Zur Sklavin erzogen

Ich bereite mich vor. Ich ziehe die gewünschte Kleidung an. Achte sorgfältig darauf, dass alles stimmt. Ich trinke viel. Natürlich, wie mein Herr mir anordnete, Wasser und Kaffee. Ich öffne die Haustüre einen Spalt. Ich lege meine drei Vibratoren (in jeder Größe einen) auf den Tisch neben die Sektschale. Ich setze mich auf meine Couch. Ich warte mit dem Schal in der Hand. Ich höre Schritte und seine Stimme an der Tür.

Zur Sklavin erzogen

Unser erstes und bis jetzt einziges Date war nun schon einige Wochen her und trotzdem kommt es mir vor, als hätte es erst vor wenigen Sekunden stattgefunden. Das Kribbeln meines Körper vor Ekstase als M. meine Muschi so lange kraulte bis ich einen solchen Orgasmus hatte, als wäre ein Laster über mich gerollt, habe ich nicht vergessen. Ebenso wenig den Blick seiner dunklen Augen, mit dem er mich fixierte und der mir durch und durch ging. M. kontrollierte meine Gefühle, mein Denken, meinen Körper. Seit diesem Treffen stand fest: M. war mein ‚Herr’.   Aber, ich fange am besten von vorne an.   Ich hatte M. in einem Erotik-Chatroom kennengelernt. Ich weiß, eigentlich sollte man sich nicht mit Internetbekanntschaften treffen, zu gefährlich und so. Aber, wenn man wie ich ein Single ist und das nicht gerade mit Leidenschaft, ist man über jeden potentiellen Lebensabschnitts-gefährten dankbar. Und sei es vielleicht nur für eine Nacht. Oder wie im Falle von M. für eine Sub-Dom-Beziehung. Übrigens, meine erste und einzige Beziehung dieser Art. Denn bis ich M. kennenlernte, war mir nie bewußt, dass eine kleine Sklavin in mir schlummerte. Wie selbstverständlich zeigte er mir meine Neigungen, von denen ich nichts wußte, nein noch nicht einmal etwas geahnt hatte. Aber, ich schweife schon wieder ab.   Wie gesagt, wir hatten uns im Internet kennen gelernt. Nach dem üblichen Bla Bla („Was suchst du denn hier? Wo kommst du her? Wie siehst du aus? Schickst du mir ein Bild von dir?“ und so weiter und so fort – ich denke mal, die meisten kennen das typische Ich-suche-was-für-eine-Nacht-Chatgeschwafel) kam M. gleich zur Sache. Er spürte, dass eine kleine devote Maus in mir steckte und fing Feuer. Er wollte mich ziemlich schnell treffen, nachdem wir festgestellt hatten, dass uns nur ungefähr 100 Kilometer trennten. Gut, anfangs war ich von einem Date noch nicht so recht überzeugt, aber ich gab ihm trotzdem meine Telefonnummer und er rief mich auch gleich auf meinem Handy an. M. brauchte nicht lange, um mich von einer Verabredung zu überzeugen. Diese Stimme …   So stand M. dann auch vor wenigen Wochen vor meiner Haustür. Ein attraktiver Mittvierziger mit leicht angegrauten Haaren, sauber rasiertem Vollbart und dem Aussehen eines erfolgreichen Geschäftsmannes. Was er im Übrigen auch ist. Also, eigentlich ein richtiger Volltreffer! Wären da nur nicht seine, wie soll ich sagen, perversen Neigungen.   Bis ich M. das erste Mal traf, hatte ich mich immer für eine Frau gehalten, die nur so vor Selbstbewußtsein strotzte. Eine Frau, die sich mit Sicherheit von keinem Mann erniedrigen lassen würde. Mir war zwar immer klar gewesen, dass ich mit Blümchensex nicht viel anfangen konnte, aber wie weit meine Unterwürfigkeit gegenüber Männern wirklich ging, ahnte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal annähernd. Ich belächelte immer nur die Frauen von denen ich in Büchern und Zeitschriften las, die sich regelmäßig auspeitschen ließen bis sie ihren Höhepunkt erreichten. Oder, noch schlimmer, die sich als Toilettensklave verdingten. Ich hatte regelrecht Mitleid mit ihnen. Im Worldwideweb las ich über sämtliche perverse Sexpraktiken. Danach dachte ich immer, dass ich mit Sicherheit nie so eine Schlampe werde, die den Urin – in diesen Kreisen spricht man ja von Natursekt – von Männer trinken oder die sich als willige Dienerin zur Verfügung stellen würde. Und vor allen Dingen werde ich gewiß NIE die Sklavin eines Mannes.   