Die Reiterin

Es war am späten Mittwochabend. Wie so oft war Melanie wieder zur Reithalle gefahren, um dort eine Stunde lang zu reiten. Sie liebte diesen Sport, er war ein guter Ausgleich für ihre Tätigkeit im Büro, bei der sie lange sitzen musste. Und er trug dazu bei, dass ihr schlanker Körper in Form blieb. So ab und zu trug sie zwar einen schönen Muskelkater mit nach Hause, wenn sie wieder mal zu lange geritten war und es gab auch andere Körperregionen, die ihr dann ziemlich weh taten, aber heute war alles in Ordnung gewesen. Das Reiten auf dem neuen Pferd hatte ihr Spaß gemacht, auch wenn das Pferd eigentlich viel zu groß für sie war und sie deshalb beim Aufsteigen Probleme hatte.

Nachdem Melanie das Pferd abgerieben und zurück in die Box gebracht hatte, wusch sie sich noch schnell in der Toilette die Hände. Dabei betrachtete sie sich im Spiegel. Die Wangen leicht gerötet von der Anstrengung, die langen rotbraunen Haare offen getragen, sah sie richtig gut aus heute Abend. Sie grinste sich selbst im Spiegel an und musste daran denken, wie viele Männer ihr schon nachgestarrt hatten, wenn sie die Haare offen trug. Ja, ihre Haare waren wirklich ein Prachtstück. Gerne hätte sie sie noch länger gehabt, aber irgendwie wuchsen sie ab einer bestimmten Länge nicht mehr. Schade eigentlich, dachte Melanie.

Langsam verließ sie die Reithalle und schlenderte zum Parkplatz, auf der ihr Auto stand. Es war ein sternenklarer Abend, auch wenn es schon wieder ziemlich kühl geworden war. Denn dieses Jahr ließ der Frühling lang auf sich warten.

Da es schon spät am Abend war, waren kaum noch Autos auf dem Parkplatz zu sehen. Melanie ging immer recht spät zum Reiten, denn da war nicht mehr so viel los in der Reithalle wie am frühen Abend, wenn vor allem die jungen Mädchen dort ritten. Heute war Melanie eine der letzten gewesen, die noch hier waren, aber das beunruhigte sie nicht. Schließlich war der Parkplatz ganz gut beleuchtet und was sollte ihr hier schon passieren.

Sie näherte sich ihrem silbergrauen Ford. Neben ihrem Wagen war ein dunkler Lieferwagen geparkt, den sie hier noch nie gesehen hatte. „Naja, das hat nichts zu sagen, so oft bin ich ja auch nicht hier!“ dachte Melanie, während sie den Autoschlüssel in das Schloss steckte und den Wagen aufschließen wollte.

Genau in diesem Moment hörte sie, wie hinter ihr die Schiebetüre des Lieferwagens geöffnet wurde. Ehe sie sich umdrehen konnte, wurde ein Arm um ihren Hals gelegt, eine Hand, die einen dunklen Lederhandschuh trug, wurde ihr auf den Mund gepresst. Und eine heisere Stimme flüsterte ihr ins Ohr: „Keinen Laut Schätzchen!“

Für einen Moment war Melanie wie gelähmt. Ein Ãœberfall? Hier auf dem Parkplatz der Reithalle? Das kann doch nicht sein! Was will der von mir?

Noch ehe Melanie zu Ende gedacht hatte, trat ein zweiter Mann um den Lieferwagen herum und näherte sich ihr. Er war etwa 1,80 m groß, schlank, ganz in Schwarz gekleidet und trug eine schwarze Maske, wie sie Motorradfahrer oft unter ihrem Helm tragen. Im Dämmerlicht des Parkplatzes konnte sie gerade seine Augen erkennen, mehr nicht.

„Na, was haben wir denn da Hübsches eingefangen?“ Die Stimme des Mannes klang ruhig, als er sich vor ihr aufbaute und ihr mit der Hand über das Gesicht strich, während der andere Mann immer noch seinen Arm um ihren Hals gelegt hatte und seine Hand auf ihren Mund presste, so dass sie kaum atmen, geschweige denn um Hilfe schreien konnte.

Melanie zuckte bei der Berührung zusammen. Mist. Zwei dunkel gekleidete Männer mitten in der Nacht auf dem recht einsamen Parkplatz, das hier verhieß nichts Gutes. Und sie sollte Recht behalten.

Der vor ihr stehende Mann richtete den Strahl einer Taschenlampe in ihr Gesicht. Geblendet schloss sie die Augen. „He, diesmal haben wir ja einen richtig guten Fang gemacht. Hübsch, jung, und schau dir mal diese langen Haare an!“ Der Mann vor ihr lachte, als er ihr mit der Hand durch die Haare fuhr. Dann packte er sie fester am Haar, so dass sie bestimmt aufgeschrieen hätte, wenn ihr nicht noch immer der Mund zugehalten worden wäre.

„Komm, lass uns abhauen, nicht dass uns noch jemand sieht!“ Der Mann, der hinter ihr stand und sie festhielt, fing an, Melanie näher zu dem Lieferwagen hinzuzerren. Plötzlich erwachte sie aus der Lähmung, die sie ergriffen hatte, als der Mann sie gepackt hatte. Sie erkannte, was die beiden Männer vorhatten. Sie wollten sie verschleppen und wenn sie nicht sofort versuchte, etwas dagegen zu tun, würde es zu spät sein. Wer weiß, was die mit ihr vorhatten. Die Stimme der beiden hatte nichts Gutes verhießen und Melanie erschauerte bei dem Gedanken an das, was ihr passieren konnte.

Sie zögerte noch einen Moment, dann trat sie heftig nach hinten und traf den Mann, der sie festhielt, am Schienbein. Da sie noch immer ihre Reitstiefel trug, muss der Tritt ziemlich schmerzhaft gewesen sein, jedenfalls spürte sie, wie die Hand von ihrem Mund genommen und auch ihr Hals freigelassen wurde.

„AUUUU! Du Miststück!“

Bevor der Mann hinter ihr so richtig gemerkt hatte, was da eben passiert war, wand Melanie sich aus seinen Armen und begann in Richtung Reithalle zu rennen. Sie öffnete eben ihren Mund um laut um Hilfe zu rufen, als sie hart an der Schulter gepackt und zurückgerissen wurde. Ein kräftiger Ruck und sie wurde von dem zweiten Mann, der aufgepasst und ihr sofort nachgerannt war, zu Boden geschleudert. Hart prallte sie auf dem Parkplatz auf, die Luft wurde ihr aus den Lungen gepresst.

Ehe sie sich wieder fangen konnte, hatte sich der zweite Mann auf sie gekniet. Schwer saß er auf ihrer Brust und sie konnte kaum atmen. „Mach das nicht noch einmal Schätzchen, sonst!!“ Der Mann sprach nicht weiter, sondern starrte sie nur an. Das genügte, um Melanie den Ernst der Lage erkennen zu lassen. Dieser Mann hier verstand keinen Spaß, soviel stand fest.

Melanie erstarrte wieder. Inzwischen war auch der Mann, dem sie gegen das Schienbein getreten hatte, herangehumpelt. „Dieses Miststück. Der dreh ich den Kragen um!“ Der Mann wollte sich bücken und nach ihrem Gesicht schlagen, aber der Mann, der auf Melanie saß, fing seinen Schlag ab.

„Lass das, wir wollen doch nicht dieses hübsche Gesicht blutig schlagen, noch bevor wir mit ihr angefangen haben! Hilf mir lieber, sie in den Wagen zu bringen. Der Mann erhob sich von ihrem Oberkörper, packte sie fest an ihren langen Haaren und zog Melanie auf die Füße. Sie schrie leise auf, weil der Griff in den Haaren recht fest war, aber das störte den Mann offensichtlich überhaupt nicht.

„Los, rüber zum Wagen. Und diesmal machst du keine Dummheiten, sonst blüht dir was!“

Der Ton in seiner Stimme ließ keinen Zweifel daran, dass er es ernst meinte. Langsam wurde Melanie zu der offenen Schiebetüre des Lieferwagens geschoben. Melanie versuchte dabei, sich umzublicken, hoffte darauf, dass gleich jemand aus der Reithalle kommen und erkennen würde, was hier geschah. Aber ihre Hoffnung erfüllte sich nicht.

„Mist, warum muss ich auch immer so spät zum Reiten gehen!“ dachte Melanie, als der Mann, der sie an den Haaren gepackt hielt, durch die Türe des Lieferwagens schob.

Der Lieferwagen war fast leer. Keine Sitze hinten, ein paar Taschen in einer Ecke, auf dem Boden lag eine große Matratze. Und die Scheiben waren abgedunkelt, so dass man weder hinaus- noch hineinsehen konnte, wie Melanie bemerkte, bevor sie auf die Matratze geworfen wurde.

Der Mann, der sie in den Wagen geschubst hatte, sprang hinterher und schloss die Schiebetüre hinter sich. „Los, fahr schon, du weißt ja wohin!“ rief er nach vorne, wo der andere Mann eben hinter dem Steuer des Lieferwagens Platz genommen hatte.

Noch immer verwirrt und benommen hörte Melanie, wie der Wagen angelassen wurde und sich in Bewegung setzte. Sie fragte sich, wo die beiden sie wohl hinbringen würden. Und sie erschauerte bei dem Gedanken, was sie da wohl erwartete. Erschrocken kroch sie in eine Ecke des Lieferwagens.

Der Mann, der sich mit ihr im Laderaum des Wagens befand, lachte. „Jaja, verkriech dich nur in die Ecke, das wird dir nichts nützen. Wir kriegen schon von dir, was wir wollen!“

„Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?“ fragte Melanie leise. Ihre Stimme zitterte etwas und obwohl es in dem Wagen ziemlich warm war, zitterte sie.

„Was wir von dir wollen? Nun, das wirst du schon noch merken!“ Der Mann neben ihr leuchtete ihr wieder mit der Taschenlampe ins Gesicht. Dann ließ er den Lichtstrahl langsam tiefer gleiten, über ihren Körper hinab. Die Lampe verweilte für einen Moment auf ihrem Busen, der sich unter dem Pullover, den sie zum Reiten immer trug, abzeichnete. Dann wanderte der Lichtstrahl tiefer, über ihren Bauch, hinab zu ihrer Reithose, blieb dort einen Moment genau auf ihren Schambereich gerichtet, bevor er weiter nach unten glitt, über ihre Beine hinweg bis zu ihren Reitstiefeln.

