Urlaub im Schwarzwald

Du hast Dich auf meine Anzeige im Internet für einen BDSM-Switch-Urlaub im Schwarzwald gemeldet. Von allen Nacktfotos, die mir zugesandt wurden, haben mir Deine am besten gefallen. Du hast eine Figur wie eine Sanduhr, volle, fleischige, ein klein wenig hängende Brüste mit rosa Warzen wie zwei kleine Fingerhüte, eine ultraschlanke Taille, die so gar nicht zu Deinem ausladenden knackigen Arsch zu passen scheint, und kleine zierliche Füßchen. Dein dichter Busch ist so rabenschwarz wie Deine schulterlangen Haare. Am meisten angetan aber haben es mir Deine blauen Kulleraugen, mit denen Du schelmisch in die Welt blickst, als könntest Du kein Wässerchen trüben – weit gefehlt, wie sich noch erweisen wird.

Auf Grund Deiner Fotos schätze ich Dich auf Anfang Vierzig, aber mit Fünfundfünfzig bin ich auch nicht mehr der Jüngste. Wie sich herausstellen sollte, habe ich mich auch da in Dir getäuscht, aber welcher Mann gibt schon das wahre Alter einer Frau preis? Du hast Dich jedenfalls sehr gut gehalten.

Meine Fotos scheinen Dir auch gefallen zu haben, denn sonst hättest Du Dich zu diesem Urlaub vermutlich nicht bereit erklärt. Ich selbst bin von durchschnittlicher Größe, schlank und mit mehr Haaren auf der Brust als auf dem Kopf – na jedenfalls fast. Wie ich aber später erfahren sollte, hat Dich am meisten mein jungenhaftes Grinsen angemacht, das Dir eine Menge Spaß mit mir suggerierte – und den sollst Du auch haben.

Du kommst aus dem norddeutschen Raum und ich hole Dich deswegen am Bahnhof Karlsruhe ab. Deine Bilder haben nicht getrogen. Trotz der langen Bahnreise siehst Du in natura noch besser aus als auf den Fotos. Es ist Hochsommer und sehr heiß. Ein leichter Schweißfilm in Deinem Ausschnitt verführt mich fast dazu, darüber zu lecken. Aber auf einem überfüllten Bahnhof geht so was natürlich nicht. Stattdessen küsse ich Dich auf den Mund wie eine alte Bekannte, was Du auch ohne Zaudern geschehen lässt. Dann geht es ab ins Auto und nach einer kurzen Fahrt über die Autobahn bis Rastatt sind wir auch schon im Murgtal in Richtung Freudenstadt.

Auf dem ersten größeren Rastplatz halten wir an und veranstalten ein kleines Picknick. Das kleine Fläschchen Champagner aus der Kühltasche schmeckt uns beiden hervorragend. Das zweite Fläschchen nehme ich heraus, ohne es zu öffnen. Dein fragender Blick spricht Bände. Ich erkläre nur kurz, der sei für den Nachtisch gedacht, nehme Dich bei der Hand und führe Dich in den Wald. Was ich suche, ist ein Haselnussstrauch, der sich auch bald findet. Mit meinem Schweizermesser, das ich so gut wie immer bei mir trage, schneide ich fünf Gerten ab, schäle sie und kürze sie auf circa sechzig Zentimeter. Sie müssen ja in meinen Koffer passen. Dann gehen wir weiter mitten hinein in eine dichte Fichtenschonung. Auf einer kleinen Lichtung machen wir Halt. Du schaust mich fragend an. Aber ohne ein Wort zu sagen und erstaunlicherweise auch ohne den Hauch einer Gegenwehr Deinerseits ziehe ich Dir die Bluse aus dem Rock und knöpfe sie auf. Der Frontverschluss Deines BHs ist ebenfalls schnell geöffnet und Deine prachtvollen Titten springen mir entgegen. Ich nehme eine der frisch geschnittenen Gerten und verabreiche Deinen vollen Globen je drei schnelle aber leichte Schläge. Zischend saugst Du die Luft ein, sagst aber weiterhin kein Wort. Dann darfst Du den BH wieder schließen und die Bluse zuknöpfen. Ich schiebe Dir den Rock hoch, ziehe Dein Höschen herunter und stecke es in meine Tasche. So schnell brauchst Du das nicht mehr. Dann lasse ich Dich nach vorne beugen und peitsche Deine Hinterbacken. Ein unterdrücktes Stöhnen belohnen meine Bemühungen. Jetzt sollst Du erfahren, wofür das zweite Fläschchen Champagner gedacht ist. Du musst Dich rücklings auf den Boden legen und Deine Beine weit gespreizt mit beiden Händen halten. Dann schütte ich Dir den Flascheninhalt über die geschundenen Hinterbacken und in die in dieser Stellung natürlich weit geöffnete Spalte. Dann beginne ich, Dir genüsslich die gepeitschten Arschbacken zu lecken, wobei sich meine Zunge auch immer wieder die Kerbe dazwischen vornimmt. Immer wenn ich über Deine Rosette lecke, zuckst Du zusammen, wie von der Natter gebissen. Da bist Du offensichtlich recht empfindlich. Gut zu wissen. Meine Nase steckt bei diesen Übungen natürlich zwischen Deinen Schamlippen und mein warmer Atem törnt Dich offensichtlich gewaltig an. Immer wieder versuchst Du wimmernd, mir deine Fotze leckgerecht an die quälende Zunge zu schieben, aber immer wieder weiche ich auf Deine Arschbacken aus, wenn ich das bemerke. Deine Beine wackeln wie bei einem Epileptiker, aber Du wagst nicht, sie aus der Umklammerung Deiner Hände zu lösen. Immer wieder lecke ich Dir Arschbacken und After, begleitet von Deinem enttäuschten Stöhnen, ohne mit meiner Zunge Deinem geschwollenen Kitzler zu nahe zu kommen. Dein Stöhnen gleicht jetzt eher einem verzweifelten Weinen, wie bei einem kleinen Mädchen, das seine Lieblingspuppe verloren hat. Endlich zeige ich ein Einsehen und lecke Dir mit breiter Zunge und weit geöffnetem Mund die Furche aus. Jetzt ist es mit Deiner Beherrschung aber vorbei. Deine Hände lassen die Beine los. Weit gespreizt liegst Du jetzt auf dem weichen Nadelboden und zerrst meinen Kopf an den Ohren in Deine nasse Muschi. Dazu benutzt Du Deine scharfen Fingernägel und lässt keinen Zweifel daran, was passiert, wenn ich Dir jetzt nicht zur Erlösung verhelfe. Vermutlich reißt Du mir die Ohren ab. Ich aber habe ein Einsehen und lecke eifrig wie ein Kätzchen an der Milchschale, bis Du mir Deine Erlösung in den Mund spritzt. Schwer atmend bleibst Du liegen. Ich lecke Dich zärtlich sauber und nutze Deine Erschöpfung, Dir eine dünne Kette um die Hüfte zu schnallen. Eine weitere, etwas kürzere Kette ziehe ich durch Deinen Schritt und befestige sie an der anderen wie einen Keuschheitsgürtel. Du sollst Dir in den nächsten Tagen Deiner Weiblichkeit stets bewusst sein. Dann ziehe ich Deinen Rock wieder herunter und Du darfst aufstehen. Mit glasigen Augen siehst Du mich an und gibst mir dann einen langen Zungenkuss. Offensichtlich schmeckt Dir Dein eigener Mösensaft. Dann machen wir uns auf den Rückweg. Deinem schnaubendem Atmen nach zu schließen, macht Dir Dein „Keuschheitsgürtel“ ganz schön zu schaffen.

Auf der Weiterfahrt zu unserem Ziel streichst Du mir immer wieder über die Schenkel und die Beule dazwischen – eine qualvolle halbe Stunde lang. Dann schiebst Du endlich Deine flache Hand in meine Hose hinunter zu meinem Kleinen. Na ja, so klein ist er jetzt eigentlich nicht mehr. Ich erwarte eigentlich eine zarte Liebkosung. Du aber ziehst mir mit einem kräftigen Ruck, der uns beide um ein Haar in den Straßengraben geschickt hätte, die Vorhaut zurück. Jetzt reibt die Eichel nackt und bloß an der Unterhose wie bei einem Beschnittenen. Wäre eigentlich ein angenehmes Gefühl, wenn sich Deine rotlackierten Krallen nicht hin und wieder an der empfindlichen Unterseite meiner Eichel zu schaffen machten, um mein armes Bändchen zu malträtieren. Aber immer, wenn Du das machst, schießt Deine Zungenspitze in mein rechtes Ohr, um mir den zugefügten Schmerz wenigstens einigermaßen zu versüßen. Bist schon ein raffiniertes Luder. Aber wehren kann ich mich als Fahrer natürlich nicht und es kommt mir in den Sinn, dass es vielleicht doch keine so gute Idee war, Dir den Keuschheitsgürtel anzulegen.

Im Hotel angekommen beziehen wir ein großes, luftiges Zimmer mit einem altmodischen französischen Messingbett, darauf habe ich natürlich bei der Buchung besonders geachtet. Nachdem wir unsere Sachen sicher im großen Kleiderschrank verstaut haben, gehen wir gemeinsam unter die Dusche und waschen uns gegenseitig mit seifigen Händen, wobei wir natürlich besonderes Augenmerk auf die Intimregionen richten. Ich streichle Deinen ganzen Körper mit glitschiger Lotion und lasse mich in gleicher Weise von Dir verwöhnen. Immer wieder unterbrechen wir unsere Übungen für lange Küsse – wir scheinen da beide etwas ausgehungert. Dann aber geht es zur Sache. Mit einem flauschigen Frotteetuch trocknen wir uns gegenseitig ab, dann führe ich Dich zum Bett.

