Die Party Teil 2

Er klingelte an der Tür. Ich stand hinter ihm den Kopf leicht gesenkt.

C. öffnete die Türe. Sie trug Lederhosen und eine ärmellose Bluse. „Hallo L., schön dich zu sehen!“ Sie küsste ihn auf die Wange. Sie schaute mich an und lächelte „Und Lucy! Endlich sehen wir uns mal im richtigen Kontext! Kommt herein.“

Im Haus nahm sie erst ihm die Jacke und dann mir den Mantel ab und hängte sie auf.

Dann stand sie vor mich und schaute mich von oben bis unten an. „Du hast meinen Ratschlag also befolgt. Da ist viel Haut zu sehen. Du siehst hinreissend aus.“

Ich machte einen artigen Knicks, hatte gestern noch extra geübt vor dem Spiegel. „Danke, Madame.“

„Zeig dich her, dreh dich um, Schätzchen. Hmmmja, das waren noch Zeiten, als mein Hintern so knackig war. Und kein Höschen, das war wohl deine Idee“ sagte sie zu meinem Meister.

„Ja, das ist ja dann doch nur im Weg.“ Und wieder war da das jungenhafte Grinsen in seinem Gesicht, dass ich so an ihm liebte.

„Und ein sexy Halsband. Wie fühlt es sich an?“

„Sehr gut, Madame. So sicher, irgendwie, geborgen.“

„Ja, so ist das bei mir auch. Man fühlt sich aufgehoben, weiss, wo man hingehört. Aber jetzt kommt doch mit, ihr seid sicher durstig.“

„Wir sind ein wenig verspätet, Lucy wollte sich unbedingt noch für das Halsband bedanken.“

C. zwinkerte mir zu. „Das kann ich mir vostellen.“

Sie führte uns in das Wohnzimmer. Die anderen Gäste waren schon da, zwei Frauen. Die eine hatte kurze, blonde Haare, war eher mollig und trug Lederhosen, ein Lederbustier und ultrascharfe Stiefel bis über die Knie. Sie wurde mir als Charlotte vorgestellt. Die andere sah hinreissend aus, in kurzem Rock, rotem Spitzen-BH und weisser, transparenter Bluse. Sie war eine echte Schönheit, mit langen kastanienbraunen Haaren, vollen Lippen und einem dunklen Teint. Ihr Name war Mira.

Ich begrüsste alle höflich, immer darauf bedacht, im Hintergrund zu bleiben. Das war aber einigermassen schwierig, weil alle die Newcomerin speziell begrüssen wollten. So ganz wohl war mir unterdessen nicht mehr, ich bin nicht so der Partytyp, der einfach auf andere zugeht und ein Gespräch beginnt. Mein Meister hielt mich sprichwörtlich an der kurzen Leine und schliesslich setzte er sich in einen Sessel und wies mir einen Platz neben sich auf dem Boden zu. Ich kniete mich hin. C.’s Mann kam aus der Küche, in einem knappen Lederstring und sonst gar nichts und servierte Getränke.

Die Unterhaltung floss dahin, ich hörte meist zu und beantwortete die eine oder andere Frage.  Hauptsächlich war ich jedoch damit beschäftigt, heimlich die Frau mit dem roten BH zu betrachten. Sie hiess Mira und ich konnte nicht umhin, ihre Schönheit und noch vielmehr ihre Ungezwungenheit und Selbstsicherheit zu bewundern. Obwohl auch sie offensichtlich die Sklavin der Blonden war, benahm sie sich überhaupt nicht so, wie ich das erwartet hätte. Sie referierte, erzählte, lachte und machte in einem fort schlüpfrige Bemerkungen, als sei sie hier zu Hause.

Nach einiger Zeit schickte C. mich und Mira in die Küche, um die Appetithäppchen und mehr Getränke zu holen. Ich war froh, mich mit etwas beschäftigen zu können und folgte Mira in die Küche.

„Du bist so ruhig, fühlst du dich nicht wohl?“ fragte sie mich.

„Doch, eigentlich schon, ich bin halt eher der ruhige Typ, mindestens zu Beginn. Ausserdem soll ich mich zurückhalten, das hat mir mein Gebieter aufgetragen.“

„Ja der, der hat es gern, wenn seine Mädels sich zurückhalten. Meiner Meinung nach ist das ja total doof, aber bei seiner letzten Tussi war das wohl auch besser so.“

Ich glaubte, nicht recht zu hören.

„Also heh, das ist ja reichlich frech. Erstens implizierst du, dass mein Meister doofe Mädels hat und zweitens dass ich ne Tussi bin.“

„Naja, besonders hell war sie nicht, aber dafür hat sie unglaublich gut geleckt, hihihi. Und das find ich persönlich viel wichtiger, als einen Uniabschluss in der Tasche zu haben. Vor allem wenn sie mich leckt, hihihi. Noch besser wäre natürlich beides. Du bist an der Uni, stimmts?“  Sie grinste mich schelmisch an und leckte sich die Lippen.

