Mein Erwachen

Es fing alles damit an, daß ich alleine in dieser großen Stadt war! Von einer Freundin hatte ich mich zu einem Kurztrip überreden lassen, ich sollte mich mal ablenken! Den Vormittag hatte ich mich mit den Sehenswürdigkeiten beschäftigt und um erstmal heiß zu duschen, bin ich zurück ins Hotel gegangen. Nun überlegte ich, was ich mit dem Nachmittag wohl anfangen könnte.

Irgendwie, ich weiß auch nicht warum, war ich nach dem Duschen erregt und es kribbelte in meiner Scham. Bisher war ich zwar in meinem Leben sexuell nicht zu kurz gekommen, mehrere Freunde hatten mich in meinem Leben mit ihren Teilen ausreichend beglückt, dachte ich jedenfalls. Doch meine letzte Beziehung war schon über 4 Monate her und so langsam merkte ich, daß ich mal wieder einen kleinen Stoss brauchte. Aber als berufstätiger Single war ich in der letzten Zeit nur dank meiner Hand nicht unbefriedigt geblieben.

Verrückte Idee: ‚sollte ich mir einen Callboy besorgen!?’ Das machen Männer doch immer wenn sie weg von Zuhause sind und die Ehefrau in sicherer Entfernung schlief. Ein kleiner, schneller Fremdfick, wie Männer so sagen! Aber ich war eine Frau und die macht so was nicht, oder? Auch wußte ich nicht, wie man jetzt und hier an einen Callboy kommt und mir einfach einen unbekannten Onenightständer in der Hotelbar aufreißen wollte ich nicht. Also streichelte ich mich erstmal selbst etwas, was mich natürlich noch mehr erregte.

Wie immer wenn die Hormone fließen, kam mir die nächste absurde Idee. Warum nicht mal in einen echten Sexshop gehen und mal schauen was es da so gibt. Ich bin zwar schon 22, aber da ich in einem kleinen Dorf ohne so etwas wohnte, war ich in solchen Dingen doch etwas zurückgeblieben. Einen Dildo hatte ich noch nie in echt gesehen, warum also nicht mal danach schauen. Der Gedanke erregte mich noch mehr und ich fingerte noch mehr an mir rum. Doch bevor es zu heiß wurde sagte ich zu mir ‚Stopp, du kaufst dir erstmal einen schönen Dildo und dann geht es weiter’.

Ich zog mich an, mit einer knappen, sexy Unterwäsche (weiß auch nicht warum ich die überhaupt dabei hatte, fühlte mich halt einfach gut darin) T-Shirt und kurzem Rock. Im Nachhinein waren es wohl für einen Besuch im Sexshop die falschen Klamotten, aber in dem Moment fühlte ich mich sexy und machte mir auch keine Gedanken darüber. Dann ging ich los in die Stadt, einen Sexshop suchen. Wenn ich mir mal etwas vorgenommen hatte, tat ich es auch, und auch sofort, schließlich wollte ich schnell weiter an mir fingern…

Ich mußte nicht lange suchen, ein großer Shop war wie erwartet direkt in einer Seitenstraße am Bahnhof. Ohne mich umzublicken durchschritt ich schnell den Eingang und den dicken Vorhang direkt dahinter, schluckte, atmete durch, und schaute mich um. Ich war schon etwas nervös, obwohl es ja keinen Grund dafür gab! Direkt die erste Wand war voll mit Pornovideos. Ich ging näher heran um vom Eingang weg zu kommen. Jetzt konnte ich die nackten Frauen auf den Covers erkennen, die Beine so weit wie möglich gespreizt, keine Scham ihre Muschi jedem zu zeigen! Es kribbelte in meinen Schamlippen und ein nervöses Ziehen ging durch meinen Unterleib! Ihr werdet es mir nicht glauben, aber weder Pornos noch solche Bilder hatte ich bisher gesehen! Klar, so Playboy mit nackten Brüsten und Schamhaaren, aber noch nie hatte ich soviel Vagina von einer fremden Frau gesehen.

Viele Bilder zeigten auch schöne Männerschwänze, feucht glänzend, teilweise in Muschis verborgen. Ich konnte mir nicht vorstellen, jemanden so die Stelle zwischen meinen Beinen zu präsentieren, daß er genauer hinschauen könnte. Meine bisherigen Freunde hatten mich wenn überhaupt dann nur unter der Decke nackt gesehen. Da war ich doch etwas verklemmt, der Besuch beim Frauenarzt war schon immer eine Qual für mich, und der Mann ist Arzt! Aber trotzdem oder gerade deswegen konnte ich jetzt nicht wegschauen. Eine Videohülle mit dicken, saftigen Schwänzen sah ich mir genauer an, und nahm es sogar in die Hand. Der Text auf der Rückseite war aber so vulgär, daß ich mir nur noch die Bilder ansah. Und die erregten mich immer mehr!

Unauffällig schaute ich mich um. Im Laden waren noch zwei Männer vor anderen Regalen und ein Mann hinter der Kasse, alle mit sich selbst beschäftigt. Beruhigt schaute ich mir die schamlosen Fotos noch genauer an. Die Frauen darauf waren teilweise die Klischeedickmaus, Friseusen, Schlampen, aber meistens ganz normale, erstaunlich hübsche und junge Mädels. Eigentlich Frauen wie du und ich, die sich in den unerdenklichsten Positionen bumsen ließen und dabei scheinbar ohne Scham ihre Muschi und Brüste zeigten. Unglaublich, aber es könnte einer meiner Freundinnen sein, die nebenher damit Geld verdienen!?

Fasziniert war ich am meisten über die unzähligen Mösen. Meine hatte ich noch nie so genau angeschaut (macht man nicht!), aber hier schaute ich genauer hin. Es waren fast alle komplett rasiert (hatte ich noch nie gemacht, an so was Perverses hatte ich noch nicht einmal gedacht! ‚Finden Männer das etwa schön?’ fragte ich mich ‚Das sieht doch aus wie bei einem Kind?’ dachte ich mir) und trotzdem waren alle Scheiden irgendwie völlig unterschiedlich! Manche hatten große rötliche Schamlippen, andere nur kleine, hautfarbene. Bei der Einen waren die äußeren Schamlippen groß und schrumpelig, bei den Anderen waren sie glatt, manche hatten auch einfach nur ein Loch da unten. Aber auch bei den Schwänzen gab es unterschiede in Größe und Form. Ist zwar eigentlich logisch, aber darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Neugierig wie ein kleines Kind in einem unbekannten Land ließ ich ab von den Videos und tastete mich weiter in dem Shop hervor. Nun kamen die Sexspielzeuge, Dildos, Kunstmösen usw. Die kannte ich schon vom sehen (eine Freundin hatte mal einen Beate Uhse – Katalog besorgt gehabt). Ich schaute mich noch mal nervös um, aber keiner beobachtete mich. Ich nahm einen Kunstschwanz in die Hand. Fühlte sich wirklich schon ganz gut an. Ich überlegte kurz, beschloß dann aber erst weiter zu schauen und später einen Schwanz für heute Abend mitzunehmen. Und wenn mich jemand mit einem Kunstschwanz sah!? Ich würde ihn zu Hause sehr gut verstecken müssen, zu peinlich wäre es wenn ihn jemand bei mir finden würde!! Aber hier kannte mich ja zum Glück keiner und sogar eine Kunstmöse nahm ich mal in die Hand. Sah richtig echt aus, sogar Schamhaare lugten aus dem Plastik hervor. Ob sich das für den Mann auch wie echt anfühlte? Ich wollte schon einen Finger hineinstecken, sah aber aus dem Augenwinkel wie der Kassierer mich inzwischen anschaute. Peinlich erregt stellte ich schnell die Plastikmöse wieder weg und ging weiter zum nächsten Regal.