Melanie merkte, wie der Mann ihren Körper im Lichtstrahl musterte. Und dieser Blick bestätigte ihr, was sie schon geahnt, befürchtet hatte. Diese beiden Männer hier wollten etwas ganz bestimmtes von ihr. Und das machte ihr Angst. Sicher, sie hatte ja oft genug davon geträumt, einmal gegen ihren Willen genommen und gevögelt zu werden, sie hatte sich ja sogar schon ein paar mal mit einem fremden Mann getroffen und diese Fantasien ausgelebt. Aber das war etwas ganz anderes gewesen, nur ein Spiel. Das hier war Ernst, und das machte ihr ziemlich Angst.

Während der Wagen beim Fahren hin- und her schaukelte, wanderte der Lichtstrahl wieder langsam nach oben. „Mann, da haben wir diesmal wirklich einen guten Fang gemacht. So eine hatten wir noch nie! Sieht total geil aus, wie sie da liegt in ihren Reiterhosen. Bin mal gespannt, was sie darunter anhat!“ rief der Mann neben ihr nach vorne zum Fahrer, bevor er sich neben Melanie hinkniete und eine Hand auf ihren rechten Reitstiefel legte, sie dann langsam nach oben gleiten lies, über ihren Unterschenkel, ihr Knie, bis er schließlich auf ihrem Oberschenkel liegen blieb.

Selbst durch den dicken Stoff ihrer Reithose konnte die Wärme, die diese Hand ausstrahlte, spüren. Und wieder erschauerte sie.

Gerade als die Hand auf ihrem Schenkel weiter nach oben wandern wollte, bremste der Lieferwagen ab und bog in einen Waldweg ab. Der Wagen schaukelte heftig hin und her, so dass der Mann, der bei Melanie kniete, gezwungen war, seine Hand von ihrem Schenkel zu nehmen, um sich festhalten zu können.

Und dann hielt der Wagen an. Für einen Moment war es totenstill, dann hörte Melanie, wie die Fahrertüre geöffnet wurde und der Mann, der den Wagen hierher gefahren hatte, ausstieg. Gleich darauf wurde die Schiebetüre geöffnet und auch der Fahrer stieg in den Laderaum. Während er die Türe hinter sich schloss, griff er nach einem Schalter und eine helle Deckenleuchte ging an. Geblendet schloss Melanie für einen Moment die Augen.

„Na, hast du auch schön auf Sie aufgepasst?“ Der Mann, der  eben hinzugekommen war, lachte, als er neben ihr stehen blieb. Der Lieferwagen war so hoch, dass er bequem stehen konnte, ohne sich den Kopf an der Decke zu stoßen.

„War gar nicht nötig, sie liegt in der Ecke wie ein verängstigtes Kaninchen, das auf die Schlange starrt, die es gleich verspeisen will!“

So ganz Unrecht hatte der Mann nicht. Melanie lag immer noch in der Ecke zusammengekauert. Aber sie war keinesfalls vor Angst gelähmt, wie der Mann fälschlicherweise annahm. Sie konnte sich vorstellen, was ihr hier blühen würde, wenn sie nicht schnellstens hier raus kommen und fliehen könnte. Angespannt wartete sie auf die passende Gelegenheit. Sie musste nur hier raus aus dem Wagen, alles andere würde sich dann schon ergeben, davon war sie überzeugt. Sie war jung und auch wenn sie außer Reiten nur selten Sport machte, war sie doch eine gute und vor allem schnelle Läuferin. Wenn sie nur die Gelegenheit bekäme, würde sie laufen so schnell es nur ging. Und hoffen, dass es ihr gelänge, zu entkommen.

Und sie sollte die Gelegenheit schneller bekommen, als sie erhofft hatte.

„Hast du das Bier mitgenommen? Ich habe vom Fahren Durst bekommen und muss mich erst mal stärken, bevor wir anfangen!“

„Du meinst wohl, du musst dir erst mal Mut antrinken, bevor du dich über unsere hübsche Reiterin hermachst? Wetten, dass die schon immer mal von zwei Männern geritten werden wollte? So wie die aussieht!“ Der zweite Mann grinste Melanie lüstern an, bevor er auch aufstand, in die Ecke des Lieferwagens ging und sich bückte, um eine der dort herumliegenden Taschen aufzumachen.

„Komm her, hier hab ich was du brauchst!“ rief er zum Fahrer des Wagens und hielt ihm eine Dose Bier entgegen, die er aus der Tasche genommen hatte.

Als der Fahrer hinging, die Dose nahm und mit einem lauten Zischen öffnete, sah Melanie ihre Chance gekommen. Blitzschnell sprang sie auf, riss die Schiebetüre des Lieferwagens auf und sprang hinaus, mitten in die Dunkelheit.

„Mist, wo bin ich denn hier gelandet!“ dachte Melanie, als sie erkannte, dass der Lieferwagen inmitten einer Waldlichtung stand. Verwirrt blickte sie umher, während aus dem Lieferwagen verärgerte Stimmen klangen. Doch als sie merkte, dass die Männer ihre Ãœberraschung überwunden hatten und ihr folgten, rannte sie einfach los, in die Richtung, aus der der Lieferwagen offensichtlich gekommen war.

Da Vollmond war, konnte sie halbwegs gut erkennen, wohin sie lief. Sie rannte in einen Waldweg hinein, musste aufpassen, nicht zu stolpern. Sie hörte, wie die Männer ihr folgten, versuchte, noch schneller zu rennen, doch ihre Reitstiefel, die für einen Sprint überhaupt nicht geeignet waren, behinderten sie. Und so dauerte es nicht lange, bis die Männer sie errecht hatten.

Wieder war es der Lange, der vorhin hinten im Wagen mit ihr gewesen war, der sie an der Schulter ergriff und zurück riss. In einem letzten verzweifelten Versuch stieß Melanie einen Schrei aus: „Hiiiillfe!“  Doch da sie vom Laufen ziemlich außer Atem war, war der Schrei nicht weit zu hören.

Hart hatte der Mann sie am Pullover gepackt und riss sie zurück.

„Schrei nur, das hilft dir gar nichts, wir sind mitten im Wald, hier hören dich nur die Hasen und die Rehe. Und vielleicht sogar ein Fuchs. Aber sonst niemand!“

Inzwischen war auch der zweite Mann heran gekommen. „He, ich hatte dich gewarnt, dass du das nicht noch einmal machen solltest!“ Wütend erhob der Mann die Hand zum Schlag, doch wieder war es der Große, der in daran hinderte.

„Lass das, sie bekommt gleich ihre Strafe, da musst du sie nicht noch grün und blau vorher schlagen!“

Gemeinsam zerrten die beiden Melanie zurück zum Lieferwagen. Sie zogen sie in den Wagen, der Fahrer stellte sich hinter sie, ergriff sie an den Armen und zog ihr diese nach hinten, so dass sie sich nicht mehr wehren konnte. Im Licht der Deckenlampe konnte der andere Mann sehen, wie sich ihre kleinen, aber offensichtlich festen Brüste unter dem Reitpulli abzeichneten.

„So Schätzchen, du hast deinen Spaß gehabt, aber jetzt sind wir dran. Wollen doch mal sehen was wir heute eingefangen haben!“

Scheiße, die machen das sicher nicht zum ersten Mal, dachte Melanie, als sie ihn so reden hörte. Ihre Knie wurden weich, als der Mann anfing, seine Handschuhe auszuziehen. Achtlos warf er sie in auf den Boden, bevor eine Hand über ihr Gesicht strich.

„Wirklich hübsch! Schönes Gesicht, wunderbare Augen, und diese Lippen erst!“ Genießerisch ließ der Mann seine Finger über ihr Gesicht gleiten, über die Wangen, die Nase, ihre Lippen.

„Wetten, dass die gut blasen kann mit diesem geilen Mund?“ ließ sich der Mann hinter ihr, der sie festhielt, vernehmen.

„Bestimmt, das werden wir ja gleich sehen!“ entgegnete der Mann, der vor Melanie stand, während seine Hand langsam tiefer glitt, über ihren Hals, diesen leicht zudrückte, dann weiter hinab zu ihrem Reitpulli.

„Und geile Titten hat die Kleine auch, nicht zu groß, aber schön fest, genau wie ich es mag!“ feixte er, während nun beide Hände angefangen hatten, durch den Pullover hindurch mit Melanies Brüsten zu spielen.

Melanie zuckte zusammen, wollte zurückweichen, doch das ging nicht, da direkt hinter ihr der zweite Mann stand. Der nahm sie nun in einen anderen Griff, legte einen Arm um ihren Hals und drückte ihr dabei etwas die Luft ab, so dass sie sich nicht dagegen wehren konnte, dass er mit der anderen Hand nach vorne griff und ebenfalls ihre Brüste suchte – und fand!

„Hast recht, die Kleine ist genau richtig. Fühlen sich gut an die Dinger, die sie da vorne hat!“ Die Stimme des Mannes hinter ihr klang hämisch, ganz anders als die des anderen Mannes, der vor ihr stand, dessen Hände nun langsam tiefer glitten, über ihren Bauch, bis plötzlich eine Hand genau zwischen ihre Beine griff und dabei feste zupackte.

„Und zwischen den Beinen ist sie bestimmt auch nicht schlecht, so wie sie sich anfühlt. Bin mal gespannt, wie ihre Möse aussieht. Meinst du, sie ist rasiert?“

„Keine Ahnung, ist mir ehrlich gestanden auch egal, ich weiß nicht, was du an rasierten Fotzen findest, Hauptsache ich kann sie ficken, alles andere ist für mich egal!“ lachte der Mann hinter Melanie.

„Du hast ja keine Ahnung, du Banause, du hast ja nur eines im Kopf: Ficken, Ficken, Ficken.“
entgegnete der andere Mann, der immer noch Melanie genau im Schritt gepackt hielt.

„Für mich ist wichtig, dass auch das andere alles stimmt. Ich mag rasierte Muschis, weil sie sich so glatt anfühlen, weil man sie gut lecken und auch gut vögeln kann. Und ich vermute mal, so wie unser Schätzchen hier aussieht, hat sie bestimmt an der Muschi keine so langen Haare wie auf dem Kopf. Und wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, du weißt ja, dass ich immer mein Rasiermesser bei mir habe!“

Melanie zuckte wieder zusammen, als der Mann seinen Griff noch verstärkte und dann mit der flachen Hand anfing, sie genau im Schritt zu reiben. Der dicke Stoff der Reithose schirmte zwar einiges ab, aber dennoch konnte Melanie spüren, wie fest der Mann mit seiner Hand zwischen ihren Beinen rieb.