Du musst Dich bäuchlings darauf legen, wobei ich ein dickes Kissen unter Deinen Bauch packe. Schließlich will ich Deine Hinterbacken in voller Pracht sehen. Mit dünnen Paketschnüren fessle ich Deine Daumen und großen Zehen an die vier Messingpfosten des Bettes und ziehe sie straff an. Dann stopfe ich Dir das Höschen, das ich Dir im Wald abgenommen habe, in den Mund und binde es mit einem Deiner ebenfalls gebrauchten Strümpfe fest. Ein protestierendes MMphfff ist Dein ganzer Kommentar. Aber wir wollen ja nicht das ganze Hotel zusammenschreien. Dann beginnt die süße Folter. Ich habe mir vorgenommen, Dir Hundert Schläge auf den Nackten zu verpassen, und die wollen ausgehalten sein, obwohl ich nicht fest schlage, um die Haut nur schön zu röten und die Durchblutung anzuregen, aber keine bleibenden Spuren zu hinterlassen. Schließlich wollen wir danach noch in die Sauna. Gleichmäßig wie ein Metronom klatscht die Gerte auf den hochgewölbten Hintern, wobei ich darauf achte, die gleiche Stelle nicht zweimal zu treffen. Die ersten zwei Dutzend erträgst Du in stoischer Ruhe, dann aber beginnst Du leise in Deinen Knebel zu stöhnen und Deinen Unterleib – soweit es die Daumen- und Zehenfesseln erlauben – an dem dicken Kissen zu reiben. Doch das gelingt Dir nicht so recht, wie ich mit Befriedigung feststelle. Zu stramm habe ich die Schnüre angezogen. Nach fünfzig Schlägen habe Deine Arschbacken eine hellrote Färbung angenommen und ich gönne Dir erst mal eine kleine Pause, in der ich Dir die Tränen von Deinem verweinten Gesicht lecke. Dann lockere ich die Schnüre, bevor die zweite Sitzung der Flagellation beginnt. Und jetzt wird es interessant. Im Takt meiner Schläge reibst Du Deine Möse an dem Kissen, während Dein gutturales, vom Knebel gedämpftes Stöhnen immer lauter wird. Gut, dass die Zimmer doppelte Türen haben, aber auch das war ein Kriterium meiner Hotelauswahl. Nach genau hundert Schlägen, die Deine gesamte Sitzfläche mit einem gesunden Rot eingefärbt haben, mache ich abrupt Schluss. Sehr zu Deinem Unwillen, denn Deine reibenden Bewegungen auf dem Kissen hören nicht auf, ein enttäuschtes MMMMPPPHHHFFFFF entringt sich Deinem geknebelten Mund. Ich aber habe Mitleid mit Dir. Ich lecke Dir wieder die jetzt glühend heißen Arschbacken, ficke Dir mit Zeige- und Mittelfinger die Fotze und lecke Dein runzeliges Arschloch, bis Du plötzlich den Kopf so weit hochreißt, wie es Deine Fesselung erlaubt, um dann ermattet und stöhnend wieder zurückzusinken. Ein intensiver Moschusgeruch zeigt mir, dass Du an diesem Tage zum zweiten Mal Dein Ziel erreicht hast. Ich kühle Deine Arschbacken mit einem in Franzbranntwein getauchten Tuch, bevor ich Dich losbinde und wir uns in die Sauna begeben.

Mit diebischem Vergnügen beobachte ich dort, wie Du noch bevor Du den Bademantel ausziehst das Badetuch um Deine Hüften schlingst und partout nur die Dampfsauna besuchen willst. Das ist auch gut so, denn dort sieht keiner Deinen krebsroten Hintern und die Male um Daumen und Zehen.

Schließlich ist es Zeit fürs Abendessen und wir ziehen uns auf unser Zimmer zurück, um Toilette zu machen. Du wählst ein schwarzes Abendkleid mit dünnen Trägern und einem tiefen Ausschnitt, der Deine Titten so richtig zur Geltung bringt. Dazu trägst Du schwarze Sandaletten mit dünnen Riemchen und hohen Absätzen, die Deine zierlichen Füßchen bezaubernd unterstreichen. Du weißt Dich zu kleiden. Deine rotgeschminkten Lippen aber fordern mich geradezu heraus und bringen mich auf eine Idee. Schließlich habe ich es Dir ja heute bereits zweimal besorgt und bin selbst leer dabei ausgegangen. Das soll sich ändern. Ich zwinge Dich vor dem Bett auf die Knie. Das ist nicht schmerzhaft, sie ruhen nämlich auf einem flauschigen Teppich, in den man versinken könnte. Ich ziehe Dir die Träger Deines Kleides herunter und hole Deine Brustwarzen aus dem Halbschalen-BH. Mit Hilfe der dünnen Paketschnur schnüre ich sie fest ein, was Dir ein erschrecktes Quietschen entlockt und binde sie über Kreuz an die Daumen Deiner Hände, die ich dazu auf dem Rücken so hoch ziehe, wie es geht. Wenn Du jetzt Deine Armmuskulatur entlasten willst, ziehst Du selbst an Deinen stramm eingebundenen Warzen. Dann ziehe ich Dir auch noch die Schuhe aus, die Du gerade erst angezogen hast, um Deine großen Zehen zusammenzubinden.

Ich öffne den Reißverschluss meiner Hose, um meinen Kleinen herauszuholen, und teile Dir mit, dass wir erst zum Abendessen gehen können, wenn Du mir einen geblasen hast. Du weißt, was auf Dich zukommt, zumal Du Deine Hände nicht zu Hilfe nehmen kannst. Aber ich will natürlich, das es schön lange dauert. Mit den Zähnen versuchst Du mir die Vorhaut zurückzuschieben, aber das gelingt Dir natürlich erst, nachdem Du ihn mir schön groß und hart geleckt hast. Ich war aber schon immer der Meinung, dass Fellatio der Frau die größte Kontrolle über den Mann erlaubt, und mache deshalb keinerlei Anstrengungen, Dir zu helfen, oder gar zu versuchen, ihn Dir mit Gewalt in den Rachen zu schieben. Immer wieder lutschst Du schmatzend an meinem Schwanz, während Deine Zunge um die Eichelkrone wieselt und sich insbesondere des kleinen, empfindlichen Bändchens an der Unterseite widmet. Jetzt rächt sich, dass Du es mir während der Fahrt so verkratzt hast, es ist nämlich unempfindlicher als sonst. Du bist wirklich eine harte Arbeiterin, ich ächze und stöhne unter Deinen himmlischen Bemühungen, mache aber keine Anstalten, abzuspritzen. Fast flehend schaust Du mit schweißfeuchter Stirn immer wieder zu mir auf, um an meinem Gesicht erkennen zu können, wann es mir endlich kommt. Ich aber zwinge mich, bewusst an ganz triviale Dinge zu denken, um genau das zu vermeiden. Nach etwa einer halben Stunde ziehe ich den Schwanz aus Deinem erschöpften Mündchen und kündige Dir die Strafe für Deine fruchtlosen Bemühungen an. Ich binde Dir die Füße, die noch immer an den großen Zehen aneinander gefesselt sind, auch noch ganz fest an den Knöcheln zusammen. Dann gebe ich Dir einen Schubs und Du landest auf dem Bauch. Ich ziehe die Füße hoch und binde sie an den gekreuzten Schnüren, die Deine Warzen mit Deinen Daumen verbinden, fest. Jetzt bieten mir Deine Fußsohlen einen bequemen Tanzplatz für meine Rute. Immer wieder zischt die Gerte über Deine Fußsohlen. Ein gequältes Stöhnen belohnt mich für meine Bemühungen, aber Du traust Dich natürlich nicht, zu schreien. Und die Fesselung ist auch wirklich diabolisch. Immer dann, wenn Du Deine Füße dem Kuss der Rute entziehen willst, ziehst Du Dir selber die Zitzen stramm. Immer lauter wird Dein Stöhnen, dicke Tränen laufen Dir die Wange hinab. Endlich habe ich ein Einsehen und löse Deine Fesseln, um Dir Gelegenheit zu geben, Dich erneut ins Bad zu verziehen. Du hast es wahrlich nötig. Vorsichtig trippelnd kommst Du – nach einer Ewigkeit, wie mir scheint – wieder heraus, ich ziehe Dir sorgfältig Deine Sandaletten an, nicht ohne Dir vorher genüsslich und lange anhaltend die Fußsohlen geleckt zu haben, eine entschuldigende Geste, die Du Deinem verklärten Gesichtsausdruck nach zu schließen durchaus dankbar annimmst und wir begeben uns frohen Mutes – ich zumindest – zum Abendessen. Wenn Du Dich nur selbst beobachten könntest, was Du auf dem Weg zu unserem Tisch für einen Eiertanz aufführst – ein Bild für Götter, als hättest Du gerade erst laufen gelernt. Nach dem Essen gehen wir noch auf einen Cocktail in die Hotelbar. Dankbar setzt Du Dich auf den Barhocker, den ich Dir anbiete, um Deine schmerzenden Füße zu entlasten. Im Hotelzimmer angekommen legen wir uns – wie wir sind – nackt ins Bett, Du schmiegst Dich zärtlich und eng an mich und flüsterst mir erregt, aber mit sichtlichem Vergnügen ins Ohr, was mich am nächsten Tag erwartet , denn das ist DEIN Tag.

