Waldspaziergang

Schon während ich mich an diesem besagten Nachmittag umzog, hatte ich ein seltsames
flaues Gefühl im Magen. Das lag nicht etwa daran, dass ich etwas gegessen habe, was mir
nicht behagt… nein, sondern an dem Date, für das ich mich vorbereitete.
Date! So konnte man es ja nicht einmal nennen… ich hatte mich zu einer Session überreden
lassen. Ja, tatsächlich überreden!
Angefangen hatte es vor ein paar Tagen, im Chat. Wie immer hatten sich jede Menge Spinner
im Eden getummelt… und eigentlich war so gar nix brauchbares dabei. Na, vielleicht lag das
auch daran, dass ich mit einem ganz neutralen Nick unterwegs war – mich weder als hü noch
als hott outete… und dann sprach mich dieses Kerlchen an.

Er stellte sich mir als Alex vor, und sein Nick besagte, er sei Salzburger und maso.
Toll, dachte ich mir… und wie hat der dich jetzt gefunden?
Zu dem Zeitpunkt lief bei mir nichts rechtes… die Sklavin war arbeitslos, weil mein Herr
länger in Urlaub war (er verband eine Geschäftsreise nach Las Vegas gleich mit einem
privaten Aufenthalt)… und die Lady? Die knabberte noch verdammt schwer an der Aktion mit
dem Sklaven aus Kassel und war nicht so recht bereit, sich noch mal auf dieses Wagnis
einzulassen.
So überragend hatte ich meine Premiere als Herrin nämlich nicht gefunden…
Nun ja… aber dieses Kerlchen – gerade mal 19 Jahre, wie er mir verschämt im Chat gestand…
der ließ sich einfach nicht mehr abwimmeln. Er flehte förmlich darum, dass ich mir für ihn
Zeit nehme… und beklagte im gleichen Atemzug die Tatsache, dass im Salzburger Raum so
gut wie keine dominante Frau zu finden sei… schon gar keine, die es mit ihm versuchen
würde.
Wo denn der Haken an der Sache sei, fragte ich argwöhnisch.
Den gäbe es nicht, beteuerte er so treuherzig, wie man das via Chat nur rüberbringen kann. Er
sei willig, nicht ganz unerfahren… ja… er sei halt nur maso. Stark maso.
Ich fühlte mich nicht ganz wohl in der Rolle, in die er mich drängen wollte… aber – hatte ich
was besseres vor? Eigentlich nicht…
Ich begann, etwas genauer auf ihn einzugehen… ihn auszufragen… und ließ mir ein Bild
schicken. Als ich es öffnete, blieb mir schlichtweg der Mund vor Staunen offen.
Mein eigener Sohn war nur zwei Jahre jünger wie das Kerlchen – aber – wäre dieser Alex
MEIN Sohn gewesen… ich hätte ihn hinter Schloß und Riegel gesperrt, damit ihm ja kein Leid
geschehe. Und der war tatsächlich maso? Mit diesem niedlichen Babyface und Augen, die
jedem Bambi Konkurrenz machen können?
Ich schluckte. Atmete tief durch.
Und loggte mich wieder in den Chat ein.
Er merkte sofort, dass die Abwehr zu schwinden begann… Junge, konnte das Kerlchen
schleimen. Und dann… weiß der Geier wie – leierte er mir tatsächlich die Zusage aus den
Rippen, dass ich mich mit ihm treffen und es versuchen wollte.
Ich war mir keineswegs sicher, ob ich ihm genau DAS geben konnte, was ihm persönlich
vorschwebte. Er machte da so ein paar Andeutungen, die besagten, dass er schon ziemlich
schwere Erlebnisse hinter sich hatte… Erlebnisse, die ihn geprägt hatten – und meine Angst
schürten, dass er einer derjenigen war, die permanent darauf hinarbeiteten, sich selbst zu
zerstören.
Aber… konnte jemand mit SO einem niedlichen Gesicht so selbstzerstörerisch sein?
Nein… das konnte ich mir nicht vorstellen… und darum beraumte ich den nächsten Freitag als
Zeitpunkt an.
Heute war Freitag.
Ich stand in meinem Badezimmer und machte mich daran, mich herzurichten. Geduscht und
umgezogen hatte ich mich schon… aber an diesem Tag fühlte ich mich nicht so recht wohl in
dem schwarzen Lederbody – obwohl ich den sonst so gerne trug. Er war auch so praktisch,
mit dem Reißverschluß vorne, der bis zum Nabel durchging. Darüber zog ich einen engen
schwarzen Rock an… eine schwarze Shirtjacke mit riesigen Seitentaschen, in denen man
allerlei nützliche Dinge verstauen konnte… und nur hochhackige Pumps, keine Strümpfe.
