Im Wald (homo)

Ich saß in meinem Auto und fuhr auf den Waldparkplatz. Ich hatte ein Kribbeln im Bauch und war total aufgeregt, denn ich wusste nicht genau, was mich erwartete… 

Über eine Kontaktanzeige im Internet hatte ich Thomas kennengelernt. Wir lernten uns über E-Mail besser kennen, schrieben einenander unsere sexuellen Vorlieben und haben schließlich beschlossen, uns heute hier draussen zu treffen. Er war, ebenso wie ich, 180cm groß, muskulös gebaut und hatte schwarzes, kurzes Haar.  Außer unserem Aussehen hatten wir noch weitere Gemeinsamkeiten, v.a. in sexueller Hinsicht: wir stehen beide auf Fessel- und SM-Spielchen, allerdings ist er eher ein dominanter Typ, ich hingegen bin eher devot veranlagt.  

Es war ein wunderschöner Sommertag, blauer Himmel und ca. 25 Grad warm. Das Wetter war geradezu perfekt für ein Treffen im Freien. 

Ich stelle also mein Auto ziemlich weit von der Straße entfernt ab und steige aus. Weit und breit war niemand zu sehen, obwohl das hier ein Parkplatz war, von wo ein toller Wanderweg durch den Wald losging. Aber wahrscheinlich lag es daran, dass es erst 10.30 Uhr war. Wie wir es in unseren E-Mails ausgemacht hatten, ging ich zu diesem aufgeschütten Holzstapel, um dort nach einem Zettel zu suchen, den Thomas hier hinterlegen wollte.  Wir hatten weiter nichts verabredet, als dass ich hierherkommen und den Zettel suchen sollte. Exakt an der von ihm beschriebenen Stelle fand ich ihn dann auch. Mit etwas vor Aufregung zitternden Händen faltete ich ihn auf: 

“ Zieh‘ dich ganz nackt aus, lege deine Kleidung in dein Auto und gehe den Wanderweg entlang in den Wald. Nach etwa 400 Metern gehst du rechts den Bach ca. 150 m entlang, bis zur kleinen Insel. Dann nach links und du wirst unseren Treffpunkt finden. Dort findest du einen weiteren Zettel, dessen Anweisungen du genauestens befolgen wirst… “ 

Mit klopfendem Herzen schaute ich mich um. Sollte ich es wirklich wagen? Es standen keine anderen Autos auf dem Parkplatz, ich bin also ganz allein. Schließlich überwand ich mich dann doch und zog mir zuerst mein T-Shirt, dann die Shorts, die Schuhe und schlußendlich auch meinen Slip aus. Ich packte alles auf einen Haufen, legte es auf den Beifahrersitz und verschloß den Wagen. Den Schlüssel vergrub ich am Fuß eines großen Baumes. Und dann machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt, nackt wie ich war… 

Die Luft strich mir über meine Haut als ich der Anweisung folgend durch den Wald ging. Hin- und wieder schaute ich mich um, ob mich auch niemand so nackt sah. Doch ich kam zum Glück ungesehen an der beschriebenen Stelle an. Dort lag ein weiterer Zettel sowie einige Seile und andere Utensilien zwischen 4 Bäumen, die zusammen die Ecken eines Quadrates formten. Ich schaute mich nochmals um. Den Weg konnte ich von hier aus nicht sehen, aber er konnte nicht weit weg sein. Also hob ich den Zettel auf und fing an ihn zu lesen: 

“ Gut dass du gekommen bist! Jetzt knie dich hin und fessel dich an den Knien und Fußknöcheln. Dann leg die Utensilien an und schnall deinen Hals an die Ösen vor dir und deine Hände an den Gürtel. Falls du nicht genau tust, was ich dir hiermit befehle, wirst du vergeblich auf mich warten! Also fang an…  “ 

