Tagebuch einer Sekretärin

Mein Name ist Monika, bin ca. 27 Jahre alt und ausgebildete
Sekretärin. Dies ist meine Geschichte, wie ich von meinem
Chef, von einer normalen Sekretärin, zu einem Sexspielzeug
gemacht wurde. Die Geschichte beginnt vor einem Jahr, wie ich
mich bei Ihm vorstellte.

Ich war seit ca. neun Monaten arbeitslos, und hatte schon
duzende Vorstellungsgespräche hinter mich gebracht. Und jetzt
stellte ich mich bei einem Rechtsanwalt vor, dessen
Stellenanzeige ich am Morgen in der Zeitung gefunden hatte.
Ich hatte ihn angerufen und er hatte mir ein paar Fragen
gestellt. Schnell hatte ich dann den Termin für diesen
Nachmittag bekommen. Eine Sache hatte mich leicht verwirrt,
mit den Worten: „Ich habe eine sehr konservative Kundschaft,
die es nicht gerne sieht wenn Damen Hosen tragen!“, hat er mir
zu verstehen gegeben, daß er wünscht aus welchen Gründen auch
immer, daß ich im Rock komme.

Das war mir ziemlich egal, im Moment, da ich genau das
richtige für diesen Zweck hatte. Ein schlichtes mausgraues
Kostüm, wo der Rock mir über die Knie ging und dazu eine
einfache helle Bluse. Darunter trug ich eine dunkle
Strumpfhose, weißen BH und Höschen. Ich hatte mich dezent
geschminkt und meine braunen Haare die mir bis über die
Schulterblätter gingen mit einer Spange gebändigt.

Ich war eine viertel Stunde zu früh da, was aber meinem
zukünftigen Arbeitgeber nicht weiter störte. Nachdem ich unten
an der Tür geklingelt hatte, öffnete er persönlich die Tür.
Bat mich hinein, und wir gingen durch einen mit teuren
Antiquitäten eingerichteten Flur in sein Arbeitszimmer. Dort
gab ich ihm meine Unterlagen. Er schaute mich an und sagte:
„Setzen sie sich doch bitte.“

Jetzt, hatte ich die Ruhe mich ein wenig umzusehen und ein
paar Eindrücke zu sammeln. Er war ca. 50 Jahre alt, wirkte
trotzdem jugendlich, daß Arbeitszimmer wirkte klar, sachlich,
nobel. Er las die Unterlagen nur einmal kurz quer denn nach 10
Minuten wandte er sich wieder mir zu.

„Also, Fräulein XXXXX ihre Unterlagen und Ihr Erscheinungsbild
sagen mir sehr zu. Aber können sie mir bitte etwas über sich
erzählen?“

Ich begann also über mich zu erzählen, wobei er mich sehr
eindringlich beobachtete. Sein Blick verwirrte mich, ich
fühlte mich auf dem Stuhl nackt. Ich saß auf einem bequemen
Ledersessel, der gut drei Meter vom Schreibtisch entfernt
stand und seine Blicke sezierten, mich.

Nach fünf Minuten erzählen, bemerkte ich das ich einen ganz
trockenen Hals bekam und sich in meiner Muschi ein leises
kribbeln einstellte, es gefiel mir so vor ihm zu sitzen. Trotz
des trockenen Halses redete ich weiter. Meine Beine die ich
bis dahin überschlagen hatte, setze ich um, leicht gespreizt.
Er fing an zu lächeln und sagte :“Ich bin ein schlechter
Gastgeber, kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten, Monika?“

„Gerne“, gab ich zurück und lächelte ebenfalls. Er stand auf
und winkte mir zu ich solle folgen. Wir gingen an die Wand
hinter dem Sessel wo ein großen Sideboard stand, er öffnete
eine Tür und dort befand sich ein Kühlschrank, ich bückte mich
um mir etwas auszusuchen. Zärtlich fuhr jetzt seine Hand über
meinen Arsch, ich ließ ihn gewähren weil es schön war.

