Monika die Mieterin

Der Mann reichte mir die Plastiktüte mit einem vielsagenden Grinsen im Gesicht. »Die Sachen sind frisch gewaschen oder neu gekauft worden. Du brauchst dich also nicht zu ekeln. Die Größe stimmt auch. Und denk dran: Du ziehst ausschließlich an, was sich hier drin befindet, nicht eine Kleinigkeit mehr oder weniger. Ich erwarte dich dann in einer halben Stunde. Sei pünktlich!« »Ich bin bestimmt pünktlich, Herr Luchs.« »Eben. Du weißt ja, was auf dem Spiel steht.« Ich wusste es. Heutzutage treibt die Wohnungsnot schon seltsame Blüten. Doch der Reihe nach. Ich heiße Monika. Dies ist meine Geschichte. Was ich hier erzähle, begann vor etwa zwei Jahren. Ich war damals gerade 19 Jahre alt geworden, studierte seit einem Jahr und war bisher eigentlich die ganze Zeit ausschließlich mit der Wohnungssuche beschäftigt. Nun, meine Bemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Hoffnungslos überzogene Mietforderungen einer Großstadt ließ mein Budget einfach nicht zu. Als ich schon beinahe aufgeben wollte, empfing mich ein Anruf von Herrn Luchs.

Er habe eine Wohnung frei, die zudem ausgesprochen günstig zu haben war. Für den geforderten Preis erwartete ich ein Zimmer, das in miserablem Zustand war, doch ich erlebte ein faustdicke Überraschung. Zwei Zimmer mit großzügigem Bad und Einbauküche, das alles frisch renoviert und möbliert. Doch die Sache hatte in der Tat einen Haken, wie mir Herr Luchs bald erklärte. Er fühle sich in letzter Zeit etwas einsam und benötige menschliche Nähe. Da ging mir ein Kronleuchter auf. Der Kerl wollte Sex! An dieser Stelle könnte die Geschichte schon zu Ende sein, aber ich dachte mir damals, dass ich diesen Handel eingehen könnte. Eine tolle Wohnung zu einem Spottpreis… dafür lege ich mich dann einmal in der Woche zu diesem Kerl ins Bett und lasse einen Geschlechtsverkehr über mich ergehen. Ich wollte ja schließlich im Leben etwas erreichen und dazu war mir vieles Recht. Außerdem war ich ja nicht eine von der prüden Sorte. Ich überlegte eine ganze Weile, und sagte schließlich zu. Für einige seiner Ziele muss man eben manchmal Kompromisse schließen. Außerdem verpflichtete ich mich vertraglich nur zu einmal zwei Stunden in der Woche mit ihm und so unattraktiv schaute er auch nicht aus. Rechnet man den Preis einer professionellen Hure dagegen auf, war die Wohnung immer noch spottbillig. Und die trieben es täglich mit einem Dutzend Freiern. Außerdem bin ich eine notorische Abenteurerin. Mir kamen jedoch bald Zweifel an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Der Mietvertrag sagte sinngemäß aus, dass er mir jederzeit fristlos kündigen könnte, wenn ich ihm seine sexuellen Wünsche nicht befriedigen könne. Die gezahlte Kaution würde er in diesem Fall ebenfalls einbehalten, ein nicht unerheblicher Betrag, den ich nur durch die Aufnahme
eines kleinen Kredites aufbringen konnte. Ein Gespräch mit einer Nachbarin öffnete mir dann endgültig die Augen. Offensichtlich hatte er sich durch das Vermieten einer ganzen Reihe von Wohnungen einen kleinen Harem angelegt. Außerdem sollten seine Sexpraktiken nicht von der harmlosen Sorte sein. Leider machte sie in diesem Punkt nur Andeutungen, dass ich mich schon überraschen lassen solle. Der Hammer war aber, dass der attraktive Mann, der mir die Wohnung vermietet hat, nicht Herr Luchs war, sondern sein Vater! Meinen Vermieter lernte ich dann persönlich das erste Mal zwei Tage später kennen. Tatsächlich war er alles andere als attraktiv. Sein Übergewicht stellte er unverhüllt zur Schau. Der Schwabbelbauch wurde an Unansehnlichkeit nur noch von seinen Wurstfingern übertroffen. Obwohl ich zugeben musste, dass sein Gesicht recht attraktiv wirkte, und das ist bei mir die Hauptsache. Aber der Gedanke, dass mein sportlich durchtrainierter Körper von ihm berührt, geschweige denn… ich konnte und wollte es mir nicht ausmalen. Einen Tag später fand ich dann einen Zettel unter meiner Tür. Auf diesem standen neben einigen ‚Verhaltensregeln‘ auch der Hinweis, dass ich heute Abend gegen halb acht bei ihm vorbeikommen solle, um mit ihm den Abend gemeinsam zu verbringen. Die Verhaltensregeln besagten: Ich habe Herrn Luchs immer mit ‚Sie‘ anzureden, wohingegen er mich duzen dürfe. Er verbot mir jeglichen sexuellen Kontakt mit anderen Personen außer ihm. Ich habe alleine für Verhütungsmaßnahmen zu sorgen. (Nun, ich nahm die Pille, das war also kein Problem) Vor den Treffen mit ihm habe ich mich gründlich zu duschen oder zu baden, besonders im Intimbereich. Ich habe ausschließlich die Kleidung zu tragen, die er mir gibt oder mir anweist zu tragen. Über all diese ‚Aktivitäten‘ habe ich stillschweigen zu bewahren. Die mir zugewiesenen Zeiten habe ich exakt einzuhalten. Weitere Anweisungen würden beim ersten Treffen vereinbart. Als ich am Abend, frisch geduscht, bei ihm klingelte, drückte er mir besagte Plastiktüte in die Hand. Ich begab mich also wieder in meine Wohnung, um mich umzuziehen. Wie er sagte, waren die Sachen alle sauber, die meisten schienen sogar neu zu sein. Er hatte wirklich an alles gedacht, auch wenn die Gegenstände etwas seltsam anmuteten. In der Hauptsache handelte es sich um Sportsachen, wie sie vielleicht eine Tennisspielerin angezogen hätte. Außerdem schien alles mindestens zwei Nummern zu klein. Ich zwängte mich dennoch hinein, denn das Material war sehr widerstandsfähig. Bevor ich zu ihm ging, kontrollierte ich noch einmal in dem großen Spiegel mein Outfit: Meine dunklen, schulterlangen Haare wurden von einem Stirnband zusammengehalten. Unter dem sehr kurzen, weißen Rock befand sich ein weißer Slip, Sportschuhe und Söckchen waren ebenfalls weiß. Das T-Shirt war
jedoch etwas besonderes. Es war eher ein Muskelshirt für Männer, da es sehr weit ausgeschnitten war, und doch einen beträchtlichen Teil meines Dekolletés zur Schau stellte. Wenn ich meine Arme hob, hatte man seitlich einen direkten Blick auf meine üppigen Brüste. Auf der Vorderseite prangte schließlich in großen, roten Buchstaben mein Name: ‚Monika‘.
2. Mein erster Abend Ich war nicht sein einziges Opfer an diesem Abend. In dem großen, aber fensterlosen Kellerraum saß eine ebenfalls sehr junge Frau, die genau die gleichen Kleidungsstücke wie ich trug. Ihr Shirt trug den Namen Tanja. Mit einem schwarzen Filzstift waren jedoch zusätzlich handschriftliche Notizen gemacht worden. Ich erkannte mühsam die Worte ‚Sper…‘ und ‚Clip 1‘. Es waren noch weitere Worte geschrieben, die ich aber nicht erkennen konnte. Die Temperatur hier unten war sehr hoch. »Monika, ich darf dich mit meinen Gepflogenheiten bekannt machen.« leitete er seinen Monolog ein. »Zuerst habe ich eine gute Nachricht für dich: Heute bist du zuerst nur Zuschauerin. Ich gebe dir damit die letzte Gelegenheit, vorzeitig aus unserem Vertrag auszusteigen. Die Kaution behalte ich in diesem Fall natürlich für mich und du musst gemäß Vertrag bis morgen Mittag aus deiner Wohnung ausziehen.« Der Raum bestärkte mich in meiner Befürchtung, dass ich es mit einem Perversen zu tun hatte. Ich saß auf einem großen, bequemen Stahlbett. Mir gegenüber saß Tanja auf einer Couch. Neben einer Kommode und einem Kleiderschrank standen in einer Ecke ein kleiner Hocker und ein großer Gynäkologenstuhl. Auf der Kommode standen Kunststoffschwänze in verschiedenen Größen und Farben. Der Raum war mit flauschigem Teppich ausgelegt und wirkte sauber und freundlich. Die Beleuchtung war so geschickt angeordnet, so dass es zwar hell war, man aber nicht geblendet wurde. Er setzte sich neben Tanja auf die Couch und legte einen Arm um sie. Die andere Hand legte er auf eine ihrer Brüste. Die beiden stellten ein wahrhaft ungleiches Paar dar: Er trug ein abgenutztes Unterhemd Marke ‚Doppelrippchen‘ und einen weit geschnittenen Slip. Die dunklen Socken trugen ihr übriges zum Gesamteindruck bei. Die fetten Oberarme und seine stark behaarten Beine machten ihn auch nicht attraktiver. Er mochte etwa 50 Jahre alt sein. Tanja hingegen wirkte kaum zwanzig Jahre alt. Sie war ein kleines Stück größer als er, nicht zuletzt bedingt durch ihre schlanken, langen Beine. Sie trug lange, blonde Haare zu ihrem auffallend hellen Teint. Ihre Brüste waren eher klein, wie sie insgesamt sehr zart und zerbrechlich wirkte. Auf mich wirkte die Situation sehr peinlich und ich wusste kaum, wohin ich sehen sollte. Tanjas Augen wirkten dunkel und teilnahmslos. Er fing nun an, ihre Brüste zu drücken. Er knetete sie kräftig und mit sichtlichem Vergnügen. »Du wirst einfach nur zusehen, wie ich mich mit Tanja
vergnüge, mehr verlange ich nicht von dir.« fuhr er fort. »Tanja, wie viele Abende hast du schon mit mir verbracht?« Seine fetten Finger wanderten nun unter Tanjas Shirt. Auch ihre Kleidung war zu klein, so dass sich seine kräftiger werdenden Handbewegungen deutlich nach außen abzeichneten. Tanja schaute mich zum ersten Mal an. »Neun Abende, Meister.« Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Die Wohnung, mein Studium, die Miete, die Kaution, meine bisherigen sexuellen Erfahrungen, die anderen Frauen in diesem Haus. Mein Blick fiel auf Herrn Luchs. Er nahm seine Hand aus ihrem Shirt. Dann gab er ihr eine schallende Ohrfeige. Ich zuckte zusammen. »Acht Abende!«, schrie sie. »Acht Abende, Meister. Der erste Abend war nur eine Vorführung, Meister!« Sie unterdrückte Tränen. Ich schluckte hart und war unfähig, mich zu bewegen. Mir wurde auf einmal sehr warm. Mein Pulsschlag erhöhte sich stark. Wo war ich hier hingeraten? Seine Hand war wieder unter ihrem Shirt. Er knetete ihre Brüste nun kräftiger. Tanja ließ es sich gefallen. »Tanja, du weißt, was mit ungezogenen Mädchen geschieht, nicht wahr?« »Sie müssen bestraft werden, Meister.« »Ja. Du hast Glück, dass ich heute gnädig bin. Ansonsten würde ich dich bestrafen, es sei denn, du ärgerst mich weiter.« »Danke, Meister, soviel Güte habe ich gar nicht verdient.« Wenn hier wirklich das ablief, von dem ich glaubte, dass es ablief, hätte ich schreiend aus dem Zimmer laufen sollen. Meine Beine zuckten, brachten aber nicht die Kraft auf, meinen Körper von diesem Stahlbett zu erheben. Ich blieb sitzen und irgendwie war es nicht alleine der Verlust der Kaution, der mich hielt. Ich hatte fast das Gefühl, als wäre das alles nur ein Traum und ich würde schon aufwachen, wenn es Zeit ist. »Was werde ich jetzt tun, Tanja?«, fragte er. »Sie werden tun, worauf immer sie Lust haben, Meister.« »Tanja, glaubst du, dass du eine schöne Fotze hast?« Tanja antwortete nicht sofort. Sie schaute mich an. Auch ihr war die Situation sichtlich peinlich. Ihre Gesichtsfarbe nahm sofort eine rötliche Färbung an. »Wenn meine Fotze Ihnen Freude bereitet, ist es sicherlich eine schöne Fotze, Meister.« Sie sprach leise und unsicher. Es fiel ihr sichtlich schwer, diese Worte auszusprechen. Die Worte trafen aber nicht nur sie, sondern auch mich. Diese Bezeichnung für das weibliche Geschlechtsteil hatte ich zuvor nur einmal an der Türe einer öffentlichen Toilette gesehen. Es klang so dreckig und widerwärtig, dass ich nie geglaubt hätte, jemand würde es aussprechen können, vor allen Dingen keine Frau! »Ich sehe, dass du gelernt hast, Tanja. Deine Antworten sind wohlüberlegt und richtig. Du siehst, dass es nicht richtig war, zuerst so widerspenstig zu sein.« »Ja, Meister.« »Tanja, ich habe mit deiner Fotze bisher viel Spaß gehabt. Du
solltest sie Monika zeigen, damit sie auch weiß, wie eine schöne Ritze aussieht.« Offenbar hielt sich Tanja an genau festgelegte Spielregeln. Man merkte genau, dass sie sich scheute, einen weiteren Fehler zu begehen. »Steh auf und stell dich vor Monika.« Er ließ von ihr ab. Tanja kam auf mich zu und blieb starr stehen. »Zieh deinen Slip aus!« Tanja zog ihren Slip herunter, ohne dass ich jedoch einen Blick auf ihre Schamgegend erhaschen konnte. Sie zog den Slip ganz aus und ließ ihn auf den Boden fallen. »Zeig ihr deinen niedlichen Schlitz.« Tanja hob ihren Rock hoch, so dass ich direkt zwischen ihre Beine sehen konnte. Dort befand sich kein einziges Haar, ihre Vulva war völlig kahlrasiert. Deutlich war ihre Schamspalte zu sehen. Mir wurde bewusst, dass ich nie zuvor einen so deutlichen Blick auf ein fremdes weibliches Genital geworfen hatte. »Das war Tanjas erste Strafe, als sie sich konsequent weigerte, mich mit ‚Meister‘ anzureden. Nun hat sie dafür zu sorgen, dass zwischen ihren Beinen kein Haar mehr wächst. Tanja, stört es dich, dort nackt zu sein?« »Nein, Meister. Weil es Ihnen gefällt, stört es mich nicht.« Er lachte dreckig. »Ist sie nicht süß, meine Tanja. Sie weiß genau, dass sie beim nächsten Fehler hart bestraft wird.« Mir wurde es zunehmend unangenehmer. Ich würde heute ‚erst‘ einmal nur zusehen, hatte er gesagt. Aber wenn ich mir vorstellte, dass ich auch so vorgeführt werde… Und dann noch diese seltsamen Strafen! Wenn ich nun beim Duschen nach dem Sport meinen Freundinnen erklären müsste, warum ich zwischen den Beinen keine Haare mehr hätte… Und das alles als Miete für eine zugegebenermaßen tolle Wohnung? Mir wurde warm. »Zieh dir den Rock aus und knie dich vor mir hin.« Er rückte sich auf der Couch etwas zurecht und wartete, bis Tanja ihren Rock ausgezogen hatte. Als sie schließlich vor ihm Platz nahm, versetzte er ihr eine weitere Ohrfeige. »Nein, Meister! Ich habe doch alles richtig gemacht!« Sie hielt ihre Hände schützend vor ihr Gesicht. Er gab ihr aber von der anderen Seite eine weitere heftige Ohrfeige. »Tanja«, brüllte er sie an, »was habe ich dir gesagt, wie du dich hinknien sollst?« Nun konnte sie ihre Tränen nicht mehr zügeln. »Ich soll die Beine breit machen, wenn ich mich hinknie.« Er war sehr zornig geworden. »Nimm deine Arme herunter, damit ich dir noch eine langen kann!« Ruckartig ließ sie die Arme fallen, um noch einen Schlag ins Gesicht zu bekommen. »Und wie hast du mich anzureden, du kleine Hure?« »Meister. Ich habe Sie mit ‚Meister‘ anzureden, Meister,« brachte sie unter Tränen hervor. »Dann halte dich gefälligst daran! Als Gedächtnisstütze werde
ich dir wieder Tittenklammern anlegen müssen.« »Nein, Meister. Bitte nicht. Ich bitte Sie, Meister.« »Hol aus der oberen Schublade der Kommode ein paar Handschellen und die Tittenklammern mit der Nummer 2! Die mit der Nummer 1 waren wohl etwas zu schwach.« Sie versuchte es ein letztes Mal. »Bitte wenigstens Nummer 1, Meister. Ich werde auch immer brav sein, Meister!« »Tanja, warum muss ich dich jetzt bestrafen?« »Damit ich gehorche, Meister.« »Und warum sollst du gehorchen?« »Weil es Ihnen Spaß macht, Meister.« »Also, worauf wartest du? Oder möchtest du lieber gleich Nummer 3 probieren?« »Nein, Meister.« Sie stand auf und eilte zur Kommode. Sie kramte etwas darin herum und kam mit zwei metallenen Gegenständen wieder. Dann kniete sie sich vor ihn, diesmal mit gespreizten Beinen, und hielt ihm die Gegenstände hin. Ich konnte von hinten genau zwischen ihre Beine auf ihre Schamspalte sehen. »Monika, komm her und setz dich neben mich, ich möchte, dass du genau mitbekommst, was hier passiert.« Ich bekam auf jeden Fall mit, dass sich bei ihm zwischen den Beinen etwas getan hatte. Seine Unterhose zeigte jetzt eine deutliche Ausbuchtung. »T-Shirt ausziehen und Arme nach hinten.« befahl er. Obwohl sie nur recht kleine Brüste hatte, waren sie sehr schön geformt. Sie waren fest und liefen vorne spitz zu. Als sie ihre Arme nach hinten nahm, streckten sie sich noch mehr und sahen nun gar nicht mehr so klein aus. Wenn ich ein Mann wäre, hätte ich sie wahrscheinlich als ‚geil‘ bezeichnet. Er stand auf und fesselte ihre Arme mit einer Handschelle hinter ihrem Rücken. Dann wandte er sich an mich. »Sieht sie nicht geil aus, unsere Tanja?« Tanja kniete breitbeinig und nackt bis auf ihre Sportschuhe und Söckchen vor ihm, die Arme gefesselt. Ich schaute ungeniert auf ihre rasierte Vagina. »Ich möchte von dir keinen Mucks hören, wenn ich dir die Klammern anlege, ist das klar?« »Ja, Meister.« Er hielt ihr eine der Klammern vor ihre rechte Brust. »Beuge dich nach vorne, bis der Nippel die Klammer berührt!« Vorsichtig kam sie etwas näher. Ihre Spannung zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. Sie wusste, dass sie gleich an einer ihrer empfindlichsten Stellen einen starken Schmerz verspüren würde und dass sie auf keinen Fall dabei schreien dürfe. Vorsichtig brachte sie ihre Brust an die Klammer. Wie gebannt schaute sie auf die Stelle, die ihr gleich Schmerzen bereiten würde. Sie biss die Zähne zusammen. »Schau mich an, Tanja.« Ihr Blick erhob sich. Genau in diesem Moment ließ er die Klammer ihre Brustwarze klemmen. Ein spitzer Schrei entwich ihr, den sie unterdrückte, so gut es ging. Ihr Atem wurde
schneller und sie bemühte sich, keinen Mucks von sich zu geben. Die zweite Klammer wurde auf die gleiche Weise befestigt. Ein zufriedenes Grinsen und die größer werdende Ausbuchtung seiner Hose zeigte, welchen Spaß ihm das machte. »Nun, du hast dich bemüht, still zu sein, aber du hast es nicht geschafft. Ich werde die Klammern darum etwas länger an dir lassen müssen.« »Wenn Sie es wünschen, Meister.«, presste sie hervor. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Anspannung. Ich mochte mir nicht vorstellen, was sie jetzt verspürte. »Wir werden den Text auf deinem T-Shirt ändern müssen. Von nun an wirst du immer die Clips mit der Nummer 2 angelegt bekommen, wenn du ungezogen bist. Hol es her, aber steh nicht dabei auf!« Unbeholfen rutschte sie auf ihren Knien zu dem Haufen mit ihren Klamotten. Dort beugte sie sich runter, um ihr Shirt mit den Zähnen aufzunehmen und es ihrem ‚Meister‘ auf den Schoß zu legen. »Und jetzt noch den Stift!«, befahl er ihr. Wieder rutschte sie auf ihren Knien zur Kommode. Geschickt öffnete sie mit den Zähnen eine Schublade und steckte ihr Gesicht hinein. Nach einigem Kramen fand sie besagten Stift und brachte ihn, nicht ohne vorher die Schublade wieder zuzuschieben. Sie nahm wieder ihre breitbeinig kniende Position ein und wartete. »Na bitte, es geht doch. Was empfindest du in den Brustwarzen, Tanja?« »Meine Brustwarzen tun sehr weh, Meister.« Herr Luchs wandte sich nun zu mir. »Monika, es wird Zeit, dich weiter aufzuklären. Auf dem T-Shirt werden alle Fähigkeiten meiner Sklavinnen vermerkt. Innerhalb der ersten drei Monate müssen sechs Einträge von mir gemacht werden, nach Wahl der Sklavin. Sind nach dieser Frist keine sechs Einträge vorhanden, so entscheide ich, was dann darauf kommt. Wie du siehst, steht bei Tanja schon ‚Spermaschlucken‘, ‚Clip 1‘, ‚Fotografieren‘ und ‚Klistier‘. Jetzt schreibe ich noch zusätzlich ‚Clip 2‘ drauf. Dann fehlt nur noch ein Eintrag, Tanja. Du bist sehr begabt, Kleines.«, lächelte er sie an. Ich war erneut wie vor den Kopf gestoßen. ‚Fähigkeiten‘ nannte er das. – Spermaschlucken? – Bildete er sich etwa ein, ich würde sein Sperma schlucken? Und was hat Fotografieren zu bedeuten? Was war denn überhaupt Klistier? Wieso trugen mich meine Beine immer noch nicht fort? »Ich glaube, es wird Zeit, dass mein Schwanz etwas verwöhnt wird, meinst du nicht auch, Tanja?« »Jawohl, Meister.« »Fellatio!« Er nahm seine Beine etwas auseinander und Tanja robbte an ihn heran. Dann beugte sie sich vor, um seine Unterhose mit den Zähnen etwas herunterzuziehen. Sofort sprang sein Schwanz aus dem Kleidungsstück heraus. Dafür, dass dieser Kerl so hässlich
war, überraschte mich der Anblick dieses Schwanzes doch sehr. Ich hatte schon immer eine Vorliebe für große Schwänze und dieser hier war einer von der ganz großen Sorte. Meine Augen fixierten sein bestes Stück fasziniert. Tanja nahm die Eichel in den Mund und saugte behutsam daran. Er schien tatsächlich noch ein Stückchen zu wachsen. Unbeholfen versuchte sie, rhythmische Bewegungen zu machen, aber die Handschellen und die verkrampfte Haltung hinderten sie daran. Wahrscheinlich hinderte sie auch ihr Ekel. »Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du die Zunge benutzen sollst, Tanja!« brummte er laut. An ihren Wangen war nun abzulesen, dass ihre Zunge begann, die Eichel zu umkreisen. Der Fettkloß reagierte mit einem wohligen Stöhnen. Sie hatte sichtlich Mühe, dieses Riesending in ihrem Mund unterzubringen. Nicht einmal die Eichel verschwand vollständig zwischen ihren Lippen. Ich kam mir nun reichlich deplaziert vor. Ich sah zu, wie ein fieser Kerl von einem armseligen Mädchen verwöhnt wurde, dem dieses absolut keinen Spaß zu machen schien. Sollte ich irgendwie eingreifen? – Ihm in die Eier treten? – Meine Kaution verlieren? – Zur Polizei rennen und ihn anzeigen? – Würden die mir überhaupt glauben? – Bin ich Mitwisser? – Mache ich mich strafbar? Zum ersten mal machte ich mir Gedanken darüber, was Tanja wohl in diesem Moment denken könnte. Schämte sie sich vor mir zu Tode? Wurde sie schon öfter so vorgeführt? Verspürte sie den Schmerz der Brustclips? Oder war es schlimmer, diesen Schwanz zu lutschen? Wahrscheinlich wünschte sie sich nur, dass die zwei Stunden schnell vorbeigehen würden. Oder aber, dass er schneller die Lust an ihr verlöre. Denkt sie vielleicht auch nur an ihre Kaution? Herr Luchs nahm Tanjas Kopf in beide Hände und diktierte nun das Tempo und die Tiefe, mit dem sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. In dem Maß, wie sein Stöhnen lauter und abstoßender wurde, kamen auch von ihr immer lauter werdende Würgegeräusche. Unruhig rutschte der Fettkloß hin und her. Würde er in ihren Mund spritzen? Offenbar hat er das schon getan, sonst wäre nicht dieser Eintrag auf ihrem Shirt. Ich blickte fassungslos auf das Treiben der beiden. Pervers? – Strafbar? – Mit mir? – Nie! »Mir kommt es gleich!« rief er ihr zu. Ihre Blicke trafen sich. Abrupt riss er ihren Kopf hoch. Der Schwanz war nun voll ausgefahren. Ein Riesending! Er keuchte und schwitzte. »Los, von hinten!« Sie drehte sich von ihm weg, um ihm ihr Hinterteil darzubieten. Sie plumpste mit den Schultern auf den Boden. Ich sah nun direkt auf ihre leicht geöffnete Spalte. Haarlos und rot – ihm preisgegeben. Er nahm ein kleines Töpfchen zur Hand, das ich vorher nicht gesehen hatte. Er schmierte seinen Schwanz schnell mit einem klebrigen Zeug ein. ‚KY-Jelly‘ las ich. Dann kniete er sich hinter sie und nahm ihre Hüfte in beide Hände. Er setzte sein
Geschlechtsteil an ihres und zögerte einen Moment. Dann, mit einem Ruck, verschwand es zur Hälfte. Beide schrieen kurz auf. Er aus Lust, sie vor Schmerz oder Überraschung. Er zog seinen Schwanz ein wenig heraus, dann wieder hinein. Tiefer als beim ersten Mal. Aber er kam nicht ganz in sie hinein. Er war zu stark gebaut. Er grunzte. Hinaus. Und wieder mit einem Stoß hinein. Ich wurde mir meines eigenen Körpers bewusst. Mein Mund war offen und trocken. Ich schluckte hart. Kaum Speichel. Meine Hände zitterten leicht. Weiche Knie. Kribbeln in den Füßen. Nervös. Wieder stieß er in sie rein. Sie rutschte ein wenig nach vorne. Schützend hielt ich eine Hand vor meine Schamgegend. Nass. Feuchte Hände. Ich rieb meine freie Hand an einem Bein ab. Nein, die Hand war nicht feucht. Aber die andere, oder? Nein, meine Spalte war feucht! Ich rieb ein wenig zwischen meinen Beinen. Feucht? Erregt! Ich hob meinen Rock ein wenig hoch. Meine Schamgegend war feucht. Urin? Nein. Ich rieb noch einmal. Das konnte einfach nicht sein. Wie konnte ich ausgerechnet jetzt erregt sein? Ich legte meine Hände auf meine Beine. Schluss. Ich will nichts davon wissen. Dann nahm ich die beiden kopulierenden Leiber wieder wahr. Sein Schwanz bearbeitete ihre Vagina. Rein. Raus. Stöhnen. Lauter werdend. Jetzt musste es soweit sein. Seine Hände rutschten nach vorne. Herr Luchs kam. Sein Schwanz spuckte tief in Tanja sein Sperma aus. Im gleichen Moment riss er die Brustclips von ihr. Auch sie stieß einen lauten Schrei aus. Dann warf er sich auf sie, keuchend. Ich wartete. Ich wollte bewusst nicht wahrhaben, dass ich erregt war. Ich würde noch heute meine Sachen packen und ausziehen. Mein Verstand sagte mir, dies würde die Sache ein für alle mal regeln. Doch ich war schon ein anderer Mensch geworden. Es brauchte nur seine Zeit, bis auch mein Verstand mitbekam, was mein Unterbewusstsein heute erkannt hatte. Ich war angeekelt. Ich war erregt. Ich blieb.
3. Meine ersten beiden Stunden Sechs Tage später war es soweit. Ich war dran. Ich war nicht aus der Wohnung ausgezogen und heute war ich nicht mehr bloß Zuschauerin. Heute würde Herr Luchs mit mir Geschlechtsverkehr haben. Verstand und Unterbewusstsein hatten einen Nichtangriffspakt geschlossen. Ich fühlte nichts, ich führte die Anweisungen roboterhaft aus. Verkleidung anziehen. Pünktlich bei ihm erscheinen. Ich begab mich in den Keller und klingelte. Er öffnete mit einem breiten Grinsen und führte mich zu dem Raum, in dem ich auch beim ersten Mal war. Offenbar gehörte ihm das ganze Kellergeschoss. Es gingen Türen zu anderen Räumen, aber die waren geschlossen. Ich verspürte eine gewisse Neugier, wagte aber nicht, ihn zu fragen.
