Im Hotel

Jana arbeitete seit etwa fünf Jahren als Handelsvertreterin für einen großen Pharmakonzern. Sie war froh trotz ihres relativ schlechten Studienabschlusses als Pharmakologin eine Arbeitsstelle gefunden zu haben. Nun, Handelsvertretung war nicht gerade das, was sie sich vorgestellt hatte, aber es war gut bezahlt und mit dem Examen konnte man in der heutigen Zeit nicht gerade wählerisch sein. Letztlich hatte sie den Job ihrem äußerst attraktiven Äußeren zu verdanken. Sex verkauft sich, das wusste ihr Chef, der Vertriebsleiter des Konzerns. Fachliches spielte in ihrer Position nur eine Nebenrolle. Leider brachte es der Beruf mit sich, das sie ständig auf Reisen war und mehr in Hotels als daheim wohnte. Ihr Privatleben war darüber völlig zerstört worden. Kontakt zu Freunden und Familie oder früheren Studienkollegen hatte sie kaum noch.

So auch diesen Tag. Sie war auf einer Messe, die seit einer Woche lief. Es war der letzte Tag und ein zweiwöchiger Urlaub winkte. Sie wollte die Zeit nutzen und über ihre weitere Zukunft nachdenken. Inzwischen war sie 32 und wenn sie noch eine Familie gründen wollte wurde es höchste Zeit. Zudem ein passender Partner auch erst noch gefunden werden musste. Es war ein lausiges, einsames Leben in den letzten Jahren gewesen, wenn auch finanziell erfolgreich.
Noch ein letzter Drink in der Hotelbar, und die hübsche Brünette ging auf ihr Zimmer. Ein entspannendes Vollbad, ein paar schriftliche Abschlussarbeiten zum Ende der Messe, und es sollte ins Bett gehen. Morgen ging es ja wieder früh raus, um rechtzeitig in der Firmenzentrale einzutreffen. Die Messe und die durchaus erfolgreich getätigten Geschäfte mussten noch besprochen werden. Ihre berufliche Zukunft wollte sie dabei unbedingt auch zur Sprache bringen.

Zeitgleich saßen fünf Männer eines Konkurrenzunternehmens in der Lobby. Auch sie waren auf der Messe mit einem Stand vertreten und feierten ihre Abschlüsse.

„Hey, seht Ihr die Kleine da. Schaut Euch mal die Riesentitten an. Ist die nicht von dem Stand der X-Firma in der Messehalle B?“

„Ja, Mann. Die ist mir auch schon aufgefallen. Die wäre doch noch ein verdienter Abschluss für unsere Messetage“ lachte einer der Männer. Die anderen stimmten ihm ebenfalls lachend zu.

So steigerten sie sich immer weiter in ihre Phantasie rein.

Jana hatte unterdessen fast ausgetrunken und wollte sich auf den Weg in ihr Zimmer machen. Die Männer winkten ihr zu und wollten sie an ihren Tisch einladen, doch Jana war zu müde und machte eine abwehrende Handbewegung. „Was bilden sich die Kerle ein?“ dachte sie sich noch.

„Die eingebildete Zicke. Große Möpse, geiler Arsch und die Nase in den Himmel gestreckt. Die glaubt wohl wir sind nicht gut genug für sie“ schimpfte der eine über die eben erfahrene Abfuhr.

„Ich schau mal wo die wohnt“ schlug einer vor und stand auch schon auf. „Wir können ihr ja was auf ihr Zimmer schicken lassen. Vielleicht überlegt sie es sich noch einmal.“

Gesagt, getan. Er hatte die Worte kaum ausgesprochen, da schlich er hinter ihr her um auszuspionieren, in welchem Zimmer sie wohnt.

Kurz darauf war er zurück. „Im Zimmer 311, ganz am Ende des Ganges. Muss so ziemlich das letzte Zimmer im Hotel gewesen sein. Drumherum nur Aufzüge und Wäschekammern“ lachte er über die bescheidene Unterkunft.

Die Männer lachten und feixten noch eine Weile, die weiteren Drinks taten ihr übriges. Immer detaillierter dachten sie sich aus wie geil es wäre zum Ende des Tages die Kleine gehörig durchzuvögeln.

„Wir lassen ihr erst gar nichts vom Zimmerservice bringen. Das übernehmen wir selber!“

„Ja, lasst uns eine Flasche Sekt holen und sie ihr bringen. Der Rest wird sich ergeben.“

„O.K. Dann los!“

Sie organisierten sich eine Flasche an der Bar und machten sich auf den Weg zu Zimmer 311.

Unterdessen stieg Jana aus der Badewanne und trocknete sich ab. Gerade hatte sie sich die Haare gefönt als es an der Tür klopfte. Schnell zog sie sich den Hotelbademantel über und ging zur Tür.

„Ja, bitte?“ fragte sie durch die geschlossene Tür.

„Zimmerservice! Eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses für unsere Messegäste“ kam prompt die Antwort.

Nun, das war nicht ungewöhnlich. Zum Abschluss eines längeren Hotelaufenthaltes gab es des öfteren eine Flasche Sekt oder ähnliches als Dankeschön. „Kleinen Moment!“ rief sie. Sie ordnete noch schnell ihren Bademantel und öffnete die Tür.
Kaum war die Tür einen Spalt weit auf wurde sie von einem der fünf Männer mit Wucht aufgestoßen. Jana fiel rücklings zu Boden. Dabei rutschten die unteren Teile ihres Bademantels nach links und rechts so zur Seite, das Ihre nackte Scheide deutlich zu sehen war.

„Oh, schaut mal. Sie hat uns wohl erwartet!“ rief einer vor Freude über den unerwarteten Anblick.

„Na dann kann es ja losgehen“ rief ein zweiter, der den Anblick ebenfalls genoss.

Jana war völlig perplex. „Was wollen Sie, lassen Sie mich bitte in Ruhe, was soll das…?“ stammelte sie. Das ihre Vagina zu sehen war bemerkte sie erst nach einigen Sekunden, als alle darauf starrten. Vor Schreck war sie nicht fähig etwas dagegen zu tun, sie blickte nur ständig hin und her zwischen ihrer entblößten Scham und den Männern.

