Die Erkenntnis

Hallo, mein Name ist Birgit. Ich bin 24 Jahre alt und seit 3 Jahren mit Peter zusammen.

Ich räume ein, dass es schon ein Schock für mich war, als ich die Hefte und Bücher in Peters Schublade fand: Lauter Frauen in Gummi- und Ledersachen, Prospektmaterial über Lederfesseln, Peitschen und solchen Sachen. Mit klopfendem Herzen wartete ich darauf, dass er nach Hause kam.

Die Aussprache war unerfreulich, natürlich fühlte er sich ertappt, aber er stand auch zu dieser Veranlagung. Er bräuchte keine anderen Frauen, wenn ich … Dann knallten Türen und ich schwor mir ihn nie wieder zu sehen. Wie naiv ich doch war!

Nach 4 Wochen war ich schluchzend am Telefon und jammerte, dass ich ohne ihn nicht leben könnte. Peter war bestimmt, auch er liebe mich, aber er könnte nur mit mir zusammen leben, wenn ich bedingungslos seine Sklavin würde. Alles Flehen half nichts, er blieb hart. Er liess sich auch nicht auf Bedingungen ein, sondern verkündete sogar, dass ich als seine Sklavin alles tun müsse, was er verlange, und dabei gäbe es keinerlei Beschränkung. Am Beginn einer diesbezüglichen Ausbildung würde er mich deshalb auch besonders hart prüfen. Bis Montag müsse ich mich entscheiden, oder unsere Beziehung wäre für immer beendet.

Vielleicht ahnt ihr schon, wie ich mich entschieden habe. Wie verabredet, nahm ich mir 4 Wochen Urlaub um mich ganz meiner Ausbildung zu widmen und stand mit meinem Koffer vor seiner Tür. Mit ernstem Gesicht liess er mich hinein, nicht ohne sich von mir nochmals versichern zu lassen, dass ich aus freiem Willen bereit war mich zu einer Lustsklavin ausbilden zu lassen. Peter erzählte mir, dass schon an diesem Abend eine gemeinsame Sitzung mit einem Freund und dessen Sklavin geplant war.

Aber dafür müsse ich ganz in Gummi gekleidet sein: Strapse und Netzstrümpfe, ein BH mit Löchern, damit die Warzen frei zugänglich wären, ein Slip mit vorerst einem Gummipflock und der Möglichkeit ihn mit einem zweiten Pflock auszustatten, und hochhackige Pumps. Darüber dürfe ich einen Gummianzug tragen und darüber einen Mantel. Da er das alles natürlich nicht hier habe, müsse ich in den Sex-Shop am Marktplatz gehen und mich dort ausstatten lassen. Ich wurde blutrot und stammelte:

“Das kann doch nicht dein Ernst sein?”

Mit Entsetzen fiel mir nämlich ein, dass ein ehemaliger Schulkamerad und Verehrer in diesem Shop arbeitete.

“Es ist mein Ernst”, sagte er zu mir, “und damit du dir merkst, dass Widerstand bestraft wird, werde ich deine Hände auf den Rücken fesseln bevor du in den Shop gehst. Den Schlüssel trägst du um den Hals. Du wirst dich nicht selbst umziehen, sondern den Angestellten bitten dies für dich zu tun, wobei er -wenn es notwendig ist – kurz die Fesseln lösen darf. Aber du wirst ihn höflich darum bitten und ihm natürlich eine Belohnung versprechen. Ich nehme an, welcher Art diese ist, brauche ich dir wohl nicht zu sagen.”

Kurze Zeit später hielten wir mit dem Auto vor dem Shop.

“Also mache es gut”, sagte Peter, “deine alten Sachen lässt du da.”

“Und wann holst du mich wieder ab?”

“Gar nicht”, sagte er trocken, “du kommst zu Fuß.”

Meine Ohren begannen zu glühen.

“Aber ich kann doch nicht in der Aufmachung …”

“Glaub mir, du kannst!” versicherte mir Peter und fuhr davon.

Zitternd und unruhig mit auf dem Rücken gefesselten Händen stand ich vor dem Sex-Shop. 10 Minuten stand ich schon hier und immer noch wagte ich nicht hineinzugehen, zumal dort ein reges Kommen und Gehen herrschte. Schliesslich ging ich mit zitternden Knien hinein. Ich hatte Schwierigkeiten beim Öffnen der Tür, aber dann trat ich in den düsternen Shop.

Überrascht sah Horst auf, als er mich erkannte.

“Birgit, du???” fragte er erstaunt.

Ich hatte einen Kloß im Hals und wusste beim besten Willen nicht, wo ich anfangen sollte. Er hielt mir die Hand hin, aber ich konnte ihm ja meine nicht geben, also tat ich, als ob ich es nicht gemerkt hätte.

“Ich muss was kaufen.” stotterte ich etwas verlegen.

Und schon ging wieder die Tür auf und ein alter Knacker trat ein, der mich mit gierigen Augen musterte und dann an den Regalen mit den Pornoheften blätterte.

“Ja, was willst du denn?” fragte Horst laut.

Mein Kopf wurde blutrot und ich bekam einfach nichts raus, als Horst plötzlich fragte:

“Was ist denn mit deinen Händen los?”

Ehe ich mich wehren konnte, hatte er meinen Mantel zurückgeschlagen und meine gefesselten Hände entdeckt. Er pfiff leise durch die Zähne. Seine Stimme klang etwas spöttisch.

“Also, was willst du jetzt?”

Dann fiel ihm wohl ein, was gefesselte Hände bedeuteten und er griff mir unverblümt an meine Brüste. Ich zischte überrascht durch die Zähne, als ich so hilflos vor ihm stand und er meine Brüste knetete. Der alte Bock starrte wieder gierig zu uns her.

“Also, was willst du nun?” fragte Horst.

“Ich brauche spezielle Kleidung, Netzstrümpfe, Strapse, einen BH mit Löchern, ein Gummihöschen mit Doppeldildo-Einsatzmöglichkeit, Pumps, und einen Gummiumhang!” sprudelte ich jetzt heraus.

Horst grinste voller Vorfreude.

“Das muss man anprobieren”, sagte er, “wie willst du das gefesselt machen?”

“Ich habe den Schlüssel für die Handschellen um den Hals.”

In diesem Moment klingelte das Telefon. Ich hörte Horst mehrfach “ja, aber sicher!” und “Wird erledigt!” sagen. Grinsend kam er zurück und sagte:

“Mir wurde gerade gesagt, dass ich dir nicht die Fesseln abnehmen soll, damit du dich nicht selbst umziehst, sondern dass du schon eine andere Möglichkeit finden musst.”

Mir war klar, worauf mich Horst bringen wollte. Trotzdem dauerte es einige Zeit, bis ich beschämt herauskeuchte:

“Und wenn du mir behilflich sein könntest?”

“Aber gerne doch!” sagte Horst grinsend. “Aber wie willst du das anschliessend abgelten?”

Ich wand mich wie ein Wurm. Vielleicht hatte er Mitleid mit mir, denn er sagte dann:

“Ich werde mir einfach nehmen, was mir als Belohnung gefällt. – Tja”, sagte er dann grübelnd, “die einzigste Umkleidekabine ist defekt, aber das macht dir sicher nichts aus. Wozu brauchen wir eine Kabine?”

Ich war sprachlos vor Entsetzen, als ich ihn auch schon zu dem Alten sagen hörte:

“Haben sie etwas dagegen, wenn wir eine kurze Zeit abschliessen? Die junge Dame muss einige Sachen anprobieren und die Kabine ist defekt. Vielleicht könnten sie uns auch behilflich sein.”

“Aber gerne!” hörte ich ihn sagen und dann schloss Horst die Tür ab.

Beide Männer standen jetzt vor mir. Der Mantel wurde entfernt und damit meine gefesselten Hände deutlich sichtbar.

“Ich würde sagen, wir müssen sie zuerst nackt ausziehen, bevor wir die Sachen zusammensuchen.” sagte Horst.

Mit freudigen Augen nickte der Alte und sagte, dass er das auch denke. Das Entsetzen schnürte meinen Hals zu, als Horst seelenruhig vor den Augen des alten Bocks damit begann mich auszuziehen. Mein Kopf war blutrot, als ich schliesslich nur im Slip mit immer noch gefesselten Händen vor den beiden stand. Beide kneteten jetzt an meinen Brüsten herum, weil sie – wie Horst sagte – schliesslich die Festigkeit der Brüste prüfen müssten. Auch die Knospen wurden gezwirbelt und geknetet, bis sie prall nach vorne abstanden. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, als Horst zu dem Alten sagte:

“Wollen Sie ihr den Slip ausziehen?”

Der Alte kniete sich vor mich hin und streifte langsam – cm für cm – den Slip nach unten. Voller Scham stellte ich mir vor, dass sein Gesicht genau vor meiner blondgelockten Scham war. Ich bin nämlich naturblond. Er konnte sich auch nicht beherrschen und ich keuchte erschrocken auf, als er seine Zunge in meinen Schlitz schlängeln liess. Horst sagte dazu:

“Die Belohnungen kassieren wir im voraus. Du warst immer so stolz und so unnahbar, jetzt wirst du mich saugen und alles herunterschlucken, was ich dir reinspritze.”

Mein Kopf dröhnte und meine Ohren brannten, als ich das hörte.

“Ich hab noch nie geschluckt.” stammelte ich. “Bitte, dass bring ich nicht.”

“Wenn du es nicht schaffst, dann bekommst du keine Sachen, und wir schicken dich nackt wie du bist nach Hause. Ich glaube da wirst du viel Freude auf dem Heimweg haben! Und Sie”, wandte sich Horst an den Alten, haben sie einen Wunsch zur Belohnung?”

“Meinen sie, ich könnte sie …. sie verstehen?”

“Ficken? Natürlich!” meinte Horst gönnerhaft. “Am besten, sie züngeln sie vorher ein wenig, bis sie ihnen meldet, dass sie gleich soweit ist und dann besorgen sie es ihr. Ich würde sagen, sie muss sicherstellen, dass sie vor ihnen kommt.”

