Jana wird zugeritten

Mit Schwung ließ sie sich in ihren Drehstuhl fallen. Sie hatte es geschafft: „Ja!“. Sie reckte die Faust in die Höhe. Als Christian sie heute, am Tag vor den Betriebsferien, in sein Zimmer rief, ahnte sie nichts. Sie arbeitete seit vier Jahren in seiner Kanzlei, sie arbeitet hart und viel. Die Überstunden konnte sie schon nicht mehr zählen, aber endlich hatten sie sich ausgezahlt. Mit 31 Jahren Teilhaberin – sie konnte stolz auf sich sein. Heute Nachmittag waren sie bei einem Notar, da hatten sie die Verträge unterzeichnet, und jetzt war sie in ihrem eigenen Büro. Dabei hatte sie ihre größte Trumpfkarte noch gar nicht richtig ausgespielt, Christian hatte zwar versucht, sie auf der Weihnachtsfeier anzumachen, aber er hatte ihren Korb akzeptiert, ohne dass sich an ihrem Verhältnis danach etwas geändert hatte. Es war gut zu wissen, dass auch er sie attraktiv fand – wie eigentlich alle Männer. Schon ihr Vater konnte ihr keinen Wunsch abschlagen, wenn sie ihn mit ihren großen blauen Augen anklimperte und „Biiitte.“ sagte. „Mein kleines Schneewittchen.“ hatte er sie immer genannt. Es passte gut zu ihrer blassen Haut und ihren kohlrabenschwarzen, langen und vollen Haaren. Als sie in die Pubertät kam, hat sie die ‚Schneewittchenkarte’ auch bei anderen Männern ausgespielt. Sie schminkte ihre Lippen in einem kräftigen Rot und trug vorzugsweise weiße Blusen, gerne eine Nummer zu klein, damit ihre üppige Oberweite besser zur Geltung kam. Trotz ihrer 1,78 m trug sie gerne hochhackige Schuhe, ihr langen Beine kamen darin gut zur Geltung, auch weil sie zu jeder Jahreszeit Röcke oder Kleider trug. Ihre Kleidung hatte immer Stil, nie sah sie billig aus. 

Sie hätte jeden Jungen ihrer Stufe haben können, aber sie ließ sich mit keinem von ihnen ein, sie waren ihr zu kindisch, zu unreif. Und sie hatten weder Geld noch Macht. Sie wusste schon früh, wie sie ihren Körper einsetzen musste, um zu bekommen, was sie wollte. Selten musste sie tatsächlich aktiv werden, Sex mit Männern reizte sie eigentlich nicht. Es reichte ja, wenn sie sich in die erste Reihe setzte und dem Mathematiklehrer immer wieder mal einen Blick in ihren Ausschnitt gönnte, um ihr drohendes Defizit abzuwenden. Sich mit dem kaputten Fahrrad auf den Hof des Wohnheims zu stellen, genügte, um innerhalb von Minuten den ein oder anderen männlichen Studenten dazu zu bewegen, sich ihres Rads anzunehmen. Oft genügte die Aussicht auf ein Date mit ihr, dass Wände tapeziert, Computer repariert oder Mitfahrgelegenheiten organisiert wurden. Ihr erster richtiger Freund war Juniorprofessor an der Juristischen Fakultät, das half ihr, schnell und problemlos durch das Studium zu kommen. Beim Sex mit ihm achtete sie darauf, stets alles unter Kontrolle zu haben. Sie wichste ihn beinahe täglich, ab und zu blies sie ihm auch einen. So konnte sie sicher sein, dass es sie nicht zu oft mit richtigem Sex belästigte. Wenn es aber doch dazu kam, setzte sie sich auf ihn. Sämtliche Versuche seinerseits, andere Stellungen zu probieren, lehnte sie rigoros ab. Es mache ihr sonst keinen Spaß. Das war gelogen, es machte ihr auch so keinen Spaß. Solange sie auf ihm saß, konnte sie aber immerhin Länge und Intensität bestimmen. Sie täuschte mit ein paar spitzen Schreien und viel Gestöhne einen Orgasmus vor und sorgte dafür, dass er seinen sicher hatte – nach Möglichkeit nicht in ihr – das fand sie immer etwas ekelig. Mit ihrer Hand an seinem Schwanz tat er, was sie wollte. So einfach war das. Selbstverständlich beendete SIE die Beziehung, als Christian ihr die Stelle in Hamburg anbot. Und jetzt, wo sie in der Chefetage saß, würde sie Christian bearbeiten. Er war 51 Jahre alt, seit 20 Jahren mit derselben Frau verheiratet, und er stand auf Jana. Sie war jung, sie war heiß, sie war ständig um ihn herum. Er würde leicht zu kontrollieren sein – wie alle Männer.
Jana stellte ihr Radio an und sortierte ihren Schreibtisch ein – er stand auf einer kleinen mit Parkett ausgelegten Erhöhung im hinteren Bereich des Raumes. Abgesehen von dem Drehstuhl und einem Regal war das Zimmer leer. Nach den Ferien würde sie mit dem Einrichten beginnen. Sie drehte die Musik lauter – sie war ja alleine in der Kanzlei – und begann leise mitzusummen. Noch eine halbe Stunde – dann würde sie auch Feierabend machen. Die Ferien hatte sie sich echt verdient.

