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Aufgeregt und mit zittrigen Händen las ich seine E-Mail, in der geschrieben stand:
Guten Tag, Sklavin!
Nach der ersten Musterung möchte ich dich als Sklavin nehmen. Dazu wirst du zunächst ein Wochenende bei mir verbringen. Ich würde das Wochenende in einer Woche bevorzugen. Falls du zu dem Termin nicht kannst, melde dich umgehend. Ansonsten erwarte ich dich am Freitag um 19 Uhr bei mir!
Gruß, dein Herr
Immer wieder und wieder las ich die Zeilen und wurde dabei immer aufgeregter. ‚Was er wohl plant?’, dachte ich und malte mir im Kopf das Wochenende aus. So vergingen die Tage und am Tag vor unserem Termin war meine Aufgeregtheit auf ihren Höhepunkt. Die Nacht zum Freitag schlief ich unruhig und in der Uni starrte ich immerzu auf meine Uhr. Die Zeit schien still zu stehen und Gefühle spielten verrückt.
Von der Uni zurück, machte ich mich für ihn fertig. Ich duschte, rasierte mich gründlich und zog schließlich frische Sachen an. So machte ich mich auf dem Weg zu ihm – meinen Meister. Mit jeder Minute, der ich seiner Wohnung näher kam, stieg meine Nervosität und als ich bei ihm klingelte, hatte ich dass Gefühl auf wackligen Beinen zu stehen.

Dann stand ich vor seiner Wohnungstür. Er öffnete, grinste mich lüstern an und ich fühlte seinen Blicken an mir rauf und runter fahren.
„Hallo, mein Dreckstück!“, begrüßte er mich. „Schön, dass du hier bist.“
Ich senkte verlegen meinen Blick und antwortete leise mit leicht zittriger Stimme: „Guten Abend, Meister!“
Er hieß mich darauf hin meine Schuhe vor der Wohnung auszuziehen und gewährte mir danach Einlass. Ich trat zaghaft hinein und stand schon auf meiner Matte. Sofort war sie wieder da! Die Nervosität stieg und ließ mein Herz pochen.
„Fein!“, riss er mich aus meinen Gedanken. „Ich gehe schon mal vor. Du weißt ja, was du hier zu tun hast, bevor du weitergehen darfst.“
Wie in Trance nickte ich und zog meine Jacke aus. Ganz Gentleman, nahm er meine Jacke, hängte sie auf einen Bügel und verschwand danach in einem Zimmer. Ich blieb allein auf der Matte zurück und spürte mein Herz rasen. Ich war Angespannt und langsam stiegt wieder die Scham in mir. Doch ich entkleidete mich mutig, aber mit zittrigen Händen. Jetzt stand ich nur noch in Unterwäsche da. Ich zögerte kurz, fasste mir ein Herz und zog mir auch die letzten beiden Stücke Kleidung aus, die meinen jungen Körper bedeckten. Nun war ich nackt.
Nur kurz stand ich allein und nackt in seinem Flur auf der Matte, die er mir zugewiesen hatte. Dann kam er auch schon aus dem Zimmer zurück, in der Hand ein paar Utensilien haltend. Schlagartig schoss mir die Schamesröte ins Gesicht und beschämt wegen meiner Nacktheit, senkte ich meinen Blick. Er grinste nur und kam zu mir herüber.
„Dreh dich um, spreize deine Beine, bück dich vor und dann spreize mit den Händen deine Arschbacken auseinander!“, sagte er nur knapp und grinste dabei hämisch. „Wollen doch mal sehen, ob du auch gut rasiert bist!“
Ich konnte nur kurz nicken, drehte mich um und tat, was er verlangte, wobei ich mich tief gedemütigt fühlte. Ihm war es egal. Er griff von hinten an meine Scham, befühlte meine intimste Stelle grob und genoss den offenen Anblick, den ich ihm so bot.
„Ok, das scheint in Ordnung zu sein.“, stellte er knapp fest und ergänzte: „Keine weitere Enthaarung nötig!“
„Danke, Herr.“, erwiderte ich mit zittriger Stimme.