Zweiter Tag

Gut ausgeschlafen erwachen wir am nächsten Morgen fast gleichzeitig. Wir machen uns notdürftig zurecht und begeben uns zu einem reichhaltigen, vitaminreichen Frühstück nach unten. Zum Nachtisch holst Du uns eine Schale Kirschen, rot, prall und saftig, an denen noch die Stiele dran sind. Mit unschuldiger Miene nimmst Du ein Paar und lässt sie unter dem Tisch verschwinden. Ein zweites und drittes Paar schiebst Du mir liebevoll in den Mund, bis Deine Hand wieder unter den Tisch gleitet und die verschwundenen Kirschen – jetzt feucht glänzend – hervorbringt. Du schiebst sie mir mit einem lasziven Lächeln in den Mund, sie schmecken leicht salzig, und mir dämmert auf einmal, wo Du sie die ganze Zeit aufbewahrt hattest. Der leichte Mösengeschmack ist unverkennbar. Noch zweimal wiederholst Du diese Fütterungen, bis sie Dir langweilig werden und wir uns gestärkt wieder auf unser Zimmer begeben.

Das wurde zwischenzeitlich vom Zimmermädchen hergerichtet, ein hervorragender Service, der uns Hoffnung gibt, den Tag über ungestört zu bleiben. Zur Vorsicht schließt Du trotzdem die Zimmertüre ab und lässt den Schlüssel stecken. Dann befiehlst Du mir, mich zu entkleiden. An meinen Eiern zerrst Du mich dann unsanft ins Bad, wo ich mich mit hochgerecktem Arsch über die Badewanne lehnen muss. Du kramst in Deinem unerschöpflichen Toilettenbeutel und holst eine riesige Klistierspritze hervor. Im Waschbecken bereitest Du eine milchige Seifenlauge und lädst sie in die Spritze. „Mein lieber Mann, da gehen bestimmt zwei Liter rein“, denke ich , als Du mir ohne weitere Ankündigung die Spritze mit einem kräftigen Ruck bis zum Anschlag in die Rosette rammst, denn dem steifen Spritzenkopf hat mein Schließmuskel natürlich nichts entgegen zu setzen. Dann drückst Du mir die Seifenlauge langsam und mit offensichtlichem Genuss in den Arsch. Als sie leer ist, kündigst Du mir an, meinen Schwanz blutig zu peitschen, wenn ich die Klistierbrühe nicht bei mir behalten sollte. Dann füllst Du die Spritze ein zweites Mal, schiebst sie mir erneut brutal in den Arsch und füllst meine Eingeweide auch mit deren Inhalt. Ich aber stehe kurz vor dem Platzen. Mindesten vier Liter Seifenlauge rumoren jetzt in meinen Därmen. Wimmernd drehe ich mich von der Wanne weg und schaue Dich flehend an. Du verstehst und erlaubst mir, mich auf der Toilette zu entleeren. Zwei weitere Klistiere, diesmal aber mit klarem, kaltem Wasser muss ich über mich ergehen lassen, bevor Du mit dem Ergebnis meiner Ausscheidungen zufrieden bist.

Dann befiehlst Du mir, Dir ebenfalls zwei Klistiere zu geben, aber nur mit klarem Wasser, nicht mit Seifenlauge. Dieser Aufforderung komme ich natürlich gerne nach und stelle dabei fest, dass dies ganz nach Deinem Geschmack ist, denn Du stöhnst wohlig dabei auf. Offensichtlich übst Du diese Praktiken schon länger aus, hätte ich mir eigentlich denken können, wenn ich mir überlege, wie Du auf meine Zungenspielchen im Wald reagiert hast. Dann gehen wir beide unter die Dusche, seifen uns gegenseitig wieder gründlich ein, spritzen uns mit eiskaltem Wasser ab, bevor wir uns gegenseitig mit den flauschigen Hotelhandtüchern abtrocknen.

Im Zimmer muss ich mich nackt rücklings aufs Bett legen. Mit unserer Paketschnur bindest Du meine Daumen und großen Zehen weit gespreizt an die vier Bettpfosten. Dann ziehst Du BH und Höschen an und machst Dich seelenruhig daran, vor dem großen Schminktisch Dein Make-up aufzulegen. Ich schaue Dir sehr gerne dabei zu und frage mich, was wohl weiter auf mich zukommt. Ich soll es bald erfahren. Als Du nämlich fertig bist, holst Du eine CD aus Deinem Koffer, schiebst sie in den Player und schaltest den Fernseher an. Fast sofort füllt gequältes Stöhnen und Schreien den Raum. Ich hebe mühsam den Kopf und kann auf dem Bildschirm eine etwa fünfzigjährige, füllige Frau in einem altmodischen Morgenrock erkennen, die mit der Regelmäßigkeit eines Metronoms eine sechsschwänzige Peitsche immer wieder auf die Arschbacken eines Teenagers sausen lässt. Die Kleine ist, an Händen und Füßen gefesselt, splitternackt auf eine lange Streckbank gebunden, ein dickes Kissen liegt unter ihrem Bauch und hebt ihr Gesäß einladend der Peitsche entgegen. Immer wieder klatscht die Peitsche auf die bereits arg zerstriemten Backen und entlocken dem Opfer ein fassungsloses Gebrüll. Ihre Peinigerin lässt sich davon aber in keinster Weise beeindrucken. Während die Peitsche nämlich auf die armen Arschbacken ihres Opfers knallt bewegt sich ihre andere Hand rhythmisch unter dem Morgenrock und es ist nicht schwer zu erraten, was sie da treibt. Ihren fast schmerzlich verzerrten Gesichtszügen zufolge wird sie wohl nicht eher mit dem Schlagen aufhören, bis sie Erlösung erlangt hat. Mein Kleiner aber reagiert natürlich schon auf diese Szenerie und beginnt anzuschwellen. Das hätte er besser nicht getan. Sobald Du es nämlich bemerkst, gehst Du kommentarlos ins Bad, holst ein Flakon Kölnisch Wasser, reißt mir mit einem Ruck die Vorhaut zurück und besprühst meine Eichel mit diesem Elixier. Gequält stöhne ich auf, aber die Kur wirkt. In Nullkommanichts ist es wieder ein Pissschwänzchen geworden. Du aber hast von diesem Kapitel des Films genug und spulst weiter. In der jetzt folgenden Szene hat die alte Walküre ihren Morgenmantel geöffnet, und liegt breitbeinig vor dem Kopf des jungen Mädchens rücklings auf der Streckbank. Der Kopf der Kleinen bewegt sich zwischen ihren strammen Schenkeln rhythmisch auf und ab – offensichtlich leckt sie die Alte während die ihr die Peitsche von Zeit zu Zeit zwischen die Beine direkt auf ihr spärlich behaartes Fötzchen knallen lässt. Diese Szene scheint eher nach Deinem Geschmack zu sein, denn jetzt fängst Du an, mit Deinem dünnen Seidenhöschen mein Gesicht zu reiten, während Du weiter den Film genießt, den mir Dein Arsch jetzt den Blicken entzieht. Ich höre nur noch das Schlürfen der Jungmädchenzunge an der lesbischen Fotze, nur unterbrochen von einem gellenden Schrei, wenn sich die Peitsche wieder mal zwischen die Schenkel der Kleinen verirrt. Du aber bist mächtig angetörnt. Geistesabwesend spielst Du mit meinem Schwanz, schiebst die Vorhaut immer wieder vor und zurück, während Du immer schneller mit deinem inzwischen klitschnassen Höschen auf meinem Gesicht herumreitest. Dann ist urplötzlich ist alles zu Ende. Du schaltest den Film ab, schwer atmend erhebst Du Dich, ziehst Dein Höschen aus und schiebst es mir in den Mund. Mit Hansaplast hinderst Du mich daran, es wieder auszuspucken – als wenn ich das wagen würde. Dann gehst Du erneut unter die Dusche, kleidest Dich an und erklärst mir, dass Du noch einige Besorgungen zu machen hättest. Du verlässt das Zimmer und lässt mich alleine zurück – hilflos gefesselt und geknebelt.

