Bekenntnisse eines Luders (Inzest)

Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine!

Ich nahm mir ein Buch, zog einen knappen Bikini an und legte mich auf eine Liege am Pool. Was für ein wunderschöner Tag, die Sonne brannte, es waren Ferien und ich konnte die Ferien so richtig genießen. Es war eine gute Entscheidung, nicht mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren. Meine Mutter hätte mich eh wieder nur von einer Ausgrabungsstätte zur nächsten gehetzt und die Schätze der Antike präsentiert, während mein Vater von all dem Altertumszeug genauso genervt gewesen wäre wie ich und sich in seine Bücher verkrochen hätte. Dieses Jahr haben mein Bruder und ich uns durchgesetzt und blieben zu Hause. Nachdem mein Bruder und ich vor kurzem 18 geworden sind, hatten meine Eltern eingesehen, dass wir nun endgültig zu alt für Familienurlaub sind.

Während ich so in der Sonne vor mich hin träumte, glitten meine Gedanken schnell ab. Die Wärme der Sonne auf meiner braungebrannten Haut erregte mich. Im Halbschlaf ließ ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und begann mich zu streicheln. Ich genoss es, meine frisch rasierte Lustgrotte zu streicheln und mich dabei meinen wilden Fantasien hinzugeben.

Plötzlich schreckte ich hoch. Ein Riesen Lärm im Haus riss mich aus meinen Träumen. Mein Zwillingsbruder stürmte die Terrasse. Hallo Schwesterherz, rief er, wir haben gewonnen.
Und um unseren Sieg richtig zu feiern, habe ich meine Kumpels mitgebracht. Auch das noch, dachte ich, aus mit der Ruhe. Hinter meinem Bruder kamen drei Typen aus dem Haus, die ich noch nie gesehen hatte. Aber das war auch kein Wunder. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Basketball und Marco hatte noch nie welche aus seiner Mannschaft mit nach Hause gebracht.

Hallo Schwesterherz, willst du uns nicht begrüßen? fragte mein Bruder frech. Das sind Mitch, Jacob und Cem aus meiner Mannschaft. Wir sind direkt nach dem Spiel hier her gekommen. Es war echt mörderisch anstrengend und wir wollten uns hier etwas abkühlen. Was dagegen? Angesichts der heißen Jungs die mein Bruder mitgebracht hatte konnte ich nur hilflos stammeln Hallo, ich bin Julia, klar na dann mal ab in den Pool Jungs.

Du bist ein Engel Schwesterchen, grinste mein Bruder und drückte mir dabei einen Kuss auf die Stirn. Die Jungs zogen sich ihre T-Shirts aus und sprangen unter großem Gejohle in den Pool. Während die vier im Pool umher sprangen, konnte ich sie in Ruhe betrachten. Natürlich waren alle ziemlich groß, schließlich spielten sie alle Basketball. Mein Bruder war mit 185cm wohl der Kleinste. Cem war ein gut durchtrainierter Türke mit kurzen schwarzen Haaren und einem traumhaften Waschbrettbauch. Mitch war ein fast 2m großer Schwarzer mit einem kahl rasierten Kopf und einem ebenfalls traumhaften Body. Jacob sah meinem Zwillingsbruder erstaunlich ähnlich. Beide hatten blonde kurze Haare und ein Lächeln bei dem jedes Mädchen dahin schmelzen musste. Außerdem hatten sie süße Knackärsche.

Nach etwa 20 Minuten kamen die Jungs wieder aus dem Wasser. Ich rief nach meinem Bruder, weil ich meinen Rücken mit Sonnenöl eincremen wollte. Er half mir natürlich sofort. Also legte ich mich auf den Bauch, öffnete mein Bikinioberteil und ließ mich einölen. Die großen, starken Hände meines Bruders ließen mir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Ich stöhnte leicht auf, was die Freunde meines Bruders mit großem Gejohle quittierten. Heißer Feger, sagte Cem und Mitch fragte, ob er übernehmen dürfe.