Nachdem ich mir einen O-Saft aus dem Schrank genommen hatte,
wies er mir wieder den Sessel zu und bat mich weiter zu
erzählen. Er setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch und
hörte mir zu. Ich war inzwischen ziemlich geil geworden und
rieb meine Beine leicht aneinander weil ich dieses Gefühl mag
was Nylonstrümpfe dann erzeugen. Als ich dann mit meiner
Erzählung fertig war, sagte er: „Jetzt werde ich ihnen sagen
was sie hier bei mir zu machen haben, wenn sie damit
einverstanden sind können sie morgen früh anfangen.“

Er brauchte gute zwanzig Minuten um zu erklären was ich bei
Ihm in der Kanzlei zu tun hätte, während dieser Zeit merkte
ich das mein Höschen feucht wurde. Ich genoß es vor ihm auf
dem Präsentierteller zu sitzen. Ich war mit allem
einverstanden, alles war perfekt, bis auf meine Geilheit.

Ich ging also zu ihm, hinter den Schreibtisch um den Vertrag
zu unterschreiben. Während ich dort stand um den Vertrag zu
lesen, was knapp zehn Minuten dauerte, streichelte er wieder
meine Po, erst auf dem Rock, dann darunter. Ich mußte die
Zähne zusammen beißen, um nicht aufzustöhnen. Als ich dann
Unterschrieben hatte, sagte er nur noch: „Na, denn bis morgen
früh um neun.“ und gab mir mit einem Klaps, zu verstehen das,
daß alles für heute war.

Etwas, verwirrt und völlig geil, kam ich Zuhause an. Ich hatte
Angst vor morgen früh, aber gleichzeitig freute ich mich
darauf. In meiner Wohnung angelangt, wollte ich mir zuerst
Erleichterung von meiner Geilheit verschaffen. Ich zog sofort
als ich die Tür geschlossen hatte, die Strumpfhose herunter.
Dabei merkte ich das in der Strumpfhose ein Zettel war. Ich
war etwas verwirrt, ich hatte ihn zuvor nicht bemerkt. Ich
nahm ihn und faltete ihn auseinander. Auf Ihm stand:

Meine liebe Sekretärin,

Ich habe bemerkt wie geil sie heute bei dem
Vorstellungsgespräch geworden sind. Es würde mich freuen wenn
sie trotzdem heute abend nicht onanieren würden.

Ich bitte sie außerdem morgen das gleiche zu tragen wie heute,
bis auf eine Kleinigkeit, lassen sie das Höschen weg, tragen
sie ihre Strumpfhose auf nackter Muschi. Es wäre mir auch sehr
angenehm, wenn sie Ihre Scham rasieren würden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rechtsanwalt

Mit herunter gelassener Strumpfhose, stand ich jetzt im Flur
und überlegte was ich machen sollte. Ich entschied mich dann
dafür seinen wünschen zu entsprechen. Ich hatte zu diesem
Zeitpunkt, schon längere Zeit keinen Liebhaber gehabt und
meine Cremedattel wollte mal wieder von einem Schwanz aus
Fleisch und Blut beglückt werden. Außerdem gefiel mir der
Gedanke einem fremden Mann seine Wünsche zu erfüllen. Also
rasierte ich mich, aber nicht nur meine Scham sondern meinen
gesamten Körper und dann suchte ich mir die Sachen für Morgen
früh zusammen. Ich legte mich geil wie ich war in das Bett und
versuchte einzuschlafen, was allerdings nicht so einfach war
weil meine Fotze mich sehr wach hielt. Aber ich blieb
standhaft und irgendwann schlief ich dann auch ein.

Am nächsten Morgen duschte ich dann ausgiebig, mit dem
Brausekopf massierte ich meinen Kitzler ausgiebig, aber kurz
bevor ich kam hörte ich auf, ich wollte mich einfach nur noch
geiler machen. Nach einem kurzen Frühstück machte ich mich
dann auf den Weg, genauso wie er es sich gewünscht hatte.

