Claudia & Rolf

„Der Waschtag“

Nur ganz schwach vernahmen ihre Ohren ein süsses: „Guten Morgen, Claudia.“. Zu stark hielten sie die Mächte des Schlafes noch gefangen. Doch die zärtlichen Liebkosungen von Rolf liessen ihre Sinne allmählich wieder ins irdische Dasein zurückfinden. Leise hauchte sie ihrem Schmusetigerein zufriedenes: „Guten Morgen, Schatz.“, entgegen…

Rolf hielt kurz inne, blickte ihr verliebt in die noch schläfrigen Augen, und verschwand mit seinem Kopf wieder unter der wärmenden Bettdecke. Zärtlich aber bestimmend lies er seine Lippen über ihre Brust gleiten, über ihren Bauchnabel, bis hin zum Bund ihres seidenweichen Plastikhöschens.

Zu sehr liebte Claudia diese prickelnde, anschmiegsame Weichfolie, als dass sie auf ihr transparentes Plastikhöschen ‚eine ganze Nacht lang‘ verzichtet hätte!

Schon gar nicht nach diesen aufregenden und frechen Fesselspielen, die sie gestern Abend noch erfahren durfte!

– Sein ganzes Verwöhnregister hatte Rolf an seiner wehrlosen Claudia wieder mal durchgespielt…

Und jetzt? – Jetzt war er erneut damit beschäftigt, ihre Sinne komplett durcheinander zu bringen !!!

Doch so sehr sie es auch liebte Bevor sie seinen Verführungskünsten wieder vollends erliegen würde, bräuchte sie jetzt doch erst mal einen starken, duftenden Kaffee! Ausserdem hatte sie an ihrem heutigen Waschtag noch genug zu tun!

Claudia hob die Bettdecke, und flüsterte ihrem noch emsig an ihr herumknabbernden Schmusetiger zu: „Willst du nicht auch erst mal einen feinen, duftenden Kaffee, Liebling?“…
 
 

Nach einer kurzen aber intensiven Körperpflege, betrat Claudia wieder das gemeinsame Schlafzimmer.

Rolf lag bäuchlings auf dem Bett und döste wieder vor sich hin. An seinem halb abgedeckten Körper konnte man aufreizend seinen wohlgeformten, mit einem Plastikhöschen umhüllten Hintern unter der Decke hervorblinzeln sehen.

Claudia genoss diesen malerischen Moment und blieb eine Weile stehen…
 
 

– Gott, –

wie sie diesen Anblick liebte !!!

Dann stellte sie den Kaffee aufs Nachttischchen, beugte sich über ihren Schatz, und weckte ihn mit einem zärtlichen Kuss auf seine breiten Schultern.

Langsam gewöhnten sich die müden Augen von Rolf wieder an das Hell dieses herrlichen Morgens. Er drehte sich um und lies seine Blicke mit einem überraschten Gesichtsausdruck über Claudias Körper entlang gleiten…
 
 

Da stand sie nun vor ihm, lächelte, drehte sich langsam zwei, drei Mal fast tänzerisch im Kreis, und blieb anschliessend wieder leicht breitbeinig, fast fordernd vor Rolf stehen…

Ihr wohlgeformter Oberkörper steckte in einem zart knisternden, kurzärmeligen Plastik-T-Shirt. Frech stemmten sich ihre Brüste gegen die neckische, glasklare Weichfolie, und ein weisser, kleiner Gummizug lies ihr Kleidchen aufreizend in Bauchnabelhöhe zusammenraffen. Ihr T-Shirt endete dann in einem kleinen, kecken Plastik-Röckchen. Unter diesem Mini-Röckchen kamen die seitlichen Druckknöpfe des dazupassenden, an ihr perfekt sitzenden Plastikhöschens noch feiner zur Geltung.

Zart und sanft umschloss dabei die durchsichtige Weichfolie ihren ‚Tempel der Liebe’…
 
 

„Wow!“, fuhr es aus Rolfs Munde: „Du siehst phantastisch aus, Claudia! Was hast du denn mit mir vor?“

„Mit dir ???“, meinte sie lakonisch, „Gar nichts !!! – Heute ist nämlich ‚mein Waschtag‘, und da will ich auch während der Arbeit ‚meiner Seele‘ etwas Gutes gönnen !!! „.

