Die Insel (extrem)

Gabi und Laura sind zwei neunzehnjährige Gymnasiastinnen aus München. Gerade
haben Sie erfahren, dass sie, wenn auch knapp, das Abitur bestanden haben. Die
beiden entsprechen genau dem Klischee der eingebildeten jungen Frauen aus gutem
Hause. Beide sind blond, sehr gutaussehend und möchten das werden, was sie immer
schon waren: Von Beruf Töchter ihrer steinreichen Väter. Um nach dem Lernstress
etwas auszuspannen haben die beiden jungen Damen einen zweiwöchigen Urlaub in
einem Luxushotel in Miami gebucht. Man lässt sich standesgemäß von einem
Firmenfahrer des Konzerns, der zu einem großen Teil Gabis Vater gehört, zum
Flugplatz bringen. Gut gelaunt starten die beiden Schönheiten in einen
vielversprechenden Urlaub.
Bereits nach wenigen Tagen haben Gabi und Laura Anschluss an die Schönen und
Reichen von Miami gefunden. Die hübschen Deutschen sind gerngesehene Gäste bei
den Partys am Strand und auf den Yachten der Multimillionäre. Weil sie keine
Kinder von Traurigkeit sind geben sie sich sehr aufgeschlossen was Kontakte zu
Männern betrifft und unterstreichen dies durch sehr erotische Kleidung, vor
allem abends auf den Partys. So kommt es, dass sie fast jede Nacht im Bett eines
anderen Mannes landen. Eines Tages lassen sie sich sogar zum gemeinsamen Sex mit
einem wie es scheint sehr attraktiven deutschen jungen Mann überreden, der wie
er behauptet ebenfalls hier seinen Urlaub verbringt. Er scheint auch einen
reichen Vater zu haben, denn er fährt einen Ferrari und wohnt im selben Hotel
wie unsere beiden Blondinen. Nach einer Nacht voller Alkohol, Sex und Drogen
werden Gabi und Laura von Mark, ihrem neuen Bekannten zu einem Flug mit dem
Hubschrauber zu einem abgelegenen Badestrand eingeladen. Es kommen noch zwei
weitere Männer und eine hübsche Schwarze Frau mit, als der Helikopter abhebt.
Nach einem kurzen Flug entlang der Küste steuert Mark über das offene Meer
hinaus. Auf die Frage der Schwarzen wo es hingeht erklärt er, dass er es sich
anders überlegt hat und alle auf den Sommersitz seines Vaters einladen möchte,
der auf einer kleinen Insel nicht weit entfernt liegt. Der Flug dauert fast 3
Stunden und Laura wird es langweilig. Sie fragt Mark, ob er zu blöd ist die
Insel zu finden, denn sie wolle sich jetzt endlich die Beine vertreten und etwas
baden. Mark antwortet ziemlich grob: „Du kommst schon noch früh genug hin!“.
Kurze Zeit später erscheint tatsächlich eine kleine Insel am Horizont. Umgeben
von einem schneeweißen Strand ist die grüne Insel weithin sichtbar. Sie dürfte
kaum einen Kilometer Durchmesser haben. Bald erkennt man eine Anlegestelle und
eine große Villa, die eher einem Schloss gleicht, und auf einer kleinen Erhebung
mitten in der Insel gebaut ist. Laura ist inzwischen wieder versöhnt und auch
die beiden anderen jungen Frauen sind begeistert über das was sie sehen, als der
Hubschrauber neben der Bootsanlegestelle landet. Ein offener Geländewagen kommt
herangefahren. Er wird von einer großen dicken Frau gefahren. Zwei schwarze
Rottweilerhunde springen von der Ladefläche, als die Frau anhält.
„Hallo Mark“, schnarrt sie, „was bringst du denn da?“ Laura, Gabi und die
schwarze Bess werden vorgestellt und plötzlich haben alle drei Männer und die
dicke Frau Pistolen in der Hand. Man erklärt den Mädchen, dass sie entführt
wurden und wenn sie sich fügen und genau das tun was man von ihnen verlangt,
ihnen nichts passieren wird. Zuerst müssen die drei die Hände hinter den Kopf
legen und werden von der Dicken abgetastet. Weil Bess nur einen Bikini und ein
Strandshirt trägt kommt man schnell zu Laura, die über ihrem Miniaturbikini
einen kurzen Rock und eine passende ärmellose Weste trägt an der sich
verschiedene Taschen befinden, die von der Dicken sorgfältig durchsucht werden.
Ausweis, Kreditkarte und eine Sonnenbrille werden Laura abgenommen. Sie
protestiert heftig, aber es hilft nichts. Gabi ist nur mit einem einzigen
Kleidungsstück unterwegs, einem knielangen Strandkleid mit tiefem Ausschnitt.
Ihren Bikini hat sie in einer Tasche zusammen mit Handtuch und anderen
Utensilien. Als die Dicke sie abtastet meint sie: „Keine Unterwäsche, so ein
geiles Luder.“
Mark hat Handschellen geholt, die den Mädchen angelegt werden, bevor sie in den
Wagen steigen müssen. Dabei boxt Laura Mark wütend mit dem Ellbogen in die Seite
und meint: „Warte nur, das zahl ich dir heim. Dieses Spiel geht mir zu weit“.
Mark antwortet nicht und der Wagen setzt sich in Bewegung. Auf der Fahrt sehen
die Mädchen dass überall Kameras aufgebaut sind, die sich langsam drehen und so
die ganze Umgebung überwacht wird. Alle hundert Meter befindet sich eine
bewaffnete Wache teilweise mit gefährlich aussehenden Hunden. Der Wagen fährt
nicht zur Villa, sondern biegt vorher in ein extra umzäuntes Gelände ab und hält
vor einem flachen Gebäude. Vor dem Gebäude gibt es einen kleinen Hof mit zwei
Holzpfählen über denen das Schild „Lager 1“ angebracht ist. Die Mädchen müssen
aussteigen und sich wieder in einer Reihe aufstellen. Ein weiterer Mann, der als
Marks Vater Ben vorgestellt wird kommt hinzu und begrüßt seine Gäste:
„Willkommen im Lager 1. Wir haben euch entführt weil wir euch zu unserem
Vergnügen zusammen mit unseren Gästen benutzen wollen. Ihr habt ja Erfahrung mit
allen möglichen Spielarten der Erotik. Hier wird noch etwas Neues hinzukommen.
Manche unserer Gäste haben nämlich besondere Wünsche. Ihr entscheidet selbst, ob
ihr unsere Spiele mitmacht und relativ glimpflich davonkommt, oder ob wir die
härtere Gangart brauchen um euch gefügig zu machen.“
Jetzt werden den Mädchen ihre Zimmer gezeigt. Es sind einfache, aber saubere
Räume, mit Schlössern an den Türen und Gittern an den Fenstern. Jedes Zimmer hat
 eine Dusche und eine Toilette. Bevor man die Gefangenen einschließt ruft Mark
noch: „Laura, du kommst noch mit mir, du weist ja warum.“ Laura geht hinter Mark
her und denkt sich: „So schlimm wird es schon nicht werden. Vielleicht will Mark
ja nur mit mir bumsen, oder dass ich ihm einen blase. Aber was soll dabei schon
sein. Das haben wir ja alles auch schon freiwillig gemacht.“
Bei den beiden Pfählen befiehlt Mark ihr stehen zu bleiben. Erst jetzt sieht
Laura, dass an den Pfählen oben und unten Ketten und Ledermanschetten befestigt
sind. An einem der etwa drei Meter hohen Pfähle hängt eine zusammengerollte
Peitsche, am anderen ein langer dünner Rohrstock. Die schöne Blonde erzittert.
Wird Mark sie hier festbinden und schlagen? Irgendwie reizt sie der Gedanke,
dass sie zwischen diesen Pfählen festgebunden und wie in den Kinofilmen
ausgepeitscht werden könnte. Aber Mark unterbricht jäh ihre Gedanken: „Du hast
mich angegriffen, als wir in den Wagen gestiegen sind und du hast mich beim
Fliegen beleidigt. Nach den Vorschriften würdest du dafür mindestens 10
Stockschläge und 10 Peitschenhiebe bekommen. Ich erlass dir die Peitsche. Zieh
dich aus damit ich dich an den Pfahl binden kann. Du bekommst 10 Stockschläge
auf deinen süßen Hintern.
 