Bei Ihm am Büro angekommen, wurde ich vor Geilheit langsam
Wahnsinnig, der Saft meiner Lustgrotte hatte die Strumpfhose
eingeweicht und das angenehme brennen war bei jedem Schritt
intensiver geworden. Ich wollte mir natürlich nicht anmerken
lassen wie es um mich stand, als er mich einließ. Er wußte
aber sofort Bescheid und fragte mich: „Haben sie den Zettel
gefunden?“

„Ja, daß habe ich, haben sie sonst noch Wünsche?“, war darauf
meine Antwort, er sagte nur: „Später!“

Er führte mich in einen Raum der direkt neben seinem
Arbeitszimmer lag. Es war schlicht als Büro eingerichtet, ich
bemerkte sofort die Videokameras. Er lächelte mich an, und mit
den Worten: „Setzen sie sich bitte und warten sie darauf das
sie von mir hören.“, ging er in sein Büro.

„Also meine Liebe, ziehen sie sich bitte den Rock hoch, so das
sie mit der Strumpfhose auf dem Stuhl sitzen, dann spreizten
sie die Beine, berühren sie sich bitte nicht, bis ich es ihnen
erlaube.“

„Sehr, wohl!“, gab ich zur Antwort, und tat was er verlangte.

„Wie ich sehe sind sie, noch geiler wie ich es erwarte hatte,
kommen sie bitte zu mir rüber. Und noch etwas, wenn wir
alleine sind heißt Ihre Antwort immer: ‚Wie, Eure Gnaden
befiehlt!'“

Mir machte, dieses Spiel Spaß, er bestimmte über meine
Sexualität und ich wurde immer geiler dabei. So antwortete ich
ihm: „Wie, Eure Gnaden befiehlt!“ und machte mich auf den Weg.

Als ich dann in seinem Büro war, warf er mir ein schwarzes
etwas zu, ich fing es auf und wußte zunächst nichts damit
anzufangen. Es war aus Leder das mit schwarzer Seide ummantelt
war. Er sagte nichts und ich brauchte ein paar Minuten um
einen Sinn in dem Teil zu finden. Dann erkannte ich das es
eine sehr bequeme Version eines Keuschheitsgürtel war, was
noch fehlte war das Schloß. Ich brauchte noch ein paar Minuten
bis ich begriff, was er wollte.

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“ kam es aus meinem Mund und legte
den Gürtel an. Ich konnte Ihn provisorisch mit einem Bleistift
verschließen.

„Sie sind also bereit mich als Ihren einzigen Sexualpartner,
zu akzeptieren, es sei denn ich verlange etwas anderes von
Ihnen, Monika?“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, schoß es in meine Gedanken, aber
ich konnte meinen Mund noch stoppen.

„Darf ich Ihnen dazu noch ein paar fragen stellen euer Gnaden,
bevor ich zustimme?“

„Gerne mein Kind!“

„Kann, ich die Bindung zwischen uns lösen und wenn ich jetzt
erst einmal später sage ginge das auch.“

„Du kannst die Bindung innerhalb der ersten sechs Monaten
lösen, später gibt es nicht entweder jetzt oder nie.“

„Gut, das habe ich verstanden, wie soll dieses Symbol,
funktionieren?“

„Ganz einfach, sobald du dieses Haus verläßt trägst du den
Gürtel, es sei denn ich begleite dich, oder ich habe es dir
ausdrücklich erlaubt, b.z.w. befohlen. Ich werde dich via
Monitor kontrollieren, unter dem Rost vor der Tür ist eine
Kamera, für diesen Zweck eingebaut. Das Schloß und der
Schlüssel dazu sind in der obersten Schublade deines
Schreibtisches, der Schlüssel ist an einer verschweißten Kette
befestigt, so kannst du jederzeit außer Haus ohne mich
belästigen zu müssen.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt! Eine Frage habe ich aber noch,
wann darf ich endlich kommen?“, ich wollte dieses Spiel weiter
spielen obwohl ich wußte das es Wahnsinn war.

„Bald, wenn wir nachher spazieren gehen, legen sie bitte jetzt
das Schloß an, sonst werden sie es nach meiner Meinung nicht
erwarten können.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, wie recht er doch hatte, ich war
so geil das ich mir den nächsten Penner geschnappt hätte damit
er es mir macht.

