Die erste Session

….“Welche Sex-Praktiken bevorzugst du?“

Diese Frage kam für Anja völlig unerwartet. Natürlich hatte sie sich auf dieses Gespräch vorbereitet. Sie wusste, dass sie eingehend getestet wird. Auch das er versuch würde, sie in die Enge zu treiben. Ihre Schwächen herauszustellen. Aber auf diese Frage war sie nicht gefasst.

Unwillkürlich straffte sie ihren Oberkörper. Sie setzte sich noch aufrechter in ihren Sessel. Nach Worten suchend blickte sie in das aufmerksame Gesicht des Doms, bei dem sie hoffte, als Sub ausgebildet zu werden.

„Deine Reaktion oder besser dein Schweigen  zeigt mir, dass du den Ernst der letzten Frage nicht richtig erfasst hast.“ „Dennoch“, setzte er leise hinzu, „möchte ich diese Frage wiederholen und hoffe auf eine Antwort.“

Anja sträubte sich.“Ich glaube nicht, dass meine bisherigen sexuellen Neigungen hier eine Bedeutung haben. Aber ich bin bereit  einiges zu wagen. Was und wie weit, dass weiß ich nicht! Aber ich bin kein Feigling, falls Ihre Frage darauf abzielt.“ Entschlossen nahm sie die Hände vom Tisch und stand nun aufrecht und stolz vor ihrem Dom.

„Nun gut, der Test ist ganz einfach“, begann der Dom. Er nahm sachte ihre Arm und führte sie zu einer gepolsterten Tür. „Du wirst aus drei Szenarien eine auswählen und diese ausleben. Hast du noch Fragen?“ Betreten schüttelte sie den Kopf. Was sollten dies für Szenarien sein, von denen er gesprochen hatte? Sie konnte sich darunter nichts vorstellen.

Schweigend traten sie durch die Tür und gelangten in einen nur mäßig beleuchteten Raum. Normale Einrichtungsgegenstände fehlten. Der Boden war mit einem flauschig dunklen Teppich ausgelegt. Sie merkte sofort, wie ihr Gang federnd wurde., als die in die Mitte des Raumes geführt wurde.

„Bitte leg deine Kleidung ab!“, kam die unerwartete Aufforderung. Langsam drehte sie sich zum Dom um, fragenden Blickes. Dieser schaute aber Anja nur wortlos an. Zitternd begann sie sich auszuziehen. Unbeholfen ließ sie ihre Kleidungsstücke auf den Boden fallen bis sie schließlich vollkommen nackt vor ihm stand.

„Okay! So weit, so gut! Wie du sehen kannst, sind in den Ecken kleine Tische mit den verschiedensten Utensilien aufgebaut. Dazu findest du diverse Vorrichtungen an den Wänden. Geh hin und betrachte dir alles ganz genau. Wenn du damit fertig bist, kommst du wieder hier her. In die Mitte des Raumes. Dann wirst du mir sagen, für welches dieser vier Szenarien du dich entschieden hast.“ Mit diesen Worten entließ er sie aus seiner Aufmerksamkeit.

Unsicher legte sie den Weg zu einem der vier Tische zurück. Nackt. In dieser beschämenden, bizarren Umgebung schienen ihr die Beine nicht mehr zu gehorchen. Die einzelnen Schritte kamen ihr unnatürlich vor. Eine Aneinanderreihung von Peinlichkeiten. Bei jedem Schritt unsicher, obn ihre Schambehaarung bei einer leichten Grätschung ihrer Beine zum Vorschein kamen. Schließlich, nach einer schier unendlichen Reise, war sie am ersten Tisch angelangt.

Unsicher blickte sie zu dem Tisch, doch was sie dort sah, ließ ihr den Atem stocken. Einen schwarzen Gummi-Penis, an dessen Ursprung dünne Lederbänder befestigt waren. Strumpfbänder mit Klemmen, deren Verwendungszweck ihr völlig unbekannt waren. Die Wand an der Ecke wies eine Polsterung mit vier Haken auf. Auch darüber hatte sie keine Vorstellung. Unsicher ging sie drei anderen Plätze ab. Sah als Schlaginstrumente eine Reitgerte, einen Stock, sah eine Art Anal Plug, Specula, Katheder  in verschiedenen Stärken, Kerzen, Halterungen und Klemmen jeder Ausführungen, die in ihrer Fantasie keinen Platz hatten.

