Die Fickmaschine

Ein neues Spielzeug reiht sich in meine Sammlung, ich habe es selbst gebaut und es wird dir einen Genuss bringen wie schon lange nicht mehr! Inspiriert hat mich ein Kurzfilm von einer Internet-Sklavin, die ihn mir als Anschauungsobjekt mailte.

 Da wurde eine Sklavin mit mittelalterlichen Hand- und Fußschellen an die nackte Wand (in dem Fall war es eine Steinmauer), gefesselt, aber auf eine Art, die für sich schon sehenswert ist.

So eine hohe Mauer besitze ich zwar nicht, aber du kennst ja mittlerweile meine Kreativität. Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn ich dich auf dem Rücken liegend auf eine Pritsche binde wie auf dem Foto z030(!) und um deine Augen kommt eine Maske, sodass du nicht sehen kannst, was weiter alles mit dir geschieht. Ein Knebel vermindert dein Stöhnen!

Nun liegst du also rücklings auf einer Pritsche, die Arme zu beiden Seiten ausgestreckt (wie Jesus am Kreuz) und festgegurtet, dein Körper gehört praktisch nur noch rein „gefühlsmäßig“ zu dir. Du spürst nur noch, wie sich Gurte um und in deinen Leib schnüren, dich regelrecht bewegungsunfähig machen, an Aufstehen oder Flucht ist nicht mehr zu denken!

 Du fühlst, wie deine Beine durch Schlaufen und Riemen geführt und dabei extrem weit gespreizt werden. Instinktiv versuchst du dich zwar aus dieser Lage zu befreien und ziehst testweise etwas an den Riemen, doch die sind mehr als stabil und halten dich in dieser extrem demütigenden Position, dein ganzer Unterleib steht einfach JEDEM offen, der sich an die vergreifen mag.

Nun darfst du dich glücklich schätzen mir mal wieder gänzlich ausgeliefert zu sein  

Zuerst, ziehe ich dir jetzt erst einmal kräftig deine Nippel lang, zwirbel und „walke“ sie bis sie richtig spitz aus deinen Titten abstehen. DANN erst lege ich dir kräftige Krokodil-Klammern an, die nun deine Nippel samt Titten in die Höhe ziehen! Es muss sich für dich jetzt ähnlich anfühlen, als würden deine Nippelchen jeden Moment abgerissen, der Zug an ihnen ist einfach nur… GEIL

Gleich danach kümmere ich mich um deine Votzenlippen, auch sie bekommen kräftige Klammern angebracht und auch diese werden mit langen Schnüren befestigt, sodaß dein Fickloch sperrangelweit offen steht! Es zieht sich sogar etwas bis hintern hin auf und man kann in deine dunkle, feuchte Höhle schauen, sieht das leichte Zucken deiner Muskeln, die sich verzweifelt gegen das aufreißen deines Loches wehren.

 Um dich ein wenig einzustimmen, greife ich nun zur Siebenschwänzigen und beginne dir erst mit leichten, dann immer kräftiger werdenden Schlägen deine Titten, dann den Bauch, über die Oberschenkel, Waden und auch Füße anzuwärmen. Schaue dir fasziniert dabei zu, wie du unter jedem Schlag zusammenzuckst. Sehe deine spitzen Titten leicht wackeln wenn das passiert und ziehe die Schnüre und Gummis straff nach! Jetzt höre ich dich erstmals richtig stöhnen und sehe, wie sich dein Gesicht leicht verzieht.

Für mich ist das nichts neues und anhand deiner Mimik erkenne ich genau, dass du noch weit mehr belastet werden kannst. Also verschärfe ich nun die Schläge, indem ich dir genau auf deine offenstehende Punze schlage, dabei immer wieder über den Kitzler ziehe. Auch gezielte Schläge von unten lassen dich irre zusammenzucken, wenn sich die Lederriemen der Siebenschwänzigen sich ihren Weg durch deine Arschritze bahnen.

Schon läuft dein ganzer Unterleib rot an, kann die Hitze des reinströmenden Blutes förmlich fühlen, wenn ich mich nun mit dem Kopf zu dir runter beuge und dir meine Lippen auf deine Spalte drücke. Ein tiefes Seufzen dringt aus deinem Mund, du genießt sichtlich meine Liebkosungen, wenn sich nun meine Zunge ihren Weg über dein Fickloch zum Kitzler hin bewegt! Ich bewege nun meine spitze Zunge über deinen Kitzler, lecke ihn mal zart, mal hart über ihn, kontrolliere deine Lust vollkommen. Schon sprudeln erste Tropfen aus dir und deine Lappen sind rundherum nass. Ich mache noch eine Weile so weiter und nun fließt deine Lust sogar durch die weit aufgerissene Kimme deines Arsches.

