An einen unbekannten, mich fesselnden Mann

Wir sind nun an dem Tag „X“ angekommen. Ich weiß seit einer Woche, wann Du zu mir kommst.
Eine Woche der Unsicherheit, der Angst, ja sogar Panik und wahnsinniges Verlangen, Neugier, Gier…
Wenn ich mich nicht damit ablenken würde, die Wohnung zu putzen und her zurichte würde ich ohnmächtig werden.
Alles rund herum ist nebensächlich geworden, nur Dich gibt es noch in meinem Kopf. Nicht eine Sekunde vergeht ohne dass ich an Dich Denken muss. Denke, an einen Mann, den ich nicht kenne, von dem ich nichts weiß.
Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ein Auf und Ab zwischen Angst und Geilheit, vielleicht sogar ein wenig verliebt sein, was aber ja nicht zu erklären wäre.
Ich suchte einige Zeit nach einem Mann, der mir gefällt, der ähnlich denkt wie ich, der genauso es ausleben möchte wie ich. Und ich traf Dich.
Nichts von Dir passt in mein Bild und trotzdem bin ich gefesselt von Dir. Ja, es ist dies geheimnisvolle, es ist irre spannend.
Verdammt, Du bist doch nicht was ich will…..

Und dennoch werde ich den Gedanken nicht los und sage „Ja, ich will es, ich will vertrauen , ich will mich fallen lassen, mich in Deine Hände begeben, genießen, spüren, fühlen, schmecken… Ich habe mich lange genug dagegen gewehrt, aber vergebens. Immer wieder andere kennen gelernt und kam wieder und wieder auf Dich zurück.
Ich frage mich ständig WARUM? Warum Du? Warum will ich Dich?
Wie Du siehst, gehen mir tausende Gedanken durch den Kopf und es ist noch viel schlimmer.
Sagte ich schon der Gedanke an Dich, an „Diesen“ Tag macht mich wahnsinnig?
Es ist sehr verrückt und auch gefährlich und trotzdem hält mich nichts ab.
Ich bin entschlossen.
Ich weiß, Du kommst an einem Freitagabend und ich muss bereit sein.
Ich weiß, Du stehst um 19:00 Uhr in der Tür und ich muss zu allem bereit sein. Meine Kinder sind aus dem Haus, ich bin allein, aber nicht mehr lange…
Ich habe den Tisch gedeckt, mit Kaffee, Keksen, kalte Getränke, einen Imbiss, da Du Dich ja hier nicht auskennst und ich möchte dass Du Dich wohl fühlst.
Im Bad bereite ich mich vor. In der Badewanne fast vor dem ertrinken, reinige ich mich. Alles soll perfekt sein.
Ich rasiere mich und muss aufpassen dass ich mich nicht schneide, weil ich so zittere.
Meine Sachen, die ich anziehen möchte, liegen auf dem Bett. Ich bekleide mich mit halterlosen schwarzen Strümpfen, einen schwarzen kurzen Rock, eine Bluse und hohe Schuhe.
Die Nervosität steigt ins Unermessliche.
Die Fragen im Kopf, Wie wird er sein? Was wird er tun? Passiert überhaupt etwas? Wie fühle ich mich danach? Werde ich ihn jemals sehen? Gerätst Du in eine Abhängigkeit? Was ist wenn man da hinein gerät?
Und vieles mehr. Die Kopfgeister spielen verrückt. Das Telefon klingelt, Deine Stimme, sie sagt mir „In einer Stunde bin ich da.“ Ich bekomme kein Wort heraus und Du merkst es und sagst, „Alles wird gut, keine Angst Kleines.“ und legst auf.
Wow, eine Stunde, wie lang kann eine Stunde sein. Eigentlich sehr lang, wenn man auf etwas wartet. Warte ich auf etwas? Ja, natürlich! Aber will ich es auch? Ja! Also, warum Dann die Atemnot, das Herzklopfen. Er sagte doch, alles wird gut. Und trotzdem, natürlich habe ich panische Angst.
Ich schau in den Spiegel, sehe mich an und frage mich: „Brauchst Du das?“ Was bereitet Dir Lust daran und spüre wie warm meine Fotze ist.
Antwort genug!
Meine Haare sitzen, geschminkt bin ich auch, sehr natürlich, aber schön. Ja, ich gefalle mir. Ihm auch?
