Astrid

Astrid war eine junge Frau von 36 Jahren. Bei einer Körpergröße von 1,65 m wog sie knappe 50 Kilo, was zusammen mit ihrem hübschen, von schulterlangen, leicht gelockten dunkelbraunen Haaren eingerahmten Gesicht ein recht angenehme Erscheinung ergab. Braune, ausdrucksvolle Augen und eine hübsche Nase ergänzten ihre Erscheinung. Dazu hatte sie sowohl am Ende ihrer schlanken Beine, als auch knapp unterhalb der Schultern, einige Attribute in Form nicht zu knapper und wohlproportionierter Rundungen (so wie man(n) es mag), wodurch sie nicht nur bei entsprechendem Outfit einige Blicke auf sich zog. Entsprechend gekleidet – besonders am Wochenende, wenn es in die Disco für die über dreißig-jährigen ging – waren ihr auf jeden Fall viele Blicke sicher.

Astrid war verheiratet und hatte drei Kinder. Ihrer Figur hatte das nicht geschadet. Ihr Göttergatte hatte sie jedoch vor einigen Jahren verlassen, und außer einigen kurzen Affären hatte sich bis jetzt nichts Vernünftiges ergeben.

Ich lernte sie bei einem Treffen mit anderen Freunden und Freundinnen kennen. Nach ihrer Trennung hatte sie eine Wohnung bezogen, die in einem Haus lag, was nun verkauft worden war und in Eigentumswohnungen umgewandelt werden sollte. Somit hatte sie nach noch nicht einmal einem Jahr die Kündigung erhalten und war ziemlich am Boden zerstört. Ich bot ihr meine Hilfe an bei der Suche nach einer neuen Bleibe. Damals wusste ich nicht, was sich aus diesem Hilfsangebot noch so entwickelte…..

Wir nahmen gemeinsam viele Wohnungsbesichtigungen vor, zu denen sie sich logischerweise nicht unbedingt von ihrer schlechtesten Seite zeigte. In Minirock, dichten Strumpfhosen (es war Winter) und Pumps machte sie schon einiges her, die meisten Vermieter lagen ihr zu Füßen. Witzig war, dass alle meinten, ich sei der Freund obwohl damals (noch) nichts war. Nun denn, eine neue Wohnung war bald gefunden und sie zog dort mit ihren Kids ein. Die Wohnung hatte schöne, hohe und große Räume (Altbau). Bei der Installation einer Sat-Anlage auf dem Dach konnte ich mich auch von dem weitverzweigten Speicher, in dem einzelne – offene – Räume abgezweigt waren, ein Bild machen. An einigen Türen hingen die entsprechenden Riegel zur Befestigung von Vorhängeschlössern, andere hatten teilweise noch nicht mal Türen. Die Balken lagen überall frei, vereinzelt hatten die Räume Dachfenster. Der Speicher wurde nicht benutzt, nur wenige alte Fliesen lagen hier und da herum.

Ich ließ meinen Gedanken freien Lauf. Niemand kannte meine geheimen Fantasien und die Dinge, die ich mir schon – zur Kostenersparnis – selber fabriziert hatte.

Astrid lebte sich in ihrem neuen Domizil recht gut ein. Auch die Eisenbahnhauptstrecke, die bei vorbeifahrenden Zügen im Sommer dann, wenn die Fenster zum Lüften geöffnet waren eine Unterhaltung in den der Bahn zugewandten Räumen unmöglich machte, störte sie bald nicht mehr. Ich kam in unregelmäßigen Abständen immer wieder vorbei, um das Eine oder Andere ‘zu richten’, oder einfach auf einen Kaffee.

Ich bin selber verheiratet, aber nicht glücklich. Oder drücken wir es so aus: Man hangelt sich von einem Streit in den nächsten. Oft dachte ich daran, bei Astrid mehr zu versuchen. Und ihre Umarmungen zur Begrüßung oder zum Abschied fielen teilweise intensiver und länger aus als bei einer rein platonischen Beziehung normal und üblich. Einmal sagte sie – nach einem Glas Sekt auf ihrem Geburtstag – ‘manchmal möchte man schon mehr’, aber das war’ s auch. Und ich hielt mich – damals ganz Gentleman, der eine neue Beziehung erst nach Abschluss der vorherigen beginnt – fein zurück.

Dann kam Jens.

Sie hatte diesen Typen in der ‘über dreißig-Disco’ kennengelernt. Ich habe ihn nie gesehen. War auch besser so. Auf jeden Fall bandelte sich dort kurzfristig etwas an, und ich war abgeschrieben. Das ganze lief so drei bis vier Monate, in denen ich nichts von ihr hörte.

Dann rief sie wieder an. Sie war völlig am Boden zerstört. Jens hatte mit ihr Schluss gemacht, wegen einer Jüngeren. Der Bursche sah wohl recht gut aus. Und nahm sich, was er bekommen konnte. Und die jüngeren Damen haben halt nicht nur eine gute Figur, sondern es ist alles auch noch etwas ‘fester’, als wie dies – zwangläufig – nach drei Kindern so ist. Sie sei auf jeden Fall nicht attraktiv genug für ihn. Somit betätigte ich mich als Seelentröster.

Drei Wochen später war für Astrid die Welt wieder in Ordnung. Sie hatte ihren Jens wieder. Er hatte sich – nachdem das mit der jüngeren Perle wohl nicht mehr war – wieder bei ihr gemeldet und stellte Ansprüche. Brühwarm erzählte sie mir, dass sie zum nächsten Treffen Reizwäsche anziehen sollte. Mann! Hatte diese Frau kein erbarmen? Ich riet ihr auf jeden Fall vorsichtig zu sein. Es kam wie es kommen musste, sie verführte ihn, und drei Wochen später war wieder Alles beim alten, sprich sie war wieder allein. Irgendwie konnte ich den Sack nicht verstehen, da ist eine hübsche junge Frau, die Alles für einen macht, und der Idiot will nicht. Er wollte nur seinen Spaß, denn die Sache mit den drei Kids hatte sie ihm vorher (vorm ersten Mal) gesagt. Irgendwie wusste sie das auch, und sie äußerte einmal, dass sie jemanden bräuchte, der sie von ihm abhält….. Super! Da war es endlich, das Wort (oder die Redewendung), auf die ich schon lange gewartet hatte. Das war der Startschuss! Sie ‘abhalten’! Nichts lieber als das. Ich packte also vorsorglich meine Utensilientasche mit Handschellen, Seilen und dem einen und anderen Gebasteltem und Nützlichen ‘für besondere Stunden’ in meinen Wagen.

Mein nächster Besuch sollte spontan an einem Samstagnachmittag sein.

Und ich hatte Glück. Astrid machte sich gerade für ihren nächsten Besuch bei Jens fertig. Ihr Göttergatte hatte die Kinder am Wochenende genommen, sodass sie sturmfreie Bude hatte. Jens hatte das wohl spitzgekriegt. Und da er im Moment kein anderes Eisen im Feuer hatte, war Astrid als Lückenbüßer dran. Er hatte wieder angerufen und Schönwetter gemacht. Sie hatte sich ausstaffiert – und wie! Sie trug Pumps, eine Netzstrumpfhose und einen Jeansmini, der wirklich mini war. Oben umhüllte ihre Oberweite ein enges, bauchfreies Spaghettishirt. Ein trägerloser BH brachte ihren Busen aufreizend in Form.

