Die Party Teil 1

Präludium

„Bist du schon mal auf einer Party gewesen, Lucy?“ C schaute mich an.

„Wie bitte? Ich bin zwar ein Bücherwurm und eine Schreibsüchtige, aber sogar ich geh ab und zu mal aus.“ Ich muss sie angesehen haben, als ob sie nicht alle Tassen im Schrank hätte.

„Ich meine nicht eine normale Party, mit zu lauter Musik, viel Rauch und zuviel Alkohol. Ich meine eine Lifestyle-Party. Also eine SM-Party wie man auf Deutsch sagt. Das ist zwar eine falsche Bezeichnung, aber das weisst du ja.“

Ja, das wusste ich unterdessen. C. hatte mir in den letzten Wochen viel über den „Lifestyle“ beigebracht. Mit Sadismus und Masochismus hatte es wenig zu tun. Bei mir sowieso nicht. Schmerzen waren nicht mein Ding. Wenn mir mein Gebieter mal den Arsch versohlte weil ich Mist gebaut hatte, dann genoss ich das nicht. Ich ertrug es einfach als notwendiges Übel. Das schönste am Ganzen war noch, mich ihm völlig hinzugeben und zu unterwerfen, und allenfalls noch mein Stolz, seine Bestrafung ertragen zu können.

„Nein, auf so einer Party war ich noch nie. D. sagt, das eile nicht.“

„Da hat er Recht, dein Meister. Aber du würdest gerne, oder?“

„Unbedingt, das wäre toll. Also, ich glaub wenigstens, das ich das toll finden würde.“

„Da bin ich mir sicher. Mal schauen, vielleicht lässt sich ja was machen.“

Ich bekam glänzende Augen und mir wurde ganz warm. Ich strahlte C. an. Sie war eine grossartige Frau, klein, eher füllig, mindestens fünfzig mochte sie wohl sein. Aber sie sah sehr elegant und gepflegt aus. Ich wusste zwar, dass sie und ihr Mann zwischen „unten“ und „oben“ wechselten, konnte sie mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, wie sie vor jemandem auf dem Boden kniete und um etwas bettelte. Umgekehrt schon eher: Wie sie dastand, die Hände auf den Hüften und einem Sklaven Befehle erteilte, das konnte ich mir lebhaft vorstellen.

„Oh, ich würde mich sooo freuen, ich stelle mir das unglaublich aufregend vor.“

„Das ist es auch, meine Liebe. Vor allem für Neulinge. Aufregend, aber auch anstrengend. Allerdings sind meine Parties nicht wie übliche. Ich mache nur Parties im kleinen Kreis, nie mehr als acht Leute, und nur gute persönliche Freunde.“

***

Mittwoch

„Hast du am Samstag etwas vor, Baby?“ fragte er mich während dem Abendessen.

Ich schaute ihn verwundert an. „Natürlich nicht. Du hast ja gesagt, wir gingen zusammen aus. Und sowieso mache ich nichts ab am Samstag Abend, ohne das mit dir zu besprechen.“

„Gut, dann gibt es eine Überraschung.“

„Was machen wir?“

„Überrhaaaaschung, hehehe.“

Ich zog eine Schnute. „Bittebittebitte, lieber Gebieter, bitte sags mir.“ Er streckte mir nur die Zunge raus und grinste.

„Du bist so gemein, ich möchte es auch wissen“ bettelte ich weiter. Keine Antwort. „Darf ich raten, bitte? Gehen wir in die Oper? Ein Konzert?“

„Du kannst mich ja mal so richtig verwöhnen, vielleicht lass ich mich ja erweichen.“

Hmm, verwöhnen. Hihihi, das war meine Spezialität. Mein Gebieter würde sicher weich werden. Abgesehen konnte ich es mir auch vorstellen. Wenn es „nur“ ein Theaterbesuch oder ein Nachtessen bei Freunden gewesen wäre, hätte er kaum so geheimnisvoll agiert.

Nachdem ich den Tisch abgeräumt und den Abwasch erledigt hatte ging ich ins Schlafzimmer und zog mich um. Na ja, zog mich aus trifft wohl eher zu. Das Kleid zog ich aus und dafür einen durchsichtigen Teddy an und die Highheels an. Die hochhackigen Schuhe hasste ich zwar, aber sie ermöglichten ein bequemeres Bumsen im Stehen. Und da ich noch nicht wusste, ob, wo und wann wir ficken würden, wollte ich alle Möglichkeiten offen halten. Zudem sieht es natürlich einfach scharf aus, wenn eine Frau auf zehn Zentimeter hohen Absätzen geht.

