Abenteuerurlaub

Ich stöbere im Internet nach spannenden Angeboten für Abenteuerurlaub. In drei Wochen fängt mein Urlaub an, es ist Sommer, ich muß endlich mal raus hier. Aus der Stadt, weg vom stressigen Job, den Freunden, die mir irgendwie zur Zeit auf die nerven gehen und vor allem weg von meinem Ex, der mir fast jeden Tag bei der Arbeit über den Weg läuft und obwohl wir uns eigentlich ignorieren, mir trotzdem auf eine seltsame Art und Weise das Leben schwer macht.

Fast zwei Jahre sind wir schon nicht mehr zusammen. Aber seitdem hatte ich auch keinen Freund mehr. Leider. Nichtmal eine Affäre! Was ist denn bloß los mit mir? Ich bin 29, nicht häßlich, nicht schüchtern… na ja, eigentlöich sogar aufgeschlossen…. und ich habe es in zwei Jahren nichtmal zu einer Fickbeziehung gebracht. Vielleicht wäre ich ja enspannter, wenn mir ab und zu ein Mann meine Spalte polieren würde, anstatt daß ich es mir immer selbst machen muß, wenn die Geilheit sich zu sehr angestaut hat!

Ich seufze und scrolle weiter durch die Seiten, die mir Tante Google vorschlägt. Ein Angebot springt mir ins Auge. „Sie suchen das Abenteuer? Sie sind sexuell frustriert? Sie wollen einfach mal neue Grenzen kennenlernen? Sie haben schon alles gesehen und suchen eine neue Herausforderung? Sie sind offen für das besondere?“

Ja! Jajaja! JAJAJAA!! Ich kann… ich MUSS alle Fragen mit JA beantworten, so traurig das auch ist, aber das schien genau das zu sein, nach dem ich suchte. Ein Abenteuerurlaub, der auch noch Sex bot? Meine Neugier war geweckt.
Der Veranstalter bot verschiedene Pauschalpaktete an, wobei erwähnt wurde, daß es immer individuelle Verläufe während des Urlaubs gab.

Man konnte eine romantische Woche in einem Märchenschloß buchen, Märchenprinz inklusive (oder -prinzessin, für die Herren), eine Survivaltour im Djungel, in den Bergen oder in der Wüste, mit Begleitung natürlich, die auch für die körperlichen, das heißt sexuellen Bedürfnisse bereitstand. Und es wurden verschiedene SM-Pakete angeboten, Sklavenerziehung, eine Woche Intensivtraining. Oder … in einem Club. Oder, oder, oder.

Ich interessiere mich für das Sklaven-Angebot, das ich ziemlich weit unten finde. Die Kundin wird am Bahnhof abgeholt, „entführt“ und in einen Folterkeller gesteckt, wo sie zuerst erzogen wird, um dann den Gästen der Bondage.Party zu dienen.

Wow. Das wär doch mal was. Nach fast zwei Jahren relativer Abstinenz eine ganze Woche so richtig … und benutzt zu werden….!

Ich lese die AGB durch, man muß einen Vertrag mit allerlei Klauseln unterschreiben. Den lese ich mir durch. Alles klar, ich buche.

Die letzen drei Wochen vor dem Urlaub ziehen sich hin wie Kaugummi. Ich habe mir selber für die Zeit bin zum Urlaub ein absolutes Sexverbot auferlegt, was ich eigentlich jeden Tag bereue, weil ich micht vor Geilheit kaum auf meine Arbeit konzentrieren kann, meine Musch* ständig geschwollen und triefnass ist und pocht, daß es wehtut. Ich bekomme manchmal regelrechte Zitteranfälle, weil ich meine Hände kaum von meiner Perle und meiner nassen Spelte fernhalten kann. Wann fängt denn endlich mein Abenteuerurlaub an…???

Tatsächlich ist es irgendwann soweit. Ich packe ein paar Sachen ein, was man eben so braucht, im Urlaub. Ich steige in den Zug, fahre zwei Stunden zu dem vereinbarten Bahnhof und stehe davor, um mich abholen zu lassen.

Als Erkennungszeichen soll ich sexy gekleidet sein und eine große Sonnenbrille tragen. Hier in dem Kuhkaff ist das auffällig genug.

Ich trage als meine Halterlosen, einen ultrakurzen Rock, der meine sowieso schon langen Beine endlos erscheinen läßt, ein kurzes Top mit riesigem Ausschnitt und einen sexy BH, der unter dem Top hervorblitzt. Einen Slip trage ich selten, höchstens mal im Winter.

Nachdem ich nun schon 20 Minuten warte, alle Menschen haben die nähere Bahnhofsgegend verlassen, fährt eine dunkle Limosine vor. Ein Mann steigt aus. Groß, sehr muskulös, Sonnenbrille, ultrakurze Haare.

„Frau Winter?“ „Ja.“ Er öffnet mir die Tür und ich steige ein. Sofort sitzt er neben mir, ein anderer Mann, den ich eben gar nicht gesehen habe, lädt meinen Koffer in den Kofferraum und steigt vorne wieder ein. Der Wagen fährt los und der Muskelmann neben mir hat mit geschickten Bewegungen meine Hände am Sitz gefesselt. ICh bin so überrascht, daß ich gar nichts sagen kann. Mir wird heiß vor Aufregung und meine … pocht schon wieder. Der Typ schiebt meinen rechten Fuß ganz nach außen und *klick* hat er mein Fußgelenk an einer Vorrichtung am Sitz fixiert. Meinen linken Fuß zieht er so weit zu sich herüber, daß ich mit gespreizten Beinen dasitze, was aufgrund meines fehlenden Slips sofort den Blick auf meine glänzende Vagina freigibt. Selbige wird auch prompt nocht ein wenig feuchter.

„So, das haben wir erstmal. Du wirst mitkommen aufs Schloß und nach einer kurzen, aber INTENSIVEN Einführung in Deine Aufgaben unseren Gästen dienen. Du wirst tun, was man Dir befiehlt und wenn nicht, eine ensprechende Strafe bekommen.“ Er holt ein schwarzes Tuch aus der Tasche und verbindet mir die Augen. Ich will protestieren, was er mit einem kurzen heftigen Schlag auf die Innenseite meines Oberschenkels quittiert. Mehr vor Schreck als vor Schmerz schreie ich auf. „Wenn Du nicht gleich die Klappe hälst, verpasse ich Dir einen Knebel, Du kleine Schlampe!“

Ich spüre, wei er an meinen Schamlippen herumzupft und den Eingang zu meiner triefenden Mu findet. „Du bist ja anscheinend total ausgehungert, Du notgeiles Stück.“ Er fingert an meiner Klit herum und ich versuche mich dem zu entziehen, obwohl ich es andererseits gar nicht anders will. ich sage ihm, er soll aufhören, was er dann auch tut, aber nur, um mir im nächsten Moment einen Gummiball in den Mund zu drücken, den er an meinem Hinterkopf fixiert. Ich schüttle den Kopf, woraufhin er mir ein breites Lederhalsband umbindet, daß er irgendwo, vermutlich an der Kopfstüte, befestigt. Jetzt kann ich mich kaum noch bewegen. Ich atme heftig vor auf- und Erregung.

Er fährt fort, meine Klitoris zu massieren und plötzlich schiebt er mir einen Gegenstand in die … . Ich bin kurz davor, einen heftigen Orgasmus zu bekommen, als er aufhört und sagt:“Schieb mal deinen Arsch nach vorn.“ Ich rutsche Richtung Kante der Sitzfläche und habe plötzlich einen Druck auf dem Anus. „Entspannen!“ befiehlt der Muskelmann. Etwas bohrt sich in meinen Po. Es drückt unheimlich und auf einmal steckt ein dicker Plug in meinem armes kleinen Arsch und ich habe das gefühl, dringend aufs Klo zu müssen.

