Der Club

Ein warmer Tag, wie einer von vielen in diesem Sommer. Die thermischen Winde bließen eine leichte Brise über den Strand und ließen die Blätter der Palmen erzittern. Einige Badegäste hatten sich im Schatten dieser exotischen Gewächse zurückgezogen, doch die sonnenhungrigen lagen direkt im gleißenden Licht der Sonne, was von dem weißen Strand wie ein Spiegel zurückgeblender wurde.

Rita genoss es, denn es war ihr Sommer! Und wenn er zu Ende war sollte sie in die private Internatsuni einziehen, gar nicht weit von diesem herrlichen Ort. Ihrem Freund hatte sie den Laufpass gegeben. Ihre Eltern hatten ihn, Alwin, für sie mit nach Haus gebracht. Er wurde ihr als „aus gutem Hause“ vorgestellt und dann betrachteten ihre Eltern sie ganz selbstverständlich als Paar. Aber Rita war keineswegs daran interessiert einen Menschen einfach so an ihrer Seite gestellt zu bekommen, der den Mutteridialen“ entsprach und kaum sie sondern nur den Eltern gefallen wollte bzw. sollte.

Erst nachdem ihr Freund von seiner intriganten und einversüchtigen Exfreundin gesagt bekam, und das auch noch in Gegenwart von Rita, was er doch schon wieder für ein Glückspilz wäre so ein geiles „Ding“ freiwillig ins Bett gelegt zu bekommen. Als hätte sie ihm damit die Aufforderung zum lasziven Spiel gegeben, wandelte sich sein Interesse plötzlich in eine lüsterne Sexgier.

Rita war anfänglich nicht unangenehm überrascht, aber die Bedingungen wurden von einen Tage auf den anderen immer ungünstiger.
Rita empfand es irgendwann nur noch abstoßend, wenn er sie so betrachtete, als wäre sie ein Objekt welches ihm für seine sexuellen Auschweifungen nun uneingeschränkt zur Verfügung stand.

Ritas sexuellen Erfahrungen beschränkten sich vor ihm nur auf eigene Erfahrungen. Es waren zärtliche aber auch längst nicht besonders erfüllende. Die ersten Erfahrungen mit ihm waren dagegen grobe unerfahrenen Berührungen und die Krönung war wenn er etwas neues manchmal ziemlich niveauloses mit ihr ausprobierte, ihr mitteilte seine Ex-Freundin hätte ihm ein paar Tips gegeben hatte. Rita hasste diese Frau, denn durch sie war sie tatsächlich einmal in die ungehörige Situation gekommen in einer schamvollen Zwangslage ihre Lust offenbaren zu müssen. Es war für Rita so unerträglich gewesen ihre Lust vor dieser Frau preiszugeben nachdem sie von ihr so unanständig und hartherzig behandelt wurde. Rita dachte oft voller Scham daran zurück und bereute fast ihre immer wiederkehrenden lasziven Gedanken

Aber nun sie war weit genug entfernt von all diesen Dingen. Gekleidet in einem knappen Bikini, ihren braunen Teint betont durch das leuchtende Gelb des ziemlich knappen Stranddress lag Sie auf dem Bauch auf ihrer Sonnenliege und hatte ihren Kopf zwischen den verschränkten Armen gelegt. Ihre Augen waren so vor dem hellen Sonnelicht zu verborgen, wie auch ihre sinnenfreudigen Gedanken. Doch die fielen so niemand auf. Neben ihr lag ihre langjährige Freundin Jenny. Sie hatte sie in all den Zeiten mit diesem seltsamen Freund begleitet. Doch eingemischt hatte sich sich kaum in die Angelegnheiten. Das war Rita auch sehr recht, besonders als es ihr wirklich peinlich wurde. Jenny war nur für ein paar Wochen auf Besuch und wollte mit Rita die letzten Tage vor den Studium verbringen.

