Kati & Basti

Ich lernte Kati am Neustädter Bahnhof kennen. Sie war gestolpert und hielt sich an mir fest und wären dabei fast vor die einfahrende S-Bahn gefallen, wenn ich nicht noch schnell einen Schritt zurück gemacht hätte. Dies bewahrte uns glücklicherweise vor schlimmeren. Mit weichen Knien und blassen Gesichtern von dem Schreck machten wir uns auf dem Weg zum nächsten Einstieg, die Bahn wahr ziemlich leer, da es schon sehr spät war und so konnten wir uns an einem Fenster niederlassen.
Langsam kehrte die Farbe wieder in unseren Gesichtern zurück. Sie fand als erstes ihre Sprache wieder und begann sich bei mir zu entschuldigen, denn es sei ihr eigner dummer Fehler gewesen das sie ins stolpern gekommen ist. Heute Abend hatte sie zum erstenmal ihre neuen hochhackigen Schuhe angezogen, mit denen sie noch nicht so gut laufen konnte. Ich sagte ihr, das dies kein Problem für mich sei, denn uns war ja zum Glück nichts passiert. Ihr war anzumerken das ihr die ganze Angelegenheit unangenehm war. Plötzlich sprang sie auf und sagte: „Oje, ich bin ja schon zwei Stationen zu weit gefahren!“ Als nächstes suchte sie einen leeren Zettel aus ihrer Handtasche heraus und schrieb etwas auf. Die Bahn kam an der nächsten Station zum stehen und sie drückte mir den Zettel in die Hand, rief „Tschüß“ und verschwand. Den Zettel steckte ich in meine Jackentasche ohne nachzuschauen was darauf stand. Ich machte mir schon keine Gedanken mehr über die ganze Sache und fuhr weiter nach Hause.

Ich hatte die ganze Angelegenheit schon vergessen, aber als ich nach ein paar Wochen meine Jacke ausleerte um sie zu waschen. Dabei stieß ich auf den Zettel den sie mir in die Hand gedrückt hatte und ich so achtlos einsteckte. Darauf stand eine Emailadresse. In meinen Gedächtnis war ihr aussehen hängen geblieben. Sie war mittelgroß und dunkelblondes Haar, ihr Alter schätze ich auf Mitte Zwanzig, also zusammen ein nettes adrettes Mädel, das man näher kennen lernen sollte. Und so überlegte ich nicht lange und setzte mich an den PC und schickte ihr eine Mail mit den Daten wo wir uns getroffen haben und was passiert war.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Sie entschuldigte sich bei mir noch einmal und es entstand ein reger Emailverkehr zwischen uns. Auch über den Messenger tauschten wir unsere Gedanken aus. In einer Mail fragte sie mich, ob wir nicht mal zusammen ins Kino gehen könnten, um uns einen lustigen Film anzuschauen. Des weiteren habe sie für mich noch anschließend eine kleine Überraschung schrieb sie und ich solle viel Zeit mitbringen. Am nächsten Freitag sollte es so weit sein. Ich war schon darauf gespannt was an diesem Abend alles passieren würde, denn genaues hatte sie mir nicht verraten. Die ganze folgende Woche war ich aufgeregt und hoffte das endlich Freitag würde.
Endlich wurde es Freitag, wir hatten als Treffpunkt den Eingang vom Kristallpalast gewählt, für die 17 Uhr Vorstellung. Ich war schon bei Zeiten da und wartete ungeduldig auf ihr erscheinen. Bis mir jemand an die Schulter fasste und sagte: „Hallo, das ist ja mein Retter!“. Ich war mit der Anrede nicht unbedingt einverstanden, aber sie ließ sich davon nicht abringen. So gingen wir ins Kino rein und entschieden uns spontan für eine Komödie die neu rausgekommen ist. Sie ließ sich auch nicht davon abhalten für die Kinokarten und die Snacks aufzukommen. Während der Vorstellung hatte sie ihren Kopf an meine Schulter angelehnt, wir lachten sehr oft in diesen Film, da er sehr lustig und eine interessante Handlung hatte. Als wir nach der Vorstellung aus dem Kino gingen, fassten wir uns an die Hände und liefen in Richtung Münzgasse, was eine Weile dauerte. Dort kehrten wir im A. R. ein und ließen uns von der dortigen Küche kulinarisch verwöhnen. Wieder übernahm sie die komplette Rechnung, ich war schon etwas sauer auf sie. Denn ich wusste das sie Studentin war und die sind nun mal nicht auf Rossen gebettet. Im Anschluss liefen wir in Richtung der nächste Straßenbahnhaltestelle. Von dort fuhren wir in ein Wohngebiet mit zweimaligen umsteigen.
Sie wollte immer noch nicht so Richtig mit der Sprache herausrücken was sie noch vorhat an diesen Abend. Vor einen Wohnblock blieben wir kurz stehen und sie sagte: „Nun kommen wir zum angenehmen Teil des Abends.“ Ich wollte schon protestieren, aber sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und zog mich mit in den Eingang des Hauses. Wo wir bis in die dritte Etage hinaufstiegen. Hier schloss sie eine Wohnungstüre auf und schob mich in den Flur. Dort verweilten wir aber nur kurz um unsere Jacken und Schuhe los zu werden. Im Anschluss beförderte sie mich in die Küche und trug mir auf in 15 Minuten ihr in die Stube zu folgen, wo sie noch etwas vorbereiten wollte und gab mir noch einen Kuss, bevor sie in die Stube entschwand und mich allein in der Küche zurück ließ.
Nun stand ich allein in der Küche und wusste nicht, was ich von ihr halten sollte. Denn sie schien mir ein nettes Mädel zu sein, was mit festen Beinen im Leben steht. Wie ich so am Überlegen war, bemerkte ich nicht wie die Zeit verging, weil ich auch zu spät auf die Uhr geschaut hatte, war es jetzt schwierig die Zeit abzuschätzen, die schon verstrichen ist. So wartete ich wohl etwas länger, als nötig gewesen wäre bis ich mich auf den Weg zu ihr machte. Langsam öffnete ich die Tür zu ihrer Stube und verharrte mitten im Schritt den ich machen wollte um den Raum zu betreten. Der Raum war in dezenten Licht getaucht, es war nicht zu dunkel und nicht zu hell und für etwas besonderes hergerichtet. Sie hat mich total mit ihren geheimen Plänen für den Abend überrascht. In der Mitte des Zimmers erwartete sie mich, aber auf eine Art und Weise, die mich sprachlos machte.
Sie kniete auf den Fußboden, mit gespreizten Beinen, auf ihren Knien lagen ihre Hände mit den Handflächen nach oben. Aber die stärkste Veränderung war ihr Aussehen. Ihre vorher offenen Haare waren zu einem Zopf gebunden, sehen konnte sie auch nichts mehr, denn sie hatte sich eine Augenbinde angelegt, die das halbe Gesicht bedeckte. So konnte sie ihre Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen, denn ihr Kopf zeigte nicht in Richtung der Tür, wie es wahrscheinlich beabsichtigt war. Nur an den Hand- und Fußgelenken hatte sie sozusagen noch ein Kleidungsstück außer der Augenbinde an. Es waren gefütterte Manschetten mit einem Karabinerhacken daran, damit man diese miteinander Verbinden konnte. Ich war so überrascht, das ich erst mal nichts sagte und im stillen diesen Anblick genoss. Man merkte schon das sie unruhig wurde, weil nichts geschah. Mein Blick schweifte erst mal von ihr ab und im Zimmer herum, ich sah auf einem Tisch, der von Kerzen beleuchtet wurde einige Sachen, die sie für diesen Abend herausgelegt hatte. Mit einer ganz bestimmten Hoffnung.
