Tatjana (extrem)

Das Gebäude sah aus wie ein Schloss. Als Tatjana ankam wurde sie sogleich von zwei
Männern freundlich empfangen. „Guten Tag. Du siehst phantastisch aus. Die Chefin hat
eher untertrieben.“ Die beiden waren offensichtlich Leibwächter. Ihre Köpfe waren
kahlgeschoren und ihre Oberkörper strotzten vor Muskelkraft. Das konnte Tatjana gleich
erkennen. Ein bisschen mulmig war ihr schon, schließlich wurde die Agentin als
Luxusnutte in ein gefährliches Kartell eingeschleust.

Hier in diesem Schloss liefen die Fäden zusammen. Es ging um Drogenhandel,
Mädchenhandel, Geldwäsche, Waffenhandel usw. Alles was in der Unterwelt passierte
hatte hier seine Quelle. Hier trafen sich die großen Bosse um sich zum einen mit schönen
Frauen zu vergnügen und zum anderen ihre Geschäfte zu besprechen.
Tatjana wählte ein sexy Outfit. Sie trug ein knappes Netzhemd und eine hautenge Jeans.
Ihre perfekten Brüste blieben den beiden Leibwächtern natürlich nicht verborgen. Die
Designersonnenbrille und ein Baseballcappy schützen sie vor der Sonne.
Die blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
Mit schwingenden Hüften ging sie vorweg und den beiden Männern stockte der Atem.
„Schade, die ist wohl nicht für uns.“ bedauerten sie sich gegenseitig.
Sie führten sie durch den Eingang in ein Zimmer. Hier fehlte es an nichts. Luxus wohin
man sah, goldene Wasserhähne, ein großer Whirlpool, ein Wasserbett mindestens 4 x 4 m
groß. Spiegel an Decken und Wänden und diverses Spielzeug für die anspruchsvolle
Kundschaft. Dildos und Vibratoren fehlten genauso wenig wie auch Handschellen und
sogar eine Lederpeitsche für besondere Wünsche.
Tatjana sah sich um. Sie betrachtete sich im Spiegel und stellte ihren Koffer ab. Sie
drehte den Wasserhahn auf und lies erst mal den Whirlpool vollaufen.
„Hallo, du bist also Tatjana.“ hörte sie eine Frau hinter sich.
„Hallo, ja ich bin Tatjana“ lächelte sie zurück, „Also, ich bin Marga und mir gehört der
Schuppen hier.“ stellte sie sich vor.
Tatjana sah sie an. Na ja, die hat sich ganz gut gehalten dachte sie. Marga war wohl Ende
dreißig, hatte rotbraunes Haar und eine knackige Figur. Natürlich nicht wie Tatjana, aber
immerhin. Ihre Gesichtszüge waren eher herb. Dies fiel Tatjana sofort auf. Sie dachte:
„ Mit der ist bestimmt nicht zu spaßen“ und wurde sofort bestätigt.
„Also Tatjana, ich gebe dir jetzt ein paar Regeln bekannt. Erstens : Du siehst aus wie eine
billige Strassennutte. Da im Schrank sind Klamotten, die du anziehst. Unsere Kunden
haben alle etwas gemeinsam: Sie wollen nur Mädchen in Leder. Zweitens: Der Kunde ist
König. Die Kunden zahlen gut also wird ihnen, jeder, ich betone JEDER Wunsch erfüllt.
Drittens: Unsere Kunden sind sehr erfolgreiche Geschäftsleute. Das bedeutet absolute
Diskretion! Solltest du Dinge hören, die dich nichts angehen, vergiss es gleich wieder.
Hast du verstanden!?“
„Ja alles klar“ bestätigte Tatjana.
„Okay, ich zeige dir jetzt das Haus und erzähle dir von den Vorlieben unserer Kunden.“
Sie ging vor, Tatjana folgte ihr.Marga öffnete eine Tür: „ Hier ist mein Büro, betreten
streng verboten!“ Sie ging zu einem Tresor und zog eine Mappe heraus.Tatjana konnte
sehen, dass der Tresor voll war mit solchen Mappen.
„ Heute abend kommt ein Stammgast aus Italien.
Er bringt seine besten Mitarbeiter mit und besucht uns jedes Jahr mehrmals.
Sein Name ist Giuseppe Caremi. Er tut das was die meisten Italiener machen, er ist aus
Palermo.
Ich habe ihm versprochen den besten Service zu bekommen. Du wirst ihn und seine Leute
verwöhnen, Tatjana. Ich rate dir nur alles zu tun, was er verlangt. Caremi mag es zum
Beispiel
wenn seine Leute sich richtig austoben können. Ganz besonders steht er auf Gruppensex
mit einer Frau und mehreren Männern. Du kannst also zeigen was du drauf hast,
Tatjana!“ grinste sie
„ Aber er bezahlt dafür gut!“ „Wieviel Leute sind denn eine Gruppe für ihn?“ fragte
Tatjana neugierig.
„Das kommt drauf an, Carmen, unsere rassige Südamerikanerin, mußte es schon mal mit
sechs
ausgewachsenen Männern aufnehmen. Sie hat sich aber wacker geschlagen und kam voll
auf ihre Kosten.“ erklärte Marga.
„Hier ist immer alles drin vermerkt.“ Sie zeigte auf die Mappen. „ Wenn ein Gast kommt,
werden alle seine Vorlieben berücksichtigt.“
Sie gingen weiter durchs Haus. Marga stellte Tatjana noch andere Mädchen vor. Alle
waren perfekte Geschöpfe. Sie begrüßten Tatjana nett, nur Carmen sah sie ein wenig
misstrauisch an.
Dann ging es weiter. Marga öffnete eine weitere Tür. „Oh, das sieht ja aus wie im
Mittelalter“ wunderte Tatjana als sie ein komplettes S/M Studio betraten. „Ja, einige
stehen auf besondere Spiele. Mal bist du die Domina, wie für einen Geschäftsmann aus
Südamerika, der erniedrigt werden will. Manchmal ist es auch andersherum. Der Italiener
ist gern dominant.“ erklärte Marga.
Dann ließ sie die Tür von innen ins Schloss fallen. „ Der Raum ist absolut schalldicht. So,
jetzt zieh deine Jeans schon mal aus. Ich will sehen ob dein Hintern wirklich so knackig
ist wie er aussieht.“ forderte Marga plötzlich und ging auf eine andere Tür zu.
„Wie ausziehen?“ fragte Tatjana ungläubig.
„Denkst du ich kauf die Katze im Sack. Zieh dich aus. Ich will sehen was du drauf hast.
Ich komm gleich wieder und dann hast dich ausgezogen!“ herrschte Marga sie nun an und
verschwand.
Tatjana sah sich um. Sie wollte es sich nicht gleich verscherzen, also zog sie die Jeans
aus. Den String ließ sie an, genauso wie das Netzshirt. Plötzlich ging die Tür auf und
Marga kam zurück. Sie hatte nun ein perfektes Dominaoutfit, in der Hand eine Gerte,
hochhakige Stiefel. Gefolgt von den zwei Leibwächtern betrat sie den Raum. „Keine
Angst Tatjana, ich will dich nur ein bisschen testen.“ Sie schnippte mit den Fingern und
die beiden Männer gingen auf Tatjana zu. Sie nahmen sie am Arm und führten sie zu
einem Holzbalken der mit einem weichem Kissen belegt war. Tatjana wurde auf den
Holzbalken gelegt. Dann nahmen sie ihre Hände und Füße und fesselten sie gespreizt mit
Lederriemen an vier im Boden eingelassene Eisenringe.
Marga kam nun zu ihr. „Es kann passieren, dass einer so etwas verlangt. Also musst du
vorbereitet sein.“ Sie nahm ein Messer und begann nun ihr Netzhemd der Länge nach
aufzuschneiden. Sie pfiff anerkennend durch die Zähne als sie Tatjanas makellose Brüste
sah.
Mit einem Ruck fetzte sie ihr den den String vom Leib. Marga ließ nun ihre Finger zuerst
über Tatjanas Brüste kreisen und dann zwischen ihre geöffneten Beine. Tatjana stöhnte
unwillkürlich auf als Marga etwas intensiver begann sie zu massieren.
„Ohhhhhhhh,jaaaaaaaaaaaaa“ stöhnte Tatjana als Marga ihre Klitoris rieb. Dann begann
sie Tatjana zu lecken. Tatjana merkte wie sie langsam heiß wurde. „Du bist fantastisch.
Perfekt gebaut und geil. Meine Gäste werden begeistert sein.“ bewunderte Marga sie.
Marga stand auf und legte sich einen Gürtel um. An diesem Gürtel befand sich ein
Riesendildo. Tatjanas Augen weiteten sich als sie nun begann mit diesem Ding in sie
einzudringen.
„Ohhhhhhhhhhhhhhh,neinnnnnnnnn,neinnnnnnnnnnnnnnn,jaaaaaaaaaaaaaaaa,jaaaaaaaaa
!“ stöhnte Tatjana als Marga sie langsam durchfickte. Nach einer halben Stunde wurde
Tatjana losgeschnallt. „Okay, das war nicht schlecht. Leider habe ich jetzt nicht mehr
Zeit, aber wir werden uns bestimmt noch vergnügen.“ lächelte Marga.
„So und nun mach dich frisch, wir haben heute noch viel zu tun!“ Tatjana wurde wieder
in ihr Zimmer gebracht.
Der Tresor war für sie zunächst das wichtigste. „Da ist alles drin, den muss ich irgendwie
knacken“ dachte sie während sie es sich im Whirlpool bequem gemacht hatte „ Und der
Italiener, Caremi, ein bekannter Waffen- und Drogenhändler. Dem werde ich einheizen,
der frisst mir dann aus der Hand“ dachte sie weiter.
Die Kleiderordnung war genau festgelegt. Heute abend musste Tatjana hochhackige
Stiefeletten, dazu nur einen knallroten Lacklederstring und einen ebenfalls knallroten
Lackleder-BH tragen. Der BH war eng geschnitten, sodass ihre ohnehin großen, festen
Brüste noch erhabener wirkten.
Die hochhackigen Stiefel ließen ihre langen makellosen Beine endlos wirken.
Tatjana sah in den Spiegel. Jeder Mann wird fast den Verstand verlieren, wenn er sie so
sieht.
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Giuseppe Caremi hatte diesmal 10 Mitarbeiter mitgebracht. Sie saßen um einen großen
Tisch, aßen feinste Speisen und tranken Wein. Einige der anderen Mädchen mussten den
Wein nachschenken und wurden mit einem Klaps auf den Po belohnt. Die Männer
lachten und hatten Spaß. Nach dem Hauptgang war etwas Zeit und dies war der Zeitpunkt
für Tatjana.
Die Tür wurde geöffnet und sie sollte den Raum betreten.
Stolz und unnahbar betrat Tatjana den Raum. Sofort herschte absolute Ruhe. Alle Blicke
richteten sich auf sie. Tatjana erkannte das Lodern in den Augen der Männer. Sie hielten
förmlich die Luft an bis Caremi sich den Mund abwischte und aufstand: „ Marga ! Das ist
ja unglaublich !
Wer ist das?“ „ Das ist Tatjana, sie ist heute nur für dich da!“ erklärte Marga trocken.
Die Männer zogen ihr die spärliche Kleidung mit den Blicken aus. Tatjana spielte die
Rolle, schließlich wollte sie Informationen um diesen Leuten das Handwerk zu legen.
Sie ging nun zu Caremi. Mit stolzen Schritten kam sie auf ihn zu, setzte ihn auf seinen
Stuhl, schwang ein Bein herüber und setzte sich auf seinen Schoß. Er hatte ihre Brüste
nun genau in Augenhöhe. Von hinten konnte man nun ihren perfekten Po bewundern,
denn der String bedeckte nicht viel, wenn sie breitbeinig auf ihm saß.
Caremi war wie viele Italiener, eher klein und schon ein bisschen kahl auf dem Kopf,
aber man sah ihm sein Geld an. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn, als Tatjana
nun mit der Zunge über ihre Lippen fuhr. Dabei rutschte sie ein bisschen auf seinem
Schoß hin und her.
„ Hey, ich bin Tatjana.“ hauchte sie ihn an „ und heute bin ich für dich da“ hauchte sie
dazu.
Noch immer herrschte absolute Ruhe, die herumsitzenden konnten jedes Wort verstehen.
Es knisterte förmlich. Diese Frau verkörperte pure Erotik. „Hey, ich – bin -Guiseppe, wie
magst du es am liebsten, Tatjana?“ fragte er ein bisschen nervös.
„Du kannst mit mir machen was immer du willst“ hauchte Tatjana und sie merkte wie die
herumsitzenden Männer große Augen bekamen.
„Ich mag es nicht, wenn man mir nach dem Munde spricht. Sag, was willst du?“ fragte er
nun hart.
Tatjana spürte, dass er anbeißt. Sie wusste von Marga, dass er gern dominant ist. Also
ging sie in die Offensive.
„Vielleicht lässt du mich in Ketten legen und dann von deinen italienischen Hengsten
richtig zureiten. Ich mag es, von 5 Kerlen gleichzeitig genommen zu werden und dabei
auch noch wehrlos ausgeliefert sein. Was hältst du davon?“ hauchte sie ihm ins Ohr.
„Und jetzt die Hände weg!“ schrie sie dann und gab ihm eine schallende Ohrfeige, stand
auf und stellte sich vor ihm auf.
Sofort waren die beiden Leibwächter bei ihr und packten sie am Arm. Tatjana tat als
würde sie sich den griffen erwehren und lächelte Caremi dabei an.
„Marga, das ist die schärfste Braut die du je hattest. Führt sie ab, sie bekommt genau was
sie sich wünscht! Männer, das wird ein Fest!“ brüllte er während Tatjana herausgeführt
wurde.
Caremi schrieb einen Zettel und gab ihn Marga. Marga folgte mit dem Zettel nach
draußen.
„Tatjana, da hast du ihm aber eingeheizt. Hoffentlich mutest du dir nicht zuviel zu. Er
will, das du in Ketten gelegt zurückgebracht wirst. Dann sollst du unten im Folterkeller
von allen bearbeitet werden, aber dir wird nichts passieren. Alles ist nur ein Spiel, ich bin
begeistert.“ sprudelte Marga.
Zuerst wurden ihre Hände mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Dann nahmen sie
eine Eisenketten und führten sie von den Handschellen zwischen ihre Beine über die
linke Schulter zurück zu den Handschellen. Genauso ginge es über die rechte Schulter,
sodass die Ketten quer über ihre Brüste verliefen.
Dann wurde eine weitere Kette nun quer um ihren Oberkörper gelegt. Ihre Brüste wurden
ein bisschen zusammengedrückt. Den Leder – BH trug sie nach wie vor.
Ihre Fußgelenke wurden nun ebenfalls mit einer Kette und Ledermanschetten verbunden.
Tatjana konnte dadurch keine großen Schritte machen.
Zum Abschluss verlangte Caremi, dass man ihre Augen verband.
Tatjana wurde nun von den beiden Leibwächtern zurückgeführt.
„ Befehl ausgeführt Mr.Caremi.“ übergab Marga Tatjana.
Caremi stand auf und begann Tatjana zu betasten. Er strich über den BH und und zog ihr
im Nacken an den blonden Haaren. Dabei flüsterte er ihr ins Ohr „Nun, Zuckerpuppe,
immer noch ganz wild auf die Nummer?“ hauchte er nun in ihr Ohr
Tatjana versuchte seinem Griff zu entkommen und hauchte: „ Ich kann es gar nicht
erwarten.“
„Ich brauche zwei freiwillige“ rief er nun.
Sofort standen alle auf. Tatjana konnte sich nicht bewegen, zu fest saßen die Ketten. Sie
wurde von vier kräftigen Händen gepackt und auf einen Stuhl gesetzt. Wieder wurden
Ketten geholt und um ihren Körper geschlungen. Tatjana wurde an den Stuhl gekettet.
„ So, und nun schön den Mund auf und saugen!“ hörte sie, sehen konnte sie ja nichts. Sie
spürte sofort den ersten Schwanz in ihrem Mund und begann zu saugen und zu lecken.
Dabei strich sie mit den Zähnen ein bisschen über seine Haut. Es dauerte nicht sehr lange
bis die erste Ladung in ihrem Mund landete und der nächste kam. Der Saft lief an ihren
Mundwinkeln herunter, wobei einige auch auf ihren Hals spritzten und der weiße Saft
zwischen ihre Brüste lief. Es dauerte eine Weile bis jeder der Männer die erste Runde
absolviert hat. Tatjana saß noch immer auf dem Stuhl als alle beschlossen diese Sache
gleich nocheinmal zu wiederholen. Diesmal bekam sie teilweise zwei Schwänze
gleichzeitig zu lecken, doch Tatjana hatte es sich ja so gewünscht.
Sie merkte aber, dass die Männer Spaß hatten und die Zeit mit ihr auskosten wollten.
„Okay, macht sie vom Stuhl los.“ sagte Caremi irgendwann und Tatjana durfte aufstehen.
„Bringt sie nach unten, wir möchten aber zusehen wie ihr sie fesselt“ sagte Caremi und
Tatjana wurde nun nach unten in den Folterkeller gebracht.
„ Gefällt es dir noch, Puppe? Wir wollen nicht, dass du dich langweilst“ fragte Caremi.
„Scher dich zum Teufel!“ antwortete Tatjana um ihn zu provozieren.
„Wunderbar, wir haben bis morgen früh Zeit und es ist erst 21:00 Uhr!“ stellte er freudig
fest.
„Nehmt ihr die Ketten ab und fesselt sie dort drüben zwischen die beiden Stangen!“
befahl Caremi und die beiden Leibwächter gehorchten. Tatjana wurde mit verbundenen
Augen zwischen zwei senkrechte Eisenstangen gestellt. Ihre Arme und Beine wurden
gespreizt daran befestigt.
„Jungs, seht euch dieses Prachtweib an. Seht wie ihre Titten stramm stehen.Wir werden
sie jetzt erst mal ausziehen.Wir wollen sehen, was sie uns verheimlicht!“
Tatjana spürte ein halbes Dutzend Hände, die nun zunächst den BH und dann den String
von ihrem Körper rissen. Sie war jetzt nur noch mit hochhackigen Stiefeln bekleidet.
Ein Raunen ging durch die Gruppe beim Anblick der nun nackten gefesselten.
„So etwas habe ich noch nicht gesehen.“ bewunderte Caremi.
