Sexsklave beim Militär

Nachmittags hatten wir Politunterricht (Politikrunde mit In- und
Auslandsthemen), sowie Theorieunterricht zu den Gefahren des Tauchens.

Von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr hatten wir individuelle Presseschau auf den
Zimmern, die ich auf dem Bett, mich ausruhend, erledigte. 19.00 Uhr
nahmen wir das Abendbrot ein, wobei ich das Huhn mit frisch gebackenen
Semmeln mit Heißhunger aß.

Meine Uniform zurechtrückend, klopfte ich mit einem etwas mulmigen
Gefühl Punkt 20.00 Uhr im Keller des Blocks B an der Behandlungstür von
Major Tschernowa. „Es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht
wird“ dachte ich mir, keinerlei Vorstellungen habend, was mich nach
einem dumpfen „Kommen sie schon herein, Soldat Schulze“ erwarten
sollte.

An einem Schreibtisch sitzend, hinter sich das große Fenster weit
geöffnet, in der Kampfuniform der Kampfschwimmer, erwartete mich Major
Tschernowa. Vorschriftsmäßig meldete ich mich mit zackiger Stimme
„Soldat Schulze, wie befohlen zur Stelle“.

Die Tschernowa ließ mich aus einer Ecke einen Stuhl holen und befahl mir
an der schmalen Seite ihres Schreibtisches Platz zu nehmen. Da ihr
Lederdrehstuhl sehr hoch eingestellt war, schaute sie von oben auf mich
herab, wobei ich zu ihr aufschauen musste. Eine beschissene Situation.

Der Schreibtisch war sehr aufgeräumt, nur in der Mitte lag eine braune
Akte, auf der „Soldat Schulze“ stand.

Während dem sie die Akte, die vielleicht acht bis zehn beschriebene
Blätter umfasste, durchblätterte, hatte ich Zeit, aus meinen
Augenwinkeln das Zimmer zu betrachten.

Es war relativ spärlich eingerichtet, an der einen Wandseite war ein
mannshohes dickes Holzbrett angebracht, dass an der Seite mit einem
Riegel festgemacht war. Auf der anderen Seite befand sich eine
Sprossenwand und daneben stand ein Barren. An der dritten Wandseite
stand eine Arztliege, ähnlich wie die bei meiner Musterung, nur dass an
den beiden Unterseiten halbmondartige, nach oben offene Metallstreifen
sich befanden, etwa 10 cm breit.

An jeder Wand war ein großer Scheinwerfer befestigt, die denen von
Musikgruppen ähnelten, die man für eine Bühnenshow benötigte.

Mit einem Schlag, klappte sie die Akte zu, stand auf und schloss das
Fenster und zog die Jalousie nach unten, so dass der Raum nur noch
spärlich beleuchtet war.

„Soldat Schulze“ begann sie mit ruhiger Stimme und leisem Ton das
Gespräch, „wir müssen jetzt gemeinsam eine Entscheidung treffen. Ich
habe mir ihre Akte angeschaut, von der Schule, über ihre Sportvereine
bis hin zum Bericht der Musterungskommission.

Alle Institutionen haben eine positive Einschätzung abgegeben, aber
…..“, und dabei schaute sie mir in die Augen und unterbrach das
Gespräch.

„Was aber“ dachte ich, zwar schon etwas von ihrer Einleitung beruhigt,
aber absolut nicht deuten könnend, was hinter dem „aber“ steckt.

Doch mir blieb nicht viel Zeit, darüber nachzudenken, denn nachdem sie
mir fest in die Augen geschaut hatte, setzt sie ihre Ausführungen fort.

„Nach ihrer heutigen Vorstellung am frühen Morgen, bin ich mir nicht
mehr sicher, dass wir sie zu einem geeigneten Kampfschwimmer für die
Auslandseinheit Osteuropa/ Asien aufbauen können, denn dafür haben wir
sie vorgesehen“.

Eigentlich hätte mein Herz vor Freude Luftsprünge machen müssen, denn
das war ja eine von zwei Spezialeinheiten, die ich mir zum festen Ziel
auserkoren hatte.

„Doch warum war sie sich nicht mehr sicher“ ging es mir durch den Kopf
und als ich zum Fragen ansetzen wollte, legte sie wie ein Lehrer ihren
Zeigefinger auf ihren Mund und sagte mit schärfer werdenden
Ton“unterbrechen sie mich nicht, Schulze“.

Athletisch haben sie die besten Voraussetzungen, die Beweglichkeit und
Dehnungsfähigkeit könnte Hauptmann Marder mit Sicherheit auf einen
ausreichenden Stand bringen, ihre Russischkenntnisse beschreibt ihr
Gymnasiallehrer als solide, gute Grundlage, auf der sich schnell
aufbauen lässt. Der Sicherheitsscheck rund um ihre Familie ist OK und
ihre politische Einstellung zur Verfassung und zur Politik des Landes
vorbildlich.

Aber was mir große Sorgen macht, ist ihr verdammter Stolz, ihre Dominanz
und ihre Zügellosigkeit bei ihren Spermaproblemen.

Es wird Einsätze und Situationen im Ausland, gerade in Osteuropa geben,
wo nicht ein starker Wille ständig gefragt ist, sondern auch
Unterwürfigkeit und vor allem Geduld.

„Wollen sie sich das von mir in einer Spezialausbildung aneignen lassen,
Soldat Schulze?“

„Ja, das will ich, Major Tschernowa“ antwortete ich, meine
Kampfschwimmerkarriere um jeden Preis durchzuziehen zu wollen.