Weder hörte sie die Schritte, noch nahm sie die Bewegung hinter ihr wahr. So war sie völlig überrascht, als scheinbar aus dem Nichts ein flatterndes Ding vor ihren Augen auftauchte und sich gegen ihr Gesicht presste. Erschrocken ließ sie den Füller, den sie gerade benutzen wollte, fallen und griff mit beiden Händen nach dem Ding. „Was ist das?“, fragte sie sich, während gleichzeitig mehrere verwirrende Sinneseindrücke auf sie einschlugen. Wie durch Milchglas konnte sie ihren Schreibtisch sehen, er war verschwommen, als wenn sie etwas im Auge hätte. Oder war das etwas vor ihrem Auge? Was raschelte da? Es knisterte um sie herum, den genauen Ort konnte sie nicht feststellen. Was drückte da gegen ihren Hals und ihre Nase? Wieso konnte sie es nicht greifen? Sie hatte das Gefühl, dass sie sich vom Schreibtisch wegbewegte. Ihre Arme ruderten ziellos durch die Luft, sie verlor völlig die Orientierung. Drehte sie sich etwas auf dem Stuhl? Drehte sich der Stuhl? Sie versuchte zu schreien und atmete tief ein. Wieso bekam sie keine Luft? Was war das an ihren Lippen? Sie musste atmen! Sie brauchte Sauerstoff. Panik stieg in ihr auf. Ihre Beine strampelten verzweifelt, suchten nach Halt, alles ging so schnell. Es waren wahrscheinlich keine 30 Sekunden vergangen, aber sie hatte das Gefühl, dass sie schon Minuten herumkreiste und nach Luft schnappte. „Das ist eine Tüte vor meinem Gesicht!“, schoss ihr die Erkenntnis durch das Hirn. „Jemand hat mir eine Plastiktüte über den Kopf gezogen und zieht mich auf dem Drehstuhl durch den Raum.“ Die Erkenntnis kam zu spät, der Sauerstoffmangel machte sich zu deutlich bemerkbar. Kraftlos sanken ihre Arme nach unten, einen Augenblick später verlor sie die Besinnung.

