Ein Wintermärchen

Lange haben wir uns zuvor geschrieben. Alle drei haben wir uns daran versucht, völlig tabulos zu reden, über unsere geheimsten Wünsche, Träume, Vorstellungen und Leidenschaften. Oftmals nächtelange Gespräche. Und wenn es einem von uns trotz aller guten Vorsätze schwer viel, nicht in harmlosere Gefilde abzuschweifen, haben wir uns gegenseitig auf den rechten Weg zurückgeholfen.

Zwischenzeitlich mal einer auf Reisen, erwachte eine unbeschreibliche Sehnsucht nach den jeweiligen anderen. Kaum erreichbar, wurden schon die nächsten Treffen ausgemacht.

Wir sitzen wieder beisammen, und bereden die unklaren Formulierungen, des letzten Briefwechsels. Wir haben eine Menge Spass dabei, vieles fällt uns noch ein. Sie berührt mich ganz zärtlich, und hält den Anderen ganz fest an der Hand. Natürlich habe ich ein leicht ungutes Gefühl, nur im Beisein ihrer grossen Liebe darf das sein. So gelingt es mir doch bald mich voll und ganz den guten Gefühlen ausliefern zu dürfen. Wir streichen ihre Bluse vom Körper. Sie streckt und reckt sich und ergibt sich ganz unseren Bemühen. Wir streicheln zärtlich den Rücken und die Hände entlang. Selten, fast unabsichtlich berühren wir die Brüste. Alsbald entlocken wir ein regelrechtes schnurren.

Nun, zu schön soll sie es ja auch nicht haben, so flitze ich kurz mal hinaus, um den Bedigrohrstock, den mir ein lieber Freund aus Berlin mitgebracht hat, zu holen. Der dachte wohl, dass einer im Haus doch genügen sollte, nun ich denke doch dass seine Frau diesen Verlust eines schlagkräftigen Argumentes sofort wettmachen und es ihm nicht an Zuwendung fehlen wird.Ein gar nettes Stück, mit 8-9 mm Durchmesser, sehr elastisch und relativ unzerbrechlich. Schwer zu kriegen, von glatter Oberfläche, so dass es nicht zu ernsthaften Schnitten und ähnlichen Wunden kommen kann. Aber so toll will ich es ja nicht treiben, ich bin ja doch mehr für Zärtlichkeit.

Noch immer hat sie die Augen geschlossen, ich setze mich, und stelle das Stöcklein unauffällig zur Seite. Ich ziehe sie der Länge nach über meine Oberschenkel. Wir streicheln sie weiter. Ich greife nach ihrem Hosengürtel, sie hebt sanft den Po. Wir ziehen ihr die Hose herunter, da sie früher oder später doch nur stören wird. So fahren wir fort, unter Einbeziehung ihrer Beine sie weiter zu stimulieren. Irgendwann, jetzt oder nie – erfasse ich eine Brustwarze, und drücke ein wenig zusammen. Das ganz leicht einsetzende Stöhnen quittiere ich sogleich, in dem ich ihr mit der anderen Hand eine Klaps auf eine Pobacke gebe. Offenbar überrascht, zuckt sie, aber es scheint sie sehr zu erregen. Ich graule ihr den Rücken, und alsbald widmet sich ihr Freund ihrer zweiten Brust. Wir bringen sie ziemlich in fahrt. Diesmal schlage ich klatschend auf die andere Pobacke. Ich greife nach dem Rohrstock, und lasse ihn leicht zwischen ihren Pobacken auf und abgleiten. Schön langsam glaubt sie wahrscheinlich, sich dem Gipfel ihrer Erregung zu nähern, aber wie immer ist diese Skala nach oben offen.

„Mehrhändig“ zu spielen hat noch dazu den Vorteil, dass man sich gegenseitig helfen kann, unterstuetzen in den Bemuehungen, und wenn nötig korrigieren kann. Ein wesentliches aber ist auch, dass man sich nach gegenseitiger stiller Absprache neu Spielsachen beschaffen lassen kann, ohne das ein „abkühlender“ nach weiterer Zuwendung lechzender Körper kurzfristig zurückgelassen werden Muss. So auch jetzt, als wir schön langsam auf ein „anderes“ Musikstück schwenken wollen. So werden einige weiter Spielsachen herbeigeholt.