Auf jeden Fall kam M. nicht nur in mein Haus, sondern auch ziemlich schnell zur Sache. Ich trug einen kurzen, lilafarbenen Rock, eine enge Weste, die man mit einem Reißverschluß öffnen konnte und die höchsten Schuhe, die ich in meinem Schrank finden konnte. Unterwäsche Fehlanzeige! Das war M.s Wunsch. Er kontrollierte auch gleich, ob ich mich daran gehalten hatte, indem er mich in meiner Diele zu sich heranzog und mir mit einer Strenge in seiner Stimme, die kein Nein zu dulden schien, befahl:   „Spreiz … deine … Beine!“   Mein Herz klopfte vor Aufregung. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich schaute mit einer Mischung aus Entsetzen und Geilheit gegen seine Brust, die eingehüllt war von einem sündhaftteurem grauen Seidenhemd und einer zum Jackett passenden schwarzen Weste. Ich roch eine Mischung aus herbem Aftershave und Marlboros.   Ich spreizte meine Beine.   Ich dachte nicht darüber nach, sondern funktionierte einfach. Mein Körper reagierte als wäre es das normalste auf der Welt,  von einem Wildfremden Befehle erteilt zu bekommen und sie selbstverständlich sofort und ohne Einwände auszuführen. Mit seiner Hand langte er mir unter den Rock. Die Genugtuung in seinen Augen und das kaum wahrnehmbare Grinsen sagten mir, dass er sich seiner Sache sicher war. Er wußte, ich würde mich an seine Anweisung, keinen Slip zu tragen, halten.   „Braves Mädchen.“ lobte er mich und schaute mir dabei tief in die Augen.   Ich spürte ein Kribbeln von Kopf bis Fuß, vergleichbar mit einer Herde Ameisen, die an mir auf und ab wanderten. Meine Knie wurden weich wie Wackelpudding und knickten leicht ein. Aber, sein fester Griff um meine Hüften gab mir den nötigen Halt.   „Und darunter hast du also deine schönen Brüste versteckt?“   Sein Blick haftete am Ausschnitt meiner Weste, durch den man den Busenansatz sehen konnte. Ich nickte schüchtern. Mein Gott, so hatte ich mich einem Mann ja noch nie gegenüber verhalten. M. strahlte hundert Prozent Überlegenheit aus und drückte die richtigen Knöpfe bei mir. Ich fühlte mich wie Rotkäppchen, die dem großen, bösen Wolf im dunklen Wald begegnete. Er hatte mich in seiner Hand, mit der er begann, meinen Reißverschluß zu öffnen. Seine behaarten Finger wanderten unter den Stoff meines Oberteils und berührten sanft meine Brustwarzen, die sich daraufhin vor Erregung versteiften. Das regte M. dazu an, sie zwischen seinen Fingerspitzen zusammenzudrücken, zu zwirbeln und kräftig in sie hinein zu kneifen. Schmerzen durchfuhren meinen Körper wie Stromstöße. Meinen Lippen, die ich fest aufeinanderpresste, entfleuchte ein schwaches Wimmern. Mit leichtem Entsetzen spürte ich, wie es warm und feucht aus meiner Muschi rauslief. M. schaute mich an, lächelte und entblößte seine weißen Jacketkronen. Befriedigt widmete er dann seine gesamte Aufmerksamkeit meiner Muschi, die vor Geilheit pochte und förmlich nach Befriedigung schrie.   Mein Herr, ja so nannte ich ihn bereits nach dieser kurzen ‚Kennenlernphase’ im Gedanken, schob meinen Minirock hoch und griff mir direkt an meine Möse, aus der inzwischen mein Saft raustriefte. Mit einem zufriedenen Grinsen nahm er meine Geilheit zur Kenntnis und schob mir erst mal zwei seiner Finger tief hinein und fickte mich mit energischen Stößen. Dann zog er sie wieder heraus und massierte meinen Kitzler. Ich stöhnte auf. So direkt kam noch kein Mann zur Sache. M. bediente sich an mir wie an einem Junk-Food-Automat bei dem es heute alles kostenlos gab. Nicht nur das. Ich konnte nicht einen klaren Gedanken fassen, aufgrund der Dominanz, die