Das wütende Mädchen

„Du bist rasiert, zivil gekleidet, darunter String. Blümchenbegrüßung für alle, 1800.“
Die SMs verheißt – ich glaube, nichts gutes. Keine Unterzeichnung, die Nummer von Herrin Sylvia. Es war ein friedlicher Tag, ich hatte einiges im Büro weggearbeitet, Telefonate erledigt – 1700 dann die SMs. Knapp – überraschend.
Es war nicht ungewöhnlich, daß SIE glattrasierte Hoden und Arsch forderte – eher, daß sie es extra betonte – ungewöhnlich war die Blümchenbegrüßung.

Denn es bereitete IHR sonst besonderes Vergnügen, mich vor ihren „Freundinnen“ (keine Frau kann SO VIELE haben) zu demütigen, zu verlangen, daß ich unaufgefordert vor IHR und JEDER eintretenden FRAU niederknie und demütig die Füße küsse – Blümchenbegrüßung für alle ist da so überraschend, daß es nichts wirklich erlösendes heißen kann.
Gleichzeitig – mir war ZU DEUTLICH, was passieren würde, wenn ich mich nicht GENAU an IHRE Worte hielte – und ich es ist besser, genau das zu tun.
Einfach besser.
So rasiere ich denn die Hoden noch mal glatt, prüfte zwischen den Arschbacken, ob auch dort kein Haar gewachsen ist, verstecke meine Hoden in dem engen weißen Stringtanga, ziehe bequeme, elegante Hose und schwarzes, lockeres T-Shirt an. 1758, ich setze mich leger auf das Sofa, greife mir eine Zeitung, um lesend auszusehen – die Türe wird aufgeschlossen, SIE tritt ein, „Hallo Schatz“ IHRE Stimme zu lieblich um wirklich gutes zu verheißen.
Ich lege die Zeitschrift beiseite, stehe auf, gehe zu IHR, umarme SIE blümchenliebend und küsse SIE rechts und links auf die Wange, dann ein sinnlicher Kuss auf IHRE wunderbaren Lippen, und ein funkelnder Blick aus IHREN drohenden wundervollen Augen. Mein Herz rast schneller, und da sehe ich – die Begleitung. „Sarah hat schlechte Laune, Schatz“, klingt IHRE Stimme beiläufig erklärend zu mir, und Sarah sieht wirklich nach schlechter Laune aus – maximal 19, ein irgendwie hübsches Gesicht, gleichzeitig mit tiefen Gräben von nächtlichen Tränen, und die Augen versteinert ohne Lachen – IHREN Blick deutend begrüße ich auch Sarah freundlich und liebevoll, drücke Ihr die Hand „Hallo, ich bin Armin“, und küsse flüchtig rechts-links-rechts an Ihren Wangen vorbei.
„Ja, Sylvia, wer so einen lieben Mann hat kann wirklich anders über die denken.“ klingt Sarahs Stimme grimmig durch das Zimmer. „Och, Sarah, so können alle Männer sein …“ beunruhigend freundlichlobend klingt Sylvias Stimme in unserem Wohnzimmer … „Nimm Platz“, lädt SIE Sarah auf das Sofa ein … „Arminschatz, bitte sei so lieb und bring uns etwas zu trinken – wir sterben vor Durst – Wodka Orange vielleicht“ lächelt SIE kurz zu mir und dann nickend zu Sarah, die sich zögernd niederlässt – so dezent GEBETEN zu werden ist schon fast bedrohlich, ich eile zur Bar und komme zurück mit klirrendem Eis in den Wodka Orange Gläsern, serviere diese liebevollst – an unseren Gast, an Herrin Sylvia … und höre IHRE unglaublichen Worte „Magst Du Dir nicht auch einen Drink nehmen und uns Gesellschaft leisten?“ … unnötiges Zögern ist da nicht angebracht, auch ich mixe mir einen Wodka Orange und setze mich zu den beiden Damen.
„Sylvia, auch wenn er noch so höflich ist – er ist ein Mann. Und die hasse ich gerade. Du weißt das.“ spricht Sarah mit harter Stimme – unglaublich, wie verbittert eine 19jährige sein kann. „Sarahs Ex hat sie wie das Schwein behandelt, das er ist – “ Sylvias Worte zu mir, ich beginne zu verstehen „friss Deine Wut nicht in Dich, Sarah. Erzähle, was Du fühlst“ fordert Sylvia IHREN Gast auf – „er wird schweigen“ beruhigt SIE Sarah auf deren zweifelnden Blick zu mir.