»Du brauchst keine Angst zu haben, Monika.«, sagte er in einem beruhigenden Ton. »Dadurch, dass du hier geblieben bist, zeigst du Mut. Du willst offenbar mitspielen. Unser Spiel kann aber jederzeit von dir beendet werden. Ich vergewaltige dich nicht. Es gibt einen Satz, mit dem du jederzeit alles abbrechen kannst. Ich verspreche dir, dich ohne Nachfragen gehen zu lassen. Wenn du diesen Satz sagst, gibt es kein Zurück mehr. Der Satz lautet: ‚Ich ziehe aus.’« Na prima! Was für eine Wahl. Ich hätte es mir denken können. Aber es bestätigte mein Unterbewusstsein, das mir ständig einredete, ich wäre freiwillig hier. Er schaute mir in die Augen. »Bist du bereit?«, fragte er. »Wäre ich sonst hier?«, gab ich zurück. »Gut. Heute wirst du weitere Regeln kennen lernen, die strengstens einzuhalten sind. Du hast vielleicht durch Tanja eine Ahnung bekommen, was es heißt, sie nicht zu befolgen. Hier die erste: Wenn du dich ausziehen sollst, meine ich immer nackt. Deine Schuhe jedoch ziehst du nur aus, wenn ich es zusätzlich befehle, ebenso das Stirnband. Ist das klar?« »Ja.« »Ach ja, nur der Form halber. Hier unten redest du mich mit ‚Meister‘ an. In jedem Satz. Klar?« »Ja, Meister.« Mein Gott, wie primitiv. Ein wirklich blödes Spiel. Hat der Mann das nötig? Aber mir soll es recht sein. Für zwei Stunden in der Woche kann man sich dazu herablassen. »Zieh dich jetzt aus und setz dich auf den Gynäkologenstuhl. Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Ich werde etwas holen gehen und möchte, dass du fertig bist, wenn ich zurückkomme, also beeile dich, klar?« Jetzt wurde es ernst. Mein Bauch meldete sich mit einem unangenehmen Ziehen. »Ja, Meister.« Er ging hinaus und schloss die Tür. Ich sah mich um. Der Stuhl. Ich saß bei meiner Frauenärztin ein paar Mal drauf. Aber da hatte ich eine Frau vor mir und die Praxis wirkte klinisch kühl. Da machte es mir nichts aus. Ich zog mein T-Shirt aus und ging hin. Der Stuhl war aus schwarzem Leder. Es waren einige stabile Schnallen zusätzlich befestigt, mit welchem die Gliedmassen der Sitzenden befestigt werden konnten. Ich berührte das Leder. Weich. Kalt. Die Tür ging auf. »Ich habe dir gesagt, du sollst dich beeilen!«, schallte er mich in einem militärischen Ton an. Ist ja gut, ich zieh mich ja schon aus, dachte ich. Ich schob mir den kurzen Rock herunter. »Hast du mich verstanden, Monika?« raunzte er mich an. »Ja, habe ich.« Ich warf den Rock beiseite und setzte gerade an, mir den Slip runterzuziehen, als mir einfiel, dass ich etwas vergessen hatte.
»Meister.«, setzte ich meinen Satz noch fort. »Umdrehen und stillstehen!«, befahl er. Mir gefiel das Spiel immer noch nicht. Ich drehte mich um und präsentierte ihm so meine Brüste. Ich stemmte meine Hände in die Hüften, um ihm einen reizvollen Anblick zu bieten. Meinen Slip konnte ich nun nicht mehr ausziehen. Er schien den Anblick meines Körpers aber nicht richtig zu genießen. Er fuhr mit seiner Belehrung in strengem Ton fort. »Regel zwei: Jede Regelmissachtung wird bestraft. Jede Verweigerung eines Befehls ebenfalls. Fehler 1: Du hast dich nicht beeilt. Fehler 2: Du hast mich nicht korrekt angeredet. Monika, andere haben das besser hingekriegt!« Er redete unangenehm laut. »Regel drei: Immer Haltung annehmen! Wenn du dich vor mich stellst, so ist das Haltung Nummer 1. Stramm stehen, Beine leicht auseinander, Arme hängen lassen. Nimm Haltung an!« Ich spreizte meine Beine leicht und ließ meine Arme locker. Er trat auf mich zu und stellte sich direkt vor mich. Er war ein klein wenig größer als ich, so dass er leicht auf mich herunterblickte. In seinen Augen war gespielte Wut zu erkennen. Wahrscheinlich freute er sich, dass ich einen Fehler gemacht hatte, und er nun so schauen konnte. Dann erwischte mich eine heftige Ohrfeige. Ich zuckte zusammen und hob meine Hände schützend, um eine etwaige zweite Ohrfeige abzuwehren. »Regel vier: Niemals eine Abwehrhaltung annehmen!«, schrie er mich an. Langsam senkte ich meine Arme wieder. Ich vergewisserte mich aber, dass er nicht ein zweites Mal zuschlug. »Die Ohrfeige war für die verspätete korrekte Anrede. Für deine Langsamkeit werde ich dich nachher bestrafen.« Meine Wange tat weh. Die Ohrfeige hatte gesessen. Ich hatte ganz vergessen, dass er vor körperlicher Gewalt nicht zurückschreckt. Der Schlag holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Es hatte keinen Zweck, cool zu spielen. Er hatte die Oberhand. Ich musste ihm einfach nur folgen, zwei Stunden lang. Ich suchte vergebens nach einer Uhr. Wie lange war jetzt schon vergangen? Fünf Minuten? Sechs? »Zieh dich endlich aus und setz dich hin, aber hurtig.« »Ja, Meister.« Mein Puls ging schneller. Ich schob meinen Slip herunter, setzte mich auf den Stuhl und lehnte mich an. Das kalte Leder war im ersten Moment unangenehm. Ich schaute ihn an. Er schaute mir zwischen die Beine. Mit einem Ruck spreizte ich sie und legte die Unterschenkel auf die dafür vorgesehenen Halterungen. Mein Intimstes war nun seinen Blicken preisgegeben. Er schaute eine Weile auf meine Schamgegend, dann zog er den Hocker heran und setzte sich genau vor mich. »Ich habe hier eine Art selbstgebastelten Lügendetektor. Ich werde ihn jetzt an dir befestigen und dir ein paar Fragen stellen. Ich möchte, dass du keinen Moment zögerst, darauf zu antworten. Die Unwahrheit zu sagen, lohnt nicht, denn erstens
wirst du dafür bestraft und zweitens kriege ich die Wahrheit doch heraus. Hast du verstanden?« »Ja, Meister. Keine Lügen.« Fragen? Ich dachte, er würde einfach nur über mich herfallen und fertig aus, bis zum nächsten Mal. Wieso Fragen? Er befestigte ein Kabel an einem meiner Finger und legte ein Kunststoffarmband an das Handgelenk. Vor sich hatte er einen schwarzen Kasten, an dem er einen Schalter umlegte. Ich fürchtete fast, einen Stromschlag zu bekommen, aber es tat sich nichts. Ein Lügendetektor? Will er mich veralbern? »So, Monika. Ich beginne. Wie alt bist du?« »Neunzehn, Meister.« Er kritzelte mit einem Stift etwas auf das Blatt Papier, welches am Gerät befestigt war. »Was studierst du?« »Soziologie, Meister.« Pause. Kritzeln. »Bist du noch Jungfrau?« Ich stockte. Keine Lügen. »Nein, Meister.« Pause. Kritzeln. »Monika, ich habe dir gesagt, du sollst sofort antworten! Kein Überlegen. Einfach nur die Wahrheit. Das war die letzte Warnung, hast du das verstanden?« »Ja, Meister.« »Gut. Mit wie vielen Jahren bist du entjungfert worden?« »Mit sechzehn, Meister.« Es wurde peinlich. Muss das sein? Warum breite ich ihm hier meine persönlichsten Geheimnisse aus? Warum will er das alles wissen? »Mit wie vielen verschiedenen Männern hast du bisher geschlafen?« »Mit vier, Meister.« Nein! Warum sage ich das? Ich will es ihm nicht sagen! Das sind meine privaten Angelegenheiten! Statt dessen sitze ich hier nackt und breitbeinig vor ihm und plaudere aus, was ich nicht einmal meinem Tagebuch anvertraut habe. Warum lüge ich nicht einfach? Sein Kasten ist doch nur eine Attrappe! »Hast du dabei Orgasmen gehabt?« »Ja, Meister.« »Wann hast du dich das letzte Mal selbst befriedigt?« Jetzt oder nie! »Als ich klein war.« Pause. Unsere Blicke trafen sich. »Das war eine Lüge, Monika. Schon dein vierter Fehler. Offenbar hast du Schwierigkeiten, deine Lage richtig einzuschätzen. Ich werde dir jetzt zeigen, wie ich Ungehorsamkeit bestrafe.« Er stand auf und ging zur Kommode. Holt er diese Klammern? Mit wurde heiß und kalt zugleich. Verdammt, warum habe ich es probiert? Die Lüge war einfach zu offensichtlich. Schublade. Herumkramen. Klammern. Mist!
Triumphierend hielt er mir zwei Klammern vor die Nase. »Das sind Tittenclips mit der Nummer 1. Sie sind absolut harmlos, wenn man sie gewohnt ist. Die Skala ist nach oben hin offen, meine stärksten sind 4, die hat aber noch keine angehabt. Steck sie dir an!« Er hielt mir die Klammern hin. Ich? Mir selber? Soll ich einfach ‚Nein‘ sagen? Dann würde er mich noch härter bestrafen. Das Spiel beenden? Aus meiner Wohnung ausziehen? Ich zögerte. Dann griff ich nach den Klammern und schaute sie mir genau an. Sie waren aus glänzendem Metall und hatten eine gewisse Ähnlichkeit mit Wäscheklammern. Versuchsweise kniff ich mit einer in meinen Zeigefinger. Nichts zu spüren. Dann also an die Brustwarzen. Meine Brustwarzen! Wenn etwas mein ganzer Stolz ist, dann meine Brüste! Sie sind apfelförmig, vergleichsweise groß, fest und makellos. Alle meine vier Liebhaber haben mir immer wieder gesagt, wie toll meine Brüste seien. Ich mag es, an den Brustwarzen stimuliert zu werden. Die Nippel stehen bei Erregung hervor und sind von einem roten Vorhof umgeben. Alleine schon dadurch, dass man mich an meinen Brustwarzen leckt, komme ich schon fast zum Orgasmus. Und nun sollte sie mit Klammern malträtieren? Ich öffnete eine Klammer und führte sie langsam zu meiner linken Brustwarze. Langsam, ganz langsam schloss ich die Klammer, so dass die inzwischen harte Warze langsam den Druck verspürte. Dann wurde es unangenehm. Ich traute mich kaum noch, die Klammer weiter zu schließen. Noch ein wenig. Schmerz! Gleich ist es vorbei. Das letzte Stückchen. Ich ließ langsam los. Die Klammer hatte sich in meine Brustwarze verbissen. Schmerzsignale strömten durch meine Brust. Ich halte es nicht aus. Ich nehme sie wieder ab. »Aaahh! Meister, bitte darf ich sie wieder abnehmen?« Jetzt hatte ich meine Würde verloren. Ich flennte ihn an. Verdammt, diese Schmerzen. »Wohl etwas empfindlich, wie? Los, zweite Klammer an die andere Brust.« Himmel, Herrgott noch mal, ich halte die eine Klammer ja schon nicht aus. Warum denn noch eine zweite? Ich spürte, wie die gepeinigte Brust unentwegt Schmerzensschreie an mich aussandte. Also schnell die andere Klammer befestigen, dann kann ich sie bestimmt wieder abnehmen. Tief durchatmen. Aua! Dadurch tut die Brust noch mehr weh. Ich zappelte unruhig auf dem Stuhl hin und her. Klammer, Brust, ansetzen, schließen,… jetzt spüre ich sie, langsamer, noch langsamer. Mein Körper fand sein Gleichgewicht wieder. Beide Brüste sendeten im gleichen Masse Schmerzsignale aus. Geschafft. Arme zur Seite, damit er sieht, dass ich die Klammer nicht mehr festhalte. »Ich werde dich doch festschnallen müssen, sonst rutschst du noch vom Stuhl herunter.« Und meine Brustwarzen? Wann darf ich die Klammern abnehmen? Verkrampft versuchte ich durch eine bequemere Haltung wenigstens meinem restlichen Körper keine Schmerzen zuzufügen.
Ich nahm schemenhaft wahr, wie er meine Beine durch je zwei Schnallen an das Gestell des Stuhles befestigte. Einen breiten Gurt stramm um die Hüfte, einen locker um meinen Hals. Dann die Arme. Er dirigierte sie hinter den Stuhl, wo sie mit einem Klicken bewegungsunfähig gemacht wurden. Handschellen. »So gefällst du mir schon besser. Ich hoffe, das lehrt dich, nur noch die Wahrheit zu sagen. Falls du der Meinung sein solltest, ich hätte nun keine unangenehmen Dinge mehr auf Lager… großer Irrtum.« Er lachte schelmenhaft. Er hatte mich nun genau da, wo er mich hinhaben wollte, und ich Idiot habe genau das falsch gemacht, was ich falsch machen sollte. Ich kam mir sagenhaft blöd vor. »Also, noch einmal. Wann hast du dich das letzte Mal selbst befriedigt?« Ich versuchte mich zu konzentrieren. Meine Nippel brannten und schrieen nach Erlösung. Ich musste es schnell hinter mich bringen. »Nachdem ich das letzte Mal bei Ihnen gewesen bin, Meister.« »Hat es dich scharf gemacht zuzusehen, wie ich Tanja gefickt habe?« »Ja, Meister.« »Wie hast du das bemerkt?« »Ich war nass zwischen den Beinen, Meister.« Meine Kopffarbe durfte inzwischen die meiner Nippel angenommen haben. Peinlicher ging es kaum noch. Ich war ein offenes Buch. In meinem Kopf hämmerte schwer mein Pulsschlag. »Wie hast du dich dann befriedigt?« »Mit meinen Fingern, Meister.« »Du hast keinen Dildo?« »Ich verstehe nicht, Meister. Was ist das?« »Ein Plastikschwanz.« »So etwas habe ich nicht, Meister.« Wann hört die Befragung endlich auf? Meine Brustwarzen wollen endlich befreit werden! »Wie nennst du das da?« Er legte einen Finger auf meine Schambehaarung. Ich spürte die Berührung kaum, da ich ganz damit beschäftigt war, die Schmerzen in den Brustwarzen auszuhalten. »Meine Scheide, Meister.« »Ach, wie niedlich. Nein, Monika, das ist deine Fotze. Du wirst dieses Wort ab jetzt immer für dein Liebesloch benutzen, klar?« »Ja, Meister.« »Also wie heißt es?« Ich schluckte und sagte leise »Fotze, Meister.« Meine Stimme zitterte etwas, ich hatte das Gefühl, als würde jemand anderes meinen Mund zum Sprechen bringen. »Lauter, Monika! Und im ganzen Satz!« Mein Puls stieg erneut an. Ich musste mich überwinden. »Sie haben Ihren Finger auf meine Fotze gelegt, Meister.« Es klang abscheulich und dreckig. »Gut, und wie nennst du das da?«
Er streckte einen Arm aus und grabschte nach meiner linken Brust. Obwohl er nur sanft von unten gegen meine Busen drückte, erzeugte der geschundene Nippel einen unangenehmen Schmerz. Unwillkürlich versuchte ich mich aus den Fesseln zu winden, aber ich konnte nichts bewirken, meine Gliedmaßen waren zu gut an den Stuhl gebunden. »Brust, Meister.« »Nenne mir fünf weitere Worte, die du kennst, schnell!« »Busen, Oberweite,…«, dann musste ich nachdenken, »Tit… Titten« brachte ich noch heraus. »Mehr fällt mir so schnell nicht ein, Meister.« »Studentin! War ja klar. Aber bleiben wir beim letzten Wort. Auch das ist für dich jetzt das einzige, welches du benutzen darfst. Weiter geht’s. Hast du schon einmal einen Schwanz im Mund gehabt?« »Ja, Meister.« »Hat der Kerl dir in den Mund gespritzt?« »Nein, Meister.« »Schon mal in den Arsch gefickt worden?« »Nein, Meister.« »Was glaubst du, werde ich gleich mit dir machen?« »Sie werden mich vögeln, Meister.« »Und wie stellst du dir das vor?« »Sie stecken halt Ihren Schwanz in meine Scheide, Meister.« Pause. Dann stand er auf. Was nun? Wieder ging er zur Kommode. Schlagartig wurde mir klar, dass ich wieder einen Fehler begangen hatte: Das falsche Wort! Er hatte ein silbriges Gerät geholt, welches aussah, wie eine Kreuzung aus zwei kleinen Schuhlöffeln mit einer Schere. Er setzte sich vor mich und schmierte das Ding mit Vaseline ein und hielt es an meine Intimöffnung. Ich versuchte verkrampft, mich aus den Fesseln zu befreien. »Das ist ein Fotzenöffner, normalerweise benutzen es Ärzte. Wenn man es aber weiter aufmacht, als eigentlich vorgesehen, kann man damit auch lernunfähige Frauen züchtigen.« Mit einer Hand spreizte er meine Vagina und setzte das Gerät an. Es war eiskalt! Vorsichtig drückte er es gegen meine Schamöffnung und drückte ein wenig dagegen. Offenbar war es aber zu groß, da es nicht hineinwollte. Ich drückte mich mit aller Kraft gegen den Stuhl, um dem Ding auszuweichen. Ganz so, wie man beim Zahnarzt im Stuhl versinkt, um dem Bohrer auszuweichen. »Entspann dich, Monika. Ich werde es so oder so in dich einführen, und je weniger verkrampft du bist, desto weniger tut es weh.« Er drückte wieder kräftiger, woraufhin ich total verkrampfte. Die Stelle war noch empfindlicher als meine Brustwarzen, deren permanente Schmerzen noch übertroffen wurden. Dann zog er das Gerät zurück und schaute mich wieder an. »Zweiter und letzter Versuch, Monika. Wenn du dich entspannst, flutscht es von alleine. Wenn du dich wehrst, wird es sehr unangenehm weh tun.«
Er setzte erneut an und schob es zügig in mich hinein. Mit aller Konzentration gelang es mir, einigermaßen entspannt zu sein. Mit einem Ruck war es dann plötzlich drin. Er schob das kalte Metall noch weiter in mich rein, bis ich nichts mehr davon sehen konnte. Ich spürte ein Ziehen, als er es ein wenig spreizte. Das ziehen wurde stärker, bis der Spreizer schließlich mit einem ‚Klick‘ einrastete. »Das ist die Normaleinstellung. Jetzt kommt die Strafeinstellung 1!« Er drehte irgendetwas und die Spannung wurde unangenehmer. Meine Schamöffnung wurde immer größer. Er konnte direkt in die Tiefen meines Intimloches sehen! Ich fühlte mich unendlich ausgeliefert. Das Ziehen ging schlagartig über in Schmerz. Eine solche Dehnung war ich nicht gewöhnt. »Aufhören, Meister. Bitte, es tut weh!« »Was tut dir weh, Kleines?« »Meine Fotze! Sie tun meiner Fotze weh, Meister!«, schrie ich nun hinaus. »Ich habe aber die Strafstellung 1 noch nicht erreicht. Da musst du noch etwas Geduld haben.« Er drehte langsam weiter. Meine Scheide wurde immer weiter gedehnt. Den Schmerz in meinen Brustwarzen ignorierte ich inzwischen. Ich wusste, dass die weiblich Vagina extrem dehnfähig ist, schließlich müssen dort Babys hindurch. Aber ich dachte nicht, dass dabei Schmerzen entstehen würden! Immer noch fummelte er am Spreizer und öffnete mich immer weiter. Ich schwitzte. Ich hechelte. Mein Puls raste. Ich zappelte. Ich stöhnte. Dann hörte er auf. »Deine Fotze ist wirklich eine Schönheit. Von außen wie von innen betrachtet.« Er lachte. Ich befand mich in der unbequemsten Position meines Lebens. »Du möchtest sie bestimmt auch sehen, gell?« Ich antwortete nicht, da er wieder aufstand. Diesmal holte er einen Spiegel. Er hielt ihn mir so zwischen die Beine, dass ich direkt in meinen geöffneten Spalt sehen konnte. Ich glaubte kaum, wie weit ich gespreizt war! Ich glaubte fast, den Ansatz meiner Gebärmutter erkennen zu können. »Damit du weißt, wie sehr ich dir wehtun könnte, falls es einmal nötig wird, hier eine kleine Kostprobe.« Er legt den Spiegel beiseite und zeigte mir eine Kerze. Sie verschwand ohne Widerstand in meinem weit gespreizten Loch, bis er sie ganz sanft gegen meine Gebärmutter stoßen ließ. Tief in meinem Inneren verspürte ich einen unbestimmten, dumpfen und sehr unangenehmen Schmerz. Ich musste nach Luft japsen. Ein lauter Schrei entfuhr mir! »Na, na, das war nur ganz leicht. Jetzt kannst du dir sicher vorstellen, wie das ist, wenn ich härter zustoße, nicht wahr?« Der Schmerz war nur unwesentlich abgeklungen. »Ja, Meister.« Ich wusste nicht, auf welche Schmerzenssignale ich mehr achten sollte. Meine eingeklemmten Nippel? Meine gedehnte Vagina? Auch die Arme begannen langsam taub zu werden. Er entfernte die Kerze wieder. Sie mochte gut und gerne ihre fünf
Zentimeter Durchmesser haben, und sie passte berührungslos in mich hinein! »Letzte Frage für heute: Bist du erregt?« »Nein, ich spüre nur Schmerzen, Meister.« »Und schon wieder eine Lüge, Monika. Du scheinst es darauf anzulegen.« Er stand auf und entfernte die Sensoren des Lügendetektors. Lüge? Erregt? Ich? Gut, meine Nippel waren hart. Meine Scheide war feucht, denn ich spürte einen kalten Luftzug. Und ich konnte sehen, wie mein Kitzler ein wenig aus der ihn bedeckenden Hautfalte lugte. Ich stellte mir vor, ihn reiben zu dürfen. Ja! Das war es. Ich wünschte mir wirklich, ihn jetzt ein wenig zu stimulieren. Mit einem Finger darüber zu fahren, ihn zwischen Zeigefinger und Daumen leicht zu quetschen. Ich war nicht nur erregt, ich war geil! Ich schaute ihn an. »Ja, Sie haben recht, Meister. Ich bin erregt.« »Du bist eine verlogene Hure, Monika. Du willst bestraft werden, weil es dich geil macht. Das soll mir nur recht sein.« Das stimmte nicht. Ich log aus Naivität und Unwissenheit. Ich war über meine Geilheit selber erstaunt. »Normalerweise lasse ich mich beim ersten Mal von meiner neuen Sklavin mit dem Mund befriedigen und spritze ihr auf die Brüste. Du jedoch musst noch bestraft werden. Ich lasse dir die Wahl, eine Stunde in deinem jetzigen Zustand zu warten und mich dann so zu befriedigen, oder aber jetzt gleich. Dann jedoch spritze ich dir in den Mund. Was wählst du?« Niemals würde ich zulassen, dass er mir in den Mund spritzt! Eine Stunde? Tittenklammern? Fotzenspreizer? Gynäkologenstuhl? »Ich möchte es gleich hinter mich bringen, Meister.« »Dann hätten wir ja schon zwei Einträge auf deinem T-Shirt. Mit dir werde ich bestimmt ganz besonders viel Spaß haben.« Hastig öffnete er die Schnallen des Stuhls, die mich bisher bewegungsunfähig gemacht hatten und entfernte die Handschellen. Er ging zur Couch und zog seine Hose aus. »Komm her und blas meinen Schwanz, Monika.« Sein Tonfall war wieder militärisch geworden. Aufstehen? Mit den Klammern? Mit dem Spreizer? »Beweg dich, ich will spritzen!« Behutsam nahm ich die Unterschenkel aus den Schalen und richtete mich langsam auf. Jede Bewegung musste ich daraufhin kontrollieren, ob sich nicht schmerzte. Breitbeinig erhob ich mich schließlich aus dem Stuhl und stellte mich unbeholfen hin. »Monika, ich warte!« schallte es zu mir herüber. Ich konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen, ohne das Drücken in meinem Unterleib zu verstärken. Wackelig machte ich einige Schritte, aber meine Brustwarzen signalisierten, ich solle gefälligst vorsichtiger gehen. Ich ließ den Stuhl los und humpelte breitbeinig auf ihn zu. So habe ich mich bestimmt auch bei meinen ersten Schritten als Kleinkind gefühlt. Er setzte sich auf die Couch und spreizte die Beine, um mir
seinen voll ausgefahrenen Penis hinzuhalten. Er hatte bereits seine volle Größe erreicht und wartete nur darauf, weiter erregt zu werden. Ganz vorsichtig kniete ich mich hin, doch der Spreizer erzeugte einen stechenden Schmerz. Ich wimmerte und verfluchte dieses Teil. »Hör auf zu jammern, Monika! Fang an!« Ich kniete breitbeinig vor ihm. Wieder fühlte ich mich so peinlich offen und verwundbar, was ich ja auch war. Ich beugte mich nach vorne, nahm seinen Schwanz in beide Hände und schaute ihn an. »Stell dich geschickt an! Und denk daran: Alles runterschlucken, sonst ist noch eine Strafe fällig.« »Ja, Meister.« antwortete ich mechanisch, bevor ich meine Lippen öffnete und seinen Penis mit dem Mund umschloss. Ich erwartete irgendeinen unangenehmen Geschmack, aber ich schmeckte gar nichts. Mein letzter Freund wollte immer nur mit dem Mund befriedigt werden, deshalb versuchte ich einfach all das zu machen, was er immer wollte. Ich ließ das Monstrum tief in mich eindringen, bis an den Rachen. Beim Herausziehen, kitzelte ich mit meiner Zunge die Unterseite der Eichel. Dann biss ich sanft auf die Spitze, um ihn wieder etwas eintauchen zu lassen. Ich ließ die Eichel versinken und bearbeitete sie mit meiner Zunge. »Ooohhhjaaaa! Monika! Das ist wunderbar!« stöhnte er. »Du bist doch nicht so unerfahren, wie ich glaubte! Weiter, jaaaa!« Ich wiederholte das Spiel. Zwischendurch ließ ich meine Zunge mal den Schaft entlang fahren, küsste die Eichel, biss sanft hinein, um dann wieder so viel von seinem Riesending in mir aufzunehmen, wie ich konnte. »Ich komme gleich schon, Monika! Los, du darfst an deiner Fotze spielen. Wichs dich!« Warum sollte ich das? Ich führte eine Hand zu meiner gedehnten Spalte. Sie war klatschnass! Ich fand sofort meinen Kitzler und begann zu masturbieren. Es war unbeschreiblich schön! Ich war zum Zerreißen erregt und wichste mich wie wild. Dieser Schwanz, herrlich! Ich bearbeitete ihn immer kräftiger. Ich lutschte, saugte, leckte und schleckte. Der anfangs neutrale Geschmack war nun zunehmend salziger geworden, aber das störte mich nicht. In sein abgehacktes Stöhnen mischte sich nun auch meines. Ich spürte meinen Orgasmus kommen. So schnell hatte ich es nie zuvor erlebt. Herr Luchs schrie laut auf. Noch einmal. Dann drückte er mir seinen Unterleib entgegen und spritzte. Das salzige Sperma ergoss sich in meinen Rachen. Ich umschloss seinen Schwanz fest mit den Lippen, damit nichts herauslief. Ich überwand mich zu schlucken. Es kostete mich doppelte Überwindung, da ich eigentlich schreien wollte, denn auch ich spürte meinen Orgasmus kommen. Von Geilheit getrieben wichste ich seinen Schwanz weiter, so wie ich meinen Kitzler weiter bearbeitete. Ich schluckte alles runter, ich saugte ihn aus. Eine neue Orgasmuswelle baute sich in mir auf und ließ mich
unruhig zappeln. Ich spürte, wie meine Brüste schaukelten und meine Nippel schmerzten. Es war egal. Schmerz und Lust vermischten sich. Heftig rieb ich meinen kleinen Lustknopf weiter. Mehr, mehr! Ich wollte einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte, falls ich überhaupt schon mal so stark gekommen sein sollte. Der Schwanz war ausgelutscht, es kam nichts mehr. In Ekstase ließ ich ihn aus meinem Mund rutschen und richtete mich auf. Es gab in diesem Moment keinen Meister mehr. Keine Scham, keinen Schmerz. Nur eine unermüdlich rollende Orgasmuswelle. Als ich binnen kürzester Zeit zum dritten Mal kam, schwanden mir beinahe die Sinne. Ich quiekte, schrie, stöhnte schamlos und genoss das Gefühl, wie diese letzte Welle abebbte und ein wunderschönes warmes Gefühl hinterließ. Nun wäre ich gerne in den Arm genommen worden, aber das war nicht möglich. Mir genügte das Wissen, dass ich nicht zum letzten Mal hier war. Hier würde ich noch viele Orgasmen erleben, Herr Luchs würde mir aus mir eine perfekte Sklavin machen. Ich machte langsam die Augen auf. »Willkommen zurück in der Wirklichkeit. Du bist wirklich die geilste Mieterin, die ich je gehabt habe. Das hier ist der Beginn eines neuen Lebens für uns beide. Ich, dein Meister und du, meine Sklavin.« Seine Worte kamen wie durch Watte zu mir. Ich registrierte, wie er sich wieder anzog. »Nimm die Klammern ab. Dann setz dich wieder auf den Stuhl und ich entferne den Fotzenspreizer.« »Ja, Meister.« sagte ich glücklich.
