Auf unbestimmte Zeit

Teil 1 – Überrumpelt
Endlich hat es geklappt und wir verabreden ein Treffen. Nur wir zwei … Ich habe lange überlegt, ob ich mir eine Überraschung für dich einfallen lasse oder nicht. Zum Schluß entscheide ich mich dafür … dieser Abend soll für uns beide etwas ganz besonderes werden. Ich packe meine „Spielzeuge“ in eine Sporttasche und darauf noch meine persönlichen Sachen. Während der Fahrt, grüble ich ständig, ob ich das richtige tue. Habe ich dich richtig eingeschätzt?
Würdest du das akzeptieren, was ich heute mit dir vorhabe, oder würdest du mich eher zum Teufel jagen? Egal. Ich habe es geplant und ich werde den einzig waren Schritt gehen und es geschehen lassen.

Nach stundenlanger fahrt stehe ich vor deiner Tür. Himmel, ich bin so aufgeregt als wäre es meine erste Verabredung …
Entschlossen drücke ich den Klingelknopf und von innen ertönt ein lautes poltern … ich scheine dich also überrascht zu haben. Ich grinse in mich hinein. Du öffnest die Tür und plötzlich stehst du vor mir … endlich und leibhaftig. Du lächelst mich zaghaft an und bittest mich in deine Wohnung. Neugierig schaue ich mich um. Ja, deine Beschreibung war wirklich sehr genau … Du deutest auf das Sofa. Ich stelle meine Tasche ab und setze mich, während du mir einen Drink anbietest. Dankbar nehme ich ihn an, denn meine Kehle ist regelrecht ausgetrocknet.

„Ich habe für uns ein Essen vorbereitet.“ eröffnest du mir. Erstaunt schaue ich dich an. Das habe ich nicht erwartet. Ich dachte, wir werden in irgend ein Restaurant gehen. Doch um so besser, somit bleibt mir noch etwas Vorbereitungszeit. Dankbar nicke ich dir zu und wir setzen uns an den gedeckten Tisch. Bei einer Flasche Wein unterhalten wir uns köstlich. Wir labern und tratschen, als wären wir zwei gute alte Freunde, die sich Ewigkeiten nicht gesehen haben. Ich halte mich mit dem Trinken, während du dem Wein rege zusprichst. Langsam verfliegt die Spannung und die Stimmung wird locker und gelöst.
Als die Flasche halb leer ist, stoppe ich deine Hand, als du ein neues Glas einschenken willst. Was ich mit dir vorhabe, sollst du genießen und nicht im Rausch erleben.
„Du ahnst bestimmt, daß es heute soweit ist!“ beginne ich und ziehe ein Stück Papier aus der Tasche. Sorgsam entfalte ich es und lege ihn vor dir auf den Tisch. „Lies!“ fordere ich dich auf. „Aber bitte laut, ich möchte hören, wie du es aussprichst!“
Zögern beginnst du zu lesen.

„ICH BIN BEREIT, FÜR EINEN FESTGELEGTEN ZEITRAUM DIE SKLAVIN UND DIE DIENERIN VON DODGER ZU SEIN. ICH WERDE IHM DIENEN UND GEHORCHEN UND JEDEM SEINER WÜNSCHE ERFÜLLEN. MEIN HERR DARF MICH ZÜCHTIGEN, WENN ER MEINT, SEINE SKLAVIN HÄTTE EINEN FEHLER BEGANGEN. ICH LIEFERE MICH MEINEM HERRN GNADENLOS AUS UND BIETE IHM MEINEN KÖRPER AN. MEIN HERR DARF MICH BENUTZEN, ZU ALLEM WAS IHM FREUDE BEREITET.“
Du machst eine Pause …

Ich nicke dir freundlich zu, „Weiter“
„Da steht meine Unterschrift darunter!“
„Ich weiß. Du schicktest mir diesen Brief, als ich dich darum bat. In diesem Zusammenhang, sprach ich auch davon, ihn einmal zu benutzen. Es ist heute Freitag abend. Ich werde Sonntag abend um diese Zeit wieder bei mir zu Hause sein. Bis dahin, wirst du mir gehören!“ ich grinse dich an. „Es tut mir leid, doch es war auch dein Wunsch einmal das zu erleben!“
„Ich dachte es wäre nur ein Spiel!“
„Ich habe es dir damals schon gesagt, daß dieses Spiel einmal Realität werden wird! Damals meintest du noch, daß es aufregend sein würde, sich fallen zu lassen, völlig willenlos und in der Hand einer anderen Person. Nun, diese Person werde ich sein! Heute, dieses Wochenende! Wenn du nicht willst, daß wir dieses Spiel spielen, dann sag dein Safeword, welches du damals auf der Rückseite notiert hattest, ich werde dann aufstehen und gehen. Ich werde enttäuscht von dir sein, aber ich werde deine Meinung nicht beeinflussen! Doch bedenke, wenn du es aussprichst, wirst du nie wieder etwas von mir hören oder sehen!“