„Meinst Du wirklich, ich soll es aussprechen“ zweifelt Sarah noch immer in Sylvias Richtung – „Sicher, genau so, wie Du es vorher im Café gemacht hast.
Keine unnötige Hemmung, meine Liebe“ klingt freundlich IHRE Stimme.
„Na gut … und er soll das wirklich hören?“ doch Sarahs Zögern wird durch IHR Nicken beruhigt, und da bricht es aus ihr raus „ich möchte diese Bastarde prügeln, bis sie heulen. Ich will sie in die Eier treten, sie so leiden lassen, wie ich mich fühlte, wenn er ohne Lust einfach mich fickte, ohne Kuss, ohne streicheln – dann solange ihre unnützen Ärsche schlagen, bis die rot leuchten und die Kerle heulen und darum flehen, meine Füße zu lecken, bis sie mich als Göttin anbeten. Und dann lass ich sie meinen Arsch lecken, solange, bis ich genug habe; und dann trete ich sie in die Eier, und sie müssen meine Votze lecken – und alles schlucken.“ Da bemerkt Sarah mein Schlucken, zögert, blickt verlegen zu Sylvia, merkt, in welche Rage sie sich geredet hat …
Und Sylvia lächelt sie liebevollst an – „das sind doch keine ungewöhnlichen Wünsche, meine Liebe…. Du bist richtig sauer auf die Männer… stimmt’s?“ „Ja, Sylvia – sorry, Armin, Du kannst ja wirklich nichts dafür“ sagt sie fast verlegen zu mir. „Hey, Du musst Dich nicht bei ihm entschuldigen, wenn Du Deine Gefühle schilderst“, ermuntern Sylvia Sarahs Selbstbewusstsein – „Du bist wirklich zornig und würdest das wirklich mit einem Mann machen?“ sucht Sylvia die Bestätigung bei Sarah – „JA“, fällt diese wieder in Ihre Rage, „JA, ich würde jeden dieser Bastarde quälen, bis meine Wut vorbei ist“.
„Du meinst das wirklich ernst, Sarah? Kein Kleinmädchenwutgerede?“ „Sylvia, Du kennst mich nun besser, als daß ich so was reden würde“. Und da rast mein Puls hoch – etwas Angstschweiß tritt aus – ich ahne, was SIE vorhat – dieser wütende Teenie, dieser Hass gegen Männer. „Du bist Dir wirklich sicher, daß Du mit einem Mann so etwas machen würdest – Sarah?“ Sylvia blickt sie fest an, wartet auf ihre Lippen – und unterbricht sie mit einem Lächeln „sage noch nichts.“
Schweigen. Pause. Ich atme leise ein.
„Armin, bitte begleite mich kurz …“ das Bitte ist noch immer überraschend, und ohne Zögern folge ich ihr in den Flur, in das Schlafzimmer – ihre Schritte werden größer, sie ist deutlich vor mir dort, hat sich umgedreht und erwartet mich mit einem Lächeln. Ihr Blick sagt: „Du darfst niederknien“, ich falle auf meine Knie und küsse demütig anbetende Sylvias Füße. „Steh auf“, befiehlt sie mir, zieht mich zu sich, streichelt über mein Haar, liebkost meine Wangen, lässt ihre Hand meinen Körper entlanggleiten „Du riechst gut, und Dein Puls ist schön, mein Lieber — ich merke schon, Du bist geil auf die Kleine“ ihre Hände öffnen meinen Gürtel, meinen Reisverschluss. „Es würde Dich schön scharf machen, von so einer wütenden gequält zu werden, jetzt, wo Deine Eier ganz prall sind“ gleitet ihre Hand in meinen Slip, streichelt über meinen schon steifen Schwanz, fasst zärtlich über die prallen nackten Hoden „und Du warst so gehorsam und hast Dich lieb rasiert – küss mich“ ihre linke Hand hat meine Hoden fest umgriffen, ihre Rechte zieht meinen Kopf zu sich – rau und hart und schmerzhaft knetet und quetscht sie meine Eier, und ihre Zunge vergewaltigt meinen Mund – ich erwidere leidend ihren Kuss, sie genießt und trinkt mein Stöhnen. Sylvia beendet den Kuss, befehlend in jeder Bewegung wie sie ihn begonnen hat, kneift noch meine Eier „Du hast richtig geraten, sie wird Dich nun quälen… aber Du wirst keine Geilheit daran haben … Rückenlage, Schwanz nackt.“
Drei Worte, ein Befehl, ich weiß es besser, als zu zögern – lege mich auf den Boden, streife die Hose bis zu den Knien, öffne das Hemd, streife es ab – Sylvia stellt sich über mich, zieht ihre Hose zu den Knien herab, ebenso ihren Slip – ich liebe ihren Arsch, ihren Tempel – und es ist so demütigend, wenn sie sie so im vorübergehen nackt macht, wie beim Gang auf eine öffentliche Toilette – sie zieht ihre Arschbacken auseinander, presst sie auf mein Gesicht, setzt sich bequem.