Mein Herz fing wieder an zu rasen, als ich mich hinkniete. Die Seile waren schon mit dem einen Ende an den 4 Bäumen festgeknotet und am anderen Ende befanden sich Manschetten. Nacheinander legte ich mir die Manschetten um die Fußknöchel und um meine Knie. Die Seile waren so kurz, dass ich nur mit gespreizten Knien die Manschetten anbringen konnte. Meine Beine konnte ich kaum noch hin- und herbewegen, so fest waren sie angebunden. Ich schnallte mir den herumliegenden Gürtel um und steckte mir den dazu bereitliegenden Knebel in den Mund. Ebenso legte ich mir das Halsband an, das vorne einen Ring besaß, an dem ein Karabinerhaken befestigt war. Nun blieben noch die Manschetten, die ich mir an beide Handgelenke band. Zu guterletzt legte ich noch die Augenbinde um und legte mich auf meinen Oberkörper, um das Halsband an der Öse zu befestigen, die im Waldboden vergraben war. Ich lag nun auf meinen Schultern, bzw. auf meinem Gesicht, streckte meinen Po nach oben und konnte mich fast nicht mehr bewegen. 

Noch konnte ich mich wieder losbinden… Allerdings würde ich Thomas dann nicht treffen! Und im Moment war ich so geil, dass ich ihn einfach treffen mußte! Also nahm ich meine linke Hand und ließ den Ring der Manschette am Gürtel einrasten. KLACK ! Die linke Hand war nun am Gürtel befestigt! Ich rüttelte ein bißchen hin und her, doch sie war fest angebunden. Ich zögerte noch, die rechte Hand zu befestigen. Sollte ich mich wirklich hilflos ausliefern? Und würde er überhaupt auftauchen oder läßt er mich hier nackt wie ich war im Stich? Ich könnte mich wahrscheinlich nicht mal selbst befreien! Es wäre die letzte Chance, um aufzuhören. Ich holte nocheinmal tief Luft…  

KLACK !  Die rechte Hand ist nun auch fest! Selbst wenn ich nun aufhören wollte, konnte ich nun nicht mehr zurück… Ich war nun völlig hilflos ausgeliefert. Nackt, in einer Art Hündchenstellung kniend, blind, gefesselt und geknebelt konnte ich mich nicht einmal mehr bewegen. Ich konnte nicht einmal mehr meinen Kopf anheben oder meinen Oberkörper aufrichten, da das Halsband ja an die Öse im Boden befestigt war. Mir blieb nichts anderes übrig als auf Thomas zu warten… 

Die Luft wehte um meinen in die Höhe gestreckten Po, als ich auf Thomas wartete. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, doch es waren wohl nur ca. 10 Minuten, in denen mir allerlei Gedanken durch den Kopf gingen: Was wäre, wenn jemand abseits des Wanderweges ginge und mich hier so nackt entdeckte? Oder was wäre gar, wenn man mich vom Wanderweg aus sehen könnte ?!? Ich konnte den Weg vorhin zwar nicht sehen, aber vielleicht habe ich ihn ja bloß übersehen, ihn nicht entdecken können? Würden mich die Leute, die an einem so schönen Tag wie heute zwangsläufig dort spazieren gehen werden,  von dort aus sehen ??? 

Doch dann wurde ich aufmerksam. Ich hörte Schritte! Wer ist das? Ist es Thomas oder jemand fremdes? Mich schauderte. Die Ungewißheit und die Hilflosigkeit, in der ich mich befand, machten mich aber richtig geil.

Die Schritte kamen direkt auf mich zu. Es mußte also zum Glück Thomas sein! Meine Ahnung bestätigte sich, als ich seine Hände spürte, wie sie die Fesseln auf ihre Straffheit überprüften. Er sagte kein Wort bei seiner Überprüfung. Als er meine Fesseln, Knebel und Augenbinde gecheckt hatte, fing er an, mit seinen kräftigen Händen über meinen Körper zu streicheln. Er streichelte über meinen rasierten Arsch, meinen Rücken und meine Brust. Er zwirbelte um meine Brustwarzen, die von seinem Spielchen gleich hart wurden. Doch plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz, als er mir Titclamps an beide Titten heftete. Es waren Klammern mit Gewichten, so dass sie bei jeder meiner auch noch so geringen Bewegung zu schwingen anfingen und meine Nippel noch mehr belasteten. Kurz danach zuckte ich wieder zusammen, als ich einige Schläge mit einer Reiterpeitsche auf meinen blanken Arsch bekam. Seine Schläge wurden immer kräftiger und ich stöhnte immer lauter. Plötzlich schlug er mit voller Wucht zu und die Peitsche klatschte auf meine Arschbacken. Ich schrie auf vor Schmerz, doch der Knebel machte daraus nur ein dumpfes Gestöhne. Ich zuckte zusammen und versuchte zu schreien, als 5 weitere Hiebe meinen Arsch mit voller Wucht trafen. 