4. Das Abenteuer im Treppenhaus Die nächsten Tage hindurch ging eine seltsame Verwandlung in mir vor. Ich hatte das dringende Bedürfnis, mich selbst zu befriedigen. Wenn ich dann aber im Bett lag und wie automatisch eine Hand zwischen meine Beine schob, zuckte ich zusammen und machte einen Rückzieher. Ich wollte mir nicht eingestehen, was ich wirklich empfand. Ich mochte Herrn Luchs nicht. Er war ganz und gar nicht der Typ Mann, auf den ich stand. Nichtsdestotrotz akzeptierte ich ihn als meinen Herren. Ich freute mich beinahe auf den nächsten Abend mit ihm, doch ich musste fast anderthalb Wochen warten, bis ich wieder an der Reihe war. Normalerweise befriedige ich mich etwa jeden zweiten Tag selber, wenn ich nicht gerade einen Freund zur Hand habe. Nun hatte sich meine Lust elf Tage lang angestaut, als ich meine Kleidung wiederbekam. Auf dem T-Shirt waren die Worte ‚Clip 1‘ und ‚Spermaschluckerin‘ zu lesen. Ich bewunderte sie, als wären sie Orden. Wie befohlen, duschte ich mich vorher. Darüber hinaus machte ich mich aber noch weiter zurecht. Ich putzte mir die Zähne, kämmte sorgsame meine dunklen Haare und schnitt mir die
Fingernägel. Ich war gespannt, was heute passieren würde. Meine leicht vergnügliche Stimmung wurde gedämpft, als ich die Treppe zum Keller hinabstieg. Ich erinnerte mich wieder an die Schmerzen, die ich das letzte Mal ertragen musste. Ich wollte Herrn Luchs eigentlich mit einem ‚Guten Abend, Meister‘ begrüßen, um zu zeigen, dass ich gelernt hatte, statt dessen kam ich jedoch gar nicht zu Wort. »Monika!« brüllte er mich noch während er die Tür öffnete an, so dass es durch das ganze Treppenhaus schallte. »Du bist zwei Minuten zu spät!« Er trat zur Seite und zeigte auf die Wanduhr, die am Ende des Gangs stand. Sie zeigte zwei Minuten nach acht. »Hast du nichts dazu zu sagen, Monika?« »Ich habe mich verspätet, Meister. Ich bitte um Entschuldigung, Meister.« Er packte mich an einem Arm und zog mich in den Flur. Er ließ die schwere Tür, durch die bestimmt kein Laut nach draußen dringen konnte, laut zufallen. »Ein Sklave entschuldigt sich nicht, er bittet um Bestrafung, ist das klar?« Und schon war ich wieder mittendrin im Schlamassel. Ich glaubte langsam selber, ein bisschen blöd zu sein. »Ja, Meister. Ich bitte um Bestrafung, Meister.« Er stemmte die Hände in die Hüften. »Ausziehen!« befahl er. Wieso erscheine ich eigentlich immer in diesem lächerlichen Aufzug, um ihn dann doch bei erstbester Gelegenheit zu entfernen, dachte ich, während ich das T-Shirt über den Kopf streifte. Obwohl ich das letzte Mal so offen vor ihm saß, wie es überhaupt nur ging, durchfuhr mich ein Schauer, als ich ihm meine Brüste darbot. Ich schnürte meine Turnschuhe auf und zog sie mitsamt Söckchen aus. Rock und Slip konnte ich einem runterziehen. Was noch? Das Stirnband. In diesem Moment wurden meine Knie weich. Ich durfte ja die Schuhe nicht ausziehen! Wir hatten noch nicht einmal den Raum betreten, da hatte ich schon zwei Fehler begangen… »Das Stirnband kannst du jetzt auch ablegen, Monika. Ich habe meine Pläne für heute Abend geändert. Eigentlich wollte ich dich ganz gemütlich ein wenig ficken, aber du benötigst eine strengere Erziehung. Nimm Haltung an!«
Ob das der Wahrheit entsprach, konnte ich natürlich nicht sagen. Ich streifte das Band ab und stellte mich leicht breitbeinig hin. Er ging wortlos in das erste Zimmer und ließ mich stehen. Das leise Murmeln nach einiger Zeit deutete auf ein Telefongespräch hin. Als er zurückkam, wies er mich an, ihm zu folgen. Im Flur befand sich ein Schuhschrank, den er öffnete. Ich sah die unterschiedlichsten Schuhe, Sandalen, Pantoffeln und einige Dinge, die nur auf den zweiten Blick als Fußbekleidung geeignet waren. »Größe?« »Neununddreißig, Meister.« Er griff in eine Reihe, die mit ’38‘ gekennzeichnet war. In seiner Hand hielt er zwei schwarze Lackschuhe mit sehr hohen Absätzen. Als Schnallen fungierten zwei kleine Ringschlösser. »Anziehen und abschließen!« »Aber das ist ’38‘ Meister, ich habe ’39‘.« Er stellte sie wieder zurück. Dann hielt er mir ein ähnliches Exemplar hin, das er aus der Spalte ’37‘ holte. Ich begriff. »Danke, Meister. Ich ziehe sie an, Meister.« Ich versuchte, einen Fuß hineinzuzwängen. Nur durch starkes Zusammenpressen der Zehen konnte ich die Fußspitze unterbringen. Die Ferse passte nicht. Sollte ich nach einer größeren Nummer fragen? Das wäre bestimmt ein weiterer Fehler. Also anders. »Meister, kann ich bitte einen Schuhlöffel haben?« Er deutete ungeduldig auf eine der Schranktüren. Richtig, da hing einer. »Danke, Meister.« Nur nicht noch einen Fehler machen. Zwei reichen. Auch mit Schuhlöffel war es schwer, den Fuß in diesem Gefängnis unterzubringen. Der Schuh war sehr stabil gefertigt und gab nur wenig nach. Ich schloss die beiden Schlösser und legte mir den zweiten Schuh auf die gleiche Weise an. Ich stellte mich unsicher hin. Hochhackige Schuhe hatte ich zwar schon angehabt, aber ich war nicht gewohnt, sie regelmäßig zu tragen. Außerdem waren diese hier besonders hoch. Die
gequetschte Fußhaltung trug ebenfalls nicht zum Tragekomfort bei. Ich hängte den Schuhlöffel an seinen Platz und nahm wieder die gespreizte Haltung ein. »Passen wie angegossen! So, jetzt gehst du in den dritten Stock und klingelst bei ‚Gerhardt‘. Dort sagst du einfach ‚Guten Tag, mich schickt Herr Luchs. Bitte rasieren Sie mir die Fotze‘. Wiederholen!« Wie bitte? Noch jemand? War da noch einer, der seinen Anteil an diesem Harem hatte? Und ihm sollte ich ebenfalls widerstandslos zu Willen sein? Ich hatte Schwierigkeiten, mit dieser Situation plötzlich konfrontiert zu werden. Ich räusperte und sagte: »Ich gehe jetzt in den dritten Stock, klingele bei ‚Gerhardt‘ und sage ‚Mich schickt Herr Luchs, bitte rasieren Sie mir die Fotze‘.« »Genau so. Zieh Rock und T-Shirt an und dann ab!« Er verschwand wieder im ersten Zimmer und ließ mich allein. Das hatte ich mir heute aber wiederum ganz anders vorgestellt. Er konfrontierte mich ständig mit peinlichen Situationen. Ich hob die beiden Kleidungsstücke auf und zog sie wieder an. Ich sollte rasiert werden? Ich dachte an Tanja, die ich am ersten Abend gesehen hatte. Auch ihre Vagina war rasiert gewesen. Ich öffnete die Tür und ging die Treppe in das Erdgeschoss hinauf. Die hochhackigen Schuhe machten mir es nicht gerade einfach, die Balance zu halten. Jeder Schritt war mit einem lauten Klacken versehen, das der spitze Absatz verursachte. Nun war ich im Erdgeschoss. Ich hatte wahrlich nicht viel Kleidung am Leib und mir fröstelte. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, ohne Slip die Treppe heraufzugehen. Von unten hätte man mir prima zwischen die Beine schauen können. Erster Stock, zweiter Stock. Ich ging an der Tür zu meiner Wohnung vorbei. Ich hätte nun einfach reingehen können, mein Schlüssel befand sich im Rock. Noch ein Stockwerk. In jedem Stockwerk gab es drei Wohnungen. Meine Nachbarn kannte ich so gut wie gar nicht. In diesem Haus schien man sich aus dem Weg zu gehen. Gelegentlich ein ‚Hallo‘ im Treppenhaus, mehr nicht. Offenbar waren allen die Erlebnisse mit Herrn Luchs, die uns alle verbanden, peinlich. Man wusste, dass die anderen wussten, dass man von Herrn Luchs gevögelt wird. Wenn man dann die andere auch noch in der bewussten Kleidung sah, wusste man, dass sie heute ‚dran‘ war. Auf einem Klingelschild entzifferte ich mühsam ‚Gerhardt‘. ich war mir aber nicht sicher. Es könnte auch etwas anderes heißen. Ich klingelte. Warten. Keine Reaktion. Ich klingelte erneut. Schlurfende Schritte. Ein Schloss wurde geöffnet, die Tür knarrte langsam auf.
Ein alter Mann, der gut und gerne die 70 überschritten hatte, öffnete. War ich hier wirklich richtig? Ich versuchte, noch einmal einen Blick auf das Klingelschild zu werfen. Hieß das wirklich Gerhardt? »Sie wünschen, Madame?« fragte er höflich. Ich war verunsichert. »Herr Gerhardt?« fragte ich sicherheitshalber nach. »Was wollen Sie?« wiederholte er seine Frage. War das jetzt ein ja oder ein nein? »Ich komme von Herrn Luchs.« Er zeigte keine Reaktion. »Es geht um…« Wie sollte ich es bloß ausdrücken? »…um eine Rasur.« Wenn er der Richtige war, hatte er verstanden, wenn er der Falsche war, hatte ich nichts verraten. Er öffnete die Tür ein Stück weiter. »Komm rein, Monika.« Kein Zweifel, er war der Richtige, er kannte ja sogar meinen Namen. Offenbar hatte Herr Luchs in vorhin angerufen. Wieder hatten mir meine Erwartungen einen Streich gespielt. Es kam wohl immer anders, als ich dachte. Er ging gleich die erste Tür hinein, in die Küche. Sie war ziemlich klein und wirkte schmuddelig, hauptsächlich wegen der Türme ungespülten Geschirrs. »Zieh dich aus und leg dich rücklings auf den Tisch, Monika.« Er sprach zwar langsam und freundlich, aber seinen Anweisungen musste ich wohl ebenso folgen, wie denen von Herrn Luchs. Vor so einem Opa ausziehen? Während er mich mit seinen Blicken musterte, zog ich den Slip herunter. Dann schnell das T-Shirt. Schützend hielt ich eine Hand vor meine Brüste, die andere instinktiv vor meine Scham. Ich wartete. »Bitte.« Er wies auf den Tisch. Ich setzte mich langsam auf eine Kante. Der Tisch sah nicht sonderlich stabil aus, aber er wackelte nicht, als ich mich draufsetzte. Ich rollte meinen Oberkörper nach hinten und berührte ganz langsam die Tischplatte mit meinem Rücken, bis ich mich an die Kälte gewöhnt hatte. Ich harrte der Dinge, die da kommen sollten. Der Opa nahm aus einem Schrank eine Flasche, die wie Duschgel aussah. Er trat auf mich zu und schob eins meiner Beine zur Seite. Ich spreizte sie. »Ich werde dir jetzt die Schamhaare abrasieren. Es geht ganz einfach und schmerzlos, wenn ich dich vorher mit dieser Lotion einreibe. Sie muss dann etwas einwirken und ich benutze dann ein normales Rasiermesser und rasiere dich.«
Endlich wusste ich einmal im voraus, was passieren würde! Willig öffnete ich meine Schenkel noch etwas weiter, denn er wollte mir bestimmt nicht wehtun. Ich musste mir nur einreden, ich wäre beim Frauenarzt. Er massierte die Lotion in meine Schamhaare. Eine absurde Situation! Ein Opa, der in der Vagina einer neunzehnjährigen herumwühlt, und sie lässt es sich auch noch gefallen. Monika, wie tief bist du gesunken! Da spürte ich aber auch schon wieder dieses Kribbeln, diese Erregung. Wieso wurde ich ausgerechnet jetzt erregt? War es die Situation? Das Massieren? Die Erregung steigerte sich, als er die Lotion weiter in meinem Scheideneingang verteilte. Das Einreiben des Opas verstand mein Körper als wichsen, denn meine Erregung stieg. Ich zwang mich, meinen Unterleib nicht vor Lust zu bewegen. »Da war’s. Jetzt warte hier so ein Viertelstündchen, dann komme ich wieder.« Er ging hinaus. Hier lag ich nun. Breitbeinig. In einer fremden Küche. Geil. Sollte ich mich selber befriedigen? Ich sah an mir herab. Durch die Haare hindurch konnte ich wieder meinen Kitzler sehen. Nein, Kleiner, dachte ich. Du musst dich gedulden. Der Opa soll mich hier nicht beim Wichsen erwischen. Ich schloss die Beine und dachte an die Erlebnisse der letzten Woche. Das Studium. Meine Kommilitonen. Ich erwachte, als ich etwas an meinen Beinen spürte. Ich war anscheinend eingenickt und nun war die Wartezeit offenbar rum. Mein Rücken schmerzte vom harten Tisch. Der Opa hielt demonstrativ ein Rasiermesser in der Hand. Ich spreizte wieder die Beine. Meine Erregung war verschwunden. Als er das Messer ansetzte, machte ich mir zum ersten Mal Gedanken darüber, ob er wohl vorsichtig rasieren würde. Bei Männern sah man ja ab und zu einen Schnitt im Gesicht vom Rasieren. Wenn er mich nun dort schneiden würde! Ich zuckte. »Na, na, na, es tut doch nicht weh.« Wieder diese beruhigende Stimme. »Aber Sie könnten mich schneiden.« Er seufzte. »Mädel, ich mache das nicht zum ersten Mal. Wenn du zuckst, schneide ich dich viel eher. Aber ich kenne da einen Trick. Ich lege dir ein Handtuch übers Gesicht, dann siehst du nicht, wann und wo ich rasiere. Dann zuckst du auch nicht weg.« »Gut, tun Sie es.« Mir war jeder Trick recht, um nicht geschnitten zu werden.
Er hatte recht. Um mich herum war nun alles dunkel. Ab und zu fühlte ich etwas kaltes an meinem Unterleib, hörte ein leises Ratschen. Es ziepte etwas, aber es tat nicht weh. Eher kitzelte es manchmal, aber ich bin nicht besonders kitzlig. War sein Messer zuerst nur auf meinem Schamhügel zu spüren, so arbeitete er sich jetzt nach unten zu meinen Schamlippen. Ab und zu spürte ich seine Finger, dann wieder ein Schaben. Meine Erregung, die nach dem Schläfchen vollständig abgeklungen war, stellte sich wieder etwas ein. Sie hielt sich aber diesmal in Grenzen. Ich genoss lediglich die Berührungen des Opas, der sich offenbar Mühe gab, mich nicht zu schneiden. Das Rasieren dauerte nicht lange. Früher als erwartet spürte ich einen nassen Lappen an meinem Geschlechtsteil. Er wischte die Reste der Lotion ab. »Fertig. Zieh dich an, du kannst gehen.« Ich schob das Handtuch beiseite. Mein erster Blick galt meiner Vagina. Da war nichts mehr, was an ein Haar erinnerte! Das helle Fleisch meines Schamhügels war ungeschützt. Ich fühlte mich in meine früheste Kindheit zurückversetzt. Ich schaute den Opa an. Ich fühlte mich doppelt so nackt wie vorher. »Danke, dass sie so vorsichtig waren.« »Nichts zu danken, ich bekomme ja dafür auch mal was von dir.« Ich erschrak. »Was denn?« fragte ich neugierig. »Zieh dich endlich an, Kleines.« Diese Anmerkung machte mich stutzig. Was könnte er gemeint haben? Ich kletterte vom Tisch herunter und zog meine Sachen heute nun zum dritten Mal an. Der Opa geleitete mich zur Tür. »Auf bald!« verabschiedete er sich. Das deutete ganz klar auf eine weitere Begegnung hin. »Auf bald.« wiederholte ich, als sich die Tür hinter mir schloss. Ich stand vor seiner Tür. Ich hatte es hinter mir. Jetzt war ich unten auch rasiert. Ob das wohl alle Sklaven von Herrn Luchs waren? Ich spürte einen kalten Luftzug unter meinem Rock. Die frisch rasierte Haut war besonders sensibilisiert. Ich musste mich erst wieder an die hochhackigen Schuhe gewöhnen und klackte wackelig zum Geländer. Ich fuhr mit einer Hand unter meinen Rock, um das weiche Fleisch zu spüren. So komisch wie es war, so erregend war es. Ich rieb am Kitzler, der sich sofort meldete. Wunderschön! Ich streichelte die Umgebung. Ja, ich konnte mich an den Gedanken gewöhnen, unten
rum rasiert zu sein. Wenn meine Bekannten mich darauf unter der Gemeinschaftsdusche ansprechen sollten, würde ich ihnen sagen, wie toll es wäre und dass sie es ruhig auch mal probieren sollten. Es gehörte allerdings etwas Mut dazu. Mir wurde bewusst, dass ich im Treppenhaus stand und jederzeit jemand kommen könnte. Also machte ich mich auf den Weg zum Keller. Das Heruntergehen war mit den Schuhen deutlich schwieriger als herauf. Schon im ersten Stock taten mir die Gelenke weh und ich musste eine Pause machen. Die Treppe zum Erdgeschoss legte ich dann etwas langsamer zurück und bei der Kellertreppe nahm ich jede Stufe einzeln. Ich nahm Haltung an und klingelte. Mit freundlichem Gesicht öffnete Herr Luchs. »Komm rein. Geh ins Untersuchungszimmer und zieh dich aus. Ich muss noch telefonieren.« Ich ging in das inzwischen vertraute Zimmer. Wieder raus aus den Klamotten. Ich spürte, wie meine Füße schmerzten. Sie waren jetzt schon eine ganze Zeit in diesen schwarzen und zwei Nummern zu kleinen Schuhen eingesperrt. Das Treppensteigen hat die Schmerzen noch deutlich gesteigert. Wenigstens war es hier angenehm warm, denn meine Kleidung war für das Treppenhaus wirklich nicht geeignet. Ich schaute an mir herab. An diesen Anblick musste ich mich erst gewöhnen. Herr Luchs betrat den Raum und starrte sogleich auf meine Vagina. »Ein niedliches Fötzchen! So gefällt es mir gleich viel besser. Werde ich gleich mal Probeficken müssen. Aber vorher sagst du mir noch, welchen Fehler du gemacht hast, Monika.« Fehler? Diesmal war ich sicher, alles richtig gemacht zu haben. Ich schaute ihn verdutzt an. »Ich bin mir nicht bewusst, einen Fehler gemacht zu haben, Meister.« »Lügnerin!« fauchte er mich an. »Du verlogenes Stück willst mir etwas vormachen, wie? Ich habe gerade mit Herrn Gerhardt telefoniert. Dämmert es?« Oh, nein. Ich hatte meinen Begrüßungsspruch nicht aufgesagt! »Ich war mir nicht sicher, ob ich an der richtigen Tür geklingelt hatte, Meister.« »Und wenn du dem nächstbesten Mann auf der Straße einen Fick anbieten sollst, du tust, was ich sage, Monika. Du bist
ungehorsam! Du wirst auf der Stelle noch einmal zu Herrn Gerhardt gehen und dich entschuldigen. Ist das klar?« »Ja, Meister.« »Beweg deinen Hintern, Monika!« Noch einmal die Treppen rauf und vor allem: wieder herunter! Ich griff nach meinen Sachen. »Halt! Was bildest du dir eigentlich ein!« brüllte er mich plötzlich an. Vor Schreck ließ ich meine Sachen fallen. »Habe ich gesagt, dass du dich anziehen sollst?« »Nein, Meister.« »Du lernst wohl nur durch Strafe, wie? Nimm wieder Haltung an!« Ich war verwirrt? Ich sollte nackt durchs Treppenhaus laufen? Mit meiner rasierten Vagina? Er ging zur Kommode. Wollte er mir etwa wieder Clips anlegen? Er kam mit einem Paar Handschellen zurück. Mit einem Ruck zerrte er meine Arme hinter den Rücken und fesselte sie mit den Handschellen. Jetzt konnte ich meine Blöße noch nicht einmal mit den Händen verstecken. »Ich hoffe, du lernst daraus, Monika. Denk daran, dass du dich selber in diese Lage gebracht hast. Ab mit dir!« Er gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich ging in den Flur Richtung Tür. Offenbar wollte er mir nicht helfen, die Tür zu öffnen. Mit einer Schulter drückte ich die Klinke herunter. Die Tür sprang leicht auf. Dann schubste ich sie mit dem Ellenbogen auf und ging heraus. Von außen hakte ich wieder einen Ellenbogen hinter den Knauf und zog die Tür zu. Rumms! Ich war wieder draußen. Das Zuschlagen der Tür hallte seltsam durchs Treppenhaus. Ich zögerte. Ich war nicht nur splitternackt, sondern vollkommen entblößt. Jeder konnte auf meine rasierten Schamlippen sehen. Ich musste um jeden Preis verhindern, jemandem zu begegnen! Da ich mich nicht am Geländer festhalten konnte, musste ich sehr vorsichtig gehen. Mir kam das Klacken der Absätze doppelt so laut vor wie zuvor. Kein Geräusch sonst war zu vernehmen. Nur mein Erklimmen der Stufen durchbrach die Stille. Erdgeschoss. Ich stand direkt neben den Hauseingang. Ich spürte einen leichten Windzug, der an meinem Körper vorbeistrich. Es war kalt. Ich bekam eine Gänsehaut. Nur
schnell weg vom Eingang, die Treppen hoch. Erster Stock. Die Hälfte war schon geschafft. Nur weiter, eben war auch niemand gekommen. Stufe um Stufe näherte ich mich meinem Ziel. Zweiter Stock. Horch! War da nicht ein Geräusch? Ich erstarrte. Mein Blick fiel auf meine Haustür. Verdammt, ich hatte ja jetzt gar keine Schlüssel bei mir! Angespannt wartete ich weiter. Nichts mehr. War wohl nur eine Täuschung. Klack, klack, weiter, nur noch eine Treppe. Als ich die Treppe zum dritten Stock halb erklommen hatte, hörte ich wieder ein Geräusch. Ich blieb stehen. Ja, jemand kam den Haupteingang herein! Starr vor Schreck blieb ich stehen. Jemand kam die Treppe herauf. Was sollte ich tun? Ein Husten, ein tiefes Husten. Ein männliches Husten. Ich sah durch das Geländer, wie sich unten etwas die Treppen heraufbewegte, auf den ersten Stock zu. Mir wurde heiß. Ich sah hinauf. Ich war doch schon fast am Ziel! Ich fing an, weiter hochzusteigen. Klack, klack hallte es durch das Treppenhaus. Er musste mich einfach hören. Dritter Stock, jetzt bei Gerhardt klingeln. Hoffentlich macht er sofort auf! So schnell es meine Füße erlaubten, trippelte ich zur Tür. Ich versuchte, die Klingel mit der Nase zu drücken. Ging nicht. Verdammt. Umdrehen, mit den Fingern. Höher. Die Klingel war zu hoch. Ich streckte mich. Noch ein Stück. Ich ertastete den Knopf. Die Handschellen schnürten mir das Blut ab. Nur schnell. Jetzt! Ein Klingeln ertönte. Nun lauschte ich wieder auf den Mann. Er war inzwischen im zweiten Stock angelangt. Bleib unten! Nicht höher! Angespannt versuchte ich seine Schritte einem Ort zuzuordnen. Wird er im zweiten Stock klingeln? Wird er hochkommen? Wo bleibt Herr Gerhardt? Die Sekunden dehnten sich zu Minuten, mein Puls raste. Wenn er mich so sehen würde, müsste ich im Boden versinken vor Scham. Ich kniff die Augen zusammen. Warum konnte ich jetzt nicht woanders sein? Dann vernahm ich ein Klingeln, die Schritte hörten auf. Hatte er bei mir geklingelt? Kannte ich den Mann? Die Tür vor mir öffnete sich. Herr Gerhardt lächelte mich an. »Da bist du ja schon wieder, Monika. Was willst du?« »Ich möchte mich entschuldigen.« sagte ich leise. »Ich habe beim ersten Mal nicht den richtigen Satz gesagt.«
Eine Pause entstand. Wartete er auf etwas? Sollte ich etwas sagen? Ein furchtbarer Gedanke kam mir. Er erwartete, dass ich diesmal den richtigen Satz sage, aber ein Stockwerk unter mir wartete ein Mann darauf, dass sich eine Tür öffnete. Vielleicht wartete er auf mich. Er würde mich bestimmt hören, wenn ich hier oben laut spreche. Herr Gerhardt durchbrach das Schweigen. »Was solltest du denn sagen?« Jetzt war alles egal. Nur nicht noch einen Fehler. Herr Luchs würde erfahren, wenn ich wieder patze, ich würde alles nur noch schlimmer machen. Ich hörte Schritte unter mir. Der Mann ging weg. Gott sei Dank! Ich räusperte mich ein wenig, um Zeit zu gewinnen. Der Mann musste nur außer Hörweite sein. Langsam sprach ich: »Ich hätte sagen sollen…«, wieder eine kleine Pause, die Schritte wurden leiser. »Mich schickt Herr Luchs, bitte rasieren Sie meine Fotze.« Jetzt war es raus. Er starrte mich an. »Gut, ich akzeptiere deine Entschuldigung. Du kannst gehen. Auf bald.« Er schloss leise die knarrende Tür. Wieder hatte er ‚Auf bald‘ gesagt! Ich durchmachte wirklich seltsame Dinge. Ich floh vor einem unbekannten Mann, um einem anderen, quasi ebenfalls unbekannten Mann, einen Satz ins Gesicht zu sagen, den ich vor wenigen Wochen nicht einmal zu denken gewagt hätte. Unten hörte ich die Haustür zufallen, der Mann war offenbar weg. Aber jetzt musste ich an den Rückweg denken. Die Treppen herunter! Ich trippelte zum Geländer. Jetzt musste ich langsamer gehen, denn ich durfte nicht ausrutschen. Meine hinter dem Rücken gefesselten Hände würden mich nicht halten können, wenn ich stürzte. Langsam begann ich, Stufe für Stufe den Rückweg anzutreten. Es waren so viele Stufen! Mir schien, als wären es herauf viel weniger gewesen. Die Zeit verrann, mir wurde kalt. Klack, klack. Wieder zwei Stufen. Der Schmerz in den Knöcheln meldete sich wieder. So ging es nicht. Ich drehte mich um und ging nun andersherum seitwärts. Das linderte den Schmerz etwas. Warum musste ich auch in so kleinen Schuhen herumlaufen? Klack, klack. Meine Schritte wurden unbeholfener, das Klacken lauter. Ein Ausrutscher! Die letzten beiden Stufen zum zweiten Stock fiel ich beinahe, aber ich konnte es gerade noch verhindern, längs auf den Boden zu knallen. Glück gehabt, aber immer noch so viele Stufen! Sehnsüchtig sah ich meine Haustüre an. Du bist Schuld, dass ich jetzt hier bin, dachte ich. Aber es war absurd. Irgendetwas in mir wollte ebenfalls, dass ich hier
nackt und vollkommen entblößt die Treppen herunterstakse. Ein Luftzug machte mir klar, dass meine Schamlippen vor Erregung feucht waren. Was war mit mir los? Was ist so erregend daran, jederzeit vor sich eine sich öffnende Tür zu sehen und dabei im Boden vor Scham zu versinken? Klack, klack. Erster Stock. So weit schon? Meine Gedanken lenkten mich ab. Die Hälfte hatte ich schon, aber die Schmerzen in den Füßen wurden immer quälender. Vielleicht sollte ich es einmal rückwärts versuchen? Ein paar Schritte überzeugten mich aber, dass ich so noch weniger Halt hatte und leicht einige Stufen herunterpurzeln könnte. Wenn ich mir etwas brechen würde, müsste ich um Hilfe rufen. Also weiter vorwärts. Die Zehen meldeten sich, auch das noch. Ich war auf der Hälfte der Treppe zum Erdgeschoss. Ein heftiger, kalter Luftzug schlug mir entgegen. Die Haustür öffnete sich rasch und weit, nur wenige Meter vor mir. Das war es dann wohl, dachte ich. Wieder rutschte ich beinahe aus. Himmel, öffne dich und verschlucke mich! Eine Frau kam herein und blickte mich an. Ich kannte sie. Sie wohnte im ersten Stock. Sie war in meinem Alter und sehr attraktiv. Charakteristisch waren ihre hüftlangen, dunkelbraunen Haare und das scharf geschnittene Gesicht. Ihr Blick wandte sich sofort von mir ab und sie widmete sich ihren beiden Tüten, die sie nach drinnen bugsierte. Schnell schloss sie wieder die Tür und kam auf mich zu. »Hallo« grüßte sie mich freundlich und starrte mir dabei in die Augen. Dann ging sie an mir vorbei und tat, als wäre nichts besonderes. Ich war immer noch steif vor Schreck und grüßte nicht zurück. Selbst als sie an ihrer Wohnung angelangt war und darin verschwand, konnte ich mich immer noch nicht rühren. Ich konnte mir nur denken, dass auch sie schon in einer solchen oder ähnlichen Situation gewesen ist und mir weitere Peinlichkeiten ersparen wollte. Vorsichtig machte ich einen Schritt. Weiter, sagte ich mir, es kann jederzeit noch jemand kommen. Hastig ging ich in das Erdgeschoss herunter. Meine Füße waren nur noch ein einziger Schmerzklumpen, ich konnte kaum mehr einzelne Zehen spüren. Nur noch eine Treppe. Sollte ich mich hinsetzen und runterrobben? Nein, die Stufen waren bestimmt eiskalt. Als ich vor der Tür zum Keller stand, hatte ich nur noch einen Wunsch: Diese Schuhe loswerden! Ich hätte keine weitere Etage
mehr geschafft. Das Klingeln an der Tür klang wie Glockengeläut.
5. Im Arbeitszimmer »Ich hoffe, in Zukunft lässt du mich nicht so lange warten, Monika.« schimpfte Herr Luchs gleich wieder auf mich ein. Wir standen im Untersuchungszimmer. Ich hatte Stellung Nummer 1 angenommen, aber die Schmerzen in den Füßen ließen nicht nach. »Ich bin so schnell gegangen, wie ich konnte, Meister. Die Schmerzen in meinen Füßen sind nicht auszuhalten, Meister.« Wieder bettelte ich. Offenbar ignorierte er mich aber. Er streckte einen Arm aus und strich mit einem Finger an meinen Schamlippen hoch. »Von nun an hast du dafür zu sorgen, dass du immer frisch rasiert bist, wenn du hier erscheinst. Mein guter Rat an dich: Rasiere dich alle zwei bis drei Tage, ansonsten fangen die Haare an zu pieken.« Er spielte nun mit allen Fingern seiner Hand an meinen Schamlippen. »Du möchtest die Schuhe loswerden? Eigentlich solltest du sie noch über eine Stunde lang anhaben, aber wenn ich dir einen Gefallen tun soll, bitte. Den Schlüssel musst du dir aber verdienen, Monika.« »Wie kann ich das tun, Meister?« »Ich möchte deine Erlaubnis haben, dich fotografieren und filmen zu dürfen, Monika.« Das ist glatte Erpressung! Erst klemmt er meine Füße ein, dann fordert er von mir, Treppen rauf und runter zu gehen und dann bietet er mir als Tausch Nacktfotos an. »Es wäre schon dein dritter Eintrag auf deinem T-Shirt.« fügte er hinzu. Da ich mir nicht vorstellen konnte, was er sonst noch schreckliches mit mir machen würde, willigte ich ein. »Ich erlaube es, Meister.« »Gut, dann lernst du auch gleich ein neues Zimmer kennen. Ich nenne es Arbeitszimmer. Folge mir, Monika.« »Und die Schlüssel, Meister?« Er hielt in der Bewegung inne. »Ach ja, was ich dir noch sagen wollte. Du redest hier nur, wenn du gefragt wirst, ist das klar? Ansonsten hältst du den Mund, oder aber…« »Ja, Meister.« gab ich klein bei. Ich folgte ihm in ein Zimmer, das gleich neben dem Eingang lag. Es war ebenfalls fensterlos, strahlte aber mehr Gemütlichkeit aus. Der Raum wurde beherrscht von einem großen Bett, auf dem in einer Ecke einige kleine Kissen lagen. Die Wand am Kopfende des Bettes zierte ein großer Spiegel. Eine Kommode, die derjenigen im Untersuchungszimmer sehr ähnlich sah, stand neben dem Eingang. Die Deckenstrahler und diverse Wandlampen tauchten das Zimmer in ein grelles Licht. Am anderen Ende des Raumes entdeckte ich ein Videogerät auf einem Stativ.
