Der Raum

Ich hatte vor einiger Zeit eine Annonce in einer einschlägigen SM-Zeitschrift aufgegeben, in der ich eine Sklavin „auf Zeit“ suchte. Allerdings machte ich mir wenig Hoffnung, dass sich daraus etwas ergeben würde. Aber ich wurde sehr angenehm überrascht, denn nicht weniger als sieben Zuschriften gingen bei mir ein. Also selektierte ich die mir passenden Antwortbriefe sorgfältig aus und beschloss, eine Kandidatin einzuladen. Karin, 38-jährig, schulterlange, braungelockte Haare, 170 cm gross, alles in allem eine ansprechende Erscheinung, so lautete die Kurzbeschreibung. Ich wies sie an mich anzurufen, damit ein passender Termin gefunden werden konnte.

Diesen Termin vereinbarten wir auf gestern Abend. Treffen wollten wir uns in einem bekannten Weinlokal, welches mit gestylter Ambiente aufwartet und für mich schon fast zum Stammlokal geworden ist. Sie sah bezaubernd aus, und ich merkte bald, dass sie sämtliche Anweisungen bezüglich ihres Outfits konsequent befolgt hatte. Scheinbar machte ihr der Analplug doch sehr zu schaffen, kein Wunder, denn sie hatte sicherlich noch nie in ihrem Leben ein solches Teil in ihrem Körper. Ihre Kleidung war dezent und doch sehr erotisch; eine helle, fast durchsichtige Bluse, kein BH, einen roten Lederrock mit einer passenden Jacke, dunkle Seidenstrümpfe und elegante Schuhe mit halbhohem Absatz bildeten das äussere Erscheinungsbild. Ich zweifelte keine Sekunde daran, dass sie wie befohlen den Slip weggelassen hatte und ihre Muschi sauber blankrasiert hatte. Sie versuchte immer wieder, ihre Jacke vor die beinahe freiliegenden Brüste zu ziehen, und ich musste sagen, dass mir ihr leicht schamgerötetes Gesicht ausnehmend gut gefiel.

Nach einem kurzen Kennenlern-Smalltalk verschwand sie mit einer Entschuldigung in der Toilette um – wie es sich später herausstellte – mit ihrer Kollegin zu telefonieren, um ihr zu sagen, dass meine Person ihr wohl gefallen würde und alles in Ordnung sei. Ich verlangte von ihr, dass sie sich nach ihrer Rückkehr mit blankem Arsch auf den Sessel zu setzen hätte, was sie mit einem verlegenen Lächeln und einem gehauchten „Ja“ bestätigte.

Schon bald trat sie wieder an unseren Tisch, schob ihren Stuhl zurück und setzte sich hin. Ich musste schmunzeln, mit welcher Verlegenheit sie auf dem Stuhl hin und her rutschte, bis der Rock völlig über ihren Arsch nach oben geschoben war und sie wirklich mit blankem Hinterteil da sass. Sie wusste ja nicht, dass ich sie bewusst an einen Tisch gelotst hatte, wo sie sich dahinter verstecken konnte und nur die Bedienung etwas von ihrer Sitzhaltung mitbekommen würde.

Auf meine Fragen nach ihrem Befinden, gab sie bereitwillig Antwort. Auch meine bohrenden Fragen beantwortete sie gewissenhaft und für mich glaubwürdig. „Hast du dich sauber rasiert, Schlampe?“ „Ja“ – „Das heisst, ja Herr“ korrigierte ich sie sofort. „Ja, Herr“ kam umgehend ihre Antwort. „Steckt der befohlene Plug in deinem Arsch?“ „Ja, Herr“ – „Gut, Schlampe, ich bin zufrieden mit dir“ „Danke, Herr“

Ich merkte, dass ihr unser Spiel und auch die Art der Konversation zu gefallen schien. Ihr Atem ging schwer, ihre volle Brust hob und senkte sich in raschem Rhythmus. „Ich möchte, dass du den Blick ständig gesenkt hältst. Ich will, dass du nur redest, wenn ich es von dir verlange, hast du das verstanden?“ „Ja, Herr, ich habe alles verstanden“

Danach wollte ich sehen, wie weit ich gehen konnte. Ich befahl Karin, sich unter dem Tisch den Kitzler zu reiben, aber kurz vor dem Höhepunkt aufzuhören. Schon nach wenigen Streicheleinheiten spürte ich an ihren Zuckungen, dass es bald soweit sein musste. Prompt hörte sie schwer atmend auf und sah mich mit gesenktem Blick hilfesuchend an. „Leck deinen Finger ab und schmeck deinen eigenen Lustsaft“ befahl ich ihr. Zuerst widerstrebend, dann aber sehr intensiv nuckelte sie an ihrem Zeigefinger, welcher ihr noch vor wenigen Augenblicken so viel Lust bereitet hatte.