Auf einmal kommt mir die Frage, wie mache ich es. Wo bin ich wenn er hinein kommt, wie bin ich wenn er hinein kommt? Setzte ich mich auf die Couch oder knie ich auf dem Boden. Oh, ich hatte soviel Zeit darüber nach zudenken. Warum hat er nichts gesagt? Er überlässt es mir. Um mich zu prüfen? Oder ist es ihm egal? Was mache ich nur?
Nur noch 30 Minuten… Soll ich ihn anrufen und fragen??? Oh nein, nur nicht reden. Was soll ich auch sagen, „Hey, soll ich knien?“
Ok, ich entscheide mich spontan, es wird das Beste sein und er wird die Situation auch sicher retten.
Im Wohnzimmer mache ich leise Musik und versuche etwas Selters zu trinken, aber meine Hände, das Zittern lässt es nicht zu. Gänsehaut am ganzen Körper und es will nicht weggehen.
Was mache ich, ich habe noch die Möglichkeit den Schlüssel nicht unter die Fußmatte zulegen.
Und wie in Trance gehe ich hin und her, vergesse die Zeit und „plötzlich“ klingelt es.
ANGST!!!

Vor wem? Wer ist er? Wer wird Dich gleich beruhigen? Wer wird Dich benutzen? Wer ist es, der Dich gleich zur Explosion bringt?
Wo ist mein Tuch, wo ist das Tuch mit dem ich mir die Augen verbinden soll, wo?
Es liegt noch im Schlafzimmer. Schnell bewege ich mich dort hin, ich höre die Schritte im Treppenhaus. Ganz schnell wieder ins Wohnzimmer und das Tuch umbinden. Auf der Couch finde ich mich wieder.
Geschafft!
Das hat mich momentan ein wenig abgelenkt, ich habe nicht gedacht einen Augenblick nicht nachgedacht, aber es ist wieder da.
Ich friere, mir ist heiß…
Ich höre den Schlüssel im Türschloss, alles ist zu spät. Die Schritte kommen immer dichter.
Nun sollte er mich da sitzen sehen.
Was denkt er? Bin ich gut genug? Gut genug für diesen geheimnisvollen Mann? Habe ich meine Beine weit genug auseinander oder zu weit? Wie weit kann er es sehen, wie es mich wahnsinnig macht?
Ich wage es nicht den Kopf anzuheben.
Ich spüre, wie er sich hinsetzt, aber ich spüre ihn nicht.
Was passiert jetzt? Seine Blicke gleiten über meinen Körper. Warum sagt er nichts??? Doch dann nimmt er seine Hand hält sie unter mein Kinn und hebt leicht meinen Kopf hoch, dreht ihn zu sich und sagt, „Hallo Kleine“.
Ich muss sterben, ja ich habe das Gefühl zu sterben. Es durchfährt meinen ganzen Körper. Du lässt meinen Kopf wieder mit einer sanften, aber bestimmenden Bewegung herunter blicken.
Ich bin im Sterben und Du erzählst mir von der Autofahrt, aber irgendwie beruhigt es ungemein.
Ich bin Dir so dankbar, kann es aber nicht zum Ausdruck bringen. Du schenkst Kaffee ein und fragst, wie ich meinen trinke. Ja, wie trinke ich meinen Kaffee? Leise gebe ich Dir Antwort.
Wo ist das kesse und freche Bambi geblieben?
Du machst mir den Kaffee fertig, ich höre wie Du umrührst. Ich spüre wie Deine Hand meine nimmt und ich denk nur, wie schön weich sie ist. Du führst meine Hand behutsam zu meiner Tasse. Ich greife nach ihr, nehme die zweite Hand hinzu, weil ich sie mit einer Hand gar nicht halten kann.
Als ich versuche die Tasse wieder hinzustellen, nimmst Du sie mir ab.
Die Fahrt hat Dich ein wenig hungrig gemacht, es ist alles da, mit viel Liebe gemacht.
Ich spüre an meinem Mund etwas und bemerke, dass Du mich fütterst. Essen??
Ich will nicht essen, aber was soll ich tun? Ich kaue sehr langsam, weil ich absolut keinen Appetit habe. Schon seit Tagen nicht. Ich werde essen, wenn Du wieder weg bist. Oder???