M. ausstrahlte. Seine Ausstrahlung, sein Präsenz waren fast schon greifbar, ebenso seine Finger, die er mir kontinuierlich fest und hart in mein Loch stieß, um sie gleich wieder mit einem Ruck herauszuziehen. Als er sich wieder intensiv meinem Kitzler widmete und mich so in den Genuß eines Mega-Orgasmus brachte, lehnte ich meinen Kopf stöhnend an seine Schultern. Kleine Schweißperlen kitzelten meine Schläfen. M. schaute mir kurz in meine Augen, die vor Feuchtigkeit glitzerten, gab mir einen flüchtigen Kuß auf meinen Mund und lächelte. Nicht, dass er glücklich darüber zu sein schien, dass es mir gefallen hatte, das wußte er bereits vorher. Nein, er lächelte, aufgrund der unnachahmlichen Geschicklichkeit seiner Finger. Sein Lächeln verschwand genauso schnell wie es gekommen war. Obwohl sein Mund die Befehle aussprach, waren es doch seine Augen, die in meinen Kopf zu blicken schienen, die sie erteilten: „Jetzt sei ein artiges Mädchen und blas meinen Schwanz!“. Diese Worten zusammen mit seinem alles durchdringenden Blick, hinterließen ein mulmiges Gefühl in meinem Magen. M. drückte mich runter auf den kalten Boden. Einerseits erregte mich seine herablassende Art, andererseits kämpfte mein Stolz dagegen an. Allerdings erfolglos. Nun kniete ich vor meinem Herrn und sein halbsteifer Schwanz, den er aus seiner Hose geholt hatte, machte einen gewaltigen Eindruck auf mich. Mein erster Gedanke war „Den bekommst du nie in den Mund.“ Ich schaute unsicher zu M. hinauf. Und als hätte er meine Gedanken gelesen schob er seinen Prachtkerl ohne großes Tamtam in meinen kleinen Mund und zwar so tief, dass mir erstmal die Luft wegblieb. Mein Herr half noch ein bißchen nach, indem er meinen Kopf festhielt und zu sich hin zog. So benutzte er meinen Mund als Fotze und fickte ihn was das Zeug hielt. Ab und zu zog er sein Glied raus und ich leckte und saugte gierig daran. Um so härter er meinen Mund vögelte, um so stärker geriet ich in Ekstase. Vor Geilheit spürte ich nicht einmal die kalten Bodenfliesen unter meinen nackten Knien. Ich spürte eigentlich nichts mehr außer ihn, meinen Herrn. Seine blanke Eichel war schon dunkelrot vor Erregung und kleine Spermatropfen bildeten sich darauf, die ich natürlich brav ableckte. Wie es wohl wäre von so einem riesigen Rohr mal so richtig durchgebumst zu werden, ging es mir durch meinen Kopf. Ich sah schon in meiner Fantasie, wie M. meine Möse durchpflügte wie ein Bauer seinen Acker. „So, jetzt werde ich dir meine ganze Sahne in dein kleines Fickmaul spritzen und du kleine Hure wirst alles schlucken!“ gab er noch stöhnend von sich und schon hatte ich die ganze Ladung in meinem Mund. Heißes Sperma schoß bis tief in meinen Rachen und ich kam kaum noch nach mit dem Schlucken. Nachdem die Quelle versiegt war befahl er mir mit dem gewohnt kühlen Ton „Schön sauber lecken!“.   Was ich natürlich sofort tat. Artig leckte ich seinen spermaglänzenden Schwanz blitzblank. Mein Herr, der alles genau beobachtet hatte, nickte zufrieden.   „Aus dir mache ich noch eine richtig gute Sklavin.“ Dabei tätschelte er meinen Kopf wie einem treuen Hund. „Du wirst eine ordentliche Dreilochstute, die ihre Ficklöcher jedem Kerl auf meine Anweisung hin zur Verfügung stellt.“   Diese Worte hinterließen eine Mischung aus Geilheit, Unterwürfigkeit und Angst in mir. Ja, ich bekam Angst. War es das was ich wollte? Eine Möse auf zwei Beinen, die man benutzen konnte wie einen Gegenstand! Aber, es gab kein Zurück mehr für mich. Es war zu spät. Ich war willenlos, ich war M. hörig.   