‚Wenn sie nur nicht so unendlich schüchtern und so peinlich langweilig wäre!’, dachte Rita. Ihre Freundin widersprach ihr überhaupt nicht, auch nicht einmal wenn sie hier irgendwelche Leute auf der Straße einfach ansprach um sie zu einem Date einzuladen, auch ohne Jenny. Alles was die schüchterne dazu sagte war: ‚Ich kann warten, wenn du wieder da bist können wir ja zusammen Fernsehen gucken!’ Rita war in manchen Situationen nicht abgeneigt von dieser Eigenschaft, denn so hatte sie auch ihre Ruhe und lernte selber andere Menschen kennen, da war sie auch inzwischen ziemlich egoistisch geworden. Rita suchte das Abenteuer. Manchmal tat es ihr auch Leid das Jenny so einiges im Leben verpasste.

‚Was soll’s’, dachte Rita, ‚es ist ihr Leben und im Internat werde ich bestimmt aufregendere Freundinnen kennen lernen.’ Überhaupt, es war ein Fraueninternat für Jurastudentinnen. Diese private Uni hatte früher den vielsagenden Namen „Höhere Töchterschule“. Doch heute sind es ausschließlich Frauen, deren reiche Eltern ihrer Tochter ein privates Studium finanzieren möchten. Und die Aussicht, dass ihre Tochter nur unter Frauen ist, schien auch heute noch einige Eltern zu beruhigen. Wohl nicht immer zu recht, aber das würde ihnen kaum zu Ohren kommen.

Rita sah in ihren Bikini sehr attraktiv aus. Sie hatte eine sportliche Figur, einfach passend für ein solches Outfit: Ein runder fester Busen, eine schlanke Taille und sehr wohlgeformte Hüften. Die Hüften waren vielleicht etwas breiter als normal, aber gerade deswegen geriet jeder der sie sah, in großer Versuchung ihren hübschen vollkommenen Po anzuschauen. Rita stellte immer wieder erstaunt fest, das es auch manchmal Frauen waren die sich nach ihr umdrehten. Aber das war ihr irgendwie peinlich und hinterließ ein komisches Gefühl, so als würde sie auf eine frivole Art gemustert werden. Sie musste dabei oft an Alwins Ex denken.

Rita war ganz versunken in ihren Gedanken. Sie träumte, als plötzlich ein Schatten das wenige Licht, was noch zu ihrem bedeckten Gesicht vordrang alles verdunkelte. Die Erinnerungen waren plötzlich verloschen und etwas Neues began sich zu ereignen…

Rita schlug die Augen verärgert auf und hielt die Hand schützend über die Augen. Was sie erkannte waren nur die Umrisse einer Frau die direkt vor ihr mit den Rücken zu Sonne stand. „Oh, Hallo, ich wollte sie nicht erschrecken, aber schön das sie nicht schlafen. Mein Name ist Katleen und ich möchte sie Fragen ob sie an einer Umfrage, eine Art Urlaubs-Erlebnis-Bewertung teilnehmen möchten? Als Gegenleistung bekommen sie paar nette Stunden mit unserem Juryteam und dann noch ein Abendessen zu zweit!“ Sie lachte Rita dabei so unverfroren auffordernd an, als ob sie überzeugt war das Rita ja sagen müsste.

Rita stutzte erst ein wenig, blickte dann abwartend zu Jenny. Ihre Freundin sagte: „Das ist nur was für dich, wir sehen uns dann später!“ Rita war verwundert, dass keiner eine Antwort von Ihr bekommen hatte und doch alle Ihre Zusage bereits vermerkt hatten. „Hey Moment mal, ich weis ja noch gar nicht ob ich das will?“ „Aber sie haben vielleicht interesse?“ fragte die junge Frau mit Überzeugungskraft. „Ja, das habe ich schon.“, sagte Rita absichtlich stark überlegend und fing dann an zu grinsen. Diese Abwechslung war jetzt genau das richtige für sie, so war für heute kein langweiliger Strandnachmittag mehr angesagt.

Sie stand auf und Katleen streckte ihr erfreut zur Hilfe die Hand aus. Katleen hatte so etwas wie ein Schreibboard in ihrer Hand und machte schnellein paar Notizen. Dann klemmte sie es untern ihren Arm und war bereit zum Aufbruch. „Ok Jenny, wenn Du keine Lust hast, gehe ich allein, wir sehen uns dann nachher!“ Jenny winkte kurz und lehnte sich wieder zurück auf die Liege. Katleen schaute etwas erstaunt zu Jenny herüber und Rita war es für einen Moment so, als ob die fremde Frau zu ihrer Freundin sagen wollte: ‚Sie waren auch gar nicht gemeint, von ihnen wollte ich gar nichts!’ Aber Katleen sagte nichts und drehte sich zu Rita. Sie gingen beide in Richtung Strandcafe während Katleen ihr auf den Weg bereits einige Dinge erklärte.

