Ehesklavin

Nach 12 Jahren Ehe so was! Da glaubt man, alles zu wissen und die Leidenschaft und Bedürfnisse der Partnerin zu kennen ( und vor allem die Abneigungen ) und dann wird alles über den berühmten Haufen geworfen.

Ich bin Johannes, 42 Jahre alt und, wie gesagt, seit 12 Jahren mit Christa verheiratet. Wir führen eine gute Ehe – harmonisch und interessant. Vor ungefähr 3 Monaten passierte dann folgendes:

An einem Samstag machte ich noch Besorgungen und kam gegen 12:00 Uhr nach Hause. Ich hatte diverse Getränke eingekauft, und bin deshalb durch den Garten ins Haus gekommen um die Kästen direkt in unseren Keller zu stellen.

Ich verstaute alles und ging dann, auf Socken (die Schuhe waren total naß durch den Regen) die Treppe ins Erdgeschoss hoch.

Ich staunte nicht schlecht als ich Christa sah. Sie stand – absolut nackt – in der Diele und telefonierte. Gerade wollte ich zu ihr hin und ihr einen Klaps auf ihren nackten Hintern geben, da hörte ich sie sagen “Ja Herr, ganz bestimmt.”.

“Was wird das denn?” fragte ich mich und stellte fest, dass sie mich noch nicht bemerkt hatte.

Ich blieb Mäusestill und versuchte auch die andere Stimme zu hören. Aber das war nicht möglich. Ich lauschte also weiter:

“Herr, das kann ich nicht machen. Mein Mann würde es sofort merken.”

Sie flehte ja richtig. Meine Verwunderung wechselte in Erregung.

“Ja Herr, ganz bestimmt. Danke Herr, dann bis morgen.”

Ich machte mich auf leisen Socken wieder in den Keller. Ich stand dort bestimmt 10 Minuten und fragte mich die ganze Zeit wer das am anderen Ende wohl gewesen war. Jedenfalls hatte sie nichts gemerkt von meiner Lauscherei. Christa war also eine devote Hurenschlampe. Sie wollte offenbar hart genommen werden. Wieso wusste ich nichts davon. Sie hatte zwar für jede Stellung was übrig, aber das sie so untergeben war ?!

Ich beschloss noch ein wenig Ruhe zu bewahren und den “unschuldigen” zu spielen. Ich klapperte mit den Kisten Wasser und machte mich aufmerksam. Ich ging singend die Treppe wieder rauf und rief “Hallo Schatz. Bin wieder da!”

Christa kam nun aus der Küche und – welch Wunder – ordentlich bekleidet.

“Alles bekommen?” fragte sie so normal wie immer.

“Ja klar”

Ich gab Ihr einen dicken Kuss auf die Wangen. Es war keine Spur von Aufgeregtheit, sie war absolut ruhig. Ich fragte mich wie lange sie wohl Kontakt zu diesem “Herrn” hatte. Der Nachmittag verlief ganz wie immer und abends wollten wir mit Freunden Kartenspielen. Wir fuhren also, weil es immer noch so stark regnete, die paar hundert Meter mit dem Wagen.

“Sag mal, du bist doch morgen Mittag beim Fußball, nicht?” Ah, dachte ich jetzt kommt’s.

“Ja klar. Gegen Osterhold”.

“Ich werde dann mal zu meiner Mutter fahren. War schon lang nicht mehr da.”

Ihre Mutter lebt im Altersheim und wir sind wirklich sehr selten da. Aber dennoch wusste ich, dass sie morgen mit Sicherheit nicht dahin wollte. Am Telefon sagte sie “Bis morgen“

Ich tat unberührt und nahm mir vor geeignete Schritte zu planen. Am Sonntag hatte ich dann meinen Schlachtplan fertig. Ich tat so, als würde ich zum Sport gehen, blieb allerdings in der Trinkhalle gegenüber. Wenn sie wegfahren würde, hatte ich den Motorroller bereit gestellt um ihr zu folgen.

Und dann war es soweit – sie ging zur Garage, holte den Wagen und fuhr. Ich folgte ihr im sehr großen Abstand. Offenbar fuhr sie Richtung Lilienthal, einem Erholungsgebiet ganz in der Nähe. Als das fest stand, hielt ich an und wartete eine kleine Weile. Es gibt nur eine Strasse dorthin. Sie hätte mich bestimmt bemerkt.

Auf dem Parkplatz war gerade eine Handvoll Autos. Ich sah unseren BMW sofort. Christa saß noch im Auto. Ich fuhr den Roller hinter den Kiosk und beobachtete Christa weiter. Fast 5 Minuten tat sich nichts, dann telefonierte sie offenbar mit ihrem Handy. Es war ein sehr kurzes Gespräch, aber danach stieg sie aus, drehte sich suchend nach allen Seiten um und ging dann direkt auf das Waldstück zu.

