Ben und Vera

Ben war 17 1/2 Jahre alt, als sein bis dahin wohl behütetes Leben durch den Autounfall seiner Eltern, bei dem beide starben, aus den Fugen brach. Er hatte bei einem Freund übernachtet, und seine Eltern nutzten den freien Abend für einen Ausflug in die Stadt, wobei auf der Rückfahrt ein Reifen platzte, der Wagen ins Schleudern geriet und gegen einen Baum krachte. Am folgenden Morgen erschienen zwei Polizeibeamte bei den Eltern seines Freundes. In ihrer Begleitung befand sich eine Dame vom Jugendamt, die ihn erst mal mitnahm. Kurzfristig wurde er bei einer anderen Familie untergebracht, bis über seine Vormundschaft befunden wäre.

Großeltern, Onkel und Tanten hatte er ebenso wenig, wie ältere Geschwister. Das Jugendamt befürwortete die dauerhafte Unterbringung in einer Pflegefamilie, doch letztlich setzte sich seine Patentante durch, die ihn in ihrer Familie aufnahm.

Ihren imposanten Auftritt bei diversen Behörden würde Ben im Leben nicht vergessen. Elegant gekleidet, sichtlich reich und gebildet und von einer selbstsicheren Ausstrahlung getragen überwand sie spielend jedwede Probleme und erreichte binnen kürzester Zeit, dass ihr die Vormundschaft für Ben übertragen wurde.
Tante Vera war 38 Jahre alt, verheiratet mit Richard Müller, einem erfolgreichen Geschäftsmann in München und hatte eine 19-jährige Tochter namens Julie. Vera und seine Mutter kannten sich schon aus der Schulzeit und hatten den Kontakt zueinander nie verloren. So kam es, dass Vera bei Bens Geburt Patin wurde, und nun dafür sorgte, dass Ben in ihrer und nicht einer völlig fremden Familie leben würde.

Mit großen Augen registrierte Ben, auf welch bewunderungswürdige Art Tante Vera die Dinge in die Hand nahm und regelte. Welche vermeintlichen Schwierigkeiten auch immer auftauchten: Vera erreichte schnell und effektiv ihr Ziel, und Ben, von schüchterner Art und durch den Verlust seiner Eltern ohnehin hilfs- und anlehnungsbedürftig, bewunderte sie dafür von ganzem Herzen.

Ehe Ben sich versah, war sein Umzug nach München geregelt und Frau Wagner, Gouvernante im Haus Müller, holte ihn bei der Pflegefamilie ab und reiste mit ihm per Zug nach München in sein neues Leben. In einem ansonsten leeren Sechserabteil der 1. Klasse saßen sie sich gegenüber und Fr. Wagner ergriff das Wort.

„Es wird sich vieles für dich ändern und es ist meine Aufgabe, dir schnellstmöglich diejenigen Dinge zu vermitteln, die für dein Einleben im Haushalt Frau Müllers unabdingbar sind“ erklärte sie, während die Landschaft am Zugfenster vorbeiraste.

„Deine Patentante ist eine gesellschaftlich hoch angesehene Person von alter bayrischer Abstammung. Die Wurzeln ihrer Familie lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Sie genießt allseits höchsten Respekt, und auch du wirst ihr diesen Respekt selbstverständlich entgegenbringen.“ Ben nickte. Tante Vera respektvoll zu begegnen, erschien ihm nach dem bisher mit ihr erlebten als das natürlichste der Welt.

„Gut, ich sehe, wir verstehen uns“ fuhr Frau Wagner fort. „Du wirst also alles tun, was sie dir sagt. Ferner wirst du allen Personen gehorchen, die von Madame mit Befugnissen ausgestattet wurden und daher berechtigt sind, dir Befehle und Anweisungen zu geben. So natürlich auch mir. Neben der Haushaltsführung obliegt meiner Verantwortung die Erziehung von Fräulein Julie. Auch deine Erziehung habe ich mit sofortiger Wirkung zu überwachen. Du wirst daher auch allem folgen, was ich dir auftrage oder befehle.“