“Oh, dass wäre toll!” seufzte der Alte.

Horst zwang mich auf die Knie und liess seine Hose herunter. genau vor meinem Gesicht baumelte sein mächtiger beschnittener Schwanz.

“Denk dran zu schlucken!” keuchte er erregt.

Ich zögerte erst, aber dann dachte ich an die Folgen und öffnete meinen Mund. Er schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals und ich konnte ein Würgen nicht unterdrücken. Ich begann fest zu saugen und bewegte meine Zunge um seine Eichel, während er die Hüften bewegte und den Schwanz damit rein und raus zog.

“Knete meine Eier!” röchelte er.

Resigniert tat ich, was er verlangte, denn auch ich wollte es jetzt schnell hinter mich bringen. Plötzlich hörte ich ihn röhren, während der Schwanz in meinem Mund anschwoll und zu zucken begann. Schleimig spritzte seine ganze Ladung in meinen Mund. Horst wartete, während er den Schwanz in meinem Mund hielt. Voller Ekel und unter Würgen schluckte ich gehorsam, mehrfach den Brechreiz unterdrückend.

“Das war gut.” seufzte Horst und zog den Schwanz aus meinem Mund zurück.

Er zog mich hoch und legte mich rücklings auf die Verkaufstheke. Ohne ein Wort zog er meine beiden Beine weit auf. Voller Scham lag ich mit weitgespreizten Beinen vor den beiden Männern. Ich sah, wie beide gierig auf meine Votze starrten. Ein kühler Luftzug machte mir bewusst, dass sich durch die Spreitzung meine Schamlippen geöffnet hatten und ich mit obssön aufklaffendem Schlitz vor den beiden lag. Der Alte beugte sich über mich und ich spürte seine Zunge, die kräftig zu lecken begann. Ich wollte mich eigentlich beherrschen, aber mir war klar, dass sie sowieso nicht eher Ruhe geben würden, bis sie alles erreicht hatten. Ich liess mich treiben und schloss die Augen. Ein ziehendes Kribbeln begann, ausgelöst durch die leckende Zunge auf meiner Votze. Der Alte machte es sehr geschickt, immer wieder reizte er meinen Kitzler, so dass ich nach einiger Zeit ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte.

In Wellen spülte die Lust nach oben und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen verhärteten. Jede Minute konnte es so weit sein. Mit Schreck fiel mir meine Aufgabe ein, und ich keuchte:

“Jetzt richtig!”

Er liess sofort von mir ab, kletterte auf mich und stiess mit einem Ruck seinen prallen Schwanz in mich hinein. Jetzt schrie ich doch auf. Als er fest in mich stiess, keuchte ich im Rhytmus seiner Stöße. Dann plötzlich lauter Farbflecken vor meinen Augen, ein ziehendes Gefühl in meinen Lenden und ich kreischte und sabberte, als es mir kam. Während meines Orgasmus hörte ich auch den Alten keuchen und spürte seinen kräftig in mich rammenden Schwanz, der zuckend seinen Saft verspritzte. Dann zog er sich zurück. Geschändet und gedemütigt lag ich da, während der Saft aus meiner Votze sickerte.

Mit wackligen Beinen wurde ich hochgezogen. Ohne mir gelegenheit zur Säuberung zu geben, brachte Horst ein Gummihöschen mit zwei Öffnungen. Er streifte mir das Höschen über. Dann brachte er einen Ledergurt, der zwischen den Beinen durchzuziehen war und in einem Gürtel endete um ihn stramm zu befestigen. Zwei Scharniere waren im Gürtel vorhanden. Horst rastete einen dicken Gummipenis mit stachligen Noppen in das eine Scharnier ein. Das zweite blieb frei. Mit einem Ruck schob er den Gummischwanz in meine Votze. Ich hatte das Gefühl aufgebläht zu werden, als das Ding in voller Länge in mir steckte. Ich musste mich bewegen. Durch den Gürtel ging ich etwas breitbeinig, aber das Gummiding war überdeutlich in mir zu spüren und rieb fest gegen meine Votzenwände.

Horst griff nach unten und betätigte einen Schalter. Wie elektrisiert keuchte ich auf, als er summend zu vibrieren begann. Ich begann zu zittern, und mir wurde klar, dass ich das nicht lange aushalten würde ohne einen Orgasmus zu bekommen. Horst schaltete aber sofort wieder ab.

Dann zogen mir beide den Rest an. Die BHs wurden so lange probiert, bis sie einen fanden, aus denen nur meine Warzen deutlich und prall rausragten. Horst nahm einen Lippenstift und malte sie obssön knallrot an. Dann Kam der Umhang. Als sie mich vor den Spiegel stellten, schämte ich mich über meine Aufmachung. Mir war auch klar, dass bei jeder Bewegung die knallrot angemalten Warzen deutlich sichtbar waren. Auch die Tatsache, dass ich unter dem Höschen nackt war, war nicht zu übersehen. Horst schloss die Tür auf und sagte:

“Den Heimweg kennst du ja.”

“Bitte …”, stotterte ich, aber er nickte nur. “Natürlich, du willst, dass ich das Ding anstelle.”

“Neiiiiiiinnnnn!” kreischte ich entsetzt, aber er hatte es schon getan und das Ding summte beharrlich.

“Ich würde mich an deiner Stelle beeilen”, sagte Horst, “sonst kommst du womöglich mitten auf der Straße.”

Dann schob er mich raus. Schamerfüllt stolperte ich los. In wenigen Minuten folgte mir eine Traube von Männern. Viele starrten mir nach, einige auch lachend. Böse funkelnde Augen von Frauen registrierte ich aber auch. Ich lief in Richtung Stadtpark um den Weg abzukürzen, bedachte aber nicht, dass dies auch viele Gaffer zu Zudringlichkeiten ermuntern würde. Durch die Bewegung verstärkte sich die Wirkung des Vibrators und die Lust spülte in Wellen hoch.

Meine Brustwarzen platzten fast, und ich spürte, wie zäher Schleim aus meiner Votze in das Höschen und aus den Hosenbeinen über meine Oberschenkel lief. Ich schaffte es gerade noch in den Park, als ich mich an einen Baum anlehnen und keuchend den ersten Orgasmus über mich ergehen lassen musste. Als ich wieder etwas klarer wurde, spürte ich die bleibenden Vibrationen fast schmerzhaft.

Ich wollte wieder losstolpern und sah mich von 3 meiner Verfolger eingekreist, die mich mit gierigen Blicken anstarrten. Ich wurde knallrot, als ich erkannte, dass sie die ganze Zeit schon hier gestanden hatten und mein Röcheln und Keuchen im Orgasmusrausch miterlebt hatten. Sie hatten auch meine gefesselten Hände gesehen, so dass sie keine großen Worte machten. Ich wurde gepackt und auf die Knie gezwungen und hatte nur Sekunden später den ersten Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Er spritzte sehr schnell in kräftigen Schüben in meinen Mund.

Keuchend spuckte ich alles aus, dann war schon der nächste drin. Während ich ihn saugte, spürte ich wieder Lust vom Vibrator in mir hochsteigen. Voller Entsetzen bemerkte ich, dass ich instinktmäßig kräftiger zu saugen begann, aber auch hier spuckte ich den eingespritzten Samen sofort wieder aus.

Der dritte hatte gar keine Zeit mir seinen Schwanz reinzuschieben, voller Gier stülpte ich meinen Mund über seine Latte und fing heftig an zu saugen. Dann kam ich erneut, liess aber seinen Schwanz nicht los und saugte sehr kräftig. Während meines Orgasmus spritzte er seinen Saft in meinen Mund und ohne nachzudenken schluckte ich und schluckte und schluckte. Als ich wieder etwas zu mir kam, war ich allein. Das Kribbeln hatte nicht nachgelassen und ich ahnte, dass die Zeiten zwischen den Orgasmen immer kürzer werden würden.

Ich lief voller Hast. Gottseidank war es nicht mehr weit und ich war endlich da. Als ich klingelte, öffnete eine elegant gekleidete Frau. Ohne etwas zu sagen, sank ich in ihre Arme und wurde ohnmächtig.

Irgendwann wachte ich auf und stellte fest, dass ich nackt in Peters Bett lag. Peter und die Dame, die mich empfangen hatte, standen vor meinem Bett. Ängstlich zog ich mir die Decke hoch, denn es war mir unangenehm vor der fremden Frau so dazuliegen. Sie registrierte dies auch, denn ich sah kurz ein spöttisches Lächeln über ihre Züge huschen. Peter setzte sich zu mir. Ehe ich etwas sagen konnte, glitt seine Hand unter die Bettdecke und streichelte meine Votze. Ich keuchte auf und lief rot an. Er sagte:

“die erste Aufgabe hast du gut erfüllt, so gut, dass ich mich entschlossen habe dich richtig zur Sklavin ausbilden zu lassen.”

Seine Finger rieben unentwegt meine Scham und ich stöhnte voller Lust ohne die anwesende Dame weiter zu beachten. Plötzlich zog er seine Hand weg. Dies wirkte wie ein kalter Wasserguss. Er sagte weiter:

“Du wirst einsehen, dass ich unmöglich die nötige Härte für deine Ausbildung aufbringen könnte. Deshalb habe ich Frau van Seelen, die du hier siehst, gebeten deine Ausbildung zu übernehmen. Natürlich liegt es in deinem Ermessen, ob du damit einverstanden bist, aber darüber kannst du noch nachdenken. Heute abend habe ich einen Freund zu Gast, der mir und Frau van Seelen seine Freundin vorstellen will. Eventuell wird auch die in die Zucht von Frau van Seelen mitgehen. Du kannst entweder jederzeit dieses Haus verlassen, oder du wirst um Punkt 20.00 Uhr völlig nackt ins Wohnzimmer kommen und dich – ohne die anderen zu beachten – vor Frau van Seelen hinknien, sie bitten dich in strenge Ausbildung zu nehmen, und ihr alle rechte über dich übertragen.”