Ich räusperte mich ziemlich laut, um mich bemerkbar zu machen und wollte gerade etwas sagen. Als ich merkte wie sie leicht zusammenzuckte und ihr Rücken sich straffte und ich sie deutlich sagen hörte: „Hallo, schön das du endlich zu mir gekommen bist. Heute Abend werde ich ganz dir gehören, du darfst mit mir alles machen was auf den Zettel steht der auf dem Tisch neben den Sachen liegt, die du dazu mit benutzen kannst. Ich werde dich von nun an nur noch Herr oder Meister nennen, solange bis du wieder gehst. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, du kannst nun entscheiden ob diese Nacht eine besondere wird. Mein Meister ich warte auf ihre Entscheidung!“
Man kann sich Vorstellen wie baff ich nach dieser Eröffnung war. Aber sie hatte mich voll Angesprochen, denn das was sie mir bot waren meine geheimsten Träume, die ich schon zum Teil ausleben konnte bei Gelegenheit. So ging ich erst mal zu dem Tisch und schaute mir die Sachen an die sie dort zu bereit gelegt hatte. Es waren einige interessante Sachen darunter, aber ich nahm nur den Zettel vom Tisch und setzte mich auf das Sofa, um ihn mir ruhig durchzulesen. Natürlich ließ ich mir Zeit dazu, um sie noch mehr auf die Folter zu spannen. Sie wurde schon wieder etwas unruhig, den sie war es nicht gewönnt in dieser Position so lange auf der Stelle zu verharren. Bequem war es für sie nicht, aber sie hatte es nun mal so gewollt. Als erstes räumte ich denn Tisch ab damit dieser frei wurde, in meinen Gedanken legte ich mir schon einen Ablauf der nacht zurecht. Nachdem dies geschehen war legte ich eine Decke auf den Tisch aus, damit es ihr dann nicht zu unbequem wird.
Auf dem Tisch lag auch ein Halsband mit Kette, was ich nun so leise wie möglich in die Hand nahm und mich vor ihr hinstellte. Die Kette ließ ich nun auf den Boden fallen, sie zuckte bei dem Geräusch zusammen konnte sich aber denken was ihr nun bevorstand. Sie reckte mir ihren Hals entgegen, damit ich das Halsband besser an ihren Hals befestigen konnte, was ich auch machte. Die Kette nahm ich nun in die Hand und zog sie langsam nach oben, Kati musste diesen Zug folgen und stellte sich vor mir hin. Kati war schon sehr gelenkig, denn sie richtete sich ohne weitere Hilfe auf. Des weiteren stellte sie sich gleich in Position, das heißt sie spreizte ihre Beine etwas auseinander und verschränkte ihre Hände im Nacken und sagte: „Danke Meister, das sie mir ihr Vertrauen schenken und es mit mir Versuchen wollen!“. So präsentierte Kati sich nun vor mir und ich konnte ihre volle Schönheit betrachten. Ihre Brüste spannten sich nun leicht, jede war eine schöne Hand voll mit einem kleinen Vorhof, wo sich mir je eine vor Erregung steife Warze entgegenstreckte. Diese zwirbelte ich nun leicht, was ihr ein kurzes Aufstöhnen entlockte. Mein Blick wanderte an ihren Körper weiter herunter zu ihren Schambereich, wo schon der Kitzler frech hervor lugte. Ein leicht glänzender feuchter Schimmer fiel mir dabei auf, was mich veranlasste mit einem Finger durch ihre Schamlippen zu fahren, die sich mir willig öffneten. Als ich meinen Finger wieder zurück zog triefte er von ihrer Feuchtigkeit. Ich nahm den Finger hoch und führte ihn an ihre Lippen, sofort machte sie ihren Mund auf und nahm den nassen Finger tief in den Mund. Sie begann sofort daran zu saugen und leckte ihren Fotzensaft von ihm ab. Bis ich ihr denn Finger fast gewaltsam entreißen musste. Als nächstes befestigte ich ihre Handmanschetten an ihrem Halsband, wo hinten noch eine Öse angebracht war.
Ich nahm nun die Kette in die Hand und zog Kati zum Tisch hin, dort zwang ich sie mit sanfter Gewalt auf die Knie und befestigte die Kette, so an einem Tischbein das sie sich nicht aufrichten konnte. Nun ging ich erst mal in ihre Küche, denn mir waren noch ein paar kleine gemeine Möglichkeiten eingefallen, wie ich Kati auf 180 bringen konnte. Diese bereitete ich nun in aller Ruhe vor, mitbekommen könnte sie nichts, denn ich hatte hinter mir die Türen geschlossen. Auch in ihrer kleinen Wohnung schaute ich mich noch etwas um, damit ich wusste wo alles war zum einen. Des weiteren wollte ich wissen, wo ich sie die Nacht gefesselt lassen konnte. Schnell fand ich eine Möglichkeit, ihr Bett hatte einen stabilen Metallrahmen, der sich dazu hervorragend eignen würde. Es wurde Zeit das ich zu ihr zurück kam, denn sie kniete schon wieder eine halbe Stunde auf dem Boden, was ihr bestimmt nicht sehr gut bekam.
Als ich die Tür zu ihrer Stube aufmachte, hörte ich sie leise fluchen. Leise stellte ich mich hinter ihr und fuhr mit meiner Hand ihren Rücken herunter bis zu ihrer Möse. Diese hatte schon an Feuchtigkeit eingebüßt. Das wollte ich auf der Stelle wieder ändern und löste die Kette vom Tischbein, damit sie wieder auf die Beine kam. Sie verzog etwas ihr Gesicht dabei, was ich aber nicht weiter beachtete. Nun drehte ich sie etwas auf der Stelle und schob sie rückwärts an den Tisch heran. Dort hob ich sie etwas an und setzte sie auf den Tisch, ein leise „Danke!“ war von ihr zu hören, sonst wurde kein Wort zwischen uns gewechselt.
Einen Moment, ließ ich sie so noch sitzen, bevor ich Kati umfasste und sie langsam auf den Tisch legte. So das nur noch ihre Beine über die Kante ragten und leicht den Boden berührten. Ich zog Kati so auf den Tisch das ihre Arme und ihr Kopf am anderen Ende zu liegen kamen. Dann setzte ich ihre Füße auf dem Tisch so ab, das sie soweit wie möglich auseinander standen und befestigte die Fußmanschetten an den Tischbeinen. Nur mit zusammenkneifen ihrer Oberschenkeln könnte Kati mir den Zugang zu ihren Heiligtum noch verwehren. Aber das wusste ich zu verhindern, ich nahm ein Seil und führte es unter dem Tisch durch. Sachte band ich das eine Ende um ihr linkes Knie und Oberschenkel fest, bevor ich das Seil weiter anzog und sie nun ihr innerstes offenbaren musste. Kati hatte keine Chance mich daran zu hintern ihr rechtes Knie ebenso wie ihr linkes zu fesseln. So lag Kati nun wehrlos vor mir auf den Tisch, aber noch so das ich sie leicht hin und her bewegen kann. Ihre Klitoris schien auch wieder erwacht zu sein sie schaute schon wieder frech zwischen den Schamlippen hervor, darum wollte ich mich später kümmern. Erst mal war was anderes dran.
