Black Angel

Wenn Max auch nur annähernd geahnt hätte, auf was er sich hier eingelassen hatte, so wäre er mit seinem Einverständnis „alles“ mitzumachen sicher nicht so leichtfertig gewesen. Es war sicher nicht leicht, sich jemandem völlig hinzugeben, den man erst wenige Male getroffen und deren Gesicht man noch nie gesehen hatte, aber auf eine nicht zu erklärende Weise, vertraute er diesem schwarzen Engel. Irgendwie wusste er, das Sie ihm nichts antun würde, womit er nicht einverstanden wäre. Natürlich konnte man nie sicher sein, aber das was sie bisher zusammen erlebt hatten, hatte ihm gezeigt, dass er mit dieser Frau ganz neue Dimensionen der Lust würde erleben können. Und dabei hatte doch alles ganz normal angefangen, na ja, was heißt unter Fetischisten schon normal?

Vor einigen Wochen hatte er im Chat diese Frau kennen gelernt, die sich Black Angel nannte. Da es ein Fetisch-Chat war, war er nicht sehr überrascht, dass man sich schon bald über schrille Outfits in Gummi und die verschiedensten Arten, sich gegenseitig Spaß zu machen, unterhielt. Er hatte bald herausbekommen, das Black Angel gerne bestimmte, wo es langgehen sollte und das gefiel ihm sehr. Sie liebte wie er Ganzanzüge, verschiedenste Masken und hohe Stiefel. Er selbst lebte schon seit Jahren mit sich und dem Latex, aber wann immer er eine Partnerin gehabt hatte, die seinen Fetisch miterleben wollten, so war er es immer gewesen, der bestimmt und vorgeschrieben hatte, was sie beispielsweise dabei anziehen und wie sie es dann machen wollten. Es hatte ihm auch immer viel Spaß gemacht, aber bei den meisten Freundinnen – und es waren eigentlich nur drei gewesen – ließ das Interesse nach einer Weile nach und wenn er es gerne einmal wieder in Latex treiben wollte, dann gab es meist Ausflüchte. Nicht lange, und diese ablehnende Haltung übertrug sich auch auf ihre Beziehung, die dann irgendwann endgültigen brach.

Ein weiteres Problem war, dass die erste Freundin, die es mit ihm in Gummi gemacht hatte, relativ klein gewesen war und daher die angeschafften Gummiklamotten entsprechend Größe 36 hatten. Die Frau hatte ihm alles zurückgelassen und so hatte er bei seinen nächsten Versuchen, eine Partnerin zu finden, zuerst immer auf deren Größe geachtet, denn schließlich sollten die Sachen ja auch passen. Das war natürlich ein fataler Fehler gewesen, denn so war schon vom Start an einiges nicht richtig gelaufen. Doch insgeheim träumte er davon, eine Frau zu treffen, die etwa so groß wie er war, also etwa 1,70 – 1,80 m, die gerne hohe Schuhe trug und für die Latex ebenso wichtig war, wie für ihn. Und die einfach schon selbst ihre Erfahrungen gemacht und ihre Vorlieben erkundet hatte, die auch ihre eigenen Vorstellungen mit ihm umsetzen wollte.