„Doch du hast recht, erst wollen wir mal sehen, wie gut sie blasen kann. Lass mal ihren Hals los. Los, runter auf die Knie!“ Der Mann, der vor ihr stand, griff nach ihren Haaren und zwang Melanie, sich auf die Matratze, die auf dem Boden des Lieferwagens lag, zu knien.

Während er sie weiterhin mit einer Hand in den Haaren gepackt hielt, griff der Große mit der anderen Hand nach dem Reißverschluss seiner Jeans, zog ihn nach unten. Dann langte er in die Öffnung und zog seinen bereits ziemlich steifen Schwanz hervor.

Melanie wollte ihren Kopf wegdrehen, nicht hinsehen, aber der Große zwang sie mit dem Griff in ihren Haaren, ihren Kopf so zu halten, dass sich sein Schwanz bequem ihren Lippen nähern konnte.

„So, nun machst du schön brav den Mund auf, damit ich dir meinen Schwanz hinein schieben kann!“  Der Mann presste seine Eichel gegen Melanies geschlossene Lippen.

Melanie zögerte. Sicher, sie mochte Oralsex eigentlich ganz gerne und sie hatte mit dem anderen Mann, den sie gelegentlich traf, um ihre Fantasien auszuleben, auch schon gespielt, wie sie zum Oralsex gezwungen wurde. Doch das hier war doch etwas anderes. Das wollte sie nicht, zumindest nicht freiwillig.

Sie versuchte, den Kopf zu schütteln, doch der Mann vor ihr ließ ihr keine andere Wahl. Er zog einfach so lange an ihren Haaren, bis sie aufschrie und dabei den Mund öffnete. Sofort hatte er sein nun voll erigiertes Glied zwischen ihre Lippen geschoben.

„Na also, warum nicht gleich so! Und jetzt fang an zu saugen, aber mach keine Dummheiten, das würdest du bereuen!“

Der Ton seiner Stimme ließ Melanie zusammen zucken. Auch wenn die Stimme nicht so brutal und verächtlich klang wie die des Anderen, ließ sie doch keinen Zweifel daran aufkommen, dass er es ernst meinte.

„Gut, dann werde ich ihm halt einen blasen. Ist ja nicht das erste Mal, das ich das mache. Hauptsache ich komme hier schnell und vor allem heil aus der Sache heraus!“ dachte Melanie, während sie anfing, an der harten und heißen Eichel des Mannes zu saugen.

„Jaaa, das ist gut, du bist wirklich klasse, Schätzchen!“ stöhnte der Mann vor ihr auf, während sich ihre Lippen um seinen harten Schaft schlossen und sie anfing, an ihm zu saugen.

Melanie wusste genau, wie sie es anstellen musste, um einen Mann auf diese Weise zu erregen. Nicht umsonst wollte ihr Freund immer wieder, dass sie es ihm mit dem Mund besorgte. Und so schloss sie einfach die Augen, stellte sich vor, es wäre der Schwanz ihres Freundes, den sie da gerade blies. Wenngleich dieser Schwanz hier viel härter und größer war als alle Schwänze, die sie bisher in ihrem Mund gehabt hatte.

Der Mann vor ihr schob ihr seinen Steifen tiefer in den Rachen. Fast musste sie würgen, so tief stieß er ihn hinein.

Der Mann merkte, dass sie Probleme mit seinem großen Schwanz bekam und zog ihn wieder etwas zurück. „Ist wohl zu groß für dich, Kleines?“ lachte er Melanie an, während er sie im Schein der Deckenleuchte weiter in den Mund fickte.

Der andere Mann, der bislang nur zugeschaut hatte, konnte sich nicht länger zurück halten. Auch er öffnete seine Jeans, zog sie herunter, ebenso seinen Slip und holte seinen halbsteifen Schwanz hervor.

„Los, wichs mir einen!“ herrschte er Melanie an, die noch immer damit beschäftigt war, den anderen Mann mit ihrem Mund zu befriedigen.

Melanie erschrak. Sie hatte die Augen geschlossen gehabt, während sie den Schwanz in ihrem Mund saugte und mit ihrer Zungenspitze leckte. Der schmeckte sogar recht gut, vor allem sauber, und so konnte sie dies ohne Ekel tun. Doch nun schreckte sie hoch, als der andere Mann sie ansprach, mit seinem Schwanz in der Hand an sie heran trat, nach einem ihrer Arme griff und ihr einfach seinen halbsteifen Schwanz in die Hand drückte.

Zwei Männer auf einmal zu befriedigen, das war etwas, was Melanie bisher noch nie gemacht hatte. Sicher, in ihren Fantasien hatte sie sich das schon mal vorzustellen versucht, aber ausprobiert hatte sie das noch nie.

Etwas unbeholfen fing sie an, den Schwanz des anderen Mannes mit ihrer Hand zu reiben, während der erste Schwanz immer noch in ihrem Mund steckte und dort rein und raus gestoßen wurde.

„Kannst ruhig fester zupacken, du kleine Nutte, so zimperlich bin ich nicht!“ wurde sie angeherrscht, als sie wohl etwas zu zaghaft mit dem Glied des zweiten Mannes umgegangen war.

Melanie überlegte, was sie machen sollte. Am besten wäre es wohl, wenn sie versuchen würde, die beiden so schnell wie möglich zu befriedigen. Vielleicht würden sie sie dann ja wieder laufen lassen. Also fing sie an, mit ihrer Hand fester zuzupacken, während sie den Schwanz des zweiten Mannes wichste. Dieser war inzwischen ziemlich hart geworden, auch wenn er lange nicht so groß und dick war wie der Schwanz in ihrem Mund.

Und auch den fing sie an, stärker zu saugen. Gleichzeitig ließ Melanie ihre Zungenspitze immer wieder um die Eichel des Mannes kreisen, um ihn noch mehr zu erregen. Sie musste nur aufpassen, dass sie rechtzeitig ihren Mund zurückziehen konnte, bevor der Mann in sie hinein spritzt, dachte sie für sich.

Doch soweit sollte es nicht kommen. Als hätte der Mann ihre Absicht erahnt, zog er plötzlich seinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und grinste Melanie an. „Danke Schätzchen, das genügt fürs Erste, ich denke mal, ich hebe mir den Rest lieber für später auf!“

Noch bevor Melanie richtig klar wurde, was das zu bedeuten hatte, hatte der andere Mann seinen Schwanz aus ihrer Hand heraus gewunden und ihn zwischen ihre Lippen geschoben.

„Mann, bist du blöd, da bekommst du einen von dieser Schlampe geblasen und hörst auf, bevor du kommst? Du bist ja wirklich bescheuert! Aber macht nichts, dann bekomme ich wenigstens was ich will!“

Rücksichtslos wurde der Schwanz in Melanies Mund geschoben. Zum Glück für sie war der Mann so geil, dass er sich nicht mehr länger zurück halten konnte. Kaum war der Schwanz in ihrem Mund, spürte sie schon, wie der Mann aufstöhnte und wie sein Glied anfing zu zucken. Gerade noch rechtzeitig konnte sie ihren Mund wegnehmen, bevor der Mann in sie spritzen konnte. So ging seine Ladung zum größten Teil daneben, nur ein paar Tropfen spritzen ihr ins Gesicht und liefen über ihre Wangen hinab, bevor sie auf den Boden des Lieferwagens tropften.

„Jaaaaa, das tut gut!“ stöhnte der Mann auf, als er seine Ladung hinausspritzte.

Fortsetzung
Naja, der dürfte erst mal eine Weile genug haben, dachte Melanie, als sie sah, wie der Mann seine Ladung hinaus spritzte. Mehr Sorgen bereitete der andere Mann, der sich rechtzeitig aus ihrem Mund zurückgezogen hatte, bevor sie auch ihn dazu bringen konnte, abzuspritzen. Der würde sich sicher nicht mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden geben.

Und wieder sollte Melanie Recht behalten. Kaum hatte sie zu Ende gedacht, griff der vor ihr stehende Mann wieder in ihre Haare und zog sie auf die Füße. Diesmal packte er aber nicht so grob zu wie vorhin, als er sie auf die Knie gezwungen hatten, nein im Gegenteil, es war eher eine sanfte Aufforderung an Melanie, sich zu erheben.

Als sie schließlich vor ihm stand, lachte der Mann ihr ins Gesicht. „Meinem Freund hast du es ja schon ganz ordentlich besorgt und das Blasen war auch nicht schlecht, das kannst du wirklich gut. Aber ich will noch mehr von dir. Ich will richtig meinen Spaß mit dir haben. Und wenn du schön brav bist, wirst du auch auf deine Kosten kommen, das verspreche ich dir!“

Melanie zuckte zusammen. Ihre Befürchtungen hatten sich also bestätigt, so einfach würde sie nicht aus dieser Geschichte heraus kommen. Was genau der Mann mit ihr vorhatte, wusste sie nicht, aber seine Stimme klang auf einmal viel freundlicher als vorhin und das gab ihr Mut. Aber was meinte er damit, dass sie auch auf ihre Kosten kommen sollte?

Nun, Melanie sollte es bald erfahren. Der Große nickte dem anderen, der eben seinen inzwischen wieder schlaff gewordenen Schwanz zurück in seine Hose schob, zu. „Halt sie mal fest, damit sie nicht wieder auf dumme Gedanken kommt. Aber sei nicht ganz so grob zu ihr wie vorhin, ich denke mal, sie hat gemerkt, dass sie hier nur heil rauskommt, wenn sie mitspielt. Nicht wahr Schätzchen?“ Dabei grinste er Melanie lüstern an.

Melanie nickte schwach. Ja, sie hatte wohl nur dann eine echte Chance, hier halbwegs heil aus der Sache heraus zu kommen, wenn sie mitspielte und machte, was die beiden von ihr wollten. Doch was wollten sie wirklich von ihr? Sie konnte es nur ahnen.

Der zweite Mann trat wieder hinter sie und hielt sie fest. Diesmal aber legte er seinen Arm nicht um ihren Hals, sondern fasste sie einfach fest an den Oberarmen, so dass sie sich kaum mehr bewegen konnte. Und dann fing der Große wieder an, mit ihr zu spielen.