Langsam begann ich mich zu entkleiden, damit Kati noch etwas zu Atem kommen konnte. Dann trat ich an den Tisch heran und streichelte sie mit beiden Händen am ganzen Körper. Ihre Erregungskurve stieg wieder nach oben, man merkte es an ihren Brustwarzen, die sich steif gegen die Decke reckten. Diese ließ ich aber erst mal links liegen und widmete mich den weniger erogenen Zonen, so das ihre Kurve nur langsam anstieg. Nach ein paar Minuten hatte ich sie nun so genug gefoltert und beugte mich über sie. Jetzt setzte ich meine Zunge ein um ihren Körper zu erkundigen. Langsam näherte ich mich dabei ihrer rechten Brust, um dann ganz sachte ihre Knospe in meinen Mund zu saugen. Meine Zunge umtanzte nun ihre Knospe, während meine rechte Hand über ihren Bauch wanderte, um kurz auf ihren Venushügel zu verweilen und dann weiter hinabfuhr und ihre nun saftigen Schamlippen zu teilen. Ihre Möse war jetzt für meine Finger frei zugänglich. Kati stöhnte wohlig auf, den nun stillte ich ihre Lust. Die Finger fanden keine Ruhe an ihrer lüsternen Grotte, denn diese war schon gut geschmiert, als ich mit einem Finger in sie eindrang, bemerkte ich gleich wie ihre Scheidenmuskulatur versuchte ihn tiefer in sich zu ziehen. Das ließ ich aber so nicht zu, denn ich wollte sie nur ablenken. Denn nun begann ich sachte in ihre Knospe zu beißen und sie dabei weiter mit meiner Zunge zu reizen. Nun wechselte ich auch zur linken, die ich die ganze Zeit mit meiner freien Hand bearbeitet hatte. Ihr Körper bäumte sich nun vor Lust auf. Es viel mir schwer, meine Finger nun von ihr und aus ihr zu lassen, ihrer Möse hatte ich noch einen zweiten zum spielen gegeben, sie hatte ihn flink in sich aufgenommen. So hatte ich sie fast zu einem Orgasmus getrieben, aber dafür war später noch Zeit. Ich zog sie nun an den Schultern fassend über den Tisch hinaus, so das ihr Kopf fast frei hing, sie konnte diesen noch auf ihren Armen abstützen, da ihre Schulter noch auf den Tisch lag. Mit meinen Fingern strich ich ihr noch über ihre Lippen, wo sofort ihre Zunge herauskam und an meinen Fingern kurz entlang leckte. Denn ich zog meine Hand schnell wieder zurück. Der Tisch hatte genau die richtige Höhe!
Nun stellte ich mich neben ihren Kopf an den Tisch und berührte mit meinem halbsteifen Schwanz ihr Kinn kurz, worauf ihr Mund aufging und eine flinke Zunge herausgeschossen kam. Kati bewegte nun auch ihren Kopf etwas, so das sie mit ihrer Zunge meinen Schwanz erhaschen konnte. Sachte strich sie über das freie Stück Eichel, was unter der Vorhaut hervor lugte. Sie versuchte auch ihn ganz in ihren Mund zu bekommen, aber einen kurzen Moment spielte ich noch mit ihr fangen, bevor ich es zuließ. Ihre Lippen schlossen sich sofort um meinen Schwanz als ich es zuließ und sie saugte wie eine verdurstende an ihm. Katis Zunge umspielte dabei meine Eichel und das Bändchen. Ich fing nun an meine Hüften langsam zu bewegen, um ihr süßes Schleckermaul zu ficken. Sie ging mit ihren ganzen Kopf mit, sie versuchte in komplett zu schlucken, was ihr auch fast gelang. Ihre Lippen pressten sich immer fester an meinen Schaft, sie wollte mich richtig ausmelken, so sehr zog sie daran. Auch ihre Zähne setzte sie leicht mit ein um mich noch mehr zu reizen und ihre Zunge wanderte dabei unentwegt hin und her. Ich spürte schon wie der Saft in mir anstieg, lange würde es nicht mehr dauern, obwohl ich krampfhaft versuchte es heraus zu zögern. Aber meine Bemühungen waren umsonst, das angestaute Sperma forderte seine Freiheit. Und so ergoss sich mein Lebenssaft in mehreren Schüben in ihren Mund. Sie hatte Mühe zu schlucken, da ihr Mund noch mit meinem Schwanz gefüllt war, denn sie aber noch nicht frei ließ. Jeden Tropfen Sperma leckte Kati von ihm ab, bis ihre gierige Zunge nichts mehr fand. Nicht ganz freiwillig entließ sie ihn aus ihren süßen Mund, sie leckte sich noch mal über ihre Lippen, um ja nichts zu verschwenden. Ein Lächeln umspielte nun ihr Gesicht, ich beförderte Kati erst mal wieder richtig auf den Tisch. Bevor ich mich zu ihr hinunter beugte um sie zu Küssen, unsere Zungen spielten ein wildes Spiel miteinander. Dabei bemerkte ich noch Reste von meinem Sperma was sie in ihren Mund noch aufbewahrte, das verteilten wir nun in unseren Mündern. Langsam entwand ich meine Zunge ihren Mund um wieder zu Atem zu kommen. Ich setzte mich erst mal kurz aufs Sofa und suchte mir etwas aus ihren Utensilien heraus.
Als ich das passende gefunden hatte, stellte ich mich zu ihr an den Tisch und beugte mich über sie. Ich machte nun ihre zwei Knospen so richtig mit meinem Speichel feucht. Dann setzte ich ihr die zwei Brustwarzensauger auf und ließ die Blasebalge gleichzeitig los. Nun wurden ihre Knospen in die Sauger hineingezogen und wurden um einiges größer. Sie stöhnte auf den ihre Warzen wurden jetzt in die Länge gezogen. Was ein prickelndes Gefühl in ihrer Brust auslöste. Ich nahm nun einen Stuhl und stellte in am Tischende hin und setzte mich darauf. Als nächstes zog ich sie an ihrer Hüfte fast bis zur Tischkante, so das mir ihre zwei Lustlöcher frei zugänglich waren. Ihre Schamlippen waren leicht offen und mit Nässe überzogen. Ich zog ihre rechte etwas in die Länge und setzte eine Wäscheklammer an, die ich langsam schloss. Sie stöhnte kurz verhalten, halb vor Schmerz, halb vor Lust auf. Dasselbe machte ich auch mit der linken. Dann nahm ich die Stricke die an den Klammern befestigt waren und zog ihr Schamlippen auseinander. Die Stricke befestigte ich so, das ihr Schamlippen weit aufklafften. So hatte ich einen wunderbaren Einblick in ihre vor Feuchtigkeit triefende Grotte.