Ich machte Kaffee, stellte ihn neben meinem Gebieter, der die Zeitung auf dem Sofa las, auf das Tischchen und kniete mich vor ihm nieder. Nachdem ich seine Socken ausgezogen hatte, begann ich ihm ausführlich die Füsse zu massieren. Als die Füsse genug massiert waren, stand ich auf, ging um das Sofa herum und massierte seinen Nacken. Dann lehnte ich mich vor, streifte mit meiner Brust sein Gesicht und begann, seine Brust zu streicheln. Langsam arbeitete ich mich zu seiner Hose vor, knöpfte sein Hemd auf. Ich küsste seinen Hals, die Schultern, alles was ich erreichen konnte. Endlich legte er die Zeitung weg. Ich öffnete die Hose, schob meine Hand hinein, griff nach seinem Penis und begann, sachte seine Eichel zu streicheln. In Sekundenschnelle war er hart. Ich schob seine Hose mitsamt der Unerhose runter

„So ein schöner Penis, den ess ich gleich“ flüsterte ich ihn sein Ohr, legte mich auf die Sofalehne und beugte mich vor. Als ich meine Lippen um seinen Schwanz legte, packte er mich am Bauch und zog mich runter, wodurch mein Kopf tief auf den Penis gedrückt wurde. Deepthroating hatte ich leider nicht im Repertoire, da würgte es mich immer, das musste ich erst noch lernen. Aber er zog mich wieder hinauf und legte mein eines Bein auf seine andere Seite, hatte jetzt also meine Pussy direkt vor seinem Gesicht. Er begann, an meinen Schamlippen zu knabbern und zu zupfen, leckte mich überall. Ich stöhnte laut und blies ihn nach allen Regeln der Kunst. Ich hörte ihn ebenfalls stöhnen und zwischendurch feuerte er mich mit „ja, gibs mir du geile Fotze“ und ähnlichem an.

„Darf ich kommen, Meister? Bitte.“

„Ja, du darfst kommen, Baby.“

Für einmal passte unser Timing perfekt; er spritzte sein Sperma in meinen Mund, während ich einen wundervollen Orgasmus hatte. Zufrieden zog er mich ganz über die Lehne und kippte zur Seite, so dass wir beide der Länge nach auf dem Sofa lagen, ich mit seinem Schwanz immer noch im Mund, er seinen Kopf zwischen meinen Beinen. So lagen wir einige Zeit da und streichelten einander. Ich löste mich von ihm, ging in die Küche und holte ihm ein Bier. Er sass wieder auf dem Sofa und schaute mich an.

„Das war sehr schön, Baby.“

„Danke, Meister. Und danke für den tollen Orgasmus.“

„Hehehe. Du bläst eben noch besser, wenn du selber auch stark erregt bist. War also alles reiner Selbstzweck.“

Ich legte mich mit angezogenen Knien auf das Sofa, den Kopf auf seinen Oberschenkeln und schaute ihn an.

„Was denkst du, Meister?“

Er streichte über mein Haar, fuhr mit der Hand meinen Nacken hinunter, über den Rücken bis zum Po. „Ich denke gerade daran, wie glücklich ich bin, ein so gutes Mädchen wie dich zu haben.“ Er liebkoste meinen Po, während er einen Schluck Bier trank. „Ich mein, ein so schlaues, selbständiges, intelligentes und erst noch hübsches Mädchen, das sich mir praktisch bedingungslos hingibt, mich umsorgt und bedient, das habe ich eigentlich gar nicht verdient.“

„Danke, Meister“ hauchte ich. „Aber natürlich ist meine Unterwerfung nicht bedingungslos: Du musst mich führen, mir helfen weiter zu kommen, eine gute Sklavin zu sein. Und du musst mir helfen, meine Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Nein, das ist natürlich falsch, du musst nicht. Aber ich erhoffe mir, dass du mir dabei hilfst.“

„Es gibt nichts was ich lieber tue. Nein, das ist natürlich ebenfalls falsch. Etwas gibt es: Dich so richtig schön zu ficken. Aber das ist ja auch in deinem Sinn, nicht wahr?“ Dieses Grinsen kannte ich bereits bestens.

Ich grinste zurück. „Natürlich liebe ich das, das weiss wohl niemand besser als du.“ Er liebkoste meinen Rücken und fuhr dann mit seiner Hand zu meiner Brust, während ich wieder ganz sachte begann, seinen Penis zu küssen und zu lecken. Ich nahm ihn wieder in den Mund, aber ohne viel zu machen, spürte, wie er ihn zucken liess.

„Wie machst du das, Meister?“

„Männergeheimnis. Das verrat ich dir mal, wenn du mir erklären kannst wie du die Liebeskugeln in deiner Pussy hinauf und hinunterarbeiten kannst.“

„Sklavinnengeheimnis.“

Er streichelte und knetete meine Brust, rollte die Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfte daran. Ich bearbeitete seinen Schwanz weiter und bald schon war er wieder betriebsbereit. Er schlüpfte unter mir weg und ging ins Badezimmer. Ich folgte ihm nach, streifte das Höschen ab und hockte mich aufs Klo, während er seine Hände wusch. Wie immer wenn er dabei war wenn ich aufs Klo musste, spreizte ich gleich meine Beine.

„Warte noch“ befahl er mir.

Ich unterdrückte das Bedürfnis zu pinkeln und schaute ihn an. Er kauerte sich vor mich hin.

„Kauere dich auf den Toilettenring und dann spreizt du die Schamlippen. Und dann fragst du mich ganz lieb, ob du pinkeln darfst.“

Ich befolgte seinen Befehl.