Ich war fassungslos. Mit einer Ausbildung durch Peter hatte ich mich ja abgefunden, aber mich einer Fremden auszuliefern, erschien mir doch sehr hart. Im Inneren räumte ich ein, schon mit etwas Nachsicht von Seiten Peters gerechnet zu haben. Ich wollte zu einer Erwiderung ansetzen, aber Peter hielt den Finger auf meine Lippen und beide verliessen den Raum.

jetzt lag ich da und konnte nachdenken. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch 4 Stunden Zeit hatte eine Entscheidung zu treffen. Darüber schlief ich wieder ein.

Als ich erwachte, stellte ich entsetzt fest, dass mich nur noch 15 Minuten von der Entscheidung trennten. Mein Verstand begann in realistischen Bahnen zu denken. Ich hatte einmal versucht mich von Peter zu trennen, ohne Erfolg. Ich wollte seine Sklavin werden, wenn ich mich dafür der Frau ausliefern sollte, so musste es halt sein. Mir blieb keine Wahl.

Ich stand auf, zögerte noch etwas und ging mit wackligen Knien völlig nackt in Richtung Wohnzimmer. Ich öffnete die Tür und trat ein. Im Kamin brannte ein Feuer, Peter saß auf einem Sessel mit einem Glas in der Hand. Eine nackte hellblonde Frau lag bäuchhlings über der Lehne des zweiten Sessels. Ihr Hintern ragte steil nach oben. Gut sichtbar trug er 3 dicke rot leuchtende Striemen. Vor ihr war ein junger Mann, der ihren Kopf an den Haaren nach unten drückte und jetzt überrascht und mit geil aufblitzenden Augen zu mir hin sah. Hinter ihr stand mit einem hässlichen Rohrstock in der Hand Frau van Seelen. Erwartungsvoll sah sie mich an.

Ich stolperte zu ihr hin, fiel auf die Knie, drückte meine Nase auf den Boden und reckte meinen Hintern nach oben. Laut sagte ich:

“Bitte, liebste Herrin, nehmen sie mich in die Sklavenausbildung auf und tun sie mit mir, was immer sie wollen. Alle Rechte an mir gehen jetzt auf sie über.”

“Steh auf!” sagte sie streng.

Ich stand auf und wurde wieder rot, da ich aufrecht und ohne mich bedecken zu können in Sichtweite des jungen Manns stand. Der musterte mich auch ohne Scham sehr ausführlich.

“Mach den Platz frei!” herrschte Frau van Seelen das andere Mädchen an.

Sie stand auf, kurz sah ich ihr weissblondes Schamhaar aufleuchten, ging ein paar Schritte beiseite und kniete sich hin. Frau van Seelen winkte in Richtung Sessellehne. Peter rührte sich nicht und sah nur gierig zu. Ich beugte mich über die Lehne. Sofort packte mich der junge Mann im Genick und drückte meinen Kopf nach unten. Mit der anderen Hand zog er meine Arme auf den Rücken, so dass ich ziemlich hilflos meinen Arsch präsentierte. Ich hörte kurz ein heulendes Zischen, gefolgt von einem Klatschen, danndurchzog ein schneidender Schmerz meine Arschbacken. Ich schrie schrill auf und trippelte mit den Füßen. Zwei weitere Hiebe folgten sofort, die ich ebenfalls mit Gebrüll quittierte.

Dann liess mich der Mann los. Voller Angst blieb ich dennoch in der gebeugten Stellung. Dies war richtig, denn ich hörte die lobende Stimme von Frau van Seelen:

“Du lernst schnell und hast dir gerade 3 zusätzliche Schläge erspart. Aber wehe, du kommst hoch, was immer auch passiert.”

Ich hörte Peter aufstehen und hinter mich treten. Auch der junge Mann und Frau van Seelen standen hinter mir. Durch die Sessellehne konnte ich nichts sehen, so dass es mich wie ein Schock traf, als meine Striemen schmerzhaft geknetet wurden. Dann wurde ohne Vorwarnung ein Finger in meine Votze gesteckt. Die Ungewissheit, um wessen Finger es sich handelte, liess mich wieder erröten. Kurz darauf bohrte sich hart und schmerzvoll auch ein Finger in meinen After, was mich jäh aufstöhnen liess.

Dann war Ruhe. Peter und der junge Mann setzten sich wieder und ich durfte aufstehen. Ich kniete mich sofort neben das andere Mädchen, was mir wieder einen wohlwollenden Blick von Frau van Seelen einbrachte.

“Ich nehme euch beide.” sagte sie zu uns. “Ihr nennt mich ab sofort Herrin. Eure beiden verflossenen haben keine Rechte mehr auf euch. Ich alleine bestimme, wann die Ausbildung soweit fortgeschritten ist, dass ich euch an sie zurückgebe. Also gehorcht ihr ab sofort nur noch mir. Habt ihr das verstanden?”

“Ja, Herrin!” antworteten wir im Chor.

“Wir reisen sofort ab, geht in eure Zimmer und verbindet mit einem Schal eure Augen. Ihr werdet abgeholt, ihr wisst nicht, von wem und wann. Wartet einfach.”

Einige Zeit hatte ich mit dem Schal vor den Augen in meinem Zimmer gestanden, als die Tür aufklappte. Jemand fesselte meine Hände auf den Rücken und zog mich nackt wie ich war mit. Es musste ein Mann sein, denn er nutzte jede Gelegenheit meine Brüste und meine Scham anzufassen. Ich lief über Straßenpflaster, eine Tür klappte und ich wurde in ein Auto geschoben. Auf dem Sitz saß bereits eine ebenfalls nackte Person, in der ich das junge Mädchen vermutete. Wieder klappte die Tür und die Herrin sagte:

“Bleibt schön aufgerichtet sitzen. Wir fahren mitten durch die Stadt, jeder, der in das Auto sieht, kann euch völlig nackt betrachten. Aber einer Sklavin hat das gleichgültig zu sein.”

Schamwellen durchzogen mich, als ich mir vorstellte, dass ich aufrecht und völlig nackt in einem Auto saß, dass mitten durch die hell erleuchteten Straßen fuhr. An jeder Ampel konnte jeder neben uns haltende einen ausgiebigen Blick auf unsere Schätze machen, oder gar Fußgänger, wenn wir hielten. Wir hielten oft.

Ab und zu ertönte auch eine Hupe, was ich immer auf unsere Zurschaustellung zurückführte. Endlich knirschte Kies unter den Autoreifen. Die Tür klappte auf und wir wurden herausgezogen und ins Haus gebracht. Als die Augenbinden fielen, waren wir beide in einem freundlichen Zimmer allein mit unserer neuen Herrin.

“Ich glaube, wir sollten uns erst einmal bekannt machen.” sagte sie. “Ich bin eure Herrin, dass muss euch reichen. – Wie heißt du?” fragte sie mich.

“Ich heisse Birgit.” sagte ich.

“Und du?” fragte sie die andere.

Sie hauchte:

“Marion.”

“Ich gehe mal davon aus, dass ihr wohl keine Jungfrauen mehr seid.” sagte sie ruhig. “Wie sieht es mit dem Po aus?”

Marion wurde blutrot und sagte:

“Das tat bisher immer so weh, dass ich es nie probieren wollte.”

“Dein Freund wollte schon, ich weiß.” sagte sie lächelnd. Wenn du mich verlässt, wird das dein Spezialgebiet sein. Und du?”

Ich sage:

“Noch nie versucht.”

“Na, dann haben wir ja doch noch zwei Jungfernschaften zu verkaufen.” sagte sie.

Ich spürte einen Klumpen in meinen Bauch, als ich mir vorstellte, was da auf mich zukam.

“Lesbische Erfahrungen?” fragte sie als nächstes.

Beide schüttelten wir entsetzt den Kopf. Wieder lief es mir kalt den Rücken herunter, als ich das Lächeln sah, dass die Herrin dabei von sich gab.

“Ihr duscht euch jetzt und zieht euch vernünftig an. Im Schrank sind Kleider. Dann gehen wir aus. Irgendwann und irgendwo werde ich ganz ruhig “Ausziehen!” sagen, dann werdet ihr euch völlig unabhängig davon, wo wir sind, ohne ein Wort zu sagen sofort nackt ausziehen. Ihr seid dabei im Wettstreit miteinander. Diejenige, die zuletzt nackt ist, bekommt die doppelte Anzahl von Begrüßßungshieben. Die schnellste gibt die Grundmenge vor. Also: 20 Sekunden gebraucht = 20/2 Schläge = 10 Hiebe mit der Reitpeitsche. Für die andere 20. Auch die werdet ihr an dem Ort entgegennehmen, indem ihr euch sofort bückt, eure Knöchel umklammert und die Züchtigung von mir – oder jedem anderen, den Ich damit beauftrage, – hinnehmt. Sollte es irgendwelche Probleme bei dieser Aufgabe geben, gibt es zur Strafe hier die Peitsche auf den ganzen Körper. Also gebt euch Mühe. Dies werden wir übrigens häufiger machen und mit schwierigeren Orten.”

Sie lächelte, als sie sagte:

“Ein vollbesetztes Speiserestaurant ist bestimmt eine Topsache für sowas.”

Ungläubig starrten wir ihr beide hinterher, als sie den Raum verliess. Das konnte sie doch nicht ernst gemeint haben. Schweigend und voller Scham kleideten wir uns an. Ich trug einen kurzen blauen Minirock, eine weisse Bluse, darunter einen hellblauen BH und einen hellblauen Slip. Marion trug ein weisses Minikleid und schwarze Dessous darunter. Dann wurden wir abgeholt und fuhren mit unserer Herrin in die Stadt.