Sie wollte gerade aufbrechen als ich kam. Überrascht, wie ich über dieses zum anbeißen aussehende Frauenzimmer war, bat ich sie noch einen Moment zu warten. Ich hätte noch ein ‘Geschenk’ für sie. Also flitze ich zurück zu meinem Wagen und holte mein Täschchen mit all den nützlichen Dingen. Die Handschellen steckte ich mir genauso wie den Ballknebel und die Augenbinde – sicher ist sicher – in die Hosentaschen. Was nicht sonderlich auffiel, weil zwischen diesen Taschen sich auch schon etwas regte. Dann war ich wieder bei ihr. ‘Was hast du denn schönes für mich?’, fragte sie. ‘Einen Moment’, antwortete ich, wir müssen noch kurz reden. Ich nahm sie an der Hand und zog sie in die Küche. Dieser Raum ist zur Bahnlinie hin gewand. Da kam auch schon ein Zug. Bei dem Geräusch konnte sie ruhig schreien, das war meine Chance. Ich sagte nur ‘Astrid, entschuldige’, packte mir ihren rechten Arm, drehte ihn ihr auf den Rücken und ließ die eine Schelle zuschnappen. Das gleiche mit der linken Hand, Arm auf den Rücken gedreht, sie leistete keinen Widerstand und war völlig überrascht. Ich ließ von Ihr ab, der Zug war vorbei. Wir standen uns gegenüber. Mein ‘Opfer’ – ich wollte sie nur vor der Dummheit bewahren, wieder zu diesem Idioten zu fahren – und ich. Sie guckte mich mit auf den Rücken gefesselten Händen und großen Augen an. Ich nutzte die Situation und gab ihr erst einmal einen Kuss, den sie auch leicht erwiderte. ‘Otto, was machst du’, fragte sie mich, nachdem sie sich wieder gefangen hatte. ‘Ich bewahre dich vor weiteren Dummheiten mit diesem Blödmann, der dich sowieso nicht zu schätzen weis und nur benutzt!’, antwortete ich ihr. ‘Aber so?’ kam zurück. Ich gab ihr noch einen Kuss, diesmal intensiver. Ihre Erwiderung war auch stärker. ‘Wie denn sonst?’, antwortete ich ihr. ‘Seit Wochen sag ich dir, du sollst dem Kerl nicht hinterherlaufen, und du lässt dich trotzdem immer wieder mit ihm ein’, antwortete ich. ‘Er liebt dich, er liebt dich nicht. Dieses Spiel spielt er mit dir. Ich bin das leid. Und wenn du down bist, kommst du immer wieder zu mir, und ich darf den Seelentröster spielen. Damit ist jetzt Schluss. Ich lasse dich nicht zu diesem Torfkopf!’, sagte ich ihr. ‘Aber Jens müsste gleich kommen’, sagte sie. ‘Stimmt nicht Astrid’, antwortete ich, ‘er lässt sich doch immer von dir abholen, das ist für ihn bequemer!’. ‘Dann Schrei ich, wenn kein Zug kommt kann man mich im ganzen Haus hören!’ Damit hatte ich gerechnet. ‘Kein Problem’, Sagte ich und nahm den Ballknebel aus meiner Hose. Sie bekam große Augen. ‘Otto’! ‘Mund auf’! Als sie den Mund nicht öffnete, hielt ich ihr ihre süße Nase zu. Sekunden später war der Mund offen und der Ball drin, und wiederum Sekunden später hinter ihrem Kopf im Nacken stramm festgeschnallt. Ihre Augen wurden größer, sie meckerte, aber es kam nur noch ein Mmpfen aus ihrem Sprechorgan. Sie versuchte sich des Dinges mit Kofschütteln zu entledigen. Was logischerweise nicht funktionierte.

Und irgendwie schien ihr das ganze auch Spaß zu machen, denn ihre Brustwarzen meldeten sich – anders als nach den Küssen – auf einmal durch den BH vorwitzig hindurch. Sie bemerkte es auch, denn sie schaute an sich herunter. Ich tat so als wäre mir nichts aufgefallen.

Als nächstes verband ich ihr unter ihrem mmpfenden Protest die Augen. Ich wollte sie ins Wohnzimmer setzen, damit man dann gemeinsam einen Film gucken könnte. Natürlich hätte ich ihr dann die Augenbinde wieder abgenommen. Aber sie wehrte sich und keilte mit ihren Pumps nach hinten aus, als ich versuchte sie vorwärts zu schieben. Also ließ ich sie in der Küche stehen und holte aus meiner Tasche das Halsband mit der Kette und eine Reitgerte.

Wieder in der Küche angelangt, stand sie so da wie ich sie verlassen hatte. Ich schlich mich an sie heran und gab ihr zunächst einen festen Klatsch mit der Gerte auf den Po, den sie mit einem unterdrückten Quieken und noch vorwitzigeren Brustwarzen quittierte. Schnell legte ich ihr von vorne das Halsband eng, aber nicht zu eng, an, und hakte die Kette mit einem Karabiner ein. Sofort zog ich sie langsam in den Flur Richtung Wohnzimmer. Da sie störrisch war und immer wieder bockte und sich dem Zug am Hals zu widersetzen versuchte, legte ich zwischendurch kleine Pausen, in denen ich mich mal von vorne, von hinten, links oder rechts an sie heranschlich und ihr immer einen Klaps auf den Po gab – damit sie die Richtung nicht vergisst.

Inzwischen standen ihre Nippel stramm nach vorne. Trotz des BH waren sogar die Vorhöfe zu erkennen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Das Quieken hatte – besonders nach den Schlägen mit der Gerte – seine Tonlage geändert. Irgendwie schien mir das Wohnzimmer auch zu langweilig. Schließlich hatte sie bei den wenigen Schritten mit den Pumps immer wieder versucht laut zu trappeln, um dadurch auf ihre missliche Situation aufmerksam zu machen. Ausziehen wollte ich ihr die Dinger nicht, denn sie sahen einfach spitze aus und betonten wunderbar ihren Po. Aber ich änderte meinen Plan. Schließlich hatte ich genügend Fessel- und Folterzeugs dabei, damit das noch ein schöner Abend – für uns beide – werden konnte.

Ich zog sie – unter kontinuierlichen Schlägen nicht nur mit der Gerte (der Arsch fühlte sich super an) – ins Kinderzimmer der beiden Jungs. Die Kinder hatten in diesem Raum eine Schaukel, die direkt an einem Balken mit großen, stabilen Haken befestigt war. Das wusste ich von meinen früheren Besuchen. Die Schaukel hing auch noch da. Ich entfernte also das Sitzbrett und hatte nun zwei stabile Ketten, an denen ich Astrid fixieren konnte. Vorher legte ich ihr noch an den Handgelenken Ledermanschetten an und verband diese mit einem Karabiner. Dann nahm ich ihr zunächst die Handschellen wieder ab. Ihre Hände waren also immer noch auf dem Rücken gefesselt.

Ich zog sie nun langsam rückwärts unter die Schaukelhaken, nahm ihre Arme hinter ihrem Rücken leicht in die Höhe und befestigte ein Seil an dem Karabinerhaken. Ich stieg auf einen Hocker und zog ihre Arme an dem Seil weiter hoch. Mmpfend und stöhnend beugte sie sich nach vorne. Kurz bevor ich Sorge hatte, das sie gleich das Gleichgewicht verlieren könnte, hakte ich den Karabiner an einer der beiden Ketten ein. Mit trampeln war nun nicht mehr viel. Ich stieg vom Stuhl und schaute sie mir an. Ihr Spaghettishirt bot tolle Einblicke, wenn da der BH nicht gewesen wäre, der alles züchtig verhüllte. Aber sie beugte sich schön vor und kämpfte damit nicht umzufallen. Ich legte ihr an den Beinen noch Ledermanschetten an. Dann stieg ich wieder auf den Hocker, löste den Karabiner der ihre Hände an der Schaukelkette fixierte, und hakte diesen etwas tiefer wieder ein. So konnte sie sich etwas entspannter hinstellen. Mit Seilen band ich ihre Füße leicht gespreizt links und rechts an den Füßen eines schweren Etagenbettes fest. So konnten die Beine nicht wegrutschen, und außerdem war der Anblick mit leicht gespreizten Beinen noch hübscher. ‘Ich mache mir jetzt einen Kaffee. Wenn du artig bist, kannst du auch einen trinken. Dafür muss ich dann die Augenbinde und den Knebel abnehmen. Wenn du mir versprichst, dass du dich benimmst, nehme ich dir beides ab. Überlegs dir!’ sagte ich ihr noch. Sie mmpfte irgendetwas unverständliches in ihren Knebel. Da die Erektion der Brustwarzen etwas nachgelassen hatte, schlug ich mit der flachen Hand noch zweimal auf jede Arschbacke. Die Wirkung war sofort zu erkennen. Strafe muss schließlich sein, denn eigentlich wollte ich mit ihr einen Film anschauen. Dann nahm ich die zweite Schaukelkette, hakte an der passenden Stelle einen Karabiner ein, mit dem ich ihren hochgeschobenen Minirock festmachen konnte. Durch die Netzstrümpfe wenig verdeckt, konnte ich nun ihren nackten Hintern mit zwei knackigen Arschbacken erspähen. Ein String – ein echter String, hinten nur aus Schnüren, kein Minidreieck – zerteilte das Gesäß in zwei wohlgeformte Brötchen. Ich ließ es mir nicht nehmen, beide Arschbacken noch einmal mit der Gerte zu bearbeiten. Nicht so fest wie beim ersten Mal, als noch der Jeansmini dazwischen war und die Schläge etwas dämpfte. Aber dennoch fest genug, dass die Warzen wieder schön standen (trotz BH) und sie grunzende Quieklaute von sich gab. So ließ ich sie zunächst mal stehen und machte mir einen Kaffee. Nachdem ich den Kaffee angestellt hatte, schaute ich noch einmal leise um die Ecke. Ohrenstöpsel hatte ich auch in meinem Täschchen. Ich holte sie mir also und ging zu ihr ins Kinderzimmer. ‘Damit du dich gut konzentrieren kannst!’, sagte ich zu ihr ohne dass sie nun wusste was geschah. Ich rollte die Dinger schön klein zusammen, schob ihr die Haare beiseite und steckte sie ihr unter mmfpendem Gemecker in beide Ohren. Sie versuchte den Kopf wegzudrehen, aber ich hatte ihn fest im Griff. ‘Hallo, Astrid!’, sagte ich mehrmals in unterschiedlicher Lautstärke während ich um sie herumging. Keine Reaktion. Sie schüttelte jedoch den Kopf, um die Dinger wieder los zu werden. Das veranlasste mich gleich ihr noch einige Klapse auf ihren Arsch zu geben. Sofort stand sie still und rührte sich nicht. Und ihre Nippel versuchten verzweifelt durch den BH zu ‘bohren’.