„Dann richte deinen Oberkörper nun wieder auf und hebe nacheinander deine Füße zu mir hoch!“
Wortlos tat ich, was er verlangte. Zuerst hob ich das rechte Bein, woran er eine Fußmanschette befestigte. Danach folgte das Linke, an dem er ebenfalls eine anlegte. Anschließend packte er nacheinander meine Arme, legte mir dort Handmanschetten an und befestigte beide mittels eines Doppelkarabiners miteinander auf meinen Rücken.
Jetzt stand ich wehrlos und nackt mit dem Rücken zu meinem Herrn. Ein Zurück gab es nun nicht mehr. Er riss mich seiner Aufforderung, ihm zu folgen, aus meinen Gedanken. Still, mit Schamesröte im Gesicht und ungewohnt nackt folgte ich ihm durch das Wohnzimmer zu seiner Küche.
„Gleich bekommst du noch zwei neue Kleidungsstücke.“, sagte er grinsend. „Aber vorher wollte ich dir noch zeigen, dass ich für dich schon den Tisch gedeckt habe.“ Dabei grinste er mich diabolisch an und wies auf zwei Näpfe, die auf dem Boden standen. Einer gefüllt mit Wasser, der andere mit Haferbrei.
Ich schaute ihn entgeistert an. ‚Das ist nicht sein Ernst’, dachte ich. Doch er nahm mir jede Hoffnung, als fragte:
„Hast du Hunger oder Durst?“
„Nein, Herr!“, antwortete ich geschockt.
„Egal, ich möchte trotzdem, dass du aus deinem Napf trinkst!“
Ich schaute nur entgeistert.
„Dreh dich mal mit dem Rücken zu mir!“, sagte er ruhig. Ich folgte und er löste meine Handfesseln.
„Geh nun auf alle Viere und dann zum Wassernapf.“
„Ich.. ich… ich soll… was?“, stotterte ich und wollte am liebsten schreiend wegrennen.
„Auf alle Viere mit dir!“, befahl er nun abermals und mit leicht genervter Stimme. „Ich will, dass du Wasser trinkst. Und spreize dabei schön deine Beine auseinander! Und recke deinen Arsch schon hoch!“
Ich sank völlig gedemütigt auf alle Viere und krabbelte zum Napf. Ich verharrte kurz, spreizte dann meine Beine auseinander, beugte mich über den Napf, reckte meinen Po hoch und trank etwas Wasser. Ich fühlte mich erniedrigt und behandelt wie ein Tier. Ich war den Tränen nahe.
„Ich möchte, dass du ordentlich Wasser trinkst!“, sprach er barschen Ton. „Und spreize deine Beine noch ein bisschen mehr! Ich möchte in deine Löcher gucken können, wenn du trinkst!“
Das war zuviel für mich. Eine Träne der Demütigung lief mir über die Wange durch das Gesicht. Trotzdem bemühte ich mich, zu trinken. Doch er kannte keine Gnade. Ich musste weiter trinken.
„Gut! Das reicht, denke ich!“, sagte er zu meiner Erleichterung. „Komm her zu mir!“
Ich erhob mich wortlos und ging zu ihm und sah seinen bösen Blick. ‚Hatte ich etwas falsch gemacht?’, überlegte ich.
„Warum bist du aufgestanden? Das habe ich dir nicht erlaubt!“, sagte er böse und in einem rauem Ton. „Auf alle Viere mit dir! Zur Strafe gehst du zurück zu deinem Napf und trinkst noch mal so viel wie eben!“
Ich schaute entsetzt, brachte aber nur ein kleinlautes „Ja, Herr!“ hervor. So sank ich wieder auf alle Viere, krabbelte zum Napf und trank. Ich fühlte mich schrecklich, doch er war hart und ich müsste so lange Wasser aus dem Napf trinken, bis er fast leer war.