Diese nahm ich nun mir mit meiner Zunge vor, zuerst leckte ich sie an den Außenränder bis knapp unter den Kitzler. Kati stöhnte nun leise auf, als ich mit meiner Zunge immer forscher an ihrer Möse wurde, aber nicht an ihre reizbarsten Stellen ging. Diese nahm ich mir nach ein paar Minuten vor, ihre Klitoris saugte ich als erstes zwischen meine Lippen, um sie leicht meine Zähne spüren zu lassen. Meinen rechten Zeigefinger führte ich ihr in die Möse ein, wo er fest von ihren saugenden Innern umschlossen wurde. Langsam bewegte ich ihn hin und her, bis sie etwas lockerer wurde, ich drückte meinen Finger immer wieder gegen ihre Ränder, so das sich ihre Fotze immer weiter öffnete. Meine Zunge war dabei die ganze Zeit aktiv. Bald konnte ich ohne Probleme einen zweiten in ihr Inneres einführen. Kati wurde immer unruhiger, ihr Hintern hatte fast jeglichen Kontakt mit dem Tisch verloren, so unruhig war sie inzwischen schon. Aber ich wollte ihren Höhepunkt noch etwas weiter hinaus zögern und zog mich erst mal kurz von ihrer triefenden Grotte zurück. Ich leckte kurz meine Lippen ab, von ihrer Feuchtigkeit, mir lief schon ein kleines Rinnsal am Kinn herunter. Kati beruhigte sich nicht, sie forderte mich auf weiter zu machen. Nur dort wo ich weiter machte hatte sie es nun nicht erwartet, denn ich umkreiste nun ihre Rosette mit meiner Zunge, worauf sie ein paar wohlige Seufzer ausstieß. Ich wechselte zu ihrer Möse und versuchte soviel wie möglich von ihrer Nässe mit meiner Zunge aufzunehmen, diese verteilte ich an ihrer zuckenden Rosette. Denn Kati sollte auch dort so richtig schön feucht sein. Das wiederholte ich mehrere Male, bis ihre Rosette genauso feucht wie ihre Möse war. Nun machte ich noch mal meinen Finger so richtig schön Nass in ihrer Möse, bis er triefte.
Diesen setzte ich an ihren Arschloch an und begann ihn bohrend tiefer zu treiben. Kati schaffte es sich dabei nicht zu verkrampfen, so gelang es mir ziemlich schnell eine gewisse Tiefe zu erreichen. Ich wartete kurz, bis sich ihre Nerven beruhigt hatten und bewegte ihn langsam hin und her. Als es leichter ging, führte ich ihr noch meinen Daumen in ihre nasse Möse ein. Mein Kopf verschwand nun wieder zwischen ihren Beinen und ich saugte mich an ihren Kilt fest. Vorher sah ich noch das sie schon ein paar rote Flecken im Gesicht hatte. Kati war hochgradig erregt und würde bestimmt nicht mehr lange brauchen bis sie kam. Meine Finger fuhren immer schneller in ihr ein und aus. Ihr Becken hob sich vom Tisch ab und ihre Seufzer kamen in immer kürzeren Abständen. Ich spürte wie sich ihre Möse zusammenzog, gleich würde es soweit sein, das saugen wurde immer schneller mein Daumen steckte fast fest. Ihre Möse wollte ihn nicht frei geben. Kati kam explosionsartig. Sie stöhnte auf und ihr Körper verfiel in unkontrollierten Zuckungen, meine Finger hielt ich nun still und strich nur noch mit meiner Zunge durch ihre überschwemmte Fotze. Langsam zog ich meine Finger aus ihren beiden Löchern, damit der Höhepunkt abklingen konnte. Ich streichelt bloß noch ihre Möse ganz sachte, während ihr Orgasmus abflachte. Kati war nun ganz außer Atem, so ließ ich sie für eine Weile in Ruhe, nur die Warzensauger an ihren Brüsten entfernte ich noch. Was sie nochmals laut aufstöhnen ließ, denn nun schoss das Blut in ihren Warzen zurück. Diese waren jetzt bei der kleinsten Berührung auf 180. Ich ging erst mal in Katis kleines Bad und säuberte mich etwas.
Als ich wieder in das Zimmer kam, hatte Kati sich so weit schon beruhigt. Ihre Brustwarzen standen etwas von ihren Vorhöfen ab. Da sie soweit in Ordnung war ging ich kurz in ihre Küche und holte mir was, dies nahm ich mit zu Kati. Ich setzte mich neben den Tisch auf einen Stuhl. Nun nahm ich etwas in die Hand und führte es langsam an ihre rechte Warze. Als ich sie damit berührte, stöhnte Kati auf, denn es war ein Kontrast zu ihren heißen Brustwarzen. Zwischen meinen Fingern hielt ich einen Eiswürfel, mit diesen umkreiste ich nun abwechselnd Katis Warzen. Sie streckt mir ihre Brüste richtig entgegen. Sie wollte, das sich ihre in Auffuhr befindlichen Warzen beruhigten. Mein Mund kam nun auch wieder zum Einsatz, an einer Brust spielte ich mit meiner Zunge, die andere umkreiste ich weiter mit dem Eiswürfel. Plötzlich wurde ich hellhörig, hatte Kati wollte etwas von mir. Ich vernahm nur ein flüstern aus ihren Mund, aber es war deutlich zu verstehen. „Komm Fick mich endlich, ich halte es nicht mehr aus!“ , das waren ihre Worte. Das wollte ich ihr natürlich nicht abschlagen und ich hörte mit meinen Aktivitäten auf. Nun bereitete ich noch eine kleine Überraschung für sie vor. Mein Schwanz war noch nicht wieder richtig steif, so das ich ihn erst mal steif wichsen musste, damit ich mir ein Kondom überstreifen konnte. Langsam stellte ich mich an das Tischende und zog Katis Hintern etwas über die Kante hinaus. Sachte entfernte ich noch die Klammern von ihren Schamlippen, damit sie nicht störten. Kati stöhnte sofort auf, als ich die Klammern wegnahm. Nun war alles bereit, es konnte weiter gehen.
Kati schob mir ihr Becken entgegen, als sie merkte das ich an sie herantrat. Ich nahm erst mal meinen Schwanz in die Hand und fuhr damit durch ihre Furche ein paar mal hin und her. Bis ich ihn etwas anhob um ihrer Klitoris ein paar Schläge mit meinem Schwanz zu geben, Kati stöhnte darauf Lüstern auf. Nun setzte ich ihn an ihrer offnen Grotte an und schob ihn langsam rein und wartete erst mal als ich komplett in ihr steckte. Ich spürte sofort ihre Innere Wärme, die mich ganz gefangen nahm, ihr Muskeln umschlossen fest meinen Schwanz. Kati versuchte diese nun so zu steuern, das sie meinen Schwanz molken. So wollte ich aber nicht ihn ihr kommen und fing an mich ihn ihr zu bewegen, sofort spürte ich ihre Gegenreaktion, sie kam mir entgegen. Nur langsam beschleunigte ich meine Stöße, weil ich es so lange wie möglich hinaus zögern wollte. Ich merkte das Kati damit nicht einverstanden war, denn sie kam mir immer heftiger entgegen, weil sie einen Orgasmus brauchte. So drehte ich mich halb zur Seite und nahm eine brennende Kerze zur Hand die noch herumstand. Diese bewegte ich nun vorsichtig über ihre Brüste, damit ich kein Wachs verschüttete, es war etwas schwierig, weil ich mich noch in ihr bewegte. Aber es gelang!