Zunächst ließ er seine Hände wieder über ihr Gesicht gleiten, über ihre Nase, ihre Wangen und über ihren Mund, der eben noch seinen Schwanz in sich gespürt hatte. Dann wanderten die Hände tiefer, über ihren Hals, hinab zu dem kleinen Ausschnitt, den der Reitpulli hatte. Viel konnte der Mann dort nicht erkennen, aber da der Mann, der hinter Melanie stand, ihre Arme leicht nach hinten gepresst hielt, zeichneten sich die Wölbungen ihrer Brüste deutlich unter dem Pullover ab.

Der Mann legte seine Hände auf Melanies Reitpulli, fuhr die Konturen ihrer Brüste nach. „Hübsche Titten, genau meine Größe!“ Dabei legte er seine Hände so auf ihre Brüste, dass sie von den Händen voll umschlossen wurden. Während er ihr wieder in die Augen blickte, drückte er langsam immer fester zu, bis Melanie leise aufkeuchte. „Keine Angst, ich werde dir nicht weh tun, ich will nur sehen, wie weit ich gehen kann!“ beruhigte der Mann sie. Und dann ließ der Druck auf Melanies Brüste wieder nach und sie spürte, wie die Hände nach unten glitten, über ihren Bauch, das Ende ihres Reitpullis erreichten. Und dann wurde der Pullover ganz langsam nach oben geschoben. Da sie unter dem Reitpulli bis auf einen Sport-BH nichts trug, konnte der vor ihr stehende Mann ihren Bauchnabel sehen. Anerkennend pfiff er durch die Zähne, als er ihren schlanken Bauch erkennen konnte.

Dann wurde der Pullover langsam immer höher geschoben, bis ihre Brüste, die noch von dem Sport-BH bedeckt waren, frei lagen.

„Wirklich hübsch, ich muss schon sagen, du bist ein außergewöhnliches Mädchen!“ Der Mann vor ihr griff nach ihren langen Haaren und ließ sie nach vorne über ihren Oberkörper fallen, so dass die Haare ihre Brüste umspielten. Dann legte er seine Hände wieder auf ihre Brüste. Durch den festen Stoff des Sport-BH’s konnte er die Wärme spüren, die ihre Haut ausstrahlte.

Melanie, die vor Scham ihren Kopf gesenkt hielt, konnte erkennen, dass sich die Hose des Mannes im Schritt anfing, sich deutlich auszubeulen, als er mit ihren Brüsten spielte. Und auch der Mann hinter ihr drückte sich plötzlich fester von hinten an sie, sein Unterleib wurde gegen ihren Po gedrückt und auch hier meinte Melanie zu spüren, wie dessen Glied langsam wieder härter wurde.

Wenn das hier keine echte Vergewaltigung wäre, könnte mir das Ganze ja vielleicht sogar gefallen, dachte Melanie, als sie die Berührungen der Männer an ihrem Po und an ihren Brüsten spürte. Im Gegensatz zu vorhin waren die Berührungen wesentlich angenehmer zu ertragen. Zwar spielte der Mann vor ihr noch immer  ziemlich fest mit ihren Brüsten, quetschte sie immer wieder, versuchte, durch den Stoff des Sport-BH’s ihre Nippel zu reizen, aber er tat das so, dass es ihr nicht wehtat. Eigentlich war es genau so fest, wie sie es selbst gerne hatte.

Melanie schloss die Augen, damit der Mann vor ihr nicht erkennen konnte, was ihr gerade durch den Kopf ging.

„Schämst du dich etwa? Du hast doch gar keinen Grund dazu!“ lachte der Mann, als er das bemerkte. Dabei schob er aufreizend langsam ihren BH so weit nach unten, dass ihre Brustwarzen freigelegt wurden.

Durch die Berührungen des Mannes hatten sie sich bereits leicht aufgerichtet und nun fing der Mann an, ganz bewusst mit ihnen zu spielen.  Er rieb sie zwischen Zeigefinger und Daumen, presste die Finger zusammen, bis ihre Nippel total hart wurden und sich so groß aufrichteten wie nie zuvor. Melanie musste aufstöhnen bei diesen Berührungen. Ob vor Lust oder vor Schmerz, das konnte der Mann vor ihr noch nicht erkennen, aber er machte einfach weiter, spielte mit ihren Nippeln. Dann beugte er sich vor, fing an, mit seiner Zunge an einem der Nippel zu spielen, umkreiste ihn, erst langsam, dann schneller und schneller, wobei er immer fester mit der Zunge gegen den Nippel stieß. Dann wechselte er zur anderen Seite, wo er das gleiche Spiel wiederholte. Zuletzt nahm er die ganze Brust in seinen Mund, fing an zu saugen, bis Melanie noch lauter aufstöhnte. In diesem Moment glitt seine Hand nach unten zwischen ihre Beine, presste sie fest auf ihre Schamgegend.

„Na Süße, gefällt dir was ich mit dir mache?“

Melanie wurde rot im Gesicht. Ja, sie musste zugeben, das ganze war schon sehr erregend. Allerdings störte sie immer noch, dass sie hier nicht freiwillig war, dass sie von den beiden Männern gezwungen wurde, das hier mitzumachen.

„Dann wollen wir doch mal sehen, was sich unter deiner Reithose verbirgt!“

Der Mann vor ihr hörte auf, mit ihren Nippeln zu spielen. Doch während er nach unten griff, um den Reißverschluss ihrer Hose zu öffnen, legte nun der Mann hinter ihr einen Arm um ihren Oberkörper und fing an, mit einer ihrer Brüste zu spielen. Und auch er war nicht mehr so grob zu ihr wie vorhin, auch wenn sein Griff fest, ja fast hart war, als er ihre Brüste umschloss und mit ihren Nippeln spielte.

Inzwischen hatte der Mann vor ihr den Reißverschluss ihrer Reithose ganz geöffnet. Nun öffnete er auch noch den Knopf, der die Hose im Bund zusammen hielt. Sofort klaffte die Hose einen Spalt auf und gab einen Blick auf den schwarzen Slip frei, den sie darunter trug.

„Mmmh, hübsch, die Kleine hat Geschmack, trägt einen schwarzen Slip. Genau meine Kragenweite!“ Der Mann vor ihr griff nach ihrem Hosenbund, um ihr die Reithose ganz langsam tiefer zu ziehen. Dabei legte er immer mehr von ihrem Unterkörper frei, bis schließlich der ganze Slip zu sehen war.

„Wollen doch mal sehen, wie sich das gute Stück anfühlt!“ Mit diesen Worten griff der Mann wieder zwischen Melanies Beine, presste seine Hand gegen den dünnen Stoff des Slips. Durch den Stoff hindurch konnte er die Wärme ihrer Scheide spüren. Mit dem Zeigefinger fuhr er erst den Rand des Slips entlang, dann ließ er ihn genau über ihre Scheide gleiten, versuchte dabei, ihre Spalte zu ertasten. Langsam drückte er seinen Finger immer fester gegen den Slip, drückte dabei durch den zarten Stoff ihre Spalte auseinander, rieb ihre zarten Schamlippen durch den Stoff. Immer fester wurde der Druck, bis Melanie erneut aufstöhnte.

Diesmal eindeutig vor Lust, wie Melanie insgeheim zugeben musste. Der Kerl verstand wirklich sein Handwerk, wusste genau, wie fest er zupacken konnte, ohne ihr weh zu tun. Und wie fest es sein musste, um ihr zu gefallen. Denn Melanie hatte es eigentlich ganz gerne, feste angefasst zu werden. Das war auch der Grund, warum sie sich ab und zu mit einem anderen Mann traf, denn ihr Freund konnte – oder wollte – ihr das nicht so geben, wie sie es eigentlich gerne hatte.

Plötzlich ließ der Druck auf ihrer Scham nach. Stattdessen kniete der Mann sich vor sie hin und begann, ihr die Hose weiter auszuziehen. Da ihm dabei die hohen Reitstiefel recht schnell im Wege waren, zog er ihr zunächst den rechten, dann den linken Stiefel aus, warf sie achtlos auf Seite, bevor er ihr die Reithose über die Knie und dann über die Knöchel zog und auch sie auf Seite warf.

„Hübsche schlanke Beine hast du!“ Bewundernd ließ der Mann erst seine Blicke und dann seine Hände über ihre Schenkel auf und ab gleiten. Die Berührung ihrer nackten Haut machte ihn geil und der Anblick ihres schwarzen Höschens direkt vor seinem Gesicht trug ebenfalls dazu bei, dass ihn ein totales Lustgefühl durchfuhr.

Während seine Hände noch immer mit festem Druck Melanies Beine berührten, näherte der Mann sein Gesicht ihrem Slip, bis er ihn mit seinen Lippen berühren konnte. Tief atmete er ein, versuchte, den Duft ihrer Muschi durch das Höschen hindurch in sich aufzunehmen. Ja, er konnte ihren Duft auf durch den Slip hindurch erkennen. Ein guter Geruch, frisch wie eine Frühlingsbrise, mit einem leichten Duft von Moschus und Geilheit. Also scheint es ihr ja doch etwas zu gefallen, was ich mit ihr mache, dachte der Mann, als er das bemerkte. Und presste sein Gesicht fest gegen ihren Slip, um den Stoff des Höschens auf seiner Haut zu spüren.

Währenddessen spielte der andere Mann immer noch mit Melanies Brüsten. Abwechselnd nahm er mal den einen, dann wieder den anderen Nippel zwischen seine Finger, rieb und reizte sie feste, so dass sie keine Chance hatten, wieder normal zu werden. Die Erektion ihrer Nippel tat Melanie schon fast weh, so lange dauerte sie schon an. Aber irgendwie war das schon ein geiles Gefühl, auch für sie, nicht nur für den Mann, der hinter ihr stand und sein Becken an ihrem Gesäß rieb. Da sie nun keine dicke Reithose mehr anhatte, sondern nur noch einen dünnen Slip, konnte er ihre Formen viel besser spüren. Doch er wollte noch mehr von ihr spüren. Deshalb griff er nach seiner Hose, zog sie nach unten, dann auch den Slip, so dass sein Schwanz befreit wurde und sich zu voller Größe aufrichten konnte. Sofort presste er sich wieder von hinten gegen Melanie, rieb sein hartes Glied an ihrem Hoschen und an ihrem Hintern, legte es genau in die Spalte zwischen ihren beiden Pobacken, bewegte seinen Unterkörper so, dass der Schwanz in der Poritze auf und ab fuhr.

