Kaffee und Spiel

Ein kühler Wind wehte aus östlicher Richtung über die kleine Stadt Heiligenhafen an der Ostsee. Astrid, 41 Jahre alt, spürte ihn durch das hellblaue T-Shirt, so dass ihr Oberkörper ein wenig fröstelte. Sie war auf dem Weg zu ihrer besten Freundin Viola, um an einem recht ungewöhnlichen Kaffeeklatsch teil zu nehmen. Auf der Einladung stand etwas von Kaffee, Kuchen, aber auch andeutungsweise von einem Vortrag über das männliche Verhalten bei solch einem Damenkränzchen, mit praktischen Beispielen am lebenden Objekt. Astrid wusste von ihrer Freundin, dass diese sich am letzten Freitag einen „Sklaven“ ersteigert hatte. Die Versteigerung hatte auf dem Marktplatz statt gefunden, einundzwanzig Männer hatten sich freiwillig, dem Aufruf der Stadtverordneten folgend, gemeldet. Das Geld dieser Veranstaltung sollte dem Kindergarten zur Verfügung gestellt werden, damit neue Spielgeräte angeschafft werden könnten. Die Kandidaten mussten am darauffolgenden Tag für sieben Stunden für die Frau mit dem Zuschlag arbeiten, ausgehen, sie unterhalten, was der Frau eben so einfallen würde. Steigern durften nur Frauen, die „Sklaven“ auf der Bühne waren Männer im Alter von zwanzig bis 48 Jahren, darunter auch vier aus dem Rathaus. Viola und Astrid arbeiteten ebenfalls im Rathaus, wobei Viola als Leiterin des Finanzwesens eine höhere Position inne hatte, als Astrid, die als Sekretärin im Ordnungsamt tätig war. Der Wind ließ ein wenig nach als Astrid in die Weidengasse bog und wenig später vor dem kleinen Fachwerkhaus ihrer Freundin stand. Ein zweistöckiges Gebäude, umgeben von anderen Häusern im Stil des 19. Jahrhunderts, Steinstufen, drei an der Zahl, führten vom Kopfsteinpflaster der schmalen Gasse hinauf zur Eingangstür. Astrid betätigte die Hausglocke.

Die 44 jährige Viola stand im Wohnzimmer, mit einem Fußboden aus Kirschholzparkett, vor dem von Jens gedeckten Kaffeetisch und ging in Gedanken noch einmal den von ihr geplanten Ablauf durch. Jens kam gerade mit den kleinen silbernen Löffeln aus der Küche und legte sie sauber und ordentlich neben die Tassen. Er war bis auf die weißen Gymnastikschuhe nackt. Sein Penis war halb erregiert und schwang bei jedem Schritt ein wenig auf und ab. Seine Gebieterin hatte ihm von zwei weiblichen Gästen berichtet, die heute einen erlebnisreichen Nachmittag, zu dem er einiges beitragen müsste, in diesem Haus verbringen sollten. Jens hatte an diesem Samstag pünktlich um zehn Uhr an der Haustür seiner Herrin geklingelt, war aber mit einer Ohrfeige und den Worten „Zu spät“ empfangen worden. Jens stockte ein wenig der Atem.

Daran trug aber nicht die Ohrfeige auf seiner linken Wange die Schuld, sonder der Anblick der sich ihm darbot. Viola trug rote, hochhackige Lederpumps, ihre Beine wurden von schwarzen Nylonstrümpfen verhüllt, ein sehr enger und sehr kurzer Minirock aus rotem Leder, passend zu ihren Schuhen, eine weiße Bluse, unter der Jens einen schwarzen BH erahnen konnte.

„An den Balken mit dir“, befahl Viola mit einem Lächeln auf ihren Lippen. Neben der Glasvitrine befand sich ein dicker Stützbalken aus Eiche, der ungefähr einen halben Meter in den Raum ragte.

„Hände hinter den Balken“, ordnete sie an und nachdem Jens diesem Befehl nach gekommen war fesselte sie seine Hände mit einem seidenen Halstuch. Ihre rechte Hand streichelte zärtlich seine Erregung, die sich dadurch mehr erhob.

„Schon gespannt was dich heute erwartet?“, fragte sie ihn und gab ihm einen Hauch von einem Kuss auf die Wange. Jens nickte und flüsterte ein leises Ja.

„Unsere Gäste sollst du spüren, nur spüren, nicht sehen“, sagte sie und verschwand für kurze Zeit in den Nebenraum, wo sich ihr Arbeitszimmer befand, um eine Augenbinde zu holen. In diesem Moment klingelte es an der Haustür.

„Einen Moment“, rief Viola und verband Jens mit einem schwarzen Schal noch schnell die Augen.

„Hallo Astrid, schön das du da bist“.

Die beiden Freundinnen umarmten sich kurz.

„Komm doch herein.“

Verwundert blieb Astrid im Wohnzimmer stehen.

„Du weißt, dass du da einen nackten Mann in deiner guten Stube stehen Hast?“, fragte sie. „Nanu, wo kommt der denn her?“

„Und gefesselt ist er auch noch“, gab es Astrid zu Bedenken.

„Na ja“, antwortete Viola, „er soll uns ja nicht ärgern, wir werden ihn erst einmal gar nicht beachten.“

Kurz darauf traf auch Marlies ein. Sie war die jüngste der drei Freundinnen. Vor zwei Wochen hatten sie zusammen ihren 35. Geburtstag in einem Fischrestaurant am Hafen gefeiert. Auch ihr fehlten zunächst die Worte, als sie den nackten und gefesselten Mann wahr genommen hatte.