Tatjana stöhnte auf als plötzlich von hinten zwei Hände begannen ihre Brüste zu
massieren. Ein weiterer begann sie zwischen ihren gespreizten Beinen zu bearbeiten. Sie
stöhnte und öffnete ihren Mund. „ Jaaaaa, nehmt mich“ dabei wand sie sich ein bisschen
in den Fesseln.
Sie wurde ausgiebig von allen massiert bevor Caremi befahl sie von den Stangen
loszubinden.
„Bringt sie darüber, zu diesem Ding aus dem Mittelalter.“ Das Ding aus dem Mittelalter
war eine Holzkonstruktion wo sie vornübergebeugt die Hände und den Kopf in Mulden
legen musste und von oben ein Brett draufgeschoben wurde.
„Jetzt wollen wir langsam anfangen dich durchzuficken“ kündigte Caremi an als der erste
schon seinen Schwanz von hinten in sie hineinschob.
„UHHHHHHHHHHHHGGGGGGG“! Stöhnte sie auf, denn der Schwanz war hart und
groß. Der Reihe nach nahmen sie sie nun von hinten durch, wobei sie immer ihre nach
unten hängenden Titten durchkneteten. Von vorn wurde ihr zugleich ein Schwanz in den
Mund geschoben und Tatjana hatte nun zumindest immer zwei zu gleich zu versorgen.
Nach und nach spürte sie wie die Männer immer hemmungsloser wurden. Sie fickten die
schöne nun teilweise schon etwas härter.
Sie spürte wie der erste Orgasmus in ihr aufstieg und begann nun ihr Hinterteil zu
kreisen, während die Männer weitermachten. „JAAAAAAAAAOHHHHHHHHHHH“!
Schrie sie als ein Orgasmus den nächsten ablöste.
„Okay, kleine Pause“ sagte Caremi und ließ Tatjana losmachen. Ihr Körper glänzte von
Schweiß und Sperma. Er ließ sie nun gespreizt an ein großes Bett ketten.
Dort ging die Party weiter und Tatjana wurde nun nochmals von allen, diesmal auf dem
Rücken liegend hart genommen. Die Männer hatten Riesenspaß, denn Tatjana spielte die
Rolle des Opfers perfekt.
„Ja, kommt und fickt mich. Macht mich fertig“! rief sie und heizte die Männer noch mehr
an.
„ Du wolltest fünf zugleich, richtig ?“ fragte Caremi nun. „Ja, fünf zugleich, gebt es mir!“
forderte Tatjana.
„Okay, ihr fünf zuerst, danach ihr fünf und dann dasselbe noch mal!“ Einer schob sich
unter ihren Rücken und drückte seinen Schwanz zwischen ihre Pobacken.
Der nächste kniete zwischen ihren Beinen und steckte seinen Schwanz tief in ihr Loch.
Der dritte setzte sich auf ihren Bauch und ließ seinen Schwanz zwischen ihren Titten hin
und her gleiten und zwei weitere stopften ihre Schwänze in ihren Mund. Tatjana war an
allen vieren gefesselt und wurde nun von allen Seiten zugleich genommen. Sie zuckte
und schrie ihre Höhepunkte heraus, als die Gruppe wechselte und dasselbe nocheinmal
stattfand.
Es war 6:00 Uhr als sie vollkommen erschöpft duschte und ins Bett ging, aber sie hatte
erreicht was sie wollte. Niemand schöpfte Verdacht.
****************
Erst am Nachmittag wachte sie auf. Ein bisschen Muskelkater hatte sie schon nach der
Nacht mit Caremi und seinen Leuten.
Es klopfte und Marga kam herein. „Du warst großartig Tatjana. Caremi ist begeistert von
dir. Er möchte dich heute zum Essen einladen und sein neues Lagerzentrum zeigen. Er ist
stolz auf seine Firma, deshalb geh einfach mit und tue anerkennend.“
Caremi holte sie mit seinem Porsche ab. Tatjana merkte sich genau den Weg, denn in
seinem Lagerzentrum werden bestimmt nicht nur Suppenkonserven gelagert. Das wollte
sie bei Gelegenheit genauer wissen. Sie mussten an diversen Wachsystemen vorbei um in
das Gebäude hineinzukommen. Stolz zeigte er Tatjana alles bis auf zwei Hallen. Das
hatte sie gemerkt, also hier ist irgendetwas anders als in den anderen Hallen.
„Tatjana, das war eine großartige Nacht. Meine Männer sind begeistert. Jetzt gehen wir
schön essen und heute Nacht hast du frei, aber morgen, bevor wir übermorgen wieder
nach Italien abreisen, da möchten wir nocheinmal so verwöhnt werden, okay?“
„Kein Problem, wir werden uns schon amüsieren“ lächelt Tatjana.
Danach führte er sie zum Essen aus und brachte sie zurück. „Wie wäre es denn mit uns
beiden, allein“ fragte Tatjana und lächelte ihn an.
„Na ja, wenn du meinst“ grinste er und folgte ihr ins Zimmer.
Tatjana verführte ihn nach allen Regeln. Sie rekelte sich auf dem Wasserbett und er durfte
sie für sich allein nehmen. Irgendwann schlief er erschöpft ein.
Darauf hatte sie gewartet. „ Endlich“ seufzte sie und begann seine Brieftasche zu
durchsuchen. Sie fand schnell was sie sucht, die Codekarten für das Lagergebäude. Damit
konnte sie jede Tür öffnen.
Sie sprang in ihre Jeans, dazu ein schwarzes T-Shirt und bequeme Turnschuhe. Leise
schloss sie die Tür und schlich auf den Gang. Die Tür zu Margas Büro stand offen,
Tatjana blickte hinein und sah auch den Tresor offen stehen. Ungläubig drehte sie sich
um, aber niemand war zu sehen. Sie öffnete den Tresor und nahm eine Mappe nach der
anderen. Von jeder Mappe machte sie mit ihrer Mikrocamara ein Bild und legte sie dann
wieder zurück.Nachdem sie fertig war schlich sie heraus.
Sie nahm Caremis Porsche und fuhr zum Lagerhaus. Es war bereits dunkel als sie ankam.
Der Pförtner ließ sie passieren.
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Aufgeregt berichtete Carmen, die Südamerikanerin, Marga ihre Beobachtung. „Ich wusste
sofort, mit der stimmt was nicht. Die hat alle Mappen fotografiert und ist mit Mr.Caremis
Porsche davon.“
Marga ging in Tatjanas Zimmer und weckte den schlafenden Caremi. Der schaute sofort
nach seiner Codekarte und murmelte nur: „Scheiße“.
Hastig griff er sein Handy. Er sprach hektisch italienisch und Marga verstand am
Schluss nur „ lebend, ich will sie lebend!“
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Tatjana öffnete die Tür zur Halle. Überall standen Kisten herum, Gabelstapler und eine
Laufkatze an der Decke mit der man Ware bewegt. Diverse Regale voll mit Paketen.
Tatjana ging zu einem der Regal und öffnete ein Paket: Rauschgift! Dann öffnete sie eine
der Holzkisten: Maschinengewehre!
Sie nahm wieder ihre Kamara und fotografierte als sie hörte wie eine Tür blechern ins
Schloss fiel. Sofort duckte sie sich. Sie hörte Schritte, mehrere Männer, sie sprachen
italienisch.
Sie blickte unter die Regale hindurch und sah grobe Springerstiefel. Eins,zwei, drei, vier,
fünf, sechs Mann. Dann die andere Seite, auch sechs Mann. „Shit“ dachte sie und schlich
Richtung Ausgang als ihr plötzlich irgendwer einen Sack über den Kopf warf und am
Hals zuzog. Sie spürte wie ihre Hände gepackt wurden und vorn vor ihren Bauch mit
Handschellen verbunden wurden. Alles ging rasend schnell. Die Laufkatze surrte, ihre
Hände wurden in den dicken Haken eingehängt und ehe sie sich versah hing sie die
Hände über dem Kopf am Haken und ihre Beine in der Luft. Sie versuchte noch
auszutreten, doch ihre Tritte gingen ins leere.
Irgendeiner nahm ihr die Kapuze ab. Tatjana protestierte: „Giovani wird euch entlassen.
Lasst mich sofort herunter.Ich habe nur mein Ohrring gesucht!“ log sie wie gedruckt. Die
zwölf Kleiderschränke, Wachmänner und Lagerarbeiter, grinsten. Einer nahm sein Handy
und wählte.
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Als Caremis Handy klingelte war er schon auf dem Weg zum Lagerhaus.
„Ich bin gleich da, wartet!“ rief er aufgeregt und kam 10 Min. später an.
„Gute Arbeit Jungs“ bemerkte er als er Tatjana nochimmer am Haken hängen sah. „Ihr
habt eine Belohnung verdient. Nehmt das Miststück richtig durch und wenn ihr fertig seit
bringt sie rüber zum Schloss. Übrigens sie mag es wenn sie von fünfen zugleich
genommen wird! Viel Spaß! Und nehmt sie hart!“ Dann nahm er ein Brecheisen mit
einem rund Haken und hakte es oben in ihr T-Shirt. Mit einem Ruck riss er es der Länge
nach auf. „Den Rest könnt ihr selbst, aber lasst sie am Leben, ich habe noch Fragen an sie
z.B. für wen sie arbeitet usw.“
Caremi drehte auf dem Absatz um und ging. Auch Marga war da und kam nun auf
Tatjana zu. „Da hast du mir was eingebrockt. Nun kann ich aber wahrscheinlich endlich
mal meine ganze Sammlung an Folterwerkzeugen an dir ausprobieren!“ fauchte sie und
gab ihr einen Schlag in den Magen bevor auch sie ging.
Die Männer sahen sich an.“Na dann wollen wir mal“ bemerkte einer und ließ den Haken
herunter nachdem er ihr die Jeans und die Reste des T-Shirts vom Leib gerissen hatte.
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Als Tatjana wieder zu sich kam war sie angekettet zwischen den senkrechten
Eisenstangen im Folterkeller. Diesmal war sie strammer gefesselt als letzte Nacht, als
alles noch ein Spiel war. Ihre Glieder schmerzten, ihre Brüste waren blutunterlaufen. Die
Männer im Lager haben sie brutal durchgefickt. Keine Variante ließen sie aus. Sie warfen
sie auf eine Holzkiste und hielten sie mit sechs Mann fest, während sie der Reihe nach
dranwaren. Natürlich befolgten sie auch Caremis Tipp und nahmen sie mit fünf Mann
gleichzeitig. Immer wieder wurde sie brutal an den Haaren gepackt und durfte Schwänze
lecken.
Einer gab ihr ein paar Hiebe mit einem Ledergürtel auf die Brüste. Irgendwann verlor sie
das Bewusstsein und jetzt kam sie langsam wieder zu sich.
Ihre gespreizten Arme und Beine konnte sie nicht rühren. Sie spürte das zwei Vibratoren
in ihren Löchern steckten und surrend arbeiteten.
Ehe sie die Augen richtig aufgeschlagen hatte spürte sie vier stechende, brennende
Schläge auf ihren Brüsten und hörte das Klatschen und Pfeifen einer Peitsche.
„TWACK!ZWACK!TWACK!ZWACK!“ Es war Marga, die vor ihr stand und die
Peitsche schwang.
„Bist endlich wieder wach, Schlampe! Haben dich ganz schön fertiggemacht, die Jungs
aus dem Lagerhaus. Aber jetzt bekommst du es erst mal mit mir zu tun!“ sprach sie und
setzte die nächsten vier Schläge, wieder auf Tatjanas Brüste.
„AHHHHHHHHHGGGGGGGHHHHH“! Stöhnte sie auf, denn die Schläge waren hart.
Die Peitsche war eine dünne Lederschnur, doch alle sechs Zentimeter saß ein kleines
Metallstück. Dies sorgte für heftige Striemen auf Tatjanas Titten.
„Du kannst dir gar nicht vorstellen, was du angerichtet hast. Ich bin ruiniert. Niemand
wird mehr herkommen.“ keifte sie und setzte die nächsten fünf Schläge kreuz und quer
über ihre Titten.
„AHHHHHHHHHH!UHHHHHHHHIIIIIIIIIIIII!NEIIIIIIIIIIIIIINNNNNN!UFFFFFFFFF
FF! OHHHHHHHHH!“ quittierte Tatjana jeden Hieb.
„Ich werde dich jetzt nur bestrafen, Caremi und seine Leute, auch die Lagerarbeiter
werden dich nachher verhören. Ich habe ihnen alles hier zur Verfügung gestellt um dich
auszuquetschen. Er will wissen für wen du arbeitest und du wirst ganz schnell auspacken,
Blondi.“
Und schon schwang sie erneut die gespickte Peitsche. Klatschend setzte sie weitere
Marken auf Tatjanas Bauch und wieder auf ihren Titten. Tatjana merkte wie sie
zusammensackte. Zu hart waren Margas Schläge aber sie biss auf die Zähne.
Caremi betrat den Raum. „ Wow, Marga, du machst sie ja richtig scharf. Unsere
Wildkatze steht doch auf die Opferrolle. Bestimmt will sie weitere Schläge mit der
Peitsche, oder willst du schon reden?“
Tatjana blickte ihn an mit ihren stahlblauen Augen. Sie sagte nichts.
Marga war zwischenzeitlich hinter ihr und setzte nun die nächsten Schläge auf ihren
Rücken. Dann der Hintern, dann der Rücken, danach wieder von vorn auf die Brüste und
den Bauch. Tatjana wurde von Marga komplett durchgepeitscht. Sie achtete jedoch genau
darauf, dass sie nicht bewustlos wurde. Immerwieder machte sie Pausen und gab ihr dann
wieder vier Hiebe.
Dann rief sie Carmen herein. Die Südamerikanerin trug eine enge schwarze
Lacklederhose und ein an den Brüsten ausgeschnittenes Oberteil aus dem selben Material.
Dazu solche Stiefel wie sie Tatjana auch hatte, aber alles in schwarz.
„Sie gehört dir, du warst sehr aufmerksam.“ sprach Marga und setzte sich in einen
Ledersessel.
Carmen trug Handschuhe aus Metall. Die Handschuhe waren gespickt mit Metallspänen.
Sie ging zu Tatjana und griff nun von hinten ihre bereits durch die Peitsche gezeichneten
Titten. Mit den Handschuhen begann sie nun ihre Titten durchzukneten. Tatjana schrie
auf und begann zu zucken. „ Ahhhhhhhhh, neiiiiiiinnnnnnnnnn“ Unbeeindruckt setzte
Carmen ihre Massage fort.
„Du kleine Schlampe wolltest mit die Show stehlen. Jetzt bekommst du was du
verdienst!“ zischte sie Tatjana ins Ohr und ließ ihre Hände abwärts über ihren Bauch
zwischen ihre Beinen gleiten. Sie zog den Vibrator heraus und begann nun ihre Pussy mit
ihren Handschuhen zu stimulieren. Tatjana wurde fast wahnsinnig vor Pein und Lust. Sie
verfehlte ihre Wirkung nicht als sie mit einer Hand ihre Titten und mit der anderen
zwischen ihren Beinen herum massierte.
„Gib mir den genoppten Dildo, den großen!“ verlangte Carmen von Marga und die warf
ihr das Ding zu. Carmen kniete sich vor Tatjana und fuhr nun einen Übergroßen Dildo
zwischen ihre Schamlippen. Dabei streichelte sie weiter die Innenseiten ihrer Schenkel
mit den scharfen Handschuhen.
Tatjana schrie wieder auf. Das Ding war viel zu groß, doch Carmen machte weiter und
schob den Dildo Zentimeter für Zenmtimer tiefer. Es dauerte eine Weile bis es ihr gelang
den Dildo bis zum Anschlag in die wehrlose Agentin hineinzuschieben und dann erneut
von hinten ihre Titten zu massieren.
Tatjana wand sich in ihren Ketten. Doch es gab keine Gnade für Tatjana. Unentwegt
dachten die beiden Frauen sich neue Methoden aus um es ihr heimzuzahlen. Carmen
bearbeitete Tatjana zwischen durch mit einem Elektroschocker während Marga ihr
Peitschensortiment ausprobieren wollte.
Wie in einem Rausch folterten sie die wehrlose Agentin. Zwischendurch gönnten sie ihr
eine Pause.Tatjana mußte mit ansehen wie sich die beiden Frauen gegenseitig mit Dildos
und ihren Zungen zum Orgasmus brachten, ehe sie sich wieder Tatjana zuwandten.
Marga hatte zwischenzeitlich eine alte Holztruhe bringen lassen. „Habe lange gesammelt
für die Folterwerkzeuge.“ Endlich kann ich das mal alles ausprobieren.
Carmen wühlte in der Kiste und fand erstmal ein paar Zwingen, die sie Tatjana sofort an
die Nippel schraubte. Aligatorklemmen zierten bald ihre Schamlippen, kleine Gewichte
wurden an daranhängende Ketten befestigt. Dann fand Carmen zwei Eisenstangen die mit
Gewinden verbunden waren. „Marga, was ist das?“ fragte sie und hielt das Utensiel hoch.
„Oh, das ist gut!“ freute sich Marga.
Die beiden Eisenstangen wurden nun oberhalb und unterhalb ihrer Brüste angebracht. Mit
den Schrauben wurden die Stangen nun langsam enger zusammengezogen, sodass
Tatjanas Brüste zwischen die Stangen geklemmt wurden.
„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“ schrie Tatjana auf vor Schemerz.
„So, wenn wir jetzt links und rechts Ketten an oberen Stange anbringen, können wir sie
schön an den Titten aufhängen“ erklärte Marga.
„Okay, aber dann da drüben auf diesem Rodeopferd. Dann kann sie gleich noch die
Fickmaschine dazubekommen.“ schlug Carmen vor.
Tatjana wurde losgemacht. Gehen konnte sie nicht mehr. Der Riesemdildo wurde
herausgenommen. Auch der Vibrator wurde rausgenommen. Dann wurde ihre Hände auf
den Rücken gebunden und sie wurde auf ein Rodeopferd gesetzt. Besser gesagt setzen die
beiden Tatjana genau auf zwei dicke Gummidildos die ihre beiden Löcher stopften. Dann
liessen sie Ketten von Decke und befestigten diese an der Eisenstange die ihre Titten
quetschte. Die Ketten wurden nun hoch gezogen, aber nur soweit, dass sie die Dildos
drinbehielt. Unter dem Pferd wurden ihre Beine nun noch miteinander verbunden.