Im Cafe bestellte Katleen beiden einen Cocktail „Hot Summerdraems“! Rita bemerkte erst jetzt dass sie kein Geld, keine Tasche und nicht einmal ihre Strandlatschen mitgenommen hatte. Sie wollte sie schnell holen, aber Katleen hielt sie bestimmt am Arm zurück und sagte ihr: „Du brauchst nichts mitnehmen und wenn du etwas haben möchtest, drüben im Club ist alles vorhanden!“
Katleen erzählte ihr über den Club, erklärte das Bewertungsspiel und stellte Rita einige Fragen zur Person. Dann standen sie auf, um in einen der Relaxgärten des Clubs zu gehen. Diese Gärten waren waren von einer Mauer eingezäunt, so das niemand hineinschauen konnte.

Der Club den Katleen angehörte befand sich sich hinter einer Steinmauer etwas abgelegen am Rande des Parks. Er war schön schattig aber trotzdem angenehm warm. Das Gelände war ziemlich groß und es standen Zwei Gebäude darauf. Eines war direkt in der Mauer integriert und man konnte von dort durch große Fenster zum Strand sehen. Das zweite Gebäude war eher eine Hütte mit Holzwänden und leichten Strohmattendach. Sie gingen ins erste Haus und Rita sollte dort warten. Sie saß mit einigen anderen Frauen an einer Bar und schaute gedankenverloren durch die Fenster zum sonnigen Strand.

Dann kam Katleen zurück in Begleitung einer sehr gut gekleideten Frau. Rita bemerkte erst jetzt in Gegenwart der beiden angezogenen, dass sie selbst ziemlich leicht bekleidet war. Sie war auch wohl die jüngere von ihnen. Die gut aussehende Frau kam auf sie zu und begrüßte sie nett lächelnd: „Hallo, ich begrüße sie recht herzlich hier in unseren Damenclub der besonderen Erlebnisse, ich meine Urlaub…“, sie unterbrach kurz und wirkte etwas unsicher. Doch dann sprach sie weiter diesmal überlegter aber noch etwas mysteriöser: „Unsere Fragestunde wird sicher nicht so schwierig für sie werden. Wir werden ihnen dazu einen guten Halt geben falls, sie uns nicht gleich uns zufrieden stellen können. Ach ja und Katleen, holen sie bitte auch gleich die beiden Clubarmbänder für?“ „Rita, ich heiße Rita“ sagte Rita freundlich. „Ja, danke, ach ja Entschuldigung und ich heiße Ruth.“ Ruth schaute Rita jetzt ganz aufmerksam in die Augen und es war als ob sie darin irgendetwas suchte.

Als sie nichts zu finden schien, fuhr sie wieder fort: „Die Armbänder brauchen wir, damit jeder erkennt das Sie heute zum Club gehörst und als Kandidatin an unseren Bewertungsspiel teilnimmst. Sie werden übrigens gleich drankommen, wenn es ihnen nichts ausmacht? Die anderen Kandidatinnen warten bereits im Garten, sie sind schon alle durch. Die Jury freut sich jetzt ganz allein auf sie! Es wird bestimmt ein Vergnügen werden!“ Ruth betrachtet Rita jetzt wieder musternd, vielleicht sogar etwas ungeniert.