Die Haare band ich mir streng aus dem Gesicht nach hinten, bis es mir fast die Stirn straffte
(eh, hatte ich da die Möglichkeit für ein Gratis-Lifting entdeckt?) und die Augen schminkte
ich mir dunkel, umrandete sie dick… was sonst so gar nicht mein Stil war. Aber so wurde aus
einer Sklavin die Lady S – und es ist immer wieder erstaunlich, was so eine kleine, optische
Veränderung doch ausmacht… im Gesamtwirken!
Wenig später war ich auf der Autobahn Richtung Traunstein unterwegs und gab ihm per
Handy letzten Anweisungen. Er sollte in der Nähe der Autobahnausfahrt, die ich ihm genannt
habe, einen geeigneten Platz suchen…
Knapp eine halbe Stunde später hatte ich den Treffpunkt erreicht. Ich stellte meinen Wagen
auf dem Parkplatz ab und wartete ab.
Ein junger Mann näherte sich mir nach ein paar Minuten. Er war groß aufgeschossen,
bestimmt schon über 1.90… furchtbar schlaksig und ja – es war das niedliche Kerlchen. So in
Natura sah er noch viel jünger aus, als auf dem Foto.
Sekundenlang meldete sich mein Gewissen und ich fühlte, wie sich glühende Röte auf meine
Wangen schleichen wollte. Kinderschänderin rief eine hämische Stimme in mir drin. Aber die
wurde dann energisch aus meinem Bewußtsein verdrängt.
„Hallo Alex!“ begrüßte ich ihn kühl. Und wartete dann einfach ab.
Ich war gerade dabei gewesen, mir eine Zigarette anzuzünden, als er auftauchte – und war
nicht wenig überrascht, als er sie mir nach einem leisen „Guten Tag, Lady Sisa!“ aus der
Hand nahm, sie für mich anzündete und sie mir dann wieder mit einem kleinen Lächeln
reichte.
Gut… er hatte also gleich am Anfang Pluspunkte gesammelt. Aber ich kam ihm immer noch
keinen Schritt entgegen und gab mich immer noch betont abwartend.
Man merkte sofort, wie nervös ihn das machte.
Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und schenkte mir wieder dieses klägliche, winzige
Lächeln.
„Ähem… darf ich Sie zu der Stelle bringen, die ich ausgesucht habe?“
Okay… also keine langen Vorreden – er wollte es wirklich versuchen. Ich zog an meiner
Zigarette, schnippte die Asche ab und meinte dann, mit einem arroganten Hochziehen meiner
Augenbrauen: „Natürlich… ich habe mich schon gefragt, wie lange du noch warten willst!“
Er schluckte, aber er begehrte nicht auf. Statt dessen nickte er in Richtung seines Wagens.
„Folgen Sie mir doch bitte!“
Ich fand es ganz amüsant, wie eilfertig er mir die Autotür öffnete – erstaunlicherweise durfte
ich mich sogar selber anschnallen… und wie er den Motor gleich zweimal hintereinander
abwürgte, vor Aufregung.
Leise lachte ich. „Keine Angst… du wirst es überleben!“ kicherte ich.
Zack… ein drittes Mal abgewürgt.
Vorsichtshalber hielt ich mal meinen Mund und er schaffte es tatsächlich, sein Auto in den
Verkehr einzuordnen… es ging eine Ausfahrt zurück, Richtung Salzburg – und da fuhr er dann
wieder ab. An einem Park&Ride-Parkplatz hinein… bis zu einem Wald, und dort parkte er
seinen kleinen Golf am Waldrand.
Ich schaute mich um, bevor ich ausstieg… schön abgelegen war der Ort – weit und breit
niemand zu sehen. Dann nickte ich ihm zu. Der Platz war gut gewählt… er paßte hervorragend
für meine Vorstellungen!
Wir stiegen aus und ich zündete mir noch mal eine Zigarette an (war ich etwa doch nervöser,
als ich mir zugestehen wollte?) und wartete, bis er auch ausgestiegen war, dann faßte ich ihn
betont streng ins Auge.
„Zieh dich aus!“ sagte ich leise.
Es sprach für ihn, dass er sofort – ohne zu zögern – gehorchte. Anscheinend war er in dieser
Hinsicht wirklich gut gedrillt worden – denn er warf nicht einmal einen Rundblick in die
Gegend. Selbst wenn jetzt auf der Straße ein ganzes Rudel Spaziergänger auf uns zu
gekommen wäre, hätte er sich wohl ausgezogen…
Es ging auch blitzschnell, dann war er nackt… und wie er dann so vor mir stand, mit seinen
Klamotten zusammengeknüllt im Arm, hätte sich fast wieder so etwas wie Mitleid in mir
gerührt. Gott… sah der jung aus…
Aber ich verbannte diese Gedanken ein weiteres Mal energisch und deutete aufs Auto. Er
verstand sofort und schmiß seine ganzen Sachen einfach auf den Rücksitz. Ich wartete, bis er
den Wagen abgesperrt hatte und sich mir dann zuwandte. Wie selbstverständlich hielt er mir
den Autoschlüssel entgegen. Ich nahm ihn ihm ab, steckte ihn in die Jackentasche und
musterte ihn dabei… wie eifrig er war, war unübersehbar.