Nachdenklich schaust du das Blatt Papier in deiner Hand an, drehst es herum und überlegst, ob du hier einen Schlußstrich ziehen willst. Endlos ziehen sich die Minuten hin, in denen ich dich genau beobachte. Ich habe den Eindruck, daß du dich bereits entschieden hast, aber die Entscheidung noch nicht akzeptierst. Ich lächle als du mich ansiehst.
„In Ordnung, ich stehe dazu! Dieses Wochenende werde ich dir gehören. Doch danach wirst du mir nie wieder so ein linkes Ding unterjubeln, verstehst du mich?“
„Sicher verstehe ich dich. Sogar besser als du denkst!“ Ich stehe auf und hole meine Tasche. Langsam und bedächtig entleere ich sie auf den Tisch, der zwischen uns steht. Entgeistert schaust du auf die Utensilien, die ich hervorhole. Ein Lederhalsband, Manschetten für Arme und Beine, beide ebenfalls aus Leder. Eine Augenmaske, einen Knebelball, eine kurze Reitgerte, zwei Teleskopstangen aus leichtem Aluminium, an deren Enden sich Haken befinden.
Kleine Klammern aus Silber liegen dazwischen. Diverse Vibratoren runden das Angebot ab. Zu guter letzt hole ich noch meine Seile und die Ketten aus der Tasche. Ein beeindruckender Haufen liegt auf dem Tisch. »Dies sind Dinge, die ich benutzen kann, aber nicht muß. Es liegt mir in jeden Sinne fern, dir soviel Schmerz zuzubereiten, das du ihn nicht aushältst. Die Gerte dient der Bestrafung und der Lehre. Was die Fesseln bedeuten, kannst du dir bestimmt denken. Die Augenbinde wirst du unter Garantie tragen und den Knebel werde ich nur benutzen, wenn mir das Wimmern auf die Nerven gehen sollte und du zu laut wirst! Hast du noch fragen?«
Du schüttelst den Kopf. Angesicht dieser Überrumpelung, fehlt dir jedes Wort.
»Noch etwas! Ich werde laut werden und sehr unfreundlich wenn du meine Anordnungen nicht ausführst! Du kannst jederzeit mittels deines Safewordes aufhören. Sollte ich dir den Knebel anlegen, dann brauchst du nur einen Gegenstand fallen lassen, den ich dir geben werde. Du hast mich mit Meister oder Herr anzureden. Solltest du einen Fehler machen und er ist dir bewußt, wirst du dich nicht entschuldigen, sondern um Strafe bitten! Hast du das verstanden?« Zögernd nickst du »Und jetzt …« ich lege eine Pause ein.
»Zieh dich aus!« schnauze ich dich an. »aber ein bißchen plötzlich!«
Verdutzt schaust du mir in die Augen und regst dich keinen Millimeter vom Fleck.
»Wird’s bald, du kleine Schlampe?« frage ich und greife nach der Gerte. »Oder soll ich dich erst verprügeln?«
Das Wasser steigt dir in die Augen und langsam knöpfst du deine Bluse auf.
»Schneller. Los mach schon, wir haben schließlich nicht ewig Zeit!« ungeduldig schaue ich dem zieren zu. Schließlich reicht es mir, als du vor Scham rot, deinen BH mit den Händen bedeckst. »Du kleines mieses Luder, soll ich dir erst einbleuen, was es heißt seinem Meister zu dienen?« und ziehe derb über deine Arme. Erschrocken reist du sie herunter und reibst die erröteten Stellen. Der Schlag war nicht schmerzhaft, aber die Überraschung zieht wohl mehr.
Als ich erneut mit der Gerte aushole, schüttelst du wild mit dem Kopf.
«Nein, nicht noch mal schlagen, bitte nicht!«flehst du mich an.
Doch gnadenlos ziehe ich dir wieder eine über.
»Wie heißt das?« frage ich dich erbost. »Bitte nicht … MEISTER« flehst du, als ich erneut aushole.
»Na also, geht doch. Und jetzt beeile dich gefälligst!« dränge ich dich.
Deutlich schneller fallen jetzt die Hüllen. Und kurz darauf stehst du, nur noch mit dem Slip bekleidet, vor mir. »Was ist das da?« frage ich dich und deute mit der Gerte auf den Slip. »Ich sagte alles!«
»Ja Meister, wie ihr wünscht.«
Zufrieden schaue ich dich an.
»So gefällst du mir schon bedeutend besser!«
Als du nackt vor mir stehst, gehe ich ein paar mal um dich herum, um dich zu begutachten. Gedankenverloren ziehe ich mit der Gerte Linien auf deinen Körper. Bei der Berührung zuckst du leicht zusammen.
»In Ordnung. So weit, so gut. Kommen wir jetzt zu den Stellungen! Eine Sklavin zeigt sich ihrem Herren immer devot« mit diesen Worten drücke ich mit der Gerte auf deine Schulter »das heißt, sie kniet ihm zu Füßen. Also runter mit dir!« sage ich streng. Folgsam kniest du dich zu meinen Füßen und schaust mich an.
»Regel Nummer 2. Schau deinem Herrn nie in die Augen!«
Sofort senkst du deinen Kopf und schlägst du deine Augen nieder.
»Nicht soweit! Das Kinn darf nicht deine Brust berühren! Fixiere einen Punkt ca. einen Meter vor dir!« »Jetzt zu den Grundstellungen einer Sklavin. Da gibt es mehrere Arten. Die erste sieht folgendermaßen aus …« Ich beginne dir, die Grundstellungen einer Sklavin zu erklären »Bei dieser Position kniet sich die Sklavin hin, die Schenkel geöffnet, … ja so, weiter gespreizt, genauso ist es in Ordnung. Die Brust nach vorne gedrückt, Bauch rein. Den Kopf läßt du da, wo du ihn hattest! Du wirst jedoch meine Bewegungen aufmerksam verfolgen, damit du meine Befehle schnell ausführen kannst! Deine Hände ruhen auf den Schenkeln, Handflächen nach unten. Nur wenn du einen Fehler gemacht hast, und diesen von selber bemerkst, drehst du deine Handflächen nach oben. Dies ist die erste Stellung. So wirst du mich jetzt jedesmal empfangen, wenn ich in ein Zimmer komme, wo du gerade bist! Die zweite ist die sogenannte Fesselposition. Du wirst sie einnehmen, wenn es mich gelüstet dich zu fesseln. Dazu stehst du vor mir. Rücken und Schultern gerade. Die Handgelenke sind auf dem Rücken gekreuzt. Position drei. In dieser Stellung kniest du dich vor mir hin. Den Kopf und deine Vorderarme auf den Boden. Die Schenkel weit gespreizt, den Hintern hoch nach oben gereckt, damit ich mir deine Fotze in Ruhe ansehen kann. Vielleicht werde ich dich auch in dieser Stellung mal ficken … und die letzte Position, ist die einfachste. Du wirst dich vor mir auf den Rücken legen. Dazu spreizt du deine Beine soweit wie du nur kannst!« Ich lasse dich das gehörte erst einmal verarbeiten und gönne dir eine Pause. Regungslos kniest du vor mir und ich grinse dich an. »so, und jetzt wollen wir mal sehen, ob du das auch behalten hast! Position 3 aber plötzlich« brülle ich dich an.

Folgsam kniest du dich vor mir hin. Reckst deinen schönen Arsch mir entgegen und spreizt weit die Beine. Lächelnd zeihe ich mit der Gerte zwischen deinen Pobacken hindurch und gehe tiefer zu deiner Fotze. »Hee, da macht dich wohl richtig geil, was? So naß wie du bist … Position 2!«
Langsam stehst du auf und stellst dich vor mich hin. Als ich dir ins Gesucht schaue, schlägst du die Augen nieder. Zufrieden lächelnd gehe ich zum Tisch und nehme das lederne Halsband. Ich werfe es dir hin. »Lies mir die Gravur vor, die sich darauf befindet und sage mir, ob es der Wahrheit entspricht!« fordere ich dich auf.
Stockend und zögern beginnst du zu lesen »Ich bin das Eigentum meines Meisters Dodger« Nach einer Pause ergänzt du »Es ist wahr, Meister!«
Zufrieden mit dir, weise ich dich an, dir das Halsband umzulegen. Mit geschickten Bewegungen legst du es um deinen Hals. Ein paar Probleme macht zwar der Verschluß, doch auch dies schaffst du, ohne das ich eingreifen muß.
»Komm her!«