Welche Offenbarung war dann diese Black Angel gewesen. Die Frau wusste wirklich, was sie wollte und sie hatte auch genaue Vorstellungen, was sie mit ihm machen wollte und so dauerte es gar nicht lange, bis sie verabredeten, sich persönlich kennen zulernen. Und auch da hielt der schwarze Engel die Leinen fest in der Hand, denn ihr erstes Treffen sollte auf neutralem Gebiet stattfinden. Sie hatte einfach die Stadt auf der Hälfte der Entfernung ihrer beiden Wohnorte ausgekuckt und ihm die Adresse eines Hotels gegeben, wo er sich einfinden sollte. Er liebte es, von ihr so vorbestimmt zu werden und hatte natürlich alles gemacht, wie sie es gewünscht hatte, bis hin zum Outfit, was schlicht und einfach ein Catsuit mit Maske gewesen war. Er hatte das Zimmer bezogen und sich umgezogen, als zur vereinbarten Zeit das Telefon klingelte und einer für ihn sehr sexy klingende Stimme fragte, ob er denn bereit sei. Er sollte das Licht löschen und die Zimmertür angelehnt lassen. Natürlich war er bereit und schon eine Minute später betrat eine schwarze Gestalt sein Zimmer. Sein Herz machte einen Hüpfer, denn die Frau entsprach genau seinen Vorstellungen. Sie trug einen fast bodenlangen Pelzmantel, den sie direkt hinter der Tür einfach zu Boden gleiten ließ. Sie war gut gebaut und etwa 1,70 m groß, sie trug turmhohe Plateaustiefeletten, einen Catsuit, der jede ihrer Körperlinien perfekt umhüllte und eine Maske, die offensichtlich keine Mundöffnung hatte. Sie ließ die Tür ins Schloss fallen und trat zum Bett, auf dem er weisungsgemäß lag. Sie baute sich breitbeinig vor ihm auf, stützte die schwarzen Gummihände in die Hüften und betrachtete ihn im Schein der Straßenbeleuchtung. „Da bin ich froh, dass Du im Chat ehrlich warst, was Deinen Körperbau angeht,“ tönte es dumpf, aber verständlich unter der Maske hervor, „wenn Du mich angeschwindelt hättest, hätte ich Dich einfach hier liegen gelassen und Du hättest nie wieder etwas von mir gehört.“ Leise pfeifend stricht ihr Atem durch die Nasenlöcher der Maske. Ihre Augen waren dunkel geschminkt und durch die Öffnungen der Maske kaum zu erkennen. Neben dem betörenden Geruch des Latex nahm er aber auch ein angenehmes frisches Parfüm war, das er im wahrsten Sinne des Wortes, gut riechen konnte.

Sie bleib eine Weile einfach so stehen und betrachtete ihn und löste damit bei Max Gefühle aus, die er kaum beschreiben konnte. Tatsache war, das er dadurch total angeregt wurde und sein bestes Stück langsam, aber sicher immer mehr anschwoll. Sie genoss diese Wirkung und ließ ihn noch eine Weile schmoren. Dann: „Bleib einfach liegen und lass mich machen,“ wies sie ihn an und begann seinen latexbedeckten Körper abzutasten und zu streicheln. Max verging fast vor Lust, das hatte noch nie eine Frau getan, immer war er der aktive Teil gewesen. Sie massierte seinen Beine, seinen Körper und seinen Arme, ohne ihn jedoch am Schwanz zu berühren. Welch eine süsse Qual. Wenn er versuchte nach ihr zu greifen, stieß sie seine Hände weg und zischte: „Später, mein Lieber, später!“ Nach einiger Zeit – sein hartes Glied zeichnete sich deutlich unter dem Latex ab – meinte Sie plötzlich: „So, nun bist Du dran!“ und legte sich neben ihn auf den Rücken aufs Bett. Er rückte zur Seite und übernahm nun die aktive Rolle. Er liebkoste ebenfalls ihren ganzen Körper, der sich angenehm weich und doch straff durch das weiche Latex anfühlte. Sie genoss die Liebkosungen und wand sich unter seinen Händen. Er tat es ihr nach und vermied eine direkte Berührung ihrer Scham. Immer heftiger musste sie Atem holen und die Maske blähte sich leicht beim Ausatmen oder schmiegte sich ganz eng beim Einatmen an, weil durch die kleinen Löcher die Luft nicht so schnell strömen konnte. Max war fasziniert, der Anblick dieser heftig atmenden Gummipuppe erregte ihn außerordentlich. Doch als er nach einiger Zeit meinte auch ihre Scham liebkosen zu wollen, stieß sie seine Hände weg. „Ich sage Dir schon, wenn Du da ran darfst!“ Und so bemühte Max sich weiter sie zu reizen. Er versuchte sie zu küssen und seine Zunge drückte gegen die Maske. Von Innen erwiderte ihre Zunge den Druck und irgendwie war das eine sehr interessante Kussvariante. Er saugte an ihren Nippel durch das Gummi und sie stöhnte und schnaufte lustvoll auf. Sie dehnte das Spiel ziemlich lange aus und Max konnte sich kaum noch zurückhalten, als sie endlich aufsprang, ihn an den Schultern auf den Rücken drückte und seinen Schrittreißverschluss mit einer schnellen Bewegung öffnete. Sein heißer Stab schnellte wie eine Sprungfeder heraus und sie griff sofort zu. Sein eigener Schleim hatte sein Glied völlig verschmiert und ihrer Hand glitt wie von selbst daran auf und ab. Seine Eier zogen sich zusammen und er war kurz davor loszuspritzen, als sie ihn schmerzhaft kniff und seine Erregung schlagartig abflaute. Sie wusste genau, was sie tat, denn sie wollte ja auch noch etwas davon haben. Behände stülpte sie ihm ein schwarzes Kondom über die Luststange, griff sich in den Schritt, öffnete ihren Anzug und glitt schlangengleich über ihn. Er bekam kaum mit, wie sein Schwanz in sie hineinfuhr, so nass war ihre Spalte und mit einem Ruck saß sie auf ihm, bis zum Anschlag gepfählt.

