In den Heidelbeeren

Wir führten eine Wochenendbeziehung. Sie hier, ich dort.
Nur an den Wochenenden konnten wir uns sehen. Innig und intensiv lebten und liebten wir an diesen
wenigen Tagen im Monat.
Kennen und lieben gelernt hatten wir uns auf einer SM-Party. Unsere Zeit verbrachten wir auch mit
Spielen dieser Art, die Rollen klar verteilt. Ich der Dom, sie devot und masochistisch mir treu zur Seite.

Schon oft hatten wir unsere Spiele besonders Sonntags vor meiner Abreise intensiv genossen. Biggi
liebte die von mir verursachten Schmerzen, sie oft in den langen Tagen der Trennung an mich
erinnernd.
Das Gefühl, dass die teilweise dunkelblauen Striemen und Schwellungen auf ihrer Kehrseite beim
Kontakt mit ihrem harten Bürostuhl verursachten, empfand sie als besonders schön.

>>Ich liebe Heidelbeeren. Frisch gepflückt, mit etwas Sahne und ein ganz bisschen Zucker, dazu die
Frau meines Herzens in devoter Haltung neben mir, was braucht der Mann mehr zu seinem Glück?<<

Wir fuhren in die schönen sonnendurchfluteten Wälder des Harzes. Mit seinen urigen Bäumen, schönen
Lichtungen, moosbewachsenen Felsen und großen Heidelbeerteppichen eine tolle Umgebung zum
sammeln.

Schon bald hatten wir ein ergiebiges Fleckchen gefunden. Beide machten wir uns ans pflücken.

Immer wieder wurde ich von Biggi abgelenkt. Auf allen Vieren krabbelte sie inmitten der Heidelbeeren
herum. Mit ihren schönen dunklen Haaren, ihrem engen weißen T-Shirt, dem kurzen karierten
Röckchen und den flachen Sandalen sah sie himmlisch aus.
Mehr in den Mund als in das Eimerchen die Heidelbeeren stopfend, drehte sie mir immer wieder ihren
Arsch zu, unter dem Rock nichts als ihr Lustzentrum zeigend.
Dazu sah sie mich immer wieder lachend, mit blauverschmierten Mund, von unten herauf an.

Heidelbeeren Heidelbeeren sein lassend stand ich auf, ging auf sie zu, sah auf sie herab.
“Du isst meine Heidelbeeren auf, findest du, dass sich so etwas gehört?” fragte ich sie streng.

Mit erschrockenem Gesicht kniete sie sich vor mich hin, sah zu mir auf. “Nein, Herr, dass war falsch.”
“Ich glaube, du musst mich dafür bestrafen.” fügte sie hinzu, und dabei blitzten ihre Augen.

>>Für unsere kleinen spontanen Outdoorspiele hab ich immer ein paar Meter Seil in der Tasche. Man
weiß ja nie. :o)<<

“Zieh dein T-Shirt aus!”

Nicht weit von uns lag eine vom Sturm gefällte uralte dicke Fichte am Boden. Gut einen Meter über
dem Boden war sie gebrochen. Ihr Stamm, von weichem grünen Moos überzogen, lag schräg den
Abhang hinunter.

Ich führte sie dorthin, hob sie hoch, legte sie bäuchlings auf den Stamm. Sie umschlang den Stamm mit
ihren Armen. Mit einem Strick band ich sie ihr zusammen. Auch um ihre Knöchel schlang ich den
anderen Strick, zog fest daran, bis auch ihre Beine gespreizt den Stamm umklammerten.

Biggi quickte und kicherte leise vor sich hin, zuckelte an den Stricken. Kleine Tierchen krabbelten aus
dem Moos und auf ihren nackten Bauch, kitzelten sie.

Genüsslich schob ich ihren kurzen Rock bis auf die Hüften. Verführerisch ragten ihre Rundungen, straff
gespannt durch die Fesslung in die Luft.

Zuerst sanft, dann immer fester schlug ich ihr mit der flachen Hand auf die Backen. Schnell röteten sie
sich. Mit geschlossenen Augen genoss meine Kleine diese Berührungen.

Mit einer Brennnessel fuhr ich ihr an der Innenseite ihrer Schenkel entlang, auch ihren offenliegenden
Freudenspender nicht vergessend. Sie erzitterte, zuckte leicht in ihren Fesseln und stöhnte genüsslich
auf.

So ließ ich von ihr ab, ging zu einem in der Nähe stehenden Haselnussstrauch. Einen fingerdicken, an
der Spitze hauchdünnen Zweig brach ich ab.

Mal gefühlvoll, mal derb setzte ich Hieb auf Hieb auf ihren Po, die Schläge dicht nebeneinander, auch
ihre Oberschenkel nicht vergessend. Dunkel färbte sich ihr Hinterteil, ein wunderschöner Kontrast zu
ihrer sonst hellen Haut.
Begleitet von ihren, mir nur zu gut bekannten, kurzen hohen Schreien aus der Mischung von Schmerz
und Lust genoss ich den Moment.

Nach einiger Zeit, sie zitterte am ganzen Körper, löste ich ihre Fesseln, schob sie über den Stamm und
drang sanft in sie ein.

Noch eine ganze Weile liebten wir uns auf dem Stamm der alten moosbewachsenen Fichte, bevor wir
zum Auto zurückgingen.

Sie nahm neben mir Platz, begleitet von einem kleinen “Autsch”, als ihr Hintern den Ledersitz berührte.

Spontan beugte sie sich zu mir rüber, küsste mir die Hand, sah mich an: “Bitte Herr, lass uns nächstes
Wochenende noch einmal Heidelbeeren suchen gehen!”

Als ich in ihre Augen sah, wusste ich, warum sie mich statt mit meinem Namen immer noch mit “Herr”
ansprach!

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