„Meister, darf ich bitte pinkeln? Ich muss ganz dringend.“

„Nein, das kannst du noch besser.“

„Bitte, Meister, lass deine Sklavin pinkeln, sie fleht dich an“ bettelte ich.

„Ok, das war nicht schlecht. Du darfst. Aber nur die Hälfte, dann hörst du wieder auf und bittest mich, auch noch den Rest pinkeln zu dürfen.“

Unterdessen war es wirklich schon sehr dringend. Wegen meiner Position auf dem Toilettenring musste ich meinen Urin vorsichtig und möglichst gezielt loslassen.

„Halte deinen Finger in den Strahl und leck ihn dann ab!“

„Ja Meister.“ Ich hielt meinen Zeigefinger in den Strahl und leckte ihn ab. Besonders viel machte mir das nicht aus, schmecken tat es eigentlich vor allem salzig, überhaupt nicht eklig. Gleichzeitig hörte ich auf zu pissen, auch wenn es mir schwer fiel.

„Meister, deine Sklavin bittet um die Erlaubnis, fertig pinkeln zu dürfen.“

„Ist es dringend?“

„Ja Gebieter.“

„Nun denn, dann mach hin.“

Erleichtert löste ich mein Wasser. Als ich fertig war, drückte er mir das winzige Höschen in die Hand. „Trockne dich damit ab. Und dann schiebst du es dir in deine Pussy.“

Ich tat wie befohlen und wunderte mich, was denn das wieder sollte. Ein Höschen in meiner Pussy bedeutete kaum viel Gutes.

„Morgen musst du dich noch frisch rasieren, da hat es bereits wieder Stoppeln.“

„Ja, Meister, ich weiss.“

Er fasste zwischen meine Beine und in mich hinein, zog dann das nasse Höschen heraus und hielt es mir unter die Nase.

„Riech daran. Wie riecht es?“

„Es riecht nach mir, nach meiner Pussy und meinem Urin.“

„Magst du den Geruch?“

„Ja, schon.“

Er roch selber daran. „Stimmt, riecht gut. Mach deinen Mund auf.“

Er schob das Höschen in meinen Mund und drückte ihn dann zu. „So, jetzt kannst du dich selber auch noch schmecken.“

Er trat näher an mich heran hielt mir seinen Schwanz vor die Nase. „Jetzt noch den hier reinschieben und du kannst alles auf einmal schmecken.“

Ich starrte ihn fragend an. Und merkte, dass er mich wieder einmal voll erwischt hatte. Mit grinsendem Gesicht half er mir von der Toilette und führte mich ins Schlafzimmer, wo er mich aufs Bett warf und sich neben mich legte. Ich schlang meine Beine um ihn und fasste seinen Schwanz. Ich hätte ihn gerne nochmals geblasen. Mit dem Höschen im Mund wäre das aber schwierig geworden. So legte ich mich auf ihn, kitzelte mit meinen Brüsten seine Brust und schob dann seinen Penis in mich hinein. Ich schloss meine Augen und begann, ihn sachte zu reiten, achtete darauf, meine Beckenbodenmuskeln straff zu halten. Ich merkte erst, das mir ein Zipfel des Höschens aus dem Mund hing als er lachte und daran zupfte.

„Mein Gott, du bist ja völlig weg, hast bestimmt schon vergessen dass du dein versautes Höschen noch im Mund hast.“

Ich errötete, erwiderte aber nichts. Er zog mir den Slip heraus und warf ihn auf den Boden. Dann setzte er sich auf, während ich ihn immer noch ritt. Ich spürte, wie er tiefer eindrang und begann zu stöhnen. Hmm, ich durfte jetzt nicht kommen, ich musste zuerst ihn verwöhnen. Angestrengt versuchte ich, an etwas anderes zu denken, aber meine Pussy, mein ganzer Körper meldete sich jeweils sofort zurück und schrie: „Geil, gleich haben wir einen Orgasmus, mach weiter so!“

Zu guter Letzt liess ich mich nach hinten sinken, drehte mich um und präsentierte meinem Gebieter meinen Hintern.

„Meister, diese zwei Löcher gehören ganz dir und ich bitte dich, sie nach deinem Gutdünken zu brauchen.“

„Ja, sowieso, das wäre ja noch schöner, wenn ich dich erst fragen müsste, wann wie wo und in welches Loch ich dich ficke.“

Er schob seinen Penis in meine Vagina, umfasste meine Hüften und begann, mich heftig zu ficken. Nach kurzer Zeit kam ich bereits, zitternd lag ich da, den Po immer noch hochgereckt.

„Du bist ja heute wieder eine supergeile Fotze, hast wieder nicht sehr lange gebraucht um zu kommen. Abgesehen davon hast du vergessen zu fragen, ob du kommen darfst.“

Oh, Mist. Ich werde wohl immer Mühe haben, vor jedem Orgasmus um Erlaubnis zu fragen.