„Na das kann ja lustig werden“, äußerte sie sich und setzte sich an den gedeckten Tisch. „Kannst du uns erklären was das zu bedeuten hat, Viola?“, fragte Astrid während sie sich einen Kaffee einschenkte.

„Also“, begann Viola, „am Freitag habe ich Jens doch beim Sklavenmarkt ersteigert und am Samstag stand er mir dann zur Verfügung. Wir haben in der Stadtbäckerei gefrühstückt, waren anschließend spazieren am Binnensee. Er ist übrigens erst 19 Jahre alt und macht beim Yachtbau ein Praktikum. Ihr wisst doch die Firma die sich vor einem Jahr hinter der Segelschule angesiedelt hat.“

Marlies und Astrid nickten und hörten gespannt weiter zu.

„Erst haben wir über dies und das geplaudert, aber dann habe ich ihn einfach einmal gefragt über was sich Männer untereinander so unterhalten wenn es um Sex geht. Also darüber habe ich nichts Neues von ihm erfahren, aber es war trotzdem eine interessante Unterhaltung in deren Verlauf er mir gestand, dass er davon träume von einer Frau einmal gequält und gedemütigt zu werden. Jens vermutet das diese Neigung vielleicht damit zusammen hängt, das er früher immer versucht habe unter den Rock seiner Mutter zu schauen. Ich habe ihm nach diesem Geständnis gesagt er möge bis zu mir nach Hause kein Wort mehr sagen. Hier angekommen habe ich ihm gleich im Flur befohlen sich auszuziehen. Er wollte protestieren, aber nach zwei Ohrfeigen hat er sich dann schnell seiner Kleidung entledigt.“

„Wahnsinn“, bemerkte Marlies, drehte sich um und warf einen Blick auf den Sklaven, dessen Penis wieder in einem halb erigierten Zustand nach vorne zeigte.

„Wie ging es weiter?“, wollte Astrid wissen.

„Das ist eine lange Geschichte, wir wollen uns lieber auf den heutigen Nachmittag konzentrieren, wenn ihr wollt spielen wir mit meinem Sklaven ein wenig“, antwortete Viola. „Wollen wir!“ sagten Marlies und Astrid gleichzeitig.

„In meinem Arbeitszimmer habe ich einige Sachen vorbereitet. Wenn wir mit dem Kaffee und Kuchen fertig sind werden wir spielen. Es ist ein Brettspiel das ich, nicht verraten, im Büro mir ausgedacht und gezeichnet habe. Wir würfeln und wer als erster das Ziel erreicht, kann sich mit Jens eine halbe Stunde vergnügen. Wie das Vergnügen aussieht steht aber auf einer der dreißig Ereigniskarten, die die Siegerin am Ende des Spiels ziehen muss. Auf dem Weg zum Ziel liegen eine Menge Ereignisfelder.“

„Lass uns anfangen“, unterbrach Marlies und schob die Platte mit dem Apfelkuchen ein wenig zur Seite, „hol dein Spiel her Viola“.

„Meinetwegen“, sagte die Angesprochene und erhob sich, „wir brachen in der Mitte des Tisches nur ein wenig Platz.“

Es dauerte eine Weile, aber dann lagen auf dem Tisch: Ein Spielbrett, Würfel, drei Pöppelfiguren, ein hölzerner Rohrstock mit einer Länge von fast einem Meter, eine schwarze, lederne Striemenpeitsche, eine blau-weiße Gerte, ebenfalls aus Leder, eine rote Gummipeitsche, zwei Brustklemmen, einige Holzwäscheklammern, ein dunkelgrüner, ca. 15 cm langer, Analdildo, sowie ein Gleitgel.

„Und hier sind meine getragenen Nylonstrümpfe von gestern“, sagte Viola und legte sie zu den anderen Sachen.

„Die Ereigniskarten fehlen noch“, bemerkte Astrid, deren Blicke sich immer wieder zum Sklaven wendeten.

„Richtig, die brauchen wir noch und die Aktionskarten, ich hole sie.“

„Was für Aktionskarten?“, fragte Marlies.

„Die hier“, Viola hob die linke Hand mit der sie einen Stapel gelber Karteikarten hereintrug, „immer wenn jemand von uns auf einem Feld mit der Aufschrift „AfJ“ landet, so heißt es ´Aktion für Jens`, und davon gibt es auf dem Spielbrett eine ganze Menge Felder wie ihr seht“, erläuterte Viola.

„Wer fängt an“, fragte Astrid.

„Hoch fängt an“, meinte Marlies.

Sie würfelten und Viola warf die höchste Augenzahl.

„Er hat noch nicht einen Ton gesagt“, bemerkte Marlies und wies mit ihrem Kopf Richtung Jens.

„Das darf er sich auch nicht ohne meine Genehmigung erlauben. Aber jetzt wollen wir ihn kurz einmal hören. Jens! Freust du dich auf dieses Spiel?“

Ein leises Ja war die Antwort. Das Spiel begann!

Viola warf den Würfel und setzte ihre Spielfigur drei Felder vor. Marlies warf ebenfalls eine drei.

„Spielen wir eigentlich mit ´rausschmeißen?“, fragte sie Viola.

„Ich finde ja“, antwortete stattdessen Astrid und schaute ihre Gastgeberin an.