Die Sommerhitze und die Behandlung durch meinen Bruder ließen mich alle Hemmungen verlieren. Ich drehte mich wieder auf den Rücken, präsentierte den Jungs meine runden Titten mit den harten dunklen Nippeln und meinen flachen Bauch mit dem gepiersten Bauchnabel. Vorne rum, müsste ich noch eingeölt werden, sagte ich und zwinkerte den Traumtypen zu. Mein Bruder sah mich an, aber seine Freunde ließen sich nicht lange bitten. Sechs Hände griffen nach meinen prallen Möpsen. Ah, war das herrlich. Ich schloss die Augen und genoss es, überall von großen kräftigen Händen berührt und durchgeknetet zu werden. Als mein Bruder den ersten Schock überwunden hatte, packte er die Gelegenheit beim Schopfe und begann mich zwischen den Beinen zu massieren. Ich stöhnte laut auf, als er meine feuchte Ritze durch das Bikinihöschen streichelte.

Deine Schwester ist ein kleines geiles Luder, stellte Jacob fest, und packte als erster seinen Schwanz aus. Während mir die anderen beiden noch die Titten massierten, an meinen Nippeln saugten und meinen Bauchnabel mit ihren Zungen verwöhnten stellte er sich über meinen Kopf und wichste seine riesige Latte. Ich versuchte, ihn mit meiner Zunge zu erreichen, was die Jungs mit lautem Gejohle kommentierten. Das notgeile Luder braucht es richtig, sagte Mitch, und zog sich ebenfalls die Shorts aus. Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen und einen so dicken und langen schon gar nicht.

Jacob und Mitch stellen sich neben meinen Kopf und präsentierten mir ihre Schwänze. Ich drehte meinen Kopf abwechselnd nach links und nach rechts und blies ihre heißen Ständer, ließ meine Gepiercte Zunge um ihre prallen Eicheln fahren und spielte mit ihren dicken Eiern. Gleichzeitig hatten Cem und mein Bruder mir das Bikinihöschen ausgezogen und ließen ihre Zungen durch meine feuchte Spalte fahren. Gleichzeitig züngelten sie an meiner Klitoris, so dass ich fast wahnsinnig wurde vor Lust. Ich versuchte zu stöhnen, aber die großen Schwänze die mir Jacob und Mitch immer wieder tief in den Mund stießen ließen nur ein ersticktes Gurgeln herauskommen. Die Jungs wurden dadurch nur noch mehr angetörnt und fuhren mit ihren Schwänzen durch mein Gesicht, so dass ich ganz mit ihrem Vorsaft eingesaut wurde.

Jacob, die Kleine braucht es hart, hörte ich Mitch. Im nächsten Moment spürte ich, wie die beiden versuchten, mir ihre beiden Schwänze gleichzeitig in den Mund zu zwängen. Ich blickte angstvoll zu den beiden hoch, was sie noch geiler machte. Mein Mund war nun von zwei harten Latten ausgefüllt. Ich bekam fast keine Luft mehr, war aber so erregt wie noch
nie. Jacob und Mitch genossen das Gefühl mein Maul mit ihren Schwänzen vollständig auszufüllen und fickten mich hart in den Mund.

Mein Bruder und Cem hatten in der Zwischenzeit von meiner zuckenden Möse abgelassen und beobachteten, wie mir das Maul mit einem schwarzen und einem weißen Schwanz
gestopft wurde. Sie hatten sich auch die Shorts ausgezogen und wichsten ihre Latten. Ich hörte meinen Bruder sagen, dass er nun auch gerne mal von seiner Schwester geblasen werden möchte. Sofort ließen Mitch und Jacob von mir ab und überließen meinem Bruder das Feld.

Jetzt zeig ich euch mal, was meine süße Schwester so alles drauf hat, grinste Marco und stellte sich breitbeinig über mich. Er wichste seinen harten Schwanz über meinem Gesicht und ließ seine Eier über meinem Mund schweben. Los, blas mir meine rasierten Eier, du geile Sau, befahl er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann, meinem Bruder den Sack zu lecken. Ich saugte seine Eier ein und spielte mit meiner Zunge an seiner Peniswurzel. Ja, was für eine geile Stute, hörte ich die Jungs sagen. Ihr Gejohle machte mich völlig willenlos und ich ließ meine Zunge über den Sack meines Bruders in seine Arschritze gleiten. Ich hörte ihn stöhnen und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Im nächsten Moment leckte ich ihm seine geile Rosette, was ihn irre heiß machte. Er schlug mit seinem steifen Riemen auf meine Titten und stöhnte laut und hemmungslos.