„Komm her!“ befahl ich ihm und als er vor mir hinkniete, legte ich ihm das dünne, schwarze
Lederhalsband um den Hals. Er war darauf vorbereitet worden, ich hatte ihm schon im Chat
gesagt, dass er es tragen müsse – und so störte er sich nicht daran. Auch als ich die Leine
einhakte und daran zog, zum Zeichen, dass er wieder aufstehen sollte… gehorchte er sofort.
Meine Augen sondierten kurz das Terrain, dann zog ich ihn hinter mir her, in den Wald hinein
und schon nach ein paar Metern tauchten wir in den kühlen Schatten der Tannenbäume ein.
Nun hörten wir nichts mehr, außer dem Gesang der Waldvögel… von der Autobahn war nichts
mehr zu hören. Wir waren ganz allein. Und unbeobachtet…
Ich ließ mir Zeit, wanderte langsam den Weg entlang und freute mich, als er endlich etwas
selbstbewußter wurde und ich ihn nicht mehr so ziehen mußte, sondern endlich frei neben mir
her lief.
„Wie fühlt man sich als Hund?“ sprach ich ihn irgendwann an.
Er brauchte nicht lange zu überlegen. „Könnte schlimmer sein!“ kam seine Antwort. Ich
stutzte. Holla… was klang denn da mit? Jetzt schon Unzufriedenheit? Na… das war aber ein
böser Fehler!
Ich nahm die Leine kürzer. „Wann warst du das letzte mal auf dem Klo?“
„Wie bitte?“ Er stolperte fast, so überrascht war er über meine Frage.
Ich sah ihn nur an, mißbilligend… ich hatte laut und deutlich gesprochen, das wußte ich… und
tatsächlich errötete er heftig und wich meinem Blick aus.
„Ähem… ist schon eine Weile her… glaube ich….“ murmelte er unbehaglich.
Fast hätte ich gelacht. Das ach so maso-Kerlchen hatte Probleme mit dem Thema, es war ihm
peinlich? Na, das war doch eine Wunde, auf die man seine Finger legen konnte… wenn er mir
so sehr in die Hände spielte!
Ich lächelte maliziös in mich hinein. „Sagt dir der Begriff „Revier markieren“ was?“
Schweigen.
Ich grinste noch mehr.
Und verkürzte die Leine wieder ein Stück. Jetzt mußte er schon gebückt gehen.
„Ich warte…“ schnappte ich, als mir das Schweigen zu lange dauerte.
„Herrin…“ ächzte er endlich. „Herrin… das – ist keine so gute Idee!“
„Überlaß das mal mir!“ fauchte ich ihn – ohne Vorwarnung an. Und dann blieb ich stehen und
riß an der Leine, bis er mit hochrotem Kopf endlich in die Knie sank und auf allen Vieren vor
mir kauerte.
„Also?“ fragte ich ihn noch mal… und ließ ihm einen Meter Spielraum mit der Leine. Von
unten her warf er mir durch sein zerstruweletes Pony hindurch einen kläglichen Blick zu…
aber dann wandte er sich ab, dem nächsten Busch zu… und dann hörte ich es plätschern.
Ich grinste breit – jetzt wirkte er nicht mehr gelangweilt! – und holte ihn dann mit der Leine
wieder zu mir. „Das reicht!“ sagte ich dabei.
Immer tiefer gingen wir in den Wald hinein… aber Alex ließ ich jetzt auf allen Vieren neben
mir her laufen… und weil ich ja nicht wütend auf ihn war, schlug ich ein ziemlich
gemächliches Tempo an. Ich ließ ihn noch ein paarmal „Revier markieren“ – und amüsierte
mich jedesmal diebisch darüber, wie peinlich ihm das war und wie heftig er dabei errötete…
Nach einer ganzen Weile kamen wir an einen kleinen Bach, der teilte eine schöne Lichtung in
zwei Hälften und auf einen Blick erkannte ich die Möglichkeit, die dieser Bach mir bot.
Ich trat an das Ufer und hakte seine Leine aus. Hob ihm dann ein Bein entgegen.
„Ausziehen!“ befahl ich ihm.
Sofort zog er mir vorsichtig den einen Pumps vom Fuß, und gleich danach den anderen und
stellte sie vorsichtig nebeneinander auf die Wiese, so dass sie nicht ins Wasser fallen konnten.
