Fastenzeit

Welcher Teufel hatte mich da geritten! Dem Vorschlag zuzustimmen!
„Ach komm, unsere Kleine trinkt keine Flasche, ich rauche nicht und du könntest doch dein Keuschheitsteil solange anbehalten!“

Irgendwie erregend ist, bzw war der Gedanke ja schon, aber solange Zeit so ganz ohne Orgasmus?

Und nun steck ich schon seit einer Woche im Curve und bin eigentlich dauerscharf.

Regelrecht süchtig nach einer Berührung an meinem eingesperrten „besten Stück“ nach ihren Streicheleinheiten.

Sie macht mich immer geil, lässt sich von mir befriedigen und ich krieg nichts ab!

Ich weiß nicht ob ich das wirklich 6 Wochen aushalte.

Bin ja gespannt was sie jetzt wieder vorhat. Ich sollte mich ausziehen, bis auf mein Gefängnis natürlich( wie soll ich auch???), die Ledermanschetten anlegen und ins Schlafzimmer kommen.

Tja und da steh ich jetzt an der Wand, gespreizt wie ein X, schon wieder geil und kann nicht weg. Sie hat nur süffisant gegrinst und ist gegangen.

Auf einmal höre ich draußen auf dem Laminat das klacken hoher Absätze, was hat sie wohl angezogen? Ihre Stiefel, oder andere hohe „Treter“?

Dann kommt sie durch die Tür, uff, das führt schon wieder zu einer fast schmerzhaften Enge in meinem Gefängnis.

Ihre Overknee mit den weißen Streifen, der lange Latexrock mit dem passenden Oberteil und die langen, schwarzen Handschuhe! *schluck* die sieht mehr als nur scharf aus!!!!
„Na, so wolltest du mich doch oder?“
„Natürlich! Du siehst ja auch supergeil aus! Bitte mach mich los!!“

Doch sie zeigt mir nur ihren Zeigefinger der verneinend hin und her wackelt.
„Ja, das hättest du gerne, kannst du aber vergessen! Du vergisst das immer noch „Fastenzeit“ ist!“

Sie kommt auf mich zu, drückt sich an mich so dass ich die Latexklamotten auch wirklich spüre, reibt sich ein wenig an mir, streichelt mich mit ihren behandschuhten Händen.

Meine Männlichkeit versucht gerade ihren Käfig zu sprengen so macht mich das an!

Ob man auch kommen kann wenn „ER“ nicht steif werden kann?????

Was macht sie denn nun? Sie holt ein kleines Kästchen unter dem Bett hervor, unser TENS-Gerät für Stromspiele?
„Was hast du den damit vor?“
„Oooooch, ich will mal sehen ob man dich damit noch mehr aufheizen kann.“

Und grinst wieder wie ein Teufel.

Den einen Pad schiebt sie unter den Ring um meine Hoden, den anderen fixiert sie hinten an meinem Hintern, genau in der Spalte denke ich, ich spüre das nicht genau.
„So, mal sehen!“

Schon spüre ich wie ich leichte Schocks bekomme, nicht fest, nur soviel das sich mein eingesperrtes Stück bewegt und zuckt.
„Ich denke mal das genügt, oder?“
„Ja. Mehr muss nicht sein!“

stöhne ich, richtig reden kann ich nicht mehr, die Gefühle die gerade auf mich einströmen sind zu heftig.

„Mhmmmm, ich sehe dich gern so gefesselt dort stehen, da fühlt man sich irgendwie sehr mächtig“

Sie krault ein wenig meine Eier, stellt sich vor mich, drückt sich nochmals an mich, fährt wieder mit ihren Händen an mir auf und ab, streichelt ganz leicht durch die Schlitze meinen Schwanz.

Dann zieht sie sich ganz langsam den Reißverschluss des Rocks auf.

„Ich hab drunter auch noch was an, (*grins*) nämlich den roten Slip mit dem Dildo drin, der macht mich nämlich tierisch an, ich spüre den bei jeden Schritt, bei jeder Bewegung, und auch das Wissen das der da drin ist und keiner weiß das, ist irgendwie geil!!!!“

Wieder drückt sie sich an mich, wie um sich den Gummischwanz noch tiefer rein schieben zu wollen, nimmt mein Knie zwischen die Beine. Ein leichtes Stöhnen entfährt ihr.

Zwischen den Rockhälften kann ich deutlich das rote Höschen erkennen. Mir wird noch heißer als mir schon ist, geht das eigentlich noch??

Mein Schwanz zuckt immer noch unter der Einwirkung des Stroms, kann man dadurch einen Orgasmus bekommen? Ich glaube nicht, aber es ist ein total irres Gefühl!

Jetzt legt sie sich auf`s Bett und macht auch die Reißverschlüsse des Oberteils auf. Keck schauen ihre Brustwarzen daraus hervor.
„Du siehst mir doch so gerne zu wenn ich mich selbst befriedige, na heute hast du die Gelegenheit es in aller Ruhe zu tun!“

Oh man, kann die dreckig grinsen!!
„Ich bin schon mehr als nass, allein das anziehen hat mich scharf gemacht, der kleine Freund hier in der Hose ging von ganz allein rein! Da brauchte es gar kein Gleitmittel. Ich hatte ja dein Bild vor Augen, wie du hier so stehst“

Bei diesen Worten drückt sie mit einer Hand langsam in ihren Schritt, die andere Hand streichelt ganz sanft eine ihrer Brustwarzen. Der Kontrast ihrer schwarzen Hand mit dem roten Slip ist genial!