Herr Luchs nahm mir die Handschellen ab. »Knie dich auf das Bett, die Beine weit auseinander, Gesicht zum Spiegel.« ordnete er an. Meinen Armen tat die wiedergewonnene Bewegungsfreiheit gut. Ich reckte sie etwas, um die Blutzirkulation wieder in Gang zu setzen. Meine Füße schrieen immer noch nach Befreiung. Ich krabbelte auf das Bett. Es war überraschend hart gefedert. Auf der Bettdecke waren einige unregelmäßige Flecken zu erkennen. Hier pflegte er also seine Sklavinnen zu vögeln. Ich spreizte die Beine so wie in Stellung Nummer 1. Im Spiegel sah ich mein Ebenbild. Es starrte aus angespannten Augen auf mich zurück. Ich sah ebenfalls, wie Herr Luchs einen Fotoapparat aus der Kommode nahm und hinter mich trat. »Das ist Stellung Nummer zwei, Monika, merke sie dir. Ich sagte aber, die Beine weit auseinander!« Ich ließ meine Knie noch etwas nach außen rutschen und öffnete mich ihm so noch etwas mehr. »Weiter. Und drück dein Kreuz durch, du sollst mir deine Fotze präsentieren. Ich seh noch nicht genug!« Meine Beine hatten jetzt einen rechten Winkel zueinander angenommen. Ich drückte meinen Rücken etwas durch, wodurch sich mein Po etwas hob. »So ist richtig. Merk dir diese Stellung. Jetzt halt still, wenn ich ein paar Fotos mache.« Meine Position war nicht ungemütlich, aber wieder bekam ich das Gefühl des Preisgegebenseins. Ich hatte überhaupt keine Intimsphäre mehr. Meine privateste Körperstelle lag quasi auf einem Präsentierteller. Ich empfand mich verwundbar und schamlos. Ein Blitz zuckte, die Kamera klickte. »Schau in die Kamera, Monika.« hörte ich. Ich drehte mich um. Blitz! »Vorne auf die Schultern legen, Hände vor dem Hals falten.« Falls ich jemals so etwas wie Ehre besessen hatte, dann war auch die verloren. Wie eine Marionette befolgte ich seine Anweisungen. Was er wohl mit den Fotos machte? Fragen wollte ich nicht, denn ohne Aufforderung durfte ich nicht reden. Ich erschrak, wie seine Regeln mir schon in Fleisch und Blut übergingen. »Auch diese Stellung merkst du dir. Das ist Stellung Nummer drei.« Blitz! Stellung? Die war in der Tat etwas unbequem. Hoffentlich will er diese Position nicht so oft von mir haben. »In den Spiegel schauen, Blick zur Kamera.« Blitz! »So, jetzt noch von vorne. Leg dich auf den Rücken.« Ich legte mich hin und rollte auf den Rücken. Automatisch streckte ich die Beine auseinander. Blitz! »Jawohl. Jetzt eine Hand an deine Fotze und die Lippen auseinanderhalten.« Ich konnte es nicht fassen, dass es immer noch peinlicher werden konnte. Ich hielt nun der Kamera meine rasierte, von meinen Händen gespreizte Vagina hin. Blitz! Er kam mit der
Kamera nun ganz nah an mein Geschlechtsteil. Blitz! Er richtete sich auf und kramte in seiner Tasche herum. Er zog einen Schlüssel hervor und warf ihn auf den Boden. »Das war es für heute. Du kriegst natürlich einen Abzug, ist ja klar. Jetzt kannst du dir die Schuhe ausziehen.« Endlich! Ich nahm den von ihm achtlos weggeworfenen Schlüssel und öffnete hektisch die beiden Schlösser am linken Schuh. Sie gingen problemlos auf. Vorsichtig zog ich das Quälwerkzeug ab. Aaaahhhh. Wunderbar! Ich merkte, wie das Leben in das gepeinigte Körperteil zurückfloss. Jetzt rechter Fuß. Genauso einfach. Ausziehen. Welch eine Wohltat, das Nachlassen des Schmerzes zu spüren. Ordentlich stellte ich die Schuhe nebeneinander neben das Bett. »Fellatio!« tönte es neben mir. Ich saß auf der Bettkante und bemerkte jetzt erst, wie Herr Luchs neben mir stand. Er war nackt, genauso wie ich. Sein erigiertes Glied zeigte auf mein Gesicht. »Was heißt das bitte, Meister?« »Du sollst ihn in den Mund nehmen, verdammt noch mal!« Er griff mit einem Arm an meinen Nacken und schubste mich nach vorne. Unwillkürlich öffnete ich meinen Mund und schob seinen Schwanz in ihn hinein. Diesmal spürte ich sofort den salzigen Geschmack seiner Erregung, aber er ließ mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen. Seine Hand hatte sich in meine Haare gekrallt und diktierte nun das Tempo. Hart flutschte sein Schwengel in meinem Mund hin und her. Ich konnte kaum meine Atmung koordinieren, so heftig zerrte er an mir herum. Wie beim letzten Mal setzte ich meine Zunge ein, um ihn noch mehr zu erregen. »Monika, du bist mein Prachtexemplar. Eine solch naturgeile Sklavin in einem so herrlichen Körper. So erregt war ich in letzter Zeit selten.« Seine Worte kamen unrhythmisch und abgehackt. Er vögelte meinen Mund. Dann löste er sich urplötzlich von mir und schubste mich nach hinten. Ich fiel rücklings auf das Bett. Er drückte sich zwischen meine Beine und legte sich auf mich. Seinem Gewicht hatte ich nicht das geringste entgegenzusetzen. Sein Glied fand meine Öffnung und stieß sie auf. Ich schrie in Panik auf, weil ich nicht wusste, ob mir sein Riesending weh tun würde. Ich nahm wahr, wie er seinen Schwanz in mich hineinschob. Ohne Widerstand glitt das Monstrum in mich hinein und füllte mich voll aus. Meine Vagina war so nass, dass nicht die geringste Reibung entstand. Und es war ein herrliches Gefühl… Wie toll, sich so ausgefüllt zu fühlen! Ich wollte seinen Bewegungen meine entgegensetzen, aber er war zu schwer. Er fickte, ich wurde gefickt, und ich konnte nichts dagegen tun. Nur genießen. Seine heftigen Bewegungen drückten mich fest gegen die Matratze. Auf und ab, rein und raus. Ich nahm ihn nicht wahr. Ich freute mich, dass meine Fotze endlich das bekam, worauf sie sich über eine Woche gefreut hatte. Ja, in Gedanken benutzte ich auch schon dieses Wort. Fotze. Ficken. Ich nahm
begierig seine Bewegung auf. Ich kam. In Ekstase schrie ich meinen Orgasmus hinaus. Immer noch zwang er mir seine Bewegung auf. Er drang tief in mich ein. Ich spürte seinen Schwanz in der ganzen Länge. So wollte ich genommen werden. Mir schwanden beinahe die Sinne. Ein zweiter Orgasmus baute sich gerade in mir auf, als ich ihn spritzen spürte. Er brüllte komische Laute, die ich nur am Rande wahrnahm. Ich war mit mir beschäftigt. Mein zweiter Höhepunkt. Ich ließ ihn mich überrollen. Jede Faser meines Körpers nahm an der Explosion teil. Ich zersprang in tausend Stücke. So wollte ich es immer erleben. Warum muss ausgerechnet dieser Scheißkerl mir solche Ekstasen bereiten? Er fickte mich in den siebten Himmel. Ich lag noch lange breitbeinig da und genoss die Wärme in meinem Körper, während sich Herr Luchs bereits wieder anzog. »Ich bin die nächsten zwei Wochen nicht da, du bist also erst in vierzehn Tagen wieder dran. Dafür bist du dann die erste, die ich mir nach so einer langen Enthaltung vornehmen werde.« Mir fiel ein Begriff ein, den ich mal aufgeschnappt hatte: Hörig. War ich ihm hörig? Ich verabscheute ihn, doch ich wollte es mit ihm treiben. Ich brauchte seinen Schwanz, seine Schikanen. Ich wollte mich nur ihm unterwerfen. Zwei Wochen ohne ihn. Fast war ich traurig darüber.
6. Die Rückkehr Ich masturbierte in diesen zwei Wochen genau einmal, nämlich am darauffolgenden Tag. Ich musste dabei immer an ihn denken. Ihn, der mich gelehrt hat, wie meine Sexualität wirklich beschaffen ist. Die Männer um mich herum wirkten auf einmal alle wie Schlaffis. Keiner hatte wirklich Rückgrat. Ich wollte meinen Meister wiederhaben! Die Rasur meiner Schamgegend war auch kein Problem. Ich hatte zwar anfangs etwas Hemmung, den Rasierer an einer so empfindlichen Stelle zu benutzen, aber man gewöhnt sich an alles. Auch die längste Trennung ist einmal vorbei, und so klingelte schließlich Herr Luchs wieder bei mir, um mir wieder die Tüte in die Hand zu drücken. Es war früher Nachmittag. »Gehe bis heute Abend nicht mehr auf Toilette, Monika. Das ist ein Befehl. Sei um sechs Uhr da.« sagte er einfach. Mehr nicht. Keine Begrüßung, nicht einmal ein ‚Hallo‘. Ich war keine Person für ihn, sondern nur ein Spielzeug, um seinen Trieb zu befriedigen. Etwas enttäuscht stand ich nun da. Keine Toilette? Für die nächsten vier Stunden? Was sollte das nun schon wieder? Na gut, ich musste auch nicht dringend. Pünktlich stand ich dann vor seiner Tür, um ihm zu Diensten zu sein. »Komm herein, ich warte schon sehnsüchtig.«, begrüßte er mich mit einem lüsternen Blick. »Ins Arbeitszimmer, Monika.« Ich empfand es als Test. Sollte ich auch heute einen Orgasmus bekommen, so war ich ihm wirklich hörig. Dann hatte ich wahrscheinlich ein ernstes psychisches Problem. Wenn ich keinen Orgasmus bekäme, wäre ich einfach nur vergewaltigt
worden. Aber auch dann hätte ich ein Problem. Warum war das Leben so kompliziert? Wir standen uns im Arbeitszimmer gegenüber. »Monika, glaubst du, dass du eine schöne Fotze hast?« Den Satz kannte ich. Über Tanjas Antwort war ich damals mehr als schockiert. Und nun sagte ich das Gleiche. »Wenn meine Fotze Ihnen Freude bereitet, ist es sicherlich eine schöne Fotze, Meister.« »Auch du hast gelernt, Monika. Zieh deinen Slip aus und zeig mir deine Fotze.« sagte er zufrieden. Ich streifte den Slip herunter. Dann nahm ich wieder Haltung an und hob meinen Rock hoch. Er streckte einen Arm aus und griff nach meinem Geschlechtsteil. »Sehr schön rasiert, Monika. Keine Nachbesserung notwendig. Was glaubst du wohl, was ich jetzt machen werde?« »Sie werden das tun, worauf immer Sie Lust haben. Vermutlich wollen Sie mich ficken, Meister.« »Oh ja, Monika! Zwei Wochen Enthaltsamkeit, ich habe es verdammt nötig. Hast du es auch nötig, Monika?« »Ich habe einmal masturbiert, vor dreizehn Tagen, Meister.« »Dann mache ich dich jetzt mit einer neuen Regel bekannt: Du darfst dich nicht mehr selbst befriedigen. Auf keinen Fall. Falls es dir doch einmal passieren sollte, hast du mir unverzüglich zu beichten, ist das klar?« »Ja, Meister.« »Die Strafe, die darauf steht ist nicht geeignet, einen Orgasmus zu bekommen, ist das auch klar?« »Ja, Meister.« »Ausziehen, hinknien, Fellatio. Ich bin wahnsinnig geil auf dich.« Wieder war ich nur Marionette. Ich würde heute wohl keinen Orgasmus bekommen. Ich streifte meine Klamotten ab. Da Herr Luchs noch vollständig angezogen war, öffnete ich ihm die Hose und ließ sie runterrutschen. Auch seine Unterhose streifte ich nach unten. Sein Glied war schlaff. Diesmal schmeckte sein Schwanz unangenehm. Nicht nur salzig, sondern auch irgendwie etwas muffig. Vielleicht hatte sein Schwanz eine Wäsche nötig? »Na los, du kannst es doch besser. Und schau mir ins Gesicht!« Ich streichelte seine Hoden und saugte an seinem Schwengel. Mein Blick ging nach oben. Ich prüfte, ob ich schon erregt war. Fehlanzeige. Gut. Ich probierte wieder alle Arten der Erregung durch. Ich saugte, schmatzte, leckte, nuckelte und wichste an seinem Schwanz, der zunehmend an Härte gewann. Ich war unten, er oben. Ich, die Dienerin schaute ihm, dem Herren in die Augen. Ja, es war demütigend. Unter meinen Leckkünsten war sein Stängel bald zu voller Länge ausgefahren. Wollte er mir etwa gleich in den Mund spritzen? »Genug. Jetzt ist deine Fotze dran. Auf das Bett und Stellung 2!« Zwei? Ich versuchte, mich zu erinnern. Ach ja, kniend, auf die Arme gestützt. Ich hörte ihn etwas an einem der Geräte
fummeln, dann kam er hinter mich. Er ergriff mit beiden Händen meine Pobacken. Dann spürte ich ihn an meiner Vagina. Vorsichtig drang er tief in mich ein, bis es nicht mehr ging. Ich war überrascht, wie leicht es ging. War ich nass? Nein, Erregung spürte ich nicht. Dann bewegte er sich. Erst langsam, dann aber plötzlich schneller. Seine Hände krallten sich jetzt in meinen Po, während sich sein Schwanz in mir vergnügte. Er grunzte und keuchte, während er das Tempo steigerte. Ich ließ es geschehen. Überraschenderweise hörte er dann aber schon auf. »Auf den Rücken, Monika.« befahl er. Offenbar war heute Turnstunde angesagt. Ich sah ihm wieder ins Gesicht. Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Er machte aber keine Anstalten, wieder in mich einzudringen, sondern rutschte zu mir hoch, so dass sein Schwanz über meinem Gesicht hing. Er umfasste ihn mit einer Hand und begann zu masturbieren. »Mach den Mund weit auf, Zunge herausstrecken. So ist gut, genau so bleibst du jetzt, wenn ich dir ins Gesicht spritze. Du schluckst nicht, bewegst dich keinen Millimeter und siehst mich weiter an.« Wieso wurde es immer noch unangenehmer? Das Gefühl der Unterwerfung konnte wohl kaum ausgeprägter sein als jetzt, wo ich darauf wartete, dass er spritzte. Mir ins Gesicht. Mein Mund als Abfalleimer für sein Sperma. Er wichste. Langsam. Er schaute mich an. Mein Mund stand weit auf, die herausgestreckte Zunge wurde langsam trocken. Worauf wartet er denn noch? Warum lässt er sich auf einmal so viel Zeit? Und wie er sich Zeit nahm! Er schaute mir direkt in die Augen, langsam die Vorhaut seines Gliedes hin- und herbewegend, manchmal kurz innehaltend. Er genoss den Anblick der Unterwerfung, den ich ihm bot. Wann und wohin er spritzte, war vollkommen ihm überlassen. Er konnte entscheiden. Ich war nur sein Objekt, das er vollspritzen konnte. Ein Objekt, das sich nicht bewegen durfte, das still ertragen musste, wie sein Samen auf und an ihm kleben blieb. Er lächelte. Er lächelte und wichste. Ich konnte seinen Riesenschwengel jetzt genau betrachten. Er zog die Vorhaut weit zurück, um sie dann wieder so weit nach vorne zu schieben, dass sie seine Eichel wieder halb bedeckte. Dann drückte er den Schwanz etwas weiter nach unten, so dass ich jetzt genau auf die kleine Spalte in der Eichel sehen konnte. Dort würde der Samen herauskommen. Mir ins Gesicht. Seine Bewegungen wurden nun heftiger. Bald würde es soweit sein. Die Zeit verging immer noch im Zeitlupentempo. Ich lag regungslos da und wartete. »Jetzt wird dein wunderschönes Gesicht eingesamt, Monika!« stieß er hervor. Sein Wichsen wurde stärker, dann hektisch. Sein Schreien kündigte den Orgasmus an. Er rutschte noch kurz etwas näher an mein Gesicht und zielte. Mein Mund war für ihn immer noch weit geöffnet. Er kam.
Sein erster Spritzer flog über mein Gesicht weg. Er hatte den Druck wohl unterschätzt. Er bog den Penis noch weiter nach unten, so dass mich der nächste Spritzer voll in ein Auge traf. Das schlagartige Brennen veranlasste mich, das Augenlid zuzukneifen. Noch ein Spritzer. Ich konnte nicht genau sehen, wohin er ging, er erwischte wohl meine Wange. Er wichste wie verrückt weiter. Sein Jaulen und Stöhnen wirkten wie das eines Verrückten. Wieder ein lauter Schrei. Eine Riesenladung verklebte plötzlich meinen Mund. Es schmeckte intensiv salzig und war wesentlich dickflüssiger als die letzten Male. Immer noch spritzte Samen aus seinem Schwanz. Durch die heftigen Wichsbewegungen flogen jetzt einzelne Tropfen wie wild durch die Gegend und verteilten sich auf meinem Gesicht. Er schien überhaupt nicht mehr aufhören zu wollen mit Spritzen. Immer weiter schüttelte er weiße Tropfen aus dem Schwengel heraus. Als sich seine Bewegungen schließlich verlangsamten, drückte er mir die Eichel an die Nase. Er presste die letzten Tropfen weißer Flüssigkeit heraus, so dass sie mir in die Nase liefen. Dann verharrte er. Mein Auge brannte immer noch, ich hatte heftig gegen einen Schluckreiz anzukämpfen und bekam schlecht Luft. »Das wird ein Edelstein in meiner Videosammlung.« lächelte er mir entgegen. Ich rief mir sein Hantieren an einem Apparat in Erinnerung und bemerkte jetzt auch wieder ein leises Laufgeräusch. Er hatte alles aufgenommen! Er spielte immer noch mit seiner Vorhaut. Ich hatte mich kein bisschen bewegt und sah ihm immer noch in die Augen. »Das hatte ich wirklich dringend nötig, Monika.« Mit einer Hand griff er hinter sich, mir zwischen die Beine. »Und du hast es auch nötig, du geiles Stück!« Wie? Nein! Das konnte nicht sein. Ich versuchte, in mich hineinzuhorchen. Ich durfte mich nicht bewegen, also durfte ich nicht nachsehen, ob ich nass war. Es war absurd. Ich war absolut nicht erregt. »Leider hast du mit einem Auge gezuckt, und das muss ich bestrafen.« Er stand auf und stellte die Videokamera ab. »Steh auf.« Er findet einfach immer einen Grund. Er will mich bestrafen, und dazu genügen ihm Kleinigkeiten. Ich sollte es langsam wissen. Diesmal machte ich mir aber keine Vorwürfe, denn ich musste einfach zucken, als sein Sperma in mein Auge flog. Es biss immer noch, und das sollte er eigentlich wissen. Nichtsdestotrotz war ich machtlos. Ich spiele einfach weiter mit, in noch nicht einmal zwei Stunden muss er mich hier weglassen. Außerdem wird es wohl seine Zeit dauern, bis er wieder spritzen kann. So lange ist seine Geilheit reduziert und meine Haupttätigkeit wird sich auf Warten beschränken. Dachte ich jedenfalls. Ich erhob mich langsam. Dabei war ich klug genug, meinen Mund nicht zu schließen, denn davon hatte er nichts gesagt. Ich spürte, wie mir sein Sperma aus der Nase lief.
»Komm her und sieh in den Spiegel. Ist das etwa kein affengeiler Anblick?« Ich sah mich selber. In meinem Gesicht klebte sein weißlich durchsichtiger Saft. Mein Mund stand unmotiviert offen und die Zunge hing heraus. Dämlich. Anders war mein Gesichtsausdruck nicht zu beschreiben. Sein Sperma lief mir nun auch langsam aus dem Mund. Es zog schleimige Spuren hinter sich her und sammelte sich am Kinn zu einem großen Tropfen. In meinem Mund zogen sich weiße Fäden von der Zunge zum Oberkiefer und zwischen den Lippen. »Runterschlucken!« Ich nahm meine Zunge zurück und schloss den Mund. Ein Ekelgefühl hinderte mich am Schlucken. Ich war nahe dran, aufzustoßen. Ich nahm noch einmal meine Kraft zusammen und kämpfte dem Ekel entgegen. Ich schluckte hart. »Brav. Leck die Lippen ab.« Ich fuhr mit meiner Zunge einmal über meine Lippen. Der salzige Geschmack auf meiner Zunge verstärkte sich. Ich schluckte auch diesen Spermarest noch hinunter. Nie zuvor war mir der salzige Geschmack so aufgefallen. »Du siehst, das müssen wir noch oft üben, nicht wahr?« »Ja, Meister.« quoll ich hervor. Meine Stimme war belegt. Mein verklebter Mund verstümmelte die Worte beinahe unhörbar. »Jetzt gehen wir aber erst einmal ins Untersuchungszimmer. Vorwärts!«
7. Vibratorspiele Ich stand im Untersuchungszimmer. Nackt. Bis auf die Söckchen, Turnschuhe und das Stirnband. In meinem Mund schmeckte es salzig. Was kommt jetzt? »Geh zur Kommode und nimm die Tittenklammern mit der Nummer 2 heraus. Ach ja, und such dir einen Plastikpenis aus.« Ich tat wie befohlen. Nummer 2. In der Kommode waren mehrere Klammern, sauber in kleinen Kästen aufgereiht. Ich nahm die beiden mit der Nummer 2. Dann schaute ich mir die Dildos an. Auf der Kommode waren etwa ein Dutzend aufgereiht. Kleine, große, dicke dünne, ein schwarzer und sogar ein goldfarbener Kunstpimmel. Aus allen ragte ein Anschlusskabel heraus. Da ich ja eine Vorliebe für große Schwänze habe, griff ich nach dem zweitgrößten. Der Größte in der Reihe war wohl mehr als Scherz gedacht, denn er war wahrhaft riesig. Meiner war hautfarben und geformt wie ein richtiger Schwanz, so mit Eichel und Eiern dran. Ich ging zu Herrn Luchs zurück und hielt ihm die Sachen hin. »Bitte, Meister.« »Fein. Ich wusste, dass du auf große Schwänze stehst.« Er nahm mir den Kunstschwanz ab. »Ich gehe kurz etwas holen. Setz dich hin und steck die Klammern an. Und sei fertig, wenn ich zurückkomme.« Den letzten Satz sagte er schon im Gehen. Er schloss die Tür, ich war allein. Jetzt Beeilung! Ich ging zum Gynäkologenstuhl und schwang mich auf die Sitzfläche. Die Beine spreizen und in die Halterungen.