„Ja. Aber keine Tussi. Und ein Mädchen habe ich auch noch nie geleckt.“

„Aber sicher bist du eine Tussi, hast du dich heute schon mal im Spiegel betrachtet? Du bist genauso eine Tussi wie ich, hihihi. Und das mit dem Lecken können wir sofort ändern.“ Sie packte meinen Kopf und begann mich zu küssen. Und sie küsste sehr gut! Wohl deshalb war mein Widerstand gegen ihre Anmache so schwach. Ihre Hand löste sich von meinem Kopf und wanderte den Rücken hinunter, über die Pobacke und die Hüfte nach vorne. Sie liess nichts anbrennen und im Nu war sie zwischen meinen Beinen. Als sie meine Schamlippen teilen wollte löste ich mich von ihr und schob sie weg.

„Nein, ich will nicht. Nicht ohne Erlaubnis. Und überhaupt, wir müssen das Essen bringen.“

„Hmm, schade. So wie du küsst bist du sicher auch ganz brauchbar beim Lecken. Aber du hast recht, bringen wir das Essen.“

Im Wohnzimmer machten wir eine Runde bei allen Gästen, damit sich die einen Happen nehmen konnten. Als ich die Platte auf den Tisch stellte, sagte Mira für alle gut hörbar zu meinem Meister: „Ich hab grad erfahren, das Ihr Mädchen noch nie eine Pussy geleckt hat. Das arme Mädel weiss ja gar nicht, was ihr bisher entgangen ist. Ich würde mich sofort als Versuchsobjekt zur Verfügung stellen, aber sie will nur wenn Sie es erlauben.“

Mir schoss das Blut in den Kopf. Das mussten ja nicht gleich alle wissen, dass ich noch nie… und überhaupt, eigentlich wollte ich ja gar nicht. Also, wenn mein Meister wollte, dann würde ich schon aber nicht einfach so. Oder vielleicht doch? Eigentlich war ich ja Experimenten nicht abgeneigt. Beim ersten Analverkehr brauchte es auch ein wenig Überredung, dann genoss ich es jedoch. Ich schaute Mira an und musste zugeben, dass sie zum Anbeissen aussah. Mhh, ich stellte mir vor, wie sie wohl schmecken würde, nach Frau, nach Seife, ein wenig wie fischig-meerig, wie ein Hafenbecken in der Bretagne bei Flut. So zwischen ihren Schenkeln zu liegen, sie zu liebkosen, ihr Freude zu verschaffen könnte mir schon noch gefallen. Ich beobachtete meinen Meister. Er schaute Mira lange in die Augen, dann sah er zu mir herüber. Ich strahlte ihn an.

„Wenn sie so gut leckt wie sie bläst, dann hast du das grosse Los gezogen, Mädel. Von mir aus soll sie ruhig mal Pussy schmecken, aber ob sie dich lecken darf, muss deine Gebieterin bestimmen.“

„Von mir aus gern, ich schau ihr gern zu wenn sie glücklich ist“ antwortete Charlotte. Mira strahlte über das ganze Gesicht, schaute ihre Gebieterin an und dankte ihr höflich. Dann schenkte sie mir ein schelmisches Lächeln und leckte sich ihre vollen Lippen.

C. klatschte in die Hände und forderte uns alle auf, in den „Ballsaal“ zu gehen. Das Haus war umgebaut worden, so dass die angebaute Doppelgarage jetzt ein Partyraum war. Dahin begaben sich jetzt alle, ihre Gläser in den Händen, die Herren und Damen vorneweg, wir Sklaven und Sklavinnen hintendrein. Die Leine welche an meinem Halsband befestigt war baumelte zwischen meinen Beinen. Mir wäre es lieber gewesen, mein Meister hätte mich daran geführt. Eine eigenartige Mischung aus Vorfreude, Schamgefühl und Neugierde durchflutete mich. In wenigen Minuten würde ich zum ersten Mal in einem Leben eine Pussy lecken, und zwar vor sechs Leuten, von denen ich vier nie zuvor gesehen hatte. Ich war zwar sicher, dass ich der Aufgabe gewachsen war, mit einer Frau Sex zu haben war für mich nie unvorstellbar. Aber ob ich Mira wirklich glücklick machen konnte.

Mir blieb der Atem weg, als ich den Ballsaal betrat, er war zwar nicht im Untergeschoss, aber ansonsten war alles, wie man sich ein Verlies vorstellt. Rauhe Steine an den Wänden, schummrig-romantische Kerzenbeleuchtung und diverse Geräte, welche sich auch in einem mittelalterlichen Kerker gut gemacht hätten. Hinten an der Wand, sehr prominent, ein Andreaskreuz, daneben etwas, das aussah wie die Pferdchen im Turnen früher in der Schule, nur ohne Polsterung, in den Wänden eingelassene Ringe, ein Flaschenzug und vieles mehr. Bequeme Sessel und Sofas waren in zwei Gruppen angeordnet. In der Mitte lag ein grosser, flauschiger Teppich. An der Wand hingen weitere Utensilien wie Peitschen, Ketten und ähnliches. Ich klopfte an die Wand. Der grobe Stein war kalt, aber definitiv auch echt. Sie mussten ein kleines Vermögen in diesen Partyraum investiert haben.