Sie schließt die Augen und fängt an sich zu massieren, ich werde schier wahnsinnig vor Erregung, mein gutes Stück drückt schon mehr als nur ein bisschen schmerzhaft gegen die Plastikstäbe. Sie stöhnt leise und nimmt sich die andere Brustwarze vor.
„Bitte, lass mich das machen, du brauchst mich auch nicht aufschließen!“
„Nein, du bist, vielleicht, später noch dran, jetzt erstmal darfst du mir nur zusehen!“

Langsam schiebt sich ihr schwarzer Gummifinger unter den Bund des Slips, ein Stöhnen zeigt mir dass sie wohl ihren heißesten Punkt gefunden hat und beginnt sich dort zu stimulieren. Leicht kreisend bewegt sich der Finger über ihre Klit, sie stellt ihre Knie leicht auf und spreizt die Beine noch ein wenig mehr.

Verdammt, und ich kann nichts anderes machen als ihr zuzusehen

Ihr Stöhnen wird stärker, mit den schwarzen Gummifingern der andern Hand zwirbelt sie abwechselnd ihre Brustwarzen die ganz hart und fest aus den silbernen Reißverschlüssen stehen.
„Bist du geil?“

Ganz heiser klingt ihre Stimme.
„Geil??? Was glaubst du denn? Ich platze gleich vor Erregung!“
„Mhmmm, das ist schön, ich will dich so richtig geil dass du in 4 Wochen nur noch drum bettelst aufgesperrt zu werden und wieder kommen zu dürfen!!“
„Ich glaube ich halte das keine vier Wochen mehr aus!“
„Oh doch, das wirst du, denn ich werde dich nicht früher heraus lassen!!“

Immer wieder drückt sie auch von außen auf den Punkt zwischen ihren Beinen an dem sich der Dildo erahnen lässt.

Mit beiden Händen zieht sie sich nun langsam den Gummislip aus, sieht mich dabein an, mit einem leichten Schmatzen gleitet der Gummischwanz aus ihr. Doch sofort ist ein Finger ihrer rechten Hand an dessen Stelle. Ich kann nichts anderes machen als wie gebannt auf diesen schwarzen, glänzenden Finger zu starren der zwischen ihren geschwollenen, feuchten Schamlippen verschwindet.
„Ohhh, ich glaube ich brauche jetzt dann einen Schwanz, nur der Finger ist einfach zuwenig. Oder möchtest du ein wenig lecken? Deine Zunge wäre jetzt auch nicht schlecht! Hier schon mal ein Vorgeschmack!“

Mit diesen Worten steht sie auf und schiebt mir den Gummischwanz der gerade noch in ihr war in den Mund.

Ich liebe ihren Geschmack wenn sie erregt ist!!! Nur für „Ihn“ wirkt sich das nicht unbedingt positiv aus. Ein paar Mal schiebt sie das Teil in meinen Mund und wieder raus.

Jetzt macht sie mich los aber nicht ohne mir die Hände sofort auf dem Rücken zusammen zu schließen. Sie legt sich wieder rücklings auf das Bett.
„Nun komm schon und leck mich!! Lass mich deine Zunge spüren! Wenn du das gut machst darfst du mich vielleicht doch noch ficken, das willst du doch oder? Mir deinen harten, geilen Schwanz hinein schieben?“
„Natürlich! Was glaubst du denn? Ich bin so geil das ich alles machen würde nur damit du mich kommen lässt! Bitte sperr mich auf, Bittttte!“
„Moment, von kommen hat keiner geredet. Einen Orgasmus bekommst du erst in vier Wochen wieder! Und jetzt leck endlich!“

Wie meint sie das nun wieder? Na egal, ich gebe mir auf jeden Fall alle Mühe um sie zu befriedigen, lecke, sauge, beiße leicht auf ihre Schamlippen. Ich winde mich zwischen ihren Beinen um mit meiner Zunge noch besser an sie ran zu kommen, ihre Bewegungen und Töne die sie von sich gibt geben mir recht, sie hat nun beide Hände an ihren Brustwarzen und streichelt und stimuliert sie. Vielleicht kann ich sie ja doch erweichen.
„Mhmmmm, du machst das wirklich gut! Aber es reicht noch nicht wirklich, ich denke mal ich muss dich noch ein wenig motivieren.“

Sie entzieht sich mir und greift wieder unter das Bett, was hat sie da alles deponiert???

Als ich etwas Kaltes an meinem Hintern spüre weiß ich was es ist, der Edelstahlbuttplug! Nein, bitte nicht, sie weiß genau wie mich das auch noch erregt wenn ich was in meinem Hintern spüre!

Sie nimmt ihn erstmal wieder weg, schmiert ihn genau vor meinen Augen mit Melkfett ein. Zeigt ihn mir noch mal ganz deutlich.
„Siehst du das? Genau der wird gleich in deinem geilen Knackarsch verschwinden! Bis zum Anschlag! Freust du dich schon drauf?“

Ich sehe ihr Grinsen im Moment zwar nicht aber ich kann es mir sehr gut vorstellen. Dann spüre ich auch schon wie er in mich eindringt, ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken.
„Na siehst du, ich wusste doch das dir das gefällt! So, jetzt kannst du weiter machen, ich habe noch lange nicht genug von deiner Zunge!““

Wieder legt sie sich vor mich und das Spiel meiner Zunge beginnt von neuen, ich noch um einiges heißer als zuvor und sie offensichtlich auch, denn sie läuft fast aus. Es macht sie wohl doch ziemlich an wenn sie ihre dominante Ader ausleben kann. Allerdings wusste ich nicht das die so ausgeprägt ist, es war offensichtlich eine gute Idee ihr den Schlüssel zu schenken, auch wenn es ja einen anderen Grund hatte. Irgendwie bin ich fasziniert davon als Sexspielzeug, als ihr Sklave herhalten zu müssen. Wenn sie mich doch nur auch wieder mal kommen lassen würde, ich würde wohl im Moment alles dafür tun.
„Guuuut, weiter so, ich wusste doch das ich dich nur noch ein wenig motivieren muss damit deine Zunge noch besser wird. Warte mal, vielleicht geht ja noch mehr!“

Und ich merke wie sie die Frequenz des TENS ein wenig aufdreht.