Dann besah ich mir die Wiese kritisch… aber das Gras war trocken und ich konnte mich
hinsetzen. Hatte er noch einmal Glück gehabt… der Sklave…
Mit einem genüßlichen Seufzer ließ ich meine Beine ins Wasser hängen, plätscherte eine
Weile mit den Zehen und schaute mich dann nach dem Sklaven um.
Der kniete immer noch neben mir und wartete, was mir wohl noch einfallen würde.
Nun… er hatte Glück (oder Pech?) mit war schon das nächste eingefallen…
„Komm her, Hund… du darfst deinen Durst stillen!“
Er verstand wieder einmal nur Bahnhof. „Was soll ich?“ fragte er – nicht sehr intelligent.
Ich blitzte ihn wieder böse an – langsam bekam ich Übung darin – und deutete dann
unmißverständlich auf den Bachlauf. „SAUF!“ knurrte ich.
Er zuckte zurück, zögerte doch tatsächlich… aber ich hatte mich vorher schon davon
überzeugt, dass das wirklich ein sauberer Quellbach war und ließ das Zögern nicht gelten.
„Wir können natürlich auch andere Methoden aufziehen!“ murmelte ich leise… betont
beiläufig.
Sofort zuckte das Kerlchen zusammen und ließ sich wieder auf alle Viere nieder und dann
schlabberte er wie ein Hund das Wasser aus dem Bach. Ich sah ihm ein Weilchen dabei zu…
amüsierte mich ein wenig über den Widerwillen, der auf seinem Gesicht zu lesen war und
pfiff ihn dann zurück.
„Das reicht… mach mir jetzt die Füße trocken!“ sagte ich schließlich – und nahm den einen
Fuß aus dem Wasser. Diesmal zögerte er deutlich weniger und dann fühlte ich seine Zunge
eifrig über meinen Fuß gleiten… Rist, Zehen… Fersen… ich hatte schwer darum zu kämpfen,
nicht laut loszukichern. Verflucht… was war ich da kitzlig!
Als er anfing, mir seine Zunge zwischen die Zehen zu stecken, entriß ich ihm den Fuß und
hielt ihm den anderen hin… den er mit dem gleichen Eifer trocken leckte. Dann stand ich auf.
„Okay… hilf mir in die Schuhe!“
Dabei stellte er sich nun wieder auch so eifrig und geschickt an – hielt den Knöchel so
vorsichtig umfaßt, als wäre er unendlich zerbrechlich, dass man sich fast wie Cinderella bei
der berühmten Schuhprobe vorkam…
Ich legte ihm die Leine wieder an und machte mich dann an den Weg zurück, Richtung Auto.
Doch kaum waren wir im Schatten der Bäume, hielt ich nach etwas ganz bestimmtem
Ausschau. Und fand es bald.
Ich wandte mich Alex zu und sagte bedauernd:
„Der Weg ist lang… laß uns verschnaufen!“
Er schaute mich verwundert mit diesen Bambiaugen an, hielt aber still, als ich mit einem
Lächeln die Leine abnahm. Und dann auf den Boden deutete.
Mit einem deutlich hörbaren Schlucken sank er langsam auf alle Viere – aber er machte dabei
so einen krummen Buckel, dass ich ihm die Hand auf den Rücken legte und ihn flach drückte.
Jetzt schien er endlich zu verstehen… ich hatte mich noch gar nicht richtig hingesetzt, da
stöhnte er schon schmerzerfüllt auf. Ach, das arme Kerlchen – drücken ihm etwa die Steine
ins Knie? Fragte ich mich hämisch. Boshafterweise hatte ich eine besonders steinige Stelle für
meine Rast ausgesucht.
Aber er hielt sich tapfer… ich hatte meine Zigarette bis zur Hälfte geraucht, als er zu jammern
anfing. Und sie ausgedrückt, bis er begann, sich unruhig unter mir zu bewegen. Sofort strich
ich ihm eine mit der flachen Hand auf den Arsch – Leute, wo kommen wir denn hin, wenn die
Bänke schon anfangen, sich zu bewegen?
Aber er verstand den Hinweis nicht.
„Herrin!“ winselte er los. „Ich kann nicht mehr…“
Ich ignorierte ihn. Im Gegenteil – ich machte es mir sogar noch gemütlich und schlug
entspannt die Beine übereinander, wippte mit der Fußspitze – und lehnte mich zurück, stützte
mich mit einem Ellbogen in seinem Genick ab.
Wieder sein Ächzen… wieder bewegte er sich unter mir und schob die Knie zur Seite.
„Halt endlich still, sonst setzt es was!“ knurrte ich, ziemlich zufrieden.