Der erste Tag
 
„Du glaubst doch nicht, dass ich mich freiwillig ausziehe und mich von dir nackt
an diesen Pfahl fesseln lasse. Ach bitte, das können wir doch anders regeln.
Letzte Nacht warst du doch auch……..“. Laura wird jäh unterbrochen:
„Ausziehen oder ich hole die anderen und wir reißen dir die Klamotten vom Leib!“
Mark ist jetzt wirklich wütend geworden. Dieses eingebildete Flittchen, glaubt
doch tatsächlich, sie könnte ihn rumkriegen. Er macht eine drohende Handbewegung
und greift nach der zusammengerollten Peitsche. Aber Laura stampft wütend auf
und stemmt ihre Arme in die Hüften. Sie macht keinerlei Anstalten Marks Befehl
zu gehorchen. Wutschäumend steht sie da. 
Mark bewundert ihre Schönheit: Sie ist etwa 175 Zentimeter groß, hat endlos
lange, schlanke Beine, die in wohlgeformte muskulöse Schenkel übergehen und in
einem tadellosen runden Hintern, der sich keck unter dem Rock wölbt, enden. Ihre
Brüste sind nicht zu groß und sehr fest. Durch den Bikini zeichnen sich die, für
ihr Alter sehr gut entwickelten, Brustwarzen ab. Die ärmellose geöffnete Jacke
lässt Marks Blick auf einen flachen Bauch und das Piercing am Nabel gleiten.
Lauras Haut ist makellos gepflegt und nach den Tagen am Strand, wie Mark weis,
nahtlos braungebrannt. Die widerspenstige Blonde schüttelt ihre lockige
Haarpracht als Mark laut durch die Finger pfeift. Kaum 10 Sekunden später kommen
sie angelaufen: Die Dicke Aufseherin und ihre beiden männlichen Helfer.
Laura wird von der Dicken in den Schwitzkasten genommen. Die Männer reißen ihr
Jacke und Bikinioberteil vom Leib. Nur noch mit ihrem roten Tangaslip bekleidet
steht sie da. An jedem Arm festgehalten von einem starken Mann. Olga, die Dicke,
hinter sich. Sie hat die blonde Mähne fest im Griff und fragt: „Wohin mit ihr?“
Mark deutet zwischen die Holzpfähle und eine Minute später ist Laura mit hoch
erhobenen gespreizten Armen an den Ledermanschetten fixiert. Die Ketten werden
angezogen, so weit, dass sie gerade noch auf ihren mit einem kleinen Absatz
versehenen Strandsandalen stehen kann. Sie atmet heftig, weil sie sich mit aller
Kraft gewehrt hat und die festen runden Brüste heben und senken sich im Takt
dazu. Schweißtropfen bedecken ihren schönen Körper als sich Mark, die
zusammengerollte Peitsche in der Hand vor ihr aufbaut.
„Eigentlich hätte ich gerne noch ein paar Tage gewartet, bis ich dich
auspeitsche. Aber du willst es ja nicht anders.“ Bei diesen Worten ist er ganz
nahe an Laura herangetreten und streichelt nun sanft mit dem Handrücken ihre
Wange. Das hätte er besser lassen sollen, denn die Gefangene beißt mit aller
Kraft in seinen linken Zeigefinger. Sie lässt erst wieder los, als er ihr mit
der anderen Hand, welche die zusammengerollte Peitsche hält, mitten ins Gesicht
schlägt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und geballter Faust stellt sich Mark auf,
entrollt die Peitsche und schickt sich an zuzuschlagen. Eine Stimme hinter ihm
hält ihn jedoch davon ab: „So nicht Mark. Lass die anderen antreten, damit die
wissen was ihnen blüht, wenn sie nicht gehorchen.“. Es ist Ben, der unbemerkt
hinzugekommen ist. Er klopft seinem Sohn aufmunternd auf die Schulter und meint:
„Olga wird sie peitschen. Du darfst zuschauen und bestimmen wie viele Hiebe sie
bekommt.“
Inzwischen werden die anderen Mädchen gebracht. Außer Bess und Gabi sind noch
zwei dabei. Eine hübsche kleine Asiatin und eine dunkelhaarige Weiße mit einer
fast männlichen Figur. Sie scheint Bodybuilderin zu sein, hat kleine Brüste und
kurzgeschnittene Haare. Alle Mädchen tragen jetzt Einheitskleidung: Sandalen mit
kleinem Absatz, Minirock und Bikinioberteil. Anscheinend wurden sie schon
eingewiesen, den sie stellen sich in einer Reihe auf, wie Soldaten, die Hände an
der, nicht vorhandenen, Hosennaht. Ben ergreift das Wort: „Die Regel lautet:
Absoluter Gehorsam. Wir verstehen keine Spaß. Wir wollen mit euch Geld
verdienen, nur das interessiert uns. Laura hat Mark verletzt und mehrere Befehle
verweigert. Es gibt bei uns nur eine Strafeinheit: Für jedes Vergehen 10 Hiebe,
entweder mit dem Stock bei harmloseren Vergehen, oder mit der Peitsche bei
ernsteren Dingen. Mark, wieviel hast du ausgerechnet?“
„Zwei Angriffe auf mich, zwei Befehlsverweigerungen, das macht 20 mit dem Stock
und 20 mit der Peitsche. Ich schlage vor wir lassen den Stock weg und Olga gibt
ihr 25 mit der Bullenpeitsche“, meint Mark kalt und wirft Olga die Peitsche zu.
Die Dicke beginnt ihre Uniformbluse auszuziehen und steht jetzt in einem
schwarzen Bustier da. Unter den mächtigen Hängetitten wölbt sich ein Ring aus
Fett um Hüften und Bauch. Kein schöner Anblick, aber bei der Hitze des
Spätnachmittags bequemer für die bevorstehende Arbeit.
Ein lautes Fauchen und die Peitsche klatscht auf Lauras nackten Rücken. Ein
überraschter Laut, aber kein Schrei entlockt sich ihrer Kehle. Olga schlägt
wieder zu, wie es scheint noch nicht sehr stark, denn es bildet sich wie beim
ersten Hieb nur ein langer blauer Streifen auf dem schönen Mädchenrücken. Olga
versteht ihr Handwerk. Einen Peitschenhieb nach dem anderen zieht sie gekonnt
über die obere Hälfte von Lauras Rücken. Manchmal legt sich das Peitschenleder
auf Schultern und Oberarme der Delinquentin, ein anderes mal beißt es in die
Achselhöhlen oder saugt sich in den rechten Ansatz der wohlgeformten Brust.
Laura ist härter im Nehmen als man es ihr zugetraut hätte. Sie hat noch nicht
geschrieen. Anscheinend will sie diesen Triumph ihren Peinigern nicht gönnen.
Wenn sie wüsste, dass Olga bisher nur mit halber Kraft arbeitet. Die routinierte
Wärterin wäre ohne weiteres in der Lage Laura mit wenigen Hieben die Haut zu
zerfetzen. Aber dann wäre das Mädchen wertlos für die Kunden, die in den
nächsten Wochen für alle möglichen sexuellen Ausschweifungen auf der Insel
erwartet werden. Besonders für die Deutsche Millionärin, die eine Sklavin
bestellt hat welche sie nach Gebrauch mit der Bullenpeitsche zu Tode prügeln
will.
Ungläubig beobachten die Mädchen wie Laura ausgepeitscht wird. Gabi hat Tränen
in den Augen und zittert am ganzen Körper, während Bess wütend ihre Fäuste ballt
und sich kaum zurückhalten kann, Olga nicht in den Arm zu fallen um die
Bestrafung zu beenden. Aber auch Bess ist klar, dass sie ebenfalls zwischen den
Pfählen enden würde. Nach zwanzig Peitschenhieben macht Olga eine Pause und
wischt sich den Schweiß ab. Sie ist, ebenso wie ihr Opfer klatschnass und ihre
riesigen Brüste kleben am Bustier, als sie dieses zurechtzurücken versucht.
Laura atmet immer noch schnell und unregelmäßig. Zwanzig Hiebe hat sie
überstanden. Eigentlich war es gar nicht so schlimm. Nur wenn das Leder in ihre
Achselhöhlen und in ihre Seite biss, musste sie sich beherrschen um nicht laut
aufzuschreien. Laura hatte sogar Gelegenheit Mark zu beobachten, der sie
irgendwie bewundernd ansah und sie versucht den Blick zu erwidern. Sie sucht
seine Augen und blickt fest und tief hinein, als wollte sie sagen: „Sieh her,
ich bin immer noch geil auf dich, auch oder gerade weil du mich hier vor allen
anderen peitschen lässt.
Wieder knallt das Leder und Lauras Körper wird von einem kräftigen Hieb
durchgeschüttelt. Olga fährt mit der Bestrafung fort. Laura merkt sofort, dass
die Dicke jetzt fester zuschlägt. Ein blutunterlaufener Striemen ist die Folge.
Sogleich folgt der nächste Hieb, diesmal noch stärker als der letzte und
schneidet eine kleine blutende Wunde in Lauras Schulter. Zum dreiundzwanzigsten
mal legt sich das Peitschleder um Lauras nackten Oberkörper. Diesmal wickelt
sich die Peitsche sogar um ihre Seite herum und saugt sich in das weiche Fleisch
ihrer rechten Brust. Jetzt stößt die Delinquentin zischend und stöhnend den Atem
aus. Laura verkrampft sich um nicht loszubrüllen. Ihre Augen füllen sich mit
Tränen des Schmerzes aber mehr noch der Wut. Hat sie sich doch selbst in diese
missliche Lage manövriert.
Olga macht nun zwischen den einzelnen Schlägen größere Pausen. Sie holt weit zum
zweitletzten Hieb aus und lässt auch bei diesem wieder gezielt die Peitsche um
Lauras Seite herum über die rechte zur linken Brust lecken. Das Leder saugt sich
fest und Olga zieht es gekonnt zurück, so dass Lauras Körper zur Seite und
zurück gerissen wird. Eine blaurote Strieme zieht sich den Weg entlang, den das
Leder auf dem schönen Frauenrücken und den Brüsten genommen hat. Laura
unterdrückt nur knapp einen Schrei und Olga lässt ihr Zeit für den letzten der
25 Peitschenhiebe. Dieser soll Laura für immer zeichnen. Olga tritt etwas zurück
und holt weit aus. Mit aller Kraft und höchstmöglicher Geschwindigkeit lässt sie
die Bullenpeitsche fliegen. Von oben herab schneidet das so beschleunigte
Peitschenleder einen blutenden Streifen in Lauras Schulter und reißt ihr einen
schrillen Schrei von den Lippen.
 