Obwohl es mittlerweile schon nach 22 Uhr war, war noch ziemlich viel Betrieb. Wir schlenderten über den Markt in Richtung Stadtpark. Auch hier waren noch ziemlich viele Spaziergänger. Noch in der Sichtweite der Straße und unbeachtet von einigen Spaziergängern sagte unsere Herrin plötzlich:

“Ausziehen”.

Sie sah sofort auf die Uhr. Etwas zitternd streiften wir beide im Eiltempo unsere Kleidung ab. Natürlich blieben sofort alle stehen, die bemerkten, was wir taten. Marion war durch ihr Kleid bevorteilt und war in 14 Sekunden nackt. Ich brauchte etwas länger. Schamerfüllt standen wir nun nackt vor unserer Herrin, mittlerweile von mindestens 10 Zuschauern eingekreist.

Ich hatte die meisten zu kriegen, ein Wink meiner Herrin reichte, damit ich mich tief bückte und meine Knöchel umklammerte. Voller Scham bemerkte ich, wie sich meine Pospalte dabei öffnete. Sicherlich war nicht nur meine Votze, sondern auch deutlich der kleine Anus zu sehen. Ich wurde wieder rot bis zu den Brustwarzen.

Ich hörte es rascheln, als meine Herrin irgendwo Zweige abknickte, dann klatschte zischend ein Stöckchen auf meinen Po. 14 mal. Nicht die Schmerzen waren schlimm, sondern die Beschämung vor allen Zuschauern so gezüchtigt zu werden. Ausser einem Keuchen, als meine Herrin einen vorhandenen Striemen das zweite Mal traf, konnte ich es schweigend ertragen. Das Gekichere und Gemurmel im Hintergrund bohrte jedoch tief in meiner Seele. Dann durfte ich mich wieder aufrichten und Marion bekam ihre 7.

Ihr erging es ähnlich. Wie ich befürchtet hatte, waren in der Stellung Scham und After gut erkennbar für jeden Zuschauer. Anschliessend zogen wir uns vor allen Augen wieder an und gingen nach Hause. Unsere Herrin liess uns in Ruhe und wir sanken erschöpft ins Bett. Unser erster Tag war vorbei.

Am nächsten Morgen liess sie uns ausschlafen. Wir wurden erst gegen 10 Uhr morgens geweckt und frühstückten mit ihr zusammen auf der Terrasse. Wer uns so gesehen hätte, hätte bestimmt an ein Frühstück unter guten Bekannten oder gar Verwandten gedacht. Leider waren die Gespräche deutlich unangenehmer, es ging um unseren Plan für den heutigen Tag.

Zuerst würden wir uns mit dem Thema Selbstbefriedigung befassen. Dies würde eine junge Zofe mit uns üben. Gegen Mittag würden wir hier auf der Terrasse zu Ihr und einigen Gästen gebracht werden und während des Essens zeigen, was wir gelernt hätten. Heute nachmittag würde wieder das gleiche wie gestern kommen, aber diesmal müssten wir nach dem Ausziehen sofort unser Lehrstück von heute demonstrieren. Der Maßstab für die Strafe wäre die Zeit vom Befehl “Ausziehen” bis zum Orgasmus.

der letzte Ort sei sehr leicht gewesen, wir sollten uns auf schwierigere Orte vorbereiten. Die Zeit um den Schock und die Scham zu überwinden wäre schliesslich unser Nachteil. Diesmal würde die Züchtigung an Zuschauer übertragen werden und es gäbe keine Verdopplung. Dafür würde die Verliererin anschliessend versteigert werden um wenigstens einem der zuschauenden Männer zu erleichtern. Wenn wir zurückkämen, würden wir beide unserer Jungfräulichkeiten im Po verlieren.

Ich muss einräumen, eigentlich war mir der Appetit bereits vergangen und ich kaute auf dem Brötchen wie auf Disteln und Dornen herum.

“Ach so”, sagte unsere Herrin noch, “mich stört euer Schamhaar. Wenn ihr morgen zum Frühstück kommt, werdet ihr nackt kommen und ich will nicht ein Härchen mehr bei euch sehen. Ihr könnt euch gegenseitig rasieren. Nassrasierer liegen im Bad eures Zimmers. Aber vergesst auch die Pokerbe nicht.!

Als wir in unser Zimmer zurückkahmen, wurden wir schon von einem etwa 25 Jährigen Mädchen erwartet.

“Hi, ich bin Sabine.” stellte sie sich vor. “Ich soll die Ausbildung heute vormittag leiten. Zieht euch aus!”

Ruck zuck waren wir wieder nackt. Auch Sabine zog sich aus. Sie war sauber rasiert und ihre Schamlippen glänzten feucht. Sie waren sehr prall und leuchteten rot. Sie legte sich rücklings aufs bett und zog ihre Beine bis zum Oberkörper hoch. Ihre Lippen klafften auf und wir konnten deutlich den rot leuchtenden dicken Kitzler sehen. Geschickt öffnete ihre linke Hand die Lippen noch weiter, während sie mit der rechten in kreisenden Bewegungen ihren Kitzler massierte.

“Am Anfang ist es am schwierigsten”, erklärte sie, “da alles noch trocken ist und mögliche Schamgefühle aufsteigende Lust unterdrücken. Dies kann unangenehm sein, denn vielfach müssen die Mädchen unter Wettbewerb wichsen, so dass die Zeit bis zum Orgasmus eine große Rolle spielt.”

Während dessen rieb sie unetwegt an sich herum. Fasziniert sahen wir, dass sich bereits Schleimfäden aus ihrem Loch gebildet hatten. Geschickt verteilte sie diese Schleimfäden um den Kitzler und verstärkte die Wellen der Lust. Dann kam sie völlig ungeniert vor unseren Augen laut keuchend.

Die nächsten Stunden verbrachten wir damit die von ihr gezeigte Technik zu erlernen. Insgesamt viermal musste ich bei diesen Proben bis zum Orgasmus wichsen. Die Zeiten wurden tatsächlich immer kürzer, und beim vierten Mal brauchte ich nur noch die Hälfte der Zeit wie beim ersten Mal. Gegen Mittag verliess sie uns.

Dann wurden wir abgeholt und auf die Terrasse gebracht, natürlich nackt. Ich wurde sofort wieder etwas rot, als ich sah, dass unsere Herrin Besuch hatte, ein älterer Herr mit einer etwa 30 jährigen Frau und einem Jungen und einem Mädchen, die ich für ihre Kinder hielt. Offensichtlich waren sie nicht über unser Erscheinen informiert worden, denn ich sah beide puterrot anlaufen. Der Junge begann keuchend zu husten, als er uns sah. Die Herrin blickte hoch und lächelte:

“Marion, fang mit der Vorführung an.”

Marion griff zu ihrer Scham und begann sich gehorsam zu streicheln. Ich will nicht sagen, dass sie sich nicht schämte, denn es dauerte wieder länger als heute morgen, aber letztlich kam es ihr keuchend. Mit aufgerissenen Augen starrten uns die Kinder an, der mann und die Frau eher amüsiert.

“Jetzt du!” sagte meine Herrin.

Ich wollte mich anfassen, aber als ich den gierigen Blick des Jungen auf mir sah, brachte ich es einfach nicht fertig. Schliesslich schlug ich die Hände vor mein Gesicht und schluchzte:

“Ich schaff das nicht.”

Meine Herrin hatte auf eine Klingel gedrückt und zwei kräftige Männer nahmen mich an den Armen und brachten mich in einen fensterlosen Raum. Dort wurde ich über einen Strafbock gelegt und hilflos festgeschnallt. Mein Hintern ragte steil und ohne sich bewegen zu können nach oben. So wartete ich mindestens 30 Minuten, dass etwas passierte. Dann klappte die Tür und ich hörte meine Herrin.

“Diesmal bleiben wir noch unter uns, aber das ist das letzte Mal. Weitere Bestrafungen wirst du mit Zuschauern hinnehmen müssen.”

Eine Weile war Ruhe, dann hörte ich ein zischendes Geräusch und klatschend landete der Rohrstock auf meinem Po. 30 Minuten und 24 Schläge später lag ich schluchzend in meinem Zimmer. Marion versuchte mich etwas zu trösten. Es brannte höllisch, aber ich hatte gelernt lieber gehorsam zu sein. Als ich mich im Spiegel betrachtete, sah ich voller Entsetzen meinen verstriemten blau und rot schimmernden Po. Ich dachte an unsere Nachmittagsaufgabe und daran, das mich heute noch viele Männer so sehen würden. Ausserdem würde ich trotz Spuren weitere Schläge auf den Po bekommen. Wieder brach ich in heulendes Selbstmitleid aus.

Diesmal trug ich ein Kleid und Marion hatte enge Jeans und ein T-Shirt an. Beide trugen wir BH und Slip um die Sache doch etwas spannender zu machen. Wir schlenderten durch Kaufhäuser und Botiquen. Dann gab es ein Eis mit Erdbeeren. Mein Kopf war gefüllt mit der Drohung unserer Herrin. Diesmal bedeutete ihr Befehl nicht nur Entblössung, sondern anschliessend auch noch öffentliche Selbstbefriedigung, und die schlechtere sogar öffentlich abgefickt!

Nein, dass durfte nicht sein! Auch Marion wirkte sehr nachdenklich. Zielstrebig ging unsere Herrin mit uns in eine Seitenstraße und dort in einen großen Sex-Shop. Sie ging sofort an die Kasse um dort mit jemandem zu sprechen. Indes sahen wir uns neugierig etwas um. Der Laden war knackevoll, allerdings nur Männer. Wir wurden auch ziemlich angegafft. Dann kam unserer Herrin zurück, wir wollten ihr entgegen kommen, aber sie winkte ab. Sie ging mit uns vor die Regale mit den s/m Heften und wühlte darin rum. Plötzlich drehte sie sich um und sagte laut:

“Ausziehen!”