“Jetzt geht’s also los.” sagte ich mir und blieb noch ein Moment dort stehen.

Ich hatte angenommen, dass jetzt noch eine Autotüre aufgehen würde und ihr “Meister” ihr folgen würde. Aber nichts. Es war auch niemand in den 3 anderen Autos. Bevor der Waldweg anfing drehte Christa sich noch mal um. Das wäre es jetzt gewesen. Ich ging langsam näher ran, ohne genau die Richtung zu ihr einzunehmen. Es war irgendwie niemand in der Nähe.

Als ich ebenfalls auf diesem Trampelpfad war, hatte ich das Gefühl sie jetzt verloren zu haben. Ich ging instinktiv ein bisschen schneller. Dann sah ich sie : eine Lichtung von vielleicht 300 mal 300 Meter und in der Mitte meine Frau ! Sie hatte wieder das Handy am Ohr.

Sie schaute sich um, aber niemand war zu sehen. Sie legte das Handy auf den Boden und fing an sich auszuziehen! Sie zog Ihre Jacke aus und stülpte dann Ihr Kleid über den Kopf. Christa hat schöne feste Brüste und braucht einfach keinen BH. Sie stand also in Unterhose mitten auf dem Feld. Sie schaute sich wieder um und dann war der Schlüpfer dran. Ich hätte ein Himmelreich für ein Fernglas gegeben. Sie stand einfach nur dort nackt auf der Wiese. Kein Herr und Meister in Sicht.

Ich war mir sicher, er würde jetzt genauso wie ich hier irgendwo im Schutze der Bäume stehen. Christa stand dort immer noch. Nackt wie Eva. Dann ging sie in die Hocke und kramte etwas aus ihrer Tasche – Es war die Leine von unserem ehemaligen Hund ! Sie band sich das Halsband um Ihren eigenen Hals und hockte jetzt auf allen vieren. Diese alte Schlampe dachte ich und bekam einen Ständer wie lange nicht mehr. Am liebsten wäre ich jetzt dorthin gelaufen. Sie lief jetzt auf allen vieren einen kleinen Kreis. Kam zu ihren Schuhen und küsste diese ab, als wären es Füße von Jemanden der vor ihr steht. Ich konnte nicht mehr. Ich holte meinen Schwanz raus und wichste ihn.

“Die ist ja total versaut.” dachte ich mir und konnte nicht genug bekommen. Dann setzte sie sich in hocke. Es sah so aus, als würde sie pinkeln ! Und richtig sie Pisste! Ich konnte mich nicht mehr halten und spritzte richtig ab. Ihre Aufgabe schien auch erledigt zu sein. sie zog das Kleid über und Ihre Jacke an. Dann nahm sie Ihren Slip in die Hand und kam direkt in meine Richtung.

“Was hat sie mit dem Slip vor?” Ich musste weg hier. Ein paar Bäume weiter – hinter dem Trampelpfad – fühlte ich mich sicher. Sie kam direkt an der Stelle vorbei wo ich sie beobachtet hatte. Und siehe da : Sie hing Ihren Slip an einen Ast ! Das war wohl das Souvenir für ihren Meister. Einen Moment überlegte ich, ob ich auf ihn warten sollte um zu wissen wer er ist.

Aber ich wollte andererseits auch wissen ob ihre Aufgabe wirklich zu Ende war. Ich folgte Ihr also. Diesmal drehte sie sich nicht mehr um. Sie ging zum Wagen und fuhr dann auch gleich los. Sie war also eine devote, pissgeile Schlampe. Ich überlegte die ganze Rückfahrt über wie ich das jetzt für mich nutzen konnte. Ich stand ebenfalls auf Vorführungen und all die dreckigen Sauereien.

Ich bin noch zum Fußballplatz gefahren und habe mir die letzten Minuten des Spiels angeguckt. Als ich nach Hause kam war Christa auch da – sie war in der Badewanne.

“Na, wie war´s bei Mutter?”, fragte ich scheinheilig aber normal.

“Sie lässt Dich grüßen.” Es war eine belanglose Plauderei. Ich saß am Badewannenrand und reichte ihr ein Zigarette. Sie rauchte und schien einen ganz ruhigen und sicheren Eindruck zu machen.

“Ich muss mir unbedingt wieder sie Beine rasieren. Schau mal!” sagte sie und hob ein Bein aus dem Schaum.

Ich versuchte etwas: “Und nicht nur die Beine. ” Sie rasierte sich hin und wieder ihre Möse, aber nur oberhalb der Schamlippen. Sie fände es nicht so schön diese auch freizulegen. Ich hätte es zwar gerne komplett blank gehabt, aber sie lies ja da nicht mit sich reden. Aber ab jetzt wollte ich hartnäckiger sein!