Ohne alles genau betrachtet zu haben, kehrte sie in die Mitte des Raumes zurück. Hier erwartete der Dom sie schweigend. 

„Den ersten Tisch“, sprach sie leise und mit gesenkten Kopf. „Ich wähle den ersten Tisch.“

Triumphierend, als hätte der Dom diese Entscheidung erwartet, blickte er Anja an. Der Dom zog langsam eine Augenbinde aus seinem Jackett. „Das gehört zur Grundausstattung aller Szenarien sowie diese Manschetten an deinen Hand- und Fußgelenken. Schweigend kniete der Dom vor ihr nieder und befestigte die breiten Ledermanschetten an ihren Fußgelenken. Sie wurden fest angezogen, genau wie die Bänder an ihren Handgelenken. Alle wiesen stabile Haken auf. Stabil genug, um jedem Zerren und Reißen zu widerstehen. Bevor sie mit ihren Überlegungen und Betrachtungen fertig war, wurde ihr die Augenbinde angelegt.

Warme Hände griffen nach ihren Brüsten, zunächst sanft und forschend, doch schnell wurden die Berührungen fordernder und drängender. Mit geschulten Griff wurden ihre Brustwarzen gedrückt und geknetet. Sie konnte nicht verhindern, dass die Warzen groß und steif wurden. Ein Schaudern lief über ihren Rücken. Sie spürte, dass ihre Muschi feucht wurde. Es fiel ihr nicht leicht, die Fassung zu bewahren.

„Wir gehen jetzt an den Tisch, den du ausgewählt hast.“  An den Armen wurde sie gepackt und langsam weggeführt. Als die Hände sie schließlich losließen, fühlte sie sich vollkommen allein und war versucht sich die Binde von den Augen zu reißen. Einfach wegzulaufen. Doch sie blieb, gesenkten Kopfes. Zitternd.

Es schien ihr, als wäre eine Ewigkeit vergangen, als der Dom zu sprechen begann: „Weißt du noch, was du in dieser Ecke gesehen hast?“

Unwillkürlich zuckte sie zusammen. Die gefährlich leise, eindringliche Art zu sprechen, ließen sie ängstlich zusammenfahren.

„Ja!“, stammelte sie. „Ich habe eine Peitsche mit Lederbändern und einen Stock gesehen. Strumpfbänder und Kerzen, einen Anal Plug und …und…“
„Halt! Halt!“, unterbrach er sie. „Du wirfst alles durcheinander! Ich betrachte dies als Aufforderung!“
„Dreh dich um, Anja! Beug dich etwas nach vorne!“, kam schließlich der erste Befehl. 

Zögernd drehte sie sich um. Beugte sich etwas und ließ ihre Hände auf den Oberschenkeln nieder.

„Damit du demnächst nicht alles durcheinander bringst, lehre ich dich jetzt den Unterschied zwischen einer siebenschwänzigen Peitsche und einem Stock. Der übrigens“, er gönnte sich eine genüssliche Pause „zu einem der anderen Tische gehört hätte.Da du ihn aber auch erwähnt hast, bleibt er hier!“

Als die Lederbänder die ersten Striemen über ihr Hinterteil zogen, glaubte sie, laut aufschreien zu müssen. Sie wollte schon die nach vorn übergebeugte Position aufgeben, doch ihr Stolz zwang sie in dieser Position zu verharren. Sie krallte die Fingernängel in ihre Oberschenkel. Aber…, sie blieb!

„Das“, kam der höhnische Kommentar, „war die Peitsche, welche zu diesem Tisch gehört. Und das“, ein brennder Schlag zeichnete ihre Pobacken „ist ein Stockhieb. Nachdem du ihn auch genannt hast, bleibt er dir erhalten.“
Das Brennen auf ihrem Hintern schien übermächtig  zu werden. Der Schlag der Lederbänder war beißend gewesen. Doch der Stockhieb schien zunächst ein dumpfer Aufschlag zu sein. Dessen Schmerz man ertragen konnte. Dennoch entfaltete er nach kurzer Zeit ein höllisches Brennen, dem sie sich nicht entziehen konnte. Sie stöhnte auf und warf den Kopf in den Nacken.