Ich prüfe dein Halsband und bin zufrieden. »Hast du gut gemacht!« lobe ich dich. Ich streiche dir durch die Haare und küsse deinen Hals und deinen Nacken. Sofort drängt sich dein Körper mir entgegen.
»Folge mir!« fordere ich dich auf. Und gehe voran in dein Schlafzimmer.
»Position 3«
Ich hole einen meiner langen Bondagestricke und beginne damit dich langsam einzuschnüren. Dazu lege ich das erste Seil unter deinen Armen entlang um deinen Oberkörper, so das deine Brust hervor gedrückt wird. Leise unterdrückst du ein stöhnen. Ich befestige es so an deinem Halsband, daß es sich nicht lösen läßt und die Spannung behalten wird. Ein zweites Seil winde ich um deine Hüften und ziehe jeweils ein Seilende zwischen deine Beinen hindurch, so das deine Schamlippen deutlich hervorgehoben werden. Die Seilenden winde ich weiter um deinen Körper und befestige sie am ersten Seil. Nachdem ich fertig bin deute ich auf das Bett.
»Position 4«
Und verlasse dich um noch ein paar Utensilien aus dem Wohnzimmer zu holen. Als ich das Schlafzimmer wieder betrete, liegst du auf dem Bett und die Beine leicht gespreizt. Ich tippe die Innenseite deiner Schenkel an. »Das kannst du besser! Los weiter!« Du spreizt langsam deine Beine. Ich nehme die Fußfesseln und binde sie um deine Knöchel sorgsam darauf bedacht, sie nicht zu fest anzuziehen. Das gleiche erledige ich mit den Handfesseln. Ich nehme die Augenbinde und fordere dich auf, den Kopf anzuheben um dir die Augenmaske aufsetzen zu können. Wortlos läßt du auch das mit dir geschehen. Zufrieden mit dem was ich vor mir sehe, gehe ich wieder ins Wohnzimmer, um mit weiteren meiner Bondagestricke zurück zukehren. Ich nehme die Handfesseln und befestige schnell jeweils einen Strick daran. Ich beuge deine Knie so, das deine Füße flach aufstehen können. Dann nehme ich die Seile, die ich zuvor an den Handfesseln befestigt habe und binde sie an die jeweilige Fußfessel fest. Somit habe ich deine Beine so fixiert, das du sie nur zusammen mit deinen Händen bewegen kannst und die Bewegungsfreiheit enorm eingeschränkt wurde. Zufrieden schaue ich mir mein »Werk« an. Bis jetzt hast du keinen Ton von dir gegeben. Erstaunlich. Hab ich doch mit massiven Protesten gerechnet. Nachdem ich die Teleskopstange aus dem Wohnzimmer geholt habe, befestige ich jedes Ende an eine deiner Fußfesseln. Du ahnst nicht, was auf dich zukommt und als ich anfange, deine Beine weiter zu spreizen, spüre ich den ersten Widerstand. »Wirst du wohl aufhören dich zu wehren, du Sklavenschlampe!« herrsche ich dich an.
»Aber ich kann nicht weiter … Herr!«
»Was du kannst und was du tun wirst, ist meine Entscheidung, verstanden?« und ich spreize weiter deine Beine. Als ich denke, daß es ausreicht, fixiere ich die Teleskoparme. Ich verlasse das Zimmer und lasse dich allein. Im weggehen sage ich noch zu dir »Genieße diese Position, so schnell kommst du da nicht raus!« Dann lasse ich dich allein. Meine weiteren Vorbereitungen laufen an, während du im Zimmer neben an liegst. Hilflos, wehrlos und mir völlig ausgeliefert. Ich beeile mich nicht, denn du sollst Zeit haben dich an diese Situation zu gewöhnen.
Nach einer halben Stunde kehre ich in das Zimmer zurück und betrachte dich zärtlich. Wie lange habe ich davon geträumt? Seit einer Ewigkeit … Du atmest heftig und ich sehe, daß deine Fotze ein wenig feucht ist. Grinsend trete ich auf dich zu. »Na, geniest du diesen Augenblick der Hilflosigkeit? Du siehst bezaubernd aus, weiß du das? Würdest du es selbst gern sehen?« Grinsend ziehe ich meine Polaroidkamera hervor. »Du sollst selbst sehen, was für einen geilen Anblick du mir bietest!« Und so gehe ich um dich herum und fotografiere dich von allen Seiten. Beim Geräusch des Auslösers zuckst du zusammen. »Nicht, Meister! Keine Fotos! Bitte nicht …« wimmerst du, als ich ungerührt fortfahre dich zu fotografieren. Nachdem der erste Film leer war, nehme ich mein Rasierzeug und beuge mich zu deinem Ohr.
»Und nun eine kleine Überraschung …« Ich knie mich zwischen deine Beine und betrachte mir deine Pussy. Mit einem Finger streiche ich sanft über deine Schambehaarung. »Hier gehört eine Behandlung hin …« Mit diesen Worten greife ich zu einer kleinen Schere und fange an, die längeren Haare zu entfernen. Entsetzt zuckst du zusammen, als du realisierst, was auf dich zukommt. »Nein, nicht rasieren, Meister! Nicht rasieren!«
»Halts Maul Schlampe!« erwidere ich. »Du denkst doch nicht, das es nach dir geht, oder? Und wenn du nicht deinen verdammten Arsch still hältst, wird es etwas schmerzhafter für dich werden, verstanden?!«
Du begreifst langsam, es nützt nicht zu wimmern, oder sich aufzulehnen, letzten Endes habe ich die Macht über dich und du bist mir total ausgeliefert.
Schluchzend läßt du es über dich ergehen, wie ich langsam aber zielstrebig deine Haare stutze. Nach dem ich das gröbste entfernt habe, nehme ich etwas Rasiergel auf meine Hand und verteile es langsam auf deinen Schamhügel. Du zuckst zusammen, als du das kühle Gel bemerkst. Ich nehme meinen Rasierpinsel und seife deine Scham komplett ein. Grinsend schiebe ich einen neuen Film in die Kamera und mache eine Nahaufnahme von deiner eingeseiften Fotze. Du stöhnst ohnmächtig auf. Als die Rasierklinge langsam aber zielstrebig die Haare entfernt, versuchst du mit deinem Becken mir auszuweichen. Entnervt lege ich die Klinge zur Seite. Ich hole die Gerte aus dem Wohnzimmer und schlage einmal zischend durch die Luft. Mit dem zweiten Schlag liegt sie dicht neben dir auf dem Bett. »Merke ich noch eine Bewegung, dann werde ich dich züchtigen, wie du es noch nie erlebt hast, kapierst du das endlich?«
Du liegst still da.
»Na also, klappt doch!«
Ich beginne von neuem, dir deine Schamhaare zu entfernen und nach kurzer Zeit merke ich, wie sich deine Atem beschleunigt. Lächelnd registriere ich diese Änderung. Du fängst an, es zu genießen, dieses zarte kratzen der Klinge zwischen deinen Beinen… Kurz darauf liegst du blank vor mir. So blank wie ein kleines Girlie … verschmitzt lugt eine deiner kleinen Schamlippen heraus. Ich nehme einen Waschlappen, den ich vorher mit warmen Wasser benetzt hatte und wasche deine Pussy sauber. Anschließend tröpfle ich paar Tropfen Pflegeöl auf die rasierten Stellen und massiere es langsam ein. Dein Becken bewegt sich mittlerweile im selben Rhythmus wie meine Hand und drängt sich mir entgegen. Dein Atem geht schnell und stoßweise. Ich merke, daß es dir bald kommt und höre auf. Enttäuscht läßt du Luft aus deinen Lungen und bettelst nach mehr Zärtlichkeit. Wieder dokumentiere ich mit der Polaroid meine Arbeit. Ich schaue auf die Uhr und muß feststellen, daß es bereits sehr spät geworden ist, später als ich eigentlich wollte.
»Ich werde dich noch schnell im Bett fixieren, damit du keine Dummheiten machst, oder versuchst aufzustehen!« sage ich und lege die restlichen Stricke so, das du in der Mitte des Bettes liegst und dich wirklich nicht entfernen kannst.
»Gute Nacht Liebling! Schlaf gut und träum was süßes!« Mit diesen Worten verlasse ich dich und überlaß dich deinen Gedanken und Träumen.

