Celestines Traum

Eines schoenen Abends, es war kurz vor Vollmond, der Himmel war sternenklar und Celstine hoerte leise das Rauschen des Windes in den Baumwipfeln, begab sie sich wieder einmal auf eine Reise in ihre kleine Traumwelt. Sie hoerte Tom neben sich ruhig schlafen, betrachtete ihn liebevoll, legte sich in die Kissen zurueck und schloss die Augen:

Heute lege ich mir den Metallbikini an, denn ich liebe es, das kalte,glatte Eisen auf meiner nackten Haut zu spueren, ausserdem betont er besonders meine Nippel, die sich vorne durch die Oesen pressen. Darueber ziehe ich mir meinen schwarzen durchsichtigen Mantel an. Da kommt auch schon Tom zur Tuer herein, bekleidet nur mit einem schwarzen Stringtanga; in der Hand hat er meine Augenbinde und das lederne Halsband. Waehrend er mir beides anlegt, zwingt er mich,niederzuknien und seinen Schwanz zu liebkosen.

Er zieht mich hoch, fesselt noch mein Arme auf dem Ruecken und fuehrt mich weg an einen fremden Ort. Es sind genau 22 Stufen, ich habe sie gezaehlt, um mich spaeter besser erinnern zu koennen. Auf meiner Haut spuere ich einen leichten Schauer von Kaelte und Geheimnis. Wir befinden uns in einem Gewoelbe in einer alten Burg.Niemals zuvor war ich an diesem Ort und eine schaurige, aber leicht angenehme Angst macht sich breit, vor dem was mich hier wohl erwarten wird. Ich spuere das leichte Flackern von vielen Kerzen, die sich meiner Orientierung nach auf dem Boden und an den Waenden befinden duerften. Mystische Musik erfuellt den Raum mit geheimnisvollem Leben und doch einer Art von Stille und Reise in eine andere Welt und Zeit.
Tom stellt mich in die Mitte des Raumes, greift mir durch den Mantel an die Nippel und fluestert mir leise ins Ohr:“Meine kleine Sklavin wird heute alles tun, um ihren Herrn zufriedenzustellen!“ Ein „Ja, mein Herr“, erfuellt mich heute mit Stolz, denn mit jedem Tag mehr erkenne ich Unterwerfung und Demut als Eigenschaften, zu denen tatsaechlich sehr viel Mut und Staerke notwendig ist – und ich war schon immer eine starke Frau!!!
Tom macht mir die Fesseln kurz weg, um mir den Mantel auszuziehen. Mit barschem Ton gibt er mir zu verstehen, dass ich mich nach vorne beugen soll. Es scheint eine Folterbank zu sein, mit kaltem, anschmiegsamen Leder bezogen. Mein Oberkoerper liegt auf der Bank, wobei dort 2 Aussparungen fuer meine Titten eingearbeitet sind. Von unten zieht mir Tom mit grobem Ruck an den Nippeln, die Titten hier in dieser Oeffnung zurecht. Die Haende fesselt er, an meinem Halsband anhaengend, wieder auf dem Ruecken.Leise klirrt das Metall, als er mir forsch die Beine spreizt, um so von hinten einen besseren Blick auf meine glattrasierte Moese zu haben. Meine Fuesse macht er mit Ledermanschetten rechts und links an der Bank fest. Der Gedanke daran, ihm voellig hilflos in dieser demuetigenden Position ausgeliefert zu sein, bringt das Blut in meinem Koerper zum Wallen und ich bettle ihn an, mich doch endlich anzufassen. Aber er versteht es, mich seine Sklavin, warten zu lassen……..

Waehrend Celestine traeumt, spuert sie wie sich ihre Nippel steil aufrichten und sie beginnt mit ihren Haenden ihre Brueste zu streicheln und an den Knospen zu ziehen……