Mein Herr rief mich mindestens einmal pro Woche an. Jedes Mal, wenn ich seine Stimme hörte, die mir durch Mark und Bein ging, vibrierte es in meinem Unterleib, meine Knie wurden weich und meine Möse naß. Ich dachte ständig an unser letztes Treffen und konnte es kaum erwarten, ihn wieder zu sehen. In meinen Gedanken malte ich mir aus, wie es wäre, ihm alleine zu gehören. M. jederzeit und überall zur Verfügung zu stehen, ihm alles zu geben was ich habe. Nur, das Problem mit der Fantasie ist, dass sie immer nur das Gute zeigt, nie die negativen Seiten. Aber die bekam ich in der Realität zu spüren. Und zwar genau dann, wenn die Sanftheit seiner Stimme umschlug und er mir mit einer gewissen Strenge und Härte vermittelte, dass ich seine Befehle am Telefon auszuführen hatte. Mir entglitt nun gänzlich die Kontrolle über meinen eigenen Willen, meinen eigenen Körper, meinen eigenen Geist und vor allem MEINER Seele. M. war der Teufel in Person, der mich in seinen Fängen hatte und nicht mehr los ließ. Ich bin ihm mit meiner Naivität ins Netz gegangen und konnte mich nicht mehr befreien.   Manchmal fragte ich mich, wieso ich nicht einfach nein sagte und die Affäre beendete? Aber, im nächsten Augenblick holte ich meine Titten aus dem BH und drückte meine Nippel fest zusammen. Auf M.s Anordnung hin. Ich tat es und er wußte, dass ich es tat. Genauso wußte M., dass ich die Hand in mein Höschen schieben und meine Klitoris, die vor Geilheit dick angeschwollen war, reiben würde, wenn er mir dies befahl. Ebenso steckte ich meinen Finger in meine Möse und anschließend in meinen engen Arsch ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken. Ich kam all seinen Befehlen nach. Wieder und wieder. Meine Zweifel schwanden von Telefonat zu Telefonat. Ich war mir sicher, dass das mein Weg ist. Mein neues Leben einer Sklavin. Seiner Sklavin.   M. wurde immer strenger, ausfallender und ordinärer. Einmal befahl er mir, mich am Telefon zu masturbieren, dabei beleidigte er mich verbal aufs derbste, indem er mich eine geile Ficksau nannte, die mal von ein paar Kerlen anständig durchgebumst werden muß, damit sie weiß wo es lang geht. Überhaupt konnte er mich mit einer Hingabe verbal erniedrigen, die ihresgleichen suchte. Dabei erregten mich seine Stimme und seine Aussprache immer wieder bis ich so geil und naß war, dass mir meine Muschi weh tat und ich es kaum noch aushielt. Ich stöhnte dann voller Lust meinen Höhepunkt in den Hörer. Aber, zufrieden war M. immer erst dann, wenn ich mich artig dafür bei ihm mit „Danke, Herr.“ bedankte. Ich tat es.   Nach jedem Gespräch, das M. stets ohne ein Wort zu sagen beendete, schaute ich nur fassungslos meinen Telefonhörer an. Ich erkannte mich einfach nicht wieder. Aber, im nächsten Augenblick konnte ich seinen nächsten Anruf kaum erwarten.   Mich verbal zu erniedrigen war nur eine seiner Leidenschaften. Eine andere war es mir regelmäßig Anweisungen per Mail oder Telefon zu geben.   Bei einer ging es um eine Colaflasche:   hast du eine colaflasche da … oder eine dose … besser wäre eine flasche. du gehst auf klo … und wirst dir die flasche schnell und kurz tief in deine fotze drücken … auch wenn es etwas zwickt!   Ich hatte keine Colaflasche oder etwas Ähnliches zuhause, was ihn natürlich zu Recht sauer machte. Dann wird er es wohl selbst erledigen müssen, meinte er nur. Irgendwann erwähnte er mal beiläufig, dass er mir seine Hand in meine Muschi schieben will. Ich meinte nur, dass ich nicht glaube, dass sie hinein paßt. Aber, M. war anderer Meinung, denn er hätte schon so einige Erfahrungen was das Fisten betrifft gemacht, und deshalb wird seine Hand auch bei mir reinpassen. Besonders wenn dein Loch gut geschmiert ist klappt das schon, meinte M. nur lapidar. Und wieder klopfte mein Herz, aber diesmal nicht vor Angst, sondern vor Aufregung. Ich weiß, dass mein Herr mir früher oder später seine Hand in meinen Unterleib schieben wird. Er wird mich mit seiner Faust ficken und ich werde freiwillig meine Beine für ihn weit spreizen, um ihm den Zugang zu meiner Muschi zu erleichtern. Ich werde mit allem einverstanden sein.   