ICh bin jetzt völlig ausgefüllt und meine zu spüren, wie der Saft aus meiner Vagina läuft. Er fängt wieder an, an meinem Kitzler zu spielen. Immer bis kurz vorm Orgasmus, dann macht er eine Pause, und nach drei oder viermal bin ich ziemlich erschöpft. „Machst du schon schlapp, du kleine … “ „Hmmpf hmmmm!“ „Jaja, dubist gleich da, dann kümmert sich die Herrin um dich.“ Er reibt wieder an meiner Klit, ich denke, gleich komme ich! Dahält der Wagen an und ich werde herausgelassen. Knebel und Augenbinde behalte ich, meine Hände werden auf dem Rücken gefesselt. Wir betreten ein Gebäude, gehen eine Treppe hinunter in einen Raum. Die Augenbinde wird entfernt und man nimmt mir die Fesseln ab. „Zieh Dich aus, setz Dich da hin und warte. Nur sitzen, nicht herumlaufen, keine Spielchen!“ Der Typ verläßt den Raum. Ich stehe unschlüssig da. „Ausziehen!“ tönt es aus einem Lautsprecher. IChziehe den Rock und das Shirt aus, da ertönt wieder die Stimme „Die Strümpfe kannst du anbehalten. Und nun setzt dich hin.“

Der Raum ist leer, bis auf ein paar Ösen in den Wänden und einem Gestell in der mitte, das einem Stuhl nicht unähnlich ist, allerdings hat es keine richtige Sitzfläche. Ich setze mich.

„Beine breit!“ meine Beine sind etwa im 90 Winkel gespreizt und liegen jeweils auf einerm Schankel des Stuhls auf. Dazwischen ist nichts.

Ich sitze da und warte, nichts passiert. nach einer gefühlten Ewigkeit geht die Tür auf und eine große schwarzhaarige Frau erscheint. sie trägt ein Leder-Irgendwas, aus dem ihre dicken Titten herausschauen und das im Schritt offen ist. Sie hat eine kurze Peitsche dabei und mustert mich.

„Hast du dich an den Plug gewöhnt? Den wirst du noch öfter tragen, aber nun entferne ich ihn erstmal.“

Sie dreht den Plug in meinem Arsch und zieht ihn dann etwas unsanft heraus. ICh stöhne. Sie zieht auch den Dildo aus meiner Spalte und schlägt ein paarmal mit der flachen Hand darauf. Ichquietsche, anders kann ich meinen Protest nicht äüßern. Dafür erhalte ich als Strafe einige Schläge mit der Peitsche auf die Oberschankel und meine prallen Brüste.

Die Frau hängt nur eine Leine in das Halsband, das ich immer noch trage und führt mich aus dem Raum. Wir treten auf einen langen Flur, gehen ein Stück und betreten einen anderen Raum, der ählich groß ist wie der erste.

Hier befindet sich ein eigenartiges Gestell, das aussieht wie ein Holzbock. Die Kante ist ziemlich spitz und in der Mitte ragt ein dicker Dildo in die Höhe.

„Da draufsetzen“ befiehlt sie. ICh setze mich. Den Dildo einzuführen ist leicht, bei der Saftproduktion. Ich stehe über dem Bock, den Dildo in der … als ich merke, wie der Bock nach oben fährt. Ich stehe auf Zehenspitzen, die Kante bohrt sich in meine Spalte und drückt auf meine Klit. Meine Arme werden nach oben gebunden und an einem Seil befestigt, das von der Decke hängt. Das Seil wird gestrafft, der Bock noch einmal an meine gestreckte Haltung angepaßt. Zu guter letzt werden meine steinharten Nippel mit Klammer versehen, was wehtut und auch erstmal nicht wieder aufhört.

„So, meine Sklavin, Du wirst nun erstmal so verharren, vielleicht eine Stunde, und dann komme ich zurück und werde Dich ein wenig foltern.“

Als sie den Raum verlassen hat und ich denke, ich kann mich jetzt an die unbequeme Stuation gewöhnen, beginnt der Dildo in meiner Mu zu vibrieren. Ich quietsche, es ist geil, ich kann es kaum aushalten, das Vibrieren übeträgt sich so auf den Bock, daß meine daraufliegende Klit stimuliert wird.ich versuche, der Qual zu entgehen, indem ich mich an dem Seil nach oben ziehe, das meine Arme fixiert. Prompt erschein der Muskelmann, der die Klammernan meinen Nippeln mittels einer Kette mit dem Bock verbindet, so daß ich mir jedesmal, wenn ich in die Höhe gehe an den Nippeln ziehe. Also unterlasse ich das.

Ich bin so heiß, daß der Saft schon auf den Boden tropft. Das Vibrieren macht mich immer geiler und ich habe einen Orgasmus nach dem nächsten. Eigentlich halte ich es nicht mehr aus. Aber der Vib arbeitet unbeirrt weiter. Das geht bestimmt eine Stunde so, bis die Herrin wieder erscheint.

Der Vib wird angeschaltet und ich bin total alle. Der Bock schmerzt in meiner Spalte und meine Arme tun weh.

Ich werde wieder in einen Nebenraum geführt. Diesmal muß ich mich auf einen gepolsterten Bock legen, die Füße auf dem Boden werde an den Beinen des Bocks gefestigt.. Meine Arme ebenso. In diesem beinahe Vierfüßlerstand werde ich wieder mit dem Analplug bestückt. zwei Männer erscheinen, sie haben schwarze Masken über den Gesichtern. der Eine rammt seinen harten Schwanz in meine Mu, der andere nimmt mir den Knebel raus und … mich in den Mund. Ich stöhne und krächze, ich verspüre einen Brechreiz, weil der Kerl mir seinen Prügel bis kurz vor den Magen schiebt. Der Plug wird bei jedem Stoß in meinen Darm gedrückt und erzeugt ein geiles, aber auch schmerzhaftes Gefühl.Der Typ, der mich hintern f*ckt schlägt mir immer wieder auf den Po, zieht an meinen Haaren und wird immer schneller, immer härter.jemand, den ich nicht sehen kann, bearbeitet meine Klit mit einem Vibrator, ich unterdrücke Schreie, weil ich ja einen dicken Schwanz im Mund habe. Ein Höhepunkt jagt den nächsten, ich komme mir vor wie in einem Traum, alles wirkt so fremd, so irreal.

Typ vorne und Typ hinten tauschen, jetzt muß ich den anderen Schwanz lutschen und schmecke meinen eigenen Saft. Es schmeckt nach Geilheit, nach ungestilltem Verlangen.

Die Typen wechseln noch einige male, es dauert bestimmt zwei Stunden, bis sie mit mir fertig sind.

Dann werde ich in mein „Gemach“ gebracht. Das Zimmer ist klein, Es steht ein einfaches Bett darin, ich bekomme die Anweisung, mich aufs Bett zu setzen und zu warten.

Ich tue es und nach einer Weile kommt ein Mann herin, der mit Augenbide, Knebel, Hand- und Fußfesseln anlegt, mich auf dem Rücken liegend am Bett fixiert und meine Beine spreizt. Der Analplug ist noch drin und ich bekomme einen sehr dicken Dildo ind die Vagina, den fixiert wird, damit er nicht wieder herausflutscht. Außerdem werden meine Nippel mit Vakuumröhrchen ausgestattet, was wieder ziemlich schmerzhaft ist.

Der Typ sagt „Nachher wirst du noch einmal kurz befreit, dann darfst du etwas essen und dann fixiere ich dich wieder.“ „Hmmm!!“

Damit war er weg und ich lag hilflos da.

Ich muß eingenickt sein, der Typ befreite mich, ich durfte essen und trinken, man stellte mir einen Topf zum Pinkeln hin und nachdem ich alles erledigt hatte, wurde ich wieder auf dem Bett gefesselt. So sollte ich schlafen?? Na, gute Nacht….!

   
Der zweite Tag

Ich weiß nciht wie, aber irgendwie ist die Nacht vorbeigegangen und ich habe auch geschlafen. Sogar ziemlich fest, denn ich habe niche bekemerkt, daß jemand hereingekommen ist. ich werde schmerzhaft wach, als jemand die Saugröhrchen von meinen Nippeln reißt. Trotz des Knebels schaffe ich es zu schreien. Eine Frauenstimme sagt „Wir müssen dir wohl einen etwas dickeren Knebel verpassen, damit du lernst, leise zu sein, wenn es von dir erwartet wird… Aber ich verzeihe es dir, du bist ja noch in er Erziehung.“

Sie löst meine Fesseln an den Armen, ich soll mich trotzdem nicht bewegen, nachdem sie meine Arme neben meinen Körper gelegt hat. Der Dildo und der Plug werden entfernt. Etwas dünnes wird in meinen A*sch eingeführt, dann wird es pötzlich kühl in meinem Po. Eine Flüssigkeit läuft in meinen Darm. Nach kurzer Zeit fühle ich, wie das Teil in meinem Anus sich aufbläht. Die Konstruktion wir an meinen Beinen befestigt, wohl damit der Druck, der in mir entsteht nicht alles in hohem Bogen hinaus befördert. „Liegenbleiben. Und auf GAR KEINE FALL bewegen! Sonst wirst du die Sauerei auflecken. Verstanden?“ Ich wage nicht zu nicken, ich soll mich ja nicht bewegen. ICh hoffe, daß sie mein Schweigen als Zustimmung wertet. Sie löst meine Fußfesseln und schiebt meine Beine zusammen. meine Knie und Fußgelenke werden zusammengebunden.