Sie verharrte kurz und sog die Luft so heftig ein, dass sich das Gummi der Maske in ihren geöffneten Mund nach innen wölbte. Dann begann sie ihn regelgerecht abzureiten. Ihr Hintern wippte auf und ab und ihre Schamlippen umklammerten seinen Schaft. Schon nach kurzer Zeit keuchte Max ebenso wie sie und versuchte ihren Rhythmus mitzugehen. Ihre Maske blähte sich immer stärker beim Ausatmen aus und immer härter schnappte sie nach Luft. Schließlich krampfte sich ihre Lust zusammen und sie schrie ihren Orgasmus in die dämpfende Maske hinein. Max schoß im gleichen Moment ab und gemeinsam erlebten sie die Wellen der Erregung, die ihre Körper durchliefen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause – Max hatte gehofft, dass sie die Maske abziehen würde, was aber nicht geschah – rutschte sie von seinem Schwanz und schloss sofort wieder ihren Anzug. Sie kletterte von ihm herunter und bleib noch eine Weile neben dem Bett stehen, um ihn zu betrachten. Dann hob sie den Pelzmantel auf und warf ihn um ihre Schultern.

„Danke, mein Lieber. Das war schon nicht schlecht. Du hörst bald wieder von mir.“ konnte Max noch verstehen, dann verschwand sie so schnell, wie sie gekommen war. Im ersten Moment war er etwas enttäuscht, weil er gehofft hatte, sie endlich kennen zulernen, doch dann verstand er, dass das Teil des Spiels war und freute sich schon auf die Fortsetzung.

In den nächsten Wochen trafen sie sich in diesem Hotel noch mehrer Male und fast immer ging es ab, wie beim ersten Mal, nur das der Black Angel jedes mal seine Latexkleidung wechselte. Lange Kleider, kurze Kleider, lange Stiefel, hohe Schuhe, aber immer eine enge schwarze Maske. Beim dritten Mal hatte diese Maske dann auch eine Mundöffnung und sie hatten sich das erste Mal geküsst.

Sie hatten sich auch immer mehr unterhalten und so nach und nach auch mehr von sich erfahren. So hatten sie eine ganze Zeit recht viel Spaß miteinander, als sie dann meinte: „Eigentlich liegt das Hotel gar nicht auf der halben Strecke zwischen uns, sondern ich wohne hier ganz in der Nähe. Jetzt, wo ich Dich besser kenne und Dir vertraue, würde ich Dich gerne zu mir nach Hause mitnehmen. Ich habe nämlich etwas ganz spezielles mit Dir vor und ich hoffe sehr, dass Du mir auch so weit vertraust, dass Du bereit bist alles, wirklich alles mitzumachen, was ich mit Dir vorhabe. Du kannst sicher sein, dass ich Dir niemals wehtun werde, oder etwas tun, was Du nicht willst, aber Du solltest mir vertrauen und mitgehen auf eine Reise der Lust, wie Du sie noch nie erlebt hast.“

Max musste nicht lange überlegen, denn mit ihr hatte er schon so geile Momente erlebt, dass er sich gar nichts mehr wünschte, als noch immer weiter mit ihr zu gehen. Er sagte sofort zu und sie verabredeten sich für das kommende Wochenende. Sie gab ihm eine Adresse in der Stadt, wohin er kommen sollte.

Aufgeregt ließ er die Woche verstreichen und konnte sich kaum auf die Arbeit konzentrieren, so sehr malte er sich aus, was sie wohl mit ihm vorhatte.

Als er bei ihr ankam und klingelte, öffnete eine junge Frau in einem kurzen Lederkleid. Doch ihr Gesicht konnte er immer noch nicht erkennen, denn unter der rotblonden üppigen Lockenmähne blickte er in ein geschminktes Gummigesicht. Sie trug auch hier eine Maske.

Sie begrüßte ihn freundlich, aber doch nicht überschwenglich und führte ihn hinein.