Wieder entfährt mir ein Stöhnen. Die Stromschläge sind schon fast schmerzhaft, aber dann dreht sie den Takt etwas hoch und es wird ein dauerndes vibrieren daraus, ein aufgeilendes Vibrieren!
„Hör auf, das ist glaub ich genug!“
„Meinst du? Na bisher scheint es dir zu gefallen. Man sollte das an den Buttplug anschließen können, ich glaube das käme noch besser “

Ich habe das Gefühl als würde mein Schwanz mitvibrieren, instinktiv steigere ich meine Bemühungen mit meiner Zunge, versuche ganz tief in sie zu kommen, auch sie wird von leichten Zuckungen geschüttelt.
„Deine Zunge ist geil, aber es fehlt etwas, etwas dickes Langes!“

Sie wird mich doch nicht rauslassen???
„Sperr mich auf und du bekommst es sofort!“

*lach* „Ja, das würde dir so passen, nein mein Lieber, ich weiß etwas Besseres!! Und vor allem ohne das ich dich rauslassen muss.“

Was kommt jetzt wieder?

Sie steht noch einmal auf und lässt mich liegen, bleibt mir ja auch nichts anderes übrig. Ich genieße inzwischen die Stimulierung durch die Stromschläge die mich immer noch durchzucken, als ich sie wieder kommen höre.
„So, heb mal deinen Hintern!“

Das sagt sie so einfach, ich liege hier mit den Armen auf den Rücken gefesselt und kann mich schon vor Geilheit kaum bewegen.

Langsam zieht sie den Edelstahlplug heraus, ohne den Kontakt mit der Elektrode zu verschieben. Dann spüre ich wie sich etwas anderes kaltes in mich schiebt, ich kann es nicht identifizieren, ein Gürtel legt sich um meine Taille, ein anderer wird nach vorn durch geschoben.
„Was machst du?“

Ich kann es nicht sehen und auch nicht erkennen was es ist.

Sie hantiert weiter an mir herum.
„So, fertig! Nun komm her!“

Ich richte mich auf und schaue an mir herunter. Oh nein, das ist das Teil zum umschnallen, ein dicker, schwarzer, originalgetreuer Gummischwanz ragt genau über meinem Käfig in die Höhe und das andere in meinem Hintern ist der Part der eigentlich für sie bestimmt ist.
„Das ist nicht dein Ernst oder?“
„Oh doch, genau mit diesem Teil wirst du mich jetzt ordentlich ficken, das wolltest du doch oder?“
„Ja, aber mit meinem eigenem!! Das weißt du ganz genau!“
„Tja, Pech gehabt, ich hab dir doch gesagt du kriegst erst nach Ende der Fastenzeit wieder eine Erlösung!“

Die macht wirklich Ernst.
„Nun komm schon! Steck ihn mir rein!“

Ich robbe langsam näher an sie heran, ich habe ja immer noch meine Hände auf dem Rücken.
„Warte mal, so geht das nicht!“

Sie beugt sich über mich und macht die Hände los. Endlich kann ich mich neben ihr aufstützen. Der Blick nach unten ist fantastisch, sie liegt da, ihr Augen schauen mich an, ein schelmisches Blitzen in Ihnen, das schwarze glänzende Latex überall…………………
„So ist das besser!“

Sie liegt vor mir, mit gespreizten Beinen, das schwarze Latex des Rocks liegt rechts und links neben ihr, ihre Brustwarzen schauen immer noch, oder vielleicht sogar noch mehr, aus den Öffnungen ihres Oberteils.
„Los, besorge es mir endlich. Auf was soll ich noch warten!“

Langsam setze ich den schwarzen Dildo an ihrer heißen Spalte an und lass mich dann vornüber sinken.
„Oh ja, ist das gut! Genau das hab ich jetzt gewollt!“

Ich beginne sie zu stoßen, grad so wie sonst, nur eben nicht mit meinem eigenen Teil, der ist ja immer noch gut versperrt!

Bei jedem Stoß spüre ich den Kleinen der hinten in mir steckt, ich ficke mich praktisch selber damit. Bestimmt 10 Minuten geht das so, ich glaube ich bin so geil wie noch nie in meinem Leben, ich will nur noch eins: einen Orgasmus!!!!
„Ooooh, fester, schneller! Mach, oh man ist das geil, gleich, gleich, ja, ja, jaaaaaaaaaaaaaaaa!“

Sie zuckt nur noch, beide Hände an der Brust, je eine Brustwarze zwischen den Fingern.

Mit geschlossenen Augen liegt sie vor mir während ich noch leicht den Ersatzschwanz in ihr bewege.

Immer noch ein wenig stöhnend richtet sie sich auf.
„Das war gut, ich hab gedacht ich könnte immer so weiter machen, mich von dir vögeln lassen und genau zu wissen das du nichts abbekommst! Aber irgendwann mal ist Schluss, da überkommt es einen einfach!“

Sie schaltet das Reizstromgerät aus und nimmt mir die Kontakte ab. Was allerdings nichts an meinem Zustand ändert. Ich glaube wenn sie mich jetzt aufsperrt komme ich bei der ersten Berührung.

Dann schnallt sie mir auch den Harnisch ab, das Ding in meinem Hintern war zwar nicht schlecht, aber jetzt bin ich doch froh es wieder los zu sein.