Ich hatte das Gefühl der Boden würde mir unter den Füßen weggezogen. Wieder zeigte Marion ihre Überlegenheit und begann sofort ihr T-Shirt auszuziehen, was natürlich alle umstehenden Männer elektrisierte. Entsetzt dachte ich an die Strafen und riss an meinem Kleid um den Vorsprung aufzuholen. Von überall stürmten die Männer in unsere Nähe, als wir schliesslich nackt dastanden, wieder war Marion schneller und war schon hektisch dabei sich zu reiben. Hastig griff ich mir zwischen die Beine und rieb heftig an meinem Kitzler herum. Ich verdrängte alle Schamgefühle und konzentrierte mich auf meine Lust. Sehr bald spürte ich es Kribbeln und Pochen. Als die ersten Schauer mich zu einem Stöhnen veranlassten, hörte ich Marion im Hintergrund kreischen. Mist, schon wieder verloren!

Irgendwie brachte ich es auch zu Ende und begann zu sabbern, zu grunzen und zu keuchen, als der Orgasmus als Welle über mich schwappte. Als ich zu mir kam und die schweigenden Männeraugen auf mir spürte, lief ich wieder dunkelrot an.

8 Schläge, Dank Marions Geschwindigkeit! Marion bückte sich und umklammerte ihre Knöchel. Die Herrin griff sich eine Lederpeitsche und fragte in die Runde:

“Na, wer will?”

Hektisches Gemelde, und schliesslich übergab sie einem älteren mickrigen Männchen die Peitsche. 4 Stück nahm Marion schweigend hin, dann schrie sie bei jedem Schlag auf.

Dann bückte ich mich. Wieder wurde ich rot, als ich hörte, wie meine Herrin sagte:

“Ich will Gebote hören, denn nach den 8 Stück darf der Züchtiger sie in dieser Stellung nehmen.”

Viele stimmen schrien durcheinander. Langsam kristallisierte sich der Takt heraus. 100 – 120 -140 . Schon nach kurzer Zeit lagen die gebote bei 300 Euro. Als eine Stimme plötzlich 500 sagte, kam kein Gegengebot mehr.

Stille, dann ein Rascheln, und ich sah, wie jemand hinter mich trat. Ich hörte ein pfeifendes Geräusch und fühlte einen schneidenden Schmerz, der durch meinen Po zog. Die wunden Stellen schmerzten sofort wieder und so war es kein Wunder, dass ich schon nach dem zweiten Schlag heftig brüllte. Der Mann schonte mich nicht und zog die 8 Stück erbarmungslos durch. Nach dem achten Schlag wankte ich bereits, und es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre umgefallen. Mit brennendem Po blieb ich gebückt stehen. Zwei Hände fassten plötzlich meine Backken an und zogen sie auf.

Ich spürte etwas dickes feuchtes gegen meine Votze drücken und dann mit einem Ruck eindringen. Ich keuchte überrascht. Dann wurde ich gleichmäßig gestoßen. Relativ rasch hörte ich ihn über mir grunzen, er fiel über mich und ich spürte, wie sein Schwanz sich zuckend in mir entlud. Dann war es vorbei. Schamerfüllt zogen wir uns an und hasteten hinaus. Das Klatschen der Männer klang wie Ironie.

Verwirrt und aufgelöst erreichten wir wieder das Haus und gingen sofort in unsere Zimmer. Dort duschten und säuberten wir uns ausgiebig. Natürlich waren wir nervös, denn beide wussten wir, dass der Tag noch nicht zu Ende war. Nach dem Abendessen wurden wir in ein Kaminzimmer geführt. Wir mussten uns beide hinknien, nur mit einem langen Hemd bekleidet.

Etwas später kam unsere Herrin. Sie musterte uns beide. Plötzlich streichelte sie meine Wangen, beugte sich nieder und küsste mich. Etwas verwirrt liess ich es zu, als sie ihre Zunge in meinen Mund stiess und sachte an meiner Brust herumspielte. Auch Marion musste das gleiche über sich ergehen lassen. Dann setzte sie sich in einen Sessel und starrte mit einem Drink in der Hand gedankenverloren ins Kaminfeuer.

“Wisst ihr eigentlich, wie ich euch beneide?” sagte sie. “Als ich so alt war wie ihr, bin ich zu Hause weggelaufen. Ich war ein dummes Ding, das an das Gute in der Welt glaubte. Prompt bin ich auch von einem netten älteren Mann am Bahnhof aufgelesen worden. Leider war er nicht so nett, wie ich geglaubt hatte. Nachdem er mich vergewaltigt hatte, steckte er mich in sein Bordell zum anschaffen. Bald erkannte man meine s/m Ader und ich wurde Zofe in einem Domina-Studio. Aber die Erkenntnis meiner Neigung hat mich viel Leid gekostet. Und es geschah immer mit Zwang, nicht aus Liebe. Ihr habt euch aus Liebe zu euren Partnern entschlossen eure Neigungen aufdecken zu lassen. Die Erkenntniss, wer ihr seid, habt ihr sicher schon gefühlt. Aber dass es Lust bedeuten kann dem aktiven Partner zu gehorchen, müsst ihr noch lernen. Dazu bin ich da. Ihr habt das Glück von liebenden Partnern zu mir geschickt worden zu sein, und ich bin überzeugt, eure Partner werden sehr zufrieden mit euch sein. Für heute wollen wir Schluss machen, obwohl ich euch noch mehr angedroht hatte. Geht jetzt zu Bett.

Der letzte Satz kam fast schroff heraus. Gehorsam gingen wir zu Bett. Am nächsten Morgen warteten wir mit klammen Beinen, was heute passieren würde. Wir stiegen in ein Auto und fuhren los.

“Diesmal muss eure hintere Jungfernschaft wirklich dran glauben.” erklärte uns unsere Herrin.

Wir fuhren an einen See, der ringsum von Pärchen und Einzelpersonen belagert wurde. Mit Decke und Picknickkorb stiegen wir aus und richteten uns wie Badegäste ein. Auch Bikinis hatte unsere Herrin mitgebracht. Natürlich durften wir keine Handtücher oder Büsche als Schutz wählen, sondern mussten uns völlig offen umziehen. Viele verstohlene und offene Blicke lagen auf unserem Platz, als wir wenig später nackt dastanden um unseren Bikini anzuziehen.

Ich beeilte mich, damit niemand die vorhandenen Striemen erkennen konnte. Als ich auf Marion blickte, war mir aber klar, wie zwecklos das war, denn das kleine Bikini-Höschen konnte die striemen nur wenig verstecken. Jeder, der unsere Hinterfront sah, erkannte, dass wir vor kurzem noch hart gezüchtigt worden waren.

Deshalb legten wir uns auch auf dem Rücken in die Sonne. Nach etwa 10 Minuten sagte unsere Herrin:

“Ihr geht jetzt in verschiedenen Richtungen um den See. Jede von euch sucht sich Herren aus, die 300 Euro dafür bezahlen euch hier am See öffentlich in den Arsch ficken zu dürfen. Ihr dürft insgesamt nur 5 Mann fragen, also dürft ihr nicht mehr als 2 Absagen bekommen.Bei einer Zusage muss ein Pärchen auf der Decke sein, wobei ich erlaube, dass ihr der Frau auch etwas versprechen dürft, z.B. lecken. Weiterhin müsst ihr sie schnell zum Spritzen bringen um keine Zeit zu verlieren.

Also fragen, wenn ja, Geld kassieren Höschen herunter, hinknien und stillhalten. Sobald ihr entweder eure 3 x hinter euch habt oder 5 Männer gefragt habt, meldet euch wieder hier. Die schlechtere wird bestraft, auch hier natürlich. Wenn eine mit 2 Ficks zurückkommt und die andere mit 3, ist der Verlierer klar. Ist die Anzahl gleich, zählt die Zeit wann ihr wieder hier seid. Ich habe Kontrollmöglichkeiten, also kein Schummeln! Du nach rechts und du nach links. Ich gebe euch noch einen Tipp: ein hübscher und sympatischer Kerl hat meist kein Geld für sowas über und kann es sich leisten abzulehnen. Die unansehnlichen springen eher an, obwohl euer Spaß sich dabei in Grenzen hält, aber das interessiert ja auch keinen.”

Dann stapften wir los. Schon nach ein paar Metern erblickte ich einen korpulenten kräftigen Mann, der alleine auf seiner Decke saß und mir mit glitzernden Augen entgegensah. Eigentlich stiess er mich ab, aber mein Instinkt sagte mir, dass ich hier keine Absage bekommen würde. Ich blieb stehen und sagte rot anlaufend:

“Hätten Sie Lust mich für 300 Euro in den Po zu ficken?”

Er war überrascht, aber sagte sofort:

“Sicher! Wo wollen wir hin?”

“Es muss hier auf der Decke sein.” sagte ich.

Ich sah, wie er zögerte und nachdachte, aber dann überwog die Gier. Er kramte in seinen Sachen und hielt mir drei Hunderter hin. Als ich sie genommen hatte, keuchte er:

“Nun aber herunter mit dem Höschen!”

Seufzend streifte ich mein Höschen ab. Seine Augen quollen über, als er auf meine glattrasierte Votze starrte.

“Ich würd ja lieber in die Votze …” sagte er.

“Der erste Stoß muss in den Po”, sagte ich, “und auch der Erguss muss dort erfolgen. Zwischendrin dürfen sie auch mal wechseln.”

“Los, knie dich hin!” sagte er.

Gehorsam kniete ich mich und steckte die Nase nach unten in die Decke, während der Po schön hoch ragte. Ich hörte es rascheln, dann spürte ich einen schweren Körper auf mir und das suchende Gefühl eines Schwanzes an meinem Afterloch. Er drückte zu, und ich jammerte:

“Bitte vorsichtig, es ist mein erstes Mal.”

Er grunzte nur kurz, dann stiess er mit einem kräftigen Ruck ganz hinein. Es tat ziemlich weh und es war ein unangenehmes Gefühl, als der Schwanz in meinen Darm rutschte. Gleichmäßig begann er mich zu ficken. Als ich mich langsam daran gewöhnt hatte, zog er ihn plötzlich heraus und rammte ihn in meine Votze.