„Ich habe noch eine Idee für unsere zwei kleinen Schleckmäulchen“ sagte Miras Freundin, während alle noch standen. „Sie könnten sich doch gleichzeitig lecken, und damit sie sich auch wirklich ins Zeug legen, machen wir einen kleinen Wettbewerb draus. Diejenige die zuerst kommt hat verloren und wird bestraft.“

„Hehehe, das gefällt mir, die Idee hätte ich selber haben müssen!“ schmunzelte mein Gebieter. Der Vorschlag traf auf allgemeine Zustimmung. Mir schwante Übles, gegen eine erfahrene Lesbe würde ich wohl bei einem Wettlecken kaum eine Chance haben. Aber da ich nicht um meine Meinung gefragt wurde, blieb ich still und fügte mich in mein Schicksal. Aber einen durchdringenden Blick schickte ich zu meinem Gebieter. Er zwinkerte mir nur zu.

„Zeigt euch erst einmal her, ihr zwei Hübschen!“ meinte André. Seine Begleiterin hatte bisher kein Wort gesagt, kniete ruhig neben ihrem Gebieter und fühlte sich offenbar völlig wohl.

Mira hob sofort ihren Rock, spreizte ihre Beine und reckte ihre Pussy in die Runde. Ich sah etwas blitzen, sie musste wohl einen Ring haben da unten.

Ich tat es ihr gleich, obschon mein durchsichtiges Röckchen ja bestimmt allen schon genügend Einblick gewährt hatte. Mira trat neben mich und umschlang mich mit ihren Armen. Sie begann mich zu küssen, streichelte meinen Rücken. Ihre Hand glitt langsam zu meinem Hintern hinunter, unter das Kleidchen. Sie hob es an, spreizte meine Pobacken und begann sie zu kneten. Ich öffnete ihren BH und bewunderte ihre vollen, straffen Brüste, begann sie ebenfalls zu streicheln. Ihre Hand glitt wieder zwischen meine Beine, aber diesmal öffnete ich sie und liess sie gewähren. Ihr Finger glitt zwischen meine Schamlippen und fand sofort die Klitoris.

Sie hörte auf zu küssen und flüsterte mir ins Ohr: „Es scheint dir ja zu gefallen, so nass wie du schon bist. Und ich verspreche dir, dass du einen wunderbaren Höhepunkt erleben wirst.“ Mit einem Lächeln fügte sie hinzu: „Allerdings vor mir, ich will ja nicht bestraft werden, hihihi.“

„Das befürchte ich auch“, flüsterte ich zurück. „Aber ich hoffe doch, dass die Strafe nicht zu hart sein wird.“

Ich liess sie los, ging auf meine Knie und öffnete den Reissverschluss an ihrem Rock und zog ihn ihr aus. Ich wurde überrascht; ich hätte kein Höschen erwartet. Aber da war eins. Winzig klein, aus knallroter schimmernder Seide. Ich schob es zur Seite und betrachtete ihre Pussy. Sie trug einen Ring mit einem kleinen Stein in ihrem Klitorishütchen. Sah hübsch aus. Bevor ich beginnen konnte, sie zu lecken, löste sie sich von mir und legte sich auf dem Teppich auf den Rücken.

„Komm zu mir, Baby, mach mich glücklich.“

Ich ging auf alle Viere, Mira zwischen meinen Beinen. Auf den Ellbogen begann ich, ihre Pussy mit meinen Fingern zu liebkosen. Sie begann zu stöhnen, zog mich zu ihr herunter. Zu meiner Überraschung begann sie nicht, meine Möse zu lecken, sondern liess ihre Zunge über mein After gleiten, leckte mein Poloch, während sie mit einem Finger am Eingang meiner Pussy spielte.

„Schieb ihr Röckchen ganz hoch“ sagte mein Gebieter „wir wollen auch etwas davon haben.“

Mira schob mein Röckchen über meine Hüfte. Mein Unterleib war jetzt also völlig frei und gut einsehbar. Aber ich war unterdessen so erregt und in meine Aufgabe versunken, dass mir das überhaupt nicht auffiel. Und wenn ich es registriert hätte, wäre es mir völlig egal gewesen. Ich begann sie zu lecken, schmeckte ihren Saft, roch ihr Geschlecht. Sie schmeckte gut und roch noch besser. Es war genau so wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Ich stöhnte laut, als Mira begann, meine Klitoris zu lecken, dem einen Finger in meiner Scheide hatte sie unterdessen einen zweiten folgen lassen und beide zusammen fickten mich am Eingang, da wo die meisten Nervenenden sind. Sie wusste eindeutig, wie man ein Mädchen glücklich macht. Meine Befürchtungen wurden bestätigt: Miras formidable Technik und meine allgemeine Geilheit liessen mich lautstark kommen, bevor sie auch nur in der Nähe eines Orgasmus war.

Für eine Minute lag ich danach auf ihr, mein Gesicht auf ihrer Pussy, unfähig, sie weiter zu liebkosen. Wie durch Watte hörte ich die Kommentare der anderen Gäste, verstand aber nicht was sie sagten. Ich machte da weiter, wo ich durch meinen Orgasmus unterbrochen wurde. Mira züngelte auch wieder an mir herum. Sie kam irgendwann dann auch und überschwemmte mein Gesicht mit ihrem Saft. Ich drehte mich um, lag dann auf ihr und wir küssten uns ausgiebig. Ich erhob mich und half Mira auf.

