Madame Zenas Vorführung

Schließlich kam sie doch noch. Über eine Stunde hatte der Timothy Lane
von Furcht und Schrecken erfüllt auf diesen Augenblick gewartet. Der
große amerikanische Straßenkreuzer war vor dem medizinischen
Versorgungslager vorgefahren, und als er aus dem privaten Wartezimmer
auf den Bürgersteig hinaustrat, öffnete der elegant gekleidete Chaffeur
bereits die Wagentür, um die eindrucksvolle Gestalt von Madame Zena
aussteigen zu lassen. Timothy rang nach Atem. Er war über die
Erscheinung von Madame selber nicht überrascht, aber ihr Chaffeur war
kein Mann, wie man es hätte erwarten können, sondern eine bizarr
gekleidete Frau in eng anliegenden Reithosen, knielangen Stiefeln und
einer die weiblichen Formen deutlich abzeichnenden Gummibluse. Eine
Schirmmütze vervollständigte die Uniform des weiblichen Chaffeurs. Sie
stellte in Verbindung mit ihrer Arbeitgeberin ein eindrucksvolles Paar
dar, denn Zena trug ein eng anliegendes schwarzes Kleid und
Dominastiefel, die vorne bis zu ihren rundlichen Knien hochgeschnürt
waren.

Er fühlte, wie Madame’s Augen sich in ihn bohrten. ,,Also Sie sind
Timothy Lane, nicht wahr? Sie sind der unwissende Mann, der auf einer
persönlichen Vorführung besteht, bevor er eine Bestellung für meine
Apparaturen aufgeben möchte. Kommen Sie mit nach drinnen! Ich bin
sicher, daß meine Kollegin, Schwester Conny, mir dabei helfen wird,
Ihnen eine sehr persönliche, und wenn ich so sagen darf, eine sehr
intime Vorführung unserer vortrefflichen Ausrüstung zu geben!“

Timothy folgte den beiden selbstbewußt dahinschreitenden Frauen aus dem
Wartezimmer in den Vorführraum, in dem sich mehrere Glasschränke
befanden. Er fühlte sich keineswegs selbstbewußt, als er den
Klistierschlauch sah, den vorbereitete. ,,Oh nein kleiner Mann, Sie
dürfen sich meine Ausrüstungsgegenstände erst nach der Vorführung
ansehen; also nehmen Sie Ihre Augen von diesem faszinierenden Schlauch,
und auch von meinem Chauffeur. Ich sehe, daß Sie einen Blick für die
Damen haben, also kommt es ganz gut zustatten, daß Schwester Conny
ebenfalls heute Dienst hat. Schwester Conny wird Ihnen gefallen!“ Aus
dem Vorführraum folgte er der stolzen Madame Zena und dem weiblichen
Chaffeur, die, wie er bald erfahren sollte, Sophie hieß, wie ein Lamm,
das in ein Schlachthaus geführt werden sollte. Seine Augen traten ihm
aus dem Kopf, als er die Figur der Schwester sah, die im Hinterzimmer
auf sie wartete. Der einzig traditionelle Teil ihrer „Uniform“ bestand
aus der hübschen kleinen Schwestemhaube, die keck auf ihrem blonden
Haarschopf saß. Ihr Kleid war aus schwarzem Gummi, das mit einem weißen
Spitzensaum versehen war. Es war so kurz, daß ihre Hüften und der obere
Teil ihrer schönen Schenkel kaum bedeckt waren, und der Zwickel ihres
Netzhöschens war deutlich sichtbar. Ihre langen Beine steckten in
dunkelbraunen Strümpfen, die stramm an dem Strumpffialter festgemacht
waren. Ihre Schuhe, mit hohen Absätzen und Knöchelriemen, ließen ihre
Körperformen noch stärker hervortreten und akzentuierten den stolz
gerundeten Hintern, den anzuschauen einfach ein Genuß war. Jetzt half
die Schwester Madame aus ihrem schweren, luxuriösen Pelzmantel, und
Timothy hatte einen besseren Blick auf Madame’s eng ihren Körper
umschließendes Gummikleid. Ihre reife und gut entwickelte Figur
versetzte ihn in eine prickelnde sexuelle Begierde. Und was immer auch
sie und ihre Gehilfinnen für ihn geplant haben mochten, es würde es
wert sein, wenn er nur noch mehr von diesem üppigen, begehrenswerten
Körper sehen könnte. Der Raum wurde beherrscht von einem langen,
breiten, rechteckigen Tisch, der in der Mitte stand, und über diesen
Tisch legte Sophie ein Gummilaken. ,,In Ordnung, junger Mann, ziehen
Sie sich aus. Unsere Art von Ausrüstung kann nicht in Kleidern
ausprobiert werden!“ Er sah, daß nachdem das Gummilaken über dem Tisch
ausgebreitet worden war, der weibliche Chaffeur wieder seine Stiefel
angezogen hatte. Wie die Schwester hatte sie wundervoll geformte Beine,
die in hauchdünnen Strümpfen steckten, aber ohne Strumpfhalter, denn
sie waren von der selbststützenden Art und umschlossen köstlich ihre
rundlichen Schenkel. Die Kürze ihrer Bluse, die nur bis zur Taille
ging, brachte es mit sich, daß ihr Schlüpfer ganz zu sehen war. Er war
von der knappsten und engsten Art und tat wenig, um ihren ziemlich
behaarten Schamhügel zu verbergen. Aber obwohl der weibliche Chaffeur
und die Krankenschwester sexuell aufregende Frauen waren, war es
hauptsächlich Madame Zena, die seine ganze Aumerksamkeit auf sich
lenkte. Sie legte ebenfalls einige Kleidungsstücke ab. Sie streifte das
schwarze Gummikleid bis zu ihren Fußknöcheln hinuter und enthüllte
dabei ein ebenso eng an der Haut anliegendes schwarzes Gummikorsett und
straff an dem Strumpfhalter befestigte Seidenstrümpfe. Und außerdem
einen hübschen Spitzenschlüpfer, der sich genau über der
Schenkelgabelung teilte und im Schritt offen ist. Mit einem koketten
Lächeln zog Madame das dunkle Gewebe auseinander. Darunter kommt ein
pechschwarzer, üppiger Haarbusch zum Vorschein und zwei dicke,
fleischige Lippen, die sich wie von selber aufklappen und einen wahren
Riesen von einem Kitzler sehen lassen. Er mußte seine Augen von ihr
nehmen, als er sah, wie die Fesselvorrichtung von den beiden anderen
Frauen an dem Tisch befestigt wurde. Dünne, glänzende Stangen wurden an
jeder Seite des Tisches festgemacht, und jeder Stab wurde oben mit
einer Metallmanschette versehen. Es bedurfte nicht einer großen
Vorstellungskraft, um festzustellen, zu welchem Zweck man sie benutzen
wollte. ,,Steigen Sie auf meinen Vorführtisch!“ befahl Madame Zena ihm,
und während sie und Sophie ihm auf den Tisch halfen, der mit dem
Gummilaken bedeckt war, drehte Schwester Conny mittels eines Rades
einen Metallwagen näher an den Ort der Geschehnisse. ,,So ist es
richtig, Mister Lane, sehen Sie sich mal gut meinen Klistierwagen an.
Sie können sehen, daß er einen speziell konstruierten vertikalen
Ständer hat, auf den meine Schwester mein Strafdildo gehängt hat.
Sie werden bemerken, daß die Schlauchöffnung besonders lang und dick
ist, und in ein paar Minuten werden Sie auch feststellen, daß die
Öffnung ziemlich fest ist. Sie wird nicht nachgeben, wie es bei
normalen Plastikschläuchen oft der Fall ist, und da Sie die
Unverfrorenheit hatten, diese Vorführung zu verlangen, habe ich dieses
spezielle Dildo für Sie ausgewählt. Schwester Conny liebt es, dieses
Dildo bei einem Mann wie ihnen zu benutzen, aber nach meiner Ansicht
geht sie viel zu sanft dabei vor. Also werde ich es Ihnen von meinem
Chaffeur, Sophie, verabreichen lassen, aber wir werden alle an der
Vorstellung teilnehmen, und ich bin sicher, daß Sie zustimmen werden,
ein wirklich sehr glücklicher Mann zu sein, da nicht nur eine oder
zwei, sondern drei Frauen dafür sorgen werden, daß Sie die höchste
Stimulation aus der Vorführung ziehen!“