„Komm zurück zu mir!“, erlöste er mich von dieser Qual. Ich krabbelte auf allen Vieren zu ihm, blieb so vor ihm knien und schaute ihn von unten an. Er grinste mich genüsslich an und sagte: „Leg dich rücklings auf den Boden mit aufgestützten Armen.“ Dann ging er aus der Küche fort. Ich legte mich hin, wie er es wollte und überlegte, was wohl als nächstes passieren würde. Da kam er auch schon zurück, in der Hand eine Art Stange haltend.
„Streck deine Beine hoch, Sklavin!“, raunte er. „So, dass ich an deine Fesseln komme!“
„Ja, Herr“, antwortete ich ihm mit zaghafter Stimme und nahm danach die gewünschte Position ein. Dies war gar nicht so einfach und ziemlich anstrengend. Ihn schien es nicht zu interessieren. Er hakte einfach ein Ende der Stange mit einem Karabiner an meiner Fußmanschette fest und danach das andere Ende an der anderen Fußmanschette. Die Stange zwang meine Beine etwa 60 Zentimeter auseinander und dadurch gewährte ich ihm nun einen schönen Einblick auf meine intimsten Stellen. Er betrachtete mich kurz und ich senkte schnell meinen Blick, denn noch immer schämte ich meiner Nacktheit.
„Nun dreh dich wieder um, in den Vierfüßlerstand! Mal sehen, wie du so krabbeln kannst.“, sagte er mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. Ich nickte nur kurz und mühte mich dann in den Vierfüßlerstand, was angesichts der ungewohnten Spreizstange nicht sogleich gelang. Doch dann kniete ich auf allen Vieren nackt vor ihm.
„Nun gehe auf allen Vieren hinter mir, damit ich sehen kann, ob du dich so bewegen kannst.“, sprach er und ging los. Ich krabbelte ihm hinter her, so gut ich konnte. Wir verließen die Küche, gingen durch das Wohnzimmer, den Flur entlang und wieder zurück zum Wohnzimmer. Als ich das Wohnzimmer erreicht hatte, war er schon lange drin.
Er empfing mich mit einem teuflischen Grinsen und wies auf eine Stelle vor sich. Hinter seinem Rücken schien er etwas verbergen. Ich krabbelte wortlos mit gesenktem Blick dort hin.
„Knie dich hin und setz’ dich auf die Fersen!“
„Ja, Herr“
„Und nun die Hände hinter dem Rücken verschränken, sodass deine Hände die Unterarme umgreifen!“
„Ja, Herr. Wie Ihr wünscht.“, sagte ich und tat es. Dadurch hoben sich meine Brüste anmutig an.
„Sehr schön!“, kommentierte er genüsslich. „Hast du noch Durst?“
Ich schüttelte meinen leicht erröteten Kopf und verneinte.
„Dann hast du also erstmal genug getrunken?“, fragte er mehr rhetorisch denn ernst gemeint. Noch während er sprach zog er das, was er hinter seinem Rücken verborgen hielt, hervor. Vor meinen Augen baumelte nun ein Ballknebel und ehe ich reagieren konnte sagte er streng: „Mund auf!“
Mit leicht geschocktem Blick und von ihm überrumpelt, öffnete ich den Mund leicht. Mein Herr drückte mir den Ball in den Mund, ging hinter mich und verschloss den Knebel. Mein Mund war ungewohnt gefüllt und geöffnet und ich wurde mir wieder meiner Situation bewusst: Nackt, mit Beinfesseln und nun auch noch geknebelt kniete ich vor einem mir fast unbekannten Mann. Scham überkam mich und ich musste leicht schlucken.
„Ich habe dir eine Tafel vorbereitet.“, riss er mich aus den Gedanken. „Auf der kannst du mir deine Wünsche zeigen.“, sagte er nun wieder fies grinsend vor mir stehend und fügte an: „Reden ist ja nun nicht mehr!“
Ich nickte nur zustimmen.
Er zog eine Tafel hervor, die er zwischen Wand und Couch versteckt gehalten hatte, und hielt sie mir vor die Nase. Was ich da las, trieb mir die Schamesröte ins Gesicht. Auf der Tafel las ich:
Ich möchte…
…etwas trinken.
…etwas essen.
…auf Toilette.
Ich möchte…
…in den Arsch gefickt werden.