Wir sprachen fast eine Stunde lang über unsere Neigungen, wobei Karin mehrheitlich zustimmend nickte und ich ihr meine Vorstellung über BDSM und Sessions erläuterte. Ich spürte schnell, dass sich genau diese Vorstellungen mit ihren Träumen und Wünschen deckten, sodass sie sofort bereit war, mit mir zu kommen um „den Raum“ kennen zu lernen.

Bevor wir das Lokal verliessen überreichte ich ihr ein breites Lederhalsband, das vorne einen glänzenden Metallring aufwies. „Bind dir dieses Halsband um, Schlampe, dann hast du dein erstes Zeichen deiner Versklavung an deinem Körper“. Sie zögerte einen Moment, gehorchte dann aber und band sich selber das Halsband um. Mit steifen Fingern und rotem Kopf richtete sie den Metallring in der Mitte aus und mit stolzem Gang aber gesenktem Blick kam sie hinter mir her zu meinem Wagen.

„Wenn du dich hinsetzt, so vergiss nicht deinen Rock sofort wieder hochzuschieben. Eine Sklavin sitzt immer auf ihrem blanken Arsch und nicht auf Stofffetzen“ befahl ich ihr. „Ja, Herr, das tue ich gerne“.

Nach einer halbstündigen Fahrt kamen wir bei mir zuhause an. In der Diele befahl ich ihr stehen zu bleiben. Von hinten stülpte ich ihr eine lederne Maske über den Kopf, die nur zwei kleine Löcher im Nasenbereich zum Atmen und eine 8 cm breite Öffnung vor ihrem Mund hatte. Am Ring an ihrem Halsband befestigte ich eine Hundeleine und so führte ich sie blind gemacht durch mein Haus. „Folge mir einfach, es hat keine Hindernisse vor dir, sonst werde ich dich rechtzeitig warnen!“ – „ja, Herr“ kam es dumpf unter der Maske hervor. So führte ich sie in „den Raum“.

Diesen speziellen Raum hatte ich mir vor einiger Zeit einzurichten begonnen. Immer mehr SM-Utensilien kamen dazu und nun konnte man getrost von einer „professionellen“ Folter-kammer reden, bei deren Anblick manch Studiobesitzer oder -Besitzerin vor Neid erblasst wäre. Als Junggeselle konnte ich es mir leisten, diesen Raum so eingerichtet zu lassen und die gute Seele, die einmal die Woche bei mir sauber machte, war ziemlich tolerant, jedenfalls hatte sie noch nie eine Bemerkung deswegen gemacht.

In der Mitte des Raumes wies ich die Sklavin an, still zu stehen. Dann nahm ich ihre Arme und befestigte an jedem eine breite aber weiche Ledermanschette. Die Metallringe an den Manschetten hängte ich an einem selbst gebastelten Flaschenzug auf und zog ihre Arme in die Höhe. Als sie gerade noch so stehen konnte, hörte ich einen Moment auf, aber nur um ihr mit einer Spreizstange die Beine weit genug zu spreizen. In dieser Stellung hing sie aber bereits vollständig in der Luft und der Zug auf ihre Hände wurde schon ziemlich hart. Ihr leises Stöhnen bestätigte mir, dass sie diese Stellung wohl nicht allzu lange aushalten würde. Ich genoss diesen Anblick, ein gesichtsloser Körper in Strassenkleidung hing da vor mir.

Ich nahm eine weiche, mehrschwänzige Latexpeitsche und begann, sie ganz sachte zu peitschen. Durch die Zugvorrichtung drehte sich ihr Körper im Uhrzeigersinn. So trafen meine Schläge ihren gesamten Körper. Ich achtete gut darauf, sie nicht zu stark zu schlagen, nur gerade so fest, dass sie langsam aber sicher geil werden konnte. Nach einigen Minuten liess ich den Flaschenzug wieder etwas runterfahren, sodass ihre Füsse wieder festen Boden erreichten. Sie schnaufte hörbar aus und war wohl froh, dass der unheimliche Zug an ihren Händen nachgelassen hatte.

