Füge Dich, oder…

Ich halte das nicht mehr aus, seufzte sie,  schwang ihre Beine über den Bettrand und stand schwungvoll auf. Das Ärmellose T-Shirt , das sie im Hochsommer immer als Nachthemd trug, klebte an ihrem Oberkörper wie eine zweite Haut.
Während sie in die Küche schlurfte, rückte sie ihren String zurecht. Stöhnend nahm sie sich ein Stück Küchenrolle und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Sie schmiss es in den Mülleimer und öffnete den Kühlschrank. Wie angenehm frisch!!! Einige Minuten stand sie davor, bis ihre Brustwarzen vor Kälte hart gegen ihrem Shirtstoff drückten. Sie holte die Schale mit den Eiswürfeln aus dem Eisfach, löste einen Eiswürfel und presste ihn an die Schläfe.
„ So hab ich’s gern“
Vor Schreck ließ Sie die Schale mit den Eiswürfeln auf die Anrichte fallen und fuhr herum.
Im Türrahmen stand ein maskierter Mann. Die schwarze Skimaske gab nur seine Augen preis und seine ganze düstere Präsenz ließ sie erschaudern. Ein Einbrecher! Eindeutig. Aber was wollte er? Wieso hatte er sich nicht einfach im Wohnzimmer versteckt bis sie eingeschlafen war?

Sie lebte alleine. Niemand war in der Wohnung. Panik kroch in ihr hoch . Sie musste eine Waffe finden, das war ihre einzige Chance. Endlich entdeckte sie was auf der Anrichte stand der Messerblock.
Blitzschnell drehte sie sich um und streckte ihre Hand um nach dem Messer zu greifen. Da war er bereits hinter ihr! Binnen eines Liderschlags vergrub er seine Finger in ihre Haare und riss ihren Kopf grob nach hinten. Sie versuchte noch ein Messer zu schnappen, doch Aussichtslos. Vor Schmerzen schrie sie auf. Plötzlich spürte sie eine Klinge an ihrem Hals.
„Einen laut und……“ Seine Stimme war hart und erbarmungslos. Gleichzeitig meinte Sie ein Lustvolles Timbre zu vernehmen . Oder war es ihre eigene Lust, die sich auf ihm projizierte .?
Er legte die Klinge seitlich an ihrem Hals, löste den Griff in den Haaren und Schlang den Arm um ihre Taille. Eng drückte er ihren Körper an den seinen Ihr war nicht mehr warm, ihr war heiß.
Sie spürte seine Erregung. Deutlich stieß sie gegen etwas hartes mit ihrem Po. Prickelnde  Vorahnung quälten sie. Würde er sich ihres Körpers bemächtigen, sie zwingen dinge zu tun, die sie noch nie bei einem Mann getan hat. Oder würde er einfach hemmungslos über sie herfallen und sie nehmen wie es ihm gefiel.
Sie war drauf und dran dem Angreifer all ihr Geld dar zu bieten, Doch sie wagte es nicht. Ihr Hals war über streckt  und bot der Klinge eine große Schnittfläche. Schwer lag das Parfüm des Angreifers in der Schwülen Luft. Minotaur_ sie erkannte es sofort, sie liebte diese Duftnot.
Weder der Fremde noch sie bewegten sich. Das Messer an ihrem Hals. Der Arm um ihre Hüfte Stark und Dominant. Und sein steifes Glied zwischen ihrer Pobacken .
Auf einmal löste er den Arm. Sie zuckte zusammen. Schon presste sich die Klinge gegen ihre
Kehle. Sie erstarte. Nur schwer konnte sie das Zittern einigermaßen unter Kontrolle halten.
Tränen traten in ihre Augen. Diese Hilflosigkeit. Diese Ungewissheit. Das alles machte sie verrückt.
Dann spürte sie einen eiskalten Stich im Kopf. Für einen Moment konnte sie nicht denke.
Dieses Gefühl überschattete alle Empfindungen, alle Gedankengänge. Doch bald wurde der Schmerz zu einem angenehmen ziehen. Zu schielte nach rechts und sah einen Eiswürfel. Er drückte ihn gegen ihrer Schläfe und ließ ihn schließlich über ihrer Stirn zur anderen Seite wandern. Herrlich diese kühle. Dies Zärtlichkeit im Gegensatz zur scharfen Klinge am ihrem Hals erzeugte eine starke Erregung in ihr. Ein prickeln in ihrem Schoß. Scharmesröte trat in ihr Gesicht.