Einer der Männer packte sie an den Armen und stellte sie auf. „Wir wollen alle ein bisschen Spaß haben. Du bist doch auch ganz scharf darauf mal wieder richtig genommen zu werden“ sagte er dabei.

„N… ne… nein, bitte nicht. Lassen Sie mich in Ruhe. Ich will das nicht. Tun Sie mir bitte nicht weh“ jammerte Jana.

„Stell Dich nicht so an, Du willst es doch auch. Wir haben genau gesehen wie Du uns mit Deinen Titten in der Bar scharf gemacht hast.“

„Was bitte habe ich gemacht“ dachte sie. „Ich habe die Männer überhaupt noch nie gesehen, geschweige denn angemacht“. Langsam dämmerte es. „Das sind doch die Kerle, die mich an Ihren Tisch gewunken haben.“

„Bitte, nein. Lassen Sie mich bitte, bitte, bitte in Ruhe. Ich wollte Sie nicht reizen.“

„Doch, wir haben das genau gesehen. Du kannst jetzt keinen Rückzieher machen“ bekam sie zur Antwort. Dabei öffnete er ihren Bademantelgürtel, der nur mir einem einfachen Knoten geschlossen war.

Als Jana das bemerkte wollte sie sich losreißen um den Mantel zuzuhalten. Das jeder der Männer ihre Scheide bereits genau gesehen hatte hat sie total verunsichert. Jeder hatte ihr intimstes ungewollt gesehen. Sie fing an zu schreien „Nein, lassen Sie mich….“

Klatsch! Sie konnte den Satz gar nicht aussprechen, da hatte sie bereits eine kräftige Ohrfeige kassiert, die sie abermals zu Boden warf. Dieses mal öffnete sich der Bademantel zu beiden Seiten komplett, da der Gürtel nichts mehr zusammenhalten konnte. Komplett entblößt lag sie da, Brüste und Scheide nackt und deutlich für jeden Anwesenden zu sehen. Verzweifelt versuchte sie ihre Nacktheit zu verbergen, kam aber vor lauter Hände davor halten und dem Versuch den Bademantel zu schließen zu keinem vernünftigen Ergebnis. „Was für Titten, schaut Euch das an!“ rief einer. Es waren in der Tat Brüste wie aus dem Bilderbuch. Verdammt groß, aber dennoch fest. Keine blauen Adern oder riesige Vorhöfe, die oftmals den Anblick großer Möpse stören. Alles bestens.
Die Männer lachten als sie ihre Bemühungen betrachteten und weideten sich an Janas nacktem Körper. Abermals fing Jana an zu schreien „Neeeeeein, bitte, nein, lassen Sie mich in …“ Weiter kam sie nicht. Eine weitere kräftige Ohrfeige traf sie. Der Schläger hielt ihr ein geöffnetes Taschenmesser vor die Nase.
„Halt Dein Maul. Wir wollen unseren Spaß und kriegen ihn auch. So oder so. Du kannst mitspielen und es genießen oder auch nicht.“

Augenblicklich verstummte sie. Das Messer war zwar nicht groß, aber sie wusste das damit trotzdem schmerzhafte Wunden geschnitten und gestochen werden konnten. Zudem dröhnte die Ohrfeige in ihrem Kopf. Die Lippe platzte auf und fing leicht zu bluten an. Paralysiert blieb sie regungslos am Boden liegen. „Oh Gott, oh Gott. Sie werden mich vergewaltigen. Warum hilft mir denn keiner, was kann ich tun, bitte, lass es vorbei gehen“. Die Gedanken der Furcht wirbelten durch ihren Kopf. „Mein Gott, ich bin total nackt. Die fremden Männer begaffen meinen nackten Körper und werden mich bestimmt gleich vergewaltigen. Bestimmt alle. Oh mein Gott…“.

Einer fing an ihre großen Brüste zu begrapschen. Ein anderer fuhr mit seinen Fingern über ihre Muschi.

„So Schätzchen, wie willst Du es haben. Von vorn oder von hinten?“ fragte der Sprecher. „Vielleicht steht sie ja auf Arschficken“ feixte einer im Hintergrund. „Nee, schaut Euch mal das Maul der Schlampe an. Die steht auf blasen!“ stellte noch einer fest. Alle lachten.

„Schafft sie ins Bett“ befahl der Anführer. Augenblicklich wurde seine Anweisung umgesetzt. Der sowieso schon nichts mehr verbergende Bademantel wurde ihr bei der Gelegenheit komplett entfernt, so das sie nun gänzlich nackt bäuchlings auf das Bett geworfen wurde. Jana weinte jämmerlich und bat die Männer darum aufzuhören. Doch die dachten nicht im Traum daran. Der Messeabschluss musste gebührend gefeiert werden. Und Jana war der Pokal. Ob sie wollte oder nicht.

„Hast Du nicht verstanden, wie willst Du es haben?“ fragte der Anführer abermals.

Die Männer fingen an sich auszuziehen.

„Bitte,“ schluchzte Jana „Bitte tun Sie mir nichts. Ich sag bestimmt auch nichts wenn Sie jetzt gehen. Bitte, nicht vergewaltigen.“ Jana flehte die Männer an sie zufrieden zu lassen.

Der Anführer drehte Jana um und versetzte ihr zwei weitere Backpfeifen. „Ich frage nicht noch mal: Wie willst Du es haben? Los, sag schon…“

Sie verzweifelte. Sie wollte natürlich nicht vergewaltigt werden. Wenn es schon sein musste, warum fingen sie nicht einfach an? Was sollte sie schon sagen? Sollte sie die Kerle etwa noch darum bitten?

„Bitte, lassen Sie mich doch in Ruhe. Ich möchte nicht. Sie haben mich doch schon ganz nackt gesehen. Reicht das nicht? Bitte, tun Sie mir nichts, ich habe solche Angst.“

Abermals klatschte es links und rechts. Jana sah nur noch Sternchen. Ihr Gesicht war schon völlig verquollen vor Tränen und den dauernden Schlägen.