Nun machte ich sie von ihren Fesseln los und entfernte auch die Leine von ihrem Halsband. Ich wies sie an, sich selber zu entkleiden, nur die Strümpfe und die Schuhe sollte sie lassen. Es war ein herrlicher Anblick, wie die „Maske“ sich selber entblätterte. Als sie einmal kurz torkelte und das Gleichgewicht zu verlieren schien, war ich sofort zur Stelle um sie aufzufangen. Ein dumpfes „Danke, Herr“ kam leicht gepresst unter der Maske hervor.

Als nächstes führte ich sie zu meinem Pranger. Dieses Holzgestell konnte ich vor einiger Zeit ziemlich günstig erwerben und es hat mir schon manchen guten Dienst geleistet. Nachdem ich ihren Kopf in die richtige Position gebracht hatte, legte ich auch ihre Hände in die dafür vorgesehen Vertiefungen und verriegelte dann den Balken. Ihre Füsse wurden mit Lederbänder, welche an kurzen Ketten festgemacht waren, fixiert. Nun hatte ich ihren wunderbaren Arsch sehr schön vor mir präsentiert. Auch die Titten hingen schön vor dem Holzgestell nach unten und luden direkt dazu ein, behandelt zu werden.

Jetzt verband ich ihre Titten mit den Schamlippen. Dazu verwendete ich zwei ca. 60 cm lan-ge Ketten, welche an jedem Ende eine Klemme besassen. Nur ganz kurz hörte ich an ihrem eingezogenen Atem, dass ein kleiner Schmerz sie überrascht hatte. Aber Karin war sofort wieder still. Beim Einklemmen der Schamlippen bemerkte ich, dass diese Prozedur sie wohl geil machen musste, denn der bereits reichlich triefende Lustsaft verriet sie schonungslos. An die leicht durchhängenden Ketten hängte ich dann jeweils ein 500 gr.-Gewicht, damit ihre „Extremitäten“ ein wenig gestreckt wurden. Unter ihre schön präsentierte Fotze platzierte ich eine grosse, dicke, rote Kerze, welche ein wohltuendes Licht spendete und Karins Unterleib in einem warmen Licht erscheinen lies.

Ich wusste natürlich, dass diese Kerze mit der Zeit ihre Wirkung nicht verfehlen würde und aus der zuerst eher angenehmen Wärme schon bald einmal eine unerträgliche Hitze werden würde. Aber noch hielt die Schlampe ihren Körper ruhig und verharrte in der erzwungenen Position.

Mit einer weiteren Kerze begann ich alsdann, ihren Rücken und ihren Arsch mit heissem Wachs zu betröpfeln. Es war herrlich anzusehen, wie sie versuchte, den heissen Tropfen auszuweichen. Das harte Holz des Prangers und ihre festgebundenen Füsse liessen aber nahezu keinen Bewegungsspielraum. Nach einiger Zeit hörte ich mit meinem Spiel kurz auf, ging in die Küche und holte mir aus dem Gefrierfach zwei Eiswürfel.

„Wie geht es dir, Schlampe?“ – „Danke Herr, gut, bitte mach weiter“ flehte mich das geile Miststück an. Da liess ich mich natürlich nicht zweimal bitten. Mit der einen Hand fuhr ich zur Kontrolle durch ihren Schritt, vorbei am schon ziemlich stark angeschwollenen Kitzler vorbei. Ihr lustvolles Stöhnen mit einem gequälten „Ja, Herr, bitte weiter“ kam ziemlich gepresst unter der Maske hervor. Ihr Lustsaft lief mir am Finger hinunter und so wollte ich davon nichts vergeuden und hielt ihr diesen durch den Mundschlitz in der Maske zur Säuberung hin. Dann nahm ich die andere Hand zu Hilfe und fuhr mit dieser und dem darin liegenden Eiswürfel langsam durch ihren Schlitz. Sie zuckte und zappelte, konnte aber nicht ausweichen und musste so die Tortur über sich ergehen lassen. Ihrem Kitzler widmete ich natürlich ganz besondere Beachtung und während ich so durch ihre kalte Fotze rieb, nahm ich mit der freien Hand wiederum die Kerze und spielte mein „Ice and Fire“ weiter. Karin jammerte und brummelte unter ihrer Maske, ich wollte aber einfach noch nicht aufhören.