„Mann, die Kleine hat vielleicht einen geilen Hintern!“

„Nicht nur einen geilen Hintern, die ist von Kopf bis Fuß einfach Spitzenklasse!“ bestätigte der Mann vor ihr, der gerade angefangen hatte, sie durch den Slip hindurch mit seiner Zunge zu lecken. Feste presste er die Zunge gegen den Stoff, presste sie gegen ihre Schamlippen. Dann griff er mit den Händen nach dem Slip, zog ihn ganz langsam so weit auf Seite, dass er die nackte Haut ihrer Scham erkennen konnte.

„He, ihre Muschi sieht richtig gut aus. Leider nicht ganz rasiert, oben herum hat sie noch ein paar Haare, aber im Bereich ihrer Schamlippen ist sie ganz glatt!“ Der Mann ließ seine Finger über ihre Schamlippen gleiten, genoss dir Berührung der glatten Haut, zog die äußeren Schamlippen auseinander, wunderte sich darüber, dass ihre inneren Schamlippen relativ groß waren. Sogleich fing er an, mit der Zunge an diesen Schamlippen zu spielen, presste seinen Mund fest auf ihre Muschi, atmete den geilen Geruch ein, den diese ausströmte, spiele mit seiner Zunge mit den Schamlippen, mal innen, mal außen. Und alles immer ziemlich fest, denn inzwischen hatte auch er gemerkt, dass Melanie es gerne mochte, wenn sie fester angefasst und geleckt wurde.

Wieder musste Melanie aufstöhnen. Die Zunge des Mannes spielte wirklich gut mit ihrer Muschi, nicht so leicht und vorsichtig, wie ihr Freund das immer tat, sondern fest und fordernd. Sie spürte, wie die Zunge in der Mitte ihrer Spalte auf und ab fuhr, wie sie das kleine Loch ihrer Scheide suchte. Und sie spürte, wie sich in ihr ein Kribbeln ausbreitete, das sie sonst nur ganz selten erlebte. Ihre Brüste spannten von den Berührungen des Mannes, der hinter ihr stand. Ihr Po war ebenfalls angespannt, weil der Mann noch immer sein Glied an ihrem Hintern rieb. Auch er ging dabei ziemlich fest vor und das war es, was Melanie immer geiler machte. Und was das wichtigste für sie war: auch ihre Scheide erwachte, wurde immer feuchter, sie konnte nichts dagegen tun. Die Lippen des Mannes vor ihr waren einfach zu geschickt. Und nun fing er auch noch an, seinen ganzen Mund an ihre Scham zu pressen und damit an ihrer Klit zu saugen. Melanie konnte nicht anders, sie musste wieder vor Lust aufstöhnen, diesmal schon deutlich lauter als vorher.

Die Männer, die sich mit ihr beschäftigten, merkten das natürlich und setzten ihre Bemühungen, sie zu reizen, noch intensiver fort. Noch fester wurden ihre Brüste gedrückt, ihre Nippel zwischen Fingerspitzen gerieben. Und dann schob der Mann hinter ihr ebenfalls ihren Slip etwas auf Seite, so dass sein harter Schwanz nun nicht mehr auf dem Stoff des Slips entlang glitt, sondern direkt auf ihrer Haut zwischen ihren Arschbacken auf und ab gerieben wurde. Dabei stöhnte auch der Mann hinter ihr auf, denn das Gefühl, ihren Hintern so an seinem Schwanz zu spüren, machte ihn wieder total geil.

Und was machte der Mann vor ihr? Während er noch mit seinem Mund an ihr saugte, fing er an, ihr einen Finger in die Scheide zu schieben. Auch wenn diese inzwischen schon ziemlich feucht war, war sie doch noch ziemlich eng und der Mann genoss es, seinen Finger immer tiefer in dieses enge feuchte dunkle Loch zu schieben. Als er den Finger schließlich ganz in Melanies Muschi stecken hatte, verharrte er dort einen Moment, bevor er den Finger wieder ganz langsam zurückzog.

Fast bedauerte Melanie es, dass der Finger wieder aus ihr heraus glitt, denn sie hatte es genossen, wie der Mann mit dem Finger in sie eindrang. Doch sie hatte keinen Grund zum Bedauern, denn es dauerte nur wenige Sekunden, bis der Finger wieder in sie geschoben wurde. Diesmal schon deutlich fester und schneller als beim ersten Mal und Melanie musste erneut aufstöhnen, so gut war dieses Gefühl.

Immer schneller und fester wurde der Finger in sie hinein gestoßen und wieder zurückgezogen, bis ihr Loch sich so weit gedehnt hatte, dass sie den Finger kaum mehr spüren konnte. Melanie wollte eben schon ihre Beckenmuskulatur anspannen, um so mehr Druck auf den Finger auszuüben, als nun plötzlich zwei Finger in sie geschoben wurden. Sofort konnte sie wieder mehr spüren und sie entspannte sich, genoss die Berührungen und die Gefühle, die der Mann mit seinen Fingern in ihr auslöste.

Dann waren es auf einmal drei und zuletzt sogar vier Finger, die in sie hinein stießen. Ja, stießen war das richtige Wort, denn inzwischen drangen die Finger nicht mehr langsam und vorsichtig, sondern hart und fordernd in ihre feuchte Möse ein. Sie wurde von diesen Fingern gefickt, hart und ausdauernd, so wie sie es mochte. Gleichzeitig wurde sie an ihrer Klit geleckt und gesaugt, ihre Nippel wurden noch fester gerieben und Melanie spürte ein Gefühl in sich aufsteigen, dass sie bisher nur selten erlebt hatte.

Doch es sollte noch besser werden. Inzwischen hatte der Mann vor ihr angefangen, mit seinen Fingern, die tief in ihrer Muschi steckten, nach ihrem G-Punkt zu suchen. Sie rieben mal hier, mal da, mal tiefer, mal weiter außen, bis der Mann an Melanies Regungen erkannte, dass er den Punkt gefunden hatte. Er lachte leise in sich hinein und fing an, diesen Punkt zu massieren. Als sie immer lauter aufstöhnte und die Feuchtigkeit ihrer Möse immer mehr zunahm, wusste er, dass er den richtigen Punkt gefunden hatte. Immer fester und schneller ließ er seine Finger um diesen Punkt kreisen, bis er spürte, wie sich in Melanie ein Orgasmus aufbaute.

Melanie konnte ihre Gefühle nicht mehr zurück halten. Ja, das war einfach zu geil, was die beiden mit ihr machten. So zwischen zwei Männern zu stehen und hart, aber nicht zu brutal von ihnen „verwöhnt“ zu werden, hatte schon etwas Geiles an sich. Und die Finger in ihrer Muschi hatten schnell den Punkt gefunden, an dem es besonders schön für sie war. Sie spürte, wie der Orgasmus immer höher aufstieg, spürte ihre Schenkel zittern, spürte, wie der Mann hinter ihr immer lauter atmete, während er seinen Schwanz immer fester gegen ihren Hintern presste.

Dann hörte der Mann vor ihr plötzlich auf, sie zu lecken und innen zu massieren. „Mach weiter, ich komme gleich!“ wollte Melanie schreien, sie wollte nicht, dass er aufhört, sie wollte ihren Gefühlen freien Lauf lassen, wollte diesen Orgasmus unbedingt erleben.

Der Mann vor ihr grinste. Ja, er hatte gespürt, dass Melanie kurz vor dem Orgasmus stand und er wollte sie noch etwas zappeln lassen, bevor er weiter machte. Also hörte er für ein paar Sekunden ganz auf, wartete, bis sie sich wieder etwas entspannte, bevor er weiter machte. Zunächst wieder ganz sanft und langsam, dann aber recht schnell immer fester und härter. Seine Zunge kreiste wieder hart um ihre Klit, er saugte an ihr, während seine Finger, die noch immer in ihr steckten, wieder ihren G-Punkt massierten, diesmal so hart und schnell wie er nur konnte.

Und dann spürte er, wie Melanie sich nicht mehr länger zurückhalten konnte, wie ihre Nässe plötzlich zunahm, seine Finger fast aus ihrem geilen Loch spülte, wie ihre Schenkel zuckten, wie ihre Muschi pulsierte, sich zusammen zog, wieder los gelassen wurde.

Und während Melanie einen bislang nie gekannten Orgasmus erlebte, während sie ganz laut vor Lust aufstöhnte, spürte sie, wie der Mann hinter ihr auf ihren Arsch spritze, wie sein heißer Saft auf ihre Arschbacken sprühte, wie der Schwanz wieder zwischen ihre Arschbacken gelegt und gegen ihr Arschloch gepresst wurde, wie dort ein zweiter Schwall Sperma genau auf ihr enges Arschloch gespritzt wurde. Und das geile Gefühl in ihr wollte einfach nicht aufhören, der Mann vor ihr streichelte noch immer ihre Muschi von innen und saugte an ihrer Klit, bis sie einfach nicht mehr konnte und nur noch murmelte: „Aufhören! Bitte!“

Fortsetzung 2
Der Mann vor Melanie musste grinsen. Ja, genau so hatte er es sich vorgestellt, er hatte es darauf angelegt, dass die hübsche Reiterin einen geilen Orgasmus bekommt. Dafür hatte er sogar darauf verzichtet, selbst zu kommen.

„Ich soll aufhören? Aber warum denn? Es macht doch gerade so viel Spaß! Auch für dich!“

Melanie errötete, aber zum Glück für sie hörte der Mann auf, an ihr herum zu spielen, denn lange hätte es nicht mehr gedauert und sie hätte von seinen Berührungen noch einen weiteren Orgasmus bekommen. Und diese Befriedigung wollte sie ihm doch nicht gönnen.

„Mann, die Kleine hat vielleicht einen geilen Hintern. So ein scharfes Stück habe ich noch nie in meinen Händen gehabt!“

Der Mann hinter ihr, der seinen Saft auf ihren Arsch gespritzt hatte, knetete Melanies Arschbacken noch immer. Fest, aber nicht zu grob presste er seine Hände auf ihren Po, rieb seinen langsam schlaffer werdenden Schwanz an ihm.