„Hast du eigentlich eine Vorstellung, wozu die Strumpfbänder dienen?“
„Nein!“, flüsterte sie. „Ich kenne mich in solchen Dingen nicht aus!“
„Kannst du ja auch nicht. Einige der Gegenstände sind Spezialanfertigungen für mich. Sie sind nicht zu kaufen, sondern nur zu erleben!“

Ergeben nahm Anja wahr, dass die Strumpfbänder, die ihr angelegt wurden, hoch am Oberschenkel, kurz vor der Beuge, extrem stramm saßen.
„So, nun spreiz die Beine ein wenig!“ Sie tat , wie ihr geheißen und spürte sofort tastende Finger an ihren Schamlippen.

„An jedem dieser Strumpfbänder, die, wie du ja bestimmt schon bemerkt hast, so fest sitzen, dass sie nicht verrutschen. An diesen sind Klemmen angebracht. Mit diesen Klemmen werde ich deine Schamlippen fixieren. Das Ergebnis ist, dass eine Spreizung deiner Beine auch eine Spreizung deiner Schamlippen bewirkt. So einfach und so wirkungsvoll!“

Obwohl die die Beine leicht gespreizt hatte, um den Händen Zugang zu ihrer Scham zu gewähren, bemerkte sie sofort das Zerren an ihren empfindlichen Lippen, als die Klemmen befestigt wurden. Sie hielt ihre Füße vielleicht fünfzig Zentimeter weit auseinander und doch waren ihren Schamlippen, durch die Befestigung an ihren Oberschenkeln, leicht gespreizt. Sie wagte nicht sich  auszumalen, wie weit ihre Scham geöffnet werden würde, wenn sie ihre Beine weit auseinander nehmen würde.

„Jetzt werde ich dich an den vorgesehenen Haken befestigen!“  Krampfhaft versuchte sich Anja daran zu erinnern, wie die Haken an den Wänden angeordnet waren. Es waren vier. Dessen war sie sicher. Mit einem Lederpolster ausgestattet. Abrupt wurde sie Gedanken gerissen und weiter zum Tisch geführt.

„Setz dich erstmal hin! Dann lege dich zurück und strecke die Arme über deinen Kopf!“ Anja wurde auf die kühlen Lederpolster gelegt. Ihre gestreckten Hände über dem Kopf angekettet.
Warme Hände streichelten ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Doch die Wohligkeit der Berührungen dauerte nur kurz an.

„Erschrick jetzt nicht! Ich werde deine Beine spreizen und sie über dir an der Wand befestigen.“ Anja versuchte ganz locker zu bleiben. Und ließ alles ohne Gegenwehr geschehen. Doch die Empfindungen, die nun auf sie kamen, konnte sie nich voraussehen. Langsam wurden ihre Beine auseinander gezogen. Das Spannen in ihren Leisten wurde überpflügelt von dem Gefühl ihrer Schamlippen. Sie wurden weiter und weiter auseinander gezerrt, durch die starre Verbindung der Strumpfhalter. Noch nie war sich Anja so weit geöffnet, so entblößt, vorgekommen. Eine derart weite Spreizung der Beine hieß einen ungehemmten Einblick zwischen ihre Schamlippen. Ihre Lippen waren bis aufs Äußerste auseinander gezogen. Ihr Eingang schien klaffend einen Eindringling zu erwarten. Zu ihrem entsetzen wurde nun jedes ihre Fußgelenke von kräftigen Händen gepackt und emporgehoben.  Ohne dass sie einen Einfluss hätte nehmen können, wurden ihre gespreizten Beine hochgehoben und seitlich neben ihren Kopf an dem Wandhaken festgemacht. Durch diese Stellung hatte ihr Hintern schon keinen Kontakt mehr zu der Lederunterlage. Im Gegenteil. Ihre drei Öffnungen waren nun bequem von oben zugänglich. Reckten sich förmlich jeden Betrachter entgegen. Mit ihren verbundenen Augen konnte sie sich nicht mit einem Blick ins Leere retten. Sofort überflutete sie ihren eigenen Geist mit dem Bild, das sie so darbot. 