„Du warst wirklich gut, ich denke mal wir sollten jetzt noch ein wenig kuscheln, leg dich schon mal ins Bett!“
„Bitte sperr mich auf, bitte, streichle mich nur ein bisschen, nur mit der Hand, bitte!!!
„Nein, du bist noch nicht dran, wir haben ausgemacht das du bis Ostern nicht aus dem Teil heraus kommst, beziehungsweise nur zum waschen und rasieren! Du hast zugestimmt und so mache ich das auch!“

Sie geht aus dem Zimmer und ich lege mich richtig hin und decke mich zu. Meine Erregung ist immer noch nicht abgeklungen, auch wenn mein Kopf schon realisiert das ich wohl keine Erlösung bekommen werde.

Gleich drauf ist sie wieder da, nackt wie jeden Abend, und kuschelt sich zu mir unter die Decke.
„Ich habe das irrsinnig genossen. Es ist einfach eine Macht die man über dich hat wenn man den Schlüssel besitzt, das ist unbeschreiblich!! Du hast da eine Ader in mir geweckt die ich selber so noch nicht kannte, aber es ist wunderschön!
Du reagierst auch ganz anders als sonst, du bist viel leidenschaftlicher mit deiner Zunge!“

Während diesen Worten spielen ihre Finger mit dem Schlüssel der an einer goldenen Kette um den Hals hängt.
„Ja, irgendwie hab ich das auch genossen, du weißt das es mir gefällt wenn du deine dominante Seite zeigst, aber es ist auch grausam wenn „ER“ so eingesperrt ist und nicht raus kann. Das macht mich schier wahnsinnig! Ich kann an nichts anderes mehr denken als an einen Orgasmus!
Ich weiß nicht ob ich das wirklich so lange aushalte.“
„Oh doch, das wirst du, mit meiner Hilfe schaffst du das. Ich verspreche dir auch eine Belohnung, du darfst dich revanchieren, ich bleibe dann eine Zeit lang unbefriedigt und du bekommst jeden Abend deine Erlösung, mal sehen wie das dann ist.“
„Und wie soll ich das dann kontrollieren? Ein Keuschheitsgürtel für dich kostet erstens ein Vermögen und zweitens kannst du ihn in der Arbeit nicht tragen!“

„Hmm, ich gebe dir mein Versprechen, außerdem bist du ja eh fast ständig bei mir, außer in der Arbeit und da wird ich bestimmt nicht auf dem Klo verschwinden und es mir besorgen, das törnt mich eher ab. Aber jetzt lass uns schlafen, ich bin soooo satt und müde, Gute Nacht!“

Ich liege noch eine ziemliche Weile wach bis sich der Zustand in meinem Gefängnis beruhigt und ich endlich schlafen kann.

Noch vier Wochen, wahrscheinlich werd ich wahnsinnig in der Zeit, ob man ein Schlafzimmer zur Gummizelle umbauen kann? Mit mir als Wahnsinnigen mitten drin???

Der nächste Morgen.

Ich bin wie fast immer schon vor ihr wach und schau ihr beim schlafen zu, es ist einfach schön wenn sie sich so ein bisschen räkelt, von einer Seite auf die andere dreht, einfach am aufwachen ist.

Meine Nacht war trotz der Aktion gestern Abend ganz entspannt, ich glaube „ER“ hat sich schon dran gewöhnt das er sich nicht mehr entfalten kann, vielleicht hilft es auch wenn man mitten in der Nacht noch mal auf´s Klo geht? Keine Ahnung, auf jeden Fall geht es ihm gut, auch wenn er den Käfig schon wieder ziemlich füllt.

Da klingelt auch schon der Wecker, mieses Geräusch jeden Morgen, kann nicht endlich der Lottojackpot auf uns fallen.

Meine Schlafmütze wacht auf und blinzelt mich mit einem Auge an.
„Guten Morgen, mein Schatz! Mach bitte den Radio an und lass uns noch ein wenig aufwachen!“

Mach ich, klar, mach ich ja jeden Morgen *gg* Radio Charivari, die immer so tun als wären sie suuuuuper witzig und total lustig drauf, gehen mir manchmal auf den Geist!
„Na, wie geht´s dir? Alles wohlauf?“

Mit diesen Worten langt sie mit einer Hand herüber und streichelt schon wieder meine Hoden, ruckzuck herrscht wieder zwanghafte Enge im Gefängnis, eindeutig überbelegt!!!!
„Ja, natürlich geht es mir gut, aber ich bin immer noch scharf auf dich, ist doch klar!“

Ich höre sie leise lachen.
„Ja, das kann ich mir vorstellen und diese Geilheit möchte ich so erhalten für die nächste Zeit, mir gefällt wie du reagierst wenn du so scharf bist. Aber jetzt lass uns aufstehen, heute Abend lass ich ihn wieder mal raus damit ich ihn waschen und rasieren kann, du wirst ihn allerdings nicht berühren, er gehört nur mir!! Morgen bin ich ja nicht da, das muss er ordentlich sein für die nächsten 2 Tage.“

Seufzend stehe ich auf, wie soll ich das nur aushalten?

Der geringste Gedanke an Sex lässt ihn anschwellen, bis an seine Grenze halt, weiter geht ja nicht.

Tagsüber ist er eigentlich immer ziemlich ruhig, eingepackt in der Jeans, in der Arbeit denke ich auch nicht dran, aber abends, wenn sie dann daheim ist kann ich einfach nicht die Finger von ihr lassen. Ich berühre sie ja so schon furchtbar gern, aber jetzt erst?

Und wenn sie sich dann noch solche Aktionen wie gestern einfallen lässt dann ist es ganz um mich geschehen.

Dann kreist mein Hirn nur noch um eins: Wann???