Die Kerze hob ich nun in eine entsprechende Höhe, damit sich das Wachs auf dem Weg nach unten etwas abkühlen konnte. Langsam neigte ich die Kerze bis sich ein erster Tropfen Wachs auf dem Weg machte. Dieser traf Katis rechte Brust, knapp neben der Warze. Sie schrie leicht auf, denn mit so was hatte sie nun nicht gerechnet, obwohl es auf ihren Zettel stand. Ich versuchte nun mit dem heißen Wachs einen Kreis um ihre Warze zu machen, was mir aber so nicht recht gelang, denn ich stieß immer noch ihre nimmersatte Möse. Dadurch wackelten ihre Brüste etwas, was ein genaues Zielen verhindert. So stellte ich vorläufig mein stoßen ein und verzierte die rechte Brust erst mal mit Wachs. Als dieses alle war fickte ich sie langsam weiter, damit sich wieder etwas Wachs in der Kerze sammeln konnte. Die ganze Zeit molken ihre Vaginalmuskeln meinen Schwanz, die war ein angenehmes Gefühl und ich musste an etwas anderes Denken um mich abzulenken. Dies hatte auch einen gewissen Erfolg. Nach ein paar Minuten war wieder genug zusammen, so das ich das selbe mit ihrer linken Brust wiederholte. Ich stellte die Kerze kurz zur Seite und nahm Kati etwas heftiger ran, mit meinen Fingern griff ich an ihre Warzen und zwirbelte sie etwas durch. Kati hielt es nicht mehr aus, sie wollte endlich ihren erlösenden Höhepunkt haben und feuerte mich mit Worten an, sie fertig zu machen. Aber ich hielt nochmals inne und nahm die Kerze wieder in die Hand. Diesmal macht ich eine Spur mit dem Wachs von ihrer rechten Brust zu ihren Bauchnabel und von dort zu ihrer linken. Kati flehte mich nun richtig an weiter zu machen. Ich sollte ihre heiß Grotte zu überlaufen bringen, damit die sich im Anschluss abkühlen konnte, wenn es ihr gekommen ist. Da kam mir eine Idee unsere beiden erhitzten Gemüter etwas abzukühlen und so zog ich mich aus ihr zurück. Kati hatte schon rote Flecken im Gesicht, die darauf hindeuteten, das sie kurz vor ihren Höhepunkt stand.
In der Schüssel, worin ich die Eiswürfel gelegt hatte waren noch ein paar drin, die noch nicht ganz aufgetaut waren. Davon nahm ich ein paar in die Hand und trat wieder zurück an den Tisch. Ich zog ihre Möse weit auf und steckte langsam einen Eiswürfel in ihre heiße Grotte. Kati quiekte richtig auf als die Kälte in ihren Inneren spürte. Nach und nach schob ich ihr die restlichen Würfel noch mit rein und setzte meinen Schwanz an ihre Möse. Vorsichtig schob ich ihn rein, während Kati wimmerte, das ich ein gemeiner Schuft wäre. Nun begann ich sie langsam zu stoßen, so das sich die Eiswürfel in ihr bewegten. Das tat uns beiden gut. Meine Erregungskurve sang etwas nach unten. Es war ein angenehmes Gefühl in ihrer Grotte, mal heiß und dann wieder kalt. Ich erhöhte nun meine Stoßfrequenz, denn nun wollte ich auch endlich kommen. Ich trieb ihr meinen Speer immer heftiger rein, dabei hielt ich ihre Hüften fest. Das Eis war ziemlich schnell in ihren Inneren aufgetaut. Kati reagierte immer heftiger mit ihren Körper und verbal. Ihre Vaginalmuskeln machten sich nun wieder stärker bemerkbar, denn sie war kurz davor. Nach einigen Stößen merkte ich wie sich ihre Fotze fest an meinen Schwanz presste, als sie kam. Ich brauchte noch einige Stöße, obwohl ich schon spürte wie der Saft in mir hochstieg. Als ich kam hielt ich mich an ihren Hüften fest und bewegte mich nur noch sachte in ihr, mehr war auch nicht möglich da ihre ganze Möse verkrampfte. Langsam zog ich mich aus ihr zurück, damit das Kondom nicht in ihr stecken blieb.
Das zog ich nun sachte von meinen Schwanz runter, damit kein Tropfen verloren ging. Ich stellte mich an die andere Tischseite und zog Kati etwas zu mir hin. Nun küsste ich sie kurz auf ihren Mund, um den herum noch rote Flecken zu sehen waren und Schweißspuren. Leise flüsterte sie Danke. In dem Kondom war eine ortendliche Portion von meinem Sperma gelandet, vorsichtig kehrte ich das innere nach außen und ließ es auf ihren Mund tropfen. Sie machte ihren Mund weit auf als sie den ersten bemerkte und ihre Zunge fuhr aus der Höhle und holte sich meinen Saft nach und nach in ihr Schleckermaul. Als das Kondom soweit leer war, hielt ich ihr noch meinen Schwanz hin den sie noch genüsslich von den letzten Resten mit ihrer Zunge säuberte. Nun machte ich Kati von ihren Fesseln los und beförderte sie auf das Sofa. Ich zog Kati über mich, denn wir konnten alle beide eine kleine Pause vertragen. Aber unsere Münder trafen sich noch zu einen zärtlichen Kuss, ich schmeckte noch Reste von meinem Sperma, was aber bald verging. Zärtlich streichelte ich dabei Katis Rücken, bis sie ihren Kopf zur Seite drehte und wie eine Katz anfing zu schnurren.

So lagen wir nun eine Weile auf Katis Sofa. Die Haltung die ihre Arme noch hatten musste ihr aber schon etwas unbequem sein. Also löste ich ihre Handfesseln vom Halsband. Ganz kurz hob sie ihren Kopf und lächelte mich dankbar an, bevor sie ihn wieder zurücksinken ließ. Etwa eine halbe Stund lagen wir beide so da, ich konnte noch die Hitze spüren die aus ihren Schoß drang. Auch mein Schwanz machte sich wieder bemerkbar. Er nahm langsam an Härte und Größe zu. Das spürte auch Kati und sie hob ihren Bauch etwas an, um mit ihrer rechten Hand nach meinem Schwanz zu greifen. Kati umfasste ihn komplett und begann ihn langsam zu wichsen. Zwischendurch fasste sie sich auch mal an ihre tropfnasse Möse und holte sich etwas von ihrem Schleim damit strich sie meinen Schwanz ein. So hatte sie es leichter ihn zu rubbeln, ihre Hand fuhr immer schneller auf und ab. Dies brachte mich fast um den Verstand. Sachte versuchte ich ihre Hand wegzuziehen, was sie aber nicht zulassen wollte. Aber sie musste damit aufhören, also kniff ich sie kurzer Hand in ihren Hintern, was sie mit einem erstickten Schrei quittierte. Nun zog ich wieder an ihrer Hand, es geschah nichts, es half nichts, ich musste zu härteren Mitteln greifen.