Wieder nickte Ben zustimmend. Es stand für ihn außer Frage, dass Frau Wagner ebenfalls eine Respektsperson war. Er schätzte sie auf Anfang 40, wobei ihr straff zurückgekämmtes Haar sie aber vielleicht älter aussehen ließ, als sie tatsächlich war. Sie trug einen dunklen, bis zu den Waden reichenden Rock mit passender Jacke, eine weiße spitzenbesetzte Bluse und lange, die Waden bedeckende Lederstiefel. Sie war nur geringfügig kleiner als Ben, so dass er sie auf gute 1,70 m schätzte, die sie dank ihrer kerzengeraden Haltung bestens zur Geltung brachte.
„Es mag sein, dass manche Dinge, die du siehst oder die man von dir verlangt, dich verwirren werden. Glaube mir indes, dass dies nur vorübergehend ist und alles deiner Ausbildung dient und zu deinem Besten gereichen wird. Und bedenke stets, dass ungebührliches Verhalten oder gar Ungehorsam Strafe nach sich zieht. Die Regeln sind einfach und die Strafen je nach Ausmaß der Verfehlung angemessen und unabdingbar. Zeige dich freundlich, lernwillig und gehorsam, und alles wird gut werden. Haben wir uns verstanden?“

„Ja, Frau Wagner“ erwiderte Ben. „Ich werde mich bemühen und mein bestes geben, um Tante Vera, Herrn Müller und selbstverständlich auch Ihnen die gebührende Achtung entgegen zu bringen.“

„Das höre ich gern. Und zum Zeichen deines Gehorsams wirst du mir jetzt die Hand küssen, wie es sich für einen jungen Gentleman gehört.“ Frau Wagner streckte ihm ihre rechte Hand entgegen, die Ben ergriff und gerade einen Kuss auf den Handrücken geben wollte, als ihn der Schlag Fr. Wagners mit der linken Hand auf die Wange traf. Erschrocken fuhr er zurück und sah die Gouvernante mit großen Augen an.

„Die Hand einer Dame zu greifen, gehört sich nicht, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt wurde. Es wäre richtig gewesen, wenn du dich mit dem Kopf über meine Hand gebeugt und den Kuss nur angedeutet hättest“ erklärte Frau. Wagner. „Die Strafe dafür hast du bereits erhalten. Aber um dir zu zeigen, dass ich dir wegen dieser Verfehlung nicht böse bin, darfst du jetzt meinen Fuß küssen. Im Gegensatz zum nur anzudeutenden Handkuss darf beim Fußkuss Hand und Mund des Gentleman den Fuß der Dame richtig berühren. Außerdem gehört es sich, dabei eine kniende Haltung einzunehmen“
Fr. Wagner lehnte sich zurück und streckte Ben ihren rechten Fuß entgegen. Ben ließ sich im Fußraum zwischen den Sitzen auf die Knie, ergriff das ihm hingehaltene Bein in Höhe der Wade und drückte einen Kuss auf das weiche Stiefelleder.

„Aber, aber. Deine Ehrerbietung hat nicht meinem Stiefel, sondern meinem Fuß zu gehören. Zieh mir den Stiefel aus und versuch es noch einmal.“

Ben tastete nach dem Reißverschluss des Stiefels, öffnete ihn und zog den Stiefel vom Bein Frau Wagners herab, die zu diesem Zweck ihr Knie anhob, damit der Stiefel nach unten abgestreift werden konnte. Dadurch hob sich auch ihr Rock, so dass Ben direkt zwischen ihre Schenkel sehen konnte. Was er sah, verwirrte ihn. Frau Wagner trug einen schwarzen Slip, der aber kaputt zu sein schien. Genau in der Mitte klaffte der dünne schwarze Stoff des Slips auseinander und offenbarte direkten Einblick auf das Geschlecht. Zwei wulstige Schamlippen, von keinerlei Haaren umgeben, die sich aneinander anschmiegten, von einem vorstehenden Knopf oben begrenzt und unten leicht auseinander gehend.

Ben hatte trotz seines Alters bis dahin noch nie einen weiblichen Schoß in Natura gesehen. Seine Erfahrungen im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht beschränkten sich auf Händchen halten, wildes Knutschen und zaghaftes befummeln stoffverhüllter Körperteile. Er war noch Jungfrau und sein Blick blieb wie gebannt auf Fr. Wagners Schoß hängen, die selbstverständlich wusste, welchen Anblick Ben gerade vor sich hatte.