„Also, tja, ich finde das auch, obwohl ich dann jetzt zurück zum Start muss. Aber das Spiel könnte dann etwas länger dauern und wir haben dann vielleicht auch länger Spaß.“

Gesagt — getan, Viola setzte ihre Figur zurück. Astrid startete mit einer sechs und landete auf einem „AfJ“ — Feld. Sie nahm sich die oberste Karteikarte, drehte sie um und las laut vor: „Nimm eine Wäscheklammer und befestige sie am Körper des Sklaven. Suche die Stelle aus, die dir beim Mann am wichtigsten ist.“

Astrid nahm eine der Wäscheklammern, ging zum Sklaven und überlegte.

„Die wichtigste Stelle? Also bei Männern schaue ich eigentlich zuerst auf den Po. Die Hände sind mir wichtig und die Augen. Ach, ich nehme seinen Po“, sie stellte sich rechts neben Jens und drückte mit dem Daumen und dem Zeigefinger ihrer linken Hand seine Pobacke zusammen. Mit großer Wucht presste Astrid die Klammer in seinen wohlgeformten Hintern. „Hat ja einen ganz netten Knackarsch“, meinte sie und setzte sich zurück an den Spieltisch und schenkte sich einen weitern Kaffee ein. Nach zwei weiteren Würfelrunden landete die Spielfigur von Viola auf einem Aktionsfeld. Auch sie lass laut vor:

„Nimm dein Getränk und tauche den Penis des Sklaven in dasselbe.“

Astrid lachte auf und fragte Viola:

„Soll ich dir vorher noch heißen Kaffee nachschenken?“

„Nicht nötig, ich glaube er ist noch ziemlich heiß“, antwortete Viola und tauchte zur Kontrolle ihren kleinen Finger einmal kurz in die zu dreiviertel gefüllte Tasse. Sie trug ihre Kaffeetasse vorsichtig zu ihrem Sklaven, dessen Schwanz fast rechtwinklig nach vorne von seinem Körper abstand.

Jens konnte zwar nichts sehen, weil der Schal seiner Herrin ihn daran hinderte, aber die Gespräche der drei Damen erregten ihn, seine Männlichkeit bewegte sich fortlaufend mal etwas mehr nach oben, mal erschlaffte sie aber auch ein wenig. Die Wäscheklammer, die eine gewisse Astrid an seiner linken Pobacke befestigt hatte, schmerzte kaum. Wer sind diese beiden Frauen fragte er sich, den Stimmen nach kannte er sie nicht. Waren sie jung oder schon älter, wie seine Herrin. Waren es vielleicht Frauen im Alter seiner Großmutter? Jens wünschte, dass seine Herrin die Augenbinde entfernen würde. Hoffentlich war der Kaffee, den sein Penis gleich zu spüren bekam, nicht zu heiß.

Viola drückte mit der flachen Hand den Schwanz des Sklaven nach unten und hob die Kaffeetasse mit der anderen Hand von unten ein wenig an, so dass die Penisspitze in der dunklen Flüssigkeit eintauchen konnte. Jens atmete spürbar ein und über seine Lippen kam ein „aaahhh“.

„ Wie lange soll der Pimmel den schwimmen?“, fragte Viola scherzhaft und drückte die Tasse hoch, so dass der Penis den Tassenboden berührte.

„Lass es gut sein Viola, wir wollen weiter spielen“, meinte Marlies, die den Würfel schon in der Hand hatte.

„Trinkst du den denn noch“, fragte Astrid und deutete auf die Kaffeetasse von Viola.

„Jens hat sich vor einer Stunde gründlich unter meiner Aufsicht geduscht“, sagte Viola und nahm einen Schluck.

Marlies würfelte. Aber Astrid war die nächste die auf einem Aktionsfeld landete.

„Achtung“, las sie vor, „ der Sklave darf diese Anweisung nicht hören.“

Nachdem sie zu Ende gelesen hatte reichte sie die Karte an Viola weiter und die gab sie dann an Marlies.

„Jens! Sag mir eine Zahl zwischen eins und zwanzig“ forderte Astrid den Sklaven auf und nach kurzer Überlegung entschied sich Jens für die „Fünfzehn“. Astrid nahm die lederne Striemenpeitsche in die Hand, stand auf und stellte sich vor den Sklaven.

„Du hättest die Zehn nehmen sollen, dann wären dir Schläge erspart geblieben. Der Unterschied zur Zahl zehn ergibt nämlich die Anzahl der Schläge und ich werde dir nun fünf verpassen müssen. Und zwar auf deinen noch feuchten Kaffeeschwanz. Und es wird mir ein Vergnügen sein.“

„Schlag mal richtig kräftig zu, ich will ihn stöhnen hören. Schade das ich diese Karte nicht ziehen konnte“, meldete sich Marlies zu Wort.

„Da mach die man keine Sorgen“, antwortete Astrid und schob mit der Hand die Vorhaut vom Sklavenpenis so weit wie möglich zurück. Mit den Fingern klopfte sie ganz vorsichtig an seinem Penis herum, der sich dadurch schnell in seiner ganzen Pracht aufrichtete. Nach einer Weile sagte Astrid:

„Jetzt ist er wohl so richtig schön bereit für Peitsche“, und im selben Augenblick schlug sie mit voller Wucht von oben auf die glänzende Eichel des Sklaven. Die vier weiteren Schläge prasselten in kurzer Folge auf den Schwanz hernieder. Jens stöhnte bei jedem Schlag auf und seine Atmung beschleunigte sich hörbar.

„Bravo, gut gemacht Astrid“, lobte Marlies.