Einer nahm den Bademantelgürtel und legte ihn ihr um den Hals. „Sag wie Du es haben willst oder ich ziehe zu!“

„Oh Gott, sie bringen mich um! Die meinen es ernst“ dachte sie verzweifelt. „Wie wäre es wenn ich es Ihnen mit der Hand mache, reicht das?“ flüsterte Jana kleinlaut unter Tränen. Die Angst fraß sie förmlich auf.

Der Gürtel wurde Augenblicklich enger gezogen. „Wir sind keine Teenager, Mädel. Hier wird richtig gefickt, klar!“ drohte er. „Zum letzten mal: Von vorne, von hinten, Arsch oder blasen? Wie sollen wir es Dir besorgen?“

Jana wusste das dieses alles rein rhetorische Fragen waren. Bestimmt würden sie sowieso mit ihr machen was sie wollen.

„Ist gut, ist gut“ röchelte sie. „Ich leg mich hin.“

Der Gürtel wurde gelockert. „Du legst Dich hin wozu…?“ zwinkerte er den anderen zu. Er wollte sie endgültig demütigen. Sie sollte ihn darum bitten sie zu ficken. Die arrogante Schlampe hat nichts anderes verdient. Ihn wies keine einfach so ab.

„Ich leg mich hin damit …, damit …“ sie fing erneut zu weinen an. „Damit Sie mich…, mich…“ sie konnte es nicht aussprechen. Der Gürtel wurde wieder enger.

„Damit ich was tun kann?“ höhnte er drohend.

„Damit Sie mich von vorne nehmen können“ stammelte sie mit erstickter Stimme. Er hatte sie soweit.
Sie hatte es gesagt. Er soll sie von vorne nehmen. Auf die ganz normale Art. „Vielleicht ist das am wenigsten erniedrigend, wenn man davon bei einer Vergewaltigung überhaupt reden konnte“ dachte sie.

Er war noch nicht zufrieden. „Du willst von vorne gefickt werden? Soso, wer sagt denn das ich das will? Aber wenn Du schön bitte, bitte machst und ganz lieb sagst :Ficken Sie mich bitte von vorne! komme ich Deiner Aufforderung vielleicht nach!“

Jana heulte und sagte nichts. Sie konnte nicht darum bitten. Plötzlich spürte sie einen schneidenden Schmerz auf der Wange. Einer der Männer drückte das Messer in ihr Gesicht. Gerade so stark, das es noch nicht zerschnitten wurde. „Sag es!“ zischte er ihr zu. „Sag es oder Du wirst ein bleibendes Andenken an den heutigen Abend bekommen.“

„Bitte, bitte, ficken Sie mich von vorne“ beeilte sie sich.

„Aber gerne doch. Wenn Madame doch so freundlich sein will mir meinen Schwanz zu diesem Zweck ein wenig hart zu blasen. Wir wollen doch das ich gut hineinkomme, oder?“

Sie wusste das es keinen Zweck haben würde es zu verweigern. Das Messer drückte zwar nicht mehr so fest auf ihre Wange, aber es war noch da. Eine Verstümmelung im Gesicht wäre unerträglich. Auch beruflich war ein Teil ihres Erfolges ja von ihrem Äußerem abhängig.

Der halb erigierte Penis kam näher an ihre Lippen, die sie automatisch leicht öffnete. Als er in ihrem Mund war und sie leicht zu blasen anfing triumphierte der Mann „Ich wusste doch das wir die Kleine heute noch rumkriegen. Das wird ein längeres Vergnügen Du kleine Dreckschlampe. Die nächsten Stunden kannst Du Dich auf ein paar gute Ficks einstellen“. Während dessen massierte er mit sichtlicher Wonne ihre großen Brüste.

„So, das reicht. Mach die Beine breit und bitte mich noch mal Dich zu ficken!“

Jana tat es vor Angst. „Bitte, ficken Sie mich von vorne“ erwiderte sie weinend, während sie ihre Beine öffnete.

Dann war es soweit. Er stieg über sie rüber und setzte seinen hartgeblasenen Schwanz an ihrer Vagina an. Dann stieß er zu. Ganz langsam und mit viel Genuss spaltete er ihre Schamlippen und drang ein. „Ja, Baby, wir besorgen es Dir die ganze Nacht. Das ist erst der Anfang. Tja, wer hätte noch vor einer halben Stunde gedacht das wir so einen Fang machen“ grinste er den anderen zu. Jana schaute zur Seite und ließ es über sich ergehen. Tränen flossen ihr das Gesicht in Strömen hinunter. Das stachelte die Männer aber nur noch mehr an sie zu demütigen. Diese Traumfrau, die unter normalen Umständen keiner von ihnen haben könnte, musste nun die ganze Nacht zu ihrer Verfügung stehen. Ihnen jeden sexuellen Wunsch erfüllen. Jede Perversität, die sie sich ausdachten, musste sie mitmachen. Sie musste es machen oder sie wurde verprügelt oder mit dem Gürtel und dem Messer gefoltert, bis sie nachgab. Zu schreien traute sie sich eh nicht mehr. Jeder lautere Schrei wurde sofort mit einer Ohrfeige bestraft, so dass sie sich in ihr Schicksal ergab.

Irgendwann war der erste fertig. Es waren nur wenige Minuten, aber es kam ihr eine Ewigkeit vor. Wie erwartet war es aber nur der Anfang. Der nächste stieg drüber und vergewaltigte sie auf die gleiche Weise wie der erste. Während der ganzen Zeit lachten die Männer und belegten sie mit erniedrigenden Wörtern und Sprüchen. Sie erzählten ihr die ganze Zeit was sie noch alles mit ihr machen wollten und zwangen sie zu sagen das sie sich darauf freut alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen.

Der nächste war an der Reihe. Er wollte sie von hinten ficken und brachte sie dazu auch darum zu bitten.

„Ja, bitte vergewaltigen Sie mich von hinten. Schauen Sie, ich drehe mich um und stelle mich auf alle viere, so das Sie gut meine Fotze von hinten sehen können. Schauen Sie wie ich die Beine schön breit mache. Bitte, stecken Sie Ihren schönen, harten Schwanz in mich rein“. Den Wortlaut hatte er ihr natürlich vorgegeben und mit erhobener Hand drohte er ihr Schläge an, wenn sie es nicht sagt. Sie schluchzte dabei ohne unterlass, aber sie musste es solange sagen bis es deutlich hörbar kam.