Rita dachte sich‚ ‚Diese Ruth ist etwas zu Überschwinglichkeit und ihr Verhalten ist irgendwie auch lästig. Trotzdem fühle ich mich noch irgenwie beschwingt, vielleicht macht das auch der Cocktail, aber selstam ist es schon.’, dann stand sie auf und folgte den beiden ohne zögern in einen Nebenraum. Rita fragte: “ Wo findet denn eigentlich das Spiel statt? Und ist es es dort auch so schattig wie hier drin?“ „Oh nein, keine Angst, wir sind alle in der Hütte und die ist schon genügend aufgeheizt von den Sonne!“sagte Katleen freundlich. „Vielleicht ist es dir dort sogar noch heißer als am Strand!“ sagte Ruth mit seltsamer Ironie und zwinkerte Rita lächelnd zu.
‚Sollte das Lächeln in ihrem Gesicht jetzt etwa vertraulich sein?’ dachte Rita als sie Ruth ansah, und wurde das Gefühl nicht los das diese Frau irgendetwas im Schilde führte.

Katleen legte ihr nun ein Gelbes und ein Schwarzes Armband um. Es waren ziemlich breite und mit einem langen Klettverband. Daran war ein kleine stabile Metallöse eingearbeitet, die sich umgeklappt hinter einer Lasche befand. „Ziemlich groß, oder?“ sagte Rita skeptisch und wunderte sich über die Metallöse. „So können sie nicht gleich abrutschen, oder gehen beim Schwimmen nicht gleich verloren!“ sagte Ruth unwirsch mit einem belehrenden Ton der keine Widerworte duldete. Doch Rita fragte weiter: „Und wozu die Metallöse?“ und bekamm die zweideutige Antwort: „Daran kann das Armband dann sehr gut befestigt werden!“ „Wieso besser befestigt werden?“ „Nun frag nicht soviel, wir wollen doch hier die Fragen stellen! Es geht nun auch schon los!“

Rita fand die seltsamen Antworten etwas unbefriedigend, doch war das kein Grund den Spaß zu verlieren und ging daher nicht weiter darauf ein. Katleen hatte noch ein paar Dinge an einem Schrank erledigt und sagte dann zu Rita: „Ok nun geht’s los. fühls du dich gut?“ Rita nickte und Katleen machte eine einladende Geeste um ihren Gast vorzulassen. „Dann können wir gehen!“ Ruth ging voraus. Rita folgte und Katllen bildet das Schlusslicht. Sie gingen gemeinsam garadewegs zur Hütte. Der Cocktail stieg Rita noch immer zu Kopf und sie fühlte sich daher noch mehr beschwippst. Sie bemerkte aber das außer ihnen keine weitern Damen im Garten waren. Ihr war das egal und ließ sich auch ohne weitere Fragen von den beiden Frauen einfach weiter in das Geschehen einführen.

In der Gartenlaube schloß Katleen die Tür der hinter sich zu und schob einen Riegel davor. Sie standen dich gedrängt in einer Art Vorflur. Rita erschrak als sie damit sah, dass sie nun eingeschlossen waren und ein heißer Blitz schoß ihr dabei durch den Kopf. Ihr war nun noch mehr bewusst geworden das sie hier nur mit einem Bikini bekleidet von zwei netten aber angezogenen und tonangebenden Frauen in eine Hütte geführt worden war, die hinter ihr auch noch die Tür verschlossen. Irgendetwas stimmte nicht und in ihrem Bauch begann ein seltsammes Kribbeln.

Aber nicht nur der Cocktail bewirkte dass sie keine weitere Anstrengung dagegen unternahm und stattdessen eine leichte Vorfreude auf Abenteuer in ihr aufstieg. Es mischte sich, durch das Kribbeln im Bauch, auch noch ein ganz unerklärlich pikantes Gefühl von Erregung dazu. Rita fühlte sich in dieser devoten Rolle tatsächlich wohl, jedoch wollte sie sich das um keinen Preis anmerken lassen. Sie fühlte sich zwar bedrängt durch zwei Frauen die mit ihr irgendetwas vor hatten aber genau das machte für Rita die Sache so besonders spannend und knisternd.
Rita war stehengeblieben, denn sie wusste nicht wohin sie weiter gehen sollte, aber Ruth schob sie schon forsch und ungeduldig weiter durch einen Gang in einen schummrigen Raum. Rita blickte sich vorsichtig und neugierig um und hörte Stimmen, aber noch war keiner außer sie und Ruth in diesem Raum.