Jens wimmerte leise vor sich, so hart hatte ihn bisher noch keine Frau geschlagen. Von Viola, seiner Herrin, war er nur leichte, fast zärtliche Schläge mit der Peitsche gewöhnt, die Ohrfeigen von ihr waren bisher die oberste Schmerzgrenze. Astrid hatte Glück, wieder war sie es die eine nächste Aktion mit dem Sklaven durchführen konnte.

„Du hast aber auch ein Schwein“, schmollte Marlies, die bisher überhaupt noch nicht zum Zuge gekommen war.

„Glück im Spiel — Pech in der Liebe“, antwortete Astrid und zog eine Karte.

„Was macht eigentlich dein Mann“, wollte Viola wissen.

„Der, ach der hat nur noch sein Golf spielen im Kopf und wird immer fetter. Ich lese mal vor: Auch ein Sklave soll manchmal Schönes erleben dürfen. Gib ihm einen langen, zärtlichen Zungenkuss.“

„Hast du die Karten eigentlich in eine bestimmte Reihenfolge sortiert?“, fragte Marlies.

„Nö, die sind vorher gemischt worden“, erwiderte Viola.

Astrid schob ihre Zunge in den Sklavenmund und streichelte mit dieser an seinem Gaumen herum. Zwei Würfelrunden später konnte Viola wieder eine Karte nehmen.

„Mir scheint ich werde hier völligst übergangen“, ärgerte sich Marlies.

„Dafür liegst du aber im Augenblick vorne“, meinte Astrid, „und du…“, wollte sie fortfahren, wurde aber von Viola unterbrochen:

„Das wird den Jens aber freuen. Hört zu: Das Datum von heute bestimmt die Anzahl der Rohrstockschläge, die der Sklavenarsch spüren soll.“

„Heute heben wir den einundzwanzigsten“, sagte Astrid.

„Na denn,“ freute sich Viola und nahm den hölzernen Rohrstock vom Tisch.

„Bindest du ihn einmal los Marlies“, forderte sie ihre Freundin auf.

„Mach ich“, antwortete Marlies und band den öffnete die Handfesseln des Sklaven.

„Führe ihn an den Tisch. Jens! Du legst deine Hände auf den Tisch, Beine schön weit auseinander.“

Marlies nahm Jens an die Hand und geleitete ihn zum Kaffeetisch, da er mit seiner Augenbinde ja nichts sehen konnte.

„Füße weiter nach hinten“, herrschte Viola ihn an, als Jens sich aufrecht an den Tisch stellen wollte, „mach dich schön krumm und die Beine kannst du sicher noch mehr spreizen.“

Viola stellte sich seitlich neben dem Sklaven auf, tätschelte den Po von Jens mit dem Stock kurz.

„Werde mit den ersten Schlägen die Wäscheklammer heraus schlagen“, bemerkte sie und fing an. Mit dem dritten Hieb traf sie die Klammer, die zu Boden fiel und Jens ein erstes Stöhnen entlockte. Die Schläge wurde von einem Schlag zum nächsten immer ein wenig härter. Astrid, die direkt neben dem Sklaven auf ihrem Stuhl saß, besah sich den steifen Penis des Leidenden. Anscheinend genoss er die Qualen, denn an der Eichelspitze trat ein kleiner Lusttropfen zu Tage. Beim fünfzehnten Schlag legte Viola eine kleine Pause ein.

„Die letzten Schläge werde ich jetzt mit aller Kraft auf deinen hübschen Arsch zwirbeln“, sagte sie und Jens zitterte mit seinen Lippen leise ein

„Ja meine Herrin.“

„Wer hat dir erlaubt dich zu äußern“, fuhr Viola ihn an, „dafür wirst du heute Abend eine extra Strafe erhalten.“

Sechs harte Schläge hinterließen außer dem Stöhnen des Sklaven feine rote Striemen auf dem Hintern.

„Stell dich aufrecht hin“, befahl Viola, „wir wollen dein Gehänge ein wenig bewundern.“

„Es sieht so aus als wenn er gleich seinen Samen preisgeben will“, spöttelte Astrid, „wann hat er den das letzte mal gedurft?“, fragte sie.

„Vor drei Tagen glaube ich“ erwiderte Viola, „ja am Donnerstag war es, ich habe ihn nach der Arbeit unter die Dusche befohlen und so lange seinen Schwanz abgebraust bis es ihm kam. Es war eine der wenigen Belohnungen die er von mir bekommen hat. Aber er hatte mir an diesem Abend einen wunderschönen Strauß roter Rosen mitgebracht, so dass ich ihm auch eine Freude machen wollte.“

Sie würfelten während des Gesprächs weiter und wieder war es nicht Marlies die auf ein Aktionsfeld traf. Astrid hatte das Glück.

„Der Sklave wird bis zur nächsten Aktion zu deinen Füssen liegen und mit seiner Zunge deine Schuhe putzen“, las sie vor, drehte sich seitlich auf ihrem Sitz herum, „na dann mal ´runter mit dir!“

Jens legte sich flach auf den Bauch und begann sofort die Riemen der weißen Ledersandaletten mit seiner Zunge zu streicheln, wobei er es nicht vermeiden konnte, oder wollte, auch ihre nackten Füße mit den rot lackierten Fußnägeln zu berühren. Nach zwei Runden stellte Astrid ihre Pöppelfigur auf ein Aktionsfeld.