Diese vorwitzigen Dinger brachten mich noch um den Verstand. Die Vorhöfe malten sich voll ab – sie mussten prachtvoll sein. Ich konnte meinen Blick von dieser toll aussehenden Frau in ihrer aussichtlosen Lage nicht abwenden.

Nun denn, die Kaffeemaschine prötschelte, der Kaffee war fertig. Ich machte zwei Becher voll und stellte sie zusammen auf einen Schreibtisch der Jungs.

Sie konnte ja nun weder hören noch sehen, sondern nur riechen – und fühlen. Langsam ging ich um sie herum und betrachtete mein ‘Opfer’. Sie stand, mit auf dem Rücken gefesselten und durch die Kette hochgezogenen Armen leicht vornüber gebeugt auf ihren Pumps. Sie schien zu ahnen, dass ich sie beobachtete, denn sie drehte ihren Kopf vorsichtig mal nach links und mal nach rechts. Ich ging langsam von hinten an sie heran und legte meine Hände auf ihre beiden – leider noch in der Strumpfhose ‘verpackten’ – Arschbacken. Sie zuckte, drückte ihren Po aber sogleich leicht tänzelnd in meine Hände. Ich erwiderte ihren Druck und begann, sie auch in Richtung nach vorne unter ihrem Rock – er hing vorne ja noch herunter und bedeckte notdürftig ihr Geschlecht – zu streicheln. Sie drückte ihr Gesäß immer weiter nach hinten zu mir. Mir schwoll Etwas in meiner Hose an, gerne hätte ich ihren Druck – nicht nur mit meinen Händen – erwidert. Aber man(n) muss ja stark sein….

Ich ließ wieder von ihr ab. Sie grunzte enttäuscht.

Der heiße Kaffee war inzwischen auf Trinktemperatur abgekühlt. Also nahm ich ihr die Ohrenstöpsel heraus. ‘Wenn du lieb bist und nicht schreist nehme ich dir den Knebel raus!’ sagte ich zu ihr. Sie nickte sofort. Also kam der Knebel raus. Bevor ich weitermachen konnte – ich wollte ihr ja noch die Augenbinde abnehmen und ihr dann den Kaffee einflößen – tönte sie los: ‘Otto, Ottooo, was machst du mit mir? Verdammt, ich sollte dich anzeigen, aber ich bin total geil, Otto ich halt das nicht mehr aus! Mach mich los, oder tu was!’

Die Brustwarzen, ja ihre ganze Körpersprache hatten also nicht gelogen. Scheinbar ging mehr in ihr vor als ich dachte. Und Jens schien (zum Glück) auf einmal nicht mehr zu interessieren. Was hatte ich da in ihr geweckt? Wie weit konnte ich gehen? Schließlich war das vermutlich ihr erster Kontakt mit BDSM. Ich versuchte sie zu beruhigen. ‘Astrid, jetzt gibt’s erst mal einen Kaffee!’ ‘Geh mir mit deinem Kaffee weg, Otto, ich will’s! Jetzt. Sofort! Ottooo!’

Irgendwie hatte ich das Gefühl, das eine härtere Gangart angesagt war. Aber die – eindeutige – Konversation mit ihr törnte mich auch an. Und wie! Ich wollt’s erst noch mal weiter ohne Knebel versuchen. Wenn es nötig würde, konnte ich ihn ja immer noch schnell anlegen. Schließlich legte ich Wert darauf, dass sie bis zum Ende des ‘Spiels’ nie mehr frei sein würde oder fliehen könnte. Wir hatten ja noch genug Zeit, die Kinder wurden erst am nächsten Nachmittag von ihrem Göttergatten zurückgebracht. Und auch ich hatte Ausgang bis zum nächsten Tag. Sicherlich würde ich sie – nur mal um zu testen wie sie reagiert – mal an den Armen oder Beinen ungefesselt lassen. Denn einfangen, und erst recht in einer großen Wohnung, macht auch viel Spaß. Erst recht dann, wenn das Opfer keine Chance hat. Und die hatte sie wirklich nicht.

‘Astrid, ich verstehe dich recht, du möchtest das wir miteinander vögeln?’, fragte ich sie. ‘Otto, wie ist mir egal, du kannst mich auch vögeln, aber mach was, es kribbelt und juckt überall, und ich kann selber nicht ran, das macht mich wahnsinnig! Tu endlich etwas, ich flipp gleich aus!’ Ich nahm ihr die Augenbinde ab. ‘Astrid, falls du ausflippst, hab ich dafür den Knebel, du musst es nur sagen wenn du ihn brauchst! Schließlich wohnst du hier nicht allein! Und damit der Spaß größer wird, den wir haben, habe ich noch einige andere Dinge mitgebracht’, antwortete ich ihr. Dabei schaute ich tief in ihre Augen. Und diese Augen sprachen – nachdem sie sich wieder an die Helligkeit im Raum gewöhnt hatten und die ‘Blinzelphase’ vorbei war, mehr als die Nippel, die immer noch stramm aus den gekräuselten Vorhöfen hervorstanden. Aus diesen Augen sprach Begierde, pure Begierde, und Lust, unendliche Lust. Gleichzeitig guckte sie mich treu und vertrauensvoll – und irgendwie sehnsüchtig – an. Ich hätte ihr gerne in den Schritt gefasst, aber dafür schien es mir trotz ihrer eindeutigen Äußerungen noch zu früh.

‘Otto, bitte’, sagte sie noch flehend und ganz ruhig. Ich gab ihr einen Kuss, den sie heftig erwiderte. Und gleichzeitig fasste ich diesem wehrlosen und dadurch noch viel begehrenswerteren Wesen, was mir voll zu vertrauen schien, sanft an den linken, immer noch verhüllten Busen. Sofort versuchte sie ihren Oberkörper mehr in meine Hand zu legen, was ihr wegen der Fesseln jedoch schwer viel. Sie stöhnte auf. ‘Otto, das ist wunderbar!’ Ich nahm noch die zweite Hand und fasste ihr auch an die andere Brust. Ein Zucken ging durch ihren ganzen Körper, sie wollte näher, ihren Oberkörper stärker in meine Hände legen. Ich aber ging minimal zurück mit beiden Händen, worauf sie sofort versuchte zu folgen. Ganz sanft spürte ich noch diese wundervollen Erhebungen mit diesen spitzen, vorwitzigen Mittelpunkten. Ich wich weiter zurück. Ihr Blick wurde flehend, hellte sich jedoch direkt auf, als ich, nachdem ich um sie herumgegangen war, mir an ihrer Netzstrumpfhose zu schaffen machte. ‘Otto, du gehst aber zur Sache!’, kam leise melancholisch, ja verträumt aus ihrem Mund. Sie legte den Kopf genüsslich zurück und drückte ihren Oberkörper mit ihrem aufreizenden Busen in die Richtung, wo eben noch meine Hände waren. Ihre Augen – eben nur einen Schlitz weit geöffnet, hatte sie ganz geschlossen.