Es wird alles sehr still, nur leise läuft die Musik. Ich kann nicht sagen, wie lange wir sitzen ohne das etwas passiert, 5 Minuten, 10 Minuten eine Stunde?
Dein Atem kann ich hören und ich glaube sogar auch spüren.
Und dann fühle ich Dich ganz nah an mir, bei mir. Deine Hand berührt mein linkes Bein.
Ich zucke zusammen. Du bemerkst es und Deine zweite Hand streichelt sanft über mein Haar.
Deine Hand rollt meine Strümpfe herunter und streichelt meine Oberschenkel. Mit sanftem Druck spreizt Du meine Beine weiter auseinander.
Wieder dieses Gefühl der Ohnmacht.
Ich möchte mich nach hinten lehnen, mich anlehnen, durch atmen, aber Du hältst mir die Hand in den Rücken um so zu bleiben. Ich höre mich Deinen Namen sagen, doch du es kommt von Dir nur ein „Psst!“
Es ist soweit, ich spüre das Du wissen möchtest, wie sehr es mich erregt, nur fragst Du mich nicht, sondern fährst mit Deiner Hand zwischen meine Beine.
Mir steigt der Scham ins Gesicht und mit meinem Aufstöhnen verrate ich mich.
Du spürst die Nässe an Deiner Hand, gehst mit Deinen Fingern durch meine Schamlippen und danach über meinen Mund. Ich öffne ein wenig meine Lippen um meine Geilheit von Deinen Fingern zu lecken.
Ich versuche meine Gedanken vor Dir zu verbergen, dass Erschrecken darüber, wie ich mich einem körperlich fremden so hingeben kann, welche Macht Du jetzt schon über meinen Körper hast.
Das Verlangen Dich zu spüren ist riesig.
Ein Geräusch lässt mich erstarren, es ist das Geräusch eines Koffers, der gerade aufgemacht wird. Es raschelt und klimpert, meine Phantasie lässt mich erahnen was es alles ist.
Du legst mir ein Halsband um, mein Halsband, das Du mir versprachst. Ich bin stolz, stolz es tragen zu dürfen.
Nun nimmst du meine Hände und legst mir Ledermanschetten an und verbindest sie hinter meinem Rücken. Bewegungslos sitze ich da und lasse es geschehen.
Meine Angst, meine Neugier, meine Geilheit bringt mich um den Verstand.
Du schiebst ein wenig den Tisch zur Seite und ich frage mich, warum. Doch dann, Deine Hand in meinem Nacken, die mich da zu zwingt zu Boden auf die Knie zu gehen.
Gehorsam folge ich Deinen Gesten.
Du schiebst meine Beine mit Deinen auseinander und ich muss feststellen, dass ich noch viel lernen muss.
Nun knie ich vor Dir, meinen Rock hoch geschoben, Deinem Blick bleibt nun nichts mehr verborgen.
Deine Hand streichelt über meine Wangen und Du sagst, „ Brav machst Du es“.
Jede Berührungen von Dir sind wie ein Stromschlag, sie gleitet weiter über meine Brust und auch dort kann ich meine Geilheit nicht verbergen. Die Knospen stehen und warten nur darauf von Dir berührt zu werden. Mit ein wenig Härte, greifst Du nach meinem Busen, lässt meine Nippel zwischen Deinen Fingern tanzen. Du ziehst an ihnen und es kommt ein kleiner Aufschrei von mir, nicht vor Schmerz, nein pure Lust.
Du lässt mich los, Du lässt mich in Ruh. Ich spüre Deine Blicke, aber nichts passiert mehr. „War ich nicht gut?“, höre ich mich fragen, mit bebender, flehender Stimme.
Ausgeliefert und mit einer unbeschreiblichen Geilheit warte ich. Das Warten lässt mich unruhig werden und ich neige zu Frechheiten. Es kommt eine ungeduldiges, „Hallo?“, von mir.
In diesem Moment packst Du meine Haare, ziehst meinen Kopf nach vorn und steckst mir mit Gewalt Deinen harten Schwanz in den Mund, mit den Worten, „Für Deine Ungeduld“.
Ich muss feststellen, dass sich Lust Deinerseits sehr schnell in Strafen umwandeln kann.
