Warten einmal anders

Es war ein warmer Tag im Altweibersommer. Ich saß auf dem Balkon der Wohnung meiner Freundin und vertrieb mir die Zeit mit der neuesten Ausgabe des Spiegels. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits auf 17 Uhr zuging. Also erhob ich mich von meinem Stuhl und schlurfte gemütlich Richtung Schlafzimmer, um mir eine Jeans über meine Shorts zu ziehen. Nicht dass mir kalt geworden wäre, die Sonne hatte noch genug Kraft und schien zu dieser Tageszeit auch noch mitten auf den Balkon, so dass ich es noch locker zwei Stündchen in meinem luftigen Outfit ausgehalten hätte. Vielmehr erwartete ich nicht nur meine Freundin von der Arbeit zurück, sondern noch eine (eigentlich ihre beste) Freundin von ihr. Naja, und meine Shorts war doch recht eng anliegend, um nicht zu sagen dass es eigentlich als ein Stück für gewisse Stunden bestens geeignet war. Also zog ich es vor, der Freundin meiner besseren Hälfte so nicht gegenüber zu treten.

Um 17 Uhr waren wir drei verabredet, weil wir gemeinsam in die Stadt wollten, um ein Geburtstagsgeschenk für einen Bekannten zu besorgen. Pünktlich um 17.03 klingelte es dann auch an der Türe, was eigentlich nur Carolin sein konnte, denn sie besaß die Eigenschaft, stets ihre Termine peinlichst genau einzuhalten. Ganz im Gegenteil übrigens zu meiner Freundin Nicole, die es mehr als einmal schaffte, sämtliche Planungen über den Haufen zu werfen, weil ihr irgendetwas dazwischen kam. So verwunderte es mich auch nicht, dass ich zum Telefon hechten durfte, noch während ich an der Türe auf Carolin wartete. Selbstverständlich war es Nicole die mir berichtete, sie würde ca. eine Stunde später kommen, weil sie im Institut noch auf das Ergebnis einer Probe warten müsste, welche noch nicht das gewünschte Stadium erreicht hätte. Zumindest habe ich das so verstanden, auch wenn sie mir diese Vereinfachung wahrscheinlich übel nehmen würde. Biologen! Als würde es nicht reichen, dass niemand ihr Fachgesimpel versteht, müssen sie ständig mit einer Hingabe auf irgendwelche Ergebnisse warten, die außer ihnen sowieso keine Sau interessant findet. Wie auch immer, ich wurde aus meinen Überlegungen zu diesem Thema von einem herzhaften Lachen gerissen, welches Carolin die mittlerweile die Wohnung betreten hatte, neben mir entfaltete. Offensichtlich sprach mein Gesicht Bände und Carolin hatte die Situation im Nu erfasst, immerhin kannte sie meine Freundin ja auch schon ein paar Jährchen. „Na, hat das Biologiestudium mal wieder den Zeitplan durcheinander gebracht?“, fragte sie noch immer lachend. Ich murmelte etwas wie „Angeblich soll es nur eine Stunde dauern, ich vermute allerdings, dass im letzten Augenblick noch irgendeine fiese Mutation auftreten wird und das gesamte Gebäude unter Karantäne gestellt werden muss“. Während Carolin erneut ein Kichern nicht unterdrücken konnte, viel mir erst jetzt auf, dass sie heute einfach bezaubernd aussah. Zu dem engen Oberteil, welches ihre wohlproportionierte Oberweite hervorragend zu betonen wusste, trug sie einen nicht gerade lang geratenen Rock, aus dem ihre Beine von einer glänzenden hellen Strumpfhose umschlossen, hervorragten. Die geschmackvollen Pumps und ihr zur Abwechslung mal offen getragenes blondes Haar rundeten den faszinierenden Anblick ab. „Würde Nicole sich doch auch mal so kleiden, die Figur dazu hat sie doch“, dachte ich ein wenig sehnsüchtig, während ich Carolin fragte, ob sie einkaufen oder eine Misswahl gewinnen wolle. Auf dem Weg zum Balkon wo wir uns bei diesem Wetter natürlich hinsetzen wollten, erklärte sie mir, dass in ihrer Werbeagentur heute eine Präsentation für einen wichtigen Kunden gewesen sei, weshalb sie dieses Outfit tragen würde. Nach Hause hätte sie es nicht mehr geschafft, obwohl sie einräumte, dass sie es sich eigentlich hätte denken können, dass Nicole mal wieder zu spät kommen würde. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Augenblick nicht gerade traurig über Carolins Hang zur Pünktlichkeit war. Vor allem ihre bestrumpften Beine entzückten mich viel zu sehr, als dass ich ernsthaftes Bedauern über ihre Klagen bezüglich der auf Dauer großen Unbequemlichkeit des Outfits hätte empfinden können. Ich hatte mich mittlerweile damit abgefunden, dass Nicole meine Vorliebe für Nylonstrumpfhosen, ja man kann ruhig von einem Fetisch sprechen, nicht teilte. Zwar zog sie sich ab und zu mal Strümpfe an, um unser Liebesspiel etwas zu würzen, doch beschlich mich stets das Gefühl, dass sich Nicole dabei nicht wirklich wohl fühlte.
