Annas Abrichtung

Es ist schon spät und dunkel aber noch immer sehr warm. So warm, dass du beim Joggen sehr schwitzt. Du hast nur deine Shorts und ein T-Shirt an und trägst wie immer keinen BH, weil es dich erregt, wenn die Männer auf der Straße auf deine kleinen festen Titten starren, die unter dem durchgeschwitzten Stoff des Shirts auf- und abwippen. Hinzu kommt das Gefühl des feuchten Stoffes, der über deine steinharten Nippel reibt und dir einen Schauer nach dem anderen durch den Körper jagt.

Du verlässt die Straße und joggst in einen Waldweg. Es ist dunkel und du kannst kaum den Boden erkennen. Du weißt aber von den vielen anderen Malen, die du hier entlanggelaufen bist, dass der Boden eben ist. Also richtest du deinen Blick nach oben und orientierst dich an der hellen Linie zwischen den beinahe schwarzen Baumwipfeln. Im Wald ist es kühl und den Wind weht leicht um deinen Körper und über deine Haut.

Irgendwo im Dunkeln hörst du das Brechen eines Astes und zuckst zusammen. Mit einem Mal wird dir bewusst wie allein du hier bist und noch im gleichen Moment stellst du dir die Frage, ob das auch wirklich stimmt. Du gelangst an das Ende des Waldweges und auf einen Parkplatz für Wanderer. Bis auf einen dunklen Schatten ist der Parkplatz leer. Du läufst auf den Schatten zu, der zwischen dir und der Auffahrt zur Straße liegt und erkennst im Dunkeln einen Lieferwagen. Direkt daneben leuchtet eine Zigarette auf und plötzlich wirst du von einem starken Licht angestrahlt.

„Halt, nicht so hastig“, ruft eine Stimme und du läufst ohne zu reagieren einen kleinen Bogen. Plötzlich spürst du wie dein Fuß gegen etwas Festes stößt, hängen bleibt, und du fällst nach vorne. Es gelingt dir halbwegs den Sturz abzufangen, aber in dem Moment, in dem du aufstehen und weiterlaufen willst, legt sich eine Hand auf deine Schulter. Du spürst jemanden hinter dir und zugleich taucht auch vor dir ein Schatten auf.

Niemand fragt, ob du dich verletzt hast. Es ist ganz still und du hörst nur deinen eigenen lauten Atem.

Du möchtest dich losreißen, aber eine zweite Hand ergreift dich von hinten und der Schatten von vorne nähert sich. Etwas Feuchtes legt sich über deine Lippen und du spürst einen beißenden Geruch. Dann beginnt sich alles zu drehen.

„Wie ist dein Name“, hörst du eine Stimme wie von Ferne fragen.

„Anna“, antwortest du. Erst langsam fällt dir ein, was passiert ist, während sich die Schatten langsam von dir lösen. Du öffnest die Augen. Im gleichen Moment bemerkst du, dass du gefesselt bist. Du liegst auf dem Rücken und deine Hände sind in irgendwelchen Manschetten an deiner Seite festgebunden, während deine Füße in einigen Abstand voneinander fixiert sind. Auch um dein Becken herum befindet sich ein Gurt, so dass du den Oberkörper nur etwas aufrichten kannst.

Zuerst bist du geblendet und erkennst nun eine Kontur neben dir, dann klärt sich dein Blick und fällt auf einen Mann in schwarzer Kleidung mit einer schwarzen Strumpfmaske.

Du schreist auf vor Schreck, denn plötzlich fällt dir alles wieder ein.

Du erkennst, dass du auf einer Art Krankenliege in einem Raum liegst, der ganz anders als ein Krankenhauszimmer aussieht. Grobe Steinwände und eine Art Kellerluke mit einem Gitter davor. Das Licht kommt von einer grellen Neonröhre an der Decke. Der Mann steht neben dir und betrachtet dich. Du siehst wie sein Blick über deinen Körper wandert, dann beugt er sich an der Seite der Liege hinab und du hörst ein Quietschen. Langsam hebt sich das obere Teil der Unterlage an, bis du halb aufrecht sitzt.