Wir legen ihr die breiten nicht zu weich gepolsterten Lederfesseln an. Für eine optimale Passform werden sie mittels Kordel, ähnlich dem eines Korsetts geschlossen. Auch Fussfesseln, ebenso breit, leicht gepolstert bekommt sie. Willig trägt sie ihre Arme und Beine an. Leider muss ich jetzt mal kurz aufstehen, vorher verbinde ich ihr aber noch mit einem weichen schwarzen Ledertuch die Augen.

Im Türrahmen befestige ich so leise es geht eine Reckstange, an welche ich Karabiner befestigt habe. Ich teste ausgiebig auf Festigkeit, so dass ich sicher sein kann, dass sie hält. Eine Fussspreizstange lege ich beiseite. Sie bekommt ein breites Lederhalsband umgelegt, daran ziehe wir sie hoch, und geleiten sie in Richtung Schlafzimmer. Genau im Türrahmen angekommen, nehme ich ihre Arme und befestige die Ringe der Lederfesseln mit den Karabinerhaken an der Reckstange. Ihr Freund spreizt währenddessen ihre Beine, und hängt die Spreizstange an den Beinfesseln ein. Tastend, sichtlich ein wenig überrascht, versucht sie ihre Lage zu erkunden. Ich streiche ihr zart durchs Haar, und küsse sie auf die Schulter. Während ihr Freund übernimmt, lege ich einige Schlagzeuge zurecht. Für den Anfang nehmen wir eine vielsträngige Geisel aus weichen dicken Lederschuhbändern, und eine Reitpeitsche mit breiter Lederklatsche. Wir überziehen ihren Rücken mit vielen leichten Schlägen mit der weichen Geisel. Die vielen Riemen klatschen auf der Haut, ohne Schmerzen hervorzurufen, die Riemen ziehen wir an ihrem Körper hoch. Sie windet sich wohlig, den nächsten Streich herbeisehnend. Die Lederklatsche erforscht streichelnd ihr Brustwarzen, ihren Popo. Ab und zu trifft eine Streich auf eine ihrer Pobacken. Es fallen jetzt auch Schläge auf die Innenseite der Schenkel. Die vielen breiten Lederschnüre bemächtigen sich ebenso ihrem Po, ihren Brüsten und den Schenkeln. Die Gerte streicht ihr zaghaft die Schamlippen entlang. Sie windet sich, will offenbar den Schaft etwas mehr zwischen den Beinen zentrieren, aber so etwas wird nicht geduldet. Immerhin hat sie heute nur zu geniessen und ihre „Mitarbeit“ ist keinesfalls erwünscht, also streift ein stärkerer Schlag eine Pobacke. Langsam aber sicher will sie nicht mehr, unter den Wechselbad von Erholung gefolgt von Treffern, dass man aufhört, sie immer weiter aus der Realität zu geleiten.
Für kurze Zeit, überlasse ich beide Ihrem Schicksal – und zeige ihm mit fragendem Blick ein Paar Nippelklemmen die mit einer kurzen Kette verbunden, als er nach mir Ausschau hält. Er ist sich nicht ganz sicher – ich auch nicht – aber ich weis aus eigener Erfahrung, das es bei genügender Erregung auch für eine Vanilla erträglich ist, so lassen ich es auf einen Versuch ankommen. Ich nehme eine Brust, streiche zärtlich die Warze und setze darauf vorsichtig eine Klemme. Damit es nicht zu schlimm wird, setzte ich diese möglichst tief, so dass sie mehr Fläche fassen kann. Ein kräftiges Ahhhh…. entkommt ihr, alles Winden hat keinen Sinn und als ich ihre zweite Brust nehme hält sie artig still. Trotzdem, auch als die zweite Klammer ihr Ziel findet, kann sie ein stärkeres Aufstöhnen nicht unterdrücken.