„Das gibt`s doch nicht“, beschwerte sich Marlies, „wie machst du das?“

„Nicht aufregen Marlies. Viola, wie wäre es mit einem Gläschen Champagner, damit sich Marlies ein wenig beruhigt?“

„Im Kühlschrank lagern noch drei ´Mignon Premier Cru Brut`, davon wird` ich uns mal eine holen, „während du uns erzählst was jetzt auf meinen Jens zukommt.“

„Er soll meine Spucke schmecken. Knie dich hin, Sklave“, befahl sie dem zu ihren Füßen Liegenden, der sich schnell erhob und dem Befehl gehorchte.

„Mund weit auf“, war die nächste Anweisung von Astrid, die nun in ihrem Mund reichlich Speichel sammelte.

„Kopf weit nach hinten“, sagte sie und ließ ihre Spucke langsam in den Rachen des Sklaven hinabgleiten.

„Kannst den Mund wieder schließen,“ forderte Viola Jens auf, während sie würfelte, „Mensch, beinahe hätte ich dich ´rausgeworfen“, fuhr sie fort und stellte ihre Figur direkt hinter der grünen Spielfigur von Marlies, die nur noch zehn Felder vom Zielfeld entfernt war. Marlies ließ den Würfel rollen und kam mit einer fünf auf ein „AfJ“ — Feld.

„Endlich“, sagte sie erlöst, „jetzt wird Jens mich kennen lernen.“

Doch dann schüttelte sie nur mit Kopf nachdem sie die Karte gelesen hatte.

„Das gibt`s doch gar nicht“, murmelte sie vor sich hin, „das ist nicht zu fassen.“

„Was`n los? Mach`s nicht so spannend Marlies“, fragte Viola.

„Ich lese es euch einmal vor, damit ihr seht was für ein Glückspilz ich bin. Also, hier steht: Suche dir eine Mitspielerin aus, die dem Sklaven einen Hodenklatscher verabreichen darf.“ „Toll“, freute sich Astrid, „wen nimmst du?“

„Du hattest heute schon zu oft die Ehre. Viola darf.“

Viola erhob sich und griff zur roten Gummipeitsche.

„Stell dich hin, Jens! Beine ein wenig auseinander, drück` deinen Sklavenschwanz mit einer Hand an deinen Bauch, so dass ich deine Hoden gut treffen kann.“

Sie federte mit der ca. 40 cm langen Peitsche in Höhe der Knie des Sklaven auf und ab.

„Ich zähle jetzt bis drei und dann spüren deine Eier einen schönen Klatsch. Eins….zwei…“

Ein lautes „Aahhhrr“ entfuhr Jens, denn Viola hatte früher zugeschlagen.

„Oh, verzählt“, meinte sie ein wenig schnippisch.

In der nächsten Würfelrunde landete Marlies auf dem Zielfeld, ohne das noch einmal ein Aktionsfeld getroffen wurde.

„Gewonnen“, jubelte sie, „das Spiel hätte ruhig länger dauern können. Es sind ja kaum Karten verbraucht worden. Wollen wir nicht noch einmal starten?“

„Beim nächsten Treffen kommen die anderen Aktionskarten zum Einsatz, du kannst jetzt deine Ereigniskarte ziehen und Jens steht dir für eine halbe Stunde alleine in meinem Arbeitszimmer zur Verfügung, während Astrid und ich einen kleinen Spaziergang machen. Sollten wir etwas später kommen, dann lass Jens den Tisch aufräumen.“   Viola hatte die dreißig Ereigniskarten in der Hand. „Dein Vergnügen mit Jens steht auf diesen Karten. Du ziehst eine und dann kann es los gehen, aber du musst dich schon an die Anweisungen der Karte halten, ich lese dir einmal drei Beispiele vor. Hier haben wir zum Beispiel folgendes: Der Sklave befriedigt dich oral. Die Stellung kannst du dir aussuchen. Warst du mit seiner Leistung zufrieden, so darf der Sklave seinen Penis zwischen deinen Schuhen bewegen, ein Orgasmus des Sklaven ist erlaubt, aber es muss nicht sein. Oder hier, bei dieser Karte: Der Sklave liegt auf dem Boden und du setzt dich auf sein Gesicht und lässt dich verwöhnen, ob vaginal oder anal, suche es dir aus. Sage dem Sklaven anschließend, dass er es besser hätte machen müssen und versetze ihm zehn Schläge mit einer Peitsche. Auch nicht schlecht“, fand Viola und nahm eine weitere Karte zur Hand. „Also das wäre der absolute Hauptgewinn! Du darfst mit dem Sklaven alles anstellen was du möchtest.“

Sie mischte alle Karten, legte den Stapel auf den Tisch und sagte: „ Sage mir eine Zahl zwischen eins und dreißig, Marlies.“

Ihre Freundin entschied sich für die Zwölf und Viola zählte langsam bis zur zwölften Karte ab.

„Darf ich sie dir vorlesen?“, fragte sie, worauf Marlies erwartungsvoll nickte.

„Fessele den Sklaven auf das Pferd. Du darfst seinen Schwanz reiten oder dich auf sein Gesicht setzen, um seine Zunge zu spüren. Solltest du mit den Diensten des Sklaven zufrieden sein, so gib` ihm einen Kuss, warst du nicht zufrieden, so strafe ihn: Zwanzig Hiebe mit dem Teppichklopfer sollten reichen, aber du darfst die Anzahl der Schläge nach deinem Ermessen verringern.“

„Was für ein Pferd?“, fragte Marlies.

„Wirst du im Arbeitszimmer ohne Schwierigkeiten finden“, antwortete Viola.

„Muss er weiterhin seine Augenbinde tragen“, fragte Marlies.