Mit seltsam lauerndem Blick sah Sophie ihn an, die kalten blauen Augen
unter den langen, künstlichen Wimpern starr auf ihn gerichtet. Die
hochliegenden Wangenknochen gaben ihrem Gesicht einen grausamen Zug,
der von den beiden Falten um ihren blutrot geschminkten Lippen noch
verstärkt wurde.

Sobald er auf dem Rücken lag, wurden seine Beine hochgehoben und seine
Fußgelenke in die Metallmanschetten geklemmt, so daß seine Schenkel gut
gespreizt und seine Geschlechtsteile verwundbarer waren als jemals
zuvor in seinem Leben. Seine Hilflosigkeit hatte den Chauffeur offenbar
erregt, denn ihre Finger arbeiteten heftig in ihrem Schritt, glitten
unter den Stoff und schienen in dem dunklen Dreieck zu verschwinden,
während sie sich nach vorn beugte ohne den Festgeschnallten aus den
Augen zu lassen. „Unsere gute Sophie ist bekannt für ihren
ausgezeichneten Geschmack, Timothy.“ „Sophie, lass unseren Gast doch
von der Vorfreude deiner gierigen kleinen Freundin kosten!“ Langsam zog
die Angesprochene ihre Hand aus dem Slip und die drei Damen
beobachteten amüsiert wie ihr Gast sich gegen die betäubend nach Frau
duftende Köstlichkeit mit zusammengepressten Lippen wehrte. Conny hielt
mit der einen Hand seinen Kopf fest und mit der anderen seine Nase zu.
Zwangsläufig mußte er den Mund öffnen und die würzige Essenz von den
glitschigen rotlackierten Fingernägeln lutschen. Madame Zena war
inzwischen auf den Tisch geklettert und hatte sich halbwegs über sein
Gesicht gehockt. Sie packte sein rechtes Handgelenk, so daß er sich
ihrer Zwangsbehandlung nicht entziehen konnte. Sein linkes Handgelenk
wurde von Schwester Conny festgehalten, die auf der Höhe seines Kopfes
neben dem Operationstisch stand und damit beschäftigt war, ihre Fotze
zu befingern, während sie zusah, wie Sophie die dicke Spitze des gut
gefüllten Dildos in Stellung brachte. Madame Zenas geteilter Schlüpfer
war zu beiden Seite gerutscht, so daß die mit Haaren bedeckte,
rosafarbene Furche ihrer Fotzenöffnung sich quälend nahe an seinem
Gesicht befand. „Nun Mister Lane, sind sie auf den Geschmack gekommen
und sind sie bereit für eine weitere Kostprobe? Dürfen es die süßen
Sexlippen unserer jungen Schwester sein, oder doch lieber etwas
kräftigeres, wie würzige nasse Geschlecht einer erfahrenen Frau?“