Du drückst meinen Körper nach vorn auf die Couch und ich spüre Deine Gerte. Nachdem fünften Schlag fragst Du leise, „ Lernst Du geduldiger zu werden?“ und ich sage: „ Ja „, ich atme auf und ich spüre wieder die Gerte.
„Was ist falsch?“, fragst Du forsch, ich antworte „Ja, Herr, ich werde geduldiger.“
Wem verspreche ich etwas, schoss es mir durch den Kopf, er will mir wehtun denke ich oder liebt er mich?
Deine Hand geht durch mein Haar um mich wieder zu beruhigen. Ich fühle mich geborgen. Heiße Küsse spüre ich von Dir. Ich gebe mich Dir hin, ich lasse mich fallen und bettle nach mehr.
So da liegend, mein Hintern frei, Beine gespreizt gehst Du mir zwischen die Beine. Ich bin nass, sehr nass…
„Na, was gefällt Dir so, hm?“ und steckst Deine Finger in mein Lustzentrum, ziehst sie hinaus und lässt sie zwischen meine Arschbacken gleiten.
Ich wollte sagen, „Ich gehöre Dir“, aber ich brachte nur ein Stöhnen heraus.
Dies war der Moment für Dich mich hochzuziehen und mich in mein Schlafzimmer zu führen.
Vorsichtig setzt Du mich auf die Bettkante, ich öffne meine Beine.
Als Du mir die Fesseln abnimmst, denke ich, das kann doch nicht alles gewesen sein. Doch Du willst nur meine Bluse öffnen um sie ausziehen und befiehlst mir meinen Rock auszuziehen.
So sitze ich nun vor Dir, bekleidet mit einem, meinem, Halsband, Strümpfe und Schuhe.
Es ist ein Moment, in dem ich froh bin, dir nicht in die Augen schauen zu können.
Du sagst bestimmend, „lege Dich hin, auf den Rücken“ und ich tu es.
Ich spüre wie Du mir etwas um meine Fesseln bindest und da mit mich an das Bett fesselst, breitbeinig. „Hast Du Spielzeug?“, fragt er und ich sagte, „Ja, Herr in der Schublade liegt ein Vibrator“, Du nimmst ihn heraus, drückst ihn mir in die Hand und sagst weiter, „befriedige Dich für mich, zeige mir Deine Geilheit, Du tust es für mich, für Deinen Herrn.“
Ich gehe unsicher an die Sache heran und Du führst mich. Ich schäme mich, aber es ist ein Gefühl der Befreiung und ich will alles sein für Dich. Nie würde es mir passieren, dass ich Dich enttäusche.
Ich fühle kaltes Streicheln auf meiner Haut, es sind nicht Deine Hände, es ist mehrstriemig. Sie gleitet über meinen Körper und Du gibst sie mir hart zart auf meine heiße Katze.
Meine Geilheit dreht ab, ich weiß nicht mehr wer ich bin…
Ich bin Dein! Deine Sklavin der Lust, Deiner Begierde!
Ich stehe vor dem Orgasmus, weil Du mich berührst und mir alles gibst. Es ist Dein Spiel, du spielst mit meiner Geilheit. Ich bitte Dich leise, kommen zu dürfen und Du sagst „NEIN“.
Ich verstehe die Welt nicht. Warum bist Du so? Ich kann es kaum aushalten und Du spürst es.
Du sagst mit bestimmender Stimme“ Ja, komme meine kleine Hure“ ich will sehen wie dein Körper sich aufbäumt“.
Ich erlebe den Orgasmus, wie ich ihn nie erlebt habe.
Du bindest mich los und wieder der Gedanke, es ist vorbei. Kann nicht vorbei sein, denn ich habe Deinen Schwanz noch nicht gespürt und falsch habe ich auch nichts gemacht.
Frei von den Fesseln, willst du das ich demütig vor dir auf die Knie gehe und um Erziehung bitte. Ich flehe Dich an, „ Bitte, bitte Herr erziehe mich. Du sagst, „Du kleine Hure willst nur gefickt werden“ und ich sage, „NEIN“ ich will Dein sein, Dir gehorchen und gehören.
„Leg Dich auf den Bauch“ höre ich Dich im Dunkeln sagen.