Teil 2 – Der nächsten Morgen …
Ich habe die Nacht im Wohnzimmer verbracht und auf dem Sofa geschlafen. Keine bequeme Nacht … aber darüber sehe ich hinweg, denn schließlich habe ich meine Sklavin, die mir den Tag versüßen wird! Leise betrete ich das Schlafzimmer. Deine Brust hebt und senkt sich sacht … du liegst noch im tiefen Schlaf. Ich sehe auf deine Fotze und sehe einen feuchten Schimmer. ´Feuchte Träume also´ denk ich bei mir und grinse. Ich stelle mich neben dein Bett.
Vorsichtig setze ich mich und da bemerke ich, wie du wach wirst. Du zerrst an den Fesseln, willst aufstehen, dich losmachen, doch nichts dergleichen ist dir vergönnt … du willst schreien, doch sobald du die ersten Laute von dir gibst, lege ich dir meine Hand auf den Mund.
»Ruhig du miese kleine Fotze!«
Langsam legt sich die Panik und du versuchst ruhiger zu atmen.
»Du weiß was mit dir geschehen ist? Du weißt wer ich bin und was du bist?«
Du versuchst zu nicken.
»Wenn du einen Laut von dir gibst, werde ich dir den Knebel geben …« du versuchst wild mit dem Kopf zu schütteln »… also verhalt dich ruhig, klar?«
Wieder ein Kopfnicken.
»In Ordnung, dann werde ich dich jetzt loslassen.« mit diesen Worten lasse ich deinen Mund wieder los und du ziehst gierig die Luft in deine Lungen. Ich verlasse das Zimmer wieder und bereite das Frühstück für uns beide vor. Nachdem ich fertig geworden bin, begebe ich mich wieder zu dir.
»He, du Miststück! Hier wird nicht gefaulenzt!« hämisch lache ich.
Ich entferne die Stricke, die dich die Nacht über am Bett fixiert haben. Sorgsam wickele ich die Stricke wieder auf, denn ich werde sie gleich noch brauchen. Ich entferne die Spreizstange von deinen Beinen und löse die Fesseln, die deine Hände an deine Füße festhalten. Jedoch nicht die Stricke an den Handfesseln. Du streckst deine ermüdeten Beine, während ich dir die Maske abnehme. Verwirrt und geblendet blinzelst du mich an. Ich nehme deinen Kopf in meine Hände und küsse dich lange auf den Mund. Meine Zunge sucht deine und als sich dann endlich treffen, durchläuft mich ein leichter Stromschlag. Genauso plötzlich löse ich mich wieder von dir.
»Los hoch mit dir, du faules Miststück! Willst wohl den ganzen Tag im Bett liegen bleiben, was?«
Mit diesen Worten gehe ich vor raus in das Wohnzimmer und setze mich an den gedeckten Tisch. Als du ebenfalls das Zimmer betrittst, schaust du erstaunt auf den Tisch.
»Mir scheint, du hast es nicht erwartet?« beginne ich und winke dich zu mir »Aber es ist ein geben und nehmen. Ich bin für dich verantwortlich und deshalb würde ich niemals zulassen, daß dir jemand Schmerzen bereitet, die außerhalb unserer Abmachung stehen.«

