Gefesselt

Ich möchte es sehen. Dich „leiden“ sehen. Meine Macht über dich spüren. Sehen, wie weit ich bei dir gehen kann. Ich will es wissen.

Zum Auftackt ein schönes Essen. Kerzenlicht. Du sollst an Romantik denken. Die „Überraschung“ kommst später.

Du kommst zum Essen. Ich verwöhne Dich. Es gibt dein Lieblingsgericht. Rotwein. Du schaust verträumt in die Flammen der Kerzen. Wenn du wüßtest…..

Nach dem Essen führe ich dich ins Schlafzimmer. Ich schließe die Tür und drück dich von innen dagegen, küsse dich. Deinen Hals, deine Augen. Dabei streichel ich Dich und ziehe dich ganz langsam aus. Dirigiere dich zu meinem Bett. Du läßt dich auf die Matratzen fallen. Nichtsahnend, was dich erwartet. Ich hab alles bereitgelegt. Außerhalb deiner Sichtweite.

Ich lege mich auf dich. Streichel dich. Dabei führe ich langsam deine Arme über den Kopf. Erst den rechten. Streife vorsichtig die Schlaufe des Seidentuchs über dein Handgelenk, welches ich am Gitter des Kopfendes befestigt habe. Das gleiche mache ich mit dem linken Arm. Du schaust mich verwundert an. Fragst was ich vorhabe. Aber ich schau dich nur an. Verziehe keine Mine und antworte dir nicht. Du sollst im Ungewissen bleiben. Noch. Du wirst es noch früh genug verstehen.

Ich streichel dich weiter. Deine Brust, deinen Bauch. Deine Beine. Ich knie mich zwischen deine Beine. Spreize sie dadurch. Auch deine Fußgelenke binde ich mit vorbereiteten Schals am Bett fest. Deine Beine leicht gespreizt. Du bist mir ausgeliefert. Genießt du dieses Gefühl?

Ganz sanft und vorsichtig streichel ich dich. Dienen ganzen Körper. Überall. Werde fester. Über Druck aus. Meine Hände massieren deine Brust, spielen an deinen Nippeln. Ich nehm sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Zwirbel sie, zieh dran. Sie werden hart, richten sich auf. Ich senke meinen Kopf und nimm sie zwischen die Lippen, zwischen die Zähne. Mit leichtem Druck beiße ich zu und ziehe mit meinen Zähnen an deinen Nippeln. Du zuckst leicht zusammen. Ich wiederhole es. Zweimal, dreimal……Dein Atem geht schneller. Ich gehe tiefer, über denen Bauchnabel hinweg zu deinem Schwanz. Nimm ihn in den Mund. Er hat sich schon aufgerichtet. In meinem Mund entwickelt er sich schnell zu seiner vollen Größe. Vorsichtig beiße ich in deine Eichel.

Ich greife neben mich, öffne die Schublade meines Nachttisches und hole eine Feder heraus. Ich setze mich auf dich. Mit meiner Fotze auf deinen Schwanz. Du spürst wie er genau in der Spalte zwischen meinen Schamlippen liegt.

Ich beuge mich nach vorne, steichel dich mit der Feder. Deine Arme, deine Schultern, deinen Brustkorb. Immer wieder. Es kitzelt. Ich merks dir an, deinen Bewegungen. Aber du kannst dich nur etwas winden. Du kannst nicht weg.

Nehme einen Eiswürfel und reibe damit über deine Brust, deinen Bauch. Du erschauderst. Ich rutsche auf dir hinunter, setze mich auf deine Oberschenkel. Der Eiswürfel gleitet durch deinen Bauchnabel, weiter tiefer — der Spur der Haaare folgend — zu deinem Schwanz. Du stöhnst leise auf, als er deine Eichel berührt. Es ist kalt. Ich fahre mit dem Eiswürfel an deinem Schaft entlang zu deinen Eiern. Reibe sie ganz mit Eis ab. Dein Sack kräuselt sich unter der Kälte, wird ganz hart. Du versuchst dich zu entziehen. Aber du kannst nicht. Du bist ans Bett gefesselt, ich sitze auf dir. Du hast keine Chance.

Langsam gleitet der Eiswürfel wieder an deinem Schwanz hoch. Ich umrunde ihn damit, Stück für Stück, bis ich wieder an der Eichel angelangt bin.