Vielleicht lässt sie sich ja heute Abend erweichen, wenn er so frisch gewaschen und rasiert vor ihr steht? Wenn ich sie vielleicht wieder lecke bis sie fliegt? Oder wieder mal in ihr neues Korsett einschnüre? Das macht sie ja auch immer scharf.

Vielleicht will sie ihn ja dann doch wieder mal!!! *seufz* Hoffentlich!

Denkste! Erst ein wenig fernsehen mit kuscheln auf der Couch, mhmmmm ich liebe es!

Dann aufsperren und waschen, richtig liebevoll rasiert sie mich ganz sorgfältig, wäscht und streichelt ihn. Da er ziemlich rot und gereizt ist gewährt sie ihm „Freigang“ Er wird also nicht wieder eingesperrt sondern bleibt frei.

Aber das war es auch, kein Streicheln oder sonstiges, geschweige denn ein Orgasmus.

Schade! Aber wieder mal ohne das Keuschheitsteil zu schlafen ist auch nicht schlecht, ich kann mich wieder so richtig an sie hinkuscheln.

Ein neuer Tag

Sofort nach dem penetranten Weckerklingeln kuschel’ ich mich wieder an sie, es ist einfach zu schön ohne das Plastikteil an meinem besten Stück. Auch ihm gefällt das wie ich an seiner Reaktion merke.
„Ich sehe du bist schon wieder mehr wach als ich“
sagt sie noch ein wenig verschlafen. Sie dreht sich langsam herum und beginnt ihn zu streicheln. Ohhhh man, ist das geil! Aber ich weiß genau das es nicht bis zum Ende gehen wird, dafür ist morgens einfach zu wenig Zeit.
„Fühlt sich gut an, so weich an der Oberfläche und doch hart!“

Ich kann vor lauter Erregung fast nichts sagen, zu stark sind die Empfindungen die da auf einen einströmen.
„Oh bitte mach weiter, ist das gut! Der braucht das ganz dringend!“
„Nein, nein mein Schatz, wir müssen aufstehen, du weißt doch dass ich heute nach Frankfurt muss. Frühestens morgen kann ich dich wieder ein wenig verwöhnen! Deshalb warten wir jetzt bis er wieder ganz klein und schwach ist und dann kommt er in seinen Käfig!“

*Seufz* ich hab´s ja gewusst, man will es nur nicht wahr haben.

Das wird ein langer Tag und eine noch längere Nacht, so ganz ohne Zuwendungen und Streicheleinheiten. Selbst wenn sie nicht durch den Käfig dringen sind sie doch immer wieder schön.

Später dann das Ritual des Einsperrens wieder, ich pack ihn in sein Gefängnis und sie drückt mit einem verschmitzten Lächeln das Schloss zu.
„So, fertig bis morgen Abend, sei schön brav, vielleicht lass ich dich dann wieder ein wenig heraus.“

Ha ha, wie soll ich denn nicht brav sein?

Der Tag verläuft ganz normal, nur durch meinen Curve werde ich immer wieder an meine Lage erinnert, ich spüre ihn ja bei fast jeder Bewegung.

Abends noch mal einschmieren damit nichts wund scheuert und dann ab in die Heia.

Auch die nächsten Tage verlaufen eher ruhig da meine Schlüsselratte erkältet nach Hause kommt und somit keine Lust hat sich mit „Ihm“ zu beschäftigen.

Außer waschen und eincremen läuft gar nichts.

Obwohl ich sie am liebsten sofort ins Bett gezerrt hätte um mit ihr zu schlafen!!!

Erst Samstagabend, wir sitzen ganz entspannt auf der Couch und trinken ein Glas Wein.

Plötzlich dreht sie sich zu mir um und meint.
„Ich glaube ich möchte dich heute wieder ein bisschen ärgern. Zieh dich schon mal aus und geh ins Schlafzimmer!“

Bei mir richten sich sofort alle Antennen auf, praktisch von Null auf Hundert bin ich erregt. Will sie mich vielleicht aufsperren? Aber sie meinte ärgern??? Was hat sie wieder vor?

Na ja, was bleibt mir übrig? Ich trinke noch mein Glas aus, schaue sie etwas skeptisch von der Seite an und gehe. Sie sitzt nur da und grinst mich an.

Ich gehe wie befohlen ins Schlafzimmer und ziehe mich aus, schlage schon mal die Bettdecke zurück und warte dann. Gleich drauf kommt auch meine Schlüsselratte.

Sie ist auch nackt, bis auf ihr neues schwarz-rotes Lederkorsett. In der Hand hält sie die Lederfesseln und mein Halsband.
„Los, schnür mich noch mal nach. Allein geht das nicht! Ich will dich heute noch mal ein wenig mit dem TENS-Gerät triezen. Mal sehen wie du darauf reagierst!“

Sie dreht sich mit dem Rücken zu mir und fange an das Korsett zu schnüren. Ganz eng legt es sich um ihren Körper, sie genießt es ganz offensichtlich. So, endlich zu, ein geiler Anblick diese eng geschnürte Taille. Mir wird nur allein durch den Anblick schon wieder ganz heiß.

Ich lege die Ledermanschetten an und mein Halsband und warte.
„Leg dich auf´s Bett, auf den Bauch!“

Gesagt, getan! Sie cremt meinen Hintern mit Melkfett ein und schiebt wieder den Edelstahlplug rein. Dann hantiert sie noch daran herum.
„So, umdrehen!“

Ich drehe mich und spüre schon ein Kabel das sie irgendwie da hinten festgemacht hat.

Den zweiten Pad schiebt sie unter den Ring meines Curve.