Etwas versteckt hinter dem Tisch mit Sonderangeboten war eine dunklere Ecke mit Lederzeug, Peitschen und Fesseln. Ich schluckte wieder. Ich hatte zwar schon mal von Sado-Maso gehört, war mir aber sicher, daß es nichts für mich ist. Schöne Dessous ja, aber unbequeme Lack und Leder Sachen, wofür? Mit den Augen überflog ich das Angebot und sah dann ein Paar Fotoheftchen mit ganz üblen Fotos drauf. Eines fiel mir direkt ins Auge, darauf war eine junge, hübsche Frau zu sehen, etwa in meinem Alter. Ihr Gesicht und Oberweite waren meinem nicht ganz unähnlich, vielleicht fiel es mir deshalb zuerst auf. Ich sah zuerst nur ihr hilfesuchendes Gesicht, entstellt durch einen roten Ball in ihrem Mund. Ich schaute neugierig genauer hin, und sah entsetzt, daß ihre Arme hinter dem Rücken gefesselt waren. Deshalb standen die Brüste groß und rund hervor und dazu hatte sie jeweils ein Piercing direkt durch die Brustwarze! Ein Schmerz durchfuhr direkt meine eigenen Brustwarzen, wie man so was an dieser empfindlichen Stelle sich selbst antun konnte war mir schon immer unverständlich.

Ihre Beine waren weit gespreizt und am Boden angebunden. Man konnte in ihrem total rasierten Spalt nicht nur die die Schamlippen offen stehen sehen und alles dort glänzte sogar feucht und schleimig. In ihrem Mund war dieser rote Ball, mit einem Riemen um den Kopf gesichert, Speichel lief ihr am Kinn herunter und tropfte auf die linke Brust.

Ich weiß nicht warum, aber in dem Moment war es um mich geschehen, mein Schicksal besiegelt. Ich mußte das Heft nehmen und darin herumblättern. Meine Hände waren kalt und schwitzig, meine Brustwarzen hart und ich spürte eine kribbelnde Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Das Heftchen zeigte in Bilderfolgen wie die Frau mehrmals Schritt für Schritt in äußerst unangenehmen Positionen gefesselt wurde, einmal z.B. saß sie auf einem schmalen Holzbalken, ihre Füße waren weit gespreizt seitlich angebunden aber erreichten nicht den Boden, so daß der dünne Balken mit ihrem ganzen Gewicht gegen ihre Scham preßte. Ich war von dieser Quälerei angewidert aber konnte nicht anders, ich mußte weiterblättern! Auf dem nächsten Foto sah man in Großaufnahme, wie der rohe Holzbalken sich tief in ihre Spalte preßte und danach eines wo ihr Gesicht schmerzverzerrt war.

Ich stellte mir auf einmal vor, selbst dort zu sitzen, meine Schamlippen schmerzend gequetscht. Ich fühlte richtig den Druck auf meinem Sexorgan. Auf der nächsten Seite war sie abgestiegen und man sah Fotos von ihrer rot geschwollenen Muschi in Großaufnahme! Ich fühlte den Schmerz richtig mit ihr mit!

Zuletzt sah man sie auf dem Rücken auf einem Tisch liegend, Arme und Beine gespreizt an den Tischbeinen festgebunden. Über ihrem Kopf war eine Maske mit der sie nichts mehr sehen konnte. So liegend wurde sie zuerst auf ihre Oberschenkel geschlagen, man sah deutlich wie sie rot wurden, und dann schlug man sogar direkt in ihre Scham. Auf dem rasierten Venushügel konnte man deutlich einen roten Handabdruck von einem Schlag erkennen und ihre Schamlippen waren noch immer rot angeschwollen. Und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, wurde sie schließlich von einem häßlichen, fetten Mann mit kleinem Schwanz gebumst. Mehrere Fotos zeigten wie sein Penis in verschiedenen Tiefen in ihrer Vagina steckte, bis er schließlich auf ihrem Bauch ejakulierte. Und sie konnte sich die ganze Zeit nicht wehren, sie war ja blind gefesselt! Ich spürte ihre Hilflosigkeit, das ist ja so schlimm wie eine Vergewaltigung, dachte ich.

Ich stellte mir in Gedanken versunken weiter vor, was ich in so einer Lage fühlen würde, wenn ich so aufgetischt daliegen müßte. Entführt, selbstverständlich gegen meinen Willen komplett nackt ausgezogen und hilflos gefesselt, meine intimsten Stellen auf dem öffentlichen Präsentiertisch und schutzlos fremden Blicken ausgesetzt. Mir wurde bei dem Gedanken ganz flau im Magen. Und schlimmer noch: Nicht nur gesehen werden, sie würden mein Intimstes sogar anfassen und am Ende würde ich womöglich noch von einem stinkendem Mann vergewaltigt werden, das alles während Frau ohne die Möglichkeit ‚Ich will nicht’ oder ‚Aufhören’ zu sagen, einfach nur daliegt. Schreckliche Vorstellung, oder?

Völlig in mir versunken konnte ich nicht anders, ich mußte das Heft noch mal durchblättern. Wenn man außer ihren Sexorganen auch mal das Gesicht der Frau sah, schaute sie leidend und schmerzverzerrt in die Kamera. Mit zitternden Händen nahm ich auch noch andere Hefte in die Hand und schaute sie kurz durch. Niemals hätte ich mir so etwas vorgestellt. Die Bilder auf den Videos waren schon obszön, aber letztlich normale Sex Fotos. Hier dagegen wurden selbstbewußte Frauen nackt und schutzlos präsentiert, gefesselt, teilweise konnte man sogar sagen gefoltert, auf jeden Fall aber auf das Schlimmste sexuell genötigt und mißbraucht und für die Ewigkeit sogar noch fotografiert dabei! Und andere Männer kaufen dann so etwas legal und onanieren wahrscheinlich noch beim Anschauen, dachte ich mir. Männer sind kranke, perverse Schweine, warum wollen Frauen unbedingt mit so was zusammenleben?

Ich war inzwischen fassungslos und steigerte mich immer mehr in die Rolle der armen Frauen hinein! Wie konnten die Behörden so etwas zulassen? Die Frauen wurden doch bestimmt von einer regelrechten Sex-Mafia erpreßt und ihnen wurde mit dem Tode gedroht, so daß sie so etwas Krankes mit sich machen ließen? Oder bei manchen Reichen vielleicht Drogen, angedrohte Gewalt. Eventuell sie haben die armen Frauen in einer Notsituation mit Geld geködert? Auf jeden Fall wurden sie dazu gezwungen, weil diese Qual und Scham würde doch keine Frau freiwillig über sich ergehen lassen, dachte ich mir und die Fotos sahen auch nicht so aus als ließen die Mädchen das ohne Zwang mit sich machen.

Oder etwa doch?…

Es durchfuhr mich. Einen Grund gab es noch: Sie fanden es erregend, so wie es mich jetzt angemacht hatte die Fotos anzuschauen! Ich realisierte erst jetzt, wie stark die Fotos mich sexuell erregt hatten. Die Vorstellung so hilflos gefesselt dazuliegen, die Scheide weit gespreizt, ohne die Möglichkeit die Beine zu schließen und die Vagina den Blicken und schlimmer noch, den Zugriffen eines skrupellosen Mannes zu versperren, hatte die Durchblutung meiner Schamlippen und meines Kitzlers fühlbar angeregt. Ich drückte mir probeweise die Hand in den Schritt und spannte die Beckenmuskeln rhythmisch an. Kein Zweifel, ich war höllisch erregt! Mir wurde heiß und mir entfuhr ein leises Stöhnen, ich fand mich aber gleich wieder!

Aber das konnte doch nicht sein. Ich als selbstbewußte, erfolgreiche Businessfrau fand es geil, wenn ein Mann eine Frau sexuell erniedrigt und mißhandelt. Ich war geschockt. Was war mit mir los? Jetzt war aber keine Zeit für einen Psychoanalyse, sondern erstmal schnell raus hier! Schon viel zu lange war ich in diesem Laden. Ich nahm das Heft, welches ich mich so verwirrt hatte und ging zurück zum Dildoregal. Dabei sah ich, daß die zwei Männer inzwischen weg waren, ich war der einzige Kunde im Laden. Aber dafür starrte mich der Typ an der Kasse an.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, wie lange hatte ich wohl vor dem Regal gestanden und in diesen kranken Heften geblättert? Was hatte der Verkäufer dabei von mir gesehen und gehört? Obwohl es mir schon unangenehm war, suchte ich mir noch möglichst unauffällig einen weichen, blauen Plastikschwanz mit Lustkugeln im Schaft und extra Kitzlervibrator aus und versuchte erst dann mit sicheren Schritten zur Kasse zu gehen.

Nur ruhig Blut, niemand kennt dich hier, du bist ein ganz normaler Kunde wie in einem Schuhgeschäft. Nicht mehr denken, einfach nur noch bezahlen und raus hier. Der Kassierer, ein dummerweise auch noch recht attraktiver Mann, grinste mich seltsam an.

„Das ist alles!?“ fragte er.

Blöde Frage dachte ich, „Ja danke“ sagte ich, besser versuchte ich zu sagen.

Mein Mund war komplett trocken, mein Hals rauh und es kam nur ein unverständliches Gebrabbel heraus. Als ob es nicht schon peinlich genug wäre! Ich versuchte beim Räuspern wenigstens selbstsicher zu lächeln, um meine Bestürztheit über meine innere Aufregung zu verbergen. Aber der Kassierer war das wohl gewohnt, er ignorierte mich und suchte den Preis auf der Ware. Den Preis für den Dildo (teuer wie Sau!) hatte er schon eingegeben.

„Brauchst Du auch noch Batterien dafür?“ fragte er mich.

Ich war überrascht und es war mir sowieso schon sehr peinlich, daß der Verkäufer genau wußte wo ich mir dieses Ding gleich hineinstecken würde. Aber hier kennt mich ja keiner, dachte ich immer wieder und sagte einfach nur

„Ja, bitte!“.

Er bückte sich und holte ein paar Batterien hervor. Als er den Preis dafür eintippte bereute ich mein ja, aber traute mich natürlich nicht ihm zu sagen, daß er sie wieder weglegen sollte!

Ich dachte schon das Schlimmste wäre überstanden, als er mich beim Einpacken der Sachen in eine Tüte fragte: „Schon mal selbst gemacht?“ und dabei auf das perverse Pornoheft in seiner Hand zeigte.

Die Frage traf mich noch unvorbereiteter und als das kranke Cover mit der gequälten Frau noch einmal so deutlich vor mir sah, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Obwohl ich sonst nicht auf den Mund gefallen bin, suchte ich vergeblich nach einer schlauen Antwort. Zuerst wollte ich sagen ‚Ist nicht für mich’, aber die Ausrede kannte der Verkäufer wohl schon zu genüge. Ich sammelte Spucke in meinem Mund um nicht noch mal zu versagen und sagte einfach nur

„Nein, Du?“. Etwas Besseres fiel mir nicht ein und ich fand es im ersten Moment noch als gelungene, schlagfertige Antwort…

Er antwortete mir nicht, schaute mich bewegungslos an und musterte mich. Dann sagte er unvermittelt „Zeig mir deine Titten!“.

Ich war so überrascht, daß ich gar nicht wußte wie ich darauf reagieren sollte. Mein erster Gedanke war: ‚Natürlich werde ich dir meine Brüste nicht zeigen’, aber ich war wie gelähmt und ich sagte gar nichts.

Wortlos starrten wir uns gegenseitig in die Augen. Es war wie ein kleiner Kampf zwischen uns. Langsam fingen meine Gedanken wieder an zu arbeiten: Zwei Möglichkeiten hatte ich, entweder sagte ich ‚Spinnst Du?’, oder ich würde sie ihm zeigen! Aber je länger ich wartete, desto schlechter wurden meine Chancen. Schließlich, ich weiß auch nicht mehr genau wieso, senkte ich meinen Blick vor seinem und tat wie befohlen! Ich zog vor seinen Augen schnell mein T–Shirt hoch und gleich wieder runter. Er hatte bestimmt wenn überhaupt nur Teile meines BHs gesehen, trotzdem war ich stolz, ihn doch noch ausgetrickst zu haben. Doch auch er schaute meines Erachtens stolz, sagte aber mit strengem Ton

„Na das war ja wohl nichts, ich wollte deine Titten sehen. Zieh den BH sofort aus!“

Wieder war ich so überrascht von seiner Dreistigkeit, daß ich nicht lange überlegte. Ich führte seinen Befehl zwar aus, aber wohl anders als er es sich vorgestellt hatte! Ohne mein T–Shirt auszuziehen, öffnete ich meinen BH darunter geschickt, zog ihn an der Seite heraus und legte ihn langsam von meiner Hand baumelnd auf die Theke.

Wieder schauten wir uns die ganze Zeit nur in die Augen, auch wenn ich scheinbar tat was er wollte, noch kontrollierte ich die Situation! Ich sah wie sein Blick auf mein T–Shirt wanderte, die harten Brustwarzen zeichneten sich jetzt bestimmt deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Aber noch immer hatte ich nichts Verwerfliches getan! Und ich fühlte mich gut dabei, endlich mal wieder mich und einen Mann sexuell anzureizen.

Es herrschte eine einvernehmliche Stille zwischen uns, ich wartete auf seine Reaktion und er wohl auf meine. Dabei bemerkte ich wie mich die Situation immer weiter sexuell erregte, ohne eigentlich eine sexuelle Handlung getätigt zu haben! Dazu kam aber noch dieses unbeschreibbare Gefühl, einer Mischung aus Angst und Erregung. Ich war gespannt wie es weiter gehen würde! Ob es bei ihm genauso war?

„Ich wiederhole es nur noch einmal, zeig mir deine Titten!“ sagte er langsam und bestimmend zu mir.

Jetzt stand ich am Scheidepunkt, entweder zeigte ich ihm meine Brüste, überschritt dabei eine Grenze oder ich bezahlte meine Ware und ging aus dem Shop. Was sollte ich tun, ich überlegte fieberhaft meinen nächsten Schritt. Aber eigentlich wußte ich schon was ich tun würde, zu sehr war ich schon erregt und ich wollte jetzt nicht einfach abbrechen. Meine Lust, Trotzigkeit und besonders mein Abenteuergeist siegten! Ich hatte schöne Brüste, er sollte sie ruhig sehen, was war schon dabei? Es war ja sonst keiner im Geschäft. Ich hob wie in Trance mein T–Shirt, diesmal langsam und immer höher, bis meine Brust frei vor ihm lag. Provozierend lange ließ ich ihn auf meine Titten schauen und sah wie er triumphierend genau hinschaute. Meine Brustwarzen waren ganz hart und spitz. Gleichzeitig lief mir ein Schauer über den Rücken direkt in den Schritt. Meine Scham war ja schon feucht als ich hier angekommen bin, inzwischen war sie bestimmt schon klatschnaß. Ich war von den Füßen bis zu den Haarspitzen erregt! Noch nie war ich schon beim Ausziehen so geil gewesen!! War ich etwa eine Exhibitionistin?

Ohne zu fragen fing er an meine Brust zu begrapschen! Aber ich senkte mein T–Shirt nicht. Willenlos stand ich vor ihm und lies ihn meinen Busen prüfend anfassen. Bevor ich noch irgendwie auf seinen Zugriff reagierte, sagte er:

„Keine Bewegung, wehe du bewegst dich“ und ging nach links zu einem Schrank, kramte in einer Schublade herum.

Als er mich nicht mehr anschaute, schrie es in meinem Kopf ‚Jetzt sofort raus hier!’, aber ich war so aufgegeilt wie ein Ochse hinter einer Kuh, bibberte vor Erregung und konnte mich einfach nicht bewegen. Er kam auch direkt wieder zurück. Wenn jetzt jemand in den Laden hereingekommen wäre, was hätte er von mir gedacht?

„So, für heute gehörst du mir“ grinste er mich an und ich sah zwei kleine, silberne Broschen in seiner Hand. „Wenn du dich nur einen Zentimeter bewegst, dann fliegst du raus!“ sagte er, aber in so einem drohenden Ton, daß ich gar nicht realisierte, welche Möglichkeit er mir da angeboten hatte, sondern mich zitternd vor Erregung und/oder Angst nur bemühte mich nicht zu bewegen.

Er nahm eine der Broschen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie zusammen. Sie öffnete sich und bevor ich mich versah, hatte er sie auf meine linke Brustwarze geklemmt. Ein Schmerz durchfuhr mich, aber ich war vor Lust so benebelt, daß es nicht wirklich wehtat. Sofort wurde auch meine zweite Brustwarze in eine Brosche eingeklemmt. Ich atmete heftig und lies den lustvollen Schmerz auf mich wirken.

„Und jetzt will ich auch noch deinen Slip!“ befahl er.

Unglaublich, er ging einfach noch einen Schritt weiter, aber wollte ich das weiter mitmachen?

Ich senkte abwehrend meine Arme, welche ja immer noch das T–Shirt hochhielten, aber er schrie mich sofort an

„Keine Bewegung, habe ich gesagt!“

Ich zuckte zusammen und hob meine Arme gleich wieder und blieb unbeweglich stehen! Von meiner Reaktion zufriedengestellt, kam er zu mir herum, bückte sich und griff mit beiden Händen unter meinen Rock an meinen Slip und zog ihn langsam nach unten.

Ich sagte zwar diesmal: „Nein, bitte nicht auch noch den Slip!“, und preßte meine Beine zusammen, aber richtig wehren wollte ich mich weiterhin nicht.

So ignorierte er meine schwache Gegenwehr und erst rutschten nur die Seiten vom Slip nach unten, dann löste er sich schließlich auch von meiner Muschi und fiel vollständig herunter auf den Boden. Ohne daß er etwas sagte mußte, stieg ich mit den Füssen aus dem Slip heraus und dabei sahen wir beide gleichzeitig den großen schmierigen Fleck von meiner Schamflüssigkeit in der Mitte des knallroten Slips.

„Na sieh mal einer an, die Kleine ist ja schon ganz schön heiß gelaufen!“ sagte er.

Es war so unglaublich peinlich wie ich da fast nackt vor ihm stand und er jetzt wußte wie stark erregt ich war. Dabei spürte ich einen kühlen Luftzug in meinem nun nackten Schritt! Und als ob es nicht schon reichte, hob er meinen befleckten, schleimigen Slip vom Boden hoch und fing an, ihn vor meinen Augen um eine kleine Kugel mit zwei Riemen daran zu falten. Ich fühlte mich schlampig und schmutzig, fast hätte ich mich bei ihm entschuldigt, daß er meinen dreckigen Slip anfassen mußte! Dabei registrierte ich die ausgesandten Impulse von meinen Brustwarzen zwischen Schmerz und Erregung und die trieben meine Geilheit immer höher.

„Du kannst das T–Shirt jetzt ruhig ganz ausziehen. Du willst es doch, das sieht ja ein Blinder!“ sagte er zu mir, mit einer Unverfrorenheit die mich überraschte.

Ich zögerte jedoch, noch redete ich mir ein ich kontrollierte die Situation. Wenn ich nicht mehr wollte, würde ich einfach mein T–Shirt herunterlassen und auch ohne den Slip einfach gehen können. Wenn mein Oberteil jedoch erstmal ausgezogen war, könnte ich nicht mehr so schnell auf die Straße laufen!

Aber meine innere Stimme sagte ‚Du willst doch gar nicht weglaufen’, nein ich wollte daß er mich weiter wie bisher so sexuell erregte, daß ich wie von Sinnen alles tat was er befahl, auch wenn er mich dabei auf tiefste erniedrigte.

„Ich verspreche dir, ich werde nichts tun was du nicht willst“ sagte er und ich kapitulierte endgültig vor ihm.

Nachdem ich mein T–Shirt ganz ausgezogen hatte, schaute ich ihm geschlagen in die Augen, sah seinen Triumph im Gesicht. Ich stand oben Ohne vor ihm, nur noch mein Rock trennte mich vor der vollkommenen Nacktheit.

„Laß mich mal deine Zähne sehen!“ befahl er mir und ich unwissendes Ding öffnete gehorsam den Mund.

Bevor ich mich versah, hatte er mir meinen sorgfältig gefalteten Slip zusammen mit dem Ball tief in den Mund gepreßt und mein Kiefer war weit gespreizt. Noch schlimmer; die Stelle die gerade noch an meiner dampfenden Muschi gewesen war ruhte jetzt auf meiner Zunge. Angewidert schmeckte ich meine eigene Geilheit, was mich kurz aufwürgen lies, jedoch gelang es mir nicht den Slip mit dem Ball wieder auszuspucken, er drückte noch solange mit dem Daumen darauf, bis er den Riemen um meinen Kopf geschlossen hatte. Der Geruch meiner eigenen weiblichen Erregung stieg mir ungefiltert in die Nase!

Ich stand nun tatsächlich geknebelt und fast nackt vor einem fremden Mann! Kurz zuvor beim Blättern in den Heften hätte ich es mir niemals vorstellen können, daß irgendeine Frau freiwillig solche Sachen mit sich machen ließ! Und nun war ich selbst in so einer Situation, so schnell kann es gehen, dachte ich mir. Und ich konnte noch nicht mal sagen, ich wäre irgendwie gezwungen worden. Eigentlich hatte ich noch nicht mal ‚Nein‘ gesagt. Ein Griff mit seiner Hand unter den Rock in meinen Schritt holte mich wieder aus meinen Gedanken in die unglaubliche Gegenwart.

„Das Loch da gehört heute mir!“ sagte er während er mit der Hand meine Scheide rieb.

Der Druck in meine Scham und Möse hätte mich fast aufschreien lassen. Es ist mir bis heute unverständlich, aber ohne direkten sexuellen Kontakt war ich so stark erregt worden, daß fast nur ein Handgriff in meine Lustgrotte mich zum Höhepunkt getrieben hätte. Nie zuvor hatte ich so etwas erlebt.

Er hörte nicht auf mich zu befummeln, im Gegenteil steckte er langsam einen Finger in meine Vagina hinein, ohne spürbaren Widerstand, so glitschig war ich da unten! Mir war es so peinlich, daß ich wie eine billige Schlampe vor Erregung sabberte, so daß ich mich auch nicht wehrte als ich merkte wie er mich langsam nach hinten in Richtung einer Tür drängte, die mir vorher nicht aufgefallen war. Er führte mich langsam rückwärts, mit einer Hand in meiner Scheide und mit der anderen öffnete er eine Tür. Eigentlich war es mir ganz recht, aus dem Verkaufsraum herauszukommen, schließlich hätte die ganze Zeit ein Kunde kommen können.

Meine Kapitulation war jetzt vollkommen, er wußte es. Er führte meine Hände hinter meinen Rücken und die Handschellen klickten. Ich war ohne Widerstand rücklings an einem Wasserrohr an die Wand gefesselt worden! Jetzt wirklich hilflos dastehend, genoß ich seine Hand in meinem Schritt. Schnell fuhr sein Finger rein und wieder raus aus meiner Vagina, Mit der Anderen knetete er meine Brüste heftig, was ich normalerweise nicht ausstehen konnte. Aber jetzt und hier versank ich immer weiter in einem Nebel der schmerzhaften Lust.

Als er beim Herausziehen des Fingers auch noch seinen Daumen gegen meinen Kitzler drückte, kam ich schon! Mein schnellster Orgasmus! Es war mir so peinlich, ich versuchte es ihm zu verheimlichen. Aber ich stöhnte, schnaufte, meine Knie versagten und meine Vaginalmuskeln zuckten unkontrollierbar, so daß er es einfach merken mußte.

„Wow“, sagte er genauso überrascht wie ich, „so schnell ist noch keine bei mir gekommen.“

Um mich war es jetzt endgültig geschehen, jetzt würde ich alles tun was er wollte. Ich versuchte mich erstmal wieder zu finden, währenddessen holte er den Dildo von der Theke, den ich gerade kaufen wollte und kam zurück. Langsam öffnete er den Reißverschluß an meinem Rock, mein letztes Schutzschild vor der endgültigen nackten Wahrheit und zog den Rock langsam hinunter. Ich wußte, daß ich gleich komplett ausgezogen vor ihm stehen würde, der Slip war ja schon weg. Aber so unglaublich es klingen mag, ich war so aufgeregt erregt, daß ich es nicht erwarten konnte!

Der Rock fiel auf den Boden, jetzt war es geschehen, ich stand wirklich ganz nackt vor ihm.

„Beine breit und Augen zu!“ befahl er mir, und ohne jede Scham hockte sich direkt vor meine Scham und griff an meine Knie um sie noch weiter auseinanderzudrücken.

Ich spreizte meine Beine soweit wie möglich für ihn, aber er drückte immer weiter. Erst als es unangenehm wurde und ich stöhnte, hörte er auf. Jetzt war es wohl breit genug, daß er meinen Schlitz gut sehen konnte, dachte ich angewidert. Wie ein offenes Buch stand ich vor ihm. Und dazu konnte ich in dem kleinen Raum deutlich meine eigene Erregung riechen und wäre am liebsten im Boden versunken. Wie weit sollte ich mich eigentlich noch vor ihm erniedrigen?

Gegen seinen Befehl öffnete ich die Augen und schaute zu ihm herunter und realisierte plötzlich wie nackt, nackt ist! Ich hatte wirklich nichts mehr an, meine Scham stand weit offen, meine Brustwarzen schon leicht bläulich wegen der Broschen und außerdem tropfte der Speichel unkontrollierbar aus meinem Mund auf meine Brust. Um das zu verhindern, versuchte ich den Speichel aus meinem Mund nach hinten zu ziehen und herunterzuschlucken, zog dabei Luft durch meinen Mund, was ein schlürfendes Geräusch erzeugte und mich schlagartig wieder daran erinnerte, daß der Slip mitsamt meinem Schrittgeruch im Mund steckte. Angeekelt davon lies ich es sein und schaute weiter wie er mir unverfroren direkt in die Scham schaute, seine Augen nur ein paar Zentimeter davor! Ich war froh, im Gegensatz zu den anderen Frauen auf den Bildern hier doch noch einen letzten Schutz in Form meiner Schambehaarung zu haben. Dann spürte ich wie er mit den Fingern meine Schamlippen und Schamhaare zur Seite drückte, wahrscheinlich damit er noch besseren Durchblick hatte. Ich fühlte mich inzwischen wie bei einem Vorstellungsgespräch, nur daß die Prüfer das Aussehen und die Konsistenz meiner Scheide beurteilen müssen und dafür direkt zwischen meine Beine schauen dürfen. Ich versuchte mich abzulenken und schaute wie unbeteiligt durch die Tür in den leeren Sexshop, während er weiter an meiner kleinen Möse herumspielte.

Ich werde heute noch rot, so peinlich erniedrigend fand ich das Ganze. Wie kleine Kinder die sich zum ersten Mal gegenseitig ihre Geschlechtsorgane zeigen. Im Gegensatz zu heute durfte ich aber damals zuerst bei meinem Kindergartenfreund seinen kleinen Penis anschauen und sogar anfassen und er bekam dabei eine Art Erektion. Ich fand das sehr spannend, während er schnell den Penis wieder einpackte und ich dann meinen kleinen Schlitz zeigen mußte. Ich glaube er war etwas enttäuscht von der ‚langweiligen’ weiblichen Scheide. Damals war es mir aber nicht peinlich oder so, wir waren nur neugierig, obwohl wir irgendwoher wußten, daß man so etwas nicht macht und uns deshalb heimlich im Keller gegenseitig unsere Geschlechtsorgane zeigten.

Später haben wir noch einmal in seinem Zimmer Doktor gespielt. Ich weiß nicht mehr warum, aber ich lag dafür nackt in seinem Bett und er untersuchte mich genau, natürlich besonders da unten. Ich ließ ihn machen, er steckte sogar einmal das Fieberthermometer in meine Scheide rein. Wir waren Kinder und die entdecken halt jeden Tag etwas Neues. Ich fand es jedenfalls damals überhaupt nicht pervers oder so, aber als seine Mutter uns dabei erwischte und mich dann sofort vor seinen Augen untersuchte, ob er mich dort unten nicht verletzt hatte, war es mir dann doch schrecklich peinlich meine Beine für sie zu spreizen. Seitdem ist es mir überhaupt sehr unangenehm mich jemanden nackt zu zeigen, gerade intim!

„Sehr schöne Fotze, die kleinen Lippen sind herrlich anzusehen, liegt aber auch wahrscheinlich daran, daß du momentan so erregt bist.“ sagte er, ob zu mir oder zu sich selbst weiß ich nicht. „Nur diese Haare müssen ab, das sieht ja aus wie im Urwald.“ und strich dabei über meine Schamhaare.

Ich antwortete mir selbst ‚Zum Glück sind die Haare noch da!’, aber laut sagte ich nichts, sondern stand weiter unbeweglich da und lies ihn mit mir spielen. Ich stand da wie eine Wachsfigur mit realen Geschlechtsorganen, dachte ich mir, das ist für Jungs wohl der große Traum. Wieder zog er an meinen Schamlippen, dieses Mal um mir den Dildo an meine Scham zu drücken.

„Schauen wir mal ob der auch paßt!“ sagte er und drückte immer fester.

Ich fühlte wie sich meine Schamlippen wieder teilten und er sanft in mich hineinglitt. Ich hatte für mich die richtige Größe ausgesucht! Langsam fickte er mich mit dem Dildo, rein und raus, immer tiefer! Ich hatte inzwischen die Augen wieder zu und stöhnte vor Erregung, es war unbeschreiblich was in mir in diesem Moment negatives und positives vorging.

Plötzlich kam ein Kunde herein, ich hörte es sofort und erschrak zu Tode! Ich öffnete die Augen und sah einen ebenso überraschten Kunden. Dem Kassierer war das egal, in aller Seelenruhe lies er die Hand von dem Dildo in mir und sagte „Momentchen bitte“, entweder zu mir oder zum Kunden.

Dann ließ er mich einfach so angefesselt und nackt mit dem Dildo in mir stehen, drehte sich um und ging zurück in den Ladenraum. Bevor er langsam die Tür schloß, sah ich wie der Kunde mich ungläubig anstarrte. Durch ein kleines Fenster in der Tür konnte ich schemenhaft sehen, wie er sich nur langsam zu den Videoregalen drehte, als ob es das normalste auf der Welt wäre, eine nackte Frau im Hinterzimmer eines Sexshop zu sehen.

Da stand ich nun im halbdunkeln, völlig aufgegeilt mit einem Dildo in der Möse. Sofort kamen wieder Zweifel in mir auf, wie konnte ich das mit mir geschehen lassen? Was würde der andere Kunde jetzt wohl von mir denken? Hatte er den Dildo zwischen meinen Schamlippen hervorschauen sehen? Was wäre wenn ich ihn morgen bei einem Termin treffen würde? Ich konnte nicht anders, die Vorstellung wie der Kunde mich gefesselt, geknebelt und nur mit Brustklammern bekleidet gesehen hatte, machte mich irgendwie noch geiler.

Mein Verstand sagte ‚NEIN’, schrie sogar in mir, daß ich sofort abhauen sollte, aber trotz des Wartens behielt die sexuelle Abenteuerlust die Oberhand. Ich war soweit gegangen, jetzt konnte ich unmöglich abbrechen. Ich hatte mich komplett vor einen fremdem Mann entblößt, hatte einen unglaublichen Orgasmus und lies mich nun von ihm mit einem Dildo ficken! Das waren Dinge die ich mir in meinen perversesten Träumen niemals hätte einfallen lassen und so etwas würde ich mich bestimmt nicht noch einmal trauen und eigentlich konnte es doch nur noch besser werden, versuchte ich mich zu beruhigen. Und tief in mir wollte ich es auch mal so richtig die perverse Sau in mir rauslassen, oder? Na los, komm schon wieder zurück, dachte ich und fick mich endlich weiter! Es überraschte mich selbst, was ich dachte und wie mir vor Erregung der Saft aus der Muschi die Beine herunterlief. Wegen mir hätte er den Kunden sogar mitbringen können!?

Endlich öffnete sich die Tür wieder, der Kunde war gegangen. Wieder ließ er die Tür offen stehen, Kunststück dachte ich, es machte ihm natürlich nichts aus mit mir so gesehen zu werden. Trotz meiner Kapitulation versuchte ich doch einmal etwas zu sagen, daß wie ‚Laß mich gehen’ und ‚Hör auf’ klingen sollte, aber durch den Slipknebel kam nur unverständliches Gebrumme heraus.

Er ließ sich nicht beirren und setzte fort wo er aufgehört hatte, nämlich mich mit dem Dildo zu ficken. Schnell stellte ich meine halbherzigen Versuche ein, mich aus dieser Lage zu befreien und mein Brummen ging in stöhnen über. Aber wieder bevor ich richtig loslegen konnte unterbrach er den Fick und ging noch mal etwas holen. Einen Fotoapparat! Es kam also doch noch schlimmer!

„Das glaubt mir sonst keiner, da muß ich ein paar Fotos machen. Du hast ja nichts dagegen, oder?“ fragte er.

Ich schüttelte den Kopf um zu zeigen, daß ich was dagegen hatte, aber er sagte: „Nein, du hast nichts dagegen? Gut!“

Ich gab es auf. Ich hatte mich ihm sichtbar unterworfen und er machte nun mit mir was er wollte. Ich kam mir so dumm und ausgenutzt vor, aber gleichzeitig erregte es mich, meinen Körper der Kamera auszuliefern. Er machte zuerst Fotos von allen Seiten, wie ich dastand, nackt und angefesselt, mit einem roten Slipknebel im Mund. Ich versuchte mein Gesicht immer wegzudrehen, aber das ging natürlich nicht richtig und schließlich gab ich es auf. Dann machte er auch noch Nahaufnahmen vom Gesicht, Brust und schließlich meiner Muschi. Zuerst mit Dildo, dann zog er ihn hinaus und fotografierte meine Möse so wie sie war! Und dann drückte er meine Beine auseinander. Als ob es noch nicht genug wäre, zog er sogar meine Schamlippen mit den Fingern auseinander.

Zum Abschluß zeigte er mir noch stolz die Fotos auf dem Display der Kamera, und ich war erschüttert in welche Detailtiefe er meine geheimsten Körperteile abgelichtet hatte. So genau traute ich mich nicht mal selbst dort hinzuschauen! Ich fing fast an zu weinen, bei dem Gedanken, daß ich genau so abgelichtet wurde wie die billigen Mädchen in den Pornoheften über die ich eben noch den Kopf geschüttelt hatte. ‚So schnell kann es also gehen’ dachte ich nun verständnisvoll. Und was soll ich sagen, irgendwie erregte es mich gleichzeitig auch noch wie eine billige Schlampe abgelichtet worden zu sein.

Plötzlich kam wieder ein Kunde herein und wieder ließ der Verkäufer mich einfach im Lager stehen, schloß die Tür aber diesmal nur halb. Draußen hörte ich ihn mit dem Kunden reden, es ging um mich! Sie begrüßten sich wie alte Bekannte! Der Kunde fragte wer ich sei und der Verkäufer antwortete: Ich wäre einfach so in den Laden gekommen und er hätte mir gleich angesehen, daß ich es von ihm besorgt haben möchte! erzählte er. Ich hätte angefangen mich vor ihm auszuziehen, den BH auf die Theke gelegt und ‚Mach mit mir was du willst!’ gesagt.

Ich schluckte, so ein Lügner. Aber so wie ich jetzt hier stand, würde der Kunde wohl kaum meiner Version Glauben schenken. Weiter erzählte er, daß er mich dann mit nach hinten genommen hätte, um nicht den Betrieb zu stören. Und dann kam es. Der Kunde sagte, er wollte mitmachen und ob er mich auch mal anschauen dürfte! Ich wollte im Erdboden versinken als der Verkäufer antwortete: „Na klar, schau sie Dir mal an, ich hab schon Fotos gemacht, sonst glaubt mir das ja keiner!“ und ich sah wie sie die Fotos auf der Digitalkamera anschauten. Dabei kamen sie immer näher zur Tür.

„Moment noch“ sagte der Kunde, „die darf mich nicht sehen. Wer weiß ob die mich kennt.“

„Kein Problem“ antwortete der Verkäufer und ging noch mal von der Tür weg.

Einen kurzen Moment später öffnete sich die Tür und der Verkäufer kam alleine herein. Ohne ein Wort zu sagen streifte er eine Art Taucherbrille über meinen Kopf. Sie verdeckte meine Augen vollständig und es waren Milchscheiben drinnen, die mich nur ganz schemenhaft erkennen ließen, was vor mir passierte.

„Kannst reinkommen, die sieht nichts mehr!“ rief er dem Kunden zu und ich sah wie eine Gestalt zu mir kam.

Er Pfiff! „Wow, das ist wirklich ein Hammer.“ sagte er.

Ich fühlte, wie er mich von oben bis unten inspizierte! Meine Brust, meine Scham, alles! Schließlich faßte er sogar meine intimen Stellen an und sagte „geiles Luder“.

„Und die hat sich wirklich einfach so nackt ausgezogen und sich von dir anfesseln lassen?“

Ich schüttelte den Kopf, obwohl es eigentlich wahr war.

„Na ja, sagen wir sie hat nicht nein gesagt.“ sagte der Verkäufer.

„Wow, so eine kleine Schlampe“ sagte der Kunde. Zu mir sagte er „Ich weiß nicht was bisher passiert ist, aber wenn du jetzt aufhören willst, stampfe dreimal mit dem linken Fuß auf den Boden.“

Ich stampfte sofort einmal auf den Boden. Zweimal. Aber dann zögerte ich. Ich war jetzt schon so weit gegangen und in so eine Situation würde ich bestimmt nie wieder kommen!! War das nicht das Abenteuer welches ich heute in der fremden Stadt erleben wollte. Als der dritte Stampfer ausblieb sagte er

„Gut, du hast es so gewollt.“ und ging mit dem Verkäufer hinaus, lies mich einfach stehen.

Was hatte ich getan? Ich hörte wie die zwei sich wieder unterhielten. „Shop zu machen“ hörte ich sie murmeln und „durchficken“ sagte der Verkäufer. Ich hoffte und bangte ich hätte mich verhört, und hörte wie der Verkäufer wohl die Ladentür abschloß und im Geschäft herumging. Sie kramten irgendwie herum und verrückten etwas Schweres. Dann kamen sie wieder zu mir.

Sie lösten meine Handschellen, aber jeder behielt einen Arm von mir fest in der Hand und führten mich durch den Sexshop zu einem großen, schweren Balken mit einem größeren Loch in der Mitte und zwei kleineren seitlich, der etwa Hüfthoch abgestützt war. Den hatte ich zwar vorhin schon an der Wand stehen gesehen, hielt ihn aber nur für eine seltsame Dekoration. Er bestand aus zwei Teilen, die obere Hälfte konnte man anheben und das taten sie auch.

Ich mußte mich in der Hüfte abwinkeln und mich mit dem Hals in die Mitte legen, die beiden Handgelenke kamen in die seitlichen Löcher neben meinem Hals und die obere Hälfte des Balken wurde wieder auf die untere gelegt, was mich an Hals und Handgelenken sozusagen in den Balken einklemmte.

„Beine auseinander“ befahlen sie mir und montierten eine Stange mit zwei Bandagen zwischen meine Fußgelenke, so daß meine Beine weit auseinander auf dem Boden standen.

Ich war praktisch bewegungsunfähig und meine Beine standen nach unten weit offen! Sie zögerten keine Sekunde mehr, ich fühlte wie ein Finger von hinten Einlaß in meinen Spalt verlangte. ‚Jetzt war es soweit, sie würden mich vergewaltigen!’ dachte ich. Aber eigentlich war das genau das, was ich in diesem Moment wollte!

Der andere stellte sich vor mich und entfernte den Pingpong Vaginasaftknebel aus meinem Mund. Ich versuchte erstmal meine trockenen Lippen wieder mit Spucke zu befeuchten und den Geschmack meiner Möse von der Zunge zu bringen, während der hinter mir irgend etwas in meine Vagina schob. Es fühlte sich an wie ein Kondom, er schob es aber mit seinen Fingern tief in mich hinein und nicht über seinen Schwanz. Ich konnte mir nicht vorstellen was er da machte, später aber sollte ich ein Femidom, ein Kondom für die weibliche Vagina aus mir herausholen!

Nach einigem, unangenehmen Gefingere war er fertig und ohne Erlaubnis spürte ich wie er langsam seinen schon steifen Schwanz in mich hineinschob und mein heißes Loch immer mehr ausfüllte. Er glitt einfach so immer tiefer in mich, ohne mich zu vorher gefragt zu haben oder das ich es irgendwie verhindern hätte können. Jetzt wurde mir meine Lage erst richtig bewußt!

Ich hatte mich völlig in die Hand fremder Männer gegeben! Hilflos stand ich da, eingeklemmt in einem schweren Balken und… genoß es! Zulange hatte ich schon keinen Schwanz in mir gefühlt und mit diesem Vorspiel war ich geiler als je zuvor.

Als ob ein Schwanz nicht genug wäre, ließ der vor mir die Hose runter und drückte seinen schlaffen Schwanz an meinen Mund während der hinter mir inzwischen schnell und tief in mich stieß. Vorne versuchte ich an dem Schwänzchen zu saugen und zu lecken. Ich war keine gute Bläserin und die Male die ich es gemacht hatte, fand ich es eklig, aber jetzt, dazu noch mit dem Schwanz von hinten in mir, war alles irgendwie nur purer Sex.

Ich spürte keinen Schmerz, obwohl die heftigen Stöße meinen Nacken gegen den Balken drückten, nein ich war nur geil, geil, geil.

Der eine Schwanz rieb heftig in meiner Vagina, und vorne der wurde währenddessen dank mir immer dicker, während der andere Sack von hinten gegen meinen Kitzler schlug. Ich genoß es, so gefickt zu werden und gab mir Mühe gut zu blasen. Tief ließ ich ihn in meinen Hals stoßen. Schließlich wechselten sie sich ab, der hintere kam nach vorne und schob seinen dicken, nassen Schwanz in meinem Mund. Zuerst war es äußerst eklig. Es schmeckte nach Kondom und deutlich sein Sperma, scheinbar hatte er schon hinten in mich abgespritzt! Er wurde auch schon schlaffer, ich konzentrierte mich auf die Gefühle von dem Schwanz hinten und der hintere Mann fing an meine Brust zu kneten, auch meine immer noch eingeklemmten Brustwarzen!

Von Schmerz und Lust getrieben kam es mir wieder ganz schnell und überraschend! Ich hatte einen Orgasmus wie nie zuvor! Ich schrie, stöhnte und zuckte am ganzen Körper, konnte mich nicht mehr halten und fiel auf die Knie was mir meinen Hals einklemmte und ich keine Luft mehr bekam. Das war mir aber alles egal, die Gefühlsexplosionen in mir wollten gar nicht enden.

So etwas hatte ich zuvor noch nicht erlebt. Die zwei Männer hoben mich hinten schließlich hoch, sonst wäre ich wohl erstickt! Ich sagte (dafür schäme ich mich heute) „Danke, danke Jungs!“.

Während in mir die Orgasmuswellen langsam abklangen, onanierte der Mann vor mir heftig an seinem Schwanz und spritzte dann tatsächlich mitten in mein Gesicht ab! Er war wohl noch nicht fertig gewesen, aber ist das ein Grund, direkt vor meinen Augen zu onanieren? Mir lief das warme Sperma das Gesicht herunter, aber es war mir in dem Moment alles egal, ich hatte meinen ersten richtigen Megaorgasmus gehabt und die Milchglasbrille schützte meine Augen vor dem ätzenden Stoff.