Während ich meinem Bruder noch den Arsch leckte, spürte ich einen Riesen Schwanz an meiner Möse. Ich wurde fast ohnmächtig als der dicke Knüppel in mich eindrang. Es konnte
nur Mitchs Schwanz sein, der mich fickte. Ich war noch nie so ausgefüllt. Ja, fick das kleine dreckige Luder, feuerte mein Bruder ihn an und wichste seinen Schwanz nun zwischen
meinen Titten während er mir weiter sein Arschloch aufs Gesicht presste. Ich bohrte meine Zunge in dem Hintern meines Bruders und genoss sein willenloses Gestöhne.

Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig total verdorben, weil ich mich auch nicht gewehrt hatte. In der Zwischenzeit hatte aber auch mein Verstand ausgesetzt und ich war nur noch eine willenlose Fickmaschine. Fick mich, brachte ich hervor, fick mich härter! Mitch ließ sich nicht lange bitten, packte mich an den Hüften und rammelte mich wie ein Besessener. Er packte mich, hob mich von der Liege und fickte mich im Stehen weiter. Ich klammerte wie ein Affe an dem schwarzen Riesen und stöhnte meine Lust hinaus. Mein Bruder trat von hinten an uns ran und zwängte seinen Schwanz auch noch in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz und Lust. Hier ist Platz für uns beide, sagte er zu Mitch und ignorierte meine Schreie völlig. Das Luder braucht es hart, erwiderte Mitch und die beiden ließen ihre Kolben in meine zuckende Fotze fahren. Ich fühlte mich, als würde ich gleich platzen.

Nach einer Weile war ich wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen. Ich sah Jacob und Cem, die, in Ermangelung einer Gelegenheit mich ebenfalls zu ficken, dazu übergegangen waren, es sich gegenseitig zu besorgen. Jacob war vor dem Türken Cem auf die Knie gegangen und blies ihm den Schwanz. Cem hatte Jacobs Kopf gepackt und fickte ihm regelrecht das Maul. Ich hatte noch nie zwei Männer beim Sex gesehen und so wurde ich noch geiler. Cem stöhnte und feuerte Jacob an: los, du kleine Schwuchtel, blas mir den Türkenschwanz. Ich sah, wie Jacob begann Cem einen Finger in den Arsch zu schieben, was dieser mit lautem Stöhnen quittierte.

Mein Orgasmus kündigte sich mit ungeheurem Zucken meiner Fotze an. Meine beiden Ficker bemerkten es natürlich und wollten mich noch länger quälen. Also zogen sie ihre Schwänze aus meiner triefenden Möse raus und zwangen mich auf die Knie. Ich musste beide Schwänze blasen, was ich mit großem Vergnügen tat. Die Mischung aus meinem Fotzensaft und dem Vorsaft der beiden geilen Hengste machte mich total geil. Jacob ließ nun von Cems Schwanz ab und trat hinter mich. Er setzte seinen Prügel an meiner nassen Spalte an und stieß sofort zu. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ein gigantischer Orgasmus durchfuhr meinen Körper. Ich schrie vor Lust, zuckte hemmungslos und merkte, wie mir mein eigener Fotzensaft an den Schenkeln entlang lief. Jacob kannte aber keine Gnade, packte mich an den Hüften und fickte mich hart und tief, so dass mein Orgasmus überhaupt nicht abklingen wollte.

Marco und Mitch ließen von mir ab und sprangen in den Pool. Die beiden brauchten wohl eine Abkühlung. Die hätte ich auch gut vertragen können, aber Jacob und Cem kannten keine Gnade. Während ich jetzt auf Jacobs Schwanz ritt, presste Cem mir seinen Schwanz gegen die Rosette. Ich winselte und bat um Gnade. Aber Cem lachte nur und versenkte seinen Schwanz in meiner Arschfotze. Jetzt bist eine echte Dreilochstute, grinste er und rammte seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Mann ist die geile Sau eng, rief er und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Po. Bitte fickt mich, stöhnte ich, fickt mich hart, bitte.