Daraufhin ließ er von mir ab und ich konnte hören, wie er etwas aus einer Tasche holte und es an einem Ast über mir aufhängte. Da ich nichts sehen konnte und er kein Wort sprach, wußte ich nicht, was er nun vorhatte. 

Dann hörte ich ihn, wie er sich hinter mich kniete. Er streichelte sanft meine gepeinigten Pobacken, spreizte sie dann auseinander und leckte mit der Zungenspitze dann von meinem Sack bis zum Arschloch. Er wiederholte diese Prozedur ein paar Mal, wobei er sich immer mehr auf mein Loch konzentrierte. Er leckte es ausgiebig und steckte dann mit einem Mal seine Zunge in mich! Ich stöhnte genüßlich auf. Seine Hände und Zunge an meinem Hintern sowie die Gewichte, die an meinen Nippeln zogen, machten mich total geil, so dass ich schon lange einen Ständer hatte.  

Er leckte noch einige Male in meiner Arschritze herum, bis ich plötzlich wieder etwas in mir spürte, das dieses Mal weit in meine Arschvotze eindrang. Ich dachte zuerst an die Peitsche, doch mit einem mal wurde mir klar, dass es nicht die Peitsche war! Es war ein Schlauch, durch den er nun Wasser in meinen Darm laufen ließ! Er hatte vorher also einen Beutel voll Wasser am Ast über mir aufgehängt, das er mir nun in meinen Arsch laufen ließ. Er verpaßte mir einen Einlauf, und was für einen! Ich stöhnte in meinen Knebel und spürte, wie mehr und mehr Wasser in mich lief. Es wollte gar nicht mehr aufhören und da ich ja mit meinem Kopf auf der Erde lag und mein Arsch der höchste Punkt war, lief immer mehr Wasser in meinen Darm. Der Druck in meinem Bauch nahm immer mehr zu, und ich kniff meine Rosette zusammen, damit kein Tropfen daneben ging. Doch Thomas drückte den Beutel zusammen und preßte das Wasser in mich, bis es mir aus dem Arsch lief. 

Thomas wandte sich dann von mir ab, um wieder etwas zu holen. Er kniete sich wieder hinter mich und zog dann den Schlauch aus meinem After. Ich versuchte zwar so gut es ging meinen Arsch zusammen zu klemmen, doch ich konnte nicht verhindern, dass ein Spritzer aus mir schoß. Thomas war jedoch sofort zur Stelle und stieß mir einen kleinen, aber dicken Dildo in meine Arschfotze. Da ich schon lange nicht mehr anal gefickt worden war, war ich ziemlich eng und der Dildo verhinderte, dass selbst der kleinste Tropfen aus mir floß. Anschließend schnallte er den Dildo am Gürtel fest, so dass er weder herausfallen noch von mir herausgedrückt werden konnte. 

Ich schrie laut auf, als er mir den Dildo in den Arsch stieß, doch durch den Knebel war wohl wieder nur noch ein undefinierbares Gestöhne zu hören. Mir wurde wieder bewußt, dass ich Thomas hilflos ausgeliefert war! In einer Hündchenstellung war ich auf den Boden gefesselt, so dass ich mich nicht bewegen geschweige denn entkommen konnte! Ich konnte nicht einmal um Hilfe schreien, da der Knebel in meinem Mund alles nur zu einem dumpfen Grunzen und Stöhnen werden ließ, das man kaum hören konnte. Was, wenn er jetzt einfach gegangen wäre? Ich war immernoch an Knien und Fußgelenken gefesselt, meine Arme waren an meiner Seite festgeschnallt und mein Arsch ragte senkrecht empor. Mit der Augenbinde konnte ich nicht das geringste sehen und der Knebel machte mir jedes Wort unmöglich. Die Tit-Clamps, die meine Nippel quälten und das Wasser in meinem Darm, das mit dem festgeschnallten Dildo in mir gehalten wurde, machten die Situation nicht gerade besser, falls man mich so finden würde… Doch die Gewißheit, völlig hilflos ausgeliefert zu sein und nichts tun zu können, machten mich immer heißer und geiler! 