Tom zieht seinen Slip aus, stellt sich ans vordere Ende der Bank und steckt mir als kleine Belohnung seinen Schwanz in den Mund; ich geniesse die Sekunden, denn er will nicht, noch nicht, dass ich ihn so hart lutsche. Jetzt hoere ich, wie er mit Ketten klirrt, was hat er vor? Da durchzuckt auch schon ein unheimlicher Schmerz meine Nippel, er hat mir mit Klammern lange Eisenketten an die Brustwarzen gehaengt….und jetzt, oh nein, befestigt er daran immer mehr Gewichte, die meine Titten unertraeglich nach unten ziehen. Er weiss, dass es fuer mich eine unsagbare Qual ist, meine Titten jetzt nicht selbst hin-und herschaukeln zu koennen. Ich bin auf „sein“ Spiel angewiesen wann und wie kraeftig er sie bewegen wird. Ich spuere, wie schon meine Moese zu tropfen beginnt und auch Tom bleibt es nicht verborgen. „Na, ich glaube, ich muss einmal deine geile Moese etwas zuechtigen, denn ich habe dir nicht erlaubt, schon so nass zu werden!“. Und wieder erschauert es mich am ganzen Koerper, als ich erneutes Metallklirren hoere. Er legt mir an den kleinen und grossen Schamlippen auch diese furchtbar schmerzenden Klammern mit Ketten und Gewichten an…….und…..nur er alleine bewegt sie sanft oder gewaltsam, wie es der Rhythmus der Musik im Hintergrund vorgibt. Durch meine voellig bewegungsunfaehige Position kann ich heute nicht einmal mit meiner Moese spielen, er hat mich ganz in seiner Gewalt…….oder ist es Obhut???

….der Traum in diese Erkenntnis laesst Celestines rechte Hand unter der Bettdecke verschwinden und wie von selbst beginnen ihre Finger den Kitzler zu umkreisen und zu reiben….

Langsam entfernt er die Gewichte, saugt mir als kleine Erloesung an den Knospen und verbindet dann die Ketten der Schamlippen mit denen der Brueste. Jetzt schiebt er mir von hinten mit harter Gewalt seinen steifen Schwanz zwischen den Ketten hindurch in die Moese und zwingt mich seinen Rhythmus zu begleiten. Waehrend er mich fickt, ziehen die Ketten an den Bruesten und Schamlippen so quaelend, dass ich zu schreien beginne. Aber keiner wird uns hoeren in diesen tiefen Gemaechern, weitab von der Realitaet. Ich glaube an den Grenzen zu stehen, unser Codewort moechte ich hinausschreien, aber nein, es uebermannt mich immer wieder Lust und Leidenschaft. „Ich werde dich noch nicht erloesen, meine Sklavin, fuer deine Geilheit hast du noch viel merh Strafe verdient.“ „Ja, mein Herr, bitte demuetige mich, denn ich denke staendig daran, deinen starken Schwanz in mir zu haben.“, diese meine Worte fordern Tom nur noch mehr auf, mich zu quaelen. Die Kerzen beginnen bereits zu tropfen, die Musik spielt bedrohlich weiter, und er macht mich von der Bank los. Tom fuehrt mich zu einem anderen Winkel; waehrend das Metall auf meinem Koerper leise klirrt, zwingt er mich auf einem grossen Stuhl Platz zu nehmen. Sofort reisst er mir die Beine wieder auseinander und legt mir die Manschetten an. Die Arme macht er gestreckt mit 2 anderen Fesseln fest, ich fuehle mich wie an den Pranger gestellt und doch fuehle ich etwas Angenehmes. Da hoere ich leises Surren im Hintergrund, er hat den Dildo hervorgeholt; meine Moese beginnt zu zittern. Und schon schiebt er ihn tief in mich, die Lust laesst mich laut aufschreien. Mit schwarzen Lederbaendern sorgt er dafuer, dass der Dildo nicht aus meiner Moese rutschen kann. Tom weiss auch, dass mich das verrueckt macht, weil es mich zum Orgasmus treibt, ich aber nicht loslassen kann, weil mein Kitzler nicht beruehrt wird.Er spielt mit meinen Gefuehlen, die er inzwischen so gut kennt; ich liiiiebe dieses „stumme Verstehen“.
Daraufhin legt Tom mir das Metalloberteil ab, um dann meine Brueste besser fixieren zu koennen. Mit Seilen und Lederbaendern bindet er die Titten in eine Stellung, die sie kerzengerade und senkrecht vom Oberkoerper wegstehen lassen. Mit einer Vakuumpumpe (aus meiner Stillzeit) bearbeitet er die Nippel, bis sie um Millimeter laenger geworden sind. In diese steifen Knospen zwickt er mir stramme Waescheklammern und sticht ganz vorsichtig mit spitzen Nadeln in die noch freien Stellen an den Nippeln. Tom weiss, dass er damit meine Angst verstaerken kann, doch ich fuehle auch, dass gerade dies der Reiz fuer ihn ist, seine Sklavin zu quaelen. Forsch und schmerzhaft zieht er die Klammern weg und ich hoere wieder leises Metallklirren. An der Decke sind genau ueber meinem Koerper 2 Metallketten angebracht, die er jetzt nach unten zieht und meine Nippel an den unteren Klammern festschraubt. Ich habe keinerlei Moeglichkeit mehr, mich in meiner Erregtheit zu bewegen, ohne mir selbst Schmerzen zuzufuegen.
„So meine Sklavin, jetzt darfst du sehen, wie dich dein Herr fuer deinen Gehorsam der Folter belohnt.“ Ich wage es kaum zu glauben, aber Tom nimmt mir fuer kurze Zeit die Augenbinde ab und fordert mich auf die Augen zu oeffnen. Ich sehe ein dunkles Gewoelbe vor mir, nur beleuchtet mit schwerem, dunklen Kerzenschein und von allen Seiten umgeben mich Spiegel, die mich zwingen, meine Hilflosigkeit und Unterwerfung nicht nur zu spueren, sondern auch mich in dieser demuetigen Position anzuschauen. Ich schaffe es noch nicht, nicht heute, mir selbst in die Augen zu schauen und senke meinen Blick. Er erloest mich, indem er mir die Binde wieder aufsetzt und als Belohnung seinen Steifen zum Saugen gibt. Ich jammere immermehr und er muss aufpassen, dass er nicht dabei losspritzt.
„Fuer jeden Schrei werde ich dich erst noch schlagen, bevor du meinen Schwanz in deine Moese kriegst“, fluestert er mir herrschend, aber doch liebevoll ins Ohr. Der Dildo in meiner Moese laesst sich kaum mehr halten, denn der Saft droht ihn herausflutschen zu lassen.Tom nimmt mir die Schrauben an den Nippeln weg und fuer jeden qualvollen Schrei schlaegt er mir mit einem neuen Lederpaddel schmerzlich, aber doch sanft auf meine schon vor Erregtheit wunden Nippel.