…in den Mund gefickt werden.
…in die Votze gefickt werden.
Der Herr schien mein geschocktes Gesicht zu Genießen und kommentierte nur: „Zeig einfach mit der Nase, was du willst, Sklavin!“. Dann lachte er kurz auf, schaute fies auf mich hinab und setzte sich in den Sessel, der ein paar Schritte entfernt in meinem Rücken stand. Ich konnte seine Blicke förmlich spüren, die meine Kehrseite musterten.
„Auf alle Viere, Drecksstück!“, erklang seine Stimme bestimmend nach einer Weile. Wortlos sank ich auf meine Hände. Der Gedanke, dass er nun einen guten Blick auf meine Scham und meinen Anus haben würde, trieb mir die Röte abermals ins Gesicht, ließ mich wünschen, im Boden versinken zu können und doch erregte es mich auch in meinem allertiefsten Inneren ein ganz klein wenig.
Es verging eine Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkam.
„Folge mir!“, befahl er knapp. „Ich zeige dir deinen Schlafplatz.“
„Jaww, Härr!“, brubbelte ich in den Knebel und folgte im Mühsam auf allen Vieren in den Flur und Richtung einer Tür, hinter der sich ein Zimmer befinden musste, dass er mir damals nicht gezeigt hatte. Der Herr nahm einen Schlüssel, schloss die Türe auf und öffnete sie. Dann schaltete er das Licht von außen an. Was ich sah ließ mich schlucken.
Es war eine schlichte Abstellkammer! Der ungefähr zwei mal zweieinhalb Meter große Raum war trostlos, karg und Fensterlos. An der Decke baumelte eine kleine Glühlampe und erleuchtete den kleinen Raum in einem kühlen Licht. An der Wand gegenüber der Tür lag quer eine schäbig wirkende Matratze auf der eine alt wirkende, unbezogene Bettdecke und ein ebensolches Kopfkissen lagen. An den Wänden waren in regelmäßigen Abständen kleine Wandringe eingelassen, die man sicher zum fixieren von Fesseln nutzen konnte. Neben der Matratze stand ein Eimer – anscheinend für die Notdurft gedacht.
„Du willst sicher mal Probeliegen?!“, rissen mich seine Worte aus den Gedanken.
Ich schaue irritiert zu ihm hinauf, noch immer geschockt von diesem Ort, den er mir als Nachtlager vorgesehen hatte.
„Los jetzt! Rein da!“, legte er in einem leicht ungehaltenen Ton nach.
Ich krabbelte hinein und mir wurde bewusst, was ich war: Eine Sklavin. Ich legte mich auf die Matratze, so gut es mit der Spreizstange ging. Dabei roch ich den leicht muffigen Geruch der Matratze und des Bettzeugs. Ich schaute unsicher zu ihm hinauf. Er schien guter Dinge und nickte nur zufrieden.
„Sehr schön!“, sagte er grinsend. „Es scheint dir zu gefallen!“
Ich schwieg und senkte den Blick.
„So, nun kennst du dein Quartier. Komm wieder raus, setzt dich auf deinen Arsch und hebe deine Beine zu mir hoch!“
„Jaww, Härr!“, brubbelte ich neuerlich in den Knebel und tat, wie er befohlen hatte.
Er löste die Spreizstange und nahm sie mir ab. Dabei ließ er sich Zeit und betrachtete ungeniert meine rasierte Scham. Dann ließ er mich wieder auf alle Viere gehen und ihn ins Wohnzimmer folgen, wo ich vor ihm nieder zu knien hatte, während er es sich im Sessel gemütlich machte.
Ich verspürte etwas Druck auf der Blase und schaute ihn fragend an.
„Willst du mir etwas sagen, Sklavin?“, fragte er.
Ich nickte.
„Dann darfst du mir auf der Tafel zeigen, was du willst!“, sagte er mit einem genüsslichen Grinsen im Gesicht. Ich schluckte und rollte innerlich die Augen, doch es half nichts: Ich demütigte mich, indem ich wie ein Hund mit der Nase auf die Stelle der Tafel deutete, worauf ‚…auf Toilette.’ stand.