Du schaust mich verwundert an. »Danke … Herr« sagst du leise, als du dich zu mir an den Tisch setzt. Wir frühstücken ausgiebig und sehr lange. Als ich auf die Uhr schaue, ist es schon nach 11:00.
»Los jetzt, ab mit dir unter die Dusche, meine kleine Schlampe!« fordere ich dich grinsend auf.
Sofort springst du auf und hetzt ins Badezimmer. Ich höre noch, wie sich die Tür schließt und das Wasser aufgedreht wird. Kopfschüttelnd gehe ich dir hinterher …
»Was soll das? Willst du mich veralbern? Die Tür bleibt auf! Und das du dir die Fesseln nachher wieder anlegst! Ich werde den korrekten Sitz prüfen, verlaß dich darauf!«
Ich warte keine Antwort ab, sondern räume den Tisch ab und fange an das schmutzige Geschirr zu spülen. Ich bin kaum fertig, als du die Küche betrittst.
Breit grinsend schaust du mir ins Gesicht. Erbost hebe ich die Hand. »Was hab ich dir gesagt du miese Fotze? Wie hast du mir entgegenzutreten?« Und gebe dir eine schallende Ohrfeige. Sofort gehst du in die Knie, hemmungslos schluchzend nimmst du die richtige Position ein und – ich fasse es nichts – legst die Handflächen nach oben! Erstaunt schaue ich dich an. »Du scheinst ja doch zugehört zu haben … Nun gut, ich werde mir eine angemessene Strafe für dich ausdenken. Du wirst erst einmal die Küche putzen! Doch zuvor …« ich erhebe die Stimme ein wenig »zeig mir deine Fesseln!«
Gehorsam hältst du deine Hände hoch, so daß ich deine Fesseln begutachten kann. Sie sind erstaunlicherweise korrekt angelegt. Genauso die Fußfesseln und das Halsband. »Ich wundere mich ein wenig, daß gebe ich zu … dir scheint unser Spiel zu gefallen, oder du hast gelernt, daß du keine Fehler machen darfst. Braves Mädchen!« Ich streiche über deinen Kopf. »Doch jetzt an die Arbeit! Ich habe noch ein wenig zu tun.«

Ich verlasse die Küche und gehe in das Wohnzimmer. Ich schaue mich um und mein Blick bleibt an der Deckenlampe hängen. Grinsend nehme ich mir einen Stuhl und schaue mir den Hacken genauer an, an dem deine Lampe befestigt ist. Er ist stabil und als ich mich versuche an ihn zu hängen passiert auch nichts. Kurz entschlossen nehme ich die Lampe herunter. Ich hole einen Schraubendreher und klemme die Kabel ab. Dann umwickle ich sie zu Sicherheit noch mit Isolierband. Zum Glück hatte ich mir schon so etwas ausgedacht und das Werkzeug als ´Notausrüstung´ mitgenommen. Ich befestige eine meiner Ketten im Hacken und steige vom Stuhl. Jetzt kommt es darauf an, die richtige Länge der Kette zu finden. Sie darf nichts zu lang sein, denn ich will dir einen halbwegs sicheren Stand geben, aber auch nichts zu kurz, denn sonst geht mir mein Spaß verloren. Ich hänge die Spreizstange in die Kette ein und hänge mich zur Probe daran. Sie hält mich aus, prima. Ich hole eine Kette von meinem »Ausrüstungstisch« und gehe zurück in die Küche. Dort schaue dir erst einmal beim putzen zu. Einen geilen Anblick bietest du mir … nackt, bis auf ein paar Lederfesseln wischst du die Küche sauber. Ich schaue dir eine ganze Weile unbemerkt zu. Irgendwann scheinst du meine Anwesenheit zu registrieren und begibst dich sofort in deine Sklavenposition. Ich nicke zufrieden. Ich schaue mich langsam in der Küche um und kann nichts feststellen, was meinen Unmut hervorrufen könnte. Ich gehe auf dich zu und du senkst den Kopf weiter. Ich hänge die Kette in eine Öse an dein Halsband und führe dich wie ein Hund aus der Küche. Als du Anstalten machst, aufzustehen herrsche ich dich an »Hab ich dir erlaubt aufzustehen? Auf die Knie, wie es sich für eine Sklavin gehört!« Du zuckst zurück und sinkst folgsam wieder auf deine Knie. »Und jetzt, folge mir ins Wohnzimmer!« An der Kette angeleint wie ein Hund führe ich dich ins Wohnzimmer. Ich dirigiere dich quer durch das Zimmer. Es macht mir Spaß, dich als Hund zu halten. Mit einem Blick auf die Uhr stelle ich jedoch fest, daß mir die Zeit davon rennt. Ich positioniere dich unter deine ehemalige Lampe.
»Position 2!« flüstere ich.
Langsam stehst du auf und betrachtest mich aufmerksam durch deine Augenlieder. Du verschränkst die Hände hinter deinen Rücken und nimmst eine fast perfekt Position ein. Mit der Gerte wedelnd gehe ich um dich herum. Mit einigen wenigen Anweisungen und Berührungen der Gerte korrigiere ich deine Position, bis sie mir gefällt … »Beine etwas mehr spreizen, Bauch rein, Brust mehr raus.« Ich fahre mit der Gerte deine Poritze entlang. Bei jeder Berührung, zuckst du leicht – in Erwartung des nächsten Schlages – zusammen. »Gut so, und so bleibst du, bis ich dir erlaube dich anders hinzustellen!« Ich hänge die Halskette in die Stange über deinen Kopf ein. Ich tippe mit der Gerte auf deinen rechten Arm »Hoch damit. Über den Kopf, aber dalli!« Zögern hebst du den Arm und als er fast die Stange berührt, hänge ich den Karabiner in die Lederfesseln. »Und jetzt links!« Die selbe Prozedur mit der linken Hand. Jetzt stehst du mir erhobene Händen an einer Spreizstange gefesselt in der Mitte des Raumes. Nur, so gefällt es mir nicht … Du spürst meinen Unmut und fängst an zu zittern. Ich stelle einen Stuhl hinter dich und steige hinauf. »Du wirst dich jetzt auf deine Zehen stellen, bis ich halt sage, verstanden?« Keine Reaktion von dir. Ich steige langsam von Stuhl herunter und ziehe dir mit der Gerte über deinen festen Hintern.
»Ja Herr, ich habe verstanden Herr! Bitte nicht mehr schlagen, Herr!« fängst du an zu wimmern. Wieder steige ich auf den Stuhl. »Los!« Sofort stellst du dich auf deine Zehen. Doch mir nicht weit genug, du hast noch immer einen zu sicheren Stand. »Weiter du Miststück!« Noch ein kleines Stück schaffst du und ich hänge die Kette entsprechend kürzer in den Hacken ein. Zufrieden steige ich vom Stuhl herunter und genieße den Anblick, den du mir bietest. »So gefällst du mir schon viel besser! Doch denke ja nicht, das ich schon fertig bin!« Mit diese Worten nehme ich die zweite Spreizstange vom Tisch und befestige sie an deiner Fußfessel.
»Herr, bitte nicht! Bitte nicht wieder spreizen! Es tut so weh, Herr.« bettelst du.
»Halts Maul! Ich bestimme, was gut für dich ist, verstanden?«
Ungerührt von deinen weiteren Betteleien, fange ich an, die Stange auseinander zu ziehen. Doch diesmal geht es wirklich nicht soweit, da du ja schon auf deinen Zehenspitzen stehst. Verzweifelt versuchst du eine günstige Balance zu finden damit deine Handgelenke nicht zu stark belastet werden. Wimmernd hängst du gespreizt in meiner Konstruktion.
»Wenn du nicht bald aufhörst so zu wimmern, dann leg ich dir den Knebel an, verstanden?«
Erschrocken läßt du dir die Worte durch den Kopf gehen. Den Knebel? Du schüttelst den Kopf. »Nein Herr, nicht den Knebel! Ich werde auch alles tun, was ihr verlangt! Herr, ich werde jetzt ruhig sein!«
Zufrieden mit deiner Reaktion setzte ich mich ins einen Sessel und schaue dir einfach nur zu. Dein schöner Körper wird durch das strecken erst richtig betont. Deine Fotze ist leicht geöffnet durch die Spreizstange und die Fesseln geben dir etwas anziehendes. Da fällt mir noch was ein … ein stehe auf und gehe ins Schlafzimmer, um die Polaroid zu holen.
»Du willst doch ein Andenken an diese Wochenende haben, oder?« grinse ich dich an. Normalerweise hast du auf diese Frage geschwiegen, doch diesmal will ich eine Antwort und so stehe ich da, fordernd und drohend zugleich.
»Ja Herr! Ein Andenken!«
Zufrieden nicke ich und fotografiere dich mehrmals.
»Da du mich bis jetzt sehr zufrieden gestellt hast, darfst du auch eine Belohnung erwarten …« mit diesen Worten trete ich an dich heran und streichele mit der Gerte sanft deinen Bach und wandere hoch zu deinen Brüsten. Deine Nippel sind schon hart und groß geworden. Ich lege die Gerte weg und fasse mit meiner Hand zwischen deine Beine.
»Feucht?« Ich schaue dich an. »Das ganze hier macht dich geil, oder?« frage ich dich hämisch grinsend. »Ja Herr!« antwortest du, schwer atmend.
Du windest dich ins deiner Fesselung und als es dir kommen will, höre ich auf, an deiner Fotze zu spielen. Ein Laut der Enttäuschung entrinnt deinem Mund.
»Nicht so hastig, meine kleine Sklavinfotze! Mit dir habe ich anderes vor!«
Ich schaue auf die Uhr, du hängst bereits seit einer halben Stunde ins dieser Position. ´Es reicht´ denke ich bei mir und beginne, die Spreizstange an deinen Füßen zu lösen. Dankbar nimmst du eine bequemere Beinstellung ein und ich stelle den Stuhl hinter dich, um die Kette vom Hacken zu lösen. Nachdem die Kette auf den Boden gefallen ist, schaust du mich fragend an, denn du hast immer noch die Stange an den Händen.
»Arme weiter runter!« Ich dirigiere die Stange hinter deinen Kopf und ersetzte die Kette, die das Halsband und die Stange verbindet, durch einen Karabiner. »So ist es besser. Und senke gefälligst deine Augen!« Ich deute auf einen der Sessel und du interpretierst meine Geste richtig und setzt dich. Ich nehme zwei meiner kürzeren Bondagestricke und gehe vor dir in die Knie. Ich schaue dich an und warte.