„Und wie fühlst du dich in dieser Stellung?“

Seltsam verzerrt drangen die Worte an ihr Ohr. Statt einer Antwort drehte sie ihren Kopf zur Seite, weg vom Dom. Ihre Ignoranz wurde sofort mit einem Peitschenhieb quer über ihren emporgestreckten Po vergolten. Sie wollte sich den Schmerzen entwinden, doch die Arretierung ließ ihr keinen Spielraum. Sie zuckte zusammen unter den Schmerzen, die sich sofort ausbreiteten. Entwinden konnte sie sich nicht! Keine Hand zur Linderung auf die gepeinigte Stelle legen.

„Bitte!“, entfuhr es ihr. „Bitte nicht!“ Doch ihr Dom wusste genau, wovor sie sich fürchtete.

Eine cremige Hand machte sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Mit geschickten Bewegungen wurde die Substanz auf ihrem Stachel verteilt, ohne auch nur in die Nähe der Klemmen zu kommen, die ihre Schamlippen so extrem spreizten. Anja bemerkte einen Strom der warmen Substanz zwischen ihren so unnatürlich weit gespreizten Schamlippen. Es war soviel davon, dass sie sowohl über ihren entblößten Kitzler hinauslief, als auch ihren Vaginaleingang überschwemmte und über ihren Schließmuskel die Furche entlang lief. Doch sofort waren die Hände auf ihren Körper, um das cremige Nass nicht nutzlos entrinnen zu lassen. ZUnächst spürte sie eine Hand oberhalb ihrer Schambehaarung, die den Fluss der Creme zurückhielt. Gleichzeitig spürte sie einen Finger in ihren Po eindringen. Kreisend, von der Creme unterstützt.

„Na, na! Ich möchte doch nicht, dass etwas von der Creme wegläuft und verschwendet wird.“

Obwohl sich Anja geweitet und geöffnet wie nie vorkam, zeigte der Dom ihr nun, was Weiten und Öffnen wirklich bedeutet. Zwei Fingr – einer von rechts, einer von links – wurden in ihre Vagina und in gleicher Weise, zwei weitere Finger in ihren Anus geschoben und leicht auseinander gezogen.

Ihr Atem stockte, als sie das Versickern der Cremeflüssigkeit in beiden, so gedehnten Öffnungen, bemerkte.

„Nein“, stöhnte sie.  „Bitte aufhören!“
Die vier Finger in ihr begannen sich langsam zu bewegen. Dehnten sie weiter. Von der Creme unterstützt, drangen sie leicht in sie und ließen wieder von ihr ab.

„Du kennst die Zauberworte! Du brauchst sie nur auszusprechen und schon ist alles vorbei! Soll ich aufhören?“
Sie erwiderte nichts! Schüttelte aber auch nicht den Kopf. Blieb einfach nur liegen in ihrer bizarren Stellung. Vier Finger in sich. Die Finger begannen nun sich heftiger zu bewegen.  Glitten schneller und tiefer in sie und entfernten sich wieder fast aus ihr. Sie konnte nicht verhindern, dass ihr Stöhnen heftiger, lustvoller wurde. Wie auf ein Kommando zogen sich die Finger gleichzeitig aus ihr zurück. Unnatürlich schnell. Ihre Öffnungen hatten kaum Zeit sich wieder zu erholen. In ihren normalen Zustand zurückzukehren. Ihre so weit gespreizten Schenkel wurden gestreichelt. Die Hände gltten sanft auf und ab. Bei jeder Einwärtsbewegung waren die Finger darauf bedacht, nicht die Strumpfbänder zu berühren.Die so unerbittlich die Schamlippen auseinanderzogen. Eine der Hände übersprang schließlich diese Barriere und setze ihr forderndes Streicheln zwischen den Schamlippen fort. Die Finger fuhren hin und her. Schienen sich nicht entscheiden zu können, wo sie verweilen sollten.

Doch sie wurden lautstark vertrieben.
„So, nun entspann dich! Für meinen Doppel!“ Fast glaubte sie ein Kichern zu hören als die beiden miteinander verbundenen Kunstgliedern an ihre Öffnung geführt wurden.