„So, kann losgehen.“ gab Marga das Komando und die beiden hatten je eine Konsole in
der Hand, wie bei einer Playstation. Damit konnten sie die beiden Dildos steuern und für
Tatjana begann ein harter ritt an den Titten aufgehängt auf dem Rodeopferd.
Die Frauen lachten als Tatjana die ersten Orgasmen bekam, obwohl sie eigentlich schon
fix und fertig gemacht wurde. Sie tanzte und zuckte auf dem Pferd. Besonders Carmen,
die den vorderen, größeren steuerte ließ immerwieder Highspeed und Drehungen in alle
Richtungen fahren.
Tatjana hatte keine Chance. Sie ergab sich ihrem Schicksal und ließ es geschehen. Die
beiden Frauen hatten sie im Griff und wußten genau wie sie behandelt werden mußte.
„Mensch ich habe ganz vergessen, man kann an die Dinger solche Behälter anschliessen.
Damit können wir sie zwischendurch vollpumpen. Wird ihr bestimmt noch besser
gefallen.“ fiel Marga plötzlich ein und sie holte zwei 10 Liter Eimer. Drauf stand ein
Etikett: „Bullsemen“
Ein paar Schläuche und eine Pumpe wurde angeschlossen. „Hm, es gibt vier Stufen für
den Druck. Was meinst du Carmen, welche Stufe hat unsere Luxusnutte, die sich gern
von mehreren gleichzeitig ficken läßt, verdient?“ fragte Marga.
„Was für eine Frage Marga! Natürlich Stufe fünf, wenn es die denn gäbe!“ gab Carmen
Komanndo und Marga stellte die Pumpe auf Höchststufe vier.
Sofort wurde spürte Tatjana den harten Druck und die dickflüssige, milchige Flüssigkeit.
„Oh Nein!Hört auf! Ich kann nicht mehr!“ schrie sie und bekam den nächsten Orgasmus.
Marga kam zu ihr und packte sie an den nassgeschwitzten Haaren. „Du hast doch noch
nicht genug. Willst du uns den Spass verdeben! Noch ein solches Wort und peitsche ich
dich weiter aus!“
„ Wir können auf Autopilot stellen, dann arbeit das Ding allein weiter. Ist ja auch ne
richtige Fickmaschine!“ meinte Carmen „Gute Idee,“ meinte Marga .
Carmen schwang sich nun von hinten auf dieses Pferd. Tatjanas Oberkörper zuckte hin
und her trotzdem sie an den Ketten hing.
„Deine Show gestern hat mich richtig scharf gemacht,“ sprach sie und spielte von hinten
mit Zwingen an Tatjanas Nippeln. „Marga was hältst du davon, wenn wir dünne Ketten
von ihren titten rüber an die Wand spannen.Sie zuckt ganz schön hin und her.“
Tatjana war mitlerweile komplett nass geschwitzt. Die Flüssigkeiten liefen an ihren
Schenkeln herunter. Die Maschine fickte sie ohne Pause und nun begann Marga Ketten
an ihren Nippelzwingen zu befestigen. Sie spannte sie quer durch den Raum zur
gegenüberliegenden Wand,
während Carmen noch immer hinter ihr saß und an ihr herumfingerte.
„Ich finde wir lassen die Maschine noch eine Stunde laufen, bevor wir sie dann selbst
noch mit ein paar Dildos von beiden Seiten durchnehmen. Caremi will sich auch noch mit
ihr beschäftigen. Er hat extra die Leute aus dem Lagerhaus zu denen von gestern dazu
geholt. Er sagt sie braucht unbedingt noch ein paar starke Schwänze.“ schlug Marga vor.
„Ja aber jetzt sind wir erstmal dran“ pochte Carmen auf ihre Chance. „ Waren das nicht
12 Männer im Lagerhaus?“ fragte Carmen. „Ja“ meinte Marga. „ Und dazu die 10 von
gestern, das sind ja 22 Männer!“ stellte Carmen fest. „Ja“ sagte Marga. „ Sie hat es so
gewollt“
Die beiden Frauen liessen nicht von ihr ab. Tatjana hatte schon einige harte Situationen
überstanden, aber das hier übertraf alles.
Mittlerweile hatte marge die Ketten stramm gespannt und Tatjana konnte sich nun nicht
mehr rühren ohne an ihren Titten zu ziehen.
„Lassen wir sie erstmal allein. Vielleicht packt sie ja schon aus, wäre allerdings schade“
bemerkte Marga und Carmen fügte hinzu: „ Leg mich in Ketten und laß mich von deinen
italienischen Hengsten zureiten.War ne echt scharfe Nummer, Puppe.“ Lachend ging sie
raus. „ Du kommst voll auf deine Kosten“ fügte sie hinzu.
Wieder trat Cortez an sie heran.“ Du entschuldigst dich jetzt bei mir, oder ich werde dich
meinen Männern überlassen. Sieh nur wie sie darauf warten.“ Er streichelte über ihren
Bauch. Langsam glitt seine Hand zwischen ihre Beine.“ Ich warte, aber nicht lange“
Seine Hand wanderte nun aufwärts und blieb auf ihrer rechten Brust liegen. „ Ich
warte,Puppe. Du entschuldigst dich jetzt bei mir“ dabei drückte er langsam immer fester
zu. Tatjana stöhnte auf, sagte allerdings nichts.“ Okay, Jungs sie gehört euch. Reitet das
Miststück richtig zu! Macht sie fertig! Fickt sie durch bis morgen früh und wenn sie
genug hat, fangt wieder von vorne an! „
Teil 2
Alles konnte sie sich vorstellen, nur soetwas hatte sie noch nicht erlebt. Normalerweise
konnte sie sich die Männer aussuchen, doch an allen vieren aufgespreizt, war sie den
Phantasien von Cortez Männern wehrlos ausgeliefert.
Der Erste konnte die Aufforderung gar nicht abwarten und hämmerte seinen harten
Schwanz ohne Vorwarnung in sie hinein.“AHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“ Tatjana
schrie auf. Er drohte sie zu zereissen, doch ihre spitzen Schreie motivierten ihn nur noch
mehr.“AHHHHH“ Der erste Orgasmus kam der blonden Agentin sofort. Immerwieder
stopfte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.
„AHHHHH!OHHHHHH!AHHHHHH!OHHHHHH!“ Erst nachdem Tatjana das dritte
Mal von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde, entlud er sich auf ihrem Bauch und
über ihre Brüste.
„Der nächste bitte!“ war sein Kommentar und sofort nahm der zweite seine Position ein.
Der Zweite ließ es zunächst etwas langsamer angehen. Schön langsam fickte er sie durch.
Tatjana kam trotdem und stöhnte auf. Sie wand sich in ihren Fesseln, doch sie hatte keine
Chance.“AHHHHHHHHHHH!OHHHHHH“ Ihr Stöhnen erfüllte den Raum und machte
die anderen richtig scharf. Auch der Zweite spritzte ihr auf Bauch und Brüste.
Nun kam der nächste. Er war wieder von der harten Sorte. Er hatte einen riesen Schwanz
und nagelte sie wie ein Preßlufthammer.Mit harten Stößen brachte er sie zum nächsten
Höhepunkt.
„Urghhhhhhhhhhhhh!OHHHHHH!AHHHHHHHHH!Urghhhhhhhhhh!AHHHHHHHHH
! „Wir machen dich fertig, du kleines Miststück!“ keuchte er ihr ins Ohr. Dabei massierte
er ihre Brüste mit seinen groben Parnken.“AHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Tatjana kam
schon wieder, und wieder und wieder und wieder. Ein Orgasmus löste den nächsten ab,
bis auch er seine weiße Ladung über sie ergoß.Ihr Körper war nun schon übersät mit
Spuren aus Sperma und Schweiß. Ihr Mund leicht geöffnet, ihre Augen geschlossen
wartete sie auf den nächsten.
Der ließ auch nicht lange auf sich warten und machte sich ans Werk seine Vorgänger zu
übertreffen. Er legte sich mächtig ins Zeug. Tatjana konnte sich kaum noch beherschen.
Sie schloß die Augen und ließ es einfach geschehen. Im Hintergrund hörte sie Cortez
brüllen: „Macht sie fertig, die hat noch lange nicht genug!“
“AHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!OHHHHHHHHHHHH!“ erneut durchfuhr sie ein
heftiger Orgasmus. Der Typ hat sie richtig rangenommen. Nach dem fünften kam Cortez
zu ihr:“Nun Tatjana, willst du dich bei mir entschuldigen? Ich wußte, du bist zäh, aber du
verträgst einiges mehr als ich dachte.“ Er lächelte schmierig und betrachtete ihren Körper.
“Stell dir vor, es warten schon die nächsten fünf. Alle wollen etwas davon haben.
Schliesslich bist du unser Gast!“
Tatjana mußte sich etwas einfallen lassen. Nur was? Ihr Stolz verbot ihr sich auf Cortez
einzulassen. Andererseits, er wollte sie fertig machen. Wer weiß, was er sich als nächstes
für sie ausdenken wird ?
“Weitermachen!“ befahl er.
Schon war der sechste Kerl auf ihr und rammte seinen Schwanz in sie hinein.
„Neinnnnnnnnnnnnnnnnnn!Neinnnnnnnnnnnnnnnnnnn!Ahhhhhhhhhhhhhhhh!“ Tatjana
wurde regelrecht durchgestoßen. Er hatte den größten aller bisherigen und Tatjana kam
nun voll auf ihre Kosten, denn er war auch der ausdauerndste. Über eine Stunde wurde sie
von diesem Kerl durchgefickt.Mindestens 10 x kam sie.
Der siebte hatte sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Er trug zusätzlich genoppte
Handschuhe und massierte ihre Titten. Er knetete und walkte sie durch, sodaß sie schon
dadurch von einem zum anderen Orgasmus getragen wurde. Zusätzlich fickte er sie in
einem ständigen gleichmäßigen Rhythmus.
Die letzten drei kamen nun gleichzeitig zu ihr. Einer war zwischen ihren Beinen, der
zweite saß auf ihren Bauch und nahm sich ihre geilen Titten vor. Der dritte hielt ihr
seinen Schwanz direkt vors Gesicht:“Saugen! Darin hast du ja schon Übung!“ sein
kanpper Befehl. Alle drei wollten der geilen Agentin jetzt den Rest geben. Sie wechselten
sich in ihren Stellungen untereinander ab. Jeder durfte sie ficken, die Titten bearbeiten
und seinen Schwanz lecken lassen. Erst als jeder, jede Position zweimal eingenommen
hatte kamen sie alle drei zugleich.
„Arghhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.Urghhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhh.“
hörte Tatjana alle drei. Sie selbst hatte keine Kraft mehr um noch mitzuhalten. Alle zehn
Männer hatten sie nun über Stunden durchgenommen. Sie lag auf dem Bett, erschöpft
und vollgespritzt. Ihr Körper zuckte und wurde noch nachträglich von verschiedenen
Orgasmen durchgeschüttelt. Cortez stand in einiger Entfernung betrachtete das
Schauspiel. Er trat nun an sie heran und schnalzte mit der Zunge: „ Da bist du ja wohl
voll auf deine Kosten gekommen. Ich denke, das war doch für den Anfang gar nicht
schlecht. Vielleicht willst du mir ja jetzt erzählen für wen du arbeitest. Immerhin hast du
mir ein großes Geschäft versaut und vier meiner besten Leute sind weg!“
Tatjana konnte im Augenblick noch keinen klaren Gedanken fassen, da der nächste
Orgasmus sie durchschüttelte.
„ Außerdem warte ich noch auf eine Entschuldigung.!“ fügte Cortez hinzu.
„Stell dir vor, ich müßte dich foltern, vielleicht auspeitschen oder was mir sonst noch so
einfällt! Wäre doch Schade, wenn dein perfekter Körper ein paar kleine Narben bekäme,
oder?“
„Paß auf Tatjana, ich mach dir einen Vorschlag: Eben als die letzten drei dir den Rest
gegeben haben, habe ich eine Videokamara mitlaufen lassen. Ein hübscher Film, nackte
Geheimagentin, gespreizt ans Bett gefesselt von drei Typen gleichzeitig durchgefickt.
Schaltet die Kamara ein, ich habe etwas zu sagen.“befahl Cortez. Er stellte sich vor die
Kamara: „Seht her Leute, wir haben eure geile Braut gekidnapped und meine Jungs hatten
schon mächtig Spaß mit ihr, Stop“
„Jetzt schwenkt rüber zum Kreuz“. Sie schwenkten die Kamara rüber zum stählernen X.
Dann fuhr er fort.
„Als nächstes werde ich sie dort fesseln und auspeitschen. Ihr habt genau 12 Stunden Zeit
um meine vier Leute frei zu lassen, ansonsten wird eure geile Blondine hier ein bischen
leiden“.
„Jetzt wieder hierher schwenken.“ befahl Cortez. Die Kamara zeigte nun wieder auf
Cortez und die vor ihm gefesselte Tatjana.
„Damit Ihr klar seht, daß ich es ernst meine,“ Cortez nahm eine Peitsche, eine
Neunschwänzige. Er stellte sich vor Tatjana auf und lies die Peitsche über ihren Körper
gleiten, zwischen ihre Beine und über den Bauch, über die Brüste hoch direkt vor ihr
Gesicht. Dann holte er aus:SMASH!SMACK!
„AHHHHHHHHHHHHOHHHHHHHHHHH!“ Er setzte zwei kräftige Hiebe direkt auf
ihren flachen Bauch. SMASH!SMACK!ZACK! Tatjana schrie
auf:“AHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!O
HHHHHHHHHHHHHHHHHH“ Die Peitsche klatschte dreimal über ihre Brüste. Einmal
links, einmal rechts einmal quer über beide.Sofort waren rote Streimen erkennbar. „ Gib
mal die andere, die Gespickte!“ forderte Cortez. „ Wenn ihr meine Anforderungen nicht
erfüllt, werde ich sie mit dieser hier auspeitschen.! Ihr habt genau 12 Stunden. Pro Stunde
Verspätung bekommt sie 15 mit der gespickten Peitsche! Die Zeit läuft in einer
Stunde.,Stop!“
„So, Tatjana, jetzt mußt du uns nur noch erzählen, wohin wir das Video bringen sollen. Je
schneller du redest, um so mehr Zeit haben deine Leute meine Bedingungen zu erfüllen.
Wenn du die Zeit verstreichen läßt, werde ich dich halt auspeitschen müssen und das
wäre doch wirklich schade,oder?“
Tatjana überlegte kurz und entschied die Adresse von ihrem Hauptqurtier
herauszurücken. „Okay, du machst dich auf den Weg, und bringst das Video hin. Die
werden Augen machen!“ befahl er einem seiner Leute. „ Ihr beide, macht sie los.Sie soll
duschen und gebt ihr was zu essen,“ befahl er zwei anderen.“ aber paßt auf, sie belibt
gefesselt, mit Handschellen auf den Rücken und auch die Füße in Ketten.“
Tatjana wurde unter die Dusche gestellt, sie bekam etwas zu essen und wurde dann
wieder, jedoch nicht ganz so stramm wie vorher, ans Bett gefesselt. Nach der Tortour mit
Cortez Männern schlief sie ein.
Teil 3
„ Kommt in mein Büro. Wir haben etwas zu besprechen.“ Cortez stand vorn und die
Männer saßen an einem großen runden Tisch.
„ Ihr habt die Schlampe ganz gut durchgenommen. Ich hoffe ihr hattet euren Spaß?“ Alle
nickten mit dem Kopf. „ Boss, ich finde die hat die geilsten Titten, die ich je gesehen
habe.
Eigentlich braucht sie noch eine Spezialbehandlung, nur von mir“ sagte einer.
“Die bekommt ihre Spezialbehandlung, aber von mir und du darfst zuschauen“, erwiderte
Cortez.
„Okay, aber wir sind aus einem anderen Grund hier. Sie hat uns gelinkt. Die Adresse
stimmt nicht. Nun ratet Mal, wer unsere schöne Cassette bekommen hat.?“
Alle zuckten mit den Schultern, also schaltetet Cortez den Diaprojektor ein.
Es erschienen Fotos einer Frau, die Tatjana im aussehen in keinem Punkt nachstand,
allerdings mit schwarzen schulterlangen Haaren und fast ebenso schwarzen Augen. Eine
Figur, die die Männer in ihrer Phantasie schon wieder anregte. Maße 95/60/85, lange
makellose Beine und ein durchtrainierter flacher Bauch. Sie konnte ihre südländischen
Vorfahren nicht verleugnen. Ihr nahtlos brauner Teint verlieh ihr einen exotischen
Eindruck. „Was ist das denn für ein heißes Gerät?“ fragte einer.
„ Das ist Natascha, ihre beste Freundin. Ebenfalls beim Geheimdienst. Mit der habe ich
noch eine ganz besondere Rechnung offen. Vor drei Jahren hat sie zwei meiner besten
Leute umgelegt und mir ins Bein geschossen. Seitdem suche ich sie, doch sie geht mir
immer durch die Lappen. Aber ich glaube, jetzt bin ich nah dran. Ich habe ihr eine Falle
gestellt und wenn die Falle zuschnappt, dann Gnade ihr Gott. Dagegen war das mit der
blonden Zuckerpuppe gar nichts!“ Cortez stellte den Projetor aus.“ Ich habe sechs weitere
leute beauftragt diese kleine Wildkatze herzubringen. Ihr könnt euch ein bischen
ausruhen. Vielleicht habt ihr heute noch was zu tun.!“
***************
Natascha stand gerade unter Dusche, als es an ihrer Tür klingelte. Sie konnte sich gerade
noch ein Handtuch um ihre Brüste legen. Vor ihr stand ein pickeliger 17 jähriger, der bei
ihrem Anblick fast in Ohnmacht fiel.
Er gab ihr ein Couvert und einen Brief.
Natascha öffnete das Couvert und legte die Cassette in den Videorecorder. Sie sah wie
ihre Freundin Tatjana von Cortez Schergen durchgenommen wurde. Ausgerechnet
Cortez, Natascha erinnerte sich genau an ihren damaligen Fall. Dann nahm sie den Brief.
Der Brief beinhaltete eine Karte und einen markierten Punkt. Darunter stand : „Heute 19
Uhr, bekommst du weitere Anweisungen.“ Natascha legte den Brief zurück in den
Umschlag. Sie ging zum Kleiderschrank und wählte einen schwarzen einen schwarzen
Lederstring. Ansonsten reichte ihr ein enges schwarzes T-Shirt und leichte, sehr kurze
Kaki-Hotpans. Einen BH brauchte sie trotz ihrer großen Brüste genauso selten wir ihre
Freundin Tatjana .Dann nahm sie ihre 45er und steckte ihn vorn in den Hosenbund.