Und wieder tust du das von mir erwartete und spreizt die Beine. Erfreut schaue ich dich an. Ich bin zufrieden mit dir, und lasse es dich auch spüren. Ich befestige die Seile an deinen Fußfesseln.
Symbolisch schlinge ich das Seil nur um das Bein des Sessels. Ein drittes Seil befestige ich am Halsband und lasse es hinter der Sessellehne zu Boden fallen.
Zufrieden schaue ich mein Kunstwerk an. Ich greife dir in die Haare, reise deinen Kopf zurück und küsse dich lang und leidenschaftlich. Nachdem ich mich von dir gelöst habe, bemerke ich ein flaues, leeres Gefühl im Bauch. Mit einem Blick auf meine Uhr stelle ich fest, daß es eigentlich Zeit für ein Mittagessen wäre.
»Sag, hast du eigentlich Hunger?« frage ich dich lächelnd.
»Ja, Herr.« du versuchst zu nicken, doch die Stange hinter deinem Kopf behindert dich in der Bewegung. »Okay, dann gehe ich erst einmal schnell was holen. Hast du einen besonderen Wunsch?«
»Alles was mein Herr für richtig erachtet, wird mir recht sein.«
Erstaunt über deine Antwort, drehe ich mich um und nehme die Wohnungsschlüssel vom Board. Im weggehen schaue ich noch einmal über die Schulter …
»Pizza?« Du nickst zögernd und ich verlasse die Wohnung und lasse dich allein.
Etwas ziellos fahre ich los. Erst einmal muß ich etwas zu Essen auftreiben. Als ich an einem Supermarkt vorbeifahre, halte ich kurz entschlossen. Forsch betrete ich den Markt und suche nach etwas eßbaren. Tiefkühlpizza? Angewidert schüttle ich den Kopf. Dann doch lieber zum Italiener neben an. Ich will den Markt gerade verlassen, als ich am Regal mit Haushaltswaren vorbeigehe. Mir blitzt ein Gedanke durch den Kopf? Sollte ich? Würden 3 Rollen reichen? Deine Reaktion … egal, du wirst sowieso nicht gefragt. Kurz entschlossen greife ich mir 3 Packungen. Schnell bezahle ich und hole bei Italiener 2 mittlere Pizzas. Beläge? Egal, ich nehme eines dieser fertigen Angebote. Ich fahre noch kurz bei eine Apotheke vorbei und kaufe eine Schere um Verbände aufschneiden zu können. So gerüstet, geht es zurück zu dir. Als ich wieder in deiner Wohnung bin, sind nicht mal 45 Minuten vergangen. Ich stelle die Pizzen auf den Tisch, hole Teller und Besteck aus der Küche und widme meine Aufmerksamkeit danach dir.
Ich sehe nach den Stricken und erkenne erstaunt und erfreut zugleich, daß sie nicht gelockert wurden, obwohl es dir ein leichtes gewesen wäre. Ein Blick zwischen deine Beine offenbart mir deine Geilheit, denn deine Fotze glänzt naß, wie ich es selten bei einer Frau gesehen habe. Ich streiche dir über die Haare und schaue dich nachdenklich an. Kurz entschlossen entferne ich die Stricke von deinen Fesseln. Nachdem ich die Spreizstange entfernt habe, bedeute ich dir, dich zu mir an den Tisch zu setzen.
Mit gesenktem Kopf setzt du dich und beginnst – auf mein Zeichen hin – bedächtig die mitgebrachte Pizza zu verzehren.
»Darf ich meinen Herrn etwas zu trinken anbieten?«
»Ein Glas Wasser.« Erwidere ich kurz.
Du erhebst dich und kommst kurze Zeit später mit einem Glas Wasser zurück.
»Du darfst dir ebenfalls etwas zu trinken nehmen.« gestatte ich dir und du holst dir ebenfalls ein Glas aus der Küche.
Wortlos sitzen wir am Tisch und genießen die Ruhe um uns herum. Ich überlege mir meine nächsten Schritte, in denen mein Mitbringsel eine entscheidende Rolle spielen soll.
Ich beobachte dich, wie du mit gesenktem Kopf, scheinbar teilnahmslos, am Tisch sitzt. Ich lächle, denn ich weiß, daß du aufmerksam meinen Bewegungen folgst. Ich hatte nie gedacht, daß dieses Wochenende so erfüllend sein würde, nie gedacht, daß du die Demütigungen und Spiele so mitmachen würdest …
Ich greife zur Gerte und spüre fast körperlich, wie du dich anspannst.
»Position 1!«
Sofort stehst du auf und nimmst die gewünschte Position ein. Mit der Gerte dirigiere ich dich in die Mitte des Raumes.
»Hände hoch!«
Folgsam hebst du deine Hände über deinen Kopf. Deine Finger berühren die Kette, die noch immer an der Decke hängt. Ich trete auf dich zu und hänge die Kette in deine Handfesseln ein. Wieder stehst du mit erhobenen Händen in der Mitte des Raumes. Ich verlasse das Zimmer in kehre mit meiner Supermarkt-errungenschaft zurück. Ich reise die erste Packung auf und entnehme ihr eine Rolle dünner, aber reißfester Haushaltsfolie. Nachdenklich schaue ich dich an, ich weiß nicht so richtig, wie ich anfangen soll. Als ich auf dich zukomme, weichst du vor mir zurück. Du hast Panik in den Augen. Fragend schaue dich an. »Was ist? Willst du, daß wieder deinen Hintern versohle? Oder soll ich mir diesmal etwas anderes vor knöpfen?« Ich lege die Folie zur Seite und greife mir eine deiner Brüste. Ich rolle vorsichtig deine Brustwarze zwischen zwei Fingern. Langsam erhöhe ich den Druck, bis du anfängst zu wimmern.
»Also?«
»Ich gehöre euch, Herr! Tut mit mir, was ihr wollt!«
»Na bitte …«
Ich greife wieder zur Rolle und beginne langsam eine Bahn der Folie um deinen Körper zu legen. Straff wickle ich deine Brüste ein. Bahn für Bahn verschwindet dein Oberkörper unter einer durchsichtigen Schicht Plastikfolie. Ich tippe gegen deine Beine und du spreizt sie gehorsam. Ich fahre mit deinen Beinen fort, bis auch die unter einer gleichen Schicht verschwunden sind. Ich weise dich an, deine Beine wieder zu schließen und umwickle diese mit weiteren Bahnen, bis sie einem Kokon gleichen. Bisher hat mich das ganze 2 Rollen gekostet. Ich trete ein paar Schritt zurück und betrachte mein Werk.
Unter den vielen Schichten Folie zeichnet sich undeutlich dein Körper ab. Aus deinem Plastikgefängniss schauen unten nur deine Füße heraus und deine Arme, die nach oben gestreckt, an der Kette befestigt sind. Ich löse deine Hände von der Kette und lege sie dir eng an den Körper. Ich nutze meine letzte Rolle Folie um deine Arme eng an deinen Körper zu befestigen. Tränen stehen in deinen Augen, als ich fertig bin. Du hast leichte Probleme, dein Gleichgewicht zu halten und schwankst leicht hin und her.
»So gefällst du mir! Eingewickelt in Frischhaltefolie und verdammt zu absoluter Bewegungslosigkeit!« Ich nehme wieder die Polaroid und mache erneut Fotos von dir in deiner mißlichen Lage. Deine Tränen rinnen ungehindert dein Gesicht herunter und tropfen hörbar auf die Folie. Ich lege die Kamera zur Seite, trete hinter dicht und lege dich auf den Boden. Du hängst wie ein steifer Sack in meinen Armen. Danach hole ich die Verbandsschere und befreie vorsichtig deine Brustwarzen von der Folie. Groß und hart treten sie hervor, als die letzt Schicht Folie von ihnen entfernt wird. Probehalber spiele ich kurz an ihnen, was nur ein Stöhnen von dir hervorruft. Als nächste lege ich deine Fotze frei. Ein feuchtes glitzern empfängt mich. Trotz deiner Tränen, scheint dich diese Situation unheimlich anzumachen! Ich nehme einen meiner Vibratoren und lege ihn an deine Pussy. Lächelnd schalte ich ihn ein und beobachte dich aufmerksam. Langsam entspannt sich dein Gesicht und du versuchst heftig zu atmen, was dir durch die Folie zusätzlich erschwert wird. Schweißtropfen tauchen auf deiner Stirn auf und dein Becken zuckt dem Vibrator entgegen. Wieder unterbreche ich deinen aufkeimenden Höhepunkt. Und wieder ein enttäuschtes Schnaufen von dir. Du zitterst am ganzen Leib und als es langsam dunkel draußen wird. Befreie ich dich vom Rest der Folie. Erleichtert holst du tief Luft. Ich beobachte dich genau und erkenne, daß du sehr müde bist. Die ständige Reizung deiner Geschlechtsorgane und der Haut haben ihre Spuren hinterlassen. Ich hebe dich auf und umarme dich liebevoll.
»Du breitest mir große Freunde, meine Sklavin!«
»Es freut mich, wenn mein Herr mit mir zufrieden ist. Ich lebe für ihn!« erwiderst du erschöpft. Ich führe dich ins Schlafzimmer und lege dich auf das Bett. Sorgsam breite ich deine Arme und Beine aus und fessele sie an die vier Bettpfosten. Doch das bekommst du schon gar nicht mehr mit, denn du bist schon eingeschlafen. Leise verlasse ich das Zimmer.