Fragmente eines Traums flatterten an ihr vorbei, als Jana erwachte. „Da war was mit einem Loch im Eis und ich bin hineingefallen. Und es war Sommer.“ Ihr taten alle Knochen weh. Die Arme schmerzten, als hätte sie einen Umzug hinter sich. Die Beine spürte sie kaum, sie waren wie taub. Ihr Po fühlte sich an, als wäre sie einen ganzen Tag Auto gefahren. Ihr Mund war trocken und fühlte sich an wie nach einem Zahnarztbesuch. Sie öffnete die Augen, sie sah hauptsächlich einen großen Raum – ihr neues Büro. Sie versuchte den Kopf zu bewegen, aber irgendwie reagierte er nicht so, wie er sollte. Da spannte etwas an ihrem Hals. Sie versuchte mit der Hand danach zu greifen, aber auch die reagierte nicht. „Meine Arme hängen fest. Ich kann sie nicht herunternehmen. Man hat mich gefesselt“ Schlagartig wurde sie wach. Sie bemerkte noch bevor sie zu schreien versuchte, dass ihr Mund mit einem großen Knebel gefüllt war. Sie atmete langsam und gleichmäßig die Luft durch die Nase ein und aus. An der gegenüberliegenden Wand stand ein Spiegel. Sie blickte hinein und riss ihre Augen weit auf. Ihr bot sich ein grotesker Anblick. Sie sah sich selbst, wie sie auf einem hohen Lehnstuhl “saß“, ihre untere Gesichtshälfte war von einer schwarzen Maske bedeckt. Ihre Hände waren offensichtlich zusammengebunden und ihre Arme verschwanden bis zu den Ellbogen hinter ihrem Kopf, wo die Hände an der Lehne festgebunden waren. Ihre langen schwarzen Haare umrahmten ihr Gesicht wie ein Vorhang. Links und rechts von ihrem Kopf standen ihre Unterschenkel senkrecht nach oben. Jemand hatte ihre Beine neben ihrem Kopf mit den Fußgelenken an den Stuhl gebunden. Ihre Füße trugen noch immer ihre High Heels und ihre Beine steckten in ihren halterlosen Strümpfen, die bis zu ihren Oberschenkeln reichten, knapp unter… sie war sprachlos – fassungslos – schockiert – entsetzt. Zwar trug sie noch ihren kurzen schwarzen Rock, aber der war in dieser Stellung natürlich bis auf ihre Hüften hochgerutscht. Darunter war sie nackt – und rasiert. Jemand hatte sie so auf diesen Stuhl fixiert, dass ihre Scheide knapp über der Sitzfläche nach vorne ragte, er hatte ihren Slip entfernt und sie RASIERT.
Wut stieg in ihr auf. „Christian. Wer sonst? Was fällt ihm ein? Das wird er mir büßen. Das werde ich nicht akzeptieren. Das wird Konsequenzen haben. Dieser alte, geile Sack. Das kann er mit mir nicht machen. Mit mir nicht.“ Angeekelt und zornig betrachtete sie ihr Spiegelbild. Sie bemerkte nicht, dass Christian eingetreten war. „Spieglein, Spieglein an der Wand. Du bist die Schönste im ganzen Land.“, zog er sie auf. Jana funkelte ihn böse an, kein Laut kam aus ihrem Mund, diese Genugtuung würde sie ihm nicht geben. Sie verfolgte seine Bewegungen mit angespanntem Interesse und versuchte, zu cool wie möglich zu wirken. Christian öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus, er stellte sich vor sie. Der Stuhl war so hoch, dass sein Gesicht direkt auf der Höhe des ihren war. Der Stuhl stand an der Kante der höheren Ebene die Stuhlbein waren im Parket festgenagelt, so dass er nicht umkippen konnte. Wortlos drang Christian in sie ein. Ohne äußere Reaktion nahm sie seine Stöße entgegen, sie fühlte ihn in sich und spürte seinen Atem auf ihrem Gesicht, sah seine Augen direkt vor ihren und hasste ihn mit einer Inbrunst, die sie nicht für möglich gehalten hatte. Er fickte sie konzentriert, wurde schneller und schneller, dann kam ein letzter tiefer Seufzer und er lehnte sich gegen sie. Nach einigen Augenblicken zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und sie spürte, wie etwas Klebriges und Glitschiges an der Innenseite ihrer Pobacken herunterlief.
Christian betrachtete sein hilfloses Opfer, während er sein Glied in seine Hose zurücksteckte. „Jana, Jana, immer kontrolliert, immer kühl. Aber warte, ich werde dich schon noch zureiten.“ Er verließ den Raum. Es brodelte in Jana: „Zureiten? Bin ich eine Stute? Das wird er mir bezahlen. Dieser Wichser!“ Eine Minute später kam Christian wieder, er hatte einen Kasten dabei, den er vor Jana stellte. Er öffnete den Kasten und holte eine Maschine heraus, die er auf dem Kasten platzierte. Jana hatte so etwas noch nie gesehen, verstand aber sofort, wozu sie da war. Es war eine Fickmaschine. Christian führte einen langen, breiten Dildo, de ran einer Stange befestigt war, in sie ein und fixierte einen Vibrator an der Oberseite ihrer Scheide. Er schaltete die Maschinen ein und der Dildo begann in ihre Möse zu pumpen, erst langsam, dann immer schneller. Es war widerlich. Das leise Brummen der beiden Motoren, das Klappern der Mechanik, das gelegentliche Platzen von Luftbläschen, die sich in ihrer Scheide bildeten, das zusammen bildete eine Geräuschkulisse, auf die sich Jana konzentrierte. Sie wollte sich nicht vorstellen, was da gerade mit ihr passierte. „Bleib ganz ruhig. Das hat nichts mit dir zu tun. Das ist bald vorbei.“ Mit dieser Taktik hatte sie sich schon durch so manchen Zahnarztbesuch hindurch gerettet. Aber das hier war etwas anderes. Christian verließ den Raum. Das war gut so. Sie konnte seine schmierig grinsende Visage nicht mehr ertragen. Sie fühlte sich so hilflos, so ausgeliefert und war gleichzeitig so zornig, weil sie nichts gegen die Situationen unternehmen konnte. Sie hatte keine Kontrolle über die Situation, aber die Kontrolle über ihre Gefühle und ihre Gedanken würde er ihr nicht nehmen können. Nicht er, und nicht diese bescheuerte Maschine.