Ihre linke Hand greift meine Hoden, knetet sie rau – sie spuckt in die Rechte, wichst hart meinen Schwanz – „Zunge in den Arsch“, ich eile, nachzukommen – stecke schnell meine Zunge in ihren Anus, nur kurz am Eingang spielend, aus ihrem Lotustempel schmilzt ihre geile Feuchte. Rasch, hart, technisch wichst Sylvia mich ab – ihr geiler Arsch allein gibt etwas Freude, lässt den Orgasmus etwas mehr sein als ein Melken. Sie quetscht die letzten Tropfen aus meinen Hoden, massiert den Schwanz lehr, greift ein raues Küchentuch und reibt den Samen von Bauch, von Schwanz – die nach dem Entladen empfindliche Eichel besonders sorgfältig „zu reinigen“, meine Schreie unter ihrem Arsch erstickt.
Sie steht auf, zieht ihre Hose hoch – „los, bedanke Dich bei Deiner Herrin, dann anziehen“ – ich eile zu ihren Füssen, küsse sie liebevoll, demütig, dankbar „Danke, Herrin Sylvia, das ich für euch abspritzen durfte“ und packe rasch mein erschlafftes Glied in den Tanga, knöpfe mein Hemd zu und ziehe die Hose nach oben. „Schatz, kannst Du Dir vorstellen, wie geil es für mich sein wird, diese Furie Dich foltern zu lassen… mal sehen, vielleicht wichse ich sogar dabei. Komm jetzt… “ beginnt sie den Weg zurück – fünf Minuten, mein Kopf noch immer rot, doch Sarah ist in Gedanken versunken, erhebt ihr Glas von den Lippen — Sylvia sitzt schon, als ich zurückkomme.
„Sarah, na, hast Du noch den Mut zu dem was Du angekündigt hast“ – „was meinst Du mit Mut, Sylvia?“ „Willst Du wirklich einen Mann treten und schlagen und quälen“ – „Ja, und nochmals ja, Sylvia – aber woher einen nehmen“ – „Ich leihe Dir meinen Mann, Sarah.“
Die Stille ist wieder deutlicher. Keiner holt Luft, keiner schluckt – sogar mein Herz scheint auszusetzen mit dem Schlagen.
„Spinnst Du, Sylvia?“ meint Sarah zu IHR – „Hey, DU hast gesagt, daß das kein Kleinmädchengerede ist – wenn Du nun kneifen willst, steh auf und geh.“
Eisige Stille.
Niemand bewegt sich. Sarah nimmt unsicher noch einen tiefen Schluck. Rückt sich im Sofa aufrecht. Sinkt zurück. „OK. Du hast es so gewollt“ funkelt Sarah zu Sylvia. „Du garantierst mir, daß er sich nicht wehren kann.“
„So gefällst Du mir, Sarah“ – schaudert mich IHRE Stimme. „Armin, Du hast gehört, was Sarah machen will – Du wirst Ihr doch die Freude machen“, lockt SIE mich in einer mehr als bedrohenden Höflichkeit. „bettle doch ein bisschen um einen Tritt in die Eier, das macht es ihr leichter“ lächelt SIE weiter zu mir.
Ja, ich weiß, was zu tun ist – und danke IHR in meinem inneren, daß ich meine Hoden nicht nackt präsentieren muß – demütig knie ich vor Sarah nieder, küsse freundlich ihre Schuhe, bitte sie, ihre Füße küssen zu dürfen – sehe Sarahs ungläubigen Blick – und höre ihr beiläufiges, „ja“, unrealisierend was passiert, kurz vor der Trance, ziehe behutsam und liebevoll ihre Schuhe von Ihren Füssen, blicke bestätigend zu Sylvia, die keinen Widerspruch einlegt – Sarah ist wie hypnotisiert, und ich beeile mich, ihre Füße nackt zu haben, bevor sie mich in die Eier tritt – Sylvia sieht meine Strategie, und lächelt mir zu – bestätigt küsse ich Sarahs nackte Füße innig, lange, liebevoll, anbetend; warte, bis ihre Gedanken wieder im Hier sind – und bettle dann um den Tritt in die Hoden.