Auch hier stiess er kräftig zu, dann stöhnte er plötzlich leise auf. Gleich wechselte er wieder und stiess wieder in meinen Po. Dann keuchte er und spritzte seine Ladung in mich rein. Noch stöhnend zog er ihn wieder raus und ich streifte schnell mein Höschen wieder hoch. Mein Bikinioberteil hatte er nicht weggestreift, sondern meine Brüste nur über dem Oberteil geknetet. Schnell ging ich weiter, ehe er etwas sagen konnte.

Überall, wo ich lang ging, wurde ich angestarrt, erstens wohl, weil ich die Striemen hatte, und zweitens war wohl erkennbar gewesen, was auf der Decke des Dicken passiert war.

Als ich an einem jungen Pärchen vorbeihastete, sagte er plötzlich zu mir:

“Du bist eben gefickt worden, nicht wahr?”

Ich blieb stehen und sah, dass mich das Mädchen lüstern anschaute.

“Ja”, stotterte ich, “aber er hat 300 Euro bezahlt um mich in den Po zu ficken.”

“Das heisst Arsch für eine Sklavin!2 sagte er böse.

Ich wurde rot und schwieg.

“OK ich bezahle das auch, aber erst darf meine Freundin dir den nackten Arsch mit der Hand ausklatschen, dann wirst du dein Gesicht in ihre Votze stecken und sie lecken, während ich dich ficke. Geld bekommst du nur, wenn sie vor mir kommt.”

Mir war klar, dass das schwer war, aber ein Pärchen brauchte ich und die Chance durfte ich nicht auslassen.

“OK!” sagte ich.

“Zieh dich ganz aus”, sagte er, “und leg dich über ihre Knie. Du darfst weinen, aber es soll wie ein Kind klingen.”

Ich legte mich über ihre Knie. Sie legte los und schmerzhaft klatschte ihre Hand auf meinen Po. Ich begann schnell kindlich zu winseln um sie zu erregen. Nach 12 Schlägen sagte sie:

“Los jetzt!”

Sie streifte ihr Höschen ab. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, reckte meinen Arsch hoch und begann sofort kräftig ihre Votze zu lecken. Mit einem kräftigen Ruck drang ihr Freund in meinen Arsch ein und begann zu stoßen. Jeder Stoß presste mein Gesicht in ihre Votze. Fast in Panik saugte ich an ihrem Kitzler und leckte tief in das Loch hinein. Als ihr Freund schon hektischer stiess, hörte ich sie plötzlich jammern und dicker zäher Schleim quoll in meinen Mund. Kurz darauf röchelte auch er und spritzte die ganze Ladung in meinen Arsch.

Als er ihn herauszog, hörte ich ihn sagen:

“Dass war die letzte Demonstration, Karin! Morgen werde ich dich hier auf der Decke nehmen. Und wenn du jetzt noch Zicken machst, gehst du zu der Dame in die Ausbildung, die diese Sklavin erzieht. Dann passiert dir schlimmeres.!

“Ja, Meister!” sagte das Mädchen kläglich.

Während ich mich anzog sagte er zu mir:

“Frag deine Herrin, ob du morgen wieder hier sein kannst. Du würdest dann ihre Rolle übernehmen. Nur wenn sie es nicht schafft, dass du vor mir kommst, kannst du sie gleich zur Ausbildung zu deiner Herrin mitnehmen. Du bist doch einverstanden, Karin, oder?” fragte er.

“Ja, Meister!” hauchte sie.

Etwas verwirrt hastete ich weiter. Es erregte mich ungeheuerlich mir vorzustellen, dass ich die Kleine meiner Herrin zuführen konnte. Die roten dicken Schamlippen und der kleine rotblonde Busch würden meiner Herrin sicher gefallen. Ich nahm mir vor darum zu bitten mich vor dem Besuch bei den beiden mehrfach fertigmachen zu dürfen, damit ich es auf der Decke lange genug aushalten würde. Dann würde er sie uns mitgeben. Toll.

Der Nächste, den ich fragte, war leider ein Reinfall. Er wollte zwar gerne, aber er hatte offenbar nicht soviel Kohle. Dann hatte ich wieder Glück. Der letzte drang sehr schmerzhaft ein, die Dicke seines Schwanzes hatte ich nicht vermutet. Gottseidank spritzte er sehr schnell. Mit 900 Euro in der Hand hastete ich schnell zum Treffpunkt zurück. Jubelnd sah ich, das Marion noch nicht da war.

Sie kam etwa 10 Minuten später. Bis dahin hatte ich meiner Herrin auch die Geschichte mit dem Pärchen erzählt. Natürlich bekam ich die Erlaubnis morgen wieder mitzuspielen. Zur Vorbereitung befahl die Herrin, dass ich von drei Wärtern wechselweise so lange gefickt werden sollte, bis ich sicher wäre, bei der Sache lange genug aushalten zu können. Dies sollte ich den Wärtern morgen früh selbst sagen und könne selbst entscheiden, wie oft ich kommen wolle. Erst dann sollte ich mit ihr hierher gebracht werden. Dann kam Marion zurück. Endlich wurde mal jemand anderes bestraft.

“Zieh den Bikini aus!” sagte die Herrin.

Dann gingen wir ins Auto, wobei Marion nackt blieb, verfolgt von den Blicken vieler Badegäste. Wir fuhren wieder in die Stadt. Vor einem Kaufhaus hielten wir an. Dort sagte unsere Herrin zu Marion:

“Geh, Wie du bist, durch das Kaufhaus ins oberste Geschoss, durch das Restaurant auf die Herrentoilette. Dort bleibst du, bis du 3 Männer befriedigt hast. Wie auch immer. Melde dich hier erst wieder, wenn dies geschehen ist.”

Sie stiess Marion aus dem Auto, die nackt in das Kaufhaus hastete. Ich beneidete sie nicht um diese Aufgabe, schon der Lauf durch das Kaufhaus, völlig nackt, würde Spiessrutenlaufen bedeuten. Wir warteten fast 45 Minuten, ehe Marion mit roten Kopf nackt wieder zu unserem Auto kam und berichtete, dass sie , wie befohlen, 3 mal genommen worden war, einmal in den Mund und zweimal in die Votze gefickt. Allle drei Männer hätten auch abgespritzt.

Schon als sie einstieg, hatte ich gemerkt, das ihr Po frisch gerötet war. Offensichtlich hatte sie auch eine anständige Tracht auf den Arsch bekommen. Marion durfte ein dünnes Kleid anziehen. Wir fuhren durch die Stadt in einen Park. In der Nähe einer Toilette hielt das Auto.

“Los, zieht euch aus!” herrschte sie uns an. “Dann geht ihr in das Männer WC und bleibt eine Stunde drin, egal, was passiert. Macht halt das beste draus.”

Völlig nackt stolperten wir in das WC. Zwei Männer standen am Pissoir. Mit aufgerissenen Augen starrten sie uns an, als wir etwas verlegen mit vorgehaltenen Händen in der Mitte des Wcs standen. Der linke Mann kam auf uns zu ohne sich die Mühe zu machen seinen Schwanz wieder zu verpacken. Er baumelte seltsamerweise schon prall und steif aus der Hose. Er griff sich Marion, drängte sie in eine Kabine und zwang sie sich zu bücken.

Als Marions keuchender Aufschrei zeigte, dass er eingedrungen war, spürte ich, wie mich der andere grob betastete. Er bohrrte einen Finger in meine Votze und zwang mich dann zum Knien. Ich ahnte, was kam, und öffnete gehorsam den Mund. Ich musste etwas würgen, als der dicke Schwanz gegen mein Halssäpfchen stiess. Er stöhnte, hielt meinen Kopf fest und fickte mich in den Mund.

Das Klappen der Tür hörte ich nur nebenbei, erst ein Finger der von unten zwischen meine Beine griff und sich hart in meinen After bohrte, erinnerte mich daran. Der erste zog seinen Schwanz aus dem Mund. Ich musste aufstehen, mich bücken und ihn wieder reinnehmen und saugen. Dadurch war ich auch für den anderen zugänglich. Ich spürte einen Druck gegen meinen After. Gurgelnd schrie ich auf, als er in mich eindrang. Ein Schwanz war im Arsch und einer im Mund, gleichmäßig fickend, während rauhe Hände meine Brüste kneteten. Ein klatschendes Geräusch und Schreie von Marion liessen mich ahnen, dass sie mal wieder den Arsch versohlt bekam.

Plötzlich keuchte der vordere Mann auf, ich spürte, dass sein Schwanz dicker wurde. Ich erstickte fast, als er ihn ganz in meinen Mund rammte und dann dicken zähen Schleim in meinen Hals spritzte. Aus Luftmangel musste ich kräftig schlucken um wieder richtig atmen zu können. Auch der andere brüllte auf, ich spürte seine Eier gegen meine Beine klatschen, als er in meinen Po spritzte.

Mittlerweile waren mindestens 6 Personen im Raum. Ich wurde in die Votze gefickt, musste mehrfach saugen und bekam auch die flache Hand kräftig auf den nackten. Ich musste entsetzt sehen, wie Marion in kniender Haltung festgehalten wurde, während sie von drei Herren vollgepinkelt wurde. Natürlich zielten sie schwerpunktmäßig auf Marions Gesicht. Es war eine harte Stunde und wir wankten, von oben bis unten beschmutzt mit Sperma und anderem Säften, ins Auto. Endlich wurden wir zurückgefahren, durften duschen und hatten frei.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war mir doch ein wenig klamm ums Herz. Meine Herrin erwartete, dass ich ihr die neue Sklavin zutreiben würde. Aber ich selbst mußte mich abstumpfen, nicht durch wichsen, nein, ich mußte meine Wärter bitten mich zu ficken. Als der erste zur Tür hereinkam, wurde mir fast übel. Ausgerechnet der fieseste hatte heute Dienst. Dass er zur Verstärkung seine Freunde nehmen würde, war klar, also würden auch die anderen nicht besser sein. Er war sehr groß, hager, mit Hakennase und Glatze. Er hatte mich immer, wenn er Dienst hatte, gierig angeglotzt, aber da uns Wärter nur mit besonderer Genehmigung haben konnten, war ich von ihm bisher verschont worden. Jetzt sollte ich ihn selbst……. Eigentlich unvorstellbar!