Dann, nach ein paar Minuten weiterer Folter – die Eiswürfel waren jetzt bereits zerflossen – wollte ich ein wenig Spass mit meinem Opfer haben. Zuerst trat ich vor sie und schob meinen Prügel durch den Mundschlitz in die Maske. Karin war ein wenig überrascht, gehorchte dann sofort und begann ihr Blaskonzert auf meinem Schwengel. Darauf hin zog ich meinen Schwanz aus diesem warmen Verliess und trat hinter sie. Ohne Vorwarnung rammte ich ihr meinen Schwanz in die heisse und triefende Fotze, vorbei an den lang gezogenen und mit den Gewichten behängten Fotzenlippen, tief in ihren Unterleib.

Ich geniesse immer wieder diesen einzigartigen Anblick eines eingespannten Frauenkörpers ohne Kopf, wenn er mit jeder Fickbewegung aufs Neue in den Holzrahmen des Prangers gedrückt wird. Diesmal brauchte es wahrlich nicht viel, schon nach ein paar wenigen aber umso heftigeren Stössen schoss mein Saft tief in Karins Bauch. Ich zog meinen glänzenden, nassen Schwanz aus ihrem Lustloch und schob ihn nochmals durch den Mundschlitz der Maske hindurch. Gehorsam säuberte Karin meinen Prügel, während dem mein Saft langsam aus ihrem frisch gefickten Lustloch tropfte und gleich neben der am Boden stehenden Kerze langsam eine Lache bildete.

Danach war es höchste Zeit, mein Opfer aus seiner Lage zu befreien. Ich half ihr auf, befreite sie von der Maske, den Ketten und den Gewichten und nahm sie in den Arm, wo ich sie einen Moment lang festhielt. Sie genoss diesen Halt sichtlich, ihr Gesicht glühte und glänzte gleichzeitig. Denn unter der Maske hatte sich ihre innere Wärme aufgestaut und die Kerzenwachsbehandlung wie auch mein Zwangsficken erhitzten ihren Körper. Sie hauchte mir ein glückliches und zufriedenes „Danke, Herr“ in mein Ohr, was ich natürlich als Kompliment auffasste.

Ich holte für uns beide ein Glas Wasser und gab Karin Zeit, sich zu sammeln und das Erlebte zu verarbeiten. Plötzlich bat sie mich, ihr den Weg zur Toilette zu beschreiben, sie müsse unbedingt ihr kleines Geschäft verrichten und sich von meinem Saft säubern. Da hatte sie aber ihre Rechnung ohne mich gemacht. Ich befahl ihr, vor mir zu pissen und mir zu zeigen, welch geile Sau sie sei. Zuerst wurde Karin knallrot im Gesicht, dann als sie merkte, dass mir ernst war, senkte sie ihren Blick und konzentrierte sich darauf, ihr Bächlein laufen zu lassen. Sie hatte natürlich längst bemerkt, dass der Boden des Raumes unter dem Pranger und in dessen Umgebung mit einem wasserdichten Latexlaken ausgekleidet war. Also liess sie ihrem Drang freien Lauf und aus einem kleinen Rinnsal wurde plötzlich ein richtiger Wasserfall. „Wichs deinen Kitzler, während du pisst“ verlangte ich von ihr und sofort gehorchte sie meinem Befehl und rieb mit ihrem Zeigfinger ihr Knubbelchen.

Als sie fertig war, betrachtete sie die von ihr produzierte Lache zwischen ihren Beinen. Ich verlangte von ihr, dass sie ihren Finger sauber machen und sich selber nun auch den Plug aus dem Arsch entfernen sollte. Mit einem lauten „Plop“ entwich der Quälgeist ihrem gepfählten Arsch. Karin überreichte mir das Teil, welches ich aber achtlos in die Pfütze vor ihr warf. Ich befahl sie nun zum Strafbock und wies sie an, sich richtig darauf zu platzieren und ihren Arsch schön in die Höhe zu strecken, was sie auch sofort tat. Danach postierte ich mich hinter sie und schob meinen bereits wieder harten Schwanz in ihre geweitete Arschfotze. Karin stöhnte auf und wollte sich verkrampfen. Ich merkte dies sofort und befahl ihr, ganz locker zu sein. Mit langsamen Fickbewegungen gewöhnte ich ihr Loch an seine neue Funktion. Nach einiger Zeit hatte ihr Schliessmuskel nichts mehr gegen meinen Freudenspender mehr ein-zuwenden und ich konnte Karins Arschfotzenentjungferung ohne Probleme fortsetzen. Meine Stösse wurden immer heftiger, bis ich in einem urigen Schrei meine zweite Ladung in ihren Arsch jagte. Nach dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Loch und übergab ihn ihr zur obligaten Reinigung. Zuerst sträubte sie sich ein wenig dagegen, mein schlagendes Argument mit der kurzen Reitpeitsche quer über ihre Titten liessen sie aber zur Besinnung kommen und sie tat ihre Pflicht, wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehört.