Da riss sie der Fremde herum. Brutal schmiss er sie gegen den Kühlschrank, höhnisch blickte er ihr tief in die Augen. Sie schaute weg ahnte sie doch das er ihre Erotischen Gedanken lesen konnte. Doch er drehte die Klinge mit der Scharfen Seite an ihren Hals. Erschrocken schaute sie ihn an: Bitte nicht, hauchte sie.
Eiskalt sah er auf sie herab. Er hob ihr Kinn mit dem Messer und trat nah an sie heran. Sein Knie schob sich zwischen ihre Beine. Noch immer hatte er den Eiswürfel in der Hand. Langsam suchte er sich über ihrem Gesicht den weg zu ihren Lippen. Er zeichnete ihre Lippen nach und versuchte sie zu öffnen, doch Sie presste sie fest zusammen.
Plötzlich ritzte er ihre Haut mit dem Messer ein, zog die Klinge weg und schlug ihr mitten ins
Gesicht. Sie schrie leise auf, mehr vor schreck als vor schmerz. Ihre Wange brannte. Flehend sah sie ihn an, da schlug er erneut zu. Tränen füllten sich in ihren Augen. Wie erniedrigend!
Noch nie hatte sie jemand ins Gesicht geschlagen. Wut stieg in ihr auf. Doch bevor sie ihn anschreien konnte lag die Klinge wieder an ihrem Hals.
„ Füge dich ….sonst..“ Wider lag der Eiswürfel an ihren Lippen. Sie ballte die Hände zu Fäusten um sich einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Dieses Mal öffnete sie den Mund.
Der Fremde rieb damit über ihre Zunge. Köstlich breitete sich dieses kühle Nass aus. Auf einmal zog er die Hand mit dem Eiswürfel zurück. Während er sie herausfordernd ansah, glitt er mit dem Eiswürfel an ihrem Hals runter, umkreiste mehrmals ihre Brustwarzen und weiter runter, sie schüttelte kaum merklich mit dem Kopf, doch schon schob der Fremde den String zur Seite und presste den Eiswürfel auf ihrem Klit  und hielt ihn mit der Hand fest. Kälte ! Sie spürte nur noch Kälte und dann den Schmerz der sich ausbreitete. Der Fremde lachte leise seine Augen blitzen vor Lust. Er liebte es sie zu quälen, sie leiden zu sehn. Aber Schlimmer noch war das sie es auch genoss..
Sie war im Begriff sich in einen Zustand zu verlieren, den sie nicht mehr zu Kontrollieren
Vermochte. Als der Fremde sie ruckartig rumdrehte und sie mit dem Bauch gegen den Kühlschrank drückte  und Verführerisch in ihr Ohr lachte. Wieder spürte sie das Messer an ihrem Hals. Einen Moment war sie verführt sich gegen den Kühlschrank ab zudrücken um den Angreifer weg zu stoßen. Doch Warum tat sie es nicht? Warum genoss sie diese Perfide Situation. Weshalb kribbelte es ihn ihrem Schoß als liefen Tausend Armeisen durch.
Sie hielt die Luft an den der Fremde drückte sein Knie zwischen ihrer Schenkel und fuhr mit dem Halb geschmolzenen Eiswürfel über ihre Pobacken. Sie zuckte immer erschrocken zusammen wen er sich ihrem Anus näherte. Dann war nicht kein Eiswürfel, auch das Messer lag nicht mehr an ihrem Hals. Sie entspannte sich . Einatmen Ausatmen…nur keine Panik.
Diese stille und Ungewissheit raubte ihr fast den Verstand..
Gerade als sie den Fremden ansprechen wollte, schob er seine Hand unter dem String und drückte kraftvoll den Eiswürfel in ihrem Anus. Sie schrie auf, eisige Kälte durch zog ihren Körper. Sie drückte sich mit aller Gewalt vom Kühlschrank ab dem Eindringling entgegn. Ihre Hand fuhr zu ihrem Anus, raus der Eiswürfel musste nur raus. Seltsamer weise werte sich der Fremde nicht. Nicht mal ihre Arme drückte er gegen den Kühlschrank. Im Gegenteil, er nahm ihre Handgelenke und band sie ihr auf dem Rücken zusammen. Das kam so plötzlich das sie vollkommen unfähig war. Sie schaute ihn flehend an. Bitte machen sie mich los wimmerte sie. Angewidert von ihrer eigenen  Unterwürfigkeit. Er lehnte sie an sich und riss an den Haaren ihren Kopf nach hinten das dieser auf seinen Schultern lag.