Jetzt die Klammern. Hastig kniff ich die erste an meine linke Brust. Ich beachtete den stechenden Schmerz nicht und klemmte sogleich die zweite an die rechte Brust. Dann nahm ich beide Arme nach hinten. Gerade rechtzeitig, denn schon öffnete sich die Tür wieder und mein Meister kam herein. Wortlos kam er auf mich zu, schob den Hocker heran und setzte sich wie bei der Befragung vor mich. Kein Lob, dass ich so schnell fertig war. Meine rechte Brust meldete sich. Sie schmerzte viel mehr als meine linke. Offenbar hatte ich die Klammer ungünstig angebracht. Sollte ich ihn um eine Korrektur bitten? Nein, ich durfte nur etwas sagen, wenn ich gefragt wurde. Er fummelte an dem Plastikpenis, den er wieder mitgebracht hatte herum und sah sehr konzentriert aus. Dann zog er unter dem Stuhl eine Art Schiene hervor und befestigte den Penis daran. »So, Monika. während ich dich am Stuhl festbinde, schiebst du dir den Kunstschwanz in deine Fotze, so dass er bequem sitzt. Schieb ihn so weit rein, wie du magst.« Er stand auf und fing an, meine Beine an den Stuhl zu fesseln. Ich griff nach dem Dildo und bewegte ihn langsam. Er war nur in eine Richtung zu bewegen, die Schiene hinderte ihn an seitlichen Bewegungen. Vorsichtig zog ich ihn zu mir heran. Er flutschte sofort in mein Loch und ließ sich leicht weiter reinschieben. Ich spürte ein wenig Erregung, als sich meine Vagina dehnte. Als Herr Luchs fertig war, schob ich den Kunstschwanz immer noch weiter in mich rein. Auch diesmal erregte mich die peinliche Betroffenheit, die ich empfand. Nein, ich hätte mir vorher nicht vorstellen können, mir einen Dildo vor den Augen eines Mannes in meine Intimöffnung zu schieben. Ich war mit der Eindringtiefe immer noch nicht zufrieden. bis ich einen Druck verspürte. Die Eichel hatte offenbar meine Gebärmutter erreicht. Ich zog ihn wieder etwas heraus und lehnte mich zurück. »So ist es bequem, Meister.« sagte ich. Das war nur die halbe Wahrheit, denn der Schmerz in meinen Brüsten nahm wieder Besitz von mir. Sie schienen in diesem Moment das Empfindlichste an meinem Körper zu sein. Herr Luchs fesselte dann auch noch meine Arme hinter den Stuhl zusammen, so dass ich ihm wieder wehrlos ausgeliefert war. Er hielt eine weitere Klammer, eine kleine Krokodilklemme in der Hand und zeigte sie mir. »Noch eine Erfindung von mir. Du wirst sie lieben.« Er reichte an mein linkes Ohr und ließ die Klemme in mein Ohr beißen. Seltsamerweise tat es fast gar nicht weh, was mir nicht unrecht war. Von der Klemme ging ein Kabel aus, das er in einen Kasten steckte, welcher neben mir stand. An ihm war auch eine Verbindung zum Dildo. Er hantierte noch etwas unter dem Stuhl, wohl um den Dildo in mir zu arretieren. Dann legte er einen Schalter um. Der Dildo war ein Vibrator, der sofort anfing zu summen. »Viel Spaß!« sagte er, stand auf und ging. Ich verstand gar nichts. Er ließ mich hier allein, mit
Klammern an den Brüsten, breitbeinig an einen Stuhl gefesselt und einem Vibrator in meiner Vagina. Schon wieder eine Situation, mit der ich nicht klarkam. Ich wartete. Das Gefühl der Klammern kannte ich zwar schon, aber jetzt war es viel stärker, als beim letzten Mal. Ich versuchte, mich zu bewegen. Zwecklos. Ich konnte mich der Situation nicht entziehen. Mein Meister war nicht da. Außer ein paar Zuckungen konnte ich keine Bewegungen ausführen, die mich irgendwie der Situation entzogen. Das Summen des Vibrators war das einzige Geräusch im Zimmer. Der Vibrator. Ich spürte Erregung! Neben dem Schmerz in meinen Brustwarzen baute der leise summende Dildo eine wunderbar warme Geilheit in mir auf. Auch dagegen konnte ich mich nicht wehren. Verdammt! Ich wollte nicht! Nein, keinen Orgasmus diesmal. An was anderes denken. Kino. Straßenbahnfahren. Baden. Studium. Ich ließ meine Gedanken schweifen. Aber der Vibrator summte alle Gedanken weg. Er zwang sich in mein Bewusstsein. Ich schaute an mir herab. Ich konnte den Plastikschwanz über meinem rasierten Schamhügel aus mir herausragen sehen. Nein, ich konnte sehen, wie er in mich hineinragte. Alles eine Frage der Perspektive. Er vibrierte leicht. Kann es ein? Kann ich einen Orgasmus durch einen Vibrator bekommen? Wollte Herr Luchs das? Nahm er mich etwa wieder auf? Alles Raten war zwecklos. Also muss ich das beste aus der Situation machen. Schließlich war ich ja erregt, und das ist kein unangenehmes Gefühl. Im Gegenteil. Ich gab mich ganz dem Vibrator hin. Ich versuchte, meine Erregung zu genießen. Besser. Ja, ich spürte ihn. Passiv. Ich wollte instinktiv meinen Unterleib bewegen, aber ich war zu gut gefesselt. Ich wurde gefickt von einem Dildo. Ich gab mich diesem Instrument hin. Ich begann, zu stöhnen. Ja, ich will jetzt einen Orgasmus. Ich will von diesem Stück Plastik auf den Gipfel der Gefühle getragen werden. Mein Gott, wenn andere mich so sehen würden! Immer lauter wurde mein Stöhnen. Mein Körper sendete ununterbrochen Lustsignale. Längst war aus dem Schmerz Lust geworden, ich wünschte beinahe, der Schmerz in meinen Brüsten wäre stärker. Ja… gleich… ich spürte den Höhepunkt nahen. So schnell? Oh, es war wunderbar! Klick. Der Vibrator schaltete sich aus. Was? Wieso? Mein Unterleib verkrampfte sich schlagartig. Ich gierte nach weiterer Erregung, aber der Vibrator hatte aufgehört zu vibrieren. Kurz vor dem Höhepunkt hörte dieses Mistding einfach auf! Ich schrie vor Frust. Es war so gemein. Nur ein paar Sekunden länger, nur noch ein klein wenig Stimulation, und ich wäre soweit gewesen. Meine Hitze kühlte langsam ab, die Erregung legte sich. Ich verstand allmählich, dass dies von Herrn Luchs genau geplant war. Das war seine Strafe. Erregung ohne Orgasmus. Klick. Der Vibrator schaltete sich wieder ein. Meine Erregung war sofort wieder da. Mein Körper lechzte nach
weiterer Stimulation. Schon war ich wieder auf dem Weg zum Höhepunkt. Jetzt aber. Ich konzentrierte mich. Ich stöhnte. Klick. Aus. Gemein! Gemein! Wieder kurz vor dem Ziel gestoppt. Ich kämpfte vergebens gegen die Fesseln an, um irgendwie Reibung an meiner Vagina zu erzeugen. Es reichte nicht. Klick. An. Auf und ab. Wieder auf dem Weg nach oben, zum Höhepunkt. Vielleicht registriert der Kasten mein Stöhnen? Ich unterdrückte ein Stöhnen, indem ich die Zähne zusammenbiss. Ich vermied jede Bewegung. Ich ließ den Orgasmus nur in meinem Kopf zu. Klick Aus. Wieder ein Fehlschlag. Das war es also nicht. Irgendwie registrierte dieses Kabel an meinem Ohr, dass ich kurz davor bin, zu kommen. Und das verdammt gut. Ich war völlig an einer Maschinerie angeschlossen, die mir gezielt den Orgasmus verweigerte. Meine Lust in der Hand von Plastik und Metall. Klick. An. Klick Aus. Weiter. Bitte, bitte weiter! Klick An. Klick Aus. Klick. Klick. Klick… Mir ging das Zeitgefühl verloren. Aber ein Wort beschreibt den Zeitraum dennoch sehr gut: Es dauerte ewig. Mein Körper ließ sich nicht überlisten. Er reagierte auf die Stimulation, er frustete beim Ausschalten. Er wurde nicht müde, dem Höhepunkt entgegenzustreben. Irgendwann kam Herr Luchs herein und nahm mir die Tittenklammern ab. Ich sagte nichts. Ich konnte ihn nicht um einen Orgasmus bitten. Ich fühlte mich schrecklich erniedrigt. Wortlos hantierte er wieder an dem Stuhl herum. Ich wurde wie beim Zahnarzt langsam nach hinten gekippt. Herr Luchs war nackt, sein Pimmel steif. Mein Kopf befand sich genau auf seiner Hüfthöhe. Ich beugte ihn noch etwas nach hinten, so dass er problemlos seinen Schwanz in meinen Mund schieben konnte. Ich ließ es alles über mich ergehen. Der Dildo in meiner Vagina, der Herr über meine Erregung war, der Schwanz von Herrn Luchs, der meinen Mund fickte. Er fickte mich diesmal sehr tief. Seine Eichel berührte meinen Rachen, löste aber keinen Würgereiz aus. Seine Eier klatschten rhythmisch gegen meine Nase. Ich hörte sein Stöhnen und spürte, wie er in meine Brustwarzen kniff. Ich war wie in Trance. Benebelt nahm ich den Dildo war, wie er sich wieder und wieder an- und abschaltete. Meine Nippel schmerzten, wenn mein Meister mit ihnen spielte. Er zog und kniff an ihnen, drückte meine Titten aneinander und knetete sie durch. Sein Schwanz fickte meinen Mund. Ich hörte im Unterbewusstsein, dass er mit mir sprach. Er geilte sich an schmutzigen Worten auf. Ich nahm sie nicht richtig wahr. Ich war in einer Welt versunken, die mir keinen Orgasmus bot. Nur Erregung. Unglaubliche Erregung. Schmerz, Stimulation, Unterwerfung, Sklave sein. Gefickt werden, passiv alles nehmen, was ich bekommen kann und muss. Ich war geil wie
nie zuvor. Meine Gedanken kreisten um das Unerreichbare: Einen Orgasmus. Ich wollte explodieren, schreien, diesem Trancezustand entkommen. Er spritze seinen Samen in mich hinein. Ich schluckte, um Luft zu bekommen. Ich schleckte seinen Schwanz ab, ich wollte alles tun, um ihm zu gefallen, vielleicht schenkte er mir die Erlösung. Im Nebel meiner Gedanken nahm ich wahr, wie er den Raum verließ. Der Vibrator war endgültig aus. Ich hatte meinen Orgasmus nicht bekommen. Meine Erregung sank ganz, ganz langsam. Mir wurde kalt, denn ich war in Schweiß gebadet. Zeit verging. Im Raum war es still. Die Trance war vorbei und wich einer seltsam aufnahmefähigen Stimmung. Ich spürte jede Faser meines Körpers. Ich schmeckte, ich roch, sah, hörte. Ich fühlte. Schmerz. Schmerz in den Brüsten. Sie waren rötlich gefärbt und hatten kleine rote Striche, offenbar hatte mein Meister so heftig mit ihnen gespielt. Meine Brustwarzen waren immer noch hart. Viel später kam Herr Luchs wieder ins Zimmer. Er war frisch angezogen und wirkte ordentlich. »So, Monika. Das war es für heute. Du bläst wirklich wie eine Teufelin!« Er schnallte mich ab und entfernte Dildo und Kabel. Ich stand auf. Es kostete Mühe, nicht sofort zusammenzusacken, denn ich war ziemlich kraftlos. Auf wackeligen Beinen nahm ich Stellung Nummer 1 an. Er stellte sich vor mich. »Du darfst jetzt frei zu mir sprechen, Sklavin.« Oh, ich hätte ihm gerne tausend Sachen gesagt, wie geil ich noch bin, dass ich einen Orgasmus haben möchte, dass ich jetzt gerne vor seinen Augen wichsen würde, dass er mich ficken solle, dass… »Ich liebe Sie, Meister.« sagte ich. Das traf es auf den Punkt. »Und ich liebe es, dich zu ficken, Monika.« sagte er mit einem Lächeln. Ich würde ihm alles geben, ich würde alles mit mir machen lassen. Mein Sex, meine Geilheit war Garantie für seine Zuneigung. Ich war ihm hörig, das wusste ich jetzt. Und es machte mir nichts mehr aus. »Ich möchte so oft mit Ihnen zusammen sein, wie Sie es wünschen, Meister. Keine Begrenzung mehr auf zwei Stunden in der Woche. Ich gehöre Ihnen, Meister.« »Gut. Ich sehe das als endgültige Entscheidung. Bist du damit einverstanden, auf das Safeword ein für alle mal zu verzichten?« Ich schluckte. Entschlossen sagte ich: »Ja, Meister.« »Dann bist du hiermit meine lebenslange Sklavin. Alles, was ich dich in Zukunft tun lasse, tust du ohne zu fragen und ohne die Möglichkeit, das Spiel zu beenden. Du bist nur noch ein Objekt für mich.« Die Worte klangen in meinem Kopf noch lange nach. Was hatte ich getan?
»Monika, ich gebe dir jetzt noch ein paar Anweisungen. Du bist wahrscheinlich immer noch fürchterlich erregt. Ich verbiete dir hiermit, dich jemals selber zum Orgasmus zu bringen. Ich mache das von jetzt ab für dich und sonst niemand, es sei denn, ich erlaube es vorher. Geh kalt duschen, das kühlt ab. Und keine Mogelei! Ich bin jederzeit in der Lage, einen Lügentest durchzuführen. Falls ich dort eine Zuwiderhandlung aufdecke, dann wirst du dir wünschen, niemals geboren worden zu sein! Hast du das verstanden, Monika?« »Ja, Meister.« »Du wirst jetzt nicht mehr auf die Toilette gehen, bis du Morgen um Punkt 7 Uhr bei mir auf der Fußmatte erscheinst, klar?« »Ja, Meister.« »Und jetzt hau ab.« »Danke, Meister.« Ich ging aus dem Untersuchungszimmer. Mir fiel auf, dass ich immer noch nicht alle Räume hier unten kannte. Nackt bis auf die Turnschuhe, mit spermaverklebtem Gesicht stieg ich die Treppe zu meiner Wohnung hoch. Ich war stolz. Ich war Sklavin. Ich gehorchte nur meinem Herren. Ich hatte nicht nachzufragen, nur zu gehorchen. Es hätte mir nichts mehr ausgemacht, auf der Treppe jemanden zu treffen, den ich kannte. Ich war glücklich. Die kalte Dusche wirkte übrigens wirklich Wunder.
8. Der Tag danach Die Nacht verbrachte ich unruhig. Zuviel war in den letzten Stunden geschehen. Morgens wachte ich wie gerädert auf. Hatte ich das alles nur geträumt? Hatte ich mich wirklich freiwillig in die Verantwortung dieses Sex-Monsters begeben? Meine unangenehm volle Blase meldete sich. Ja, ich hatte seit gestern Mittag keine Toilette mehr besucht. Ich musste mich vorsichtig bewegen, sonst schmerzte mein Unterleib. Ich duschte noch einmal kalt. Vielleicht würde mir dadurch wohler werden. Was sollte ich anziehen? Mein Meister hatte mir keine Klamotten gegeben. Ich folgerte, dass ich so erscheinen sollte, wie ich gestern gegangen war. Ich zog also die weißen Söckchen und die Turnschuhe an, streifte das Stirnband über und machte mich auf den Weg nach unten. Nackt durchs Treppenhaus, langsam gewöhnte ich mich daran. Zu meiner Erleichterung begegnete ich auch diesmal niemandem. Unten klingelte ich wie befohlen, es war etwa eine Minute vor sieben. Keine Reaktion. Ich wartete eine Weile und klingelte erneut. Wieder keine Reaktion. Im Treppenhaus klapperten weit entfernt Türen, einige unverständliche Sätze wurden gerufen. Keine Spur von meinem Meister. Warten. Es mochten inzwischen fünf Minuten vergangen sein, als ich erneut klingelte. Nein, ich würde auf keinen Fall den Fehler machen und vorzeitig weggehen. Aber was ist vorzeitig? Ich hatte keine Uhr an. Meine Blase wollte entleert werden, außerdem fröstelte ich langsam. Er hatte gesagt um sieben,
daran war kein Zweifel. Also weiter warten. Angestrengt versuchte ich, zu lauschen. War da nicht gerade ein Geräusch? Türen im Treppenhaus. Schritte. Hier unten war ich zwar vor unangenehmen Blicken sicher, da man mich vom Eingang nicht sehen konnte, trotzdem beschlich mich ein unangenehmes Gefühl. Falls er gar nicht da war? Sollte ich hier wirklich stundenlang warten? Und wann durfte ich dann endlich eine Toilette benutzen? Ich trippelte langsam von einem Fuß auf den anderen. Wie spät mochte es inzwischen sein? Ich konnte schlecht jemanden fragen. Ich schätzte, dass es inzwischen halb acht sein mochte. Noch einmal klingeln, ich zählte schon gar nicht mehr, wie oft ich diesen Knopf betätigt hatte. Keine Reaktion. Jetzt reicht es. Was mache ich hier unten überhaupt? Bin ich übergeschnappt? Ich wartete, bis alles ruhig war und wendete mich entschlossen von der Tür ab. Auf halber Treppe schaute ich noch einmal zurück. Nein, meine Entscheidung war richtig. Ich hastete die Treppen rauf zu meinem Stockwerk. Mein Zweitschlüssel hatte inzwischen einen Stammplatz unter meiner Fußmatte. Das Versteck ist so blöde, dass da sowieso kein Einbrecher sucht. Mich empfing die wohlige Wärme meiner Wohnung. Ich kroch gleich noch einmal unter die Bettdecke, um mich aufzuwärmen. Gleich würde ich dann auch die Toilette besuchen, basta! Das Telefon klingelte. Mein Atem stockte. Mir wurde schlagartig heiß. Heißer, als mir lieb war. Das konnte nur er sein. Natürlich hatte er mich wieder reingelegt. Ich sprang auf, eilte zum Telefonapparat und hob ab. Noch bevor ich mich mit meinem Namen melden konnte, schallte mir sein Befehlston in gewohnter Weise entgegen. »Du kommst auf der Stelle nach unten, und bring deinen Zweitschlüssel mit!« Er legte sofort auf, ohne dass ich auch nur irgendetwas sagen konnte. Mein Puls raste. Verdammt, verdammt, verdammt! Hastig zog ich mich wieder an, falls man das so nennen mag, und eilte aus der Wohnung. Ich schnappte mir den Zweitschlüssel und rannte die Treppen hinunter. Er empfing mich mit offener, ausgestreckter Hand unten im Türrahmen. Schnaufend blieb ich vor ihm stehen, gab ihm den Schlüssel und nahm Haltung an. »Entschuldigen Sie, dass ich nicht auf Sie gewartet habe, Meister.« begann ich. Er wollte aufbrausen, hielt aber inne. »Untersuchungszimmer, auf den Stuhl.« sagte er schließlich betont ruhig. Ich ging an ihm vorbei ins innere der Wohnung. Zielstrebig betrat ich das Untersuchungszimmer und setzte mich auf den Gynäkologenstuhl. Beine breit und in die Schalen legen. Er folgte mir und ging wortlos zur Kommode. Wollte er mich etwa schon wieder quälen? Er kam mit zwei Klammern zurück, aber es waren andere als die, die ich bisher gesehen hatte. Sie hatten eher Ähnlichkeit mit Klammern, mit denen man Papier zusammenhält, länglicher als
die Tittenklammern. Er setzte sich vor mich und hielt die Klammern so, dass ich sie deutlich sehen konnte. Dann führte er sie in Richtung meiner offenen Vagina. Er zog an einer Schamlippe und klemmte sie mit der Klammer ein. Ein scharfer Schmerz durchzuckte meinen Körper! Ich konnte ein Jaulen nicht zurückhalten. »Ruhe!« herrschte er mich an. Die zweite Klammer befestigte er an der zweiten Schamlippe. Ich biss die Zähne fest zusammen, um nicht wieder unangenehm aufzufallen. An meinen äußeren Schamlippen hingen nun zwei Klammern, die einen dauerhaft stechenden Schmerz verursachten. Ich empfand ihn als deutlich unangenehmer als den Schmerz, den die Tittenklammern verursachten. Ich konnte nur stoßweise atmen. »Monika, ich hätte nicht gedacht, dass du in der Lage bist, so viele Fehler auf einmal zu machen. Erstens: Mir ist völlig egal, wie lange du auf mich wartest. Ich hingegen bin nicht bereit auch nur eine Sekunde auf dich zu warten. Als ich um kurz nach halb acht die Tür öffnete, um dich reinzulassen, warst du nicht da. Du warst in deinem Bett, anstatt mir zu Diensten zu sein. Warum, Monika?« Ich bemühte mich, trotz der Schmerzen deutlich zu antworten. »Ich habe seit sieben Uhr gewartet, aber Sie haben nicht geöffnet. Leider bin ich zu früh weggegangen. Entschuldigung, Meister.« »Du warst nicht da. Das ist alles, was mich interessiert, verstanden? Weiterhin streichst du das Wort ‚Entschuldigung‘ ein für alle Mal aus deinem Wortschatz. Es heißt ‚Ich bitte um Bestrafung‘, klar?« Er sprach unangenehm laut, er brüllte beinahe. »Ja, Meister.« »Also, warum warst du nicht da, Monika?« »Ich habe Ihre Anweisung nicht befolgt und bitte um Bestrafung, Meister.« Ich war aus Wut, Verzweiflung und Schmerz den Tränen nah. »Außerdem«, brüllte er, »hast du mich an der Tür ohne Aufforderung angesprochen! Du hast das Maul zu halten, wenn ich dich nicht auffordere, zu sprechen!« Ich bin einfach zu blöde, dachte ich. Zwar habe ich seinen Plan durchschaut, doch ich machte auch noch zusätzliche Fehler. Er zeigte mir meinen Türschlüssel. »Den hier musst du dir erst verdienen. Wie soll ich dich denn bestrafen, Sklavin?« Sein Ton hatte sich gemildert. Die Aussicht, mich zu bestrafen, ließ diesen lüsternen Blick in seinen Augen aufblitzen. »Wie immer Sie wünschen, Meister.« Ich spürte eine Träne mein Wange herunterkullern. »Lass mich nachdenken. Du musst doch sicherlich auf Toilette, stimmt’s?« »Ja, Meister. Ich muss ganz fürchterlich dringend pinkeln, Meister.« »Hier unten gibt es eine Toilette. Aber bevor du die benutzen
darfst, sollte sie erst einmal sauber gemacht werden. Ich denke, dass du das kannst, Monika.« Putzen? Ich soll ihm hier die Wohnung saubermachen? Versteht er das unter einer Sklavin? »Mitkommen!« Er stand auf und ging zur Tür. Ich erhob mich vorsichtig aus dem Stuhl. Mit den beiden Klammern konnte ich nur breitbeinig gehen, ohne mir selbst höllische Schmerzen zu bereiten, das war klar. Ich stakste also hinter ihm her zu einem mir bislang unbekannten Raum. Die Toilette bestand aus einer Kloschüssel, einem Waschbecken, einem scheinbar etwas zu klein und viel zu niedrig gebauten zweiten Waschbecken sowie einer Duschecke ohne Wanne und Vorhang. Ein Fenster suchte man ebenso wie in den anderen Räumen vergebens. »So, das hier wirst du blitzblank säubern, da vorne steht Putzzeug. Du kannst dir die Fotzenklammern während der Arbeit abnehmen, aber du darfst die Toilette erst benutzen, wenn alles sauber ist. Wann das ist, bestimme ich. Ach ja, nach der Arbeit befestigst du die Klammern natürlich wieder.« Ich griff sofort zwischen meine Beine, um diese Quälgeister mit nervösen Fingern zu entfernen. Der Schmerz ließ trotzdem nicht nach, es tat weiterhin weh, obwohl die Klammern nun in meiner Hand waren. »In einer Stunde schaue ich nach, ob du fertig bist. Wenn ja, darfst du pinkeln.« Er ging und schloss die Tür hinter sich. Ich war allein. So hatte ich mir das alles nicht vorgestellt. Ich wollte zurück in mein warmes Bett, aber ich hatte keine andere Wahl. Schließlich habe ich mir das ja alles irgendwie selbst eingebrockt. Ich schnappte mir Eimer, Putzlappen und Reinigungsmittel und machte mich an die Arbeit. In einer Stunde würde ich das alles spielend sauber kriegen. Zuerst dieses seltsam niedrige Waschbecken. Wozu es wohl dient? Ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen. Es ist schon ein seltsames Gefühl, Dinge zu reinigen, wenn man selber fast völlig nackt ist. Immerhin macht man seine Klamotten dabei nicht versehentlich dreckig. Als Becken und Armaturen vor Glanz strahlten, machte ich mich an die Toilettenschüssel. Es war erniedrigend, sie noch nicht benutzen zu dürfen, wo ich mich doch inzwischen sehr vorsichtig bewegen musste, um nicht den stechenden Schmerz meiner Blase zu spüren. Die Schüssel war nicht sonderlich dreckig, dennoch war es nicht angenehm, anderer Leute Dreck zu entfernen. Nachdem auch das erledigt war, blieb das Waschbecken. Alle Armaturen waren recht billig und demnach einfach gehalten, was die Reinigung erleichterte. Schließlich schrubbte ich als letztes den Fußboden. Der in den Boden gelassene Abfluss erwies sich dabei als praktisch. Noch bevor ich fertig war, öffnete sich unangemeldet die Tür. Herr Luchs kam hereingeplatzt, als ich kniend die letzten Wasserreste in Richtung Ausguss schrubbte.
»Oh, Monika, du bist noch nicht fertig? Gut, ich sehe du gibst dir Mühe, also gebe ich dir noch eine halbe Stunde zusätzlich. Sei bis dann aber fertig!« So schnell wie er gekommen war, war er auch wieder verschwunden. Ich war fassungslos. Hatte er nicht gesehen, wie hier alles blitzte? Ich war doch fast soweit! Noch eine weitere halbe Stunde warten? Vorsichtig legte ich eine Hand auf meinen Unterleib. Mein Bauch war deutlich dicker als sonst und die leiseste Berührung tat weh. Meine Wut stieg wieder auf. Ich blickte zur Toilette. Sollte ich…? Nein, ich hatte so lange ausgehalten, also würde es auch noch weitere dreißig Minuten gehen. Ich versuchte erst gar nicht, mir seine Bestrafung für dieses Vergehen auszumalen. Noch einmal putzte ich alles gründlich ab, reinigte einige Ecken, die vorher nicht ganz sauber geworden waren, damit er auch ganz gewiss keinen Grund für Beanstandungen hatte. Ich konzentrierte mich darauf, die vergangene Zeit abzuschätzen. Diesmal sollte er mich nicht beim Reinigen erwischen, ich wollte ihn mit Haltung erwarten. Als ich mit meiner Arbeit zufrieden war, stellte ich das Putzzeug an seinen Platz und stellte mich in die Mitte des Raumes. Schätzungsweise zwanzig Minuten waren seit seinem letzten Besuch vergangen. Jetzt hieß es warten. Die Klammern! Ich musste mir ja noch die Klammern ‚anziehen‘. Ich schaute sie mir nun genauer an. Der Mechanismus war der gleiche wie bei den Brustklammern, aber die breite Fläche an den Enden war geformt, um meine Schamlippen zu quetschen. Sollte ich noch etwas warten? Eine Stunde war bestimmt noch nicht vergangen. Andererseits hatte er keinen Grund, sich an seine Zeitangaben zu halten und Abschätzen von Zeit war noch nie meine Stärke. Oder sollte ich mit dem Anlegen warten, bis ich ihn kommen höre? Nein, auch das ging nicht. Ich würde die Klammern nicht so schnell festmachen können. Außerdem würde ich mir in der Eile wahrscheinlich noch mehr wehtun als nötig. Behutsam zog ich meine Schamlippen etwas auseinander und klemmte an jede eine Klammer. Mit einigen Versuchen konnte ich sogar eine Position finden, die weniger schmerzhaft war, als andere. Nichtsdestotrotz war ich mir nicht sicher, ob ich das länger als ein paar Minuten aushalten könnte. Ich wartete lange, wahrscheinlich so um die zwanzig Minuten. Als ich vor der Tür Geräusche hörte, stellte ich mich stramm und mit leichte gespreizten Beinen hin. Als er eintrat, sah er mich zufrieden an. »Ich sehe, du bist fertig. Dann will ich mal überprüfen, ob wirklich alles sauber ist.« Er sah sich im Raum um. Ich wagte nicht, mich zu rühren. Jetzt keinen Fehler, oder meine Blase platzt. Er prüfte die beiden Waschbecken und den Boden, war offenbar zufrieden. Dann ging er zur Kloschüssel. Er bückte sich und fuhr mit einem Finger unter dem Rand der Schüssel lang. Gott sei Dank hatte ich daran gedacht, auch dort alles zu säubern.
»Ich bin zufrieden, Monika. Du lernst, mir zu gehorchen. Nimm die Klammern ab, du darfst jetzt pinkeln.« Mit einer Geste deutete er mir an, ich könne mich auf die Kloschüssel setzen. Er machte aber keine Anstalten, den Raum zu verlassen. Wollte er mir zugucken? Zugucken, wie ich pinkle? Will er mir den letzten Rest Privatsphäre nehmen? Ich entfernte wieder die Klammern und gab sie ihm. Auch diesmal blieb der Schmerz bestehen. »Was ist? Warum zögerst du, Monika? Denk daran, du bist mein Eigentum, du hast keinen freien Willen mehr, keine Intimsphäre. So etwas wie ‚Würde‘ gibt es für dich ebenfalls nicht mehr.« Es kostete eine Menge Überwindung, mich auf die Schüssel zu setzen. Ich schaute ihn an. Ich konnte seine Gedanken erraten. Ich nahm meine Hände zur Seite und spreizte ganz langsam die Beine, so dass er direkt auf meine rasierte Vagina sehen konnte. Obwohl meine Blase schier platzte, weigerten sich meine Muskeln, die Flüssigkeit freizugeben. Mir hatte noch nie jemand zugeschaut. Schweigen. Mein Blick wich nicht von ihm ab. Warten. Er sagte nichts, und darüber war ich mehr als froh. Er hätte mir vorwerfen können, ich hätte schon vorher uriniert, und ich konnte ihm im Moment nicht beweisen, dass meine Blase voll war. Vor meinem geistigen Auge versuchte ich mir vorzustellen, ich wäre allein. Ich sah durch ihn hindurch. Dann spürte ich endlich etwas. Ein paar Tropfen plätscherten in die Schüssel. Ich drückte. Schmerzen. Ich drückte heftiger. Es ging nicht. Also aufgeben. Gerade als ich sagen wollte, ich könne nicht, entspannten sich meine Muskeln. Die Schleusen öffneten sich. Ein fester Urinstrahl schoss aus meiner Vagina in die Schüssel. Was für eine Erleichterung! Ich empfand das Geräusch unnatürlich laut. Er sah direkt zu. Er hörte und sah mich pinkeln. Konnte ich noch tiefer sinken? Hatte ich noch einen Rest Würde, die es zu verteidigen gab? Bestimmt würde er mich noch Tausende von Schamtoden sterben lassen. Und ich wusste, dass ich diese Demütigungen brauchte. Ja, meine Entscheidung war richtig. Ich wollte alles für ihn tun, nur er wusste, was ich in meinem tiefsten Inneren brauchte. Die Quelle schien nicht versiegen zu wollen. Ein endloser Strahl gelber Flüssigkeit spritzte immer noch hervor. Mein Meister sah immer noch regungslos zu. Er wusste, dass er nichts sagen brauchte. Als schließlich die letzten Tropfen versiegten, warf er meinen Schlüssel achtlos auf den Boden. »Morgen Abend, acht Uhr.«
9 In meiner Wohnung Immer noch war ich hin- und hergerissen. Hatte ich wirklich richtig gehandelt? Was hatte ich mir alles eingebrockt? Ich war eine emanzipierte und erfolgreiche Frau. Ich hatte mir
fuer die Zukunft viel ausgemalt. Karriere? Ehe? Kinder? All das war jetzt irgendwie weit weg. Ich machte mir keine Gedanken darum. Es gab nur noch ihn. Meinen Meister. Mir fiel auf, dass ich noch nicht einmal seinen Vornamen wusste. Eigentlich kannte ich ihn ueberhaupt nicht. Was arbeitet er? Womit verdient er sein Geld? Wer sind seine Verwandten? Aber das war egal. Er wusste, wie ich in meinem tiefsten Inneren bin. Er kannte mich besser, als ich mich selber. Ich liebte ihn. Mein Leben war in seiner Hand. Alles was ich wollte, war ihm zu Dienen. Ich erwachte aus meinem unruhigen Schlaf durch ein mir vertrautes Geraeusch. Meine Haustuer wurde aufgeschlossen. Unwillkuerlich wurde ich hellwach. Hatte ich verschlafen? Wie spaet war es? Im Raum war es noch dunkel, also konnte es noch nicht Zeit zum Aufstehen sein. Ich spaehte nach meinem Wecker. Undeutlich konnte ich erkennen, dass es kurz vor fuenf war. Die Schlafzimmertuer oeffnete sich, das Licht ging an. „Aufstehen!“ ertoente die Stimme meines Meisters. Undeutlich nahm ich das Geschehen um mich herum wahr. Meine Augen hatten sich an die ploetzliche Helligkeit noch nicht gewoehnt. Schlaftrunken stieg ich aus meinem Bett und stellte mich hin. Ich gaehnte. „Hoer auf mit dem gejapse, Monika!“ fuhr er mich sofort wieder an. Traeumte ich noch? War ich wirklich schon wach? „Es wird Zeit fuer einen kleinen fruehmorgendlichen Fick fuer mich. Fellatio!“ Schlaftrunken kniete ich mich hin und holte seinen Schwanz aus der Hose. Er war vollstaendig angezogen, ich hatte ausser meinem Slip nichts an, da ich immer fast nackt schlafe. Immer noch im halbwachen und halbschlafenden Zustand steckte nahm ich seinen schlaffen Pimmel in den Mund und bewegte ihn etwas. „Schlaf nicht ein, Monika! Blas ihn mir ordentlich, sonst muss ich haerter durchgreifen!“ Ich gab mir mehr Muehe. Ich schleckte mit der Zunge am langsam haerter werdenden Schaft entlang, umkreiste ihn, kuesste die Spitze, schob die Vorhaut hin- und her, streichelte mit einer Hand an den Eiern, benutzte behutsam meine Zaehne, schob ihn kurzzeitig tief in meinen Rachen. Ich wusste, dass es meinem Meister so gefallen wuerde. Ein wohliges Stoehnen verriet mir, dass es ihm jetzt besser gefiel. „Zieh diesen albernen Slip auf, aber hoer ja nicht mit dem Blasen auf“ ordnete er an. Ich schob mein letztes Kleidungsstueck bis zu den Knien herunter. Dann wurde es schwierig. Waehrend mein Mund den harten Schwanz liebkoste, balancierte ich unbeholfen auf dem linken Knie, um meinen Slip am rechten vorbeizuziehen. Nachdem das vollbracht war, schob ich auf die gleiche Weise den Stoffetzen am linken Knie vorbei. Ich musste mich konzentrieren, die Stimulation des Prachtschwengels nicht
zu unterbrechen. Schliesslich konnte ich den Slip ueber meine Fuesse streifen und war nackt. „Auf den Ruecken!“ Mit einem Schmatzen flutschte sein Geschlechtsteil aus meinem Mund. Ich setzte mich auf die Bettkante und rollte mich auf den Ruecken. Instinktiv spreizte ich die Beine und bot ihm mein Geschlechtsteil dar. Er ruehrte sich nicht von der Stelle und sah mich verstaendnislos an. „Habe ich was vom Bett gesagt?“ Jetzt war ich endgueltig wach. Wieder so ein dummer Fehler! Meine Situation war einfach unmoeglich. Ruecklings mit weit gespreizten Beinen lag ich vor ihm, wie eine auf den Ruecken gedrehte Schildkroete. Und ich hatte wieder den Kuerzeren gezogen. „Nein, Meister. Ich habe einen Fehler gemacht. Bitte bestrafen sie mich, Meister!“ Er laechelte zufrieden. „Du hast es begriffen, Monika. Knie dich wieder vor mich.“ Ich rutschte wieder von meinem Bett und nahm die alte Position ein. Unsere Blicke trafen sich. Er, der Meister, stand vor mir. Ich, sein Sklave kniete demuetig vor ihm. Er holte mit dem rechten Arm aus und gab mir eine schallende Ohrfeige. Obwohl sie unerwartet kam, obwohl sie sehr weh tat, obwohl sie mich noch mehr demuetigte, obwohl mein Kopf zur Seite flog und obwohl ich wusste, dass noch eine zweite hinterherkommen wuerde, ruehrte ich mich nicht. Kein Laut kam ueber meine Lippen. Ich nahm meine Strafe an. Der zweite Schlag kam mit dem Handruecken aus der anderen Richtung und hinterliess einen noch groesseren Schmerz. Wieder bewegte ich mich nicht. „Noch eine Regel, Monika. Schau mir nie in die Augen, ausser ich fordere dich dazu auf. Ein Sklave hat immer unterwuerfig auf den Boden zu schauen, ist das klar?“ „Ja, Meister.“ „Jetzt leg dich endlich auf den Ruecken.“ Ich nahm wieder meine Schildkroetenhaltung an, nur diesmal lag ich auf dem Boden. Der duenne Teppich war nicht dazu angetan, Bequemlichkeit zu bieten. Herr Luchs kam zu mir herunter und bestieg mich in der Missionarsposition. Langsam waelzte er sein Gewicht auf mich ab. Schliesslich ruhte seine ganze Masse auf mir und drueckte meinen Ruecken auf den harten Boden. Ich japste nach Luft. Beilaeufig nahm ich war, wie er seinen Penis in mich einfuehrte. Als er mit leichten Bewegungen anfing, bekam ich Panik. Stossweise rang ich nach Luft. Mir wurde ueberdeutlich, dass ich kein Safeword mehr hatte. Wuerde ich unaufgefordert reden, zoege das eine Strafe nach sich. Was sollte ich nur tun?