„Stimmt, sie hat einen sehr hübschen Hintern. Ãœberhaupt ist sie wirklich gut, da haben wir einen guten Fang gemacht!“ bestätigte der Mann vor Melanie. „Aber jetzt will ich endlich auch mein Vergnügen haben, nachdem ihr beide ja schon euren Spaß hattet. Los, leg dich auf die Matratze!“

Melanie, die gehofft hatte, dass nun alles vorbei wäre, zuckte zusammen. Sollte es noch weiter gehen? „Bitte lassen Sie mich gehen. Sie haben jetzt doch alle ihren Spaß gehabt und das sollte reichen. Ich erzähl auch keinem etwas davon, was passiert ist, wenn Sie mich jetzt gehen lassen!“

„Dass du keinem etwas erzählen wirst, dafür werden wir schon sorgen!“ Melanie erschrak bei diesen Worten. „Aber der Spaß war bisher recht einseitig und jetzt bin ich an der Reihe. Los, zieh den Pullover aus. Und dann leg dich endlich hin!“ Der Mann vor ihr griff nach Melanie, zog ihr gewaltsam den Pullover aus, so dass sie nur noch den herunter geschobenen Sport-BH und ihren verschobenen Slip trug, zwang sie, sich rücklings auf die Matratze zu legen. Dann nahm er zwei breite Stoffstreifen, die griffbereit neben der Matratze lagen, ergriff ihre Handgelenke und wollte sie über Melanies Kopf führen, um sie dort an zwei Ringen, die an der Wand des Lieferwagens angeschraubt waren, festzubinden.

Als Melanie merkte, was der Mann vorhatte, bekam sie es mit der Angst zu tun. Nein, fesseln lassen wollte sie sich nicht, wer weiß, was da auf sie zukam. Sie versuchte, ihre Arme aus dem Griff des Mannes zu entwinden, strampelte mit den Beinen, wehrte sich nach Leibeskräften.

„He, die Kleine ist ja ein richtiges Wildpferd!“ Lachend setzte sich der Mann einfach auf Melanies Bauch, griff nach ihren Handgelenken und fesselte sie mit den Stoffstreifen so an die Ringe, dass sie sich nicht mehr mit den Händen wehren konnte. Nur noch ihre Beine strampelten wie wild, doch auch das ließ langsam nach, als Melanie die Kräfte verließen.

„Na siehst du, geht doch!“

Der Mann stand auf, aber nur, um sich ganz auszuziehen. Wieder konnte Melanie sehen, dass sein Glied noch hart und steif war und der Größe und Dicke des Schwanzes nach zu urteilen, würde da einiges auf sie zukommen, falls der Mann sie jetzt wirklich ficken würde. Und genau das hatte er offensichtlich vor, denn er spreizte ihre Schenkel und kniete sich dazwischen. Dann griff er nach ihrem Höschen.

Melanie konnte spüren, dass ihr Höschen nass war. Am Hinterteil war es nass und klebrig, weil der Mann, der vorhin hinter ihr gestanden hatte, seinen Saft über ihre Arschbacken und ihr Poloch verspritzt hatte. Und im Schritt war es feucht, weil sie vorhin, als der Mann mit seinen Fingern und seinem Mund mit ihrer Muschi gespielt hatte, ziemlich nass geworden war. Melanie war das ziemlich peinlich, aber den Mann schien es nicht zu stören. Statt ihr das Höschen auszuziehen oder gar herunter zu reißen, schob er es nur auf Seite, so dass ihre nasse und vorm Reiben und Saugen stark gerötete Muschi nackt vor ihm lag.

„So, dann wollen wir mal!“ Der Mann presste seine harte Eichel gegen ihr Loch, drückte, wartete noch einen letzten Moment, dann drang er in sie ein.

„Jaaaaa, das ist gut, ein geiles enges Loch hast du, und schön nass bist du auch schon. Ich mag es nämlich nicht, wenn ich meinen Schwanz an einer trockenen Fotze aufscheuere!“

Melanie spürte, wie das dicke und knallharte Glied des Mannes langsam aber sicher immer tiefer in sie eindrang. Mann, der Kerl hatte wirklich einen harten und dicken Schwanz. Obwohl Melanies Muschi ja schon vorhin von den Fingern des Mannes gefickt worden war, fühlte sie sich immer noch total eng an. „Nicht auszudenken, wie das wäre, wenn der in mich eindringen würde, ohne mich vorher gedehnt zu haben!“ dachte Melanie.

Der Mann kam offensichtlich nur ganz langsam voran und obwohl es so schwer ging und Melanie dabei aufstöhnen musste, genoss sie auch das Gefühl so einen dicken Schwanz in sich zu fühlen.

„So, jetzt bin ich ganz drin, du hast wirklich eine geile Muschi! Und jetzt wird richtig gefickt!“ Der Mann begann, sein Glied wieder heraus zu ziehen, stieß erneut in sie hinein. Diesmal glitt sein Glied etwas leichter in Melanies Muschi. Wieder und wieder zog  der Mann seinen Schwanz heraus, stieß wieder zu, anfangs ziemlich langsam, dann immer schneller und härter.

„Ja, jetzt kriegst du was du brauchst. Ich werde dich ficken, wie du noch nie im Leben gefickt wurdest!“ Der Mann blickte hinunter zu seinem Schwanz, der inzwischen ganz nass war und immer wieder in Melanies rote Muschi stieß. Der Anblick ihrer Möse und des schwarzen Slips, den sie noch immer trug, machte ihn total geil. Ja, er mochte es, wenn die Frauen, die er fickte, nicht ganz nackt waren. Zum einen sah es gut aus, wenn sie dabei noch ihren Slip anhatten und zum anderen genoss er die Berührung des Stoffes an seinem Schwanz.

Während er Melanie so fickte, griff er plötzlich nach ihren Brüsten und begann, sie ebenfalls zu „behandeln“. Er knetete sie, spielte mit ihren Nippeln, bis sie total hart wurden. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus ihrer Möse, setzte sich auf ihren Bauch, so dass er den nassen Schwanz genau zwischen ihre Brüste legen konnte, drückte ihre Titten zusammen, so dass der Schwanz zwischen sie eingepresst wurde. Und dann schob er seinen Schwanz langsam höher, genau durch die Furche zwischen ihren Brüsten, immer weiter hinauf, richtete sich auf und presste schließlich seinen Schwanz gegen Melanies Mund.

„Willst du noch mal meinen Schwanz lecken? Mit deinem Saft dran schmeckt der bestimmt besonders gut!“

Als Melanie den Kopf wegdrehen wollte, weil sie nur ungern ihren eigenen Mösensaft vom Schwanz des Mannes lecken wollte, griff er nach ihren Haaren, zog den Kopf wieder gerade und zwang sie, den Mund aufzumachen.

„Los, rein damit, ich will, dass du mir deinen Saft vom Schwanz leckst!“

Unerbittlich zwang er Melanie, den Mund aufzumachen, so dass er seinen dicken Schwanz in sie hinein schieben konnte. Ein paar Mal schob er den Schwanz tief hinein, zog ihn wieder zurück, stieß wieder zu.

„So, das genügt erst mal, jetzt machen wir etwas ganz anderes!“

Der Mann kniete sich neben Melanie, griff nach ihren Fußgelenken, packte sie an den Knöcheln und mit einem kräftigen Ruck drehte er sie auf den Bauch.

„Auuuuu!“ Melanie entfuhr ein Schmerzensschrei, als sie so plötzlich auf den Bauch gedreht wurde. Dann spürte sie, wie ihre Schenkel wieder gespreizt wurden und der Mann sich erneut dazwischen kniete. Harte Hände fuhren über ihren Rücken, hinab zu ihrem Po, hinab zu dem nassen und befleckten Slip, den sie trug. Und dann wurde der Slip erneut auf Seite geschoben.

„Mann, du hast wirklich einen geilen Arsch!“ Der Mann, der zwischen ihren Beinen kniete, ließ seine Hände hart über ihren Hintern gleite, fasste die beiden Arschbacken, zog sie ganzweit auseinander, so dass er einen guten Blick auf ihre Muschi und vor allem auf ihr Arschloch hatte.

„Mann, das ist das beste Arschloch, das ich je gesehen habe!“ Der Mann ließ seine Fingerspitzen über das enge Loch gleiten, rieb sie an ihm, merkte, wie Melanie dabei zusammen zuckte, als er schließlich auch seinen Schwanz dagegen presste.

„Keine Angst, deinem Arschloch geschieht nichts, zumindest jetzt noch nicht, erst will ich deine Möse so richtig hart von hinten stoßen!“ Langsam glitt die Eichel des Mannes tiefer, weg von ihrem Poloch hinab zu ihrer Muschi, die schon wieder brannte und pulsierte. Denn das Stoßen des Mannes hatte Melanie schon wieder erregt, ohne dass sie etwas dagegen hätte tun können.

Sie spürte, wie die heiße Eichel des Mannes genau am Eingang zu ihrem Schoß lag. Und dann plötzlich wurde der Schwanz in sie hinein gestoßen. Nicht langsam und vorsichtig wie vorhin, nein, diesmal stieß der Mann hart und brutal zu. Mit einem einzigen Stoß drang er ganz tief in sie ein, wobei er vor Lust laut aufstöhnte. „Jaaa, so ist es gut, das ist es, was ich brauche. Jetzt wirst du richtig gefickt, Schätzchen!“

Die Stimme des Mannes klang ganz heiser vor Erregung. Dann spürte Melanie, wie der Schwanz zurückgezogen wurde, aber nur, um gleich darauf noch härter, noch tiefer in sie gestoßen zu werden.

Immer wieder und wieder stieß der Mann seinen harten und pulsierenden Schwanz in Melanies Loch hinein, das dabei immer nasser und weiter wurde. Dabei griff er mit einer Hand nach einer ihrer Brüste, knetete diese hart, reizte die Nippel mit seinen Fingern. Und die andere Hand glitt unter ihren Bauch, suchte ihre nasse Spalte, rieb erst die äußeren, später auch die inneren Schamlippen ganz fest, genau so, wie Melanie es gern hatte. Und als er schließlich auch noch anfing, während des Stoßens an ihrer Klit zu reiben, konnte Melanie nicht anders und stöhnte auch auf, diesmal ganz eindeutig vor Lust.