„Herrin.. ich kann nicht mehr! Bitte… lassen Sie mich aufstehen! Das tut tierisch weh!“
„So so… tut es das?“ mokierte ich mich. „Ich kann dich schon aufstehen lassen. Aber du
weißt, was das bedeutet?“
Ich fühlte den Ruck, der durch seinen mageren Leib schoß, hörte sein Stöhnen und dann sein
leises: „Ja, Herrin…“ Mich wundert es wirklich, dass er nicht jubelte dabei – hatte er es doch
förmlich die ganze Zeit darauf angelegt. Er wollte ja nur eines von mir – nämlich Bestrafung!
Nun denn… dann war es eben soweit. Er hatte erreicht, was er wollte!
Langsam – ich hatte ja viel Zeit – stand ich auf und gab ihm dann die Erlaubnis, sich
hinzustellen. Ein Blick auf seine Knie sagte mir, dass sie wirklich arg malträtiert waren, aber
so hatte er es ja haben wollen.
Man sah ihm an, dass er mir jetzt am liebsten gleich seinen Arsch entgegen gestreckt und die
Strafe in Empfang genommen hätte – aber ich hatte andere Pläne.
Ich kruschte in der Tasche meiner Shirtjacke und holte dann eine Augenbinde heraus… die er
sich auch brav anlegen ließ. Als ich ein Weilchen verharrte und ihn beruhigend streichelte, bis
das aufgeregte Zittern nachließ, hatte er sich auch wieder etwas beruhigt. Sein Eifer war
sichtlich zusammengeschrumpft und er bereit für den nächsten Schritt.
Ruhig holte ich ein dünnes Lederband aus der anderen Tasche… und das legte ich ihm dann an
seinem besten Stück an. Er zuckte zuerst zurück, ergab sich dann aber – mit einer leichten
Gänsehaut und einem erstickten Seufzen.
Ich schmunzelte, als ich sah, wie sein Kleiner sofort wieder anschwellen wollte… und beeilte
mich. Von unten her legte ich die Schnur hinter seine Hoden, führte sie kreuzweise nach
vorne – und band sie dann über seinem Schwanz zusammen – und zwar so, dass das eine
Ende wie eine Leine länger war.
Daran ruckelte ich nun.
„Du wirst mir jetzt folgen, wir gehen zum Auto zurück!“ sagte ich zu ihm, ungeachtet seines
erschrockenen Luftschnappens. „Wenn du genau aufpaßt, sagt dir die Leine, wo du hingehen
mußt… wenn nicht, hast eben Pech gehabt! Ist ja dein Schwanz!“ schnurrte ich.
Ich zog probehalber an der Leine… er machte einen zögernden Schritt in meine Richtung. Ich
führte die Schnur nach links… er zögerte noch mal… schwenkte dann aber nach Links.
Prima, dachte ich mir, das funktioniert ja ganz gut – und machte mich nun endgültig auf den
Rückweg zum Auto.
Aber Alex war nicht ganz so feinfühlig, wie es der Situation angebracht war – zweimal
stolperte er ins Gebüsch und wenn ich nicht so schnell reagiert hätte, hätte er sich wohl selber
kastriert, der dumme Junge… so aber ließ ich schnell die Leine los – und ihn ins Grüne laufen.
Ziemlich zerkratzt und nicht mehr so unversehrt, wie am Anfang, krabbelte er dann wieder
auf den Weg zurück – nach meinen Anweisungen… und dann waren wir endlich wieder am
Auto angekommen…
Ein prüfender Blick – weit und breit immer noch niemand zu sehen. Es konnte also
weitergehen.
„Bleibe hier stehen!“ sagte ich zu ihm, und ließ die Leine los.
Er schien mir voll zu vertrauen, denn er wirkte ganz zufrieden, als ich mich langsam von ihm
entfernte. Während ich in meiner Tasche rumkramte und ein paar Handschuhe herauszog,
schaute ich über die Schulter zu ihm zurück… aber er hatte nur den Kopf leicht schräg gelegt
und lauschte in meine Richtung.
Am Waldrand schlüpfte ich in die Lederhandschuhe und schaute mich suchend um… und
hatte bald gefunden, was ich suchte. So leise wie möglich, damit er nicht erraten konnte, was
ich plante, brach ich ein paar Zweige hüfthoher Brennesseln ab. Die wucherten hier in rauhen
Massen, was mir wirklich entgegen kam.
Dann kehrte ich leise zu ihm zurück.
„Nimm deinen Schwanz in die Hand und wichs ihn dir!“ befahl ich ihm.
Er zuckte zusammen, als ich ihn so unvermittelt ansprach… gehorchte aber sofort. Ich wartete,
bis er ihn sich schön steif gerieben hatte… und fing dann an, ihn zuerst nur ganz vorsichtig mit
den Nesseln zu streicheln… ließ sie nur ganz leicht über seine Brustwarzen gleiten – aber
sofort stieß er ein leises Winseln aus.
„Na… was ist denn?“ mokierte ich mich und grinste in mich hinein.
„N… nichts, Herrin!“ japste er – und kämpfte das Brennen nieder.