Kundenwünsche
 
 
Mark schickt die anderen fort und bindet Laura los. Diese versucht verzweifelt
sich zu beherrschen und steht stolz zwischen den Pfählen und reibt sich die
Handgelenke. Danach stemmt sie ihre Arme in die Hüften und fragt schnippisch:
„Was befiehlt mir mein Herr jetzt?“ Mark rollt sorgfältig die Peitsche zusammen
die ihm Olga dagelassen hat und sagt kalt: „Geh zu den anderen in dein Zimmer.
Morgen kommt der erste Kunde. Es ist ein reicher Engländer, der euch in der
Schule etwas beibringen will. Und pass auf, keinen Fehler mehr, sonst laß ich
dich nochmals bestrafen!“
Laura fügt sich und geht zu den anderen Mädchen. Dort liegt bereits der
Dienstplan für den nächsten Tag bereit. Anscheinend gibt es auf der Insel eine
Art Schulraum, in dem die Kunden Lehrer spielen dürfen. Die Schuluniformen
wurden bereits ausgegeben: Einfache weiße Slips, Pumps, kurze blaue Röckchen und
weiße Blusen, welche ärmellos sind und nur bis zum Bauchnabel hinunter reichen.
So gekleidet werden die jungen Frauen am nächsten Tag zu einem Flachbau geführt,
wo sie der „Lehrer“ schon im Klassenzimmer erwartet. Die 5 Schülerinnen müssen
sich in die Bänke setzen und die Hände auf den Tisch legen. Der Lehrer hat einen
langen dünnen Rohrstock in der Hand und geht durch die Reihen. Er schaut sich
die Mädchen genau an und schickt Bess zur Tafel. Dort muss sie die Namen der
fünf Schülerinnen aufschreiben: 
Bess, Gabi, Laura, Lin und Karla.