“Deine Möse hat es bestimmt auf wieder nötig.” Sagte ich in einem für mich ungewöhnlichen, aber interessanten Ton. “Zeig her!” raunzte ich.

Sie sagte nichts, schaute mich skeptisch an und hob ihre Votze hoch aus dem Wasser. Sie war eigentlich gut rasiert. Natürlich waren die Lippen in einem Busch versteckt. Ich nahm ein paar Haare zwischen die Finger und zog dran. Sie sagte nichts. Verzog nur leicht das Gesicht.

“Das kommt jetzt auch weg!” befahl ich. Der Ton war hart. Er ging jetzt leichter von den Lippen.

“Aber ich…” stammelte sie.

“Nix da. Die Votze wird jetzt blank rasiert.” unterbrach ich sie.

Ich drehte mich um und gab ihr das Rasierzeug. Sie schaute jetzt total verunsichert. “Votze” das Wort mochte sie nicht, und ich wusste das. Sie sagte nichts, nahm das Rasierzeug und nickte.

Jawohl, es war der Anfang gemacht. Das Telefon unterbrach uns. Die ging zum Hörer. Es war unser Freund und Nachbar, mit denen wir Samstags öfter Karten spielten, so wie gestern. Er wolle nur fragen ob wir zuhause seien um die Bohrmaschine zurückzubringen die ich ihm vor ein paar Tagen geliehen hatte.

“Klar. Wir sind zuhause. Soll ich schon mal ein Bier öffnen”.

Ich ging ins Bad wo Christa eifrig daran war Ihre Möse zu rasieren.

“Bernd kommt mal eben vorbei die Bohrmaschine zu bringen.” sagte ich.

“Oh,” ihre Stimme war immer noch nicht sehr fest. “Gibst du mir dann meinen Bademantel ?”

Ich drehte mich schon um, den Bademantel aus dem Schlafzimmer zu holen, als mir einfahl : “Zuerst rasierst du Deine kleine Votze. Dann sehen wir weiter.”

Sie flehte jetzt richtig “Bitte, ich…” sie verstummte, senkte Ihren Kopf und rasierte weiter. Sie wusste, das eine neue Zeit angebrochen war.

Bernd kam ohne seine Frau Susanne. Ich hatte die Badezimmertür angelegt und ließ Bernd ins Wohnzimmer eintreten.

“Wo ist Christa?” fragte es. “Sie ist in der Wanne. Kommt aber gleich.” Innerlich musste ich grinsen.

Wir setzten uns und tranken ein kühles Pilsener, erzählten über dies und das. Nach einer Weile stand ich auf “Ich guck mal wo Christa bleibt.” Sie hatte ihre Rasur beendet. Der Schaum war vergangen und ich konnte die blanke Möse gut erkennen. Sie sah jetzt noch ein wenig jünger aus.

“Bitte den Mantel” sagte sie mit sehr devoter Stimme. Ich reichte ihr ein Handtuch. Gerade so groß um Ihre Hüften zu bedecken wenn sie es mit einer Hand festhalten würde. Sie schaute mich nur fragend an.

“Bedeck´ was Du willst, aber nur mit diesem Teil. Dann kommst du unseren Gast zu begrüßen.”

“Nein, das bitte nicht. Nicht bei Bernd.” sie flüsterte flehend.

“Mach schon!” raunzte ich sie an und ging wieder zurück.

“Nicht bei Bernd” hatte sie gesagt – sie war also grundsätzlich bereit dazu.

Wir tranken noch ein Glas als endlich die Badezimmertür aufging. Sie hatte das Handtuch um Ihre Hüften geschwungen und bedeckte mit einem Arm Ihre aufregenden Brüste.

“Hallo Bernd.” stammelte sie fast ohne Stimme und musste sich räuspern.

Bernd riss die Augen auf. So hatte er meine Christa noch nie gesehen. Ich warf ihr einen Blick zu, ernst aber auch vertrauensvoll, ihren Arm runterzunehmen. Sie verstand.

Ihre Nippel standen aufrecht. Inzwischen hatte Bernd vornehm woanders hingeguckt.

“Du wirst doch wohl schon mal ne Nackte Frau gesehen haben ?” scherzte ich.

“Na so nackt ist sie ja auch nicht” meinte er und schaute wieder offen und lächelnd zu ihr hin. Das Unangenehme war bei Bernd jetzt verschwunden.

“Soll ich dir das Handtuch halten?” Mit einem Augenzwinkern brachte er jetzt auch Christa ein wenig zum lächeln.

“Ich bin dann gleich wieder da.” sagte sie und es klang ein wenig wie eine Frage an mich.