Siedentheiß kam mir die Idee, dass meine Herrin diese Kombination vielleicht absichtlich arrangiert hatte. Wenn ich also jetzt ungehorsam wäre, dann …. Als Marion und ich neben dem Bett standen, nackt natürlich, und ich wieder seine gierigen Blicke spürte, nahm ich allen Mut zusammen.

“Bitte”, stammelte ich, “ich müßte von ihnen und drei Kollegen solange gefickt werden, bis es mir dreimal gekommen ist”.

Ich bemerkte, das ich trotz allen bisherigen Erfahrungen immer noch rot vor Scham anlief. Ein Leuchten überflog sein Gesicht, als er antwortete:

“Aber gerne, ich hole drei Kollegen von mir.!

Zu Marion sagte er:

“Ausnahmsweise darfst du dich alleine waschen.”

Dann ging er raus. Als Marion fertig angezogen war, wurde sie auch sofort abgeholt. Nackt saß ich auf dem Bett und wartete auf meine Liebhaber. Als sie reinkamen, bereits nackt, wurde mir doch etwas anders. Einer sah schlimmer aus als der andere.

“Leg dich auf den Rücken!” herrschte mich der erste an. “Und die Beine breit!”

Gehorsam legte ich mich hin. Er legte sich als erster auf mich und drang hart in mich ein. Er fickte sehr schnell und hart. Meine Votze schien ihn unheimlich geil zu machen, denn schon nach wenigen Minuten räumte er seinen Platz für den nächsten. Nacheinander wechselten sie sich ab. Nach ungefähr 5 Minuten explodierte ich zum ersten Mal. Von da an machte es auch mehr Spaß. Ich begann kräftig gegenzubocken und röchelte nach festeren Stößen.

Als ich dreimal gekommen war, mußte ich immer noch meine Votze hinhalten damit sie alle vier abspritzen konnten. Beim vierten kam es mir zum vierten Mal. Er war sehr geschickt, als er bemerkte, das ich wieder zu Keuchen begann, stimmte er seine Bewegungen so ab, dass wir beide gleichzeitig kamen. Der letzte Anstoß zum Orgasmus war sein Finger, der sich hart in meinen After bohrte.

Stöhnend, total erledigt und vollgespritzt lag ich da. meine Herrin kam herein und verbot mir mich zu waschen.

“Das ist für die Kleine auch erst mal eine gewisse Überwindung an einer vollgesprizten und verschleimten Votze zu lecken. Bis sie sich richtig überwunden hat, vergeht ebenfalls Zeit. Nimm dich zusammen, wenn du das verpatzt, wirst du sehr hart bestraft.”

Ich zog einen Bikini an und wir fuhren zum See. Als ich an dem alten Platz ankam, war eine äußerst nervöse Karin und ein – an der Ausbuchtung erkennbarer – aufgeregter Freund zu finden.

“Fangen wir an!” sagte er. “Zieh dein Höschen aus.”

“Stopp”, sagte ich, “erst der Hinternvoll!”

Mit aufgerissenen Augen guckte Karin, als ich sie über meine Knie zog und ihr Höschen abstreifte. Fest klatschte meine Hand auf ihren Arsch. Das machte irren Spaß, und nach 12 Schlägen begann er sich zu röten, während Karin wimmerte. Dann streifte ich ebenfalls mein Höschen ab. Karin mußte noch ihr Oberteil ablegen und entblößte zwei entzückende stramm abstehende Brüste mit korallenroten Warzen. Sie kniete sich zwischen meine Beine. Als die Zunge das erste Mal in meine Votze tauchte, zuckte sie erwartungsgemäß zurück, als sie das Sperma und die Rückstände schmeckte. Mit einem Ruck drang ihr Freund in sie ein und trieb ihr Gesicht in meinen Schoß. Das Zusehen bei der Züchtigung hatte ihn äußerst erregt, so das er relativ schnell zu Stöhnen begann. Voller Panik steckte Karin ihre Zunge jetzt fest in meine Votze und leckte kräftig den Kitzler, obwohl ihr der Geschmack äußerst unangenehm war. Aber zu spät – ein Keuchender Schrei ihres Freundes zeigte an, das er spritzte. Bei mir war nur ein warmes Kribbeln zu spüren und keine Gefahr eines nahenden Orgasmus.

Als sich der Freund zurückzog, hörte auch Karin auf zu lecken. Mit gesenktem Kopf kniete sie auf der Decke. Ihr Freund sagte:

“Ich hab dich gewarnt.”

Er nahm ein Lederhalsband aus einer Tasche, legte es um ihren Hals und gab mir das Ende. Er gab mir eine Visitenkarte und sagte:

“Nimm sie mit, ich will sie erst wieder haben, wenn sie richtig ausgebildet ist.”

Karin weinte leise. Ich zog mein Höschen an und stand auf. Als ich suchend nach Karins Kleidung guckte, sagte er:

“Sie soll ruhig nackt bleiben. Die Paar Blicke muß sie ertragen lernen. Sag deiner Herrin, besonders ihr Schamgefühl sollte gebrochen werden.”

Also zerrte ich eine rot angelaufene Karin nackt an vielen Männeraugen vorbei zu meiner Herrin. Die erwartete uns mit zufriedenen Blick. Es ging ins Auto und zurück in unser Haus.

Karin und ich gingen in den Strafraum. Auch ich zog mich aus, so dass wir beide nackt auf meine Herrin warten konnten. Als diese hereinkam, musterte sie Karin ausführlich. Sie sagte zu mir: “Die Wünsche ihres Freundes kennst du. Für den heutigen Tag überlasse ich sie dir. Mach was draus.”

Sie gab mir die Haustelefonnummer, mit der ich Auto, Fahrer und Wärter rufen konnte. Als sie gegangen war, zog ich mich wieder an. Karin schaute mich verängstigt an. Ich zog sie in Richtung Strafbock, legte sie darüber und fesselte sie. Dann suchte ich mir einen kräftigen Rohrstock aus. Karins Hintern überzog sich mit einer Gänsehaut. Kräftig ausholend ließ ich den Rohrstock auf ihren Arsch klatschen. Ein schriller verzweifelter Schrei hallte durch den Raum. Begeistert zog ich ihr noch drei weitere über. Das Schreien veränderte sich in hemmungsloses Schluchzen.

“Bin ich deine Herrin?” fragte ich sanft.

“Ja, Ja!” schluchzte Karin.

Ich machte sie los.

“Dann wirst du jetzt dafür sorgen, das ich endlich meinen Orgasmus bekomme!” herrschte ich sie an.

Immer noch schluchzend sank sie vor mir in die Knie, zog das Höschen herunter, steckte ihren Kopf unter mein Kleid und begann sofort lebhaft zu züngeln. Während meine Erregung langsam nach oben kletterte, bestellte ich Auto und Fahrer. Die Abrichtung meiner neuen Sklavin hatte mich so erregt, das ich schon nach 3 Minuten keuchend explodierte. Hemmungslos ließ ich meinen Schleim in Karins Mund quellen.

Dann durfte sie ein dünnes Kleid überziehen und wir fuhren los. Karin wurde extrem nervös, als ich sie in den mir bekannten Sexshop zog. Der Verkäufer an der Kasse erkannte mich sofort, was seine leuchtenden Augen bewiesen. Ich ging mit Karin die regale entlang. Als der Laden richtig voll war, sagte ich leise zu ihr,

“Steck deinen Kopf zwischen meine Beine.”

Ungläubig schaute sie mich an und sagte:

“Aber doch nicht hier!”

Ich zischte:

“Wenn du diskutieren willst, kann ich dich auch im Park vom Fahrer auspeitschen lassen, aber diesmal nicht mit dem Rohrstock, sondern mit der Lederpeitsche.”

Karin wurde flammend rot und wandt sich. Schließlich tat sie es. Die Männer wurden aufmerksam und starrten zu uns. Ich fasste ihre Hände zusammen und hielt sie auf dem Rücken. Dann streifte ich ihr Kleid hoch. Ein wimmernder Laut ertönte zwischen meinen Beinen, als Karin ihren nackten Arsch präsentieren mußte. Die Männer umringten uns und Karin wurde ausführlich betastet und befühlt. Der Verkäufer beteiligte sich diesmal mit rotem Kopf und fummelte an ihr herum.

Als er die Backen knetete, ließ ich ihre Hände los, griff nach hinten und zog die Backen auf. Unter einem Keuchen von Karin führte er vorsichtig einen Finger in ihre Scham. Als ich ihn freundlich anlächelte, ließ er seine Hosen herunter. Prall und steif ragte sein Schwanz hoch. Hastig, wahrscheinlich aus Angst, jemand könnte ihn bremsen, drang er in Karin ein und fickte sie kräftig. Karin jammerte bei jedem Stoß. Keuchend verspritzte er schließlich seinen Saft.

Ich ließ noch zwei andere dran, bis ich schließlich mit ihr den Shop verließ. Mit schamrot angelaufenem Gesicht stolperte Karin mit mir heraus. Wir fuhren wieder zurück. Während Karin unter der Dusche stand und ich grübelte, was ich mit ihr anfangen könnte, läutete das Telefon.

Die Herrin war dran und sagte, dass mein Herr mit 2 Bekannten im Salon auf mich warten würde. Ich solle aber nur kommen, wenn ich wirklich bedingungslos gehorchen wolle. Sonst wäre es wohl zwecklos.

“Natürlich komme ich!” sagte ich freudig erregt.

Als Karin aus der Dusche kam, hatte ich eine blendene Idee.