Jana hatte keine Ahnung, wie sie sich nach zwölf Stunden permanenter Penetration fühlen würde. Zwölf Stunden, in denen sie kaum einen Muskel rühren konnte, nicht schlafen, nicht trinken und auch nicht pinkeln konnte. Zwölf Stunden, in denen sämtliche Bereiche ihrer Scheide immer und immer wieder gereizt wurden. Sie fühlte sich so wund, als wenn sie von innen mit Schmiergelpapier bearbeitet worden wäre. Der Vibrator hatte ganze Arbeit geleistet, sie hatte zwar beinahe zwei Stunden Widerstand geleistet, bevor sie ihr eigener Körper betrog In der vergangenen Nacht hatte sie mehr als acht Orgasmen gehabt, so ganz sicher war sie sich mit der Anzahl aber nicht. Ihr kam es vor, als wenn sie schon ewig von der Maschine gefickt werden würde. War sie erst gestern in ihr Büro eingezogen? Die Maschine kannte kein Erbarmen. Sie wusste aus den Erfahrungen der vergangenen Stunden, dass sie durch eine Verweigerungshaltung den Orgasmus nicht aufhalten, sondern nur aufstauen würde. Der erste Orgasmus hatte sie komplett überrollt. Sie brauchte eine Viertelstunde, bis sie wieder einigermaßen normal atmen und einen klaren Gedanken fassen konnte. Nun, fast zehn Stunden später, merkte sie, wie sich wieder eine Welle aufbaute. „Kämpf nicht dagegen an.“, versuchte sie sich zu beruhigen, was ihr aber immer noch schwer fiel, weil sie „von einer Scheiß-Fickmaschine gebumst“ wurde. Wut war gut. Wut half ihr, die demütigende Situation zu ertragen. Jetzt. Jetzt dauerte es nicht mehr lang. Gleich würde er sie erwischen. Eine Hitzewelle schoss aus ihrem Schoß in ihre Schenkel, die den Rest der Zeit völlig taub waren, in ihren Bauch, durch ihre Brüste, in ihren Hals – „mmmmmmmmmmmmhhhhh“, stöhnte sie enttäuscht und erleichtert zugleich. Das war es – wieder einen geschafft. Der zehnte? Sie hatte den Überblich verloren. Jeder Orgasmus schwächte ihren Körper und ihren Widerstand. Sie war so müde. Sie wollte schlafen, einfach nur schlafen. Die Maschine arbeitete weiter und weiter und weiter. Sie gönnte ihr nicht die kleinste Pause – unablässig drang der Dildo in sie ein, begleitet vom Summen des Vibrators, der in der gesamten Zeit nicht einen Zentimeter verrutscht war und ihren Kitzler scheuerte und scheuerte.
Zwei Stunden und zwei Orgasmen später kam Christian zurück. „Na, meine Schöne, wie war die Nacht?“, feixte er breit grinsend. Jana war zu erschöpft und zu müde, um ihn anzufunkeln. Ihr Blick war glasig, ihr schwarzes Haar hing schweißnass und strähnig an ihrem Kopf. Ihre Bluse war durchgeschwitzt und klebte an ihrer kalten Haut. Sie konnte nicht mehr, das war klar zu sehen. Er trat hinter sie und drehte am Knoten, der hinter ihrem Nacken an der Stuhllehne befestigt war. Sie spürte, dass sie die Schlinge um ihren Hals zusammenzog, das Atmen fiel ihr schwerer. Die Maschine pumpte und pumpte. Christian drehte den Konten noch einmal in dieselbe Richtung. Sie bekam nur noch wenig Luft. Noch mehr jedoch störte sie, dass sie merkte, dass sie kurz vor einem weiteren Orgasmus war. „Nicht vor Christian, nicht vor Christian, nicht vor Christian.“, beschwor sie sich. Es nützte nichts, sie konnte sich nicht dagegen wehren, sie hatte keine Kraft mehr. Der Mangel an Sauerstoff wurde immer größer, ihr Kopf verfärbte sich dunkelrot, ihre Adern traten am Hals hervor. Die Maschine pumpte, der Vibrator vibrierte. Vor lauter Anstrengung riss sie ihre Augen weit auf, sie schnaubte laut. Plötzlich war alles egal, sie würde nicht mehr kämpfen, sie war am Ende. Sie ließ los. „Ööööööööööööööö.“ Der Orgasmus schüttelte ihren Körper, gleichzeitig floss in einem breiten Strom der Inhalt ihrer gesamten Blase aus ihr heraus. Sie verdrehte die Augen, bis nur noch das Weiße zu sehen war und verlor das Bewusstsein.

Christian registrierte erleichtert, dass Jana noch lebte. „Das war knapp. Beim nächsten Mal kann das auch schief gehen.“, ärgerte er sich. „Dabei habe ich noch so viel vor mit ihr.“ Er stellte die Maschine ab, die immer noch in den leblosen Körper hineinstieß, und löste Janas Fesseln. Anschließend trug er sie ins Bad, wo er sie auszog und gründlich wusch und abtrocknete. Wie sie so auf der Badezimmermatte lag, sah sie noch mehr aus wie Schneewittchen, die gerade vom Apfel gegessen hatte. Er streichelte gedankenverloren über ihre Brüste und umkreiste mit seinem Finger ihre Brustwarze. Jana bewegte ihren Kopf zur Seite. „Ich habe nicht mehr viel Zeit. Sie kommt langsam wieder zu sich.“, dachte Christian bei sich und hob die reglose junge Frau über seine Schulter. Er trug sie in ihr Arbeitszimmer und legte sie bäuchlings auf den Boden. An ihre Füße befestigte er eine Spreizstange, anschließend schlug er ein paar Nägel in das Parkett und fixierte die Stange fest am Boden. Neben Janas Beine schlug er je zwei weitere Nägel ein und spannte zwei kurze Seile so, dass ihre Knie fest gegen den Boden gedrückt wurden. Ihre Arme band er an den Handgelenken und den Ellbogen mit zwei Seilen fest zusammen, danach zog er die Arme unter ihren Körper. Er trat hinter sie und griff unter ihrem Po hindurch nach den Seilenden, die an den Handgelenken befestigt waren. Mit einiger Mühe gelang es ihm, die Seilenden bis zu der Spreizstange zu ziehen. Mit mehreren ruckartigen Bewegungen gelang es ihm, Janas Handgelenke bis zur der Stange zu ziehen, wo er das Seil verknotete. Janas Kopf lag nun seitlich auf dem Boden, ihr runder und fester Po war weit in die Höhe gestreckt und befand sich fast senkrecht über ihren Knien. Er schlug zwei weitere Nägel neben Janas Kopf und fixierte mit einem letzten Seil ihren Nacken an Ort und Stelle. Abschließend rüttelte er an seiner Konstruktion. Er war zufrieden, lediglich ihr weißes Fleisch wackelte, aber so gebunden konnte sie sich keinen Zentimeter bewegen. Um Janas Kopf herum befestigte er eine Kopfmaske, die helfen sollte, den Knebel in ihrem Mund zu halten, solange der noch klein war. Er ergänzte das Ganze um ein breites Halsband in derselben Farbe.