Sarah lächelt — stößt ihren rechten Fuß zwischen meine Beine, spielt etwas durch die Hose mit meinen Hoden. „Und ich darf ihn wirklich in die Eier treten, Sylvia?“ „Hey, Sarah, er hat darum gebettelt“ „wie machst Du das nur, Sylvia?“ – „jetzt hab‘ erst mal Deinen Spaß, darüber können wir später reden“. Und Sarah lächelt geil und gehässig. „Bettel noch mal um den Tritt, Armin“ lacht sie zu mir, ich weiß besser als zu widerstreben, beuge mich nochmals zu ihren Füssen, küsse liebevoll anbetend ihren linken Fuß, ihren rechten Fuß „bitte trete mich in die Eier, Sarah“ und nochmals Kuss auf den linken, den rechten Fuß. „Wenn Du so schön bittest, gerne..“ und steht auf, tritt neben mich. „Sylvia, ich trau mich nicht so recht – kannst DU ihn bitte in Position bringen und festhalten“ „Gerne, Sarah – alles für Dein Vergnügen – dreh Dich zu ihr, Armin“ und ich gehorche, drehe mich auf den Knien zu Sarah, knie vor ihr, Sylvia steht auf und tritt hinter mich. Mit sanften Trittchen ihrer Füße heißt sie mich die Beine Spreizen, sie fasst meine Arme, führt sie hinter meinen Kopf, hält sie dort fest, drückt nach hinten „Schau in Sarahs Augen, damit sie den vollen Genuss hat“ Ich blicke in Sarahs Gesicht, das vor Lust und Begeisterung strahlt, sehe in ihre Augen, die grausam fest zu mir blicken – „ich trete erst mit meinem rechten Fuß, Armin“ erklärt sie mir Dinge, die ich so nicht wissen will – erst klingt nach weiteren Tritten, Sarah holt aus, sieht die Angst vor dem Schmerz in meinen Augen, lässt das Bein pendeln, tritt bis vor den Kontakt, nimmt Maß, genießt mein Leiden in der Furcht, holt wieder aus, und tritt in meine Hoden. Zum Glück durch die Hose geschützt, mit nacktem Fuß. Der Schmerz ist höllisch, aber ich schaffe es, noch 2 Sekunden zu blicken bevor ich aufschreie, und mich beuge „Sarah, ich glaube, er will Deinem Fuß für die Schmerzen danken, gönne ihm doch die Gnade“ spricht Sylvia, auf Sarahs fragenden Blick lenkt sie sie sitzen, ich krieche schnell zu Sarah, die begreift und mir ihren rechten Fuß hinstreckt. Hastig, heiß küsse ich ihren Fuß, sauge an den Zehen „Danke für die Schmerzen, Sarah“ und lecke zwischen ihren Zehen und küsse und lecke innig ihren Fuß. Minuten vergehen wie Augenblicke, bis Sarah meint „das ist genug gedankt, mein linker Fuß ist dran“ – ich will hin, ihn küssen und anbeten, doch Sarah stößt mich weg – „nur ein Kuss, und bettele um den Tritt.“
Geschmerzt, weit von jedem Widerspruch, eile ich zu Sarahs linkem Fuß, küsse ihn heftig, „bitte trete mich in die Eier, Sarah“ – und ich höre ihr genießendes Lachen „aber gerne, Armin – mach Dich bereit“. Dem Schicksal ergeben, knie ich mich aufgerichtet, spreize meine Beine, reiche Sylvia meine Arme, und blicke in die Augen von Sarah, geil vom Blick auf meine Furcht – Sarah pendelt mit ihrem linken Bein, zielt, berührt den Schritt an der Zielstelle, lässt ihr Bein zurückgleiten und stößt ihren Fuß in meine Eier. Schmerzen rasen durch meinen Magen, meine Brust, treffen ein in meinem Gehirn, ich atme stöhnend und geschmerzt aus, meine Augen schließen sich in Qual, ich schreie auf vor Leiden, werfe mich zu Sarahs Fuß, küsse ihn gierig und flehe um Gnade für meine Eier.