„Deine Entscheidung, Marlies“, sagte Viola, „ich wünsche dir viel Spaß.“

Einen Moment später verließen Viola und Astrid das Haus und Marlies war mit dem Sklaven Jens allein, der nackt vor ihr stand.

„Komm mit“, sagte sie, nahm seine rechte Hand und führte ihn in das Arbeitszimmer von Viola, welches für sie neues Terrain war. Ein großer Eichenschreibtisch, auf dem sich eine Schreibmaschine befand, ein Notizblock und eine Federtasche. Die anderen Gegenstände waren in einem normalen Arbeitsraum wohl eher unüblich: An den Wänden hingen mehrere Peitschen, Gerten, zwei Rohrstöcke, der Teppichklopfer, Lederbänder, Handschellen. In der einen Ecke stand ein kleiner Käfig, ungefähr zwei Meter hoch, aber mit einer Grundfläche von höchstens einem Quadratmeter. Dicke, eiserne Metallstäbe gaben diesem schlichten Gefängnis, in der ein Mensch gerade mal eben Platz hatte, ein kaltes, hartes Aussehen. An der Wand mit den „Schlaginstrumenten“ befand sich auch ein hölzernes, hohes Andreaskreuz, Lederschnallen zum Fesseln waren oben und unten angebracht. Mitten im Arbeitszimmer stand das Pferd. Marlies kannte dieses Gerät aus ihrer Schulzeit, aus dem Sportunterricht. Sie hatte zwar nie daran geturnt, aber die Jungen hatten davon berichtet. Vier lange, staksige Holzbeine, in der Höhe verstellbar, auf der sich eine sich ein rundliches, lederbezogenes Teil befand, Durchmesser etwa 40 Zentimeter. Die Höhe war auf gut einem Meter eingestellt. Um die schrägen Holzbeine des Gerätes waren jeweils eine Lederschlaufe gelegt worden, `wahrscheinlich zum Festbinden` dachte Marlies. Schmunzelnd betrachtete sie die seitlich angebrachten Steigbügel, drei Paare insgesamt: Vorne, in der Mitte und hinten. `Da kann die Reiterin ihre Sattelposition variieren` dachte Marlies. Seitlich vom Pferd hingen dicke Taue von der Decke herab, drei auf jeder Seite, `für den besseren Halt der Lady auf dem Gaul` vermutete Marlies.

„Fühl mal“, sagte sie zu ihrem Lustsklaven und legte seine Hand auf das Leder. Jens tastete das Pferd ab.

„Du kletterst da jetzt hinauf und legst dich auf den Rücken, damit wir ein kleines Reitspielchen vollführen können.“

Sie half im bei diesem Unterfangen ein wenig und einen Moment später lag er bereit. Sie nahm seinen rechten Fußknöchel, schob die Lederschlaufe darüber und zurrte sie fest. Mit seinem anderen Fuß wiederholte sie Prozedur, desgleichen mit seinen Handgelenken. Gebunden, nichts sehend und ihr ausgeliefert. Marlies wanderte um ihn herum, ließ dabei eine Hand über seinen Körper fahren, streichelte die Innenseiten seiner Schenkel und flüsterte ihm zu: „Ein richtig geiler Hengst, den ich da gleich besteigen werde. Ein Zuchthengst würde ich sagen, pralle Hoden, steifer Schwanz, glänzende Eichel, alles vom Feinsten. Da wird sich meine Stutenmuschi aber freuen.“

Marlies griff unter ihren dunkelblauen Rock und zog ihr Höschen aus. Sie stieg mit ihren schwarzen Lederpumps in die Steigbügel und schwang sie sich auf seinen Bauch, Jens spannte seine Bauchmuskulatur ein wenig an, atmete heftiger, weil seine Wollust immer stärker wurde, als sie ein paar reiterliche Bewegungen probierte, in dem sie sich aus den Steigbügeln hochdrückte, wieder auf seinen Bauch fallen ließ, sich wieder hochdrückte, auf seinen Bauch fallen ließ, sich wieder hochdrückte…….!

„Du hältst mein Gewicht aus?“, befragte sie ihn.

„Ja, so schwer sind sie nicht, ich kann es sehr gut aushalten“, beantwortete er ihre Frage.

„Dann werde ich deinen Hengstschwanz mal reiten. Ich rate dir mich zufrieden zu stellen, ansonsten wirst du eine gehörige Strafe erwarten.“

Marlies nahm den steifen Sklavenpenis in die Hand, schob ihren Körper weiter nach hinten, hielt aber abrupt inne.

„Dein heißer Hengstsamen wird wohl nur einen kurzen Ritt aushalten, wahrscheinlich schießt der Saft schon nach ein paar Sekunden heraus und ich weiß nicht, ob dein Schwanz nach dem Abspritzen an Härte verlieren wird. Da wäre ich ja schön blöd“, überlegte Marlies laut und stieg ab, „da soll den Pferdemaul doch erst einmal meine Stutenmuschi so richtig erwärmen.“ Und sie stieg wieder auf, nahm aber einen anderen Steigbügel, so dass ihr Geschlecht über dem Kopf von Jens schwebte, sie stand aufrecht in den Steigbügel, hielt sich mit einer Hand an einem der Taue fest.

„Möchtest du meine Muschi mal sehen?“, fragte sie den unter ihr liegenden jungen Mann.