„Na siehst du, es gefällt dir wohl, so hart gefickt zu werden.  Wart nur, es geht noch härter!“

Angestachelt von Melanies Stöhnen stieß der Mann immer härter, immer tiefer, immer schneller zu. Er rammte seinen Schwanz so tief in sie hinein, wie er nur konnte, während er ihre Brust knetete und ihre Klit hart massierte. Hart, aber da sie nass war, tat es Melanie nicht weh, im Gegenteil, ihre Lust wurde dadurch noch stärker angefacht und sie keuchte noch lauter auf, denn sie spürte, wie sich erneut ein Orgasmus aufbaute. Und obwohl sie das nicht für möglich gehalten hätte, schien der noch stärker, noch geiler zu werden als der vorherige.

Als der Mann, der hinter ihr kniete, spürte, wie ihre Schenkel anfingen zu zittern, wie sich ihre Möse immer schneller zusammen zog, wie sie pulsierte und brannte, stieg auch in ihm der Saft auf. Diesmal konnte und wollte er sich nicht mehr zurück halten, diesmal wollte er seinen Saft in sie spritzen.

Für einen Moment ließ er seinen Schwanz ganz tief in ihr stecken, spürte ihre Zuckungen, während er weiter ihre Klit massierte. Dann zog er den Schwanz zurück, ließ nur noch die Spitze seiner Eichel in ihrem nassen Loch stecken. Und als er dann merkte, wie Melanie ihren Orgasmus bekam, stieß er hart und tief in sie hinein, immer wieder und wieder, bis sein Saft in ihre Muschi spritzte, er seinen Schwanz heraus zog, zusah, wie der zweite Schwall über ihren Rücken und ihren Arsch spritzte. Dann schob er ihn wieder in ihre Möse, stieß und stieß und stieß, so hart er konnte, während Melanie zuckte und vor Lust schrie, ihre Möse wurde ganz nass, schwemmte den Schwanz fast aus ihr heraus. Immer wieder und wieder kam sie, es wollte gar nicht aufhören.

Dann lag der Mann auf einmal ganz still auf ihr, Melanie konnte nur noch seinen schweren Atem hören, spürte, wie sein Schwanz, der noch tief in ihr steckte, ganz langsam erschlaffte, während sie selbst nur ganz langsam von dem Höhepunkt, den sie eben erleben durfte, herunter kam.

„Du bist einsame Klasse, Schätzchen!“ murmelte der Mann ihr ins Ohr, während seine Hände über ihren Rücken, über ihren Po wanderten.

Und wieder eine Fortsetzung, diesmal die letzte
Nach einer ganzen Weile zog er schließlich seinen nassen Schwanz aus Melanies Muschi und ließ die letzten Tropfen seines Saftes auf ihren Arsch fallen. Mit seinen Händen spreizte er noch einmal ihre Arschbacken, so dass er sehen konnte, wie sein Saft, vermischt mit Melanies heißem Mösensaft, aus ihrer Muschi heraus tropfte.

„Mann, das war geil! Aber jetzt brauche ich erst mal ein Bier. Willst du auch eines?“ fragte Blue den anderen Mann, der die ganze Zeit zugeschaut hatte, wie Blue mit Melanie umgegangen war. Dabei hatte er seinen Schwanz in der Hand gehalten und ihn ganz langsam gestreichelt.

„Ja, ein Bier wäre jetzt nicht schlecht. Und gib der Kleinen auch eines, die ist bestimmt auch ganz schön durstig geworden!“ grinste der zweite Mann zurück.

Blue holte drei Dosen Bier aus seinem Rucksack, öffnete sie. Eine davon reichte er an seinen Kumpel weiter, aus der anderen nahm er einen kräftigen Schluck. Dann wandte er sich an Melanie, die noch immer regungslos auf dem Bauch lag und fühlte, wie ihr der klebrige Saft aus ihrer noch immer weit geöffneten Muschi sickerte. Sie war völlig erschöpft, zwei so geile Orgasmen in so kurzer Zeit hintereinander hatte sie noch nie erlebt.

Blue löste die Bänder an ihren Handgelenken. „Setz dich und trink erst mal etwas!“ Er griff nach Melanies Armen und zog sie hoch, bis sie sitzen und sich an die Wand des Lieferwagens lehnen konnte. Dann setze er ihr die Bierdose an die Lippen.

„Nein, nicht, ich will nicht!“  Melanie wollte kein Bier trinken, sie wollte nur noch in Ruhe gelassen werden. Ihre Muschi fühlte sich total weit an und ihr Klit und die Schamlippen brannten, weil Blue sie dort ziemlich hart gestreichelt und massiert hatte.

„Los, stell dich nicht so an!“ Blue zwang sie, ihre Lippen zu öffnen. Dann hob er die Bierdose an, so dass die Flüssigkeit in Melanies Mund lief.

Um sich nicht zu verschlucken, blieb ihr nichts anderes übrig, als das Bier zu trinken. Sie schluckte heftig, spürte, wie das Bier ihre ausgedörrte Kehle hinunter lief. Und Blue nahm die Bierdose erst weg, als Melanie sie bis auf den letzten Tropfen geleert hatte.

„Mann, hat die einen Durst!“ feixte er.
„Kein Wunder, so wie wir die rangenommen haben!“ grinste sein Kumpel zurück.

„Du musst locker lassen, sonst tut es weh!“ herrschte Blue sie an. Er presste seinen Schwanz noch fester gegen Melanie, bis seine Eichel schließlich ein kleines Stückchen in ihr versank. Blue konnte spüren, wie sich ihre Muschi ganz langsam entspannte, während er weiter drückte und presste und dabei fühlte, wie sein eigener Schwanz an dem des anderen Mannes rieb, sich langsam tiefer in Melanie bohrte.

Mann, war das ein geiles Gefühl für die beiden Männer. Zwei Schwänze in einer Spalte, das war schon geil, so richtig schön eng, besser als alles andere. Immer tiefer glitt Blue in Melanie hinein und je tiefer er rutschte, desto weiter wurde Melanies Möse. Denn Melanie hatte inzwischen erkannt, dass es zwecklos war, sich weiter gegen die beiden Schwänze zu wehren. Sie musste sich entspannen, sonst würden die beiden sie da unten völlig entzwei reißen. Und so ließ sie locker, versuchte, sich zu entspannen. Dabei kam ihr der Alkohol in ihrem Blute zugute, der ebenfalls eine entspannende Wirkung auf sie hatte.

Schließlich steckten beide Schwänze in ihr und nun begannen die beiden Männer, abwechselnd in sie zu stoßen und sich wieder zurückzuziehen. Anfangs drohte Melanies Muschi zu zerreißen, so dick waren die beiden Schwänze in ihr. Doch dann ließ der Druck langsam nach, ihre Möse wurde feuchter und feuchter. Und schließlich hatte Melanie herausgefunden, dass es für sie leichter und schmerzfreier war, wenn sie sich dem Rhythmus der beiden Schwänze anpasste.

Blue, der hinter ihr zwischen ihren Schenkeln kniete und sie stieß, griff mit einer Hand nach ihren Brüsten und fing wieder an, sie zu kneten. Als er Melanie vorhin von hinten gefickt hatte, hatte er gemerkt, dass es ihr wohl gefallen hatte, als er sie an den Titten gepackt und mit ihnen gespielt hatte. Nun, da sie so schön mitmachte, sollte sie ruhig auch noch einmal auf ihre Kosten kommen, dachte Blue und zwirbelte ihre Nippel zwischen seinen Fingerspitzen.

Mit der anderen Hand fuhr er über die Rundungen ihres Hinterns. Die Berührung der glatten und festen Haut machte Blue noch geiler, als er eh schon war. Er ließ seine Fingerspitzen über ihr kleines enges Arschloch gleiten, holte sich etwas Saft aus ihrer Möse, verstrich ihn auf ihrem Arschloch, holte mehr Saft, bevor er schließlich anfing, den Finger in ihren Po zu schieben.

Als Melanie merkte, was er vorhatte, zuckte sie zusammen und versuchte, ihn am Eindringen zu hindern. Die beiden Schwänze in ihr waren eigentlich genug, sie wollte nicht auch noch einen Finger im Po haben.

Doch Blue ließ nicht locker, presste seinen Finger immer fester gegen ihr enges Loch. Ja, er wollte nun auch dieses Loch haben, erst mit dem Finger, und dann, wenn er es genügend aufgeweitet hätte, auch mit seinem Schwanz, beschloss Blue.

Immer tiefer und tiefer drang sein Finger in Melanies Arsch ein, während Melanie immer noch versuchte, ihren Po fest zusammen zu drücken. Doch ihre Versuche sich zu wehren, machten Blue nur noch geiler. Er spuckte auf ihr Arschloch, um es richtig zu befeuchten, dann schob er auch den zweiten Finger in sie hinein, während er gleichzeitig noch mit seinem Schwanz in ihrer Muschi verharrte und mit der anderen Hand eine ihrer Titten quetschte.

Melanie musste aufstöhnen. Die Finger in ihrem Po waren ihr unangenehm. Vielleicht wäre es ja noch auszuhalten gewesen, wenn sie nur einen Schwanz in ihrer Muschi gehabt hätte. Aber zwei dicke Schwänze und zwei Finger, das war einfach zu viel für sie.

Blue schien zu merken, dass Melanie keinen rechten Gefallen an dem Spielchen hatte. Also zog er seinen Schwanz aus ihrer nassen Muschi, damit sie sich etwas entspannen konnte. Nun konnte er auch leichter mit seinen Fingern in ihren Po eindringen. Langsam schob er sie tiefer und tiefer, bis sie bis zum Knöchel in ihrem engen Loch steckten. Dann fing er an, sie von innen im Darm zu reiben. Anfangs massierte er sie ganz sanft, ließ seine Finger in ihr kreisen, versuchte heraus zu finden, wo es ihr gefiel und wo nicht. Und es dauerte nicht lange, dann hatte er eine Stelle gefunden, an der es offensichtlich auch für Melanie erregend war, massiert zu werden, denn als er seine Finger fester auf diese Stelle drückte und sie dort kreisen ließ, stöhnte Melanie wieder vor Lust auf.