Außerdem ein kleines Buschmesser. Natascha ist ausgebildete Nahkämferin und konnte
damit hervoragend umgehen. Sie nahm das Telefon und rief Mortimer an. Mortimer ist
der Chef ihrer Organsisation. Sie sprach auf seinen Anrufbeantworter:
“ Ich habe gerade ein Päckchen bekommen. Cortez hat Tatjana gekidnapped und will
seine vier Leute gegen sie austauschen. Du kannst dir das Video in meiner Wohnung
ansehen, ich hab noch eine Verabredung.Ich melde mich bei dir, wenn ich genaueres
weiß.“
Natascha machte sich auf den Weg zum eingezeichneten Treffpunkt mit dem
geheimnisvollen Informaten.Eigentlich ein trostloser Ort, halb Wüste, halb Wald. Doch
Angst kannte sie nicht, sonst hätte sie den falschen Job.
*****************
„Seht nach, ob die Puppe wach ist und bringt sie in Zimmer 2. „ Cortez lächelte. „Ihr
hattet euren Spaß, jetzt habe ich meinen Spaß mit ihr. Immerhin habe ich viel Geld
investiert für meine kleinen Spielzeuge. Das wird ihr bestimmt gefallen.“ Cortez freute
sich schon, wie ein kleines Kind.
Tatjana hatte keine Ahnung, wie lange sie geschlafen hat. Ob Natascha ihre Botschaft
erhalten hat? Plötzlich ging die Tür auf, und fünf von Cortez Männern kamen herein.
„Nicht schon wieder“, dachte Tatjana, doch die Männer banden sie los und fesselten ihre
Hände mit Handschellen auf den Rücken. Außerdem wurde ihr ein Lederhalsband
angelegt und eine Kette daran befestigt. Einer zog sie und befahl: „Mitkommen, der Boss
will dich sehen“
Sie brachten sie ins Nebenzimmer. Cortez saß an einem Schreibtisch, vor ihm ein Laptop
und diverse Knöpfe und Hebel. Er nickte kurz mit dem Kopf und drückte einen Knopf.
Von der Decke wurden nun automatisch Stahlketten heruntergefahren. „Legt ihr die
Ledermanchetten an“ befahl er. Die Handschellen wurden gelöst und stattdessen rote
Ledermanschetten angelegt. Ebenso um ihre schlanken Knöchel.
Nun wurde jeweils eine der Ketten mit Karabinerhaken in die Manschetten eingeklickt.
Cortez drückte nun wieder einen Knopf und links und rechts kamen ebenfalls Stahlketten
aus der Wand. Diese wurden nun an ihren Füssen eingeklickt.
Tatjana stand nun mitten im Raum angeketten, aber wenn sie wollte hätte sie herumlaufen
können, soviel Spielraum hatte sie. Cortez lächelte sie an:“ Tatjana, ich habe hier einige
tolle Erfindungen nur für dich. Jetzt werde ich meinen Spaß haben.“
Er drückte wieder einen Knopf und langsam wurden ihren Hände nun nach oben gezogen.
Als ihre Hände sich ausgestreckt über ihrem Kopf befand stoppte er und drückte einen
anderen Knopf. Nun wurden die Arme nach links und rechts gespreizt.Er drückte den
Knopf. Nun begannen die Ketten an ihren Füssen zu arbeiten und zogen ihre Beine
auseinander. Mit gespreizten Armen und Beinen stand sie nun mitten im Raum. Cortez
drückte nun nocheinmal den ersten Knopf, Tatajana wurde nun nach oben gezogen und
gleichzeitig von den Fußketten festgehalten.“AHHHHHHHHHHHHH, willst du mich
vierteilen?“ schrie sie als sie gerade noch mit Zehenspitzen den Boden berühte.
„Ich könnte, wenn ich wollte.“ antwortetet Cortez.
Tatjana bot nun einen ausgesprochen geilen Anblick. Ihre prächtigen Titten kamen durch
die Anspannung nun noch besser zur Geltung. Jede Faser ihres Körpers war gespannt.
„ Tatjana, deine Titten brauchen eine kleine Spezialbehandlung, würde ich sagen“ Cortez
begann sie zu massieren, sofort standen ihre Nippel stramm, obwohl sie das nicht wollte.
Dann sah sie, was er aus der Tasche zog. Zwei kleine Stahlzwingen für ihre Nippel. Er
nahm die linke Brust und befestigte die kleine Stahlzwinge. Er drehte fest zu
„OHHHHHHHHHHHHHHH“ Tatjana schrie auf, dann die
zweite:“AHHHHHHHHHHHHH“
„Du kannst hier ruhig schreien, dieser Raum ist absolut Schalldicht“ Cortez lächelte.
Seine Hand wanderte nun nach unten zwischen ihre weit gespreizten Beine: „Oh, du bist
ja schon wieder richtig geil, wie kommte den das? Naja, vielleicht kann ich dir ja helfen.
Übrigens, Tatjana, das mit der falschen Adresse nehme ich dir übel. Andererseits, kann
ich mich nun weiter mit dir befassen und vielleicht besucht uns ja deine geile Freundin,
Natascha“
„NEINNNNNNNNNNNN! Laßt Natascha aus dem Spiel!!“ schrie Tatjana. „Wieso, du
hast sie doch selbst ins Spiel gebracht“ entgegnete Cortez.
„Du bist ein schwein, Cortez“, Tatjana sammelte etwas Speichel und spie ihm ins
Gesicht. Cortez reagierte diesmal sofort, mit der flachen Hand schlug er ihr auf die
Brüste. Tatjana biß auf die Zähne, kein Laut kam über ihre Lippen. Er ging zurück zu
seinem pult und drückte wieder einen Knopf. Ihre Hände wurden nun noch weiter
auseinander und nach oben gezogen. Nun hatte sie keinen Bodenkontakt mehr. Trotzdem
kam kein Laut über ihre Lippen.
Nun kam Cortez wieder zu ihr. Er verband die beiden Nippelspangen mit einem dünnen
Eisenkettchen. Dann befestigte er zwei Kabel mit Krokodilklemmen an den
Nippelspangen. Die Kabel führeten direkt zu seinem Pult. „ So Tatjana, nun wollen wir
deine Titten mal ein wenig tanzen lassen. Ich habe hier eine Skala von 0-300 Volt. Ich
denke wir fangen langsam an. Vielleicht mit 50.“ Cortez drehte an einem Knopf. Der
Strom fuhr Tatjana durch die Brüste, sie stöhnte auf:
„AHHHHHHOHHHHHHHHHHUHHHHHHHHHHH“ Cortez ließ den Knopf so stehen
und trat wieder an sie heran. „Sieh nur, deine Titten bewegen sich von ganz alleine“ Ihre
Brüste begannen zu zittern, „ dabei habe ich erst 50 Volt eingestellt.“ Cortez klatschte in
die Hände und zwei seiner Männer betraten den Raum. „Jungs, ich habe einen tollen Job
für euch. Ölt ihr die Titten ein, mit Massageöl, noch besser, ölt sie komplett ein! Ich
glaube dann fließt der Strom noch besser.“
Mit ihren groben Pranken ölten sie nun ihren Körper komplett ein. Tatjana glänzte vom
Schweiß und vom Öl. Gleichzeitig durchfuhr sie mindestens fünf Mal ein Orgasmus.
Nun trat Cortez wieder hinter sein Pult. „Dein nun etwas feuchter Körper wird bestimmt
ein „ Er drehte am Knopf“ Ein gellender spitzer Schrei erfüllte den
Raum:“AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!
“ Nocheinmal drehte er den Knopf hoch und sofort wieder zurück
„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!“
Tatjanas Körper zuckte. Dann ließ er den Knopf zunächst bei 20 Volt stehen.
„So, nun wollen wir doch mal sehen, was unsere kleine Wunderkiste noch zu bieten hat“
Wieder betätigte er einen Knopf. Zwischen ihren Beinen öffnete sich der Boden und eine
Stange fuhr heraus. An dieser Stange befand sich oben ein drehbares Rad. An diesem Rad
waren fünf verschiedene Dildos angebracht.Tatjana verschlug es fast den Atem, als sie
nach unten zwischen ihre Beine sah. Der eine war lang und etwas gebogen, der zweite
dick und genoppt, dann ein verchromter, lang und dick, ein weiterer mit einem kleinen
Häckchen oben, um noch mehr zu stimulieren und ein Doppeldildo, bestehend aus einem
größeren und einem kleineren, wofür kann sich jeder vorstellen. Unter der Stange befand
sich ein großer Kannister.
In diesem Kannister befand sich eine weiße Flüssigkeit, mindestens 10 Liter.
„ So Tatjana, wenn ich hier drücke, dann dreht sich das Rad. Der Dildo, der gerade oben
ist bewegt sich dann vor und zurück, alle fünfzehn Sekunden wirst du dann mit der
weißen Flüssigkeit vollgepumpt. Ich denke du wirst bestimmt Spaß haben, mit meiner
Erfindung. Ich kann allerdings auch auf Automatic stellen. Dann bekommst du alle 15
Minuten einen anderen Freund. Ich denke, das machen wir.“ Cortez saß vor seinem
Laptop und gab die Menübefehle.“ Ich habe hier auch die Möglichkeit vier verschieden
Geschwindigkeitsstufen einzugeben. Ich denke Stufe vier ist für dich genau richtig. Ach
so, und eine Zeit kann ich auch eingeben, und zwar von 60 Min bis 3 Std. Na gut, nehmen
wir ruhig 3 Std.“ Cortez drückte den Knopf und schlug sein Laptop zu. Sofort begann die
Maschine mit der Arbeit. Zuerst der lange gebogene. Mit einer unglaublichen
Geschwindigkeit bewegte sich das Ding in sie hinein und wieder heraus und wieder
hinein und wieder heraus. Plötzlich schrie sie auf, als die milchige Flüssigkeit mit
leichten Druck in sie hineingepumpt wurde.
„AHHHHHHHHHHHH.AHHHHHHHHHHHHH.AHHHHHHHHHHHHHHHH.AHHH
HHHHHHHHH.AHHHHHHHHHHHHHHHHH“ Ein heftiger Orgasmus erfasste sie.
Nach fünfzehn Minuten kam der genoppte und nahm seine Arbeit auf. Wieder bekam
Tatjana einen orgasmus nach dem anderen.“Ughhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!
Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ stöhnte sie in ihren
Fesseln.
Cortez trat an sein Pult und sagte:“Blondie, ich hab deine Titten ganz vergessen. Ich
glaube 50 Volt bekamen dir am Besten!“ er drehte den Knopf hoch und Tatjana wußte
nicht mehr, wovon sie nun kommen sollte. Ein Dauerorgasmus erfasste sie. Sie war nun
nicht mehr Herr ihrer Sinne. Der Dritte Dildo, der aus Chrom, nagelte sie nun schon seit
einigen Minuten.
„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“ Tatjana bis auf
ihre Lippen, als der mit dem Häkchen oben dran noch für zusätzliche Stimmulation
sorgte. Als dann der Doppeldildo auch noch ihre zweites Loch stopfte durchzuckte sie der
nächste Stromschlag mit 100 Volt. Cortez hatte diesen Moment genau abgepaßt.
„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!AHHHHHHHHHHHHHHHHHH
H! AHHHHHHHHHHHHHHHHH!AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Sie schrie
nun alles heraus, aber es sollte noch fast zwei Stunden so weitergehen. Und immerwieder
wurde sie mit dieser Flüssigkeit vollgepumpt.
************************************
Natascha fuhr mit ihrem Wagen in die Richtung des eingezeichneten Treffpunktes. Es
war ein sehr unübersichliches Gelände. Mitten im Wald. Sie stellte den Wagen in einiger
Entfernung ab und beschloß zu Fuß zunächst die Gegend zu erkunden. Nach einigen
hundert metern kam sie an eine Lichtung. Versteckt, hinter einem Gebüsch beobachtete
sie einen Mann, der da saß und offensichtlich auf sie wartete.Natascha wollte zunächst
sicher sein, nicht direkt in eine Falle zu laufen. Mit einem konnte sie bequem fertig
werden, aber was wenn noch mehr da sind. Sie ging um die Lichtung herum. Plötzlich
hörte sie Stimmen. Männerstimmen, die lachten und erzälten. Langsam robbte sie durchs
Unterholz, nah genug heran um die Männer zu hören. Sie hätte einen der Kerle berühren
können. Lautlos und geschmeidig wie eine Katze robbte sie durchs Unterholz.“ Sowas
geiles habt ihr noch nicht gesehen. Schade, daß ihr nicht dabei gewesen seid. Mit zehn
Mann haben wir sie durchgefickt und am Schluß hat der Boss ihr noch ein paar mit der
Peitsche auf ihre Titten gegeben. Die hat solche Dinger!“ Er machte eine ausladende
Bewegung mit beiden Händen vor seiner Brust.
“Und jetzt, was ist jetzt mit ihr?“fragte einer. Natascha zählte fünf Männer, mit dem auf
der Lichtung also sechs.“ Jetzt hat Cortez sie in der Mangel. Er hat sie in seinen
Folterraum an allen vieren aufgespreizt und jagt Strom durch ihre Titten.Gleichzeitig
wird sie von einer Maschine gefickt. Ich durfte sie vorhin einölen.Der Boss steht doch auf
Öl.! Der macht die gnadenlos fertig, aber die zäh!“ Natascha lief es kalt den Rücken
herunter.
Plötzlich stand einer auf und verschwand im Wald. „Ich muß mal pissen“ Natascha rührte
sich nicht von der Stelle, doch der Kerl verschwand gegenüber hinterm Busch.
Plötzlich vernahm sie hinter sich ein Geräusch. Sie versuchte sich noch wegzurollen,
doch er war schneller. Brutal stemmte er sein Knie zwischen ihre Schultern und zog ihr
die Hände auf den Rücken.“Dachte ich es mir doch! Jungs kommte her! Ich hab sie! Du
hättest deine Uhr abnehmen sollen, dein Zifferblatt hat nur ganz kurz in der Sonne
reflektiert.!“ erklärte er. Natascha wurde aus dem Gebüsch auf die Lichtung gezogen.
Dort wurde sie auf den Bauch gelegt und ihre Hände hinter ihrem Rücken mit
Handschellen gefesselt. Dann wurde sie auf den Rücken gedreht. Mit einem kräftigen
Ruck riß einer der Typen ihr T-Shirt vorn auseinander.“Wow, die hat ja geanuso geile
Dinger wie die Blonde. Und auch der Rest ist nicht schlecht.“ Sie fanden auch die Waffe
recht schnell, und die Hotpants mußten auch dran glauben. „ Sie steht auf Leder, sieht nur
ein Lederstring“ „Den lassen wir ihr noch.“ „Knebeln, Augen verbinden, Füsse fesseln
und Abmarsch. Wer weiß, ob die allein gekommen ist!“ befahl einer der Typen.
Natascha wurde auf einen Jeep geworfen. Die Fahrt dauerte ungefähr 15 Minuten. Sie
wurde von der Ladefläche gestoßen. Harte Hände packten sie an den Oberarmen.
Tatjana erlebte gerade ihren xten Orgasmuß, als de Tür aufsprang und sechs Männer den
raum betraten. Sie schleiften Natascha hinter sich her und ließen sie vor Cortez auf den
Boden fallen.“Boss, Auftrag ausgeführt, hier ist sie!“ Cortez stand auf und trat an die am
Boden liegende Natascha heran. Mit seinem spitzen Stiefel drehte er die auf dem Bauch
liegende Agentin auf den Rücken. Er pfiff durch die Zähne, angesichts des offenen TShirts
und des schwarzen Lederstrings.“ Drei Jahre habe ich auf diesen Augenblick
gewartet“
„Bringt sie ins Nebenzimmer und fesselt sie an das Kreuz!!“ Cortez befahl nun sehr
hektisch.
Tatjana mußte hilflos mit ansehen, wie ihre Freundin nun wieder herausgebracht wurde.
„Nun werde ich mich um diese Wildkatze kümmern, und ich werde die Tür offenlassen,
damit schön hören kannst wie sie leidet.!“
Teil 4
„Bringt sie ins Nebenzimmer und fesselt sie an das Kreuz!!“ Cortez befahl nun sehr
hektisch.
Tatjana mußte hilflos mit ansehen, wie ihre Freundin nun wieder herausgebracht wurde.
„Nun werde ich mich um diese Wildkatze kümmern, und ich werde die Tür offenlassen,
damit du schön hören kannst wie sie leidet.!“
Grob wurde sie von mehreren Händen gepackt.Die Augenbinde wurde ihr abgenommen.
Sie erkannte den Raum wieder, hier wurde Tatjana auf dem Video von den Männern
durchgenommen. Mitten Raum stand dieser Riesenkreuz. Natascha wurd vor das Kreuz
gestellt und zwar mit dem Gesicht dem Kreuz zugewendet. Nun wurden ihre Hände über
ihrem Kopf und ihre Beine unten am Boden jeweils weit gespreizt am Kreuz befestigt.
Das T-Shirt, oder besser das was davon noch übrig war, wurde ihr vom Leib gefetzt. Ein
schöner schlanker, bronzefarbener, Rücken endete mit einem runden, knackigem Po,
lediglich mit dem schwarzen Lederstring bekleidet. Ihre wohlgeforment strammen
Schenkel waren der Abschluß langer, makeloser Beine. Ihre Haut, ebenso makelos wie
alles andere. Glatt und nahtlos gebräunt, sicherlich auch aufgrund ihrer südländischen
Vorfahren.Hier hatte sie einige Gene mitbekommen.
Auch ihre anderen Rundungen sind perfekt. Ihre Brüste, groß und trotzdem nicht zu groß,
rund und prall trotzen sie der Schwerkraft. Sie standen eigentlich eher ein bischen nach
oben, als das sie hängen würden. Dabei lagen sie eng Nebeneinander, als hätte man ihr
zwei Grapfriuts implantiert. Der flache schöne Bauch, die enge Teille und dann
immernoch dieser Lederstring. Man konnte erahnen, was ich dahinter verbirgt und daß sie
dort auch eng und fest gebaut ist. Ihr Gesicht, umrahmt von schwarzen Haaren und fast
kohlefarbigen Augen. Mit diesen Augen konnte sie schauen als würde sie gleich Feuer
speien. Dazu ein Mund mit wohlgeformten Lippen und perfekten Zähnen.