„Ich weiß nicht, ob du dich daran erinnern kannst, aber die beiden sind unterschiedlich groß. Eigentlich ist der Kleinere für hinten, der Große für vorn. Du weißt schon, was damit gemeint ist. Aber…“, fuhr er provozierend fort, „Ich hab es mir anders überlegt. So aufreizend, wie du daliegst. Wir drehen die Geschichte einfach um!“ Schweiß trat auf ihre Stunde. Bis gerade jetzt hatte sie noch nie jemanden oder irgendetwas in ihrem Schließmuskel gespürt. Die zwei Finger, die sich eben in sich gehabt hatte, schienen ihr die Grenzen aufzuzeigen. Jetzt sollte dort ein übergroßer Dildo in sie eindringen?

Das…! Das konnte sie nicht ertragen!
„Hör….“, begann sie verzeifelt. Ihre Stimme schien zu versagen. Leise setzte sie von Neuem an: „Hör…“ Doch ihr Stolz ließ die Zauberformel nicht beenden. Schweigend drehte sie ihren Kopf wieder zur Seite. Sie würde jetzt nicht aufgeben! Nicht nach allem, was sie schon durchgemacht hatte!

„Du weißt, dass du eine kleine Strafe verdient hast! Für den Schreck, den du mir gerade eben eingejagd hast!“ Widerwillig nickte sie in ihrer beschämenden Haltung.
„Ich denke, die Gerte ist dafür angemessen!“
Bevor sie sich ausmalen konnte, wie immens die Gerten-Schmerzen sein würden, traf dieses Peinigungsinstrument auf eine ihrer Brustwarzen. Sie stöhnte laut auf. Sofort traf sie ein gemeiner Hieb auf die Klitoris, der ihr die Tränen in die verbundenen Augen trieb. Auch der nächste Hieb traf ihre Klitoris.

„Bitte nicht mehr! Nimm meinen Po oder meine Brüste!Aber nicht mehr da! Sei gnädig mit mir!“

Schon merkte sie an ihren weit emporgestreckten und geöffneten Eingängen einen leichten Druck. Dieser verstärkte sich zunehmends.

„Der Doppel-Dildo!“ Die beiden Kunstschwänze wurden unerbittlich in sie gepresst. Woe prophezeit, der dickere der beiden in ihren Po. Nie hätte sie gedacht, dass ein normales Glied in dieser hinteren Öffnung Platz finden könnte. Nun wurde sie gepfählt von einem Monstrum an Größe und Dicke und, wider Erwarten, konnte sie es sehr gut ertragen. Unwillkürlich begann sie sich zu entspannen, als der erwartende Schmerz ausblieb.

Sie bgann die beiden Eindringlinge, unabhängig von einander, zu spüren. Wann immer das Monstrum in ihren Anus glitt, drang auch der normale Dildo tief in ihre Vagina. „Ja!“, stöhnte sie in der Stille, die nur von den Geräuschen ihrer mittlerweile triefend nassen Muschi unterbrochen wurde.

„Ja bitte! Hör nicht auf!“ Die Stöße wurden immer heftiger. Ihr ganzer Körper begann schon heftig zu zittern, als Dom von ihr plötzlich abließ.

„Nun gut! Eigentlich gibt es für diesen Tisch nichts mehr!“    Ein Schweigen machte sich breit. Anja hing zitternd in ihren  Fesseln. Ihre Körperöffnungen immer noch weit geöffnet. Feucht von der flüssigen Creme. Und ihren eigenen Körpersäften.

„Nicht aufhören!“, flüstert sie stöhnend. „Bitte!“
„Du hast dir eine Belohnung verdient!“, sagte der Dom. Anja gab sich genüsslich hin. An die Stille war nicht mehr zu denken. Nach geraumer Zeit, als Anja merklich ruhiger wurde, ließ er ab von ihr. Der Dom schien das Szenario des ausgewählten Tisches ausgeschöpft zu haben, befreite sie aus aus ihrer anfänglich peinlichen Lage, nahm ihren Arm, griff unter die Schulterblätter und richtete sie langsam auf.

Sitzend lehnte sie ihren Kopf an seinen Oberkörper. Er streichelte beruhigend ihren Kopf, ihre Wangen, die Schulter. Auch dies brauchte seine Zeit. Anja verlangte nach einem Glas Wasser, welches sie auch erhielt.

Er beobachtete sie. Nach dem ersten Schluck sagte er zu ihr: „Du bist keine Anfängerin mehr!“ Anja nickte nur. 

Damit war die erste Session beendet.

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