„Sah aus, als hättet ihr Spass gehabt“ sagte C.

„Ja, Madame“ antworteten wir beide fast simultan. Ich ging zu meinem Meister und kniet mich neben ihn. „Danke, Meister, das war toll. Nach dem Orgasmus kann ich auch eine Bestrafung ertragen“ hauchte ich ihm ins Ohr.

„Das glaub ich auch. Bist ein gutes Mädchen, ich bin stolz auf dich.“ Er strich mir übers Haar und küsste mich, während ich errötete wie ein Schulmädchen. Ich lachte.

„Was gibt es da zu lachen?“

„Hmm, ich dachte gerade, dass es schon einigermassen komisch ist, dass ich hier kniee, kurz nachdem ich vor diversen Leuten mit einer Frau Sex hatte, mich ein Mann ‚gutes Mädchen‘ nennt und ich darüber vor Stolz und Dankbarkeit erröte. Ich mein, andere Leute sind stolz wenn sie befördert werden oder einen Bonus erhalten, oder wenn sie einen Wettlauf gewinnen.“

„Ich glaub, du darfst das ruhig als Wettlauf betrachten. Ein Wettlauf zu dir selbst, ein Wettstreit, deine Fantasien wahr zu machen. Und du darfst sicher stolz auf dich sein, weil du heute schon einen grossen Schritt vorwärts gekommen bist.“

„Ja, stimmt schon, Meister.“

„Sicher stimmts, schliesslich habe ich immer Recht“ grinste er zurück. „Geh mal aufs Klo und mach dich frisch, dein Lippenstift hat doch arg gelitten zwischen Miras Beinen.“

Im Bad war bereits Mira, welche jedoch bereitwillig Platz machte. Ich hockte mich aufs Klo und pinkelte, während Mira ihre Lippen nachzog.

„Das war toll, Lucy. Herzlichen Dank! Ich hoffe, wir haben mal Gelegenheit, uns gegenseitig in aller Ruhe liebzuhaben. Ich würd mich freuen. Und ich hoffe, du bist mir nicht böse, das mit der Bestrafung wollte ich nicht.“

„Danke ebenfalls, und ich bin dir überhaupt nicht böse, dafür wars viel zu schön.“

„Naja, so schlimm wirds kaum werden. War ja eher ein Scherz unserer lieben Damen und Herren da draussen im Spielzimmer. Dein Gebieter weiss ja sicher, was angemessen ist.“ Sie küsste mich auf die Wange. „Du wirst das sicher geniessen, hihihi“ meinte sie im Hinausgehen.

Miras Geruch rund um meinen Mund war so erotisierend, dass ich darauf verzichtete, mir das Gesicht zu waschen. Ich schminkte meine Lippen neu, wie immer „hurenrot“, wie mein Gebieter die Farbe nannte, und ging in den Ballsaal zurück.

C. hatte unterdessen ihren Mann an das Andreaskreuz gebunden, mit dem Gesicht zum Kreuz. Um seine Hand- und Fussgelenke waren Ledermanschetten gebunden. Daran hatte sie Ketten befestigt und ihn so hoch am Andreaskreuz fixiert, dass er auf den Fussballen stehen musste. Im Mund hatte er einen Knebel, welcher hinter seinem Kopf befestigt war. Sein Lederstring lag neben ihn auf dem Boden, zwischen seinen Beinen waren seine rasierten Hoden zu sehen. Sie stand vor ihm, mit einer Reitgerte in der Hand und peitschte ihn in regelmässigen Abständen. Er stöhnte laut, reckte aber auch seinen Hintern der Peitsche entgegen, so, als ober sich ihr entgegenwerfen wolle. Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr und er nickte. Sie begann, ihm die Oberschenkel zu peitschen, zog ihm dann seinen Lederstring aus und griff zwischen seinen Beinen hindurch. Er stöhnte lauter und schneller, atmete heftig.

„Das wäre jetzt ein Job für Lucy, ihn zum kommen zu bringen, während ich ihn peitsche. Was meinst du?“ fragte sie meinen Meister.

„Das ist eine sehr gute Idee. Sei ein braves Mädchen und hilf C. und ihrem Mann, Lucy. Ich führe dich hin.“ Er nahm die Leine in seine Hand, welche die ganze Zeit an meinem Halsband befestigt war und liess mich auf allen Vieren zu C. hinkriechen.

„Verfüg über meine Sklavin, sie macht, was du ihr befiehlst.“

„Geh ums Kreuz und machs ihm mit der Hand, aber langsam und vorsichtig, ich will dass er das geniessen kann.“

Ich tat wie geheissen, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn langsam zu reiben, spielte gleichzeitig auch mit seinen Eiern. Sah irgendwie komisch aus, alles so rasiert. Mir gefiel der getrimmte Busch meines Meisters besser, auch wenn es bedeutete, beim Blasen das eine oder andere Haar aus dem Mund fusseln zu müssen. C. peitschte ihn unterdessen wieder, ihr Mann stöhnte immer heftiger und war wohl kurz vor dem Orgasmus. Ich fragte mich, was wohl von mir erwartet wurde, ob ich sein Sperma einfach auf den Boden spritzen lassen sollte oder was.

