Spiele im Büro der Chefin (kurz)

Auf meiner Arbeit hatte ich einen Bürojob, auf den ich nicht näher eingehen möchte. Meine Stellung war nicht eben unbedeutend und entsprechend hatte ich nicht selten Überstunden zu absolvieren, um wichtige Vorgänge rechtzeitig zu bearbeiten und zum Abschluss zu bringen. Weil man mir vertraute, schließlich arbeitete ich schon sehr lange im Betrieb, hatte ich natürlich auch einen Schlüssel zu den Räumlichkeiten und so war es keine Seltenheit, dass ich auch bis spät nachts noch an meinem Schreibtisch am PC saß und schuftete. Deswegen rief mich manchmal mein Mann Wulf an und stand bereits vor dem Hintereingang, bepackt mit Essen vom Asiaten oder vom Italiener.

So war es auch an einem Abend gegen 22.30 Uhr und als ich Wulf in der Leitung hatte, dachte ich, dass er mir wieder etwas zu essen beibringen würde. Freudig ging ich zum Hintereingang und ließ ihn herein. Kaum als ich abgesperrt hatte, wollte ich fragen, wo denn das Essen sei, dass ich mir er hofft hatte, da fasste er sanft meine Handgelenke und schlang ein Seil darum. Mir fuhr sofort die Geilheit in die Glieder und in die Muschi, weil ich ahnte, was Wulf mit mir vorhatte. Vor lange Zeit hatte ich ihm eine meiner Fantasien erzählt, die mit Bondage Sex zu tun hatten und die im Bürogebäude spielte. Sollte es jetzt tatsächlich wahr werden?

Wulf kannte sich inzwischen sehr gut aus in der Firma und er führte mich ganz gezielt ins Zimmer meiner verhassten Chefin. Dieser Büroraum war aber sehr geräumig und mitten im Raum stand eine Säule. Vor dieser blieb Wulf mit mir stehen und ich spürte, wie sich meine Nackenhärchen ebenso aufstellten wie meine Nippel. Ganz ruhig gab er meine Hände frei und verlangte in einem strengen Ton, der nicht sein üblicher war, dass ich mich nackt ausziehen soll. Nur die Absatzschuhe dürfte ich anbehalten. Ich schlüpfte aus meinem Business-Outfit, legte alles auf einen Besucherstuhl und stand im erhellten Büro meiner Chefin vor meinem Mann in Pumps, der mich musterte, als wenn er mich das erste Mal sehen würde.

Diese Situation war so geil und wurde noch prickelnder, als er aus einer Tasche Seile herauszog. Er trat auf mich zu und schlang ein langes Seil um meine Taille, zwei mal, dreimal, viermal. Danach hatte er zwei Enden am Rücken und ich musste meine Hände nach hinten nehmen. Dort verband er meine Handgelenke mit den Seilenden und umwickelte sie auch hier mehrmals, ehe er die Enden verknotete. Ein weiteres Seil kam zum Einsatz und ich staunte, dass Wulf sowas konnte. Er verband es kunstvoll mit dem ersten Seil und schlang es um meine nicht klein zu nennenden Brüste und um meinen Brustkorb und die Enden reichten zu meinen Oberschenkeln, wo sie sich links und rechts über die Leiste zogen, als er die letzten Knoten tätigte. Es hört sich an, als wenn das sehr schnell gegangen wäre, aber dem war nicht so.

Wulf hatte es geschafft, ein interessantes Muster auf meine Haut zu zaubern bestehend aus Seilen. Ich lehnte mich gegen die Säule und Wulf entkleidete sich, er trug nur einen knappen String, der seinen dicken Ständer nur spärlich bedeckte. Eine mitgebrachte Kamera war auch in seiner Tasche und mit dieser machte er Fotos von mir. Ich war so geil, von Seil zu Seil, von Knoten zu Knoten war meine Erregung angewachsen und diese Erregung ließ sich später auch auf den Fotos gut erkennen. Die Säule war ein wundervoller Hintergrund dafür und am besten fanden wir die Aufnahmen, auf denen mein Arsch und meine Muschi schön umrahmt von den Seilen zu sehen waren. Richtig lüstern wurde ich, als Wulf die Seile zurecht schob, dass sie zwischen meinen Schamlippen lagen und an meinem Kitzler bei jeder Bewegung rieben. Davon besitzen wir natürlich auch geile Nahaufnahmen.

Dieses reiben der Bondageseile an meiner Klit, das Gefühl, Wulf völlig ausgeliefert und auf ihn angewiesen zu sein, die Tatsache, dass ich im Büro meiner Chefin in meiner Firma war und die Fotosession machten mich verrückt und ich ließ mich gerne vor Wulf auf die Knie mit meinen auf den Rücken gefesselten Armen nieder, spürte jedes Seil an meinem Körper, vor allem das an der Möse und das an den Brüste. Ich öffnete lüstern den Mund, als Wulf sich den String ausgezogen hatte und mir seinen Schwanz zum Kosten gab. Ich leckte und schmeckte seine Lusttropfen, spürte meine Erregung, hörte sein Stöhnen und ich liebkoste seinen zuckenden Unterleib, während ich spürte, wie meine rasierte Muschi zu tropfen begann, weil sie unbedingt von diesem geilen Schwanz gevögelt werden wollte.

Es war mir ein willkommenes Geschenk, als Wulf mich auf die Beine zog und mich über den Schreibtisch der Chefin legte. Er knetete meinen Hintern, zog und zupfte an den Seilen, was mich erregte, ehe er sie beiseite schob, um mit seiner Eichel an meinen nassen Schamlippen zu kitzeln. Es war eine Qual warten zu müssen, eine süße Qual, bis sein mächtiger Schwanz und Lustspender in meine feuchte Grotte vorstieß und mich ausfüllte. Ich ließ mich wie eine Hure bumsen, ich fühlte mich wie ein gefesseltes Luder und die Fesseln machten mich erst zu einem. Mein erotischer Traum ging in Erfüllung und er war noch wesentlich geiler, als es in meiner Vorstellung stets war. Wulf trieb es mit mir unbändig, ich dachte eine Sekunde lang, dass er wie ein Tier war, aber doch nicht, weil er ein Kunstwerk aus mir und den Seilen geschaffen hatte, das Erotik pur bedeutete.

Jeder Gedanke wurde ausgelöscht, als ich einen Orgasmus hatte, der nicht Enden wollte und mich stöhnen ließ. Fast gleichzeitig drosch Wulf seinen Schwanz zum Abspritzen in den hintersten Winkel meiner Möse und klammerte sich fest an mich, als wenn es ihn sonst umhauen würde. Er zog sich zurück und ich wollte mich aufrichten, was er nicht zuließ. Die Kamera musste nochmal seinen Dienst tun und es entstand die Aufnahme, wie sein Sperma aus meiner Möse lief, deutlich zu sehen war natürlich mein gefesselter Körper, der über den Tisch gebeugt war. Erst jetzt löste er meine Fesselung, wir beseitigten Spuren, zogen uns an und er verließ mich. Über meiner Arbeit sitzend musste ich nachdenken, ob es wirklich passiert war, doch ein zurückgelassenes Seil von Wulf bestätigte mir, dass alles wahrlich vor kurzem geschehen war.

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