„Das heißt, Schulze, sie werden ohne zu Murren, ohne Fragen zu stellen,
ohne auch nur ein einziges Mal meine Methoden anfechten zu wollen und
jemals ein einziges Wort nach draußen zu tragen, geduldig, auch
Schmerzen ertragend, sich meiner Offizierserfahrung jederzeit
unterwerfen?“.

„Ja, das ist mein fester Wille“ antwortete ich, es wirklich wollend.

„Gut, Schulze, ich wusste das sie sich so entscheiden. Ich habe im
Vorfeld bereits einen Vertrag zur beidseitigen Unterschrift
vorbereitet, der beinhaltet, dass sie mit ihrer Unterschrift
bestätigen, bei auch nur einem einzigen Verstoß von der Ausbildung
zurückzutreten!“.

Und damit legte sie mir den Vertrag vor und reichte mir ihren
Füllfederhalter.

Ich zögerte keinen Moment meine Unterschrift unter das Papier zu setzen.
Denn erstens wollte ich Kampfschwimmer werden und zweitens wurde mir
bei der Musterung zugesagt, mein daran anschließendes
Sportlehrerstudium zu unterstützen (finanziell in Form eines erhöhten
Stipendiums) und den Studienplatz zu sichern.

Nachdem auch sie unterschrieben hatte und mit einem Siegel verschlossen
hatte, öffnete sie den in der Ecke stehenden Panzerschrank und legte
die Rolle in die Mitte des oberen Faches, in dem auf der linken Seite
ungefähr zehn und auf der rechten Seite zwei ebensolche Rollen lagen.

„Schauen Sie, Schulze“ forderte sie mich auf, „sie sind nicht der
einzige, den ich auf dieses Symptom behandeln musste. Die zwölf Rollen
auf der linken Seite haben es geschafft und die Soldaten sind in den
letzten Jahren sehr gute Kampfschwimmer geworden, die beiden rechten,
von denen mussten wir uns leider trennen. Ich lege ihre Rolle im Moment
noch in die Mitte, aber nach jeder Ausbildung werde ich sie vor ihren
Augen in die entsprechende Richtung cm für cm verschieben“.

„So, Schulze, da wir jetzt alles geklärt haben, können wir anfangen,
oder?“ fragte sie mich, eigentlich durch ihren harschen Befehlston
keinerlei Einwände zulassend.

„Jawohl, Frau Major“ antwortete ich, gespannt auf das jetzt Kommende,
von dem ich absolut Null Plan hatte.

„Machen sie ihren Oberkörper frei“ Soldat Schulze, die Kleidungsstücke
hängen sie bitte dort rechts an den Haken.

Und während ich meinen Oberkörper frei machte, ging sie zur Tür und
verschloss und verriegelte sie. Erst jetzt fiel mir auf, dass die Tür
von innen mit einem dicken braunen Leder gefüttert war, ähnlich wie die
Türen von einigen Behandlungsräumen bei Ärzten oder Krankenhäusern.

Anschließend ging sie zu dem großen, dicken Holzbrett an der Wand,
öffnete den Riegel und klappte das Brett seitlich um, so dass die
Außenseite jetzt die Innenseite war.

Oben links und rechts, sowie auch unten waren dicke Eisenringe
befestigt, an denen sich Handschellen befanden.

„Kommen sie rüber, Soldat Schulze und stellen sie sich mit dem Rücken an
die Ausbildungstafel“ beide Hände seitlich nach oben in Richtung der
Handschellen!“.

Dann machte es nur „klack, klack“ und meine Handschellen waren eng um
meine Handgelenke verschlossen.

Major Tschernowa ging zum Waschbecken gegenüber und wusch sich mit Seife
die Hände, trocknete sie gründlich ab, kam zu mir herüber und schaltete
einen Scheinwerfer an, den sie mit seinem violetten Licht direkt auf
meinen Körper richtete, ohne das er mich blendete.

Doch was machte sie jetzt???????????????????

Sie begann, nicht nur meinen Gürtel der Hose und dieselbige zu öffnen,
sondern sie streifte diese über meine Beine und Füße ab und legte sie
über den Stuhl.

Dann griff sie an meine Shorts und zog diese langsam nach unten und ließ
diese ebenfalls über die Füße rutschen.

Splitternackt stand ich jetzt vor ihr, aber damit nicht genug, sie
befahl mir meine Beine zu spreizen und wieder machte es „klack, klack“.

Sie drehte sich um, ging an den großen Schrank und begann ihre
Uniformbluse auszuziehen, so dass ich glaubte, einen schwarzen Sport BH
zu entdecken, denn sie stand ja mit dem Rücken zu mir und das Licht im
Raum war dämmrig. Sie langte mit einer Hand in den Schrank und drehte
sich dann zu mir um.

Oh Gott, mir verschlug es nicht nur die Sprache, sondern auf einmal
wurde es mir sieden heiß. In ihrer Hand hatte sie eine Lederpeitsche
und als sie näher kam, sah ich, dass auch diese Art Sport BH aus
schwarzem Leder war.

Nur es war kein richtiger BH!!!

Denn da, wo sonst die Brüste einer Frau Halt fanden und zum Teil
verdeckt waren, da waren runde Löcher, so dass ihre großen, dicken,
fleischigen Brüste herausschauten.

Obwohl die Tschernowa ein dunkler Hauttyp war, waren diese Dinger
richtig weiß. Ihre Vorhöfe schienen fast die Größe von runden
Bierdeckeln zu haben, in deren Mitte dunkelbraune, runzlige und extrem
lange Warzen nach vorne abstanden.