Der Eiswürfel ist ganz klein geworden, fast geschmolzen. Ich lege den Rest des Würfels in deinen Bauchnabel, lasse ihn dort liegen. Du sagst, es sei kalt. Zu kalt. Ich nehme die Kerze vom Nachttisch. –Hab sie zuvor mit raufgenommen. Nicht wegen der Romantik.- Halte sie über dich. Du siehst mich an. Eine Mischung aus Angst und Geilheit. Willst wissen, was ich vorhabe. Ich schau dich an. Ausdruckslos. Führe die Kerze über dienen Bauch. Über dem Bauchnabel mache ich halt.

Langsam, ganz langsam und vorsichtig halte ich sie etwas schief. Ein Tropfen Wachs fällt in deinen Bauchnabel. Es zischt. Du erschrickst. Das Wachs ist durch das kalte Wasser und den Eisrest sofort erstarrt.

Ich sehe die Erleichterung in deinen Augen. Du hast es nicht gespürt, dich nur erschrocken. Ich halte die Kerze über deinen Brustkorb. Neige sie wieder etwas. Dein Atem wird schneller, in Erwartung. Ich lasse einen Tropfen herabfallen, kurz unter deinen linken Nippel. Du zuckst zusammen. Es war heiß, aber ein kurzer, süßer Schmerz. Ich sehs in deinen Augen, es gefällt dir. Ich nehme die Kerze zur anderen Seite und lasse Wachs auf deinen rechten Nippel topfen. Du stöhnst auf. Ein weiterer Tropfen auf deinen Bauch. Ein zweiter und dritter. Dein Stöhnen wird lauter. Du beginnst, dich zu winden. Du willst nicht wirklich entkommen, es ist pure Geilheit.

Ich stell die Kerze weg, rutsche wieder höher, auf deinen Schwanz. Diesmal setz ich mich richtig drauf. Führe ihn in meine Fotze ein. Du spürst meine Nässe, meine Enge. Dein Stöhnen wird lauter, dein Atem schneller.

Ich beginne auf dir zu reiten. Ich sehe deine Geilheit in deinen Augen. Es macht mir Spaß dich so zu sehen. Dich zu hören.

Ich hör auf mich zu bewegen. Du sollst noch nicht kommen. Ich will dich noch etwas „quälen“. Du sollst deinen Orgasmus als echte Erleichterung empfinden. Bevor ich dich kommen lasse, bring ich dich erst noch paar Mal ganz nahe heran.

Ich beginne wieder auf dir zu reiten. Meine Hände stützen sich auf deiner Brust ab. Deine Nippel habe ich zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich zwirbel sie. Ganz fest. In dein Stöhnen mischt sich ein Keuschen. Du willst mehr, willst alles.

Aber ich steig von dir herunter. Nach meiner Hitze empfindest du den Luftzug an deinem Schwanz fast als kalt.

Ich laß dich kurz herunterkommen. Verlasse das Zimmer, um eine Minute später wiederzukommen. In meiner Hand habe ich einen Dildo. Nicht zu groß, eher dünn. Aber ansehnlich lang.

Langsam näher ich mich dir. Lasse mich zwischen deinen Beinen nieder. Mit dem Dildo streiche ich langsam über deinen Schwanz, über deine Eier. Ich höre auf die Veränderung deines Atems. Ich spiele mit dem Dildo an deinen Eiern, gehe nach hinten, an deinem Damm vorbei zu deinem Arsch. Langsam und spielerisch lasse ich den Dildo um dein Poloch kreisen. Nimm ihn weg, schieb ihn mir in die Muschi, mach ihn schön naß, um gleich darauf an deinem Po weiter zu spielen. Vorsichtig erhöhe ich den Druck an deinem Poloch. Der Dildo ist ganz naß, fast ohne Probleme gleitet er in dich. Du stöhnst auf. Langsam bewege ich ihn in dir. Rein, raus, rein, raus.

Ich ficke dich mit dem Dildo in den Arsch. Immer weiter, immer schneller. Dein Stöhnen wird wieder lauter. Ich seh dir deine Geilheit an. Sie wird immer stärker.

Ich setze mich auf deinen Schwanz, er dringt ganz tief in mich ein. Beginne dich zu reiten, den Oberkörper nach hinten gelehnt, während ich dich weiter mit dem Dildo ficke. Immer schneller. Deine Geilheit nimmt noch mehr zu.

Ja, laß sie raus. Laß es raus. Laß dich gehen.

Schreie deine Lust heraus, ich will es hören!

Und du schreist und kommst!

Ganz behutsam mache ich noch kurz weiter. Du genießt das abklingende Gefühl.

Ich binde dich los. Wir liegen uns in den Armen. Halten uns ganz fest umschlungen. Und schlafen so ein. Voller Liebe und Zärtlichkeit.

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