Ich biss die Zaehne zusammen und versuchte, meine Atemstoesse seinen Beckenbewegungen anzupassen. In der kurzen Zeitspanne, wo sein Penis fast ganz draussen war und dem Moment, wo er sich nach vorne fallen liess, konnte ich kurz Luft holen. Dann presste er mir mit seinem Gewicht die Lungen leer. Hart rieben meine Ruecken- und Beckenknochen auf dem Teppich. So ist das also, ein fruehmorgendlicher Fick zu sein. Ich rechnete mit heftigeren Bewegungen oder einer Zunahme des Tempos, aber das blieb aus. In gleichmaessigem Rhythmus vergnuegte er sich in mir. Diesmal bestand auch kein Zweifel daran, dass ich nicht erregt war. Meine ganze Aufmerksamkeit galt der Aufnahme genuegender Mengen Atemluft. Da er aber keine Probleme hatte, in mich einzudringen, war ich offenbar doch etwas feucht zwischen den Beinen. Immer noch blieben seinen Bewegungen gleich. Sein Schnaufen war zwar lauter geworden, seine Stoesse kamen aber immer noch mit gleichen Tempo und gleicher Kraft. Er hatte zu bestimmen, ich konnte nur versuchen das Beste aus meiner Situation zu machen. Ich schaltete jegliches Denken ab. Die Situation war einfach zu absurd. Am besten, ich liess es ueber mich ergehen, irgendwann wuerde er spritzen und mich dann in Ruhe lassen. Er verringerte langsam den Druck auf meinen Koerper und stuetzte sich auf seine Arme. Er sah mich an. Sofort erinnerte ich mich an die neue Regel und senkte meinen Blick, indem ich auf seinen Hals schaute. „Brav, Monika“ keuchte er, waehrend sein Schwanz langsam aus mir rausflutschte. Wieder eine neue Stellung. Herr Luchs rutschte hoch und legte seinen Prachtschwengel zwischen meine Brueste. „Komm, press deine huebschen Titten zusammen, ich will sie ficken.“ Nein, ich hatte mich an diese Ausdruecke offenbar immer noch nicht gewoehnt. Sie klangen noch in meinem Ohr nach, als ich meine Brueste mit meinen Haenden so zusammendrueckte, dass ihr Zwischenraum als kuenstliche Vagina benutzt werden konnte. Sofort begann mein Meister, sich zu bewegen. Die Stoesse waren diesmal heftiger, so dass ich kraeftiger druecken musste, um den Schwanz nicht herausflutschen zu lassen. Ich beobachtete, wie seine Eichel aus dem Zwischenraum hervorschoss um gleich sofort wieder vollstaendig zu verschwinden. Im immer gleichbleibenden Rhythmus kam seine Schwanzspitze auf mich zu und beruehrte ab und zu mein Kinn. „Streck deine Zunge raus!“ kam sein naechster Befehl. Ich tat, wie befohlen. Unvermittelt griff er in meine schwarzen Haare und riss meinen Kopf nach vorne. Gleichzeitig
stiess er kraeftiger zu, so dass seine Eichel nun bei jedem Stoss meine Zunge beruehrte. Er hatte nun auch angefangen zu keuchen. Jeder seiner Stoesse in Richtung meines Mundes waren von einem Lustschrei begleitet. Nun aenderte sich auch schon die Tonhoehe seiner Schreie. Immer lauter und hoeher wurden die Lustbekundungen. Unvermittelt schoss ploetzlich ein Samenstrahl aus der Eichel. Genau in diesem Moment war sein Schwanz jedoch zwischen meinen Bruesten, so dass sein weisser Saft auf meinem Hals landete. Auch die zweite Ladung traf nicht in meinen Mund, sondern verteilte sich auf meinem Ausschnitt, wo sie sofort verschmiert wurde. Dann kamen nur noch ein paar Tropfen aus dem roten Spalt. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und drueckte einen letzten Tropfen aus ihm heraus. Der Tropfen lief zwischen meine Brueste, die ich immer noch fest zusammendrueckte. Herr Luchs schaute mir nun voll in die Augen. Ich wusste, dass ich ihn nicht ansehen durfte. Er hatte noch keinen Befehl gegeben. Mein Mund stand immer noch offen, meine Zunge war immer noch ausgestreckt. Ich wartete. „Sei nicht traurig, dass du diesmal nichts abbekommen hast. Ich sorge schon dafuer, dass du reichlich Sperma in deinen gierigen Rachen bekommst.“ Mit diesen Worten stand er auf und zog seine Hose wieder an. Er ging zur Tuer und drehte sich noch einmal um. „Ich erwarte dich heute abend um fuenf Uhr. Du wirst dann etwas einkaufen gehen. Zieh deshalb deine eigenen Klamotten an, aber mach dich sexy! Also kurzen Rock und so. Ach ja, ein wenig dezente Schminke waere auch nicht schlecht. Bis dann um fuenf. Du kannst jetzt wieder ins Bett und weiterschlafen.“ Er ging, ohne auch nur eine Tuere hinter sich zuzumachen. Ich blieb noch eine Weile liegen, unfaehig mich zu bewegen. Was war geschehen? War ich vergewaltigt worden? Sollte ich nicht eigentlich sofort zur Polizei gehen? Ich richtete mich schwerfaellig auf. Mein Ruecken schmerzte. Ich hoerte seine Schritte im Treppenhaus durch die offenen Tueren langsam verklingen. Dann war es bis auf das Ticken der Uhr still. In meinem Kopf gab es eine Leere, wie ich sie vorher nicht gekannt habe. Mein Blick ging zur Badezimmertuer. Ich schaute an mir herab. Nackt. Mein Busen war geroetet. Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Ich hatte mal gelesen, dass eine Frau nach einer Vergewaltigung das Beduerfnis verspuert, sich intensiv zu waschen. Sie will den Dreck des Peinigers quasi abschrubben. Ich betrachtete mich im Spiegel. Auf meinem Hals sah ich die Spermafluessigkeit meines Meisters. Dort, wo sich Tropfen bildeten, liefen diese langsam nach unten. Ich nahm den salzigen Geruch mit meiner Nase auf. Dann fiel mein Blick auf den Wasserhahn. Verspuerte ich auch
den dringenden Wunsch, mich zu waschen? Mit einem Finger nahm ich einen Tropfen Sperma von meinen Bruesten auf. Ich schaute den schleimigen Tropfen an und steckte mir dann den Finger in den Mund um ihn abzuschlecken. Es klebte salzig in meinem Mund. Der Geschmack meines Meisters! Ich nahm noch einen Tropfen und schleckte ihn ebenfalls ab. Es schmeckte nach Unterwerfung. Nach Demuetigung. Es schmeckte nach Sex, nach hemmungslosem Sex. Ich schaute wieder in den Spiegel. Dann verrieb ich den Rest seines Spermas auf meinem Oberkoerper. Es klebte, es glibberte, es zog Faeden. Ich fasste mir mit der verschmierten Hand aufs Gesicht. Erneut sog ich den Geruch tief ein. Nun klebte auch mein Gesicht. Ja, ich bedauerte, dass er mir nicht in den Mund gespritzt hatte. Ich ging wieder ins Schlafzimmer. Ich fuehlte mich ganz und gar nicht dreckig. Ich verspuerte im Gegenteil nicht die geringste Neigung, seinen Liebessaft abzuwaschen. Nackt und spermaverklebt ging ich zur Haustuer, verschloss sie, loeschte das Licht und huschte dann ins Bett. Natuerlich konnte ich nicht sofort einschlafen, denn ich hatte das Beduerfnis, mir zwischen meine Beine zu fassen und zu wichsen. Aber ich durfte nicht und das musste ich respektieren. Ich war froh, meinem Meister einen Dienst erwiesen zu haben. Nur wenn er an mir Interesse hatte, konnte ich ihn an mich binden. Und das war mir wichtig. Solange er mich fickte, konnte ich ihn lieben. Ja, ich war hoerig, das wusste ich nun.
10. Im Sex-Shop Ich hatte wieder mal keine Ahnung, was mich heute erwarten würde. Einkaufen? Für ihn in den Supermarkt gehen? Nachdem ich ihm ja schon seine Toilette saubermachen durfte, hätte mich das nicht überrascht. Aber ich war zuversichtlich, dass mein Meister schon wissen würde, was gut für mich ist. Ich war freudig erregt, zumal ich nun seit Tagen keinen Orgasmus mehr hatte. Vielleicht würde mich mein Meister ja heute mit einem Höhepunkt belohnen. Ich schminkte mich etwas, obwohl ich darin wenig Erfahrung hatte. Also ein bisschen die Wimpern schwärzen, eine leicht getönte Gesichtscreme und einen dezenten Lippenstift sparsam aufgetragen. Sexy anziehen? Na gut, heute war es draußen frühlingshaft warm, also verzichtete ich auf einen BH. Ich entschied mich für eine unifarbene rote Bluse. Mein schwarzer Slip wurde durch ein ebenso schwarzen kurzen Lederrock versteckt, dazu noch rote Pomps und mein Outfit stimmte. Vielleicht hätte ich noch Seidenstrümpfe anziehen sollen, aber ich besaß keine. Um kurz vor fünf klingelte ich dann unten bei
Herrn Luchs. Es öffnete jedoch nicht mein Meister persönlich, sondern – Tanja! Ich glotzte sie an, als sähe ich sie zum ersten Mal. Tatsächlich hätte ich sie wahrscheinlich nicht sofort erkannt, würde ihr Name nicht groß auf dem T-Shirt prangen. Mein ganze Aufmerksamkeit richtete sich auf ihr Gesicht oder besser gesagt auf den knallroten Ball in ihrem Mund. Der Ball hinderte sie daran, ihren weit aufgerissenen Mund zu schließen. Offenbar war der Ball mit einem Riemen, der um ihren Kopf herumführte, festgemacht. Sie schaute mich aus verängstigten Augen an. Da sie nicht sprechen konnte, wich sie einen Schritt zur Seite und deutete an, ich solle eintreten. Ich ging voran durch die einzig offene Tür im Flur, dem Arbeitszimmer. Dort stand Herr Luchs hinter einer Kamera, die auf einem Stativ befestigt war. »Du bist überpünktlich, Monika. Ich muss nur noch ein paar Bilder schießen, dann bin ich fertig.« Tanja huschte an mir vorbei und legte sich wieder auf das große Bett. Auf dem Rücken liegend, spreizte sie die Beine, so dass sie ihre Vagina direkt der Kamera präsentierte. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ihr T-Shirt ihr einziges Kleidungsstück war. Ein Blitz zuckte auf. »Spreiz deine Fotze mit den Fingern, Tanja. Ich will deine intimsten Stellen fotografieren.« Zögernd fuhr sie mit einer Hand zwischen die Beine und öffnete den Spalt mit zwei Fingern. Wieder ein Blitz. Wie peinlich mochte ihr die Situation sein? Ich hatte sie ja schon am ersten Abend getroffen. Was mochte sie von mir denken? Obwohl ich die Vorführung gesehen hatte, war ich ja geblieben. »Weiter auf. Nimm beide Hände!« Ich senkte den Blick. Mir war klar geworden, dass es einfach unverschämt ist, sie weiter so anzustarren. Hatte ich jegliches Mitgefühl verloren? Noch ein paar Mal blitzte es, dann war der Film voll. »Tanja, ins Untersuchungszimmer, auf den Stuhl. Ich werde dir gleich ein paar Kontrollfragen stellen.« Wortlos sprang sie auf und eilte aus dem Zimmer. »Heute war Tanjas letzte Gelegenheit, den fehlenden Eintrag auf ihrem T-Shirt zu bekommen. Da sie scheinbar sehr zimperlich ist, weigerte sie sich bei vielen Vorschlägen, die ich ihr machte. Es blieb nur noch eine kleine Fotositzung.« Er lächelte mich wieder lüstern an, während er den Film in der Kamera zurückspulte. »Monika, du gehst jetzt zum Sex-Shop in der Hauptstraße. Dort gibst du diesen Film zum Entwickeln ab. Gleichzeitig holst du die Fotos von dir ab, klar?« In den Sex-Shop? Um den ich immer einen großen Bogen mache? Als Frau? Ich bekam weiche Knie. »Ja, Meister.« krächzte ich hervor. »Und bring die neueste Ausgabe der Zeitschrift ‚Happy Weekend‘ mit. Hier hast du den Film und etwas Geld.« Er überreichte mir eine Dose und zwei Zwanzigmarkscheine. »Du hast dich sehr
hübsch gemacht, Monika. Ich sehe, du hast keinen BH an, das war klug. Heb deinen Rock hoch.« Sofort war mir klar, was nun kommen würde. Ich rollte den engen, kurzen Lederrock etwas hoch und zeigte ihm meinen Slip. »Slip ausziehen!« Wortlos streifte ich das Kleidungsstück herunter. Trotz meiner übrigen Klamotten fühlte ich mich nun nackt. Mir war in diesem Moment bewusst, dass ich gleich ohne Slip auf der Straße stehen würde. »So, jetzt geh. Lass dir ruhig Zeit. Ich habe ja Tanja hier.« Er ließ mich stehen und ging aus dem Zimmer. Ein neuartiges Gefühl stieg in mir auf und verschaffte sich Luft in meinem Bewusstsein. Er habe ja Tanja hier, hatte er gesagt. Er würde sie nun mit dem Lügendetektor untersuchen. Er würde Lügen finden. Und dann würde er sie bestrafen. Und noch bevor ihre zwei Stunden um sind, würde er sie ficken. Das Gefühl war einfach zu identifizieren: Eifersucht. Konnte das wirklich sein? Wünschte ich mir wirklich, jetzt an Tanjas Stelle zu sein? Sehnte ich mich schon so nach Unterwerfung, dass ich Eifersucht empfand, wenn eine andere von ihm gefickt wurde? Immer noch im Gefühlschaos versunken trat ich aus dem Haus. Gedankenverloren ging ich ein paar Schritte. Dann machte mich jedoch eine kühle Brise auf meine unzweckmäßige Kleidung aufmerksam. So warm schien es um diese Uhrzeit doch nicht mehr zu sein. Ich hielt an und sah mich um. Kein Mensch war in meiner Nähe. Auf der anderen Straßenseite ging ein Pärchen. Ein Auto fuhr vorbei. Sollte ich den Bus nehmen? Das wäre schneller und bequemer. Aber vielleicht reichte dann mein Geld nicht mehr für den Einkauf. Außerdem konnte man im Bus meine fehlende Kleidung eher bemerken als auf dem Bürgersteig. Also zu Fuß. Ich zog den Rock noch etwas tiefer und ging zügig los. Jeder, aber auch wirklich jeder, der mir begegnete, starrte mich an. Ich schaute konsequent weg, aber ich nahm ihre Blicke aus den Augenwinkeln wahr. War es meine aufreizende Aufmachung? Immerhin war ich für diese Jahreszeit schon etwas zu freizügig angezogen. Regten sich bei den Männern Frühlingsgefühle? Oder sah man mehr, als ich zeigen wollte? Da der Betrieb auf der Straße ständig zunahm, wählte ich schließlich einen Umweg über mehrere kleinere Seitenstraßen. Hier war kaum jemand unterwegs. Nach fünfundzwanzig Minuten sah ich in der Ferne mein Ziel. Ich blieb stehen und atmete einmal tief durch. Ein Schild kündigte mit roten, verzierten Lettern auf weißem Grund ‚Peters Sex-Shop‘ schon von weitem an. Mit behutsamem Schritt näherte ich mich den Schaufenstern. Ausgerechnet jetzt kam mir aber jemand entgegen. Ein Mann. Verstohlen blickte ich seitlich auf das Schaufenster, ohne meinen Kopf zu drehen und ohne meinen Schritt zu verlangsamen. Man konnte nicht ins Innere des Ladens sehen, da das Fenster von innen ganz mit weißer Folie beklebt war. Nur der Schriftzug ‚Sex-Shop‘ lief quer darüber. Etwas kleiner stand darunter ‚Videokabinen‘,
‚Magazine‘ und so was wie ‚Non-Stop-Programm‘. Genau als ich auf Höhe der Tür vorbeikam, ging auch der mir entgegenkommende Mann an mir vorbei. Die Tür des Ladens war offen und der Eingang durch eine Art dicken Vorhang geschützt. Ich dachte nicht im Traum daran, jetzt anzuhalten oder gar reinzugehen. Ich schlenderte teilnahmslos vorbei und ließ den Laden hinter mir. Ich bog in die nächste Seitengasse ein und blieb stehen. Mein Puls hatte sich erhöht. Was war ich doch für ein Feigling! Bloß weil ein Fremder mir entgegenkam hatte mich der Mut verlassen. Ist ein Sex-Shop nicht ein Laden wie jeder andere auch? Also los, andere Leute gingen auch dort hinein! Unbewussterweise und völlig überflüssig zog ich wieder einmal den Rock etwas nach unten und machte entschlossen kehrt. Als ich wieder am Eingang ankam, war diesmal niemand in meiner Nähe. Trotzdem verspürte ich den Zwang, mich noch einmal umzusehen, bevor ich den Vorhang beiseite schob. Das, was ich hier tat kam mir schlecht und schmutzig vor. Aber ich tat es für meinen Meister. Ich schob den Vorhang beiseite. Ja, und dann war ich drin. Ich hatte es mir heller und freundlicher vorgestellt. Und auch irgendwie größer. Stattdessen stand ich in einem Laden von Wohnzimmergröße, der bis unter die Decke mit Waren vollgestopft war. Ich sah drei Kunden, die alle in langen Mänteln gekleidet waren. Zwei standen an einer Wand voller Hefte und lasen in Magazinen, die sie in der Hand hatten. Der Dritte stand an der Kasse und nahm gerade ein braunes Päckchen vom Kassierer an. Aus einem Lautsprecher tönte die Stimme eines Nachrichtensprechers aus dem Radio. Ich stand stocksteif da und wurde voll meiner Situation bewusst. Aufreizend gekleidet. Ohne BH und Slip. In einem Sex-Shop. Unter Männern. Einer der Magazinleser blickte über seine Schulter und glotzte mich an. Unwillkürlich schaute ich weg. Nur der Gedanke daran, dass ich hier für meinen Meister eine Aufgabe zu erledigen hatte, vor der ich mich nicht drücken konnte, hinderte mich daran, umzudrehen und aus dem Laden panikartig zu flüchten. Wenigstens war niemand hier, der mich kannte. Ich versuchte, ruhig zu bleiben. Meine Blick streifte die mit Heften gepflasterte Wand, die Regale mit Videofilmen, die Eingänge zu den Videokabinen, ein Regal mit Plastikschwänzen, Unmengen von Kondomen und viele andere Dinge, die ich gar nicht auf Anhieb erkannte. Ich würde jetzt einfach zu der Wand mit den Heften gehen, mir besagtes Magazin schnappen, den Film abgeben, einen Film geben lassen, bezahlen und dann raus. Wenn man einen Plan hat, kann gar nichts passieren. Ich ging zur Magazinwand und suchte. Ich war erschreckt, abgestoßen und fasziniert zugleich, was man dort alles sah. Nackte Körper beiderlei Geschlechts, manchmal beim Verkehr, manchmal in gewagten Posen. Hefte mit sehr jungen Mädchen drauf, spermaverklebte Körper, schwule Pärchen beim Analverkehr, dicke Frauen, Riesenschwänze, Riesenbrüste… die Auswahl war unglaublich. Nie hätte ich mir
träumen lassen, dass es eine solche Unmenge an verschiedenen Pornoheften gab. Ich hörte, wie hinter mir weitere Personen in den Laden kamen und den Kassierer begrüßten. Ich drehte mich nicht um, sondern konzentrierte mich darauf, das von meinem Meister gewünschte Heft zu finden. Eine Ordnung gab es offenbar nicht, und selbst wenn es eine gegeben hätte, hätte ich nicht gewusst, wo ich suchen sollte, ich kannte ja nur den Titel des Heftes. Der Magazinleser neben mir, der mich auch angeschaut hatte, legte ein Heft zurück und nahm sich ein neues aus dem Regal. Es trug den Titel ‚Seventeen‘ und sein Titelblatt zierte ein augenscheinlich sehr junges Mädchen in offenherziger Pose. Interessiert schaute ich den Mann an. Er sah ganz nett aus und ich schätzte ihn so um die Dreißig. Dann schaute er für einen winzigen Moment zu mir, wandte seinen Blick aber sofort ab, als er merkte, dass ich auch ihn anschaue. Offenbar war es ihm peinlicher als mir. Durch diesen winzigen Erfolg ermutigt, sprang ich über meinen eigenen Schatten und ging in die Offensive. »Entschuldigen Sie«, fragte ich ihn im Flüsterton, »wo finde ich denn das Heft ‚Happy Weekend‘ oder so?« Jetzt hatte ich ihn wohl total verschüchtert. Hilflos starrte er mich an. Er räusperte sich verlegen, zeigte nach unten und krächzte ein dünnes »Dort.« hervor. Er hatte recht. Da die Frau auf dem Titelbild nicht vollkommen splitternackt war und noch einen Slip trug, hatte ich es gar nicht beachtet. »Danke.«, lächelte ich ihn freundlich an. Das Heft war überraschend dick, ich blätterte es jedoch nicht durch. Entsetzt stellte ich jedoch fest, dass dahinter noch ein Exemplar des gleiches Magazins aber mit anderem Titelbild war. Welche Ausgabe war nun neuer? Ich ging in die Hocke, um den Stapel genauer zu untersuchen. Mein kurzer Rock rutschte dadurch beängstigend weit nach oben. Ich sollte mich also beeilen, bevor ich zuviel Aufmerksamkeit auf mich ziehen würde. Ich fand noch eine andere Ausgabe, aber die Nummerierung kennzeichnete das vorderste als das neueste. Aber war es auch wirklich das allerneueste? Ich durfte auf gar keinen Fall eine veraltete Ausgabe meinem Meister mitbringen. Ich stand auf und zupfte meinen Rock wieder zurecht. Der Mann neben mir hatte sich inzwischen zur anderen Seite gedreht. Dann sah ich ein Heft, von dessen Titelbild ich meinen Blick nur schwer abwenden konnte. Es zeigte einen muskulösen, braungebrannten Mann, der in seiner Hand seinen steifen, riesigen Schwanz hielt. Impulsiv langte ich nach dem Heft und blätterte es durch. Es war offenbar ein Schwulenmagazin, doch auch ich konnte den Abbildungen nicht widerstehen. Flüchtig sah ich mir jede Seite an. Ich sah viele knackige und gutgebaute Männer, jedoch nur der Mann auf dem Titelbild hatte einen so wunderschönen Schwanz. Im Magazin waren weitere Abbildungen des Mannes, wie er sich von einem anderen Mann mit dem Mund verwöhnen ließ, ihm dann den Prachtschwengel in den Po schob und ihn danach
vollspritzte. Ich muss wohl eine ganze Weile mit dem Heft verbracht haben, denn auf einmal wurde mir die Enge an der Heftwand unangenehm bewusst. Inzwischen waren weitere Leute in den Laden gekommen. Um diese Uhrzeit war das bestimmt auch kein Wunder, denn jetzt war für viele Feierabend. Mein Unwohlsein wurde aber etwas durch die Anwesenheit eines Pärchens gemildert. Ich war also nicht die einzige Frau hier. Rasch legte ich mein Heft zurück und ging mit dem Magazin für meinen Meister zur Kasse, wo gerade niemand bedient wurde. Ich holte den Film aus meiner Rocktasche, legte das Heft auf den Tresen und blickte dem Kassierer direkt in die Augen. »Ich möchte diesen Film entwickeln lassen und einen abholen.« Der Mann an der Kasse verzog keine Miene. »Auf welchen Namen, bitte?« »Auf… Luchs. Herrn Luchs.« antwortete ich, wobei ich das Wort ‚Herrn‘ besonders betonte. »Einen Moment bitte.« Er nahm den Film und ließ ihn in einen Tüte fallen. Mit einem Kugelschreiber schrieb er ‚Luchs‘ drauf und kreuzte einige Dinge auf dem Umschlag an. Er knickte das obere Ende um und klebte die Tüte sorgfältig zu. Dann drehte er sich um und ging durch eine offenstehende Tür in einen Hinterraum. Er ließ sich Zeit. Mehr Zeit, als mir lieb war. Binnen einer Minute gesellten sich noch zwei weitere Kunden zu mir an die Kasse. Dabei war mir besonders der direkt neben mir stehende dicke Typ sehr unsympathisch, denn er roch etwas streng. Der Kassierer kam mit mehreren Fototaschen zurück. »Das wären dann drei Filme, richtig?« Huch, damit hatte ich nicht gerechnet. Offenbar war mein Meister nicht nur Gelegenheitsfotograf. »Ja. Das heißt nein, ich habe gar nicht so viel Geld mit. Was kostet das denn?« Ich war erstaunt, wie locker mir die Worte von den Lippen kamen. Es war halt doch ein ganz normaler Laden. »Jeder Film zwanzig Mark, zusammen also sechzig.« Das Preisschild meines Heftes verkündete ebenfalls zwanzig Mark. Da ich genau zwei Zwanzigmarkscheine dabei hatte, konnte also genau einen Film kaufen. Ich hatte nur eine Wahl: Nachsehen, auf welchem ich drauf war. »Dann reicht das Geld nur für einen Film.« antwortete ich. »Könnte ich bitte mal reinschauen?« Er schaute mich fragend an. »Ist es eigentlich nicht egal, welchen Film sie jetzt nun mitnehmen?« »Nein, ich muss den Film mitbringen, auf dem ich drauf bin…« Verdammt! Zu spät wurde mir bewusst, was ich da gesagt hatte. Es war halt doch alles nicht so einfach. Ich hätte mir auf die Zunge beißen können. Mein letzter Satz hallte noch einmal in meinem Kopf herum. Ich spürte die Blicke der beiden neben mir wartenden Kunden, ohne mich umzudrehen. Ich wusste, wie sie mich jetzt anstarrten. Ich bin drauf, hatte ich gesagt. Nacktaufnahmen. Von mir. Und ich habe gesagt, ich müsse ihn
mitbringen. Mit nur ein wenig Phantasie konnten sich die beiden nun genau vorstellen, in welcher Lage ich mich befand… Der Verkäufer öffnete eine der drei Tüten und holte einen Stoß Bilder heraus. Ich bewegte mich nicht. Offensive, dachte ich. Ich musste dieser peinlichen Situation offensiv begegnen, denn den anderen ist ebenfalls mulmig zumute, oder? Ich sah zur Seite, dem Dicken ins Gesicht. Er lächelte mich ebenso offensiv an, wie ich scheiterte, offensiv zu schauen. Er schaute nicht weg. Er lächelte mich weiter wissend an. Im Hintergrund sah der andere Mann schnell zu Boden. Ich starrte den Dicken weiter an. Plötzlich schaute er auf den Tresen, noch breiter lächelnd. Als auch ich hinschaute, wusste ich, warum. Der Verkäufer holte inzwischen den dritten Stoß aus der letzten Tasche. Die ersten beiden lagen bereits auf dem Tisch. Die oben auf den Stapeln liegenden Fotos waren nicht nur von mir, sondern auch von dem Dicken einzusehen. Auf einem war ich zu sehen. Auf dem Rücken liegend. Die Beine weit gespreizt, meine rasierte Vagina der Kamera präsentierend. Wir beide sahen es. Das obere Foto des anderen Stapels zeigte eine mir ebenfalls bekannte Frau in ähnlich offener Pose. Hätte sich vor mir die Erde aufgetan, wäre ich ohne zu zögern liebend gerne von ihr verschluckt worden. Mein Herz pochte bis zum Hals. Schnell legte ich beide Hände auf die Fotostapel und reichte dem Verkäufer den, auf dem mein Foto prangte. »Das ging aber schnell.« Er schaute mich verdutzt an. Er hatte wohl erwartet, dass ich erst alle Bilder angucken müsse. Er packte die Bilder wieder in die Tüten und legte zwei beiseite. »Dann bekomme ich zwanzig Mark von Ihnen.« Nun hatten sich alle Hemmungen wieder bei mir eingefunden. Sämtliche Selbstsicherheit war futsch. Ich traute mich nicht, zur Seite zu sehen. »Das… ist das die… die aktuelle Ausgabe?« stotterte ich und hielt ihm die Zeitschrift ‚Happy Weekend‘ hin. »Nein, die haben wir gerade erst reinbekommen. Einen Moment, bitte.« Wieder huschte er nach hinten. Der Dicke neben mir legte nun ein Heft, das er die ganze Zeit unter dem Arm hatte auf den Tresen. Es zeigte eine splitternackte junge Frau, die ihre rasierte Vagina beinahe ebenso offenherzig präsentierte wie ich auf dem Foto, nur dass sie dabei kniete. Unwillkürlich sah ich wieder in seine Richtung und bereute es sofort. Sein Grinsen war noch dämlicher geworden. Ich erwartete jeden Moment eine dumme Anmache. Hatte er gesehen, dass ich keinen BH trug? Sicherlich. Ahnte er, dass ich unter meinem Rock nackt war? Der Verkäufer kam jedoch wieder rein und legte mir ein Heft hin, das ebenfalls den von mir gewünschten Titel trug. »Frisch aus der Druckerpresse. Das wären dann zusammen vierzig Mark.« Ich reichte ihm meine zwei zerknitterten Scheine. Genau wie
bei den anderen Kunden packte er meine Sachen in einen braunen, unauffälligen Umschlag, den er mit einem Klebeband zuheftete. Diesen reichte er mir. »Schönen Gruß an Herrn Luchs.« »Ja.«, sagte ich entgeistert, »Auf Wiedersehen.« Ich klemmte den Umschlag unter den Arm und verließ mit schnellen Schritten den Laden. Auf der Straße angelangt, musste ich erst einmal tief durchatmen. Die kühle Abendluft wirkte wie eine Befreiung von dem engen Muff des Sex-Shops. Hier fühlte ich mich wieder sicher. Noch einmal am Rock gezupft, dann eilte ich nach Hause. Meine Aufgabe war erfüllt. Mein Meister würde zufrieden sein. Ich freute mich auf ihn. Ich lieferte die Bilder und das Magazin bei Herrn Luchs unten ab. Kein Wort zu mir. Er nahm den Umschlag einfach an sich und machte die Türe vor mir zu. Er hatte mich nicht einmal angesehen. Enttäuscht ging ich in meine Wohnung. Erst als das Telefon klingelte und ich seine Stimme hörte, wusste ich, dass auch das wieder ein Fehler war. Ich hätte natürlich warten müssen, denn von weggehen hatte er nichts gesagt. Sofort tönte mir sein lautes Organ aus dem Hörer entgegen. »Es ist unglaublich, welche Dreistigkeiten du dir erlaubst, Monika.« ertönte seine Stimme. »Es wird wohl Zeit, dass du ein für allemal verstehst, dass du allein meine Befehle auszuführen hast und sonst nichts. Ich habe eine kleine Überraschung für dich vorbereitet, morgen früh wirst du mehr erfahren.« Er legte auf, ohne dass ich auch nur ein Wort sagen konnte. Ich hatte wieder alles verdorben. Anstatt ihn gnädig zu stimmen und zu hoffen, dass er mir meine gute Arbeit irgendwie belohnen würde, hatte ich wieder einen dummen Fehler begangen.