Wie lange ich hier liege, weiß ich nicht, als es plötzlich an die Tür klopft. Ich erstarre vor Schreck. Hoffentlich hast Du die Tür abgeschlossen. Noch zweimal wiederholt sich das Klopfen, dann höre ich, wie ein Schlüssel in das Schloss gesteckt und die Türe geöffnet wird. Herein kommt eine junge Frau, ich schätze so Anfang der Zwanzig mit einem kecken blonden Pferdeschwanz und einem Dirndl bekleidet, dessen Ausschnitt ihre prallen, festen Globen voll zu Geltung bringt. In der Hand hält sie einen Staubwedel und schaut mich eher neugierig als überrascht an. Ich erröte bis in die Haarwurzeln. „Ach Gottchen, wen haben wir denn da“, fragt sie, „ist der Kleine etwa böse gewesen?“. Mit meinem Knebel bin ich natürlich zu keiner Antwort fähig. Das weiß sie offensichtlich auch, denn mit einem Ruck entfernt sie den Leukoplaststreifen von meinem Mund und fischt Dein Höschen aus meiner Mundhöhle. Scheinbar angewidert trägt sie es mit spitzen Fingern ins Badezimmer. Dann wiederholt sie ihre Frage. Ich bin immer noch so konsterniert, dass ich zu keiner Antwort fähig bin und sie nur schweigend und trotzig anschaue. Ich muss zugeben, sie ist ein recht erfreulicher Anblick mit den blonden Haaren und den schelmischen blauen Augen. Sie stellt sich vor das Bett und beginnt, mit dem Staubwedel meine rechte Fußsohle zu kitzeln. Unwillkürlich muss ich kichern und versuche – natürlich vergeblich – ihr den Fuß zu entziehen. Dann wechselt sie zur linken Fußsohle und wiederholt dort das Spiel. Immer wieder wechselt sie zwischen meinen Füßen, bis ich nur noch ein zappelndes, lachendes Bündel Mann bin. Dann widmet sie sich meinen Achselhöhlen, was mich wiederum veranlasst, verzweifelt kichernd an meinen Daumenfesseln zu zerren – aber die halten natürlich. Meinem Kleinen scheint das Spiel aber zu gefallen, denn er bewegt sich langsam aber sicher in Richtung Halbmast. Das fällt meinem Dirndl natürlich auch auf. Fast zärtlich schiebt sie mir die Vorhaut zurück und beginnt damit, meine Eichel mit dem Wedel zu bearbeiten. Immer wieder streicht sie über das empfindliche Bändchen an der Unterseite, was meinen Kameraden natürlich zu einem natürlichen Wachstum veranlasst. Groß, rot und prall wird mein Nillenkopf, der Schwanz steht senkrecht. Ich stöhne und ächze und bete darum, dass sie nicht aufhört. Meine Gebete werden aber leider nicht erhört, denn plötzlich greift sie in die Tasche ihrer Schürze und holt dort ein gefährlich aussehendes, stabiles Gummiband hervor. Spätestens da hätte mir ja ein Licht aufgehen müssen, denn Gummibänder gehören sicher nicht zur Standardausrüstung von Zimmermädchen, aber Männer sind nun mal ziemlich dämlich, wenn ihr Mast steht. Jedenfalls schlingt sie das Band mit geübten Griffen fest um meine Schwanzwurzel, zeiht es ganz fest und bindet dann meine Eier einzeln ab. Gequält stöhne ich auf, aber ihr Ziel hat sie offenbar erreicht. Egal, was sie weiter mit meinem edelsten Teil vorhat, die Erektion bleibt ihr – und mir – erhalten.

Und wieder kitzelt sie mit ihrem Staubwedel meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz. Ich ächze und stöhne pflichtschuldigst, aber nach meinem Dafürhalten könnte diese köstliche Folter ewig so weiter gehen. Aber das scheint nicht in ihrem Sinne zu sein. Abrupt hört sie auf und holt aus ihrer Schürzentasche eine kleine Spritze ohne Nadel, eine von der Art, die man Kindern für ihre Wasserspiele schenkt. Sie geht zur Minibar, holt eine kleine Flasche Cognac heraus und füllt deren Inhalt in die Spritze. „Sie wird doch nicht“, denke ich, aber weit gefehlt. Sie tut es. Mit einem maliziösen Lächeln packt sie mit Daumen und Zeigefinger meinen Schwanz, drückt die Spritze in meine Harnröhre und schaut mich mit gespannter Erwartung an, bevor sie den Kolben der Spritze ganz langsam niederdrückt. Der Schmerz in meinem Glied ist fürchterlich, nur mühsam unterdrücke ich einen Aufschrei und belasse es bei einem verzweifelten Stöhnen, was von ihr mit einem bewundernden Lächeln belohnt wird. Als die Spritze leer ist, geht sie erneut zum kleinen Kühlschrank und holt ein zweites Fläschchen Cognac hervor. Den Inhalt dieser Flasche leert sie auf ein kleines Spitzentaschentuch, bis es ganz nass ist, und reibt mir dann Eichel, Schwanz und Hoden damit ein. „Ich mag Cognac“, ist ihre kurze, lapidare Erklärung. Was sie damit meint, soll ich schnell erfahren. Sie beugt sich zu mir nieder und leckt mit sichtlichem Vergnügen mit breiter Zunge meine Cognac-Eier. Am Schaft meiner Lanze arbeitet sie sich dann langsam hoch bis zur Eichel, die sie erst liebevoll von allen Seiten beleckt, um sie dann ganz in den Mund zu nehmen. Endlos lange wieselt ihre Zunge geschäftig um meinen Eichelkranz. Aber als mein Schwanz um Erlösung schreit und ich ihn ihr tiefer in den Rachen stoßen möchte, beißt sie ganz fest zu und lässt mich erschreckt aufjaulen. Dann kurze Pause, während der sie sich von ihrem Dirndl befreit – darunter trägt sie nur BH und Höschen – und die süße Folter beginnt von neuem. BH und Höschen sind hellblau, daher kann ich an ihrem eher nassen als feuchten Schritt gut erkennen, wie sie ihre Macht über mich genießt. Als sie mit der süßen Leckerei fortfährt, verirrt sich ihre Hand in ihr Höschen und zerrt wie wild an ihren Schamlippen. Sie reibt sich nicht, sie reißt eher wie eine Furie mit spitzen Fingernägeln an ihren Labien und knebelt sich selbst stöhnend mit meinem Schwanz, wenn ihr der selbst zugefügte Schmerz zuviel wird. Dann wieder – Pause!

Sie zieht ihren BH und das inzwischen klatschnasse Höschen aus und lässt mich ihren Jungmädchenkörper bewundern. Ich sehe zwei prächtige, pralle Brüste über einem flachen Bauch und auf der Kehrseite einen knackigen, festen Hintern, der einfach zum Peitschen einlädt, wie ich meine. Als echte Blondine hat sie auch zwischen den Beinen einen Busch blonder Haare, die schon verdächtig glänzen.

Und mein Verdacht bestätigt sich. Mit weit gespreizten Beinen setzt sie sich über meinen Lümmel, um ihn bis knapp über Eichelhöhe in ihre klitschnasse Fotze aufzunehmen. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen reitet sie mich, ohne mir die Gelegenheit zu einer tieferen Penetration zu geben. Ihr langsames, vorsichtiges Auf und Nieder macht mich fast wahnsinnig. Ich weiß es einfach , dass sie mit Sicherheit auch ihren Orgasmus will – ihre tropfnasse Punze verrät sie mehr als ihr verhaltenes Stöhnen – aber trotzdem reitet sie mich nur ganz sacht, spielt mit ihrem Kitzler und ihren Schamlippen bloß auf meiner Schwanzspitze. Auf und Nieder, auf und nieder, auf und nieder – es ist zum wahnsinnig werden. Wir beide haben Tränen in den Augen vor verhaltener Geilheit, ich kapier das einfach nicht. Sie möchte, ich möchte, sie hat die Regie, warum zum Teufel macht sie mich und sich dann nicht richtig fertig? Und warum zieht sie sofort ihre Fotze zurück, wenn mein Schwanz verdächtig zuckt? Der kann gar nicht spritzen, eingeschnürt wie er ist. Rätsel über Rätsel.

Aber das löst sich relativ schnell auf. Es klopft an der Tür, meine Peinigerin – anders kann ich sie nicht nennen – springt auf und öffnet sie, splitternackt. Du trittst ein, mit einer großen Einkaufstüte, und lässt Dich erschöpft auf einen Sessel sinken. Die Kleine kniet sofort vor Dir nieder, zieht Dir die Sandaletten aus und lutscht hingebungsvoll an Deinen schweißigen Zehen. Einmal links, einmal rechts, jeden Zehen einzeln, dann die Zwischenräume, dann die Sohlen – sie kann einfach nicht genug davon bekommen. Konsterniert beobachte ich die Szene, ich bin völlig vergessen. Aber dann dämmert es mir. Du hast ohne mein Wissen Deine persönliche Lustsklavin auf diesen Urlaub eingeladen – von wegen Zimmermädchen – alles scheint abgesprochen. Und das ist es auch. Sie ist Deine Sekretärin, die Du nur wegen ihrer sadomasochistischen Neigungen eingestellt hast. Und Du hast ihr befohlen, mich zur Weißglut zu bringen, ohne abspritzen zu dürfen. Ihren eigenen Orgasmus hast Du ihr mit der Drohung, ihren Arsch mit einer Weidenrute bis aufs Blut zu zerfetzen, vergällt. Jetzt wird mir vieles klarer. Aber ich ahne nicht, was mir noch alles bei einer phantasievollen Domina wie Dir bevorsteht.

Zunächst fängt alles ganz harmlos an. Harmlos? Du ziehst Dir ein Paar dünne Chirurgenhandschuhe an, greifst in die Einkaufstüte und holst ein Bündel Kräuter hervor. Zunächst kann ich nicht erkennen, worum es sich handelt, aber als Du Dich mir mit einem lasziven Lächeln näherst, schießt es mir durch den Kopf – Brennesseln. Und ich soll recht behalten. Links und rechts, links und rechts, links und rechts peitschst Du meine ungeschützte Eichel mit dem giftigen Kraut. Zunächst verspüre ich gar nichts, aber dann fängt meine Eichel an, wie verrückt zu jucken und zu brennen. Das beeindruckt Dich in keinster Weise, denn jetzt sind mein Schaft und meine Eier dran. Diabolisch grinsend haust Du mit der Regelmäßigkeit eines Metronoms auf meine edelsten Teile. Schon bald ist mein Gemächt mit juckenden und brennenden Pusteln übersät. Zufrieden mit Deinen Bemühungen wirfst Du den Rest der Pflanzen in den Abfalleimer und gehst ins Badezimmer. Ich ahne, was nun kommen wird, und werde auch nicht enttäuscht. Dein gefürchtetes Flakon tritt wieder in Aktion, nur dass es jetzt noch schmerzhafter ist. Mit der Sorgfältigkeit einer Gärtnerin, die ihre Blumen gießt, sprühst Du meine Eichel wieder mit der brennenden Flüssigkeit ein. Der Schmerz ist grauenhaft, mannhaft unterdrücke ich mein Schreien, aber dicke Tränen rinnen über meine Wangen und werden von Dir – beinahe liebevoll – weggeleckt.