Allerdings hatte ich nach dieser zweiten Runde noch nicht genug und irgendwie spürte ich, dass es auch Karin so erging. Ich befahl ihr, auf dem Liebesbrett Platz zu nehmen. Diese Einrichtung hatte ich mitten im Raum festgemacht. 4 Ketten führten von der Decke zu den Brettkanten, sodass das Brett frei hängend im Raum so eingestellt war, dass ich eine darauf-liegende Sklavin vor ihr stehend gut ficken konnte. Die Schlampe musste nun ihre Beine in Lederschlaufen legen, welche auf der einen schmaleren Seite des Brettes an den Ketten befestigt waren. Darauf hin fesselte ich ihr Fussgelenke zusätzlich an die Ketten. Ihre Hand-gelenke wurden erneut in Ledermanschetten gelegt, welche ich mittels Karabinerhaken an den anderen beiden Ketten festmachte. Zum Schluss musste sich Karin selber soweit auf dem Brett vorbewegen, dass ihr Arsch knapp über die Brettkante hervorlugte. Nun legte ich noch ein breites Lederband um das Brett und zog es über ihrem Bauch straff. Mein Opfer war nun wehrlos und zu keiner Bewegung mehr fähig. Zusammen mit dem Brett konnte ich sie nun in schaukelnde Bewegung bringen.

Ich stellte mich vor sie hin und nahm Mass. Nach einigen Korrekturen war es soweit. Wenn ich das Brett von mir weg stiess, schaukelte es in der anderen Richtung auf mich zu und mein Schwanz verschwand im heissen Fickloch der Schlampe. Dann schob ich das Brett wieder von mir weg und beim Zurückschaukeln wurde Karin erneut von meinem Schwanz aufgespiesst. Ich selber war so quasi eine lebende Fickmaschine für meine festgebundene Sklavin.

Durch den von mir vorgegebenen Rhythmus und die Stärke der Schaukelbewegungen konn-te ich bestimmen, wann meine geile Sklavin soweit war, und ihren Orgasmus geniessen durf-te. Mit einem lauten Schrei erlebte sie ihre Lust und ihren Höhepunkt auf dem Brett, ohne dass ich die Schaukelbewegungen vermindert hätte. So ging ihr Lustschrei sehr bald in gequältes Wimmern über, als sich mein Schwanz weiterhin in unnachgiebiger Art in ihr Lustloch bohrte und es bald zu überreizen drohte.

Ich selber war aber auch schon wieder so aufgegeilt, dass ich das Brett packte und mit heftigen schnellen Stössen mich zum Abspritzen brachte.

Nach dieser weiteren lustvollen Höchstleistung von uns beiden befreite ich Karin aus ihrer Lage und entfernte sämtliche Fesseln. Nun hatte Karin zum ersten Mal die Gelegenheit, den Raum und seine Gerätschaften näher zu betrachten. Sie liess sich Zeit und ich liess sie machen. Bei einigen Utensilien wollte sie von mir den richtigen Gebrauch erklärt haben. Sie stellte viele Fragen und manchmal sah ich doch bereits wieder ein lustvolles Aufblitzen in ihren Augen. Diese Frau war eine Wucht und ein richtiger Glückstreffer. Nach gut einer Stunde, wir waren unterdessen im Wohnzimmer angelangt aber Karin immer noch nackt, zog sie sich wieder an und fragte ganz scheu „Herr, darf ich wiederkommen?“ – „Aber sicher doch, Schlampe, ich hoffe doch, dass es dir gefallen hat und du mit deinem Herrn zufrieden bist“. Sie antwortete nur mit einem knappen „Ja, Herr“, aber ihr Blick sagte mehr aus, als tausend Worte.

Nun ist sie gegangen, aber unser nächstes Treffen ist schon bald. Wann? Ja, das ist eine andere Geschichte.

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