Connys blickte ihn mit lustvoll offenem Mund an während die
Wichsbewegungen ihrer glitschigen Finger in der Stille des Raumes
deutlich zu hören waren. Untentschlossen blickte er zwischen der offen
präsentierten Spalte neben der Schwester und Madames fast schon
bedrohlich wirkenden Kitzler hin und her.

„Mister Lane, die Zeit ist abgelaufen, ich entscheide für sie!“ Einen
Augenblick später senkte sie lachend ihr Becken und drückte sein
Gesicht tief in ihre warme, feuchte Höhle.

Sein Penis stand auf Halbmast und die Haut seines Hodensacks hatte sich
faltig zusammengezogen. Dieser war aber wahrscheinlich ebenso gefüllt
wie das Dildo. Die drei Frauen wußten, daß der Schwanz sich bald
aufrichten und verdicken würde, denn Sophie war erfahren genug, um zu
wissen, wie sie den Godemiche handhaben mußte, um seine Prostata zu
massieren, daß eine kräftige Erektion einfach eintreten mußte. Mit der
zusätzlichen Stimulation von Madame Zena’s schönem Körper, der auf
seinem Gesicht hockte, und des geilen Geruchs der nicht nur ihrem
schönen, reifen Geschlechtsteil entströmte, wurde sein Geschlecht immer
steifer!

Er konnte nicht den Ausdruck auf Sophie’s Gesicht sehen, als sie sein
Afterloch tief und gründlich ausbohrte, da sein Gesicht jetzt
vollständig unter den mächtigen Arschbacken von Zena zerquetscht wurde.
Aber er war sich der Einführung des Dildoschlauches bis zu dem dicken
Druckkolben aus Gummi äußerst bewußt, der jetzt immer wieder rhythmisch
bewegt wurde, bis er das Gefühl hatte, daß es für ihn einfach unmöglich
war, einen weiteren Zentimeter des Eindringlings in sich aufzunehmen.
Er hatte keine Vorwarnung bekommen, was das Dildo enthielt, und es war
ganz bestimmt eine Flüssigkeit, die er zuvor noch nicht erlebt hatte.
Sehr warm und dicklich wie Öl. Doch jetzt, als er mit ihr gefüllt war,
wurde der gewohnte Druck, den er mit einem Dildo in Verbindung brachte
noch betont durch die Reizung, die im tiefsten Inneren seines Körpers
stattfand. Ihm wurde bewußt, warum Madame Zena es als ihr ,Strafdildo‘
bezeichnet hatte. Er befand sich völlig wehrlos dem Reiz dieses Dildos
ausgeliefert, und trotz des Schmerzes, den er empfand, wurde dieser
verdrängt durch die erotische Lust, sein Gesicht durch die
wundervollen, nur mit einem winzigen Schlüpfer bekleideten
Geschlechtsteile zwischen Zena’s gespreizten Schenkeln zerdrückt zu
bekommen.

Immer wieder schob der Chauffeur das Dildo in seinem innern vor und
zurück, während ihre freie Hand Timothy´s Schwanz fest umschlossen
hielt und die Vorhaut langsam auf und ab schob. Dabei glitten die
langen Nägel jedesmal spinnengleich über die entblößte Eichel und
verteilten den austretenden Lustsaft. Zu dem Zeitpunkt, als Schwester
Conny die Behälter wieder mehrmals gefüllt hatte und das Gewicht von
Zena’s Arschbacken auf seinem Gesicht fast unerträglich wurde, gelang
es ihm, erstickte Schreie auszustoßen, daß er genug habe.

,,Die Vorführung wird weitergehen, Mister Lane, bis wir sehen, daß Sie
mit unserer Ausrüstung zufrieden sind. Es gibt nur eine Möglichkeit,
womit Sie uns das beweisen können, und Sie wissen genau wie, nicht
wahr?“