Ich lächelte. Das war ja erst der Anfang.
„Du darfst dich wichsen, bis es dir kommt!“ erlaubte ich ihm – scheinbar gnädig – und schon
im nächsten ließ ich die Brennesseln über seine Finger und seine Eichel gleiten. Mit einem
Zischen zog er seine Pfoten zurück… aber seinen Schwanz brachte er leider nicht so schnell
außer Reichweite… und weil das grad so nett war, schob ich ihm die Zweige auch noch gleich
zwischen die Beine hinein und „liebkoste“ seine prall gebundenen Eier.
Diesmal jaulte er regelrecht auf.
Und sein Schwanz war alles andere, als steif.
„Ja… was ist denn los!“ knurrte ich grimmig. „So ein junger Spund – und kann sich nicht mal
den Schwanz steifwichsen!“
Hey… machte das Spaß!
Jedesmal, wenn sein bestes Stück auch nur annähernd danach aussah, als würde es wieder an
Lebenskraft gewinnen und zum Leben erwachen… machte ich ihm den Garaus, mit den
Brennesseln. Und jedesmal schien Alex das Brennen intensiver zu empfinden… aus dem
zeitweiligen Winseln wurde schließlich andauerndes Jammern. Ich sah, dass seine Eichel
schon ganz rot und geschwollen war und er kämpfte schließlich vergebens gegen den
Schmerz an… nichts regte sich mehr.
Ich lachte hämisch.
„Na… wie ich das so sehe, brauchst du doch glatt etwas Nachhilfe!“ verspottete ich ihn.
„Komm her zu mir!“
Gehorsam tastete er sich bis zu mir heran. Ich lehnte bequem mit dem Rücken gegen die
Motorhaube seines Golfs… und als er ächzend vor mir in die Knie sank, stellte ich ein Bein
auf die Stoßstange des Wagens und schob den Rock hoch.
Ich ließ ihm Zeit, bis er mit seinen bebenden Nasenflügeln meinen Geruch in sich
aufgenommen hatte und er das Brennen der Nesseln etwas aus den Gedanken verdrängt
hatte… und dann ließ ich meine eigenen Finger wieselflink durch meine Spalte gleiten… schön
tief, bis sie richtig naß waren. Danach hielt ich sie ihm vors Gesicht.
Seine Nüstern blähten sich… er roch „mich“…
„Los… ablecken!“ kommandierte ich.
Sofort begann er, mir die Finger abzulecken… daran zu saugen – so hingebungsvoll, dass ich
mir sicher war, dass ihn das mächtig erregen mußte… aber ein schneller Blick überzeugte
mich eines anderen… nix regte sich.
Ich lachte. „Oh weh… Sklave, was bist du doch für ein Schlappschwanz! Jetzt bin ich aber
enttäuscht!“ Sprachs… und streichelte mit den Nesseln über seinen Arsch und den gebeugten
Rücken. Winselnd straffte er sich, jammerte laut drauf los… und krümmte sich… und weil das
so schön war, ließ ich die Brennesseln über seinen Rücken, zwischen seine Beine fallen – und
bückte mich und zog sie ihm von hinten nach vorne dann zwischen seine Beine hindurch…
Seinem Aufschrei nach, schätze ich – dass es keinen Millimeter empfindlicher Haut gab, der
NICHT mit den Nesseln in Berührung kam… ich hörte ihn heulen… und dann irgendwas
quieken… und dann sank er in sich zusammen und man hörte es leise plätschern.
Ein lachender Blick in sein Gesicht… er war auf die Hälfte seiner Größe zusammen
geschrumpft und verging fast vor Peinlichkeit. Dabei wußten wir beide – dass er es um nichts
in der Welt hätte halten können.
„Pfui Teufel… du kleines Schwein… was soll denn das? Pißt hier einfach herum!“ mokierte
ich mich und zerrte ihn an den Haaren hoch, bis ich ihm ins Gesicht sehen konnte. „Jetzt hat
dir aber wirklich Strafe verdient! Du Ferkel hast meine Schuhe ganz vollgespritzt!“
Wieder sank er in sich zusammen. Ganz schuldbewußt. Und doch sooooo erwartungsvoll.
„Du weißt, was du jetzt zu tun hast! Also tu es!“ knirschte ich.
Sofort sank er eilfertig vor mir auf alle Viere und ließ seine Zunge brav über das Oberleder
meiner Schuhe gleiten – jetzt hatte er plötzlich gar keine Probleme mehr mit NS. Und damit
er sich nicht gar zu wohl fühlte, ließ ich die Brennesseln wieder tanzen.
Bald hatte er seine Grenzen erreicht… aus dem Wimmern wurde wieder lautes Jammern – und
dann kniete er plötzlich vor mir, preßte seine Lippen auf meine Füße und flehte mich förmlich
an, doch endlich damit aufzuhören.