„Naja, 20 oder 30 Hiebe mit dem Gurt werden das wieder geradebiegen“ meinte er, während er begann, meinen Anus zu massieren und mit Gleitmittel einzureiben. Sein Finger glitt hinein. So wahnsinnig toll war es nicht, in den Arsch gefickt zu werden. Für Männer ist das wohl besser, wegen dem Druck auf die Prostata oder so. Ich liebte es trotzdem, ich fühlte mich dann so richtig versaut. Sein Daumen glitt wieder hinaus und wurde sofort durch seinen Penis ersetzt. Er fickte langsam und gemächlich, legte sich dann zur Seite, fasste um mich herum und spielte mit meiner Klitoris, während er weiter mein Poloch poppte. Dann drehte er mich auf den Bauch, schob mir ein Kissen unter die Hüfte und fickte mich immer heftiger. Nach seinem Orgasmus legte er sich auf mich, seine Hand immer noch zwischen meinen Beinen. Er spielte weiter mit meiner Klit, dann auch mit meiner Brust, zwickte beides bis ich auch noch einmal einen Orgasmus hatte. Diesmal jedoch mit Erlaubnis.

  Freitag. Die Modeschau

Am Vorabend des grossen Tags dann die Modenschau, während mein Gebieter vor der Glotze im Sofa lümmelte.

„Zeig Haut, soviel wie du dich getraust“ hatte C. gesagt. Ich hatte sie natürlich sofort angerufen, als ich erfahren hatte, dass sie eine Party organisiert. Mit mir als Ehrengast!

„Mach dich so schön und sexy wie du noch nie warst. Glaub mir, du wirst bewundert werden und du wirst es geniessen. Hab keine Angst, das sind alles nette Leute, und die sind alle nicht zum ersten Mal auf so einer Party. Du bist die Newcomerin, und du wirst alle Aufmerksamkeit erhalten, die du dir nur wünschen kannst.“

Hmm, Haut zeigen. Das Seidenkleid mit dem weiten Ausschnitt und dem Schlitz vorne? Da wäre sicher genug zu sehen, vor allem beim Gehen.

„Wie findest du das? Sexy genug?“ wollte ich von meinem Meister wissen. Er löste den Blick vom Fernseher und schaute mich an, währenddem ich eine Pirouette drehte.

„Hmmja, schön. Und sexy. Das ist gut. Zieh das an.“ Oh mein Gott. Männer! Ich ging zu ihm hin und kauerte mich vor ihm hin.

„Ja, Lucy, was ist?“

„Liebling, hast du einen Moment Zeit und darf ich dir kurz etwas erklären oder siehst du echt fern?“ Er schaltete den Fernseher ab und sah mich an.

„Also, Meister, das ist so: Wenn dir dein Mädchen sexy Klamotten vorführt die keine Männerwünsche bezüglich Einblick offen lassen, dann kannst du nicht schon beim ersten Kleid nach einem flüchtigen Blick sagen „ok, das ist gut“. Sondern du musst sagen: „Wow, das ist sexy, das passt zu einer geilen Schlampe wie du eine bist, aber hast du nicht noch etwas Knackigeres? Zeig mir mal noch ein paar Sachen!“

„Aha. Ok. Dann zeig mir noch eins, du versaute Pussy, sonst verhau ich dir gleich den Hintern.“

Ich grinste ihn an und ging ins Schlafzimmer, das zweite Kleid anziehen.

Das war so ne Art Zimmermädchen-Kostüm, nur noch viel knapper: Ein schwarzes Spitzenbustier, durchsichtig und mit weissen Rüschen besetzt, ein Röckchen aus demselben Material, ebenfalls mit weissen Rüschen, welches knapp bis unter die Mitte des Pos reichte. Daran befestigt Strumpfhalter. Also eigentlich war es eher ein breiter Strumpfgürtel als ein Röckchen. Darunter ein superkleines String-Höschen, Netzstrümpfe und Highheels.

Ich führte es meinem Gebieter vor und er pfiff durch die Zähne.

„Wow, das ist toll. Das gefällt mir. Aber ohne Slip!“

„Was? Ohne Höschen? Dann kann ich ja gleich nackt gehen!“ antwortete ich.

„Lucy, die Leute da werden deine Pussy sowieso zur Genüge zu sehen bekommen. Da unter dem Röckchen ist sie ein wenig versteckt, aber nur soviel, dass man sie sehen kann wenn man sie sehen will. Das ist perfekt.“

Hmm, schlussendlich entscheidet sowieso er, ob ich das Höschen anziehe oder nicht. Und weil er das kaum nach rationalen Gesichtspunkten macht, kann ich das Argumentieren gleich sein lassen. Abgesehen davon verlier ich beim Diskutieren sowieso meistens, weil er immer das Killerargument hat, dass er der Meister ist und ich die Sklavin bin. Und da hat er ja nun mal komplett Recht. Dafür fällt mir die Ausbuchtung vorne an seiner Hose auf.

„Darf ich dir Erleichterung verschaffen, mein Gebieter?“ fragte ich und zeigte auf die Beule die seinen harten Schwanz verbarg.

