Zum dienen gezwungen

Eigentlich führte ich das perfekte Leben, erfolgreich im Beruf (Jurist) und eine wunderschöne Frau, die im 6 Monat schwanger war, was will man mehr. Achja, eine Geliebte habe ich auch noch. Die 18 jährige Nichte unserer Nachbarin, die mir jeden Wunsch von den Augen ablas und eine wahre Sexgöttin ist.

Aber dann kam der 4 März. Meine Frau war für ein paar Tagen bei Ihren Eltern, ich kam aus dem Büro und freute mich schon darauf von der geilen Maike einen geblasen zu bekommen. Sie hatte einen Schlüssel für unsere Wohnung und wird sicher schon auf mich warten. Ich holte noch geschwind die Post aus dem Briefkasten und hechtete die Treppen nach oben.

Komisch, die Tür war abgeschlossen, war Maike etwa nicht da ?
Die Wohnung war leer, enttäuscht setzte ich mich auf den Küchenstuhl und begann die Post durchzublättern. Auf einem Umschlag stand nur z.Hd. Herrn Dr.Maier, sonst nichts. Als ich ihn öffnete blieb mir der Atem stehen, heraus fiel ein Photo, auf dem Maike und ich in einer ganz eindeutigen Pose zu sehen waren. Dabei lag ein Zettel

Lieber Herr Dr. Maier
Wenn sich nicht wollen das dies Photo an folgende Nummern gefaxt wird
040 9xxxxx (Faxnummer meiner Firma)
020 7xxxxx (Faxnummer meiner Schwiegereltern)
dann kommen sie doch bitte am 4. März um 18.00 Uhr ins Dorint Hotel Zimmer 114
und sein sie bloß pünktlich
Mit freundlichen Grüßen
Freunde

Scheiße, was geht hier denn ab. Es war 17.00 Uhr, ich hatte also nicht mehr viel Zeit. Wo war Maike ? Hatte sie etwas damit zu tun ?? Ich versuchte sie auf ihrem Handy zu erreichen, doch da ging nur die Mailbox dran !
Eine Wahl hatte ich wohl nicht, also machte ich mich auf den Weg und stand um 18.00 Uhr vor Zimmer 113 im Dorint Hotel (eine Suite). Wer und vor allem was wollte man von mir, sicher ging es um Geld. Naja, nur meine Frau darf nichts erfahren.

Ich klopfte, und als die Tür aufging stand eine ca. 40 jährige Frau vor mir (ich bin 30).

„Hallo Herr Dr. Maier, schon das sie es geschafft habe“
Bevor ich was sagen konnte führte mich die Frau ins Zimmer und zeigte auf ein Faxgerät in dem das besagt Photo eingelegt.

„Um Missverständnissen gleich vorzubeugen, sie nennen mich Herrin und meinen Partner nennen sie Master und sie werden alles tun was wir ihnen sagen und sie werden nur dann reden wenn sie gefragt werden !!“ „Bei jeder Mißachtung werde ich eine Zahl der Faxnummer ihrer Schwiegereltern eingeben und zum Schluß auch abschicken !!“
„Haben sie mich verstanden ??“

Ich war so platt, das ich erst mal gar nichts sagen konnte, als ich dann schließlich doch noch ein „JA“ hervorbrachte.

„Das heißt ja, Herrin“ wurde ich angemahnt. Und um mir gleich ihre Macht zu demonstrieren ging sie zum Fax und tippte die erste Nummer ein. Ich Idiot versuchte die Eingabe der ersten Nummer noch abzuwenden, doch da ich ja nur reden durfte wenn es mir erlaubt wurde, gab sie lachend die zweite Nummer ein.

„Du fragst dich jetzt sich was dich erwartend“ fragte sie mich grinsend.
„ Ich werde es Dir sagen !“ Du und deine kleine Freundin, die schon seit ein paar Stunden hier ist und uns genauso hörig ist wie du werdet uns viel spaß bereiten“. Mein Mann und ich wollte immer schon zwei Sklaven haben.“ „Tja und wie der Zufall es so wollte habe ich euch beide mal durchs Fenster beobachten dürfen und unsere Nachforschungen haben dann gezeigt das ihr beide bestens zu erpressen seit“. „ Du willst sicher nicht deine Ehe und deinen guten Ruf in der Firma auf Spiel setzen und deine kleine Schlampenfreundin hat so einen Schiss vor Ihrer Oma, das sie wohl alles tun wird, um zu verhindern, das sie die Bilder zu sehen bekommt, die ich von euch gemacht habe !!“

Ich war sprachlos. Maike steckte anscheinend genauso tief in der Scheiße wie ich. Wo ist sie wohl, hat die Frau nicht gesagt, sie sei schon seit Stunden hier und wo ist ihr Mann ?