    
Hinter den Namen von Laura und Lin lässt der Mann je einen Strich machen.
Danach erklärt er warum. Lin hat abgekaute Fingernägel und Lauras Nägel
sind zu lang. Dafür gibt es einen Strich das bedeutet eine bestimmt Zahl
von Hieben nach der Schule in der Strafstunde.
Zuerst lässt der Lehrer ein englisches Diktat schreiben. Danach sammelt er
die Zettel ein und beginnt an seinem Pult mit der Korrektur. Gabi sagt auf
deutsch zu Laura „Ob der Trottel lesen kann?“ worauf Laura zu kichern
beginnt. In bestem Deutsch antwortet der Lehrer: „Ich kann sogar Deutsch,
Französisch und Spanisch lesen. Also Ihr beiden, geht zur Tafel und macht
euch je zwei Striche hinter eure Namen. Danach kommt ihr zu mir. Ihr
bekommt jede noch 3 Tatzen. Zögernd gehen die beiden verwöhnten Mädchen
zur Tafel und gehorchen. Laura steht als erste vor dem Lehrer und streckt
ihre linke Hand aus um die drei Tatzen zu empfangen. Der Mann nimmt den
Rohrstock und meint: „wenn du die Hand zurückziehst oder nach dem Schlag
nicht gleich wieder ausstreckst, können aus den drei Tatzen leicht 5 oder
10 werden!“

Weit holt der Lehrer mit dem Rohrstock aus und zieht Laura einen scharfen Hieb
über ihre linke Handfläche. Dieser Schmerz treibt ihr die Tränen in die Augen,
kurz ballt sie die Faust, aber sogleich besinnt sie sich und streckt wieder die
Hand aus um den zweiten Durchzieher zu empfangen. Diesmal schreit sie laut auf
und trippelt wütend mit den Füssen als sie bereits die Hand zum dritten Hieb
ausstreckt. Der kommt mit unverminderter Härte und Laura zieht sich auf ihren
Platz zurück. Jetzt ist Gabi dran. Sie zittert am ganzen Körper, hält aber
tapfer ihre Hand hin. Nach dem Hieb zieht sie sie aber schreiend weg und
versucht sogleich aus dem Klassenzimmer zu laufen, welches jedoch verschlossen
ist.. Alle Drohungen des Lehrers können sie nicht dazu bewegen ihre Hand noch
mal auszustrecken. Ganz ruhig ordnet der Mann daraufhin an, dass Laura hinter
Gabis Namen zwei weitere Striche machen soll. Die Mädchen müssen sich wieder
setzen und ein Gedicht auswendig lernen, während der Lehrer die Diktate
korrigiert.
Bald ist diese Arbeit erledigt und Lin wird zur Tafel beordert. Der Lehrer
verkündet das Ergebnis: „Sehr gut Laura, die hast keinen Fehler gemacht. Auch
Gabi hat nur einen Fahler und bekommt dafür einen Strich. Bess hat zwei Fehler,
das macht zwei Striche, Karla mit ihren vier Fehlern bekommt 3 Striche und
unsere liebe Lin hat wohl noch einiges zu lernen. Sie hat in jedem Wort einen
Fehler dafür gibt es 4 Striche. Ihr könnt froh sein, dass Laura null Fehler hat,
sonst würde die Schlechteste 5 Striche bekommen.“
Lin bricht fast die Kreide ab, als sie sich 4 Striche machen muss. Aber alles
hilft nichts. Bald wird die nächste Aufgabe gestellt, die von allen außer Lin
perfekt gemeistert wird. Das kurze Gedicht Sagen alle fehlerfrei auf und Lin
bekommt nach kurzem unverständlichen Stottern den Auftrag wieder fünf Striche
hinter ihrem Namen anzubringen. 
Das Ende der Schulstunde scheint gekommen zu sein und der Lehrer verlangt von
Bess, dass sie die Striche hinter den Namen zusammenzählen und mit 5
multiplizieren soll. Die hübsche Schwarze erledigt schnell und fehlerfrei diese
Aufgabe.
Der Lehrer erklärt, daß jetzt die Bestrafung im Strafraum folgt. Es wird
ausschließlich Rohrstockhiebe geben Die Anzahl ergibt sich aus den Strichen an
der Tafel. Danach bekommt Bess 10, Gabi 25, Laura 15, Lin 50 und Karla 15
Schläge.
In Reih und Glied müssen die Mädchen in den Strafraum gehen und sich dort an der
Wand aufstellen. Gegenüber steht mitten im Raum der Prügelbock. Etwas abseits
gibt es noch einen Pfahl und an der Wand hängen Stöcke, Gerten und Peitschen
aller Art. Der Lehrer hat sich eine besonders gemeine Strafmethode ausgedacht.
Er sagt mit zuckersüßer Stimme: „Also ihr dürft selbst wählen wie ihr bestraft
werdet. Jede bekommt von mir zwei Vorschläge zur freien Wahl. Gleichzeitig dürft
ihr euch aussuchen, von wem ihr die Schläge erhalten wollt. Von mir oder von
einer von euch! Wir fangen mit der stolzen Bess an. Willst du deine 10 Schläge
über dem Bock auf den nackten Hintern, oder lieber am Pfahl auf den Rücken?“
Bess schaut sich den Prügelbock an. Die Fußfesseln sind weit auseinander am
Boden angebracht. Die Fläche auf der der Oberkörper liegt ist so geneigt, dass
die Delinquentin weit nach vorne gebeugt gefesselt wird. So hat man einen guten
Blick zwischen die Beine. Diese Vorstellung ist der jungen Schwarzen so
unangenehm, dass sie sich für den Pfahl entscheidet. Weil sie die anderen nicht
in Verlegenheit bringen will bittet sie den Lehrer sie zu schlagen.
Der Lehrer befiehlt ihr darauf, ihre Bluse auszuziehen. Laura und Gabi müssen
Bess an den Fesseln des Pfahles so festbinden, dass sie gerade noch stehen kann.
Der Mann nimmt einen langen, sehr dünnen Rohrstock und betrachtet den schön
gewachsenen Rücken der jungen Frau, welche sich in Erwartung des ersten Hiebes
ängstlich an den Pfahl drückt. Er nimmt Maß, holt aus und zieht Bess einen
scharfen Hieb über die Schulterblätter, so dass das Ende des biegsamen Stockes
sich in das weiche Fleisch ihrer Achseln beißt. Bess schreit laut auf und reißt
an den Fesseln, als sofort der zweite Hieb dicht neben dem ersten landet. Wie
ein einziger dicker Striemen wölbt sich nach wenigen Sekunden eine rotblaue
Wulst auf dem dunklen Rücken der schwarzen Schönheit. Dieser Mann ist ein echter
Sadist. Fast alle Mädchen schreien ob dieser grausamen Art der Bestrafung laut
protestierend auf. Jede beschließt für sich, bei der Wahl sich für Hiebe von
einer der Mitschülerinnen zu entscheiden. Nur Laura findet es irgendwie geil wie
Bess geprügelt wird. Sie selbst hatte ja vor kaum 24 Stunden noch unter der
Peitsche gelitten und fand es eigentlich gar nicht so schlimm. Inzwischen hat
der Lehrer alle 10 Hiebe fast auf denselben Fleck geprügelt und Bess hängt
wimmernd und fast bewusstlos in ihren Fesseln.