Alles in allem, Tatjana und Natascha sind warscheinlich die geilsten Geheimagentinnen
der Welt und beide sind nun in Cortez Händen.
Cortez schnalste mit der Zunge.“ Das wird ja lustig. Zwei so geile Bräute, und beide
haben allen Grund ein bischen zurückzuzahlen, von dem was sie mir angetan haben. Was
wollen wir denn mit ihr machen, Leute“ fragte Cortez in die Runde.
„ Wir könnten sie natürlich auch erstmal richtig durchnehmen, bevor du sie für ihre Taten
bestrafst“ schlug einer vor. Cortez überlegte kurz:“ Wieviel Leute sind wir denn im
Augenblick?“ „ Im Moment sind wir 15“ antwortete einer. Natascha ließ sich von ihrem
Schock nichts anmerken.“15 von diesen Typen, das ist viel“ dachte sie.
„ Die ist doch nicht zu ihrem Vergnügen hier!“ bellte Cortez.“ Sie hat zwei meiner besten
Leute erledigt und mir ins Bein geschossen. Dafür wird sie bezahlen! Sie wird den Tag
verfluchen an dem sie auf die Welt gekommen ist!“ Cortez ist jetzt richtig Rage.
Er ging zum Kreuz. Von hinten packte er ihre Brüste und massierte sie mir seinen groben
Prancken.Er flüsserte ihr ins Ohr:“ Jeden Morgen denke ich an dich, wenn ich aufstehe
und mein bein schmerzt. Ich werde dich fertig machen. Meine Leute werden dich von
allen Seiten durchnehmen, aber vorher werde ich dir ein paar schöne Andenken
verpassen“ Natascha stöhnte auf, nachdem er beim weggehen kurz nocheinmal fest
zupackte.
„Die Peitsche, die Neunschwänzige zuerst!“ brüllte Cortez.
Tatjana, konnte im Nebenzimmer alles hören. Noch immer hing sie aufgespreizt im
Raum. Allerdings hatte Cortez ihr zwischendurch zwei Riesenvibratoren eingeführt die
auf Vollpower in ihr arbeiteten.
Einer warf ihm die Peitsche zu. Genüßlich wog sie in seiner Hand. Dann schlug er zu:
SMASH!SMACK!SMASH!SMACK!SMASH!SMACK! Sechsmal klatschte die Peitsche
kreuz und quer auf ihren Rücken. Kein Laut kam über Nataschas Lippen. Sie verspürte
den stechenden Schmerz, doch sie beherschte sich.
SMACK!SMASH!SMACK!SMASH!SMACK!SMASH! Erneut sechs Schläge, wieder
keine Reaktion.
„Okay, gebt mir mal die andere, diese mit dem langen, dünnen Leder!“ verlangte Cortez.
Er nahm die Peitsche und schlug zu, undzwar so, daß die dünne Lederschnur um ihren
Rücken herum genau auf ihren Brüsten
landete.“Zwack!Klatsch!Zwack!Klatsch!Zwack!Klatsch!“ nach sechs kurzen,harten
Schlägen stöhnte Natascha auf.“Aha, da haben wir es. Jetzt wissen schon mal worauf sie
reagiert“ Um seine Erkenntnis zu bestätigen versuchte er es gleich noch einmal, nur ein
klein wenig fester:“Klatsch!Zack!Klatsch!Zwack!Smash!Smash!!“ die letzten beiden
noch
fester:!AHHHH!AHHHHHHH!AHHHHHHH!OHHHHH!UHHHHHHHHH!UHHHHH
HHHH!“ Natascha stöhnte auf. Vorn an ihren Brüsten zeichten sich schon erste Striemen
von der dünnen Lederschnur ab.
Nun nahm er die Peitsche und ließ sie zweimal auf ihren herlichen Hintern klatschen.
SMASH!SMASH! „AHHHH!UHHHHHHH!“
Als nächstes wollte er es genauer wissen. Er ließ die Peitsche am Boden entlang gleiten
und setzte zwei kräftige Schläge von unten direkt zwischen ihre
Beine:SMASHHH!SMACKKKKK!
„AHHHHHHHHHHHHHH!AHHHHHHHHHHHUHHHHHH!“
Ein heftiger, spitzer Aufschrei kam aus ihrem Mund.
„Da haben wir ja die richtigen Stellen gefunden!“ stellte Cortez trocken fest. „Dann
wollen wir dich doch erstmal richtig durchpeitschen! Dreht sie um, mit dem Gesicht
hierher!“ Natascha wurde losgebunden und nun mit dem Rücken zum Kreuz wieder
gefesselt.
Cortez konnte sehen was er angerichtet hat. Rote Striemen auf ihren perfekten Brüsten. Er
kam auf sie zu. Natascha fühlte sich ausgeliefert, wehrlos diesem Sadisten gegenüber
stehend. Sie blickte zur Seite, Cortez nicht in die Augen, mit stolzen Blick. Er packte sie
am Kinn und blickte sie an. Hinter seinem Rücken holte er nun einen riesigen
verchromten Vibrator hervor.“Das Ding hier wird dich vielleicht ein bischen scharf
machen, bevor ich dich nachher meinen Leuten überlasse.“
Er nahm den Vibrator und begann nun ihn seitlich an ihrem Lederstring, den sie
immernoch trug vorbei, von unten einzuführen. Natascha dachte entzweigerissen zu
werden. Das Ding war mindestens 8 cm dick und 20 cm lang. Sie stöhnte auf vor Pein
und Lust“OHHHHHHH!“ Das Ding zereist mich, dachte sie, doch Cortez schob den
Vibrator bis zum Anschlag hinein. Dann schob er den Lederstring über das Ende und so
konnte das Ding nicht wieder heraus.
Er schaltete natürlich auf vollste und Kraft und Natascha begann zu stöhnen und sich in
ihren Fesseln zu
winden“AHHHHHHHHH!OHHHHHHH!UHHHHHHHHHHH!AHHHHHH!
Nun stellte er sich wieder vor ihr auf, die Peitsche in der rechten
Hand:SMASH!SMACK!ZWACK!KLATSCH!SMASH!SMACK!KLATSCH!ZWACK!
SMASH!ZWACK!
Immerwieder klatschte der dünne Lederriemen auf ihre Brüste. Er schlug allerding so zu,
daß sie nicht sehr verletzt wurde, lediglich rote Striemen bildeten sich auf ihre
Haut.Cortez konnte mit der Peitsche umgehen. Er schlug so zu, daß immer nur di Spitze
der Lederschnur ihre Haut berührte.
„UGHHHHHHH!AHHHHHHH!UGHHHHHHHHHHH!AHHHHHHHHHH!UGHHHH
H!“ Natascha stöhnte auf, denn Mund leicht geöffnet.Ab und zu bis sie sich auf die
Unterrlippe.
Cortez fuhr fort. Langsam arbeitete er sich nach unten
weiterSMACK!SMASCH!ZWACK! SMASH! Die Peitsche knallte auf ihren Bauch und
hinterließ auch dort einige Striemen.
Nun nahm er sich die Innenseiten ihrer Schenkel vor.Er ließ die Peitsche immerwieder
auf die Schenkel klatschen und jeder fünfte Schlag landete direkt zwischen ihren Beinen:
SMACK!SMASH!ZWACKSMASHZWACK! „AHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“
Nach zwanzig weiteren Schlägen überall verteilt trat er an sie heran.“Das ist der
Vorgeschmack auf das was dich erwartet!“ Natascha blickte wieder an ihm vorbei. Er
nahm einen zweiten Vibrator, etwas kleiner als der erste, und schob direkt in ihren
hübschen Hintern. Der zweite wurde auch vom String gehalten und natürlich auch auf
Vollpower einegstellt:“UGGGGGGGGGG!MMMMMMMMPFFFFFFFFFF!“ Natascha
biß sich auf die Zähne, aber sie ist zu stolz um um Gnade zu bitten. Keine Frage,Cortez
hatte sie in der Hand. Schweißperlen übersäeten ihren Körper. Überall kreuz und quer
rote Striemen, die meisten auf ihren Brüsten. Natascha bot einen gezeichneten Anblick.
Ihre Haare hingen naßgeschwitzt herab.
„Laßt sie so hängen, wie sie ist. Ihr seit nach dran.!“ befahl Cortez seinen Leuten.
„Boss, was ist eigentlich mit der Blonden.Sollen wir sie in der zwischenzeit ein bischen
durchnehmen? „fragte einer der herumstehenden Männer.
„Nein, für die hab ich was ganz besonderes organisiert“ bemerkte Cortez und lächelte
süffisant.
************************
Tatjana hing noch immer im Raum.Die Vibratoren verichteten unermüdlich ihre Arbeit.
Sie mußte mit anhören wie ihre Freundin von Cortez ausgepeitscht wurde. Jeder Schlag
traf auch sie, sie spürte was ihre Freundin aushalten mußte. Cortez kam jetzt wieder zu
ihr. Im Schleptau hatte er vier seiner Leute. „ Macht sie los und bringt sie nach unten.
Dort ist alles vorbereitet“ Cortez drückte seine Knöpfe und die Ketten wurden gelockert,
sodaß sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Ihre Beine knickten leicht weg, und
zitterten einwenig, nachdem die beiden Vibratoren mit einem Ruck herausgezogen
wurden, aber sie hatte sich schnell wieder unter Kontrolle. Tatjana wurde nun in einen
Raum im Keller des Gebäudes geführt.
An den Wänden hingen Wachsfackeln. Es roch nach Leder, überall Ketten und
Instrumente, ein richtiger Folterkeller, eine Streckbank, Peitschen, Schraubzwingen, zwei
senkrechte nebeneinander stehende Stahlstangen. Am Boden und in den Wänden, auch in
der Decke des dunklen Gewölbes waren Stahlringe einzemtiert. In der Mitte des Raumes
stand ein Holzbock,
also ein Balken mit Beinen, ungefähr einen Meter breit und 20 x 20 cm stark.Der Balken
lag ungefähr 70 cm über dem Boden, davor und dahinter jeweils zwei ungefähr
2 Meter auseinanderliegende Metallringe im Boden. Sie wurde genau vor diesen Bock
geführt. Ihre Füsse wurden nun in den zwei vor diesem Bock am Boden fixiert. Der
Holzbock befand sich nun hinter ihrem Rücken. Nun wurden ihr Ledermanchetten an den
Handgelenken angelegt. Mit daran eingeklickten Ketten wurde sie nun rücklings über den
Holzbock gezogen.
Ihre Hände wurden auf der anderen Seite ebenfalls am Boden befestigt, weit hinter ihrem
Kopf, der faßt den Boden berührte. Sie lag gespannt wie ein Flitzbogen rücklinges über
diesem Holzbock.“AHHHHHH!“ Ein Stöhnen kam aus ihrem Mund, als einer der Typen
mit seinem Finger in sie eindrang und Klitoris einwenig massierte.Ein anderer machte
sich dran die Spannkraft ihrer Brüste zu testen in dem er sie kräftig durchwalkte.
„OHHHHHHHH!“ „So,Puppe, nun viel Spaß. Wir haben auf besonderen Wunsch eine
kleine Sondershow für dich organisiert!“ sagte einer und alle verschwanden.
Sie blieb nicht lang allein. Die Tür ging auf und eine leise Trommelmusik ertönte. Vier
Gestalten traten ein. In jeder Hand trugen sie Wachsfackeln. Außerdem waren sie
maskiert, alle trugen Ledermasken und lange Lederumhänge. Zwei waren rot, und zwei
waren schwarz gekleidert. Sie tanzten um sie herum. Tatjana konnte sehen, daß sie
Kniehohe Lackstiefel trugen und es durchzuckte sie: „Es waren vier Frauen!“ Plötzlich
hielt die Musik inne und alle warfen ihre Lederumhänge ab. Vier äußerst gut gebaute
Lederdominas stellten sich um sie herum auf. Zwei an den Füssen und zwei an den
Händen. Bekleidet waren alle vier in engen Lacklederhöschen mit aufgesetzten Nieten,
dazu der entsprechende BH. Außerdem Lackstiefel und jede der vier hatte an der Hüfte
eine aufgerollte Peitsche befestigt.
„Hi,Tatjana! Wir haben schon einiges von dir gehört!“ begrüßte sie eine der schwarz
gekleideten. „Wir haben den Auftrag dich zu verhören.! Vielleicht stelle ich mich erstmal
vor: Ich bin Lucia. Früher war ich beim russischen Geheimdienst. Und weißt du was
meine Aufgabe war? Ich sag es dir, westliche Agentinnen zum Reden zu bringen.!“
Tatjana durchlief es heiß und kalt. Jetzt sollte sie auch noch von vier Dominas bearbeitet
werden. „Und das sind meine Assistentinen.Die stell ich dir später vor. Nun will ich dir
erstmal sagen was ich bzw.Cortez von dir will: 1.Für wen arbeitest du? 2.Cortez will
seine vier Männer zurück. 3.Cortez will seinen Stoff zurück. 4.Cortez will, daß du ab
sofort für ihn arbeitest. 5.Und ich will, daß du mir jetzt nachsprichst:
„Ich bin eine Sexsklavin und arbeite ab sofort nur noch für Cortez „ gab Lucia vor.
Tatjana schloß die Augen und schwieg.
„Also, ich wiederhole mich zwar nicht gern, aber für dich mache eine Ausnahme: Ich bin
eine Sexsklavin und arbeite ab sofort nur noch für Cortez, wiederhole!“ befahl sie nun
etwas lauter. “ Du tickst wohl nicht richtig!“ anwortete Tatjana schnippisch.
Sofort griffen alle vier an die Hüfte, nahmen ihre Peitschen und schlugen einmal quer
über den vor ihr liegenden, aufgespannten Körper. Tatjana bäumte sich kurz auf, doch
kein Ton kam aus ihr heraus. Denen wollte sie nicht das Gefühl des Triumphes geben.
„Fehler Nummer 1: Beleidige niemals eine Domina!“ belehrte sie Tatjana in aller Ruhe.
„Aber ich habe auch nichts anderes erwartet, sonst wäre ich ja jetzt schon arbeitslos!“
fügte sie hinzu.
„Wir haben Zeit, sehr viel Zeit. Und ich werde dich immer wieder fragen und du wirst
sagen: Ich bin eine Sexsklavin und arbeite ab sofort für Cortez.“ erklärte sie geduldig.
„Ich werde jetzt mich mit meinen drei Assistentinnen beraten was wir mit dir machen. Du
kannst dich ein bischen entspannen.Ich habe dir etwas mitgebracht.“
Tatjana konnte nicht erkennen, was sie in der Hand hielt. Erst als sie es dicht vor Ihre
Augen hielt konnte sie erkennen.Eine Piercingpistole! Eine der Assistentinen massierte
ihre linke Brust und sofort stand der Nippel hart und aufrecht:ZACK!UHHHHHHGH!
Der erste Ring war dran. Tatjana spürte einen brennenden, stechenden
Schmerz.ZACK!UGHHHHHHHHHH! Und der zweite war befestigt.“Das sieht schonmal
gut aus.Steht dir!“
Nun nahm sie dünne Neilonseile und befestigte diese an den Ringen.“Macht sie los.Ich
will sie andersherum über den Bock legen.“befahl sie.
Tatjana wurde nun umgedreht, allerdings wurden ihre Hände auf ihrem Rücken an den
Ellenbogen gefesselt. Nun wurde sie nach vorn über den Bock gebeugt und die
Nylonseile in den am Boden liegenden Ösen stramm gezogen. Tatjana schrie kurz
auf“OHHHHHH!“
Sie hatte nun ein kleines Problem. Wollte sie sich aufrichten verursachte sie einen
Gegenzug an ihren Brüsten.Das war schmerzhaft. Damit sie sich aber nicht auf dem
Holzbock ausruhen konnte, wurde nun von den Händen ein Seil nach oben an der Decke
gespannt.Wollte sie sich also nach vorn beugen gab es Zug auf ihre Arme, richtet sie sich
auf gibt es Zug auf ihre Brüste. Lucia stellte sie Seile so ein, daß Tatjana den Bock nicht
mit ihrem Bauch berührte, sodaß sie nun in einer sehr unbequemen Haltung mit
gespreizten Beinen vornübergebeugt verweilen mußte.
„Also Tatjana, was solltest du sagen.?“ Sie stand nun vor ihr. Tatjana schwieg. „Okay,
wir ziehen uns zurück, kommt Mädels.“ Im Weggehen prüfte sie noch die Seile an ihren
Armen, wodurch ein heftiger Schmerz ihre Brüste durchfuhr.
Plötzlich kam sie nocheinmal zurück. „Ich habe noch etwas vergessen,Tatjana.!“ Sie hatte
ein dünnes Stahlkettchen dabei. Sie befestigte nun das Kettchen an Ihren Handschellen
auf den Rücken.Dann führte sie es über ihren Rücken und zwischen ihren Beinen nach
vorn zwischen ihren Brüsten hindurch und befestigte es ebenfalls dort, wo schon die
Nylonseile befestigt waren. „ Weißt, du was passiert, wenn du dich jetzt ein bischen
gehen läßt, und deine Arme dich nicht mehr halten können? Naja, du wirst es schon
merken, viel Spaß Blondie!“
****************
Oben hing Natascha noch immer am Kreuz. Sie konnte jedoch genau mitbekommen, was
die Domonas mit Tatjana anstellten. Cortez hatte erxtra eine Kamara unten im
Folterkeller und konnte alles live nach oben übertragen.
Natascha röchelte und zuckte am Kreuz.. Die beiden Vibartoren, besonders das
Riesending zwischen ihren Beinen nagelte sie fast um den Verstand. Alle paar Minuten
durchschüttelte sie ein gewaltiger Orgasmus bei dem sie sich schreiend in ihren Fesseln
aufbäumte. Nun mußte sie zusätzlich über TV mitansehen, wie ihre Freundin Tatjana im
Folterkeller von den vier Dominas bearbeitet wurde. Sie war nahe am
Zusammenbruch:“AHHHHHHHHHHH!
NEIIINNNNNNNNNNNNNNNNNN!NEINNNNNNNNNNN!NEINNNNNNNNNNN!“
Sie schrie und zuckte und die Innenseiten ihrer Schenkel waren feucht von ihrem eigenen
Saft. Ihre Brüste gezeichenet und geschwollen von Cortez Peitsche.
Einige der Männer standen um sie herum und beobachteten gespannt das Schauspiel.