Ich legte also das Schloß an und plötzlich wurde mir bewußt
das ich einen Fehler gemacht hatte. Ich hatte den
Keuschheitsgürtel über der Strumpfhose angebracht und wenn ich
jetzt Pipi mußte, wurde sie naß da ich sie nicht herab ziehen
konnte. Von einem größerem Geschäft ganz zu schweigen. Für den
Gürtel war das kein Problem er hatte entsprechende
Führungsrinnen eingearbeitet. Als ich dann aber versuchte den
Zustand zu ändern, meldete sich seine Gnaden mit den Worten,
„So ist genau richtig.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, kam es ein wenig schockiert aus
meinem Mund. Aber der Gedanke erregte mich jetzt, aber
trotzdem, mir auf Befehl ins Höschen zu machen. Also ging ich
so wie ich war zurück in sein Büro.

Jetzt gab er mir ein paar Kassetten aus seinem Diktaphon, ich
sollte jetzt wohl erst einmal als Sekretärin arbeiten. Also
setzte ich mich in meinem Büro vor den Computer und fing an
die Diktate zu schreiben. Ich brauchte gut 3 Stunden um alle
Kassetten, zu schreiben. Ich ließ alles drucken und ging dann
zu ihm ins Büro, er war überrascht das ich alles schon hatte.

„Dafür haben sie sich eine Belohnung Verdient, Monika. Nach
dem essen bekommen sie das worauf sie schon sehnsüchtigs
warten.“, bei diesem Satz hätte ich fast schon einen Orgasmus
bekommen, aber es sollte noch ein knappes Stündchen dauern,
bis das tatsächlich passierte.

Er bestellte jetzt erst einmal etwas zu essen, ich muß zugeben
das ich mich meiner Position sehr wohl fühlte. Wie erwartet
mußte ich nach dem Essen auf den Pot um zu pissen. Das Gefühl
der nassen Strumpfhose an meiner Fotze erregte mich noch, wenn
das überhaupt ging. Dann gingen wir spazieren, es war ein
schöner Sommer Tag, er erzählte mir, ausführlich was für
Klienten er hatte und was er für Aufgaben hatte. Wir gingen
eine gute halbe Stunde durch die Stadt, wobei wir einen Kreis
zogen und plötzlich wieder vor dem Haus standen.

Er führte mich nicht in das Haus zurück, sondern in den
Garten. Der Garten war riesig und überall standen Statuen
herum. Als wir neben einer Apollstatue standen, befahl er mir:
„Monika, lege deine Bluse und den Rock ab!“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, und 2 Sekunden später hatte ich
mich der Sachen entledigt, er hielt mir den Schlüssel für das
Schloß hin. So stand ich geil und nur mit dem BH und der
Strumpfhose samt Schuhen bekleidet vor ihm.

„Ihr BH gefällt mir noch nicht, hier haben sie eine Schere,
schneiden sie sich bitte zwei kleine Löcher für die Warzen.
Wenn sie das getan haben, schneiden sie sich bitte noch ein
Loch in die Strumpfhose, dort wo ihre Vagina ist.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, und war bei der Arbeit. Als ich
damit dann fertig war, schaute ich ihn fragend an.

„Heben sie bitte die Tunika des Apolls weg, dann wissen sie,
was sie tun haben.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, tatsächlich wußte ich dann was
ich zu tun hatte. Unter der Tunika war ein Monster von Schwanz
versteckt, bestimmt 30cm lang und einem Durchmesser von 5cm.
Die Figur war so geformt das ich mich bequem darauf
niederlassen konnte. Sofern ich dieses Monster in mich hinein
bekommen würde. Ich hatte wesentlich weniger Probleme als
erwartet, da ich extrem gut geschmiert war. Ich schaffte es
ihn komplett einzuführen, mußte dann aber verschnaufen, um
nicht sofort zu kommen, da ich dieses riesige Gefühl noch
etwas länger genießen wollte. Jetzt sprach er mich wieder an.