Mit beiden Händen hatte ich die Strumpfhose vorsichtig bis unterhalb des Po’s geschoben. Nun mussten erst die Füße wieder näher zusammen. Ich befestigte eine Kette an beiden Ledermanschetten zwischen ihren Füßen, bevor ich die Seile, mit denen die Beine gespreizt immer noch an dem Etagenbett befestigt waren, löste. Sie konnte jetzt die Beine zusammenstellen, was sie auch sofort tat, denn so konnte sie auch eine entspanntere Haltung einnehmen. Ich rollte die Strumpfhose bis unterhalb beider Knie und fesselte ihre Beine oberhalb der Knie fest – aber nicht zu fest, denn ich wollte ihr nichts abschnüren – mit einem Seil, dass ich erst um beide Beine herum und dann zwischen ihnen hindurch schlang, bevor ich es verknotete. Nun konnte ich auch die Kette zwischen den Fußmanschetten entfernen. Ich rollte die Strumpfhose bis zu den Knöcheln.

Nun kam der Moment. Obwohl die seidige Färbung der Innenseiten ihrer Schenkel schon genug verraten hatte. Diese Frau war heiß, scharf, geil oder wie man es immer nennen wollte. Ich ging ihr mit einer Hand von vorne in den Schritt, und fühlte dort das was man optisch schon erkennen konnte. Ein lautes brünftiges Stöhnen kam aus ihrem Mund. ‘Astrid, du bist total nass, schämst du dich nicht?’, fragte ich sie. Ein kurzes ‘nein’ war ihre Antwort. Ich schob sanft abwechselnd nacheinander beide Beine hoch, sodass ich mit der freien Hand die Strumpfhose unter den Füßen hervorfischen konnte. Das Ding landete mit einem gezielten Wurf auf dem Etagenbett der Jungs.

Ich legte ihr eine lange Fußkette an. Dann entfernte ich die Fessel oberhalb der Knie. Ihre Arme hakte ich etwas tiefer an der Schaukelkette ein, damit sie aufrechter stehen konnte. Dann trat ich wieder vor sie und legte während ich sie küsste meine rechte Hand auf ihre Scham, die nun nur noch von einem winzigen Stoffdreieck bedeckt war. Die zweite Hand legte ich auf ihren Po und drückte damit ihr Gesäß und ihre Scham fester in die andere Hand. Sie zuckte im Unterleib, ihr Körper versuchte, von den Fesseln daran gehindert, näher an meinen heranzukommen. Ich ging mit der rechten Hand seitlich am Höschen vorbei und ertaste, von immer wollüstigerem Stöhnen Astrid’s begleitet, ihre Schamlippen mit der darin eingebetteten Perle. Ich schob die Schamlippen auseinander und legte ihr Höschen teilend dazwischen. Die Perle berührte ich absichtlich nicht. Die Schamlippen lagen jetzt frei. Astrid war nass, sehr nass. Nicht mehr feucht. Sie gab wohlige, unbeschreibliche Laute von sich. Bevor ich meine Hände wieder wegnehmen konnte, stöhnte sie, ihre Scham den Liebkosungen meiner Hand entgegenstreckend, laut auf. ‘Otto, was machst du da?’, hauchte sie mir entgegen. ‘Ich fühle, wie feucht, oder sagen wir besser nass, du schon bist!’, antwortete ich.

Damit sie die Beine schön gespreizt lassen musste, legte ich, nachdem ich meine Hand wieder weggenommen hatte, ihr noch eine Spreizstange zwischen den Füßen an. Dadurch wurde ihre Haltung auch wieder unbequemer, ihr Körper beugte sich wieder mehr nach vorne. Die Seile vom Etagenbett links und rechts zu ihren Beinen fixierte ich auch wieder an denselben, damit sie nicht wegrutschen konnte.

Nun war der BH an der Reihe.

Es handelte sich um ein trägerloses Modell. Somit ging die Beseitigung dieses verhüllenden Kleidungsstückes etwas sehr viel einfacher, als es bei der Strumpfhose der Fall war (manchmal ärger ich mich da über mich selbst, aber ich mag das im Allgemeinen nicht mit ‘wilden Zerreißen’ oder wegschneiden der Kleidungsstücke!). Ich stellte mich also schräg hinter sie, nestelte unter ihrem Spaghettishirt nach dem Verschluss des sich standhaft der Schwerkraft seines zu stützenden Inhaltes wiedersetzenden Stoffteils, fand ihn und öffnete ihn auch sogleich (gelernt ist gelernt). Mit einem Ruck war das Ding unter dem Shirt verschwunden. Es landete nach einem gezielten Wurf neben der Strumpfhose ebenfalls auf dem Etagenbett der Jungs. Ihre Brüste baumelten sofort – von einem raunenden Stöhnen der Eigentümerin begleitet – frei unter dem Shirt. Astrid fing sofort an, ihren Oberkörper leicht kreisend rhythmisch hin und her und vor und zurück zu bewegen. Der Stoff rieb sich an den nun befreiten Brüsten, die sich darunter frei hin und her bewegten, und die wohl sehr kribbelnden Warzen rieben von innen am Stoff. Durch den dünnen Stoff des Shirtes konnte man auch mehr das Ausmaß dieser erigierten Nippel erahnen.

So konnte es auf jeden Fall nicht weitergehen. Schließlich war hier keine Selbstbefriedigung angesagt. Also gab’s erst mal wieder mit der Hand was aufs Gesäß. Allerdings auf die gemeine Tour.

Ich stellte mich erst leicht schräg hinter sie, nahm beide Arschbacken in die Hände und streichelte sie sanft. Dann begann ich die Backen zu kneten. Alles begleitet vom wohligen, wollüstigen Raunen Astrid’s, die unaufhörlich ihren Oberkörper hin und her wiegte, während sie gleichzeitig rhythmisch ihre Arschbacken in meine Hände zu drücken versuchte. Ja, sie hörte sich fast an wie eine schnurrende Katze.

‘Macht es dir Spaß wie der Stoff deine Nippel reibt?’, hauchte ich ihr hinterhältig ins Ohr. ‘Ja, das tut so guuut’; kam zurück. ‘Selbstbefriedigung ist aber heute nicht, Astrid’, erwiderte ich und schlug zu. Erst mit der einen Hand auf die eine Pobacke, dann mit der anderen Hand auf die andere. Astrid schrie spitz auf. Nicht sehr laut, aber doch erschrocken. Fünf Schläge gab es pro Backe mit der flachen Hand. Nach den ersten beiden Schlägen führte ich diese allerdings nur mit der rechten Hand aus (ich bin Rechtshänder).Jeder Schlag wurde mit einem Aufschrei und, was ich erstaunend bemerkte, zuletzt, nachdem ich ihr schon einige Schläge verpasst hatte, auch mit einem schluckenden Grunzen zwischen den Schlägen, quittiert. Als ich fertig war sagte ich noch ‘Hör auf damit deine Titten zu reizen, sonst muss ich noch ungemütlicher werden!’ Sie senkte den Blick. ‘Das würdest du tun, Otto?’, schluckte sie gedämpft zurück. ‘Das würde ich tun, Astrid!’, antwortete ich bestimmt. Ohne weitere Vorwarnung schob ich ihr Shirt vorne hoch und fixierte es mit einer Wäscheklammer so, dass es oberhalb ihres Brustansatzes zu liegen kam und nicht mehr runterrutschen konnte. Und das war eine Pracht. Wundervolle, apfelförmige Brüste mit nach Berührung lechzenden, weit abstehenden Nippeln innerhalb gekräuselter Vorhöfe.
Die Vorhöfe mochten einen Durchmesser von drei bis vier cm haben, und die erigierten, recht dicken Nippel lugten über diese ca. 2 cm hervor. Damit ließ sich noch etwas Anfangen.

Zugegebenermaßen trug die Schwerkraft ihr Teil dazu bei, dass diese Möpse nicht mehr so standen wie bei einer jungen Frau. Will sagen, den Bleistifttest bestanden diese Nucks nicht mehr. Dafür waren sie recht üppig, aber auch nicht zu riesig. Und diese Nippel regten die Fantasie an. Irgendwie musste man doch dieser Schwerkraft etwas entgegensetzen. Keinen BH. Etwas Anderes.

Es dauerte eine Weile – ich vermute bis der Schmerz an den leicht geröteten Arschbacken seine erotisierende Wirkung verlor – bis auch Astrid merkte, dass ihre üppigen Brüste nackt waren.

Sie schaute an sich herab und betrachtete ihre wunderbaren, durch den leicht nach vorn gebeugten Oberkörper freihängenden Attribute voller Weiblichkeit.

Sie hielt ihren Kopf immer noch anmutig zurückhaltend gesenkt, die Augen blickten zu Boden. Ich trat wieder vor sie. Mit einer Hand unter ihr Kinn fassend drückte ich ihr Haupt sanft so weit in den Nacken, bis ich ihr in die Augen sehen konnte. Und in diesem Blick war sie wieder, diese tiefe sehnsüchtige Begierde nach der Stillung ihres erotischen Verlangens.