„Die ist richtig geil, die kleine Schlampe“ stellte einer fest.“ Langsam wird es Zeit, daß
wir mal an die Reihe kommen.“ forderte ein anderer. „ Nachher ist nichts mehr von ihr
übrig! „ befürchtete ein dritter.“ Ich würd sagen, wir reden mal mit dem Boss.“ nahm
einer die Sache in die Hand. Die anderen blieben und beobachteten weiter die am Kreuz
zuckende Agentin. Einer kam auf sie zu und grinste.“Weißt du was der Boss mit dir vor
hat, wenn wir hier fertig sind? Er verschenkt dich an ein Billigbordell. Die erste Stunde
soll für jeden kostenlos sein!“ „HAHAHAHAHAHAAAAA! „ lachte er und die
anderen.“Zu mehr wirst du dann auch nicht mehr taugen“ fügte ein anderer hinzu. „Und
deine blonde Freundin da unten“, er zeigte auf den Fernseher, „die wird an den russischen
oder kubanischen Geheimdienst geschickt, quasi als wertloses Muster!“
HAHAHAHAHHAHA!HIHAHIHAHIIIHAAAAAAAAAAA!“ lachten alle aus voller
Kehle. „Da können die sich dann mit beschäftigen! Sozusagen aus zweiter Hand !“
Ein weiterer Orgasmus schüttelte sie durch. Sie bäumte sich auf und bog den Körper
durch, doch die Fesseln gaben keinen Millimeter nach. Ihre Hüften zuckten und sie riß an
ihren Fesseln. Die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken zurück geworfen schrie
sie
permanent“NEINNNNNNNNNNNN!!!!AHHHHHHHHH!!!UHGHHHHHHHHHHH!N
EINNNNNNNNNNNNNNNNNNN!!“
Cortez kam nun mit fünf weiteren Leuten hinzu.“Was ist los, Leute. Habt ihr
Langeweile?!“ brüllte er. „Boss, dieses geile Stück wartet nur darauf von bearbeitet zu
werden. Wie lange willst du noch warten ?“
„ Fragen wir sie doch einfach. Hey, Natascha hast du gehört was meine Leute gesagt
haben? Willst du von ihnen so richtig durchgenommen werden, hey, willst du das?“ dabei
kam er auf sie zu und nahm eine der geschwollenen Brustnippel zwischen Daumen und
Zeigefinger. Er drückte grob zu „Ich hab dich was gefragt!!!“ brüllte er sie an.
„ SCHHHHHHH-ERRRRRRR
DIIIIIIIIIIIICHHHHHHHHHHH.ZZZZZUMMMMMMMMMMMMTEUUUUFEEEEEL
!!“ stammelte sie, während der nächste Orgasmus sie durchschüttelte.“ Das ist aber auch
ein Miststück!“ Cortez grief sich nun wieder seine Peitsche und gab ihr nochmal sechs
harte Schläge auf ihre schon bearbeiteten
BrüsteSMACK!KLATSCH!SMASCH!ZWACK!SMACK!KLATSCH! Natascha schrie
erneut auf:AHHHHHHH!UHHHHHHHH!GHHHHHHH!AHHHH!UGHHHHHH!“
“ So, was ist los, sollen sie dich durchnehmen oder nicht?“
Keine Antwort. Natascha hatte die Augen geschlossen.
„Die ist fertig!“ sagte einer der herumstehenden. „Einen Eimer Wasser,kaltes!“ befahl
Cortez PlATSCHHHHHH! Ein Eimmer eiskaltes Wasser holte sie in die Realität zurück.
„Okay, Puppe.“ Cortez kam auf sie zu, in der Hand sein Messer, womit er bereits Tatjana
„entkleidet“ hat. Mit zwei Schnitten war der Lederstring weg. Der Riesenvibrator hatte
nun keinen halt mehr und rutschte langsam aus ihr heraus. Cortez packte das Ding am
Ende und nach zwei heftigen Stößen zog er den Vibartor aus ihr heraus. Natascha jaulte
kurz auf und spürte erstmal Erleichterung, insbesondere nachdem auch der zweite
Vibrator entfernt wurde.
„So, nun denke bloß nicht, daß du gewonnen hast. Macht sie loß und bringt sie nach
nebenan!“ befahl Cortez, „ dort soll sie sich ausruhen, wir feiern heute Nacht eine
Riesenparty mit ihr, und ich verspreche euch, jeder kommt auf seine Kosten!“brüllte
Cortez und lachte gleichzeitig.
Natascha wurde losgebunden und brach zusammen. Ihre Beine wollten ihr nicht
gehorchen. Roh packten die Männer sie. Einer an ihren schwarzen Haaren, zwei an den
Händen. Sie schleiften sie ins Nebenzimmer und legten sie auf ein Bett. Obwohl sie
eigentlich nicht weglaufen konnte wurden ihre Hände und Füße mit Ledermanchetten
fixiert.
**********************
Die vier Dominas beobachteten Tatjana. Alle vier waren starke persönlichkeiten und
jeweils mit einer Figur und Ausstrahlung gesegnet, die sie auch als Pornostar einsetzen
könnten. Neben ihrer Anführerin Lucia waren da noch Kitty, eine rothaarige Engländerin,
Trish eine Vollbusige Amerikanerin und Ling eine schwarzhaarige Asiatin, deren
Vorfahren ihr so manche „Behandlungsmethode „ mit auf den Weg gegeben haben.
Alle vier hatten sich nach Ende des Kalten Krieges zusammengetan, um ihre Fähigkeiten
nun als Team einzusetzen und dabei eine Menge Geld zu machen. Cortez hatte ihnen
100.000 $, die Hälfte im voraus, versprochen, wenn sie diese Tatjana zum reden brachten.
Aber der Auftrag versprach einen Bonus, dachten alle vier gleichzeitig, während sie das
pfirsichförmige Hinterteil ihres Opfers betrachteten.
„Zeit, aus diesen dämlichen Klamotten rauszukommen“, schlug Trish vor, deren
monumentale Brüste den Leder-BH zu sprengen drohten.
„War ein Wunsch von Cortez, zuckte Lucia mit den Schultern,“aber erst die Arbeit, dann
das Vergnügen.“
„Dämlicher Spruch, murmelte Kitty, „ ich will ihre Zunge in meiner Pussy haben!“
„Lucia hat recht“, warf Ling, die Asiatin, ein, „ich will die Stute auch zureiten, aber
erstmal müssen wir unser Honorar verdienen.“ „Ich check gleich unser Konto, wegen der
Anzahlung“, versprach Lucia und küßte Ling.
Tatjana hörte von alledem nichts. Sie stöhnte als sie sich vorsichtig zu bewegen
versuchte. Die unbequeme Haltung, in der sie von den Vieren gezwungen worden war,
schien ihr den Rücken entzweibrechen zu wollen. Wenn sie sich erheben wollte, um den
Schmerz zu lindern, strafften sich die Seile an ihren Nippelringen und verhandelten ihre
Brüste in langgestreckte Kegel.Die frisch gepiercten Nippel waren sowieso hart und
angeschwollen und ließen sie bei der leisesten Stimulation wimmern. Wenn sich sich
herabsinken ließ, straffte sich die dünne Kette zwischen ihren Beinen und schnitt tief
zwischen ihre Schamlippen. Außerdem rieb sie gegen ihre Klitoris und ließ damit ihre
Hüften rythmisch aufzucken.
Sie war völlig überrascht, als der erste Schlag des Lederpaddels auf ihrem Arsch landete,
gefolgt von ihrer rechten Titte, dem linken Schenkel und dann direkt zwischen ihren
Beinen. !IIIIIIIIIIIIAAAAAAAAAAA“, schrie sie auf und wand sich ihren Fesseln, was
wiederum nicht gut für ihre gequälten Titten war. Lucia lachte und griff Tatjana ins Haar ,
um ihren Kopf anzuheben „ na Kleine, dann wollen wir mal.Wenn dein hübscher Arsch
um Schläge bettelt, bin ich mal nicht so!“ Lucia und kitty stellten sich neben Tatjana auf
und konzentrierten sich auf ihre Brüste und ihren Rücken. Die anderen beiden waren
hinter ihr. Alle hielten breite Lederpaddel in den Händen und ließen sie wie auf Komando
dann auf Tatjana knallen.
Für den nächsten 10 minuten waren nurnoch das Klatschen der Schläge und Tatjanas
Schreie zu hören, als die vier gnadenlos auf ihre empfindlichsten Stellen schlugen. Ihr
emporgereckter Arsch bekam das meiste ab, aber auch ihre Brüste und die geschwollenen
Schamlippen waren beliebte Ziele. Als die vier Dominas aufhörten, war Tatjanas Körper
mit leichtem Rot bedeckt. Wimmernd ließ sie sich auf den Balken zurückfallen, aber die
Kette preßte sich wieder gegen ihre Klitoris und ließ sie wieder hochfahren.
„Und jetzt sagst du: Ich bin eine Sexsklavin und arbeite nur noch für Cortez!“, schrie ihr
Lucia ins Ohr.
„Leck mich“, zischte Tatjana schwer atmend.
„Das kommt später. Los, nochmal 20“, gab Lucia vor.
Wieder wand sich Tatjana schreiend auf dem Bock, ihre Titten schienen wie mit
glühenden Nadeln bearbeitet zu werden.Ihre Arschbacken glühten und ihre langen Beine
zitterten.
„Ich bin eine sexsklavin und arbeite nur noch für Cortez“ gab Lucia wieder vor.
„OHHHH, Gott, nein, niemals……“ stammelte Tatjana, sich hilflos windend.
„AAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH!!“
Wieder landeten die Lederpaddel auf Tatjanas sich windenden und schreienden Körper,
diesmal vornehmlich auf ihren Titten.
„Ich bin eine Sexsklavin und arbeite nur noch für Cortez“ wiederholte Lucia.
„Ja“, wimmerte Tatjana, „ichhhhh- binnnnnn- eiiiine – Sexxxxsklaaaavinnnn, oh Gotttt,
meineeeeeee Nipppppppelllllllllll.AHHHHHHHHHHhIIIIIIIIIIIIIIIIAHHHHHHHHH“
Grinsend schlugen die vier wieder zu.Tatjana fühlte nur noch Nadeln in ihren Brüsten,
die gepiercten Ringe schienen erlektrische Schocks tief in ihre Klitoris zu senden.Ihr
Arsch glühte förmlich und langsam lief ihr Saft die zitternden Beine hinunter.
„Ich bin eien sexskalvin und arbeite nur noch für Cortez“, flüsterte Lucia in ihr Ohr und
leckte sie langsam mit der Zunge.
„Aufhören, jaaaa ,ich bin eine Sexsklavin“ stöhnte Tatjana. Unbewußt ließ sie ihre
Hüften kreisen, als ob sie die Kette zwischen ihren Schamlippen ficken wollte. Ohne ihr
Wissen
betrachteten Ling und Trish hinter ihr faziniert ihre pulsierende Klitoris.
„Und arbeite nur noch für Cortez“, ergänzte Lucia und forschte mit der nassen Zunge in
ihrer Ohrmuschel.
„Und arbeite nur noch für Cortez“ antwortete Tatjana gehorsam mit bebender Stimme,
aber viel zu leise.
„Nochmal“
„Ich bin eine Sexsklavin und arbeite nur noch fürr Cortez“ quälte Tatjana heraus.
„Lauter, du Schlampe“! Zischte Lucia und wieder landeteten die Paddel auf ihrem
Körper.
„ICH BIN EINE SEXSKLAVIN UND ARBEITE NUR NOCH FÜR CORTEZ !“.
„Okay, wollen wir sehen ob du es ernst meinst.“ bemerkte Lucia.
Die nächste halbe Stunde ließen die vier diesen satz immerwieder von Tatjana
wiederholen.
Sie nannten sie Nutte, Schlampe,Hure und Tatjana bestätigte immerwieder eine
Sexsklavin zu sein. Die geringste Widersetzlichkeit wurde wieder mit Schlägen bestraft.
Sprach Tatjana nicht laut und deutlich, klatschten die Lederpaddel auf ihren Körper.
„Gute Arbeit, Mädels“ bemerkte Lucia und ließ eine Alligatot – Klemme an Tatjanas
Klitoris zuschnappen. Tatjana schrie ein letztes Mal auf und explodierte in einem
monströsen minutenlangen Orgasmus, um zitternd und bebend zusammenzusacken.
Zufrieden traten Lucia,Trish,Kitty und Ling zurück. Tatjanas Titten und Arsch hatten
einen leichten Rosé-Ton angenommen. Trotz allem, was diese mitgemacht hatte, der
Schaden war minimal.
„Wofür ist eigentlich eine Sexsklavin da ? Ich will diese Pussy,“ sagte Kitty bestimmend.
„Ich den Arsch „ kicherte Ling. „Tja, dann muß ich wohl ihre Zunge testen“, fiel Lucia
ein. „Achwas, jeder nimmt alles“, antwortete Trish fröhlich. „Party -Time“ sagten alle im
Chor.
„Kitty,Ling,Trish, macht Blondi los und fesselt sie auf die große Matratze dadrüben. Ich
hole die Tasche mit unserem Spielzeug. Dann machen wir, daß wir diese dämlichen
Klamotten loswerden und feiern eine Party“ lächelte Lucia. „und ich will als erste ihre
Zunge ausprobieren, verstanden?“ fügte sie hinzu.
***************
„Jetzt geht’s los“ sagte plötzlich einer. Natascha schlug die Augen auf. Sie wurde
losgebunden und aufgerichtet.
Sie wurde in einen Nebenraum gebracht, auch hier standen diverse Folterinstrumente
herum. Unter anderem auch so ein Ding aus dem Mittelalter, wo der Kopf durchgesteckt
wurde und dann von oben ein Holz auf gesetzt wurde, und damit nicht wieder
herauskommen konnte. Natascha wurde zu diesem Ding gebracht und mußte nun
vornübergebeugt ihren Kopf in die dafür vorgesehenen Mulde legen.
Dann wurden ihren Hände auf ihrem Rücken zusammengebunden und zusätzlich an den
Ellenbogen mit Lederriemen zusammengezogen.
Außerdem wurden ihre Beine gespreizt und an zwei im Boden eingelassene Ringe
gekettet. Ihr Hintern bot so ein willkommenes Ziel sie so richtig von hinten zuzureiten.
Vorn konnte sie nicht sehen, was hinter ihr geschah. Ihre perfekten Brüste hingen vor
dem Holzteil.
Cortez kam nun an sie heran und packte sie an den Haaren um ihren Kopf nach oben zu
ziehen. In der Hand hatte er ein Lederteil. Er legte es um ihren Kopf und steckte es in
ihren Mund.Es war ein sogenannter Ring-Gag der nun verhinderte, daß sie ihren Mund
schliessen konnte. „Reine Sicherheit für meine Leute.“ bemerkte Cortez.
„ Vamos Amigos, reitet die Wildkatze richtig zu, aber laßt euch Zeit, wir wollen die
ganze Nacht was von ihr haben!“ Befahl Cortez.
Sofort spürte sie den ersten Schwanz von hinten ihren Hintern eindringen und zwei
Pranken, die sich an ihren Brüsten festhielten. Natascha wollte aufschreien, doch ihr
Schrei wurde von einem zweiten Schwanz der zeitgleich ihren Mund ausfüllte erstickt.
Der hintere fuhr immer wieder in sie hinein und wieder heraus, durch die Bewegung
nahm sie selbst ungewollt den Vordermann immerwieder in ihrem Mund auf. Natascha
hätte am liebsten zugebissen, doch das ging nicht, da sie diesen Metallring im Mund hatte
und keine Chance den Mund zu schliessen.
Als der Hintemann kam, spritze er ihr auf den hintern und Rücken, der Vordermann gab
ihr die volle Ladung ins Gesicht. „Jetzt ihr beide! Schickte Cortez zwei andere vor und
das selbe Spiel begann von vorn. Immerwieder wurde Natascha von hinten und von vorne
gleichzeitig gefickt. Immerwieder gaben sie ihr die volle Ladung direkt ins Gesicht oder
auf ihren Rücken. Es sind 15 Männer, allesamt grobe, rauhe durchtrainierte Typen.
„Jetzt ihr beide!“ hörte sie Cortez und die nächsten waren da. Wieder wurde sie
erbarmmungslos von hinten und in ihren Mund gefickt.
Die Männer johlten und jauchsten als die nächsten beiden zur Tat schreiteten. Natascha
wollte aufschreien, doch der Vordermann verhinderte es mit einem mächtigen Stoß in
ihren rachen. Dabei packte er sie am Haarschopf und bewegte ihren Kopf immer auif und
ab, während der nächst von hinten weitermachte und ihre Titten quasi als Haltegriffe
benutzte.
Natascha kreiste ungewollte mit den Hüften als der nächste in sie hineinfuhr. Ein Stöhnen
kam aus ihrem Mund:“UHHHHHHHH!“ als sie bemerkte, daß war der bisher größte. Ein
Orgasmus ließ ihren Körper erzittern als der nächste nun wieder vor ihr stand und dort
weitermachte wo der letzte aufgehört hatte. Das Ganze ging nun ungefähr eine Stunde so
weiter, bis jeder der Männer das erste Mal seinen Saft entweder in ihr Gesicht oder auf
ihren Rücken und Hintern entladen hatte.
Cortez beoabachtete ihre Reaktion.“Los ihr Beide noch einmal!“ befahl er den ersten
beiden. „Sie ist zu passiv, ich will sehen, ob sie nicht ein bischen mehr mitmachen kann!“
Die beiden nahmen wieder ihr Position ein, doch Cortez beschloß ein bischen
nachzuhelfen. Er nahm nun die neunschwänzige Peitsche und wartete bis beide Männer
bereit waren. „So, nun beweg dich mal ein bischen!“ forderte er Natascha auf und ließ
nun die Peitsche von unten auf ihre ungeschützten Brüste klatschen. Natascha begann
ihren Oberkörper hin und her zu winden, als wolle sie den Schlägen ausweichen. Ihre
Titten waren eh schon gezeichnet und geschwollen, auch nachdem sie nun immerwieder
von den Händen ihrer Peiniger bearbeitet wurden. Sie hatte keine Chance und machte
durch ihre Ausweichbewegungen die Männer nun richtig scharf, was dazu führte, daß sie
nun noch härter durchgefickt wurde. Gleichzeitig stöhnte sie immerwieder auf als die
Peitsche auf ihren Brüsten und ihrem flachen Bauch. Landete.Es war mehr ein Gurgeln,
da die Männer nicht mehr zuliessen.“URGGGGGG!ARGGGGGGGHHHH!“
Nachdem alle Männer ein zweites Mal dranwaren, nur mit gewechselter Position,
hörte auch Cortez auf. Er gab ihr noch zwei Schläge auf ihr perfektes Hinterteil und
bemerkte:
“Nicht schlecht für den Anfang.“.und fügte hinzu „ Ich hatte dich gefragt was du willst.