Du hörst ein blubberndes Geräusch und wenig später hält der Mann ein Glas an deine Lippen. Es ist klares Mineralwasser und du nimmst ein paar Schlucke. Du merkst erst jetzt, wie durstig du bist.

„Was wollen Sie“, dringt es zwischen deinen Lippen hervor, aber du erhältst keine Antwort. Anstelle dessen hält dir der Mann eine Tablette hin.

„Ich werde dir erklären, was das ist“, sagt er.

„Die Tablette enthält eine leichte Droge. Das einzige was sie bewirken wird ist, dass du deine gesamten Hemmungen verlieren und dich völlig natürlich verhalten wirst. Das mag dir jetzt seltsam vorkommen, aber ich würde dir raten, die Pille freiwillig zu schlucken. Es wird vieles für dich sehr viel einfacher machen. Du wirst trotzdem nur das tun, was du sowieso in deinem Innern möchtest, aber es wird dir viel leichter erscheinen. Also?“

Du nickst und öffnest die Lippen. In deinem Innern weißt du sowieso, dass der Mann dich auch zwingen könnte. Die Pille ist völlig geschmacklos und der Mann gibt dir noch mehr Wasser um sie herunterzuspülen. Dann verlässt er ohne ein Wort das Zimmer durch eine schwere Eisentür, die nur ein Schloss, aber eben keine Klinke besitzt.

Du liegst auf der Liege und wartest darauf was geschehen wird. Es ist schwer für dich, einen klaren Gedanken zu fassen. Dieser Mann war überhaupt nicht unsympathisch und doch hat er dir Angst gemacht. Es war sein Schweigen, das dich einschüchterte. Er hat nur gesprochen wenn er es für richtig hielt und keine Frage beantwortet. Er war sich völlig sicher in dem, was er tat. Aber was wird jetzt mit dir geschehen. Was werden die Männer noch mit dir tun. Plötzlich hörst du Schritte von mehreren Personen. Drei Männer betreten den Raum, alle maskiert aber mit unterschiedlicher Kleidung. Der Mann, der dir die Pille gegeben hat ist einer von ihnen. Die anderen beiden wirken ebenso anonym, es fällt dir nur auf, dass einer von ihnen sehr beleibt ist, vielleicht wiegt er 120 Kilogramm oder etwas mehr. Die Männer stellen sich um das Bett und einer von ihnen zuckt ein Messer hervor. Du unterdrückst einen Schrei und der Mann, den du schon kennst erfasst deine Schulter und drückt dich sanft nieder.

„Keine Angst, wir werden dir nicht weh tun, zumindest jetzt noch nicht“, sagt er.

Der Mann mit dem Messer erfasst nun den Saum deines T-Shirts und beginnt den Stoff in der Mitte des Körpers langsam aufzuschneiden. Der Stahl ist kalt und du zuckst zusammen. Der Mann hat jetzt deinen Bauch freigelegt. Mit Schrecken fällt dir ein, dass du keinen BH trägst und gleich deine Brüste entblößt sein werden. Im gleichen Moment merkst du aber auch, dass dich die Vorstellung, langsam die Kleidung vom Leib geschnitten zu bekommen, immer mehr erregt. Dein Atem wird langsam tiefer und ungleichmäßig während du ein Kribbeln in deinen Brüsten spürst und merkst wie sich deine Brustwarzen zusammenziehen.

Langsam gleitet das Messer durch den Stoff an deinem Oberkörper und trennt die Naht am Ausschnitt durch. Der Stoff gleitet zur Seite und macht den Blick auf deine kleinen, festen Titten und deine erregierten Nippel frei.

Mit zwei kurzen Rucken durchtrennt der Mann die Ärmel und das Shirt fällt von dir. Er erfasst einen deiner Nippel und zwirbelt ihn zwischen den Fingern. Das gleiche wiederholt er auf der anderen Seite und du merkst wie deine Erregung ansteigt. Ein leises Stöhnen weicht über deine Lippen als der Mann den Nippel in die Länge zieht, bis Schmerz und Erregung kaum noch zu ertragen sind und du laut stöhnst.