Teil 3 – Der Abschluß
Ich lege mich auf das Sofa und denke über den heutigen Tag nach. Ich habe dich gedemütigt, geschlagen und benutzt wie es niemand jemals vorher mit dir getan hat. Du hast du Möglichkeit, all das sofort zu beenden und tust es doch nicht. Nach meinen Beobachtungen hat es dir stellenweise sogar gefallen was mit dir passierte. Mir brummt der Schädel und ich verstehe die Welt nicht mehr … in all den Briefen hast du dich geweigert an so etwas teilzunehmen, ja hast mich sogar als pervers beschimpft, als ich von dir diesen Brief verlangte! Und jetzt dies … ich war – zugegebenermaßen – sehr verwirrt.
Mit wirren Gedanken schlief ich dann ein und träumte wirres, zusammenhangloses Zeug.

Der nächste Morgen brach an und ich stand mit wahnsinnigen Kopfschmerzen auf. Ich suchte im Badezimmer nach entsprechenden Gegenmitteln und fand dann schließlich eins, was mich wieder auf den Boden brachte. Um den Kopf klar zu kriegen, ging ich zum nächsten Bäcker, den ich gestern beim einkaufen bemerkt hatte und kaufte für uns beide mehrere frische Brötchen. Bislang habe ich mich von meiner Inspiration, Neugier und meinem Einfühlungsvermögen leiten lassen, doch heute, zum krönenden Abschluß, hatte ich genaue Vorstellungen. Ich wußte, daß ich spätestens gegen Mittag von hier weg mußte, da ich gegen Abend einen Termin wahrzunehmen hatte. Doch heute sollte sich alles entscheiden. Ich wußte, daß du durch die Folie, die Schläge, die ewigen Reizungen geladen warst wie nie zuvor. Dein Körper schrie gerade nach einem Orgasmus und diesen wollte ich dir heute verschaffen. Mit diesen Gedanken und einem freieren Kopf betrat ich deine Wohnung. Ich deckte wie gestern den Frühstückstisch und ging danach leise ins Schlafzimmer um dich zu wecken. Ich hatte mir einige kleine Gemeinheiten ausgedacht um dich noch weiter anzuheizen. Ich trat neben den Bett und schaute dich an. So wie du hier lagst, ans Bett gefesselt, schutzlos, wehrlos, sahst du zerbrechlich und doch schön aus. Du würdest mir nach diesem Wochenende wirklich fehlen. Sanft strich ich über deine Fesseln. Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt, in deine devote Haltung, die du so überzeugend spielst. Langsam gleiten meine Finger die Innenseiten deiner Schenkel nach oben. Ich führe sie an deiner rasierten Fotze vorbei, über deinen Bauch, zu deinen Brüsten. Ich spiele mit deinen Brustwarzen, die schnell hart und groß werden. Dein Atem wird schneller und du schlägst die Augen auf. Kurz schaust du mir ins Gesicht, bevor du deine Augen niederschlägst. Ungerührt massiere ich deine Nippel weiter. Du öffnest leicht deinen Mund und atmest hörbar schwer ein und aus. Ein Blick auf dein Fotze zeigt mir, wie naß sie bereits ist. Ich löse die Stricke von deinen Fesseln und befestige eine Leine an deinem Halsband. Ich ziehe kurz daran und du steigst aus dem Bett. Ich führe dich ins Wohnzimmer an den Frühstückstisch und lasse die Leine los. Nachdem ich mich gesetzt habe, deute ich auf deinen Stuhl und gestatte dir, dich ebenfalls zu setzen.
»Iß! Du weißt, daß heute der letzte Tag ist. Vielleicht habe ich ja etwas besonderes mit dir vor …« »Danke Herr!« antwortest du knapp.
Gedankenverloren fangen wir beide an, daß reichliche Angebot zu dezimieren. Eine Stunde später fühle ich mich gut gesättigt und schaue dich fröhlich an.
»Ich werde jetzt erst einmal duschen, während du hier abräumst und sauber machst.«
»Ja Herr.«
Pfeifend stehe ich auf, greife mir aus meiner Tasche das Duschgel, ein Handtuch und den restlichen Kram um meine Morgentoilette zu erledigen und verschwinde im Bad. Ich höre noch das klappern des Geschirrs, als das warme Wasser auf meinen Körper prasselt. Ich schließe die Augen und genieße das heiße Wasser. Schnell seife ich mich ein und wasche mir die Haare. Als ich aus der Dusche komme, steht im Badezimmer eine weiße Dampfwolke. Ich nehme mein Handtuch und will mich gerade abtrocknen, als mir eine Idee durch den Kopf schießt.
»Hee, Sklavin!« rufe ich durch die offene Tür.
»Herr?« du kommst angelaufen und starrst mich an, wie ich nackt im Zimmer stehe. Ohne das ich ein Wort sage, fällst du auf die Knie und nimmst eine demütige Haltung ein.
»Du wirst mich jetzt abtrocknen!« entscheide ich. »Langsam und gefühlvoll.«
»Wie ihr wünscht, Herr.« antwortest du leicht errötend.
Du kriechst an mich heran und nimmst mir das Handtuch aus der Hand. Du fängst wirklich an, mich langsam und genußvoll abzutrocknen.
»Herr?«
»Was ist, meine kleine?«
»Ich würde euch gern den Oberkörper abtrocknen, doch dazu müßte ich aufstehen. Gebt ihr mir die Erlaubnis dazu?«
»Steh auf und mach weiter!«
Du streichst mit dem Handtuch langsam über meinen Rücken. Es fühlt sich gut an, wie sanft du das alles machst. Als du meine Brust trockenreibst, kommst du auch an meinen Schwanz, der sich mittlerweile etwas aufgerichtet hat.
»Da du ja damit fertig bist, mich abzutrocknen …« ich lege eine etwas längere Pause ein » … kannst du gleich weitermachen, indem du mir jetzt einen bläst!«
Empört willst du protestieren, doch als du siehst, wie ich bereits die Hand zu einer Ohrfeige hebe, weil ich mit deinem Protest rechne, kniest du dich hin und berührst vorsichtig meinen Schwanz.
»Doch mache es sanft und zärtlich, ich will jeden Augenblick davon genieße!« weise ich dich noch an. Du fängst damit an, meinen Schwanz zu küssen. Die Eier, dann den Schaft hinauf, bis zur Eichel. Ich schließe meine Augen und genieße das Gefühl, welches dein Mund bei mir hervorruft. Es dauert nicht lange und mein Schwanz liegt hart und schwer in deiner Hand. Du öffnest deinen Mund und läßt den Pint langsam darin verschwinden. Mir entfährt ein stöhnen, als du beginnst mit deiner Zunge meine Eichel zu umfahren. Du wichst mir langsam den Schwanz.
»Beachte, Sklavin! Erst wenn ich es dir gestatte, darfst du mich zum abspritzen bringen, nicht eher!« erkläre ich mit belegter Zunge »Du wirst meinen Saft in deinem Mund aufnehmen und da auch behalten, bis ich dir sage, was du damit zu tun hast! Verstanden?«
Du läßt von meinem Schwanz ab und antwortest mir »Ja Herr, wie ihr wünscht!«
Wieder fängst du an, meinen Schwanz genußvoll in deinen Mund zu nehmen. Du leckst und saugst, als hättest du nie etwas anderes getan. Du bringst mich damit fast um den Verstand, denn so hat mir noch nie eine Frau einen geblasen! Ich spüre, wie sich meine Eier zusammen ziehen und sich entladen wollen. Doch ein Griff auf deinen Kopf, veranlaßt dich kurz aufzuhören. Nachdem das Jucken vorbei ist, lasse ich dich langsam weitermachen. Du leckst meine Eier und fährst mit der Zunge am Schaft entlang um schließlich wieder zur Eichel zu gelangen. Ich spüre deine Zunge überall. Schließlich, erlaube ich dir, deine Hände mit zu benutzen, um mich von meinem Saft zu befreien. Du wichst mit einer Hand langsam meinen Schwanz, während deine Zunge einen wahren Tanz an meinen Eiern aufführt. Du nimmst ihn wieder in den Mund, diesmal ganz tief, daß ich fast deinen Gaumen an meiner Eichel spüre und saugst an ihm. Während du ihn langsam wieder raus ziehst, flitzt deine Zunge am Schaft entlang. Ich stöhne nun schon lauter und merke, daß ich es nicht mehr lange aushalten kann. Auch du scheinst das zu bemerken und verlangsamst deine Bemühungen. Verlangsamst? »Was soll das?« frage ich dich unter Stöhnen »Du sollst mich gefälligst zum abspritzen bringen!« Ungehalten nehme ich deinen Kopf in die Hände und ficke deine Mundfotze, bis es mir kommt. Mit einem langgezogenen Schrei, entlade ich mich in deinen Mund. Immer mehr spritzt aus meinem Schwanz und füllt deinen Mund mit meiner weißen Ficksahne.
Langsam komme ich wieder zu Luft und schaue an mir hinunter. Du kniest vor mir und hast wie versprochen alles in deinem Mund aufgenommen.
»Leg den Kopf in den Nacken und öffne dein Maul!« herrsche ich dich an.
Du folgst meinen Befehl und ich sehe, daß dein ganzer Mund voll von meiner Sahne ist.
»Das hast du gut gemacht, ich bin zufrieden mit dir! Du darfst das Geschenk deines Meisters jetzt hinunterschlucken!«
Du schaust mich mit großen Augen an. Zögernd schluckst du meine Ficksahne hinunter.
»Du hast da noch etwas auf den Lippen, leck es ab!«
Du leckst mit deiner Zunge über deine Lippen und nimmst den letzten Tropfen damit auf.
Schwer atmend stehe ich im Bad und greife mir meine Sachen. »In Ordnung. Du duschst dich jetzt ebenfalls und kommst dann ins Wohnzimmer zurück!«
Damit gehe ich an dir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ziehe mir meine Shorts über und setzte mich erschöpft aufs Sofa. Ich muß nachdenken. Ich höre das rauschen des Wassers und lächle vor mich hin. ´Du hast als Abschluß etwas besonderes verdient!´ denke ich bei mir und fange mit den Vorbereitungen an.
Ich nehme die beiden Spreizstangen, diverse Bondageseile, einen der Vibratoren und die Augenmaske und lege es mir sorgsam zurecht. Ich bin gerade fertig geworden, als du auch schon das Wohnzimmer betrittst. Ich winke dich zu mir und kontrolliere den Sitz deiner Fesseln. Ich finde alles zu meiner vollsten Zufriedenheit vor und beginne damit die kürzeren Seile an deinen Handfesseln zu befestigen. Ein etwas längeres Seil knüpfe ich an deinem Halsband fest. »Position 3« fordere ich dich auf. Du fällst sofort auf deine Knie. Kaum hast du die ordnungsgemäße Position erreicht, beginne ich dich weiter zu fesseln. Ich verbinde deine Hände mit einer Spreizstange und spreize diese soweit es mir möglich ist.
Danach nehme ich eine langes Seil und binde deine Knie so zusammen, das du sie unmöglich wieder strecken kannst. Der Abschluß bildet wieder eine Spreizstange zwischen deine Beine, die ich ebenfalls so weit wie möglich auseinander strecke. Du wimmerst leise, als ich die Stange arretiere.
Die Stricke an den Handfesseln binde ich an deinem Hals band fest und schränke deine Bewegungsfähigkeit noch weiter ein.
Ich stehe auf und sehe auf die Uhr. Timing ist jetzt wichtig. Die ganze Prozedur hat fast eine Stunde gedauert. Ich fühle mich etwas unter Zeitdruck und ich weiß, daß dies falsch ist. Bei so einer Session ist Ruhe maßgebend. Ich schaue dich an und greife zur Polaroidkamera. Schnell schieße ich noch ein paar Fotos, bevor ich mit dem eigentlichen beginne. Ruhig setze ich mich zu dir und schaue dir ins Gesicht. Du hast ein paar Tränen in den Augen, die ich dir wegwische.