Sarah lacht erregt, setzt sich bequem, genießt meine Zunge, die über ihre Füße rennt – sie entspannt sich, und spricht mit Sylvia „das war wirklich geil – hast Du noch mehr so Tricks auf Lager, Sylvia?“ „Du gewinnst Freude daran, ich merk das – vielleicht magst Du ihm den Hintern versohlen, da kannst Du ihm länger Leiden geben, ohne daß echte Schäden zu befürchten sind – und Du willst ja auch morgen noch kräftig zutreten können, oder?“ Die beiden Frauen lachen, ich wage keine Bewegung, bleibe demütig verehrend vor Sarah knien. Sarah spricht „OK, dann will ich mal – Armin, bettle um 10 Hiebe auf Deinen Arsch“ ich kann die gehörten Worte nicht glauben, küsse weiter liebevoll doch verzögernd Sarahs Füße, und sie bewegt diese – „Hey, Du magst wohl lieber um 15 Hiebe betteln?“ klingt ihre Stimme grausam freundlich, und ich begreife, daß Zögern mehr Schmerzen bedeutet als aushaltbar, ich richte mich auf und bettle „bitte Sarah, gib mir 15 Hiebe auf meinen Arsch, bitte erfreue Dich an meinen Leiden“ und küsse wieder anbetende ihre Füße.
„Sarah, Du wirst ja immer begeisterter – komm, präsentier Dich etwas nackter Deiner jungen Herrin, Armin. Hose und Shirt weg, und gib ihr Deinen Gürtel zum Züchtigen.“ Gedanken des Zögerns denke ich schon gar nicht mehr, ich richte mich auf, ziehe mein T-Shirt aus, falte es sorgfältig, stehe auf und lege es über den Stuhl, ziehe den Gürtel aus den Schlaufen, halte ihn zwischen den Zähnen, streife meine Hose ab und lege auch sie ordentlich zu dem Shirt. Erneut knie ich vor Sarah nieder, präsentiere ihr den Gürtel in meinen ausgestreckten Händen, spreche „bitte nehmt den Gürtel und züchtigt mich, Sarah“, warte bis sie den Gürtel gegriffen hat und küsse demütig ihre Füße. „Beuge Dich über die Seitenlehne, Armin, Beine leicht gespreizt“ befiehlt mir Sylvia, Sarah legt den Gürtel doppelt, tritt neben mich – Sylvia hat es sich bequem gemacht auf dem Sofa, spielt kurz rau an meinen im Slip nur wenig geborgenen Hoden, lehnt sich genießend zurück und feuert Sarah an „Zeig mir, was Du aus ihm rausholst – so geil habe ich das noch nie gesehen.“
Sarah streicht mit der Hand über meine nackten Arschbacken, tätschelt diese, schlägt leicht aus dem Handgelenk darauf – nimmt Maß mit dem Gürtel, holt aus und haut mit Wucht auf meinen Hintern, ein brennender Schmerz rast durch mich, ich reiße die Luft in mich, bäume mich auf. Sarah lacht „das ist geil, Sylvia“ und holt wieder auf, schlägt stärker, und nimmt Schwung, und peitscht den Gürtel ein
drittes mal auf meinen Hintern. Ich schreie vor Schmerzen auf, und Sarah schlägt ein viertes, fünftes Mal auf meinen Hintern.
Sylvia sieht mein schmerzverzerrtes Gesicht, genießt mein Zucken. Sarah pausiert, „Sylvia, mir wird heiß, ich brauche Luft“, legt den Gürtel über meinen Rücken, knetet mit der Hand den brennenden Arsch, und streift ihr Top ab, wirft es über den Sessel, ihre Brüste stehen fest in ihrem BH, sie geht zu Sylvia „bitte öffne mir den Verschluss, ich will mich frei drehen können, wenn ich schlage – ist doch OK, oder?“ Und Sylvia lacht „klar, mach‘ wie Du willst“
Vor mir stehen die großen jungen Brüste von Sarah, ich blicke darauf, mein Blick bleibt hängen, was Sarah bemerkt und mit „Schau ruhig gierig, Du bezahlst schon noch dafür“ kommentiert.