So liege ich eine Weile, vielleicht 10 Minuten. Dann werden die Fesseln komplett entfernt und man hilft mir auf die Beine. Der Druck im A*sch ist kaum zu ertragen. Aber ich soll nichts herauslassen. Ich werde aus dem Zimmer geführt, immer noch mit Augenbinde. Anscheinend geht es zu einer Toilette. Ich soll mich hinsetzen und den A*sch zudrücken, während die Luft aus dem Ballon gelassen wird und der Schlauch langsam meinen Allerwertesten verläßt. ICh spüre, wie einige Tropfen sich aus meinem Darm herausstehlen. „NOCH NICHT!“ werde ich angefahren. Ich sitze da und es tropft langsam aus mir heraus. „Dafür wirst du ein paar Schläge ertragen müssen. Aber jetzt laß alles raus.“

Es geht so schnell und hört sich an wie ein Wasserfall. Geschätzte 10 Liter verlassen meinen Körper. Der Druck ist weg, ich fühle mich gut.

„So, ab unter die Dusche mit Dir:“

Immernoch blind werde ich woanders hingeführt. Im Duschraum angekommen wird die Binde entfernt. Drei andere Frauen stehen mit mir in einem großen gekachelten Raum. An einer Seite gibt es mehrere Duschen, an der anderen einen länglichen Pool, eher eine überdimensionale Wanne. Wir sind alle nackt.

Dann erscheinen vier Frauen, die uns offensichtlich behilflich sein sollen. Zuerst werden wir abgeduscht, Haare und Körper shamooniert. Meine Brüste werden besonders gründlich gewaschen, die dunkelroten Nippel schmerzen von der nächtlichen Saugaktion. Meine“Pflegerin“ steht hinter mir und wäscht gründlich meine Brüste, meinen Bauch, meinen Intimbereich, meinen Po. Sie nimmt die Brause und duscht mich von oben bis untern ab. Meinen Po duscht sie besonders intensiv, läßt mich meinen Po mit den Händen spreizen und stellt einen dünnen, etwas härteren Strahl ein. Sie duscht meine Pussy, mein geöffnetes Poloch und verweilt mit dem Strahl eine Weile auf meiner Klit. Es pocht in meiner … ich bin schon vor dem Frühstück total geil!

Wir werden abgetrocknet und mit Augenbinden herausgeführt.
In einem Raum werden uns die Binden wieder abgenommen. Dort steht ein Tisch und vier Stühle. Jede von uns wird auf einen Stuhl gesetzt, mit gespreizten beinen daran fixiert und die Stühle an den Tisch gerollt. Darunter guckt ein Dildo heraus. „Becken etwas kippen, damit ich dich anschließen kann!“ ich werde an den Dildo-Tisch angeschlossen, meine Knie reichen genau bis zu den gepolsterten Tischbeinen. Dort werde ich festgeschnallt, damit nichts mehr verrutschen kann. Nun werden mir und den drei anderen Fesseln an die Handgelenke gelegt. Wie soll ich denn so frühstücken können?? Doch unsere Hände werden nicht bewegungslos fixiert, sondern mit Seilen, die unterm Tisch hindurchführen mit den Nippeln unserer Gegenüber verbunden. Will ich also meine Hände zum Mund führen, ziehe ich an ihren Nippeln. Damit wir uns nicht zu weit nach vorn beugen können, werden wir mittels eines Halsbandes an der Stuhllehne fixiert.

Wir bekommen Kaffee, Saft und belegte Brote.Dann verlssen unsere Pflegerinnen den Raum und als die Tür geschlossen wird, fangen die dildos an zu vibrieren und uns zu f*cken.

Das Essen ist schwierig, mit einem f*ckenden Dildo in der Pussy und einer Tischnachbarin, die permanent an meinen Brüsten herumzieht. Aber obwohl wir nicht sprechen dürfen, sehe ich den anderen an, daß es sie genauso geil macht wie mich.

Ich freue mich schon auf die nächste Mahlzeit!!

Nach dem Essen werden wir wieder abgestöpselt, die Pflegerinnen überprüfen den Feuchtigkeitsgrad unserer … und führen uns, wieder mit verbundenen Augen, in einen Raum, der aussieht wie ein Klassenzimmer.

Wir werden auf Stühlen plaziert, die zunächst normal aussehen, aber auf Knopfdruck fährt ein kleiner Dildo aus. Weich ist er und ich denke, das ist noch nicht seine volle Größe…. Wir werden so hingesetzt, daß die Dildos in unserem gereinigten Hintern Platz finden. Unsere Hände werden auf dem Tisch fegefesselt. Jede von uns erhält eine kleine Saugglocke auf die Klit, die sich bisher schmerzlos an meine Weichteile anschmiegt. Eine Schnur führt zum Lehrertisch.

Wir warten ein paar Minuten, dann erscheint die Herrin, die ich gestern schon kennengelernt habe.

„So, ihr seid also hier, um zu lernen, wie man eine gute Sklavin ist.“ Ich sehe sie gespannt an.

„Schön. Lektion eins: Ihr sprecht NIE, ohne dazu aufgefordert worden zu sein.“ sie sieht mich an und sagt „Astrid, was gehört noch zu einer guten Sklavin?“ „Ich heiße…“ „Danach hab ich nicht gefragt, ich nennen dich Astrid und DU hast nur meine Frage zu beantwirten!“ Mit diesen Worten schlägt sie mir mit einer Gerte, die ich bis eben gar nicht gesehen hatte, hart auf meine gefesselten Arme. Mir steigen die Tränen in die Augen, aber ich halte den Mund. Ich schlucke und sage dann „Eine gute Sklavin widerspricht nie und tut, was der Herr oder die Herrin wünscht.“

„Gut. Und das heißt? Monika?“ Sicherlich heißt sie nicht so, aber sie wagt nicht, etwas dazu zu sagen.

Es folgen allgemeine Regeln, daß eine Sklavin den wünschen ihres Herrn entsprechend gekleidet sein muß und ihm und auf Wunsch auch seinen Gästen alle Dienste zu leisten hatte, die verlangt wurden. Bei jeder „Lektion“ wird der Dildo in unserem Stuhl ein Stückchen länger. Eine meiner Mitschülerinnen versucht nach einer Weile aufzustehen, wohl weil ihr der Dildo zu lang wird, aber sie hat sich kaum bewegt, da wuird sie auch schon von zwei Helferinnen an ihrem Stuhl festgeschnallt.

Nach einer guten Stunde und unzähligen Lektionen und so manchen Schlag auf die Arme sollen wir ganz langsam aufstehen. Langsam deshalb, weil die Dildos inzwischen eine beachtliche Strecke in uns hineingewandert sind! Was da auf dem Stuhl liegt, nachdem ich aufgestanden bin, sind sicher 40 cm, unglaublich!! Der Anblick des dicken, weichen und vor allem langen Dildos auf meinem Stuhl macht mich ganz heiß.

„Ihr werdet jetzt die praktische Ausbildung fortsetzen, und zwar geht es darum, Schmerzen zu ertragen. Viel SPaß!“ Sie verläßt den Raum und unsere Pflegerinnen bringen uns in einen Raum mit mehreren Andreaskreuzen.