Nun spürte ich, wie mein „Peiniger“ den Haken an meinem Halsband öffnete und mich an meinen Haaren packte. Er zog mich mit einer Hand an den Haaren hoch, bis ich aufrecht vor ihm kniete. Der Knebel wurde mir entfernt und beiseite gelegt. Doch bevor noch etwas anderes passierte, drückte er mir den Mund auf. Ich tue, was er will, denn im Moment war er eindeutig der Stärkere! Ich mache meinen Mund also auf und spüre, wie er mir seinen Halbsteifen Schwanz in den Mund steckt. Ein leicht schweißelnder Geruch steigt mir in die Nase. Und noch bevor ich etwas tun konnte oder mich wehrte, befestigte er mein Halsband an seinem Gürtel, so dass ich mein Gesicht weder wegdrehen noch seinen Schwanz aus dem Mund nehmen konnte. In meinem Gesicht spüre ich, dass er noch ein T-Shirt und eine Jeans anhat, er also ganz normal angezogen war. Ich hingegen kniete nackt und gefesselt vor ihm und war auf seinen Schwanz geschnallt! Das machte die Situation noch erniedrigender und ich genoß es! 

Ich fing an, ihm seinen Schwanz zu blasen und mit meiner Zunge um seinen größer werdenden Pimmel zu lecken. Währendessen spielte er mit meinen Tit-clamps und wühlte mir durch die Haare. Auch ich bekam einen steinharten Schwanz, als er an den Nippelklammern herumspielte, an ihnen zog und sie zusammendrückte. Als er dann plötzlich mit der Gerte auf meine Arschbacken schlug, stöhnte ich wieder laut auf. Doch diesesmal wurde mein Stöhnen nicht durch einem Knebel gedämpft, sondern durch seinen inzwischen harten Schwanz in meinem Mund. Ich fing an, etwas zu würgen, als er mich endlich von seinem Ständer losmachte. Danach löste er die Fesseln an meinen Fußgelenken und an meinen Knien, half mir aufzustehen und führte mich einige Schritte zur Seite. 

Als nächstes spreitzte er meine Beine ein wenig auseinander und zog mich wieder zu ihm hin. Thomas schnallte mir dann wieder seinen Schwanz in den Mund, so dass sich mein Oberkörper in einem rechten Winkel zu meinen Beinen befand. Ich merke, wie er sich über meinen Rücken lehnte und den Dildo in meinem Arsch losmachte. Er schob ihn noch einige Male in meiner Arschvotze hin und her, bis er ihn schließlich ganz herauszog. Da meine Rosette durch den Dildo so lange gedehnt worden war, konnte das Wasser aus meinem Darm ungehindert herausschießen. Und es schoß in einem riesigen Bogen aus mir heraus! Der Druck ließ mehr und mehr nach, bis auch der letzte Tropfen aus mir herausgelaufen war. 

Auf seinem Schwanz geschnallt lief er rückwärts zu unserem Platz zurück und zog mich auf seinem Ständer hinterher, während er mir immerwieder auf meinen Arsch haute. Dort angekommen befreite er mich von seinem Penis-Knebel und steckt mir wieder den richtigen Knebel in den Mund. Thomas drückte mich wieder auf die Knie und stellte sich dann hinter mich, um die Fesseln an den Knien und an den Knöcheln wieder anzubringen. Ein kleiner Schubser in den Rücken reichte nun aus, um mich nach vorne fallen zu lassen. Und da meine Arme immernoch an den Gürtel gefesselt waren, fiel ich wieder auf mein Gesicht und auf meine Schultern. Und wie er nun wieder das Halsband an die Öse im Boden hakte, war ich wieder in derselben Position gefesselt wie zu Anfang. Mein Arsch schaute nach oben und mein Kopf lag wieder am Boden.  