Wieder tritt sie neben mich, greift den Gürtel, nimmt Ziel und lässt in rascher Folge die Schläge auf meinen Arsch brennen und prasseln, ich schreie leise auf vor Schmerzen, die durch mich ziehen. Sarah genießt mein Zucken, lacht während sie zählt „13, 14“ und holt lange aus, pausiert und lässt den Gürtel auf meinen Hintern rasen „15“. Sarah legt den Gürtel hin, und fühlt die brennenden Striemen auf meinem Hintern nach, kneift in meine Arschbacken, vergnügt sich an den Schmerzen, die sie bereiten konnte. Sylvia reißt mich aus meinen Gedanken des Leidens „Hey, willst Du Dich nicht bei Sarah bedanken“, und ich weiß, was ich zu tun habe, gehe von der Seitenlehne, werfe mich vor Sarah auf die Knie, küsse ihre Füße und spreche „Danke, Sarah, daß ihr mich gezüchtigt habt“, und küsse erneut ihre Füße.
„Das gefällt mir, und wie er vor mir kniet…“ spricht Sarah, und setzt sich bequem in den Sessel. Sie schlägt die Beine übereinander, und pendelt mit dem oberen Fuß „Hey, Armin, leck ihn ein wenig“ befiehlt sie, restlosen Gefallen an dem Spiel gefunden habend. Ich zögere nicht, lasse meine Zunge über ihre Zehen rasen, lecke ihre Sohle, ihren Span, knabbere an ihren Zehen. Ich blicke zu Sarah auf, und sehe, wie ihre Brüste stolz stehen, ihre Brustwarzen haben sich in Erregung versteift, und ihr süßes Gesicht ist erregt.
„Gehört sich das, daß Du auf meine Brüste starrst?“ fragt Sarah mich, während ich konzentriert ihren Fuß liebkose. „Nein“, antworte ich ihr, kurz die Lippen von ihrem Fuß nehmend. Und Sarah tritt leicht nach mir, setzt die Beine breitbeinig vor sich, richtet sich auf: „Wie bitte, wie heißt das?“ Und ich spreche, „Nein, Sarah, das gehört sich nicht.“
„Fast richtig, magst Du mich nicht angemessen ansprechen?“ Und mir ist klar, sie ist überzeugt in ihrer Rolle, und spreche „Nein, Herrin Sarah, bitte verzeiht mir, das gehört sich nicht“ „So ist es schön, gefallen Dir meine Brüste?“
Und ich richte den Blick zu ihr auf, „Ja, Herrin Sarah, ihr habt sehr schöne Brüste, ich mag eure Brüste“ „Wenn Du schaust, dann wirst Du Deiner Herrin ja auch etwas präsentieren wollen. Zieh Deinen Slip aus, und spiel mit Deinem Schwanz.“ Ich streife gehorsam den Slip ab, stehe vor Sarah, massiere mein Glied, blicke auf Sarahs wunderbare Brüste, und mein Glied wird steif, ich massiere es gehorsam langsam weiter, spiele an meinen Hoden, „Stop.“ schneidet Sarahs Stimme durch mich – „wehe, Du spritzt ab. Knie Dich nieder, und benehme Dich angemessen – Du weißt ja, was auf ungehöriges Verhalten passieren muß.“
Mir ist klar, was Sarah inzwischen geil findet – ich knie vor ihr nieder, spreize schön meine Beine, daß sie guten Blick auf meinen erigierten Schwanz hat, und beuge mich zu ihren Füssen, küsse ihren linken Fuß „Danke, Herrin Sarah, daß ich an meinem Schwanz spielen durfte für auch“, und küsse ihren rechten Fuß. „Und, was ist mit dem ungehörigen Verhalten?“ fordert Sarah weitere Demut, und ich weiß, was ich zu tun habe. Wieder küsse ich demütig ihren Fuß „Bitte Herrin Sarah, bestraft mich für mein Vergehen“, und küsse ihren Fuß.
„Richte Dich auf“, spricht Sarah, und stützt sich auf ihre Beine. Ich blicke in ihr Gesicht, ihr Busen liegt sanft auf Ihrer Brust, meine Nacktheit vor ihr harmoniert mit ihrem nackten Busen, ihre Jeans ist harter Kontrast dazu.
Sie hebt mein Kinn mit ihrer rechten Hand, holt aus, und schlägt auf meine Wange. Klatsch. Und richtet mein Kinn mit ihrer linken Hand aus, und schlägt wieder auf meine Wange. Schmerz rast durch mich, und ich blicke ängstlich zu Sarah, sie spricht „Willst DU Dich nicht bedanken?“; ich kapiere und stürze mich zu ihren Füssen, bedecke diese mit Küssen, „Danke, Herrin Sarah, danke!“, sauge an ihren Füssen.
