Eine Hausfrau wird versaut

Nachdem wir die lesbische Adelheid, zu einem heißen, schwanz- und spermageilen Lustweib gemacht hatten, wollte ihre Mutter Renata, eine brave Hausfrau, aus ihrem eintönigen Sexalltag, bei dem es nur die Missionarsstellung gab, ausbrechen und herrlich hemmungslos rumsauen. Sie wollte auch all das  unbekannte Exzessive kennen lernen, was ihr Töchterchen bei uns erlebt hatte: Mund- und Gesichtsbesamungen, Spermaschlucken, Tittenfick, Analfick, Votzeschlecken, Kitzlersaugen,  Piss-Spiele, Ficks mit 3 Schwänzen. Sie wollte dicke, harte Bock-Schwänze wixen, lutschen, kauen und Sperma absaugen, Hodeneier kneten, lang ziehen, quetschen, in den Mund nehmen und andere geile Sachen machen. Wir hatten Adelheid deshalb versprochen, ihre Mommy zu heißen, versauten Spielchen in den Sexclub mitzunehmen und ihr jede Menge  Schwanzträger zuzutreiben, damit die geilen Böcke sie in alle Löcher pudern und vollsamen.

Vorher wollten wir die unerfahrene Hausfrau aber bei uns zu Hause auf den Clubabend vorbereiten. Wir haben deshalb sie und ihr lüsternes, versautes Töchterchen Adelheid zu uns eingeladen.
Mein Mann Herb und ich präsentierten uns nackert, als wir die beiden bei der Tür empfingen. Ich hatte mir Schamlippen, Kitzler und Tittennippel blutrot geschminkt und mein Liebster hatte zur Feier des Tages seinen goldenen Cockring angelegt. So ein intimes Schmuckstück hatte die Renata bestimmt noch nicht gesehen.
Renata war ein liebes, dralles, brünettes Hausweibchen mit einem hübschen Gesicht, gewaltigem, weit ausladendem Hinterteil und Mordsbrüsten der Größe 110 E!  Ein Busen zum Schmusen, zum Knuddeln, Melken, Walken, Langziehen, Vollspritzen,  Tittenfick.
Im Gegensatz zu ihrer Mutter, die noch etwas unsicher war, ging die scharfe Heidi meinem Mann gleich ans geschmückte Gehänge. Wie sie es bei uns gelernt hatte, griff sie sich zur Begrüßung mit beiden Händen die prallen Nüsse, zog sie nach unten, schob die Penis-Vorhaut zurück, züngelte die Eichel, stülpte sich dann mit ihren sinnlichen Lippen über den steifen Rüssel und ließ ihn tief in ihre süße Schnute einfahren. Die Renata schaute mit großen, erstaunten Augen zu, wie geschickt ihr Töchterchen Hodeneier und Pimmel bediente.

Nach einem Begrüßungstrunk kümmerten wir uns um unsere Hausfrau. Der Herb durfte sie auskleiden. Zärtlich und liebevoll begann er die molligweiche Mami ganz lieb zu küssen, zärtlich zu streicheln und zu liebkosen, während er ihr nach und nach ein Kleidungsstück nach dem anderen abstreifte. Als er ihr den BH geöffnet hatte, präsentierten sich uns ihre riesigen, göttlichen Brüste in ihrer vollen majestätischen Schönheit und  nach Herunterziehen des Höschens erblickten wir zwischen gewaltigen, strammen Schenkeln einen wunderschönen, großen, haarigen, intensiv duftenden Votzibären.
Wir geleiteten unser nackertes Hausweib ins Schlafzimmer und legten sie aufs Bett. Nicht nur das prächtige Gesäuge und  das Muscheltier, auch der gesamte herrliche Rubenskörper bedurfte jetzt einer ausgiebigen, liebevollen Behandlung. Während mein Gemahl der Renata die Schenkel öffnete, mit beiden Händen die Lippen der fleischigen Mösch öffnete und Kitzler und Futlappen zu schlecken begann, kümmerten Adelheid und ich uns um den Rest des üppigen Frauenkörpers. Wir küssten Mund, Stirn, Wangen, Hals, das pralle, runde Bäuchlein  und widmeten uns dann ausgiebig den massigen Schleudermäusen. Jede griff sich eine der Melonen, um sie zärtlich zu streicheln und zu massieren. Wir lutschten und saugten an den langen, dicken, dunkelbraunen Zitzen, als ob wir die Milchbomben austrinken wollten. Die Liebkosungen schienen unserem Hausmütterchen zu gefallen, denn sie hatte die Augen geschlossen, schnurrte, stöhnte und keuchte bis mein Leckgatte sie mit seiner votzenerfahrenen Zunge und seinen Lippen in den 7. Himmel des Orgasmus geschleckt hatte. Das Weib wetzte mit ihrem Hintern, warf ihn auf und nieder, stieß gellende Lustschreie aus und spritzte laut schreiend meinem Mann ihren Mösensaft über die Zunge. Ihre Muschi war noch nie durch Schlecken zum Höhepunkt gekommen. Nur wenn sie es sich selber mit dem Finger besorgt hatte, war der Honig geflossen, den sie sich dann immer von den Fingern geschleckt hatte.

Weil sie so gut abgespritzt hatte, sollte die Renata jetzt mit der, ihr bisher unbekannten, Zungenbesamung belohnt werden. Sie setzte sich auf die Bettkante, der Herb stellte sich mit seiner erigierten, langen Flöte  vor sie hin. Töchterchen Heidi griff sich die zuckende, wippende Stange und ließ die blaurote Eichel liebevoll übers Gesicht und den Mund ihrer Mami gleiten. Diese schaute wie fasziniert auf den eindrucksvollen Besamungskolben und genoss zum ersten Male den herben, männlichen Penisduft unter ihrer Nase. Erwartungsvoll öffnete sie ihren Mund, ließ sich von ihrer Tochter den Kolben einführen und begann schüchtern zu saugen. Das Fickfleisch schmeckte ihr offensichtlich, denn ihr Saugen wurde stärker. In einem wahren Taumel der Gier schleckte, lutschte und saugte sie Herbs Flitze  bis die ihr den Mund  mit einem Schwall warmem, würzigen Schnodder vollrotzte. Die Hodenauster schien der Schleckerin sehr zu munden, denn sie schlotzte auch noch den letzten Tropfen aus dem Kaspar raus. Auf meinen Wunsch ließ mein Herb seine abgespritzte Strulle noch in der Renata drinnen und spülte mit seinem warmen Sekt kräftig nach. Renata zuckte zurück, als die scharfe, bittere Brunze in sie hineinschoss, aber ich hielt ihren Kopf fest und sie musste zum ersten Male Herrensekt trinken. Sie sollte nicht nur Spermageilheit, sondern auch Pissegeilheit lernen.
Nach einer Pause, in der wir Renatas Votze und Arschvotze mit unseren Zungen verwöhnten und mein Mann seinen Samenbeutel wieder aufgefüllt hatte, sollte sie anal entjungfert werden.
Ich legte mich auf den Rücken, zog die Renata über mich, vergrub mein Gesicht in ihrem pitschigen, streng duftenden Braunbären und saugte am Kitz, bis der ganz hart und groß wurde. Die Heidi zog die mächtigen Arschbacken ihrer Mami auseinander und cremte die Rosette und den Schwanz unseres Arschfickers gut ein.

Der zog seinen angeschwollenen Pellekopp mehrmals genüsslich durch die Pospalte, dockte an der Rosette an, zwängte dann seinen harten Arschrammler durchs enge Löchlein und schenkte unserer  Hausfrau ihren ersten Arschfick. Als die Nülle sich ausschleimte während ich die  Hausfrauenfutlappen bekaute, kam die Renata schreiend und spülte mir ihren Sardellensaft über die Zunge.
An einem der folgenden Tage waren wir mit Renata und ihrer Tochter im Sexclub verabredet. Für unsere Hausfrau hatten wir uns ein geiles, versautes Programm ausgedacht.
Als erstes stand die große Spermataufe auf dem Programm. Wir trieben der Renata 6 gutgefüllte Wixsklaven zu, vor denen sie gehorsam niederzuknien hatte. Mit ihrem Schleckermäulchen musste sie die Sklavenrüssel ohne ihre Hände greifen und steif blasen. Dann traten die Wixer nacheinander zu ihr hin, polierten ihre Schwänze, bis die Bocksahne  in Fontänen aus den Nüllenköpfen herausschoss. Die ersten 3 verpassten der Renata  Gesichtsbesamungen. Der Rest der Wixer lud ihren Schlabber auf den dicken Hausfrauen-Quarktaschen ab, die Renata mit beiden Händen hochzuheben hatte, damit sie auch gründlich mit dem schleimigen Blubber eingesaut werden konnten.
Dieser Anblick machte mich irre heiß! Sacksahne liebe ich über alles. Ist es nicht herrlich, wie sie nach einem Fick über die Schamlippen und durch die Poritze tropft oder zäh und geil duftend die Haut zwischen den Titten verkleistert? Einen Orgasmus kriege ich glatt, wenn ich nur sehe, wie der warme Jizz aus den Rohren schießt. Bes. geil ist es natürlich wenn das glibberige, bittere Zeug mir in den Mund schießt und es warm durch die Kehle rinnt.
Ein herbeigerufener Leckdiener durfte unsere total vollgeschleimte Stute sauber lecken. Nach der Körperbesamung nun die Lochbesamung. Wir hatten dafür 5 potente Ficker mit bes. großen Mösenbohrern ausgesucht, die wir unserer Fickstute jetzt zutrieben. Nachdem sich ein Neger mit seinem gigantischen Schwarzrohr, das wild zuckend steil nach oben stand, sich auf den Boden gelegt hatte, halfen wir der Renata auf den Hengst aufzureiten und sich den Riesenhammer in ihre Mösch einzuziehen. Die anderen Fickböcke dockten an ihrer Arsch- und Mundvotze und an ihren Ohrlöchern an und begannen zu pudern. Ein herrlich erregender Anblick, dieser Fünferfick, der mir den Pflaumensaft aus der Ritze tropfen ließ.
Die Kerle fickten wie die Weltmeister und pumpten der vor Geilheit  schreienden Stute hemmungslos Sacksahne in alle Ficköffnungen. Sie zogen raus, ließen kurz abtropfen und begannen die Renata, die sich demütig hinzuknien hatte, von allen Seiten anzupissen. Die gelben, heißen Brunzstrahlen schossen unerbittlich aus den Strullen und nässten das Weib  total ein. Auch ich und einige der Frauen, die beim Abficken zugeschaut und sich dabei ihre schleimigen Votzentiere abgerubbelt hatten, traten jetzt zur Renata, öffneten unsere Pissritzen und ließen den dampfenden Damensekt in dickem Strahl aufs Hausfrauengeilfleisch sprudeln.

Nachdem wir Frauen uns leergebrunzt hatten, durfte die vollgepisste Sau gleich liegen bleiben, denn jetzt sollte sie Mösensaft trinken. Ich machte den Anfang, bestieg die Mutter und platzierte meinen drallen Hintern auf Renatas Gesicht und begann genüsslich meine Votze und Arschvotze darauf abzureiben. Ich reckte meinen Arsch nach oben und bewegte ihn aufreizend hin und her, in der Hoffnung, dass einer der vielen Hengste, die schwanzwixend um uns herumstanden, mein Signal zum Einfahren seines Rohres in meine Rosette verstehen würde. Und schon spürte ich einen harten Fleischspieß am Arschvötzchen, der sich rücksichtslos seinen Weg ins Innere bahnte. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, als der dicke, knochenharte Kampfstachel sich reinrammte und brutal zu vögeln begann, während ich immer heftiger mein Muscheltier auf Renatas Mund abrieb, bis es mir kam und ich meinen Fummelsaft abspritzte, den die geile Sau unter mir begierig schleckte und abschluckte. Kurz danach kam auch mein Arschficker und schleimte sich tief drinnen in meinem Popo aus. Herrlich!!
Als nächste bestieg die Adelheid ihre Mutter und schenkte ihr den leckeren Möschsaft, während sie vom Herb ins niedliche Poloch gefickt und mit warmem Jizz vollgepumpt wurde.
Immer neue geile Weiber bestiegen pausenlos unsere pummelige Mommy, schenkten ihr Pflaumensaft in allen Geschmacksrichtungen, und ließen sich beim Votzeabrubbeln von harten Pillern gnadenlos in die gierigen Polöcher vögeln.

Zum Abschluss wollten wir noch prüfen, ob und wie schmerzgeil unsere Hausfrau ist. Wir legten ihr Halsband und Leine an und brachten sie ins schwarze Kellerverlies, den Strafkeller. Renata machte große, erschreckte Augen, als sie Streckbank, Käfig, Andreaskreuz, Galgen, Besamungs- und Strafbock, Ketten, Stricke, Peitschen, Rohrstöcke, Fesseln, Klammern, Gewichte und viele andere geile Utensilien erblickte.
Sie wurde über den Strafbock gelegt und ihr fetter, breiter Hausfrauenarsch erst sanft, dann immer fester mit Rohrstab und Peitsche bedient, bis die Arschbacken schön rotgestriemt waren. Renata  stöhnte und schrie. Wir ließen Peitsche und Stock solange auf dem Hinterteil tanzen, bis Renata in einem herrlichen, ergiebigen Orgasmus absaftete. Schmerzgeil war sie also, unser molliges Schweinchen. Wir konnten also einen Schritt weiter gehen. Mit Stricken wurden ihr die Euter abgebunden, am Karabiner des Galgens befestigt und die Mom an ihren Milchschläuchen nach oben gezogen, bis sie frei über dem Boden schwebte. Ihr wurde eine Beinspreizstange angelegt, Klammern mit Gewichten an den Schamlefzen zur Dehnung angebracht  und mit einem Paddel solange aufs haarige Votzentier geschlagen, bis der Punzenschleim wieder aus der Mulle quoll.
Unser braves Hausmütterchen hatte gezeigt, dass sie die besten Voraussetzungen hat ein supergeiles, total verkommenes, versautes Lustweibchen zu werden. Wir werden sie weiter erziehen zu einer perfekten schwanz- und mösengeilen  Megasau.

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