Bei einer anderen eMail ging es um meinen Hintern:   was verträgt dein arsch an dicke? einen plug würdest du tagsüber oder auch mal abends in deinem arsch tragen … auf meine anweisung hin …   Nachdem mir M. erklärt hatte, was ein Plug ist, meinte ich nur kleinlaut, dass mein Hintern relativ eng gebaut wäre und noch nicht allzu viel Erfahrung mit dem Einführen von Dingen oder mit Analverkehr hätte. Das werden wir ändern, war seine wie immer knappe Antwort auf meine Bedenken. Selbstverständlich werde ich dann den Plug in meine Rosette schieben wann immer es mein Herr von mir verlangt. Und ich werde es gerne tun. Denn es geilt ihn auf, wenn er mich kontrollieren kann. Wenn ich Dinge für ihn tue, obwohl er nicht in meiner Nähe ist.   Auch für unser zweites Treffen gab er mir Anweisungen per Mail. Für M. ist es unheimlich wichtig, dass seine Sklavin genau das tut und genau das anzieht, wie er es sich wünscht und vorstellt. Das verstehe ich auch, denn er ist ja mein Herr. Und es steht ihm zu von mir alles zu verlangen, was ihm Freude bereitet.   Für unser zweites Date suchte M. die Kleidung aus, die ich anzuziehen hatte. Bilder von meinen Röcken schickte ich ihm auf Verlangen per eMail zu. Alle bis auf einen waren M. zu schulmädchenhaft, zu lang oder nicht sexy genug. Nach seinen Vorstellungen sollte der Rock eng, aber nicht zu eng zum Hochschieben sein, schwarz und kurz. Jeder Rock, der bis an die Knie ging fiel bei seiner Kontrolle durch. Röcke sind ihm unheimlich wichtig. Denn er legt großen Wert darauf schnell an die Muschi seiner Sklavin zu kommen. Zudem bestand mein Herr darauf, dass ich mir eine schwarze Büstenhebe anschaffe. Eine, die meine Nippel freiläßt. Diese habe ich für unser zweites Treffen auch zu tragen. Natürlich dürfen auch eine Bluse mit Knöpfen, die mein Herr mir aufreißen wird, und eine schwarze Nylonstrumpfhose, die er mir ebenfalls aufreißen wird, nicht fehlen:   „kauf schwarze oder andere dunkle dünne … so wie auf dem foto, das ich dir geschickt habe … vielleicht werde ich drauf spritzen und es dich ablecken lassen …“   Die letzten Anweisungen für unser zweites und vor allem ausschlaggebendes Treffen folgten in einer weiteren Mail und einer Nachricht auf dem Anrufbeantworter meines Handys:   „die tür wird offen sein, angelehnt, als zeichen dass alles ok ist. du wirst auf mein rufen hin dich melden und sitzt in deinem wohnzimmer. die bluse einen knopf weiter offen als sonst, der rock relativ weit hochgerutscht. deine augen wirst du, wenn ich an der tür rufe, mit einem schal so verbinden, dass du nichts sehen wirst ! ich lasse dir genug zeit dafür du wirst sehr viel trinken … kaffee und auch mineralwasser. auf dem tisch im wohnzimmer liegt der dildo den du sonst benutzt. wenn du mehrere hast werden sie alle dort liegen ! und eine sektschale …“   „Ich benötige noch ein Seil oder einen Strick für morgen. Ungefähr zwei Meter lang, nicht zu dick und nicht zu dünn. Ja, den werde ich morgen an dir benutzen. Besorge einen!“   Ich habe den Strick besorgt.   Heute ist es soweit. Ich bin sehr aufgeregt und konnte die ganze Nacht nicht schlafen.   Ich bereite mich vor. Ich ziehe die gewünschte Kleidung an. Achte sorgfältig darauf, dass alles stimmt. Ich trinke viel. Natürlich, wie mein Herr mir anordnete, Wasser und Kaffee. Ich öffne die Haustüre einen Spalt. Ich lege meine drei Vibratoren (in jeder Größe einen) auf den Tisch neben die Sektschale. Ich setze mich auf meine Couch. Ich warte mit dem Schal in der Hand. Ich höre Schritte und seine Stimme an der Tür.

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