Sie kämpft – mit sich den Kampf zwischen dem Geist der willens ist und dem Körper der inzwischen wieder mehr und mehr ein Aufhören verlangt. Unter Küssen und Umarmung beruhigt sich ihre schweres Atmen wieder zusehends. Wie schön ! Bereit, neue Ufer zu erkunden. Ihr Popo fühlt sich angenehm warm an, ich ziehe aber sofort meine Finger aus der Gefahrenzone, als ihr Freund mit der Reitgerte zielt. Ich schliesse sie fest in meine Arme – ein Schlag trifft ihre Hinterteil. Ein kurzes Aufstöhnen, Sie fängt wieder leicht zu keuchen an. Sanft, führen wir sie weiter, in Richtung „Stairway to heaven“.

Die Kette, die zwischen den Brüsten hängt, fasse ich und hänge sie am Karabiner des Halsbandes ein, an den Haaren ziehe ich ihren Kopf nach hinten – die Kette spannt sich, so dass die Nippelklemmen an den Brustwarzen ziehen und ihre Klammerkraft verstärken. Sie keucht, ein erneuter Schlag trifft sie und das Zittern, das sie durchfährt strafft nochmals unwillkürlich die Kette. Ein Schweissausbruch zeugen davon, dass ihr Körper von intensiven Reizen durchflutet wird. Ich streichle ihre Brüste, küsse und umschlinge Sie, die Schläge werden langsam härter. Mit einer Hand greife ich zwischen die Beine – jetzt ist sie endgültig so weit, man könnte wohl alles machen – Sie würde nicht mehr wollen, dass man aufhört.

Sie murmelt etwas, unverständlich, Sie schwitzt, nach jedem Schlag bäumt sie sich auf, und wirft den Kopf zurück, um den Nippelklemmen neue Sensationen zu entlocken. Ich umfasse ihren Kopf, flüstere ihr ins Ohr, wonach ihr sei – mit zittriger Stimme, leise entnehme ich ein “ bring mich zum Schreien…. „.

Ich fasse nach einem Knebel und stecke ihn ihr in den Mund und ziehe ihn fest, dann greife ich nach dem Rohrstock, den ich aber gegen seine Gerte eintausche. Immer stärkere Schläge treffen ihr Hinterteil, das bereits einige Spuren zeigt. Die Gerte trifft leicht die Innenschenkel, streichelt um die Schamgegend und ich necke die Nippel indem ich damit an der Kette ziehe – wenn sie es nicht tut.

Auf eine stumme Verabredung hin, entferne ich gleichzeitig die Nippelklemmen, als sich seine Hand der Schamgegend annimmt. Unverständliches und ein jäher Aufschrei dringt aus ihrem geknebelten Mund, während sich ihr Körper oftmals aufbäumt. Bevor sie kraftlos in sich zusammensinkt, drücke ich ihren schweissbedeckten Körper, an mich, ihr tränenüberströmtes Gesicht drückt sich an meine Schulter – Tränen der Freude.Epilog:

Es ist, wie sich an einem Musikinstrument zu versuchen. Zunächst kennt man die Möglichkeiten nur sehr wage, und schon gar nicht den Klang, die Resonanzen die Disharmonien.

Läßt du dich drauf ein, wirst du merken, keiner gleicht dem anderen, es ist schön, es sanft anzuregen und nach einem furriosen Ende den letzten sanften Ausklang miterleben zu dürfen. Dennoch: Stress darüber, dass man diese Instrument nicht beherrscht, braucht man nicht zu haben – wenn man sein ganzes Gefühl und Aufmerksamkeit darauf verwendet, wird man ohne viel Übung ein grossartiges Werk zustande bringen. Man muss es nur wirklich wollen, und bereit sein, seine volle Aufmerksamkeit dem Partner zu widmen.

Ein erster Ansatz ist gemacht, jetzt geht es daran, zu erkunden, ob man neue Wege findet, dem Instrument wohlklingendes zu entlocken, und ein Mensch ist wohl das vielseitigste, aber leider offenbar auch oft das unbekannteste und verkannteste aller Instrumente.

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