„Wenn ich darf, ja!“

„Du musst dich aber auf eine kleine Überraschung gefasst machen, meine Schamhaare habe ich abrasiert.“

So etwas hatte Jens noch nie gesehen und seine Erregung erhöhte sich um eine weitere Nuance. Marlies schob den Schal auf die Stirn und hielt ihm ihre Muschi und ihren Popo dicht vor seine Augen. Jens stockte der Atem!

„Wie gefällt sie dir“, wollte Marlies wissen und wackelte mit ihrem Hintern ein wenig hin und her. Der Venushügel war eine glatte, helle Hautpartie, die inneren Schamlippen sehr ausgeprägt, kräuselten sich über die äußeren Lippen hinweg, die in dunkelrosa leuchtende Rosette war kaum zu sehen, da die hellen, kräftigen Pobacken sie fast verschwinden ließ. Sie trug schwarze Netzstrümpfe, die mit mehreren schwarzen Strapsen an einem schwarzen Strapsgürtel endeten. Die schwarze Dessous bildeten einen herrlichen Kontrast zu ihrer hellen Haut.

„Sie ist schön“, versuchte Jens zu sagen, aber es war nur ein Flüstern.

„Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen.“

„Wunderschön!“, sagte er jetzt etwas lauter.

„Dann darfst du mich dort jetzt verwöhnen, streck deine Zunge einfach heraus, ich werde sie mit meiner Muschi reiten.“

Marlies senkte ihren Körper nieder, so dass sie seine Zunge an ihren Schamlippen fühlen konnte. Sie ließ das Seil los und stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab. Sie schob sich so zurecht, dass Jens nun mit seiner Zunge ihre Klitoris befeuchten konnte.

„Ist meine Muschi nach deinem Geschmack?“, fragte sie und hob ihren Popo ein wenig an, damit er besser antworten konnte.

„Es ist ein betörend weiblicher Geschmack, ich liebe ihn“, keuchte Jens heraus, Marlies drückte ihm ihr Geschlecht wieder auf den Mund. Langsam baute sich ihre Wollust auf, sie fühlte das ihre Lustsäfte ein wenig stärker flossen, sie bewegte ihr Becken vor und zurück, drückte ihre Muschi ein wenig stärker seiner Zunge entgegen, die nun zwischen ihren Schamlippen Dienst tun musste. Es würde ihr wohl noch mehr Spaß machen, wenn…! Marlies drückte sich in den Steigbügeln ab, zog mit der linken Hand den Schal wieder über seine Augen und stieg ab, um einen Rohrstock zu holen.

„Schön brav sein, mein Hengst“, sagte sie und stieg wieder auf, „und schön weiter lecken. Sollte ich bemerken, dass du dir nicht die erforderliche Mühe gibst, so wirst du den Rohrstock zu spüren bekommen. Von meiner Muschi hast du jetzt genug gesehen, der Schal wird deine lüsternen Augen verdeckt halten.“

Sie senkte ihren Körper wieder auf ihn hinab, zwirbelte mit zwei Fingern seine rechte Brustwarze, legte den Rohrstock auf seinem Körper so ab, dass er seinen steifen Schaft berührte.

„Saug an meinem Kitzler“, forderte sie ihn auf, „nicht zu hart, aber auch nicht zu sanft.“

Jens formte mit seinen Lippen ein kleines „O“ und lutschte an der befohlenen Stelle.

Marlies nahm den Rohrstock, holte aus und schlug zweimal kräftig auf seine Oberschenkel.

„Ich sagte nicht zu hart!“, fuhr sie ihn an.

Kurz darauf traf der Rohrstock seinen Penis.

„Noch zärtlicher“, rief Marlies, „ansonsten schlage ich dich windelweich!“

Er versuchte an ihrem Kitzler so zu saugen, dass sie damit zufrieden war und er keine weiteren Schläge befürchten musste. Aber da hatte er sich getäuscht, wieder hieb sie auf seinen steifen Penis und brüllte ihn an: „Etwas schneller, deine Zunge muss sich schneller bewegen.“

Drei weitere Rohrstockhiebe fielen auf seinen Schwanz hernieder, Marlies stöhnte auf, sie fühlte stärkere Wallungen in ihrem Unterleib, Jens wusste nicht, warum er die Schläge erhielt, gab sich die größte Mühe ihre triefende Muschi zu befriedigen.

„Jaah, fick mich mit deiner Zunge, ooohhrr“, feuerte Marlies ihn an, „ooohhrr, jaaah, schneller, jaah, ooohhrr, oohhrr, jaaaaah“, stöhnte sie und ritt seinen Mund immer heftiger, schmiss den Rohrstock beiseite, beugte sich nach vorne und schlug mit der flachen Hand auf seine Hoden ein, „jaaah, nicht nachlassen, oooohhhrr, oooohhrr , es kommt, jaaahh, oooohhrrr, ohhrr, jaaahh.“

Ihre Bewegungen verlangsamten sich, sie hatte den Berggipfel der Lust überwunden.

„Braver Hengst! Das war gut. Dich würde ich gerne in meinem Stall haben“, lobte sie ihn.

Marlies stieg vom Pferd herunter, schlüpfte in ihr Höschen hinein, zog ihren Rock straff.

„Das war ein prächtiges Ausreiten“, stellte sie fest, „möchtest du das ich deinen harten Schwanz ein wenig streichle?“

„Ja, bitte“, antwortete er noch ganz atemlos.

„Der junge Herr möchte seinen Samen also verspritzen.“

„Oh ja, bitte.“

Marlies berührte seinen hart erregierten Penis mit einem Finger, umspielte seine Eichel.