“Ja Schatz, zieh dir den Bademantel an” sagte ich ganz lieb und gab ihr damit zu verstehen, sie sollte auf keinen Fall was anderes anziehen.

Als sie im Schlafzimmer war meinte Bernd “Ich wusste gar nicht, dass sie so freizügig ist ?!” Ich lies die Antwort offen, nickte nur zustimmend.

Sie kam zurück im Bademantel. Es hatte also Wirkung gezeigt!

“Habt Ihr was dagegen wenn ich mir hier die Beine eincreme ? Ich hab sie mir gerade rasiert und jetzt ist Cremen angesagt.”

“Na logisch” freute sich Bernd ganz offen.

“Las dich nicht stören

Dieses Luder ! Jetzt hat sie also gefallen daran gefunden. Ich war wieder extrem erregt und schaute auf Bernds Hose, die auch schon eine deutliche Beule hatte.

“Ich hab´ gehört, Melkfett wäre die optimale Pflege für rasierte Beine.” warf Bernd ein.

“Ja ?” fragte ich Christa, “Du hast doch Melkfett”.

“Ich finde es scheußlich an den Fingern.

Es zieht an den Händen gar nicht ein. Sie setzte sich in den Sessel und wollte gerade die Nivea auftragen. Wieder war es zu meinem Erstaunen Bernd der scherzte :

“Einreiben können wir Dich, nicht war ?”

Er schaute mich lachend an. Christa erstarte in diesem Moment. “Nein ne?”

“Ja komm, las dich mal von zwei Männern verwöhnen. Jedenfalls Deine Beine!”

Ich nickte Ihr ernst und auffordernd zu, und sagte dann schroff : “Leg dich auf den Rücken !”

Sie tat es wie ich es Ihr befohlen hatte. Ihren Bademantel schlug sie noch zusammen und ergab sich dann Ihrem Schicksal.

“Zieh den Mantel hoch!” Sie zupfte und zog so geschickt, dass Ihre Möse verdeckt blieb.

“Du wirst sehen, es wird Dir gut gehen. Wir sind die Meister der Eincremung.” sagte Bernd “nur erzählen sollte ich das nicht zuhause. Susanne will das dann auch wohlmöglich.”

Das war sicher nicht der wirkliche Grund für seine Schweigeaufforderung. Ich sagte “Du brauchst es Ihr ja nicht gleich auf die Nase binden.”

Bernd kniete links von Christa, ich rechts. Wir nahmen jeder eine Handvoll Melkfett und fingen an Ihre Füße einzucremen. Zärtlich und langsam massierten wir Ihre gut riechenden Füße. Ihre Beine gingen dabei etwas auseinander, weil wir uns ja beide gegenübersaßen. Aber der Mantel bedeckte noch ihre so frisch rasierte Spalte.

“Und? wie gefällt es Dir?” fragte Bernd

“Gut, danke He….” sie unterbrach sich noch rechtzeitig.

Ich vernahm es wohlwollend, aber Bernd war so hin und weg, dass er das “Herr” nicht vernommen hatte. wir machten weiter mit den Unterschenkeln. Und dabei hoben wir Ihre Beine ein wenig an. Sie wollte mit der Hand den Mantel richten, aber ich fing ihren Arm noch rechtzeitig ab und legte ihn wieder auf den Boden. Sie wusste, das sie sich nicht zu rühren hatte. Das Melkfett glänzte auf ihrer Haut.

Bernd schielte immer mal wieder auf ihr vermeintliches Dreieck und vielleicht einen Blick zu erhaschen. Doch noch war alles verdeckt. Christa musste sich sehr beherrschen. Sie atmete häufiger und in ihrem Schoß waren deutlich Muskelbewegungen zu spüren.

Während ich noch den Unterschenkel einrieb, war Bernd schon an das Knie gelangt und hob mit einem beiläufigem “Darf ich mal ?” das Bein an und winkelte es ab.

Jetzt waren die sauberen Schamlippen leicht zu sehen. Blank rasiert lag sie da mit leicht gespreizten Beinen. Sie wusste das wir es jetzt sehen können. Sie bekam eine auffällige Röte ins Gesicht, sagte aber nichts. Bernd musste es auch gesehen haben, machte den Oberschenkel nur bis zu einer vertretbaren Höhe und sagte dann zu mir: “Ab hier solltest Du weitermachen”

Er blieb noch einen Moment sitzen und spannte die Augen auf. Dann stand er mit einem deutlich hörbaren Durchatmen auf und setzte sich wieder in die Couch. Er trank sein Bier und ich wusste, er würde auf die kleine Schlampe hier am Boden schauen. Ich brachte mein Bein noch zu Ende und konnte es nicht lassen, Ihre Votze kurz anzutesten : Sie war dreckmäßig naß !