„Langsam, baby, er soll noch ein wenig zappeln. Und du, untersteh dich zu kommen ohne meine Erlaubnis.“ Ihr Mann grunzte etwas hinter seinem Knebel. Er musste sich wohl ungemein konzenterieren um nicht einfach loszuspritzen. Und sein Arsch brannte wohl unterdessen wie der Ätna, ich wäre wahrscheinlich schon längst in Ohnmacht gefallen bei der Tortur.

Ich hörte praktisch auf, ihn zu streicheln, drückte nur noch an seinen Eiern herum und wartete auf Anweisungen.

„Wenn du willst, darfst du ihn jetzt blasen. Aber langsam!“

„Ja, Madame.“

Ich nahm ihn also in den Mund, C.s Wunsch war mir Befehl, das hätte bestimmt auch mein Gebieter erwartet. Ein unterdrücktes Stöhnen und heftiges Atmen war die Reaktion des Gepeinigten. Ich umschloss seinen Penis mit den Lippen und nahm ihn so tief wie möglich in den Mund.

„Du darfst kommen, sklave“ hörte ich C. leise sagen. Ich blies ihn heftiger und er kam praktisch augenblicklich in meinen Mund. Ich wartete, bis er fertig abgespritzt hatte und schluckte das Sperma runter.

C. streichelte ihren Mann, welcher erschöpft in seinen Fesseln hing. „Danke, lucy, du darfst zu deinem Meister zurück.“ Sie band ihn los und nahm ihm den Knebel aus dem Mund. Er ging sofort vor ihr auf die Knie, küsste ihre Stiefel und dankte ihr. Sie hiess ihn aufstehen und die beiden küssten sich.

„So Mädel, jetzt kommst du an die Reihe. Aber zuerst solltest du etwas trinken und essen.“ Mein Meister hielt mir ein Glas Cola hin und fütterte mich mit Häppchen, welche ich direkt aus seiner Hand ass.

Dann führte er mich zum Pferdchen. „Willst du reiten, lucy?“

„Öhh, wie reiten, Meister?“ ich hatte keine Ahnung, was das bedeuten sollte. Erst jetzt sah ich, dass das Pferdchen nicht nur nicht gepolstert war, sondern der waagrechte Balken aus dunklem Holz hatte eine scharfe, nach oben zeigende Kante.

„Du weisst nicht, wie das funkioniert? Hihi, ich werds dir erklären: Du stehst da rüber, so dass das der Balken knapp unterhalb deiner Pussy ist. Auf den Zehenspitzen. Sobald du nicht mehr auf den Zehen stehen kannst, setzt du dich automatisch. Das ist nicht speziell angenehm, kannst du dir ja vorstellen. Und du hältst das nicht lange aus, mit deiner Pussy auf dem Balken. Also stehst du bald wieder auf den Zehen. Aber weniger lang als beim ersten Mal, weil du schon ein wenig müde bist. Du musst also deine Muskeln wieder ausruhen, setzt dich wieder, stehst wieder auf. Und so weiter. Ist sehr unangenehm für dich, sieht aber toll aus für die, die dir zusehen. Was meinst du?“

Oh ja, ich konnte es mir vorstellen. Meine zarte Pussy und die empfindliche Stelle zwischen Vagina und Anus auf so einer Kante, das musste die Hölle sein.

„Meister, vor Pferden hatte ich schon immer Angst. Lieber nicht.“ Ich schenkte ihm mein treuherzigstes Lächeln und hoffte inbrünstig, es würde ihn erweichen. Er schaute mir lange in die Augen.

„Also gut, dann halt das nächste Mal.“ Toll, das nächste Mal werde ich es sicher lieben, mich selber auf so einem Teil zu malträtieren.

Er trat hinter mich und begann, das Bustier aufzuschnüren.

„Lös die Strumpfhalter, baby!“ Hehe, ich grinste heimlich. Männer und Damenwäsche, das geht selten gut. Die können zwar auf den Mond fliegen, aber einen BH aufzuhaken oder Strumpfbänder zu lösen, das können sie kaum. Oder sie sind einfach zu ungeduldig.

Er schob mir das Röckchen runter und ich stieg raus. Bis auf die Handschuhe, die Schuhe und die Strümpfe nackt wurde ich von ihm zum Kreuz geführt. Das war nach hinten geneigt. Er befestigte meine Fesseln mit den Lederriemen, dann legte er mir die Manschetten um die Handgelenke. Die Ketten konnten über je eine Rolle an den oberen Enden des Andreaskreuzes nach Belieben gespannt und auf der hinteren Seite des Kreuzes fixiert werden. Er zog die Ketten nach, bis meine Arme komplett gespannt waren und ich ein wenig auf die Zehenspitzen stehen musste, um den Zug zu verringern. Viel lag wegen der hochhacking Pumps jedoch nicht drin.