„Zieh dich aus !“ befahl mir die Herrin und schaute dabei rüber zum Faxgerät. Ich hatte keine Wahl, also zog ich mich bis auf die Unterhose aus.
„Hab ich gesagt du sollst die Buxe anlassen“ wurde ich angeschnautzt.
Also zog ich mich ganz aus, dabei wurde ich von der Herrin, die in einem Sessel saß, genau unter die Lupe genommen.
„Nicht schlecht, aber ich hab dich ja schon mal nackt gesehen“ sagte sie

„So und jetzt gehst du auf alle viere und kommst ganz ganz langsam auf mich zu gekrabbelt“
Da stand ich in einem Hotelzimmer, nackt vor einer fremden Frau und sollte nun auf allen vieren wie ein Tier durch den Raum. Als ich nicht sofort mich in Richtung Boden bewegte stand sie auf und ging in Richtung Fax. Schnell ließ ich mich auf den Boden fallen.

„Na also, geht doch“ sagte sie und ging zurück zum Sessel, zum Glück ohne eine weitere Nummer einzugeben !

Gerade als ich wie befohlen loskrabbeln wollte sagte sie: „Moment, mach die Augen zu und krabbel erst los wenn ich es Dir sage“. Wie befohlen harte ich aus bis ein Augen auf und los kam.

Sie hatte sich ihre Hose und den Slip ausgezogen und saß breitbeinig im Sessel und wartete auf mich. Als ich in Reichweite war, packte sie mich grob an den Haaren, hob meine Kopf hoch und sagte: „So, du wirst diese Möse jetzt so lange lecken, bis ich dir sage, das du aufhören darfst und Gnade dir Gott, wenn du es nicht anständig machst“ „ Ich will nen richtig geilen Orgasmus, ist das klar.

Anschließend drückte sie meinen Kopf zwischen Ihre Beine und legte sich zurück und ließ meinen Kopf los. Da kniete ich jetzt splitternackt zwischen den Beinen einer wildfremden 40 jährigen Frau und begann sie zu lecken. Wenigstens war sie rasiert. Allerdings war sie wohl kurz vorher noch auf dem Klo gewesen, sie schmeckt stark nach Urin.

Nach dem ich sie nun einige Minuten verwöhnt hatte rutscht sie in ihrem Sessel ein bisschen nach unten, hob ihr Becken an und befahl mir ihren Anus nicht vergessen. Und wieder blieb mir nichts anderes übrig als ihren befehlen zu folgen und abwechselnd ihre Möse und ihren Anus zu lecken.

Nach weiteren 10 Minuten packte sie wieder harsch meine Haare, zog mich hoch und fauchte mich an. „ Das muß aber noch besser werden, so komme ich ja nie“. „Naja, du wirst noch viel Zeit habe zu lernen, wie man(n) es mir besorgen muß.“
Na Klasse schoss mir durch den Kopf.

Mit den Worten „Komm ich zeig dir mal was lustiges“ sprang sie auf und ging zu großen Tür, die wie ich richtig vermutete ins Schlafzimmer ging. Ich musste ihr wieder auf allen vieren folgen und saß wie ein Hund neben Ihr, als sie die große Schiebetür öffnete.

Was ich nun sah ließ mir den Atem stocken. Vor dem Bett stand ein schwarzer Kerl, der lachend zu uns rüberschaute und ganz genussvoll den Mund meiner Maike fickte. Er hielt ihren Kopf fest zwischen seinen Händen und schob seinen Schwanz rhythmisch tief in Ihren Mund. „Hi ihr beiden“ rief er und drückte dabei seinen rießen Schwanz ganz langsam in Maikes Mund, bis sie würgen musste. „Ich ficke sie nun schon 15 Minuten, aber irgendwie wills mir noch nicht kommen“ sprach er. „und wie ist es bei dir ?“

Sie schaute zu mir runter und sagte:“ Irgendwie bringst er es noch nicht, aber das wird noch“
Beide fingen schallend an zu lachen
Die arme Maike, sie schaute völlig verängstigt, hilfesuchend mit völlig verheulten Augen zu mir rüber, aber sie wusste wohl, das ich ihr nicht helfen kann.

Wir ahnten beide, das es noch schlimmer kommen wird …………..

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