Umso mehr beneidete ich Carolins Freund, da ich wusste, dass sie sich trotz ihrer momentanen Klagen eigentlich recht wohl in feminin-eleganter Kleidung fühlte. Dementsprechend kleidete sie sich auch öfters bei Parties oder ähnlichen Anlässen durchaus atemberaubend sexy. Ab und an träumte ich sogar schon davon, sie würde mich auf einer Party unter einem Vorwand in einen Nebenraum locken, um mich dort zu verführen. Natürlich ist etwas derartiges niemals geschehen, so dass ich keine Einwände dagegen erhob, als Carolin mich fragte, ob sie ihre Pumps ausziehen und ihre Füße zwischen meine Beine auf den Stuhl legen dürfe. Zudem war der Balkon meiner Freundin nicht besonders groß und es hatten auch nur zwei Stühle auf ihm Platz. Somit war zwischen meinen Beinen auch der einzige Ort, an dem sie ihre Füße hochlegen konnte, weshalb ich an ihrer Bitte auch nichts anrüchiges finden konnte. Erwartungsgemäß verstrichen die nächsten Minuten dann auch, ohne dass sich irgendetwas wie ein erotischer Flirt aus dieser Situation entwickelt hätte. Zugegeben, ich malte mir schon aus, wie es wohl wäre, wenn sie plötzlich beginnen würde, mit ihren Füßen etwas weiter zu rutschen, um mein bestes Stück zärtlich zu massieren. Vielleicht lag es ja an meinen Gedanken, vielleicht war aber auch nur das traumhafte Wetter schuld, wahrscheinlich lag es aber an beidem, auf jeden Fall verflachte unser Gespräch, bis wir schließlich beide unseren eigenen Gedanken nachhingen. Müßig zu erwähnen, dass meine Gedanken um die eben beschriebene fiktive Situation kreisten.
Während ich so vor mich hin träumte muss ich offensichtlich begonnen haben, Carolins Füße zu streicheln, was zusammen mit meinen Gedanken zu einer sichtlichen Erektion meines kleinen Freundes führte. Dummerweise riss die veränderte Situation Carolin vor mir aus ihren Gedanken, so dass knallrot anlief, als sie mich fragte, was wohl Nicole über mich denken würde, wenn sie jetzt in die Wohnung kommen würde. Ich stammelte irgend etwas von wegen „äh, ich wollte nicht, öhh ich meine das ist mir jetzt aber peinlich. Also ich weiss gar nicht wie das passieren kon…“ – „Sei ruhig!“ herrschte Carolin mich an. Auch wenn ich es nicht für möglich gehalten hatte, wurde meine Birne nun noch röter. Ein zufällig vorbeikommender Arzt wäre wahrscheinlich auf die Idee gekommen, mich wegen schwerster Verbrennungen in eine Spezialklinik einzuweisen. „Bitte sag Nicole nichts davon“ flehte ich, wohlwissend, dass meine Freundin meinem Fetisch misstrauisch gegenüberstand. Sie war nie ganz von der Überzeugung abzubringen, dass für mich bei meinem Verlangen der Fetisch und nicht sie im Vordergrund stände und sie beliebig austauschbar wäre. Na toll, gerade hatte ich ihr einen zumindest vordergründig eindeutigen Beweis dafür geliefert. Deshalb wiederholte ich meine Bitte nochmals, zumal Carolin noch nicht geantwortet hatte. Offensichtlich dachte sie über etwas nach, denn ihre Stirn und ihr Mundwinkel waren in typischer Denkerpose verzogen. „Hmm, das muss ich mir noch überlegen“, entgegnete sie mir endlich. „Schließlich ist Nicole meine beste Freundin und außerdem was passiert wohl, wenn die Sache doch irgendwie rauskommt, weil ein Nachbar das ganze beobachtet hat? Dann muss ich Nicole und auch meinem Freund erklären, warum ich nichts gesagt habe“, führte Carolin weiter aus. Ich versuchte, immer noch in beinahe panischer Angst, zu beschwichtigen. Auf die Entfernung hätte doch gar keiner genau sehen können, was passiert ist.