Du lässt mich alleine – mit grauenhaft juckendem, noch immer abgebundenem Schwanz – und widmest Dich wieder Deiner Sklavin/Sekretärin – wie auch immer. Sie entkleidet Dich, denn verglichen mit uns bist Du tatsächlich ein wenig overdressed, bis auch Du im Evaskostüm vor uns stehst. Es war heiß draußen, Dein ganzer Körper glänzt vor Schweiß, was Dich aber nicht daran hindert, Dich breitbeinig über der Kleinen hinzustellen und Dir Fotze und Arschloch genüsslich lecken zu lassen. Sandra, so heißt die Kleine, wie ich bald erfahren soll, scheint aber daran gewöhnt zu sein. Langsam und genießerisch fährt ihre Zunge Deine Spalte entlang, selig Deinen Tau schlürfend. Mit beiden Händen öffnet sie Deine Arschbacken, um auch der Rosette ihre Reverenz zu erweisen. Ihre Nase verschwindet dabei in Deiner Fotze und ihr schweres Atmen in diesen Körperteil scheint Dir einen zusätzlichen und nicht unwillkommenen Genuss zu bereiten. Deine Augen werden immer glasiger bis sie ganz geschlossen sind, leises Stöhnen verkündet Deine Wonnen, während Du den Kopf Sandras mit beiden Händen an ihren Haaren zerrend immer dichter an Deinen Busch ziehst, bis sie sich mit einer wilden Kraftanstrengung von Dir frei macht. Und das ist auch gut so – vermutlich hättest Du sie in Deiner Geilheit erstickt.

Sandras Gesicht und vor allem die Nase sind von Deinem Schleim verklebt. Heftig atmend kniet sie auf dem Fußboden und schnappt verzweifelt nach Luft. Du gönnst ihr eine kleine Verschnaufpause, dann fesselst Du ihr die Hände auf den Rücken. Einen der beiden bequemen Plüschsessel schiebst Du so in den Raum, dass der darauf – oder besser gesagt darin Sitzende – direkten Blick auf das Bett hat. Dann holst Du aus der Minibar eine ordinäre Halbliterflasche Bier, die mit dem kurzen, dünnen Hals und dem dicken Körper, leerst sie im Bad aus und platzierst sie auf dem Sessel. Deine arme Sklavin muss sich darauf setzen, wobei Du darauf achtest, dass der Hals der Bierflasche auch in ihrem After verschwindet. Die Füße stellt sie auf den Sessel, um mit der Kraft ihrer Beinmuskulatur den Druck in ihrem Arsch auf ein Minimum zu reduzieren. Das ist aber nicht nach Deinem Geschmack. Du ziehst ihre Beine links und rechts des Sessels über die Lehnen und bindest sie an den hinteren Sesselbeinen fest. Zufrieden betrachtest Du Dein Werk. Wenn Deine Sklavin ihre Muskulatur anstrengt, kann sie den Druck der Bierflasche in ihrem After verringern. Wenn ihre Kräfte aber nachlassen, drückt das Gewicht ihres Körpers die Flasche zwangsläufig immer tiefer in ihre Rosette. Zufrieden betrachtest Du Dein Werk, bis Du Dich – zu meinem Leidwesen – wieder meiner Wenigkeit widmest.

Kommentarlos entfernst Du die Schnüre von meinen Daumen und Zehen, die natürlich nach diesem stundenlangen Martyrium bereits rot und geschwollen sind. Zärtlich massierst Du die geschunden Körperteile, auch das Gummiband um meinen inzwischen fast violetten Schwanz entfernst Du liebevoll und vorsichtig. Erleichtert stöhne ich auf. Auch an dieser Stelle hätte ich eigentlich ein bisschen Zärtlichkeit von Dir erwartet, aber die bleibt leider aus. Stattdessen flüsterst Du mir ins Ohr, mit kleinen Bissen in die Ohrläppchen begleitet, dass Du eine kleine Gefälligkeit von mir erwartest, die selbstverständlich belohnt wird. Und der Deal ist der: wenn ich Dir eine Stunde lang den Arsch lecke, wird mir Deine kleine Sklavin meinen hässlichen, pustelübersäten Schwanz bis zum Abspritzen blasen. Jetzt wird mir der Sinn unserer morgendlichen Klistiere schon klarer. Das war alles mit weiblicher Tücke geplant. Und deshalb fällt mir meine Entscheidung auch leicht und ich stimme zu.

Wie eine läufige Hündin kniest Du Dich mit weit gespreizten Beinen über das Bett, Dein Kopf ruht bequem in den Kissen, Dein Arsch ist hochgereckt wie in Erwartung von Schlägen. Mit einem Fingerschnippen befiehlst Du mir, mit meinen Übungen zu beginnen.

Mit beiden Händen teile ich die Globen Deines weit ausladenden Arsches und umspiele zunächst mit breiter Zunge Deine runzlige Rosette. An dieser Stelle scheinst Du tatsächlich besonders empfindlich zu sein, denn Dein verhaltenes, in die Kissen des Bettes unterdrücktes Stöhnen spricht eine beredte Sprache. Immer wieder umspielt meine raue Zunge Deinen hinteren Schließmuskel, langsam den Widerstand erweichend. Das bringt mich auf eine Idee. Mit spitzer Zunge versuche ich, in Deine hintere Öffnung einzudringen – sauber ist sie ja. Aber das ist einfacher gesagt als getan. Immer wieder stoße ich zu, meine Zunge wie einen kleinen Phallus benutzend, bis mir endlich Erfolg beschieden ist. Gequält bäumst Du Dich auf, als ich endlich Deinen Mastdarm bearbeite. Dein After ist inzwischen so müde geworden, dass ich mit Leichtigkeit beide Daumen reinschieben kann, um meiner Zunge noch mehr Raum in Deinem hinteren Loch zu geben. Rein raus, rein raus geht die Zunge – endlos. Und irgendwann kannst Du Dich natürlich nicht mehr zurückhalten. Deine Hand schießt nach unten und bearbeitet wie verrückt Deinen Kitzler. Aber das spornt meine Leckerei natürlich noch mehr an. Es kommt, wie es kommen muss, mit einem schrillen Schrei schießt Du Deinen Weiberschleim in die Bettlaken und stößt mich abrupt vom Bett. Mit einem befriedigten Grinsen stelle ich schadenfroh fest, dass diese Stunde „Arschlecken“ aus nicht mehr als 27 Minuten bestand.

Bei unseren Aktivitäten habe wir Deine kleine Sklavin ganz aus den Augen verloren. Wimmernd sitzt sie auf ihrer Bierflasche, ihre Beinmuskeln haben dem Kampf gegen die Schwerkraft natürlich nicht standgehalten. Dicke Tränen rollen über ihre Wangen und werden von Dir – wie vorher bei mir – zärtlich weggeleckt. Dann bindest Du sie los. Erleichtert erhebt sie sich von ihrem Flaschenthron, der ihre Rosette so gequält hat. Kaum des Laufens fähig führst Du sie zum Bett und lässt sie darauf liegen, in Augenhöhe mit meinem Schwanz. Auf ein Zeichen von Dir nimmt sie den in den Mund und beginnt ein virtuoses Blaskonzert. Zärtlich massiert sie meine malträtierten Eier, während ihre Zunge emsig um meine Eichel flitzt. Die Brennesselpusteln scheinen sie überhaupt nicht zu stören. Auf und nieder wippt ihr Kopf in dem Versuch, ihn gänzlich in sich aufzunehmen. Sie scheint das Spiel zu genießen, denn immer dann, wenn mein Schwanz verdächtig zuckt, zieht sie ihr Mündchen zurück, wartet eine Weile mit laszivem Grinsen bis ich mich wieder beruhigt habe und beginnt dann ihre Aktivitäten mit schlabberndem Belecken meiner Eier, meines Schaftes und der Eichel von neuem, bis sie ihn wieder zur Gänze in sich aufnimmt. Ächzend genieße ich die seligen Wonnen, die sie mir bereitet. Ihre emsige Zunge treibt mich zum Wahnsinn. Als sie aber an meinem zischenden Atem und gutturalem Stöhnen merkt, dass meine Entladung kurz bevorsteht, beißt sie mir ganz fest auf die Eichel und quetscht meine Hoden brutal mit beiden Händen, dass ich vor Schmerz laut aufschreie. Sie zieht ihr Mündchen zurück und lässt mich zu Atem kommen, während mein Schwanz erwartungsgemäß auf Normalgröße schrumpft. Dann beginnt die süße Schlabberei von Neuem. Wieder leckt sie mir hingebungsvoll die Eier, nimmt sie abwechselnd in den Mund, um ganz sacht darauf rumzukauen. „Hoffentlich beißt sie nicht richtig zu“, denke ich voller Furcht. Aber sie hat ein Einsehen. Ganz leicht sind ihre Bisse, gerade bis zur Schmerzgrenze. Dann beginnst sie mich wieder zu blasen. Diese kleine Teufelin weiß genau, was sie tut. Denn als meine Entladung gerade bevorsteht, zieht sie ihr süßes Mündchen wieder abrupt zurück. Ich aber bin dem Weinen nahe und weiß nicht, wie lange ich diese süße Folter noch ertrage, ohne irre zu werden. Wie eine Mutter, die die Wehwehchen ihrer Kinder kuriert, bläst sie ganz sacht auf meine geschundene Eichel, um sie dann wieder zur Gänze in sich aufzunehmen. Und weiter geht das Blaskonzert. Auf und nieder wippt ihr Kopf, immer schneller und schneller, während ihre Zähne meinen Eichelkranz streifen. „Jetzt will sie offenbar selbst zu Ende kommen“, denke ich, kann mein verzweifeltes Stöhnen einfach nicht unterdrücken, bis meine Ladung eruptiv in ihr williges Mündchen schießt. Brav schluckt sie mein Elixier, um mir anschließend den Schwanz zärtlich und mit breiter Zunge sauber zu lecken. Ganz stolz schaut sie mich an und ich streichle ihr zärtlich immer wieder über das Haar, wie um ein gehorsames Hündchen zu belohnen.