Selbstverständlich lege ich mich hin. Ich erwarte ja, dass Du mich weiter benutzt. Ich warte auf Deinen Schwanz. Du nimmst meine Hände, bindest sie zusammen und befestigst mich am Bett. Meine Beine sind noch frei… Ich spüre zwischen durch, Deine heißen Küsse, es macht es soviel einfacher.
Dein Koffer wieder in meinen Ohren, dass Geräusch was mich nur erahnen lässt, immer wieder.
Gefesselt und blind stehe ich Dir zur Verfügung.
Du nimmst meine Fußgelenke und benutzt Deine Spreizstange. Alles, mein Arsch, meine Votze, ist begehbar für Dich. Ich sage leise, aber auch bestimmend, „Alles ist nur für Dich, bitte benutze mich, ich bin Deine begehbare Dreilochstute“
Nun kannst auch Du nicht mehr, stößt Deinen harten Schwanz in mich. Ich schreie vor Lust. Deine Finger massieren meinen Kitzler und Du treibst mich in den Abgrund der unendlichen Lust, der Abhängigkeit. Ich will mehr und Du weißt es. Du steckst Deinen Schwanz tief in mich und es ist der Wahnsinn. Ich spüre Dich, ich will Dich, will alles tun was Du sagst. Ich gebe mich Dir hin.
Jetzt weiß ich was es heißt sich fallen zu lassen! Gib mir Deinen Schwanz und ich bin glücklich, lass mich Deine Lust schmecken Du begehst meine Löcher und ich bin stolz auf mich und auf Dich. Es ist einfach super geil, nur die Lust lebt.
Dein Atem verrät, mir dass Du kurz vor dem Höhepunkt bist, Du greifst in meine Haare und ziehst mich ruckartig zurück, weil Du meine Geilheit beherrschen willst. Du ziehst Deinen Schwanz heraus und sagst, „ ok, geile Hure, ich komme morgen wieder“.
„Nein, bleib, gib mir was ich brauche…
Ja, Herr mein Herr bitte mache es, erziehe mich so wie Du es willst!
Meine Scheu ist da, aber Du brichst sie in diesem Moment. Ich weiß nicht was Du verlangst………. Ich weiß nur, dass Du mich benutzen sollst und ich von dir träume. „Ich will Erziehung…“ „Ich will, ich will!!! Nein, ich möchte…ich wünsche es mir.“
„Du willst wirklich gehen? Lässt mich allein?“
Ja, Du hast alles gehabt. Oder?
Irgendwie habe ich mit meinem Betteln Dich davon überzeugt zu bleiben oder war es nur ein Spiel von Dir?
In derselben Position bin ich vor Dir, meinen Hintern Dir entgegen gestreckt. Du holst etwas aus dem Koffer. Ich fühle, dass Du mich knebeln möchtest und es sperrte sich alles in mir.
„Nein“, kam nur von mir. „Das will ich nicht“, kommt weiter.
„Du willst nicht???“, kommt mit einem Ton von Dir, der mir Angst macht.
„Aber meine kleine, geile Sub, Du hast nichts zu wollen und ich möchte jetzt einfach nichts mehr von Dir hören.“
Du hast Recht, ich habe nichts zu wollen oder zu verlangen und trotzdem möchte ich es nicht.
Du greifst mir brutal zwischen die Beine und fragst mich mit leiser Stimme, „ Uuuund?“
Ich willige ein, „Ja Herr. Entschuldigung“. Gedemütigt mache ich den Mund auf um den Knebel zunehmen.
Gefesselt, Augen verbunden und geknebelt. Ich kämpfe mit den Tränen aber, „Ja“ ich vertrau Dir.
Dein Griff zwischen meinen Beinen ist lockerer, ich empfange wieder Zärtlichkeit.
Mit meiner Nässe spielst Du. Du feuchtest damit immer mehr meinen Hintern an.
Meine Gedanken spielen verrückt, er wird doch nicht?
Nein, Du machst es nicht. Das wirst Du mir nicht antun.
Du steckst Deinen Schwanz in meine heiße, nasse Votze. Zwei dreimal stößt Du heftig zu, ziehst ihn heraus und willst in meinen Hintern eindringen.
Ein Aufschrei, der durch den Knebel aufgefangen wird, kommt nur noch ein lautes Aufstöhnen hervor.
Ich bin total verkrampft und es geht nichts mehr.