Außerdem kenne Nicole die meisten ihrer Nachbarn gar nicht persönlich und ich würde bestimmt nichts verraten. „Vielleicht“ kam unerwartet prompt Carolins Antwort „aber ganz so einfach ist das nicht. Schließlich bin auch ich nur ein Mensch und du hast gerade bei mir ein paar Lebensgeister geweckt. Komm mit rein!“ befehlte sie mir geradezu und steuerte zu meiner Überraschung schnurstracks aufs Schlafzimmer zu. Irgendwie benommen und nach Ausreden gegenüber Nicole suchend, trottete ich hinterher. „Zieh dich aus und leg dich nackend mit dem Gesicht zum Boden hin.“ befahl Carolin mir. Erst jetzt viel mir ein, dass Nicole mal Andeutungen gemacht hatte, Carolin würde vielleicht auf SM und so etwas stehen. Halb ängstlich, halb erregt folgte ich der Anweisung, allerdings nur sehr zögerlich. „Was ist? Soll ich Nicole doch alles erzählen, oder wird´s bald?“ fauchte Carolin mich an. Nun entkleidete ich mich doch sehr rasch. Immerhin war ich so verdutzt von der Wendung der Ereignisse, dass diese vollkommen meiner Kontrolle entglitten waren und ich keine Gelegenheit mehr hatte über das was gerade geschah nachzudenken. Schließlich lag ich also vollkommen nackt, mit dem Gesicht zu Boden im Schlafzimmer meiner Freundin, währenddessen wiederum ihre beste Freundin offensichtlich begann, den Wäscheschrank zu durchsuchen. Dass vermutete ich zumindest, denn meine langsam wieder erwachenden Sinne vernahmen das Klappern und Klacken mehrerer Schubladen und Schranktüren. „Na, wer sagt´s denn“ vernahm ich Carolins Stimme „Das sollte für die kurze Zeit, die uns verbleibt wohl genügen.“ Während ich mich fragte, was sie wohl damit meinen könnte, schnappte sich Carolin meine Arme und verband sie mit einem Gürtel und gekonnten Griffen in Windeseile hinter meinem Rücken. Nun regte sich bei mir aber doch deutliches Unbehagen ob dem, was hier gerade passierte. Aber als ich versuchte mich umzudrehen, um gegen meine Behandlung zu protestieren, setzte sich Carolin kurzerhand auf meinen Rücken und ebenso schnell fesselte sie mit einem anderen Gürtel auch noch meine Beine. „Hey, lass den Scheiß. Nicole kann jeden Augenblick zurückkommen“ protestierte ich zumindest verbal. Aber Carolin dachte gar nicht daran, im Gegenteil „Halt´s Maul, oder soll ich dich auch noch knebeln?“ schnauzte sie mich an. „Erstens kommt Nicole frühestens in zwanzig Minuten und zweitens glaubst du doch wohl nicht ernsthaft, dass es bei der einen Stunde Verspätung bleibt, oder?“ musste ich mich weiter belehren lassen. Hmm, das entbehrte nicht einer gewissen Wahrscheinlichkeit und außerdem kann ich auch nicht leugnen, dass mein schlechtes Gewissen mit meiner erneut aufkeimenden sexuellen Erregung um die Oberhand rang. Also entschloss ich mich, erst mal mitzuspielen und meinen Mund zu halten. Wie schnell ich jedoch jegliche Skrupel vergessen und mich ganz meiner Geilheit, und damit Carolins Fängen preisgeben sollte, ahnte ich allerdings nicht. Nachdem ich durch mein Schweigen mein Einverständnis signalisiert hatte, huschte ein zufriedenes Lächeln, welches aber Sekunden später einer gleichsam kühlen Entschlossenheit