Zu dritt legen wir uns dann splitternackt aufs Bett – warm genug ist es ja und mit mir natürlich in der Mitte – und fallen gemeinsam und fast gleichzeitig in einen erholsamen und erschöpften Mittagsschlaf. Unsere sexuellen Aktivitäten haben einfach ihren Tribut gefordert.

Als wir erwachen ist es fast Zeit für das Abendessen. Ich denke hoffnungsvoll, mein Martyrium für heute ist vorüber, aber weit gefehlt. Gähnend suchst Du die teuflische Gummikordel, mit der Deine kleine Freundin so gut umzugehen weiß, und bindest sie mir kommentarlos wieder um Schwanzwurzel und Eier, so fest Du kannst. Dann schiebst Du meine Vorhaut zurück und befiehlst mir, mich auf den Bauch zu legen. Aus Deiner unerschöpflichen Tasche kramst Du einen zwar nur sechs Zentimeter langen aber mindestens drei Zentimeter dicken schwarzen Dildo mit einer Öse am unteren, flachen Ende. „Nass oder trocken?“, fragst Du mich mit einem spöttischen Grinsen. Da kein Zweifel daran bestehen kann, was Du mit dem Ding vorhast, entscheide ich mich für nass, ein Fehler wie sich schon bald herausstellen soll. Zufrieden mit meiner Antwort eilst Du ins Bad um das tückische Flakon mit dem Kölnisch Wasser zu holen. Eifrig und großzügig sprühst Du den Dildo damit ein, bevor Du ihn mir langsam und bedächtig in die Rosette schiebst. Ich jaule auf wie ein geprügelter Hund. Aber das beeindruckt Dich in keinster Weise. Bis zum Anschlag steckt er in meinem Arsch, nur die Öse schaut noch hervor. Jetzt nimmst Du wieder die Paketschnur, bindest sie so fest es geht um meinen Bauch in der Weise, dass Du die zwei Schnurenden links und rechts von meinen Hoden durch die Öse ziehen und am Rücken festmachen kannst. Der künstliche Schwanz in meinem Arsch ist nun fest verankert. Befriedigt betrachtest Du Dein Werk. Dann erlaubst Du mir großzügig, mich anzukleiden. Raue Jeans hast Du mir schon zurecht gelegt, und dass Du mir keine Unterhose erlaubst, überrascht mich natürlich auch nicht mehr. Fast überflüssig zu sagen, dass ich ein Hemd anziehen muss, das über die Hosen fällt, aber selber schuld. Hätte ich es nicht mitgenommen, hättest Du es nicht gefunden, denke ich schicksalsergeben. Dann darf ich zusehen, wie Ihr beide Euch chic macht und wir begeben uns in das Restaurant.

Das ist – zu meinem Leidwesen – nur zu einem Viertel gefüllt, wir sind früh dran, und das passt Dir nicht. Ihr hängt Euch beide bei mir ein und „überredet“ mich zu einem kleinen „appetitanregenden“ Spaziergang vor dem Essen. Das hätte ich mir auch denken können. Bei jedem Schritt reibt meine Eichel nämlich schmerzhaft an dem rauen Jeansstoff, und genau das war es, was Du beabsichtigt hast. Zudem arbeitet der dicke Fremdkörper in meinem Arsch und ich muss mich beherrschen, nicht bei jedem Schritt schmerzhaft das Gesicht zu verziehen. Denn in den Gesichtern aller entgegenkommenden – meist männlichen – Spaziergängern sehe ich einen leisen Neid auf mich und meine hübsche „Familie“. Wenn die wüssten! Aber ich ertrage mannhaft meine Qualen und irgendwann hast Du von dieser Spielerei auch genug. Vielleicht hast Du auch einfach bloß Hunger. Sei’s wie’s sei, wir landen im Restaurant und „genießen“ unser Abendessen – ihr vielleicht, ich weniger! Und was mit auffällt, ist Euer ausgeprägter Durst. Wir bestellen zu Dritt eine Flasche Rotwein, aber dazu trinkt ihr alleine drei Flaschen Wasser. Literflaschen, wohlgemerkt! Ich selbst trinke nur ein wenig Wein, denn mit meinem abgebundenen Schwanz könnte ich eh nicht pinkeln. Ihr aber geht auch nicht auf die Toilette, merkwürdig! Nach etwa zwei Stunden aber rutscht Ihr beide etwas unruhig auf euren Stühlen herum und entschließt Euch spontan zu einer Rückkehr auf unser Zimmer.

Gesagt, getan! Im Zimmer angekommen, muss ich mich wieder splitternackt ausziehen, aber Ihr folgt auch schnell meinem Beispiel. Dann bindest Du meine Hände auf den Rücken und führst mich zur Badewanne. In die muss ich mich rücklings legen. Die Füße werden gebeugt mit Schnüren so stramm an die Kordel gebunden, die meine Eier umschließt, dass ich mir selber einen wahnsinnigen Schmerz zufüge, wenn ich sie zu strecken versuche, um einem Krampf zu entgehen. Ich bin nur noch ein hilfloser, schmerzgepeinigter Torso in der Wanne.

Und dann geht es los! Deine kleine Freundin steigt gebeugt in die Wanne, direkt über meinen Kopf, aus ihrer Haltung ist zu entnehmen, dass es ihr offensichtlich auch nicht so gut geht, dann strullt sie los. Direkt auf mein Gesicht zielend. Heiße Pisse schießt mir in die Augen, in die Nase, in den Mund, ein endlos plätschernder Strom. Verzweifelt versuche ich, den Kopf zu drehen, aber sie hält mich brutal an den Ohren fest, krallt ihre spitzen Fingernägel hinein, ich schreie meinen Schmerz heraus, aber der ist natürlich nur ein Gurgeln, von ihrer plätschernden Fontäne erstickt. Ich keuche und spucke, keuche und spucke, bis mir fast die Luft wegbleibt. Dann verrinnt ihr Strom und ich komme wieder zu Atem.

Jetzt aber bist Du an der Reihe. Du scheinst etwas erfahrener als Deine kleine Sklavin, denn Du setzt Dich direkt auf meinen mittlerweile geschlossenen Mund und lässt es laufen. Dein Urin schießt mir die Nase hoch und ich öffne verzweifelt den Mund, um zu atmen, nur um Deine Pisse statt Luft zu inhalieren. Dann stoppst Du abrupt. Zärtlich streichelst Du mein klitschnasses Gesicht, um mir zuckersüß zu erklären, wie ich es mir einfacher machen kann. Schlicht das Mündchen offen halten und portionsweise aufnehmen, was Du mir zu bieten hast. Generös erlaubst Du mir, Deine Pisse auch wieder auszuspucken, wenn Du erst mal meinen Rachen damit gefüllt hast. Fast dankbar nehme ich Dein Angebot an. Immer wieder spritzt Du mir dann Dein „Weinschorle“ in den Mund, bis auch Du endlich fertig bist und ich Dir Deinen nassen Schlitz trocken lecken darf.

Ich aber bin total erschöpft. Und das erkennt Ihr Pissnelken auch. Ihr bindet mich los, wir gehen zu Dritt unter die Dusche, Ihr seift abwechselnd mich und Euch selber ein, massiert liebevoll meine malträtierten Teile und bringt mich zu Bett. Minuten später bin ich im Traumland.