„Wolltest du mir nicht gerade den Fuß küssen?“ erinnerte sie den Jungen und hielt ihm ihren nackten Fuß – Strümpfe oder ähnliches trug sie nicht – direkt vor sein Gesicht. Ben erwachte aus seiner Erstarrung, fasste vorsichtig hinter der Ferse an und drückte einen Kuss auf den ihm hingehaltenen Fußrücken. Ein Geruch von Leder und dezentem Fußschweiß stieg ihm in die Nase und betörte eigenartiger Weise seine Sinne. „Mach es gleich noch mal, und küss auch die Zehen“ befahl Fr. Wagner. Ben gehorchte sofort und küsste erneut den Fußrücken. Dann begann er, die Zehen einzeln zu küssen, wobei Frau Wagner ihr Knie leicht nach außen rotierte. Ben, der die Zehen küssend weiter auf ihren Schritt sah, bemerkte das Ergebnis sofort: die Schamlippen öffneten sich leicht und enthüllten das dahinter befindliche feucht glänzende rosa Geschlecht der Gouvernante.

Der Geruch des Fußes und der sich ihm bietende Anblick sorgten dafür, dass sich seine Atmung beschleunigte, sich sein Schwanz schlagartig mit Blut füllte und anschwoll. Frau Wagner blieb dies nicht verborgen. Innerlich lächelnd sagte sie mit ernster Miene: „Das reicht. Du kannst mir den Stiefel jetzt wieder anziehen und dich hinsetzen, Ben.“

„Gehe ich recht in der Annahme, dass du zum ersten Mal den Fuß einer Dame geküsst und ihren Fußgeruch wahrgenommen hast, Ben?“ Er nickte bestätigend. „Was hast du dabei empfunden?“
„Es war mir etwas peinlich, zu ihren Füßen zu knien und ihren nackten Fuß zu halten und zu küssen.“
„Und war da noch mehr? Hat dich der Geruch meines Fußes gestört?“
„Nein. Es roch ganz dezent und hat mich nicht gestört.“
„Und weiter? War da noch mehr?“ bohrte Frau Wagner nach.
„Nein.“
„Wirklich nicht?“
„Nein.“
Frau Wagner beugte sich vor und bevor sich Ben versah, hatte sie ihn erneut geohrfeigt.
„Du verschweigst etwas, und das ist nichts anderes, als zu lügen. Und wieder hast du deine Strafe bereits erhalten. Ich hoffe, du antwortest jetzt vollständig und ehrlich, so dass ich dich nicht erneut strafen muss.“ Ihre Stimme war wie Stahl und der Blick ihrer Augen hätte Stein schmelzen lassen können. Ben wurde klar, dass sie genau wusste, das er ihr zwischen die Beine gestarrt und dabei eine Erektion bekommen hatte. Es weiter zu leugnen, machte daher keinen Sinn. Lediglich es auszusprechen, fiel ihm weiter schwer.

„Als ich ihren Stiefel abstreifte – äh, nun, da .. äh konnte ich unter ihren .. äh .. Rock sehen, Frau Wagner. Es tut mir sehr leid. Ich hätte es nicht tun sollen. Aber es .. äh .. ist mir passiert, und ich .. äh .. konnte nicht wegsehen. Es hat mich erregt und ich .. äh, also, ich habe .. also ich bekam dabei äh .. also eine Erektion.“ Während er stotternd berichtete sah Ben beschämt auf den Boden. Was würde ihn jetzt erwarten?

„Ich weiß das. Ich habe es bemerkt. Es hätte mich zudem gewundert, wenn du keine Erektion bekommen hättest. Das ist für Jungen in deinem Alter normal. Aber ich hoffe, du hast gelernt, dass an dich gestellte Fragen vollständig und wahrheitsgemäß zu beantworten sind. Merk dir diese Lektion gut und beherzige sie, Ben. Madame und ich werden wissen, wenn du uns falsch antwortest oder belügst.“
Frau Wagner war zufrieden mit dem Verlauf der von ihr geplanten Lektion. Sie lehnte sich wieder zurück und begnügte sich während der weiteren Fahrt, Ben von München, seinem neuen zuhause, sowie allgemeinen Dingen zu berichten.

2)