Während dessen er sie von hinten fickte kam ihm eine Idee. „Jungs, schaut mal was für ein schönes Loch wir hier noch haben“ rief er die anderen und zeigte auf Janas Anus. „Was ist, Du Fickstück? Möchtest Du das ich Dir den Arsch ficke?“

„Mein Gott, bitte nicht Anal“ dachte sie. Sie hatte zwar in ihrer Studienzeit mit ihrem damaligen Freund bereits einmal Analverkehr gehabt, aber sie hatte es gehasst. Letztlich ist an diesem für sie fast traumatischen Ereignis die Beziehung kaputt gegangen, da sie danach gar keinen Sex mehr wollte. Das war auch ihre letzte Beziehung. Wie lange das schon her war! Bestimmt sieben oder acht Jahre. Und nun das. Wehrlos musste sie sich fünf Männern hingeben und die ganze Nacht vergewaltigen lassen. Und nun auch noch Anal, ihre schlimmste Befürchtung wurde Realität. Natürlich wusste sie, das es nur zu ihrer Erniedrigung diente, dass sie gefragt wurde. Natürlich musste sie den Schänder auch hierum bitten. Ihre Gedankengänge dauerten wohl schon wieder zu lange. Mit einem Telefonkabel, das sich einer der Kerle eben von dem Hotelzimmertelefon organisiert hatte, wurde sie heftig auf den Rücken gepeitscht. Sie wimmerte.
 „Ja, bitte. Nehmen Sie bitte meinen Arsch. Ich möchte auf diese Weise richtig erniedrigt werden. Vergewaltigen Sie mich bitte noch kurz weiter in meine Fotze von hinten und stecken Sie mir dann bitte Ihren Schwanz in meinen Arsch.“ 
Auch dieser Text wurde ihr vorgegeben und unter unerträglicher Demütigung und Tränen aufgesagt.

Dann war es soweit. Der aktuelle Vergewaltiger zog seinen Penis aus der geschundenen Scheide und setzte ihn an Janas Rectum an. Ganz langsam schob er ihn hinein. Zu Janas zweifelhaften Glück war der Hinterausgang bereits vom Sperma der ersten beiden Vergewaltigungen angefeuchtet und etwas eingeschmiert. Trotzdem hatte sie das Gefühl zerrissen zu werden. Sie heulte laut in ihr Kissen, damit sie nicht schon wieder geschlagen wurde.

Sie wurde weiterhin gezwungen sich zu erniedrigen.

„Ja, bitte schänden Sie kräftig meinen Arsch“ musste sie sagen „Das ist so erniedrigend. Ich habe es nicht besser verdient. Weil ich Sie mit meinen Titten geil gemacht habe und dann so arrogant war. Bitte, darf ich während meines Arschficks noch einen von Ihnen mit dem Mund befriedigen. Ich habe es verdient von zweien gleichzeitig vergewaltigt zu werden. Bitte, lassen sie sich ausgiebig Zeit. Ich stehe die ganze Nacht zu Ihrer Verfügung. Jedem von Ihnen sooft und wie er es will. Vergewaltigen Sie mich bitte immer wieder.“

So kam der vierte der Herren und ließ sich von der heulenden Jana oral befriedigen. Als es fertig war und abgespritzt hatte musste sie einen Teil des Spermas auf ihren Brüsten verreiben und einen Teil schlucken.

Als der fünfte dran war verlangte dieser das ganze Programm. Erst blasen, dann gleich Anal, dann den Schwanz wieder sauber Lutschen, schließlich musste sie sich auf den Rücken legen und die Beine breit machen, damit er ihr während der Vergewaltigung besser auf die schönen Brüste starren und sie kneten konnte. Natürlich wurde das ganze ständig vom betteln um die nächste Schändung begleitet.

Bis jeder der Männer die wimmernde Jana auf seine Weise vergewaltigt hatte verging etwa eine Stunde. Eine Stunde, die Jana wie eine ganze Ewigkeit erschien. Trotzdem war es gerade 21:00 Uhr und die Männer hatten noch viel Zeit.

So ging es in die zweite Runde, bei der fast immer zwei bis drei der Männer gleichzeitig über die schöne Frau herfielen.

„Los, hierher und tief bücken. Ich will Dir den Arsch ficken.“

„Nimm ihn in den Mund, schön blasen, Ja, so ist es gut.“

„Komm her, mach die Beine breit, jetzt wird gefickt.“

„Halt Deine Titten zusammen. Tittenfick ist angesagt. Groß genug sind sie ja.“

So verging die zweite Stunde. Jeder hatte Jana nun mindestens zwei- bis dreimal vergewaltigt. Sie brauchten eine Pause.

„Wer sagt, das Du Pause hast. Hier ist Dein Präsent“ sagte einer und reichte ihr die Sektflasche. „Besorg es Dir selbst damit.“

Während Jana sich die Flasche vaginal und anal einführen musste durchwühlten die Männer ihr Zimmer. Was sie fanden ließ ihre Grausamkeit noch steigern.

„Hier, schaut mal“ freute sich einer und hielt Janas Dienstausweis in die Höhe. „Jana Krämer, Goethestr. 14, xxxxx X-Stadt. XY- Pharma und Chemicals. Das ist doch genau bei uns ums Eck!“

„Und hier, eine kleine, aber feine Digicam. Damit sollte sich doch was Anfangen lassen.“

Jana musste posieren. Mal mit der Flasche in Vagina oder Rectum, mal mit einem Penis im Mund oder in anderen Körperöffnungen. Einige Szenen wurden so gestellt, das sie mit mehreren gleichzeitig Verkehr zu haben schien. Mal stellten sich die Männer so, das ihre Gesichter nicht zu erkennen waren, mal ganz bewusst so, das sie erkennbar waren. Dann kam die Filmsequenz, mit der sie sich den Männern völlig auslieferte.