Anmerkung der Autorin: Christian hat mir die Photos gezeigt, ich bin grün vor Neid geworden, weil Jana so unglaublich sexy aussah. Leider darf ich für diese Geschichte die Photos nicht verwenden, aber meine Freundin Miriam hat die Accessoires freundlicherweise getestet. Die Photos sind zwar nicht ganz so gelungen wie die von Jana, weil Miriam viel zu entspannt guckt, aber dennoch sind sie ganz gelungen:
www.ltvs24.com/images/gross/Knebel_aufblasbar_202012210.jpg

Unglaublich sexy sah das aus und es würde noch viel besser aussehen, wenn Jana ihre Augen öffnete und ihn wütend anblitzte. Diese herrliche Wut, die in ihr steckte, diese Arroganz in ihrem Blick und ihrem Gehabe – es machte keinen Spaß eine ohnehin schon devote Frau weiter zu erniedrigen. Bei Jana hatte er immer das Gefühl, sie würde ihm die Augen auskratzen, wenn er sie ließe. Mit dem Geschirr um ihren Kopf sah sie aus wie eine Fickstute. Er würde sie zureiten und ihren Willen brechen.

Jana war wach. Sie spürte, wie Christian über ihren Rücken strich und ihren festen Pobacken tätschelte. Sie spürte das Gummiteil in ihrem Mund, das aber viel kleiner war als der ekelhafte Knebel, den er das letzte Mal verwendet hatte. Wieder hatte Christian den großen Spiegel so positioniert, dass sie ganz genau erkennen konnte, wie er sie dieses Mal aufgebahrt hatte. Sie betrachtete ihr Spiegelbild mit einer Mischung aus Faszination und Ekel. Die Offensichtlichkeit der Funktion des Arrangements widerte sie an. Ihre Arme schmerzten von der Dehnung, ihr Gesicht drückte unangenehm gegen das harte Parkett, ihre Brüste hingen bis zum Boden herab. Sie spürte das kalte, lackierte Holz an ihren Nippeln. Christian schmierte etwas Kaltes und Glitschiges an ihren Anus. Sie wusste sofort, was das zu bedeuten hatte. Sie spannte die Muskeln in ihren Beinen und Armen an, konnte sie aber kein bisschen bewegen. Sie war immobil auf dem Boden festgeschnallt und musste ertragen, was immer er mit ihr tun wollte. Wenigstens konnte sie atmen, nicht nur durch die Nase, sondern auch etwas durch den Mund. Mit ihrer Zunge ertastete sie den Gegenstand in ihrem Mund. Der Gegenstand gab nach, er war weich und schmeckte künstlich. Ihre Lippen schlossen sich beinahe über dem Ding, aber irgendetwas ragte aus ihrem Mund heraus, sodass sie ihn nicht ganz schließen konnte, etwas wie ein Strohhalm oder ein kleiner Schlauch. Sie konnte es genau sehen, aber der Sinn des Röhrchens blieb ihr unklar. Er blieb ihr unklar, bis Christian bemerkte, dass sie ihr Bewusstsein wieder erlangt hatte und sich zwischen sie und den Spiegel stellte. Er hockte sich direkt vor ihr Gesicht und griff nach dem Röhrchen. Am Ende des Röhrchens war ein kleiner Ballon, den Christian in die Hand nahm und mehrfach pumpte. Der Gummiballon in ihrem Mund füllte sich mit Luft und wurde größer. Er schob ihre Zunge nach unten, drückte von innen gegen ihre Zähne und dehnte sich in Richtung ihres Gaumens aus. Er wurde größer und größer, Jana musste den Kiefer weiten und dennoch dehnte sich der Gummiball immer weiter aus. Sie hatte das Gefühl, dass ihre gesamte Mundhöhle von dem Ballon gefüllt wurde, und dennoch pumpte Christian immer weiter. Sie wusste nicht, dass der Ballon ganze 12 cm im Durchmesser maß, aber sie konnte es fühlen, wie der Ballon bis zum Platzen gefüllt war. Sie versuchte zu rufen, aber der aufblasbare Knebel dämpfte nahezu das gesamte Geräusch. Sie schnaubte laut vernehmlich durch die Nase ein und aus. Noch zwei Schübe Luft, dann hörte Christian endlich auf. In ihrem Gesicht spiegelten sich Überraschung und Unbehagen.