Sein Schwanz war knochenhart und steil aufgerichtet, und er kannte
tatsächlich die Art und Weise Madame Zena seine Zufriedenheit zu
zeigen, auf die sie sich bezog. Er wußte, daß Madame Zena selbst
zumindest zwei, möglicherweise drei Orgasmen genossen hatte, seit sie
auf ihm gehockt hatte, da sie immer wieder lustvolle Schreie
ausgestoßen hatte aus ihrer Möse unablässig schleimiger Saft quoll und
über sein Gesicht lief. So sah er nicht, wie Conny ihre
Krankenschwesternuniform vorne aufknöpfte und ihre Bluse auszog. Als
sie den BH öffnen wollte, der die prallen Brüste hielt, warf Madame
Zena ihr einen ablehnenden Blick zu. Wortlos verstand Conny die
Anweisung. Timothy spürte er etwas rauhes hartes an seinem Schwanz. Die
Krankenschwester hatte die üppigen Brüste auseinander gezogen und
Sophie bettete seinen Penis zwischen den spitzenbesetzten Halbschalen
ihres Büstenhalters. Das war der Auslöser. Sein Schwanz sprang zu
voller Steife hoch. Zufrieden drückte sie ihre Titten mit beiden Händen
zusammen und fuhr mit dem erregenden Material langsam an dem
Schwanzschaft herunter. Mit offenem Mund liess sie Speichel auf die
empfindliche Spitze laufen und verursachte seinem immer stärker
wachsenden Organ noch einen zusätzlichen Reiz. Sophie schloß eine Hand
um seinen Hodensack, den sie sachte zu kneten begann, während sie den
Dildo weiter in seinen Eingeweiden hin und herschob. Er atmete schwer
und drehte und wand sich, als sein Körper mit angeborenem Instinkt den
Eindringling zurückstoßen wollte. Das war natürlich vergeblich, denn
erst nachdem der Schlauch bis zum hervorspringenden Rand eingeführt
war, verminderte die Oberschwester den innerlichen Druck. Conny fuhr
mit ihren spitzenbesetzten Titten immer schneller an seiner Eichel auf
und ab. Sie war stark gerötet, denn die Innenseiten des Dekolltes
waren wie Schmirgelpapier. Sein Gesicht war mittlerweile ganz von
Madame Zenas geschwollener Möse bedeckt, die in perverser Erfüllung den
Kitzler auf seinem Mund hin und herwetzte. Aus seinem Glied gefangen
zwischen den Händen und dem Stoff des Büstenhalters quoll unablässig
Flüssigkeit, die sich mit Connys Speichel mischte. Sie bewegte ihren
Brüste auf und ab, so daß das Glied von dem Spitzenstoff vor und
zurückgerollt wurde. Madame Zena betrachtete die Behandlung mit
sichtlicher Genugtuung: „Wenn sie sehen könnten, wie die butterweichen
Brüste arbeiten, Mister Lane! Sie werden ihren Stengel verwöhnen, bis
er groß und prall ist und vor lauter Geilheit zu spucken anfängt.“ Es
war ein grausames Hin und Her, ein schmerzhaftes und doch süßes Reiben.
Sein Schwanz verschwand einmal zwischen dem spitzenbesetzten BH der
Schwester, um eine Sekunde später begleitet von leichten Bissen in
ihren vor Erregegung verzückten Mund zu fahren.

„Nun was ist Timothy? Wollen Sie unsere liebe Conny enttäuschen? Ich
will, daß Sie auf der Stelle spritzen! Und sehen sie jah zu, daß es für
uns alle reicht, sonst müssen wir die Vorführung wiederholen!“

Schon glaubte Timothy mehr Schmerz als Lust zu empfinden und so endlos
unter Madame Zena gefangen zu sein als sie ihre tropfende Votze abhob
und den Blick auf Conny freigab. Die Hände mit den rotlackierten Nägeln
umschlossen ihre Brüste, während ihr weit geöffneter Mund den Ausstoß
erwartete. Madame Zenas Hände glitten über Timothys Brustkorb und er
und zwirbelten seine Brustwarzen in demselben Moment als sich Sophie´s
spitze Fingernägel in seine Hoden krallten.

Das war der Auslöser. Der überreizte Penis spritzte sein Sperma in hohem
Bogen in Connys gierig wartenden Mund und auf die wogenden Brüste. Die
Triumphschreie der drei Frauen erfüllten den Raum und Madame Zena kam
zu einem weiteren Orgasmus. Die beiden Frauen kamen sofort herbei und
leckten des Mannes Samen fein säuberlich von Connys Brüsten. „Endlich
Timothy, aber es sie haben fast alles in Connys Mund gespritzt!“ Den
Blick auf ihn gerichtet vereinten sich die drei Frauen in einem langen
Kuß und er konnte sehen, wie sie seinen Samen genüßlich aus Connys Mund
schleckten und verteilten.

Die Vorführung war vorbei, und ein sehr zufriedener und erschöpfter
Timothy Lane war begierig darauf, seine Bestellung zu erteilen, nicht
nur für die Dildoausrüstung, sondern auch für die Dienstleistungen von
Madame Zena, der Krankenschwester und dem weiblichen Chaffeur.

Madame Zenas Vorführung Teil 2

Timothy Lane machte gute Geschäfte mit medizinischen Ausrüstungen. So war es
ihm willkommen als Madame Zena, die Besitzerin des medizinischen
Gerätelagers ihn um einen Besuchstermin bat, um die Geschäftsbeziehung
zu vertiefen. Als er ankam wurde er von der Emfangsdame begrüßt.