Marco und Mitch kamen wieder aus dem Wasser und beobachteten wie ich in Arsch und Möse gleichzeitig gefickt wurde. Die Abkühlung schien bei beiden nicht viel genützt zu
haben, denn ihre Latten standen immer noch wie eine Eins. Los Marco, stopf deiner Schwester das Maul, rief Cem, die dreckige Hure braucht es. Im nächsten Moment hatte ich wieder den Riemen meines Bruders in der Fresse und blies ihn wild und hemmungslos. Ich beobachtete, wie Mitch von hinten an meinen Bruder herantrat und ihm seinem Negerschwanz gegen die Rosette drückte. Los du perverse Sau, stöhnte er meinem Bruder ins Ohr, du willst doch einen Negerschwanz in deinem geilen Arsch… Mein Bruder verlor nun auch alle Hemmungen. Er öffnete seine Hinterpforte und ließ sich von seinem Freund in den Arsch ficken, während er sich von seiner Zwillingsschwester blasen ließ. Ich griff an seinen prallen Sack und massierte ihm die Eier, dabei bekam ich natürlich auch immer wieder Mitchs Sack in die Hände. Ich spürte, wie Mitchs riesiger Kolben den engen Arsch meines Bruders dehnte. Er stöhnte wild und hemmungslos, was mich total antörnte.

Ich komme, stöhnte Cem und befahl: auf die Knie du geile Sau! Ich ließ von meinem Bruder ab, kletterte von Jacobs pochendem Schwanz herunter und kniete mich vor den Türken, der seine Latte vor meinem Gesicht wichste. Maul auf, hörte ich ihn noch stöhnen und spürte im nächsten Moment wie sich eine Riesen Ladung heißes Sperma in meinen Mund und über mein Gesicht ergoss. Cem packte mich am Kinn und rammte mir seinen spritzenden Schwanz noch einmal tief in den Rachen. Nicht schlucken, befahl er, und bleib so, bis die anderen dich auch besamt haben. Jacob ließ nicht lange auf sich warten. Angefeuert von meinem Bruder, der immer noch von Mitch in den Arsch gefickt wurde, schoss er mir eine weitere gigantische Ladung in den Mund und auf die Titten. Kaum hatte Jacob die letzten Tropfen in mein Gesicht geschmiert, kam Mitchs riesiger Schwanz auf mich zu. Er fing sofort an zu spritzen und überflutete mich mit seinem heißen Saft. Los, leck mich sauber, du Sau und schmecke den Arsch deines Bruders, lachte er. Ich ließ meine Zunge um seinen pochenden Schwanz fahren und saugte ihm die letzten Tropfen aus den Eiern.

Bei dem Anblick seiner mit dem Sperma seiner Freunde überströmten Schwester, konnte auch mein Bruder sich nicht länger zurück halten. Ja, spritz deiner verhurten Schwester
ins Gesicht, feuerte Mitch ihn an. Ich erwartete die Ladung meines Bruders mit offenem Mund. Dieser Anblick und mein Sperma verschmierter Mund machten ihn so geil, dass er mit einem Riesen Schrei auf mich abspritze. Ich versuchte alles aufzufangen, aber ich hatte in der Zwischenzeit so viel Ficksoße in meinem Mund, dass es mir herauslief und auf die Titten tropfte.

Ich zeigte den Jungs mein randvolles Maul. Los schluck du Luder, befahl Mitch. Ich musste etwas würgen, zwang die Soße aber runter. Brave Schwester, lobte mein Bruder und verschmierte das restliche Sperma in meinem Gesicht mit seinem Schwanz. Jacob und Cem beugten sich über meine Titten und leckten das Sperma von meinen harten Nippeln während mein Bruder und Mitch die Reste aus meinem Gesicht leckten. Zum Schluss gaben sich die Jungs tiefe Zungenküsse und tauschten das Sperma, das sie von mir herunter geleckt hatten, aus. Der Anblick der küssenden Typen machte mich schon wieder total geil, aber die Jungs waren erst einmal völlig ausgepowert und legten sich erschöpft an den Pool in die Sonne.

Ich wusste, dass dies die besten Ferien meines Lebens werden würden.

Wir mussten wohl auf der Terrasse eingeschlafen sein. Ich wachte jedenfalls auf, als es schon langsam dunkel wurde. Auch die vier Jungs räkelten sich gerade auf ihren Liegen, als hätte uns jemand geweckt. Lasst uns reingehen, schlug ich vor, und stolzierte nackt in Richtung Haus. Natürlich ließen sich die vier geilen Hengste nicht lange bitten und kamen hinter mir her.

