Ein langersehntes Treffen

Nun war es endlich soweit, viel zu lange hatten sie sich nicht mehr gesehen, über ein halbes Jahr war es jetzt her. Seit sie zu Martin gezogen war hatte sie kaum noch Kontakt zu einem ihrer engsten Freunde, trennten sie doch jetzt fast 400 km.
Umso herzlicher war das Wiedersehen, sie flog fast in Peters’s Arme, und beiden standen die Freudentränen in den Augen.
Sofort fühlte sie sich wieder wohl bei ihm, genoss die Atmosphäre dieses kleinen Waldhäuschens, das Wohnzimmer das den Eindruck eines alten Gemäuers vermittelte, den verwilderten Garten.

Ihr Herr Martin und Peter verstanden sich auf Anhieb, und so war der Tag erfüllt von Lachen, Anekdoten und liebevollen Frotzeleien der 3. Abend sassen sie zusammen, Martin auf dem bequemen Ohrensessel, und sie und Peter teilten sich das Sofa, alle hatten ein Glas guten Rotwein in der Hand, und langsam wurden die Gespräche ernster.
Der Wein zeigte wie immer seine Wirkung, und sie legte irgendwann die Beine hoch, ihren Kopf in Peter’s Schoss und genoss die so lang vermisste Nähe zwischen ihnen.
Sie unterhielten sich natürlich auch über ihr SM, kannten doch sowohl Martin als auch Peter sie manchmal besser als sie sich selbst. Martin und Peter tauschten regelmässig stumme Blicke aus, die sie am Anfang gar nicht bemerkte.

Irgendwann sah Martin sie plötzlich durchdringend an, und seine Stimme war hart und fordernd als er sagte „komm her“
Sie sah ihn im ersten Moment verdutzt an, beeilte sich dann aber ihr Glas abzustellen und zu ihm zu gehen.
Als sie vor ihm stand sah er sie nur an, zog eine Augenbraue hoch, und sofort kniete sie sich zu seinen Füssen, senkte beschämt den Blick, wissend das sie das sofort hätte tun sollen.
Martin griff ihr an ihr Halsband, zog sie an sich, so dass sie gezwungen war ihn anzusehen.
Eine schallende Ohrfeige traf sie und seine Stimme war eiskalt…
„hier ist dein Platz und nirgendwo anders. Hast du das vergessen du kleine Schlampe?“
Schamesröte stieg ihr ins Gesicht, Scham darüber sich falsch verhalten zu haben, und Scham darüber, dass Peter die ganze Szene mitbekam.
So war es kaum mehr als ein Flüstern als sich sagte „nein herr, mein platz ist hier bei euch“
Sie hörte plötzlich ein Klirren hinter sich, wagte es aber nicht sich umzusehen.
Und sie hörte genau den süffisanten Ton in Peter’s Stimme, als er sagte „dann werde ich euch zwei jetzt mal alleine lassen. Fühl dich wie zu Hause Martin“ Dann verliess er den Raum.
Martin erhob sich, und ein Lächeln umspielte seine Lippen, ein Lächeln das ihr gar nicht gefiel.

Er trat hinter sie und legte ihr eine Augenbinde um, Gott weiss wo er die schon wieder her hatte…
Dann zog er sie auf die Füsse und führte sie in die Mitte des Raumes, nahm ihre Hände über den kopf, und nun wusste sie auch, was da eben so geklirrt hatte.
In der Mitte der Wohnzimmerdecke waren zwei Eisenbahnbalken eingelassen an denen mehrere stabile Haken angebracht waren. An diese Haken hatte Peter eine Kette gehängt, an der Martin nun ihre Hände fixierte.
Die Situation war ihr furchtbar unangenehm, konnte sie doch nichts sehen, und sie fürchtete ständig Peter könnte etwas mitbekommen.
So stand sie dann also gestreckt vor ihrem Herren, hilflos, bekleidet mit einer Lederhose und der blutroten Corsage die er so sehr an ihr liebte.