Mit meinen flachen Händen begann ich nun ihren Hintern zu versohlen, immer abwechselnd mal die rechte und mal die linke Backe. Kati richtete sich halb auf, um sich dagegen zu wehren, also zog ich sie mit einem Arm wieder zu mir herab und machte mit meiner anderen Hand auf ihren Po einen richtigen Tanz. Nun hatte Kati es begriffen, sie zog aber nur wiederwillig ihre Hand weg. Als sie ihren Kopf anhob sah ich einen feuchten Schimmer in ihren Augen. Ich erhob mich etwas und schaute auf ihren Hintern, dieser war nun sehr stark gerötet. Sie wollte schon aufstehen, aber ich hielt sie mit meinen Armen fest. Nach dem sie sich etwas beruhigt hatte nahm ich ihren Kopf in meine Hände und zwang sie in meine Augen zu schauen. Sie schloss sofort ihre Lieder, leise sagte ich zu ihr: „Mach die Augen auf Kleine!“. Langsam kam sie meiner Aufforderung nach, als sie mich voll anschaute meinte ich, „Du hast es ja nicht anders gewollt, hättest du meinen Schwanz gleich los gelassen wäre dein Hintern von mir nicht so hart ran genommen worden, hast du das verstanden?“. Es dauerte eine Weile, dann nickte sie leicht mit ihren Kopf und drückte diesen an meine Schulter. Ich streichelte nun noch eine Weile ihren Rücken. Mein Schwanz war wieder ihn sich zusammen gefallen, nach der ganzen Prozedur. So hatte ich nun noch etwas mehr Zeit, um Kati nochmals fertig zu machen.
Nach einer Weile zwang ich Kati dazu sich zu erheben und führte sie zum Tisch. Dort musste sie sich nun drüber beugen zum Teil um ihren roten Hintern zu schonen und weil es so für mich praktischer war. Ihre Füße machte ich in leicht gespreizter Stellung an den Tischbeinen fest. Ihre Hände ließ ich diesmal frei, da sie ja sowieso nicht weg konnte. Als ich an ihre Möse fasste, spürte ich wie extrem feucht sie noch oder schon wieder war. Die Schläge auf ihren Hintern schienen sie doch nicht so sehr gestört zu haben wie es mir danach auf den ersten Anschein vorgekommen ist. Kati war schon wieder so geil das sie dabei aufstöhnte. Also hatten die Schläge sie mehr angetörnt! Dies wollte ich demnächst mir mehr zum Nutzen machen. Ich hockte mich nun hinter ihr und zog mit meinen Händen ihre roten Backen auseinander. Aus ihrer Möse floss ein kleiner Strom an ihren Oberschenkeln herunter. Diesen leckte ich erst mal auf, bevor ich mich mit meiner Zunge ihren Lustzentrum näherte. Dort leckte ich soviel von ihren Saft wie ich bekommen konnte auf.
Aus ihrer Möse lief immer noch ein kleiner Strom ihres Saftes, diesen nahm ich mit meiner Zunge auf und verteilte ihn an ihrer Rosette. Als die auch von ihren Liebesnektar glänzte, wagte ich es und bohrte vorsichtig mit meiner Zunge tiefer in ihr rein. Kati stöhnte bei dieser Behandlung auf, es war für sie ein neues Gefühl was sie voll auskosten wollte. Also hatte sie sich auf dem Tisch leicht aufgerichtet und stützte ihren Oberkörper mit ihren Armen ab. Nachdem ich dies bemerkt hatte, hörte ich mit der Behandlung ihrer Rosette auf und griff mir ihre Arme. Diese zog ich auf ihren Rücken und verband die beiden Handmanschetten miteinander, Kati heulte kurz auf. Deshalb gab ich ihr noch eine paar Klapse auf ihren roten Po. Im Anschluss beugte ich mich von hinten über sie und flüstert in ihr Ohr: „ Du hast es doch so gewollt und mich bewusst provoziert oder?“. Sie bewegte leicht ihren Kopf, was man als Nicken interpretieren konnte. Also gab es noch einmal ein Dutzend leichte Schläge auf ihren Hintern, für jede Backe Sechs. Der Hintern war nun schon stärker gerötet, auch konnte man die Abdrücke von meiner Hand deutlich darauf erkennen.
Langsam strich ich mit meinen Händen über ihren Rücken und ihren Po, bevor ich mich wieder hinter sie hockte und mit meiner Zunge ihre Spalte vornahm. Diese leckte ich von unten nach oben durch und verhielt an keinen Punkt. Ihre Grotte stand schon offen, aber dieser widmete ich mich nur nebenbei. Mein Hauptziel war nun ihren Arsch zu erobern. Also verteilte ich weiter ihren Saft auf ihrer Rosette und ihn ihr. Kati verhielt sich wenn möglich ruhig, was ihr aber nicht ganz gelang. Ich zerhob mich und betrachtete mein Werk, ihren roten Hintern und ihre zwei glänzenden Löcher, von denen nur eins vor mir offen stand. Mit meiner rechten fasste ich mir an den Schwanz und begann ihn leicht zu wichsen. Die linke führte ich an ihre Möse und strich kurz durch, aber die Nässe an meinen Fingern war mir noch nicht genug. So steckte ich zwei Finger meiner linken Hand in ihr triefendes Loch und fickte sie so kurz. Nach ein paar Stößen zog ich sie wieder zurück und Kati stöhnte enttäuscht auf.
Bis ich den feuchten Zeigefinger an ihre Rosette hielt und begann ihn langsam tiefer in ihren Arsch zu drücken. Sie verkrampfte sich etwas, was mich zu kurzen Pausen veranlasste. Als er komplett ihn ihr Steckte hielt ich kurz inne und begann sie nach einer Weile sachte in den Arsch zu ficken. Ihre Rosette wurde immer lockerer dabei, so das ich es wagen konnte meinen Finger in ihr zu drehen, um ihre Rosette dabei nach außen zu drücken. Damit das Loch größer wurde, denn es hatte noch etwas anderes zu schlucken. Als mein Finger geschmeidig rein und raus gleiten konnte, zog ich ihn aus ihr raus. Nun setzte ich noch denn zweiten von ihren Mösensaft benetzten Finger mit an und drückte beide in ihre Rosette rein. Kati stöhnte, aber nur so lange bis beide bis zum Anschlag in ihr steckten. Ihr Hintern wurde nun schon unruhig, sie ruckte mir entgegen, sie wollte die beiden tiefer spüren, was aber nicht möglich war. Also hielt ich sie mit meiner freien Hand fest, bis sie sich etwas beruhigt hatte.
Kurz darauf fing ich an, die Finger in ihren Darm hin und her zu bewegen. Sie stemmte sich sofort wieder dagegen, also hörte ich mich mit dem stoßen auf. Kati schimpfte leise, ich konnte sie kaum verstehen. Als sie ruhig lag, begann ich erneut. Dabei bewegte ich meine Finger immer mehr, ich drehte sie in jede Richtung und drückte ihre Rosette so auseinander. Die Finger glitten nun wie von alleine in ihren Arsch. Kati versucht sich im Zaum zu halten, aber trotzdem bewegte sich ihr Hintern mir immer wieder entgegen, ich ließ sie gewähren. Denn ihre aufgestaute Lust braucht ein Ventil. Sie brachte sich so in die Nähe eines Höhepunktes, kurz vorher zog ich meine Finger aus ihr zurück. Damit Kati in ihren Bewegungen noch weiter eingeschränkt ist nahm ich die Kette von ihren Halsband und zog sie zur anderen Tischseite. Dort spannte ich sie so an, das Kati nur noch wenig Spielraum mit ihren Körper hatte. Nun streifte ich mir wieder ein Kondom über und stellte mich hinter ihr in Position.
Mit einer Hand hielt ich etwas meinen Schwanz fest, damit er die Richtung hielt und drang langsam in Kati ein. Aber ich nahm nicht ihr hinteres Loch vor sondern erst mal ihre triefende Möse. Mein Schwanz sollte nur noch etwas Schmiere bekommen. Ein paar mal bewegte ich mich sachte hin und her, bevor ich mich aus ihr zurück zog. Nun setzte ich ihn an Katis Hintereingang an und begann ihn langsam in ihr einzuführen. Dies machte ich Stückchen weise, damit Kati sich daran gewöhnen konnte. Als ich komplett in ihr steckte, wartete ich ein paar Minuten. Kati wurde nun ungeduldig, sie wollte in ihren Hintern gefickt werden. So bewegte sie ihren Hintern als Zeichen für mich, das sie jetzt bereit ist für die Härtere Gangart. Langsam zog ich mich aus ihr zurück, so das nur noch die Eichel drin blieb und stieß genauso langsam wieder zu. Ihr Arsch war herrlich eng und so fickte ich sie erst mal vorsichtig, damit ihr Eingang sich noch etwas weiten konnte. Mit der zeit wurde ihr Hintern immer geschmeidiger und ich konnte fasst ohne Wiederstand ihren Arsch ficken. Ihre Muskeln hatten sich nun soweit gelockert, dies war eine wahre Freude für mich, denn nun umschloss ihr Darm meinen Schwanz nicht mehr so fest. So konnte ich nicht vorseitig kommen, denn wenn sie ihre Muskeln nicht so entspannt hätte wäre die Reibung für mich unerträglich gewesen.
Mit meinen Händen stützte ich mich auf dem Tisch ab und begann schneller in Kati ein und aus zu fahren. Von Kati war nur ein stöhnen zu hören als ich die Stoßfrequenz erhöhte. So fickte ich sie noch fünf Minuten, bis ich komplett in ihr steckend verhielt. Nun fing Kati wieder an zu jammern, ich solle weiter machen sie würde es nicht mehr lange aushalten. Das konnte ich verstehen, denn wir trieben es schon eine ganze Weile so miteinander. Aber ich schnappte mir die Kerze, die war schon fast herunter gebrannt. Bei ihrer linken Schulter fing ich an das Wachs auf ihren Körper zu tropfen und machte eine schöne Spur zu ihrer rechten Backe. Dasselbe machte ich von ihrer rechten Schulter zu ihrer linken Backe. Jetzt hatte Kati ein Kreuz aus Wachstropfen auf ihren Rücken. Bei jeden Tropfen war sie zusammengezuckt, dies hatte zur Folge das ihre Erregung etwas abklang. Was mir nicht gewährt wurde, denn mit ihren Arsch versuchte Kati meinen Schwanz zu melken, zum Glück hatte der Wachs sie abgelenkt, so das es ihr nicht glückte. Ich blies die Kerze aus und stellte sie weg, damit ich mich mit meinen Unterarmen auf den Tisch abstützen konnte.
Ich fing nun wieder an ihren Darm sachte zu ficken, manchmal stieß ich schnell hinein und zog ihn langsam raus. Das brachte Kati um den Verstand, aber es dauerte noch eine Weile bis ich so schnell ihren Arsch so schnell fickte wie es mir möglich war. Bei Kati war es bald soweit, sie fing an zu zucken und ihr Schließmuskel umklammerte immer mehr meinen Schwanz. Ich spürte auch schon wie der Saft in mir hoch stieg und gab mir Mühe, damit wir zusammen zum Höhepunkt kommen. Es dauerte nicht lange, nur noch acht mal stieß ich Kati, als wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen. Kati hielt mich nun mit ihren Schließmuskel so fest, das ich mich nicht mehr in ihr bewegen konnte, so entlud ich mich in das Kondom während Kati nur noch aus einen zuckenden Bündel Fleisch zu bestehen schien. Ihr ganzer Körper war soweit wie es ihr möglich war in Bewegung. Ich lag halb auf ihren Rücken und versuchte sie mit meinem Gewicht nicht zu erdrücken. Als sie sich etwas beruhigt hatte zog ich mich, das Kondom dabei festhaltend aus ihr zurück. Dieses streifte ich ab und begann Kati von ihren Fesseln zu befreien. Nun hob ich sie sachte an und ließ sie auf den Boden gleiten. Ich leckte mich neben Kati und streichelte vorsichtig ihren Körper. Jedes mal wenn ich eine ihrer erogenen Zonen zuckte sie zusammen, so das ich es sein ließ sie dort zu streicheln und mich auf den Rest ihres Körpers beschränkte. So lagen wir eine ganze Weile auf dem Boden und dämmerten vor uns hin.
Nach einer gewissen Zeit fing ich an von Katis Körper den Wachs zu entferne, was ziemlich dauerte. Denn der Wachs war sehr widerspenstig. Als ich fertig war rafften wir uns auf und gingen ins Bad. Hier duschten wir gemeinsam in der engen Duschkabine und reinigten unsere Körper gegenseitig von den Spuren des Liebesspiels. In Handtüchern geschlungen betraten wir Katis Schlafzimmer und machten es uns auf ihrem Bett, eng aneinander gekuschelt bequem. Wir strichelten uns noch gegenseitig und schliefen nach und nach ein.
In der Nacht hatte sich das Handtuch von meinem Körper gewickelt, woran ich das merkte. Kati machte sich vorsichtig, damit ich nicht aufwachte mit ihren Mund und Zunge unter der Bettdecke an meiner Morgenlatte zu schaffen. Als ich die Augen aufschlug konnte ich sehen wie sich die Decke anhob und senkte. Um zu zeigen das ich munter war fuhr ich mit einer Hand unter die Decke und streichelte Katis Kopf. Da sie nun nicht mehr so vorsichtig sein musste, weil ich davon ihren Saugen wach geworden war. Versuchte sie nun mit ihren gierigen Schlund meinen ganzen Schwanz zu schlucken, was ihr aber nicht glückte. Nach einer Weile zog ich die Decke von unseren Körpern, nun konnte ich Kati bei dem Treiben zuschauen. Sie schaute kurz zu mir auf und griente mich mit vollen Mund an. Ihre beiden Hände waren aber auch aktiv, mit der einen umfasste sie meine Eier und knetete diese vorsichtig, die andere war an ihrer Möse tätig, sie bearbeitet ihren Kilt forsch.
Da das nicht lange gut gehen würde zog ich Kati von meinem Schwanz fort und über mich, so das wir uns direkt in die Augen schauten. „Guten Morgen mein Schatz!“ hauchte sie mir entgegen und begann mich zu küssen. Unsere Zungen trieben ein wildes Spiel und meine Erregung klang etwas ab. Ich spürte aber auch, das Kati zu mehr bereit war. Denn mein Schwanz klemmte zwischen ihren Beinen und ich spürte die Nässe ihrer Grotte. Als das Spiel unserer Münder aufhörte, rollte Kati sich kurz zur Seite und griff sich was vom Nachttisch. Nun robbte sie mit einem schelmischen Grinsen zu meinem Schwanz und ihr Mund wurde aktiv an meinem Schwanz. Ihre Hände verbarg Kati vor meinen Blicken. Er hatte schnell wieder seine volle Größe bei der Behandlung erreicht. Kati hockte sich rittlings auf meinem Bauch, damit ich nichts sehen konnte und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Plötzlich ginge eine Ruck durch meinen Schwanz, Kati hatte ihn an der Wurzel mit einem Gummiband abgebunden. An meinen Eiern machte sie sich als nächstes zu schaffen und band diese ziemlich straf ab. Was mich aufstöhnen ließ.
