Der Rastplatz

Der Abend bei unseren Freunden war sehr schön, doch ich war voller Erwartungshaltung, da ich ahnte das ICH heute an der Reihe war. Beim letzten treffen mit unseren Freunden mußte O. dran glauben. Was hatten sie sich für mich ausgedacht? Mußte ich auch Zigaretten holen? Kurz vor 23.00 Uhr schickte man mich nach oben um mich umzuziehen. Ich hatte an diesem Wochenende nicht viel an Garderobe mit. Ich sollte einfach ein paar Sachen von O. vorführen. Es war eine sehr transparente Bluse von ihr und ein Minirock von mir. „So“ sagte einer meiner Herren, wir können fahren. -Mir war übel!- Eigentlich wäre ich viel lieber hier geblieben, es war gerade so gemütlich. O .und Klaus saßen auf der Couch und ich sah in die ernsten Augen von G. und wusste „da muss ich halt durch.“ So gingen wir zum Auto. Ich durfte vorne bei G. sitzen. Wir fuhren los und ich versuchte nicht daran zu denken was auf mich zukommt. Wir fuhren sehr lange, irgendwann bogen wir von der Autobahn auf einen Rastplatz mit Tankstelle. G. hielt den Wagen in der Nähe der Tankstelle an. Ich wußte, daß ich gleich Zigaretten holen sollte. „Er“ sprach und wirkte dabei sehr ernst. Es sollte auf mich sicher sehr dominant wirken. Je ernster er wurde um so mehr wurde ich stärker. Da ich nicht so sehr devot bin, sondern beide Seiten in mir sind und beide Seiten liebe wurde meine dominante Seite stärker, was ich jedoch auf keinen Fall zeigen durfte. Denn „Er“ war ja schließlich der dominantere Teil von uns. Wir standen eine Zeitlang da, bis ich fragte wann ich denn nun entlich gehen sollte. Mittlerweile waren schon ca. 4 Männer in der Tankstelle die an der Kasse standen und ich wollte es endlich hinter mich bringen. Ja, sagte „Er“ du kannst gehen und Zigaretten holen. Doch er gab mir noch folgende Anweisung: Wenn du die Zigaretten gekauft hast, drehst du dich um, gehst zur Tür und da fällt dir ein daß du vergessen hast ein Mars zu kaufen. Danach kommst du zum Auto zurück. Ich wußte, daß ich folgen mußte und es auch tun würde für MEINEN HERRN der zu Hause war und stolz auf mich sein sollte. Jedoch: durch sein bestimmtes Reden wuchs in mir eine innere Stärke, Kraft, eine –wie schon gesagt- Dominanz, die ich unbedingt unterdrücken mußte. Ich folgte also. Ich stieg aus und auf dem Weg Tür hin wurde mir die Situation bewußt auf die ich gerade zuging und am liebsten wäre ich sofort in Ohnmacht gefallen. Ich öffnete die Türe und ging zu dem Verkäufer an der Kasse. Doch vor mir standen ca. 4 bis 5 Männer die zahlen wollten. Sie nahmen nacheinander meine Anwesenheit wahr. In der transparenten Bluse und bei dem grellen Licht sah man deutlich meine nackten Brüste. Die Männer sahen sie ebenfalls. Auch mein superkurzer Rock wurde wahrgenommen. Ich sah keinen der Männer direkt an, sondern mehr so ins leere. Jedoch bemerkte ich, wie mich jeder musterte und irgendwie jeder unsicher wurde in dieser Situation, die ja für die Anwesenden unvorbereitet war –für mich nicht ganz so-. Je mehr ich ihre Unsicherheit spürte, um so mehr wuchs eine sagenhafte Sicherheit in mir. Was seit ihr doch für schwache Geschöpfe, das der Anblick einer Frau in dieser Kleidung euch so durcheinander bringen kann. Ich spürte, daß ich die Zügel in der Hand hatte, daß ich jetzt die dominantere bin. Ich fühlte mich sehr stark. Ich fing an dieses Spiel auszukosten. Ich ging zurück zur Eingangstür. Eine riesige Stärke wuchs in mir. Nachdem ich die Türe öffnete und ins Freie trat zog ich meine BLUSE GANZ AUS: Mir war jetzt danach. Ich fühlte mich sehr sicher, weil ich wußte das G. alles unter Kontrolle hatte – nur nicht mich- So ging ich stolz auf unser Auto zu mit dem Gedanken, daß ich dieses Spiel mitbestimmen werde. Als ich im Auto saß lobte mich der Herr. Wahrscheinlich war er auch stolz auf sich