Vera Müller war mit ihren 38 Jahren eine ausgesprochen attraktive Frau, ca. 1,75 m groß, schlank und sportlich mit kurzen schwarzen Haaren. In ein sehr reiches Elternhaus hineingeboren, waren ihr Alltagssorgen unbekannt. Die bestimmenden Element ihres Lebens waren von je her Luxus und Exzess. Stets auf der Suche nach neuen, aufregenden Dingen hatte sie so ziemlich alles ausprobiert und regelmäßig über die Stränge geschlagen. Mit 17 Jahren hatte das dazu geführt, dass ihre Eltern sie zu einer Psychotherapie schickten. Auf die Frage „Wie würden sie sich selbst beschreiben“ hatte sie wahrheitsgemäß geantwortet: „Ich bin ein verficktes, stinkreiches Miststück, das alles kriegt, was es will.“ Diese erste und auch einzige Sitzung endete damit, dass der Psychiater ihr erst die Pussy leckte und dann von ihr einen Foot-job bekam, bei dem er seinen Saft stöhnend auf ihre Füße verspritzte. Männer. Vera hatte reichlich Spaß mit ihnen, aber im Grunde verachtete sie diese schwanzgesteuerten Trottel, die mit Leichtigkeit um den kleinen Finger zu wickeln waren und darum zu betteln schienen, von einer Frau gedemütigt zu werden. Und erfreut stellte Vera fest, dass eben dies ihrer angeborenen Neigung entsprach. Männer zu dominieren und unter ihre Füße zu zwingen: in dieser Hinsicht brachte Vera es zur Perfektion.

Ihr eigener Mann war diesbezüglich keine Ausnahme. Sie hatte eine Weile gebraucht, um den richtigen Bewerber zu finden. 7 Jahre älter als Vera, passabel aussehend, intelligent genug, um die Firma ihres Vaters zu leiten, und mit einem ordentlichen Schwanz ausgestattet, entsprach Richard Müller Veras Anforderungen und somit war die von ihr gewünschte Hochzeit nur eine Formalie.
Der Ehevertrag Müller – von dem verliebten Richard ohne weiteres unterschrieben – war an der Grenze zur Sittenwidrigkeit. Würde Richard sich trennen wollen, bliebe ihm nicht viel mehr, als das schwarze unter den Fingernägeln, seine persönlichen Sachen und die knappen 200.000 €, die er im Verlauf der Ehe heimlich beiseite geschafft hatte.

Da ihm seine Situation bewusst war, musste er zähneknirschend Veras Launen und Eskapaden hinnehmen und – obschon er im Bett keineswegs devot veranlagt war – sich auch dort Veras Bedürfnissen unterordnen. Vera wusste natürlich, dass er gerne Herr in Haus und Bett wäre und keineswegs freiwillig den devoten Ehemann abgab. Überrascht stellte sie fest, dass sie wegen dieses Wesenszug an ihm sogar ein gewisses Maß an Achtung ihm gegenüber behielt. Und zugleich bereitete es ihr aber besonderes Vergnügen, ihn gleichwohl zu dominieren und zu Dingen zu zwingen, die er freiwillig nie getan hätte.

Wenn sie miteinander geschlafen hatten, bestand Vera oft darauf, von Richard anschließend sauber geleckt zu werden. Ein Dienst, den er mehr als alles andere verabscheute. Oft allerdings wollte Vera lediglich oral bedient werden. Richards Orgasmus war dann seine eigene Angelegenheit, die er im Bad erledigte. Ob er daneben mit anderen Frauen schlief, interessierte sie nicht wirklich, solange er dabei diskret blieb. Auch sie hatte regelmäßig sexuelle Freuden mit anderen Herren, was ihr bei ihrem Aussehen keinerlei Schwierigkeiten bereitete. Zudem halfen sich die Damen der besseren Gesellschaft bei ihren regelmäßigen Treffen auch immer gerne mit Namen und Telefonnummern gutgebauter Beischläfer aus. Richard blieb dies bei seinen oralen Leckdiensten nicht verborgen: eine Demütigung, die Vera zusätzlichen Kick brachte und unweigerlich bei ihr zu einem gewaltigen Orgasmus führte.