In der Hand hält sie das TENS Gerät.
„So mein Schatz, du hast letztes Mal so geil gezuckt. Da habe ich mir gedacht das wiederholen wir noch mal. Meinst du kommst nur durch dieses Teil? Ohne das ich dich aufsperre? Das darfst du, aber ich werde ihn nicht berühren!!
Allerdings darfst du mich gleichzeitig lecken! Ich will ja schließlich auch was davon haben.“

Sie verbindet noch meine Fußfesseln mit einander und hängt die Handgelenke am Halsband ein. Dann steigt sie zu mir auf das Bett und geht über mir in die Hocke. Was für ein Anblick! Offensichtlich ist sie auch schon ein wenig erregt, ihre Schamlippen glänzen schon so verdächtig. Dann spüre ich auch schon das erste Zucken durch den Strom.
„So, schön lecken, vielleicht schafft es ja wirklich der Strom!!“

Langsam streiche ich mit meiner Zunge durch ihre Lippen, umkreise ihre Klitoris mit leichten Schlägen, lecke wieder zurück. Mal ein wenig an ihrem Hintern und am Übergang zu ihrer inzwischen vollkommen nassen Spalte.

Sie wechselt immer wieder zwischen einem vibrieren mit hoher Frequenz und dann wieder nur einzelnen Stromschlägen. Das vibrieren ist irgendwie geiler, die einzelnen Schläge schmerzen manchmal ein wenig.
„Mhmmmm, du machst das sehr gut, schau mal wo ich die anderen beiden Kontakte angelegt habe.“

Mit diesen Worten geht sie ein wenig hoch und zeigt mit ihre Vorderseite. Aus dem Ausschnitt ihres Korsetts kommen auch zwei Kabel, sie hat also die beiden anderen Pads an ihren Brustwarzen.
„Ahhh, ich hoffe dir gefällt das so gut wie mir. Bei dir ist der zweite Anschluss direkt an dem Edelstahlplug. Magst du das? Ich will dich wieder so geil machen das du nur noch drum bettelst aufgesperrt zu werden!!!“
„Mögen?? Na und wie, es fühlt sich an als ob mein ganzer Unterleib zucken würde, das geht durch und durch! Mein Schwanz vibriert regelrecht! Sperr mich doch bitte auf und lass dich damit verwöhnen!! Bitte!“
„Nein, nein, ich hab dir doch gesagt dass du da drin bleibst! Nur wenn du allein durch den Strom kommst darfst du!“
„Das wird nicht klappen, es macht mich zwar wahnsinnig geil, aber es fehlt einfach das letzte bisschen, bitte streichle ihn ein wenig!“
„Nein, ich fasse ihn heute nicht an! Jetzt leck weiter!“

Wieder senkt sich ihr Unterkörper auf mich, wieder werden die Vibrationen in meinem Schwanz heftiger! Sie wechselt immer wieder zwischen langsamer und hoher Frequenz, die hohe ist eindeutig besser, ich glaube meine Eier kochen schon!

Immer schneller lasse ich meine Zunge in und an ihr spielen, ich versuche alles um zu erreichen dass sie noch geiler wird und vielleicht doch Interesse an einem Schwanz hat. Sie ist inzwischen vornüber gebeugt und stöhnt nur noch.
„So aus unmittelbarer Nähe sieht er noch besser aus, und er zuckt jedes Mal so schön wenn ich auf einzelne Schläge schalte! Oooh, ja mach weiter, das ist geil!“

Ich könnte ausflippen, irgendwie habe ich den Eindruck als ob ich jeden Moment kommen würde, aber es geht nicht! Der letzte Schritt fehlt irgendwie, mein Schwanz zuckt in seinem Gefängnis wie wild, aber mehr ist nicht.

Dann merke ich wie sie sich versteift, ich wirble noch mal um ihren Kitzler, sauge an den Schamlippen und dann spüre ich wie noch mehr Flüssigkeit aus ihr läuft und sie stöhnt auf und zuckt nur noch.

Nach einer kleinen Weile in der sie nur schwer atmend auf mir liegt dreht sie den Strom noch mal kurz auf, was mich aufbäumen lässt und schaltet dann ab.

Ende, fast wie totenstille an meinem „Häftling“, nichts lässt ihn mehr zucken und vibrieren.
„Uff, war das geil! Dieses Bild von deinem eingesperrten Schwanz vor Augen, dein Lecken und die Impulse an meinen Brustwarzen, supergeil!!! Tja und du hast es leider nicht geschafft! Pech, wieder keine Erlösung! Na ja, sind ja nur noch so 2 Wochen!!!“

Ich kann ihr Grinsen zwar nicht sehen im Moment, aber lebhaft vorstellen!!!!

Zwei Wochen können soooo lang sein!!

Gibt es da nicht einen Spruch von Einstein? Irgendwas, dass Zeit relativ ist? Mir kommt es vor wie 2 Monate!!!!

Der Rest der Woche verläuft dann relativ ruhig, es passiert eigentlich nichts mehr. Außer natürlich daß sie mich immer ein wenig aufzieht mich mit gelegentlichen, kleinen Streicheleinheiten einheizt.

Erst am Samstag, wir sind ausnahmsweise mal kinderlos am Wochenende, meint sie:
„Lass uns doch wieder mal ins Kino gehen, wir wollten doch noch den Harry Potter ansehen.
„Okay, warum nicht, wart ich ruf gleich mal an und bestell zwei Plätze.“

Alles paletti, um 19.00 Uhr für zwei Personen ist kein Problem.

Schnell noch unter die Dusche, ein Blick in meinen Schritt lässt mich seufzen, immer noch etwas mehr als eine Woche!!!
„Komm, beeil dich, ich will auch noch duschen!“

Keine Zeit um noch länger zu sinnieren, bringt ja eh nichts.