„Gut, dann komm mit ins Bad!“, sagte er zu meiner Erleichterung. Ich folgte ihm auf allen Vieren und bemerkte, dass meine Knie vom Krabbeln langsam etwas zu schmerzen anfingen. Dennoch krabbelte ich recht schnell, da meine Blase nun doch schon etwas drückte. Mein Herr hatte bereits das Licht angeschaltet, als ich das Bad erreichte. Ich wollte mich gerade erheben, das Bad betreten, die Türe schließen und mir Erleichterung verschaffen, als er mich nach unten drückte und bestimmend sagte: „Bleibst du wohl unten!?!“
Ich schaute ihn irritiert an als er fort fuhr: „Da ist dein Pissnapf!“
Er deutete auf einen kleine Baby-Toilette.
„Da kannst du dich drüber hocken!“, sagte er grinsend und fügte hinzu: „Denk ja nicht, du könntest alleine auf Klo! Ich will alles sehen.“
Ich schaute völlig entgeistert, was er ignorierte, als er sich auf die Toilette setzte und amüsiert auf mich schaute. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Auf der einen Seite schämte ich mich vor ihm pinkeln zu müssen und dazu noch auf einem erniedrigenden Kinderklo, auf der anderen Seite schrie meine Blase danach, endlich geleert zu werden. Ich schluckte hart und schaute flehend zu ihm auf. Doch es half nichts.
„Musst du nun?“, fragte er etwas genervt. „Wenn nicht können wir ja wieder gehen!“
Ich hielt kurz inne bevor ich in meinen Knebel ein „Jaww, Hääär, iwwch muww mwal“ brubbelte.
„Dann aber flott!“, erwiderte er in schroffen Ton.
Ich packte all meinen Mut zusammen und versuchte, die Scham zu vertreiben, als ich ins Bad krabbelte und mich über den Pott hockte. Ich konnte nicht aufsehen, so sehr fühlte ich mich gedemütigt. Dennoch spürte ich seinen Blick.
„Spreiz die Beine weiter!“, sagte er knapp.
Mit hochrotem Kopf und nachdem ich tief eingeatmet hatte, spreizte ich die Beine etwas mehr.
„Weiter! …Weiter spreizen! Ich will was sehen!“
Ich nickte ganz leicht und spreizte meine Beine weiter auseinander. Innerlich quälte mich die Scham und ich fühlte mich gedemütigt ohne Ende. Ich schloss meine Augen, versuchte mich in eine andere Welt zu flüchten, doch es gelang nicht und meine Blase quälte mich so sehr, dass ich nicht anders konnte als mich zu erleichtern. Eine kleine Träne ran durch mein Gesicht, so sehr traf mich diese Demütigung.
Leise plätscherte es im Babypott und ich wünschte mir, einfach verschwinden zu können. Seine Blicke nahm ich nicht wahr, ich hatte ja die Augen geschlossen. Dennoch spürte ich, wie er sich an meinem jungen, nackten Körper ergötzte. Ja, ich konnte mir richtig ausmalen, wie er so auf der Toilette saß und zu sah, wie seine gedemütigte Sklavin vor ihm urinierte.
Dann war ich endlich fertig. Es kam mir vor, als hätte ich mich eine Ewigkeit erleichtert. Ich hörte, wie der Herr etwas öffnete und schaute auf. Er streichelte mir liebevoll die Wange, gerade so, als wolle er sagen ‚Ich bin stolz auf dich!’, was mir gut tat. Dann reichte er mir ein Blatt feuchtes Toilettenpapier.
„Mach dich sauber!“, sagte er mit warmer Stimme. „Dann mach deinen Pott sauber und komm’ in Wohnzimmer!“
Ich nickte verstehend und während er das Bad verließ, begann ich das zu tun, was er mir aufgetragen hatte. Als ich fertig war, folgte ich ihm – natürlich auf allen Vieren – ins Wohnzimmer.