“So” sagte ich “den Rest machst Du Dir selber. Steh auf!” Sie bedankte sich kaum hörbar und ging ins Schlafzimmer.

“Sie hat aber ein bisschen mehr rasiert als ihre Beine, was ?” flüsterte Bernd mit lüstern zu.

“Ja, ich mag es wenn sie schön blank rasiert ist.”

Dabei kniff ich ihm ein Auge zu. “Susanne ist aber auch öfters ganz rasiert.” gab Bernd zu. “Nicht das Du das jetzt falsch verstehst – habt Ihr schon mal nen Dreier gemacht ?”

“Nee,” sagte ich ehrlich erstaunt über Bernd, “Ihr denn?”.

“Ja schon vier oder fünf Mal. Ist total geil.” Ich schaute nur fragend als er schon die Antwort gab: “Mit einem Mädel dabei. Susanne ist ein bisschen bi, weißt Du? Aber kein Wort darüber !”

Er wurde dabei wieder ernst. Interessant. Die beiden leben also auch ihr Sexleben aus, dachte ich mir. Bernd trank sein Glas aus und ging dann wieder Heim.

“Und danke noch mal – für die Bohrmaschine !”

Wir schmunzelten beide über das ganze Gesicht.

“Tschüss Christa” rief er noch in die Wohnung, und verschwand – sicherlich mit einem Megaständer – zu seiner Susanne.

“Ist er weg?” fragte Christa als sie aus dem Schlafzimmer kam.

Ich nickte nur und schaute sie von oben bis unten an. Sie trug noch den Bademantel.

“Zeig her !” sofort war mein Befehlston wieder da.

Sie senkte den Kopf und öffnete den Mantel. er fiel zu Boden und sie stand nackt mit gesenktem Kopf vor mir und wartete was jetzt kommen würde. Ihre Möse war herrlich glänzend. Sie hatte also wirklich alles mit dem Melkfett eingerieben.

“So bist Du ein braves Mädchen. Du wirst ab jetzt alle meine Sexwünsche ohne murren erfüllen. Ist das klar?”

“Ja Herr” sagte sie völlig bewusst.

“Da Du heute schon einigermaßen folgsam warst, werde ich Dich heute zum Abendessen einladen.”

Sie lächelte mir jetzt wieder ins Gesicht und ich gab Ihr einen dicken Kuss. Das hieß ab jetzt ist wieder alles erst mal “normal – und sie verstand es. Sie zog ohne mich zu fragen den Bademantel an und machte sich weiter ausgehfertig. Die folgenden zwei Stunden waren wirklich wieder liebevoll wie immer. Ich trank auf den gelungen Nachmittag einen Brandy und hörte meine Musik.

Sollte ich ihr sagen, dass ich von dem Telefonherrn wusste ? Warum eigentlich ? Ich beschloss es vorläufig nicht zu erwähnen.

Kurz vor acht, wir wollten gegen acht Uhr los, war sie es, die wieder in die Sklavenrolle ging.

“Soll ich etwas besonderes anziehen, Herr ?”

Ich war sehr angenehm darüber überrascht. “Du wirst ein Kleid tragen. Nicht zu lang. Halterlose Nylons und Deine hohen schwarzen Schuhe. Und, unterstehe Dich einen Slip zu tragen.” Ich war sofort wieder in meinem Element.

Wir gingen in unser Stammlokal, nur wenige Autominuten von zuhause. Sie hatte wirklich alles befolgt. Als sie sich ins Auto setzen wollte, sagte ich nur “Auf den nackten Arsch!”. Sie verstand sofort und hob Ihr Kleid an, sodass sie blank auf dem Autositz Platz nehmen musste.

Unterwegs sprach sie nicht. Ich befahl ihr .”Reib Deine Votze. Ich will das Du nass bist” Sie steckte den Zeigefinger in den Mund um ihn anzufeuchten und rieb sich dann ihren Kitzler.

Fast angekommen sagte sie dann “Meine MuMu ist jetzt nass, Herr” Ich fuhr sie hart an : “Deine WAS ? Wie heißt das ? Aber ganz plötzlich”

“Votze” sagte sie fast unhörbar.

“Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen?” log ich.

“Meine Votze ist bereit, Herr” sagte sie jetzt laut.

“So ist es gut. Du hast eine Votze. Du bist eine Votze. Klar?”

“Ja Herr” sagte sie und rieb jetzt noch fester ihre Spalte.

Ich kontrollierte mit meinem Finger ihre Feuchtigkeit und stellte zufrieden fest, dass sie sehr feucht war. Dann streckte ich ihr den Finger hin und sie leckte ihn mir ab.