Wir werden mit dem Rücken zum Raum daran festgeschnallt und ein „Lehrer erscheint mit einer kurzen Peitsche, die aus vielen Lederbändern besteht. Jede von uns muß die Schläge mitzählen, 20 Stück. Dann werden wir einzeln auf eine niedrige Liege gelegt und fixiert. Die Arme müssen wir mit den Handflächen nach oben vorstrecken. Die Finger spreizen. Auf jede Fingerkuppe wird eine Münze gelegt. Diese dürfen nicht herunterfallen. Wir müssen 30 Schläge ertragen, mitzählen und für jede heruntergefallene Münze gibt es 5 Schläge extra. Diesmal kommt allerdings eine kurze Reitgerte mit einer Klatsche am Ende zum Einsatz.

Ich muß 45 Schläge aushalten, zwei Münzen fallen mir herunter und einmal habe ich mich verzählt. Mein Hintern schmerzt, als ich fertig bin.

Wir sollen nun die Herrin und ihre Helfer beim Mittagessen bedienen. Dazu bekommen wir ein Halsband, an das an einer Kette unsere Arme befestigt wird, und einen seltsamen Plug in die Mu, der wie ein Haken geformt ist und an einem Seil befestigt, das vom Ende des Plug-Hakens durch die Schamlippenspalte über die Klit zu unserem Halsband führt. Die Klit wird dadurch gereizt und bei jedem Schritt werde ich geiler und meine Mu feuchter.

Wir müssen die Herrschaften mit Essen und Getränken bedienen und uns von ihnen anfassen lassen. Einer von den Männern ist ziemlich grob und als ich, mehr unterbewußt, seinen Berührungen durch ein ganz leichtes Ausweichen entkommen will, folgt die Strafe auf dem Fuß: Er zieht mich an dem Seil, das zu meiner nassen Mu führte, schiebt seinen Stuhl zurück und zwingt mich auf die Knie. ICh muß seinen noch schlaffen Schwanz blasen und w*chsen, während er mir mit einem Bambusstock auf den wunden Po schlägt. Die Frau, die neben ihm sitzt knetet meinen Busen und grabbelt an meiner Mu und an meinem Poloch herum. „Die geile Schl*mpe steht auf Schläge, die ist so naß, daß es gleich tropft.“ Sie leckt meinen Saft von ihren Fingern und fragt „Herrin, würdest du mir diese Sklavin später zum Unterricht überlassen?“ „Ja, gern, Mona, sie scheint talentiert zu sein, aber sie ist wohl noch etwas widerspenstig. Wenn du mit ihr fertig bist, gib sie an Tom weiter, der wird sie den Rest lehren.“ „In Ordnung, meine Herrin.“ Mona nickt und aus dem Augenwinkel sehe ich, daß einer der Männer nickt, vermutlich Tom. Er ist auf den ersten Blickein Schönling, breite Schultern, gebräunte Haut, ein rötlich-dunkelbrauner Wuschelkopf und hübsche Gesichtszüge. Bei seinem Anblick werde ich gleich noch nasser!

Als das Essen vorbei ist, werden wir in unsere Zimmer gebracht. Hier werde ich auf dem Boden im VIerfüßlerstand an Ringen festgeschnallt, die in den Boden eingelassen sind. Ich bekomme einen Napf mit essen. Ich muß wie ein Hund aus dem Napf „fressen“. Es schmeckt gut, aber so zu essen ist sehr mühsam. Die Frühstücksvariante war mir lieber!

Schließlich werde ich in einen Raum gebracht, in dem seltsame Gestelle, Tische, Bänke und dergleichen stehen, die alle Vorrichtungen haben, an denen Lederriemen oder Seile fixiert werden können.

Ich werde in ein Gestell gesetzt, in dem man ähnlich wie auf einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl sitzt. Allerdings sind meine Beine extrem weit gespreizt, an den Füßen, den Knien und den Oberschenkeln angeschnallt, so daß ich mich nicht mehr bewegen kann. Meine Arme werden neben mir ausgestreckt mit mehreren Riemen festgeschnallt.

Mona kommt herein, mustert mich une prüft meine Pussy. Sie holt etwas von einem Tisch. Ein Ring, an dem diverse Klammern hängen. Meine Schamlippen werden an dem Ring angeklammert und auseinandergezogen, so daß ich das gefühl habe, man kann bis zu meiner Gebärmutter gucken ohne ein Spekulum.

Sie öffnet eine Schublade, in der mehrere Spekula liegen, aus Metall, aus Kunststoff, große, kleinere…

Sie nimmt ein großes Metallspekulum. „Ziemlich kalt, das Metall. Aber das hälst du schon aus. Außerdem bist du so heiß, daß eione kleine Abkühlung dir sicher nicht schadet!“

Das kalte Metall an meinem Muschieingang läßt mich erschaudern. mit geübten Händen schiebt sie das Spekulum tief in mich hinein, geht ja ganz leicht, weil ich so naß bin, obwohl es schon geschlossen einen beachtlichen Durchmesser hat. Sie dreht es um und öffnet es Stückchen für Stückchen. Ich habe das gefühl zu zerreißen, aber sie öffnet das Spekulum noch weiter und klemmt es unter dem Ring fest, der meine Schamlippen spreizt, damit es nicht herausrutscht. Der Zug an meinen Schamlippen erhöht sich deutlich, ein geiler, süßer Schmerz!

Dann nimmt sie eine Digitalkamera und macht Fotos vom Inneren meiner Scheide. „Du willst doch sicher ein paar Souvenirs haben.“ sagt sie und lacht hämisch.

Mona holt ein Gestell, das an meinem Halsband eingehängt wird. Zwei Klemmen werden an meine Nippel geklemmt und an dem Gestell befestigt. die Zugstärke kann reguliert werden. Mona gibt ziemlich kräftigen Zug auf meine Nippel. Der Schmerz läßt lange nicht nach, aber er wird mit der Zeit dumpf.

Ich merke, wie meine Blase zu drücken anfängt. Was soll ich tun? Mona fragen? Aber ich darf nicht reden, ohne gefragt zu werden…. Aber ich kann ja auch nicht einfach lospinkeln….

Ich entscheide mich für Möglichkeit 1.

„Mona…“ „NENN MICH HERRIN, Sklavin! Warum Sprichst du, ohne daß ich es Dir erlaubt habe?“ „Bitte entschuldige Herrin, meine Blase drückt so…“

„Deine Blase drückt!?“ Sie lacht. „Na und? Dein Problem.“ Sie dreht sich um. Na toll. Und jetzt?

„Aber wenn Du unbegingt willst, pinkel hier rein.“ Sie reicht mir einen kleinen Eimer. Ich pinkle unbeholfen in den Eimer, was mit einem Riesenspekulum in der … und kreisförmig aufgefächerten Schamlippen echt schwierig ist.

„Ok, und nun trink.“ trinken?? Meinen Urin?? Ich bin entsetzt. Sie bemerkt mein Zögern und quittiert es mit ein paar kräftigen Peitschenhieben auf meine Beine.

Na gut, es gibt ja auch eine Eigenurintherapie, so schlimm kann es also nicht sein. Ich trinke zwei, drei Schluck und finde es nicht besonders lecker. Aber es gibt schlimmeres.

„Das reicht, sonst mußt du gleich schon wieder und darauf habe ich keinen Bock!“

Sie spannt die Nippelklemmen nach und auch die Schamlippenklammern werden nochmal gestrafft. Dann holt sie zwei kleine Bälle, so ungefähr 5 oder 6 cm, schätze ich. Sie steckt die Bälle in meine immer noch geöffnete Pussy und zieht vorsichtig das Spekulum heraus. „Paß auf, daß sie nicht rausfallen, schließlich sind deine Schamlippen ja ziemlich weit geöffnet. Also schön festhalten, die Bälle, sonst hat Tom sicherlich eine Idee, wie er Dich für Deine Unachtsamkeit bestrafen kann.“

Damit verläßt sie den Raum und ich bin erstmal allein.

Etwa eine halbe Stunde muß ich ausharren. Inzwischen habe ich zu meinem Entsetzen allerdings einen der Bälle verloren. Tom kommt herein und als ich ihn sehe, wird mir sofort heiß und kalt und meine … produziert Saft, der für drei gereicht hätte.

„Was haben wir denn da? Ein Bällchen, mochtetst du es nicht mehr?“ Ich sehe ihn schuldbewußt an. „Ich werde Dir schon beibringen, wie du die Dinger in der Fo*ze behälst. Du sollst tun, war Deine Herrin Dir sagt, also verlier den BALL NICHT!“

Er hält eine Hand unter mich und sagt „Gib den anderen her.“ Ich drückt und der Ball flutscht aus mir heraus.