Er hatte eine Decke auf dem Boden vor dem Sessel ausgebreitet, in dem er nun wieder einmal saß. Als er mich bemerkte deutete er auf die Decke.
„Leg dich auf den Rücken dahin! Deine Beine spreizt du schön weit und die Arme legst du neben deinen Körper. Handflächen nach oben! Verstanden?“
Seine Worte ließen mich erschauern und einen Moment lang musste ich inne halten, ehe ich eine schüchternes „Jaww Häär!“ in den Knebel brubbeln konnte.
Auf allen Vieren kroch ich zur Decke legte mich wie befohlen hin und fühlte mich präsentiert und dargeboten. Ich senkte meinen Blick, denn ich schaffte es nicht, seine Blicke zu ertragen.
„Schau mich an!“
Ich schaute ihn zögerlich an.
„Willst du aufhören?“, fragte er Ernst.
Ich schüttelte den Kopf.
„Gut!“, sagte er sichtlich erfreut. „Ich glaube, wenn du deine Scham überwunden hast, wirst du eine gute Sklavin“
Ich schaute ihn verlegen an und abermals überkam mich eine leichte Röte.
„Dann wollen wir mal etwas zum Abbau deiner Scham tun, Drecksstück!“, sagte er grinsend und jagte mir einen ersten Schrecken ein.
„Fang’ an es dir zu machen!“
Ich schaute geschockt auf, mein Herz fing an zu rasen und die Farbe meines Kopfes wechselte von leicht rot zu knallrot. Ich hatte es mir noch nie vor jemand gemacht. Nein, das konnte ich nicht!
„Hast du mich nicht verstanden?“, hakte er nach.
„Doww, daww hawe iwch“, stammelte ich in den Knebel, der langsam unangenehm wurde.
„Dann fang an!“
Das konnte er doch nicht verlangen! Ich schaute flehend auf, fühlte die Aufregung und meine Gefühle spielten verrückt. Ich lag reglos da.
„Muss ich erst böse werden?“, fragte er in einem leicht gereizten Ton und beugte sich dabei ernst dreinschauend nach vorne.
Ich schüttelte kleinlaut den Kopf ganz zaghaft.
„Dann mach endlich!“, sagte er barsch.
Ich holte tief Luft, versuchte meine Scham zu überwinden. Nervös legte ich meine rechte Hand zwischen meine Beine. Ich war angespannt, schämte mich und kam mir dreckig vor. So schloss ich meine Augen und versuchte an etwas schönes zu denken, während ich mich sanft zu streicheln begann. Dabei spürte ich, wie ich vor Nervosität leicht zitterte. Langsam glitten meine Finger durch meine Spalte, die zu meiner Überraschung recht feucht war. Ich versuchte mich zu entspannen und mehr und mehr keimte Lust in mir auf. Irgendwie erregte es mich, wenngleich ich mir dabei dreckig vor kam.
„Sehr schön!“, kommentierte der Herr leise. „Streichel dich der anderen Hand an deinen Titten!“
Abermals kam ich mir billig vor, doch ich tat, was er verlangte. Während meine rechte Hand mir langsam, aber steigend, Lust verschaffte, streichelte ich mit meiner Linken sanft meine kleinen Brüste mit den harten Nippeln und glitt von Zeit zu Zeit auch über meinen Bauch. Nun überwog die Lust. Irgendwie war alles auf einmal wie in Trance. Ich machte es mir! Das erste Mal vor einem Mann und es störte mich kaum mehr.
Ich ließ einen Finger in meine nasse Spalte gleiten und keuchte leise und lustvoll in den Knebel. Mein Körper genoss die Liebkosungen, die meine Hände ihm verschafften. Ich wurde immer erhitzter, immer erregter, immer geiler. Langsam fing ich mich an zu winden, ließ einen zweiten Finger in mich gleiten, massierte und streichelte meine erregte Hitze immer wilder. Ich stöhnte und keuchte leise in den Knebel, fühlte, wie sich der nahe Orgasmus langsam aufbaute, der mich gleich überrollen würde.
„Das reicht, Sklavin!“, riss er mich unsanft aus meiner Lust.