„Also, Monika, warte bitte noch ein paar Augenblicke, ich
möchte jetzt schnell noch ein paar Antworten!“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“

„Sind sie bereit einen Aids-Test machen zulassen, ich werde
sie erst berühren wenn das Ergebnis vorliegt und Negativ ist.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“

„Gut, somit haben sich die anderen Fragen erst einmal
erledigt, reiten sie bitte jetzt zu ihrem Orgasmus, wenn sie
damit fertig sind knien sie sich bitte vor mich hin, ich will
dann über Ihre Brüste kommen.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“

Ich, ritt also auf dem steinernen Schwanz. Ich brauchte
vielleicht 5 Minuten um im siebten Himmel zu schweben. Das
Monster war herrlich, der Stein war poliert und somit ganz
glatt und da die Sonne den ganzen Vormittag auf sie geschienen
hatte war sie auch angenehm warm. Der Orgasmus von mir war
einfach nur gut. Ich sah Sternchen und hörte mich selber vor
Geilheit stöhnen. Nach dem sich mein Körper sich wieder soweit
beruhigt hatte, daß ich klar denken konnte, was wesentlich
länger dauerte als mein Ritt, brachte ich mich vor seinem
Schwanz in Stellung.

Er war schon fleißig dabei, seinen Schwanz mit seiner Hand zu
wichsen. Er wurde, plötzlich immer schneller. Dann spritzte er
mir seine Ladung auf die Brust.

„Sie können sich jetzt wieder anziehen. Den Gürtel lassen sie
bitte aus, ich möchte das sie die linke Seite ihres
Schreibtisches durchsuchen und dann ausprobieren, wozu sie
Lust haben.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, ich zog mich also an. Zuerst den
Rock, ich hatte den Rock noch nicht an als er noch einmal
zurück kam und mir mitteilte was ich mit seinem Sperma
anstellen dürfte, daß hieß für mich, das heiße Gefühl zu
ertragen zu müssen wie sein Sperma auf meiner Haut trocknete,
wobei ich es so gerne gekostet hätte.

Ich ging also zurück in mein Büro, dort legte ich den Gürtel
auf den Tisch und machte mich daran die linke Seite des
Tisches zu durchsuchen. Ich war sehr neugierig drauf was mich
dort erwartete. Es waren drei Schubladen und ich konnte mich
zuerst nicht entscheiden welche ich zuerst aufmachen sollte.
Dann hatte ich die rettende Idee, Kopf -> der oberer Schub,
Zahl -> der untere. Zuerst war der untere Schub dran.

So was hatte ich erwartet, Spielzeug, Sexspielzeug. In der
Schublade lagen Gummischwänze ohne Ende. Ich nahm mir einen
mittleren heraus, meine Muschi war von der Aktion von eben ein
wenig überreizt. Der Dildo hatte in etwa eine Länge von 15cm
und einen Durchmesser von 3cm, mit Ihm bot ich meinem
Rechtsanwalt, eine geile Schau. Ganz langsam und genußvoll
führte ich mir das Ding in den Po ein, was durch das Loch was
ich eben geschnitten hatte, wunderbar ging. Bei dem Gefühl,
was er auslöste, durchfuhr mich ein geiler Schauer.

Ziemlich schnell fand ich meinen Rhythmus und der Plastikstab
tanzte in meinem After. Ich war dermaßen überreizt, daß ich
viel zu schnell einen Orgasmus bekam. Als ich wieder klar war,
zog ich das Spielzeug raus und ging damit zur Toilette, um es
zu reinigen.

Inzwischen hatten wir halb vier und um vier war Feierabend. So
dachte ich mir morgen ist auch noch ein Tag. Ich legte meinen
Gürtel an und machte mich auf dem Weg zu meinem Chef, um mich
für den schönen ersten Arbeitstag zu bedanken und nach seinen
Wünschen für Morgen zu fragen.

Er lächelte mich an und sagte nur: „Sie gehen Morgen früh zum
Arzt, wenn sie deswegen zuspät kommen, ist das egal. Lassen
sie sich bitte dann den Aids-Test machen. Über den Rest können
wir dann Morgen reden.“

Mit einem braven: „Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, verabschiedete
ich mich und machte mich auf den Weg nach Hause, erst jetzt
fing ich mich an zu wundern, daß, das Telefon heute den ganzen
Tag nicht geklingelt hatte.