Da stand ich also, mit weit gespreizten Beinen und nacktem Oberkörper. Was immer er mit mir tun wollte, Beine, Pussy, Bauch und Titten standen zu seiner Verfügung. Und wieder empfand ich dieses erregende Gefühl des Ausgeliefertseins. Und gleichzeitig eine leichte Furcht vor dem, was kommen möge. Dann rief ich mir in Erinnerung, dass ich meinem Meister vertrauen musste, dass er bestimmt wusste, was ich ertragen konnte. Er ging zu einem Schrank und öffnete ihn, nahm einige Sachen heraus, dann betrachtete er eingehend die Peitschen, welche an der Wand hingen.

„Ein herrlicher Anblick, dein Mädel, so gefesselt“ meinte C.

„Gefesselte Mädels sehen immer toll aus. Direkt zum Vernaschen.“ Das war Charlotte. Sie stand auf, kam näher und betrachtete mich. „Du hast schöne Brüste. Darf ich?“ fragte sie meinen Gebieter.

„Aber sicher, sie wird gern berührt.“ Um, ja schon, aber eigentlich nur von Dir, schoss es mir durch den Kopf.

Charlotte spielte mit meiner Brust, rollte den Nippel zwischen ihren Fingern und küsste mich dann auf den Mund. Ich schaute zu Mira, aber der schien das überhaupt nichts auszumachen, sie lächelte mich an und leckte sich einmal mehr über die Lippen. Ein langer Fingernagel fuhr kratzend meinen Bauch runter, stoppte beim Bauchnabel.

„Ein schönes Bauchnabel-Piercing war doch was. Zum Beispiel ein kleiner Pfeil, der nach unten zeigt und drauf steht: Open 24/7, hehehe.“ Sie näherte sich langsam meiner Vagina und ein Schauer überlief mich. „Hübsch, hübsch, es geht doch nichts über geöffnete Schamlippen, das Rosa steht dir ausgezeichnet.“ Ihr Finger glitt zwischen meine Schamlippen. Ich war natürlich schon längstens wieder feucht, was sie sofort kommentierte: „Was mir an Mädchen am besten gefällt, ist, dass man immer weiss, ob es ihnen Spass macht oder nicht.“ Sie sah zu C.s Mann hinüber, welcher unterdessen wieder seinen Lederstring angzogen hatte. Sein erigierter Penis drückte hart gegen das dünne Leder. „Bei euch Männern natürlich auch.“ Sie rieb meine Klitoris und brachte mich zum Stöhnen. Dann küsste sie mich noch einmal, rieb meine Klit heftiger und brach dann plötzlich ab, liess mich mit meinem Verlangen allein.

Mein Gebieter näherte sich, eine kleine Peitsche mit vielen kurzen geflochtenen Strängen in der Hand. Die sah einigermassen harmlos aus. Aber ich wusste nicht viel von Peitschen, bisher hatte mich mein Meister praktisch nur mit der Hand verhauen. Er kitzelte meine Pussy mit der Peitsche, fuhr über meinen Bauch und die Brüste, liess mich daran riechen.

Er legte die Peitsche zur Seite und nahm etwas aus der Hosentasche. Seine andere Hand spielte mit meinem Nippel, quetschte ihn plötzlich so stark, dass ich aufschrie. Er zeigte mir, was er in der Hand hielt: Es sah aus wie eine winzig kleine Schraubzwinge.

„Das kommt an deinen Nippel. Für den anderen habe ich auch eins. Dann peitsche ich deine Pussy.“

Er platzierte die Schraubzwinge an meiner Brustwarze und begann, daran zu drehen. Der Druck wurde grösser und grösser und es begann zu schmerzen. Ich zog scharf die Luft ein und war nahe davor, ihn zu bitten aufzuhören. Er hatte aber schon aufgehört. Langsam liess der Schmerz nach, bis mein Meister daran zupfte. Wieder zuckte der Schmerz durch meine Brust, diesmal verebbte er aber viel schneller als beim ersten Mal.

Dann schraubte er die zweite Klemme zu. Da ich wusste, was mich erwartete, verkrampfte ich mich viel stärker als beim ersten Mal. Mein Gebieter hörte meinen stossenden Atem und machte eine Pause. Er strich mir über die Wange, küsste meinen Hals und hielt meine Hüfte.

„Keine Angst, baby. Du machst das toll, und die Schmerzen hältst du bestimmt aus. Denk an was Schönes, konzentrier dich auf nachher. Weil wenn wir hier fertig sind, wirst du reichlich belohnt.“

Er zog die zweite Klemme etwas weniger stark an, befestigte ein Kettchen an beiden Klemmen und nahm dann wieder die Peitsche in die Hand.

Er stand vor mich und bevor ich mich auf irgendetwas gefasst machen konnte, peitschte er meine Pussy von unten. Nicht stark, aber die feinen Peitschenstränge zwickten doch ganz zünftig.

Ich zuckte zusammen und dachte daran, was er wohl gemeint hatte, als er von Belohnung sprach. Der nächste Hieb war etwas stärker, aber immer noch aushaltbar. Die Peitsche erfasste diesmal auch meinen Pospalt. Nach einigen weiteren Hieben breitete sich eine wahre Hitzewelle zwischen meinen Beinen aus. Ich stellte mir vor, wie es wäre, an das Kreuz gefesselt gefickt zu werden, jetzt gleich, während ich so heiss war. Mein Meister legte noch einen Zacken zu, ich stöhnte laut, aber nur zur Hälfte wegen der Schmerzen. Stärker als die waren meine Begierde und meine Lust.