Leider hast du noch gar nicht geantwortet. Deshalb zeige ich dir erstmal alle
Möglichkeiten und du kannst dann ja auswählen, was dir am besten gefällt!“
„Waschen!“ befahl Cortez. Sofort bekam sie eine eiskalte Dusche. Mit einem
Feuerwehrschlauch wurde sie nun mit eiskaltem Wasser abgespritzt, bis alle Spuren der
Männer beseitigt waren.
„ Macht sie los und legt sie dort drüben auf den Boden“ befahl er nun. Die Männer
gehorchten. Natascha wurde von diesem unbequemen Ding losgebunden und sollte nun,
wie Tatjana, Bekanntschaft mit seinem Laptop machen, jedoch ganz anders.
Natascha wurde auf den Boden gelegt, die auf den Rücken liegenden Hände losgebunden.
Nun wurden ihr Ledermanchetten angelegt und zwar an den Knöcheln, an den
Handgelenken, um ihre Oberschenkel und um ihre Teille ein breiter Lederriemen.
Außerdem wurde ihr ein Lederhalsband angelegt.
Cortez drückte auf seinem Pult und von der Decke wurden nun acht Ketten
heruntergelassen. An den Enden befanden sich Karabinerhaken. An den
Ledermanschetten befanden sich die entsprechenden Ösen. Nachdem alle acht, also
Knöchel,Oberschenkel,Handgelenke Bauch und Hals eingeklickt waren drückte Cortez
wieder und Natascha wurde nun vom Boden liegend nach oben gezogen. Nach zwei
weiteren Befehlen mit einer Art Joystick waren Arme und Beine weit gespreizt und sie
hing nun etwa 90 cm über dem waagerecht über dem Boden.
Cortez stand auf und stellte sich nun zwischen ihre Beine. Mit einer Hand packte er die
Kette die von ihrem Bauchriemen nach oben führte und schob sie an. Natascha begann
sofort im Raum wie schwerelos hin und her zu schaukeln. Cortez mußte zwei Schritte
zurückweichen, sonst hätte sie ihn umgeworfen.
„So, Natascha, ich denke diese Schauckelbewegung wird dir besonders viel Freude
machen. Und euch viel Spaß mit unserer geilen Agentin mit der großen Klappe. Runde
drei!“
Der erste stellte sich nun zwischen ihre Beine. Sein Schwanz hart und aufgerichtet zeigte
genau auf ihre geile Pussy. Er zog sie heran und gab ihr den ersten Stoß, dann ließ er sie
los und hielt sie danach nur noch in Bewegung. Immerwieder fuhr sein Schwanz in sie
hinein. Je stärker er sie anschob umso stärker war ihr Stöhnen das mit der Zeit in Schreie
überging.
„AGHHHHHHHH!NEINNNNNN!AGHHHHHHHHH!NEINNNNNNNNN!UGHHHH
HHHHHH!AGHHHHHHH!NEINNNNNNNNNNN!AGHHHHHHHH!“ immerwieder
schrie sie auf, wenn sie von einem der Typen, die sich natürlich wieder abwechselten,
aufgespiest wurde. „Weiter!Weiter!Weiter!“ schrie Cortez. „Ich will das sie leidet und
um Gnade fleht!“ fügte er hinzu, während sich die Männer weiter ins Zeug legten.
Natascha war der Ohnmacht nahe.
Sie konnte kaum noch schreien. Das wurde von Cortez bemerkt.
“Hey, wir sind erst am Anfang. Ich dachte du bist ausgebildete Nahkämpferin!“
Er nahm ein Spritze und gab ihr eine Injektion, ein Aufputschmittel aus seiner
Drogensammlung. „So, damit hälst du erstmal die nächsten Runden durch. Kann sein,
daß dich das Zeug scharf macht und du nun statt um Gnade um mehr bettelst.“ erklärte er.
“Naja, wir werden dir auf jedenfall jeden Wunsch erfüllen, „ fügte er sarkastisch hinzu.
„Weitermachen!“ bellte er seine Leute an.“Jetzt geht’s doch erst richtig los!“
*********************
Derweil unten im Keller.
Während Lucia im Nebenraum verschwand, kümmerten sich die anderen drei um die
zusammengesunkene Tatjana. Sie lösten sie von ihren Fesseln und schütteten ein paar
Eimer Eiswasser über ihren zitterndern Körper.Dann schleppten sie sie zu einer Matratze
an einer Wand, die anscheinend Cortez für solche Speilchen dort bereitgestellt hatte. Ling
und Trish ließen tatjana einfach weich fallen und sicherten ihre Beine weit gespreizt an
den im Boden betonierten ringen.Kitty zog die Arme über tatjanas Kopf und fesselten sie
an einem Wandring. Dann traten alle drei zurück und beobachteten Tatjana, die auf dem
Rücken lag und vergeblich versuchte sich buchstäblich herauszuwinden. Lucia kam
zurück mit einer Sporttasche,einem Stativ und einer Videokammara und gesellte sich zu
den anderen. Einen Augenblick lang genossen die vier den erotischen Anblick, bevor sie
sich wie auf Kommando ihrer Sachen entledigten.
Mit weiten Augen starrte Tatjana die Dominas an.
Ling und Trish ließen Tatjana einfach weich fallen und sicherten ihre Beine weit
gespreizt an den im Boden betonierten Ringen.Kitty zog die Arme über Tatjanas Kopf
und fesselten sie an einem Wandring. Dann traten alle drei zurück und beobachteten
Tatjana, die auf dem Rücken lag und vergeblich versuchte sich buchstäblich
herauszuwinden. Lucia kam zurück mit einer Sporttasche,einem Stativ und einer
Videokammara und gesellte sich zu den anderen. Einen Augenblick lang genossen die
vier den erotischen Anblick, bevor sie sich wie auf Kommando ihrer Sachen entledigten.
Mit weiten Augen starrte Tatjana die Dominas an.
Teil 6
Nur mit Stiefeln und Masken bekleidet, hatten alle vier einen durchtrainierten Körper mit
festen Schenkeln und Brüsten. Die Lacklederstiefel unterstrichen die schier endlosen
Beine. Die vier Frauen waren in unterschiedlichen Graden ohne jeden Streifen gebräunt.
Ihre Nippel standen als pinkfarbige oder braune lange Zylinder hart auf festen,
halbkugelförmigen Brüsten. Zwei von ihnen hatten sich die Schamhaare rasiert. Die vier
begannen vor Verlangen zu stöhnen und ihre Hände gleiteten über Tatjanas nackten
Körper, sie strichen über ihren Bauch, streichelten die Innenseite ihrer Schenkel,
massierten Tatjanas stolze Brüste. Unwillkürlich bog Tatjana den Rücken durch und
begann schwerer zu atmen. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Haut und ließen den
warmen, gebräunten Ton glänzen.
„Was für Titten!“ erklärte Ling, die mit beiden Händen sanft Tatjanas linke Brust
massierte und fasziniert auf den frisch gepiercten Nippel starrte.
„Und alles natürlich!“ grinste Trish an der rechten Brust, beugte sich vor und begann
diese langsam mit der Zunge zu lecken.
„O Shit, ich habe die Kamara vergessen,“ fuhr Lucia auf, baute hastig das Stativ auf und
schaltete die Kamara ein.“Das wird ein Film: Blonde Agentin wird von vier Ladies
durchgefickt. Besonders von Ladies wie uns! Wir sollten eine Kopie ins Internet stellen!“
„Nein!“ schrie Tatjana mit weiten Augen, ohne die vier zu beeindrucken. Alle vier
begannen wieder ihren Körper zu erforschen. „Nein, hmmmmmmmmmmmpffff“, stöhnte
die gefesselte Blonde auf. Vier Händepaare streichelten und massierten sie und die vier
wurden von Sekunde zu Sekunde offensichtlich mutiger und geiler.Tatjana biß die Zähne
zusammen, als ihr Körper begann zu reagieren und Hitze in ihr aufstieg.
„Oh Gott, ist die geil!“ schrie Lucia, leckte und küßte Tajanas Gesicht, während Kitty mit
zarten Fingern die Beine und Schenkel der Blonden streichelte. Trish und Ling formten
mit den Händen Tatjanas Titten und saugten wie wilde Tiere an den harten, zitternden
Nippeln.
Plötzlich, wie ein wildes Tier, schwang Lucia ein Bein über Tatjanas Kopf und preßte
diesen mit Hüfte und Schenkeln zwischen ihre Beine.
„Leck mich, du Hure! LECK MICH!“ schrie Lucia, und packte Tatjanas Haar und preßte
das schockierte Gesicht der Blondine zwischen ihre Beine.
„HMMMMMMMPPPPPPPPFFFFFFFFFF!NNNNNNNNNHHHHHHHHHNNNNNNN
NN! HMMMMMMMMMBBBBBBBLLLLLLLLL!“ schrie Tatjana auf als sich die
tropfnassen Schamlippen der Domina auf ihren Mund preßten. Ihr Körper wand sich
verzeifelt, um dieser
zu entgehen.
Mit einem lauten“SLAAPP!“ schlug Ling mit der Hand über Tatjanas linke Titte. Dann
griff sie in tierischer Wildheit mit beiden Händen zu und bearbeitete die Brust hart und
gnadenlos wie ein Kind, daß mit Knetgummi spielte. Trish grinst bei diesem Schauspiel
und machte es ihr nach. Beide Dominas massierten Tatjanas perfekte Titten, preßten sie
gegeneinander und zogen sie an den Nippelringen zu langezogenen Kegeln, die sie von
der Basis bis zur Spitze ableckten. Wie zwei hungrige Vampiere saugten sie ihre Nippel
samt Ring tief in ihre Münder.
Wieder durchzuckte Tatjana eine glühendheiße Welle der Lust, die nun von ihren Brüsten
ausging und geradewegs zwischen ihre beine führte. Verzweifelt leckte und saugte sie
Lucia´s nasse Schamlippen und stieß mit ihrer Zunge in sie hinein, aber in ihr wuchs die
Panik, das alles nur ein Vorspiel war.
*******************
Oben saß eine Fünfergruppe von Cortez Leuten vor dem Fernseher und beoabachteten
lachend und feixend Tatjanas Behandlung.
Natascha hatte nach Cortez Injektion wieder Energie und Cortez hatte offensichtlich die
richtige Mischung gefunden. Die Männer saßen an einem großen Tisch, spielten Karten
und tranken. Irgendeiner hatte immer Lust und stand zwischen ihren Beinen. Natascha
schrie permanent:“ Jaaaaaaaa!Jaaaaaaaaaaaaa! Macht weiter!Jaaaaaaaaaaaa!“ Die
Injektion löste ein wohliges, warmes Gefühl in ihrem Körper aus. Es machte sie immer
geiler, zwischen ihren Beinen spürte sie unglaubliche Hitze und sie wartete nur auf den
nächsten, der ihre unbändige Lust befriedigen sollte.
War dieser nicht schnell genug zur Stelle flehte sie.“ Was ist los, könnt ihr nicht mehr?
Macht weiter. Macht endlich weiter! Macht mich fertig!“
Die Männer konnten es kaum glauben, was sich nun abspielte. Einer meinte:“Die macht
eher uns fertig, als wir die!““Was hat der Boss ihr da bloß gegeben ?“ wunderte sich ein
anderer.
„Ich glaube einer allein schafft es nicht!“ stellte ein anderer fest. „Ich schlage vor, wir
bilden nun drei Gruppen a 5 Leute und dann schauen wir mal, ob sie immer noch bettelt!
Ich habe eine Idee!“ mischte sich der nächste ein.
Die erste Gruppe stand nun um sie herum. Einer packte sie am Haar und zog ihr Gesicht
heran.“ Na, bist du immernoch scharf. Sag uns doch einfach was du möchtest!“ Während
ein anderer mit beiden Händen ihre geschwollenen Brüste massierte stammelte Natascha:
„ Nehmt mich, alle auf einmal!Ich will ALLLLLLLEEEEEE!!!“
„Okay, laßt sie herunter!“ gab er Kommando. Einer holte eine Matratze und legte sie
unter ihr auf den Boden. Dann legte er sich selbst auf den Rücken auf die Matratze und
Natascha wurde nun heruntergelassen. Sein Schwanz drang nun von hinten direkt
zwischen ihre wohlgeformenten Pobacken in sie ein. „UHHHHHHH!JAAAAAAA!“
stöhnte sie auf, als der Zweite bereits von vorne tief in sie eindrang.“AGHHHHHHHH!“
gab sie nun von sich.
Zwei weitere stellten sich vor ihrem Gesicht auf und stopften ihr genau im Moment ihres
letzten lustvollen Aufschreis zwei Schwänze gleichzeitig in ihrem Mund. Sie saugte und
leckte als hätte sie ein Eis, welches viel zu schnell schmilzt. Der fünfte setzte sich nun auf
ihren Oberkörper und legte seinen Schwanz direkt zwischen ihre geilen Brüste. Damit es
ein besser gleitet, nahm er ein paar Tropfen Öl und ließ nun seinen Schwanz hin und her
gleiten ohne zu vergessen mit beiden Hände ihre Brüste zu kneten und zu quetschen. Nun
wurde sie von allen fünfen rhytmisch und gleichmässig gestopft. Sie konnte keinen Ton
herausbringen, ob der zwei Schwänze in ihrem Mund. Natascha spürte lediglich wie ihr
Körper von Hitzewellen durchzogen wurde. Sie hatte schon viel erlebt, aber fünf
ausgewachsene Männer gleichzeitig, daran konnte sie sich nicht erinnern. Die Männer
hatten sich bereits vorher einigermaßen ausgetobt. Das führte nun dazu, daß sie nun
erheblich längere Ausdauer hatten.
Natascha sollte nun genau das bekommen, worum sie gebettelt hatte.
********************
Tatjana sollte es nicht besser ergehen. Kitty ließ ihre Hand an der Innenseite ihrer
Schenkel nach oben gleiten, während Trish und Ling weiterhin ihre Titten kneteten und
Lucia nach wie vor auf ihrem Gesicht Rodeo spielte.
„Wir sind aber heute richtig geil, nicht wahr“ gurrte Kitty, bevor sie ihre Handfläche über
Tatjanas Pussy gleiten ließ und mit den langen,zarten Fingern ihre Schamlippen teilte.
„HMMMMMPPPPPPPPPFFFFFFFFF!“ schrie Tatjana wieder auf, als Kitty sie an ihrer
empfindlichsten Stelle berührte.Ihre Hüften bäumten sich wie wild auf, als Kitty`s
Wildheit pure Geilheit durch Tatjanas Körper schickte.
Sie war hilflos, gefesselt und nackt diesen vieren total ausgeliefert.Ihre Gedanken rasten
und zu ihrem Schrecken verwandelte sich ihr Körper in eine empfangsbereite
Sexmaschine.
„Oh,ja Schlampe, daß ist es!“ Kitty beugte sich vor und saugte sich an Tatjanas Pussy
fest, was die blonde Gefangene völlig wild machte. Ihre Zunge drang tief in sie ein, die
Lippen saugten sich an ihr fest. Tatjanas Schreie und Stöhnen wurden kaum von Lucias
Pussy gedämpft, die sie an den Haaren heranzog und immer tiefer gegen ihr Loch preßte.
Sie wirkte dabei wie ein Cowboy der eine junge Stute zureiten wollte. Trish und Ling
saugten derweil hart an ihren Titten, während ihre Finger diese wie halbleere
Zahnpastatuben kneteten.
„Du bist eine Schlampe, wie?“ grinste Kitty, „ eine blonde geile Schlampe“, bevor sie in
der Spielzeugtasche einen langen schwarzen, gerippten Dildo hervorholte und damit
leicht auf Tatjanas Klitoris rieb“ Du magst es doch, gefickt zu werden?“ fuhr Kitty
sarkastisch fort, „ wie wärs wenn ich dich DAMIT FICKE!“ mit diesen Worten rammte
sie den Dildo in die überraschte Tatjana. Diese erstarrte vor Schrecken und wußte sofort,
was da in sie hineingeschoben wurde. Verzweifelt versuchte sie das Eindringen des
Plastikschwanzes zu verhindern. Kitty preßte jedoch den fetten Schwanz langsam und
gnadenlos zentimeterweise in Tatjanas enges, feuchtes Loch.Der Dildo verschwand tiefer
in der feuchten Höhle, während Tatjana sich in geiler Frustation stöhnend hin und her
warf.
Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, als der Plastikschwanz mit der Spitze die tiefste Stelle
erreichte. Lachend zog Kitty den Dildo fast wieder heraus und stieß ihn wieder hinein.
Reinraußreinrauß, wie den Kolben einer Dampfmaschine rammte sie das Ding in Tatjana
hinein, die vor lauter Geilheit nicht mehr denken konnte.“Du geile Hure, du brauchst
einen guten Fick!“ schrie nun Lucia, die wiederum eine Ladung Pussy – Saft auf Tatjanas
Gesicht schmierte.Trish und Ling kneteten weiter die geilen Titten durch, während Kitty
den Plastikschwanz immerwieder in das tiefe Loch hineinschob.
„Diese Schlampe braucht es wirklich, ich wette die kann zwei von der Sorte vertragen“
verkündete Kitty, holten einen zweiten Dildo aus der Tasche und schob diesen unter den
ersten in Tatjana herein. Beide Dildos füllten sie nun bis zum Anschlag. Tatjana riß die
Augen auf, bäumte sich auf und schrie ihre totale Unterwerfung
hinaus:“NNNNNNNEEEIIIIIINNNNN,
AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHGGGGGGGGGGG“, sie kam wieder und
wieder, während Kitty die zwei Dildos in die wehrlose Blonde hineinrammte. Lucia ließ
ihre Pussy weiter über tatjanas Gesicht gleiten und begann mit zwei Fingern an ihrer
eigenen Klitoris zu masturbieren.
„ARRRRRRGHHHHHHHHHNNN“ schrie Lucia auf und spritzte direkt in Tatjanas
Mund. „Leck mich sauber!“ befahl Lucia dann schweratmend. Tatjana gehorchte und
leckte und schluckte ohne Proteste.“Ich bin dran „, erklärte nun Trish und zog Lucia von
Tatjana herunter, um deren Platz einzunehmen. Die Blondine versuchte noch
auszuweichen, hatte aber keine Chance, Trish preßte nun ihre Pussy auf Tatjanas Mund
und zwang sie, sie ebenfalls zu befriedigen.