Tom schiebt mir einen dicken, ziemlich kurzen Dildo rein, der komplett in mir verschwindet. Das Teil ist allerdings so schwer, daß er immer gegen den Ausgang drängt. „Drinbehalten:“ heißt der Befehl. Ich bemühe mich, die Beckenbodenmuskeln anzuspannen. Als Tom allerdings anfängt, meine Klit mit einem Vibrator zu bearbeiten, rutscht der schwere Dildo immer wieder heraus, Tomm schiebt ihn immer wieder hinein. Ich stöhne, ich winde mich in meinen Fesseln und bin kurz davor zu kommen. „Du bist zu laut, Sklavin, ich werde Dir das Maul stopfen.“ Er läßt meine Klit in Ruhe und bedeutet mir, den Dildo nicht zu verlieren. Dann kommt er mit einem Knebel, der aussieht wie ein großer Schnuller. Anatomisch geformt füllt er einen guten Teil meiner Mundhöhle aus, so daß meine Zunge gerade noch Platz findet. Der Knebel bedeckt mein komplettes Gesicht unterhalb meiner Nase, sogar mein Kinn. Tom schnallt ihn an meinem Hinterkopf zu undklappt dann an dem Gestell zwei Platten nach vorn, so daß ich nicht mehr zu den Seiten sehen kann.

Dann fährt er fort, meine Klit zu massieren, mal mit dem Vib, mal mit den Fingern. Immer kurz vorm Orgasmus hört er auf und so langsam steigt Frust in mir auf. Ich gebe trotz des Knebels unwillige Geräusche von mir. Schließlich wird es Tom zu bunt und er hat genug von meinem Widerwillen.

Er schnallt mich los und führt mich zu einem kleinen Tischchen, das ein dickes Polster hat. Es steht auf einem Bein, das sich wiederum auf einem diagonalen Holzkreuz befindet. Jedes Fußende hat einen Ring zum Befestigen einer Fessel. Ich soll mich über das Tischchen legen, das genau die richtige Höhe hat, so daß ich mit ausgetreckten Beinen vorn übergebeugt dastehe. Meine Fußgelenke werden an dem Tisch eingeschnallt. Meine Arme auf dem Rücken gefesselt. Meine großen Brüste hängen über den Rand, das
Gestell hat Tom entfernt, nicht aber die Klemmen. Die Befestigt er nun an den Ringen nahe des Bodens. Meine Beine sind gespreizt und meine geöffnete Pussy muß einen unwiderstehlichen Anblick liefern. Ich lege mich flach auf das Polster, um den Zug an meinen Nippeln zu verringern, aber Tom weiß, wie er das verhindern kann. Er schnallt ein Sein in mein Halsband und zieht es durch einen Ring, der von der Decke baumelt. Will ich nun den Zug auf meine Brust verringern, bekomme ich Druck auf den Kehlkopf und dann nicht genug Luft. Also halte ich still.

Tomm reibt wieder meine Klit und spielt mit den fingern an meiner Muschiöffnung herum. Es macht mich ganz verrückt undich wünsche mir inzwischen nichts mehr, als einen prallen Schwanz, der mich ordentlich durchf*ckt.

Tatsächlich scheine ich endlich den Anforderungen zu genügen, der Dildo ist immer noch in meiner Pussy und Tom sagt, wieder kurz bevor ich einen Mega-Orgasmus habe „Okay, Du lernst schnell. Gut gemacht, Sklavin. Laß den Dildo raus, ich werde Dich belohnen.“

Allein diese Worte verschaffen mir fast einen Höhepunkt. Ich entspennd die Beckenbodenmuskeln und drücke ein wenig. Habe ich ein Platschen gehört? Mit dem Dildo zusammen kommt ein kleiner Schwall Muschisaft heraus.

„Du geile Stute, Du schwimmst ja regelrecht!“

Er entfernt unendlich langsam die Klemmen von meinen Schamlippen, schlägt ein paarmal mit der flachen Hand gegen meine Mu und kommt dann zu mir nach vorn und entfernt den Knebel. Ich muß seinen Schwanz saugen und LEcken und sehe dabei seinen Sixpack, seine muskulösen Beine und seine schönen Hände. Wenn ich nach oben sehe, soweit das mit meiner Fixierung möglich ist, sehe ich warme graugrüne Augen und ein hübsches, freundliches Gesicht. Er errät wohl meine Gedanke und während ich ihn weiter verwöhne sagt er „Laß Dich nicht täuschen, ich bin Dein Herr und unterstehe nur der Herrin.“ Er zieht seinen Prügel aus meinem Mund und nimmt mit einer Hand mein Gesicht, drückt mit ein wenig in die Wangen, so daß ich den Mund öffnen muß und etwas den Kopf nach oben nehmen muß, was mich schmerzhaft an meine Nippelfesseln erinnert.

Er sieht mir einige Sekunden in die Augen, in denen ich förmilch versinke und geht dass wieder um mich herum.

Sein praller Schwanz gleitet in meine Spalte, erst langsam, dann ganz, ganz tief und schließlich wird er immer schneller. Da Tom den Knebel nicht wieder in meinem Mund platziert hat, schreie ich ziemlich laut vor Lust und kassiere einige Schläge auf den Po.

Er f*ckt mich bis ich das Gefühl habe, gleich ohnmächtig zu werden und schließlich rubbelt er meine Klit und beschert mir einen Super-Mega-Multi-Orgasmus, wie ich es noch nie erlebt habe. Mein ganzer Unterleib zuckt und pocht, mein Saft läuft nur so aus mir heraus bei jedem von Toms Stößen. Er kommt ebenfalls sehr heftig und schießt seine Sahne unglaublich kräftig in meine geile M*se. Ich bin erschöpft und Tom offenbar auch.

„Du bist wirklcih eine heiße Stute, ich werde die Herrin bitten, Dich noch öfter unterrichten zu dürfen.“

Ich kann mein Glück kaum fassen, dieser unglaubliche Mann will wieder mit mir f*cken! Ja! Nimm mich, benutze mich, vergnüge Dich an mir! denke ich. Ich lächle glücklich. „Hat Dir wohl Spaß gemacht, was? Aber ICH bin hier derjenige von uns, der Spaß haben darf. Ich werde mich schon mit Dir beschäftigen und verspreche Dir, daß es nicht immer spaßig für Dich sein wird. Aber ich werde Dich auch belohnen.“

Obwohl ich mich total leer und ausgelaugt fühle, lassen seine Worte meinen Bauch schon wieder kribbeln. Wow, was für ein Mann! In seiner Nähe bin ich dauergeil.

Meine Pflegerin holt mich ab und bringt mich in mein Zimmer. Nachdem ich wieder wie ein Hund gegessen habe, werde ich bettfertig gemacht. Gewaschen, mit geputzen Zähnen darf ich mich kustvoll mit einem Seil fesseln lassen. Ein Seil führt durch meine Spalte und ist in vielen Windungen um meine Arme und Beine und meinen ganzen Körper verwoben. Meine Brüste sind leicht abgebunden und werden durch die Seilkonstruktion sehr schön betont und regelrecht hervorgehoben.

Ich bin nun wie ein Paket verschnürt und werde ins Bett gelegt. Ich kann mich hin und her drehen, aber allein aufstehen kann ich nicht. Ich denke, daß ich heute bestimmt besser schlafen kann und freue mich schon auf morgen.

Der dritte Tag

Heute wache ich auf, bevor jemand hereinkommt. ich liege verschnürt auf dem Bett und drehe mich auf die andere Seite. Bei jeder Bewegung drückt das Seil in meiner Spalte auf meine Klit. Daß ich schon wieder oder immer noch feucht bin, wundert mich nicht.

Ich frage mich, wie ich wohl heute frühstücken darf. Meine Pflegerin erscheint und bringt mich nach dem Reinigungsritual in einen Raum, der dem gestrigen Frühstücksraum ähnlich sieht. Heute allerdings dürfen wir auf ganz normalen Stühlen sitzen. Aber erst, nachdem unsere Pflegerinnen uns mit Analplug und zwei großen, ca. 5 cm Vaginalkugeln ausgestattet haben. Zusätzlich werden unsere Brüste mit Saugglocken versehen, die per Vibration unsere Nippel reizen. Dasnn dürfen wir frühstücken. Der ausgefüllte Unterleib und die starke Bruststimulation machen ungeheuer geil und machen es schwer, sich aufs essen zu konzentrieren. Ich bin aufgeregt, was mich wohl nach dem Frühstück erwartet und produziere entsprechend Flüssigkeit.