Im Restaurant setzten wir uns diesmal nicht in “unsere” Ecke, sondern nahmen einen Platz in der Mitte ein. Hier konnten wir alles sehen, und wurde von allen gesehen. Sie vergaß nicht Ihr Kleid anzuheben als sie sich setzte. Ich nickte ihr zustimmen zu.

“Denk daran, Deine Beine zu spreizen.”

Sie schaute zum Tisch gegenüber, aber tat es. Es war ihr unangenehm, das merkte ich. Aber ich hatte noch mehr vor mit dieser Ehesklavin.

Als wir nach der Vorspeise eine Zigarette rauchen wollten, befahl ich ihr eine Zigarette mit dem Filter an ihre Votze zu reiben um zu testen, ob sie immer noch feucht war. Sie nahm die Camel geschickt zwischen ihren Beinen und gab mir die Zigarette zum testen wieder.

Ja, sie war schön nass! Sie durfte die Zigarette mit ihrem Mösensaft parfümiert rauchen. Wir nahmen den Hauptgang und tranken noch einen viertel Rotwein als ich die Rechnung bezahlte und wir zum Auto gingen. Es war mittlerweile schon nach elf Uhr und da am Montag die meisten wieder arbeiten mussten, war auf den Straßen nicht viel los. Ein Grund noch eine kleine Aufgabe für meine Sklavin auszutesten. Ich fuhr nicht den üblichen Weg nach hause, sondern fuhr auf die Autobahn.

“Wohin fahren wir – äh Herr” stotterte Christa überrascht.

“Du wirst mir noch einen Beweis für deine Hörigkeit bringen müssen. Wir werden am nächsten Parkplatz anhalten. Dann ziehst Du dich vor dem Auto nackt aus.”

Christa senke den Kopf. “Herr, und wenn dort Leute sind?”

“Ich habe gesagt am nächsten Parkplatz. Das ist eine Aussage !”

Wir fuhren den Parkplatz langsam an. Auch ich war gespannt, ob noch andere Autos hier eine Rast machen und so vielleicht Zeuge einer netten Vorstellung sein würden. Es war jedoch nur ein LKW, ein Sattelzug, hier um diese Zeit. Schnell konnte ich sehen, dass die Gardinen im Fahrerhaus zugezogen waren. Es war also nichts zu befürchten. Ich hielt nahe am Toilettenhaus.

“So, wie gesagt, du stellst dich vor das Auto, ziehst dich nackt aus, legst Deine Kleider ordentlich auf die Motorhaube. Und wenn ich es Dir sage kommst Du so wie Du bist zurück in den Wagen.”

Sie schaute zu dem LKW und stieg dann zögernd aus. Ich ließ die Scheinwerfer an. Sie stellte sich wie besprochen vors Auto und zog Schuhe, dann die Nylons und zum Schluss das Kleid über den Kopf.

Alle Teile legte sie ordentlich gefalten auf das Auto und ging dann wieder ein paar Schritte zurück. Da stand sie auf einer, zwar wenig befahrenden, Autobahn splitterfasernackt mit ihrer so schön rasierten Votze, Und wirklich sie rührte sich nicht von der Stelle. Im LKW rührte sich nichts. Ich stieg selber aus, und ging auf sie zu “Komm mit”

Ich nahm Ihren Arm und zog sie in das Toilettenhaus – Männerseite. Es war wirklich ein Saustall. Der Boden muss kalt gewesen sein und bestimmt nicht besonders sauber. Vor allem wenn man hier nackt rumlaufen muss. Ich zog sie mit bis zu den Pissbecken. Ihre Füße standen in verspritzter Pisse, aber sie hielt sich tapfer. Ich testete ihre Erregung und war sehr zufrieden. Ihr gefiel diese Sauerei offensichtlich. Ich stelle mich vor ein Becken und befahl ihr meinen Schwanz rauszuholen. Die fummelte an meiner Hose und hatte Mühe, den harten Schwanz aus dem Hosenstall zu befreien. Sie zitterte.

“Ist Dir kalt ? fragte ich hart.

“Nur meine Füße, Herr. Es wird schon gehen.”

Ich drehte mich zu ihr. Meinen Schwanz richtete ich auf Ihre Beine, und pisste meinen heißen Sekt auf ihre Füße. Sie blieb tapfer stehen. Ihre Schenkel zuckten dabei heftig, Sie war bereit einen echten Sklavenorgasmus zu bekommen. Sie war jetzt so heiß, das sie sich erlaubte zu fragen .”Soll ich ihn sauberlecken ?”

Ich erlaubte es ihr. Wir gingen zum Auto und ohne das ich etwas sagte, holte sie ihre Anziehsachen aber zog sie nicht an. Sie setzte sich nackt in den Wagen. Dann fuhren wir nach Hause. Christa nackt auf dem Beifahrersitz, stinkend nach Pisse.