selber. Warum eigentlich? ICH bestimme den größten Teil hier! Ich bat um eine Zigarette und bekam sie auch. Er wollte mir Feuer geben, was ich jedoch nicht wollte. Ich gehe mir woanders Feuer holen sagte ich. Ca 5 Meter vor uns stand ein PKW in dem zwei Typen saßen. Als ich ausstieg und auf das Auto zuging, stieg der Beifahrer aus da er mich kommen sah. Er wurde leicht nervös der kleine und ich fragte ihn nach Feuer. Seine Hände zitterten ein wenig. Er war etwas verlegen und ich sagte ihm, daß dieses nur ein Spiel zwischen meinem Partner und mir sei. Das fand er dann gut. Er fühlte sich scheinbar gut in seiner Nebenrolle. Nachdem ich nun meine Zigarette an hatte ging ich zum Auto zurück und blickte beim einsteigen in lächelnde Augen. Dabei mein Gedanke:“ Tja Junge, das hättest du wohl nicht gedacht, was. Das ist MEIN SPIEL. Du merkst es nur nicht. Doch ich durfte auf keinen Fall einen Triumph zeigen. Er war schließlich der dominante. Er lobte mich. Nachdem wir unser Zigaretten zu Ende geraucht hatten fuhren wir langsam an. Er fragte mich, ob ich den Rock auch ausziehen würde und zwischen den Lkws gehen würde. Ich war gut drauf und sagte ja. Da es kein Befehl war, sondern ICH die Entscheidung fällen konnte fiel es mir leicht es zu machen. Ich zog den Rock aus und wir hielten gegenüber einigen Lkws . Er sagte:“ Du steigst aus, gehst zwischen den beiden Lkws durch und ich fahre auf die andere Seite um dich abzuholen. Ich willigte ein. Als ich dann zwischen den Lkws war schauten zwei Typen ganz verdutzt aus dem Fenster. Die hatten wohl nicht damit gerechnet sowas heute geboten zu bekommen. Ich sah schon G. Auto drüben und stieg sehr stolz ein. Auch er war super drauf. Ich war sehr erregt durch all das was geschehen war. Wir fuhren ein Stück weiter und hielten wieder an. Wir rauchten sehr genüßlich eine Zigarette und unterhielten uns über das geschehene. Ich merkte, daß auch ihn das erregt hatte. Er begann mich zu streicheln. Ich ließ ihn machen. Ich genoß es. Er spielte mit seinen Fingern zwischen meinen Beinen. Er spürte meine Geilheit. Ich war sehr feucht. Da sahen wir an meinem Fenster einen Typen stehen der zusah. Wahrscheinlich einer aus dem PKW von vorhin. Ich lag mit gespreizten Beinen in dem Sitz. Nun bekam er was geboten. Ich fühlte mich beschützt da G. bei mir war. Ich war wahnsinnig erregt. Der Herr drang mit seinen Fingern in mich ein. Mein Gott dachte ich, hat mich das alles hier geil gemacht. Meine Brustwarzen waren steinhart. Ich fühlte sein Glied, wie erregt es war. Ich wollte mehr. Ich öffnete nach seiner Einwilligung seine Hose. Seine Erregung machte mich wahnsinnig und ich wollte mehr von seiner Männlichkeit spüren. Ich umschloß seinen Penis mit meinen Lippen. Es knisterte förmlich hier im Auto. Ich merkte wie er es genoß. Es war wohl richtig so. Es war so eine Wahnsinnserotik im Auto, daß ich am liebsten sein Glied in mir gespürt hätte. Doch diesen Gedanken verdrängte ich sehr schnell wieder. Bald schon kam ich durch seine Finger zum Höhepunkt. Ich stöhnte meine Lust heraus. Ich merkte, daß er spritzen wollte. Ich umschloß meine Finger um seinen Penis. Ich massierte ihn, rieb ihn solange bis auch er die Erlösung fand. So waren wir beide jetzt sehr entspannt, da erst bemerkte wir auch noch einen zweiten Typen am Auto. G. war sehr erschreckt, daß er den Spanner nicht bemerkt hatte. Wir richteten uns auf und so verschwanden auch die Typen sofort. Wohin konnten wir nicht sehen. Wir machten uns ein wenig trocken und zogen uns an. Ich muß sagen, dieser Abend war irre gewesen. Ich denke aber auch, daß er so geworden ist weil mich der Herr einiges frei entscheiden ließ. Ich kann von meiner Seite nur sagen, daß es ein aufregendes erotisches Erlebnis war.

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