Dritter Tag

Wie üblich eine kleine „Katzenwäsche“, bevor wir uns zu einem opulenten Frühstück nach unten begeben. Ihr sollt ja gestärkt sein für das, was Euch der Tag noch so alles bringen wird, denn heute bin ich wieder TOP – und das sogar mit ZWEI Sklavinnen. Zurück auf dem Zimmer verrichten wir unsere Notdurft, anschließend drei Klistiere für jeden von uns – einmal zum Aufwärmen und zum anderen sind wir ja drei Sauberkeitsfanatiker, die gerüstet sein wollen für einen – vielleicht – aufregenden Tag. Dann geht Ihr zu zweit unter die Dusche während ich mich rasiere. Bis ich dann mit der Dusche fertig bin, habt Ihr Euch auch schon schön gemacht. „Dann kann’s ja losgehen“, denke ich, und binde erst einmal Eure Hände auf Eure Rücken. Hände ist vielleicht zu viel gesagt, denn ich binde mit dünner Paketschnur Eure Daumen an den jeweils gegenüber liegenden Armen oberhalb der Ellenbogen fest. Mit dieser raffinierten Art der Fesselung könnt Ihr relativ schmerzlos längere Zeit auf dem Rücken liegen, vor allem dann, wenn ich Euch unter Euren Kopf gnädigerweise ein Kissen lege, und genau das tue ich auch. Nebeneinander liegt Ihr splitternackt mitten im Zimmer auf dem Fußboden und harrt der Dinge, die da kommen werden. Sie lassen auch nicht lange auf sich warten. Die großen Zehen Deiner kleinen Freundin binde ich fest zusammen, Deine Füße bleiben ungefesselt. Fragend siehst Du mich an. „Bauchmuskeltraining“, ist meine kurze, lakonische Antwort. Aus Deiner Tasche – ich muss neidlos zugeben, Du hast Dich wesentlich besser auf unseren Ausflug vorbereitet als ich – hole ich eine kleine Vakuumpumpe und setze sie an der rechten Brustwarze unserer kleinen Freundin an und ziehe mit dem Kolben ihren Nippel in die Röhre. Dann binde ich ihn an der Basis fest ab und wiederhole das Spiel an der anderen Brust. Prall und steif ragen ihre Brustwarzen in die Höhe, locker verbunden mit der Schnur – locker bis jetzt noch. Dann wiederhole ich das Spielchen bei Dir. Und jetzt wird Dir klar, warum Deine Beine ungefesselt blieben. Die Pumpe setze ich nämlich nicht an Deinen Titten an, sondern an Deinem Kitzler. Schnell wird er in die Röhre hineingesaugt, zischend stößt Du den Atem aus – aus Schmerz oder Geilheit, ich weiß es nicht. Dann binde ich auch den an der Basis mit einem relativ langen Schnurstück fest, bevor ich die Pumpe wieder löse. Wie ein kleiner Penis sieht Deine Klitoris jetzt aus, tiefrot, prall und fest eingeschnürt. Erst dann binde ich auch Deine großen Zehen zusammen.

„Die Vorbereitungen sind getroffen, das Fest kann beginnen“, denke ich. Während meines gestrigen Martyriums vor dem Eintreffen der Kleinen war mir nämlich aufgefallen, dass die Hängelampe des Zimmers an einem stabil aussehenden Haken befestigt ist. Und das brachte mich auf die geniale Idee – Bescheidenheit ist nun mal nicht meine Stärke – des Bauchmuskeltrainings. Ich schneide ein großes Stück meiner Paketschnur – ein wirklich armseliges Utensil, verglichen mit dem Fundus in Deiner Tasche – ab, verknote es mit der Schnur zwischen den Titten Deiner Freundin, führe es unter Zuhilfenahme eines Stuhles über den Haken an der Decke, ziehe Deine Beine etwa einen halben Meter in die Höhe und verknote es an Deinen großen Zehen. An Euren Augen kann ich lesen, dass Ihr erkannt habt, was ich mit „Bauchmuskeltraining“ gemeint habe. Wenn Deine Bauchmuskeln erschlaffen und Deine Beine sich senken ziehst Du damit die Brustwarzen Deiner Lecktante lang. Fast unnötig zu erwähnen, dass ich jetzt auch das lange Schnurstück an Deiner Klit über den Haken lege und in gleicher Weise an den Zehen Deiner geilen Freundin befestige, natürlich ebenfalls circa einen halben Meter über dem Fußboden – bin schließlich ein gerechter Mensch. Und wenn sie jetzt die Beine sinken lässt, geht das zu Lasten Deines edelsten Teiles. Zufrieden mit meinem Werk setze ich mich aufs Bett, schalte den Fernseher an und genieße Dein geiles Lesbenvideo.

Dort hat sich die Szenerie zwischenzeitlich verändert. Die pönitente Schülerin liegt jetzt rücklings auf einem Bett, Hände und Füße gespreizt an die Messingpfosten der Oberseite gebunden, Fotze und Arsch bieten einen bequemen und leicht zugänglichen Tanzplatz für die sechsschwänzige Peitsche, mit der sie die Alte jetzt bearbeitet. Der Tanz der Arschbacken, begleitet vom schrillen Schreien der Gequälten, mit dem sie jeden Schlag begleitet, der ihre leichtbehaarte Fotze trifft, ist wirklich ein Genuss.

Aber das Jammern und Wimmern, das ich höre, kommt nicht vom Fernseher. Eure Bauchmuskulatur hat den Kampf gegen die Schwerkraft natürlich längst verloren. Eure Beine sinken nach unten, ihre Nippel und Dein Kitzler müssen dafür büßen und werden während Eurer „Ruhepausen“ logischerweise schmerzlich in die Länge gezogen. Eure Gesichter und Körper glänzen schon vom Schweiß der Anstrengung.

Ich aber lasse mich davon nicht beeindrucken und genieße weiter Dein Lesbenvideo. Die Alte – offenbar von ihrer eigenen Geilheit überwältigt – leckt inzwischen wie verrückt an der Fotze und dem Arschloch der Kleinen. Immer wieder wieselt ihre Zunge die ganze Spalte entlang, ihre Nase steckt in ihrer Scheide, während sie ihr mit der Zunge die Rosette salbt. Immer wieder versucht sie, den Schließmuskel zu überwinden, heftig atmend, weil sie natürlich im Schlitz der Kleinen wenig Luft bekommt. Stöhnend und ächzend wirft die ihren Kopf hin und her, dicke Tränen laufen ihr über die Wangen – Tränen der Geilheit oder des Schmerzes ? – ich weiß es nicht.

Ihr beide aber habt weniger Spaß an meinem Filmvergnügen. Eure Beine zittern wie Espenlaub im vergeblichen Versuch, sie zur Entlastung Eurer edelsten Teile wieder in die Höhe zu bringen. Dein Kitzler und ihre Titten sind schon violett verfärbt und unnatürlich in die Länge gezogen. Euer Jammern und Wimmern ist inzwischen in hemmungsloses Weinen übergegangen, Eure Körper sind schweißüberströmt, Zeit, dem Training ein Ende zu machen, wie ich bedauernd feststelle.

Mit dem allgegenwärtigen Schweizermesser durchtrenne ich die Schnüre. Wie bleischwere Gewichte fallen Eure Beine auf den Boden. Behutsam und zärtlich entferne ich die Schnüre von Euren gequälten Körperteilen, streichle, lecke und liebkose sie, bevor ich Euch auch die Daumenfesseln durchschneide. Geschafft bleibt Ihr aber beide auf dem Boden liegen. Ich strecke Deine Arme aus, um Dir unter den Achseln den sauer verdienten Schweiß abzulecken. Dann wiederhole ich die Prozedur bei Deiner kleinen Freundin und genieße die unterschiedlichen Aromen. Dann dürft Ihr Euch beide im Bad wieder salonfähig machen.

Ihr braucht ziemlich lange. Was da jetzt zwischen Euch abläuft, kann ich mir zwar vorstellen, aber ich äußere mich nicht dazu. Die Strafe hierfür hat noch Zeit!

Aber verwöhnen dürft Ihr mich ein bisschen. Dazu muss sich Sandra rücklings aufs Bett legen, ich knie über ihr und stecke ihr meinen Schwanz in den Mund, während Du mit Zunge und Fingern mein Arschloch bearbeitest. Es ist eine wahre Wohltat, von zwei heißen, feuchten Mündern auf diese Weise bearbeitet zu werden. Bald kann ich auch mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Aber kurz vor dem Spritzen entziehe ich der Kleinen abrupt ihre Lutschstange und schubse auch Dich auf die Seite. Heftig atmend liege ich auf dem Bett und versuche, mich zu beruhigen. Erst als mein Schwanz wieder Pissgröße erreicht hat, dürft Ihr weitermachen. Dieses Mal aber mit vertauschten Rollen. Immer wieder wieselt Deine erfahrene Zunge um meine Eichel, Deine Zähne beknabbern das kleine Bändchen an der Unterseite, während mir Sandra ihre spitze Zunge in den After stößt. Du willst mich schnell fertig machen, aber das soll Dir nicht gelingen. Denn kurz vor dem Spritzen entziehe ich auch Dir meinen Steifen so ruckartig, dass ich mit meinem Arsch Sandra vom Bett stoße. Ich muss zugeben, das hat mich eine unheimliche Willenskraft gekostet, aber der Tag ist ja noch lang.

Dann dürft Ihr Euch anziehen und wir machen uns auf zu einem kleinen See mitten im Wald. Deine Tasche mit den interessanten Requisiten nehme ich natürlich mit.

Es ist wirklich ein idyllischer Badesee, den ich da vor Jahren gefunden habe, mit klarem, erfrischend kaltem Wasser. Die riesigen Bäume spenden wohltuenden Schatten, dichtes Buschwerk schützt vor neugierigen Blicken. An einer moosigen Stelle breiten wir unsere Badelaken aus und stürzen uns ins kühle Nass.

Dort albere ich mit meinen schönen Badenixen in ihren knappen Bikinis herum. Ihr bietet wirklich einen erfreulichen Anblick – beide. Du gehst aus dem Wasser, ziehst Deinen Bikini aus und legst Dich rücklings ins weiche Moos, ohne Dich abzutrocknen. Die Wassertropfen glitzern auf Deiner Haut, Dein dichter, schwarzer Busch und Deine üppigen Brüste bescheren mir schon wieder einen Halbsteifen.