Wie schon gesagt, flüsterte er drohend. „ Füge dich und …er machte eine Pause leckte ihr Ohrläppchen und sprach weiter…und ich werde dir Lust bereiten. Wehr dich und ich werde dich auf härteste bestrafen.“ Was haben sie vor? Fragte sie. Alles was mir Spaß macht..—und
Du wirst es ertragen..
Sie wollte erneut eine frage stellen da zog er sie wieder kräftig an den Haaren: Du redest mir zuviel , säuselt er. Da stopfte er ihr ein Tuch in den Mund sie konnte gerade noch einen Würgereiz unterdrücken und versuche das Tuch auszuspucken doch er band ihr mit einem weiteren Tuch den Mund zu. Sie biss auf das Tuch in ihrem Mund um es kleiner zu machen und den Würgereiz unter Kontrolle zu bekommen..
Sie stand immer noch am Kühlschrank, der Fremde kam bedrohlich nah auf sie zu, Sie wich zurück gebannt von seinem herausfordernden Blick. Diese Augen! Hart und unerbittlich sahen sie, sie an. Trotz Fesseln, Trotz Knebel und trotz ihrer Angst  oder gerade deswegen schmolz sie dahin. Spürte eine Hitze zwischen ihren Schenkel. Niemals hätte sie gedacht das dieser Nächtliche Überfall sie so empfinden lässt. In ihrem Anus spürte sie wie der Eiswürfel schmolz so wie ihre Gegenwehr.
Zärtlich streichelte der Fremde mit dem Handrücken ihre Wange und betrachtete sie eingehend. Sie hasste es, so gemustert zu werden. Sie wusste genau das der Angreifer hre Lust schon längst erkannt hatte und schämte sich zu Tode. Er zeichnete ihr Kinn nach und hob es an damit sie ihn ansah. Es war schon fast eine Drohung in Form von Sanftheit , als wollte er sie vorbereiten auf das was folgen würde. Was auch immer er entschied, er besaß die Macht über das Spiel, über Sie, über das Schicksal in dieser Nacht.
Plötzlich ohne jede Vorankündigung zog er sie an den Haaren zum Küchetisch, und eh sie sich versah waren Arme und Beine fest an den Tischbeinen versurrt. Ihre Venushügel drückte gegen die Tischkante. Er stellte sich hinter ihre Gesäß und legte das Messer auf ihre Oberschenkel. So,“ grollte er leise, nun wirst du deine Strafe erhalten den ich hatte dir verboten zu sprechen. Du wirst lernen meinen Befehlen zu gehorchen. Wieder setzt du dich mir wirst du den Schmerz in seine vollen Stärke spüren.
Er riss ihren String runter und warf ihn auf dem Küchenboden. Sie schämte sich so sehr, wie sie so da lag mit entblößten Hinterteil. Tränen liefen über ihre Wangen. „ Pst“ flüsterte er, es wird dir gefallen. Sie spürte wie er etwas durch ihre Spalte zog und ein Schwall der Lust durchfuhr ihren verkrampften Körper. Der Fremde hielt ihr ein Schwarzes Tuch vor den Augen, es schimmerte als hätte eine Schnecke ihre Schleimspur drauf hinterlassen. „ Du bist nicht feucht…du bist triefend Nass. Anscheinend gefällt dir meine Tortour. Darum wollen wir ein Stück weiter gehen. Mach dich bereit für Schmerzen, Schmerz der deine Lust in die Höhe treiben wird. Nein ….Schmerzen wollte sie nicht ertragen, sie jammerte ja schon Tagelang wenn sie sich in den Daumen geschnitten hat.
Sie hörte wie er durch die Wohnung ging und sah wie er mit ihrem Tennisschläger zurück kam. Nein das wollte er doch nicht wirklich tun.
Sie stöhnte als der Einbrecher erneut ihre Beine spreizte und ohne Vorwarnung  oder gar Vorsicht etwas in ihre Möse rammte. Es tat nicht weh aber ihr stockte der Atem. Es war kalt aber kein Eiswürfel.