Vera freute sich auf Bens bevorstehenden Einzug in ihren Haushalt. Zu seiner Mutter hatte sie immer ein sehr gutes Verhältnis gehabt, und von Ben, den sie bis jetzt fast gar nicht gekannt hatte, war sie bezüglich seines äußeren und seiner zurückhaltenden Art positiv überrascht. Es hatte eine Zeit gegeben, in der sie sich gewünscht hatte, selbst einen Sohn zu bekommen. Das war indes lange vorbei. Nach Julies Geburt wollte sie keine weiteren Kinder mehr bekommen. Der Gedanke, nun plötzlich „Ersatzmutter“ für einen offensichtlich gut erzogenen und attraktiven 17-jährigen Jungen zu werden, dem sie sich aufgrund ihrer Beziehung zu seiner Mutter zugetan fühlte, sagte ihr mehr und mehr zu. Verwandt war sie ja nicht mit Ben, und deswegen begannen sich bereits sehr früh Gedanken in ihr breit zu machen, diesen Jungen zu vernaschen und für ihre Spielchen zu missbrauchen.
Reuegefühle kamen dabei nicht in ihr auf. Bens Mutter war selbst ein äußerst pervers veranlagter Mensch gewesen. Bei ihren regelmäßigen Besuchen bei Vera in München hatte auch sie keine Gelegenheit ausgelassen, sich fremdficken und besamen zu lassen. In dieser Hinsicht ebenso wie in ihrer dominanten Art Männern gegenüber waren sich die beiden Freundinnen sehr ähnlich gewesen. Ja, Bens Mutter war sogar gedanklich weiter gegangen. In Gesprächen mit Vera hatte sie erst letztes Jahr eingestanden, auch gerne ihren eigenen Sohn zu ihrem Sexsklaven zu machen, worauf Vera lachend sich als Erzieherin für diesen Zweck bereitwillig angeboten hatte. Letzten Endes war es nicht dazu gekommen. Aber wer weiß, was ohne den Autounfall geschehen wäre. Und wenn selbst die eigene Mutter solche Gedanken hatte und sie vielleicht auch in die Tat umgesetzt hätte, warum sollte dann Vera davon Abstand nehmen, den Bengel zu vernaschen und auf ihre Bedürfnisse abzurichten.

Frau Wagner bekam explizite Anweisungen für die Rückreise mit Ben. Vera konnte sich in dieser Hinsicht voll auf die Gouvernante verlassen. Frau Wagner stand ihr in nichts nach, wenn es um die Versklavung von Männern ging. Ihren eigenen Mann hatte sie zum perfekten Lecksklaven dressiert, der den Haushalt führte und Frau Wagner in jedweder befohlenen Art zu diensten stand.

Vera sah auf die Uhr. Jetzt saßen Frau Wagner und Ben bereits im Zug. Sie hatte bildlich vor Augen, was nun mit Ben geschehen würde, wobei ihr die Pussy feucht wurde. Wie gerne wäre sie selbst dabei. Aber sie war sicher, dass Frau Wagner nicht weiter gehen würde, als es mit Vera abgesprochen war. Um zum gewünschten Ziel zu gelangen, würde es etwas Zeit und Raffinesse bedürfen. Vera hatte beides und noch einiges mehr. Das Kribbeln in ihrer heißen Fotze wurde unerträglich. Sie ging in ihr Zimmer, legte sich aufs Bett und begann, sich einen abzuwichsen, wobei sie Bens Gesicht vor ihren geschlossenen Augen hatte.

3)

Ben ahnte davon nichts. Bei seiner Ankunft in der Villa Müller wurde er von Vera herzlich begrüßt, die ihm sodann das Haus und auch sein Zimmer zeigte, das auf gleichem Flur wie das elterliche Schlafzimmer und Julies Zimmer lag. Für ihn war Vera die wunderschöne, ihn umsorgende Ersatzmutter, deren angeborene Autorität er bedingungslos akzeptierte und die er trotz der wenigen Stunden, die er Vera nun kannte, regelrecht vergötterte. Eingedenk der Ermahnungen Frau Wagners im Zug benahm er sich vorbildlich und ließ es in keinster Weise an Aufmerksamkeit und Höflichkeit mangeln.

Kaum hatte Ben sich nach dem Abendessen auf sein Zimmer zurückgezogen, erkundigte Vera sich bei Frau Wagner nach dem Verlauf der Reise. Die Damen befanden sich im Kaminzimmer, wo sie es sich in breiten Sesseln bequem gemacht hatten. Hose und Slip hatten sie ausgezogen, die Beine über die Sessellehnen gelegt und an sich wichsend über Ben gesprochen.

„Er ist herrlich schüchtern und für einen Jungen seines Alters bemerkenswert unerfahren“ berichtete Fr. Wagner, ihren Kitzler heftig reibend. „Ich hatte viel Spaß, als er meine Zehen küsste und mir unter den Rock auf meine Möse starrte. Am liebsten hätte ich mir den Bengel gleich zwischen meine Beine gezogen und mir einen abkauen lassen, so geil hat mich die Situation gemacht. Ich bin sicher, du wirst viel Freude an dem Kleinen haben.“

Vera, mit drei Fingern tief in der eigenen Fotze wühlend, lachte. „Ja. Das ist genau, was ich im Sinn habe. Aber da er bereits zu Bett gegangen ist, wird das zumindest heute nichts werden. Andererseits ist das aber vielleicht besser so. Ich denke, es wird sehr viel unterhaltsamer, wenn der Kleine so geil wird, dass er darum bettelt, als Fick- und Lecksklave bei mir Dienst versehen zu dürfen.“ Sie zog ihre saftverschmierten Finger aus ihrem heißen Loch, schnüffelte daran und leckte sie dann genüsslich ab. „Das bedeutet aber, dass ich vorerst im Hintergrund bleiben muss und es zunächst deine Aufgabe ist, den Kleinen anzuheizen“ fuhr sie fort, sich die Finger wieder in die Fotze steckend.