Ich machte mich also auf den Weg nach Hause, mir war ganz
schön, schwummerig. Mein Knie waren wie aus Pudding und meine
Lust- und Lasterhöle war ganz schön wund. Aber ich war
glücklich, ich wußte dieser Arbeitsplatz würde mir noch viel
Vergnügen bereiten.

Zuhause angekommen stellte ich mich als erstes unter die
Dusche, ich ließ alles an und genoß wie das warme Wasser meine
Kleidung durchnäßte. Als ich dann, durch und durch naß war zog
ich mich aus. Die nassen Klamotten warf ich direkt in den
Trockner der neben meiner Badewanne im Bad stand. Meine
Strumpfhose mußte ich ja anbehalten, sie steckte ja unter dem
Keuschheitsgürtel fest. Nachdem ich mich grünlich sauber
gemacht hatte, was leider nicht überall so gründlich ging wie
ich es gerne gemacht hätte, trocknete ich mich schnell ab und
mit feuchten Haaren, Strumpfhose und Muschi, ging ich daran
meinen Hunger zu bekämpfen.

Nach dem ich mir ein paar Stullen geschmiert hatte, setzte ich
mich vor das Glotzophon. Nachrichten, dann ein wenig Sport,
damit ich von meiner Situation abgelenkt wurde.

Aber ich konnte mich nicht davon ablenken, jede Bewegung
erinnerte mich daran, ich hatte mich einem Mann ausgeliefert,
ich war bereit mich allen seinen Wünschen hinzugeben. Das
verwirrendste daran war für mich, ich kannte ihn noch nicht
einmal richtig. Ich wußte wie er hieß, wo er sein Büro hatte
und was er beruflich machte, aber das war es. Ich wußte nicht
was er mit mir vor hatte und wie weit er gehen würde, ich
wußte noch nicht einmal wie weit ich gehen würde.

Plötzlich war ich auf meinem Fernsehsessel eingeschlafen, der
Tag hatte mich ein wenig geschafft. Gegen acht wurde ich dann
unsanft vom Telefon geweckt. Es war eine alte Freundin von mir
die einfach nur ein wenig quatschen wollte. Wir sprachen über
dieses und jenes, sie gratulierte mir zu dem neuen Job, u.s.w.

Über die besonderen Arbeitsbedingungen, sagte ich kein Wort,
obwohl wir sonst immer über alles gesprochen hatten, selbst
über unsere größten Schandtaten. So hat sie mir einmal
erzählt, daß sie sich von einem Anhalter vernaschen hat
lassen. Damals war sie schon seit vier Jahren verheiratet. Und
das kam so:

Sie ist Besitzerin einer kleinen Boutique und sie war zu einer
Messe in Düsseldorf gewesen, als sie dann Abends nach Hause
fuhr, war sie sehr müde.

Da sah sie den Anhalter, kurz bevor sie auf die Autobahn nach
Köln auffuhr. Sie dachte so bei sich, ein Gesprächspartner
würde die Fahrt sicherer machen, sie hatte Angst am Steuer
einzuschlafen, also hielt sie und nahm den jungen Kerl mit.

Es war Sommer gewesen und sie trug eine dünne weiße Bluse und
einen Minirock. Strumpfhose hatte sie keine angezogen da es
dafür einfach zu heiß gewesen war. Der Junge Kerl war komplett
in schwarz eingekleidet, schwarze Jeans, schwarzes
Baumwollhemd, schwarze Westernstiefel. Die zwei kamen ins
Gespräch, der junge Man stellte sich als hervorragender
Unterhalter heraus, der Student der Philosophie war und hatte
auf der Düsseldorfer Kirmes seine Geldbörse verloren und so
mußte er per Anhalter zurück nach Köln.