Allerdings steckte er mir diesesmal keinen Schlauch in den Arsch, sondern gleich seinen Schwanz. Thomas begann, mich zu ficken und drang immer tiefer in mich ein. Zugleich spielte er wieder an den Gewichten an meinen Nippeln herum, was mich tierisch geil machte. Endlich wurde ich mal wieder drangenommen! 

Doch dann stieß er einmal richtig tief zu und verharrte in mir. Ich dachte zuerst, er würde in mir kommen! Doch ich sollte mich irren! Noch ehe ich wußte wie mir geschah, spürte ich auch schon seinen warmen Sekt in meinem Darm. Ich war erstaunt, wie lange und wieviel er in mich pisste! Es war zwar nicht so viel wie das Wasser, aber ich spürte, wie der Druck in meinem Bauch zunahm. Als er fertig war und seinen Ständer wieder herauszog, stopfte er gleich wieder den Dildo in meine Arschvotze und schnallte ihn abermals fest. Diesesmal sollte er verhindern, dass seine Pisse aus mir floß. Ich hatte vorher weder einen Einlauf bekommen, noch mit Natursekt Erfahrung gemacht, und nun gleich beides auf ein Mal!

Doch dann spürte ich erneut einen Strahl auf meinem Rücken. Was war das jetzt? Wasser? Nein, dafür war es zu warm. Pisste er mich nochmals voll? Das konnte auch nicht sein, soviel wie er schon in meinen Arsch gepinkelt hatte. Und dann kam es mir schlagartig! Es mußte jemand 2. sein! Das bedeutete, dass er uns schon vorher zugesehen hat! Der Strahl traf mich auf dem Rücken, auf dem Arsch, meinen Kopf, die Haare, einfach überall!!! Und wie ich so dakniete, mit dem Kopf nach unten, lief natürlich alles an meine Unterseite sprich Bauch nach unten, den Hals entlang in mein Gesicht. Zu meinem Pech (oder sollte ich sagen Glück) war der Knebel nicht so sperrig, dass der Sekt mir auch in den Mund floß und ich zum ersten Mal die salzige Pisse eines Mannes schmeckte! 

Der erste der beiden Männer, Thomas, holte sich bei dem Anblick einen runter, während der 2. immernoch auf mich pisste. Als er damit fertig war, schloß er sich Thomas an und holte sich ebenfalls einen runter. In kurzen Abständen kamen beide zum Orgasmus und spritzten ihre weißen Landungen auf mich, wo sich ihre Sahne mit der Pisse vermischte. Dabei landete ihre Wixe nicht nur auf meinem Rücken, sondern auch auf meinem Arsch und in meinen Haaren.  

Ich hatte die ganze Zeit schon einen Ständer und als die beiden mich losbanden, mich auf die Beine stellen und mir einen bliesen, dauert es nicht lange und ich spritzte ihm (ich weiß nicht wer es war) in den Mund. Der sammelte meine Ladung im Mund, um sie mir dann ins Gesicht und auf die Brust zu spucken. Nachdem ich nun auch befriedigt worden war, führten sie mich an einen Baum, lehnten mich mit dem Rücken an ihn und fesselten mich daran. Zuerst kamen die Knöchel dran, dann die Knie, die Hüfte, den Oberkörper und schließlich das Halsband. Als nächstes machten sie meine Arme vom Gürtel los und schnallten sie mir mit Handschellen hinter dem Baum zusammen. Und zum Abschluß wurden mir noch die Eier abgebunden. 