„Hallo Mister Lane, schön sie wieder bei uns zu sehen!“ Kommen sie bitte
in unseren Vorführraum!“ Sie schob den jungen Mann freundlich aber
bestimmt in einen hellen Raum, in dessen Mitte eine schwarze Liege
stand. „Bitte warten sie einen Augenblick, Madame Zena wird gleich zu
ihnen kommen. Machen sie es sich doch solange bequem und entspannen
sich auf unserem neuen Relaxer.“ Sie verließ den Raum und Timothy ging
zur Liege und betrachtete sie genauer. Sie war lederbezogen und hatte
ein Bedienpult mit einer Anzahl von Reglern. Verchromte Schenkelhalter
konnten die Beine des Liegenden offenbar in jede Position bringen. Er
strich mit seinen Händen über die glatte Oberfläche der Liege. „Legen
Sie sich ruhig mal drauf!“ Erschrocken sah Timothy zur Tür. Fast
geräuschlos war Madame Zena eingetreten. Respekteinflößend mit
hochhackigen Stiefeln unter der Laborschürze musterte sie ihn. „Dies
ist unser neuester gynäkologischer Stuhl, Mister Lane. Viele Ärzte
kritisieren die einfallslosen Liegen, diese Ausführung ist völlig
anders! Beurteilen sie doch selbst einmal, wie es sich darauf liegt!“
„Nein, …Madame Zena…ich habe nicht viel Zeit…!“ Ihm war irgendwie
nicht wohl bei dem Gedanken… . „Ich bestehe darauf, Mister Lane!“ Er
wollte nicht auf eine Konfrontation mit Madame Zena hinaus und
versuchte die Liege zu besteigen …..“Natürlich ziehen sie sich vorher
schnell ihre Sachen aus, sonst können sie die angenehme Oberfläche
nicht beurteilen!“ Timothy entkleidete sich bis auf seine shorts, stieg
auf die Liegefläche und suchte eine bequeme Position. Madame Zena war
inzwischen an die Liege herangetreten. „So ist es richtig, liegen sie
entspannt!“

Plötzlich setzte bewegte sich der Stuhl. Timothy´s Hand und Fußgelenke
wurden mit Metallmanschetten fixiert.

„Was machen sie Madame Zena?“ „Wie ich schon sagte, ich möchte ihnen
einige neue medizinische Geräte vorführen!“ Ihre Assistentin teilte uns
mit, daß sie mit Konkurennten unseres Hauses mehr und mehr Geschäfte
tätigen. Ich will sie mit diesem Besuch von der außergewöhnlichen
Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Produkte – und natürlich
unseres Personals – überzeugen.“

„Aber, a…“ „Nein, Mister Lane! Sie werden erkennen, daß die
Qualifikation meiner Mitarbeiterinnen so gut ist, dass sie nur noch
Waren aus unserem Institut ordern“. Sie lächelte und drehte sich zu der
noch geöffneten Tür, die in einen langen dunklen Korridor mündete.
„Sonja, kommen sie doch bitte herein“.

Eine junge Frau etwa Mitte 20 trat aus dem Dunkel in den Raum. Sie trug
komplett schwarz. Schwarze, glänzende Uniform, eine schwarze Schürze
und schwarze Nylons mit Naht. Schwarze Lackpumps mit highheels.
Blauschwarz schimmernde Haare zu einem strengen Pferdeschwanz gekämmt.
Die dunklen Augen und vollen Lippen mit entsprechendem Make-up zu einer
puppenhaft starren Maske der Lust geschminkt. Sie setzte sich auf einen
Hocker am Ende der Liege, klappte die Beinstützen auseinander und
arretierte sie. „Das ist Schwester Sonja. Sie wird ihnen ein Produkt
vorführen, das in letzter Zeit gerade bei jungen Frauen sehr in Mode
gekommen ist. Die machen alles was „In“ ist mit – ob gut oder schlecht
kann man nicht so einfach sagen – es kommt auf den Standpunkt an …..
.. Schwester Sonja, machen sie doch bitte mal ihren Mund auf.“
Schwester Sonja öffnete ihre vollen Lippen und schob langsam ihre Zunge
heraus. Jetzt wußte er, was Madame Zena mit Mode meinte. Auf der
Zungenspitze blinkte metallisch eine Piercingkugel auf. Wir wollen
natürlich den Markt bedienen und bieten eine medizinische Variante an.
„Was meinen sie was so ein Schmuckstück mit einem Schwanz anstellen
kann? Eine kleine Melodie auf dem Luststengel spielen? Oder eher eine
ganze Arie?“ Lächelnd rollte Sonja langsam mit dem Stuhl zwischen seine
Beine. Mit ihren Fingern griff sie den Bund seiner Shorts und zog sie
ein Stück herab, bis sein halberigierter Penis freilag. Schwester Sonja
sah ihm in die Augen und beugte sich herab und hob die Penisspitze mit
ihrer kühlen Hand an ihren Mund. Wie zur Besänftigung blies sie warme
Luft auf das empfindliche Organ und zog die Vorhaut langsam aber
bestimmt zurück. Aus ihren Lippen, nur Zentimeter von der Eichel
entfernt, ließ sie einen großen Tropfen Speichels auf die Krone fallen.
Den Penis aufrecht in ihrer Hand beobachtete sie wie die dickliche
Flüssigkeit über den Eichelrand langsam den Stamm herablief. Lächelnd
sah sie den erstaunten Ausdruck in Timothys Gesicht. Mit offenem Mund
sah er den Speichel der dunkelhaarigen Schwester an seinem Glied
entlang laufen. Sie nahm ihren Zeigefinger und verteilte die Spucke
auf der trockenen straffen Haut. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie
dem Eichelrand, kratzte die Furche mit ihren langen roten Nägeln als
sie die Flüssigkeit tief einarbeitete, den Penis naß und glitschig
machte.