Plötzlich sagte er zu meiner Freundin: „Komm laß uns ein
Spiel, spielen. Ich erkläre dir jetzt die Regeln, ich werde
dich um etwas bitten und du mußt es machen, bist du Stop
sagst, dann ist das Spiel zuende und jeder geht seiner Wege.“

„Und ich muß alles machen was du verlangst, bis ich Stop
sage?“, fragte Ihn meine Freundin. „Genau, die Kunst dabei ist
es seinen Gegenspieler so neugierig zu halten das er, egal was
verlangt wird nicht Stop sagt!“, meine Freundin war damit
einverstanden.

Es kam soweit, daß sie es mit Ihm trieb, in den unmöglichsten
Situationen und an den merkwürdigsten Orten. Einmal haben sie
es sogar auf der Domspitze getrieben. Stop hat sie dann nach
gut fünf Monaten gesagt, als er es mit Ihr, in der Küche
treiben wollte während sich Ihr Mann irgend ein Tennisfinale
ansah.

Und obwohl sie das alles über Ihre Freundin wußte konnte sie
nicht über Ihre Erlebnisse mit ihrem Rechtsanwalt reden. Nach
dem Telefonat schaltete sie noch den Fernseher aus und legte
sich sofort in das Bett, nach einer guten halben Stunde
schlief sie wieder tief und fest.

Ihr Wecker klingelte viel zu früh. Sie hatte gerade einen
wunderbaren Traum, den sie gerne noch zu Ende geträumt hätte,
aber sie mußte ja zum Arzt und wollte trotzdem pünktlich bei
Ihrem Rechtsanwalt sein. Also stand sie auf und zog sich an.
In Ihre Tasche packte sie ein Paar halterlose Strümpfe und
eine Strumpfhose. Sie wußte ja nicht was er bevorzugte wenn
sie heute im Büro die Strumpfhose auszog.

Ausziehen war ja einfach, aber was zog sie heute an, das
Mausgraue hatte sie ja gestern Abend in Ihrem Duschrausch, so
naß gemacht das es erst einmal gewaschen werden muß und dann
gebügelt werden. Sie fand aber schnell etwas passendes, einen
knielangen, hautengen Rock aus schwarzer Wolle es war ein
halbes Wunder für mich das man den Keuschheitsgürtel bei
diesem engen Rock nicht sah. Und dazu passend, eine mint
farbende Bluse aus Chiffon. Als I-Tüpfelchen zog sie darunter
einen schwarzen Seiden-BH an, bei dem sie, wie bei dem BH
gestern, zwei kleine Löcher für die Brustwarzen schnitt. Falls
Ihm der schwarze BH unter der durchscheinenden Bluse zu
provokant für das Büro war, nahm sie noch einen begen BH mit
bei dem sie auch zwei kleine Löcher für Ihre Warzen schnitt.

Sie hatte noch schnell etwas gegessen und schon war sie auf
dem weg zum Doktor. Auf dem Nachhauseweg, gestern Nachmittag
konnte sie sich nicht richtig darauf konzentrieren was für
Gefühle diese Art der Kleidung, auslöste. Sie war ja viel zu
geschafft gewesen, aber heute morgen waren die Gefühle
einfach, göttlich. Ihre Brustwarzen wurden durch die Löcher im
BH chronisch gestreichelt und der Gürtel drückte permanent
sanft gegen Ihre Scham. Sie glaubte nicht das sie den zehn
minütigen Fußweg zu Ihrem Hausarzt ohne Orgasmus überleben
würde, aber sie tat es.

Sie hatte Glück, heute morgen war bei Ihrem Hausarzt nicht
allzu viel los. So das sie schon nach 20 Minuten dran kam. Sie
erzählte Ihm sie hätte einen neuen festen Freund und wolle nun
auf Nummer sicher gehen. Ihr Hausarzt, ein freundlicher Mann
ende fünfzig, zeigte Verständnis und lobte auch Ihren Mut,
direkt am Anfang einer Beziehung das Wagnis einer solchen
Belastung einzugehen. Dann nahm er Ihr die Blutprobe ab und
auch direkt noch ein paar weitere Proben, ich war schon
ziemlich lange nicht mehr bei ihm gewesen und er ergriff
direkt die Gelegenheit beim Schopfe.