Der Augenblick ist nun gekommen und ich ziehe mich kurz zurück, um dir meine neue Fickmaschine zwischen deinen Beinen zu platzieren! Ich habe an ihrer Kupplung einen Doppeldildo angebracht und schiebe die Maschine nun so weit vor, bis der Doppeldildo sich komplett in deine Votzen versenkt. Es sieht so geil aus, wenn sich dein Fickfleisch durch die dicken Latexlümmel weitet, doch noch passiert nicht viel.

Erst als ich die Maschine nun mit der Pritsche fest verschraubt habe, setze ich sie langsam in Gang!

Im Zeitlupentempo zieht sich nun der Doppeldildo aus deinen Votzen zurück, bis das Schwungrad nach einer halben Umdrehung die Fickstange komplett zurückgezogen hat. Ich kontrolliere noch einmal die Distanz zwischen Vor- und Zurückbewegung, sie macht etwa 7-8cm aus. Diese Distanz soll dir für den Anfang reichen, zumal ich die Maschine nun im langsamsten Gang laufen lasse und ihr dabei zuschaue, wie sie sich erbarmungslos ihren Weg in deine Ficklöcher bahnt! 

Etwa alle 5 Sekunden macht das Schwungrad eine komplette Umdrehung, wodurch du nun langsam aber sicher warmgefickt wirst von ihr. Erst nach den ersten 10 Stößen erhöhe ich nun langsam die Umdrehungszahl des Schwungrades, wobei sie nun etwa alle 3 sek. Zustößt. So lasse ich dich jetzt erst mal eine Weile von ihr ficken, hole mir inzwischen einen Drink und mache es mir kurz im Wohnzimmer gemütlich.

Ich habe die Tür zum Strafzimmer aufgelassen, damit ich dich hören kann, wenn du etwas zu sagen hast, doch ich höre nur gleichmäßiges Grunzen und Stöhnen, zusammen mit dem leisen Summen der Maschine, welches im völligen Einklang mit dem Ficktakt ertönt…

bsss – tack, bsss – tack, bsss – tack, alle drei Sekunden.

Nach etwa 5 Minuten höre ich dich aus dem Zimmer rufen und gehe zu dir.

„ Was ist Sklavin?“ „Mein Herr, der Takt ist zu langsam, ich werde trocken und die Dildos reiben meine Löcher wund.“

Verdammt, das hatte ich nicht bedacht, und so stelle ich die Maschine erst einmal ab und überlege krampfhaft, wie ich das ändern kann, denn so etwas kann auch durchaus dann passieren, wenn ich sie auf schneller programmiere.

Irgendwo hatte ich noch zwei dünne, lange Schläuche im Keller, eigentlich waren sie mal dafür gedacht als Ventilschläuche für Fahrradventile zu dienen, wollte sie eigentlich schon längst wegschmeißen, zumal es ja schon lange Kugel-Blitz-Ventile gab.

Jetzt freute ich mich, dass ich sie noch besaß, eilte flugs in den Keller und holte sie hoch! Ich befestigte sie am Verschluss einer Flasche mit Pflanzenöl und hänge diese dann neben dir an einem Tropfständer auf. Mit Zugdraht positioniere ich nun die beiden Schlauchöffnungen einmal über deiner Punze und die andere Öffnung in unmittelbarer Nähe deiner Rosette.

Ich habe 2 Klemmen an den Schläuchen angebracht, die ich nun etwas seitwärts versetze, wodurch das Öl nun ganz langsam durch sie hindurchlaufen kann. Etwa alle 10 Sekunden tropft nun Öl auf deine Votzen und ich bringe die Maschine wieder in Position, nicht aber bevor ich dir mit mehreren Fingern mal kräftig den Arsch aufgebohrt habe!

Jetzt schalte ich die Maschine wieder an, erhöhe gleichzeitig das Tempo und nun beginnt schon die ganze Pritsche im Takt mit zu wippen. Ein Gurgeln entrinnt dir aus dem Mund und ich kann fasziniert sehen, wie sich rasend schnell ein Orgasmus in dir ausbreitet, so sehr macht dich dieses Spiel an. Ich weiß jedoch, dass du noch lange nicht genug hast, stelle dir also noch eine Auffangschale unter den Stuhl, wo das Öl nun von deinen Ficklöchern runter und in sie Schale hinein tropfen kann, dann überlasse ich dich endgültig der Maschine, nicht jedoch ohne zuvor noch die Programmierung eingeschaltet zu haben!