Erschrocken und geschockt schaute ich auf. Mit einmal prallte die Realität wieder über mich herein und ich schluckte hart, als mir wieder bewusst wurde, was ich hier gerade tat.
„Ich sagte, es reicht!“, sagte er im ernsten Ton und erst jetzt bemerkte ich, dass ich mich noch immer streichelte. Ich nickte mit knallrotem Kopf und hörte auf, auch wenn ich ihn innerlich verfluchte, wo ich doch so nah an einem Höhepunkt war.
Er öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz raus.
„Komm hoch, Drecksstück! Ich will, dass du meinen Schwanz reitest!“
Abermals musste ich schlucken und so nickte ich nur zaghaft. Dann stand ich auf. Dabei spürte ich, wie weich meine Knie waren. Ich zitterte am ganzen Körper, vor Lust, vor Anspannung, vor Nervosität. Ich ging zu ihm, schaute ihn schüchtern – vielleicht auch beschämt – an. Er hielt seinen Schwanz fest, drückte ihn leicht nach vorne, sodass er wie ein Pfahl aufrecht stand.
„Komm schon!“, sagte er sichtlich erregt und zog mich zu sich hinunter.
Ich kniete mich breitbeinig auf den Sessel, griff mit zitternder Hand nach seiner Mannespracht und ließ langsam mein Becken niedersinken.
„Oh jaaaaa!“, keuchte er seufzend, als sein dicker Schwanz in meine enge, nasse Spalte glitt. Es war das erste Mal, dass er ihn in mir versenkte und auch ich musste leicht aufstöhnen. Seine Hände packten meinen kleinen, runden, knackigen Po und begannen, mich auf und ab zu führen. Ich stützte mich an der Lehne und keuchte. Immer wilder trieb er mich voran. Sein Rohr drang tief in mich ein und immer schneller wurde der Ritt. Ich keuchte und meine Lust keimte wieder auf.
„Mhhhh jaaa!“, stöhnte er, während er mich immer härter auf seinen harten Riemen drückte. Er fing an, meine harten Nippel sanft zu knabbern. Ich schloss die Augen und begann es zu genießen. Sein Stöhnen wurde lauter und erhitzt und geil ließ ich willig mein Becken kreisen.
„Ja! Das ist gut!“, stöhnte er und packte meinen Po noch fester, sodass es schon fast schmerzhaft war.
„Oh ja! Jaaa! Jaaaa!“, keuchte und stöhnte er. Plötzlich presste er sich besonders fest gegen meine nasse Spalte, bäumte sich leicht auf und kam laut stöhnen. Dann sank er zurück, nicht ohne zuvor noch ein paar Mal meine Spalte zu stoßen.
„Du bist wirklich eine kleine Schlampe!“, keuchte er zufrieden und mit einem seligen Grinsen auf den Lippen. Ich schaute leicht gedemütigt und beschämt weg. ‚Bin ich das wirklich?’, überlegte ich kurz.
„So, nun steig’ ab, Drecksstück, und knie dich vor mir hin!“, riss er mich aus meinen Gedanken. Ich fühlte mich auf einmal so benutzt, doch tat ich, was er wollte. Er löste meinen Knebel und nahm in mir ab. Erleichtert rieb ich mir meinen Kiefer. Das tat gut!
„Nun hast du den Mund wieder frei.“, sagte er grinsend, was mich leicht irritierte. Dennoch nickte ich zustimmend. ‚Warum grinst er nur so komisch?’, fragte ich mich derweil.
„Dann kannst du ja jetzt meinen Schwanz mit deinem Mund ordentlich reinigen!“, beantworte er meine geistige Frage.
Ich schaute auf. Mein Blick war eine Mischung aus Scham, Schockiertheit und Anspannung. Noch während ich wie gelähmt vor ihm kniete, packte seine rechte Hand plötzlich einen meiner hart abstehenden Nippel, drückte ihn relativ fest zusammen und zog mich Richtung seines Schosses.
„AUAAAA“, sprudelte es aus mir heraus und schaute ihn leicht verschmerzt an.