„Das gefällt mir“, spricht Sarah, sich zurücklehnend. „Du leckst nun meine Füße und spielst dabei an Dir.“ Sarah überkreuzt ihre Beine, pendelt mit dem Fuß, und ich beuge mich zu ihrem Fuß, lecke und küsse Sarahs Zehen, und massiere mein Glied, das von den Schlägen geschrumpft ist, wieder steif, sauge an Sarahs Fuß, massiere ihn mit der Zunge, und mein Glied wird steif, ich streichle es weiter, masturbiere vor Sarahs Augen, während ich ihren Fuß blase. Sarah geniest es, fickt meinen Mund leicht mit ihrem Fuß – und unterbricht mich „Richte Dich auf“, und wieder beugt sie sich nach vorne, richtet mein Kinn aus, und schlägt mir ins Gesicht – rechts, links, rechts, links.
Sarah blickt lüstern auf mein Glied, die Erektion beginnt zu schrumpfen, „Hey, Du bist immer noch geil“, und wieder kassiere ich zwei Schläge, worauf mein Glied schrumpft. „Das ist geil“, lacht Sarah, „bedank Dich wieder, Finger weg von Deinem Schwanz“, und lehnt sich zurück, streckt mir den anderen Fuß hin. Ich küsse gehorsam ihren Fuß, lecke ihn „Danke, Herrin Sarah, daß ihr mich straft“, und küsse wieder ihren Fuß. „So, nun darfst Du darum betteln, mich lecken zu dürfen“ ist Sarah restlos auf den Geschmack gekommen „Das geht doch OK, Sylvia?“ holt sie sich ihr Nicken ab.
Sarah sieht wunderbar verlockend aus, wie sie sich nach hinten gelegt hat, ihre Brüste nackt und leicht vor Erregung glänzend, ihre Augen leuchtend in der Erwartung, und ich weiß, wieviel schöner es ist, sie zu verwöhnen und ihr zu gehorchen, als weitere Schläge zu riskieren. Ich küsse also ihre Füße, bettle „Bitte, Herrin Sarah, erlaubt mir euch zu lecken, euch zu liebkosen, euch mit meiner Zunge zu verwöhnen“, und sauge an ihren Füssen, knie demütig vor ihr, bitte sie wieder „bitte, Herrin Sarah, genießt meine Zunge an eurer Scham, lasst mich euch lecken“, und ich küsse ihre Füße.
Sarah räkelt sich „Oh, Sylva, das ist so geil – er bettelt, mich lecken zu dürfen – ich werde es ihm gegen Strafe erlauben“ und wieder küsse ich ihre Füße, „bitter gestattet mir, euch zu lecken, Herrin Sarah“.
„Ich erlaube Dir mich zu lecken. Und Du bezahlst dafür – präsentiere mir Deine Hoden, ich werde sie ‚massieren'“ Lüstern steht Sarah auf, greift meine Hoden, lässt mich aufstehen, und schaut mir ins Gesicht, hält meine Augen, und ihre Hand schließt sich um mein Geschlecht, und sie drückt meine Hoden, quetscht sie in ihrer Hand, und genießt die Schmerzen in meinem Gesicht, lässt lockerer, und knetet wieder rauer, fester, fasst die Hoden und drückt und presst sie zum Schmerzen. Sie genießt es, zu strafen, leiden zu geben, und dann spricht sie „so, nun darfst Du mich lecken – mach es besser gut!“, Lüstern streift sie Hose und Slip ab, und räkelt sich bequem in den
Sessel. Ich knie vor ihr nieder, senke meinen Kopf in ihre Scham, und die Feuchtigkeit beweißt, wie sehr sie das Quälen genossen hat.
Doch nun küsse ich liebevoll Sarahs Scham, presse leichte liebe Küsse auf jeden Millimeter ihres Geschlechts, küsse ihre Klitoris, dringe mit meiner Zunge in sie ein, sauge an ihren Schamlippen, reize und lecke sie. Trinke ihre Lust, reibe sie mit meinen Lippen, meiner Zunge, stoße inniger und fester und tiefer meine Zunge in sie, kreise mit meiner Zunge um ihre Klitoris, stoße in sie, und richte all mein Denken auf ihren Genuss. Ich fühle, wie ihr Atem intensiver wird, und lecke durch ihre Schamlippen, lasse meine Zunge um ihren Kitzler spielen, und lecke sie wild und sanft. Ihre Erregung wächst, und demütig verwöhne ich sie mit meiner Zunge, lasse sie genießen.