Er sah aus wie ein kleiner rustikaler Versammlungsraum in einem Urwalddorfes. Vor den Fenstern waren sehr dicke Strohmatten angebracht, so dass nur schummriges Licht in den Raum fiel. Gleich Neben dem Eingang stand eine aus rauem Holz gefertigte Tribüne mit drei übereinander angeordneten Sitzreihen. Sehr dicht davor, so das man kaum noch hindurchgehen konnte, stand ein 3x3m großes Podest. Rita dachte sich: ‚Im Urwald werden wahrscheinlich auf so einen Podest die unschuldigen Opfer irgendwelcher Rituale den Stammesbewohnern vorgeführt und geprüft ob sie für ihre Aufgabe gut genug geeignet waren!’ Sie erschrak selbst über ihre eigenartige Phantasie, aber schaute sich weiter um. Gerade als sie an der Decke über der Bühne die beiden Haken im Balken sah und nach Sinn und Zweck fragen wollte hörte sie schnelle Schritte.

Katleen kam in den Raum und sagte entschuldigend: „Ok Rita, es ist etwas dunkel hier aber es wird gleich besser werden. Die Jury wird jetzt gleich eintreten, ich habe mit ihnen gesprochen! Wir sind bereit!“ Und auf Katleens Klatschen hörte man im Raum hinter der Tribühne Schritte. Dann kammen etwa ein dutzend junger Frauen schweigend in dem Verhandlungsraum. Sie schritten anmutig durch einen schmalen Gang in der Tribühne, der die Sitzreihen in zwei Hälften trennte. Sie verteilten sich leise und routiniert nach links und rechts auf die unterschiedlich hohen Plätze. Rita war erstaunt über den seltsamen Einzug und Aufzug der Frauen. Sie trugen alle Masken, kurze knappe Ledershorts und enge bauchnabelfreie Tops auch aus glänzenden Schwarzen Leder. Sie sahen darin ziemlich anstößig aus, wogegen Katleen und Ruth sehr diskret gekleidet waren.

Erst jetzt fiel ihr auf das Ruth fehlte. Doch dann betrachtet sie wieder die Frauen und dachte sich: ‚Was für ein seltsamer Aufzug für eine Spielejury, etwas zu sexy!’ Aber gerade sie selber war ja mit ihren knappen Bikini gegenüber allen anderen am spärlichsten bekleidet, um nicht zu sagen halbnackt.

Jetzt schaltete jemand das Licht an und ein kleiner Scheinwerfer strahlte auf die Bühne. Dorthin ‚ins rampenlicht’, wie Ruth, die plötzlich wieder aus dem „Nichts“ auftauchte, sich befehlend ausdrückte, sollte Rita sich nun stellen. Rita folgte gehorsam. Ruth sagte dann mit bedeutungsvoller Stimme: „Meine Damen, darf ich ihnen vorstellen, ihre neue Kandidatin. Diese hübsche Frau mit der wunderbaren Figur steht jetzt für Sie, für Ihr Bewertungsspiel, zur Verfügung“
Da wollte Rita gerade protestieren wegen der anzüglichen Andeutung über ihre Figur als Katleen mit einem Fingerzeig und schnellem bedauerndsvollen Blick zu verstehen gab zu schweigen und ihr auffordernd zur Aufmerksamkeit zunickte.

Rita blickte zögernd zu den maskierten Frauenen. Dann ging plötzlich ein Licht in den Raum hinter der Tribühne an und wie aus dem Nichts erschien plötzlich eine große Frau in der Tür. Rita erschrak über diesen plötzlichen Auftritt der Frau und schaute sie ehrfürchtig an. Sie war sehr weiblich geformt trotz ihrer unheimlichen Körpergröße. Der schwarze eng anliegende Lederdress betonte ihre erotische Figur. Sie hatte ebenso eine Maske auf wie die anderen aber sie trug eine lange enge Hose und eine hochgeschlossene Bluse. Ihre langen braunen Haare waren streng zurückgekämmt und zu einem Zopf gebunden. Sie sah aus wie eine Domina und schaute Rita durch ihre schmale Maske mit eindringlichen Augen an.