Ich küsste sie erst sanft, dann immer fordernder. Sie erwiderte jede Berührung ihrer Lippen ihrerseits mit vollem, durch ihren ganzen Körper ausgedrücktes Begehren, indem sie ihre Lippen und – in den durch die Fesseln eng gesetzten Grenzen – auch ihr Fleisch gegen meines zu drücken versuchte. Mein Stab pulsierte und wollte freigelassen werden. Ich erwiderte ihre Bewegungen kurz indem ich sie für einen kurzen Moment in den Arm nahm und meine Hände auf ihre geröteten Arschbacken legte.

Dann ließ ich sie wieder los.

‘Otto, was machst du noch mit mir?’, fragte sie. ‘Ich kann mich zwar kaum bewegen, aber ich fühl mich wunderbar. Und mein Po kribbelt angenehm. Erst tat die Haue weh, aber dann wurde mir ganz warm, und ein unbeschreibliches Kribbeln ging bei den letzten Schlägen in meine Muschi!’

Ich erwiderte nichts, sondern gab ihr einfach noch einen Kuss.

‘Astrid, damit es auch weiterhin wunderbar bleibt, lege ich dir die Augenbinde wieder an’, sagte ich zu ihr. Was ich auch sogleich tat. Sie protestierte nicht, sondern ließ es wortlos über sich ergehen.

Dann verließ ich kurz den Raum. Für eine spätere ‘Gemeinheit’ – mein zweites ‘Hobby’ ist Modellbau – legte ich nun zwei besonders präparierte selbst fabrizierte Wäscheklammern, die mit einem großen Schlüsselring verbunden sind, bereit.

Ich hatte mehrere solche Klammerpaare diverser Machart – sowohl Einzelne als auch Pärchen mit Schlüsselringen oder Schnüren, zum Teil auch mit Karabinerhaken verbunden – die unterschiedlich stramm schlossen, angefertigt. Es gab zwei Versionen. Bei beiden hatte ich an entsprechender Stelle in die Holzklammern Nuten eingefeilt, in welche verschieden stramme Gummiringe unterschiedlicher Anzahl so eingelegt werden konnten, dass diese nicht wegrutschten und die Klammern schön spannten. Außerdem hatte ich die Metallfedern der Wäscheklammern entfernt und jeweils durch ein Rohrstück mit ca. 10 mm Durchmesser ersetzt, dass ebenfalls von Gummiringen fixiert wurde. Die Dinger waren leicht und weit zu öffnen (dadurch eigneten sie sich für Nippel, Schamlippen usw…..!), und sie schlossen sicher. Durch herausschieben der die Schließkraft erzeugenden Gummis aus der Nut konnte man sie in gewissen Grenzen auch noch nach deren Anlegen ’strammer’ stellen.

Für ‘besondere Fälle” hatte ich einige dieser Holzwäscheklammern noch ‘verfeinert’. Dort, wo die Backen der Klammern vorne am dicksten waren, bohrte ich ein kleines Loch durch beide Backen gleichzeitig hindurch. Durch diese Bohrungen wurden handelsübliche Pinnwandstifte gesteckt, deren Kunststoffkopf ebenfalls mit einer eingefeilten Nut versehen worden war. Durch diese Nut im Kopf wurde ebenfalls ein Gummiband gelegt, der die Stifte zusammendrückte und zusätzlich die Klammerkraft erhöhte. Damit die Stifte nicht direkt beim Ansetzen ins Fleisch stechen, hatte ich kleine, mit um die Klammer herum geführten Gummiringen gehaltene Nägel – hierdurch erhöhte sich noch mal die Klammerkraft dieser ‘Sondermodelle’ – links und rechts am Metallstift vorbei zwischen Kunststoffkopf und Holzwäscherklammer eingelegt.

Legte man nun diese Klammern dem Opfer an, spürte dies zunächst keinen Unterschied zu der normalen Klammer. Es zog und schmerzte, halt abhängig vom Klammerdruck. Man ließ die Nägel zunächst so lange zwischen Klammer und Kunststoffkopf, bis sich die Delinquentin an den Druck der Klammern gewöhnt hatte. Dann konnte man die Nägel vollständig oder in Etappen ziehen – die Metallstifte gruben sich dann schmerzhaft in das entsprechende Körperteil ein. Ein heller, intensiver Schmerz, der sofort in die erogenen Zonen ‘durchging’ , war die Folge. Ein Abziehen dieser Klammern war kaum möglich, allein schon wegen der sehr viel höheren, durch die größere Gummianzahl hervorgerufenen Klammerkraft. Deshalb waren diese Spezialklammern alle mit Schlüsselringen oder kleinen Seilschlaufen versehen, denn man konnte sie wunderbar belasten.

Wurden die Schmerzen zu groß, waren sie aber auch mit einem Griff wieder zu entfernen.

Und Verletzungen hielten sich – wenn überhaupt welche auftraten – wegen der winzigen Metallstifte in Grenzen. Natürlich musste man aber hygienisch sein (ich hab die Dinger selbst probiert, es passiert echt nix!).

Für Astrid legte ich zunächst die sanftesten normalen Klammern bereit.

Als ich wenig später leise den Raum wieder betrat, stellte ich mich direkt ihr gegenüber in Reichweite ihrer Brüste. Sie schien die Spannung, meine Nähe, zu spüren, denn obwohl sie mich nicht sehen konnte, beugte sie ihren Oberkörper meinen für sie nicht sichtbaren Händen immer mehr entgegen. Ich bewegte meine Hände ebenfalls langsam mit gestreckten Fingern auf ihre Warzen zu.

Als wir uns endlich berührten, meine Finger ihre Warzen erreichten, stöhnte sie laut wollüstig auf. Es klang wie ein gequältes, sehnsüchtiges Schreien.

Meine Hände gingen näher heran und ich wog ihre Pracht in meinen Handtellern. Wunderbar, wie sie in der Hand lagen. Astrid strahlte mich mit breitem, zu einem Hauchen leicht geöffnetem Mund an. ‘Weiter so, mehr!’ raunte sie. ‘Otto, ich liebe das, ich brauche, mehr, bitte mehr und fester! Bitte Ottooo!’ Ich liebkoste diese Brüste mit meinen Händen und begann, sie zu küssen. ‘Oh das gut, fester, bitte fester, ich möchte mehr von dir spüren’, presste sie schluckend, von wollüstigem Grunzen begleitet, aus ihrem Mund. Ich begann die Nippel mit meinen Fingern zu zirpen, sie dazwischen zu drehen und an ihnen zu ziehen. Astrid stöhnte sofort gierig auf.

Ich ließ sie los. ‘Der Kaffee!’, rief ich, ‘Astrid, du hattest noch keinen Kaffee!’ Astrid verdrehte – verständlicherweise – die Augen. ‘Scheiß Kaffee!’, stöhnte sie, ‘Scheiß auf den Kaffee! Ich will’s jetzt!’ Hatte sie immer noch nicht bemerkt, dass nicht sie den Ton angab?

Wenn sie wüsste, dachte ich mir, holte beide Becher und trank sie erst einmal aus. Ich wollte ihr einen frischen Kaffee einschenken. Und dann schauen, wie lange sie einhalten kann. Nachdem ich ausgetrunken hatte, ging ich in die Küche und schenkte ihr einen neuen Kaffee ein.

Da ich vergessen hatte, die Thermoskanne richtig zu schließen, war er sofort trinkbar. Ich setzte der ‘blinden’ Astrid den Becher an den Mund und gab ihr Schlückchen für Schlückchen. Bis der Becher leer war. ‘Danke Otto. Du hattest recht, das tut gut!’, bedankte sie sich. Ich brachte den leeren Becher zurück in die Küche.

An ihrem Rücken, dort, wo der Hüftstring ihres Tangas mit dem durch den Schritt nach vorne führenden String vernäht war, konnte man wunderbar einen Karabinerhaken befestigen. Mehrfach zog ich leicht an dem Haken und spannte dadurch den Schrittstring, der sich ja zwischen ihren Schamlippen hindurch nah an und über ihre Lustperle hinweg zu dem ihren vorne empor quellenden Bär notdürftig bedeckenden winzigen schwarzen Stoffdreieck fortsetzte. Ihre inbrünstigen Stöhnlaute zeigten mir, dass die ‘Installation” erfolgreich war. Ich zog noch einmal fester an dem Haken, was sie mit einem wollüstigen Aufschrei quittierte, und hakte diesen an der lose herunter hängenden Schaukelkette ein, an der weiter oben bereits ihre Hände fixiert waren.