In jeder anderen Situation wäre mein Schwanz wahrscheinlich explodiert,
aber vor Schreck, Angst, vor lauter Ungläubigkeit, hing er mir schlaff
zwischen den Beinen.

„Was passiert mit mir, was ´geht hier ab, was muss ich lernen“ waren
Fragen, die mir durch den Kopf schossen und unwillkürlich musste ich an
Frau Hauptmann „Jessi“ Marder und mich denken.

„Soldat Schulze“ sagte sie mit rauer, harter Aussprache, „als erste
Lektion sollen sie wissen, dass sie vorläufig nicht selber ihren Samen
mehr melken werden, sondern nur noch auf meinen ausdrücklichen Befehl,
haben sie mich verstanden?“.

Ich schaute sie mit ungläubigen Augen an, nicht glauben wollend, was ich
eben gehört hatte. Und als ich ihr nicht augenblicklich antwortete,
ließ sie ihre Peitsche quer über meine Brust fliegen. Ein kurzer, aber
intensiver Schmerz durchzuckte mich, ich schrie kurz auf, was sie aber
nicht abhielt, mir weitere sieben, acht Hiebe zu verpassen.

„Haben sie nicht vor zehn Minuten absoluten Gehorsam geschworen,
Schulze“ brüllte sie mich an, „haben sie oder haben sie nicht, oder
wollen wir die Behandlung sofort abbrechen, denn dann können sie sofort
nach Hause, zu ihrer Mama“. Dabei ließ sie wütend erneut die Peitsche
auf mich sausen.

„Ich habe geschworen“ antwortete ich „verzeihen sie Frau Major
Tschernowa“ stammelte ich, mehr vor Wut und Hilflosigkeit, als vor
Schmerz, Tränen in den Augen.

„Na also, antwortete sie, drehte sich um und ging zum Schrank, den sie
erneut öffnete.

„Was wird sie jetzt herausholen“ fragte ich mich besorgt, doch umso
erstaunter war ich, als die Tschernowa ihre Hose öffnete und diese mit
dem Rücken zu mir auszog.

Ich hätte es fast ahnen können, aber da ich mich in einer Dienststelle
einer Spezialeinheit der Armee befand, schien es schier unglaublich,
was meine Augen sahen.

Über ihren Hüften hatte die verfluchte Tschernowa einen schwarzen,
ledernen Hüftgürtel, an dem mit Haltern befestigt, schwarze
Netzstrümpfe ihre strammen Oberschenkel und Beine bedeckten. Da sie
keinen Slip trug, schauten ihre dicken, prallen, birnenförmigen
Arschbacken hervor, die aber eine glatte, straffe Haut aufwiesen.

Als sie sich umdrehte war ich der Ohnmacht nahe. Die Tschernowa war
glatt rasiert, kein einziges schwarzes Härchen bedeckte ihre Scham.

Zwei lange, fleischige Lippen, fast weinrot schimmernd, umschlossen ihre
Spalte. Noch nie habe ich so große Lippen bei einer Frau gesehen!!!

Sie hatte ein Glas in ihrer Hand und stellte dieses auf einen Hocker,
der zirka einen Meter schräg vor mir stand. Sie ging zu ihrem
Schreibtisch, nahm meine Akte und einen Stift zur Hand und legte auch
diese Utensilien auf den Hocker.

Auf ihre Uhr schauend, sagte sie „Soldat Schulze, wir haben es jetzt
20.30 Uhr, genau um 06.55 Uhr heute morgen habe ich ihr Zimmer
betreten. Da hatten sie bereits ihren Samen verschleudert. Wann genau,
haben sie gewichst und abgespritzt?“

Ich versuchte mich zu erinnern und antwortete „so gegen 06.45 Uhr muss
es gewesen sein, Frau Major Tschernowa“.

“ In Ordnung“ sagte sie, die Zeit in meine Akte notierend, „seitdem sind
also genau 13 Stunden und 45 Minuten vergangen“ und auch diese Zeit
notierte sie.

Wozu brauchte sie diese Angaben“ fragte ich mich besorgt „und warum
schrieb sie dies in meine Akte?“.

“ Ich werde jetzt ihre Spermaproduktion für diesen Zeitraum messen und
täglich diese kontrollieren. Auf der einen Seite können wir diese
wertvollen und auch notwendigen Daten für eventuelle spätere Einsätze
verwenden, auf der anderen Seite habe ich eine wirkungsvolle Kontrolle,
ob sie in den nächsten Wochen wirklich „onanierfrei“ sind!“.

„Scheiße“ dachte ich und „was wird mit Jessi, meiner Sklavin und
Lustobjekt?“.

Major Tschernowa legte die Akte, den Stift und das Glas auf den Boden ab
und stellte den Hocker direkt vor mich und setzte sich drauf.

Sie nahm meinen noch immer schlaff herabhängenden Schwanz in die Hand,
schob ihn leicht zur Seite und griff mit der anderen Hand fest an meine
Hoden, so dass ich unwillkürlich aufstöhnen musste.

„Bleiben sie möglichst entspannt, Soldat Schulze“ sagte sie energisch
„ich muss die Größe und die Härte ihrer Hoden überprüfen!“.

„MMhh“ murmelte sie mehr zu sich selbst als zu mir, die Härte ist im
Normalbereich („was immer das auch bedeuten sollte“, dachte ich) und
die Größe ist klar überdurchschnittlich.