„Ja was denn!“ kicherte unterdrückt. „Was sind denn das für Töne? Gefällt dir etwa nicht, was
ich mit dir mache?“
„Doch Herrin!“ winselte er. „Aber ich kann nicht mehr… bitte, hören Sie auf! Keine
Brennesseln mehr! Bitte!“
Er konnte wirklich schön betteln. Das mußte man ihm schon zugestehen.
„Das find ich jetzt aber gar nicht lustig!“ machte ich einen auf ganz besonders grimmig. „Du
kleiner Furz schaffst es nicht mal, deinen Schwanz steif zu halten… und jetzt kneifst du auch
noch bei so einem zärtlichen Streicheln? Da kann ich dich ja gleich wieder heimschicken!“
Er heulte fast auf, als ich das zu ihm sagte und fing an, mich immer wieder um Verzeihung zu
bitten… und dabei zitterte er am ganzen Leib und keuchte, als hätte er einen Hundertmeterlauf
hinter sich.
Nun ja… ich war ja nicht so.
„Hör auf zu flennen!“ fauchte ich ihn an. Und dann ließ ich ihn so, wie er gerade war (Gesicht
im Dreck, Arsch in die Höhe) und schaute mich wieder suchend um. Ich fand, was ich
brauchte – und brach dann einen langen, dünnen Zweig von einem der Büsche am Waldrand.
Schön biegsam war der… den befreite ich von den Blättern und forderte Alex dann auf, mir
eine Zahl unter Dreißig zu nennen.
Das Kerlchen wollte jetzt wirklich wieder Pluspunkte sammeln (oder war er wirklich so geil
auf die Striemen?) und sagte Einundzwanzig… und dann nahm ich Aufstellung hinter ihm und
strich ihm genau die Einundzwanzig auf den Arsch. Dabei übte ich mich nicht gerade in
Zurückhaltung… aber er auch nicht – und plötzlich stöhnte er laut auf, begann zu zucken…
und dann traute ich meinen Augen kaum, denn dem Kleinen ging einer ab und er ergoß sich
zuckend auf den Waldbogen, zwischen seine Knie.
Sofort zog ich ihm die profisorische Gerte quer über die Arschbacken – ziemlich tief, fast
schon auf den Schenkeln – was er mit einem leisen Aufschrei quittierte – und fauchte ihn an:
„Wer hat dir Sau denn das erlaubt?“
Er verstand sofort und verkroch sich regelrecht ins Erdreich. Wand sich unbehaglich… und
winselte mächtig.
„Mach das bloß wieder sauber, du kleines Ferkel!“ zischte ich böse… und es sprach für ihn,
dass er sofort verstand, was ich meinte. Man sah ihm deutlich an, daß ihm der Befehl
überhaupt nicht gefiel… aber dann leckte er doch seine Ficksahne vom Boden auf, wie ich es
ihm befohlen hatte.
Als er fertig war, kniete er sich abwartend hin… und ich zog ihn an der Lederleine wieder her
zu mir, bis seine Nase fast gegen meinen Bauch stieß. Ich stellte mich breitbeinig hin und
nach einem kurzen Rundblick – im Gegensatz zu ihm machte es mir sehr wohl was aus, ob
mich jemand sah – und raffte dann den Rock hoch.
„So… jetzt streng dich mal an und sorg dafür, dass ich auch etwas von dem ganzen Scheiß
hier habe!“ sagte ich gebieterisch zu ihm.
Seine Nüstern blähten sich – so, als ob er meine Witterung aufnehmen würde… aber dann
neigte er den Kopf und fing an, sich über meine Schenkel nach oben zu küssen. Er dachte
sogar daran, den Body im Schritt aufzuhaken… und nach einer Weile und anfänglicher Scheu
gelang es ihm tatsächlich, sich so in dieses Spiel einzufinden… dass es tatsächlich erregend
war. Er strengt sich mächtig an… lauschte genau auf die Geräusche, die ich machte und
orientierte sich daran – nicht untalentiert – bis er seine Aufgabe erfüllen konnte und mir auch
ein kleines Stück vom Himmel schenkte.
Ich wartete, bis das Rauschen in meinen Ohren nachgelassen hatte und ich wieder klar denken
konnte, und schaute dann auf ihn herab. Er kniete wieder entspannt vor mir, sein Gesicht
glänzte noch ganz feucht von meinem Saft.
„Sieh mal an!“ sagte ich leise zu mir, ziemlich erstaunt. „Der hats ja doch faustdick hinter den
Ohren!“ Laut aber befahl ich ihm, meine Schenkel, die etwas von meiner eigenen
Feuchtigkeit benetzt waren, sauberzulecken…
Als er auch das erledigt hatte, durfte er aufstehen.