Durch anheben ihrer Arme oder vorbewegen ihres Arsches konnte sie so die Stringschnur im Schritt und damit den Druck auf ihre Perle erhöhen, ja die Schnur konnte sogar leicht an ihr reiben. Was natürlich nicht erlaubt war. Aber ich musste ihr ja eine Chance zu weiteren Bestrafungen geben…….

Nun legte ich um ihre Hüfte noch eine längere Kette relativ eng und verschloss sie so mit einem Schloss, das zwei gleich lange Kettenreststücke über ihren Bauch nach unten bis fast auf den Fußboden baumelten.

Ich verließ den Raum und entfernte mich mit stampfenden Schritten, um mich sogleich auf leisen Sohlen wieder zurück zu stehlen.

Zuerst stand sie still auf der Stelle. Sie drehte den Kopf in Richtung der Tür und schien zu lauschen. Dann fing sie an.

Es begann mit langsamen, rhythmischen Vor- und Zurückbewegungen ihres Po’s. Genau in diesem Rhythmus fing sie dann an zu stöhnen. Erst ganz leise. Als sie dann den Dreh mit den Armen heraus hatte, war es um sie geschehen. Sie hob und senkte diese im Takt und stöhnte dazu immer lauter. ‘ Uh, uh, uh’, begleitet von länger anhaltendem ‘Uuuuuhhhh’s’, ‘Öööhhh’s’ und einigem ‘Jaaaaa`s’. Sie vergaß Alles um sich herum und merkte nicht, dass ich inzwischen mit der Gerte in der einen und einem Ballknebel in der anderen Hand hinter ihr stand.

Ich ließ sie noch etwas gewähren. Sie steigerte sich selbst immer mehr, ihr ganzer Körper fing an zu zucken. Die Geräusche, die sie von sich gab, waren inzwischen langgezogen, nur von Atempausen unterdrückte, wollüstige und inbrünstige Stöhnlaute.

Als sie das sirren der Gerte hörte, die auf die linke Arschbacke klatschte, war es schon zu spät. Bevor ich der völlig überraschten Astrid während ihres Versuches, ein lang gezogenes ‘Ottoooooo’ auszusprechen, den Ballknebel mit der linken Hand setzte, klatschte die von der rechten Hand geführte Gerte noch gezielt auf die andere nackte Arschbacke und hinterließ dort – ebenso wie auf der ersten – ihre tiefroten Spuren. Ich warf die Gerte auf das Jungsbett und schloss blitzschnell den Ballknebel fest in ihrem Nacken. Ein Schloss sicherte ihn zusätzlich.

Aus dem Versuch, meinen Vornamen zu kreischen, wurde nur ein unterdrücktes ‘Ot’, weiter kam sie nicht. Und nach dem zweiten Schlag hörte man aus ihrem Mund nur ein leise gedämpftes ‘Iiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhh’. Ihre sichtbaren Gesichtszüge waren entsetzt. Ich nahm ihr kurz die Augenbinde ab. In ihren Augen sah ich das Entsetzen, aber auch wieder diese tiefe Begierde. Und keine Tränen. Ich legte ihr die Binde wieder an, fasste ihr in ihren inzwischen klätschnassen Schritt, wo ich den Spalt zwischen ihren Schamlippen mit meinen Fingern erfühlte. Ich legte meinen Mittelfinger in den Spalt, klemmte mit Ring und Zeigefinger beide Lippen ein, und zog an ihnen. Mein Körper war ganz nah an ihrem. Leise wimmerte sie vor sich hin, unterbrochen von stärker werdendem, durch die Liebkosung der Schamlippen hervorgerufenem wohligem genussvollem Stöhnen. Ich küsste sie zärtlich auf eine Wange. Gleichzeitig rieb ich meinen Körper an ihren üppigen Brüsten. Ich zog ihre Schamlippen noch einmal nacheinander einzeln nach links und rechts und leicht nach vorne; sie gurrte bereits wieder, während ihr Körper in unwillkürliche Zuckungen verfiel.

Ich küsste ihre zweite Wange. Dann ließ ich sie los.

Ich ging in ihr Badezimmer und tränkte einen Waschlappen mit eiskaltem Wasser. Wieder bei ihr, nahm ich sie in meinen linken Arm, küsste sie auf eine Backe ihres Gesichts, und ging mit dem Waschlappen in der rechten Hand in ihren Schritt, direkt auf und auch zwischen die Schamlippen. Erschrocken versuchte sie nach Luft zu schnappen, was wegen des Knebels schlecht ging. Ihr Atem ging stoßweise, abgehacktes, durch den Knebel gedämpftes Quieken ging in gekreischtes Stöhnen über. Ich drückte den Lappen immer noch in ihre Scham. ‘Astrid, ich glaube du bist zu heiß dort unten!’, hauchte ich ihr ins Ohr, bevor ich den Lappen zwischen dem winzigen Stoffdreieck ihres Tangas und ihrem aufgeblähten Bär einklemmte.

Ich verließ den Raum. Aus ihrem Badezimmer holte ich ein Frotteetuch und trocknete ihr damit die Nässe aus dem Schritt.

Der String musste weg.

Ich entfernte die Spreizstange zwischen ihren Beinen, wobei ich absichtlich ihre Füße nicht aneinander fesselte, und löste auch die Seile zum Etagenbett. Ihre Beine waren nun frei. Sie nahm sofort eine angenehmere Stellung ein, indem sie ihre Füße nebeneinander stellte.

Da der Waschlappen inzwischen seine Wirkung verloren hatte, nestelte ich ihn aus ihrem String. Bei den dafür nötigen Handgriffen kam ich ihr zwangsläufig näher, und sie versuchte sogleich wieder Körperkontakt zu mir herzustellen.

Und der kurze Moment der Berührung ihres Bären beim Herausholen des Waschlappens erzeugte bei ihr ein lang gezogenes ‘ÖöAhhhhhh’.

Ich ergriff die Kette, die ich um ihre Hüfte herum gelegt hatte, und drehte sie so, dass die Kettenenden über ihren Po nach unten hingen. Ich führte diese Kettenstücke nun auf der nackten Haut ihres Körpers, also unterhalb des String’s bzw. ihres Rock’s, durch ihren Schritt nach vorne. Dort führte ich die Ketten – immer noch auf der nackten Haut – links und rechts vorbei an dem winzigen, halb durchsichtigen, die Scham notdürftig bedeckenden Stoffdreieck durch die Linie des Ansatzes ihrer festen, schlanken Oberschenkel hindurch wieder zu der Hüftkette. Auch hier musste ich sie wieder zwischen String bzw. Rock und ihrem Körper hindurchnesteln; schließlich sollte die Kette überall auf ihrer nackten Haut liegen. Für Astrid recht schmerzvoll spannte ich, begleitet von ihrem unterdrückten, schmerzhaften Stöhnen, die Kette recht stramm. Ich lockerte sie jedoch wieder um jeweils drei Glieder und hakte sie mit kleinen Vorhängeschlössern an der Hüftkette ein. Die um ihren Po und ihr Venusdreieck gewundene Kette hatte jetzt die Form eines im Schritt offenen Strings, denn ich hatte aufgepasst, das die Kettenenden nicht verdreht waren. So war, wenn man den echten Tanga entfernte (dies ging nun mit einem Handgriff!), alles Wichtige vollkommen frei und entblößt, bot aber vielfältige Möglichkeiten…

Nun nahm ich Astrid die Augenbinde ab und wartete, bis sich ihre Augen wieder an das Licht gewöhnt hatten.

Sie war nun wieder relativ beweglich, nur ihre Arme waren, hochgezogen hinter ihrem Rücken, an der Schaukelkette befestigt.

Was nun als nächste passierte war klar.

Ich ging hinter ihr in die Hocke und fasste links und rechst an ihrer Hüfte die Schnüre des Strings an. Geil wie sie war streckte sie mir gleich ihren nackten Arsch entgegen.

Ich küsste nacheinander beide immer noch leicht geröteten und mit je einem roten Strich versehenen Arschbacken, was auch bei mir nicht ohne Wirkung blieb.

Es wurde Zeit, dass ich mich entlud. Auf meine Art entlud.

Mit leichten Kläpsen lenkte ich sie ab. ‘Das magst du, was, du geiles Stück’, sagte ich zu ihr, die Kläpse fortsetzend. ‘Jmmmmmhhhh!’, antwortete sie lang gestreckt mit wohligem Unterton.