„Das sollte kein Problem sein“ erwiderte Irene Wagner. „Ich hab da ein paar nette Ideen, auf deren Umsetzung ich mich schon freue.“ Bilder schossen ihr durch den Kopf, die ihre ohnehin schon feuchte Fotze zum Überlaufen brachten. Vera, die den Geilsaft der Gouvernante ausrinnen sah, streckte ein Bein aus und setzte ihren Fuß mitten auf die weit aufklaffende Fotze ihrer Gesprächspartnerin. Irene Wagner stöhnte auf, ergriff den Fuß und versuchte, ihn in ihr Geilloch zu stecken. Vera war ihr dabei gerne behilflich. Während sie mit dem großen Zeh über den Kitzler rieb, versenkte sie die weiteren Zehen in der Fotze Frau Wagners und wühlte darin rum. Bei dieser Behandlung dauerte es nur Minuten, bis Irene Wagner mit einem Aufschrei zum erlösenden Orgasmus kam. Vera ließ den Orgasmus noch abklingen, zog dann ihre Zehen aus Irenes Geschlecht und hielt den Fuß vor Frau Wagners Gesicht. „Leck mir deinen Fotzensaft vom Fuß. Mach schnell, mir kommt`s auch gleich.“ Während Frau Wagner mit eifriger Zunge die Reinigung des ihr hingehaltenen Fußes begann, wichste sich Vera immer heftiger den Kitzler. Sie spürte das vertraute Ziehen im Unterleib, bäumte sich auf und stieß ihren Fuß in Irene Wagners Mund, als die Orgasmuswellen ihren Körper schüttelten.

4)

Am nächsten Morgen erwachte Ben sehr früh. Er hatte hervorragend geschlafen und ging ins Bad, um zu duschen. Einen Schlüssel für die Badtür fand er nicht, aber da es wirklich noch sehr früh war, erwartete er nicht, gestört zu werden. Er entledigte sich daher seines Schlafanzuges und wollte gerade in die Dusche steigen, als sich die Badtür öffnete. Nur mit einem dünnen seidenen Nachthemd und einem Slip bekleidet stand Vera in der Tür. Ben bedeckte mit beiden Händen sein Geschlecht, erstarrte in seiner Bewegung und wurde schamrot im Gesicht.
„Verzeihung. Ich hatte nicht erwartet, dich hier um diese Uhrzeit anzutreffen“ sagte Vera, die seine Blicke auf ihrem kaum verhüllten Körper genoss. Ihre Brustwarzen waren bereits steif und stachen deutlich unter dem Nachthemd hervor. „Du wolltest unter die Dusche? Tu es. Ich habe anderes zu erledigen.“ Sie wandte sich Richtung Toilette, was Ben Gelegenheit gab, schnell in der Duschkabine zu verschwinden, die Milchglasscheiben hatte und ihm wie der rettende Hafen vorkam. Er drehte das Wasser an und starrte gegen die Badfliesen, während Vera sich auf der Toilette niederließ. Sie war Frühaufsteher und hatte gewartet, bis sie Ben ins Bad hatte gehen hören, wobei sie sich die Zeit mit Wichsen vertrieben hatte. Gekommen war sie nicht, aber ihr Slip war durchnässt von ihren Säften. Sie zog ihn aus, steckte ihn in den Wäschekorb, achtete dabei aber darauf, dass er teilweise herausguckte. Dann verlies sie das Bad um sich anzuziehen und der Dinge zu harren, die voraussichtlich passieren würden.