11. Angelikas Befragung Am nächsten Morgen fand ich auf dem Küchentisch die von mir gekaufte ‚Happy Weekend‘, in der ich mir eine von den drei markierten Anzeigen aussuchen solle. Dies sei meine Strafe für mein gestriges Fehlverhalten. Außerdem solle ich die Einverständniserklärung im Brief unterschreiben. Zum ersten Mal blätterte ich das Heft durch. Es war vollgestopft mit Kontaktanzeigen aller Art. Drei Seiten hatten Eselsohren und auf diesen Seiten war jeweils eine Anzeige dick angekreuzt. Sie lauteten: Suchen junge Frauen für laszive, perverse Doktorspielchen. Intimrasur, Klistiersex, gründliche Untersuchungen, Sextests. Bildzuschriften an – Chiffre. Biete Freundin oder Lustsklavin an. Ausführliche Vermessung des Objekts mit Vergleich anderer Körperdaten. Wir zeigen ihnen, wie gut sie wirklich entwickelt ist! – Chiffre. Welche Stute kann einzelnen oder mehreren Hengsten zu starkem Gebrauch überlassen werden? Robuste Frauen, möglichst jung, bevorzugt – Chiffre. Ich schluckte. Daraus sollte ich mir eine aussuchen? Mein
Meister wollte mich als ‚Objekt‘ an andere weggeben? Mir wurde klar, dass ich an dieser Strafe selber schuld war und ich die Suppe, die ich mir eingebrockt hatte, nun auch selber auslöffeln musste. Ich las die Anzeigen noch einmal genauer. Starker Gebrauch? Die letzte konnte ich wohl sofort ausschließen. Bei den ersten beiden war es schwer, sich etwas darunter vorzustellen, aber schließlich wählte ich die erste Anzeige, da dort etwas von ‚erotischen Träumen‘ geschrieben wurde. Das hörte sich noch halbwegs vernünftig an. Ich blätterte noch weiter in dem Heft und las andere Anzeigen. Offenbar bestand fast das ganze Heft nur aus Privatanzeigen, einige davon mit Bildern. Die Gesichter waren zwar meist unkenntlich gemacht, aber es waren wohl alle nur denkbaren Positionen vertreten. Männer, die auf die Dreißig zugingen, und von einer Frau in die Liebe eingeführt werden wollten, Schwule auf der Suche nach jungen Männern, unbefriedigte Hausfrauen, Paare die Gruppensex oder gegenseitiges Zuschauen wünschten, einfach alles war vertreten. Ich hätte nie gedacht, dass es so was gab. Ich stellte außerdem fest, dass die drei von meinem Meister herausgesuchten Anzeigen noch nicht einmal die Spitze des Eisberges darstellten. Es waren Anzeigen dabei, die ich zweimal lesen musste um auch wirklich zu glauben, was da stand. Die Einverständniserklärung war die Erlaubnis, meine Bilder zu veröffentlichen. Aha, ich würde mich also in Kürze wohl auch in ‚Happy Weekend‘ finden, Gesicht unkenntlich gemacht und mit irgendeinem Text. Ich dachte nicht weiter nach und unterschrieb einfach. Eine Wahl hatte ich sowieso nicht. Ich war ein wenig beunruhigt, dass mein Meister mir für heute keinen Termin gegeben hatte. Ich musste daran denken, dass ich morgen oder übermorgen meine Tage bekommen würde. Herr Luchs hatte mir klargemacht, dass er dann auf mich keine Lust hätte. Mein Körper verlangte jedoch nach Befriedigung. Zu lange schon musste ich auf einen Orgasmus warten. Ob ich einfach masturbieren sollte? Nein, diese Möglichkeit schied aus. Mein Meister würde es herausbekommen und mich bestrafen. Ich hatte mich zu fügen. Meine Sexualität war seine. Ich bekam einen Höhepunkt, wenn er es wollte und nicht, wenn ich dazu Lust hatte. Ich hatte seine Regeln akzeptiert. Da ich keine anders lautenden Instruktionen hatte, verbrachte ich den Tag ganz normal in der Universität. Spätnachmittags setzte ich mich dann vor den Schreibtisch und lernte. Als meine Arbeitswut nachließ, hockte ich mich vor den Fernseher. Ich durfte nicht ausgehen, ich durfte niemanden einladen. Meine Aufgabe war warten. Warten auf Befehle meines Meisters. Gegen Acht klingelte es dann an der Haustüre. Ich sprang auf, da es sich eigentlich nur um Herrn Luchs handeln konnte, der mich wieder zu sich bestellte. Beim Öffnen der Haustüre erlebte ich jedoch eine Überraschung. Es war eine Frau an der Tür. Ich erkannte sie wieder. Es war die Langhaarige aus dem
ersten Stock, der ich mal im Treppenhaus begegnet war, als ich das erste Mal rasiert wurde. Sie war splitternackt. Fast jedenfalls, denn sie hatte ein paar hochhackiger schwarzer Schuhe an. Die Situation erinnerte mich stark an zuvor Erlebtes, nur diesmal mit anderen Vorzeichen. Mit gedämpfter Stimme sagte sie: »Ich soll dich im Auftrag von Herrn Luchs abholen. Zieh deine Sachen an und komm mit runter, damit er uns beide ficken kann.« Ich schaute sie ungläubig an. Sie hatte wohl genaue Anweisungen, was sie mir sagen sollte. Ich konnte sie nur anstarren. Mir fiel wieder ihr scharf geschnittenes Gesicht auf. Sie war ein wenig kleiner als ich, etwa so groß wie Herr Luchs. Ihre Haut hatte eine angenehme leichte Brauntönung und weiße Streifen kennzeichneten die Hautpartien, die beim Sonnenbaden von Bikini und Slip verdeckt wurden. Ihre Brüste waren mittelgroß, spitz und fest, jedoch nicht so groß wie meine. Ihr schmaler Körperbau und die schlanke Taille betonten die Länge ihrer Beine. Genau wie bei mir war auch ihre Schamgegend blank rasiert. Es musste sich wohl um einen Tick meines Meisters handeln. Mir wurde klar, dass ich sie intensiver anstarrte als notwendig und immer noch nichts gesagt hatte. »Ja, einen Moment, ich zieh mich eben um. Komm doch so lang rein.« durchbrach ich das Schweigen. Ich versuchte, diese ungewöhnliche Situation dadurch zu entschärfen, dass ich ganz ungezwungen handelte, denn so hatte sie mir bei der ersten Begegnung auch geholfen. »Nein, ich soll hier so lange draußen stehen bleiben.« Hmm. Da hatte er sich ja wieder etwas gemeines ausgedacht. »Gut, ich beeil mich.« Ich eilte ins Schlafzimmer, um dort meine ‚Arbeitskleidung‘ anzulegen. Die Haustüre ließ ich dabei etwas offen, damit sie im Notfall doch reinkommen konnte. So schnell wie möglich legte ich meine Kleidung ab und schlüpfte in Slip, Rock, Söckchen, Sportschuhe und das weit geschnittene T-Shirt. Zum Schluss noch das Stirnband und ich war fertig. Ich fühlte mich schon richtig wohl in diesem Aufzug, denn ich wusste, dass ich so meinem Meister gefalle. Und nur das wollte ich. Flugs rannte ich zur Tür, um die Langhaarige nicht warten zu lassen. Wie war eigentlich ihr Name? Sie hatte kein T-Shirt an, auf dem ich es hätte ablesen können. »Gehen wir. Wie heißt du überhaupt? Mein Name ist Monika.« »Ich bin Angelika. Stützt du mich bitte beim Runtergehen? Ich bin diese hochhackigen Schuhe nicht gewöhnt.« Ich ergriff eine Hand und wir gingen langsam nach unten. Eigentlich wollte ich die Unterhaltung so schnell nicht abebben lassen, aber was sollte ich sie fragen? Wie lange sie schon hier war? Wie oft sie ihm schon zu Diensten war? Was auf ihrem T-Shirt stand? Was mein Oberteil anging, so hatte ich ein neues bekommen. Unter meinem Namen stand nur lapidar ‚Keine Einschränkungen‘. Hoffentlich sprach mich keine der Frauen hier darauf an.
Wir waren unten angelangt ohne ein weiteres Wort zu wechseln und klingelten. Unverzüglich öffnete Herr Luchs und wandte das Wort an mich. »Was hat Angelika als erstes zu dir gesagt, Monika?« Mir war klar, dass diese Frage kommen musste. »Sie sagte, dass sie mich abholen solle, damit Sie uns beide ficken könnten, Meister.« Er schaute die nackt und steif dastehende Angelika an. »Brav, Mädchen.« Ich sah sie nun ebenfalls von der Seite. Angelika hatte wirklich einen hübschen Körper. Die langen Haare, deren längste Strähnen bis zu den Hüften reichten, betonten ihre Weiblichkeit ungemein. Solche Haare hatte ich mir auch immer gewünscht, nur neigten sie zu früh zu Spliss, so dass bei den Schultern Schluss war. Herr Luchs trat zur Seite und deutete uns an, wir sollen hineingehen. »In den Untersuchungsraum, Angelika auf den Stuhl.« Ich hatte das Magazin und die Erklärung mitgebracht, welche ich ihm im Vorbeigehen und einem demütigen »Bitte, Meister.« übergab. Er nahm die Sachen beiläufig an. Wir gingen ins genannte Zimmer und Angelika bestieg wie selbstverständlich den Gynäkologenstuhl und spreizte vor mir die Beine. Ich drehte mich dezent zur Seite, so dass ich nicht in Versuchung kam, sie oder gewisse Körperteile anzustarren. Herr Luchs brachte den Lügendetektor mit sowie einen weiteren Hocker. Letzteren stellte er vor Angelikas weit geöffnete Beine und schob den schon im Raum befindlichen Hocker direkt vor sie. Er befestigte den Detektor wie damals bei mir. Auch diesmal konnte ich nicht sehen, was auf dem Gerät genau vorging, er hielt die Vorderseite von uns weg. Ich stand noch immer im Raum, als er sich schräg neben Angelika setzte. »Komm her, Monika. Setz dich vor unser ungezogenes Mädchen.« Zögernd nahm ich genau vor ihr Platz. Ich war noch immer angezogen und sah nun direkt auf ihren Intimbereich, an dem ich nun nicht mehr vorbeisehen konnte. Im Gegensatz zu mir waren ihre Schamlippen deutlich dunkler als der Bereich drum herum. Auch lugten die inneren Schamlippen weit zwischen den großen Lippen hervor. Meine Güte, im Geiste verglich ich schon die Genitalien der Frauen, die mit Herrn Luchs zu tun hatten. Tanja, Angelika und mich. »So, Angelika, du kennst ja die Prozedur. Schnelle und richtige Antworten. Wenn du lügst, wirst jedoch diesmal nicht du bestraft, sondern meine kleine Monika, klar?« »Ja, Meister.« antwortete sie. »Erzähle doch Monika, warum du heute ein ungezogenes Mädchen warst.« »Sie waren unzufrieden mit meiner Rasur, Meister.« »Und was dann?« »Dann haben Sie mich wieder zu Herrn Gerhardt geschickt,
Meister.« »Und was hat er gemacht?« »Her Gerhardt hat mich richtig rasiert, Meister.« »Was hat er rasiert?« »Meine… Fotze, Meister.« »Angelika, hörst du schlecht? Ich sagte, keine Verzögerungen bei den Antworten. Beim nächsten Mal muss ich Monika dafür bestrafen.« »Ja, Meister.« »Hat Herr Gerhardt noch mehr gemacht?« »Danach hat er mich gefickt, Meister.« Es entstand eine Pause. Der alte Gerhardt? Mit Angelika? Ich empfand die Vorstellung, von jemand anderem als meinem Meister bestiegen zu werden als gewöhnungsbedürftig. Aber fast schon ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass sie ja selbst Schuld wäre, wenn sie sich nicht richtig rasieren würde. »Monika, steck einen Finger in Angelika rein!« Ich hatte nicht damit gerechnet, angesprochen zu werden und zuckte zusammen. Ich schaute Herrn Luchs an, dann Angelika. Langsam erhob ich meine rechte Hand und führte sie direkt zwischen ihre Beine. Dann streckte ich einen Zeigefinger aus und berührte Angelikas Schamlippen. Ich hatte noch nie zuvor das Geschlechtsteil einer anderen Frau berührt. Wieder schaute ich zu meinem Meister. »Reinstecken, nicht bloß berühren!« fauchte er mich an. Ich schob meine Hand nach vorne und ließ den Zeigefinger in sie hinein gleiten. Es ging erstaunlich schwer und ich fragte mich, wie stark ein Mann wohl drücken muss, um seinen Schwanz in eine Frau zu bekommen. Ihre Schamlippen waren allerdings auch nicht das geringste bisschen feucht, was die Sache wohl erschwerte. Als ich meinen Finger bis zur Wurzel in ihr stecken hatte, fuhr er mit der Befragung fort. »Hat der alte Gerhardt seinen steifen Schwanz so in dich reingesteckt, wie jetzt Monika ihren Finger in deiner Fotze hat?« »Ja, Meister.« »Und wo ist sein Sperma?« »Er hat ein Kondom benutzt, Meister.« »Na, dann hat er sich diesmal wenigstens an die Spielregeln gehalten.« murmelte er. Ich wusste diesen Satz überhaupt nicht einzuordnen und dachte auch nicht weiter darüber nach. »Hat es dir gefallen, Angelika?« »Nein, Meister.« »Gefällt es dir, wenn ich dich ficke?« »Ich… nein, aber… ich meine… ganz selten, Meister.« Wieder eine Pause. Sie hatte wieder gezögert. Offenbar dachte er nun über eine Strafe für mich nach. »Es ist erstaunlich, dass ihr immer wieder über die selbe Frage stolpert. Ihr Weiber seid doch alle gleich. Es gefällt euch und ihr gebt es nicht zu.« Ich mochte nicht, wie er das sagte. Er verallgemeinerte. Nein,
ich konnte mir nicht vorstellen, dass es anderen Frauen so gehen sollte, wie mir. Außerdem gefiel mir die Vorstellung nicht, dass es Angelika auch mal gefallen hat. Es ist mein Meister. Ich wollte ihn befriedigen. Ich wollte ihn allein! »Monika, hol die Klammern mit der Nummer 4!« Vier. Vier? Hatte er wirklich Nummer vier gesagt? Hatte er mir nicht mal erklärt, dass noch keine seiner Frauen die Klammern mit der Nummer vier angehabt hatte? »Nein, nicht!« schrie Angelika. »Ich habe nicht gezögert, ich wollte nur wahrheitsgemäß antworten! Bitte, Meister.« Herr Luchs schenkte mir nur einen kurzen Blick. Ich wusste, dass ihn niemand umstimmen konnte. Er wollt es von Anfang an so. Ich ging zur Kommode und öffnete die Schublade. Die mit der Nummer vier waren auf den ersten Blick nicht viel anders als die anderen. Auf dem kurzen Rückweg wurde mir klar, was nun bevorstand. Meine Gedanken konzentrierten sich geradezu auf meine Brustwarzen. Intensiver als zuvor spürte ich, wie sie ein wenig gegen das T-Shirt rieben. Es war, als wollten sie mir ihre Sensibilität vorführen. Wortlos gab ich ihm die Klammern und blieb stehen. Von Hinsetzen hatte er nichts gesagt. Ja, ich hatte gelernt. Ich spielte sein Spiel. »Hinknien und T-Shirt hochhalten.« Ich nahm die angeordnete Position ein und vergaß auch nicht, die Beine zu spreizen. Herr Luchs beugte sich etwas nach vorne, um mir die Foltergeräte genauer zu zeigen. Er öffnete eine Klammer ein wenig. »Siehst du, Monika, sie sind nicht stärker als die mit der Nummer drei, aber spitzer. Die anderen sind flach und mit ein wenig Gummi überzogen, die hier sind spitz und vorne ist blankes Metall.« Er hielt sie vor meine linke Brust. Ich starrte wie hypnotisiert darauf. Erschreckt und doch erwartungsvoll. Ich schluckte hart. »Steck deine Brustwarze dazwischen.« Mein linker Nippel rebellierte. Er erigierte in Panik und stand nun hart nach vorne ab. Mit einem Ruck bewegte ich meinen Oberkörper nach vorne und berührte das Metall. Die Haltung war unangenehm, da ich mein T-Shirt immer noch hochhalten musste. Langsam schloss er die Klammer. Ich spürte nur einen stechenden Schmerz, mehr nicht. Ich biss die Zähne fest aufeinander, mein ganzer Körper wurde stocksteif. Ich war nicht in der Lage, diese Tortur länger auszuhalten. Meine Brust sendete Notsignale, als ob sie abgerissen würde. Ich zählte. Eins… zwei… ich wollte diesen Schmerz zehn Sekunden aushalten, dann würde ich die Klammer abreißen und meine Brust befreien. Egal, was dann passierte. Egal, was mein Meister sagen würde. Dieser Schmerz war unglaublich. Ich hyperventilierte, bekam kaum Luft. Dann ließ er die Klammer los. Jetzt ruhte ihre gesamte Spannung auf meinem linken
Nippel. Mein Blick konzentrierte sich auf diese eine Brustwarze. Sechs, Vorwarnung. Die zweite Klammer, meine andere Brustwarze. »AAAAaaaahhhhhh!« Ich schrie! Es war zuviel. Ich hörte nicht auf, zu zählen. Ich warf meinen Kopf nach hinten, als ob das irgend etwas bewirken würde. Meine Hände krallten sich in das T-Shirt. »Meister, es geht nicht!« rief ich. »Bitte wieder abnehmen, ich tu alles, was Sie wollen, Meister! Bitte! AAahhhh…« Aus der Ferne hallte mir seine Antwort entgegen: »Das tust du sowieso, Monika. Genau in diesem Moment tust du es. Ich will dir mit den Klammern Schmerzen bereiten. Große Schmerzen. Es ist alles Angelikas Schuld.« Angelika! Ja, dieses Biest war schuld! Wieso hat sie nicht sofort geantwortet? Tränen liefen meine Wangen herunter. Ich schloss die Augen. Mit dem Zählen war ich längst bei über zwanzig angelangt. Ich hatte nicht den Mut, abzubrechen. Noch fünf weiter. Und noch fünf. Ich hatte kein Safeword mehr. Ich war Eigentum meines Meisters. Ich bekam endgültig keine Luft mehr. Zitternd rang ich nach Atem. Die Schmerzen in meinen Brüsten raubten mir jegliche Körperkontrolle. Alles war nur noch eine große Tortur. Ich spürte, wie etwas gegen die Klammern stieß, für einen kurzen Moment steigerte sich die Qual in eine Höllenqual und ich schrie erneut laut auf. Dann riss ich die Augen auf. Er hatte die Klammern entfernt, aber der Schmerz blieb. Ich sah ihn an, mein Atem normalisierte sich. »Ist ja gut, Monika. Du wirst dich schon noch dran gewöhnen. Spätestens bei den Doktorspielchen der Herrschaften aus der Anzeige. Ich kenne sie. Sie sind sehr gut.« Lächelnd hielt er mir die Klammern hin. »Bring sie wieder zurück und setz dich.« Behutsam zog ich das T-Shirt nach unten. So sehr ich mich auch bemühte, eine Berührung des Stoffes mit den gepeinigten Nippeln ließ sich nicht verhindern. Jedes Mal meldete sich ein stechender Schmerz wieder, obwohl die Klammern längst entfernt waren. Als ich wieder meinen Platz eingenommen hatte, ging die Befragung weiter. »Du siehst, Angelika, was du Monika angetan hast. Ich hoffe, du reißt d ich jetzt etwas zusammen, damit Monika am Ende nicht noch böse auf dich wird.« »Ja, Meister.« »Angelika, nenne Monika doch deine sechs Spezialfertigkeiten, die du bei mir gelernt hast.« »Den Penis meines Meisters lecken, mir von ihm in den Mund spritzen lassen, Klammern der Stärke eins ertragen, mich fotografieren lassen, vor seinen Augen pinkeln und mich von ihm in den Arsch ficken lassen.« Beim letzten Punkt horchte ich auf. Was hatte sie gesagt? Mir schwante böses. Das stand auch bestimmt mir bevor. Ich hatte alles zu machen, weit über diese sechs Punkte hinaus. Und ich
hatte keine Wahl. »Genau, und einiges davon werden wir gleich machen. Schließlich hast du in einer halben Stunde erst einmal Ruhe vor mir, Angelika.« Er entfernte den Lügendetektor von ihr. »Geht jetzt beide ins Arbeitszimmer und legt euch mit gespreizten Beinen nebeneinander auf das Bett. Monika, du ziehst dich vorher aus.«
12. Ein Dreier mit Angelika Seite an Seite warteten wir auf den Meister. Auf dem Rücken liegend, beide nackt bis auf die Schuhe breitbeinig wartend, dass der Meister den Raum betritt. Zwei Kleidungsstücke hatte ich ihr noch voraus: Mein Stirnband und die Söckchen. Darüber hinaus bezweifelte ich, dass ihre hochhackigen Schuhe bequemer waren als meine Turnschuhe. »Es tut mir leid, was da eben passiert ist. Ich habe mich wirklich bemüht.« sagte sie. »Ist schon gut, er hätte einfach so lange gefragt, bis er einen Fehler von dir gefunden hätte. Früher oder später macht man einen Fehler. Außerdem wäre ich um diese Klammern früher oder später sowieso nicht herumgekommen.« »Wieso? Ich habe schon die Stärke eins kaum aushalten können. Jede weitere Steigerung ist doch ein Eintrag auf dem T-Shirt. Fehlen dir denn noch welche?« »Ach«, sagte ich, »das erzähle ich dir vielleicht ein andermal. Ich unterstehe nicht mehr den Regeln.« Weiter kam das Gespräch nicht, da Herr Luchs eintrat. »So, meine Täubchen, genug gefaulenzt. Ich will meinen Spaß!« Es war offensichtlich, was uns jetzt bevorstand. Er zog seine Unterhose aus. Bis auf seine schwarzen Kniestrümpfe war er nun ebenfalls nackt. »Welche von euch will zuerst gefickt werden?« Wie aus einer Kehle sagten wir beide »Ich, Meister.«, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Angelika wollte bei mir wohl etwas gutmachen, ich jedoch wollte wirklich als erste. Ich wollte endlich einen Orgasmus bekommen. »Hoppla, sind meine Täubchen wirklich so naturgeil? Ich habe es wohl mit Nymphomanen zu tun, wie? Na, den Gefallen kann ich euch tun.« Er krabbelte auf Angelika und hockte sich über sie. »Fellatio!« befahl er ihr. Mein Meister drückte seinen noch schlaffen Schwanz in ihr Gesicht. Sie öffnete den Mund und nahm ihn zwischen die Lippen. Herr Luchs bewegte nun sein Becken, so dass sein Penis in ihren Mund hinein- und hinausfuhr. Er wurde zwar größer, aber nicht richtig steif, auch nach ein paar Minuten nicht. »Angelika, du lernst es nie! Mit dieser Technik wirst du niemals einen Mann befriedigen können. So leckt man doch keinen Schwanz! Lass dir von Monika zeigen, wie das richtig geht.«
Er ließ von ihr ab und bestieg mich. Mein Mund nahm sein Prachtstück begierig auf. Es tat so gut, ihn wieder zu schmecken! Obwohl es mir vor Angelika peinlich wahr, seinen Schwengel so lustvoll zu bearbeiten, tat ich mein Bestes, um meinen Meister in gute Laune zu bringen. Ich schleckte, saugte und setzte meine Zunge ein. Ich spielte mit meinem Spielzeug, welches nun langsam seine richtige Größe annahm. Das spornte mich an. Ich machte alles richtig. Ich ließ das Prachtstück tief in mich hineingleiten, bis ich einen Brechreiz am Rachen verspürte. Ich leckte die Eier, ich lutschte am Schaft. Was immer in Reichweite war, bekam meine Lippen, meine Zunge und meinen Gaumen zu spüren. Meine Erregung steigerte sich. Ja, diesmal wusste ich, dass ich geil war. Ich fühlte es, ich wollte es. Meine Vagina wollte diesen Schwengel ebenfalls spüren. Hoffentlich ließ er sie nicht aus! Mit wohligen Geräuschen untermalte ich mein Zungenspiel. Mein Meister sollte wissen, dass ich es gerne tat. Meine Geilheit sicherte mir seine Zuneigung. Und die brauchte ich. Ich lebte für sie. Abrupt stand er auf. Ich fand es unfair, da ich gerne immer weiter seinen Schwanz verwöhnt hätte. »Hinknien, beide. Oberkörper auf das Bett, Hintern in die Höhe!« Was hatte er jetzt vor? Ich drehte mich auf den Bauch und zog meine Beine an. Immer noch waren meine Brustwarzen überempfindlich und meldeten sich unangenehm, als sie die Bettdecke berührten. Wir knieten jetzt nebeneinander, das Gesicht zum Kopfende und damit zum großen Spiegel. Herr Luchs legte sich verkehrt herum zwischen uns auf den Rücken. Ich spürte eine Hand zwischen meinen Beinen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich, als etwas in meine Vagina eindrang. Ich vermochte nicht zu sagen, wie viele Finger es waren, da ich nicht hinschauen konnte. Es mochten aber mindestens zwei oder drei sein, da der Druck deutlich zu spüren war. »Wenn ich euch in die Fotze zwicke, wechselt ihr euch beim Lecken ab. Angelika, dir werde ich gleich in den Mund spritzen. Du möchtest es ja nicht runterschlucken, das ist ok. Aber behalte alles im Mund! Kein Tropfen darf zwischen deinen Lippen hervorkommen, ist das klar?« »Ja, Meister.« sagte sie noch kurz, dann stülpte sie ihren Mund über seine Eichel. Ihr Kopf ging auf und ab und ich glaubte sogar erkennen zu können, dass sie ihre Zunge etwas einsetzte. Ich für meinen Teil war neidisch. Nicht nur, dass sie jetzt an meinem Spielzeug saugen durfte, nein sie bekam auch seinen Liebessaft. Ich empfand das als höchst ungerecht. Ein Druck im Unterleib zeigte mir an, dass ich jetzt dran sei. Ich stürzte mich sofort auf den Liebesstängel und nahm ihn wieder in mich auf. Ich war hochgradig erregt. Die Hand meines Meisters spielte ein wenig an meiner Vagina, so dass sich die Geilheit noch steigerte. Die Stimulation reichte aber noch
nicht aus, um zum Höhepunkt zu gelangen. Fanatisch bearbeitete ich das fleischfarbene Zepter. Herr Luchs stöhnte unkontrolliert, während meine Lippen ihm Freude spendeten. Ein Zwicken zeigte mir an, dass nun Angelika wieder durfte. Wie armselig sahen dagegen ihre Künste aus. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass meinen Meister das erregte. Trotzdem änderte sich sein Stöhnen in ein Keuchen. Sein Unterleib stieß ihren Bewegungen entgegen, so dass er ab und zu sehr weit in sie eindrang. Wieder ein Zwicken, wieder ich. Ich setzte die rhythmischen Bewegungen fort. Mein Mund sollte ihn zum Orgasmus bringen. Feste bearbeitete ich seinen Zauberstab. Sein Schreien steigerte sich. Gleich würde sein Saft sprudeln. Ein erneuter Druck im Unterleib zeigte mir an, dass meine Zeit wieder um war. Kurz nachdem Angelika seinen Schwanz wieder mit ihrem Mund umschloss, zuckte sein Unterleib hoch und sein orgastisches Jaulen machte offensichtlich, dass er sein Sperma nun in sie hineinpumpte. Sofort hörte Angelika mit ihren Bewegungen auf. Sie wirkte angespannt. Nicht runterschlucken hatte er gesagt? Sein Keuchen ebbte rasch ab. Er lag nun ruhig da, immer noch seinen Schwengel in ihrem Mund. Schließlich zog sich Angelika langsam zurück. Die Lippen fest um sein bestes Stück, war sie bemüht, keinen Tropfen aus ihrem Mund herauslaufen zu lassen, während sein Schwanz langsam aus ihr herausglitt. Sorgsam verschloss sie beide Lippen und schaute mich an. Ein kleiner Faden zog sich noch zwischen Eichel und Oberlippe, der aber, als sie sich weiter zurücklehnte, abriss. Dem immer noch steifen Penis sah man wirklich kaum an, dass er gerade ejakuliert hatte. »Affengeil.«, murmelte er vor sich hin. Wir hatten unsere Position nicht verändert. Kniend, breitbeinig und mit dem Oberkörper auf dem Bett liegend schaute wir uns an. Angelikas Wangen waren etwas aufgebläht und ihre Lippen unnatürlich zugekniffen. Sie hatte seine ganze Ladung noch im Mund. Herr Luchs stand auf und ging zur Kameraecke. Er holte eine Videokamera mit Stativ und stellte sie neben uns. Man hörte ein leises Summen. »Monika, du legst dich auf den Rücken, Angelika, du darüber. Schaut euch an.« Wir reagierten wie Marionetten. Ich spreizte beim Hinlegen automatisch die Beine und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Angelika rutschte über mich, wobei sie ihren Oberkörper anheben musste. Ich sah an ihr herab, bewunderte ihre spitzen Brüste, die auch in dieser hängenden Position noch fest waren, sah tiefer zwischen die Beine, wo ich ihren nackten Schamhügel erkennen konnte und den Ansatz der Schamspalte. Ihre langen Haare hingen teilweise von ihrem Rücken herunter und kitzelten mich. »Monika, sperr dein Maul weit auf!«