Er hörte auf, mich zu peitschen, liess nur noch die Peitschenschnüre über meine Pussy gleiten. Ich zuckte, als er meine Klitoris berührte und rieb.

„Siehst du, so schlimm wars nicht. Wenigstens deiner Pussy hats gefallen, stimmts? Aber der gefällt ja sowieso alles, Hauptsache sie kriegt etwas Aufmerksamkeit.“

Er hatte Recht, meine Säfte flossen wieder reichlich. Er wandte sich zu C. um, während er meine Fesseln löste. „Darf ich deinen Sklaven beanspruchen? Ich möchte lucy belohnen, wie ich es ihr versprochen habe.“

„Aber sicher, es wird ihm eine Freude sein. Los, hopp, hilf der Kleinen.“

Mein Meister führte mich zu einem Sofa, öffnete seine Hose und setzte sich hin. Er zog mich zu sich herunter und holte seinen Schwanz heraus.

„Du reitest mich, und er fickt dich in den Arsch. Das wird dir sicher gefallen.“

Davon war ich auch überzeugt. Ich träumte schon lange davon, in Arsch und Pussy gleichzeitig einen Penis zu haben. Während sich der Sklave einen Pariser überzog, kam Mira herüber und begann mein Anus zu massieren und mit dem Finger zu dehnen. Dann rieb sie ihn mit Gleitcrème ein und überliess den Platz anschliessend C.s Sklave. Ich setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf meinen Meister, sein Penis drang mühelos ein. Ich ritt ihn, während der Sklave ebenfalls in mich eindrang. Sowohl meine Pussy als auch mein Poloch schmerzten etwas von der Peitscherei, aber nur gerade so stark, dass es mich noch mehr aufgeilte. Ich war völlig ausgefüllt, die vielen Empfindungen wirbelten in meinem Kopf durcheinander, ich stöhnte laut. Ich machte kurz die Augen auf und schaute mich um. Mira war zwischen den Beinen ihrer Madame und leckte sie, mein Meister lächelte mich an und wo C. war, wusste ich nicht. Es war mir aber auch egal, ich war so absorbiert, die Welt hätte untergehen können und ich hätte es nicht mitbekommen.

Ich rieb meine Klit am Schambein meines Meisters, umkrampfte seinen Penis, am liebsten für immer und ewig, er zupfte zwischendurch an der Kette zwischen meinen Brüsten und sandte damit kleine Schmerzblitze in meine Nippel. Und die ganze Zeit wurde mein Arsch aufs Schönste gespreizt und bearbeitet.

Ich schaffte es eben noch, meinen Meister um Erlaubnis zu bitten und kam dann wie noch selten zuvor. Ich kippte vornüber, Tränen der Verzückung flossen über mein Gesicht und ich zitterte am ganzen Körper. Mein Meister streichelte meinen Rücken. Der Sklave wollte seinen Penis herausziehen, aber mein Meister forderte ihn auf, mich weiter zu ficken bis er kommt. Er tat wie geheissen und fickte meinen Arsch bis er nach einigen Minuten ebenfalls kam.

„So, jetzt sind alle zufrieden bis auf uns zwei“ sagte C. zu meinem Meister. Und zu ihrem Sklaven gewandt: „Komm zu mir, Schätzchen.“ Ihr Mann erhob sich und ging zu ihr hin. Sie spreizte ihre Beine und er kniete sich vor sie, begann sie zu küssen und zu lecken.

Ich spürte den Schwanz meines Meisters in mir, immer noch hart, und spannte meine Muskeln wieder an, ritt ihn langsam. Ich wollte seinen Saft aus ihm herausmelken, den letzten Tropfen in mir drin haben. Er umfasste meine Hüften und positionierte mich so, dass es für ihn am schönsten war, spielte dann mit einer Hand wieder an der Kette an meinen Nippeln. Die Mischung aus Schmerzen und Lust war unbeschreiblich.

Ich konzentrierte mich so gut es ging darauf, meinen Meister zu befriedigen und mit der Zeit wurde sein Stöhnen lauter. Der ganze Raum war überhaupt erfüllt von Stöhnen, dass wir alle zusammen Sex haben würden, hätte ich nicht gedacht, war aber sehr schön.

Ich hörte Charotte, wie sie mit spitzen Schreien kam, ihre Hände in Miras langen Haaren verkrampft. Mein Meister kam auch und in seiner Ekstase riss er so stark an der Kette, dass ich laut herausschrie und Angst hatte, dass er mir die Brustwarzen abreisst.