Während er die ihnen Seiten ihrer Oberschenkel mit den Fingerkuppen streichelte, sagte er hart: „ Das Messer ragt aus dir heraus, keine Sorge die Klinge ist weit genug von deine prallen Schamlippen entfernt. Nur der griff füllt dich aus. Ich werde dich jetzt mit deinem Tischtennisschläger versohlen, solltest du die Beine zusammen machen wird dich die Klinge schneiden, es liegt an dir.“
Sie schaute ihn flehend an, doch es half nichts. Der erste schlag auf ihre Pobacke traf, sie schrei doch der Knebel machte aus dem Aufschrei nur ein Stöhnen. Sie riss an den Fesseln. Nichts Aussichtslos. Nicht einen Millimeter konnte sie sich bewegen. Ein weiterer schlag traf sie. Der nächste traf ihren Oberschenkel, nein bitte, sie wollte flehen, doch der Knebel ließ nur ein gurren zu. Eine ganzen Salve von Schlägen traf die ihnen Seiten ihrer Schenkel . Es brannte als wenn jemand eine Kerze an ihr hielt.. Tränen liefen ihr über die Wangen und tropften auf die Tischplatte. Da spürte sie wie sie sich unbewusst an der Tischkante rieb. Lust paarte sich mit Schmerz. Schlag auf Schlag und Lust auf Lust. Ihre Brustwarzen scheuerten durch den Stoff über die Tischpatte. Schlag, Lust, Schlag, Lust….. Pause.
Ihr Peiniger hielt inne. Sie lag erschöpft auf dem Tisch. Als sie den Kopf drehte sah sie den Schläger neben sich. Als Warnung? Als Erinnerung ? Sie wollte nur noch sich aus ruhen.
Plötzlich riss sie die Augen auf, zerrte an den Plastikbändern, denn die Lust durchpeitschte ihren Körper wie ein Sturm .Der Fremde musste unter dem Tisch hocken , denn seine Zunge umspielte heftigst ihren Klit. Ihr schwanden die Sinne. Sie Stand unter Strom. Welch eine Extasse! Doch auf einmal war er wider da der Schmerz. Er griff brutal in ihren Oberschenkel und quetschte die Brennende Stelle. Aber anstatt die Lust zu verdrängen Feuerte es sie nur an. Verzweifelt hielt sie die Beine Gespreizt um nicht an die Klinge zu kommen. Dann brach der Orgasmus über sie herein. Sie gab sich dem erlösenden Krampf hin, schwamm auf einer nicht endenden Welle der Geilheit. Ihr ganzer Körper, Ihre Sinne ihre Gedanken, kein Schmerz, keine Angst, nur pure Lust durch floss sie. Nach einer halben Ewigkeit bäumte sie sich auf und brach dann zuckend zusammen. Wohlige Entspannung breitete sich in ihr aus..
Der Fremde zog ihren Kopf an den Haaren hoch: Wir sind noch nicht fertig. Sie wollte nur ruhe und dachte egal er nimmt sich eh was er will. Das Messer wurde aus ihr heraus gezogen.
Doch nicht wie erwartet das er ihre Möse vor nahm nein mit den Fingern weitet er ihren Anus.. Nur keine Gegenwehr das würde nur mehr Schmerzen bereiten. Und dann rammte er sich in sie hinein. Sie biss in den Knebel. Ruhig Atmen, flüsterte er ließ ihre Haare los und strich über ihren Kopf.
Sie fühlte die Lustblitze die ihr Anus ausstrahlte und lächelte in sich hinein. Der Fremde stöhnte und kam. Schon entfernte er sich aus ihr..
Er hielt ihr ein prall gefülltes Kondom vor die Nase. Das nehme ich mit. Wollen ja keine Beweise da lassen. Si war erleichtert das er trotz aller Geilheit an Safer Sex gedacht hatte.
Sie spürte wie etwas an ihren Beinen runter lief. Wie konnte sie nur so erregt sein?
Dieser Fremde war bei ihr eingedrungen, hatte sie Gedemütigt, sie geschlagen sich ihres Körpers bemächtigt und den noch hatte er ihr nicht den Exstatischsten Orgasmus als Gegenleistung für ihre Qual geschenkt? Sie Verstand sich selbst nicht mehr.
Erleichtert Atmete sie auf als er ihr die Fesseln löste und den Knebel entfernte und alles in eine Plastiktüte packte um es mit zu nehmen.
Wie gelähmt schaute sie ihn an. Da war er wieder dieser Duft. Minotaur. Sie liebte den Duft er war so vertraut. Doch seine Skimaske flößte ihr immer noch Angst ein Sie ließ ihn geheimnisvoll und Dominant erscheinen, seine Augen lächelten erhaben.
Er ging zur Küchentür und nahm eine von ihren Visiten, die im Flur lagen. „ Die nehme ich mit, sagte er abfällig, falls mir mal wieder danach ist dich zu benutzen.
Kaum hatte er die Wohnung verlassen sang sie auf dem Stuhl erschöpft aber Glücklich .
Welch ein Erlebnis?
„ Dieses mal hast du dich mit dem Spiel übertroffen, Gefährlicher Fremder……………………

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