„Ich wette, genau das hat sie gebraucht“, kommentierte Kitty und zog mit einem „Plopp“
die beiden Dildos heraus, um diese wie ein Eis am Stiel abzulecken. Mit der anderen
Hand schob sie vier Finger in Tatjanas mittlerweile wunde, geschwollene Pussy.
Grinsend erforschte sie deren Loch. „Oh ja, daß hat sie wirklich gebraucht, zwei große
harte Dildos, die diese Hure zureiten“, lachte Kitty. Tatjana konnte nur noch gurgeln und
stöhnen.“Dann versuch doch mal diese Größe, Nutte“, schrie Kitty, zog ihre Hand heraus
und ramme ihre Faust in die hilflose Gefangene. Bis zu den Knöcheln versank ihre kleine
Faust, aber beim besten Willen sie kam nicht tiefer. Ling und Trish hielten die sich nun
heftig aufbäumende Agentin nieder, während Kitty versuchte mit ihrer Faust noch tiefer
in sie einzudringen.
„Macht ein bischen weiter, ich check mal, ob Cortez die Kohle überwiesen hat“, erklärte
Lucia und verschwand.
*************************
Natascha war mittlerweile das hemmungslose, willenlose Opfer von Cortez Leuten.
Erbarmungslos wurde sie abwechselnd von den gebildeten Fünferteams durchgefickt.
War sie der Ohnmacht nahe, bekam sie einen Kübel Eiswasser und eine weitere Injektion
verpaßt. Cortez Rache kannte keine Grenzen. Irgendwann machten alle eine Pause.
Natascha lag zuckend auf der Matratze. Ihre geschwollenen Brüste, auch von den
Schlägen mit Cortez Peitsche gezeichnet, waren mitlerweile blau unterlaufen. Ihre
Schenkel zitterten, ihre Schamlippen waren geschwollen und überall Striemen und blaue
Flecken. Ihr schwarzes Haar hing wirr herunter, ihr Mund leicht geöffnet konnte keinen
Ton herausbringen.
Cortez stand vor seinem Opfer und betrachtete ihren Körper.“Gute Arbeit, Jungs !“
bemerkte er kurz. „Ich glaube so fertig war die noch nie.“ Er beugte sich herab und packte
sie mit der linken Hand am Kinn um ihren Kopf zu sich zu drehen.“ Berufsrisiko,
Natascha ,aber bisher hast du dich wacker geschlagen!“ ergänzte er.
******************
Die drei Dominas fuhren fort, Tatjana brutal zu vergewaltigen. Ling holte aus der
Spielzeugtasche einen speziellen Ledergurt. Es war ein Gurt für einen Strap-On-Dildo
und sie verlor keine Zeit den größten Dildo, den sie finden konnte, an der Front zu
befestigen.
Der Gurt hatte außerdem eine Halterung für einen weiteren Dildo, den sie in sich
hineinschob.
Wenn sich der äußere Dildo bewegte, würde sich auch Ling`s bewegen, alle Bewegungen
imitierend.
Erwartungsvoll löste sie nun Tatjanas Fußfesseln und tippte Kitty auf die Schulter, die
nun ihre Faust hinauszog und Platz machte. Kitty kniete sich auf den alten platz von Ling
und Trish und begann sofort Tatjanas Titten zu stimulieren, während Trish noch immer
auf ihrem Gesicht saß und ihre Pussy lecken ließ.
Ling kniete zwischen Tatjanas Beinen und griff sich ihre Knie um die Spitze des Dildos
zu positionieren. Als sie zufrieden war hängte sie sich Tatjanas Knie über die Schulter
und………..
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHAAAAAAAAAAAHHHHH
HHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!“ Tatjana explodierte, als der Kopf des Dildos ohne
Probleme tief in ihre geweitete und durchgefickte Vagina eindrang. Lachend preßte Ling
ihr Spielzeug immer tiefer, bis nach einer Minute ihre Hüften auf Tatjanas trafen und der
fette Dildo bis zum nschlag in Tatjana steckte. Dann machten alle drei ernst und fickten
die blonde Gefangene wieder und wieder und wieder und wieder. Trish kam
kontinuierlich auf Tatjanas Zunge, während Kitty sich um ihre Titten kümmerte. Ling
fickte sie mit langen harten Bewegungen. Jeder Reaktion übertrug sich auf den in Ling
steckenden Dildo auf diese, so daß sie jede Sekunde genoß. Wieder und wieder schossen
Tatjanas Hüften in die Höhe und sie schrie minutenlang ihre Orgasmen heraus. Auch
Trish und Kitty stimmten im Chor ein und kamen wieder und wieder.
*****************
Lucia ging hinaus zum Van der vier. Online konnte sie ihr Konto checken und stellte
wütend fest, daß noch kein Geld angekommen ist. Sie zog sich ein T-Shirt und jeans an
und ging nach oben zu Cortez. Cortez stand noch immer vor Natascha und begutachtete
sie. Er bemerkte Lucia:.“ Hi,Lucia. Habt ihr die Blonde zum Reden gebracht ?“ fragte er
grinsend.
Lucia sah auf die am Boden liegende Natascha.“Was habt ihr denn mit der angestellt?
Willst du die umbringen, oder was ist hier los?“ Lucia war wütend.“Wo ist die Kohle, die
Blonde ist längst weichgekocht“ fügte sie zornig hinzu.
„ Bleib locker Lucia, du hattest doch deinen Spaß mit der Blondine. Die drei anderen sind
doch auch begeistert. Was willst du mit Geld?“ Cortez grinste eklig.“ Übrigens, meine
Leute sind ganz scharf auf euch, besonders auf die Asiatin, aber die anderen beiden sind
auch perfekt. Und du, Lucia, du kannst doch auch einiges für mich besorgen, oder stehst
du nicht auf einen richtigen Mann?“ Cortez lachte aus voller Kehle.
Das reichte nun. Wütend ging sie hinaus. Dieses Schwein wollte sie um den Lohn ihrer
Arbeit bringen. Was er noch nicht weiß, Ling,Trish,Kitty und Lucia sind Söldnerinen. In
ihrem Van befinden sich Waffen um einen ganzen Krieg zu gewinnen.
********************
„Wie wärs mit unserer Spezialität“ fragte Ling und leckte sich die Lippen,“ich will sie
von hinten nehmen“, fügte Kitty hinzu. Kitty schnallte sich ebenfalls einen Gurt um. Wie
ein Phallus-Obelisk ragte der Dildo in die Höhe, als sie sich unter Tatjana schob.
“Laß uns ein Sandwich machen“ flüsterte Ling „und wo bleibt eigentlich Lucia?“
wunderte sie sich.
„Wie wärs mit unserer Spezialität“ fragte Ling und leckte sich die Lippen,“ich will sie
von hinten nehmen“, fügte Kitty hinzu. Kitty schnallte sich ebenfalls einen Gurt um. Wie
ein Phallus-Obelisk ragte der Dildo in die Höhe, als sie sich unter Tatjana schob. „Laß
uns ein Sandwich machen“ flüsterte Ling „und wo bleibt eigentlich Lucia?“ wunderte sie
sich.
Teil 7
Lucia war in Rage. Cortez wollte sie um ihr Geld bringen. Das konnte sie sich nicht
bieten lassen. Sie ging zum Van. Hinten im Van befand sich die gesamte Ausrüstung der
Söldnerinen. Armeekleidung, kugelsichere Westen, Handgranaten und ein ganzes Arsenal
an Waffen und Munition. Maschinengewehre und Patronenteppiche. Lucia checkte den
Bestand und griff sich zunächst die Tasche mit den Kleidungsstücken. „Dafür wird er und
seine Leute büßen“ sprach sie zu sich selbst.
*****************
Natascha wurde losgebunden. Cortez stand mit einigen Leuten herum. „Fesselt sie dort
drüben ans Bett. Die hat erstmal genug. Wenn einer will, kann er sie sich nehmen. Jeder
kann jederzeit alles mit ihr machen.“ Natascha wurde zum Bett geschleift, selbstständig
gehen konnte sie nicht mehr. Die Männer warfen sie aufs Bett und fesselten ihre Beine
gespreizt und ihre Arme über ihrem Kopf. Dann ließen sie sie zunächst in Ruhe. Natascha
überlegte:“Irgendwie müssen wir hier heraus kommen.Tatjana wird von den vier
Dominas fertig gemacht.Ich muß mir etwas einfallen lassen, so geht es nicht weiter“
sprach sie zu sich selbst. Ihr einst makeloser Körper war übersät mit Striemen und blauen
Flecken. Cortez Leute haben jede Faser ihrer Brüste durchgewalkt. Keine Stelle ihres
Körpers wurde ausgelassen. Nur ihr hübsches Gesicht wurde verschont. Ihre schwarzen
Haare hingen nass an ihrem Kopf, durchgeschwitzt und immerwieder von Wasserkübeln
übergossen. Trotz allem bot sie einen erotischen Anblick. Nackt und allen vieren ans Bett
gefesselt sollte sie nun für Cortez Leute zum Freiwild werden. Jeder sollte mit ihr machen
können was er wollte und wann er wollte. Die Männer sollten nun ihre eigenen
Phantasien ausleben können.
******************
Tatjana konnte nach all ihren Orgasmen nur noch stöhnen.Kitty rutschte nun unter sie
während Ling vor ihr stand. Beide hatten diesen Dildo umgeleget. Tatjanas Augen waren
schwer und verschwommen. Halb bewustlos starrte sie auf Kitty und Ling.
„Entspann dich und genieße es“, flüsterte Trish ihr ins Ohr. Trish griff Lings Plastik
-Phallus und half ihr diesen in tatjana einzuführen. Diese hob den kopf und stöhnte als
der fette Schwanz in sie eindrang und tief hinein glitt. Mitt beiden Händen packte Ling
Tatjanas Hüften und begann diese mit ihrem Dildo zu ficken. Im nächsten Moment teilte
Kitty mit ihren Händen die Pobacken der Blonden und rammte ihren Dildo von hinten in
sie hinein.
„AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHMMMMMEIIIIIIIIINGGGGGGO
OOOOOTTTTTTTTT!NEINNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN!“ schrie Tatjana,
als Kitty den künstlichen Penis immer tiefer und tiefer von hinten in sie hinein
schob.Tatjana bockte wie ein wildes Tier, doch dadurch drang Kitty immer tiefer in sie
ein.Tatjana war nur noch eine hilflose Sexsklavin in der Mitte eines lesbischen
Sandwiches und jeder außer ihr genoß es.
Ling und Kitty fickten die nunmehr hysterische Tatjana weiter und weiter bis sie mit
hervorquellenden Augen den Kopf in den Nacken warf und nur noch ein röcheln
verlauten ließ. Dann wurde es dunkel um sie herum, sie hatten die Agentin bis zur
Bewustlosigkeit durchgefickt.
Plötzlich betrat Lucia den Raum. Sie hatte sich mittlerweile umgezogen und hatte eine
große Tasche dabei.Sie gab Trish ein Zeichen, weil sie nicht von der Kamara gesehen
werden wollte. „Ich wollte euch nicht stören, aber mach eine Video-Endlosschleife von
der Orgie hier.Wir müssen hier noch etwas erledigen.“ Lucia sah aus wie eine
Ninjakämpferin. Hautenge schwarze Kampfklamotten und kugelsichere Weste. Am
Gürtel Handgranaten und je eine Automatic an jeder Hüfte. „Wenn ihr fertig seit, zieht
euch um. Die Waffen holen wir dann. Cortez hat nicht bezahlt und wollte mir an die
Wäsche. „ Ling,Trish und Kitty zogen sich ebenfalls die Kampfklamotten an. Sie sahen
alle ziemlich geil aus mit ihren großen Brüsten hintern den engen schwarzen Tops und
den Westen darüber.
Sie gingen zum Van und jede nahm sich UZI MP und eine Heckler & Koch MP5SD mit
Schalldämpfer. „So, Mädels nun wollen wir uns mal holen, was und zusteht. Zuerst legen
wir die Bande um, Cortez überlassen wir den beiden Flittchen. Die haben sicherlich noch
was vor mit ihm.“ gab Lucia vor.
Sie gingen nach oben und sahen als erstes eine Gruppe von fünf Männern vor dem
Fernseher. „Die Blonde ist der Wahnsinn, so ein Weib hab ich noch nie gehabt“ feixte
einer und war gerade dabei sich selbst zu befriedigen. Ein anderer bemerkte Ling und
Kitty und griff sich in die Jacke. Die beiden ließen der ganzen Gruppe keine Chance, alle
fünf wurden von den beiden von der H&K zersiebt, bevor sie noch einmal nachdenken
konnten. Zur gleichen Zeit hatten Trish und Lucia eine andere Gruppe von sechs Männern
beim Kartenspielen überrascht und ebenfalls kurzen Prozess gemacht. Nun waren noch
vier und Cortez übrig. Ling bemerkte einen der Typen, als er gerade aus einem der Räume
herauskam. Sie schlich sich von hinten heran und drückte ihm den Lauf in die Nieren.
Mit der linken Hand nahm sie dann ihre Automatic mit Schaldämpfer und drückte ihm
den Lauf an die Schläfe. Ein kurzer Ruck und auch der war erledigt. Lucia schlich sich an
Cortez Büro heran. Cortez saß hinter seinem Schreibtisch und unterhielt sich mit zwei
anderen. Sie winkte kurz Trish heran, öffnete die Tür und beide sprangen herein. Die
beiden Typen versuchten noch ihre Kanonen zu ziehen, doch es blieb dabei, beide wurden
ebenfalls kurzerhand zersiebt. Cortez hatte sich vor Schreck auf den Boden geworfen und
lag nun zitternd unter seinem Schreibtisch. „ Steh auf du Schwein ! „ befahl Lucia und
drückte ihm die MP zwischen die Schulterblätter. „ Tresor öffnen und Rechnung
bezahlen !“
Cortez gehorchte ohne Gegenwehr und öffnete den Tresor. Lucia nahm alles mit, was
drin war, sicherlich viel mehr als vereinbart. „Brauchst sowieso nichts mehr“ stellte sie
für Cortez fest.
Währenddessen beobachteten Ling und Kitty wie Natascha gerade von einem der Typen
durchgenommen wurde. Sie sahen sich beide an. „ Die haben sie aber ganz schön
bearbeitet“ stellte Ling leise und trocken fest. „Okay, dann wollen wir mal.“ fügte Kitty
hinzu. Da der Typ unbewaffnet war betraten sie seelenruhig den Raum. Nataschas Augen
weiteten sich, als sie die beiden vor ihrem Peiniger bemerkte. „ Na, jetzt hast du aber
genug gefickt“ stellte Ling kurz klar und legte ihn um. Der Typ sackte zusammen und
blieb auf Natascha liegen. Danach verliessen die beiden den Raum und gingen ebenfalls
in Cortez Büro, wo Trish und Lucia gerade fertig waren den Tresor auszuräumen. „Alle
erledigt!“ gab Kitty kurz Meldung. „Was machen wir mit dem hier ?“ fragte Trish, die
Cortez in Schach hielt. „Den überlassen wir den beiden, fesselt ihn ans Kreuz, wo er die
eine ausgepeitscht hat!“ befahl Lucia. „Hey, das könnt ihr nicht, das geht doch nicht, das
dürft ihr nicht!“ protestierte Cortez.“ Na ja, ich denke schon!“ erwiderte Lucia. Die vier
stießen ihn nun mit ihren Waffen direkt zum Kreuz, doch Cortez wählte eine andere
Variante. Wenn er schon sterben mußte, dann nicht durch die Rache von Natatscha und
Tatjana. Er drehte sich ruckartig um und griff den Lauf von Lings MP. Ling war so
überrascht, daß er ihr die MP entriß worauf die anderen drei das Feuer eröffnen mußten
und sämtliche Ladungen leerballerten. Cortez blieb zuckend liegen und war erledigt.
„Okay, das wars dann wohl.“ Alle vier klatschten sich ab. „Wieder ein Auftrag erledigt,
wenn auch mit nicht geplantem Ausgang.“ „Was machen wir mit den beiden
Gehimdienstschlampen?“ fragte Trish. „ Geht runter und macht die Blonde los. Die ist eh
bewustlos. Bevor die wieder zu sich kommt sind wir weg. Ihre Freundin kann sie selbst
befreien.“ schlug Lucia vor.
Ling,Trish und Kitty gingen nach unten. Tatjana lag halb benommen am Boden und
konnte die drei verschwommen sehen. Trish löste ihre Hände vom Wandhaken und gab
ihr einen langen Kuß. „Bye,bye Blondi“ Dann gingen sie. Draußen wartete Lucia im Van
und weg waren sie.
Tatjana rappelte sich langsam auf. Gehen war kaum möglich. Nackt kroch sie die Treppe
herauf. Dort sah sie die Arbeit der vier Söldnerinnen und rief „Natascha!“ keine Antwort
„Natascha“!, dann vernahm sie ein Röcheln „Hier! Hilf mir“. Tatjana sah ihre Freundin
unter dem Mann liegen und befreite sie aus ihrer mißlichen Situation. Die beiden vielen
sich erschöpft in die Arme. „Okay, das war es.Laß uns abhauen“ flüsterte Tatjana.
Draußen stand ein Jeep und die beiden machten sich davon.
ENDE
Tatjana und Natascha bekamen ersteinmal Urlaub. Natascha erholte sich zunächst von
ihren Blessuren, während Tatjana in die Karibik flog um sich an einem Privatstrand von
den Strapazen zu erholen. Der nächste Fall ließ allerdings nicht lange auf sich warten.
Lucia,Ling,Kitty und Trish setzten sich ersteinmal nach Sizilien ab und kamen bei einem
befreundetem Mafiapaten unter. Auch sie genossen die Sonne auf ihrer Haut, am Pool
liegend, schwärmten sie von ihrem Rendevouz mit Tatjana. „Vielleicht sollten wir sie
von der Mafia entführen lassen, dann können wir sie nocheinmal
verhören“ schlug Ling vor.
“Aber erst sind wir dran,“ bemerkte einer der Mafiatypen und deutete auf seine Kollegen.
“ Keine schlechte Idee…“ grummelte Lucia „ wirklich nicht schlecht …., na ja mal sehen…

Alle lachten und ließen die Champagner Gläser klirren. „Wirklich keine schlechte Idee“
war Lucia immer noch am grübeln.

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