Als ich dann wieder aus der Praxis ging, mußte ich fast los
lachen wenn der wüßte, weswegen ich den Test machen ließ. Das
Lachen wurde von einem Schrecken abgelöst, mir wurde bewußt
das ich innerhalb eines Tages bereit gewesen war meine
Freiheit und mein Selbst aufzugeben nur um einem fremden Mann
zu gefallen. Ein wenig fröstelnd machte ich mich auf den Weg
zur U-Bahn, wenn ich Glück hätte würde ich gerade noch
pünktlich im Büro erscheinen.

Ich war pünktlich, sogar ein paar Minuten zu früh was mich
sehr freute, ich ging also zur Tür und klingelte.

„Hallo, Monika würdest du bitte den Rock hoch rollen, er ist
so eng das ich nicht kontrollieren kann ob du dich an die
Regeln hältst. Ansonsten ist deine Kleidung Standesgemäß!“,
ertönte es aus der Gegensprechanlage. „Wie, euer Gnaden
befiehlt!“, sagte ich sofort und dann wurde mir erst bewußt,
das es bedeutete. Ich stand zwar hier in dem Eingang recht
geschützt, aber im Endeffekt, mußte ich morgens um neun Uhr,
auf einer Hauptgeschäftsstraße meinen Rock hochziehen bis man
meinen Arsch sah. Ich erschrak und der Schrecken machte mich
heiß, außerdem war ich ja nicht dafür verantwortlich, ich
gehorchte ja nur den Befehlen meines Chefs. Es war irgendwie
schade das er die Tür praktisch sofort aufdrückte, aber ich
hab auch einen Fehler gemacht, ich hab mich zu sehr beeilt
seinem Befehl nachzukommen. Jetzt war mein Döschen vollends am
brennen. Ich ging sofort in mein Büro. Auf Ihrem Schreibtisch
fand sie eine kleine Notiz:

Guten Morgen, Monika,

es ist Ihnen sicherlich aufgefallen das Gestern das Telefon
kein einzigesmal geläutet hat. Ich hatte den Anrufbeantworter
eingeschaltet mit einem Text der besagte, daß ich Gestern
dringende Termine außerhalb des Büros wahrnehmen mußte. Hier
ist das Band von dem Anrufbeantworter, hören sie es bitte ab
und besorgen sie mir die entsprechenden Nummern für einen
Rückruf.

mfg

XXXXX

P.S. Lassen sie bitte erst einmal den Gürtel an, bis ich Zeit
habe mich richtig um sie zu kümmern.

So saß ich also da, eigentlich hätte ich gerne meinen Beinen
erst einmal etwas frisches, gegönnt, aber es hat nicht sollen
sein. Also setzte ich mich erst einmal an meine Arbeit. Es
waren gut zwanzig Anrufe auf dem Band von knapp fünfzehn
Leuten, alle baten um Rückruf, Es waren auch die berühmt
berüchtigten Klicks drauf, die immer dann entstanden wenn
jemand Anruf und dann nicht auf die Maschine sprechen will.

Nachdem ich dann alle Namen hatte und die Telefonnummern
aufgeschrieben hatte, teilweise wurden sie auf das Band
gesagt, teilweise mußte ich sie mir aus dem Computer suchen,
ging ich zu ihm.

Als ich in sein Büro kam lächelte er mich an: „Morgen, Monika,
sie waren aber schon früh unterwegs, da sie ja pünktlich
waren. Wie ich sehe haben sie das Band schon abgehört. Ich
möchte das sie mir jetzt Gesellschaft leisten.“

„Wie, Eure Gnaden befiehlt!“, ich hatte die Strumpfhose und
die Strümpfe in der Hand und hoffte darauf die Strumpfhose die
ich jetzt anhatte loszuwerden, sie hatte doch ein wenig
gelitten.

„Wie ich sehe haben sie, eine frische Strumpfhose dabei, dafür
ist es noch zu früh. Ich möchte das sie sich jetzt, auf Ihren
Stuhl setzen, Ihre Bluse aufknöpfen und mit Ihren wunderbaren
Warzen spielen, ziehen sie das, dabei an.“

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