Der kürzeste Weg ins Haus führte uns durch das kleine Fitnessstudio, dass meine Eltern im Souterrain eingerichtet hatten. Hier gab es eigentlich alle Geräte, die man auch in großen Studios findet und eine Ecke mit Matten, wo meine Mutter immer Ihre Gymnastik machte. Als ich an den großen Spiegeln vorbei kam, hatte ich eine Idee.

Ich blieb stehen und ließ die viel geilen Stecher sich vor mir aufstellen. Wenn ihr mich weiter ficken wollt und es die ganze Nacht mit mir treiben wollt, müsst ihr um mich kämpfen, ließ ich die Jungs wissen. Hier sind schöne Matten auf denen ihr gegeneinander um mich ringen könnt. Ich will euch kämpfen sehen!

Obwohl die Jungs vor wenigen Stunden ihre Schwänze noch gemeinsam in meine Löcher gezwängt haben und sich sogar gegenseitig geblasen haben, schauten sie sich jetzt doch ein wenig komisch an. Nackt miteinander ringen war ihnen dann wohl doch nicht ganz geheuer. Und der Sieger darf bestimmen, was mit dir gemacht wird? fragten die vier wie aus einem Mund. So ist es! antwortete ich. Ich gehöre dann für den Rest der Nacht dem Sieger dieses kleinen Wettstreites und mache alles, was er mir befiehlt!

Die Aussicht auf diesen Hauptgewinn ließ die Jungs dann doch alle Hemmungen verlieren und sie machten sich bereit. Insgesamt drei Kämpfe, stellte ich klar. Die Sieger aus den ersten beiden Kämpfen ringen im Finale um den Hauptgewinn. Erlaubt ist alles, was man mit den Händen machen kann, erklärte ich die Regeln und gab das Startsignal für den ersten Kampf.

Mein Zwillingsbruder Marco trat gegen Mitch an. Ich war sofort unglaublich erregt, als die beiden nackten Männer mit ihren halbsteifen Schwänzen sich gegenübertraten und gleich aufeinander losgingen. Schnell waren ihre Körper eng umschlungen. Wir hörten sie stöhnen und nach Luft schnappen. Sie klatschen sich gegenseitig auf die knackigen Ärsche. Ich war unglaublich erregt von dem Anblick und begann es mir selbst zu besorgen. Die beiden fingen an zu schwitzen und man sah, dass ihnen die körperliche Nähe eine gewisse Erregung verschaffte. Ihre Schwänze wurden jedenfalls wieder steif. Mal hatte mein Zwillingsbruder die Oberhand und saß auf Mitchs muskulösem Oberkörper, mal war es Mitch, der meinem Bruder seinen Schwanz ins Gesicht schlug. Ihre Glieder waren überall, was für ein Anblick! Mein Bruder versuchte immer wieder nach Mitchs Sack zu greifen, was ihm auch hin und wieder gelang. Dann wurde der vor Schweiß glänzende Neger immer ganz wild und entwickelte große Kraft und befreite sich. Nach wenigen Minuten war mein Bruder am Ende seiner Kräfte und wurde von Mitch besiegt. Großartig! jubelte ich. Ich war in der Zwischenzeit so erregt, dass ich meine Finger gar nicht mehr aus meiner Möse rausnehmen wollte.

Als nächstes kämpften Jacob und Cem gegeneinander. Der Türke warnte Jacob noch, ihm nicht an die Eier zu fassen, als der Kampf schon losging. Es dauerte nicht lange bis die beiden eng umschlungen am Boden lagen. Ihre Schwänze rieben aneinander und wurden hart. Der Anblick der geilen muskulösen Jungs machte mich total geil. Cem schlug wild auf Jacobs Knackarsch ein und genoss das Geräusch. Ich mach dich fertig, du kleine Schwuchtel, rief er. Aber Jacob gewann bald die Oberhand und zog an Cems Eiern, so dass dieser lauf aufschrie. Das Blatt wandelte sich rasch und Cem presste Jacob seinen Arsch ins Gesicht. Es dauerte aber nicht lange, da gewann Cem den Kampf und traf im Finale auf Mitch.

Jetzt wollten die beiden es wissen und fingen gleich an zu ringen. Ihre Glieder waren miteinander verschlungen und sie trieben sich über die Matte. Ich fand eine Flasche Massageöl auf der Fensterbank und schüttete diese über die kämpfenden Muskelpakete. Ihre Körper flutschten nun nur so über die Matte. Die glänzenden Leiber rieben aneinander. Offenbar war der Anblick der geilen Typen nicht nur für mich ein Augenschmaus. Mein Bruder und Jacob wichsten sich ebenfalls am Rande der Matte. Leider war der Kampf viel zu schnell vorbei. Mitch ging als klarer Sieger hervor und kam gleich auf mich zu, um seinen „Gewinn“ abzuholen.