„Ja, Ihr Jungs von AB-Pharma seid die größten. Danke für die geile Nacht mit Euch. Ich wurde noch nie so gut gevögelt, ich freue mich schon darauf Euch daheim wiederzusehen. Die Geschäftsunterlagen habt Ihr ja. Ihr könnt natürlich weiterhin jederzeit meine Unterlagen einsehen, wenn ich es weiter so gut von Euch besorgt bekomme. Bitte, lasst uns weiterficken, wie wäre es mit einem in den Arsch, einer im Mund und der Rest wird gewichst. Ihr könnt ja durchtauschen.“

Die angesprochene Szene wurde natürlich sofort umgesetzt. Jana musste das Ganze solange spielen, bis es absolut glaubwürdig aussah. Schläge halfen da nach. Das war übrigens das einzige mal, das sie die Männer Duzen durfte. So sah es glaubwürdiger aus.

So entstand ein Film, der die völlig nackte Frau bei vielen sexuellen Handlungen zeigte und dazu noch offenbarte, wie sie vor lauter Geilheit fünf Männern der Konkurrenz Firmeninterne Unterlagen zur Verfügung stellte.
Damit war sie für alle Zukunft erpressbar. Wenn dieser Film ihren Chefs zugespielt wurde war es beruflich aus. Damit und mit dem eher dürftigen Examen würde sie nie wieder einen Job kriegen. Nie wieder. Eventuell würde sie sogar ins Gefängnis wandern, da die Männer natürlich wirklich die interessantesten Unterlagen einsteckten und so Beweise hätten. Welch Ironie. Sie, nicht ihre Vergewaltiger und nun auch Erpresser würden in den Knast gehen. Zudem hatte sie durch ihre einsame Lebensart keinerlei Beziehungen aufbauen konnte. Nur in der Firma, und auch nur Ansatzweise. Und da wäre sie ja unwiderruflich raus.
Selbst ohne das mit den Firmenunterlagen wäre sie allein Aufgrund der Sexszenen in der eher konservativen Firma unten durch. Sie wusste nun, das die Männer aus der gleichen Stadt kamen. Sie ahnte, was auf zukam.

„Besser konnte es ja gar nicht laufen, Jungs“ freuten sie sich. Die geile Tussi hier wird uns in Zukunft das Leben reichlich versüßen, nicht wahr!“

Den Rest der Nacht musste sie noch einige Male Vergewaltigungen über sich ergehen lassen. Selbstverständlich musste sie sich dabei ständig weiter erniedrigen und es wurde alles gefilmt. Als der Film voll war ging einer von ihnen in den Hotelshop und besorgte sich einen neuen.

„Los, Schlampe, ich will filmen wie Du Dir die Fotze rasierst. Nur unten rum. Oben darf ruhig ein gut getrimmter Busch stehen bleiben.“ Nicht, das Jana bisher nicht auf eine ordentliche Intimpflege achtete, die Bikinizone war stets ausrasiert und sie achtete darauf, das die Schamhaare nicht unübersichtlich vor sich her wucherten. Nun aber sollte sie die Vagina selbst rasieren.
Sie ging ins Bad und holte ihr Intimrasur-Pflegeset. Wieder zurück spreizte sie die Beine und ließ sich dabei Filmen, wie sie Ihre Vagina völlig freilegte. Durch die vielen Vergewaltigungen war sie zwischen den Beinen ganz gerötet, an einigen Stellen fast Wund.

„Gut, Jana, für heute soll es genug sein. Vorläufig. Trotzdem wirst Du heute bei uns übernachten. Vielleicht hat ja noch einer Bock auf einen kleinen Fick oder so. Alles klar?“

„Ja, natürlich.“ Wieder fing sie an zu weinen. Zu sehr wurde sie heute erniedrigt und gedemütigt. Und es gab wenig Aussicht auf bessere Tage. Wie konnte sie da nur hineingeraten? Was hatte sie falsch gemacht? Es gab nur eine Antwort: Nichts. Sie hatte nichts falsch gemacht. Sie hatte sich durch viel Pech und die kriminelle Energie dieser fünf Unmenschen in diese Lage gebracht. Die Tränen rollten. Das war ja das schlimme. Ohne eigenes Verschulden in eine solche Lage zu kommen.

„Jana, wie Du weißt wohnen wir in der selben Stadt und Dir ist klar, das wir Dich mit dem Film in der Hand haben.“ Zur Untermalung ließ der die prekäre Szene auf dem Bildschirm laufen. „Ab sofort stehst Du uns zur Verfügung. Wenn wir Dich anrufen bist Du zur Stelle. Richte Dich daheim gemütlich ein. Wir werden Dich jetzt öfters besuchen, um unsere perversen Phantasien an Dir auszuleben. Mal allein, mal mehrere, manchmal alle von uns. Vielleicht bringen wir noch ab und zu ein paar Freunde mit. Du wirst ihnen genau so zur Verfügung stehen wie uns. Und zwar nur uns, klar. Ein privates Sexleben wird es für Dich nicht geben. Bis wir Dich irgendwann mal überdrüssig haben. Aber da Du ja eine Sahneschnitte bist kann das dauern. Hast Du das Verstanden?“

„Ja, ich hab verstanden“ erwiderte sie.

„Was hast Du verstanden, wiederhole was ich gesagt habe“ forderte er Jana auf.

„Ich stehe Ihnen ab sofort ständig zur Auslebung Ihrer sexuellen Phantasien zur Verfügung. Ich werde auch in Zukunft alles machen was Sie und Ihre Freunde von mir Verlangen. Sie können mich gerne jederzeit auf die von Ihnen gewünschte Art und Weise vergewaltigen. Allein oder zu mehreren. Ich stehe nur Ihnen und Ihren Freunden zur Verfügung. Ich werde keinen Freund haben, nur für Sie da sein.“

„Bitte uns darum!“

„Ich bitte Sie darum mich jederzeit zu vergewaltigen. So wie Sie es wünschen. Ich werde jede sexuelle Phantasie über mich ergehen lassen, sooft Sie es wünschen. Ihre Freunde sind natürlich ebenfalls jederzeit willkommen. Bitte, vergewaltigen Sie mich auch in Zukunft immer und immer wieder. Gerne auch zu mehreren. Ich werde alles machen, was Sie wollen: Oral, Anal, Vaginal, oder auch mit meinen Brüsten. Bitte erniedrigen Sie mich.“

Jana heulte. Sie konnte es nicht fassen was sie sagte. Die heutige schlimmste Nacht ihres Lebens, die schlimmste Nacht, die sich eine Frau selbst in ihrer dunkelsten Vorstellung nur ausmalen konnte, sollte sich in Zukunft immer wieder Wiederholen. Und weitere Männer werden sie schänden, demütigen, erniedrigen. Wer weiß was sie sich noch alles ausdenken. Wer weiß wem sie sich noch alles hingeben muss. Geschäftsfreunden, Kumpels, vielleicht muss sie als Einführungsnutte für irgendwelche türkischen Jugendlichen herhalten und denen alles zeigen, irgendwelchen Pennern oder, sie stockte bei dem Gedanken, gar Tieren den Geschlechtsverkehr erlauben.