Eine Weile hörte ich nur noch ein Rascheln und Räumen, als sie ihre Sachen zusammenpacken. Mir wurde wieder etwas mulmig zumute, als ich daran dachte, dass sie mich jetzt hier alleine stehen lassen konnten. Doch dann kam einer zu mir her und machte hinter mir etwas. Dann nahm er meine abgebundenen Eier in die Hand und knetete sie sanft. Ich stöhnte genüßlich auf und hörte ihn zum ersten Mal reden wie er mir ins Ohr flüsterte: 

“ Der Schlüssel für die Handschellen hängt an einer Schnur hinter dir und ist in einem Eiswürfel   eingefroren. Wenn der schmilzt, kannst du dich befreien! “ Er drückt mir noch ein letztes mal meinen Sack fest zusammen, so dass ich laut aufstöhnte, dann entfernen sie sich und nach einigen Minuten höre ich ihr Auto wegfahren…

Rings herum war es zunächst still. Es zwitscherte hin und wieder ein Vogel und ein leichter Wind rauschte in den Baumwipfeln. Ich war ganz allein. Ich stand nackt an einen Baum gefesselt, war mit meinen Fußknöcheln, meinen Knien, meiner Hüfte, meinem Oberkörper und meinem Hals an den Baumstamm gefesselt. Meine Arme waren hinter dem Stamm mit Handschellen gefesselt, während ich immernoch verbundene Augen und den Knebel im Mund hatte. An meinen Nippeln pendelten die Titclamps hin und her, mein Sack war abgebunden und auf meiner Haut und im Gesicht trocknete das Sperma und die Pisse von 3 verschieden Personen! Außerdem war mein Darm voller Pisse, die von einem Dildo in meinem Arsch gehalten wurde. 

Außer meinen Fingern konnte ich mich kaum bewegen. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als den Eiswürfel zu ertasten und zu versuchen, mich zu befreien. Ich spürte eine Schnur zwischen meinen Fingern, fuhr sie entlang, bis ich den Eiswürfel spürte. Doch das war kein Eiswürfel, sondern ein ganzer Eisblock! Ein riesiger Eisblock von ungefähr 10cm Länge und Breite! Das dauert eine Ewigkeit, bis der schmilzt! Langsam stieg wieder Panik in mir auf. Wenn man mich jetzt hier so finden würde! Ich rieb den Block mit meinen Händen, damit ich mich schneller befreien konnte.  

Endlich geschafft!!! Das Eis war nun völlig abgetaut und ich nahm den Schlüßel, um die Handschellen zu öffnen, als ich plötzlich ein Auto auf den Parkplatz fahren hörte. Wenn jetzt Fremde kamen und mich hier sahen, war ich am Ende! Ich riß mir die Augenbinde und den Knebel weg und fummelte an der Halskette herum, die sich nicht auf Anhieb lösen ließ. Hektisch zog ich am Verschluß, bis sie aufging. Weiter ging es mit den Fesseln am Oberkörper und an der Hüfte! Beide Knoten gingen verhältnismäßig leicht auf. Ich hörte, wie Stimmen näherkamen. Der Wanderweg konnte also doch nicht so weit weg sein! Panik! Knie- und Fußfesseln waren schnell gelöst und ich nahm alle Seile in die Hand, um keine Spuren zu hinterlassen. Ich lief so gut es mit einem Dildo im Arsch ging hinter den nächsten Hügel und ging dort in Deckung.  

Meine Klamotten waren allesamt noch im Auto, ich konnte aber die Leute schon auf dem Weg laufen sehen. Ich mußte also noch etwas warten und so beobachtete sie heimlich, wie sie vorüberliefen. Es war eine Familie mit 2 Kindern, die einen hund dabei hatten, der frei herumlief. Ich hatte also keine andere Wahl als liegen zu bleiben. Ich sah mich um… 

Mit Entsetzen mußte ich feststellen, dass hinter mir, ca. 20 Meter den Hügel hinunter eine Straße verlief; es waren maximal 50 Meter Luftlinie bis zu mir hinauf! Ich sah einige Autos heranfahren, doch was noch viel schlimmer war: es kam eine Gruppe Fahrradfahrer und eine Gruppe Wanderer, die auf der Straße liefen! Die würden mich bestimmt bemerken, sie konnten mich gar nicht übersehen… Doch mein Problem bestand darin, dass die anderen auf dem Waldweg noch nicht vorbei waren. Ich mußte wohl oder übel hier bleiben. Um die Wanderer auf der Straße machte ich mir noch keine Sorgen, doch eine Gruppe Jugendlicher fuhr gerade mit ihren Rädern unter mir vorbei! 