Er fuhr ihr mit den Nägeln über das Dekolleteè, der Schmerz liess sie tief die Luft einziehen, einen Laut von sich zu geben wagte sie jedoch nicht. Martin’s Hände glitten über ihren Körper, streichelten sie, kniffen hier und da zu, und langsam schaffte er es, das sie sich entpannte.
Sie spürte wie er sich an ihrer Hose zu schaffen machte, und versuchte sich ihm zu entziehen…
Als er das merkte, packte er sich brutal am Halsband und zog ihr Gesicht ganz dicht an seins. Sie konnte seinen Atem spüren und wusste im gleichen Augenblick das jeder Widerstand zwecklos wäre.
Martin hielt sie weiter in seinem eisernen Griff, während er ihr die Hose öffnete und mit seiner freien Hand langsam bis zu ihrer empfindlichsten Stelle vordrang. Sie stöhnte leise auf, denn Martin wusste ganz genau wie er sie gefügig machen konnte.
Langsam zog er ihr die Hose von den Hüften und striff sie ihr von den Beinen.

„du bist wunderschön“ flüsterte er ihr zu während er langsam um sie herum ging und sie von allen Seiten betrachtete. Er trat hinter sie und nahm sie in die Arme, dankbar und voller Liebe legte sie ihren Kopf auf seine Schulter und schmiegte sich an ihn.
Sie fühlte seine Hände wie sie sanft ihre Brüste streichelten, wie sich Nägel in ihr Fleisch gruben und ihr wohlige Schauer über den Rücken laufen liessen…

Plötzlich und völlig ohne Vorwarnung traf sie ein scharfer Schmerz auf ihren Oberschenkeln, sie schrie auf und die Erkenntnis traf sie nur Bruchteile einer Sekunde später.
Martin streichelte sie, also konnte der wohlplatzierte Peitschenhieb nur von Peter stammen.
Sie geriet in leichte Panik, wand sich in ihren Fesseln und flehte Martin an sie loszumachen.
Doch das einzige was sie von ihm hörte, war ein fieses Lachen und seine Stimme machte ihr klar, das sie keine Chance hatte „Oh nein meine Süsse, da musst du jetzt durch“

Sie spürte wie Peter von vorne an sie herantrat und ihr sanft die Wange streichelte.
„hab keine Angst Kleines, vertrau mir und lass dich fallen“ flüsterte ihr seine warme Stimme zu.
Wissend das sie nichts an ihrer Situation ändern konnte ergab sie sich schliesslich in ihr Schicksal, kannte sie Peter doch sehr gut, vertraute ihm und wusste, dass er ihr niemals wirklichen Schaden zufügen können würde.
Und Peter dankte es ihr, schlug wohldosiert zu, so dass der Schmerz immer zu ertragen war, ja jeder Schlag ihr Lust bereiten konnte und sie sich langsam aber sicher fallen liess.
Während der ganzen Zeit hielt Martin sie fest umschlungen, gab ihr Halt und durch seine Nähe die Kraft die Situation durchzustehen.
Sie hatte völlig das Zeitgefühl verloren, als Peter die Peitsche sinken liess und mit seinen Fingern sanft über ihre geröteten Schenkel strich.
„und jetzt lasse ich euch zwei wirklich alleine“ Sie konnte Peter’s Grinsen bei diesen Worten fast sehen und verfluchte ihn innerlich…..

„ich bin so stolz auf dich meine Süsse“ flüsterte Martin ihr zu „du hast dich mir heute wirklich geschenkt, deinen Willen meinem völlig untergeordnet. Ich liebe dich mein Schatz, mein Besitz“
er zog ihre Hüfte an sich heran und nahm sie, hart aber voller Leidenschaft, und als es ihr das erste Mal kam, liefen ihr Tränen des Glücks über das Gesicht.
Als auch Martin sich in ihr ergossen hatte machte er sie los, und beide standen noch lange da, sich gegenseitig in den Armen haltend und die neue Erfahrung geniessend das es nun fast keine Grenzen mehr zwischen ihnen geben würde…..

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