„Du hast sehr schöne Euter“ sagt der Mann zu dir. „Jetzt wollen wir uns mal deine Fotze anschauen.“

Du merkst, wie du vor Scham knallrot wirst bei dem Gedanken, dass der Mann genau erkennen kann, wie sehr seine Behandlung dich erregt. Gleichzeitig erregt genau dieses Gefühl dich nur noch mehr. Du fragst dich was mit dir los ist und dir fällt die Droge ein, die du geschluckt hast. Hatte der Mann nicht gesagt, sie würde dir nur ihre Hemmungen nehmen?

Aber wieso Hemmungen? War das hier etwa eine natürliche Art auf eine solche Situation zu reagieren? Dem Gefühl in dir nach war eher etwas völlig durcheinander geraten. Warum hattest du ganz vergessen wie ängstlich du eigentlich sein müsstest?

Plötzlich zuckst du zusammen, als die Klinge durch den Bund deiner Shorts schneidet; es dauert nur Sekunden bis das Stück Stoff aufgeschnitten und entfernt worden ist. Du atmest jetzt immer ruckartiger, stemmst deinen Unterleib gegen den Gurt und zitterst am ganzen Körper.

Deutlich kannst du sehen, wie sich der sanfte Hügel über deiner Fotze sich unter dem Stoff abzeichnet. Du versuchst deine Oberschenkel zusammenzudrücken und das Becken seitlich zu drehen, aber es gelingt dir nicht.

Mit Schrecken und voller geiler Erwartung beobachtest du, wie der Mann die Klinge an der Hüfte an den Stoff anlegt und diesen durchtrennt. Die gleiche Bewegung erfolgt kurz darauf auf der anderen Seite, dann wird der Stoff mit einem Ruck von dir gerissen. Jetzt ist es soweit, denkst du. Jetzt bist du völlig nackt und ausgeliefert.

Aus deiner halb aufrechten Haltung verfolgst du, wie der Mann sein Messer irgendwo am Boden ablegt, während die anderen Männer nur an deiner Seite stehen und dich beobachten. Als die Hand des Mannes wider zum Vorschein kommt hält er einen mittelgroßen Dildo in ihr.

Du versuchst bei dem Anblick deine Angst herunterzuschlucken, aber sie bleibt wie ein dicker Kloß in deinem Hals stecken. Als die Spitze des Dildos den Eingang deiner Fotze berührt erscheint sie deinen Körper zu elektrisieren. Du bäumst dich in den Fesseln auf, aber es gibt kein Entkommen. Und plötzlich ist die Angst wieder vergessen und du spürst, dass deine Fotze feucht genug ist um den Gummischwanz ohne Schmerz aufzunehmen. Und dann spürst du, wie er langsam in dich eindringt und schreist vor Geilheit auf. Es fühlt sich an, als würden sich deine Schamlippen um den Dildo klammern, so sehr zieht sich alles in deinem Unterleib zusammen.

Plötzlich wird der Dildo wieder aus dir herausgezogen und du wimmerst vor Enttäuschung.

„Es geht gleich weiter“ sagt einer der Männer in beruhigenden Ton zu dir.

Dann binden die Männer dich los. Sie befehlen dir, dich auf alle Viere auf die Fliesen auf den Boden zu hocken. Du denkst keine Sekunde an Flucht, auch wenn es vermutlich nicht möglich gewesen wäre; in diesem Moment willst du nur das herrlich erregende Gefühl zurück und du zögerst keine Sekunde den Befehl auszuführen. Der Mann mit dem Dildo kniet sich jetzt hinter dich und führt ihn langsam wieder in deine Fotze ein, dann beginnt er, dich langsam damit zu ficken. Das nun rhythmische Gefühl ist weitaus besser zu ertragen, wobei es jetzt aber immer geiler wird und deine Erregung sich langsam immer mehr aufbaut.