Sie kommt auch schon mit ihren Sachen ins Bad.
„Deine Jeans liegen schon im Schlafzimmer auf dem Bett, ich hab sie auch gleich raus gelegt!“

Ein Kuss und ein leichter, streichelnder Griff an meine Eier und dann schiebt sie mich aus dem Bad. Was hat sie es denn so eilig? Ich hätte ihr gerne noch beim Duschen zugesehen, gefällt mir immer wieder, auch wenn ich nichts damit anfangen kann im Moment.

Nach 20 Minuten kommt sie aus dem Bad, frisch geduscht und geschminkt. Sie trägt ihren langen Jeansrock, sozusagen passend zu mir mit meiner Jeans.

Ihre Schminke gefällt mir wieder sehr gut, ganz dunkle Augen, ich liebe das.
„So, ich brauch nur noch ein paar Schuhe. „

Sie schlüpft noch in ein paar Stiefel und dann zeihen wir los. Eingehakt, wie in alten Zeiten, es ist ja nicht weit.
„Weißt du was ich unter dem Rock anhabe? Eigentlich nichts, nur meine Straps!!“

Sie hat wieder ihr teuflisches Grinsen im Gesicht, weiß sie doch genau dass mich das anmacht.
„Du kleines Aas, du weißt doch genau das mich der Gedanke schon wieder auf Touren bringt!!“

Was ich auch ganz deutlich merke, die Anspannung in meinem Gefängnis steigt schon wieder, irgendwann wird ich das Teil einfach sprengen, dann wird das zu stark für das bisschen Plastik!!!!!!!!!
„Na mich doch auch, drum mach ich das ja. Allein das nur wir beide wissen was wir drunter anhaben, bzw. nicht anhaben macht mich heiß!!! Dann kannst du dir denken was du nachher noch machen darfst!“
„Na klasse, und ich geh wieder mal leer aus!“
„Ach komm, nur noch eine Woche! Das wirst du doch noch aushalten für mich!“

Dabei wuschelt sie mir durch die Haare.
„Grrr, ja wird ich, ich hab´s ja versprochen!“

Im Kino gönnen wir uns erst mal zwei Pils und unterhalten uns. Wie sie da auf dem Barhocker sitzt blitzt ein Strumpfrand durch den Gehschlitz des Rocks, einfach ein toller Anblick!

Dann fängt der Film an, bewaffnet mit zwei weiteren Pils und einem Becher Popcorn sitzen wir ziemlich weit hinten in der Mitte.

Ich kann es nicht lassen, nach einer Weile muss ich mal anfassen, oh man, das fühlt sich einfach gut an, so ein bestrumpftes Bein! Vor allem wenn man dann nach oben gleitet und den Halter spürt, ist einfach erotisch.
„Pst, jetzt nicht! Ich will den Film sehen!“
„Kannst du doch!“
„Nein, da kann ich mich nicht konzentrieren!“

Seufz, ok, dann halt nicht, schade.

Die über zwei Stunden kommen mir sehr lange vor, immer wieder hab ich statt dem Film das Bild vor Augen das sich mir nachher bestimmt bietet. Die beiden schwarz bestrumpften Beine, der Strumpfhalter oben, sie ist bestimmt frisch rasiert, oh man ich dreh noch durch!!

Bin ich eigentlich total bescheuert?

Ich hab dann doch eh nichts davon!

Dennoch macht mich die Situation an, dennoch schwillt „ER“ an und will raus.

Eigentlich ist das paradox, es macht mich an wenn „ER“ eingesperrt ist. Woran liegt das? Spinn ich?

Dann ist der Film endlich zu Ende, ich kann es nicht erwarten endlich nach Hause zu kommen. Aber sie scheinbar auch nicht. *gg*
„Komm lass uns heimgehen, ich kann es kaum noch erwarten, nicht das der Rock noch einen Fleck bekommt.“

Der Heimweg dauert irgendwie nicht so lange wie der Hinweg, wie kommt das eigentlich das man sich das immer einbildet? Oder liegt es daran das sie so zieht????

Schon beim ausziehen der Jacke drückt sie sich an mich.
„Komm mach, ich bin total scharf auf dich. Diese Situation hat mich total erregt, irgendwie meinte ich immer alle müssten sehen das ich nichts drunter anhabe und du eingesperrt bist!“

Als wir daheim sind zieht sie mich ins Schlafzimmer und lässt einfach nur den Rock fallen und zieht sich das T-Shirt über den Kopf. Was für ein Anblick, schwarzer BH, schwarzer Strapshalter und die schwarzen Strümpfe!!! Lecker!!!! Genau wie ich mir das ausgemalt hatte!

Ich bin in zwischen auch nackt, na ja fast, dieser blöde Käfig hängt immer noch zwischen meinen Beinen. Genau an dem zieht sie mich jetzt auf das Bett. Aua! Spinnt die? Wie wenn die Spannung nicht auch so schon so groß wäre!!!
„Los, leck mich! Ich will jetzt deine Zunge!“

Ihre Stimme ist ganz heiser, wie immer wenn sie total scharf ist.

Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen, dazu bediene ich sie einfach zu gerne mit dem Mund.

Wie immer gebe ich mir die größte Mühe, wer weiß was ihr sonst noch einfällt. Nach einer guten Weile, in der sie nichts mehr sagt sondern nur stöhnt und meinen Kopf festhält und ab und an ihre Brustwarzen streichelt, schiebt sie mich weg.
„Warte, ich will meinen Orgasmus heute anders.“

Vielleicht doch von mir? Ich bin voller Erwartung, vielleicht hat sie doch Gnade? Aber nein, unter dem Bett holt sie ihren Vibrator raus, den dicken, schwarzen, der aussieht wie ein „echter“
„Nimm den hier und besorg es mir, aber schön langsam, ich will ja noch was haben davon!“

Ich schalte ihn ein, und schiebe ihn dann langsam, Zentimeter für Zentimeter in sie, er brummt und läuft auf Hochtouren, so wie sie auch!