„So-so !“, antwortete Rolf herausgefordert, „Mit mir also gar nichts !“. Blitzschnell ergriff seine rechte Hand ihren linken Unterarm: „Das wollen wir doch erst mal sehen…“, und kräftig zog er an ihrem ausgestreckten Arm…

Claudia stemmte sich mit aller Kraft gegen das bevorstehende Zeitversäumnis! Doch weil sie ja grundsätzlich auch nichts gegen eine kurze, wilde Schmuseeinlage einzuwenden hatte, gab sie nach dieser kurzweiligen Kraftprobe spielerisch nach…

Willig lies sie sich von ihrem Schätzchen wieder ins Bett ziehen…
 
 

Eng umschlangen nun seine kräftigen Arme ihren knisternden Körper. Heisse Küsse lösten sich mit gierigen Berührungen ab. Fordern knabberten seine Zähne an ihren zarten Ohrläppchen entlang. Weich legte sich die Plastikfolie zwischen ihre Körper, und ebenso fordernd griff Claudia mit der linken Hand an seinen plastikumspannten Hintern ! – Die Sinne der Begierde liessen beide nicht mehr los…
 
 

– Doch plötzlich hörte Claudia ein ihr reichlich vertrautes – ‚Rrrick‘ !!!

Instinktiv versuchte sie noch ihren rechten Arm zurückzuziehen, doch die kurze Kette lies ihr Handeln kläglich scheitern. Rolf hatte ihren ausgestreckten Arm wirkungsvoll mit nur einer Handschelle ans Bett gefesselt !!!

„Ach Rolf,“, sagte sie konsterniert, während sie ohne Gegenwehr auch ihren linken Arm mit einem süssen – ‚Rrrick‘ – wegschliessen lies…

„Ich hab doch heute meinen Waschtag und muss erst noch die Wäsche sortieren. Die Zeit läuft mir doch weg !!!“

„Nix da !!!“, war seine gierige Antwort, „Die Wäsche kann ruhig noch warten !“, und mit funkelnden Augen begann er ihre bedingungslos gespreizten Arme zu Liebkosen…
 
 

( Doch wenn Claudia schon von Rolf gefesselt und ‚verwöhnt‘ würde, dann wollte sie auch ihren geliebten Knebel zwischen den Zähnen spüren! Also begann sie endlos auf ihren Liebling einzureden … )
 
 

„Weist du, Rolf – Da muss man erst die 60°-Wäsche von der 40°-Wäsche trennen.“ – „Pst!“ – „Auch darf man keinesfalls Buntwäsche mit Weisswäsche gemeinsam in die Maschine tun!“ – „Sei still !!!“ – „Wolle sollte man auch lieber im ‚Schonwaschgang‘ laufen lassen, “ – „Ruhe jetzt, oder…“ – “ – und Jeans sollte man keinesfalls…“

„Ja ist denn das zu fassen ???“ Entnervt stieg Rolf aus dem Bett. Er kramte seinen ‚Wunderkoffer‘ aus dem Schrank und meinte: „Du willst es ja nicht anders, Claudia – Dann muss ich dich halt ’stummstellen‘ !!!“
 
 

(…wie recht er doch hatte…)

Genüsslich beugte sich Rolf nun über seine Claudia, und lies den kleinen Kunstpenis des Knebels verführerisch über ihre Lippen tanzen…

Lustvoll lies sie sich von diesem Knebel ihre Kiefer weit spreizen…

Gierig nahm sie ihren Sprachtöter tief in ihrer Mundhöhle auf…

Nur der spürbare Lederrand wusste ein ‚noch tieferes Eindringen’ definitiv zu Verhindern !!!

– Mit geübtem Griff schloss Rolf die kleinen Lederriemchen hinter ihrem Nacken! Und wissentlich über das was noch kommen würde, legte Claudia auch schon ihren Kopf zur Seite…

– Leise vernahmen ihre Ohren dann dies reizvolle, süss klingende ‚Clicc‘ !!!

Ohne Schlüssel war nun ein Abnehmen des Knebels nicht mehr möglich – Ein kleines Vorhängeschlösschen sicherte die beiden Lederriemchen endgültig vor einem ‚unbefugten Entfernen’…
 
 

Ausgiebig begann Rolf jetzt ihren linken Fuss zu liebkosen. Fordernd knabberte er an ihren Zehen herum. Flink glitt seine Zunge an ihrem Wadenbein entlang. Zärtlich biss er wieder in ihren grossen Zeh, und – ‚Rrrick‘ – umschloss eine hochglanzpolierte Stahlschelle ihr linkes Fussgelenk…

Claudia winkelte ihr Bein etwas an, um den verbleibenden Handlungsspielraum zu ergründen. Doch viel war da nicht mehr zu machen!

– Zu kurz war die mit dem Bett verbundene Kette…

Und Rolf lies sich von ihren Bewegungen auch nicht weiter beirren……..

– Genüsslich knabberte er an der Oberschenkelinnenseite ihres gefesselten Beines weiter – Langsam aber stetig – Höher und höher…
 
 

Zart berührte seine Nase nun ihr plastikumspanntes ‚Tor der Liebe’…

Voll Verzückung fuhr Claudia zusammen, und gierig bog sie ihre Wirbelsäule kräftig durch…

Sanft biss Rolf in ihren Venushügel, um aber gleich inne zu halten! Und auf der Oberschenkelinnenseite des rechten Beines knabberte er sich unaufhaltsam wieder von ihrem ‚Tempel der Gier‘ weg – Tiefer und tiefer – Weiter und weiter…

Zart lies er seine Zunge durch ihre Kniekehle gleiten… – Weich berührten seine Lippen ihr Wadenbein… Fordernd biss er in Claudias grossen Zeh hinein, und – ‚Rrrick‘ – schmückte auch die letzte Schelle ihr verbleibendes, bis eben noch freies Fussgelenk !