Zuerst zog sie ihn völlig aus und wies ihn an sich zu duschen, was er nach der Autofahrt auch gerne tat. Währenddessen war sie in ihren schwarzen Catsuit geschlüpft und hatte eine einfache schwarze Maske mit Öffnungen für Augen, Mund und Nase übergezogen. Sie rubbelte ihn trocken und sein Schwanz wurde schon sehr schnell recht steif. Als sie seinen Hintern trocknete, kniete sie vor ihm und mit einem Mal sog sie seinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie nuckelte hart und kräftig daran, so dass es Max leicht schwindelig wurde. Doch genauso plötzlich ließ sie von ihm ab, nahm ihn an der Hand und führte ihn in ein Zimmer, das komplett in schwarz gefliest war. In der Mitte des Raumes stand ein Bett. Noch andere Stühle und Bänke waren im Raum, doch Max konzentrierte sich auf das vor ihm stehende Bett, auf dem eine Art Bock zu liegen schien. Black Angel reichte ihm einen engen Catsuit aus transparentem hauchfeinem Gummi, den er mit ihrer Hilfe auch bald angezogen hatte. Er saß perfekt und auch die passenden Handschuhe und eine Maske aus dem gleichen Material lagen bereit. Sein Glied pochte schon heftig in seinem Latexgefängnis, als sie ihm einen zweiten Anzug reichte, der aus schwarzem etwas stärkerem Gummi gemacht war. Problemlos glitt er in den Anzug, der nicht so eng geschnitten war. Darüber zog sie ihm ein Taillenkorsett, was sie stramm anzog. Max mochte das ungewohnte Gefühl auf Anhieb. Ein paar lange Handschuhe in schwarz bekam er auch noch übergezogen, bevor sie ihn zu dem Bett führte und ihn bat, sich bäuchlings auf den Bock zu legen. Der Bock war mit Latex bezogen und weich abgepolstert. Im Bereich seiner Genitalien war er etwas ausgeschnitten und da er praktisch darüber kniete, stand sein Hintern einladend nach hinten über. Black Angel nahm zwei Armmanschetten mit Klettverschluss und spannte seine Arme mittels strammer Gummibänder seitlich am Bettrahmen fest. Zwischen die Knöchel bekam er eine Spreizstange und seine Unterschenkel wurden an einem breiten Latexgurt ebenfalls mit Manschetten festgeschnallt. Er konnte sich kaum noch rühren, aber das Gefühl der Hilflosigkeit erregte ihn noch mehr. Er war begeistert, wie routiniert sie mit ihm umging und so ließ er alles widerspruchslos geschehen.

Sie trat zum Kopfende und bat ihn, seinen Kopf aus der Öffnung des Bockes anzuheben. Behände hatte sie ihm eine Gasmaske übergestülpt, die den Kopf ganz umschloss und hinten mit einem Reißverschluss eng geschlossen wurde. Durch die Öffnung des Atemschlauches schob sie ihm einen Dildo in den Mund, den sie aufpumpte, bis er seinen Mund ganz füllte. Allerdings hatte dieser Dildo in der Mitte einen Öffnung, durch die er trotz der Knebelung problemlos atmen konnte. Sie hatte an alles gedacht. Nun bettete sie seinen Kopf wieder in die Öffnung des Bockes und befestigte eine langen Faltenschlauch an der Maske, der irgendwo zur Seite führte. Das Atmen ging weiterhin problemlos. Mit einem Gurt wurde auch der Kopf fixiert.

„Du sollst schon noch mitbekommen, was ich so mache,“ sagte sie und platzierte einen Spiegel so unter dem Bock, dass er sie sehen konnte, wenn sie direkt vor dem Bett stand.

Doch sie war immer noch nicht fertig mit ihm. Sie öffnete die Schrittverschlüsse der beiden Anzüge und sein Glied stand stramm nach unten daraus hervor. Er konnte nur fühlen, wie sie ihm eine Art Rohr darüber schob und dieses befestigte. Das Rohr fühlte sich weich, wie eine Vagina an und umschloss sein Glied sehr angenehm. Es war wohl so etwas wie eine Vacuumpumpe, obwohl er der Ansicht war, dass das doch nun ob der geilen Nummer gar nicht nötig sei. Leise zischend setzte sie eine Pumpe in Betrieb und er hatte das Gefühl, als wenn jemand sehr intensiv an seinem besten Stück saugen würde. Das Gefühl war unglaublich stark und er bemühte sich, sich nicht gehen zu lassen, weil er ja annahm, dass das zum Vorspiel gehörte. Dann stoppte die Pumpe und sein Schwanz konnte sich etwas entspannen.