Sie liegt mit geschlossenen Augen vor mir, den BH hat sie inzwischen ausgezogen und hat beide Hände auf ihren Brüsten und massiert sie leicht, zieht immer wieder mal an den Warzen, dreht sie ein bisschen.

Aus ihrem Mund kommt ein leichtes Stöhnen, der Anblick ist einfach zu scharf, wie gerne würde ich sie jetzt statt mit dem Vibrator mit was richtigen beglücken.

Was in meinem Käfig abgeht brauch ich wohl nicht zu sagen, zwischen den Stäben des KG presst sich mein Bester durch, er würde auch gerne wenn er könnte, aber so kann ich ihn nur ein wenig zurecht rücken.
„Lass die Finger weg! Da darf nur ich hin!! Ich weiß schon was du jetzt gerne machen würdest!“

War ja klar, genau da hat sie die Augen wieder offen.
„Mach weiter, du machst das sehr gut!“

Ich drehe den schwarzen Prachtkerl ein wenig, ziehe ihn wieder bis zur Hälfte heraus um ihn dann schnell wieder tief rein zu stoßen. Ein Stöhnen zeigt mir das es wohl das richtige ist, sie hebt ihr Becken und stößt mir entgegen. Immer schneller werden wir, es ist wie bei einer richtigen Nummer, tja nur das ich halt wieder mal leer ausgehe!!!

Endlich, ein tiefer Seufzer, eigentlich schon mehr ein kleiner Schrei kommt aus ihrem Mund, sie zieht ihre Brustwarzen bis es eigentlich schon schmerzen müsste und verkrampft sich dabei. Ich lasse den Vibrator in ihr aber bewege ihn nicht mehr bis auch die letzten Nachwirkungen sich verlaufen haben.
„Oooooooh war das geil!!! Ich war so scharf wie schon lange nicht mehr. Ich hätte dich fast heraus gelassen, ……….. aber nur fast!!!“
„Könntest du ja jetzt noch? Bitte! Ich bin mindestens so scharf wie du!!“
„Nein, nein!“

Wieder dieser Zeigefinger, ich hasse ihn!
„Komm lass uns einen Schluck im Wohnzimmer trinken gehen, das brauch ich jetzt. Aber du bist sehr tapfer, hätte ich nicht gedacht, ich hab eigentlich gemeint du würdest mehr winseln!“

Dabei lacht sie mich an und streichelt meine Eier, trägt auch nicht dazu bei um die Spannung abzubauen.

Sie zieht sich ganz aus, leider, und wirft sich ihren Bademantel über. Meinen schmeißt sie mir auch zu damit ich nicht friere. Super, das ist leider nicht so erotisch wie ihre Bekleidung vorher.

Und wieder geht eine Woche unbefriedigt zu Ende. Aber es ist ja nur noch eine!!!!!!

Auch diese, letzte Woche verläuft relativ ruhig.

Es passiert nicht viel, der normale Alltag, ich bin immer noch abgesperrt und eigentlich dauergeil, wann immer ich sie nackt oder auch in Unterwäsche sehe wird mir heiß! Nur noch eine Woche!

6 Tage, 5 Tage, 4 Tage, 3 Tage, 2 Tage, morgen!!!

„Du Tom, ich hab eine schlecht Nachricht für dich.“

?????? Verständnislos schaue ich sie an.
„Wie, was schlechte Nachricht???“
„Ja, ich hab seit heute meine Tage und deshalb wird das nichts mit morgen. Sorry!“

Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!!!!

Das kann nicht sein, warum muss Murphy´s Law immer so grausam zuschlagen.

„Das ist nicht dein Ernst, aber morgen ist die Fastenzeit doch um und und und…..“ vor lauter Entsetzen fange ich zu stottern an.
„Du wolltest mich doch morgen raus lassen, das kannst du nicht machen!“
„Ach komm, jetzt hast du solange ausgehalten, da machen die paar Tage auch nichts mehr aus.“
„Hast du eine Ahnung wie ich mich auf morgen gefreut habe!!!“
„Ach bitte, für mich!“

So wie sie sich jetzt wieder an mich kuschelt kann ich doch wieder mal nicht nein sagen, da wird ich einfach zu Wachs.

Seufz!! Riesenseufz!!
“Also gut. Aber dann ist wirklich Schluss!“““

Na es ging dann noch über 4, in Worten vier, ganze Tage, dann war endlich der Punkt der endgültigen Öffnung gekommen.

Fast feierlich sperrte sie diesmal auf, wusch ihn, rasierte ihn frisch, cremte ihn ein, schon dabei wäre ich fast gekommen!!!

„Na komm, unser Bett wartet! Nimm den Prosecco mit und mach schon mal auf, ich komme gleich nach.“

Nichts lieber als das!!!

Als ich ins Schlafzimmer komme hat sie das Latexlaken ausgebreitet, es glänzt wie schwarzer Lack, neben dem Bett brennen zwei Kerzen, die rote Lichterkette ist an, ein toller Anblick!!!!

Ich lege mich schon mal hin, mach die Flasche auf und gieße ein, kann ja nicht mehr lange dauern.

Dann höre ich auch schon ihre Schritte, klingt ein bisschen seltsam, quietscht irgendwie??

Als sie in der Türe steht weiß ich auch warum, sie hat ihren schwarzen, offenen Latexcatsuit an! Bei dem Anblick richtet sich bei mir alles auf!!
„Und, gefällt dir das? Ich hab doch gesagt du bekommst noch eine Belohnung!“

Wieder dieses Grinsen, aber diesmal kommt mir das bei weitem nicht mehr so teuflisch vor!!!

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