Der ölig glänzende Neger stand völlig außer Atem vor mir und befahl mir ihn zu blasen. Natürlich ließ ich mich nicht bitten, schließlich hatte er mich gewonnen. Als ich meine Lippen um seine schwarze Latte geschlossen hatte, packte er mich sofort am Kopf und trieb mir seinen unglaublich langen Schwanz bis tief in meinen Rachen. Ich war nicht vorbereitet und fing an zu würgen. Aber Mitch kannte keine Gnade er presste seine Eichel an meinen Gaumen. Er ließ nicht locker und stieß seinen Riemen in meinen Hals. Seine Eier klatschten gegen mein Kinn, ich wurde fast bewusstlos vor Geilheit. Mitch stöhnte wild und rammte seinen Pimmel gnadenlos weiter in meinen Hals. Ich krallte mich in seinen festen Arsch und blickte flehend zu meinem Ficker nach oben. Mein angsterfüllter Blick geilte ihn noch mehr auf. Hey, Marco, deine Schwester ist echt ein hammergeiler Fick, rief er meinem Bruder zu. Kommt rüber ihr drei, das Luder hat noch Löcher frei, grinste er.

Ich hatte zwar vorhin schon zwei Schwänze gleichzeitig in mir, aber jetzt wollte Mitch offenbar, dass ich gleich drei Schwänze in meinen Löchern aufnehmen sollte. Ich hatte Angst, konnte aber nichts machen, nicht mal schreien oder etwas sagen. Mitchs Schwanz knebelte mich total. Cem, Marco und Jacob traten von Hinten an mich heran. Ihre Latten standen wie eine eins, dass konnte ich aus den Augenwinkeln sehen. Ich spürte, wie die drei meinen Arsch kneteten und ihre Finger in meine Löcher steckten. Mein Saft lief mir an den Schenkeln herunter und mir wurde das Gehirn weich vor Lust. Fesselt der Kleinen die Hände auf dem Rücken, hörte ich MItch sagen. Im nächsten Moment wurden mir meine Handgelenke fest mit einem Seil zusammen gebunden. Jetzt fühlte ich mich erst richtig gedemütigt und hilflos.

Mein Bruder rutschte zwischen meinen Schenkeln hindurch und legte sich unter mich. Er griff an meine Titten und knetete sie brutal durch. Ich spürte wie sein dicker Schwanz in meine Fotze eindrang. Keine Sekunde später zwängte sich ein zweiter dicker Riemen in meine Möse. Ich platze fast und wollte vor Lust und Schmerz schreien, aber Mitch presste seinen Riemen wieder tief in meinen Rachen. Ich hatte gehofft, die Jungs hatten Mitchs Befehl vergessen, aber da hatte ich mich geirrt. Im nächsten Augenblick spürte ich eine pralle Eichel an meiner Rosette. Cem hatte sich über meinen Arsch gehockt und ließ seinen Türkenschwanz wie in Zeitlupe in meiner Rosette verschwinden. Ich verlor fast den Verstand vor Lust.

Jetzt ist das Luder voll ausgefüllt, freute sich Mitch. Offenbar geilte ihn der Anblick der drei Jungs, die sich in meine Fotze und meinen Arsch zwängten auf. Jedenfalls stieß er seinen Schwanz noch willenloser in meinen Rachen. Die Jungs stöhnten laut und wild und ich merkte, wie ihre Schwänze anfingen zu pochen. Es dauerte nicht lange, da fingen kamen die vier fast gleichzeitig in mir. Ich wurde überschwemmt von Sperma. Mitch spritzte mir eine Riesen Ladung mitten ins Gesicht, während sich Cem, Jacob und mein Bruder in meiner Fotze und meinem Arsch entleerten.