Ich aber nehme Sandra bei der Hand, stopfe mir ein Paar dünne Latexhandschuhe aus Deiner unerschöpflichen Tasche vorne in die Badehose und führe sie wie ein kleines Mädchen in den Wald. Ihr ängstlicher Blick zeigt mir, dass sie schon ahnt, was ihr bevorsteht. Und bald schon habe ich auch gefunden, was ich gesucht habe – Brennesseln. Mit meinen latexgeschützten Händen pflücke ich die Blätter und forme sie zu einem kleinen Ball, den ich ihr vorne in das Höschen stecke. Ein weiterer kleiner Ball landet zwischen ihren Hinterbacken, direkt auf der Rosette, zwei weitere stecke ich ihr in die Körbchen ihres Bikinis. Von einem Haselnussstrauch hole ich mir einen passende Gerte und befehle ihr, auf der Stelle zu laufen, wobei ich mit leichten Schlägen auf ihre Hinterbacken den Takt angebe. Gequält stöhnt sie auf, denn jetzt reiben die juckenden Blätter natürlich an ihren empfindlichsten Teilen. Ich aber peitsche sie mitleidlos weiter, bis sie – schweißüberströmt – vor mir zusammenbricht. Flehend schaut sie mich an. Ich nicke nur und erleichtert zieht sie sich ihren Bikini mit dem giftigen Inhalt aus. Brüste, Fotze und Arschfurche sind mit Pusteln übersät. Ich zeige mich gnädig und lecke ihr den Schweiß zuerst von ihren malträtierten Titten, dann verirrt sich meine Zunge auch in ihre Spalte, von ihrem wohligen Stöhnen begleitet. Zu guter Letzt lecke ich ihr auch noch ausgiebig das Arschloch. Immer wieder umspielt meine spitze Zunge ihre runzelige, braunrote Rosette, während sie wie eine läufige Hündin vor mir kniet. Und diesem hinteren Eingang widme ich auch ausgiebig meine Aufmerksamkeit. Erst nach etwa einer Viertelstunde dreht sie sich träge herum und küsst mich wollüstig auf den Mund. Dann flüstere ich ihr ins Ohr, was ich in den nächsten Stunden mit Dir vorhabe. Ihre geilen, glänzenden Augen sprechen Bände. Sie wird mir eine willige Gehilfin sein.

Sorgfältig entfernt sie aus Höschen und BH ihres Bikinis die letzten Reste der Brennesseln, zieht ihn aber nicht an. Nackt wie Gott sie schuf geht sie zurück mit mir zum See.

Dort angekommen finden wir Dich vor, wie wir Dich verlassen haben, träge auf dem Rücken liegend. Wortlos wälzen wir Dich auf den Bauch und fesseln Deine Hände. Dann setzen wir Dich auf und ich beginne, Deine vollen, aber doch ein wenig hängenden Brüste mit einer Wäscheleine ganz fest einzuschnüren. Nicht so ganz nach Deinem Geschmack, Deinem Gewimmer nach zu schließen. Aber warte erst ab, was noch auf Dich zukommt. Prall stehen die Euter ab, hochrot durch das gestaute Blut, ich ziehe Dich probehalber an der Leine hoch, um zu sehen, ob mein Werk auch die nötige Festigkeit aufweist. Wäre nicht nötig gewesen. Das Seil sitzt stramm und fest. Ein weiteres Seil knote ich zwischen Deine Titten und führe Dich an dieser Leine wie einen Hund in den Wald, gefolgt von Deiner lüstern-schadenfrohen, geilen Freundin.

Ich weiß auch, wo ich hin will. Mitten im tiefsten Wald, direkt unterhalb eines dicken Astes einer mächtigen Eiche befindet sich nämlich ein stattlicher Ameisenhügel. Und genau der ist mein Ziel.

Ich werfe die Leine über den Ast und beginne ächzend, Dich an Deinen Titten emporzuziehen. Gar nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und es hätte auch gar nicht geklappt, wäre mir die Kleine nicht zu Hilfe gekommen. Mit vereinten Kräften schaffen wir es aber, Dich über den Ameisenhaufen zu ziehen. Dann binde ich das Seil erst einmal an einem Baum fest. Wimmernd und stöhnend hängst Du an Deinen Titten. Wir aber binden Seile um Deine Füße, um sie so weit es geht zu spreizen und sie relativ locker an Zeltheringe zu binden, die wir im Abstand von circa drei Metern links und rechts vom Ameisenhügel eingeschlagen haben. Wie ich schon mehrfach erwähnte – auf diesen Ausflug hast Du Dich wesentlich besser vorbereitet als ich. Und woher hätte ich die Heringe auch nehmen sollen, wenn nicht aus Deiner unerschöpflichen Tasche? Auf jeden Fall hängst Du jetzt wie ein umgekehrtes Ypsilon über dem Ameisenhügel – in ungefährlicher Höhe, denn Dein Schoß befindet sich immer noch mindestens einen halben Meter über der Hügelspitze.

Das soll sich aber bald ändern. Langsam lassen wir Dich ab, bis Deine Fotze den Hügel etwa zehn Zentimeter tief eindellt. Der Zug an Deinen Beinen, der ohnehin nicht stark war, lässt nach und Du kannst ungehindert zappeln – genau das, was ich wollte. Mit einem Stock, den wir immer wieder in den Bau stoßen, reizen wir die friedliebenden Tierchen etwas auf und genießen, was jetzt auf uns zukommt. Friedliebend ist ja immer relativ. Deinen Schreien nach zu schließen haben die ersten Arbeiter Deine edelsten Teile auch bereits gefunden und wütend attackiert. Mit dem unbeherrschten Zucken und Zappeln Deiner Beine – meine lockere Fesselung ist wirklich raffiniert, wie ich in der mir üblichen Bescheidenheit feststelle – bringst Du die kleinen Quälgeister immer mehr in Rage. Zappeln, Zucken, Schreien. Zappeln, Zucken, Schreien. Zappeln, Zucken, Schreien. Zappeln, Zucken, Schreien. Ich beobachte die verschleierten Augen Deiner kleinen Sklavin und sehe darin den Genuss, auch Dich einmal leiden zu sehen.

Da aber ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Wie ein Zelt wölbt mein „Kleiner“ die Badehose. Ich streife sie ab und schnippe mit den Fingern. Sandra hat den Wink verstanden. Flugs kniet sie vor mir und beginnt, meinen Steifen mit ihrer kundigen Zunge zu belecken. Eifrig lutscht sie an meinen Hoden, nimmt sie abwechselnd in den Mund, um ganz vorsichtig daran zu saugen. Ihren Mittelfinger schiebt sie mir unaufgefordert in den Arsch – gut trainiert scheinst Du sie ja zu haben – bevor sie in rhythmischem und gut koordiniertem Spiel ihres Fingers und ihrer Zunge meine arme Eichel bearbeitet. Angetörnt von Deinen verzweifelten Schreien – inzwischen brüllst Du Deinen Schmerz heraus – saugt und lutscht sie an meinem Kleinen wie eine Wahnsinnige. Der lange, gut manikürte Fingernagel in meinem After bereitet mir Schmerzen, ihr süßes Mäulchen mit der emsigen Zunge bereitet mir Vergnügen, bald weiß ich zwischen Schmerz und Wollust nicht mehr zu unterscheiden. Ihre freie Hand bleibt natürlich auch nicht untätig und reibt und reißt wie verrückt – so wie ich sie kennen gelernt habe – an ihren Schamlippen und ihrem gut entwickelten Kitzler.

Je mehr sie sich selbst in Rage bringt, angetörnt durch ihre Masturbation und Dein hemmungsloses Stöhnen und Schreien, um so heftiger saugt sie an meiner Stange, laut schlabbernd, bis das traurige aber natürlich vorhersehbare Ereignis eintritt. Bin schließlich auch nur ein Mann! Stöhnend, ächzend, mit wackelnden Knien, die Hände verkrallt in ihren blonden Haarschopf entleere ich mich zuckend in ihr süßes Mündchen. Tapfer nimmt sie die Ladung auf, schluckt und schluckt, bevor sie meinen Kleinen freigibt. Dann schaut sie schelmisch zu mir hoch und beginnt, mein Szepter sauber zu lecken.

Du aber röchelst nur noch. Schuldbewusst schauen wir beide uns an und lösen Deine Fußfesseln. Dann lasse ich Dich langsam herunter und entferne das Seil von Deinen inzwischen hochrot geschwollenen, fast violetten Titten. Wir entfernen die letzten Plagegeister aus Deinem Schoß, kneten und lecken Deine malträtierten Brüste und führen Dich zurück zum See.

Zärtlich führe ich Dich ins Wasser, und erst da wage ich, Deine Vagina zu berühren. Trotz der Kälte des Wassers jaulst Du schmerzvoll auf und ich befürchte, Dir heute zu viel zugemutet zu haben. Aber ein tiefer, inniger Zungenkuss überzeugt mich vom Gegenteil. Ich merke aber trotzdem, dass Du völlig erschöpft bist – das Alter fordert eben seinen Tribut!

Dem entsprechend verläuft der Abend. Das einzige, was ich beim Abendessen von Euch fordere, ist die Kette zwischen Euren Beinen. Bei jedem Schritt, den Ihr macht, sollt Ihr Euch Eurer eigenen Weiblichkeit bewusst sein. Und Eure verklärten Blicke auf dem Weg zum Abendessen, Euer Rumrutschen auf den Barhockern, Euer geiles Rumblasen in meine Ohren während der Tänze zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Wege bin. Dies wird nicht unser letzter gemeinsamer Urlaub gewesen sein.

(Visited 77 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar