Schlampe

„Schlampe!“, höre ich mich murmeln.

„Schlampe!“
Im Dunkel der Nacht steht vor mir ein Wesen, langbeinig, sexy, feminin.
Und doch keine Frau.
Das nicht.

Als wir damals vereinbart hatten, wieder hierher zu kommen, hätten wir beide nicht gedacht, dass…

Aber es ist so gekommen.
Aus meinem Lustobjekt ist die schönste Schlampe Wiens geworden.
Sie hört auf den Namen Lucrezia.
Die Beine in zarten Nylons, schwarz, versteht sich.
Mit den High Heels tust du dir noch ein bisschen schwer, aber das ist keine Schande – selbst „richtige“ Frauen haben mit solchen Absätzen zu kämpfen.

An deinem rechten Ringfinger glänzt der Ring der O in Gold, deine Taille habe ich in ein enges Korsett geschnürt, extra für dich gemacht.
Außerdem habe ich dich heute ganz und gar rasiert – nur vor den Kopfhaaren habe ich Halt gemacht, denn die sind ohnehin unter der langhaarigen dunklen Perücke verschwunden.
Ich stehe neben dir, deine Leine in der rechten Hand, mit der linken greife ich unter deinen kurzen Rock.
Kein Slip – sehr gut!
Ich habe über eine Stunde für dein Make-up gebraucht, aber du warst geduldig und das Resultat kann sich sehen lassen!
Fotos, schießt es mir durch den Kopf.
Ich hätte Fotos machen sollen von dir…
Wenn wir nach Hause kommen, wirst du so abgefickt sein, dass…
naja – egal.

Komm, meine geliebte Schlampe, wir gehen jetzt los.
Durchs Tor.
In den Untergrund.
In das geheime Leben Wiens.

Die Stufen sind heute doppelt so schwer zu meistern.
Letztes Mal konnte ich mich an deinem starken Arm festhalten, aber diesmal kämpfst du selber um dein Gleichgewicht.

Geschafft!
Wir balancieren vorsichtig die Steine entlang, bis wir zu dem Tor kommen.
Gedämpfte Geräusche weisen uns den Weg.
Gerade, als wir hinkommen, schwingt das Tor leise auf.
Zwei geduckte Gestalten huschen heraus, stutzen kurz, als sie uns sehen.
Nein, nein, Jungs – ihr versäumt nichts!
Diese beiden Schlampen haben ein Rendezvous im Tunnel, und ihr kommt in unseren Abendplänen sicher nicht vor!

Dann endlich drinnen.
Feuchte Luft schlägt uns entgegen, und wie es sich anhört, schlägt da noch so einiges:
Irgendwo in der Tiefe des Tunnels ertönt Peitschengeknall, begleitet von lautem Stöhnen.

Ein großer Mann drückt sich an uns vorbei, streicht dir im Vorübergehen über den Arsch.
Hey, das ist meins!
Und meine Schlampe ist nicht für jeden zu haben – das bestimme immer noch ich!
Außerdem…

Naja, du weißt es ja schon.
Ich habe für diesen Abend spezielle Pläne mit dir.
Und ein paar Leuten aus dem Internet.
Natürlich habe ich sie vorher getroffen.
Getestet, so to say.

Ein Paar um die Vierzig, also in unserem Alter, zwei Transen, drei Mädels und ein Bursche sind in die engere Wahl gekommen und dürfen heute mit uns „spielen“.
Du kennst sie nur von Fotos, hast auch einmal mit ihnen gemailt, aber genau weißt du nicht, was heute auf dich zukommt.
Naja, lass dich überraschen, mein Schatz!

Die Luft wird immer kühler und feuchter, ein strenger Kontrast zu der Sommerhitze draußen, die noch immer zwischen den Häusern hängt.
Ich fröstle in meinem dünnen Kleid und ich spüre, wie sich die Haare auf deinen Armen aufstellen.
Halt durch, Süßer.
Wo wir hinkommen, wird dir gleich warm werden…

In der Ferne ein Lichtschein.
Wir stolpern über den unebenen Boden darauf zu.
Ein Fenster?
Hier?
Damit habe auch ich nicht gerechnet!

Bruno, der Mann von Aurelia – die beiden sind das Paar, das heute mit uns spielt – hat mir den Weg beschrieben.
Typisch Frau, habe ich zwar nicht viel Orientierung, aber kann mich perfekt nach Beschreibungen richten.
Habe mir alles gemerkt.
Links abbiegen, rechts, dann geradeaus…
Und dann sind wir da.
Aus der Nähe kann man erkennen, dass das vermeintliche Fenster eine beleuchtete Scheibe ist, ähnlich einer Auslage, hier, in dieser Parallelwelt, unter der Erde.
Schräg!
Daneben gibt es einen Eingang.
Naja, wie soll ich sagen?
Teilziel erreicht!

Ich klopfe leise an die Scheibe und binnen Sekunden schwingt die schwere Holztür auf.
Eine Hand winkt uns hinein.
„Willkommen in unserem Versteck!“, tönt der schlanke, maskuline Bruno.
Er trägt einen ledernen Lendenschurz und Sandaletten, die stark an die alten Römer erinnern.
Cool!

Aurelia steht knapp hinter ihm, bekleidet mit einem superkurzen Mini, einem Push-up und Fick-mich-Sandalen.
Die schwarzen Haare hat sie in einem Zopf um den Kopf gewunden, die Augen glitzern gierig und voller Vorfreude.
Während wir einander begrüßen, schau ich mich um.
Der Raum ist innen mit Samt ausgeschlagen, wie ein altes Bordell.
Überall stehen lederne Couches und Hocker, links hinten gibt es ein Kreuz mit dicken Ringen.
Auf einem der Hocker lungern zwei langbeinige Wesen herum, ähnlich gekleidet wie du, aber natürlich nicht so schön.
Keine Schlampe ist so schön wie du…

Wir stehen mitten in den Raum.
„Also?“
Bruno nickt anerkennend.
„Du hast nicht zu viel versprochen!“, meint er zufrieden.
Und wieder bin ich stolz auf meine Schlampe.

Also – lasst uns die Spiele beginnen!
Ich stelle dich noch schnell unseren Mitspielern vor – Tanika und Leon (die Namen der anderen kann ich nicht so richtig verstehen) – und dann kann es losgehen.

Die Regeln sind bekannt.
Eine Versteigerung im kleinsten Rahmen.
Jeder kennt und akzeptiert unsere Versteigerungsvorschriften.
Ich behalte mir vor, im Falle eines Verstoßes einzugreifen.
Und die, die den Zuschlag nicht bekommen, dürfen deinem Debut als Lukrezia zumindest als Zuschauer beiwohnen.

Es ist soweit!
Alle nehmen Platz, räkeln sich bequem in den Sitzgelegenheiten rund um die kleine Fläche in der Mitte.
Ich stöckle vor, ziehe dich an der Leine hinter mir her.
Langsam!
Ich weiß, dass es schwierig für dich ist, auf diesem Boden, mit diesen Schuhen!
Ich hab dir die höchsten Heels ausgesucht, die ich im Katalog gefunden habe.
Wenn schon, denn schon!

Deine Beine wirken in den schwarzen Nahtnylons endlos lang und unglaublich perfekt.
Wunderschön!
Genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte!
Deine langen dunklen Haare schimmern sanft im Kerzenlicht.
Die flackernden Schatten lassen deine letzten kleinen Ecken und Kanten verschwinden, die perfekte Illusion!

„Also, meine Herrschaften! Der Startpreis liegt bei 100.00 Euro! Bei jedem Gebot steigt der Betrag um 20 Euro. Die Auktion wird beendet, sobald ich den Zuschlag mit ‚zum ersten, zum zweiten und zum dritten‘ gegeben habe. Danach werden keine weiteren Gebote mehr entgegengenommen. Alles klar?“
Alles nickt.

Und du, Süßer?
Ich schau dir kurz in die Augen.
Sehe ein wenig Unsicherheit, gepaart mit Stolz und einer großen Portion Erregung.
Mein Slip ist nass vor Aufregung, Nervosität und Lust.

Ich bin soeben dabei, meine Schlampe zu versteigern!
Kann es kaum glauben.
Tu ich das wirklich???

Ja.
Definitiv.

Also, du Objekt meiner Begierde, ich starte jetzt die Autkion.
„Startpreis 100.00 Euro. Wer bietet mehr?“
Eine Hand, auch dort eine.
Bruno und Aurelia halten sich zurück.
Das war klar, die beiden wollten nur dabei sein.
Bruno ist kein bisschen bi, Aurelia war in erster Linie neugierig.
Aber immerhin haben sie uns diese traumhafte Location zur Verfügung gestellt.
Zwei der Mädels sind eher mit einander beschäftigt, als sich auf die Auktion zu konzentrieren, aber die anderen sind hart bei der Sache.
Es geht Schlag auf Schlag.
120, 140, 180, 260.
Und dann der Zuschlag.
280 Euro.

Alle Achtung!
Jede professionelle Nutte würde der Neid fressen bei dieser Summe!
Ich linse kurz zu dir rüber.
Ist die Auktion nach deinem Geschmack ausgegangen?
Ich sehe dich grinsen.
Naja, wohl doch!

Die Mädels gehen in Beobachtungsposition, Leon zuckt resigniert die Achseln.
Tanika wirft ihrer Freundin ein „thumbs up“ zu und stöckelt begeistert auf dich zu.
Begrüßt zuerst mich – ich bin immerhin deine Maitresse – und nimmt dich dann an der Hand.
Führt dich zu einem kleinen teuer aussehenden Teppich.
Lässt dich niederknien.

Als sie den Rock hebt, grinse auch ich.
Autsch!
Ob du den unterbringst…?
Ihr rasierter Schwanz ragt senkrecht und knallhart in die Höhe und wartet ungeduldig auf deine Lippen.
Du wirfst mir einen letzten Blick zu: Soll ich…?
Süßer – wenn du ihn nicht willst, hol ich ihn mir – alles klar?
Ich brauch es gar nicht auszusprechen, wie immer spricht meine Miene Bände und du verstehst.
Du holst tief Luft und stürzt dich auf den Steifen.
Saug ihn, Lukrezia!

Die beiden Mädels auf der Couch, die vorhin schon ein bisschen rumgemacht haben, fallen nun endgültig übereinander her.
Kein Wunder – die Atmosphäre schreit nach Sex!
Ich tripple unruhig auf und ab und beobachte dein Debut.
Hinter mir höre ich, wie Bruno und Aurelia sich an die dritte Frau ranmachen.
Leon hat sich aufrecht hingesetzt und fixiert uns beide abwechslend mit seinem intensiven Blick, die Zweittranse lehnt neben dem Kreuz und lässt euch keinen Augenblick aus dem Visier.

„Beug dich über den Tisch!“, hör ich Tanika befehlen.
„Mach schon!!!“
Als du dich nach vorne beugst, sehe ich nur noch deine Beine, den Po, der sich hell von den dunklen Nylons abzeichnet, und ein Stück deiner Arme.
Ich stöckle auf die andere Seite des Tisches, nehme deine Hände.
Halte sie ganz fest.
No escape!

Du siehst glücklich aus.
Angespannt, aber irgendwie…
Ich weiß nicht – würde sagen, dir ist es schon mal schlechter gegangen…

Tanika steht ganz knapp hinter dir, ich sehe sie herumnesteln.
Gleitmittel?
Hier!
Ich reiche es ihr, während meine andere Hand dich ganz festhält.
Küsse dich sanft.

Beobachte dein Gesicht ganz genau, als sie sich immer näher an dich heranmacht.
Deine Augen weiten sich fast unmerklich, als sie endlich zustößt.
Ihre Hände liegen fest auf deinen Hüften, als sie immer und immer wieder tief in dich eindringt.
Dich fickt, so wie ich es mir für meine Schlampe gewünscht habe.
Wie wir es so oft durchgeträumt haben.

Deine Augen halbgeschlossen, siehst du einfach nur schön aus im Kerzenlicht.
Erotisch, sexy, unglaublich.
Während Tanika immer härter auf dich einhämmert, du leise, dann immer lauter stöhnst, fühle ich eine tiefe Zärtlichkeit in mir aufsteigen.
Mit dir ist nichts unmöglich!
Nicht, dass es so wichtig wäre, das Schlampenprojekt.
Es ist einfach… mir fehlen die Worte… dass ich das Gefühl habe…
Egal jetzt!

Die andere Transe (ach ja – Cosima nennt sie sich!) pirscht sich immer näher heran.
Steht schon knapp hinter mir.
Tupft mir auf die Schulter.
Darf ich?
Ich zucke die Achseln.
Das musst du mit Tanika ausmachen!
Nein, meint sie.
Das meinte ich nicht…

…?
Ach so!
Nein, nicht jetzt – sorry!

Tanika bedeutet ihr, dich in den Mund zu ficken.
Dich mit ihrem Schwanz zu knebeln.

Mmmmmoooment!
Ein Blick zu dir.
Okay?
Du nickst, strahlend.
Schaut verdammt nach „Na, sicher!“ aus…
Na dann…

Ich beobachte Cosima, wie sie ihren kurzen Rock vorne teilt, ihren feinen Spitzenslip zur Seite zieht, uns einen ersten Blick auf ihren Cock gönnt.
Na, so wie der aussieht, hat die aber schon ordentlich damit gespielt!
Ganz steif, vorne feucht, beschnitten.
Sieht nett aus!
Würd ich auch nehmen, aber heute bist du dran!

Während ich sie noch beobachte, wie sie ihren Schwanz zwischen deinen Lippen versenkt, spüre ich eine sanfte Berührung an meinem Po.
Was zum…?
Leon.

Will ich?
Na ja, wollen…
Die Frage ist, kann ich meine Aufmerksamkeit von dir abziehen, ein bisschen zumindest?
Ich bin so scharf von dem, was ich bisher gesehen habe, dass ich schlampenhafterweise die Frage mit „ja!“ beantworte.
Komm, fick mich!
Ich beuge mich neben dir über den Tisch, Schulter an Schulter und spüre den heißen Schwanz von Leon, der sich seinen Weg sucht.
Ooooh – das ist… geil!
Er fickt mich tief und langsam.
Ich höre meine Muschi glitschen, fühle, wie ich langsam ausrinne.
Sein Schwanz ist heiß und hart in mir, taucht immer und immer wieder tief hinein.
Ich weiß, dass ich schreie, aber das Rauschen in meinen Ohren ist so stark, dass ich es nicht von deinem Stöhnen und dem Keuchen der beiden „Girls“ unterscheiden kann.

Tanika brüllt, zieht ihren Cock aus deinem Po und spritzt quer über deinen Rücken, verteilt ihren Saft auf deinem Hintern, deinen Strümpfen und dem Korsett.
Cosima hat inzwischen begonnen, dich fest in den Mund zu ficken, hält dein Gesicht fest, während sie sich mit kurzen Stößen bewegt.
Hinter mir wird Leon immer unruhiger.
Keucht wie ein Besessener, ich spüre die seltsame Spannung in seinem Schwanz, weiß, dass er gleich kommt.
Ohne mich – so schnell bin ich nicht.
Aber das macht nichts, der Abend ist ja noch lange nicht um…

Er brüllt kehlig auf, rammt mir den Cock ein letztes Mal rein und spritzt mich voll.
Taucht nach, quetscht seinen Saft aus meiner Möse, lässt ihn über meine Oberschenkel laufen.
Wow, trotzdem!