Rita glaubte ihre Blicke auf der Haut zu spüren als sie von oben bis unten gemustert wurde. Rita fühlte sich wie gefangen und bekam bei der Musterung eine Gänsehaut, denn schließlich waren ihre Haut und die Intimstellen nur von ein bischen Bikinistoff bedeckt. Die Frau kam dabei mit wandelnden aber sehr langsammen Schritten immer näher. Rita wurde es richtig unheimlich als sie die Peitsche sah, die die Frau hinter den Rücken trug. Sie sah sich Hilfesuchend zu Katleen und Ruth um, aber die waren plötzlich nicht mehr da. Aber dann sagte die Frau auf einmal mit einer autoritären Stimme: „Sie sind weg, Du bist hier und du bleibst es auch solange wir wollen.“ Und dann mit nachdrücklicher Stimme und Rita dabei tief in die Augen blickend: „Stell dich jetzt gerade vor uns hin und schau mich genau an!“

Und Rita befolgte den Befehl sogleich völlig überrumpelt. Sie war über ihre eilige Gefügsamkeit selbst überrascht. Die Große Frau kam näher und zog nun ihre Peitsche hinter den Rücken vor. Rita fing vor Unsicherheit etwas an zu zittern und blickte verstört die Frau an. Diese Griff plötzlich Ritas Kinn mit einer Hand und sagte während Rita schon abwehrend auswich: „Na, bist Du wohl so gehorsam wie es scheint, oder doch nicht? Aber ich werde dich schon dazu bringen, hörst Du. Wir haben die richtigen Instrumente um dich für uns ausreichend gefügig zu machen!“ Rita entzog sich aber hastig ihren Handgriff, trat ein Schritt zurück und sagte mit aufgeregter Stimme: „Was soll das, ich glaub ihr spinnt wohl! Das ist wohl die falsche Vorstellung. Last mich gefälligts wieder gehen, Ich will hier wieder raus!“

Rita verließ schnurstracks die Bühne, ihr war so mulmig geworden das sie das leichte frivole Gefühl und ihre Abenteuerlust vergessen hatte und schon an Flucht dachte. Aber die große Frau reagierte sofort und sagte: „Hey nun hör schon auf! Und Was soll das Rita, bist du jetzt schon ängslich“ Die anderen Frauen lachten herzlich. Rita war verwundert über die nun plötzlich veränderte Stimme die sogar ihren Namen kannte. „Nun kommen schon, stell dich noch mal hier hin und wir werden Dir alles erklären. Ich war zu forsch, das gebe ich zu. Aber hör mich wenigstens nochmal an!“

Rita war verblüfft über die Dresitigkeit in der Stimme dieser Frau. ‚Die denken doch tatsächlich das ich hierbleibe.’ dachte sie. Sie war zwar entschlossen zu gehen, aber aus ihrer jungen Naivität heraus wollte sie trotzdem noch wissen warum dieser komische Zirkus veranstaltet wurde. Dann wieder die große Frau: „Was ist nun, soll ich es dir erklären? Komm wieder ins Licht!“ Rita zögerte erst aber, aber sie kam dann doch vorsichtig näher und betrat die Bühne als die Frau sich rückwärts zur zurückzog. Die anderen Frauen raunten jetzt wohl erstaunt über Ritas Wagemut und unterhielten sich dann aufgeregt und leise hinter vorgehaltener Hand.

„Ok, was wollt ihr, wer seid ihr? Ich sollte eigenlich einen Urlaubsquiz oder so etwas mitmachen und Bewertungsjury gegenüberstehen aber keiner…?“ Sie suchte nach dem richtigen Worten, „Aber keinen Maskierten Frauen mit einer, einer Domina als Anführerin.“ fügte sie hinzu. Schweigen setzte ein. Die anderen Frauen blickten gebannt von Rita zur Domina, die antwortete: „Du irrst, denn Du bist ganz richtig hier und wir sind es natürlich auch. Ich gebe zu, es ist eine sonderbare Jury, so hast Du sie dir bestimmt nicht vorgestellt. Und ich als Chefin habe ich dich vielleicht etwas zu heftig überumpelt. Aber vielleicht bist Du auch neugierig darauf was das wohl alles soll, willst Du es nicht wissen?“ “ Na klar, nun spannt mich nicht weiter auf die Folter, also was soll das hier!“ fragte Rita naiv.

Statt einer Antwort der Domina standen zwei andere Damen auf und kamen auf die Bühne. Sie lächelten Rita beruhigend an während eine um sie herum ging und die andere sprach: „Du brauchst auf jeden fall keine Angst haben, es passiert hier überhaupt nichts Schlimmes. Du brauchst nur etwas Geduld und vielleicht auch ein bischen Mut!“ Dann fragte die eine: „Was wollen wir wohl von dir?“ sie machte ein Pause und sah Rita eindringlich an: „Vielleicht deine Träume in die Realität umzusetzen? Dein Verlangen nach fremdbestimmter Befriedung erfüllen!“ Rita blickte die beiden erstaunt an. „Nun“, fuhr die andere wieder fort „Du kannst es dir ja vielleicht denken, du bist in einem femininen BDSM Club gelandet!“ Rita tat jetzt ein bischen sehr naiv, vielleicht um auch die Ahnungslose zu spielen und schüttelte den Kopf: „Ja aber, was bedeutet das denn?“ Während die eine sich hinter ihr stellte und die andere sagte: “ Zeig uns doch einfach deine Armbänder“. Und Rita streckte automatisch die Arme mit den Bändern nach vorn.

Genau als sie das tat hätte sie sich sicherlich denken könne das die Armbänder ihrer Fesselung dienen könnten. Und ehe sich Rita versah wurden ihre Hände gepackt, die Ösen der Armbänder an zwei Seile befestigt und über die beiden weit auseinanderliegenden Haken am Dekenbalken hochgezogen. So waren ihre Arme schnell über den Kopf weit gespreizt an zwei Seilen hochgezogen worden. Ritas Navität und ihr unterbewusstes Verlangen hatten es möglich gemacht. Jetzt konnte sie nich mehr entkommen!
Aber Sie hatte es so herausgefordert, denn sie hätte sich nicht wieder auf das Podest stellen müssen, oder sich wehren und um Hilfe Schreien können, aber wollte sie das? Rita fand tatsächlich Gefallen an diesem Spiel. Der Reiz, in eine wehrlose Situation zu kommen in der man mit ihr machen konnte was man wollte, war erstaunlicherweise größer als ihre Angst. Aber sie wollte es sich um alles in der Welt auch nicht anmerkenen lassen. Keine der Frauen sollte denken, sie mache das freiwillig, denn sie war sich überhaupt nicht sicher ob sie alles mit sich geschehen lassen wollte.

„Was hab ihr vor mit mir, was soll das?“ fragte Rita betont ängstlich, aber sie tat ganz bewusst nur so als ob sie sich wehren wollte und zog vernehmlich an ihren Fesseln.
Doch die forsche Vorgehensweise der beiden Damen und die besonders ausweglose Fesselung ließ ihr nicht mehr viel Spieleraum. Hatte Rita sich verschätzt oder erhoffte sie sich das man ihr etwas ganz bestimmtes antat? Die Situation in der sie geraten war eine die Rita wohl gefiel.

Rita war nicht das erste Mal in einer solch pikanten Situation geraten. Dass man unter gewissen Umständen relativ schnell über sie Gewalt bekommen konnte, hatte sie bereits einmal erlebt. Nur hatte sie sich damals sehr viel mehr gewehrt, denn ihr war nicht bewusst was diese Art von Bezwungen werden in ihr auslösen konnte. Damals hatte sie Ärger mit ihrem Freund, auf der Party im Haus seiner Eltern, seine Ex war plötzlich aufgetaucht. Rita hatte die „Noch“-Rivalin bewusst nicht beachten wollen. Doch die hatte irgendwann die Aufmerksamkeit von Rita die sie brauchte. Diese Frau hatte ein derart herrische Ausstrahlung das Rita sich in eine Gartenlaube locken ließ und dort die erste Züchtigung ihres Lebens bekam, auf ihren hübschen stolzen Po. Noch schlimmer war aber für sie, dass diese Frau sie anschließend noch zum Orgasmus gebracht hatte.