Als Ben aus der Dusche stieg, sah er sofort den Slip und bekam spontan einen Ständer. Er trocknete sich ab, wobei sein Blick immer wieder zu dem Slip glitt, bis er der Versuchung nicht länger widerstehen konnte, und ihn aus dem Wäschekorb hervorholte. Die feuchte Stelle im Schritt fiel ihm sofort auf. Langsam führte er den Slip an seine Nase und atmete tief den aus dem Slip verströmenden Geruch ein. Ein berauschendes Gefühl überkam ihn, und seine rechte Hand wanderte wie von selbst an seinen knüppelharten Schwanz und begann, auf und ab zu wichsen. Als er Schritte auf dem Flur hörte, hielt er erschreckt ein, warf den Slip zurück in den Wäschekorb und umschlang seine Hüften mit dem Handtuch. Dann wartete er, bis vom Flur nichts mehr zu hören war, öffnete die Badtür und lief schnell in sein Zimmer. Er zog sich an und ging hinunter ins Esszimmer, wo für das Frühstück bereits gedeckt war. Nach wenigen Minuten erschien auch Vera. Sie hatte erneut abgewartet, bis sie Ben nach unten gehen hörte, um dann erneut ins Bad zu gehen. Ein Blick genügte, um zu sehen, dass der Slip nicht mehr aus dem Wäschekorb heraushing. Sie grinste. Der Fisch hing bereits an der Angel.

Sie setzte sich an den Frühstückstisch, und wenig später erschien auch Frau Wagner, worauf mit Ben zunächst der zukünftige regelmäßige Tagesablauf besprochen wurde. In der für ihn zuständigen Schule war er bereits angemeldet worden. Nachmittags würde es noch zwei Stunden Privatunterricht durch Privatlehrer oder Frau Wagner geben, und als häusliche Pflicht zur Formung seines Charakters wurde ihm auf Anregung Frau Wagners auferlegt, täglich die Schmutzwäsche aus den einzelnen Zimmern und dem Bad in die Waschküche zu bringen.

In den folgenden 2 Wochen verging kaum ein Tag, an dem Ben nicht mit einem Dauerständer in der Hose durch das Haus lief. Neben der gewöhnlichen Wäsche, die er einzusammeln hatte, war das Sortiment der ausgefallensten und raffiniertesten Dessous, die zur Abholung bei Madame, Frau Wagner und Julie bereit lagen, bemerkenswert. Der bis dahin völlig unerfahrene Ben wurde mit Wäschestücken konfrontiert, die seine Phantasien Purzelbäume schlagen ließen. Auch der Slip, den Frau Wagner auf der Zugfahrt nach München getragen, und den er für zerrissen gehalten hatte, kam ihm dabei unter die Finger, wobei er feststellte, dass in der Mitte genau über dem Schritt absichtlich der Stoff fehlte. Der diesen Dessous anhaftende Geruch nach Sex und Geilheit verursachte ihm Schwindelgefühle und verfolgte ihn bis in den Schlaf. Auch unzulänglich versteckte Liebesspielzeuge kamen ihm so unter die Augen und regten seine Phantasie zusätzlich an. Nicht selten arrangierten Frau Wagner und Vera es so, dass sie gerade beim Umziehen in ihren Zimmern waren, wenn Ben erschien. Bei diesen Gelegenheiten sah Ben mehr, als seinem ohnehin angeschlagenen Gemütszustand gut tat. Nur von Stringtangas bedeckte Hintern, Brüste in raffinierten Büstenhaltern oder lange glatte Beine, über die feinste Seidenstrümpfe aufgerollt wurden.

Julie, die nicht lange gebraucht hatte, um die Art der Beziehung ihrer Eltern zu durchschauen, und die in ihrem Wesen dem Veras entsprach, fand bald heraus, was mit Ben angestellt wurde. Eigenes Interesse an Ben hatte sie nicht, beteiligte sich jedoch aus reiner Boshaft an dem Aufgeilprogramm und tat das ihre, um Bens Dauerständer nicht abschwellen zu lassen. Besonders gut gelang ihr dies bei dem Privatunterricht, den sie gemeinsam mit Ben nachmittags besuchte. Immer verstand sie es, Ben freie Sicht auf ihr Höschen zu gewähren oder ihn anderweitig abzulenken. Frau Wagner bemerkte dies, ließ Julie aber gewähren, da Bens Unaufmerksamkeit ständig dazu führte, ihn bestrafen zu können. In der ersten Woche beschränkte sich Irene Wagner noch auf leichte Ohrfeigen oder Hiebe mit einem Lineal auf die Finger. Am achten Tag hatte sie eine andere Idee: „Ben! Du hört mir nicht zu. Sind meine Füße so faszinierend, dass sie deine ganze Aufmerksamkeit beanspruchen? Dann komm her und leg dich vor mich auf den Boden!“ Sobald Ben die befohlene Stellung eingenommen hatte, setzte Frau Wagner beide Füße auf sein Gesicht und ließ ihn 15 Minuten an ihren Füßen riechen und küssen.
In der dritten Woche erwischte sie Ben dabei, wie er auf Julies Höschen starrte. „Julie, da der Unterricht für Ben nicht halb so interessant zu sein scheint, wie dein Slip, gib ihn mir bitte.“ Julie kam dieser Bitte sofort nach, worauf Frau Wagner den Slip so über Bens Kopf zog, das die Augen vom Stoff und die Nase vom feuchten Schritt des Slip bedeckt waren. So musste Ben den Rest der Unterrichtsstunde verbringen.