„Ja, du darfst.“

„Danke sehr, Meister.“ Ich kniete mich hin und öffnete seine Hose. „Hmm, ich mag Schleckwaren auspacken, hihihi.“ Die Knöpfe seiner Boxershorts waren im Nu offen und schon hielt ich seinen Penis in meiner Hand. Sehr gross ist der Schwanz meines Gebieters nicht, eher so Durchschnitt. Aber in Sachen Geschicklichkeit im Umgang damit und vor allem Fantasie beim Liebesspiel ist mein Meister ein Superstar. Er hatte mir schon unglaublich Höhepunkte verschafft, mich aber auch schon stundenlang darum betteln lassen, endlich kommen zu dürfen. Mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus gebracht und dann hängen lassen, sodass ich schlussendlich fix und fertig sozusagen „in den Seilen hing“.

Ich begann, seinen Penis zu küssen, roch den Geruch meines Gebieters, den ich so sehr liebte. Eine Hand an seinem Schaft, die andere an seinen Eiern, leckte ich die Eichel mit kurzen, neckischen Zungenbewegungen. Ich hörte ihn durchatmen und schaute kurz zu ihm auf. Wie immer wenn ich ihn blies, schaute er mir intensiv zu. Ich selber hielt die Augen praktisch immer geschlossen, wenn ich jemandem eins blies, konzentrierte mich dafür umso mehr auf den Geruch und den Tastsinn. Und vor allem konzentrierte ich mich darauf, meinem Gebieter den bestmöglichen Blowjob zu geben. Weil es meine – selbstgestellte – Aufgabe war, und weil ich meine Erfüllung darin fand, ihn vollständig zu befriedigen.

Ich nahm ihn in den Mund, umkreiste die Eichel mit der Zunge, während meine Hände den Schwanz rieben und die Eier drückten und kraulten.

„Ja, nimm ihn in den Mund, saug ihn leer du geile Schlampe.“ Wie meistens wenn ich meinem Gebieter einen blies, wir Sex hatten oder in einer klar sexgeladenen Situation, sparte er nicht mit Kommentaren. Er liebte es, mir schmutzige Sachen zu sagen, und ich liebte es, „geile Schlampe“ oder „verfickte Fotze“ genannt zu werden. Sobald der Spass vorbei war, war ich dann jedoch ziemlich empfindlich, was solche Ausdrücke betraf. Wenn mich mein Meister an einem normalen Tag, wenn er zur Arbeit und ich zur Uni ging, beim Verabschieden „geile Fotze“ nennen würde, dann hätte er nicht nur ein Problem mit mir, sondern mich auch zutiefst verletzt. Einigermassen zwiespältig, zugegeben. Aber ich war nun mal nicht nur die „geile Fotze“, sondern auch eine selbstbewusste Frau die ziemlich genau wusste, was sie wollte. Dass ich einen Mann „meinen Gebieter“ nannte, war nur ein wichtiger Teil meiner Persönlichkeit.

Ich gab also wie immer mein Bestes, er packte meine Haare, gab den Rythmus vor, drückte mich auf seinen Schwanz. Er kam mit lautem Stöhnen, sein Penis zuckte und sein Samen füllte meinen Mund. Er liess meinen Kopf los, aber ich behielt seinen Schwanz in meinem Mund, bis der letzte Tropfen herausgespritzt war. Dann schluckte ich sein Sperma runter, den Schwanz immer noch im Mund, und legte dann meinen Kopf auf seine Beine. Behielt aber den Pimmel die ganze Zeit drin. Ich blickte ihn an, glücklich, ihn befriedigt zu haben. Er strich mir über die Haare und die Schultern.

„Das war wieder mal ein erstklassiger Blowjob, Süsse. Das machst du wirklich sehr gut.“

Ich antwortete mit einem Lächeln und fühlte wie sein Schwanz in meinem Mund erschlaffte. Als er ganz schlaff war, zog ich meinen Kopf zurück, küsste die Schwanzspitze und holte dann ein Taschentuch, um ihn sauber zu machen. Dann musste mein kleiner König wieder in den Hosenstall und ich fragte meinen Gebieter, ob er noch zwei weitere Kleider für den nächsten Tag ansehen wolle.

„Aber sicher. Wenn du mir nach jedem Kleid so einen tollen Blowjob gibst, musst du meinetwegen gar nie mehr aufhören damit.“

„Ähm, Meister?“

„Ja?“

„Ich will ja nicht frech sein. Aber ich glaube, ich könnte dir heute Abend deutlich mehr Blowjobs geben als du ertragen kannst, hihihi.“

Zack! Er gab mir einen Klaps auf den Hintern. „Du hast wohl Recht, aber du solltest schlauer sein als mir das unter die Nase zu reiben, du geile Schwanzlutscherin!“

„Danke für das Kompliment, ich zieh dann das nächste Kleid an, ja?“ und schon war ich im Schlafzimmer und zog das Zimmermädchenkleidchen aus. Nackt vor dem Spiegel stehend studierte ich mein Gesicht. Ja, so sah wohl eine geile Schwanzlutscherin aus: Zufrieden und glücklich, dass sie ihrem Schatz soeben einen guten Blowjob verabreicht hatte.

Das nächste Kleid war ein Babydoll. Rotschwarz, transparent und zwischen den Brüsten durch eine Schleife zusammengehalten. Es reichte knapp bis unter den Hintern. Dazu das passende Höschen, fertig.