wich, über Carolins Gesicht. Nachdem ich relativ unsanft auf den Rücken gewendet wurde, verließ sie das Schlafzimmer, nicht ohne mir jedoch den Befehl zu erteilen „schön brav liegen zu bleiben“. Sehr witzig, sollte ich etwa in meiner Fesselung einen Stepptanz aufführen? Nun, wahrscheinlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt gewesen, mit einer klaren Aussage die Situation zu beenden, aber mein mittlerweile steil Richtung Zimmerdecke ragender Penis ließ mich weiter die Entwicklung der Ereignisse abwarten. Es dauerte schätzungsweise fünf Minuten, bis Carolin ins Schlafzimmer zurückkehrte. Sie verharrte mit einem spöttischen Gesichtsausdruck einen kurzen Augenblick im Türrahmen, der mir genügend Zeit gab, sie zu mustern. Sie hatte sich ihre Pumps wieder angezogen und in der rechten Hand hielt sie einen Stringtanga, der scheinbar spielerisch um ihren Zeigefinger kreiste. Mit einem hüftschwenkenden Gang, der keinem Laufstegmodel besser gelungen wäre, steuerte sie direkt auf mich zu, um sich breitbeinig genau über mein Gesicht zu stellen. Hatte ich zuvor noch Skrupel und vor allem Angst vor Nicoles möglicher Rückkehr, so waren diese im Nu verschwunden. Der sich mir bietende Anblick war einfach zu atemberaubend, als dass ich nicht wie hypnotisiert gewesen wäre. An ihren langen, noch immer in diese betörende Strumpfhose gekleideten Beine sah ich direkt hinauf bis zu ihrer komplett rasierten Lustgrotte, welche auch schon einige Tröpfen der Erregung abgeben hatte, die nun an der Strumpfhose abperlten. Dahinter zeichneten sich die Konturen ihres prachtvollen Hinterns deutlich ab, was den meine Sinne raubenden Anblick komplettierte. Der Slip, den sie vermutlich noch immer in der Hand hielt, musste ihr eigener gewesen sein und ihre Abwesenheit hatte sie offensichtlich dazu genutzt, „sich umzuziehen“. „Aber, aber. Dir läuft ja gleich der Sabber aus dem Mund“ verspottete Carolin mich, während sie zu einer Kommode ging, auf der sie wie ich erst jetzt bemerkte, eine der wenigen Strumpfhosen meiner Freundin platziert hatte. Mit Slip und Strumpfhose zu mir zurückgekehrt, durfte ich noch kurz am Slip schnuppern, bevor dieser in meinem Mund verschwand und mit der um meinem Kopf gewickelten Strumpfhose fixiert wurde. Nachdem Carolin mir noch zärtlich die Wange gestreichelt hatte und mir zu verstehen gab, dass ich ein richtig süßes Bübchen sei, verließ sie erneut das Zimmer. Diesmal dauerte es allerdings nur wenige Augenblicke, bis sie mit einem Stuhl in der Hand zurück war. Diesen stellte sie seitlich von mir genau in Brusthöhe auf, nahm auf ihm Platz und überkreuzte ihre Beine in der Art und Weise, die aus dem Film „Basic Instinct“ bestens bekannt ist. Die nun folgende Stille, Carolin zog es offenbar vor zu schweigen, meine Unbeweglichkeit und Geilheit trieben mich fast zum Wahnsinn. Endlich, ich dachte schon es würde mich von innen zerreißen, streifte sie ihre Pumps von den Füßen und rückte mit dem Stuhl noch etwas näher an mich heran. Wenn ich aber geglaubt hatte, sie würde mich von meiner Qual erlösen, oder gar wild auf mir reiten, sah ich mich getäuscht.