Die Nacht ging vorüber, und Jana hatte noch zweimal um eine Vergewaltigung bitten müssen. Am nächsten Morgen verabschiedeten sich die Männer voneinander und ermahnten Jana nochmals an sie zu denken und sich bereit zu halten. Sie nickte nur kurz und verschwand. Zuhause meldete sie sich noch wie verabredet in der Firma und berichtete von der Messe. Natürlich nur von den geschäftlichen Aktivitäten. Ihre Blessuren hatte sie gut überschminkt, so genau kannte sie der Chef, der Vertriebsleiter des Pharmakonzerns, sowieso nicht.
Im Anschluss trat sie ihren Urlaub an und ging heim. Sie weinte ohne unterlass, ständig kehrten die Gedanken an die Nacht zurück. Und sie hatte niemanden, dem sie sich anvertrauen konnte. Der Polizei schon gar nicht. Sie musste alles allein durchstehen, ständig in der Angst, das dass Telefon klingelt.

Nach drei Tagen war es soweit. „Hallo Jana, kleine Schlampe. Unsere Schwänze haben sich inzwischen erholt. Ich hoffe Deiner Fotze geht es genauso, denn wir kommen nachher vorbei. Halt Dich bereit!“ Ohne eine weitere Erläuterung legte er auf und ließ Jana im Ungewissen. Wann ist es soweit? Wer wird kommen? Was werden sie von ihr verlangen? Kommen neue Leute mit? Die Gedanken kreisten ihr im Kopf herum. Sie beschloss sich in ihr unvermeidliches Schicksal zu fügen. Wenn sie alles mitmacht erspart sie sich vielleicht wenigsten die Schläge.

Am späten Nachmittag war es soweit. Jana blieb der Atem stocken. Alle fünf Männer von der schlimmsten Nacht ihres Lebens standen grinsend vor der Tür. Dazu noch zwei weitere Männer.

„Hallo, kleine Fickschlampe. Freust Du Dich uns zu sehen?“ begrüßte sie einer der Männer. „Du hast doch sicher nichts dagegen das wir noch zwei Kollegen mitgebracht haben?“

„N…, nein“ stotterte sie. „Kommen Sie bitte herein.“ Die Männer betraten zum ersten mal Janas Wohnung. Nicht sehr eingerichtet, aber sie war ja normalerweise auch selten zuhause. Teilweise standen noch Umzugskartons herum, obwohl sie schon ganze drei Jahre dort wohnte.
Unaufgefordert ließen sich die Männer im Wohnzimmer nieder.

„Was ist, zieh Dich aus, du Nutte“ wurde sie unvermittelt aufgefordert. Die zwei neuen schauten sich verdutzt an. Sie waren zwar eingeweiht, aber so was hatten sie nicht erwartet.

Jana war ebenfalls über die doch sehr schnelle Vorgehensweise erstaunt, musste aber natürlich damit rechnen. „N…, natürlich, wie die Herren wünschen“ stotterte sie und fing an die Bluse zu öffnen.

Die fünf grinsten sich zu. Es funktionierte also. Die beiden Neuen konnten vor erstaunen den Mund nicht schließen. Vor nicht einmal einer Minute betraten sie die Wohnung einer absoluten Traumfrau mit Titten wie aus dem Prospekt, und schon begann sie sich vor ihnen auszuziehen weil die anderen es von ihr forderten.

„Und die Schnitte macht wirklich alles was wir wollen, ohne Geld oder irgend was?“ fragte einer der beiden.

„Sag es ihnen, los, erklär ihnen was Deine Aufgabe ist.“

„Natürlich.“ Die ersten Tränen begannen zu rollen. „ Ich stehe den Herren und ihren Freunden jederzeit zur Verfügung. Bitte, machen sie mit mir was sie wollen. Ich stehe Ihren sexuellen Wünschen zur absoluten Verfügung. Bitte, sie können mich sooft und solange Sie wollen auf alle erdenkliche Arten ficken und vergewaltigen. Vaginal, Oral, Anal, was Sie wünschen“ winselte sie, während sie sich ganz nackt auszog.
Splitternackt stand sie vor allen sieben Männer, die sich auf einen netten Abend freuten. Die Tränen der Frau machte auch die Neuen nur noch geiler.

„Bitte, bedient Euch“ bot einer den Neuen die Frau wie eine Ware an. „Sie tut was ihr wollt, glaubt mir. Sie wird Euch sogar um Eure Vergewaltigungen bitten.“

Die beiden standen auf. „Wir wollen mal Deine Titten kneten und Deine Muschi streicheln, ist das okay?“

„Selbstverständlich, alles was Sie wollen.“ Jana heulte, aber das war den Männern egal. Sie konnten es nicht glauben diese Superfrau mit den geilsten Titten der Welt überhaupt betrachten zu dürfen. Aber sie durften mehr. Alles was sie wollten, hatte sie gesagt. Nur so, weil die anderen fünf es so wollen.
Sie begannen an Jana herumzufummeln. Erst vorsichtig, dann immer heftiger. Langsam wurden sie mutiger und forderten die arme Frau auf sich auf erniedrigende Art zu präsentieren und zu posieren. Sie tat es.
„Und wir dürfen sie wirklich ficken?“ fragten sie immer noch ungläubig die anderen.