Ja, es waren Lustgefühle, die Melanie nun erneut aufstöhnen ließen. Nachdem Blue seinen Schwanz aus ihrer Spalte gezogen und sie nun nur noch von einem Schwanz von unten gestoßen wurde, war das Ganze viel leichter zu ertragen und sie genoss es sogar, so von unten gestoßen zu werden. Und auch der Druck der Finger in ihrem Po ließ langsam nach und je mehr sie sich entspannte, desto mehr genoss sie es. Und als dann die Finger auch noch feste um eine Stelle zu kreisen begannen, an der es besonders schön für sie war, konnte Melanie sich kaum noch zurück halten. Ja, das war ein gutes Gefühl, einen Schwanz in der Muschi zu haben, an den Brüsten hart angefasst zu werden und gleichzeitig im Po gestreichelt und massiert zu werden.

Langsam bewegte sie sich im Rhythmus der beiden Männer hin und her.

Blue, der bemerkte, dass Melanie anfing mitzumachen, schmunzelte. Ja, das gefiel ihm, dass sie offensichtlich auch ihren Spaß an der Sache hatte.

Er holte noch einmal etwas Mösensaft, dann schob er auch den dritten Finger tief in ihr Arschloch. Fast mühelos glitt er hinein und Blue dachte, dass es langsam an der Zeit wäre, die Finger gegen seinen Schwanz auszutauschen.

Noch einmal massierte er Melanie kräftig von innen im Po. Dann zog er die Finger langsam zurück, spürte, wie Melanie versuchte, sie in sich zu behalten.

„So Schätzchen, genug gefingert, jetzt kriegt du noch einmal eine volle Ladung ab, diesmal mitten hinein in deinen geilen heißen Arsch!“

Ganz langsam zog er seine Finger aus ihrem Poloch und noch bevor es sich hinter den Fingern wieder schließen konnte, presste er seinen Schwanz gegen das enge Loch. Melanie konnte die heiße Eichel spüren, die versuchte, dort hinten in sie einzudringen.

Melanie versuchte, so locker wie möglich zu bleiben, damit der Schwanz nicht ihren Po aufriss, während er versuchte, in sie hinein zu stoßen. Sie spürte, wie die Eichel langsam tiefer glitt, durch den engen Schließmuskel hindurch.

Und auch Blue spürte, dass Melanie es ihm versuchte leicht zu machen. Nachdem seine Eichel den Schließmuskel passiert hatte, ging es leichter. Seine Schwanzspitze konnte die Hitze ihres Darms spüren und die Enge, die ihn nun am Schaft umschließ, machte Blue total geil.

Langsam fing er an, Melanie in den Arsch zu ficken. Tiefer und tiefer glitt sein Schwanz in ihren Po und Blue schaute zu, wie er in dem engen Loch verschwand, bis er schließlich ganz in ihr steckte.

Durch die Wand, die Scheide und Darm voneinander trennt, konnten die beiden Männer gegenseitig ihre Schwänze spüren. Doch im Gegensatz zu vorhin, als sie beide in einem einzigen Loch steckten, war es nun für beide leichter, sich zu bewegen. Unabhängig voneinander konnten sie Melanie nun stoßen, sie so fest ficken, wie sie wollten. Und so stießen beide zu, immer wieder und wieder, immer heftiger, immer tiefer drangen sie in sie ein.

Blue zog Melanie an den Haaren zurück, so dass sie nun in einer etwas aufgerichteten Position auf dem Mann, der auf der Matratze lag, saß. Auf diese Weise konnte Blue besser nach ihren Titten fassen und auch der Mann unter ihr richtete sich etwas auf, damit er eine ihrer Brüste in seinen Mund nehmen und an ihr saugen konnte.

Er saugte ziemlich fest, spielte dabei auch mit den Zähnen an ihrem Nippel, bis Melanie aufstöhnte. Vor Schmerz, aber vor allem vor Lust!!!

Blue merkte, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Für einen Moment verlangsamte er sein Stoßen, blieb tief in ihr stecken, bis seine Erregung wieder etwas abgeklungen war. In der Zwischenzeit suchte er mit seiner freien Hand ihre Muschi, spürte, wie der Schwanz seines Kumpels durch seine Finger hindurch glitt, während er mit Melanies Schamlippen spielte, sie hart streichelte, genau so hart, wie sie es mochte.

Melanie wurde nasser und nasser, während die beiden in sie stießen, mit ihren Brüsten spielten, an ihr saugten und hart ihre Muschi rieben. Sie spürte, dass sie auch noch einen dritten Orgasmus bekommen würde und obwohl sie sich das nicht hätte träumen lassen, schien dieser noch stärker zu werden als die beiden vorherigen. Jedenfalls fingen ihre Schenkel wieder heftig an zu zittern, ihre Nippeln wurden völlig hart, ihre Möse schwamm in Nässe,  ihr Klit pochte, als Blue anfing, sie kreisend zu massieren, ihren eigenen Saft benutzte, um seine Finger auf ihr gleiten zu lassen.

Und dann fing Blue an, sie immer kräftiger in den Arsch zu ficken. Ja, vorhin hatte er sie von hinten in die Muschi gefickt, das war schon geil gewesen, aber das hier übertraf alles was er bisher kannte. Tiefer und tiefer, schneller und schneller, immer härter fickte er sie, rammte ihr seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Arsch, zog ihn wieder ganz heraus, stieß erneut zu, bevor sich das nun weit geöffnete Arschloch wieder schließen konnte. Spürte, wie Melanie ihre Arschbacken zusammen presste, ihre Beckenbodenmuskulatur so fest anspannte, wie es nur ging, damit sei beide Schwänze in sich festhalten konnte. Ja, sie wollte diese beiden Schwänze in sich haben, wollte, dass die beiden in sie hinein spritzten, wollte nur noch eines: kommen, kommen, kommen.

Die beiden Männer merkten, dass Melanie kurz vor dem nächsten Orgasmus stand. Und nun konnten auch sie sich nicht mehr länger zurück halten. Während sie immer fester mit Melanies Brüsten spielten, ihre Klit rieben, ihre Schamlippen feste massierten, stießen sie noch einmal ganz hart ihre Schwänze in sie hinein.

Für einen kurzen Moment verharrten sie tief in ihr. Im Lieferwagen war nur noch das Keuchen von Melanie zu hören. Und dann kamen sie, beide gleichzeitig, tief in sie hinein spritzten sie ihren heißen Saft, stießen zu, immer wieder und wieder, alle drei schrien vor Lust auf, konnten sich nicht mehr zurück halten, hatten alle den Orgasmus ihres Lebens.

Immer wieder und wieder zuckten die Schwänze, entluden sich in Melanies Muschi und in ihren Arsch, spürten dabei Melanies Orgasmus, der einfach nicht enden wollte, nicht enden konnte, weil die Männer nicht aufhörten, ihre Brüste und ihre Klit zu reiben.

Irgendwann war es dann doch vorbei. Einer nach dem anderen zog seinen Schwanz aus Melanie heraus, die nun erschöpft auf der Matratze lag und nur noch am Rande mitbekam, wie die Männer auch noch die letzten Tropfen ihres Saftes auf ihren fast nackten Körper schüttelten.

Schwer atmend blieben alle drei eine Weile schweigend sitzen bzw. liegen. Man sah ihnen die Anstrengung – aber auch die Lust – an, die sie eben erlebt hatten. Melanies Beine zitterten immer noch, sie konnte sie nicht schließen, so geschafft war sie, sie spürte, wie ihr der heiße klebrige Saft der Männer aus Möse und Arschloch rann, wie er über ihre Beine nach unten lief, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte.

Der größere der beiden Männer, der sich Blue nannte, stand auf, zog ein Fläschchen aus seinem Rucksack, tat ein paar Tropfen in einen Becher mit Wasser und reichte ihn Melanie.

„So Schätzchen, es war wirklich schön mit dir, aber nun wird es Zeit für dich zu gehen!“ Dabei grinste er Melanie an.

Melanie begann zu zittern. „Was ist das? Was habt ihr mit mir vor? Wollt ihr mich umbringen? Das könnt ihr doch nicht tun, ich habe alles getan, was ihr von mir wolltet!“ Sie fing an zu weinen und wollte den Becher nicht trinken. Doch Blue zwang sie einfach dazu, indem er ihr die Nase zuhielt, bis sie den Mund aufmachte und er das Wasser einfach in sie hineinschütten konnte.

Melanie weinte weiter. Für einen Moment passierte gar nichts, dann fühlte sie sich auf einmal schwindelig werden. Ihre Angst steigerte sich noch, als sie merkte, wie sie ganz langsam bewusstlos wurde. Das letzte, das sie mitbekam, war das Lachen der Männer, die noch einmal ihren Körper berührten. Dann versank alles in der Dunkelheit.

Als sie wieder aufwachte, saß sie hinter dem Steuer ihres Wagens auf dem Parkplatz an der Reithalle. Inzwischen hatte es bereits gedämmert und so konnte sie benommen erkennen, dass ihr Auto ganz alleine auf dem Parkplatz stand. Sie war komplett angezogen, selbst die Reitstiefel hatte man ihr wieder angezogen. Für einen Moment dachte Melanie, dass sie das alles nur geträumt hätte. Doch dann fühlte sie den nassen, klebrigen Slip zwischen ihren Beinen, spürte ihre noch immer nasse Muschi, die sich total weit anfühlte, fühlte das Brennen in ihrem Po, den klebrigen Saft auf ihren Oberschenkeln. Und das erinnerte sie daran, was die Männer als letztes mit ihr gemacht hatten. Sie erinnerte sich, wie die Männer erst genüsslich ein Bier getrunken und sich dann zu zweit über sie hergemacht hatten. Sie hatten es „ein Sandwich machen“ genannt, was sie ihr angetan hatten. Sie hatten sie gleichzeitig genommen, der Kleinere hatte auf dem Rücken der Matratze gelegen und sie auf sich gezogen, damit er sie von unten in ihre Muschi stoßen konnte. Irgendwann war Blue mit seinem Schwanz dazu gestoßen. Und zum Schluss hatte er sie anal genommen!

Je mehr die Wirkung der K.O.-Tropfen nachließ, desto mehr konnte Melanie sich an die Einzelheiten erinnern, konnte noch immer spüren, wie es sich angefühlt hatte, zwei Schwänze gleichzeitig in sich zu spüren. Und je mehr sie sich an die Einzelheiten erinnerte, desto erregter wurde sie. Ja, es war ein unbeschreibliches Erlebnis gewesen, dachte sie, während sie in ihrem Wagen saß. Sie schloss die Augen, um dieses Erlebnis noch einmal in Gedanken nachzuvollziehen!

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