„…..Glauben sie mir, sie nimmt sich viel Zeit…. .. aber wenn es
dann soweit ist will sie auch alles was in ihren prallen Beuteln drin´
ist!“

Mit ihrer dunkelroten Zunge leckte sie mit langen Schlägen ihre Hand und
innerhalb kurzer Zeit war sie mit einem Speichelfilm überzogen.

Timothy ächzte, als ihre nasse Hand seinen Schwanz packte, langsam die
Vorhaut herunterzog und die Eichel freilegte. Sie griff nicht sehr
fest, fast lose, so daß sein Penis nun mit langsam auf- und abreibenden
Bewegungen fast widerstandslos durch ihre Faust schlüpfte. Sie drehte
ihre Hand, umschmeichelte mit den Fingern den Stamm. Bald war sein
Schwanz völlig hart und wunderbar naß.

Sonja drückte sich näher an Mr. Lane heran. Ihre Brüste, drängten sich
gegen die Innenseiten seiner Schenkel. Ihre freie Hand lag auf seinem
Oberschenkel und grub sich leicht mit den Nägeln ein. Ihr Daumen glitt
über den Eichelrand und ließ Timothy erschauern. Ein Grinsen erschien
auf ihren Lippen, als sie mit der Macht ihrer Bewegungen ein Stöhnen
erzeugte.

Ihre Hand begann, trocken zu werden, und Sonja leckte schnell an ihrer
freien Hand mit ihrer Zunge. Während eine Hand unermüdlich molk, leckte
sie die andere bis sie naß glänzte. Timothy stöhnte und Madame Zena sah
fasziniert dem Schauspiel zu. „Ja, Mister Lane, dies ist die Art von
Faustfick wie Frauen sie bei Männern praktizieren!“ Nahtlos tauschten
die Hände, ohne das sein Schwanz eine Chance hatte sich zu erholen.
„Ihre Hände sind wie eine Möse, mal weit, mal eng aber immer
glitschig!“ Während sie seinen Penis weiter wie die Zitze eines Euters
molk, rieb sie mit dem Zeigefingers über das V der Eichel und drückte
den Nagel sanft hinein. Sie tippte mit der anderen Hand auf die
Bedienkonsole des Tisches und das Kopfteil richtete sich so auf, daß er
gezwungen war die Bewegungen ihrer Hand an seinem Schwanz zu
beobachten. Wieder umschlossen die Finger mit den rotlackierten langen
Nägeln seinen Schaft und begannen ihn in einem quälend langsamen auf
und ab zu massieren. Als Sonja wieder begann die erste Hand
einzuspeicheln hielt Madame Zena sie zurück: „Ich weiß, daß du ihn
gerne über deine schönen Finger spritzen lassen würdest, aber unser
Gast soll doch unsere „medizinischen“ Piercings kennenlernen!“

Aus den Augenwinkeln sah sie zu ihm auf öffnete ihren Mund und fuhr sich
mit der Zunge über die vollen Lippen. Sie genoß die vollkommene
Kontrolle über den jungen Mann. „Es dauert noch einen Augenblick,
Madame Zena, ich muß mich erst auf meine Aufgabe vorbereiten“ Sie
öffnete ein Fach unter der Liege und holte einen kleinen Spiegel und
einen Lippenstift hervor. Lächelnd nahm sie die Kappe ab und drehte den
dunkelroten Fettstift aus der Umhüllung. „Ich möchte doch gut für sie
aussehen, Mr. Lane!“ Sie schaute in den Spiegel und überzog langsam die
Kontur ihrer vollen Lippen mit der dunkelroten Farbe. Zufrieden
verstaute sie die Kosmetik wieder im Fach unter der Liege. „Sehe ich
jetzt sexy aus, Timothy?“ Sie verzog die Lippen zu einem Schmollmund
und warf ihm einen Kuss zu. „Möchte der heisse Schwanz da
rein?…………Spüren wie der nasse Mund ihn komplett einsaugt? …
den Saft dort hineinspritzen?

Ihre Zähne begannen ganz sanft auf dem empfindlichen Fleisch seines
Gliedes zu knabbern. Die Lippen stülpten sich über die Eichel und
hielten das empfindliche Fleisch bewegungslos umklammert. Sie sah ihm
intensiv in die Augen als sie langsam mit der Zunge über die Spitze
rieb, ihn in ihrem warmen Speichel badete. Was das Urteil über Mode
betraf – es war eindeutig. Ihre flinke Zunge schlug die kleine
metallene Kugel gegen die empfindlichsten Bereiche seiner Eichel. Sie
traf so geschickt, daß er vor Lust immer wieder aufstöhnte. „Sind ihre
Eier empfindlich?“ Sie wartete nicht auf eine Antwort, rechnete auch
nicht wirklich mit einer, senkte den Kopf und nahm behutsam den
zusammengezogenen Sack in den Mund. Mit lasziven Zungenbewegungen
schleckte sie seine Bälle und bewegte sie vorsichtig gegen den Gaumen.
Er stöhnte und versuchte sich zu bewegen, war aber zu fest an die Liege
gefesselt. Während sie weiter an seinen Hoden saugte, bewegte sich ihre
Hand langsam an seinem Schwanz auf und ab. Dabei kratzte sie mit ihren
langen Nägeln immer wieder über die entblößte Eichel. Madame Zena erhob
sich und ging zu einem Schrank. Gleich darauf kehrte sie mit einem
Vibrator zurück. Sie schob ihn in ihren Mund und lutschte ihn, bis er
von ihrem Speichel glänzte. „Wenn sie nur sehen könnten wie naß ihre
süße Leckerin ist! Ahhhh…. auch hier unten hat sie ihren eigenen
Stil….Sie ist nicht adrett rasiert wie die meisten der
Schwestern…..nein, sie hat einen lustverschleimten dichten
Mösenpelz…..schäm dich, Sonja!“ Madame Zena schaltete den Vibrator
ein und glitt langsam durch die Pofurche der Krankenschwester. „Was
meinen sie Mr. Lane, welches Loch nehme ich, das Rosarote oder das enge
Braune?“ Schwester Sonja zuckte und stöhnte als der Eindringling
summend seinen Weg suchte. „Ich steck´ ihr das Ding jetzt hinten rein,
damit sie Bescheid wissen wenn sie an ihrem Lümmel völlig ausflippt!“
Sonjas Atem ging schwer vor Wonne. Sie verteilte immer wieder kleine
Bisse auf seiner Eichel.