Nach dem Frühstück werde ich in einen Raum gebracht, der sehr nach einem Schlafzimmer mit persönlichen Gegenständen aussieht. Ich stehe mit gefesselten Armen und Beinen daund wundere mich, als Tom hereinkommt. Er mustert mich und fragt dann „Sklavin, bist Du bereit für die nächste Lektion? Sie ist wichtig für Deine Ausbildung zur Sklavin und heute abend ist die Prüfung.“ Ich schlucke. Prüfung?? „Ich weiß nicht, Master Tom….“ sage ich unsicher. Er setzt sich aufs Bett und bedeutet mir, mich vor ihn zu stellen. Er streciht mit den Fingerspitzen über meine prallen Brüste, berührt dabei meine harten Nippel, was bewirkt, daß sie noch härter werden und mir Schauer über den Rücken jagen. „Warum so unsicher, Sklavin? Es wird Dir gefallen, wenn Du wirklich eine so gute Sklavin bist…!“ Was meint er damit?

„Heute werde ich Dich nicht allein unterrichten, schließlich sollst Du gut vorbereitet sein auf heute abend. Deshalb werden wir gleich gehen, aber vorher muß ich Dich kurz testen.“

Er steht auf, dreht mich herum, fesselt meine Hände auf dem Rücken und schiebt mich dann aufs Bett. Ich liege auf meinen angewinkelten Beinen und strecke ihm meinen Po entgegen. Tom entfernt die Kugeln aus meiner nassen M*schi. Er schiebt seinen prallen Schwanz hinein und kommt so richtig in Fahrt. Eine Hand knetet meine Brüste und die andere streichelt meine Klit. Schnell nähere ich mich wieder einem sagenhaften Orgasmus, als er aufhört, seinen stahlharten Schwanz aus mir herauszieht und entfernt den Plug. Ehe ich merke, was los ist hat er seinen Schwanz langsam in mein Poloch eingeführt und f*ckt mich erst langsam, damit sich mein Anus daran gewöhnen kann und dann immer schneller. Ich stöhne, das Gefühl ist seltsam fremd, irgendwie geil, aber auch irgendwie unangenehm. Tom schlägt hin und wieder auf meine Pobacken. Dann greift er mit beiden Händen meine Hüfte und f*ckt mich hart in den A*sch, bis sein Saft in meinen Hintern fließt.

Tom verschnauft kurz, ich soll meine Position nicht verändern. Er schiebt den Plug wieder in meinen brennenden A*sch undführt mich dann in einen Raum am anderen Ende des Flurs.

Hier werde ich in eine Schaukel gesetzt, in der ich mit weit gepreizten Beinen in der Luft hänge und an Armen und Beinen gefesselt bin. Tomsieht den Plug und streicht meinen gesamten Intimbereich mit recihlich Gleitgel ein, was in Anbetracht meiner vor Geilheit triefenden Vagina eingeltich unnötig ist, aber schon bald merke ich, daß das Gel meine Haut sensibilisiert. Es brennt leicht und scheint die Durchblutung zu fördern. Ich merke, wie meine sowieso schon geschwollenen Schamlippen noch praller werden, das Pochen in der Mu wird zu einem Ziehen und verursacht mir einen süßen Schmerz.

Die Tür geht auf und drei weitere Männer kommen in den Raum. Sie gehen um mich herum und betrachten mich. Tom erklärt ihnen, daß sie mich abwechselnd benutzen sollen, alle Löcher stehen ihnen zur Verfügung.

Tom und die drei anderen beginnen, meine Brüste zu kneten, meine Klit zu massieren und sich selbst zu w*chsen. Der eine schiebt mir seinen Schwanz zunächst in die Mu, während die anderen drei mit der Bearbeitung meiner Brüste fortfahren. Dann wird die Schaukel etwas verstellt, so daß mein Rücken gebogen wird und ich mit dem Kopf hintenüber so hänge, daß ich einen Schwanz lutschen kann. Der Schwanz aus meiner Mu wird jetzt in meinen Hintern geschoben und unter stöhnen und schwerem Atem komme ich zum Orgasmus. Sie wechseln die Positionen und bringen mich immer wieder zum Höhepunkt. Schließlich wir die Schaukel soweit heruntergelassen, daß ich knapp über dem Boden hänge. Einer der Männer legt sich auf eine Matte unter mich und dringt anal in mich ein. Ein andere steht über mir und füllt meine Pussy aus. Sie fangen langsam an mich gleichzeitig zu f*cken. Tom und der vierte Typ knibbeln an meinen Nippeln und meiner Klit, so daß ich einen Mega-Orgasmus habe.

Nacj gut einer Strunde sind sie fertig, ich bin innerlich und äußerlich mit ihrer Sahne verziert und werde aus der Schaukel befreit. Erschöpft und mit brennender … liege ich auf dem Boden, bis mich meine Pflegerin abholt. Ich werde geduscht und darf dann nach dem Hund- Mittag auf meinem Bett ausruhen.

Ich bin eingeschlafen und werde am Spätnachmittag geweckt. Meine Pflegerin zieht mir eine Latx-Maske über, die Köcher für die Nase und für Mund und Augen hat. Außerdem bekomme ich ein Latex-Bustier, das Löcher für die Nippel hat. Sie hilft mir in Overknee-Latexstrümpfe und einen Latexslip, der unten offen ist. Ich bin also angezogen, aber trotzdem ist alles wichtige zugänglich. Zu guter letzt werden meine Arme auf dem Rücken mit einer Latexhülle gefesselt und ich bekomme den Schnuller-knebel in den Mund.MEine Augen werden verbunden und ich werde in einen anderen Raum geführt.

Es wird nicht viel gesprochen, aber die wenigen Geräusche, die ich höre verraten mir, daß es ein großer Raum ist, in dem ich mich befinde. Ich werde auf eine Fläche gelegt, meine Arme bleiben auf dem Rücken. Es schein eine Aussparung in der Rückenlehne zu geben. Meine Beine werden nach oben geklappt und weit gespreizt. Ich fühle, wie jemand meine Klit bearbeitet, um meine Musch* feucht zu machen.

Stimmgemurmel ist zu hören, offenbar füllt sich der Raum mit Menschen. ICh merke, wie sich mein Sitzmöbel nach hinten bewegt, so daß ich auf dem Rücken liege und meine Beine in die Luft ragen.

ICh höre, wie der Geräuschpegel abnimmt, das Stimmengewirr leider wird. Eine Stimme, die als die von Tom identifiziere, sagt: Meine Damen und Herren, sie sehen hier unsere vier neuen Sklavinnen, die erst seit ein paar Tagen in Ausbildung sind und noch eine Menge Erziehung brauchen. Dennoch werden wir sie Ihnen heute Abend zum Ausprobieren zur Verfügung stellen. Alle Löcher stehen ihnen zur Wahl. Ungehorsam darf natürlich ensprechend bestraft werden. Und nun, meine Herrschaften, viel Spaß!“

Ich spüre ein Kitzeln in der Integend. Sogleich streichelt jemand mich mit flachen warmen Händen und ich merke, daß das Kitzeln warmes Öl war, mit dem ich nun verwöhnt werde. Das Öl wird auf meinem ganzen Körper verteilt, zumindest dort, wo kein Latex ist.

Ein leises Brummen ertönt und ich fühle etwas an meinen Brustwarzen. Ein Vibrator verwöhnt mich abwechselnd links und rechts. Hände berühren mich, geben mir mal einen Klaps auf den in die Höhe ragenden Po, mal auf die Beine oder die Brüste. Dann werden meine Schamlippen geknetet und ich spüre Druck an der Mu. Ein dicker Dildo drängt sich in mein Loch. Ein SEHR dicker Dildo. ich stöhne unter der Dehnung und den vielen Berührungen, der Dildo schiebt sich gnadenlos in meinen Körper. Meine Musch* ist zum bersten gefüllt und pocht wie wild. Der Dildo wird langsam ein Stück herausgezogen, dann wieder reingedrückt. Wer auch immer das Teil bedient, er wird langsam aber sicher immer schneller, meine Pussy immer nasser und das Geräusch immer schmatzender. Man bearbeitet auch meine Klit, mal sanft, mal ziemlich grob, dann fühle ich das heiße, weiche Lecken einer Zunge an meiner Perle. Meine Nippel werden gezwirbelt, gezogen, geknetet, gesaugt, gelutscht. Ich habe keine Ahnung, wieviele Leute um mich herumstehen, aber es müssen viele sein!