„Frag sie doch“ kam zur Antwort.

„Wir wollen Dich ficken. Geht das in Ordnung?“ fragten sie nun noch etwas schüchtern.

„Bitte, Sie können mich so vergewaltigen wie sie möchten. Wenn Sie es wünschen auch beide gleichzeitig. Wenn Sie mich besonders demütigen möchten kann ich Ihnen Analverkehr anbieten. Soll ich Ihnen den Penis vorher hart blasen? Dann können Sie besser eindringen. Ich habe mir extra ein Töpfchen Vaseline gekauft, damit sie meinen Arsch besser Schänden können. Möchten Sie, das ich mir den Anus gut einschmiere?“

Den beiden fiel die Kinnlade herunter. Sie durften tatsächlich mit ihr machen was sie wollten. Sicherlich nicht so ganz freiwillig, wie sie an den Tränen und dem Wort „Vergewaltigen“ bemerkten. Egal. Eine solche Frau bekommen sie nie wieder. Und wer hat nicht davon geträumt mal seine Vergewaltigungsphantasien auszuleben.

Die Männer schauten sich an und besprachen irgend etwas miteinander. Dann gingen sie zu den anderen und besprachen sich erneut mit ihnen.

„Natürlich, wie ihr wollt. Seid unsere Gäste! Sagt der Schlampe was ihr wollt und sie wird es Euch erfüllen.“

„Gut. Wir wollen Dich vergewaltigen. Mit allen drum und dran. Hast Du verstanden?“

„Ja“ schluchzte Jana. „Wie soll ich mich hinlegen?“

„Hol uns ein Messer aus der Küche. Ein großes.“

Jana tat es. Immer noch völlig nackt und den Blicken der Männer ausgesetzt kam sie aus der Küche zurück und gab ihnen das gewünschte.

„Gut. Zieh Dich wieder an. Wir klingeln gleich noch mal und dann geht es los.“

„Oh Gott“, dachte sie. „Die werden mich nicht einfach nur ficken, die wollen eine richtige Vergewaltigung. Wie vor drei Tagen.“

Sie zog sich an und ließ die beiden raus.

Dann klingelte es nach kurzer Zeit erneut. Die fünf anderen machten es sich gemütlich und erwarteten das Schauspiel.

Jana ging schweren Schrittes in Erwartung einer Vergewaltigung an die Tür. Die fünf Männer hörten plötzlich ein Poltern und krachen. Dann fiel die Wohnungstür wieder zu. Sie sahen wie die beiden Jana vor sich herschlugen und ins Wohnzimmer schleppten.

„So, Du Schlampe! Uns mit Deinen geilen Titten heiß machen und dann nichts dahinter. Vergiss es. Jetzt sind wir am Zug.“ Eine weitere Ohrfeige schallte. „Du tust jetzt genau was wir Dir sagen, ist das klar?“

„Ja,“ wimmerte sie „bitte, tun Sie mir nicht weh. Ich mache alles was Sie verlangen.“

„Sehr schön. Los, raus mit den Titten. Zeig uns was Du hast.“

Zitternd begann Jana sich abermals auszuziehen. Sie zog die Bluse aus und dann den BH, um den Männern wie gewünscht ihre Brüste zu zeigen.

Unvermittelt trat der mit dem Messer hinter sie und hielt ihr das Messer an den Hals. „Und nun den Rock und den Slip. Wir wollen Dich ganz nackt, klar. Schön langsam, wir wollen es genießen.“

Jana ließ den Rock fallen und zog sich den Slip aus. Erneut stand sie nackt vor den beiden Vergewaltigern und ihrem fünfköpfigen Publikum, die sich die Schau genüsslich anschauten.

„Auf die Knie“ wurde ihr befohlen. „Hol ihn raus und fang schön an zu blasen.“

Sie schluchzte und jammerte, aber sie tat es. Bald hatte sie seinen Penis im Mund und fing an ihn oral zu befriedigen. In kürzester Zeit kam er und spritzte ihr in den Hals. „Schluck es!“ befahl er ihr.

„Jetzt ich“ forderte der andere. „Leg Dich hier auf den Boden und mach die Beine breit.“ Dann wandte er sich an seinen Kumpel „ Halte ihren Kopf schön hoch. Sie soll genau sehen wie ich sie vergewaltige.“

Jana legte sich hin, und die beiden tauschten die Position. Er legte ihren Oberkörper auf seine Schenkel und hielt ihr weiter das Messer an die Kehle. Mit einer Hand packte er sie an den Haaren und hielt den Kopf so hoch, das sie zuschauen musste wie der andere mit seinem Penis in ihre Vagina eindrang und begann sie zu ficken.
Als er fertig war und sein Sperma sich in ihr entlud grinste er über beide Ohren. Er konnte es nicht fassen. Diese Frau durfte er vögeln. Und wenn er wollte konnte er es noch mal tun. Wie er wollte. Und sie würde ihn sogar darum bitten. Das wollte er doch gleich einmal ausprobieren.

„Bitte mich darum weiterzumachen. Sag mir wie Du vergewaltigt werden willst!“ Das Publikum lachte. Er hatte schnell verstanden, wie es ging.

Jana wollte nicht. Nicht noch mehr dieser Demütigungen. Sie rollte sich zusammen und heulte.

„Schlag sie wenn sie sich weigert Deine Wünsche zu erfüllen“ forderte einer aus dem Publikum und warf ihm einen Lederriemen zu.

„Ich sage es nicht noch einmal. Bitte mich um die nächste Vergewaltigung“ drohte er und hob den Riemen.

Jana setzte sich auf. Vollkommen verheult stammelte sie vor Angst: „Bitte, vergewaltigen Sie mich noch einmal. Ich erfülle Ihnen jeden Wunsch. Wenn Sie möchten ficken Sie mich bitte in den Arsch. So werde ich am meisten erniedrigt. Gerne nehme ich Ihren Penis vorher in den Mund damit er auch schön hart ist und fest in mich reingerammt werden kann. Soll ich mich vorher mit Vaseline einschmieren oder soll ich trocken bleiben. Dann tut es mehr weh und Sie könnten mehr Spaß haben wenn ich vor Schmerzen weine.“

Er traute seinen Ohren nicht. „Ja, hört sich gut an. Fang an zu blasen. Das mit der Vaseline überlege ich mir noch.“

Jana kroch zu ihm herüber und fing an seinen Schwanz zu blasen. „Hoffentlich darf ich wenigstens die Creme benutzen“ hoffte sie inständig.