Dann fuhren ihre Lippen am Stamm hinab und blieb an der Basis stehen.
Timothy sah mit Erstaunen wie ihr Mund seinen Schwanz völlig
verschluckte. Wie ein bizarres sexuelles Organ arbeitete die drehende
Zunge langsam in Übereinstimmung mit dem Gaumen. Schwester Sonja genoß
die gleichmäßigen Bewegungen des Dildos in ihrer Lustgrotte und den
Anblick des stöhnenden Timothy, der sich in seiner Fesselung wandt. Im
Vergleich zu der Energie die er einsetzte, war sie ruhig und arbeitete
genießerisch ohne regelmäßigen Rhytmus. Madame Zena hatte Schwester
Sonja gut geschult und wußte daß sie einen Schwanz zum Spritzen bringen
konnte ohne ihren Mund zu bewegen. Dabei bleibt der Kopf völlig ruhig,
während das Opfer von Lust überflutet wird wenn der rote Schwesternmund
den Penis bearbeitet und ihn langsam dem Höhepunkt entgegentreibt.

Sonja beugte sich nach vorn und ihre Hand wichste die naßglänzende
Eichel abwechseln gegen ihre beiden steifen Brustwarzen, kreiste um die
vor Erregung geschwollenen Aureolen.

„Nahh, wann kommt´s dir? Ich wichs mir dein Zeug auf die Titten!
…Würde dir das gefallen? Kriegen meine Nippel deinen Samen oder mein
Mund?“ „Aahhh… ….!“ Timothy war kurz davor zu kommen.

„Nein, mein Süßer … noch nicht….. …du hast noch reichlich Zeit
dir das zu überlegen!“ Nein, sie war noch nicht bereit den Mann
spritzen zu lassen, fühlte gerade erst dieses süße Kitzeln. Wieder
stülpten sich die vollen tiefroten Lippen über steife Fleisch ….
und wieder langsam hinauf; mehr und mehr von dem nassen Schaft erschien
aber sie entließ ihn nicht völlig. Langsam kreiste die Zunge sanft um
die umschlossene Eichel, kitzelte dabei immer wieder die
empfindlichsten Stellen. Madame Zena erregte das Schauspiel „Stellen
sie sich vor, ihr heißer Pimmel hätte ein Auge vorn an der Spitze! ..
… Immer und immer wieder würde er sehen wie er in den nassen, warmen
Lutschmund eintaucht!“

Langsam und genußvoll schlossen sich Schwester Sonjas Lippen über der
Spitze und hielten Timothy mit ihrem quälenden auf- und ab genau an der
Grenze zum Spritzen. „Von hier sieht es aus als würde sie mit dem Mund
langsam auf ihnen reiten …. und sie sind doch ein fügsamer
Hengst!?“ flüsterte Madame Zena während die schmatzenden Geräusche des Dildos und
das obszöne Lutschen den Raum füllten. „Ich liebe es Sonja beim
Lutschen zuzusehen. Ihre Lippen sehen wundervoll aus, wenn sie einen
Penis umschließen. Sie ist eine Künstlerin!“ Timothy starrte auf ihren
Mund als sie ihn zu einem O formte.

Sie führte seinen Schwanz wieder an ihre Lippen, sah ihn lächelnd an und
spielte mit der silbernen Kugel direkt an seinem Loch: „Naa, Mr. Lane,
wie gefällt ihnen unser medizinisches Zungenpiercing?“

„Es hat eine runde Kugel an der Oberseite…….“ die Schwester
umkreiste langsam mit der Kugel den Rand seiner überreizten
Eichel…“und eine scharfe, spitze Unterseite..“ …. er konnte nur
noch Stöhnen ä…Gut, ja..?