Jetzt ließ sie die einzelnen Hoden zwischen ihren Fingern abwechselnd
hin und her gleiten und murmelte „die Beweglichkeit und der damit
verbundene Spielraum innerhalb ihres Hodensackes scheint mir dadurch
ein bisschen eingeschränkt“.

Sie ließ meine Hoden aus ihrer Hand gleiten und beschaute sich akribisch
von allen Seiten meinen Hodensack, bis hin zu meiner Rosette.

Als sie mit ihren Untersuchungen fertig war, ließ sie meinen Schwanz
wieder los und notierte die gesammelten Werte in meiner Akte.

Kurz aufschauend sagte sie „die Daten zur Größe und Dicke ihres Gliedes
haben sich ja seit der Musterung nicht ändern können, die übernehme ich
so, wie damals vermessen!“.

Nachdem sie die Unterlagen wieder auf den Boden gelegt hatte, nahm sie
erneut meinen noch immer schlaffen Schwanz hoch und sagte „so, dann
wollen wir jetzt uns ihre Eichel genauer betrachten!“.

„Was heißt wir und wollen“ dachte ich in diesen Moment und verfluchte
dieses geile Miststück, natürlich nur in Gedanken.

Nicht gerade zaghaft zog sie meine Vorhaut weit nach hinten, so dass der
Eichelkranz nicht mehr sichtbar, aber dafür meine dunkelrote Eichel
prall nach vorne stand.

„Schön Schulze, dass sie diesmal auf die Hygiene geachtet haben“ sagte
sie, meinen Eichelkranz jetzt genau überprüfend.

Sie kam mit ihrer Nasenspitze ganz dicht an meine Eichel heran und roch
an ihr mehrmals.

„Prima Schulze, auf diesen etwas herben, nach Männlichkeit und Brunft
zeugenden Geruch können sie stolz sein!“, ein sonderbares Leuchten in
ihren Augen bemerkend.

„Dieses geile Miststück ergötzt sich an meinem Schwanz“ dachte ich und
ärgerte mich über mein Ausgeliefertsein.

Mit dem Zeigefinger umfuhr sie mein Eichelloch, stupste ihn kurz hinein
und sagte „kirschkerngroß, das lässt auf einen dicken Strahl
schließen!“.

Sie ließ ihn wieder los, so das er kurz zwischen meinen Beinen hin und
her schwang, um dann erneut irgendwie leblos herabzuhängen, sogar meine
Eichel zog sich wieder Schutz suchend, in ihre Vorhaut zurück, was ich
zwar nicht sehen konnte, aber deutlich spürte.

Nachdem sie auch diese Daten notiert hatte, stand sie auf und setzt eine
Flasche Wasser an meine bereits trockenen Lippen und befahl „das ist
Wasser ohne Soda, austrinken!“. Was ich auch liebend gern tat.

„So, Soldat Schulze, dann wollen oder besser gesagt müssen wir mal“
sagte sie mit ernster Mine und begann meinen Schwanz langsam zu
wichsen.

Obwohl sie immer schneller wurde, wichste sie mein noch immer schlaffes
Glied, ich konnte oder wollte mich einfach nicht auf die gestellte
Aufgabe konzentrieren.

Als das zwei, drei Minuten so ging, fragte sie besorgt „haben sie immer
solche Probleme mit der Versteifung, Schulze?“, was ich ihr aber sofort
mit einem „eigentlich noch nie, Major Tschernowa“ verneinte.

„OK“ sagte sie, um plötzlich mit einem Finger beginnend, meine Rosette
zu massieren.

Ja und das half, mein Schwanz wurde binnen drei Sekunden hart und fest,
so dass die blauen Äderchen immer deutlicher hervortraten.

Sie wichste meinen Schaft immer schneller und härter, so dass ich
wusste, dass ich bald abspritzen würde.

Auch sie merkte meine sich aufbauende Erregung und nahm ihren Finger aus
meiner Rosette, den sie inzwischen hat eindringen lassen und hob das
Glas an meine Eichel, mein Sperma erwartend.

Sofort dachte ich an meinen Termin mit Frau Hauptmann „Jessi“ Marder und
suchte nach einer Lösung.

„Ja“ durchzuckte es mich plötzlich „oft drückte ich meine zwei letzten
Schüsse regelrecht heraus, es müsste doch möglich sein, wenigstens den
allerletzten irgendwie, ich weiß nicht wie, zurückzuhalten“ überlegte
ich weiter.

Doch das war genau die Zeit, wo es kein zurück mehr gab und mit einem
lauten, von einer Befreiung zeugenden Lustschrei, spritzte ich in Frau
Major Tschernowas Glas.

Ich konnte nichts zurückhalten, so gern ich es wollte, ich musste mich
von jedem Tropfen befreien, der in meinem Schwanz, in den Samenleitern
oder wo auch immer sich befand.

Als sie auch den letzten Tropfen am Glasrand abgestreift hatte, ließ sie
meinen Penis los, hielt sich das Glas vor die Augen und wartete, bis
auch der letzte, etwas zäh und dickflüssige Spermatropfen nach unten
rann.

Deutlich konnte ich die Markierungen an einer Seite des Glases erkennen,
große und kleine Striche und Zahlen.

Etwas ungläubig schaute sie auf die Markierung am Glas, die die exakte
Menge meines von ihr gezapften Spermas anzeigte.

„Das sind ja 3,5 cl, Schulze“ rief sie kopfschüttelnd aus, immer wieder
die Markierung überprüfend.

Ich konnte die 3,5 cl nicht einordnen, war es viel oder war es zuwenig
oder, oder oder ….