Es ist Dir bewusst, dass Du nicht weiter machen kannst und hörst auf.
Mir fällt ein Stein vom Herzen. Meine Gedanken drehen sich im Kreis. Ich verstehe es alles nicht. Wir hatten soviel miteinander gesprochen und ich habe Dir immer und immer wieder erzählt, dass ich keine Erfahrungen habe. Und nun das!
Bin ich Dir egal? Interessiert es Dich auf einmal nicht mehr? Alles Lügen?
Zärtlich streichelst Du meinen Rücken und küsst ihn, dringst wieder vaginal in mich ein.
Ich bin erleichtert.
Das Thema ist vom Tisch. Du ziehst Deinen Schwanz heraus, legst Dich neben mich und entfernst mir den Knebel.
Ich atme tief durch. Auf einmal überhäufst Du mich mit leidenschaftlichen Küssen.
„Es ist nicht Deine Schuld, Kleine“. Ich bin beruhigt, weil ich Dich doch in keiner Weise enttäuschen möchte.
Gerührt, fasziniert und besessen bin ich von Dir. Ich hauchte nur ein „Danke, Herr“ und ließ mich wieder fallen. Du hast mich wieder einmal völlig beruhigt.
Du stehst auf und kniest Dich hinter mich. Und plötzlich spürte ich eine fremde Kälte in meinem Hintern. Es war nicht Dein Schwanz, sondern ein Vibrator. Du tust es wieder, aber ich spüre keinen Schmerz mehr. Du fragst mich, „Ist es angenehm, oder schmerzt es?“ Mit stöhnender Stimme antworte ich, „Ich habe keine Schmerzen.“
Was mich schon ein wenig wundert. Der Vibrator ist noch immer in mir, Deine Finger spielen gleichzeitig an meinem Kitzler. „Gefällt es Dir so, Du geiles Miststück?“ „Ja“, kommt nur von mir. „JA????“ „Ja , Herr“. „Fein, meine Sub, dann können wir ja auch einen Schritt weiter gehen.“
Weiter?? Wie meint er das? Er will doch?
Du gehst mit Deinen Fingern durch meine Schamlippen und ziehst meine geile Lust langsam hoch bis zu meinem Rücken. Ich weiß nicht wohin mit meiner Geilheit. Mein Kopf, mein Herz und sogar mein Verstand sagt mir, Ja bitte ich will es so. Mache es endlich, mache es gut. Ich möchte doch alles für Dich sein. Und dann spüre ich Deinen warmen, harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken.
Mich durch zuckt es, mein Körper bebt und fleht Dich an indem ich Dir meinen Hintern noch weiter entgegen strecke. Immer näher kommst Du an meine nicht so erfahrene Stelle. Ein kleiner Schmerz ist zu spüren, als Du Deinen Schwanz ansetzt, aber ich vertrau Dir und kann mich so entspannen.
Eine Deiner Hände massieren meine Clit, die andere liegt auf meinem Po und zwischen durch haust Du mir mit ihr kräftig zu. Ich erleide keinen Schmerz, ich erfahre pure Lust. „ Es gefällt Dir, ich wusste es!“ Und, ja ich muss mir eingestehen, dass es mir gefällt, aber ich würde es Dir nie sagen.
Ich stöhne laut, ein Schrei aus Lust entkommt mir, immer und immer wieder. Deine Schläge mit der flachen Hand sind gut, es zeigt mir, dass ich Dir gefalle. Ich bin so stolz auf mich, auf Dich.
Du holst Deinen Schwanz heraus. Und es fängt in meinem Kopf wieder an zu arbeiten.
War ich doch nicht so gut? Warum bist Du nicht gekommen? Was habe ich falsch gemacht?
Es passiert nichts, ich knie da mit unbändiger Geilheit, strecke Dir meine ganze Pracht entgegen und es passiert nichts. Was ist geschehen? Doch Du steckst Deinen, noch immer harten Schwanz in meine total nasse Votze.