Während ich mich aufrapple, höre ich Cosima kommen – in deinen Mund.
Sie murmelt nur leise „Ich komme, ja – jetzt!“, während sie ihre Lust in dir entlädt.
Zieht sich schnell zurück, überlässt mir das Feld.

Na gut, dann komm her, Süßer!
Ich küss dir ihren Geschmack aus dem Mund, lecke deine Lippen, spiele mit deiner Zunge.
Mehr, höre ich dich murmeln.
Mehr?
Du meinst…?
Statt einer Antwort nimmst du meine Hand und ziehst mich zu den Sofas.
Legst dich auf den Rücken, ziehst mich auf dein Gesicht.
Leckst mir gierig meine Beute aus der Spalte.
Bohrst mit deiner Zunge in meine offene Möse.

Whhow – gut!
Mehr, rufe ich jetzt.
Du saugst an meiner Klit, steckst mir die Finger in die Spalte, fickst mich damit.
Murmelst irgendwas.
Ich versteh zwar deine Worte nicht, aber ich weiß, was du möchtest.
Muss dich wieder in Besitz nehmen, nachdem du herumgeschlampt hast.
Ich weiß.
Ich will!

Entspanne meine Muskeln, lasse langsam ein paar Tröpfchen fallen.
Spüre deine Unruhe.
Mehr!
Dann der Sturzbach.
Füttere dich, ertränke dich, markiere dich.
Gebe dir alles, was ich habe.
Alles, was du willst.

Bin noch immer knapp vorm Kommen, aber…
Ich klettere von deinem Gesicht, schiebe deinen Rock wieder hoch.
Greife mir deinen Steifen.
Will ihn haben!
Jetzt!

Lasse mich ganz langsam auf dich gleiten.
Du protestierst.
WIllst lieber selber…
Mit diesen Schuhen?
Kommt gar nicht in Frage – außerdem bist du damit viel zu groß für mich – also!
Ich halte deine Hände, ficke dich tief und fest, küsse dich, beisse dich, halte dich fest.
Will dich ganz und gar aufnehmen, spüren, haben.
Meins!

Ich sehe deine geschnürte Taille vor mir, lutsche an deinen Fingern mit den lackierten Nägeln.
Spüre dich härter werden in mir, meine Lust wie einen Wirbel ansteigen, fühle bei jeder Bewegung dein Schambein an meiner Klit, reiben, erregend.
Hocke jetzt über dir, in einer Position, die ich bei vollem Bewußtsein keine drei Minuten durchhalten könnte.
Schnelle wieder und wieder hoch, runter, hoch.
Die Nässe aus meiner Spalte verteilt sich auf deinem Unterleib, glitscht zwischen unseren Körpern.
Als ich dir in die Augen sehe, weiß ich, das du gleich kommst.
Lasse die Lust in mir siegen, ergebe mich der unbändigen Begierde, die du wieder in mir ausgelöst hast.
Mein Bauch zieht sich zusammen, lässt die Oberschenkel fast verbrennen, zieht bis in die Knöchel, nimmt mir die Luft, den Halt, jede Contenance.
Lässt mich schreien, toben, brüllen.
Ja!
Ja, bitte, ja!
Gerade, als ich glaube, nicht mehr zu können, höre ich dich kommen.
Ein heißer Strahl.
Du hältst meine Hüften fest umklammert, krallst deine Finger in meine weichen Formen.
Lasst mich nicht mehr los.

Süßer – ich schwör dir, ich habe gerade den Himmel gesehen!
Mühsam klettere ich von dir runter, lasse dir deinen Freiraum.
Sehe mich mit kurzsichtigen Augen um.
Rund um uns Sodom und Gomorrha.
Die anderen sind noch mitten im Vergnügen.
Schön für sie!
Aber wir haben für heute genug, denk ich mal…

Also krallen wir uns das „schwer verdiente“ Geld und machen uns, nachdem wir die Heels gegen bequeme Treter ausgetauscht haben, zufrieden und erschöpft auf den Heimweg.

Und – wenn ich dich so anschaue – verschieben die Fotos auf ein anderes Mal…

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