 
„Alte Bekannte“

Die Züchtigung wird unterbrochen, denn Ben kommt herein und erzählt dem
„Lehrer“, dass er für ein besonderes Ereignis nach draußen kommen soll. Alle
seine Schülerinnen müssen mitkommen und entlang dem Weg zum Haus antreten.
Erleichtert folgen die jungen Frauen den Männern nach draußen. Sie erhalten den
Befehl sich in 2 Metern Entfernung voneinander am Wegesrand aufzustellen.
Gegenüber stehen jeweils um einen Meter versetzt die Diener. Im weiteren Verlauf
des Weges von der Hubschrauberlandestelle zum Haus haben sich weitere Männer und
Frauen aufgestellt. Es dürften insgesamt etwa 40 Personen sein, einschließlich
Mark und seiner Freunde.
Olga erscheint mit einem großen Bündel langer, dünner Dressurpeitschen und
verteilt diese mit den Worten. „Es gibt einen Spießrutenlauf. Ausnahmsweise
dürft ihr mal zuschlagen. Aber wehe euch, wenn ihr es nicht richtig macht! Wer
nicht ordentlich zuschlägt geht selbst durch die Gasse! Klar“  Krampfhaft
überlegen die Mädchen, wer hier wohl zum Spießrutenlauf verdonnert wurde. Es
scheint eine Neue zu sein, denn alle gefangenen Mädchen sind in der Reihe
auszumachen.
Von der Ferne hört man zuerst leise, dann immer lauter den Helikopter. Bald ist
er über dem Meer zu sehen. Gekonnt landet der Pilot an der vorgesehenen Stelle.
Ben geht zum Helikopter und begrüßt einen eleganten Herrn, der mit weißem Anzug
bekleidet inzwischen ausgestiegen ist. Als sich die Rotorblätter beruhigt haben
setzt er seinen weißen Sommerhut auf, nimmt die von Ben angebotene Zigarre und
zündet sie gemächlich an. Ben sagt so laut dass es alle hören können: „Darf ich
vorstellen, mein Freund Adolf aus Europa. Er soll sich hier wie zuhause fühlen.
Deshalb habt ihr ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen!“
Adolf grinst breit und meint: „Den ersten habt ihr mir schon erfüllt. Eure
Aufstellung ist genau nach meinen Wünschen, Ben. Auf dich kann man sich
verlassen.“
Der Ankömmling winkt Olga zu sich, welche sich mühvoll in den Helikopter
wuchtet. Kurz darauf wird eine an Händen und Füssen gefesselte Frau aus dem
Fluggerät gestoßen. Sie bleibt vor Adolf liegen und windet sich zu seinen
Füssen. Laura schätzt sie etwa auf 40 Jahre. Sie trägt Jeans, keine Schuh, eine
notdürftig zugeknöpfte Bluse und scheint eine tolle muskulöse Figur zu haben.
Trotz der auf den Rücken gebundenen Hände und der Fesseln an ihren nackten
Füssen rappelt sie sich auf und steht nun vor Adolf. Olga hat sich inzwischen
mit einem daumendicken Stock von hinten genähert und fragt: „soll ich ihr ne
Abreibung geben“ Adolf winkt ab und ruft in die Runde: „Das ist Birgit Wagner,
eine deutsche Agentin. Ich werde mich in den nächsten Tagen mit ihr befassen.
Heute dürft ihr sie gebührend empfangen.“
 Olga bindet Birgits Beine los, aber gleich wieder so zusammen, dass nur kleine
Schritte von etwa 50 Zentimeter Länge möglich sind. Birgit steht mit
entschlossenem Blick so breitbeinig wie möglich da als Olga ihr auch die
Handfesseln löst. Zwei Männer sind hinzugetreten und so hat Widerstand keinen
Zweck. Birgit muss dulden, dass ihr die fette Olga die Bluse abstreift und
sofort die Hände wieder, diesmal vorne, fesselt. Birgit trägt keinen BH. Ein
Raunen geht durch die Menge. Diese Frau ist wirklich muskulös gebaut, und hat
große Brüste, die straff und fest erscheinen. Allerdings sieht es so aus, als
hätte sie vor kurzem einige Verletzungen erlitten. Frische Narben und blaue
Flecken bedecken ihre Vorderseite. Der Rücken ist mit zahlreichen blauen und
einigen blutigen Striemen bedeckt. Anscheinend wurde sie vor wenigen Tagen
grausam ausgepeitscht. 
Ohne weitere Worte setzt sich Birgit in Richtung der Gasse in Bewegung. Sie
kommt an Ben und Adolf vorbei, die sich jeder eine Gerte genommen haben. Adolf
zieht ihr einen fürchterlichen Hieb über die Schulterblätter und geht, als auch
Ben dem bereits geschundenen nackten, Oberkörper einen Peitschenhieb übergezogen
hat, langsam hinter seiner Gefangenen her. Birgit geht aufrecht. Sie hat schon
schlimmeres erlebt. Jetzt will sie nur durchkommen, denn hier bereits bei der
Ankunft schlapp zu machen, den Gefallen wird sie Adolf nicht tun. Bald merkt
sie, dass besonders die jungen Frauen welche sie peitschen völlig ungeübt in
dieser Tätigkeit sind. Sie mühen sich redlich, wohl weil man ihnen Strafe
angedroht hat. Aber die Schläge sind oft wenig wirksam und so kommt Birgit bald
am Ende der Gasse an.
Etwa zehn Meter weiter steht ein Pfahl. Adolf befiehlt ihr bis dorthin
weiterzugehen, wo Olga sie bereits erwartet. Adolf verkündet: „Zur Begrüßung
bekommst du jetzt nur 10 Peitschenhiebe, genau die Anzahl, die ich für dich ab
heute jeden morgen beschlossen habe. Bindet sie fest und holt die
Bullenpeitsche!“
 