»Ich möchte dir nun etwas erklären. Ich weiß, es ist für dich unverständlich, wie ich so etwas mit dir machen konnte, wo wir uns so gut wie gar nicht kennen. Genausowenig verstehst du, warum ich dich gefesselt, geschlagen und gedemütigt habe.« Ich lege eine Pause ein und schaue dir in die Augen »Dies alles war nur eine Vorbereitung für den heutigen Tag! Dein Geist ist jetzt frei von den Dingen, die du dir zurechtgelegt hast. Frei von Dingen, von denen du glaubst sie seien wichtig für dich. Dein Körper ist sensibilisiert für die Dinge, die kommen werden und du wirst sehen, daß das alles den Schmerz und die Demütigungen aufheben wird. Du bist bereit für mich …« dabei streiche ich dir über den Rücken und du stöhnst leise. Ich trete hinter dich, nehme meine Gerte und streichele langsam über deinen Rücken. Ich berühre deine Fotze und ziehe die Gerte einmal durch. Ich sehe, wie feucht du bist und halte dir die Gerte vors Gesicht. »Siehst du, wie geil dich das hier gemacht hat? Küß deine Herrin und lecke sie sauber!« So wie ich es von dir gefordert habe, küßt du Gerte, streckst deine Zunge heraus und leckst sie trocken. Zufrieden lächle ich dich an. Du hast es wirklich verstanden. Was jetzt kommen sollte, sollte alle deine Erwartungen übertreffen. Ich knie mich hinter dich und schaue mir dein Arschloch ganz aus der Nähe an. Ich fahre mit meiner Zunge deine Pobacken entlang. Du stöhnst auf und versuchst mir deinen Arsch entgegen zu schieben. Meine Zunge berührt dein kleines Arschloch und dein stöhnen wird sofort lauter. Meine Zunge wandert nun noch tiefer und ich versenke sie in deiner total nassen Fotze. Deine Atem wird immer schneller. Ich fühle, wie mein Schwanz hart und groß aus meinen Shorts drängt. Ich lange nach unten und reiß mir den letzten Fetzen Stoff vom Leib, was natürlich nicht ohne Probleme geht. Ich lecke wieder dein Arschloch und stecke einen Finger in deine Fotze. Dein Becken stößt meinen Finger und will ihn wie wild ficken. Sofort ziehe ich meinen Finger aus dir zurück. Enttäuscht stöhnst du auf.
»Bitte Herr, fickt mich endlich! Ich will euren Schwanz in mir spüren! Bitte, fickt mich!« bettelst du mich an. Ich lächle und verteile deinen Fotzensaft großzügig auf dein Arsch. Langsam stecke ich einen meiner Finger in dein enges Arschloch und du stöhnst sofort auf. Ich ficke deinen Arsch langsam und bedächtig mit meinen Finger und massiere dir mit der anderen Hand deine Fotze. Du bebst am ganzen Körper und strebst mit Macht einem Orgasmus entgegen. Ich bemerke dies und ziehe mich sofort und vollständig von dir zurück. Ich setze mich auf das Sofa, nehme noch einmal die Polaroid und mache ein Foto von dir, wie du so da kniest, voller Geilheit und doch dem erlösenden Orgasmus so fern. Ich liebe diesen Anblick und ich liebe diese Situation, in der du jetzt steckst… hilflos mir ausgeliefert… Ich trete wieder an dich heran und knie mich zwischen deine Beine. Ohne Vorwarnung stoße ich meinen Schwanz in deine triefend nasse Fotze. Du stöhnst laut auf, als endlich meinen Schwanz in deiner Fotze steckt. Ich spüre die Bewegungen deiner Scheidenmuskulatur, während ich dich ficke. Auf diesen Moment habe ich so lange gewartet! Ich genieße jeden einzelnen Stoß, den ich dir verpasse.
Schon lange hast du deine wenige Beherrschung aufgegeben und schreist wild »Ja Herr! Fick mich Herr! Es ist so geil!« Du atmest bereits schwer, als ich meine Bewegungen einstelle. Ich ziehe meine Schwanz langsam aus deiner Pussy und setze ihn an dein Arschloch. »Jetzt mein keines Miststück, werde ich dein enges, kleines Arschloch entjungfern! Ich werde dir einen Fick verpassen, daß dir hören und sehen vergehen wird!« mit diesen Worten treibe ich meinen Schwanz durch deinen Schließmuskel. Allen Erwartungen zum Trotz geht dies relativ leicht und nur ein verhaltenes »ahhh« entfährt deinem Mund.
Ich nehme meine Fickbewegung langsam wieder auf. Und in dem Maße, wie ich schneller werde, fängst du wieder an zu schreien. Erst dachte ich, daß es Schmerzensschreie wären, doch ich begreife langsam, daß dich dieser Arschfick so richtig anmacht. Mittlerweile ficke ich deinen Arsch, als wäre es eine gut geschmierte Pussy und ich spüre auch schon das kribbeln in meinen Eiern, als du plötzlich zuckst und deinen Orgasmus regelrecht heraus schreist.
In diesen Augenblick ist es auch um meine Selbstbeherrschung geschehen und ich spritze dir meine Ladung, unter lautem stöhnen, mitten in deinen Darm.
Völlig erschöpft löse ich mich nach ein paar Minuten von dir und setze mich erst einmal auf den Boden. Das alles war das geilste, was mir jemals passiert ist! Ich hätte niemals gedacht, daß sich diese Wochenende so entwickeln würde und irgendwie bin ich stolz. Stolz auf dich, meine Sklavin, stolz auf mich, weil ich konsequent durchgehalten habe. Langsam stehe ich auf und gehe um dich herum. Du kniest da und hast keine Möglichkeit, dich auch nur einen Millimeter zu lockern. Schwer atmend fange ich an, die Seile von den Fesseln zu lösen, um dir eine bequemere Position zu bieten. Du fällst regelrecht auf den Boden und hättest garantiert mehrere Blessuren, wenn ich dich nicht im letzten Moment aufgefangen hätte. Ich nehme dir die Lederbänder von den Händen und den Beinen ab und entferne das Lederhalsband. Du rollst dich regelrecht zusammen und bekommst gar nichts mehr mit. Während ich meine Sachen zusammen packe, gehen mir viele Dinge durch den Kopf. Viele unbekannte, doch aufregende Dinge. Ich schüttele mich, nein, jetzt ist nicht der Zeitpunkt, dem nachzuhängen! Ich schaue dich an, wie du auf dem Boden liegst und mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht eingeschlafen bist. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole eine Decke, um dich zuzudecken. Die Kraft, dich ins Schlafzimmer zu tragen habe ich nicht mehr. Als ich meine Sachen fast fertig in meiner Tasche verstaut habe, kommt mir eine Idee. Ich setze mich an den Tisch, nehme ein Blatt Papier und schreibe dir ein paar Zeilen.

Hallo meine kleine Sklavin!
Es tut mir leid, daß ich dich so liegen lasse, aber die Kraft dich noch ins Bett zu schaffen fehlt mir irgendwie. Was wir beide dieses Wochenende erlebt haben, war das wohl schönste und geilste, was ich bisher kennengelernt habe. Ich vermisse dich jetzt schon und mir fällt der Abschied sehr schwer! Ich weiß nicht, ob es dir ähnlich geht, oder ob es dir ebenso viel Spaß wie mir gemacht hat… Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann einmal, oder treffen uns in einem unserer IRC-Channels wieder!
Viele Liebe Grüße,
dein »Meister«

PS: Damit du noch eine Weile an mich und dieses Wochenende denkst, lasse ich dir das Halsband da. Nimm es bitte als Geschenk! Deinen Namen habe ich auf der Innenseite einbrennen lassen. Die Fotos liegen unter dem Zettel. Ich will sie dir nicht vorenthalten!

Ich lege den Zettel mit dem Halsband zusammen auf den Tisch. Ich knie mich noch einmal neben dich, um dir einen Kuß auf die Wange zu hauchen. Dann stehe ich auf, nehm meine Tasche und verlasse, ohne mich noch einmal umzudrehen, deine Wohnung. Ich ziehe leise die Tür hinter mir zu und verlasse das Haus. Die Fahrt nach Hause war langweilig und eintönig, ich halte zwischendurch an einer Raststätte, um mir noch einen Kaffee zu holen und komme pünktlich zu Hause an. Die ganze Zeit gehst du mir nicht aus dem Kopf.
Und die Tage gehen ins Land und du meldetst dich nicht. Fast täglich durchwühlte ich die bekannten IRC-Foren auf der Suche nach dir, obwohl ich eigentlich wissen sollte, daß man sich hier ganz gut verstecken kann.
Drei Wochen später, ich komme gerade von der Arbeit und muß noch zu einem anstrengenden Geschäftsessen, liegt ein Brief in meinem Briefkasten. Ich rechne schon lange nicht mehr damit, daß du dich bei mir melden wirst, und so erwarte ich nichts aufregendes. Doch weit gefehlt! Als ich den Brief öffne, dachte ich, mich tritt etwas gegen den Kopf. Ein Brief von dir! Langsam und aufmerksam les ich ihn mir durch.

Meister!
Das Wochenende, daß du mit mir verbracht hast, hat mein Leben verändert! Ich fühle, daß ich jetzt weiß, wohin ich gehöre. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, daß ich mich solange nicht bei Euch gemeldet habe, doch ich wollte nicht unvorbereitet an Euch schreiben! Ich hoffe, Ihr vergebt mir noch einmal! Jenes Wochenende hat meine Gefühle für Euch zum brennen gebracht und ich fühle, daß ich hiermit das richtige tun werde!
Vielen Danke für das Halsband, ich trage es für Euch!

In demütiger Haltung,
Eure Sklavin

Erstaunt lese ich den Brief noch einmal. Verwundert schüttle ich den Kopf. Ich neme den Umschlag und will den Brief wieder hineinstecken, als mir ein einzelner Zettel entgegen flattert. Auf ihm steht, mit zittriger Hand, geschrieben

ICH BIN BEREIT, FÜR EINEN FESTGELEGTEN ZEITRAUM DIE SKLAVIN UND DIE DIENERIN VON DODGER ZU SEIN. ICH WERDE IHM DIENEN UND GEHORCHEN UND JEDEM SEINER WÜNSCHE ERFÜLLEN. MEIN HERR DARF MICH ZÜCHTIGEN, WENN ER MEINT, SEINE SKLAVIN HÄTTE EINEN FEHLER BEGANGEN. ICH LIEFERE MICH MEINEM HERRN GNADENLOS AUS UND BIETE IHM MEINEN KÖRPER AN. MEIN HERR DARF MICH BENUTZEN, ZU ALLEM WAS IHM FREUDE BEREITET.

Darunter prangt klar deine Unterschrift. Ich drehe den Zettel um und jetzt verstand ich gar nichts mehr. Da, wo ich damals dein Safeword aufgeschrieben hatte, ist nur ein dicker schwarzer Balken zu sehen.
Langsam verstehe ich, was du mir da für ein Angebot machst. Lächelnd betrete ich meine Wohnung und schreie meine Freude heraus. Ich habe dich gewonnen. Als meine Sklavin!. Auf scheinbar unbestimmte Zeit. Mir schien, daß dieses mal für mich alles gut gehen würde.

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