Suchend blickst du dich nach den beiden anderen Männern um und einer von beiden nimmt deinen Blick auf und liest dir deinen Wunsch von den Augen ab: Er kniet sich vor dich nieder und holt seinen Penis heraus um ihn dir vor die Lippen zu halten. Dankbar nimmst du ihn in den Mund und beginnst an ihm zu lutschen, ein Akt, den du noch vor wenigen Stunden für undenkbar gehalten hättest. Aber jetzt macht dich der Geschmack nur noch geiler. Sehnsüchtig gleiten deine Lippen über seine Eichel während du begierig saugst um möglichst schnell an das Sperma zu gelangen. Bisher hast du es immer für eine erniedrigende und schmutzige Handlung gehalten, einem Mann einen zu blasen und nie wärst du auf die Idee gekommen, das Sperma in deinen Mund zu nehmen. Du kennst nur den stechend-ekeligen Geruch der Wichse, aber du möchtest es jetzt auch schmecken. Nicht weil es dir jetzt weniger widerlich erscheint, sondern gerade weil der Gedanke, diesen ekeligen Schleim im Mund zu haben dich wahnsinnig macht. Und das Gefühl des Dildos der immer wieder in dich eindringt.

Plötzlich zieht der Mann den Schwanz aus deinen Mund und beginnt ihn zu wichsen. Du öffnest sehnsuchtsvoll deine Lippen, aber anstatt dir in den Mund zu spritzen siehst du, wie das dickliche Sperma aus ihm herausschießt und in einer großen Fütze vor dir auf den Fliesen landet.

Du kannst dich kaum beherrschen, aber der Mann hält dich am Haar fest.

„Noch nicht!“ befiehlt er. Dann tauscht er mit dem Mann am Dildo den Platz. Auch ihn bläst du bis er sein Sperma zu der Fütze auf dem Boden hinzuspritzt.

Der dritte Mann ist der Dicke. Als er seine Hose öffnet dringt dir ein penetranter Geruch entgegen. Der Mann hat sich vermutlich seit Tagen nicht gewaschen und der aufdringliche Geruch nach seinem Urin und angetrocknetem Sperma bewirkt, dass sich deine Fotze noch stärker um den Dildo verkrampft während du es gleichzeitig kaum schaffst entgegen der aufsteigenden Übelkeit die schmierige Eichel in den Mund zu nehmen und an ihr zu lutschen. Aber nach kurzer Zeit ist auch dieses Penis sauber und der üble Geschmack herabgeschluckt. Das Sperma dieses Mannes ist noch schleimiger als das des ersten Mannes. In dicken Fäden fließt es auf ihm heraus und sammelt sich in der auf den Fliesen erkaltenden Lache.

Der Mann gibt dem Mann hinter dir ein Zeichen und dieser fickt dich jetzt doppelt so kräftig mit dem Dildo.

„Jetzt darfst du“ sagt er zu dir und streichelt dir durchs Haar.

Du beugst dich hinab und lässt deine Zungenspitze in die flüssig-dickliche Masse tauchen.

War der Geruch schon unangenehm, ist der Geschmack eine völlig neue Erfahrung. Du hustest und spuckst einen Teil wieder aus, aber Sekunden später beugst du dich wieder hinab, tauchst deine Lippen in die Fütze und beginnst die Masse einzusaugen, bis sich dein Mund gefüllt hat. Das irgendwie würzige und salzige Aroma und die schleimige Konsistenz überwältigen dich. Nie in deinem Leben hast du etwas so geiles getan. Du weißt, dass du dich gerade zu einer Wichse trinkenden Hure degradiert hast, aber das ist dir egal. Während sich der Orgasmus in dir aufbaut, lässt du deine Zunge durch die Masse in deinem Mund gleiten und als er letztendlich über dich kommt schluckst du sie herunter und konzentrierst dich auf das Gefühl, wie die Wichse der drei Männer in deiner Kehle hinab gleitet. Dann erlebst du den stärksten Orgasmus deines Lebens. Beinahe besinnungslos merkst du wie deine Arme nachgeben und du am Boden liegst während sich alles um dich dreht.

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