„Mach weiter, komm noch einmal, komm für mich, du geile Schlampe“ raunte er mir ins Ohr. Ich ritt ihn wie wild, rieb wieder meine Klit an ihm, nahm seine Hand und legte sie auf meine Arschbacke. „Knet sie, quetsch sie, tu mir weh!“ bat ich ihn. Er knetete sie, spielte mit meiner Brust, zupfte an der Kette, während ich seinen Schwanz ritt, der jedoch nur noch halb steif war. Ich rieb also vor allem meine Klit an ihm, half dann mit meinem Finger noch nach und kam noch einmal an dem Abend. Ich löste mich von ihm, umklammerte ihn und schmiegte mich an ihn.

„Danke, danke, danke. Das war viel schöner als ich es mir je hätte vorstellen können.“

„Du warst grossartig, Mädchen, ich bin so stolz auf dich. Da ist nur noch ein Problem.“

„Was, Meister? Hab ich etwas falsch gemacht?“

„Natürlich nicht, du dummes Gänschen. Wenn ich dir sage, du warst grossartig und ich sei stolz auf dich, hast du natürlich nichts falsch gemacht. Das Problem sind die Klemmen an deinen Titten. Das tut nämlich verdammt weh, wenn wir die abnehmen. Mehr als beim Dranmachen.“

Oh nein! Die Dinger waren ja auch noch dran. Die hatte ich schon völlig vergessen.

„Dann lassen wir sie doch einfach, wo sie sind.“

„Dann faulen dir die Nippel weg, da muss auch wieder mal Blut rein.“ Er schob mich an den Schultern auf, bis ich wieder sass. Er zog seine Hose hoch und schloss den Reissverschluss. Dann nahm er mein Röckchen, welches neben ihm auf dem Sofa lag, faltete es zusammen und hielt es mir hin.

„Beiss da drauf, das hilft dir bestimmt.“

„Nein, kommt nicht in Frage, Meister. Das halte ich schon aus, und das Kleidchen werde ich sicher nicht zerkauen.“

„Wie du meinst.“

Er schraubte zuerst die eine und sofort die andere Klemme auf. Ich schrie beinahe laut auf, konnte gerade noch auf die Zähne beissen, als das Blut in die Nippel strömte. Diesmal war der Schmerz nur erträglich, weil ich wusste, dass es vorbei war. Sonst hätte ich bestimmt laut losgeheult. Er nahm mich in die Arme und drückt mich fest an sich. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl durchströmte mich, und wieder heulte ich Rotz und Wasser.

„Danke für alles, Meister. Ich liebe dich“ flüsterte ich ihm ins Ohr.

„Ich liebe dich auch, Baby. Und ich bin sehr stolz auf dich. Bist ein gutes Mädel.“

Mira und Charlotte hatten sich bereits erhoben. „Wir müssen leider bereits gehen, haben morgen nicht viel Zeit zum Ausschlafen. Vielen Dank für den wunderbaren Abend, C. Wir hoffen, wir können uns bald revanchieren“ sagte Charlotte gerade.

Sie kamen zu uns herüber. „Herzliche Gratulation zu deiner lucy, sie hat dir alle Ehre gemacht. War eine Freude, sie kennengelernt zu haben. Und ihr zwei“ sagte sie, während sie erst Mira und dann mich anschaute, „ihr zwei sollte euch mal treffen und Sklavinnentratsch austauschen. Aber nur Tratsch, keine Säfte. Ich werde dich anrufen, dann können wir was für die zwei abmachen. Tschüss.“ Sie küsste meinen Meister auf die Wange und tätschelte meinen Hintern.

Mira machte einen Knicks und küsste meinem Meister die Hand: „Danke für alles, sie ist wirklich ein sehr gutes Mädel.“

Sie küsste mich ebenfalls, aber auf den Mund und schob ihr Bein zwischen meine. „Ich hoffe, wir sehen uns bald für mehr als nur zum Tratschen, dann kannst du mal so richtig nach Herzenslust üben. Tschüss, machs gut.“

„Tschüss Mira, du auch.“

Nach einer Tasse Tee machten wir uns ebenfalls auf den Heimweg.

C. nahm mich beim Abschied auf die Seite. „Wir machen nächste Woche ab. Am Donnerstag. Bis am Mittwoch um 18 Uhr möchte ich von dir einen schriftlichen Bericht über heute Abend. Detailliert, wie du dich gefühlt hast, was du genossen hast, was dir weniger Spass gemacht hat. Ist das klar?“

„Ja, Madame. Aber darf ich fragen warum?“

„Weil es dir mehr helfen wird als alles andere, dich selbst zu finden. Ich habe das auch immer gemacht, freiwillig. Du solltest das auch tun, wenn es niemand verlangt. Und zweitens schreibst du gut und ich lese gerne solche Sachen,“ fügte sie mit einem  Zwinkern zu tun.

„Hat sie dir aufgetragen, einen Report zu schreiben?“ fragte mein Meister im Auto.

„Ja, Meister.“

„Sehr gut. Ich wills aber trotzdem noch von dir hören, was du empfunden hast.“

Ich musste ihm über jedes Detail berichten, zuhause, auf dem Boden kniend, Hände auf dem Rücken, während er mich anschaute und Fragen stellte. Als er endlich zufrieden war mit mir, gingen wir ins Bett.

Ich kuschelte mich an ihn. „Meister, ich war noch nie so glücklich wie heute Abend und gerade jetzt. Vielen Dank, es war so schön.“

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