Ich kniete mit meinem Hintern zur Straße und schaute über meine Schulter zur Straße, ob man mich entdecken würde. Und dann blieb mir beinahe das Herz stehen: eine etwa 20jährige mit langen blonden Haaren schaute genau zu mir hoch! Ich war vor Schreck erstarrt. Dieses blonde Mädchen sah mich nackt im Wald knien, den Dildo in meinem Arsch erkannte sie sicher auch. „Bitte, bitte sag den anderen nichts!“ hoffte ich. Mein Herz raste. Und dann geschah das unfassbare: anstatt ihren Freunden Bescheid zu geben lächelte sie mich keckan und fuhr weiter, als ob nichts geschehen sei! 

Als ich mich aus meiner Erstarrung lösen konnte, stellte ich fest, dass die Wanderer auch schon verschwunden waren, so dass der Weg zum Auto nun endlich frei war. Ich stand auf und rannte so schnell als möglich in Richtung Auto, wobei die Titclamps kräftig hin-und-her schlugen und meine mitgenommenen Brustwarzen bis zum äußersten reizten. Auch der Dildo, der immernoch in meinem Arsch steckte, und Thomas‘ Pisse in meinem Bauch erleichtern das laufen nicht gerade. Doch dieses etwas unangenehme Gefühl und meine abgebundenen Eier, die zwischen meinen Beinen gerieben wurden, bewirkten nur, dass ich schon wieder einen Ständer bekam… 

Am Parkplatz angekommen holte ich meinen Schlüßel und stieg nackt wie ich war ins Auto und fuhr los. Meine Eier wurden mir nun noch mehr zusammengedrückt als vorher beim Rennen und Dildo in der Arschvotze saß immernoch wirklich fest. Ich fuhr auf’s geradewohl los, nur wollte ich weg von diesem Wald und von diesem Parkplatz. Zuerst wunderte ich mich, dass ein Mann in einem entgegenkommenden Auto mich etwas schief anstarrte, doch dann wurde mir klar, dass ich immer noch meine Titclamps anhatte und diese an meiner Brust hin-und-her baumelten. Doch das war mir nun absolut egal. Dieser Tag war so geil und befriedigend gewesen, dass ich mir jetzt darüber überhaupt keine Gedanken machte. 

Ich fuhr auf einem Parkplatz im Hinterland, wo keine Leute waren und stieg aus. Zuerst kamen meine Titclamps weg, was höllisch schmerzte, als meine Brustwarzen wieder durchblutet wurden. Danach band ich meine Eier los, was nach dieser Tortur richtig gut tat. Es blieb dann nur noch eins zu tun: den Dildo und die Pisse zu entfernen. Ich ging hinter ein Gebüsch und setzte mich in die Hocke. Vorsichtig löste ich die Befestigung und zog den künstlichen Schwanz, der meine Arschvotze die letzten Stunden so eng verschlossen hielt, aus meinem After heraus. Die Pisse schoß nun ebensostark aus meinem Darm wie der 1. Einlauf. Und ich ließ es laufen, bis der letzte Tropfen heraus war.

Genüßlich leckte ich den dicken Dildo ab und schob ihn wieder in mein Loch. Ich war noch zu geil als dass ich „normal“ nach hause hätte fahren können! Ich zog nun noch mein T-Shirt und meineShorts an, verstaute die Seile und die restlichen Utensilien in meinem Rucksack und fuhr heim.

Auf dem Weg dorthin kam mir wieder die Gruppe Radfahrer entgegen. Auch das blonde Mädchen erkannte mich wieder und grinste mich schelmisch an. Durch den Dildo in meinem Arsch hatte ich immernoch einen Ständer in der Hose und ich dachte mir nur:

„Was war das für ein geiler Tag heute!“

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