„Der kann es ja kaum noch aushalten“, stellte sie fest.

„Bitte, es ist fast unerträglich“, flüsterte Jens.

Marlies hörte ihre Freundinnen im Nebenzimmer sprechen, sie waren also wieder zurück.

„Einen Moment Geduld“, sagte sie zu dem auf das Pferd gebundenen jungen Mann und verließ den Raum.

„Hallo, zurück vom Spaziergang?“, begrüßte sie Viola und Astrid fragend.

„Wir waren Eis essen! Wie ist es dir ergangen?“, wollte Viola wissen, „alles klar mit meinem Sklaven?“

„Der hat sich prächtig verhalten. Im Augenblick liegt er noch nackt auf deinem Pferd, angeschnallt. Sein Schwanz steht hoch und er hofft auf einen Orgasmus.“

„Du hast ihn geritten und er ist nicht gekommen?“, fragte Viola nach.

„Ja. Ich habe von ihm orale Befriedung gefordert und bekommen. Er hatte bei diesem Spiel nur wenig Spaß.“

„Wollen wir drei ihn gemeinsam zum Höhepunkt bringen“, fragte Astrid.

„Warum nicht“, meinte Viola, „ich möchte ja, dass er bei unserem nächsten Spiel wieder dabei ist. Und ein kleiner Orgasmus wird ihn dazu bringen uns weiter zur Verfügung zu stehen, Männer sind so.“

„Na dann, führe uns zu deinem Diener Marlies“, sagte Astrid.

Die drei Frauen betraten das Arbeitszimmer, Viola legte ihren Zeigefinger auf ihre Lippen, um ihren Freundinnen anzudeuten leise zu sein.

Jens fühlte wie eine Hand die Innenseiten seiner Oberschenkel streichelte, eine andere Hand kraulte an seinen Hoden, eine weitere Hand fuhr über seine Brust, ein Finger bohrte sich in seinen Bauchnabel, er war verwirrt, war Marlies jetzt mit einer der anderen Frauen im Raum. Wer war es: Viola?

Jemand nahm umfasste seine Wangen und er bekam einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Sie waren wieder zu dritt.

„Wie wollen wir sein Abspritzen gestallten?“, fragte Astrid, die den Kuss beendete.

Jens atmete schwer, sein Penis pochte, diese Situation war hocherotisch. Er wagte nicht etwas zu sagen. Wer weiß was dann passieren würde`, vielleicht würde er dann bestraft, geschlagen oder gedemütigt. Ich warte einfach ab`, dachte er.

„Wir spielen“, sagte Viola, „wir gehen um ihn herum, wer sich auf dieser Seite befindet schiebt seine Vorhaut fünfmal vor- und zurück, geht weiter, die Nächste von uns ist `dran, gleiche Prozedur, dann die Nächste und so weiter. Wer seinen Schwanz in der Hand hält, wenn er explodiert, der gewinnt.“

„Gewinnt was“, fragte Marlies nach.

„Die Gewinnerin darf ihn vor unserem nächsten Spiel eine halbe Stunde benutzen, allerdings nach den Regeln, also: Vorher eine Ereigniskarte ziehen. Alle einverstanden?“

Ein zustimmendes Kopfnicken war die Antwort.

„Wer fängt an?“, wollte Astrid wissen.

„Erst Marlies, dann du, anschließend ich“, bestimmte Viola.

Marlies nahm den harten Schwanz in ihre linke Hand und schob sie langsam herauf und herunter, Jens stöhnte leise vor sich hin, Astrid packte kräftiger zu und wichste seinen Penis mit fünf schnellen Bewegungen, Viola spuckte zunächst einmal auf seine Eichel, verrieb sie mit ihren Fingern ein wenig, spuckte nochmals auf das männliche Geschlecht, nahm seine Vorhaut mit ihrem Daumen und ihrem Zeigefinger in die Zange, drückte zu und schob sie ebenfalls fünfmal auf und ab.

„Das sind aber ganz miese Tricks“, bemerkte Marlies, die jetzt wieder an der Reihe war. Sie nahm wie bei ihrem ersten Durchgang seinen Schwanz und bearbeitete ihn mit langsamen Bewegungen, Jens stöhnte auf. Astrid trat an ihn heran.

„ich habe da auch so meine Tricks“, verkündete sie und umfasste seinen Penis, beugte sich zu ihm und flüsterte in sein Ohr: „Du wirst jetzt bei mir abspritzen.“

Ihre Zunge leckte an seinen Lippen entlang, ihre Hand hielt seinen Schwanz einfach nur fest.

„Bist du bereit“, fragte sie ihn leise und ließ ihre Zunge weiter über seine Lippen kreisen.

„Ja“, flüsterte Jens.

Astrid umfuhr seine Eichel und bewegte dann ihre Hand mit harten Bewegungen an seinem Schaft entlang, Jens bäumte sich auf, und bevor sie die fünfte Abwärtsbewegung an seinem Geschlecht vollzogen hatte schoss sein Ejakulat heraus. Marlies und Viola klatschten Applaus, Jens röchelte seinen Orgasmus heraus.

„Das ist ja eine gehörige Menge Sperma, habe selten so viel austreten sehen“, stellte Astrid fest.

„Ein richtiger Zuchthengst“, sagte Marlies.

„Ja, seine Eier sind meistens gut gefüllt“, gab Viola preis.

„Bei unserem nächsten Treffen kann ich dann ja meinen Gewinn vor dem Spiel abholen“, freute sich Astrid und gab Jens noch einen zärtlichen Kuss.

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