Es geht weiter und weiter, und dann greift Sarah meinen Kopf, drückt mich fester in ihre Scham, und ich lecke noch inniger, dann kommt sie, lässt meinen Kopf los, und ich lasse meine Zunge sie langsam streicheln, lecke sie durch die Wellen ihres Höhepunktes, sie jede Unze des Gefühles auskosten lassend. Sarah gewinnt wieder regelmäßigen Atem, ich küsse sanft ihre Scham zum Abschied, beuge mich zu ihren Füssen, küsse ihre Füße und bedanke mich „Danke Herrin Sarah, daß ich euch lecken durfte.“
„Sylvia, es hat sich wirklich gelohnt – so gut wurde ich noch nie geleckt!“ ruft Sarah, und Sylvia erwidert „Du solltest seine Zunge auch noch in Deinem Arsch genießen, oder? Am besten setzt Du Dich auf sein Gesicht, das finde ich immer wieder geil.“ Sarah heißt mich aufstehen, dreht mir ihren Arsch zu, und befiehlt „lecken“. Ich nähere mich gehorsam ihren Arschbacken, öffne sie, und küsse sanft ihre Arschbacken, ihre Kerbe, küsse ihren Anus, lecke sanft über ihre Kerbe und ihren Anus, und lecke langsam und sorgfältig durch ihren Arsch.
„Hey, das ist geil“ – „lege Dich hin, auf den Rücken“, befiehlt sie mir, und ich gehorche sofort, lege mich auf den Rücken, und Sarah stellt sich über mein Gesicht, setzt sich langsam ab, spreizt ihre Arschbacken, und setzt sich auf meinen Mund, „so, leck weiter“, und ich gehorche. Meine Zunge spielt um Sarahs Anus, und ich dringe mit meiner Zungenspitze in ihren Arsch ein. Vorsichtig ficke ich Sarahs Arsch mit meiner Zunge, und ich spüre, wie sie mein Glied ergreift, und es langsam mit ihren Händen massiert. Es fühlt sich gut und geil an, ich genieße es, und meine Zunge leckt noch erotischer ihren Arsch. Und Sarah reibt mein Glied, fühlt, wie ich erregter werde, lässt den Orgasmus in mir entstehen. Und dann schlägt sie hart auf meine Hoden.
Einmal. Zweimal. Ich stöhne in ihren Arsch, meine Zunge zuckt vor schmerzen.
Sarah schlägt noch mal auf die Hoden, lacht über die zurückgehende Erektion, und nochmals schlägt sie schmerzhaft meine Eier, ein grausamer Schmerz rast durch mich, und ich lecke verzweifelt ihren Arsch.
„Sylvia, das ist soooo geil, seine Zunge im Arsch zu haben und ihm Lust und Schmerz zu geben wie ich es will“, ruft Sarah verzückt, rückt und reibt ihren Arsch an meinem Gesicht, drückt ihn fester auf meinen Mund, und massiert wieder mein geschrumpftes Glied, reibt es rau und grausam, knetet es – und es versteift sich, worauf sie schmerzhaft in die Eichel, den Schaft kneift, und zwickt, mein Stöhnen verstummt in Sarahs Arsch, der meinen Mund fest verschließt. Ich lecke um meine Genitalien, stoße wild meine Zunge in ihren Arsch, und ficke lüstern und demütig.
Sarah ist besänftigt und gnädig, sie massiert meinen Schwanz gleichmäßiger, zärtlicher, er wird völlig steif und pulsiert. Sarah genießt meine Geilheit, und sie befiehlt „ich zähle von 5 auf 0, bei Null spritzt Du ab, oder Du wirst es bereuen“. Ich lecke wilder und willig und geil Sarahs Arsch, und sie massiert fest, regelmäßig meinen Schwanz. Ich fühle, wie sich in mir der Orgasmus aufbaut, und Sarah zählt geil, mit jeder Bewegung „5, 4, 3, 2, 1, 0 – abspritzen“, und ich explodiere in ihrer Hand, der Samen schießt aus meinem Glied, und Sarah massiert die Spritzer aus meinem Schwanz, ihre andere Hand schließt sich um meine Hoden, und knetet rau diese, drückt die letzten Tropfen heraus. Sarah drückt nochmals ihren Arsch auf mein Gesicht, reibt es, und steht dann auf. „Los, mach Dich sauber, und dann bedanke Dich“, geht sie davon und setzt sich zu Sylvia auf das Sofa. Ich wische den Samen von meinem Bauch, und knie dann demütig vor die Frauen, küsse dankbar Sarahs Füße und spreche „Danke, Herrin Sarah, daß ich für euch abspritzen durfte.“

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