Folterstunde für Birgit
 
Olga kommt schwitzend mit einer dicken fast 5 Meter langen Bullenpeitsche
zurück, welche sie in zusammengerolltem Zustand Birgit ins Kreuz schlägt, so daß
diese in Richtung des Pfahles vorwärts taumelt. Jetzt sträubt sie sich doch
etwas, als man ihre Hände hoch am Pfahl in zwei eiserne gepolsterte Ringe
einspannt und sie an einer Kette nach oben zieht. Rasch sind auch die nackten
Füsse an zwei Ringe dicht am Pfahl befestigt. Birgit ist furchtbar heiß on ihrer
Jeans, als sie den ersten Hieb erwartet. Trotz der Wärme fröstelt sie aber an
ihrem bereits geschundenen nackten Oberkörper. Olga, inzwischen wieder ohne
Bluse in ihrem verschwitzten Bustier unterwegs, holt weit mit der Peitsche aus
und lässt sie gekonnt durch die Luft fauchen. Klatschend legt sich das
geflochtene Leder um Birgits Rücken, Flanke und Bauch, den der Pfahl ist aus
Stahl und zweckmäßigerweise nur armdick. Sofort erscheint die Spur des Leders
als blutender Streifen. Ein Aufschrei, aber nicht von Birgit, sondern von den
anderen jungen Frauen, denn noch nie haben die gesehen, wie jemand so brutal
geschlagen wird. Olga peitscht bereits den fünften Hieb, als Birgit einen
wütenden unterdrückten Laut ausstößt, den das Ende der Bullenpeitsche hat sich
tief in ihre Brüste hineingesaugt. Adolf steht nahe bei ihr und zischt sie an:
„Beherrsch dich doch, bei den paar Schlägen. Das ist doch erst die Einstimmung.
Nachher habe ich noch eine richtige Folter für dich“. Mir zusammengebissenen
Zähnen und bebendem Atem übersteht Birgit die restlichen Peitschenhiebe. Als sie
danach blutend und erschöpft am Pfahl hängt sagt  Adolf in die Runde: „Morgen
wirst du von der hübschen schwarzen Lady gepeitscht. Sollte sie es nicht richtig
machen, kommt sie selber dran. Aber jetzt werde ich dich brandmarken, damit
jeder sieht wer dich unterworfen hat.“  Plötzlich ist Birgit hellwach. Sie reißt
den Kopf hoch und schaut Adolf entsetzt an. Panisch reißt Sie an den Ringen,
ohne Erfolg. Mark hat unbemerkt von den Zuschauern zwei Brandeisen in einem mit
glühenden Kohlen gefüllten Kesser herbeigefahren. Adolf strahlt über das ganze
Gesicht, als er eines davon aus der Glut nimmt: Es ist ein etwa 6 Zentimeter
großes „A“.
Langsam führt er es an Birgits Seite wenige Zentimeter an ihrer von Blut und
Schweiß glänzenden Haut vorbei. Er blickt ihr fest in die von Entsetzen
geweiteten Augen und fragt: „Soll ich es dir auf die Stirn brennen oder auf die
Schulter, du darfst wählen. Aber bitte schnell, sonst wähle ich!“ Mit zitternder
Stimme flüstert Birgit: „Au… Auf die… Schulter…“.
Ohne weitere Verzögerung drückt Adolf das Eisen auf Birgits linke Schulter. Fünf
Sekunden, ein Schrei und Birgit verliert das Bewusstsein. Olga hat sich bereits
darauf vorbereitet, den sie schüttet der Gefangenen einen Eimer Wasser ins
Gesicht, was Birgit langsam wieder zu sich kommen lässt. Adolf steht neben ihr
und tätschelt ihr sanft die Backe. Er säuselt: „War es schön? Jetzt noch das
„W“, dann kriegst du eine Pause.“ Er nimmt das nächste Eisen und hält es Birgit
vor die Nase, ehe er damit um sie herum geht und es direkt neben dem „A“ langsam
und genüsslich in das Fleisch seiner Gegnerin drückt. Diesmal verliert Birgit
nicht das Bewusstsein. Laut brüllt sie ihren Schmerz über die Insel. Als sie
sich wieder etwas beruhigt hat schickt Adolf alle außer Olga fort mit der
Ankündigung: „In einer Stunde machen wir weiter. Was dann kommt dürfte vor allem
die Männer interessieren!“

 Flucht
 
Birgit bleibt allein zurück. Erschöpft steht sie am Pfahl. Sie kann es immer
noch nicht fassen, dass Adolf sie gebrandmarkt hat. Die verbrannte Haut auf
ihrem Rücken schmerzt furchtbar, als sie eine leise Stimme aus einem nahe
liegenden Gebüsch vernimmt: „Lass dir nichts anmerken. Sie sind alle weg. Ich
befreie dich.“ Birgit überlegt sich ob das eine Falle ist und reagiert gar
nicht. Katzenartig bewegt sich eine braungebrannte Frau mit blondem Zopf auf die
an den Pfahl gebundene Birgit zu. Sie hat ein Messer zwischen den Zähnen und
trägt nur einen knappen Bikini. Sie ist barfuss und scheint gerade dem Meer
entstiegen zu sein, den ihre Haut glänzt noch von zahlreichen abperlenden
Wassertropfen. „Kennst du mich noch“, flüstert die Blonde als sie Birgits
Fesseln durchschneidet und sich dabei immer wieder nach allen Seiten umschaut.
Es ist Tatjana, und Birgit schöpft Hoffnung, dass sie Adolf doch noch entkommen
kann. Tatjana erzählt, dass Birgits Freunde und sie selbst verschiedene Spuren
bei der Suche nach Birgit verfolgen. Eigentlich ist es Zufall, dass sie hier
ist. Sie bedeutet , dass man schnell im Gebüsch verschwinden sollte und die
beiden Frauen versuchen zum Strand zu kommen. Sowohl der Hubschrauber, als auch
einige Boote sind unbewacht. Alles ist jedoch sorgfältig verschlossen. Als die
Frauen gerade versuchen ein Boot aufzubrechen um an den Motor zu gelangen sagt
plötzlich jemand: „Nehmt doch einen Schlüssel“. Es ist Bess, die erklärt sie
habe allen Mut zur Flucht zusammengenommen und der fetten Olga mit einem Prügel
eine übergebraten. So kam sie an den Schlüsselbund, aus dem sie nach einigen
Versuchen den Richtigen herausfindet. Rasch ist das Boot angelassen und die drei
Frauen schippern schnell der Freiheit entgegen.
 Inzwischen findet Adolf die niedergeschlagene Olga, welche sich gerade
aufrappelt. Der Gangsterboss tritt ihr in den Hintern und tobt: „Dafür lass ich
dich auspeitschen. Bring sie zurück, wenn nicht wirst du unter der Peitsche
verrecken.“ Olga ist klar, dass es Adolf ernst meint. Aber sie weis auch, dass
die Flüchtlinge nicht weit kommen. Es ist nämlich nicht viel Diesel in den Tanks
der Boote.
 Tatjana räkelt sich an Deck des Bootes während Bess steuert und Birgit ihre
Wunden versorgt. Sie hat sich ein Hemd übergezogen und versucht die Funkanlage
in Betrieb zu nehmen, als der Motor stottert und das Boot stehen bleibt. Bald
haben die Frauen herausgefunden woran das liegt. Die Funkanlage funktioniert
auch nicht. Ein Rettungsboot ist nicht an Bord und so heißt es nur noch, warten.
 
