Bauer Hans treibt Sadomaso

Einen feinen, erholsamen Landurlaub hatte ich mir ersehnt und ich hatte genau einen solchen bekommen, wenn auch auf ganz andere Weise als ich das erwartet hatte. Ich hatte keine Lust auf einen traditionellen Urlaub in irgendeiner begehrten Gegend im Allgäu oder wo auch immer, mir war nur klar, dass es in der Natur sein sollte. Durch Zufall kam ich über ein Forum, das mit diesem Thema eigentlich nichts zu tun hatte, mit dem Bauern Hans in Kontakt, der überaus nett war und mir auch Bilder von seinem Hof per E-Mail zusandte. Es sah verdammt idyllisch aus und lag ebenso verdammt einsam irgendwo in Brandenburg. Ich chattete mit Hans fast jeden Abend und als er mir vorschlug, meinen Urlaub doch bei ihm zu verbringen, musste ich nicht lange überlegen und sagte zu. Schließlich konnte ich es kaum günstiger bekommen und ich dachte, wenn es mir nicht gefällt, könnte ich abreisen und mein Glück woanders spontan suchen.

Als mein Urlaub anbrach fuhr ich also auf besagten Bauernhof von Bauer Hans und fand mich genau dort wieder, was die Fotos mir versprochen hatten. Das Gästezimmer war gemütlich eingerichtet, das Bett frisch bezogen und ein ebenso frischer Blumenstrauß stand auf dem Nachttisch, dass ich mich sofort willkommen fühlte. Außerdem war Hans wirklich sympathisch, so wie am Telefon und ging mit einem guten Gefühl auf die Besichtigungstour. Der Hof war nicht besonders groß, aber es gab doch einiges zu sehen. Kühe, Hühner und Gänse waren vorhanden, mein Herz verlor ich an den Schäfermix Benni, der mich wedelnd um den Finger wickelte. Ja, es war einfach toll und die Umgebung lud zum Wandern und entspannen ein.

Ich hatte auch schon an Sex mit Bauer Hans gedacht, wenngleich ich nicht so auf die Blümchennummer stand, die ich ihm aber nur zutraute, so nett und tierlieb wie er war. Von dominanter Ausstrahlung war wenig zu sehen, zumindest mir gegenüber, aber seine Tiere und Angestellten hatte er im Griff. Der erste und zweite Tag vergingen angenehm und beschaulich, ich half freiwillig bei den Arbeiten auf dem Hof mit und es war etwas zwischen mir und Bauer Hans entstanden. An jenem Abend weihte er mich in sein Geheimnis ein, das mich echt umwarf und positiv überraschte. ER führte mich auf den Dachboden seines Hauses, der ausgebaut und gut verriegelt war. Als er ihn aufgeschlossen hatte, fand ich mich in einer anderen Welt wieder.

Hier hatte er regelrecht sein zweites Ich verborgen. Ich sah ein vertrautes Andreaskreuz, einen Strafbock, eine Strafkammer und zahlreiche Instrumente und Accessoires, die man im BDSM-Bereich gerne verwendet, um Spaß zu haben. Ich hoffte inständig, dass er mich als Sklavin nehmen würde und von mir nicht die Rolle der dominante Frau verlangen würde, die ich einfach nicht war und bin. Ich hatte Glück, denn er gestand mir, dass er der Dom sei, wenn er hier mit einer Frau zugange wäre. Aber er erzählte mir auch von einer ganz eigenen Neigung, die mit Gummistiefeln und einem blauen Arbeitskittel zu tun hatte. Diese Vorliebe, die er mir fast wie beiläufig auftischte, fand ich merkwürdig, aber prickelnd, weil es mal etwas anderes war.

Als ich mit ihm klargemacht hatte, was unbedingt möglich war beim Sadomaso-Sex mit mir und was so gar nicht ging, ließ ich mir von Bauer Hans Gummistiefel und den blauen Arbeitskittel geben. Ich ging auf mein Gästezimmer und zog mich nackt aus, schlüpfte in die Gummistiefel und zog den Kittel über, der eng geschnitten und Figur betont saß. Meine Brüste waren nur halb bedeckt und ich fühlte mich echt angegeilt, auch weil ich nicht wusste, wie es genau mit Bauer Hans sein würde. Ich stieg wieder zum umgebauten Dachboden hoch, der in Rot, Weiß und Schwarz gehalten war. Hans war schon da und er trug nur einen Cockring nebst einem erigierten Schwanz, der mir riesig erschien.

Ich nahm meinen devoten Part ein und spielte mit, als er mir befahl, den Kittel auszuziehen. Ich fand es heiß so zu tun, als wenn es mir unangenehm wäre und ich war so langsam, dass er mir den Kittel runter riss und zur Strafe landete ich erst mal auf dem Strafbock. Einige Schläge bekam ich auf meinen nackten Hintern, bis er feuerrot glühte, meine Möse wurde davon nur angefacht und ich war geil ohne Ende. Als ich wieder stand, bekam ich herrliche Nippelklemmen verpasst und er drängte mich auf einen selbstgebauten Stuhl mit Halterungen für meine Beine wie beim Gynäkologen. Grob untersuchte er meine Möse, als wenn ich eine trächtige Kuh wäre, so fuhr er mit seinen Fingern in meine tropfendes Loch und ich fand es geil und stöhnte. Noch genialer wurde es, als er meinen Kitzler schlug, bis er geschwollen war.

Dass er mir noch einen dicken Anal-Plug verpasste und mich damit durch sein privates SM-Reich mit den zu engen Gummistiefeln laufen ließ und kleine Gewichte an den Nippelklemmen von ihm befestigt worden waren, die bei jedem Schritt schwankten, war eine echte Krönung. Der Plug, die beschwerten Klemmen an meinen Brüsten, die engen Gummistiefel, die mich demütigten und sein gieriger Blick und sein Riesenschwanz mit Cockring machten mich verrückt und ich sehnte mich danach gevögelt zu werden. Bauer Hans ließ mich aber schmoren und zwang mich auf die Knie, ich bekam seinen Schwanz in den Mund gedrückt und hatte meinen Mühe ihn zu fassen, als er mein Mäulchen vögelte, als wenn mir dort einen Vagina gewachsen wäre.

Zu meiner geilen Erlösung kam es wohl, weil Hans nicht weniger erregt war und mich über den Bock warf, um mich von hinten in meine Möse zu poppen. Es war so geil, weil ich den Plug im Arsch auch noch fühlte, als Hans seinen dicken Riemen in mir pflügen ließ, dass mir hören und sehen vergingen. Die Gewichte zogen meine Nippel und Brüste in die Länge und versüßten mir mit Schmerz die Lust, bis ich heftig explodierte und ich war dankbar, dass ich seinen Samen in mir aufnehmen durfte, als Hans heftig abspritzte. Ich war erfüllt und befriedigt in den Tagen, die ich mit Hans verbrachte. Jeden Abend wurde ich seine Sexsklavin und ließ mich willig von ihm für die versauten Sadomaso-Spiele benutzen, bis ich abreisen musste. Danach reagierte er nicht mehr auf meine SMS und Anrufe, bis ich es bedauernd aufgab. Aus dem Sinn ging er mich aber bis heute nicht.

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