Niemand konnte uns aber sehen. Wir kamen ungesehen zu Hause an, und Christa durfte duschen. Mein Schwanz war so geladen, das ich einen normalen Sex nicht länger als 20 Sekunden ausgehalten hätte. Ich entschloss mich aber meinen Saft genau so in sie reinzuschießen.

Der nächste Morgen war unbeschreiblich gut. Nichts von Reue war bei uns zu spüren. Natürlich war es in den “Normalzeiten” genauso wie früher. Kein Ja, Herr.

Ich ging zur Arbeit und freute mich auf das nach Hause kommen. Ganz vergessen hatte ich den “Telefonherrn”. Tagsüber merkte man Christa und mir überhaupt nichts an, aber die ganze folgende Woche war bei uns ab abends “Sklavenhaltung”.

Am nächsten Samstag war wieder Karten spielen angesagt. Eigentlich machen wir das nicht jede Woche. Bernd rief aber an, und wir sagten zu, diesmal bei uns zu spielen. Wir sprachen nicht darüber, aber es war klar, das dass etwas mit der Massagestunde zu tun hatte.

Als die beiden bei uns eintrafen, waren auch die letzten Zweifel ausgeräumt. Susanne hatte, völlig untypisch für einen Kartenabend, ebenso wie Christa ein kurzes, sehr gewagtes Kleid an mit einem wahnsinnigen Ausschnitt.

Ich war mir sicher, das sie nichts darunter hatte. Sie brachten noch 3 Flaschen Moet mit und eine kleine Reisetasche. Ich fragte nicht was darin war, ich wusste, ich werde es erfahren. Der Sekt war kalt und tranken gleich 2 Flaschen ohne eine Karte in die Hand zu nehmen. Die Stimmung war ausgelassen.

“Wisst Ihr was ? Wir sollten heute mal was anderes als Rommé spielen. Was aufregenderes.” sagte dann Susanne.

Ich war echt überrascht. Susanne ist der Vorreiter ?! “Was schwebt Dir vor ?” fragte ich.

“Wie wär´s mit Poker. Aufgaben-Poker. so wie Flaschendrehen früher.”

“Hört sich interessant an. Erzähl weiter.” sagte ich und schaute zu Christa. Sie war noch erstaunt, sah mich an und zuckte mit den Schultern.

“Es geht ganz einfach. Wer verliert, muss alles machen, was der Gewinner verlangt. Aber wirklich alles.”

Hubs, dachte ich. Dann könnte es ja auch sein, dass ich was machen müsste.

“Was meinst Du, Christa ?” fragte Susanne. Christa schaute zu mir und wartete auf eine Reaktion. Ich nickte ihr zu.

“Ja, hört sich gut an. ich kann allerdings nicht Poker. Können wir es anders ausspielen ?”

“Wie wäre es mit Würfel?” fügte Bernd ein, der die ganze Zeit nur grinsend alles verfolgte.

Das mit den Würfel war in Ordnung. Wir tranken noch den letzten mitgebrachten Sekt, und machten uns an den Tisch.

“Was ist denn mit dem zweiten und dritten Sieger ? Schauen die nur zu?” gab ich zu bedenken.

Wir berieten, dass es der Sieger und der Zweite die Befehle geben sollten, und die beiden Verlierer die Aufgaben zu erfüllen hatten. Das Spiel konnte beginnen. Ich gebe zu, dass ich jetzt selber ein wenig nervös war. Was wäre, wenn Christa mir Befehle geben würde ?

Ich entschloss mich uneingeschränkt mitzumachen. Die Würfel waren gefallen. Ich konnte mit einer 6 einfach nicht verlieren. Susanne hatte eine 4, Christa war mit einer 2 Vorletzte und Bernd hatte die 1. Susanne und ich durften also zuerst Dirigieren. Susanne nahm das Heft sofort in die Hand: “Los ihr Schlaffies. Stellt Euch hierhin.” sie hatte eine starke Dominante Stimme.

“Christa zieht Bernd jetzt vor uns aus. Und dann andersherum.”

Die beiden schauten sich an. Christa ging auf Bernd zu. Sie knöpfte ihm das Hemd auf.

“Schön langsam du kleine Schlampe.”

Susanne schien die Rolle wirklich zu gefallen. Christa schaute nicht mehr zu mir, sie gehorchte voll der Herrin. Nach dem Hemd kam die Hose dran. Sie hatte keine Mühe die Jeans aufzubekommen und merkte dann, dass sie vergessen hatte Bernds Schuhe auszuziehen.

Sie kniete sich vor ihn und machte die Schnürsenkel auf.

“Küss seine Schuhe!” befahl ich jetzt endlich mal.