Der Dildo hält plötzlich inne, dafür drängt etwas in meinen Po. Es ist erst schmal und wird dann imer breiter. MEin Poloch wird gedehnt und mein Darm gefüllt. Ich stöhne schwer, der Druck und die Geilheit sind kaum zu ertragen. Ich merke, wie der Vaginal- und der Analdildo in einer sehr tiefen Position verharren und dann an mir fixiert werden. Meine Klit und meine Nippel werden kontinuielich weiter bearbeitet und ich bekomme ien Menge sanfte und auch unsanfte Schläge überall hin.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, die aber sehr erregend war, werden die Gäste gebeten, ihre Plätze einzunehmen, da die Sklavinnen nun versteigert werden sollen. Jede von uns soll nun drei Gästen dienen.

Wir werden in eine aufrechte Position gebracht, die Augenbinden werden entfernt und wir werden vor den Gästen aufgestellt. Beine etwas gespreizt, aber nicht gefesselt, die Arme auf dem Rücken.

Die Versteigerunf dauert eine Weile, und ich sehe mit schrecken, daß ein schmieriger alter Sack mich ersteigert hat. Er sieht ungepflegt aus und hat schmierige lange Zottelhaare. Seine dicken Wurstfinger kann er kaum stillhalten vor Aufregung und die Beule in seiner Hose ist unter dem dicken Bauch kaum zu sehen. Vielleicht kriegt er keinen hoch und ich bleibe verschont, hoffe ich.

Die anderen beiden sind unspektakulär, langweilige Männer, die mal ne Abwechslung brauchen. So wie ich, denke ich entsetzt. Bin ich langweilig? NEIN! das pochende Gefühl in meiner vollgestopften … wird stärker, heißer….

Der eklige Typ ist zuerst dran. Er darf bestimmen, was ich tun soll. Ich soll auf dem Gynstuhl platznehmen. Er schnallt meine Beine an den HAlterungen fest und öffnet dann ungeschickt sie Dildo-Arrettierung. Der Muschidildo flutscht ihm entgegen. Den Analdildo zieht er unendlich langsam heraus. jeder Millimeter rezt meinen Anus und die Saftproduktion. Unwillkürlich stöhne ich, mein unterleib zuckt, bis der Dildo mit einem letzten „plopp“ meinen Arsch verläßt. Ich fühle mich leer. Der Typ fummelt mit seinen Wurstfingern in meiner Musch* und an meiner Klit.. Ich schließe die Augen und stelle mir vor,es wäre Brad Pitt, der da an mir fummelt und kann es nun einigermaßen genießen. Dann packt Brad Pitt meine in Latex verpackten Titten, knetet sie unsanft und knibbelt an meinen Nippeln. Er reibt meine Klit und ich werde immer feuchter.Die Leere ist kaum auszuhalten, ich will einen Schwanz, der mich ausfüllt!

Schließlich dringt Brad Pitt in mich ein. Er f*ckt mich, reibt meine Klit und bringt mich sogar zum Orgasmus. Ausgefüllt hat er mich aber nicht. Sein Bauchumfang ließ nicht auf seinen Schwanz schließen.

Nummer zwei sieht ganz anständig aus, macht aber einen wilden, ziemlich rücksichtslosen Eindruck.. Er läßt mich auf einen Bock schnallen, damit er mich bequem von hinten nehmen kann. Er schlägt mir ein paarmal auf den Hintern mit einer Lederklatsche und rammelt dann wild drauflos, erst in meine Musch*, dann in meinen A*sch. Da ich das nicht gewohnt bin und die Dehnung des Plugs nicht so stark war, daß es mir den A*schf*ck angenehm gemacht hätte, tut es weh. Ich stöhne und schreie vor Schmerz, der aber nicht so stark ist, daß es mir nicht auch Lust bereitet. Nummer zwei entlädt sich in meinem schmerzenden Hinterteil und überläßt mich Nummer drei.

Der legt sich auf ein Bett und will von mir geritten werden. Meine Hände werden von den Fesseln befreit und ich spieße mich auf den harten Schwanz von Nummer drei auf. Er ist lang und ich kann ihn kaum in mich aufnehmen. Er aber drückt sich mir entgegen und ich lasse mein Becken kreisen, dann auf und abschnellen. Er hält meine Hüfte umklammert und läßt mich nicht entkommen. Ich reibe meine Klit von reite ihn immer wilder, bis ich schließlich komme und wild zuckend auf Nummer drei sitze, den mein Höhepunkt offenbar auch zum gleichen Ergebnis kommen läßt.

Die anderen Sklavinnen sind auch fertig, eine wird noch von einem ältlichen Kerl durchgenommen. Das Publikum feuert sie an und dann applaudieren alle. Tom spricht zum Publikum, verabschiedet uns und kündigtden nächsten Programmpunkt an. Wir werden herausgeführt und Tom übernimmt mich von meiner Pflegerin.

„Du hast Glück, jemand hat Dich für eine Privataudienz gebucht. Also laß Dich von Deiner Pflegerin waschen und frischmachen und dann hole ich Dich ab.“

Ich bin überrascht und etwas ängstlich. Privataudienz?? Klingt ja gefährlich…!

Meine Pflegerin kommt mit den Darmspülungs-Utensilien. Schon wieder? denke ich Das hatten wir doch heute morgen erst… Ich muß mich hinlegen und sie führt den Schlauch ein. Die Flüssigkeit läuft in meinen Hintern, warm und viel. Mehr als die ersten beiden Male…. Ich habe Mühe, die Flüssigkeit zu halten und werde in den Duschraum gebracht. Hier darf ich mich entleeren und werde dann ausgiebig gewaschen. Meine langen dunklem Haare werden zu zwei Zöpfen geflochten und ich bekomme ein Röckchen und eine Halbbrust-Corsage an. Meine Nippel sind gerade eben noch bedeckt, aber wenn ich mich zu ruckartig bewege springen sie frech über den Rand der Corsage. Ich bekomme noch ein Häubchen auf den Kopf und sehe nun aus wie ein Zimmermädchen oder Hausmädchen.

Tom erscheint und Bestückt mich vorsichtig aber bestimmt mit einem riesigen Analplug. Es schmerzt, der Schmerz von vorhin meldet sich zurück. „Tut mir leid, aber das wirst Du brauchen, sie wird Dein Hintertürchen sicherlich nicht nur einmal benutzen.“
Sie? Wer ist Sie?

Ich habe noch Zeit, sagt Tom und setzt mich auf einen Stuhl. Er fesselt meine Arme und Beine, so daß ich unbeweglich auf dem Plug sitze. „So gewöhnst Du dich am ehesten dran.“ Er sieht mir tief in die Augen, reibt meine Klit und ertastet meine Lippen und meinen Mund mit der anderen Hand. Ich kann seine Geilheit spüren, aber ich merke, daß er zögert. Er darf vermutlich nicht, eruntersteht der Herrin, hat er gesagt. Ich bin genauso geil auf ihn wie er auf mich und meine Blicke sagen ihm das mehr als deutlich. Ich genieße seine Berührungen und stöhne leise.

Plötzlich schlägt er mir mit der Hand ins Gesicht. „Du willst mich wohl verführen, Du geile Schl*mpe.“ „Aber Tom… MASTER TOm, Deine Berührungen…“ „Sag es nicht, ich darf heute nicht, Du gehörst heute jemand anderem.“

Er dreht sich um und geht. Eine gute halbe Stunde später erscheint meine Pflegerin und bringt mich in einen Raum, der aussieht wie ein Wohnzimmer, dicke Teppiche, stilvolle Möbel, eine lange Tafel, an der allerdings nur für zwei Leute gedeckt ist und die üblichen Möbel, die man zur Sklavennutzung und -züchtigung benötigt.