Kaum hatten die Jungs sich beruhigt, befahl Mitch mir das Sperma aus meiner Fotze und meinem Arsch rauszupressen. Die ganze Soße landete auf den Gymnastikmatten, auf denen die Jungs vorhin schwitzend gekämpft haben. Und jetzt auflecken, hörte ich Mitch. Wie ein Hund beugte ich mich nach unten, reckte meinen geschundenen Arsch in die Höhe und leckte die Mischung aus dem Sperma der drei Jungs und meinem Fotzensaft auf. Kleine geile Hure, das gefällt dir wohl, lachte MItch und presste mein Gesicht mit seinem Fuß auf die Matte. Ich war immer noch gefesselt und konnte mich nicht wehren. Völlig gedemütigt und sperma verschmiert lag ich vor den geilen Hengsten am Boden. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben, ließ Mitch mich wissen und lachte laut.

Gefesselt und am ganzen Körper mit Sperma beschmiert lag ich nun auf der Matte im Fitnessraum meiner Eltern. Mein Bruder stand mit halbsteifem Schwanz vor mir und geilte sich an dem Anblick auf, den seine verhurte Schwester ihm bot. Komm Julia, steh auf, befahl mir mein Zwillingsbruder und schlug mir dabei mit der flachen Hand auf den Arsch. Natürlich gehorchte ich, denn ich hatte ja auch keine Chance mich gegen die Jungs zu wehren. Irgendwie machten mich diese Demütigungen und das Benutzt werden tierisch geil. Was sich die geilen Hengste wohl als nächstes ausgedacht haben? In der Zwischenzeit müssten sie ja schon ziemlich entleert sein, dachte ich.

Los Süße, leg dich auf die Bank, hörte ich meinen Bruder und tat was er befahl. Zuvor wurden mir noch meine Fesseln abgenommen, so dass ich mich auf den Rücken legen konnte. Aber meine Freiheit währte nur kurz: sofort banden mich die Jungs wieder an der Stemmbank fest. Außerdem bekam ich noch eine Augenbinde um, so dass ich gar nichts mehr sehen konnte. Bis später Schwesterherz! Wir sind mal kurz weg, ließ mich mein Bruder wissen. Toll, dachte ich, nackt, mit Sperma beschmiert, völlig durchgefickt liege ich hier nun gefesselt und alleine rum. Ich kam mir so minderwertig vor, aber genau das war es wohl, was die Jungs erreichen wollten.

Nach einer Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, hörte ich Stimmen die sich näherten. Ich hatte keine Ahnung was die Jungs vor hatten und so begann mein Herz kräftig zu schlagen. Die stimmen wurden immer lauter, aber es waren nicht nur die Stimmen von meinem Bruder, Mitch, Jakob und Cem. Ich befürchtete das Schlimmste.

Und tatsächlich, als die Jungs grölend den Fitnessraum betraten, erklärte mir mein Zwillingsbruder, dass er noch ein paar Freunde eingeladen hätte und fragte mich, ob mich das stören würde. Großartig, was soll ich denn wohl sagen, wenn ich gefesselt und blind mitten im Raum herumliege. Ich schüttelte also mit dem Kopf. Das war meinem Bruder aber nicht genug Zustimmung. Was sagt man? fragte er mich und packte mich dabei brutal am Kinn und schüttelte meinen Kopf hin und her. Ich wimmerte leise, dass ich mich freue, dass er noch Freunde von sich mitgebracht hat und bin bereit mich von ihnen ficken zu lassen. So ist es brav Schwesterchen, sagte mein Bruder. Die anderen Johlten vor Freude. Ich konnte mindestens 10 verschiedene Stimmen ausmachen. Willst du mir deine Freunde nicht vorstellen, fragte ich zaghaft? Du wirst die Jungs schon früh genug kennen lernen, antwortete mein Bruder.

Na dann los, gab mein Bruder das Signal. Als ersten spürte ich, wie unzählige Hände nach meinen Titten griffen und meine Fotze massierten. Ich spürte, wie nacheinander Finger in meine Fotze eindrangen und spürte, wie die Geilheit wieder in mir aufstieg. Offenbar wurde ich schnell feucht, was die Jungs mit Freude zur Kenntnis nahmen. Mein Fotzensaft wurde mir an den Schenkeln und auf dem Bauch verschmiert. Plötzlich wurde mir die Augenbinde abgenommen und ich konnte sehen, was um mich herum geschah. Mein Bruder hatte offenbar die gesamte Basketballmannschaft eingeladen. Um mich herum standen neben Mitch, Cem, Jakob und meinem Bruder noch 10 weitere Typen mit muskulösen durchtrainierten Körpern. Einige hatten schon ihre Schwänze rausgeholt und begannen sich zu wichsen.