“Tolle Idee” kam von Susanne.

Sie leckte und küsste die Schuhe. Dann zog sie aus und küsste freiwillig seine Füße weiter. Bernd hatte keine Unterhose an, und als die Jeans weg war stand er nackt und erregt in unserem Wohnzimmer. Jetzt war es an ihm meine Ehehure vorzubereiten. Er hatte nicht viel auszuziehen, denn außer einem Kleid hatte sie nur Schuhe an.

Als sie nackt vor uns Stand, den Kopf nach unten gesenkt und mit leicht gespreizten Beinen, sagte Susanne: “Ich wusste, das Du eine kleine devote Schlampe bist.”

Susanne griff sich immer wieder zwischen die Beine. Ihr Lust schien zu steigen.

“Alle Beide: Auf alle vieren mit Euch!” ohne zu zögern gingen beide zu Boden und sahen aus wie begossene Pudel.

Susanne ging zur Reisetasche und holte Lederriemen und Fesselelemente heraus.

“Jetzt wird gehorcht. Ihr elendigen Schlampen!”

Sie winkte mit zu und gab mir einige Lederfesseln. Die sollte ich Bernd anlegen.

“Und schön festziehen”

Sie selber verarztete Christa. Und ihr schien es zu gefallen. Sie bekam an jeder Hand und jedem Fuß, sowie am Hals eine Lederbandage und daran kamen weiter Teile. Christa musste sich aufrecht stellen. Zwischen ihren Fußfesseln bekam sie eine etwas ein Meter lange Stange. Sie konnte also ihre Schenkel nicht mehr schließen. Die Hände wurden auf dem Rücken festgebunden. und am Halsband kam eine Leine.

Bei Bernd fesselte ich die Füße und die Hände zusammen mit dem Hals. Jede Bewegung zerrte an sein Genick. Er musste sich hinlegen, was jetzt schwer genug war. Christa musste ein paar Schläge auf ihre Oberschenkel von Susanne ertragen. Das hatten wir auch noch nicht vorher gemacht. Es schmerzte ihr. Sie blieb aber still. Susanne war zufrieden. Sie machte es wieder gut, indem sie Christas Brüste streichelte. Man sah ihr an, das sie auch Frauen gern hatte.

Sie streichelte ihre Votze und war begeistert, als sie Christas nasse Reaktion fühlte. “Du wirst jetzt meine Möse lecken. befahl sie und setzte sich breitbeinig auf den Stuhl. Sie war so was von breitbeinig, dass sie nicht einmal ihr Kleid hochziehen musste. ihre Votze bestand aus riesigen Schamlippen, frisch und ganz rasiert. Sie griff mit beiden Händen in Ihren Schoß und zog die Schamlippen weit auseinander. Ihre rote Votze leuchtete und glänzte. Christa robbte zu ihr und steckte ihren Kopf in diese rote Hölle.

Es war schwer für sie das Gleichgewicht zu halten, denn ihre Arme waren ja auf dem Rücken verzurrt. Ich war also wieder dran. Ich befahl Bernd hinter die kauernde Christa zu knien. er mühte sich ab und ich half mit ein paar Schläge mit dem Bambusrohr aus der Tasche. Schließlich war sein Kopf am Hinterteil von Christa.

“Küss ihr den Arsch” befahl ich und prompt sah man eine deutliche Erregung in Ihm aufsteigen.

Er leckte ihre hintere Ritze wie in Ekstase, während sie noch Susannes Riesen-Vötzchen leckte. Ich konnte es nicht mehr aushalten, und zog mich ebenfalls aus. Als Susanne das sah, raunte sie mich an, als ob ich auch ein Sklave wäre. Ich war so erschrocken, das ich meine Hose wieder angezogen hatte.

Susanne befahl mich nun auch und ich war damit einverstanden. Irgendetwas wollte diese Erfahrung machen. Um Ihr das zu signalisieren antwortete ich “Jawohl Herrin Susanne”

Ab da waren alle Verhältnisse klar. Wir alle hatten Susannes Befehlen zu gehorchen. Sie löste die Anordnung auf, um sie ,mit mir, neu zugestalten.

“Bernd aufstehen.

Johannes knie vor ihm. Blas ihm den Schwanz!”

Ich tat wie mir befohlen. Noch nie hatte ich einen Schwanz geblasen. Aber ich war bereit es jetzt zu tun. Für Bernd war die Situation offenbar genauso neu. Er schaffte ab und hatte nur noch einen halb steifen Schwanz an sich runterhängen. Ich konnte ihn ohne Mühe voll aufnehmen. Als ich seine Eichel mit der Zunge umkreiste, wurde er groß und größer. Er sprengte meinen Rachen. Er war wieder voll da……

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