Eine unheilsvolle Erwartung stand im Raum, sie wusste, dass Christian gleich beginnen würde, sie zu penetrieren. Noch hoffte sie, dass er es nicht ernsthaft auf ihren Arsch abgesehen hatte, aber alle Anzeichen standen dagegen. Deshalb nahm sie etwas erleichtert zur Kenntnis, dass Christian nicht hinter sie trat, sondern sich unter ihrem Oberkörper zu schaffen machte. Er drückte ihre Rippen etwas nach oben, die einzige Richtung, in der sie sich noch bewegen konnte, wenn auch nicht aus eigener Kraft. „Was soll das? Wenn er mir an die Titten will, dann hätte er das auch einfacher haben können.“ Christian griff an ihre linke Brust und zog die Brustwarze hervor, das war alles andere als angenehm, aber sie hatte schon schlimmere Empfindungen in den letzten Stunden gehabt. Ein scharfer Schmerz fuhr durch ihren Körper, sie schrie mit aller Kraft gegen den Knebel, aber mehr als ein dumpfes Brummen kam nicht aus ihrem Hals. Sie schrie auch dann noch weiter, als Christian die Hand von ihrer Brust nahm und um sie herumging, der Schmerz dauerte ja auch noch an. Zum ersten Mal lag so etwas wie Unsicherheit in ihrem Blick, als sie auf die Alligatorklemme blickte, die Christian vor ihren Augen auf- und zuschnappen ließ. Ihr Schreien ging in ein Wimmern über, als er unter ihre rechte Seite griff und die Nippel ihrer Brust mit zwei Fingern umschloss. „Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm!“, jaulte sie auf, als auch die zweite Klemme an ihrem Bestimmungsort angelangt war. Christian stellte sich breitbeinig über sie und zog spielerisch an den dünnen Lederriemen, die an den Klemmen befestigt waren. „Das sind deine Zügel, meine Fickstute.“, teilte er ihr in einem süffisanten Ton mit. „Hat er gerade ‚Fickstute’ gesagt? Was fällt ihm ein? Wie vulgär, wie obszön, wie unglaublich dämlich.“, erregte sich Jana und vergaß kurz den Schmerz in ihren Brüsten.
Sie spürte, wie sein erigiertes Glied an ihre Poöffnung drückte. Es ging also los. Mit aller Kraft drückte sie ihre Pobacken zusammen. So leicht würde sie es ihm nicht machen. Er drückte immer wieder fest gegen die Rosette, aber noch gelang es ihm nicht, in sie einzudringen. Geduldig presste er seinen Schwanz gegen sie, er wartete darauf, dass sie die Anspannung etwas lockerte. Da. Nur ein wenig ließ ihre Konzentration nach, weil er fest an den Zügeln riss und der plötzliche Schmerz sie ablenkte. Er war drin, nur etwas, aber er drin. Mit aller Gewalt presste sie dagegen an, aber er nutzt sein gesamtes Körpergewicht, um seinen harten Penis weiter in sie hineinzutreiben. Von Janas Stirn tropften zwei Schweißperlen langsam zu Boden. Sie wusste, dass sie verloren hatte, aber sie würde dennoch nicht aufgeben: „Er ist in meinem Arsch.“, empörte sie sich. Langsam stieß Christian vor und zurück, bis sich das Gleitmittel gut verteilt hatte und er seinen Rhythmus beschleunigte. Nun konzentrierte er sich darauf, gleichmäßig und fest in sie hineinzupumpen. Gelegentlich zog er an den Zügeln und registrierte voller Erregung jede kleine Reaktion Janas auf diese Misshandlungen. Als er merkte, dass er kurz davor war, zu kommen, stieß er langsamer und kraftvoller in sie hinein, bis zum Anschlag. Jana registrierte, wie sein Hodensack bei jedem Stoß gegen die Innenseite ihrer Schenkel knallte. Nach einem guten Dutzend Stöße zog er kräftig an den Zügeln und stieß einen gutturalen Schrei aus. Gleichzeitig schrie auch Jana, wenn auch aus anderen Gründen. Christian zog sein erschlaffenes Glied aus ihrem Po und eine warme Mischung aus Blut und Sperma floss langsam ihre Schenkel hinab.
Nachdem sich Christians Atem etwas beruhigt hatte, stand er auf, klopfte ihr auf de Po und spöttelte „Das ist ganz schön ungemütlich hier auf dem Boden. Ich weiß gar nicht, wie du das so lange aushältst.“ Aber Jana regte sich nicht auf, sie war viel zu sehr beschäftigt, ihre Tränen zu unterdrücken. Ihre Brüste brannten wie Feuer und ihr Po fühlte sich auch nicht viel besser an. Sie konzentrierte all ihre Energie darauf, sich jetzt nicht die Blöße zu geben, vor ihrem Vergewaltiger zu weinen.
Christian holte die Fuckmaschine, die immer noch auf der Kiste stand. Mit ruhigen Bewegungen baute er sie zwischen ihren Füßen auf und fixierte mit Hilfe von zwei Ledergurten den Vibrator an ihrer Klitoris. Er schob den Dildo in ihr Poloch und schaltete beide Maschinen ein. Dieses Mal hatte Jana eine ungefähre Vorstellung davon, wie sie die kommende Nacht verbringen würde. Zu den erzwungenen Höhepunkten würde dieses Mal der Schmerz kommen, der Schmerz und die Erniedrigung, dass eine eigens dafür konstruierte Maschine in ihren Po stieß, während Christian sich wahrscheinlich bei ihrem Anblick einen runterholte.