„Nö. Das sieht zu sehr nach sofort-ausziehen-und-dann-wird-gefickt aus. Zuhause gerne, an einer Party nicht. Natürlich ist es supersexy und ich werd gleich wieder scharf auf dich, aber für die Party ziehst du das nicht an.“

„Ok, dann zieh ich jetzt das Letzte an.“ Das war eine rosarote Corsettage, schwarz besetzt. Dazu ebenfalls das passende Höschen, Strumphalter und Strümpfe. Die Corsage stützte meine Brüsste und brachte sie schön zur Geltung, liess aber Vorhöfe und Nippel frei. Schnüren konnte ich das Ding natürlich nicht recht, weshalb ich meinen Meister darum bitten musste.

„Und?“ Ich drehte mich um mich selbst, streckte ein Bein vor, die Brust raus.

„Ebenfalls toll. Aber der Zugang zu deiner Pussy ist zu kompliziert. Du weisst ja, ich will dass deine Pussy immer zugänglich ist, ich habe keine Lust, da noch lange irgendwelche Höschen beiseite räumen zu müssen, hehehe.“

„Ha! Das ist ein Zauberhöschen, Liebling.“ Ich stand vor ihn hin, ein Bein auf dem Sofa neben seinem Schenkel. Das rosa Höschen war von Bund zu Bund geschlitzt, je zwei kleine schwarze Schleifen vorne und hinten hielten die Teile zusammen, ermöglichten aber innert kürzester Zeit den freien Zugriff auf Pussy und Pospalt. Ich zog die Schleifen eine nach der anderen auf und dank der gespreizten Beine öffnete sich das Höschen wie von selbst und gab meine Möse seinem Blick preis.

„Da ist sie schon, frei zugänglich und schön anzusehen. Und feucht, heiss und ganz kribbelig, wenn ich das bemerken darf.“

Er rutschte auf dem Sofa nach vorne, fasste mich an den Hüften und zog mich zu sich heran, sein Gesicht auf Höhe meiner Pussy. Seine Daumen spreizten meine Schamlippen und er begann, mich zu lecken.

„Hmm, deine Pussy schmeckt so gut. Dein Saft ist süss wie Honig.“ Ich warf mich ihm entgegen, während seine Zunge meinen Schlitz von unten nach oben leckte und dann mit meiner Klitoris spielte. Ich stöhnte schon bald laut und es dauerte nicht lange bis ich ihn fragte, ob ich können dürfe.

Die Regel, nur mit seiner Erlaubnis kommen zu dürfen war eine der wenigen fixen Regeln in unserer Beziehung. Die Zweite verbot Hosen zuhause, ich musste in der Wohnung entweder einen Rock oder ein Kleid oder nur ein Höschen tragen, aber nicht beides zusammen. Oder natürlich gar nichts, das ging auch. Gehorsam war die dritte (und wichtigste) Regel und keine Haare unterhalb des Bauchnabels die letzte.

„Nein, du darfst nicht kommen“ sagte mein Meister und löste seine Zunge von meiner Klitoris. Gleichzeitig zog er den Finger heraus, den er mir in der Zwischenzeit reingesteckt und mit dem er meine Scheide massiert hatte.

„Du darfst frühestens morgen Abend kommen, und ich werde sicherstellen, dass du bis dann so geil bist, dass du sogar einen toten Ast an einem Baum ficken würdest.“ Er grinste mich an und freute sich an meiner Enttäuschung und meinem Verlangen, einen Orgasmus zu haben.

„Vorfreude ist die schönste Freude, Baby.“

Ja klar, aber kein Orgasmus ist kein Orgasmus, dachte ich. Und den wollte ich jetzt unbedingt haben. Aber mir war auch klar, dass er dafür sorgen würde, dass ich keinen haben würde. Das übliche Spielchen würde heute nicht laufen: Ich bat ihn darum, kommen zu dürfen, er verbot es mir und brachte mich dann trotz all meinen Bemühungen, seinem Befehl zu folgen, zum Höhepunkt. Der war dann häufig umso intensiver, je mehr ich mich angestrengt hatte, keinen zu haben. Darauf folgte dann jeweils eine Schimpftirade, im Stil von: „Du geile Schlampe bist wieder ohne meine Erlaubnis gekommen!“ und eine symbolische Bestrafung. Aber eben, ich war sicher, dass es heute anders ablaufen würde.

Er zog seine Hose raus und mich zu sich runter.

„Reit mich, aber ohne zu kommen.“ Er wusste genau, wie schwer mir das fallen würde und hatte seinen Spass daran.

„Oh Gott, im nächsten Leben will ich auch als Meisterin geboren werden, und nicht als Sklavin!“ murmelte ich.

„Meinetwegen, aber ich glaube du wirst immer als Dienerin und nie als Herrin wiedergeboren, falls überhaupt. Und jetzt mach was ich dir befohlen habe.“

Sein Schwanz glitt mühelos in meine nasse Pussy. Ich spannte die Muskeln an und umkrampfte ihn, glitt auf ihm hoch und runter und rieb meine Klitoris an seinem Schambein. Seine Hände spielten mit meinen Brüsten und schon nach kurzer Zeit musste ich aufhören, da ich sonst gekommen wäre. Ich beugte mich schwer atmend vor und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Er fummelte an den Schnüren des Korsetts herum und löste sie.