„Ich gebe es Dir jetzt, ich will Dich hören, ich will dass Du Deine Geilheit hinaus schreist.“ Und, ja ich schreie sie hinaus…“Ich will mehr, ich will alles. Ich will Deine Sklavin der Lust sein.“
Du fragst, „Du weißt das Du zu mich zu fragen hast, wenn Du Deinen Orgasmus erleben möchtest?“ Ich habe Dich gehört, aber nichts verstanden, bin einfach zu sehr mit meiner, unserer Gier beschäftigt. Ein Peitschenschlag auf meinem Rücken, lässt mich diesen Satz von Dir ins Gedächtnis holen und antworte schnell, „Ja Herr natürlich werde ich nicht zum Orgasmus kommen ohne Deine Erlaubnis.
Heftige und auch langsame, kreisende Bewegungen, Deinen Finger in meinem Po, machen mich einfach nur wahnsinnig. „Komm, meine geile Hure, zeig mir Dein Verlangen, komm für mich, für Deinen Herrn.”, sprichst Du mit einer unsagbar geilen Stimme.
Ich kann nun nicht mehr…. Ich schreie fast, „Bitte Herr, bitte darf ich zum Orgasmus kommen, bitte.“ Und Du sagst leise aber bestimmend, „Ja, Miststück komme…“
Ich komme, ich habe meinen Orgasmus.
Noch nie habe ich so etwas intensives Geiles in meinem Leben gespürt. Ich werde verrückt, ich drehe durch, es ist der absolute Wahnsinn. Ich kann dies Gefühl nicht beschreiben.
Du stehst auf setzt dich hin und sagst kein Wort. War es das? Er ist doch immer noch nicht gekommen. Will er es gar nicht? Braucht er es nicht? Ist das die Art Deiner Benutzung?
Alles verschwommen in meinem Kopf. Ich will doch nur dass Du zufrieden bist.
Deine Hände an meinen Fesseln lassen mich erstarren. Du machst sie ab, auch die Stange.
Ich bin frei, frei von allen Gedanken. Doch bin ich frei? Ich will doch gar nicht frei sein, ich will Dir gehören.
„Du bist eine sehr liebe, brave Sub.“ höre ich Dich sagen und du packst mich an meinen Haaren und ziehst mich hoch, so dass ich mich auf die Bettkante setzen muss.
Oh, bitte gib mir Deinen Schwanz in meinen Mund, denke ich, aber traue es mich nicht zu sagen und schon fühle ich ihn an meinen Lippen. Er ist so warm und weich, nehme in tief in den Mund. Du lässt mich es machen wie ich es möchte. Ich versuche ihn so tief es nur geht in den Mund zu nehmen, blase, lecke, lutsche… spiele mit meinen Lippen, streichle mir mit Deinem Schwanz mein Gesicht.
Dein Stöhnen gibt mir ein sicheres Gefühl, es gefällt Dir. Beide Deine Hände vergraben sich in meinen Haaren, Du wirst lauter und lauter. Mein Gedanke, ich gefalle meinem Herrn.
Ein Aufschrei von Dir und Du spritzt mir Deinen warmen Saft in den Mund. Mit ganzem Stolz schlucke ich es hinunter. Am liebsten hätte ich gelächelt, aber der Respekt vor Dir, hat es nicht zugelassen. Aber innerlich habe ich gelächelt. Stolz , purer Stolz.
„Ich werde jetzt gehen“, sagst Du und ich traute meinen Ohren nicht.
Gehen? Warum? Es war doch so schön und perfekt.
Ich kämpfe mit den Tränen. Sanft streichelst Du meine Wange als könntest Du sehen, dass ich weine und sagst, „Du bist sehr gut und es war nicht das letzte Mal heute.
Ich werde Dich immer wieder benutzen, allerdings wird es dann ein wenig härter. Du willst doch eine richtige Sklavin werden.“, stehst auf und gehst.
Gehen? Wo willst Du hin? Du kannst mich doch nicht so zurück lassen. Ich sitze auf dem Bett, der Kopf weiterhin nach unten schauend. Ist er gegangen? Einfach so? Kein „Ich hab Dich lieb?“ oder wir sehen uns? Kein Bis bald?
Doch dann höre ich die Dusche. Du bist also noch da… Regungslos sitze ich noch immer so auf dem Bett, tausende Gedanken schießen mir durch den Kopf. Wird er mir mein Halsband wieder abnehmen, wegnehmen? Bist Du zufrieden gewesen? So zufrieden, dass Du wirklich wieder kommst? Liebst Du mich? Fühlst Du so wie ich? Liebe ich Dich? Oder ist es nur Lust oder nur meine Neigung?