Während er so versuchte, sich zu beherrschen, fühlte er, wie sie sanft mit ihren Gummifingern seinen Anus mit einem Gleitmittel einschmierte. Er mochte das Gefühl sehr und war auch nicht sehr überrascht, als sie ihm einen kleinen Dildo einführte. Ganz sanft fickte sie ihn in den Hintern und tauschte nach einiger Zeit den Dildo gegen einen etwas größeren aus. Das machte sie mehrere Male und Max wusste überhaupt nicht mehr, was um ihn herum vor sich ging.

Schließlich schien sie mit der erreichten Dehnung zufrieden und zog den letzten Dildo mit einem schmatzenden Geräusch heraus.

Max entspannte sich und nahm an, dass sie ihn nun losmachen würde, aber nichts geschah. Eine ganze Zeit lag er so da, als sie endlich vor ihn trat und genüsslich einen Harnisch umschnallte, der innen zwei Dildos angebracht hatte, die sie sich vor seinen Augen in Spalte und Anus einführte. Als sie die Schnallen des Harnisch verschloss, ragte ein weiterer Dildo beachtlicher Größe nach vorne. Sie stolzierte vor ihm herum und ließ ihn das gute Stück ausgiebig betrachten, während sie wichsend daran herumrieb. Dann verschwand sie wieder aus seinem Blickfeld und kletterte hinter ihm auf das Bett. Er konnte sich ausmalen, was nun kommen würde und doch war er überrascht, als sie ihm den Dildo ohne viel Federlesens bis zum Anschlag in den Hintern schob. Die Spitze des KunstSchwanzes stimulierte seine Prostata und Lusttropfen quollen aus seinem Schwanz in die Kunstmöse, als sie ihn erbarmungslos durchfickte. Sie rammelte ihn wild und dabei pflanzte sich die Wucht ihrer Stöße über die beiden inneren Dildos in ihren Unterleib fort. Der erste Orgasmus überschwemmte sie schon bald, aber sie konnte nicht genug bekommen und fickte ihn weiter, bis es ihr noch ein paar mal gekommen war. Schließlich ließ sie völlig erschöpft von ihm ab. Max war so fertig dabei, dass er überhaupt noch nicht zum Höhepunkt gekommen war. Er fragte sich, was nun passieren würde und schon erhielt er die Antwort. Wieder wurde ein Dildo in ihn hineingeschoben, der offensichtlich einen Vibrator enthielt. Summend vibrierte das Teil in seinem Hintern und als dann noch die saugenden Kräfte der Kunstmöse an ihm nuckelten, spritzte er endlich ab.

Der Black Angel wollte aber noch mehr. Sie stellte einen Stuhl so vor ihn hin, das er genau beobachten konnte, wie sie sich selbst wieder einen GummiSchwanz in die Möse rammte. Die beiden summenden Maschinen besorgten den Rest und Max taummelte innerhalb einer halben Stunde zu drei weiteren Orgasmen. Nie in seinem Leben hatte er mehr als einen Höhepunkt gehabt, ohne sich danach nicht anzuziehen, oder sonst wie das Liebesspiel zu unterbrechen. Doch diesmal wurde er regelrecht gemolken. Sie wurde ebenfalls so sehr erregt, dass sie sich selbst bis fast zur Besinnungslosigkeit befriedigte, denn der Anblick des hilflosen Mannes, der einen Orgasmus nach dem nächsten hatte, war ihre Fantasie von der totalen Kontrolle.

Als sie endlich genug hatte, stellte sie die Maschinen ab und Max wäre zusammengebrochen, wenn er nicht schon so praktisch auf dem Bock festgeschnallt gewesen wäre. Er musste sich noch etwas gedulden, bis sie selbst wieder in der Lage war zu agieren und ihn aus der inzwischen etwas schmerzenden Lage zu befreien.

Sie zog ihn vom Bett und half ihm sich vollständig auszuziehen. Klatschend fielen die völlig durchnässten Gummisachen zu Boden. Schließlich zog sie sich auch selbst aus und als sie so völlig nackt vor ihm stand, lüftete sie auch ihr letztes Geheimnis. Sie zog die Maske vom Gesicht.

Wenn sich Max nicht schon viel früher in sie verliebt hätte, nun wäre es endgültig um ihn geschehen gewesen. Unter einer rotbraunen Lockenmähne strahlten ihn zwei himmelblaue Augen aus einem hübschen lausbübischen Gesicht an.

Als sie fragte: „Willst Du auch hiernach bei mir bleiben?“ Nahm er ihrem schweißnassen Körper nur fest in die Arme und drückte sie an seinen schweißnassen Leib.

„Da fragst Du noch?“

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