Ich war wie betäubt und nur langsam drang die Realität wieder zu mir durch. Wohl um mich noch mehr zu demütigen und zu zeigen, daß ich nur eine Sache für sie war, ließen sie mich einfach so in dem Balken stehen! Das Sperma tropfte von meinem Gesicht und hinten lief es mir aus dem Femidom die Beine herunter, während die beiden sich in aller Ruhe wieder anzogen!

Nach einen kurzen Gespräch verabschiedete sich der Kunde und ich war noch immer in dem Balken eingeklemmt! Danach machte der Kassierer noch ein paar Fotos von meinem besamten Körper! Aber er band mich danach nicht los, nein er öffnete den Laden sogar wieder! Ich verstand nichts, wollte er mich tatsächlich so den Kunden zeigen?

Aber ganz ergeben in meiner Rolle sagte ich nichts, sondern ließ meinen Körper langsam von dem Gipfel herunterkommen. Das Sperma auf meinem Gesicht fing an zu spannen und da kam tatsächlich der erste Kunde herein!

Als der überrascht zu mir schaute, sagte der Verkäufer „Wir hatten gerade eine Live Performance“ zu dem Kunden. „Sie kommen leider zu spät, aber sie dürfen sie gerne noch anschauen.“

Geschockt von der weiteren Steigerung meiner Erniedrigung und weil ich mit der Brille immer noch wie in Watte gepackt war, sagte ich immer noch nichts! Sollte er mich doch so sehen, mir war jetzt alles egal. Hier kennt mich ja doch keiner! Erst als dann drei inzwischen eingetroffene Kunden sich vor meiner tropfenden Muschi lauthals über Kondome für Frauen, Schamlippen und den Einfluß auf die weibliche Ejakulation unterhielten, wußte ich daß es Zeit ist zu gehen.

„Kann mich mal bitte jemand befreien?“ fragte ich in die lustige Runde. Keiner bewegte sich, aber der Kassierer kam von der Kasse und hob den Balken hoch.

„Selbstverständlich, ich dachte schon du fragst nie!“ grinste er mich an.

Ich konnte mich kaum aufrichten, so schmerzte mein Kreuz. Und auch mein Nacken schmerzte wie wild. Nur raus hier, bevor mich noch mehr Leute hier sehen, dachte ich mal wieder, wollte es aber diesmal wirklich. Ich nahm dummerweise die inzwischen schützende Maske ab und sah die inzwischen fünfköpfige Meute, wie sie mir auf die Brust und zwischen die Beine starrte! Männer sind so primitiv dachte ich angeekelt. Ich schaute den Kassierer an und mir wurde klar, daß ich noch weiter eine Show für seine Kunden machen sollte. Na gut, jetzt war eh alles egal.

„Hat jemand ein Taschentuch“ fragte ich in die Runde als ob es das normalste der Welt wäre vor 6 Männern nackt zu stehen.

Zwei Männer überstürzten sich, mir eines zu geben. Damit wischte ich, so gut es in dem schon festgetrockneten Zustand ging, das Sperma von den Beinen und vom Gesicht. Alles unter den prüfenden Blicken der lüsternen Truppe. Und dann tat ich etwas, was ich nie von mir gedacht hätte. Ohne Skrupel spreizte ich vor ihren Augen die Beine und wischte provozierend langsam durch meine Spalte. Dabei sah ich in ihre Gesichter und wußte jetzt waren sie mir hörig!

Ein erregendes Gefühl der Macht machte sich jetzt in mir breit, aber als der Kassierer mir meinen Slip vor die Nase hielt, der noch sichtbar feucht war von meiner Spucke und den anderen Flüssigkeiten, war ich wieder das kleine Mädchen.

Eigentlich hätte ich erst das Femidom herausholen sollen, aber was sollte ich machen, ich zog den Slip schnell vor den Augen der dumm grinsenden Männer an. Das Femidom lag aber so groß und rund vor meinen Schamlippen, das es deutlich sichtbar seitlich am Slip herauslugte. An meinen Beinen waren weiterhin gut sichtbar die Reste des angetrockneten Spermas. Dann gab er mir den BH, den ich auch sofort anzog ohne die Brustklammern vorher zu entfernen, egal, ich merkte sie schon gar nicht mehr! Die restlichen Sachen lagen noch hinten, wohin ich auch ging, nachdem der Kassierer keine Anstalten machte die Sachen für mich zu holen. Immerhin folgte mir keiner der Typen, so konnte ich in den Raum verschwinden und die Tür schließen.

Ich versuchte mich langsam zu sammeln. ‚Was hatte ich bloß getan?’ Ich wischte mit der Innenseite des T-Shirts noch mal durch mein Gesicht und an meinen Beinen, aber es war einfach schon zu festgetrocknet. Es sah aus wie Schuppenflechte! Ich dachte nur noch: Raus hier!

Schnell zog ich mich an und wollte schnell raus gehen. Auf dem Weg zur Tür rief mich aber der Kassierer zurück:

„Wollen Sie den Dildo und das Porno Heft nicht mehr kaufen?“

Ich faßte es nicht, der Typ spinnt! Aber ich blieb stehen drehte mich um, und spielte mit.

Ich sagte „Doch, Entschuldigung!“ und ging zurück zur Kasse.

Die Kunden schauten dem Theater wortlos zu und zogen mich wohl in Gedanken noch mal nackt aus. Inzwischen bereute ich es die Klammern nicht abgenommen zu haben. Durch den Druck von BH schmerzten sie doch sehr und man sah sie sich deutlich auf dem T–Shirt abzeichnen.

Ich erschreckte, als ich auf der Theke den Dildo lagen sah, an ihm klebte, oh wie peinlich, milchig festgetrocknet mein Saft und daneben lag das Heft mit dem alles angefangen hatte.

„Das macht zusammen 18 Euro“ sagte er.

Ich kramte in meiner Tasche nach Geld und gab ihm zwei Zehner. „Stimmt so“ sagte ich großzügig.

„Ach, da sind ja noch die Nippelklammern!“ sagte er und zeigte auf meine Brust.

Deprimiert sagte ich „Schon gut, ich ziehe sie noch aus“ und wollte mich noch mal vor ihm entblößen.

Da sagte er aber „Schon Ok, dafür habe ich dich ja gefickt!! Als Dank dafür packe ich auch noch kostenlos ein Paar Hand- und Fußschellen zum Üben drauf.“ sagte er grinsend. „Ich heiße übrigens Klaus“ sagte er und steckte alles in eine braune Tüte.

Ich griff wortlos nach der Tüte.

„Und kommen sie doch mal wieder, für Kunden wie sie mache ich sogar Überstunden. Außerdem wollen sie sicher die Fotos von unserem Event hier anschauen!“

„Fick dich beim nächsten mal selbst.“ zischte ich ihm zu und ging gar nicht mehr grinsend zur Tür.

Ohne mich umzudrehen oder anzuhalten ging ich raus, durch die Straßen zu meinem Hotel. Es war ein Fehler das Femidom in mir zu lassen, der Schleim bahnte sich unaufhaltsam einen Weg an meinen Beinen entlang nach unten.

Am Empfang ignorierte ich den fragenden Blick des Concierge in mein aufgewühltes Gesicht, nahm wortlos den Schlüssel und lief weiter so schnell es ging in mein Zimmer. Ich hatte das Gefühl, jeder, wirklich jeder sah mir an was ich gerade getan hatte. Die Spuren in meinem Gesicht, Beinen und Brustwarzen waren ja auch kaum zu übersehen.

Oben angekommen schmiss ich die Tüte in die Ecke, legte mich aufs Bett und atmete erstmal durch.

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