Wieder gefangen
 
Jetzt hören sie den Hubschrauber. Es ist Adolfs Hubschrauber. Olga hockt mit
einem Megafon in der offenen Tür und schreit hinein: „Das war aber ein kurzer
Ausflug. Gleich kommen die Bote Stellt euch aufs Deck, die Arme in den Nacken
und rührt euch nicht, sonst versenke ich euer Boot, und hier gibt es viele
Haie!“ Ein Blick auf das ruhige Wasser überzeugt Birgit, Tatjana und Bess. Eine
dreieckige Flosse kreist langsam ums Schiff. So gehorchen die Flüchtlinge
widerwillig Olgas Anweisungen. Wenige Minuten später kommen die Boote.
Zahlreiche bewaffnete Männer entern das Boot der Flüchtlinge und zwingen die
drei Frauen auf das höchste Deck der Boote. Allen dreien werden Lederne
Manschetten angelegt. Der Hubschrauber lässt eine Seilwinde herab und man bindet
alle drei daran fest. Olga jubelt in ihr Megafon: „Adolf wird mich heute Abend
auspeitschen lassen. Aber das macht mir gar nichts, denn es wird nichts sein
gegen das was er mit euch anstellen wird. Rasch fliegt der Hubschrauber mit den
daran hängenden Gefangenen davon.
Adolf hat sich am Landeplatz eingefunden. Eine dicke Zigarre im Mund blickt er
durch die Sonnenbrille dem Hubschrauber entgegen. Die Gefangenen werden
abgesetzt und sogleich von mehreren Männern mit Schlagstöcken umringt. Man
zwingt die Frauen zum Haus zu laufen, wo Mark bereits bei den Pfählen wartet.
Tatjana schreitet voran. Sie ist immer noch nur mit einem weißen Bikini mit
Tangahöschen bekleidet. Bess geht mit hängendem Kopf hinter der Blonden her und
Birgit meint: „Wenn jetzt kein Wunder geschieht wird er uns zu Tode prügeln
lassen“.  
Inzwischen ist auch Olga eingetroffen. Sie baut sich vor Adolf auf und keucht:
„Lass mich es hinter mich bringen! Dann kann ich mir endlich die drei Schlampen
vornehmen!“ Adolf befiehlt mit kalter Stimme: „Runter mit dem Hemd, Birgit, alle
drei auf die Knie, Hände in den Nacken!“ Bald knien sie vor Adolf: Birgit immer
noch in ihrer mitgenommen Jeans mit nacktem Oberkörper, auf dem die
Peitschenstriemen und Adolfs Brandzeichen sichtbar sind., Bess in kurzem Rock
und ärmelloser Bluse und Tatjana im Bikini. Adolf hat eine lange Dressurgerte in
der Hand, streichelt damit über die nackten Schultern seiner Gefangenen und
säuselt: „Birgit kann nichts dafür. Sie wird heute nicht bestraft. Sie bekommt
erst morgen wieder ihre 10 Schläge mit der Bullenpeitsche. Aber das schwarze
Luder hier wird heute Manieren lernen. Und unsere blonde Freundin wird uns alles
über ihren Auftrag erzählen. Aber zuerst kommst du dran Olga: „20 mit der
Bullenpeitsche! Geh zu den Pfählen, runter mit dem Oberteil und hoch die Arme.!“

Mit wütenden entschlossenen Bewegungen reißt sich Olga das Oberteil vom Körper.
Hervor kommen fette, tief hängende Riesenbrüste deren Nippel fast die Schenkel
berührt hätten, wären da nicht die fetten Bauchfalten gewesen. Zwei Männer
binden sie grinsend fest. Birgit meint böse: „Sieht aus wie ein Schwein im
Schlachthaus. Man sollte sie aufschlitzen und zu Hundefutter verarbeiten.“
Die Bullenpeitsche faucht auf und Olga erzittert in Ihren Fesseln. Eine blutige
Strieme zieht sich über ihren breiten Rücken. Sie schnauft wie eine Dampflock,
als sie entschlossen einen Schmerzenslaut unterdrückt. Die Bullenpeitsche wird
von einem jungen Mann geschwungen, der wenig Erfahrung hat. Ziellos klatscht das
dicke Leder auf den fetten Leib der hässlichen Frau. Nur einmal, als das Ende
der Peitsche sich tief in eine der schlapp herabhängenden Rieseneuter vergräbt
schreit Olga auf, ansonsten bleibt sie stumm, bis auf ein widerliches mit
feuchtem Sabbern verbundenen Keuchen. Nachdem die Bullenpeitsche zwanzig mal
laut aufgefaucht hat wird Olga losgebunden. Wüste Wunden bedecken ihren Rücken,
aber es scheint ihr nichts auszumachen. Schnell streift sie ihr Oberteil über
und geht geschäftig zu Adolf. Dieser lobt seine Mitarbeiterin: „Wie du das
wegsteckst? Ob unsere anderen Damen auch so viel aushalten? Die Schwarze werde
ich später brandmarken. Aber zuerst wird sie wie eine Sklavin ausgepeitscht.
Zwischen die Pfähle mit der schwarzen Wildkatze!“
 
Auspeitschung einer Schwarzen
 
Zwei Männer reißen Bess hoch und schleppen sie zu den Pfählen. Man macht sich
nicht mal die Mühe ihr die bauchfreie dünne Bluse mit den tiefen Armausschnitten
auszuziehen. Sie wird mit nach oben ausgebreiteten Armen festgebunden. Adolf
geht zu ihr und streichelt mit seiner Gerte sanft ihre Achseln sowie die Ansätze
der wohlgeformten Brüste. Sie wird wohl so 18 Jahre alt sein, denkt der
Gangsterboss als er ihr tief in die dunkelbraunen Augen blickt und sagt:
„Eigentlich schade um dich. Dein schöner Körper wird bald für immer gezeichnet
sein. Aber du willst es ja nicht anders.“ Bess antwortet nicht, sondern versucht
Adolf mit ihren nackten Füssen zu treten indem sie sich an den Seilen, die sie
halten, hochzieht. Sie macht das so geschickt, dass sie es schafft ihm seine
Zigarre aus dem Mund zu kicken. Adolf ist zuerst ganz baff, fängt sich aber
gleich wieder und befiehlt: „Fesselt ihre Beine und gebt mir die Peitsche. Ich
werde sie selbst peitschen. 20 Hiebe!“
Kurze Zeit später steht Bess mit gespreizten Beinen auf Zehenspitzen da. Fast
hängt sie in ihren Fesseln als Adolf hinter sie tritt und die Bullenpeitsche
entrollt. Olga kommentiert die Szene: „Passt auf, der besorgt es ihr richtig.
Ich habe schon gesehen wie er mit nur 12 Schlägen eine umgebracht hat. Zuerst
wird er sie ausziehen!“ Adolf schwingt die lange Bullenpeitsche mehrmals im
Kreis, bevor er sie von schräg oben über den Rücken der Schwarzen zieht. Wie ein
Messer schneidet die fürchterliche Peitsche in die Bluse und die darunter
liegende Haut. Bess schreit laut auf und ein Raunen geht durch die Menge als
klar wird, dass Adolf mit einem einzigen Peitschenhieb die Bluse der
Delinquentin auf der ganzen Länge durchtrennt hat. Wieder lässt Adolf die
Bullenpeitsche kreisen. Mit höchster Geschwindigkeit trifft wieder das Ende den
Körper der schwarzen Schönheit. Diesmal wird an ihrer rechten Seite ein Stück
aus der Bluse und wieder eine blutige Strieme in die Haut gerissen. Mit dem
dritten Hieb lässt Adolf die Peitsche in den linken Armausschnitt beißen, wo sie
sich im Stoff verfängt. Genüsslich zieht Adolf das Leder zurück und legt die
gesamte Seite ,sowie die linke Brust des Mädchens frei. Sogleich folgt der
vierte Hieb, diesmal fast auf dieselbe Stelle wie der dritte. Das Peitschenende
trifft die linke Brust und Bess schreit erneut laut auf. Jetzt lässt Adolf
einige Hiebe um die schlanke Taille der Schwarzen lecken. Jeder davon
hinterlässt lange blutige Spuren. Von den Striemen an der Seite laufen bereits
rote Rinnsale hinab und tränken den hellen Baumwollstoff des Minirocks. Nach
acht brutalen Hieben stellt sich Adolf seitlich auf. Wieder beschleunigt er die
Peitsche und trifft quer über die Schulterblätter unter den nach oben
gestreckten Armen hindurch mit dem Ende der Peitsche die rechte Brust seines
Opfers. Bess brüllt jetzt ohne Pause, panisch zappelt sie soweit es geht in
ihren Fesseln. Aber Adolf kennt keine Gnade. Systematisch peitscht er der jungen
schwarzen Frau den letzten Rest ihrer Bluse vom Leib. Jeder dieser vernichtenden
Schläge leckt giftig nach der rechten Brust und hinterlässt eine blutende Wunde.
Nach vierzehn Hieben ist die rechte Flanke von Bess übel zugerichtet. Blut läuft
herab und mischt sich mit dem Schweiß der Gepeitschten. Aber Adolf geht kühl auf
die andere Seite und schickt sich an auch die linke Flanke seiner Gefangenen zu
bearbeiten als Tatjana ruft: Du feiger Sadist! Willst du sie umbringen?“ Aber
Adolf tut als höre er sie nicht und Bess wird weiter grausam ausgepeitscht.
Inzwischen schreit sie nicht mehr, sondern wimmert nur noch vor sich hin. Als
Adolf ihr endlich den letzten Peitschenhieb mit unverminderter Härte überzieht
reagiert sie nicht mehr. Sie ist bewusstlos geworden. Leblos hängt der
blutverschmierte Körper in der Sonne.
 Olga klatscht Beifall und geht zu Bess um sie zu untersuchen. Sie schnarrt:
„Sie lebt noch! Soll ich sie fertig machen?“ Adolf schüttelt den Kopf und gibt
ein Zeichen, dass man die Schwarze abhängen soll. Er hat die Bullenpeitsche
weggelegt und wendet sich mit einer Dressurgerte zu Tatjana. „Und nun zu dir
Blondi Steh auf! Komm her und lass bloß die Arme hinter dem Kopf!“