….Celestine wurde in ihrem Traum immer kuehner, ihre Finger an den Titten und am Kitzler wurden immer schneller und kraeftiger, und gerne haette sie Tom neben sich geweckt, um sich Erloesung zu verschaffen…..aber…..

Im Hintergrund hoere ich die Mystik der Musik einem Hoehepunkt entgegenkommen und auch wir und unsere Koerper sind soweit. Tom befreit mich aus meinem Sklavenstuhl, legt sich auf den Boden und befiehlt mir, mich auf seinen harten Pfahl aufzuspiessen. Meine Haende bleiben auf dem Ruecken ans Halsband festgebunden und ich kann den Rhythmus nur durch die Bewegung meines Unterkoerpers steuern. Er hingegen bearbeitet weiter meine Nippel mit kleinen Zangen und Klammern, bis auch er seine Wahrnehmung nicht mehr steuern kann und wir uns gemeinsam in einem Orgasmus ergiessen, der uns fuer kurze Zeit in eine andere Welt entfuehrt.

…schon ist es soweit, dass sie ihre Finger nicht mehr loesen kann von diesem schoenen Gefuehl und waehrend der Mond bereits zu schlafen scheint, hat sie sich selbst den Orgasmus geschenkt und der Saft rinnt aus ihrer Moese.

Als unsere Koerper sich voneinander loesen, und nur ganz sanft und still aneinanderschmiegen, nimmt Tom liebevoll die Augenbinde ab, kuesst mich und fluestert mir ins Ohr: „Ich liebe dich.“ Nicht Gewalt, Unterdrueckung oder Herrschsucht ist unser Spiel; nein fuer uns bedeutet es Liebe, Lust, Leidenschaft, Demut und Unterwerfung! Ich habe es verstanden, und meine Psyche ist stark genug, dazuzustehen!

Ich liebe Tom, so auch Celestines Gedanken und wann immer der Mond kurz vor Vollmond steht, legt sie sich zurueck in ihr Kissen und geht in Gedanken heimlich die 22 Stufen hinab, in diesen geheimnisvollen Raum, der noch vieles an „Spielmoeglichkeiten“ fuer sie beide verbirgt; und der sie mit jedem Mal neue Grenzen ihrer selbst erfahren laesst!……..

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