3 Tage später fand sich in Bens Jackentasche ein benutzter Slip. „Was bitte soll das!“ fragte Frau Wagner mit scharfer Stimme. „Ich habe ihn direkt vor Stundenbeginn im Bad hinter der Tür gefunden und bin noch nicht dazu gekommen, ihn in die Waschküche zu bringen“ erklärte Ben, rot anlaufend. „Das soll ich dir glauben? Wie ich sehe, ist es einer meiner Slips. Wenn du solches verlangen nach meiner Unterwäsche hast, wird die Strafe entsprechend sein.“ Sie setzte sich auf ihren Stuhl, dabei mit dem Hintern bis zur Kante vorrutschend. „Komm her, Ben. Knie dich vor mich und steck deinen Kopf unter meinen Rock.“ Ben tat, wie ihm befohlen. Dabei musste er Irene Wagners Rock hochheben, wobei er freien Blick auf ihren Schoß hatte, der von einem knappen roten Slip bedeckt wurde. „Rück dichter an mich heran“ befahl Frau Wagner, und kaum hatte Ben es getan, ließ sie den Rock hinter ihm wieder fallen. Es war nun relativ dunkel um Ben. Nur schemenhaft war der Schoß Frau Wagners zu erkennen, und der Geruch ihres Geschlechts schlug ihm entgegen. Er kannte diesen Geruch bereits. Oft hatte er ihn aus ihrer Unterwäsche aufgesogen. Der Schwindel überfiel ihn erneut. „Komm noch dichter“ hörte er etwas gedämpft die Stimme Frau Wagners. „Da du meine Unterwäsche so magst, solltest du sie dir genau ansehen.“ Ben rutschte noch etwas näher, bis er fast mit der Nasenspitze den Schamhügel Frau Wagners berührte. Dann hörte er erneut Frau Wagners Stimme. „Julie, nimm das Paddel und verabreiche dem Bengel ein paar ordentliche Schläge auf den Hintern, damit diese Maßregelung für ihn nicht zum Vergnügen ausartet.“ Julie reagierte offensichtlich sofort, denn nur wenige Augenblicke später traf Ben der erste Schlag auf sein Hinterteil, wodurch sein Kopf fest gegen Fr. Wagners Schoß gedrückt wurde. Kaum hatte er wieder Abstand, traf ihn der zweite Schlag und beförderte ihn erneut gegen den Schoß der Gouvernante. Er wollte zurückweichen, aber nun umschlossen Fr. Wagners Schenkel seinen Kopf, so dass sein Gesicht dauerhaft gegen ihren Slip gepresst wurde. Es roch so intensiv, wie noch nie zuvor aus einem ihrer getragenen Slips. Er bemerkte zunehmende Feuchtigkeit, die den Slip durchdrang und sich auf sein Gesicht legte, und die schwüle Wärme, die ihm entgegenschlug. Trotz seines schmerzenden Hinterns bekam er eine mächtige Erektion. Nach dem 8 Schlag fing Fr. Wagner an zu stöhnen. Nach dem 11 Schlag begannen ihre Schenkel zu zucken, und nach dem 15 Schlag kam ihr Orgasmus und ihre Säfte durchdrangen den dünnen Stoff des Slips und legten sich auf Bens Lippen, die genau auf ihren Schritt gepresst waren. Dann löste sich die Schenkelklammer und der Rock wurde angehoben. Frau Wagner, mit deutlich gerötetem Gesicht, blickte ihn an. „Jetzt geh auf dein Zimmer. Ich werde mit Madame über das vorgefallene sprechen. Die Angelegenheit ist noch nicht erledigt.“ Mit gesenktem Kopf und knüppelhartem Schwanz in der Hose, der beiden Frauen nicht verborgen blieb, verließ Ben das Zimmer.

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