Ich nahm ihm das Lederband ab und staunte nicht schlecht… sein Schwanz wäre schon wieder
einsatzbereit gewesen… aber das ignorierte ich bewußt und nahm ihm dann auch die
Augenbinde ab.
Er blinzelte mich an und lächelte dann.
„Seid Ihr zufrieden, Lady?“ fragte er launig.
Ich sah ihn zweifelnd an. War ich das?
Aber dieser Frage wollte ich jetzt nicht nachgehen, und so nickte ich Richtung Wagen, den
ich schon aufgesperrt hatte.
„Zieh dich an… wir fahren wieder zurück!“
Als er sich wieder angekleidet hatte, ließ ich mir von ihm die Autotür aufhalten, während ich
einstieg… und dann mußte er noch einmal auf die Knie und mir die Schuhe vom Walddreck
säubern. Auch das erledigte er noch sehr gewissenhaft… aber als er mich zu meinem eigenen
Wagen zurückfuhr, entdeckte ich in seinem Gesicht einen grüblerischen Ausdruck.
Ich wußte… da war etwas im Busch.
Tatsächlich. Bevor ich auf dem Parkplatz ausstieg, schaute er mich verlegen an.
„Lady Sisa… ähem…“
„Was ist denn?“ fragte ich ärgerlich – denn plötzlich hatte ich es sehr eilig, endlich von ihm
weg zu kommen und nach Hause zu fahren.
„Darf ich offen sprechen?“
„Natürlich!“ seufzte ich… es war, als ahnte ich schon, was da kommen würde.
„Es war sehr… sehr nett… das Treffen…“
Ich hob die Augenbrauen. Nett?
„Aber?“ fragte ich nach.
„Aber… hatten Sie Hemmungen, richtig ranzugehen? Oder warum haben Sie mich geschont?“
Mir blieb die Spucke weg. Ich schluckte. Dann sah ich ihn zweifelnd an und war fast selber
stolz auf mich, weil ich in diesem Moment doch einigermaßen meine Überraschung verbergen
konnte.
„Wie darf ich das denn verstehen?“
„Herrin… ich habe ja nicht einmal geblutet!“ sagte er sachte und vergeblich darauf bedacht, es
ja nicht wie einen Vorwurf klingen zu lassen.
Ich wußte trotzdem nicht, was ich sagen sollte. Schluckte wieder.
Und sagte nach einer ganzen Weile: „Bluten?“
Selbst an dem einen Wort erstickte ich fast.
„Ja… Sie haben ja nur mit mir gespielt! Sie haben mich ja nicht mal richtig gequält!“ wisperte
er.
Ich atmete tief durch. Und schüttelte dann den Kopf. Lächelte…
Alex sah dieses Lächeln und verstand. Auch er lächelte, ganz lieb und süß und ein seltsamer
Ausdruck lag in seinen schönen Augen.
Dann stieg er aus und kam um den Wagen herum, um mir die Tür aufzuhalten.
Er brachte mich sogar noch zu meinem BMW. Als ich einsteigen wollte, nahm er meine Hand
und hauchte einen federleichten Kuß auf den Handrücken, half mir beim einsteigen. Dann
sagte er leise:
„Kommen Sie gut heim, Lady Sisa… und danke für den netten Waldspaziergang!“
Das wars dann. Unsere Wege trennten sich. Er fuhr heim und amüsierte sich sicherlich über
die nette Begebenheit mit mir – und ich kaute mächtig darauf herum, eben weil sie für ihn nur
nett gewesen war. Und ich hatte allen Ernstes Angst gehabt, ihn zu überfordern.
Nun ja… mir selber gegenüber ehrlich, gab ich dann zu, dass er in einer anderen Liga spielte,
als ich. Und dass ich ihm ganz sicher nicht das geben konnte, was er so offensichtlich
anstrebte. Allein bei dem Wort „Blut“ hatte sich alles in mir vor Abscheu zusammen gezogen.
Ich hätte es nie im Leben fertig gebracht, ihn bis aufs Blut zu schinden… oder ihn noch härter
ranzunehmen, als ich es getan hatte. Irgendwie kam da wohl so eine Art „Welpenschutz“ ins
Spiel… zumindest, wenn es um mich ging. Sicher gab es Leute aus der Szene, die nur darauf
warteten, so ein niedliches, versautes Kerlchen wie ihn in die Finger zu kriegen – und die das
auch hemmungslos ausnutzten.
Es war nicht meine Sache, sich darüber Gedanken zu machen, was ihn schon in so jungen
Jahren auf diese extrem harte, selbstzerstörerische Schiene gebracht hatte. Ich würde dieser
Sache auch sicher nicht nachgehen.
Für mich war sie abgehakt. Und wurde als Erfahrung verbucht.
Aber er hatte schon recht gehabt… es war ein netter Waldspaziergang gewesen…
Und das war ja auch schon was…

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