Ich hielt inne, griff gleichzeitig mit beiden Händen die Stringschnüre links und rechts an ihrer Hüfte, und zog sie mit einem Ruck herunter. Der String plumpste zu Boden. Ihr Geschlecht, nur spärlich bedeckt von den zurückgeschnittenen Resten ihres weichen Flaums, war nun – abgesehen von dem davor hängenden und mit einem Handgriff zu beseitigenden Minirock – vollkommen meinen Blicken, meinen ‘Unternehmungen’, und Dem, was mir sonst noch so einfiel, ausgesetzt.
Ich bedeutete Astrid aus dem Höschen herauszusteigen, was sie auch sofort artig tat, und beförderte auch dieses dann zu den anderen Kleidungsstücken auf das Etagenbett. Damit sie ‘angezogen’ war, entfernte ich alle Wäscheklammern, mit denen ich den Minirock und ihr Shirt hochgesteckt hatte. Sofort bohrten sich diese vorwitzigen Nippel durch den hauchdünnen, blickdichten Stoff ihres Oberteils.

Die hinter ihrem Rücken an der Schaukelkette fixierten Hände löste ich und hakte sie nacheinander links und rechts an der Hüftkette ein. Ich umarmte meine geknebelte Astrid, und sie zog mich mit ihren links und rechts am Körper gefesselten Händen ebenfalls an sich heran. ‘Mmmhhhh’, versuchte sie mir wohl klarzumachen, dass ich den Knebel entfernen sollte. Was ich auch sogleich tat. Bei der nächsten innigen Umarmung küsste ich sie, und sie bedankte sich mit einem langen, intensiven Zungenkuss. Bei der sich anschließenden weiteren Umarmung hauchte sie mir leise ins Ohr: ‘Otto, du hörst doch jetzt nicht auf? Was du bis jetzt gemacht hast war total neu. Ich will mehr. Viel mehr. Versprichst du mir das?’ Ich fragte zurück: ‘Meinst du nur heute, oder auch zukünftig?’ ‘Heute und zukünftig’, antwortete sie leise.

Ich drückte sie noch einmal zur Bestätigung, dass ich sie gehört hatte, ließ sie dann los, nahm die an der Halsmanschette befestigte Kette und zog sie zum Badezimmer. ‘Setz dich auf den Lokus und mach dein Geschäft’, befahl ich ihr, während ich sie zum Topf zog. Artig setzte sie sich breitbeinig auf die Schüssel. Ich klammerte ihr Röckchen vorne wieder am Rocksaum fest und genoss den Anblick ihres fast vollständig rasierten Geschlechts während sie urinierte.

Als sie fertig war, trocknete ich sie vorne mit Lokuspapier ab. Die Ketten in ihrem Schritt waren noch feucht, deshalb befahl ich ihr in die Dusche zu gehen. Sie zog artig die Pumps aus und ging hinein. Nachdem sie drin war, schloss ich die Türen bis auf einen Spalt und forderte sie auf, sich in meine Richtung zu drehen. Ich nahm die Brause, stellte sie auf kalt und brauste ihr Geschlecht ordentlich, musikalisch von ihrem Gequieke in den unterschiedlichsten Tonlagen untermalt, ab. Mit einem Frottetuch trocknete ich sie. Dann befahl ich ihr herauszukommen und sich auf den Badezimmerteppich zu knien. Ich hakte die Kette an der Halsmanschette vorne aus, hinten wieder ein, und führte sie dann zu den Ledermanschetten an ihren Füßen. Ich spannte die Kette, sodass sie ihren Oberkörper dadurch zurücklehnen musste, und hakte die Karabiner der Fußmanschetten daran fest.

So ließ ich sie sitzen.

Ich holte aus dem Jungszimmer die Augenbinde und die Ohrenstöpsel. Von der Frisierkommode in ihrem Schlafzimmer nahm ich ein Haargummi. Super! Sie hatte endlich das alte klapprige Holzbett gegen ein neues, stabiles Metallbett ausgetauscht. Ich frohlockte.

Wieder im Badezimmer angelangt, band ich zunächst mit dem Haargummi ihre Haare zu einem hochgesteckten Schwanz zusammen. Dann verdunkelte ich ihre Augen, bevor ich die Ohrenstöpsel in ihre Hörorgane injizierte.

Ich löste den Karabiner, mit dem ihre eine Hand an der um die Hüfte geschlungenen Kette fixiert war, und hakte ihn an der vom Halsband zu ihren Füßen gehenden Kette so fest, dass der Arm schön gestreckt war. Das gleiche machte ich mit der anderen Hand. Beide Arme waren nun schön gestreckt an der Halskette befestigt. Sie musste die Arme leicht hoch halten, denn sonst drückten sie die Halskette herunter und sie musste ihren Oberkörper weiter zurücklehnen. Astrid ließ dies alles ohne Klagen oder sonstige Regungen über sich ergehen.

Vermutlich ahnte sie, was auf sie zukam.

Aber so weit war es noch nicht.

Ich ließ sie so also zunächst sitzen, ging ins Schlafzimmer, wo ich die Vorhänge zuzog, und entledigte mich meiner Schuhe, meiner Beinkleider und meines Pullovers. In Strümpfen, Unterhose und T-Shirt ging ich auf leisen Sohlen zurück in das Badezimmer.

Sie saß dort – wie hätte sie auch gehen können in ihrer aussichtslosen Lage – und schaute reglos waagerecht vor sich hin.

Ich ging aus dem Badezimmer und holte mir einige Seile und eine ca. 2 m lange, nicht zu dicke, eher dünne und flexible, aber rauhe Kordel aus meinem Täschchen. In der Mitte machte ich eine Schlaufe, die ich um einen Karabiner fest zuzog. Zwei weitere etwas größere Schlaufen ordnete ich ca. 5 cm links und rechts von dem Haken an, zog diese aber nicht zu. Fertig war Astrid’s neuer BH.

Zurück im Badezimmer – wieder auf leisen Sohlen – näherte ich mich ihr langsam. Mit einem plötzlichen Griff vorne an ihr Shirt hob ich dieses an und klammerte es mit der Wäscheklammer, die zum Pipimachen ihren Rock vorne hochgehalten hatte, so fest, dass ihre Brüste wieder frei zugänglich waren. Ihre Scham war wieder bedeckt, dafür jedoch die Titten nicht. Erschrocken stöhnte sie auf, denn ohne Berührung ihrer Nippel ging das ganze nicht ab. ‘Ottooo, warum kümmerst du dich nicht um mich?’, fragte sie. Ich antwortete nicht. Sie konnte mich eh nicht hören.

Stattdessen schnappte ich mir eines der Seile – ein langes – und führte es direkt unterhalb ihres Brustansatzes mit beiden Händen hinter ihren Rücken. Dort verschlang ich die Enden einmal miteinander, zog das Seil straff, und führte beide Enden jeweils unterhalb ihrer Achseln und oberhalb ihrer Brüste nach vorne wieder zusammen. Im Bereich oberhalb ihrer Venusgasse verknotete ich die Enden. Astrid fragt nur: ‘Otto, was machst du da?’ Und weil ich immer wieder gewollt oder ungewollt an ihre Nippel kam, begleiteten unterschiedlichste Stöhnlaute – diesmal nicht durch einen Knebel gedämpft – mein Tun. Nach der Abkühlung im Schritt schien ihre Wollust sich nun wieder zu melden. Die Seilenden führte ich durch die Venusgasse zwischen ihren Brüsten hindurch, schlang sie um das unterhalb der Titten gelegte Seil, und zog es straff zusammen. Es schien ihr etwas an den Brüsten zu zwacken, denn Astrid pfiff bei meinem Tun leicht durch den Mund. Bevor ich die Enden verknotete zog ich so lange an ihnen, bis ich die Seile ober und unterhalb ihrer Titten im Bereich der Venusgasse bis auf wenige cm zusammen hatte. Links bzw. rechts neben ihren Milchspendern schnürte ich kürze Seile ebenfalls um die Kordeln ober- bzw. unterhalb der Titten und zog diese auch schön straff näher aneinander. Ihre Nucks waren jetzt schon einmal schön gespannt und standen etwas ab. ‘Otto?’, fragte Astrid. ‘Otto? Du bist das doch? Was machst du da?’.
Mir ging ihr Gerede auf den Keks. Das was ich jetzt tat war harmlos. Was sollte noch kommen? Im Badezimmer hing ihr Bademantel. Ich zog den Gürtel heraus und legte ihn ihr von hinten um ihren Hals über die Schultern. Und zwar so, dass die vorne herunterhängenden Enden etwa gleich lang waren. Ich verschlang die Enden schon einmal ineinander, sodass der Gürtel nun wie eine Halskette um ihren Hals lag. Dann kniete ich mich vor sie und ging ihr ohne Vorwarnung mit beiden Händen direkt an die Titten, wog sie in meinen Händen und begann dann, mit den Fingern ihre Nippel zu zirpen und zu drehen. Wollüstig schrie sie auf, und begann stoßweise zu stöhnen. Da sie dazu ihren Mund öffnete, nutze ich die Situation, schnappte mir die Gürtelenden und stopfte ihr die überkreuzte Stelle in den Mund. Sie mopperte und biss zu, wohl wissend was ich vorhatte. Ich hatte aber die Gürtelenden in der Hand und zog einfach zu. Der Gürtel legte sich von alleine in ihren Nacken. Sie versuchte zwar, durch festeres Zubeißen sich dem Knebeln zu widersetzen, hatte aber keine Chance. Es wurde schon ruhiger. Ich schlang die Enden noch einmal um ihren Kopf und verknotete sie, nachdem ich unter ihrem Mmfffpen dies noch einmal richtig fest zuzog, im Nacken.