Das von mir gespeicherte Programm läuft automatisch ab, lässt sich jedoch jederzeit von mir über ein Funkgerät abstellen und auch ändern, so bist du nicht nur der unbarmherzigen Macht der Fickmaschine ausgeliefert, sonder auch meiner Willkür J Allerdings drücke ich dir auch noch dein Handy in die Hand, sorge mit einem breiten Klebeband dafür, dass es dir nicht evtl. durch einen dummen Zufall aus der Hand rutscht und stelle es so ein, dass beim Drücken einer beliebigen Taste automatisch der Ruf zu meinem Handy umgeleitet wird.

Solltest du nun also in Schwierigkeiten kommen, dann werde ich es erfahren, sobald du einen Knopf drückst. Nach einer letzten Kontrolle ziehe ich mich nun endgültig zurück und trolle mich zu meinen Kumpels, sie warten schon auf mich, denn das F1-Rennen im TV ruft zum Warm-Up und anschließendem Rennen. Schumi on Pole, was sonst.

Das Programm läuft ohne Rücksicht!!!

Und ich lasse es laufen… 

Ich war durch das Warm-Up und das anschließende Rennen (Schumi hatte wieder einmal den Weltmeistertitel geholt) so weit weg mit meinen Gedanken, dass ich gar nicht mehr auf die Uhr geschaut hatte. Ich wunderte mich nur, dass ich noch keinen Anruf von dir bekommen hatte, daher machte ich mir weiter keine Gedanken. Erst als ein Kumpel einen Anruf seiner Frau bekam, da dämmerte mir wieder, dass du immer noch an die Maschine angeschlossen warst.

So machte auch ich mich auf den Weg nach hause und war innerlich schon gespannt, ja sogar etwas in Sorge, denn eine so lange Zeit an der Fickmaschine ohne eine Nachricht, dass konnte nichts Gutes bedeuten! Als ich ins Zimmer trat, hatte die Fickmaschine ihre Höchstge-schwindigkeit erreicht und das gesamte Gestell mit dir drauf ruckelte und vibrierte im Takt. Mit Besorgnis bemerkte ich, dass das Öl aus der Flasche leer war, die letzten Tropfen quollen langsam aus den Schläuchen.

Mittendrin lagst du, dein Gesicht zur Fratze verzogen, dein Körper ekstatisch wild am zucken, deine Hände schlugen hin und her, die Fesseln hatten sich teilweise gelöst, so sehr nahmen dich die Fickbewegungen mit. Das Handy zwar immer noch in deiner Hand, aber offensichtlich hattest du deine Sinne nicht mehr unter Kontrolle, denn deine Finger krampften sich im Erregungswahn nur darum und hielten es mit weißen Knöcheln fest.

In der schnellsten Bewegung der Maschine drückte ich den AUS-Knopf und von einem auf den anderen Moment hörten die Bewegungen auf, trat Stille ein!!! Nur dein Körper bewegte sich noch pulsierend, erst jetzt fiel mir auf, dass dein Becken sich immer noch der Maschine entgegen stemmte. Schnell trete ich zu dir und öffne die Fesseln, deine Fickbewegungen hören aber einfach nicht auf, immer wieder ziehst du die Knie an, wie im Fieberwahn. Erst als ich dir die Maske abziehe und dich in meine Arme schließe entspannte sich dein Körper wieder und ein heftiges Schluchzen entringt sich deiner trockenen Kehle.

Schnell küsse ich dich und trage dich auf meinen starken Armen wie mein kleines Mädchen zum Bett, lege dich neben mich und streichle dir lieb und tröstend über deinen immer noch leicht zuckenden Körper. Immer wieder zucken deine Gliedmaßen hoch, so als wenn dir plötzlich ein Schwanz in die Punze geschoben würde und du die Beine anziehen wolltest. Erst nach und nach registrierst du die Realität wieder und umschlingst meinen Hals, als du mir überglücklich tausende Küsse aufdrückst. „Das war genial Herr, hatte noch nie so viele Orgasmen wie heute und nun nimm mich bitte, mache den Abend perfekt.“

Und genau das tat ich nun!

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