„Das ist sehr ordentlich, Soldat Schulze sagte Frau Major Tschernowa,
dass könnten ja sogar um die 5 cl werden, wenn sie am Morgen nicht mehr
onanieren.

Sie schrieb die Menge wieder in die Akte und fügte, nach dem sie
mehrmals das Glas geschüttelt hatte, ähnlich einem Cocktailglas, noch
hinzu „klare weiße Flüssigkeit mit etwas zäher Konsistenz.

Zu meiner größten Überraschung hielt sie jetzt das Glas unter ihre Nase,
schwenkte es leicht und roch mehrmals an meinem Sperma und fällte ihr
Urteil „Geruch frisch und herb, insgesamt angenehm“, welches sie
wiederum aufschrieb.

„So Soldat Schulze, jetzt bestimmen wir noch den Geschmack!“. Und weiß
Gott, sie führte das Glas zu ihrem Mund, ließ einen Schluck meines
milchigen, eher dickflüssigen Spermas aus dem Glas auf ihre Zunge
laufen und kaute sekundenlang auf meinem Sperma herum, als ob sie einen
edlen und teuren Tropfen Rotwein probierte.

Sie nickte, als ob der Geschmack jetzt klar war und führte das Glas an
meinen Mund und sagte „So Schulze, jetzt bin ich auf ihr
Geschmacksurteil gespannt, mal sehen, ob es sich mit dem meinen, deckt.
Und mit diesen Worten kippte sie das Glas leicht an, so das das Sperma
über den Rand lief und ich automatisch meinen Mund öffnete, damit
nichts davon verloren ging.

Noch nie habe ich mein Sperma schluckweise aus einem Glas getrunken.
Sicherlich wie jeder Mann habe ich aus Neugier schon mal nach dem
Onanieren meine Zungenspitze in die Spermapfütze meiner Handfläche
getunkt, um es zu probieren, aber dass ich es wirklich von einer Frau
aus einem Glas gereicht bekam, noch nie.

Ich schluckte den ersten, kleinen Schluck nach unten und als Frau Major
Tschernowa noch einmal das Glas leicht kippte, blieb mir nichts anderes
übrig, als den nächsten kleinen Schluck in meinen Mund aufzunehmen.

„Empfinden sie auch den etwas herben, nussigen Geschmack?“ fragte sie
mich, den Rest des am Glasrand klebenden Spermas mit der Zunge
abschleckend, als ob es sich um ein Glas mit Eierlikör handeln würde,
„oder schmecken sie noch etwas anderes heraus?“.

„Ja, ich glaube es ist auch ein wenig salzig, Frau Major“ antwortete
ich, denn ich fand schon, dass es etwas salzig schmeckte.

„Sie haben Recht, Schulze, ja salzig schmeckt es“ antwortete sie und
reinigte mit ihrer Zunge ihre von Sperma beschmierten Lippen und
stellte das inzwischen fast leere Glas auf den Hocker.

Sie reichte mir eine Flasche Wasser an den Mund und notierte mit einer
Hand die Flasche haltend, in der Zeit die gesammelten Fakten, während
dem ich vor lauter Durst die Flasche fast austrank.

„So Schulze, prima, das hat ja gut geklappt, jetzt nehmen wir noch Urin
und dann sind wir für heute fertig!“.

Meine Hoffnung, dass sie mich losschnallte und ich dies auf der Toilette
erledigen durfte, verflog schnell. Als sie aus dem Schrank eine
Glasente holte und sich vor mir auf den Hocker setzte, ahnte ich was
kommen musste.

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, zog meine Vorhaut leicht zurück und
hielt meine Eichel in die Glasente.

Noch nie habe ich vor einer Frau uriniert, geschweige noch, wenn sie
meinen Penis in der Hand hielt.

Ich konnte einfach nicht, irgendwie hatte ich eine Blockade.

„Was ist, Schulze?“ schnauzte mich die Tschernowa, in die Augen
blickend, an, „soll ich denn ewig warten, machen sie schon!“.

Was sollte ich machen, sie würde mit Sicherheit nicht locker lassen und
auf der anderen Seite war meine Blase ja wirklich gut gefüllt.

Also versuchte ich mich zu überwinden, schloss die Augen, um mich besser
konzentrieren zu können, aber es wollte einfach nicht klappen.

Sie begann meine Hoden zu zupfen und mit ihrem Zeigefinger stupste sie
so zärtlich immer wieder gegen meine Eichel, so dass die Stimulierung
schnell Erfolge zeigte.

Ich überwand mich und ließ meinem Strahl freien Lauf.

Was ich aufgrund meiner geschlossenen Augen aber nicht sehen konnte, die
Tschernowa hatte die Ente zwischen ihren Beine geklemmt, um mich
stimulieren zu können.

Ich hörte nur ihren überraschten Aufschrei, öffnete die Augen und sah,
dass mein dicker, gelber Strahl ihre Titten benässte.

Ich konnte ihn nicht abbremsen, aber geistesgegenwärtig riss Frau Major
die Ente an meine Eichel, so dass die Masse meines Urins sich doch noch
im Gefäß sammeln konnte.

Nachdem mein Strahl versiegt war, schüttelte sie seelenruhig die letzten
Tropfen in die Ente und schob drei, viermal meine Vorhaut vor und
zurück, um auch den letzten Tropfen einzufangen.

Ich sah ihre glatschnassen Titten, ihre steil aufgerichteten Nippel und
sah wie die Reste meines Urins über ihren Bauch bis hin zu ihrer Scham
liefen. Sogar ihre schwarzen Stiefel wiesen Spritzer meines gelblichen
Urins auf.

Wortlos stand sie auf, ging zum Schrank und kam mit einem breiten,
schwarzen Hundehalsband aus Leder und einer kurzen Leine zurück. Sie
legte mir das Halsband um, löste erst die Fuß- und dann die Handfesseln
und zog mich an der Leine nach unten und befahl leise, aber bestimmt
„auf die Knie sie Schwein, können sie sich nicht beherrschen?“.

Artig ging ich runter auf die Knie, schaute unterwürfig nach oben in ihr
Gesicht und unsere Blicke trafen sich.

Ihre Augen strömten sehr zu meiner Verwunderung keinerlei Hass, sondern
Wärme und irgendwie Zufriedenheit aus.

„Lecken sie meine Scham wieder sauber, Soldat Schulze, seien sie aber
vorsichtig, ich bin sehr empfindlich!“.

Ich wollte mich an ihren Schenkeln mit den Händen festhalten, aber
plötzlich spürte ich einen Ruck an meinem Hals, so dass ich mich mit
meinen Händen auf dem Boden abstützen musste, und wie ein Hund auf
allen vieren vor ihr stand.

„Habe ich ihnen erlaubt, mich mit ihren geilen Händen zu berühren?“
schrie sie mich an.

„Nein, Frau Major Tschernowa“ beeilte ich mich ihr zu antworten, „es
soll nicht wieder vorkommen!“.

Noch nie war ich so erniedrigt worden, aber mit Erschrecken stellte ich
fest, dass mein Schwanz erigiert war.

„Brav so“ sagte sie leise, tätschelte mich auf dem Kopf wie einen Hund
und sagte nur „fang an, Sklave!“.

Hatte ich richtig gehört, hatte sie mich „Sklave“ genannt. Unwillkürlich
musste ich an „Jessi“ denken und wie von selbst antwortete mein Mund
„jawohl, Herrin!“.

Ich stellte mich wieder auf meine Knie und ließ meine Arme seitlich nach
unten hängen. Ich robbte zwischen ihre weit gespreizten Beine etwas
nach vorne und sah diese vor Nässigkeit glänzenden, großen, fleischigen
Lippen.

Vorsichtig ließ ich meine Zunge über ihre linke Schamlippe gleiten, die
heiß und trotz ihrer Größe (sie hing bestimmt 3 cm nach unten), sich
fest und fleischig anfühlte.

Meine neue Herrin stöhnte auf, ich spürte wie sie ihre Votze mir
entgegendrückte und die Beine noch ein wenig mehr spreizte.

Ich leckte beide Lippen vorsichtig rundherum sauber und merkte, wie sich
nicht nur ihre Spalte immer mehr öffnete, sondern eine glasige,
wunderbar schmeckende Flüssigkeit aus ihrem Votzenloch trat.

Je mehr ich ihre Spalte mit meiner Zunge durchzog, desto lauter stöhnte
sie und desto mehr Flüssigkeit rann heraus.

„Wie soll ich die jemals sauber kriegen“ dachte ich, als sie mich
aufforderte „leck jetzt meine Perle, aber langsam“.

Ich hatte ihren kleinen Kitzler schon mit der Zunge bemerkt und ging
jetzt ein Stück zurück, um ihn vorerst mit meinen Augen richtig ordern
zu können.

Da sah ich ihn, klein, ein wenig runzlig, steckte er seine Nase aus
einem ihm umgebenen Häutchen, wie ein winzig kleiner Penis sah er aus.
Ich begann ihn vorsichtig mit der Zunge zu umkreisen, merkte schnell
wie er wuchs.

Meine Herrin hatte inzwischen eine Hand auf meine Schulter gelegt und an
ihrem Druck merkte ich, wie sie mit ihrer Erregung kämpfte.

Immer mutiger wurde ich, stupste mit meiner Zunge ihre inzwischen
bestimmt drei Zentimeter lange, immer dicker und härter werdende Perle
hin und her, umkreiste sie, nahm sie zärtlich zwischen meine Lippen und
massierte und saugte an ihr und vergas völlig, wo ich war.

Plötzlich fing meine Herrin wie wild an zu zittern und zu beben und
plötzlich spritze sie einen Schwall ihres Mösensaftes auf mein Gesicht.

„Was war das“ dachte ich, denn noch nie habe ich es erlebt, dass eine
Frau abgespritzt hat, ähnlich einem Mann. Aber sie hatte und mein
Gesicht war bis zu meinem Haaransatz nass, sogar meine Augen brannten
ganz leicht.

Inbrünstig stöhnte meine Herrin und rief in ihrer Extase „ja, ja, ich
wusste, dass du der Richtige bist!“.

„Der Richtige?“ überlegte ich, „für was der Richtige?“.

„Der Richtige, um ihre sexuellen Gelüste zu befriedigen, oder doch der
richtige für die Kampfschwimmereinheit?“.

Mir blieb keine Zeit zwischen den beiden Möglichkeiten abzuwägen, denn
sie zog an meinem Halsband, so dass ich wieder auf alle viere musste
und begann meine linke Flanke zu tätscheln.

Dabei musste sie wohl auch meinen steifen Pimmel bemerkt haben, denn
mich an den Eiern kraulend, über meinen Penis streifend, sagte sie mit
heißerer Stimme „das hat dir wohl gefallen oder?“ und ich antwortete,
und es war noch nicht einmal gelogen „ja Herrin, es hat mir sehr
gefallen“ und schickte sogar noch ein „danke“ hinterher.

Ja, ich war ihr verfallen und wünschte mir einmal mein hartes Rohr in
ihre Möse verlegen zu können, um sie zu besamen.

„Gut, für heute soll es reichen“, sagte sie und zog mich an der Leine in
den Stand.

„Was hast du heute gelernt?“ fragte sie mich, mir fest in die Augen
blickend.

„GEHORSAMKEIT UND DEMUT HERRIN“ antwortete ich.

Sie nickte zufrieden und befahl mir, mich anzukleiden.

Unterdessen nahm sie meine Akte, setzte sich hinter ihren Schreibtisch
und machte sich Notizen.

Als ich fertig war, zog ich meine Uniformjacke glatt und stellte mich
mit den Hacken knallend vor ihren Schreibtisch.

„Du kannst gehen, halte dich morgen um die selbe Zeit bereit, zur
nächsten Ausbildung“

Ich machte Meldung und sagte „zu Befehl Herrin, äähh Frau Major
Tschernowa und nahm die Hand zum Gruß an die Mütze.

„So ist es recht“ sagte sie, am Tag bin ich für dich Major Tschernowa
und du bist für mich Soldat Schulze, zukünftiger Kampfschwimmer. Wenn
ich dich abends, nachts oder am Wochenende ausbilden werde, bin ich
deine Herrin und du mein Sklave, geh jetzt“.

Ich nickte, drehte mich um, ging zur Tür, drehte den Schlüssel um,
öffnete den Riegel und verschwand zurück in meine Kompanie.

In meinem Zimmer angekommen, sah ich, dass es bereits 22.00 Uhr war. Für
23.00 Uhr hatte ich ja meine Sklavin Hauptmann „Jessi“ Marder zu mir
bestellt.

Komisch, dachte ich, seit heute war ich Herr und Sklave zugleich.

Ich duschte mich schnell, rasierte mich, putze meine Stiefel und
bereitete mein Sportklamotten für den morgigen Tag vor.

Pünktlich 23.00 Uhr klopfte es leise an meiner Tür. „Komm rein“ sagte
ich und Jessi betrat mit einem Beutel in der Hand mein Zimmer.

Im Bademantel am Tisch sitzend stand ich auf und ging ihr entgegen. Sie
schloss die Tür und blieb stehen und als ich sie anschaute, sagte sie
mit leuchtenden Augen „Hier bin ich mein Herr, ich will dir dienen“.

„Schön, dass du heute pünktlich bist, du lernst schnell“ antwortete ich
wohlwollend und auf ihren Beutel schauend, fragte ich „du hast
mitgebracht, wie dir befohlen?“.

„Ja“ sagte sie und öffnete den Beutel und hielt einen gewaltig großen
Doppelvibrator in der Hand, wie ein Trophäenjäger.

Ich wusste ja, dass ich ihr befohlen hatte, einen Vibrator in der Größe
meines Gliedes zu kaufen, aber als ich diesen Ersatz sah, war ich doch
ein wenig über die Größe erschrocken.

„Es war nicht einfach einen zu bekommen, der die Größe ihres Stabes hat“
bemerkte sie kurz.

Ich nickte kurz und befahl ihr, sich auszuziehen. Viel hatte sie nicht
zu tun, denn unter ihrem Trainingsanzug trug sie nichts.

Ich sah ihren zarten, schlanken Körperbau, ihre festen, kleinen Brüste
und ihre eher zarte, niedliche Votze. „Kein Vergleich zu meiner Herrin“
dachte ich, aber einfach nur schön, auf eine andere Art wunderschön.

Ich zog meinen Bademantel aus, setze mich, den Rücken an der Wand
angelehnt auf mein Bett und sagte „komm“.

Sie kletterte zu mir und ohne dass ich ihr noch irgendetwas sagen
musste, begann sie mein schlaffes Glied zu saugen.

Ich knetete ihre Brüste, da ich aber nicht richtig ran kam, befahl ich
ihr die 69 er Stellung einzunehmen.

So wunderbar liebevoll verwöhnte sie meine Hoden und meinen Stab, so
dass ich mein Dasein als „Herr“ vergaß und ich sie mit meiner Zunge
verwöhnte.

Wie ich es vor einem halben Jahr von meiner Musterungsärztin Fräulein
Oberleutnant Hermann gelernt bekam, verwöhnte ich ihre Scham nach allen
Regeln der Kunst.

Ich spürte, wie sehr mir „Jessi“ vertraute, denn ihr Körper war
vollkommend entspannt. Mit aller Vorsicht begann ich ihr immer feuchter
werdendes Loch mit meinem Finger zu dehnen, bis es an der Zeit war, ihr
den Vibrator einzuführen.

Bevor ich die künstliche Eichel an ihr Loch setzte, schob ich sie mir in
den Mund, um die Gleitfähigkeit zu verbessern, während „Jessi“ meine
Eichel, die aus Fleisch und Blut bestand, weiter mit ihrem Mund
verwöhnte.

Erst jetzt, ihr Loch 10 cm vor Augen, wurde mir bewusst, wie weit und
schnell sich der Fickkanal einer Frau auf so einen „Eindringling“
einstellen muss.

Druck auf ihr geiles, nur halb geöffnetes Loch ausübend, sah ich, wie
sich die Kunststoffeichel langsam hineinbohrte, von ihren pulsierenden
Lippen eng umschlossen.

Jeden Zentimeter, den sich der von meiner Hand geführten Vibrator weiter
hinein bohrte, genoss ich bewusst. Alle meine Sinne waren geschärft,
meine Ohren nahmen die lustvollen Laute meiner Sklavin „Jessis“ wahr,
meine Nase nahm gierig diesen geilen Mösenduft auf, der immer stärker
wurde und meine Augen verpassten keinen Moment unserer gemeinsamen
Lust.

Nicht lange brauchte ich, um den Vibrator bis auf noch drei verbleibende
Zentimeter zu versenken, denn ich musste ihn ja mit meiner Hand noch
führen können.

Mir war klar, dass jetzt gute 20 cm und ein rund 4cm Umfang umfassender
Vibrator ihren Kanal besetzte und merklich vollkommen ausfüllte.

Über eine Minute ließ ich ihn bewegungslos drinnen, damit meine Sklavin
diesen Fremdkörper bewusst wahrnehmen konnte. Den kleineren und
dünneren Analvibrator (ich schätze ihn auf 15 cm X 3cm), drehte ich
nach oben, so dass er nicht störte.

Jetzt begann ich von zart, über heftiger werdend bis hart, von langsam,
über normal bis schnell „Jenni“ mit dem Vibrator, der meinem Schwanz so
ähnlich war, zu ficken.

Ich genoss die Lust, dass sich totale Hingeben und Fallenlassens meiner
Sklavin „Jessi“ Marder.

Als ob wir, Mann und Frau, uns schon Jahre kennen und lieben würde,
streckte sie mir mit weit gespreizten Beinen ihre Scham entgegen, um
sie und sich selbst, mir zu schenken.

Ich verwöhnte ihre Pflaume, die reif und immer saftiger wurde, mit
meiner ganzen Erfahrung als Mann.

Der Saft quoll aus ihrer reifen Frucht und lief ihre Kimme entlang bis
zu ihrer zarten Rosette.

Kurz vor ihrem sich bereits ankündigenden Höhepunkt, verlangsamte ich
schlagartig das Ficktempo auf Null, beugte mich über den Analvibrator,
um auch diesen mit meinem Mund und meiner Spucke rundum zu befeuchten.

Dann zog ich den Vibrator soweit aus ihrer nassen Muschi, dass nur noch
die eichelspitze von ihren Schamlippen umschlossen war. Ich drehte den
Vibrator 180 Grad um seine eigene Achse und setze den kleinen Freund an
ihrer Rosette auf.

Hui, phantastisch, deutlich konnte ich sehen, wie sich ihre Rosette,
ähnlich einem Kussmund, zusammenzog. Ohne dagegen zu drücken, ließ ich
ihre Rosette eine kleine Eingewöhnungszeit und als der Kussmund langsam
verschwand, drückte ich blitzartig zu, so dass gute 5 cm des
Analvibrators in ihren Darm eindrangen.

Meine Sklavin stöhnte und bäumte sich kurz auf, um gleich wieder auf das
Bett zurückzufallen, aber sich nur langsam entspannend.

Ich ließ ihren Gedanken nach eventuellen Schmerzen weder Zeit noch Raum,
sondern stieß den leicht gebogenen Analvibrator weiter vor, bis beide
Vibratoren sie vollkommend ausfüllten.

Meine Sklavin „Jessi“ hatte sich das Kopfkissen gegen ihren Mund
gedrückt, doch immer noch deutlich konnte ich ihr Stöhnen und ihre
Worte verstehen.

„Ja mein Herr, besorg es mir, du bist so gut, noch nie hat ein
Mann………..“, die weitern Worte konnte ich nicht mehr verstehen,
denn ihr MEGAORGASMUS kündigte sich an.

Noch nicht viele Frauen, ich war ja noch nicht mal 19, hatten mir ihren
Orgasmus geschenkt, doch der meiner Sklavin „Jessi“ drückte Gier,
Geilheit, totale Unterwerfung, aber vor allem LIEBE aus.

Ich ließ ihr über 10 Minuten Zeit, nachdem sie gekommen war, ihn auch
ausklingen zu lassen, aber ihn auch verarbeiten zu können. Beide
Vibratoren steckten noch in ihren beiden Kanälen, so wie ich sie
verlassen hatte.

Auch ich ließ mich jetzt auf den Rücken fallen, zufrieden, dass meine
Sklavin zufrieden war.

Nicht lange Zeit verging, als ich „Jessis“ Hand an meinen Hoden und ihre
warmen Lippen um meiner Eichel spürte.

Obwohl ich es ihr weder befohlen, noch erlaubt hatte, ließ ich sie
gewähren. „Inkonsequent“ dachte ich, doch auch ich war geil. Nach nicht
mehr als drei Minuten schoss ich zweimal in ihrem Mund ab und genoss,
wie „Jessi“ mich im Anschluss reinigte.

Obwohl es mich drängte, ihr zu sagen, dass ich sie liebe, sagte ich kurz
„du kannst gehen!“, organisiere für Samstag bis Sonntag einen
Urlaubsschein für mich, wir werden das Wochenende gemeinsam
verbringen“.

„Das geht nicht“, während der Grundausbildung gibt es keinen
Wochenendurlaub“, sagte sie spontan, doch als sie meine wütenden Augen
sah, erwiderte sie „ich kümmere mich drum, mein Herr“.

„Geh nun“ sagte ich barsch und schnell zog sich Jessi an und verschwand.

Zum Duschen war ich einfach zu müde, deshalb entschloss ich mich, gleich
zu schlafen. Doch nach drei Sekunden verkrampfte mein Gehirn und ich
saß im Bett.

„Peter, du hast doch jetzt zweimal abgespritzt, die Herrin hat es doch
ausdrücklich verboten!“, war der Gedanke, der mich die ganze Nacht noch
beschäftigte und mich kaum schlafen ließ.

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