“Bleib nackt!” herrschte ich sie an.

Ich nahm zwei mittelgroße Dildos aus der Schublade, einen führte ich in ihren Arsch ein und den dickeren in die Votze. Karin keuchte und wimmerte dabei. Es sah geil aus, wie aus ihren Körperöffnungen die beiden Gummischwänze herausragten. Die Hände fesselte ich ihr auf den Rücken.

“Schön kneifen!” sagte ich spöttisch zu ihr. “Wenn du einen der Dinger verlierst, gibts Prügel. Natürlich schiebe ich sie auch gerne etwas tiefer, wenn du willst.”

“Ja, bitte!” keuchte sie.

Mit einem Ruck rammte ich beide noch ein Stück mehr rein. Dann legte ich ihr ein Hundehalsband mit Leine an und zog sie hinter mir her. Ich selbst trug einen Lack-Leder Body mit kleinen Löchern, aus denen meine Warzen herausragten. Der Schritt war mit einem Reißverschluß geschlossen. Ich zerrte Karin hinter mir her.

Als ich den Salon betrat, durchzuckte mich ein kleiner Schreck, als ich die Begleiter meines Herrn erkannte. Mein letzter Arbeitgeber Herr Dr. Müller, war schon schlimm genug, aber neben ihm saß mit erstaunt aufgerissenen Augen Frank Zappa. Wir kannten uns von Kind auf und seit wir den Unterschied von Männlein und Weiblein wussten, war er hinter mir her. Zigmal hatte ich ihn abgelehnt, verspottet und sehr oft gründlich blamiert. Ich konnte mich erinnern ihm einmal völlig grundlos eine Ohrfeige gegeben zu haben, und ich hatte empört erklärt, er hätte mich in den Po gezwickt. In der Schule hatten sie noch tagelang über ihn gelacht.

Ich beglückwünschte mich zu meiner Idee mit Karin, so blieb ich hoffentlich verschont. Ich zog sie in die Mitte und sagte:

“Los, sag uns, wer du bist.”

“Ihre Sklavin.” sagte Karin stockend.

Ich schob sie vor die 2 Herren und sagte:

“Dann zeig ihnen deine Votze.”

Rot vor Scham griff sie nach unten und zog ihre Schamlippen auf. Jetzt schob ich sie zu Peter und sagte zu ihr:

Hol seinen Schwanz raus, und in spätestens drei Minuten spritzt er. Du wirst alles schlucken, oder ich peitsche dich vor allen aus.”

Schluchzend kniete sie sich vor Peter, öffnete seine Hose und stülpte saugend ihren Mund über seinen Schwanz. Peter stöhnte genussvoll. Ich nahm einenRohrstock und trat hinter Karin. Ein kräftiger Hieb zischte wieder auf ihren Arsch und ich bellte:

“Richtig tief rein, du Sau!”

Ächzend bewegte sich ihr Mund heftiger. Begeistert hörte ich Peter röcheln:

“Ich spritze!”

Ich sah Karin zusammenzucken und mühsam keuchend schlucken. Peter schob sie von sich und Karin kniete am Boden neben ihm.

“Das war eine gute Idee von dir”, sagte er, “aber eigentlich wollte ich wissen, zu welcher Erkenntniss du in diesem Institut gekommen bist.”

Ich stockte, wurde nach einem Seitenblick auf die beiden Herren etwas rot und sagte dann stockend:

“Ich habe erkannt, dass mein Lebensinhalt darin besteht deine Sklavin zu sein.”

“Hast du dir das gut überlegt, Birgit?” fragte er ruhig.

“Ja.” sagte ich fest.

“Diese Show konnte mir den Beweis dafür nicht liefern, denn du warst die Herrin dabei. Bist du bereit hier und jetzt ohne jede Bedingung zu beweisen, dass du meinen Befehlen gehorchst?”

Ich spürte einen Klumpen im Magen, als ich an die beiden anderen dachte, aber trotzig dachte ich, was solls?

“Ja.” sagte ich fest.

Eine kurze Pause entstand, dann kam der Befehl:

Zieh dich aus!”

Etwas rot werdend zog ich mich nackt aus. Ich spürte die Blicke der beiden wie Nadelstiche auf meinem Körper.

“Ich muß dir eine Aufgabe geben, die dir wirklich schwer fällt, dass verstehst du doch sicher?”.

“Ja.” sagte ich mit belegter Stimme.

“Karin, du darfst aufstehen!” sagte er.

Karin stand aufrecht neben mir.

“Ich gebe dir Birgit für eine Stunde. Nebenan ist ein Strafraum, dort kannst du sie beliebig benutzen. Du darfst sie allerdings nicht fesseln, was immer du willst, wird sie freiwillig ertragen. Wenn nicht, bring sie wieder her.

Dann bring sie wieder rein, stell sie uns vor, besonders meinen beiden Bekannten ,von denen dir Birgit erzählen wird, warum sie etwas auf Kriegsfuß zu ihnen steht. Und dann erwarte ich eine demütigende Aufgabe, die du Birgit stellen wirst. Ich hoffe, die Aufgabe wird phantasievoll.”

Ich stand da wie vom Donner gerührt. Karin nahm mich am Arm und zog mich in die Strafkammer. Sie zog sich einen an der Wand hängenden Bademantel an. Ich stand nackt vor ihr. Wortlos zeigte sie auf den Prügelbock. Ich legte mich darüber, es war seltsam ungefesselt so da zu liegen und freiwillig den Arsch für eine strenge Züchtigung hinzuhalten. Ich hörte sie sagen:

“Du hast was gut bei mir, deshalb werde ich keinen Rohrstock, sondern die Peitsche nehmen.

Sie nahm eine dunkelrote eklig aussehende ölig glänzende Peitsche zur Hand. Eine Gänsehaut lief durch meine Backen. Ich hörte ein seltsam pfeifendes Heulen, dann landete die Peitsche mit einem heftigen Klatschen auf meinem Arsch. Der Schmerz war unbeschreiblich. Ich schrie laut auf und strampelte verzweifelt mit meinen Füßen. Dennoch hielt ich weiter meinen Arsch hin. Karin verabreichte mir 6 Schläge mit der Peitsche. Ich war mehr tot als lebendig, als sie mir erlaubte aufzustehen.

Völlig gebrochen fiel ich sofort auf die Knie und winselte um Gnade. Sie drehte sich um und befahl mir ihren Arsch zu lecken. Ich hielt den Bademantel hoch und leckte heftig durch ihre Afterkerbe. Etwa 3 Minuten liess mich Karin gewähren. Sie brauchte mich nicht anzutreiben, denn die Angst vor der Peitsche ließ allen Ekel vergessen. Kräftig presste ich die Zunge in ihren Po und leckte auch kräftig über das Afterloch.

Sie stieß mich weg. Als nächstes legte sie mir Klammern an meine Schamlippen, und dirigiert von der Peitsche, musste ich darangehängte Gewichte anheben. Bei den schwersten Gewichten hatte ich schon Angst, meine Schamlippen würden reißen, so weit wurden sie heruntergezogen.

Endlich hatte sie ihre gröbste Wut abreagiert. Sie ließ sich die Geschichte der beiden Männer erzählen. Dann sagte sie mit leuchtenden Augen:

“Ich werde dich zu den beiden schicken. Du wirst sie bitten dich gründlich zu untersuchen. Wenn ich dich auffordere sie dafür zu belohnen, wirst du sie bitten dich als Sandwich zu ficken, einer in der Votze und einer im Arsch. Vielleicht spritzt dir dein Freund dabei auch noch in den Mund.”

Sie schob mich heraus und Sekunden später stand ich mit roten Kopf vor den beiden und bat sie mich gründlich zu untersuchen. Schamvoll mußte ich die Beine spreitzen, wurde hart abgegriffen, Finger bohrten sich in meine Scham, ich mußte mich bücken und die Untersuchung der beiden in meinem After erdulden. Nach einigen Minuten hatte mein Körper kein Geheimniss mehr vor ihnen. Die Scham brachte mich fast um. Dann sagte Karin:

“Bedanke dich, Birgit.”

Ich stotterte:

“Vielen Dank, dass sie mich so gründlich untersucht haben. Als Dankeschön dürfen sie mich gleichzeitig in die Votze und in den Arsch ficken.”

Dabei sah ich sehnsüchtig zu Peter, in der Hoffnung, er würde das verhindern. Aber der achtete gar nicht auf uns, denn Karin ritt heftig auf ihm. So wie es aussah, steckte sein Schwanz in ihrem Arsch. Ich mußte mich auf den Rücken legen und der Ältere stieß seinen Schwanz in meine Votze, mit einem Ruck drang er in mich ein. Dann rollte er sich auf den Rücken und nahm mich mit, so dass ich auf ihm lag. Ich spürte, wie meine Backen aufgezogen wurden und schmerzhaft der andere Schwanz in meinen Arsch eindrang. Die beiden rollten auf die Seite und begannen mich im Gegentakt zu ficken, ein Schwanz rein, einer raus, ein sehr demütigendes Gefühl!

Hilflos fühlte ich mich hin und her gestoßen. Plötzlich kniete mein Freund neben meinem Kopf und öffnete meinen Mund um seinen steif abstehenden Schwanz in meinen Mund zu schieben. Ein ekelhafter bitterer Geschmack erinnerte mich daran, dass er vorher in Karins Arsch gewesen war. Alle drei fickten jetzt stöhnend. Der Schwanz im Arsch spritzte als erster ab, dann der in der Votze und als letzter spritzte Peter laut keuchend alles in meinen Mund. Etwas würgend von dem unangenehmen Geschmack schluckte ich schließlich keuchend alles herunter.

Dann lag ich erledigt da, als mich die Schwänze verlassen hatten. Ich spürte Peters Hand, die meine Wange streichelte, und er flüsterte mir zu:

“Deine Erkenntniss war richtig, du bist meine Sklavin, für jetzt und immer…“

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