Kati erhob sich von meinem Bauch und hockte sich neben mich auf das Bett, die ganze Zeit rührte ich keinen Finger. Ich wollte das sie ihr Spiel mit mir zu Ende machen konnte, außerdem war ich gespannt darauf was Kati vorhatte. Ihr Mund speichelte nun noch mal meinen Schwanz ein. Sie zog die Vorhaut so weit wie möglich runter und setzte auf der Spitze ein Kondom, das sie nur ein kleines Stück abrollte. Den Rest rollte sie vorsichtig mit ihren Mund ab. Als Kati sich aufrichtete sagte sie: „Mhh, lecker Schokogeschmack!“. Kati brachte sich nun genau über meinen Sperr in Position. Mit der einen Hand stützte sie sich ab und die andere griff meinen Schwanz und hielt ihn in die richtige Richtung. Nun hielt Kati inne und schaute mir tief und fest in die Augen, sie rührt sich einem Moment nicht, mit einem Kopfnicken gab ich mein Einverständnis zu ihren ganzen Aktivitäten. Sie lächelte mich kurz an und nahm einen konzentrierten Gesichtsausdruck an. Langsam setzte sie ihr Becken in Bewegung.
Ich merkte wie sie meinen Schwanz in Richtung ihrer hungrigen Möse drückte und als sie den Eingang gefunden hatte, wie ihr Becken tiefer ging und mich eine wohltuende Wärme empfing. Sehr langsam nahm sie mich in sich auf und machte es sich in meinem Schoß bequem, als dies geschehen war stützte Kati sich mit beiden Händen neben meinem Kopf ab. Sie ließ erst mal ihr Becken rotieren, bis sie dazu überging meine Latte mit ihren Vaginalmuskeln zu bearbeiten. Die ganze Zeit schaute sie mich an und guckte sich meine Reaktion auf ihr Treiben an, ich hatte mein Gesicht lustvoll verzogen, so gefiel mir ihre Behandlung. Ganz sachte begann nun Kati auf meinem Schwanz zu reiten, immer nur ein kleines Stück hob und senkte sie ihr Becken. Dies machte sie nun eine ganze Weile so, bis ich es nicht mehr aushielt.
Mit meinen Händen fasste ich Kati an den Hüften und ließ sie in einen schnelleren Takt auf meinen Schwanz reiten. Aber ich hatte nicht mit Kati gerechnet, sie klammerte sich mit ihren Beinen an meinem Körper fest, so das ich sie nicht mehr anheben konnte. Sie schüttelte nur stumm ihren Kopf und haute mir mit ihren zierlichen Händen auf die Finger und Arme, bis ich sie zur Seite nahm. Kati wollte heute Morgen selber das Tempo bestimmen, so wie ich es mit ihr am Abend zuvor gemacht habe. Also nahm ich meine Hände von ihren Hüften und verschränkte sie auf meiner Brust, so das Kati merkte das ich von nun an passiv bei ihren Spiel blieb. Sie wartete noch einen Moment bis sie die Beinklammer löste und ihren Ritt von neuen beginnt. Kati bewegte sich nun noch langsamer auf meinem Schwanz als vorher, aber ihr Scheidenmuskulatur war mehr aktiv dabei, sie melkte meinen Schwanz während sie auf ihn ritt. Mit der Zeit wurde ihr Tempo schneller, auch ihr Atem steigerte sich. Ihr Gesicht war schon wieder von einer leichten Röte überzogen. Bei mir spürte ich noch nichts weiter, so gut hatte Kati meinen Schwanz abgebunden um ihn für ihre Reize unempfindlicher zu machen.
Kati steigerte das Tempo ihres Rittes auf meinem Schwanz langsam. Ihr machte es nichts aus, heute wollte sie mal auf ihre Kosten kommen. Sie wollte mich sozusagen für die letzte Nacht bestrafen. Kurz bevor sie ihren Höhepunkt erreichte verhielt sie, nachdem Kati sich eine Weile auf meinem Schwanz ausgeruht hatte erhob sie sich und setzte sich rittlings wieder drauf. Sie wollte mir ihre Reaktion auf den Ritt nicht zeigen. Ihr einziger Kommentar war, „Lass die Finger von mir, sonst höre ich auf damit!“. Notgedrungen hielt ich mich daran, denn irgendwann wollte ich auch zum Orgasmus kommen! Diesmal begann Kati mit schnelleren Tempo, aber als sie wieder kurz vor ihren Höhepunkt stand, hielt sie still auf meinem Schaft und ruhte sich regelrecht darauf aus. Gefallen tat mir das nicht gerade, ich konnte aber an dieser Situation nichts ändern. Kati wiederholte dieses Spiel mehrmals mit mir. Bis sie genug hatte und sich zu ihren Höhepunkt ritt. Während ich in die Röhre guckte. Mit ihren Händen hatte sie nun meine Füße umfasst und hielt sich daran fest. Ihren Oberkörper hatte Kati auf meinen Beinen abgelegt und ruhte sich aus.
Als Kati wieder klar in ihren Kopf war erhob sie sich von ihm und setzte sich anders herum auf ihn. Ich sah das ihr Gesicht an Röte verloren hatte, das bedeutete das sie ausgeruht von vorne beginnen würde. Nun grinste sie mich frech an und sagte: „Dieses Spiel will ich noch ein-zweimal mit dir wiederholen und fing an sich auf meinem Schwanz zu bewegen. Ihre Möse stand nun weit auf, ich merkte es daran das kaum Reibung vorhanden war. Sie hielt ihre Muskulatur so locker wie ihr möglich war, damit ich nicht gereizt werde. Was mich ganz sauer machte, denn ich wollte heute Morgen auch mal kommen. Kati zögerte mit mehreren Stellungswechseln das noch eine ganze Weile hinaus, bis auch fast nicht mehr konnte. Mittlerweile war meine untere Region komplett von ihren Fotzensaft eingesaut.
Als Kati es nicht mehr aushielt, stoppte sie ihren Ritt kurz und machte sich an meinen Eiern und Schwanz zu schaffen, sie löste endlich die Gummibänder. Was mir ein aufstöhnen entlockte, denn ich war kurz davor den Verstand zu verlieren. Kati ruhte sich noch einen kurzen Moment aus bevor sie zu ihren Schlussritt ansetzte. Diesmal hatte sie keine Tempobeschränkung, Kati ritt mich wie eine kleine Teufelin. Auch ihre Muskeln bemühte sie nun, sie machte ihre Möse so eng wie es ihr noch möglich war. So brauchten wir zwei nicht lange bis wir zu einem gemeinsamen Höhepunkt kamen. Erschöpft sackte Kati über mir zusammen und lag auf mich. Ihre Scheidenmuskulatur war noch als einziges an ihr richtig aktiv. Sie melkte meinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen aus. Kati war halb weggetreten, sie war zu keiner Reaktion mehr fähig. So hatte ich zu tun meinen Schwanz aus ihrer Möse zu bekommen, der nun schnell an Härte verlor. Ich war von diesem Spiel auch ziemlich erschöpft, schaffte es aber noch mir das Kondom abzustreifen und die Decke über uns zu ziehen. Bevor wir beide uns der Müdigkeit geschlagen gaben und einschliefen. Gegen Mittag wachten wir mit verschlafnen Augen wieder auf. Ich war als erstes wach und begann den getrockneten Schweiß von ihren Gesicht zu lecken, bis sie aufwachte.

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