Meine Pflegerin entfernt den Plug und legt mit Fuß- und Handfesseln an. Außerdem ein Halsband, mit dem ich in einer Ecke angeleint werde. Ich bekomme eine Stange zwischen die Füße, so daß meine Beine gespreizt bleiben. Meine Hände werden nicht fixiert.

Da stehe ich nun, gedankenverloren und warte. Ich beginne meine Hand unter das ultrakurze Röckchen zu schieben und mache da weiter, wo Tom vorhin aufgehört hat. Ich reibe meine Klit und steigere mien Geilheit, bis ich kurz vorm Orgasmus bin. Docj da geht die Tür auf und die Herrin tritt ein. Hinter ihr eine Frau, die sehr geschäftsmäßig gekleidet ist. Hosenanzug und Bluse. Währemd die Herrin mich gar nicht beachtet, kommt die andere Dame auf mich zu und sagt „Ah, da haben wir ja die Dienerin für heute abend. Sehr schön, ich hoffe, Du kannst halten, was Dein Anblick heute abend versprochen hat.“ Sie kommt einen Schritt näher und greift mir unter den Rock, dahin wo ich gerade noch zugange war. Als sie mir so nahe ist, sehe ich, daß die Bluse, die sie trägt transparent ist und ihre großen Brüste durchscheinen läßt, die von einer schönen Hebe getragen werden, die sie trotz des Gewichts umwerfend zur Geltung bringt. Sie hat große, dicke Nippel, die knackig aussehen und sicher steinhart sind. Sie spürt die Feuchtigkeit in meiner Spalte und meint „Wow, so geil schon, dann kann es ja gleich zur Sache gehen!“ Sie fährt mit der Hand weiter nach hinten, steckt zwei Finger in meine Musch* und geht noch weiter.

Sie dringt in ein Poloch ein, erst mit einem, dann mit zwei fingern, tastet darin herum und ich kann mich nicht beherrschen und stöhne. Sie bstraft mich dafür indem sie mit der anderen Hand meinen rechten Nippel hart zwirbelt. Ich kann ein weiteres Stöhnen kaum unterdrücken. Die Frau läßt von mir ab und wendet sich der Herrin zu, die eine Bedienung anweist, das Essen zu servieren.ich werde aus einem Podest plaziert, so daß die Frauen mich während des Essens sehen können. Das Podest hat ungefähr die Höhe des Tisches. Ich istze, Beine gespreizt mit dem Gesicht zum Tisch. der Blick auf meine glänzend nasse Spalte ist frei. Die Frauen nehmen die Vorspeise ein und unterhalten sich. Gelegentlichsprechen sie über meine Ausbildung, meine Geilheit und was sie mit mir anstellen könnten. Die Herrin schickt die Bedienung irgendwo hin. Tom erscheint und bekommt Anweisung, meine Spalte weiter zu öffnen, man kann so nicht genug sehen. Tom befestigt breite Klammern an meinen Schamlippen, die mittels einer Lederschnur an meinen Fußfesseln eingefädelt werden. Die Geschäftsfrau prüft den Zug und schnallt die riemen kürzer. Sieläßt Tom meine Beine noch weiter spreizen, so daß ich fast im Spagat sitze. Sie trägt ihm ebenfalls auf, mich auf den Rücken zu legen, mir einen Doppelplug für Pussy und A*sch zu verpassen und meine Brüste an den Nippeln aufzuhängen, also die Riemen an den Nippelklemmen an den am Podest befindlichen „Galgen“ zu hängen. Tom tut was ihm gesagt wurde. Er schiebt einen dicken Dildo in meinen Hintern und das andere Ende des Riesen-Dings in meine Musch*. Da ist es wieder, das herrliche Ausgefülltsein!

Dann hängt er ein Seil über den Galgen und klemmt meine Nippel in die Klammern. er spannt das Band und hebt meine schwerren Brüste dabei hoch. Meine Nippel schmerzen. plötzlich löst sich eine der Klammern, ich quieke vor Überraschung und Schmerz.. Tom klammert den Nippek wieder fest. Die Dame steht vom Tisch auf und sieht mir in das schmerzverzerrte Gesicht. „Na, wer wird denn gleich weinen? Du verträgst doch viel mehr, das weiß ich.“ Sie drückt die Dildos in mich hinein und zieht das Seil an meinen Nippeln noch ein paar Zentimeter straffer. Meine Brüste stehen grotesk in die Höhe und ziehen meine Nippel immer länger. Jedenfalls fühlt es sich so an. Ich soll nun still liegenbleiben. Tom soll den Doppeldildo aus meiner Pussy ziehen und nur in meinem Poloch steckenlassen. Der Dildo liegt nun zwischen meinen Beinen wie der Schwanz eines Tieres. Der Blick auf meine geöffnete Musch* ist wieder frei, die Frauen zufrieden.

Nach der Vorspeise werden noch einmal die Seile an Nippeln und Schamlippen gestrafft. Mein Atem geht schwer, der Zug schmerzt, läßt aber gleichzeitig meinen Saft fließen.

Nach dem Hauptgang werde ich befreit. Ich soll unter dem Tisch auf allen Vieren platznehmen. Vorher wird der Dildo in meinem durch einen Haken mit einer großen Kugel ersetzt. Der Kaken wird an meinem Halsband befestigt.

Erst jetzt sehe ich, daß die Hose der Geschäftsfrau im Schritt offen ist. Wenn sie steht, fällt es nicht auf, jetzt aber sitzt sie mit gespreizten Beinen am Tisch und ich soll ihre Klit und ihre Musch* verwöhnen.

Während die Frauen den Nachtisch einnehmen, lecke ich die glattrasierte Spalte der Frau, kreise um ihre Klit, fahre mit der Zunge in ihre geile Höhle. Meine Lippen saugen sich an ihren Schamlippen fest. Sie stöhnt zwar nicht, aber ich schmecke ihren Saft und habe den Eindruck, daß es ihr gefällt.

Sie rutscht auf dem stuhl weiter nach vorn, so daß ich ihren Anus erreiche. Meine Zunge gleitet weiterhinunter, ich umkreise ihr Poloch und versuche schließlich, meine Zungenspitze hineinzuschieben. Es geht leichter als ich dachte. Ich komme allerdings mnur ein kleines Stück hinein. Meine Lippen knabbern sich wieder weiter nach oben und ich sauge mich wieder an ihrer Perle fest. Diesmal kann sie ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Ich mache weiter und schließlich ist sie soweit, das Stöhnen und ihre Lust nicht mehr zurückzuhalten. Von unten sehe ich, wie sie ihre Brüste knetet und gebe mir Mühe, ihre Spalte von vorne bis hinten zu verwöhnen. Ich traue mich, die Hände zu Hilfe zu nehmen und so konzentriert sich mein Mund auf ihre Perle, während meine Hände ihre beiden Löcher bespielen.

Sie stöhnt und fängt an zu zucken, ihr Saft rinnt über meine Hand. Sie stöhnt und atmet schwer und dann hat sie einen mega Orgasmus, bei dem sie mein Gesicht in ihren Schoß drückt.

Während die Geschäftsfrau sich erholt, führt Tom mich zurück zu dem Podest, wo ich mich hinsetzen soll.

„Eine wirklich gute Sklavin, das muß ich schon sagen. Aus ihr kann was werden!“ „Ja, da hast Du recht, Tom hat ihr auch schon eine Lektion erteilt und war sehr angetan von ihr.“ Die Frauen unterhielten sich, als sei ich gar nicht da.

„Tom!“ „Ja, Herrin?“ „Bring sie in ihr Zimmer, damit sie sich für morgen ausruhen kann. Leg ihr das Geschirr an, das ich Dir vorhin gegeben habe.“ „Ja Herrin, Wie Du wünschst.“

Er führt mich hinaus, meine Pflegerin nimmt mich in Empfang und zieht mir die Latex-Kleidung aus. Sie bestückt mich mit Analplug und Dildo und schnallt mir dann einen Keuschheitsgürtel um. der mich daran hindert, meine Perle zu erreichen. Er sitzt eng, aber nicht unbequem. Wie ich damit auf Toilette gehen soll, weiß ich allerdings noch nicht.

Ansonsten darf ich heute ohne Fesseln schlafen und genieße die Freiheit. Ich kuschel mich in die Decke und schlafe schnell ein.

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