Am nächsten Morgen war Jana in einem nahezu apathischen Zustand. Klaglos und teilnahmslos nahm sie hin, wie sie von einem Orgasmus zum anderen getrieben wurde und ihr Schritt für Schritt die Seele aus dem Leib, oder besser gesagt, aus dem Arsch gefickt wurde. Sie hatte resigniert und war nicht mehr in der Lage, einen einzigen klaren Gedanken zu fassen. Sie nahm etwas erleichtert zur Kenntnis, dass Christian wieder im Raum war. Das bedeutete hoffentlich, dass er diese Höllenmaschine endlich abstellen würde und sie zu etwas Schlaf kommen lassen würde. Überraschenderweise tat er das auch sofort und zwar ohne bissigen Kommentar und er ließ auch die Luft aus dem Knebel heraus und entfernte die Maske um ihren Kopf. Nahezu dankbar atmete sie in tiefen Zügen die abgestandene Luft ein. Christian reichte ihr ein Glas Wasser, dessen Inhalt sie mit einem Strohhalm gierig einzog. Ihr Mund war bis zur Kehle hinunter trocken geworden. „Danke.“, krächzte sie. Christian holte einen großen, roten Apfel. „Will er mir jetzt so mein Frühstück servieren?“, wunderte sich Jana, die großen Hunger verspürte. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund, aber Christian fütterte sie nicht mit dem Apfel, er riss ihren Kopf an den Haaren nach hinten und rammte ihr die Frucht in den weit geöffneten Mund. Ihr Kiefer war so weit geöffnet, dass sie nicht genügend Kraft hatte, ihre Zähne durch den Apfel zu treiben. Sie roch die Süße den Apfels und erlebte eine doppelte Pein, ihr Kiefer schmerzte und ihr Hunger steigerte sich ins Unerträgliche. „Schneewittchen starb durch einen Apfel.“, flüsterte ihr Christian zu. Auf einmal bekam alles einen perversen Sinn. Christian konnte sie nicht laufen lassen. Er musste sie töten, um die Vergewaltigung zu vertuschen. Eine tiefe Angst stieg in ihr hoch, die eine ganz andere Qualität hatte als die Panik des gestrigen Tages. Ganz klar sah sie es vor sich, was geschehen würde, erkannte nüchtern die Notwendigkeit ihres Todes. „Du kaltschnäuziger Bastard!“, schmiss sie ihm entgegen, nur dass sie das eher wie „Mmm m mhh hmmm h mm h“ anhörte, denn sie war geknebelt. Ihre Wut entzückte ihn. Er drückte ihre Nasenflügel mit zwei Fingern zusammen, sodass Jana keine Luft mehr bekam. Er wartete, bis sich ihr Gesicht rot verfärbte und ließ wieder los. Schnelle und hektische Atemzüge waren das einzige Geräusch im Raum- Christian verschloss abermals ihre Nase, er wartete noch ein wenig länger, bevor er ihr wieder Luft zugestand. Eine Viertelstunde spielte er mit ihr, weidete sich an ihrem Gesichtsausdruck, an ihrer Hilflosigkeit, an ihrer Wut, an ihrer Panik. Er hatte sie vollkommen in Hand – wortwörtlich. Er drückte ihre Nase fest zu und schaute ihr ins Gesicht. Er wartete, bis ihre Augen flatterten und sich nach oben drehten. Ihr Gesicht hatte ein dunkles Rot angenommen, jeder Muskel ihres Körpers war angespannt, als er von ihr abließ. Dieses Mal hatte er ihr ‚Ableben’ besser kontrolliert.

Er löste sie vom Boden und entfernte die Halskrause und den Apfel. Anschließend legte sie mit dem Rücken auf den Stuhl, der immer noch ans Parkett genagelt war. Janas Kopf hing auf der einen Seite herunter, die langen, schwarzen Haare lagen auf dem Boden. An ihren Handgelenken befestigte er zwei Seile, die er unter dem Stuhl hindurch zu ihren Füßen zog, wo er sie jeweils verknotete. Er führte ein weiteres Seil über ihren Bauch und unter der Sitzfläche hindurch. Als er das Seil verknotete, bemerkte er, dass Jana bereits wieder wach war.
Sie sprach ihn ruhig an: „Wie soll das jetzt weiter gehen?“
„Wieso?“
„Du wirst mich freilassen müssen – oder töten. Entweder du bringst das hier zu Ende – oder ich mache dich fertig.“
Er grinste breit: „Diese unglaubliche Zähigkeit, diese Wut – das ist es, was ich an dir so schätze.“
„Und?“
„Ich habe noch zwei Wochen Zeit. In dieser Zeit werde ich dich so oft ficken, wie ich kann. Du wirst es vielleicht nicht immer genießen, aber das hast du ja auch nicht erwartet, als du den Vertrag unterschrieben hast, oder?“
„Den Vertrag?“ – „Den Vertrag, den du Freitag unterschrieben hast, ja.“
„Ich bin Teilhaberin in der Firma.“, insistierte Jana.
„Du hast beim Notar viele Papiere unterzeichnet, Jana. Darunter war auch dieses:

Gegenstand des Vertrages ist es, die Sklavin Snejana Radosavlevic zum willigen und stets einsatzbereiten Spielzeug von Herrn Christian Beyreuther zu machen. Es wird ausdrücklich festgehalten, dass dieser Vertrag freiwillig eingegangen wird.
 
Die Sklavin geht in das Eigentum des Herrn über.
 
Die Sklavin wird den Herrn ehren, ihm gehorchen und dienen. Sie übergibt ihrem Herrn für die Zeitdauer von 16 Tagen alle Rechte an ihrem Körper, ihrem Geist und ihrer Zeit solange dieser Vertrag gilt. Sie ist sich bewusst, dass alles was sie tut in Seinem Sinne getan werden muss.
 
Der Herr kann über die Sklavin nach freiem Ermessen jederzeit verfügen, oder dieses Recht zeitweise auf andere übertragen. Die Verfügungsgewalt gilt ausdrücklich auch für sexuelle Aktivitäten.

Der Herr kann die unterzeichnende Sklavin für Verfehlungen nach seinem Ermessen bestrafen, oder zu seinem Lustgewinn züchtigen. Die Sklavin hat nicht das Recht Kritik an der Strafe oder dem Strafmaß zu üben.
 
Die Sklavin gelobt ihrem Herrn in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam.
 
Der Herr hat das Recht jeder Zeit Auskunft über den körperlichen und seelischen Zustand der Sklavin zu verlangen.
 
Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt werden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelverstoß bestraft wird.
 

Dieser Sklavenvertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte und ohne jeglichen Zwang geschlossen.“

Jana stierte Christian stumm an. DAS sollte sie unterschrieben haben? Bei einem Notar? Was war denn das für ein Notar, der solche Verträge beurkundete. War das rechtlich überhaupt haltbar?

„Mit deiner Unterschrift wird es schwer für dich werden, zu begründen, dass du das nicht freiwillig gemacht hast. Es wird mein Wort gegen dein Wort stehen. Glaube mir, solange ich dich nach 16 Tagen selbst entscheiden lasse, ob du den Vertrag verlängerst oder nicht. Du bist diesen Vertrag ohne Zwang eingegangen, der Notar wird das notfalls bezeugen.“

Jana blieb stumm.

„Ich werde dich ficken, wie noch nie ein Mann eine Frau gefickt hat. Du wirst nach diesen zwei Wochen nicht mehr wissen, wo oben und wo unten ist. Du wirst Hunderte von Orgasmen gehabt haben, du wirst übermüdet und überreizt, aber ansonsten körperlich gesund sein. Dein Willen wird gebrochen sein. Du wirst dankbar sein für die Lust, die ich dir schenke, du wirst sogar dankbar sein für den Schmerz, den ich dir bereite. Du wirst zu einer Premium-Fickstute ausgebildet. Ich werde dich zureiten.“

Jana schluckte. Er war total wahnsinnig. Das konnte er doch nicht ernst meinen. Erschreckt erinnerte sie sich an das Gefühl von Dankbarkeit, das sie durchströmte, als er ihr am Morgen zu trinken gab. Sie errötete. Das würde nicht funktionieren. Sie war eine freie und unabhängig Frau. Sie würde nicht die Kontrolle verlieren. Das darf einfach nicht passieren. Zwei Wochen in der Hand dieses Perversen. Sie schluckte noch einmal.

Christian baute die Maschine auf. Er drückte ihr einen Butt Plug in den Anus und band ihre Nippel mit einer feinen Angelschnur zusammen. Jana stöhnte leise vor sich hin. An ihrem Kopf befestigte er einen Mundspreizer aus Edelstahl. Danach schaltete er den Vibrator und die Fickmaschine ein. Er schob ihr sein steifes Glied in den Mund und befahl „Du wirst mich jetzt so lange lecken, bis ich in dir gekommen bin, Stute!“ Jana rührte sich nicht. Er schob sein Glied bis zur Kehle hinein und wartete ein Weilchen. Sie röchelte. Er zog seinen Schwanz wieder nach vorne. „Los, mach schon.“ Sie benötigte noch drei weitere ‚Aufforderungen’, bis sie zaghaft mit der Zunge an seiner Eichel leckte. Sie umkreiste die Eichel langsam und blickte angewidert hoch. Ihm war klar, dass er sie bald gebrochen habe würde, als er sah, dass ihr eine einzelne Träne über die Stirn lief.

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