Die Titten standen nun schön vor. Sie mochte es wohl wirklich gerne härter. Denn die Nippel – sie standen eigentlich die ganze Zeit schön ab – standen nun wieder innerhalb der gekräuselten Vorhöfe aufreizend vor. So als wollten sie sagen ‘Faß uns doch endlich an!’

Astrid mmpfffte immer noch in ihren Knebel. Sie zog an ihren Fesseln und zappelte. Ich war aber noch nicht fertig.

Ich schnappte mir zwei weitere Kordeln und verflocht sie mit den ober- und unterhalb ihrer Titten geführten Seilen so, das diese sich annähernd kreisrund um jede Brust herumlegten. Oberhalb der Milchspender verschlang ich die Seile, zog die sich nun um die Brust legende Schlaufe zusammen und verknotete die Enden. Jetzt standen die Nucks kreisrund abgeschnürt und dadurch etwas stramm nach vorne gedrückt ab.

Als nächstes nahm ich die vorbereitete Kordel mit den beiden kleinen Schlaufen. Ich zirbelte noch einmal mit den Fingern beider Hände gleichzeitig ihre Warzen, kniff auch abwechselnd fest hinein und zog beide mit variierter Kraft in die Länge. Astrid stöhnte unterdrückt und versuchte ihre Muschi über den Boden zu reiben. Ich schlug ihr mit der Hand mehrmals feste auf die Arschbacken, weil sie ruhig knien sollte.

Dann legte ich ihr die erste der kleinen Schlaufen direkt am Nippelansatz der einen Brust an und zog nicht zu feste zu. Ich überprüfte den Sitz und ob die Schlaufe auch hält, zog noch einmal nach und legte, musikalisch mit gedämpften, wollüstigen Stöhnversuchen Astrid’s begleitet, die zweite Schlaufe an der anderen Brust ebenso an. Auch hier überprüfte ich den Sitz und zog noch einmal nach. Der Karabiner lag jetzt mittig über der Venusgasse zwischen ihren Brustwarzen. Die Venusgasse war nicht mehr zu sehen, weil ich den Abstand der Schlaufen bewusst zu eng gewählt hatte, sodass dadurch die Brüste zusammengezogen wurden und ein dauerhafter leichter Zug auf die Nippel entstand.

Da ich keine festen Knoten an den Warzen gemacht hatte (ich wollte die nicht später ggf. aufschneiden müssen), führte ich die beiden Seilenden von ihren Nippeln auf ihrer weichen, nackten Haut unterhalb ihres Shirts in den Nacken und zog sie hoch. Dadurch hob ich auch ihre Brüste weit an. Ich verknotete das Seil im Nacken mit einem festen Knoten. Jetzt war genug Zug auf die Nippel und die Schnüre vorhanden, sodass sich nichts lösen konnte. Und die Nippel waren einem dauerhaften Zug durch das Gewichte der Brüste ausgesetzt.

Damit alles wieder züchtig bedeckt ist, löste ich die Klammer, mit der ihr Shirt hochgesteckt war, und zog es wieder über ihre Brüste. Weil ihre Titten und ihre Nippel jetzt nach vorne stehend abgebunden waren, war es jetzt etwas eng, und es malte sich alles wunderbar darunter ab.

Die ganze Zeit hatte Astrid mit dem Hintern geschwenzelt. Sie hatte versucht, die Beine zu spreizen, um dadurch irgendwie ihre Muschi zu reizen. Ihr ganzer Körper war in Bewegung. Stoßweises Stöhnen und brünftiges Raunen kam unterdrückt aus ihrem geknebelten Mund, ihr Oberkörper hob und senkte sich.

Mir reichte es.

Ich schlich leise hinaus und holte mir die Gerte und eine Patsche. Scheinbar reichten zwei rote Arschbacken mit je einem Striemen darauf nicht.

Außerdem brauchte ich erst noch einen Kaffee.

Ich ließ sie also zunächst so mit sich allein und ließ sie gewähren. Sie konnte nichts Nennenswertes zu ihrer eigenen Befriedigung beitragen, handelte sich so aber eine wunderbare Strafe ein, auf die ich mich schon freute.

Nachdem ich den Kaffee getrunken hatte, schlich ich mich leise hinein. Sie hatte sich wieder beruhigt und saß ruhig und artig auf der Matte. Ich nahm ihr den Knebel ab und ging leise wieder hinaus. ‘Otto?’, fragte sie leise. Ich antwortete wieder nicht. ‘Otto, bist du das? Otto, das mit den Büsten machte mich total scharf. Otto, red doch mit mir. Otto?’ Ich antwortete immer noch nicht, sondern ging auf meinen Socken leise hinaus in die Küche. Dort nahm ich mir Gerte und Patsche, ging ins Schlafzimmer und entledigte mich meines Slips.

Es war jetzt so weit.

Leise schlich ich zurück. Ganz langsam näherte ich mich ihr. Mein Ding war schon die ganze Zeit stramm in seiner Behausung und freute sich über die Befreiung. Meine Vorfreude steigerte sich auch unten noch einmal, als ich sie dort – etwas verunsichert – in ihrer hilfs- und aussichtslosen Lage knien sah. Ich näherte mich ihr Zentimeter für Zentimeter und Millimeter für Millimeter. Dann – mein Penis war unmittelbar vor ihrem Mund – berührte ich die eine Warze mit der Gerte und die andere mit der Patsche. ‘Otto, bist du urgh’. weiter kam sie nicht, denn ich hatte meinen Phallus in ihren Sprechöffnung gesteckt..

Sie zuckte im Mund und am Körper und versuchte etwas zu sagen. Aber auch dieser ‘Knebel’ hielt dicht. Für den Fall dass sie zubiß hatte ich ja meine Gerätschaften. Aber im Moment brauchte ich damit nur ihre Nippel zu stimulieren. Ich begann langsam vor und zurück zu stoßen. Und sie fing an, meine Stange mit der Zunge zu umkreisen. Ich zog ihn etwas heraus, damit sie sich der Eichel widmen konnte. Das tat sie auch sogleich. Dann schob ich ihn wieder langsam vor und zurück, fast ganz heraus, damit sie an die Eichel kam, und auch wieder tief hinein, wobei sie dann meinen Schaft wunderbar verwöhnte.

Kurz bevor es mir kam stieß ich noch tiefer in sie hinein. Sie liebkoste meinen Schaft, was zusammen mit meinem nur noch leichten vor- und zurückstoßen mit den Rest gab.

Der Schwall ergoß sich zuckend in ihren Mund und ihren Hals. Erst als alles draußen war, zog ich ihn heraus. Sie leckte ihn freiwillig ab.

Ich blieb mit immer noch erigiertem Penis vor ihr stehen und schaute an ihr herab. es war nichts danebengegangen.

Sie leckte mit der Zunge ihre Lippen ab. ‘Otto?’, fragte sie wieder. ‘Otto, das war schön!’

Ich staunte nicht schlecht. Astrid war echt masochistisch veranlagt.

Ich ging leise ins Schlafzimmer und zog mich wieder vollständig an.

Nach einem weiteren Kaffee ging ich leise zu ihr zurück. Auch ich musste mal.

Wieder fragte sie: ‘Otto, bist du das?’ Ich machte mein Geschäft zu Ende, zog mich an, ging zu ihr, nahm ihr die Ohrenstöpsel heraus und antwortete diese mal mit ja.

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