Weit waren ihre Beine nun gespreizt, und kräftig versuchte sie noch mal ihre Knie anzuwinkeln. Testend versuchte sie noch mal ihre Schenkel zusammenzupressen. Windend und drehend versuchte sie nochmals ihr ‚Tor der Glückseligkeit‘ zu versperren – Doch da war endgültig nichts mehr zu machen !!!

Ungehindert konnte Rolf jetzt an ihrem ‚Liebestempel‘ herumspielen…
 
Fussschellen sind halt ‚Fussschellen‘ !!!

Und lüstern kostete Rolf diese Situation inbrünstig aus…
 
Fordernd zerrten jetzt seine Lippen an ihrem Plastikhöschen herum… – Leise stöhnte Claudia in ihren Knebel…

Gierig knabberten seine Zähne an den seitlichen Druckknöpfen entlang… – Zärtlich wand sich Claudia in ihrer Fesselung…

Flink wanderten seine filigranen Finger über ihr seidenweiches Plastik-T-Shirt… – Frech stemmten sich ihre Knospen gegen die knisternde Weichfolie…

Zärtlich glitten seine Hände über ihr Mini-Röckchen, bis hin zu den feinen Beinabschlüssen ihres glasklaren Plastikhöschens… – Kräftig zerrte Claudia an ihren Handschellen…

‚Clic‘ – ‚clic‘ -, und die oberen Taillenknöpfe ihres knisternden Höschens waren offen…

– Gierig pumpte Claudia nun mit ihrem Unterkörper, so als wollte sie ihrem Liebling mitteilen: „Mach weiter, Rolf , mach weiter !!! – Nur noch vier kleine Druckknöpfe, und mein ‚Altar der Verzückung‘ stünde für dich bereit !!!   Mach weiter !!!“

– ‚Clic‘ – ‚clic‘ -, und auch die mittleren zwei Drücker sassen nicht mehr an ihrem angestammten Ort! Nur die beiden Knöpfe ihrer Beinabschlüsse hielten die Plastikfolie nun noch an ihrem zugeordneten Platz…

Fordernd zerrte Claudia an ihren Fussschellen, spreizte ihre Beine dabei noch weiter auseinander…

Nur noch ‚zwei Mal‘ müssten ihre Ohren dies herrliche ‚Clic‘ vernehmen…

Nur noch ‚zwei Mal‘ müsste sich ihr Körper vor Verzückung zusammenziehen…

Nur noch ‚zwei Mal‘ …
 
 

– doch Rolf stieg aus dem Bett !!!

Verwirrt schlug Claudia ihre Augen auf!

Sie konnte kaum glauben, was sich jetzt vor ihren Pupillen abspielte…
 
 

– Da stand Rolf nun in seinem formschönen Plastikschlüpfer neben der Spielwiese, grinste sie blöde an, und sagte ihr mit spitzer Zunge frech ins Gesicht:

„Weisst du was, Claudia? – Wenn du an unserem Waschtag nur so faul rumliegst, dann muss ich halt die Wäsche für heute machen!!! „

„Mmuhumpf !“, protestierte Claudia in ihren wirksamen Sprachtöter!

„Ja-ja“, meinte Rolf lakonisch: “ – Einer muss sich ja um diesen Haushalt hier kümmern !!! „
 
 

Oohh – Das war für Claudia zuviel !!! – Kurz vor ihrem lang herbeigesehnten, die Seele balsamierenden Höhepunkt lässt er einfach von ihr ab ???

Und zu allem Überfluss erzählt er auch noch so einen absoluten Schwachsinn ???

Wie ein hilfloser Käfer zappelte und strampelte Claudia nun mit ihren gefesselten Armen und Beinen auf dem Bett herum!!!

Immer wieder protestierte sie dabei unverständliche Laute wie ‚Muhm‘, ‚Pfmpff‘ und ‚Hmuhmf‘ in ihren Knebel…

Doch Rolf lies sich von dieser hoffnungslosen Vorstellung absolut nicht beeindrucken…

Frech drehte er ihr den Rücken zu, und knisterte mit seinem Plastikhöschen aus dem Zimmer…
 
 

– Gott, –

wie sie dieses Spiel hasste !!!

Doch was würde Rolf mit ihr heute noch anstellen? Was würde er sich ‚zu ihrem Vergnügen‘ noch alles ausdenken? Wie würde er ihre hilflose Situation noch weiter auskosten? – Ja wie würde er denn diesen aufregenden Waschtag heute noch gestalten ???
 

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