Er schob mich von sich runter, zog mir das Korsett aus und legte mich auf das Sofa, ein Bein auf der Rückenlehne. Er legte sich auf mich, umfasste mich und spielte so mit meiner Pussy, während dem sein Harter Schwanz auf meinem Bauch pulsierte. Mit dem angefeuchteten Mittelfinger begann er meinen Anus zu massieren und steckte ihn rein, während er gleichzeitig seinen Schwanz in meine Pussy einführte. Dann fickte er mich langsam und gemütlich in beide Löcher, hielt mich immer in Trab und kurz vor dem Orgasmus. Ich glaubte, durchdrehen zu müssen und hätte in dem Moment alles getan für Erleichterung von meiner Lust.

Plötzlich hörte er auf, zog den Finger aus meinem Arsch und den Schwanz aus der Scheide, stand auf und meinte, es sei Zeit für’s Zähneputzen. Ich ging ins Badezimmer und begann mir die Zähne zu putzen, er stand hinter mir, drückte mir seinen Penis in die Pospalte und knetete meine Brüste. Im Spiegel sah ich wie er sich vorbeugte und begann, meinen Hals zu küssen. Als ich die Zähne geputzt hatte, streifte er das völlig versaute Höschen runter. Jetzt war ich bis auf Strümpfe und Schuhe nackt. Nachdem ich das Gesicht gewaschen hatte, wollte ich mir Nachtlotion einreiben.

„Heute gibt es eine Spezialbehandlung für dein Gesicht. Macht dich nicht schöner, riecht aber besser als die Crème.“ Er fasste um mich herum und feuchtete seine Hand an meiner immer noch nassen Pussy. Dann rieb er mir damit das ganze Gesicht ein, bis mein Kopf wie meine Vagina roch.

„Jetzt noch aufs Töpfchen und dann ab ins Bett, Baby.“

Im Bett fesselte er sofort meine Handgelenke ans obere Bettende, dann streifte er die Strümpfe ab und fesselte beide Beine ebenfalls ans Bett, links und rechts von den Armen. Die Knie neben meinem Kopf, meine Beide extrem gespreizt und meine Pussy weit geöffnet lag ich da und beobachtete ihn. Aber nicht lange, als nächstes hob er meinen Kopf und verband mir die Augen.

Dann spielte er wieder mit mir, und als er mich endlich genug liebkost und aufgegeilt hatte, drang er in mich ein und fickte mich. Dank meiner Position konnte er unglaublich tief eindringen, ich hatte das Gefühl, er sei in meiner Gebärmutter. Trotzdem achtete er immer darauf, mir nicht allzu viel Spass zu verschaffen. Als er endlich kam war ich ein Wrack. Komplett geil, bereit alles zu tun für einen Orgasmus. Er zog seinen Schwanz heraus, ging ins Badezimmer, duschte und putzte sich die Zähne.

Dann löste er endlich meine Beine, legte sich neben mich und streichelte mich. „Und, bist du jetzt geil?“

„Ja sicher, Meister. Zwischendurch glaubte ich, ich könne es nicht mehr aushalten, als müsse ich zerplatzen.“

„Du kletterst 200 Meter hohe senkrechte Felswände hoch, schreibst eine Seminararbeit in sieben Tagen und Nächten, da kannst du wohl ein wenig Bumsen ohne Orgasmus auch noch aushalten, oder?“

„Ja, Meister, wenn du es wünschst.“

„Braves Mädchen. Jetzt schlaf gut und morgen Abend kannst du dann kommen so oft du willst.“ Er löste meine Augenbinde und schaute mir in die Augen.

„So oft ich will? Wirklich?“

„Ja, du musst mich natürlich immer fragen, aber ich werde immer ja sagen.“

„Ooooh. Cool!.“

Trotz dieser aufregenden Neuigkeit schlief ich schon bald ein, mit seiner Hand auf meiner Brust und meinem eigenen Sexgeruch in der Nase.

  Samstag. Das lange Warten

Ich wachte auf, meine Hände immer noch gefesselt. Ich hätte die Knoten zwar selber öffnen können, aber das getraute ich mich nicht. Stattdessen schaute ich meinem Gebieter beim Schlafen zu, lauschte seinem gleichmässigen Atmen. Ich begann, sachte seine Schultern zu küssen und ihn mit meine Locken zu kitzeln. Er grunzte und drehte sich um, legte seine grosse warme Hand auf meine Flanke und liess sie daran hinuntergleiten, bis er meine Pobacke umfasste. Im Halbschlaf begann er meinen Schenkel zu streicheln, während ich seinen Hals küsste. Ich liebte diesen Moment des Aufwachens, diesen kurzen Augenblick zwischen Nacht und Tag. Er öffnete die Augen und lächelte mich an. Ich lächelte zurück und küsste ihn auf den Mund, spielte mit der Zunge ganz leicht an seinen Lippen. Dann erst merkte ich, wie dringend ich aufs Klo musste.