  Verhör

Tatjana tut wie ihr befohlen wurde. Breitbeinig steht sie mit hinter dem
Kopf gefalteten Händen vor Adolf und lauert auf eine Gelegenheit ihn
anzugreifen. Der Gangsterboss scheint das zu ahnen, den er befiehlt zwei
Männern mit je einer Pistole auf jedes Bein von Tatjana zu zielen. Jetzt
weiß sie, dass sie keine Chance hat, denn sie zweifelt nicht daran, dass
man ihr ohne weiteres ins Knie schießen würde wenn sie sich einen Fehler
erlaubt. Immer noch trägt sie ihren weißen Bikini. Dieser zeigt mehr als
dass er verdeckt. Keck drücken sich die Brustwarzen der Riesenbrüste durch
den dünnen weißen Stoff, kaum einen Zentimeter unterhalb des oberen
Randes, und das Tangahöschen liegt mit seiner Naht gerade noch auf den
äußeren Schamlippen auf. Adolf hat seine Gerte genommen und streichelt mit
dem dünnen harten Ende über Tatjanas Wangen, hinab am Hals, unter ihren
Armen bis zu den Schenkeln, als er sie fragt, woher sie kommt und was sie
will. Anstatt einer Antwort spuckt sie vor Adolf aus, was ihr einen
scharfen Hieb mit der Gerte auf ihr üppiges Dekollete einbringt. Tatjana
zuckt mit keiner Wimper als Adolf nach seiner nächsten Frage wieder
ausholt und sie mit der Dressurgerte, die ein sehr dünnes geflochtenes
Ende hat, in ihre rechte Achsel peitscht. Ihre Arme bleiben oben, die
Hände hinter der blonden Mähne am Kopf gefaltet. Mit einem Lächeln
antwortet sie: „Ich bin Tatjana, sonst sage ich nichts.“ Wieder zischt die
Peitsche über Tatjanas Brüste und Adolf befiehlt: „Zieh das Bikinioberteil
aus, aber ganz langsam.“

Tatjana lächelt immer noch und triumphiert innerlich. Sie hat einen Funken
Hoffnung geschöpft, dass der Anblick ihrer schönen Brüste Adolf etwas ablenken
könnte. Langsam nimmt sie deshalb ihre Arme herunter und greift zur Schleife mit
der ihr Bikinioberteil vorne zusammengehalten wird. Geschickt wählt sie das
richtige Ende und öffnet mit einem kurzen Ruck die Schleife. Der leicht
gespannte Stoff springt zur Seite und die großen festen Brüste zeigen sich in
ihrer vollen Pracht. Mit den Daumen hebt Tatjana die Träger über ihre muskulösen
Schultern und lässt das Kleidungsstück zu Boden gleiten. Herausfordernd stemmt
Tatjana ihre Hände in die Hüften und fragt: „So, und jetzt?“ Anstatt einer
Antwort pfeift die Dressurgerte um ihre Oberarme und Adolf schnauzt sie an:
„Hände wieder hinter den Kopf!“
 Tatjana gehorcht, jedoch für Adolfs Ansprüche zu langsam, denn wieder erhält
sie einen scharfen Gertenhieb über ihre Brüste. Eine weitere blaurote Strieme
gesellt sich zu den anderen Peitschenspuren auf der makellosen braungebrannten
Haut. Adolf fragt Tatjana für wen sie arbeitet und als er keine Antwort erhält
beginnt er mit langsamen festen Hieben die blonde Agentin auszupeitschen. Er
zielt gekonnt auf die großen Brüste und trifft auch die festen Nippel, die sich
durch diese Behandlung weiter vergrößern. Tatjana steht hoch aufgerichtet und
schaut fast etwas in die Höhe, wohl weil sie ihr Gesicht aus dem
Einwirkungsbereich der Dressurgerte halten möchte. Sie schwitzt in der heißen
Südseesonne und ihr Oberkörper zuckt leicht unter jedem Peitschenhieb zusammen.
An ihrer aufrechten Haltung, einem inzwischen verkniffenen Lächeln und natürlich
ihrer Schweigsamkeit ändert sich nichts. Als Adolf ihr nach mindestens 30
scharfen Hieben einen ziemlich brutal über die linke Brustwarze zieht, zischt
sie leicht durch die Zähne und es sieht für einen Moment so aus, als würden ihre
Hände die vorgeschriebene Stellung verlassen. Aber da Adolf gerade jetzt aufhört
sie zu peitschen, kann sie sich wieder fangen.  
Adolf schlägt seiner Gefangenen leicht auf die Innenseiten der Schenkel und
säuselt: „Komm zieh den Tanga aus.“ Wieder gehorcht Tatjana und greift mit
langsamen Bewegungen zu den beiden Schleifen, die den Stringtanga an ihren
schlanken Hüften halten. Er fällt zu Boden und hervor kommt eine glattrasierte
Spalte über der eine erregte rosa Klitoris unter einem kleinen schmalen Büschel
blonder Harre steht. Langsam schieben sich Tatjanas Hände vor ihre Scham, als
vor allem die Männer näher hinzutreten. Aber es sieht nicht so aus als wolle sie
sich bedecken, sondern eher als würde die Blonde gleich anfangen sich selbst zu
stimulieren. Gleich mehrmals saust die Gerte zwischen Tatjanas Beine auf die
Hände der Agentin als Adolf kommandiert: „Wirst du wohl die Hände wieder hinter
den Kopf nehmen!“

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