Rita hatte diese Szene nie vergessen, und sie bekam immer noch weiche Knie wenn sie daran dachte und hatte dabei immer dieses Kribbeln im Bauch und wurde meistens sogar feucht zwischen den Beinen. Für sie war das eines der heftigsten Sexerlebnisse und einen stärkeren Orgasmus als damals hatte sie noch nicht wieder bekommen. Doch Rita wurde aus ihren Gedanken gerissen als die beiden Frauen die Seile an ihren Handgelenken soweit nach oben gezogen hatten das Rita nur noch mit den Fußbballen den Boden berühren konnte. Nun stand sie da als wenn sie unsichtbare hochhackige Schuhe tragen würde.

Die Anführerin kam wieder auf das Podest und eine der beiden Frauen die Rita in diese ausweglose Position gebracht haben fragte: „Herrin sollen wir jetzt schon die Fußfesseln anlegen?“. „Nein noch nicht, sie soll noch ein wenig zappeln können. Ich will ihr zuerst erklären was mit ihr passiert!“ Rita schaute sie erwartungsvoll und mit klopfenden Herzen an und wand sich dabei wieder auffällig stark hin und her. Sie hatte die Beine fest geschlossen und durch die hochgereckte Haltung waren ihren Pobacken stärker angespannt als normal. Sie wippte mit ihrer Hüfte hin und her und zog an den Deckenseilen.

Die Meisterin drückte Rita furchteinflößend die Peitsche auf den Bauch und sprach: „Hör auf herumzuzappeln, es wird nicht so schlimm werden. Wir werden dich ein bischen Gefügiger machen, verstanden! Vielleicht wirst du sogar etwas mehr schwitzen als normal. Die Feuchtigkeit wird dir voraussichtlich nicht nur unter den Armen ansteigen! Wenn du verstehst was ich meine!“ Und rieb mit der Peitschenspitze vom Bauchnabel zum Slipbund und schob den Slip ein ganz klein wenig runter.

Rita glaubte nun zu ahnen was sie mit ihr machen werden. Diese fremden dominaten Frauen wollten sie jetzt hier vor aller Augen ausziehen, sie züchtigen und ihren Körper in eine unausweichliche Ekstase bringen. Jede der anwesenden Frauen würde sich dann an ihren splitternackten und erregten Körper weiden dürfen? In ihren Kopf begann bei den Gedanken ein dumpfes pulsierendes Pochen was ihr von den Haarwurzeln bis zu den Fußspitzen gefolgt von einem heißen erregenden Schaudern fuhr.

Rita sagte nichts mehr, denn sie sah furchtvoll auf das Züchtigungsinstrument vor ihren Bauch. Die Domina nahm jetzt die Gerte und strich sie durch ihre Hände. Sie genoss wie ihre Strenge auf das wehrlose Opfer übertragen wurde und ging langsam hinter der zitternden Rita herum.Dann klopfte sie drohend mit dem Instrument auf Ritas wohlgeformeten Hinterbacken. Rita zog furchtvoll ihren Hintern weg und drückte ihre Hüfte weit nach vorn und stammelte: “ Nein, bitte nicht mit der Peitsche, bitte nicht!“

Plötzlich öffnete sie wieder die Augen und blickte in das grelle Sonnelicht. Ein Mann neben ihr hatte die viel zu lange Schnur der Badetasche schon wieder zurückgezogen. Damit hatte er versehentlich, vielleicht aber auch nicht, Ritas Po berührt. Jetzt sah er Rita verwundert an, denn ihre letzten Worte hatte er nur undeutlich verstanden, doch ausreichend genug um seine Phantasie zu beflügeln. Rita wurde puderrot und schaute noch kurz verlegen die Frau neben ihm an. Auch sie musste es gehört haben, dachte sie. Doch die tat als ob sie sie ignorierte und sagte dann aber zu ihm: „Du hast sie wohl gerade aus ihren Träumen gerissen!“ und grinste höhnisch. Dann nahm sie ein Buch aus der Tasche lehnte sich zurück. Sie sah Rita aber noch mit einem kurzen abwertenden Blick in die Augen und flüsterte dann leise in ihr aufgeschlagenes Buch hinein: „Na wenn sie’s brauch!“

Jenny kicherte ein wenig und Rita wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Sie wagte nicht diesen Traum zu Ende zu träumen, obwohl sie es gerne jetzt getan hätte.

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