Der Dom in Köln

Ich hatte das Gerüst heute an unserer Kathedrale gesehen und sofort fing meine Fantasie an zu schweifen. Ich wußte wenn ich diesen Gedanken nicht ausleben wurde dann wurde ich wieder ein paar Wochen frustriert sein. Also rief ich sie an. Ich sagte ihr natürlich nicht worum es ging, ich sagte ihr nur wie ich sie brauchte. Sie war sofort einverstanden. Sie sollte gegen Mitternacht am Hauptbahnhof auf mich warten, in einem Catsuit der im Schritt offen war und ihrem Trenchcoat. Sie war natürlich pünktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begrüßungs Kuß. Bei dem Kuß griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewünscht hatte, als ich ihr mit den Fingern über die Scham strich stöhnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften. Sie war bereit.

Ohne ein Wort gingen wir rüber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt für mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen. Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blaß und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen.

Wir gingen direkt zu der Tür wo die Treppen in den Turm waren, natürlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis für mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Türe wieder geschlossen. Nach fünfzig Stufen hielt ich an und ließ mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brüste würden jetzt von Brustwarzen gekrönt mit denen man wohl Glas schneiden könnte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt. Wieder umarmte ich sie und küßte sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler faßte und ihn zärtlich drückte. Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stöhnte sie mir in meinen Mund.

Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Gerüst hoch über der Stadt nehmen. Also ließ ich von ihr ab und ließ mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Rücken band. So ließ ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde für mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum.

Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal küßte ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdößchen, was sie mir willig und lustvoll darbot. Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoß die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt hätte was ich mit ihr vorhatte hätte sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hörte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen.

Vorsichtig führte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt ließ ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen.

Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Gerüst tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Großstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend. Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst wäre für die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden.

Ich holte die fünf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine für ihre Arme und Beine und eine große für ihre Hüfte. Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Hüfte. Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt. Jetzt löste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an.

Durch die Ringe an den Manschetten zog ich jetzt Schnüre die ich oben durch das Gerüst zog. Dann begann eine schweißtreibende Arbeit für mich, ich zog sie mit hilfe der Schnüre in Position, genau in die richtige Höhe und die Arme und Beine schön gespreizt. Nach dem ich mit dieser Arbeit fertig war, machte ich ein paar wundervolle Aufnahmen von diesem Kunstwerk.

Jetzt konnte der Spaß richtig losgehen, ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo es ihm schon seit längerem zu eng geworden war und ohne weitere Verzögerung drang ich in sie ein.

Als sie nach ein paar Stößen fast schon soweit war entfernte ich ihre Augenbinde und sie konnte sehen wo sie und wie sie war. Und ich hatte richtig vermutet, praktisch im selben Moment kam es ihr, ohne Gnade stieß ich weiter da ich jetzt auch kommen wollte. Sie Stöhnte ziemlich Laut und ich hoffte das man das unten nicht mehr hören könnte sonst wurde dieser Spaß sicherlich noch recht teuer werden, aber im Grunde war mir das jetzt egal, ich wollte nur noch jetzt und hier kommen.

Als ich dann kam war es unbeschreiblich, ich sah Sterne und verlor kurz das Bewußtsein.

Nach dem ich sie wieder befreit hatte gab ich ihr den Trenchcoat zurück und ohne ein Wort verließen wir diesen erregenden Ort. In der Nacht erlebte ich dieses Abenteuer in meinem Traum wieder und wieder.

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