„Wer nicht hören will…“, kommentierte er meinen Aufschrei mit einer süffisanten Stimme, die urplötzlich umschwankte und eiskalt sagte: „Und nun leck’ ihn endlich sauber!“
Mein Herz pochte wie wild und ich war den Tränen nahe. Dennoch öffnete ich meinen Mund und nahm sein halbsteifes Glied zaghaft in den Mund.
„Mhhh!“, keuchte er. „Saug ihn schön leer!“
Leicht angewidert und innere Kämpfe ausfechtend, saugte und leckte ich seinen Schwanz, der eben noch in mir gesteckt hatte. Ich schmeckte seinen herben Saft und meine Nässe. Wie beim letzten Mal zögerte ich zu Schlucken. Doch dann schloss ich meine Augen, packte mir ein Herz und würgte es hinunter.
„So ist es brav!“, sprach er genießerisch und tätschelte mein Haar. Dann, ganz plötzlich, zog er meinen Kopf zurück und begann seinen halbsteifen und gerade wieder zu wachsen beginnenden Schwanz einzupacken. Ich sank zurück auf die Knie und schaute zu Boden.
„Oh, schon so spät?“, sagte er, als er alles verstaut hatte und fügte an: „Zeit fürs Bettchen, oder?“
„Ja, Herr“, erwiderte ich leise und mit gesenktem Blick.
„Geh dich duschen und danach in dein Zimmer. Dort warte kniend auf deiner Matratze auf mich! Ich muss dir vor dem Schlafen noch etwas sagen.“
Ich nickte verstehend.
„Du darfst normal gehen, mein kleines, süßes Drecksstück!“, sagte er lächelnd und streichelte mir dabei sanft die Wange.
„Danke“, sagte ich verlegen und seine Zuwendung entlockte mir sogar ein schüchternes Lächeln.
„Dann geh!“
Ich nickte, verstehend, erhob mich und eilte ins Bad. Dort genoss ich eine warme Dusche. Ja, es tat gut das heiße Wasser zu spüren. Ich fühlte mich wieder menschlich. Dennoch beeilte mich und ging, nachdem ich mich abgetrocknet hatte, in mein Zimmer, was wohl eher ein Verschlag war. Die Matratze roch noch immer ekelig. Seufzend kniete ich mich darauf nieder und wartete.
Es dauerte nicht lange und der Herr kam und stellte sich in die Tür.
„Ich möchte dir ein Vorschlag machen. Höre ihn dir gut an und überdenke es gut. Ich erwarte frühestens morgen eine Antwort, aber ich will Sie spätestens am Sonntag! Verstanden?“
„Ja!“, sagte ich mit neugieriger Stimme. „Ja, dass habe ich, Herr!“
„Gut!“
Er holte kurz Luft.
„Ich möchte dich versklaven. Nicht so wie jetzt, sondern völlig. Du wirst mein Eigentum werden für die Dauer von 12 Monaten. Du wirst keine Rechte haben. Mir völlig unterworfen sein. Dein einziger Ausweg wäre ein Safeword. Hältst du die 12 Monate durch, bekommst 18.000 Euro. Brichst du jedoch ab, bekommst du nichts. Überlege es dir gut, denn wie gesagt – Du wirst 12 Monate keine Rechte haben und alles tun müssen, was ich verlange.“
Ich schaute erschrocken und irritiert auf.
„Wie gesagt, überlege es dir gut!“, sagte er freundlich und sein Blick versuchte mir die Angst zu nehmen.
„Das werde ich.“, sagte ich leise mit nervöser, zittriger Stimme und gesenktem Blick.
„Schön!“, erwiderte er, beugte sich zu mir hinunter, gab mir einen sanften Kuss auf die Stirn und sagte leise: „Und nun schlaf gut, süße Sklavin!“
Dann wandte er sich zur Türe, schloss sie ab und schaltete von draußen das Licht aus.
Grübelnd sank ich im stockdunklen Raum auf die Matratze. ‚Sollte ich sein Angebot annehmen?’, fragte ich mich immer und immer wieder bis ich in einen tiefen Schlaf versank.

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