„Sonja, zeigen sie Mr. Lane was man damit machen kann..!“

Sie preßte ihre strotzenden Brüste gegen seinen Bauch, während ihre
feuchte Zunge über seine Eichel kroch, sich unter die Vorhaut
schlängelte und dort zart umherwanderte. Die Kugel auf ihrer Zunge
reizte dabei fast schmerzhaft die empfindlichsten Stellen. Madame Zena
sah gebannt diesem Schauspiel zu und massierte sich die großen Brüste.
„Na los, bring ihn zum Spritzen! Aber wenn´s soweit ist, dann behalt´
ihn nicht im Mund, ich will sehen wie ihm der Saft aus den Eiern
schießt!“

Sie ließ die Eichel aus ihrem Mund flutschen . Timothys Schwanz
pulsierte und ein Tropfen bildete sich an der Spitze. Sie beugte sich
lächelnd nach vorn und berührte mit ihrer Zunge den Tropfen, ging
zurück und ein feiner Faden spannte sich zwischen der Zungenspitze und
seiner Erektion. Der Geschmack seines Lustsaftes legte einen Schalter
in ihrem Kopf um; sie vergaß alles um sich herum, es gab nur noch sie
und diesen steifen Schwanz, der bald für sie spritzen würde. Ihr
lüsterner Mund war weit geöffnet während ihre Hand immer schneller an
seinem Schwanz auf und ab fuhr. Sie blickte hinab und sah wie der
purpurfarbene Kopf immer und immer wieder zwischen ihrem umschließenden
Daumen und Zeigefinger auftauchte. Madame Zena hatte aufgehört
Schwester Sonja mit dem Dildo zu ficken, ging zum Kopfteil der Liege
und hielt die glitschige Spitze unter seine Nase.

„Wie gefällt ihnen der Duft der jungen süßen Möse?“ „Sie läuft geradezu
aus!“ ….Glauben sie, sie ist so scharf weil ich es ihr ein bischen
besorgt habe oder weil sie sich auf die Sahne freut, die gleich aus
ihrem Lümmel spritzt?“ Madame Zenas Lippen glitten über seine Wange, an
sein Ohr. Ihre Hand streichelte langsam seine Hoden. „Schöne pralle
Dinger Mr. Lane, ich will daß sie gleich völlig entspannt sind, und das
geht nur wenn sie alles! Hören sie? Alles aus den Beuteln rauspritzen!“
Die blutrot lackierten Nägeln krallten sich in die emfindliche Haut des
jungen Mannes. Er wußte nicht, was ihn mehr erregte, Schwester Sonjas
Handmassage, ihre gepiercte Zunge, die unentwegt gegen seine Eichel
schlug oder Madame Zenas Fingernägel. Diese sah, wie sich die Öffnung
an der Spitze der Eichel weitete und ein scheinbar endloser Strom
weißen Samens in langen Stößen gehorsam in den weit geöffneten,
leckenden Schwesternmund schoß. Während es Timothy vorkam, als ob alles
in seinem Körper durch seine Genitalien herausgesogen würde, kratzte
Madame Zena immer noch mit ihren langen Nägeln seine Bälle und erzwang
mehr Nektar in Sonjas unersättliche Kehle. „Mach ganz ruhig weiter,
Sonja ….er hat keine andere Wahl als den ganzen heißen Samens in
deinen Mund abzuliefern…“

Timothy lag bewegungslos da, nur aus seinem Penis strömte zuckend mehr
und mehr Sperma . Sonja war fasziniert…sie hatte schon einige
Erfahrung…..aber das war unglaublich.

In ihren Augen glitzerte es lüstern, und um ihren Mund spielte ein
Lächeln, und immer wieder glitt die Zunge über die rotlackierten
Lippen, um nur ja nichts einzubüßen von dem pikanten Dessert. Madame
Zena drehte sich zu Schwester Sonja. Die beiden Frauen sahen sich
lächelnd an. „Nicht schlucken Sonja, laß es langsam hierein laufen.“
Madame Zena hielt ein Reagenzglas und Sonja ließ den Samen langsam von
ihrer Zunge in das Gefäß tropfen. „Das werden wir gut aufbewahren, Mr.
Lane. Denken sie immer daran, daß viele meiner äußert attraktiven
ausgebildeten Assistentinnen gerne mit einem erfolgreichen
Geschäftsmann zusammenleben wollen. Aber fragen sie sich immer, wenn
sie nicht unsere Ware ordern, ob ihnen so ein erschöpfendes Nachtleben
auf Dauer zuträglich ist!“ Lächelnd verschloß sie die Probe und steckte
sie in die Tasche ihres Laborkittels. Sie ging zur Seite und ihm
stockte der Atem. Silvia, seine Sekretärin stand an der Wand angelehnt
und betrachtete ihn mit einem amüsierten Lächeln. „Ach ja, Mr. Lane,
fast vergaß ich ihnen mitzuteilen, daß wir ihre Sekretärin Mrs. Forster
auch zu diesem Kundengespräch eingeladen haben. Schließlich hat sie uns
darauf aufmerksam gemacht, daß sich unsere Handelsbeziehungen in die
falsche Richtung entwickeln.“ Er hatte Silvia noch nie so gesehen. Die
Hand unter den Zwickel eines Korsetts vergraben hatte ihr Gesicht einen
sinnlichen Ausdruck. Die langen Beine in Strümpfen und hochhackigen
Schuhen machten sie zu einer erotischen Vision. „Ach ja, Timothy, sind
sie eigentlich sicher, daß sie ihre bezaubernde Assistentin immer mit
dem gebührenden Respekt behandelt haben?“ Madame Zena blickte ihm tief
in die Augen. „Sie haben bald Gelegenheit einiges wieder gut zu
machen“.

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