„Guten Morgen Liebling, ich sollte dringend für kleine Mädchen.“

„Hmm, dann mach halt hin.“

„Äh, ich bin aber immer noch gefesselt.“

„Ja, dann hast du wohl ein Problem.“

Ich rollte die Augen und küsste ihn noch einmal, diesmal energischer und mit der Zunge in seinem Mund.

„Bitte, Meister.“

Er stützte sich auf den Ellbogen auf und band mich los.

Der Rest des Tages verlief ereignislos, dauerte aber ewig lange. Ich konnte es kaum aushalten, mich für den Abend schön zu machen und endlich in die Klamotten zu schlüpfen, die ich tragen würde.

**

Der Auftritt

Endlich war es soweit. Von Kopf bis Fuss frisch gewaschen, gepützelt, dezent parfümiert, frisiert und rasiert stand ich nackt im Schlafzimmer. Das Bustier und das Röckchen lagen auf dem Bett, daneben die Strümpfe. Am Morgen war mir noch eingefallen, dass Handschuhe gut passen würden, war mit dem Rad in die Stadt gerast und hatte ein kleines Vermögen für ellbogenlange, schwarze Damenhandschuhe aus glänzendem Satin ausgegeben. Die lagen jetzt ebenfalls da. Auf dem Boden die Highheels, ebenfalls schwarz, mit Strass besetzt und ehrlich gesagt einigermassen nuttig. Aber das ganze Outfit war ja sowieso ziemlich nuttig. Auf jeden Fall würde mir niemand vorwerfen können, ich zeigte zuwenig Haut.

Ich zog mich an und ging dann ins Bad um mich zu schminken. Mein Gebieter trat ein, stand hinter mir und beobachtete mich, wie ich meine Wimpern tuschte.

„Nicht zuviel, Baby. Ich liebe dich so wie du bist.“

„Ja, Meister, nur noch Lippenstift, dann lass bin ich fertig.“

„Du bist wunderschön, Lucy. Direkt zum Anbeissen. Leider geht das jetzt nicht.“

Er ging hinaus. Ich ging hinaus ins Wohnzimmer und wollte eben meine Schuhe anziehen, als er mich zu sich befahl. „Komm her, ich habe hier noch ein kleines Geschenk für dich.“

Ich ging zu ihm hin. „Knie dich nieder.“

Er drückte mir ein Päckchen in die Hand. „Pack es aus. Du wirst es lieben, das weiss ich jetzt schon.“

Ich packte es vorsichtig aus. Im Päckchen war ein wunderschönes Halsband aus anthrazitfarbenem Leder, mit je einem Stahlring vorne und hinten. An beiden Rändern war ein schönes Rosenmuster eingebrannt, geschlossen wurde es mit zwei Schnallen auf der Rückseite.

„Es, es ist wunderschön, Gebieter. Vielen vielen Dank.“ Ich wollte ihn gerne Küssen, aber auf den Knien ging das nicht, also schlang ich meine Arme um ihn und drückte mich fest an ihn.

„Lass es mich befestigen, Baby.“ Ich reichte es ihm und er legte es mir vorsichtig um den Hals.

Er fasste mich unter dem Kinn, beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Ich hatte Tränen in den Augen vor lauter Glück.

„Haben wir noch Zeit für ein richtiges Dankeschön, Meister?“

Er schaute auf die Uhr. „Wenn du gut bist und dich beeilst, müsste es noch reichen.“

Ich strahlte ihn an und holte seinen Schwanz aus der Hose und gab mein Bestes. Es dauerte tatsächlich nicht lange und er spritzte in meinen Mund ab. „Nochmals herzlichen Dank vielmals für das wunderschöne Halsband, Meister.“

„Gern geschehen. Und jetzt hör auf, du hast dich reichlich bedankt. Geh dich noch im Spiegel anschauen, und den Lippenstift musst du auch noch einmal frisch machen.“

Ich schaute mich im Spiegel an, drehte mich um und schaute über die Schulter. Wunderschön, das dunkle Leder und der glänzende Stahl waren das schönste Schmuckstück, dass ich mir vorstellen konnte.

Er trat hinter mich, fasste mich an meinen nackten Schultern und drehte mich zu sich um. Dann hakte er eine Leine am vorderen Ring des Halsbandes ein und zupfte daran: „So, jetzt aber los!“

Ich schlüpfte in die Highheels und er legte mir einen Mantel um. Unsere Nachbarn und die unserer Gastgeber mussten ja gleich wissen, dass da eine halbnackte Frau in aufreizender Unterwäsche an einem Halsband spazieren geführt wurde.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir das Haus in einem Vorort. Mein Meister öffnete die Autotüre für mich, führte mich in den gepflegten Garten unserer und als wir hinter einigen Gebüschen vor nachbarlichen Blicken geschützt waren griff er nach der Leine, die zwischen meinen Beinen baumelte.

„Du bist ruhig, redest nur wenn du angesprochen bist und bist ganz einfach ein nettes, zurückhaltendes Mädchen. Das sollte dir nicht schwerfallen. Bist ja ein gutes Mädchen“ hatte er mir auf der Fahrt noch einmal eingeschärft.

„Ich werde mir alle Mühe geben, Meister.“

„Ich weiss, Baby. Und du wirst mir viel Ehre machen heute Nacht.“

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