Der Anblick eines willigen und versauten Luders machte sie alle schnell geil. Der erste ließ nicht lange auf sich warten und rammte mir seinen Schwanz in die Fotze. Ah, ist die geile Sau feucht, stöhnte er. Gut geschmiert, grinste mein Bruder frech. Ich fing leise an zu stöhnen, denn dieser Riemen war sehr groß und kräftig und füllte mich völlig aus, obwohl ich heute ja schon reichlich gedehnt wurde. Schnell kam einer der anderen auf die Idee mir das Maul zu stopfen und presste mir seine Latte zwischen die Lippen. Mein Bruder und die drei anderen Jungs standen etwas abseits und sahen sich das Spektakel an und zählten Geldscheine. Ich wurde richtig sauer, mein eigener Bruder verkauft mich als Hure an seine Freunde. Ich konnte es nicht fassen, hatte aber keine Chance mich zu wehren, denn ich lag immer noch gefesselt auf der Bank und wurde kräftig durchgefickt. Ich hatte noch einiges vor mir.

Ein Schwanz im Maul ist nicht genug, hörte ich Mitch sagen und sofort wurde mir ein weiterer Riemen in den Rachen gepresst. Der Typ, der mich gefickt hatte war in der Zwischenzeit schneller geworden und ich spürte, dass er bald kommen würde. Ich presste meine Fotze zusammen und gab ihm den Rest. Er spritzte eine Ladung heißes Sperma tief in mich rein, zog dann seinen zuckenden Schwanz raus und entlud den Rest auf meinem Bauch und meinen Titten. Der nächste bitte, lachte mein Bruder und sofort trat ein weiterer Kerl vor um mir die Fotze zu stopfen. Er flutschte nur so rein in meine geschundene Möse. Scheinbar machte ihn das Gefühl eine mit Sperma gefüllte Fotze zu ficken geil, denn er stöhnte laut und fickte mich wie ein Irrer. Er packte mich an den Titten und verrieb den heißen Saft auf meinem Körper. Es dauerte nicht lange, da merkte ich, wie auch er anfing zu zucken und mir seine Ficksahne in die Fotze spritzte.

Die zwei Schwänze in meinem Rachen waren nun auch soweit. Ich merkte, wie sie fast gleichzeitig anfingen zu zucken und im nächsten Moment spürte ich wie zwei riesige Ladungen in großen Schüben in mein Maul und auf mein Gesicht verteilt wurden. Offenbar von dem Anblick der zwei in mein Gesicht abspritzenden Schwänze aufgegeilt spritze auch mein Ficker unter lautem Stöhnen in mir ab. Ich war nun wieder von oben bis unten voll mit frischem Sperma. Die Vorstellung, dass ich noch sechs weitere Hengste befriedigen musste, machte mich völlig willenlos.

Nacheinander fickten mich die Jungs in Fotze oder Mund und spritzen mich mit ihrem heißen Saft voll. Nachdem sich alle befriedigt hatten, kam zu mir und kniete sich vor meine Fotze. Er leckte den Spermastrom der zwischen meinen geschundenen Schamlippen hervortrat auf und kam mit vollem Maul nach oben zu meinem Kopf. Er ließ die gemischte Soße langsam in mein Gesicht tropfen. Maul auf, rief mein Bruder und ich gehorchte sofort. Das Gegröle der umstehenden Jungs war unglaublich, als Mitch die Ladung in mein Maul tropfen ließ. Schlucken, schlucken, schlucken, riefen alle und ich würgte auch diese Spermamischung herunter. Irgendwie schmeckte mir der Cocktail sogar.

Als nächstes setzte sich mein Bruder auf mich und fing an seinen Schwanz zwischen meinen Titten zu wichsen. Gleichzeitig kam Cem und setzte sich so auf mein Gesicht, dass ich seinen Türkenarsch lecken musste. Ich ließ also meine Zunge in seine Rosette eindringen und hörte, wie er anfing laut zu stöhnen. Ich merkte, wie er seinen Schwanz von der anderen Seite zwischen meinen Titten wichste. Die Zuschauer quittierten die Show mit lautem Gejohle. Cem und mein Bruder waren schon wieder so geil, dass es nicht lange dauerte und sie kamen beide zwischen meinen Titten.

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