In meinen Gedanken völlig vertieft, höre ich gar nicht wie Du das Zimmer betrittst. Nur Deine Hand, die meinen Kopf wieder herunter drückt, lässt mich erwachen. Ich habe nicht bemerkt, dass ich aus der Position heraus gegangen bin. „Entschuldigung Herr, aber ich war so in Gedanken.“, sage ich.
Du setzt Dich neben mich und ich fühle Du bist schon angezogen, drehst meinen Kopf zu Dir und sagst, „Ich werde jetzt gehen. Es wird Dich gleich wieder eine Lust überkommen, denke immer daran mich zu fragen, bevor Du Dich selbst befriedigst. Erreichst Du mich nicht, wartest Du. Ich werde nie Nein sagen, aber frage mich.“ „Ja, natürlich Herr, werde ich Dich um Erlaubnis bitten, wenn ich zum Orgasmus kommen möchte.“, sage ich mit zitternder Stimme.
„Setz Dich jetzt aufs Bett und winkle Deine Beine an. So wirst Du sitzen bis ich Dich anrufe und sage, Bewege Dich frei, dann kannst Du auch die Augenbinde abnehmen.“
Frei??? Will ich frei sein, will ich mich frei bewegen? Was erwartest Du? Was verlangst Du?
Tausende Fragen , die ich nie stellen werde.
„Bitte geh nicht“, flehe ich Dich an. Doch Du nimmst meinen Kopf, küsst mich noch einmal leidenschaftlich und sagst Tschüß.
So, nun sitze ich allein, so wie Du es mir aufgetragen hast. Das Halsband noch um, mein Halsband noch um! Natürlich bin ich müde, aber schlafen, jetzt? Niemals! Stunden vergehen oder nur Minuten? Ich weiß es nicht.
Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Das Telefon klingelt. Ängstlich gehe ich ran und frage, „ja, bitte“. Deine Stimme, die Stimme die sich schon vor langer Zeit in mein Gehör sich gebrannt hat.
Mit einem Lächeln auf meinem Gesicht sage ich, „Da bist Du ja, ich vermisse Dich.“ Geht es Dir gut?“ Deine Worte „Es geht mir gut, aber ich rufe an um Dich jetzt zu erlösen und Dir noch einmal deutlich mitzuteilen, dass Du Deine Genitalien nicht berührst ohne mich zu fragen. Ich hoffe Du verstehst es. Möchtest Du Dich jetzt berühren, Dir es selbst machen?“ „Ja, Herr und dabei an Dich denken. Darf ich mich zum Orgasmus bringen?“ Deine Antwort, „Ja, geile Sau. Du warst gut und bist zu gebrauchen. Ich werde Dich zu einer, meiner, gehorsamen, immer begehbaren Sub machen.“, sagst Tschüß und legst auf.
Du hast mir ein Stück vom Himmel geschenkt.
Ich werde Dir ewig dafür dankbar sein. Nie will ich Dich enttäuschen.
Jetzt sitze ich hier allein, will mich nicht bewegen und trotzdem nehme ich die Augenbinde ab und sehe mich um. Wie aus Stein sitze ich da und bewege nur meine Augen, schaue an mir herunter, schaue mir den Körper an, der gerade von einem fremden Mann benutzt wurde, den Körper, der nun nicht mehr mir gehört.
Ich habe das Halsband noch um!
Du hast es nicht mitgenommen, ich gehöre Dir.
Niemals will ich mich von diesem Halsband trennen, dass Du mir angelegt hast.
Meine Hände, wie von fremder Hand geführt, streicheln meine Beine bis hin zu meiner Lustgrotte, ich befriedige mich, es ist wieder so intensiv, es muss an den Gedanken an Dir liegen.
Jetzt sacke ich zusammen, schaffe es gerade noch mich zu zudecken und falle in die schönsten Träume, die ja eigentlich keine Träume mehr sind.
Ich will mit dem Gedanken an Dich einschlafen und morgens damit wieder aufwachen.
Ja, ich glaube, Ich liebe Dich!
Gute Nacht fremder, besonderer Mann!
Millionen Küsschen gebe ich Dir und vergiss niemals, Ich gehöre Dir. DANKE!

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