Um sie zu quälen spielte er während der oralen Befriedigung mit dem Vaseline-Töpfchen. Als er wieder so weit war sie zu ficken warf er den Tiegel in die Ecke und verlangte von ihr ihm den Arsch anzubieten. Offensichtlich gab es keine Creme für sie.

„Bitte. Mein Arsch steht zu Ihrer Verfügung. Bitte vergewaltigen Sie ihn“ sagte sie, während sie sich umdrehte und sich tief vor ihm niederkniete.

Zum Vergnügen des Publikums quiekte Jana laut auf, als er seinen Penis an ihren Arsch ansetzte und schnell zustieß. Ihre Schmerzen waren unerträglich. Wie versprochen weinte sie, und wie erwartet machte ihn das richtig an.

Der zweite hatte Lust sich noch einmal von der geilen Sahneschnitte einen blasen zu lassen. „Hör auf zu heulen und bitte mich Dir den Schwanz in den Mund stecken zu dürfen!“

Völlig verheult schaute Jana auf. „Bitte, ich habe es verdient von zwei Männern gleichzeitig gefickt zu werden, weil ich eine Schlampe bin die Sie ohne Grund einfach geil gemacht hat. Bitte, stecken Sie mir zur Strafe Ihren Penis in den Mund. Bitte vergewaltigen sie mich zu zweit.“

Gesagt, getan. So ging es noch eine ganze Weile, und die fünf anderen kamen auch nicht zu kurz. Kurzerhand wurden für die beiden Neuen noch ein paar Erinnerungsfotos angefertigt, die Jana mal nur nackt posierend zeigten und mal bei einer sexuellen Handlung mir ihnen. Nach einigen Stunden verließen sie die Wohnung zufrieden und ließen Jana schluchzend und jammernd zurück. Natürlich nicht ohne ihr baldiges wiederkommen anzukündigen.

Die sieben Männer verließen lachend das Haus. Jeder von ihnen hatte sie noch mindestens einmal irgendwie gefickt. Man ging noch gemeinsam ein Bier trinken und ließ den Abend Revue passieren.

„Wie habt Ihr die Kleine dazu gebracht das alles mitzumachen?“ fragten die beiden Neuen aufgeregt.

„Nun, das war auf einer Messe. Genaueres braucht Euch nicht zu interessieren. Wir können jederzeit zu ihr hin und verlangen was wir wollen. Das habt Ihr ja gesehen.“

„Langsam wird es aber langweilig. Lasst uns was neues ausdenken, um Jana zu demütigen.“ Alle stimmten zwar grundsätzlich zu, aber was sollte das sein?
„Ich habe gleich zwei Vorschläge“ trumpfte einer auf. „Wir können sie zum Obdachlosenasyl bringen oder zum Asylantenwohnheim. Dort werfen wir sie den Männern zum Fraß vor und schauen uns an was passiert.“
„Hm, das wäre zwar lustig, aber wir wollen sie ja im Anschluss irgendwann noch mal selber ficken. Hättest Du Lust dann noch mal drüberzurutschen? Nein, wir brauchen was anderes.“

Die durchaus berechtigten Bedenken wurden von allen geteilt. Was wäre lustig genug um wieder etwas Spannung reinzubringen, aber nicht so eklig, das man selber nicht mehr über sie herfallen wollte?

„Wie wäre es wenn wir sie ihren Kollegen oder Chefs vorführen. Die sind doch bestimmt schon lange scharf auf die Kleine.“

„Mag sein, wäre bestimmt auch witzig, aber dann könnten wir sie nicht mehr erpressen. Wenn das ganze auffliegt sind wir unsere geile Fickschlampe nicht nur los, wir kämen auch in Teufels Küche.“ Auch diesen Einwand sah jeder ein.

„Ist schon verdammt schwer das ganze noch zu steigern. Wir haben sie bereits zu allem was nur geht gezwungen. Alles weitere wäre natürlich auch zukünftig geil, aber es wären halt  nur Wiederholungen.“

„Wie wäre es wenn wir sie an kleine, geile Teenager vermieten und sie zwingen die pubertierenden Rotzlöffel in die Liebe einzuweihen. Wenn ich so an mich zurückdenke, wer weiß. Denen fällt doch immer irgend etwas ein.“

„Grundsätzlich auch ein guter Vorschlag. Aber wie soll das gehen. Wir können ja schlecht eine Anzeige in die Zeitung setzten, das wir eine Frau erpressen sich von irgendwelchen Lümmeln vergewaltigen zu lassen und gegen einen kleinen Obolus kann jeder dabei sein.“

„Nein, natürlich nicht. Aber jeder von uns kennt doch bestimmt so einen Bengel aus dem Bekanntenkreis. Es muss ja nicht für Geld sein.“

„Ja schon, aber wer garantiert uns das die dichthalten. Wie gesagt, wenn das Ganze auffliegt sind wir dran. Ich wundere mich schon das Jana so gut mitspielt.“

So ging die Diskussion noch einige Zeit weiter. Ein verwertbares Ergebnis kam jedoch vorläufig nicht heraus, und man ging von einigen Bierchen leicht angebrütet nach Hause.

Die nächsten Tage verliefen meist so, das fast täglich zwei, drei, manchmal auch mehr der Männer abends bei Jana vorbeischauten und sie nach Lust und Laune vergewaltigten und schlugen. Doch so langsam schien sich selbst Jana an die Situation zu gewöhnen und weinte, zumindest in ihrer Anwesenheit, kaum noch. Die Kerle kündigten sich an, gingen dann irgendwann hin, Jana zog sich aus und bat um ihre Vergewaltigungen. Klar war sie ein extrem gutaussehendes Stück. Klar machte es Spaß sie zu ficken oder mit irgendwelchen Sexspielzeug zu filmen. Aber es wurde allmählich zur Routine.

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