Langsam gleitete ihr Fuß über meinen Oberkörper und ein ums andere mal spielte sie mit ihren Zehen so gut mit meinen Brustwarzen wie ich es aufgrund der Strumpfhose nie für möglich gehalten hätte. Schließlich wanderte einer ihrer zauberhaften Füßchen rauf zu meinem Gesicht, während der andere weiterhin sanft meinen Oberkörper streichelte. Worte können nur schwerlich beschreiben, was der Duft ihres vom Arbeitstag in Pumps ein wenig verschwitzt, aber zugleich vom noch frischen Leder ihres Schuhs durchzogenen Fußes in mir auslöste. Während Carolins Fuß genau über meiner Nase verharrte ging meine bittersüße Qual ungebrochen weiter. Vielleicht kann man es mit einem unglaublichen Harndrang vergleichen, wenn man meint, dass einem jedem Augenblick die Blase zu platzen droht, nur das dieses Gefühl ungleich schöner war. Carolin schien genau zu wissen, was in mir vorging, vielleicht zitterte ich aber auch am ganzem Körper, so dass meine schier grenzenlose Erregung gar nicht zu übersehen war. Ich weiß es nicht, weil ich zu normalen Empfindungen gar nicht mehr in der Lage war. Jedenfalls musste meine Lage sie gleichfalls stark erregen, denn nachdem sie aufgestanden und erneut breitbeinig über meinen Gesicht stand, waren die vereinzelten Tröpfchen auf der Strumpfhose einer homogen feuchten Fläche gewichen. Langsam, und es kam mir tatsächlich wie in Zeitlupe vor, senkte Carolin ihr Becken, bis sie schließlich mit ihrem triefend nassen Lustzenrum genau auf meinem geknebelten Mund angelangt war. „Jetzt würdest du mich wohl gerne lecken, mein kleines Bübchen?“ hörte ich ihre spöttische Stimme. Was für eine Frage! Wenn ich die Wahl gehabt hätte, eine Million Mark zu bekommen oder sie lecken zu können, hätte man mir den Beinamen Lassie gegeben. „Darfst du aber nicht“ führte Carolin weiter aus „oder glaubst du allen Ernstes, ich würde mich von jemanden lecken lassen, der einen getragenen Frauenslip im Mund hat und das auch noch geil findet?“ Mit diesen Worten erhob sie sich ein paar Zentimeterchen, so dass ich genau beobachten konnte, wie ihre Hand in die Strumpfhose glitt und zärtlich damit begann, ihre Lustgrotte zu massieren. Schneller und schneller bewegte sich ihre Hand und ihr zunächst leises Stöhnen wurde lauter und heftiger, bis sie schließlich am ganzen Körper zitterte und sich hin und her wand. Obwohl ich es nicht für möglich gehalten hätte, steigerte sich auch meine Geilheit nochmals und ich schnaufte, stöhnen konnte ich ja nicht, rhythmisch mit ihr im gleichen Takt mit. Allein die Erlösung, die ihr nur wenige Sekunden später beschert wurde, blieb mir versagt.
Nachdem Carolin sich etwas erholt hatte, löste sie meinen Knebel und meine Fesseln und sagte, ich solle mich anziehen, denn allmählich müsse man wirklich mit Nicoles Rückkehr rechnen. Ich hätte heulen können, sah aber ein, dass sie Recht hatte und es sowieso ein Riesenglück bedeutete, dass Nicole noch nicht wieder zu Hause war. Während ich also meine Shorts und mein T-Shirt wieder anzog schnappte sich Carolin meine Jeans und stopfte ihren String in eine der Hosentaschen. „Als kleine Erinnerung“ zwinkerte sie mir zu. Dann verstaute sie Gürtel und Strumpfhose wieder in die dafür vorgesehenen Schubladen und ging zurück auf den Balkon, wohin ich ihr kurze Zeit später folgte.

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