Was jetzt? Würde ich doch noch seinen Saft bekommen? Mein Herz machte einen freudigen Aussetzer. Die Erregung elektrisierte jede Faser meines Körpers. Ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte. Gib es mir, Angelika! Herr Luchs lehnte sich zu mir herunter vor das Bett. Leise sprach er zu mir: »Wir werden jetzt eine kleine Spermaspielerei veranstalten. Auf mein Kommando hin lässt du meinen Saft in Monikas Mund fließen. Aber langsam, ist das klar, Angelika?« Sie nickte ein wenig mit ihrem Kopf. »Wehe, du vergeudest einen Tropfen deines Meisters! Und du, Monika, kommst ebenfalls nicht auf die Idee, es herunterzuschlucken. Alles schön im Mund behalten, ist das ebenfalls klar?« »Ja, Meister.« antwortete ich, soweit mir das mein offener Mund zuließ. Herr Luchs ging zurück und knipste ein helles Licht an, das unsere Gesichter erleuchtete. Die Kamera gab ein paar Geräusche von sich. »Leg los, Angelika!« Wir starrten uns an. Sie beugte sich noch tiefer über mich. Ihre Lippen zitterten, ich hörte ein paar unterdrückte Würgegeräusche. Schließlich waren ihre Lippen an der Spitze ein klein wenig offen, so dass ein weißlicher Tropfen heraustrat. Noch ein heftigerer Würgestoß und ein kleiner Wasserfall aus Sperma ergoss sich aus ihrem Mund direkt in meinen weit aufgerissenen Schlund hinein. Ich schmeckte sofort das salzig-muffige Aroma, welches ich auf Anhieb erkannte. Der Geschmack meines Meisters! Ich musste mich zurückhalten, es nicht herunterzuschlucken, so dürstete meine Kehle nach diesem Liebessaft. Der schleimige Strom versiegte kurz, um dann sofort erneut anzuwachsen. Kleine Blasen bildeten sich, welche teils zerplatzten, teils mit heruntergerissen wurden. Wieder würgte Angelika unüberhörbar. Wenn es noch heftiger würde, dann würde sie sich wohl übergeben. Sie war sichtlich angeekelt. Aber nun ergoss sich in einem dicken Schwall das restliche Sperma aus ihrem Mund. Die weiße Färbung ließ nach und es folgte nur noch ihr Speichel. Sie spuckte ein wenig. Auch diesmal blieb ein Faden übrig, der an ihrer Oberlippe kleben blieb. Sie blies etwas Luft durch ihre Lippen, wodurch sich weitere Blasen bildeten. »Sehr schön. Jetzt mach den Mund zu und schau in die Kamera, Monika.« kam sein Befehl. Ich schaute in das Licht und konnte ihn und die Kamera nur schemenhaft erkennen. »Lass es rausfließen! Spiel mit meinem Sperma!« Schade. Ich hätte es gerne geschluckt. Da mein Kopf nun auf der Seite lag, genügte es, die Lippen ein wenig zu öffnen und schon tropfte sein Samen aus meinem Mundwinkel. Ich leckte mir über die Lippen und verteilte den Schleim um meinen Mund herum wie ein Baby, das noch nicht richtig essen kann und die
Speisereste in seinem Gesicht verteilt. Es rann über die Wange an meinem Hals entlang runter auf das Bett. Genüsslich schloss ich die Augen und schmeckte diesen göttlichen Schleim. »Als Krönung einen Zungenkuss!« feuerte er uns an. Angelika kam herunter und machte ihren Mund ein wenig auf. Ich geriet in Ekstase, zog ihr Gesicht an den langen Haaren zu mir herunter und schob meine Zunge tief in ihre Kehle. Das Ejakulat meines Meisters verband uns, es zog wieder Fäden zwischen uns. Auch diesmal spürte ich ihren Ekel. Ich spielte mit ihrer Zunge, während sie passiv blieb. Sie machte aufstoßende Bewegungen, also ließ ich von ihr ab. Ich drückte die letzten Reste aus meinem Mund und schluckte. »Du hast etwas gutzumachen, Angelika. Leck Monikas Fotze.« hörte ich. Wieder eine Überraschung, aber es war mir nur Recht. Mein Lustspalt verlangte nach Befriedigung, egal von wem oder womit. Ich rutschte zurecht und öffnete meine Schenkel noch etwas weiter. Angelika krabbelte etwas nach unten und umfasste meine Beine. Ihr Gesicht war nun genau vor meinem Geschlechtsteil. Ich wurde wild bei der Vorstellung, sie gleich zu spüren. Ich ließ mein Becken kreisen, stöhnte. Fang doch endlich an! Und dann spürte ich meinen Orgasmus kommen, schon allein durch diese zarten Liebkosungen. Ich wurde von einer Frau geleckt… und dann war der heiß ersehnte Höhepunkt unerwartet schnell endlich da. Mein Unterleib zuckte, ich verkrallte meine Hände in ihren Haaren, drückte ihren Kopf an mich heran. Meine Vagina wollte sie spüren. Der ganze Körper wurde von einer Orgasmuswelle überspült, die jede Faser meines Körpers erreichte. Wie lange hatte ich darauf warten müssen! Und jetzt kam ich so gewaltig… Es dauerte bestimmt eine ganze Minute, bis sich meine Verkrampfung allmählich löste. Immer noch vom höchsten der Gefühle benebelt, drehte ich meinen Kopf zur Seite und blickte in Richtung meines Wohltäters. »Danke, Meister.«, rief ich, »Danke.« Diese Explosion der Gefühle verdankte ich nur ihm. Erst durch ihn gelangte ich in den Genuss solcher Ekstasen. Solche nicht enden wollenden Orgasmen. Danke, Meister… danke. Wortlos kam Herr Luchs herum auf das Bett. Er schubste Angelika zur Seite und zog mich zu sich heran. Ich war vollkommen willenlos. Er kniete sich hin und drang in mich ein. Ich spürte seine voll ausgefahrene Rute in meiner Höhle. Er fickte mich. Hart spießte er mich auf, ließ seinen Unterleib gegen meinen knallen. Unsere Körper führten einen wilden Tanz auf. Ineinander verschlungen ließen wir das Bett knarren. Immer fester stieß er zu und ich warf mich entgegen. Ja, ich wollte mehr, wollte weiter auf der Orgasmuswelle reiten. Besorg es mir, Meister. Ich brauche es! Er griff nach meinen Brüsten und krallte seine Fingernägel in das empfindliche Fleisch. Er zog daran, als wolle er sie
abreißen. Mit einem Schrei kündigte er seinen erneuten Samenerguss an. Die letzten Bewegungen wurden hektisch. Er quetschte meine Brüste zusammen und kniff hart in die Nippel. Sofort meldete sich die eben erlittene Pein wieder. Die Brustwarzen waren noch hochempfindlich und sendeten einen unerträglichen Schmerz aus. Wir kamen beide gleichzeitig zu einem erneuten Orgasmus. Sein Lustsaft kühlte mein vor Geilheit glühendes Loch. Schmerz und Lust vereinten sich, waren eins. Ich konnte sie nicht unterscheiden, wohlige Schauer und Schmerzsignale durchzogen meinen Leib. Minutenlang. Auch als er erschöpft und immer noch schwer atmend seinen schlaffen Penis aus mir herauszog, war mein Körper noch unter Strom. Erst langsam nahm ich mich und meine Umwelt wieder als Realität war. Mein Gesicht spermaverklebt, mein Unterleib schmerzte, von meinen Brüsten ganz zu schweigen. »So, Monika, jetzt kann ich dich eine Woche nicht benutzen. Angelika, ich hoffe, du rasierst dich demnächst sorgfältiger. Und jetzt ab mit euch!« Ich setzte mich vorsichtig auf und sah Angelika an. Ihr Blick drückte Verständnislosigkeit aus. Sie begriff offenbar nicht, dass ich seine Sklavin war und das genoss. Langsam stand ich auf. Meine Knie waren noch etwas wackelig. Herr Luchs packte mich kräftig an einem Arm und zog mich in Richtung Tür. »Ich sagte, ab mit euch, aber Beeilung.« Wir rannten zur Wohnungstür und schlossen sie schnell hinter uns. Nun standen wir fast splitternackt im Treppenhaus, gezeichnet von Herrn Luchs. Angelika fasste mich unter den Arm. »Komm hoch, erst einmal duschen. Du hast einen hochroten Kopf!« Wir halfen uns gegenseitig die Treppe hoch. Angelika wohnte im ersten Stock. Ich verabschiedete mich von ihr vor der Haustür und konnte nur im letzten Moment die Floskel ‚Bis Bald‘ unterdrücken. Wortlos ging ich in meine Wohnung. Nein, duschen würde ich mich vorerst nicht. Auf mich wartete ein kuschelig warmes Bett. Mein Körper wollte langsam auskühlen. Das Aroma von wilden Höhepunkten noch in Mund und Vagina. Nein, nicht duschen.
13. Erneute Demütigung Obwohl ich in der folgenden Woche meine Regel hatte, ließ er mich nicht in Ruhe. Sein Anruf traf mich deshalb unerwartet. Ich bräuchte mich nicht extra umziehen, ich solle nur nach unten kommen. Ich konnte mich nicht vorher duschen oder zurechtmachen. In Jeans, Turnschuhen und weißer Bluse ging ich nach unten. Die Tür war nur angelehnt. Ich klopfte vorsichtig. »Bist du es, Monika?« schallte es von innen heraus. »Komm rein und mach die Tür zu!« Seine Stimme war befehlshaberisch laut wie immer, aber trotzdem etwas abgehackt. Als ich in das
Arbeitszimmer trat, sah ich auch sofort, warum. Er lag nackt auf dem Rücken am Rand des Bettes. Eine junge Frau, die ebenfalls bis auf ihr T-Shirt und natürlich die Turnschuhe sowie Stirnband nackt war, kniete vor ihm und bearbeitete seinen Schwanz mit dem Mund. Als sie mich bemerkte, hob sie ihren Kopf und sah mich verschämt an. »Weiter! Habe ich irgendetwas vom Aufhören gesagt?« fauchte er sie an. Sie schaute ihn kurz an und beugte sich dann wieder über seinen Unterleib, um mit den Liebkosungen seines Geschlechtsteils fortzufahren. So vollständig angezogen fühlte ich mich doch reichlich deplaziert. Auch machte ich mir keine Hoffnungen auf einen Orgasmus, da er mich bestimmt nicht anfassen würde. Soweit ich sehen konnte, stellte sich die junge Frau recht geschickt an. Sein Prachtschwengel war zu voller Größe ausgefahren und er grunzte genüsslich. Sein Becken stieß ab und zu nach oben, um noch ein wenig tiefer in sie einzudringen, aber sie wich jedes Mal geschickt aus. Sie kraulte seine Hoden und schleckte alle Bereiche des riesigen Stängels ab. Genüsslich kaute sie an der Spitze und leckte daran. Ich sah den beiden eine ganze Weile zu, bis seine Bewegungen und sein Stöhnen heftiger wurden. Dann jedoch schob er sie abrupt beiseite. »Das reicht. Ab ins Untersuchungszimmer und auf den Stuhl. Nackt ausziehen!« »Ja, Meister.« Sie machte einen unterwürfigen Knicks und wandte sich ab. Dabei musste sie jedoch an mir vorbei, so dass ich sie genauer ansehen konnte. ‚Anne‘ prangte auf ihrem Oberteil. Einen Eintrag für Fähigkeiten konnte ich nicht erhaschen. Sie hatte meine Größe und wirkte ebenfalls jung. Ihre brünetten Haare waren glatt und nicht ganz schulterlang… und sie hatte noch alle Schamhaare! Offenbar eine neue, dachte ich, denn ich hatte sie auch vorher noch nirgendwo gesehen. Sofort wirkte sie wie eine Konkurrentin auf mich. Noch jemand, mit dem ich meinen Meister teilen musste… »So, Monika. Während ich meinem neuem Spielzeug die übliche Befragung unterziehe, machst du das Bad sauber. Sei gründlich, in deinem eigenen Interesse.« Er ging an mir vorbei ins Untersuchungszimmer und schloss die Türe hinter sich. Wieder hatte ich die Aufgabe einer Putze! War ich nur deshalb hierher gekommen? Nun war ich doch ein wenig sauer auf ihn. Betrübt sah ich mir das Badezimmer an. Es wirkte kein bisschen dreckig, im Gegenteil. Man mochte glauben, hier wäre erst vor kurzem sauber gemacht worden. Nichtsdestotrotz machte ich mich an die Arbeit. Wenigstens war ich diesmal nicht nackt. Ich seifte alles grob ein und achtete vor allem auf versteckte Ecken und Kanten, wo er vielleicht meine Gründlichkeit nachprüfen würde. Aber auch da war nur wenig Dreck zu finden.
Binnen kurzer Zeit blinkte alles zu meiner und damit auch hoffentlich zu meines Meisters Zufriedenheit. Ich stellte alle Utensilien beiseite, stellte mich vor die Türe und wartete. Ich wollte zeigen, dass ich fertig bin. Ich wartete eine ganze Zeit, bis die Türe heftig aufgerissen wurde. Mein Meister stürmte voran und zog Anne an einem Arm hinter ihm her. Beide waren nackt. Ich wagte nicht, mich zu rühren. Dann zwang er Anne mit einer Armdrehung auf die Knie, wobei sie beinahe hinfiel. »Fellatio!« befahl er ihr. Ich fühlte mich ignoriert. Kein Lob? Nicht einmal der Versuch, einen Fehler bei mir zu entdecken oder zu provozieren? War ihm Anne so viel wichtiger? Sie kniete nun vor ihm und nahm seinen steifen Schwanz wieder in ihren Mund. Da sie nun kein Oberteil mehr hatte, konnte ich ihre Brüste bewundern. Obwohl sie wohlgeformt waren, musste ich auch bei ihr feststellen, dass sie nicht so groß waren wie meine. Ja, ich war inzwischen richtig stolz auf meine beiden Prachtexemplare. Ich wünschte mir, Herr Luchs würde ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken, sie vielleicht einmal streicheln, küssen oder mir einfach mal ein Kompliment machen, wie schön sie seien. Aber das war wohl zu viel verlangt. Anne widmete ihre ganze Aufmerksamkeit seinem Penis. Mit beiden Händen wichste sie kräftig den Schaft, melkte und knetete ihn. Die Eichel reizte sie mit ihrer Zunge und den Lippen. Es war offensichtlich, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Er stöhnte laut und genoss ihre Reizungen. Dabei lehnte er den Kopf etwas nach hinten. Die Augen hatte er geschlossen. Wollte er mir zeigen, wie gut Anne ist? Wollte er sie mir absichtlich vorführen? »Ich komme gleich… steh auf, Anne!« Geradezu genüsslich nahm sie seine Rute noch einmal tief in den Mund und schaute ihm in die Augen. Hatte er ihr noch nicht gesagt, dass er das nicht wünscht? Anne ließ seinen Schwanz mit einem lauten Schmatzen aus ihrem Mund flutschen und stand auf. Genau wie ich, war sie einen Kopf größer als mein Meister. »Weil du geiles Luder eben kein einziges mal gelogen hast, spritze ich dir diesmal noch nicht in den Mund. Stell dich hinter mich und wichs mich zum Höhepunkt!« Ich wurde rasend vor Eifersucht! Sie stellte sich hinter ihn und ergriff mit der rechten Hand seinen Schwanz. Sie umarmte meinen Meister ja fast! Beide waren nun zu mir gedreht. Ich sah auf den Prachtschwanz, dessen Vorhaut von ihr in schneller Folge vor- und zurückgeschoben wurde. Immer noch wurde ich ignoriert. Seine linke Hand wanderte nach hinten zwischen ihre Beine. Im selben Moment stieß er einen lauten Lustseufzer aus, danach noch einen weiteren, viel lauteren. Dann spritzte eine Ladung Sperma aus dem von Anne gewichsten Schwanz. Ein lautes Stöhnen begleitete jeden weiteren Spritzer. Die weiße Flüssigkeit landete in hohem Bogen auf den von mir
gerade eben geputzten Boden. Ein Tropfen des ersten Spritzers landete nur knapp vor meinem linken Fuß. Sie schüttelte und melkte alles aus dem Schwengel heraus. Ein langer weißlicher Faden hing noch an der Spitze, aber auch dieser wurde von ihr abgeschüttelt. »Anne, du bist mein Prachtexemplar! Ich denke, ich werde noch viel Spaß mit dir haben.« Dieser Satz traf mich voll ins Herz. Sollte tatsächlich das Unfassbare passieren? Sollte mein Meister eine andere mir vorziehen? War ich nicht mehr sein Prachtexemplar? Meine Befürchtungen wurden durch die nachfolgenden Ereignisse noch bestätigt. »Möchtest du meinen Schwanz sauberlecken oder soll Monika das machen?« fragte er sie scheinheilig. »Ich möchte, dass Monika das macht, Meister.« antwortete sie und lächelte mich dabei eiskalt an. In diesem Moment hätte ich ihr das Gesicht zerkratzen können. »Monika, mach ihn sauber!« Gehorsam kniete ich mich vor ihn. Dabei passte ich auf, mich nicht in einen der Spermakleckse auf dem Boden zu knien. Ich schleckte am langsam schlaffer werdenden Penis und drückte ihn noch etwas, um die letzten Tropfen aus dem Schaft zu quetschen. Aber es war nichts mehr zu holen. Anne hatte ganze Arbeit geleistet. Ich kreiste mit der Zunge noch einmal um die rote Eichel und drückte meine Zungenspitze sanft ein winziges Stückchen in die Öffnung. Dann lehnte ich mich zurück um die Beendigung meiner Aufgabe anzuzeigen. »Jetzt, wo dein Mund so verklebt ist, kannst du auch den Fußboden wieder saubermachen. Leck mein Sperma von den Fliesen, Monika!« Ich sah ihm geradewegs in die Augen. Ich konnte nicht fassen, was ich da hörte! Anne hatte ein unverschämt schadenfrohes Grinsen aufgesetzt, das mich jegliche Regeln vergessen ließ. »Auflecken und runterschlucken, wird’s bald!« schrie er mich nun deutlich lauter an. »Ja, Meister.« sagte ich kleinlaut. Ich bückte mich und senkte mein Gesicht über den ersten Spermaklecks, den ich sah. Jetzt verstand ich auch seine Bemerkung über die Sauberkeit, die er vorhin gemacht hatte. Es wäre auch in meinem Sinne, gründlich zu sein, hatte er gesagt. Ich streckte die Zunge heraus und leckte an der Fliese. Sie war verhältnismäßig kalt. Was aber noch viel schlimmer war: Das Sperma war so flüssig, dass es sich kaum auflecken ließ. Es rann an den Seiten meiner Zunge vorbei, so dass ich höchstens eine Wischspur hinterließ. Beim nächsten Klecks ging ich anders vor. Ich setzte die Lippen an den Spermaflecken und saugte die Flüssigkeit hörbar auf. Herr Luchs fing an, dreckig zu lachen. Kurz danach fing auch Anne an, so dass sich beide köstlich amüsierten, während ich vor ihren Augen den Clown spielte. Von all den Dingen, die ich bisher ertragen musste, war dies das Demütigendste. Ich atmete einmal tief durch, um eine Träne zu unterdrücken. So
sollte mich mein Meister nicht sehen. Wieder saugte ich einen Klecks ein. In diesem Moment jedoch erlöste er mich. »Das reicht, Monika. Ich werde jetzt von Anne ein paar Fotos für die Sammlung machen. Währenddessen reinigst du den Fußboden. Wenn du fertig bist, komm zu uns ins Arbeitszimmer.« Er nahm Anne wieder an die Hand und sie verließen das Badezimmer. Ich wischte mir schnell eine kleine Träne aus den Augen und sprang auf. Zum ersten Mal überhaupt verspürte ich den dringenden Wunsch, mir das Sperma meines Meisters aus dem Mund zu waschen. Ja, ich fühlte mich dreckig.
14. Des Meisters G-Punkt Der Boden war wieder sauber, ich hatte mir den Mund gründlich ausgespült. Noch ein kurzer Blick in den kleinen Spiegel, dann verließ ich das Bad und ging ins Arbeitszimmer. Herr Luchs war noch dabei, Anne in verschiedene Stellungen zu kommandieren und jeweils ein paar mal auf den Auslöser zu drücken und das Blitzlicht zucken zu lassen. Ja, genau so war es mir auch ergangen. Ich wusste nur immer noch nicht, was er mit den Fotos vorhatte. Hatte er eben etwas von einer Sammlung gesagt? Anne lag auf dem Rücken und hatte ihre beiden Arme unter den Beinen hindurch an ihren Intimbereich gelegt. Mein Meister stand vor ihr, eine Hand an der Kamera, die auf sie gerichtet war. »Genau richtig, Monika. Komm her.« Ich gehorchte wortlos. Als ich an Anne vorbeiging, konnte ich sehen, dass sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinanderzog, so dass man genau ihre Intimöffnung sehen konnte. »Was meinst du, Monika, wer von euch beiden hat die schönere Fotze?« »Diejenige hat die schönere Fotze, die Sie lieber ficken mögen, Meister.« antwortete ich ohne zu zögern. Ich hatte keine Mühe mehr, diese Art von stereotypischen Antworten zu geben. Ich sagte, was mein Meister hören wollte. »Arme nach oben strecken.« wies er Anne an. Sie ließ ihre Vagina los. Langsam schloss sich das weit gedehnte Loch wieder. Nun sah man deutlich, dass ihre kleinen Schamlippen besonders ausgeprägt waren und zwischen den großen Schamlippen weit hervorragten. »Monika hat eine viel schönere Fotze als du, Anne. Deshalb werde ich dich gleich in den Arsch ficken, das bist du ja gewohnt.« Ihre Fröhlichkeit von eben war vollkommen verloren. Sie wirkte nun peinlich berührt und erschrocken zugleich. Herr Luchs wandte sich wieder an mich. »Monika, deine Fotze ist wundervoll. Ich kann es gar nicht erwarten, sie wieder zu durchpflügen.« Während er diese Worte sprach, strich er mit einer Hand über die enge Jeans zwischen meinen Beinen.
Das ging runter wie Öl! Meine Eifersucht war wie weggeblasen. Ich hatte die Gunst meines Meisters wiedererlangt. Fast hätte ich ihn dafür umarmt, doch so etwas durfte eine Sklavin nicht. Immer noch an mich gewandt, erklärte er mir nun: »Ich werde dir jetzt zeigen, wie du mich noch mehr stimulieren kannst. Du wirst dir einen Plastikhandschuh anziehen und mir einen Finger in den Arsch stecken. Ich zeige dir, wo mein G-Punkt ist. Wenn ich Anne dann gleich in den Arsch ficke, wirst du mich dort stimulieren, wenn ich abspritze, ist das klar?« Das hörte sich wundervoll an! Ich war stolz, meinem Meister einen solchen Dienst erweisen zu können, obwohl ich nicht verstanden hatte, was er daran so toll findet, meinen Finger in seinem Arsch zu spüren. Nichtsdestotrotz freute ich mich. Sollte er Anne ruhig weh tun, dieses Weib war es nicht Wert, von meinem Meister Gefühle der Wonne zu empfangen. »Ja, Meister. Mit Vergnügen, Meister.« Ich lächelte, ich strahlte geradezu und er sah es. »Kommode, ganz unten.« Ich holte mir einen dünnen Plastikhandschuh, welchen ich über meine rechte Hand stülpte. Er war zwar sehr eng, doch darum rutschte er auch nicht. Anne hatte sich immer noch nicht bewegt und wartete. Was sie wohl dachte? An den bevorstehenden Arschfick? Ich Gesicht ließ keine Rückschlüsse auf ihr Inneres zu. Herr Luchs kniete sich auf das Bett und präsentierte mir seinen Arsch. »Nimm etwas Gleitcreme und schieb den Zeigefinger vorsichtig in mich rein.« Ein Topf stand offen auf der Kommode. Ich ging hin und benetzte damit den rechten Mittelfinger ganz. Es war erstaunlich, wie dünn der Handschuh war. Man konnte damit alles ganz genau fühlen und er behinderte mich überhaupt nicht. Dann setzte ich mich auf die Bettkante und setzte an seinem Poloch an. Ganz behutsam schob ich meinen Finger zwischen die Pobacken, bis ich auf einen Widerstand stieß. »Weiter, du bist ja noch gar nicht drin.« gab er mir an. Ich drückte etwas und… in der Tat konnte ich weiter vorankommen. Sein Poloch gab dem Druck meines Finger langsam nach. Ich spürte die Wärme seines Körpers. Seltsamerweise war ich nicht das geringste bisschen angeekelt. Ich dachte einfach gar nicht dran, für was diese Öffnung normalerweise benutzt wurde. Wieder ein Widerstand. Die Fingerkuppe befand sich nun bis zum ersten Gelenk in ihm. Ich hielt inne. »Noch ein Stück, Monika, dann hast du ihn.« Ihn? Wen soll ich haben? Immer noch verstand ich den Sinn dieser Prozedur nicht. Vorsichtig drückte ich noch etwas stärker. Dank der Vaseline entstand keine Reibung, doch ich musste ziemlich kräftig drücken, bis ich mit einem Ruck meinen Finger halb in ihm hatte. »Ja, genau so. Jetzt drück die Fingerspitze kräftig nach unten und reib den Buckel, den du spürst.«
Ich tat wie befohlen. Ein kleines rundes etwas konnte ich vage ertasten, welches ich drückte, so gut meine Kräfte es zuließen. Sofort erwachte sein Schwanz zu neuem Leben und richtete sich auf. »Gut so, Monika. Merk dir die Stelle und lass deinen Finger genau da, wo er jetzt ist. Wenn ich gleich laut ‚jetzt‘ schreie, knetest du ihn wieder so kräftig wie gerade, klar?« »Ja, Meister.« »Anne, hock dich so vor mich, dass ich dir in den Arsch ficken kann.« Ich hatte Anne schon fast vergessen, so regungslos wartete sie auf die nächsten Befehle. Sie sprang auf und kniete sich vor Herrn Luchs. Mit ihrem Po voran rutschte sie seinem Schwanz entgegen. Von hinten konnte ich nun genau zwischen ihre Beine sehen. Ich konnte mich der Meinung meines Meisters ganz und gar nicht anschließen, dass ihre Vagina nicht so schön wie meine sei. Mir gefielen die obszön aus den Schamhaaren hervorlugenden Schamlippen sogar. Die letzten Zentimeter zog er sie an sich heran. Er setzte seinen steifen Schwanz an ihr Poloch und ergriff ihr Becken. »So, Anne. Wenn es dir weh tut, dann schreie. Erwarte aber nicht, dass ich darauf Rücksicht nehme. Versuch auf gar keinen Fall, dich zu wehren oder mir nach vorne auszuweichen, dafür wirst du sehr hart bestraft.« Ich genoss meine Lage. Ich wünschte ihr geradezu Schmerzen. Meine Rivalin, die mich eben mit ihrem Lachen so gedemütigt hatte. Nun wurde sie vor mir gedemütigt! Meine einzige Aufgabe war, meinen Finger in Position zu halten und auf Kommando etwas in seinem Hintern zu drücken. Zufrieden registrierte ich, dass Herr Luchs keine Gleitcreme für seinen Schwanz benutzt hatte. Er würde ihr also ganz gewiss Schmerzen bereiten. Er zog ihre Pobacken auseinander, so dass ihr Arschloch zu sehen war. Dann setzte er seinen Penis an und drückte langsam. Sofort fing Anne an, zu schreien. »Nicht, Meister. Es tut weh, Meister.« »Halt die Schnauze, ich habe ja noch gar nicht angefangen!« Er spannte die Muskeln an und drückte. Mit einem Ruck verschwand seine Eichel in ihr. »Aaaahhhhhh… nicht weiter!« Er ignorierte sie. Mit schaukelnden Bewegungen versuchte er, weiter in sie einzudringen. Jedes Mal zog er den Schwanz ein wenig heraus, um ihn dann ein kleines Stückchen tiefer nach vorne zu bewegen. Jeder Stoß wurde von einem Schrei Annes begleitet. Dieses Spiel ging fast zwei Minuten so. Dann konnte man keinen Fortschritt mehr sehen. Er beugte sich nach vorne und griff nach ihren Brüsten. Er flüsterte beinahe. »Anne, wenn du dich weiterhin wehrst, dann wird das sehr unangenehm für dich. Entspann dich, damit ich dich ordentlich in den Arsch ficken kann, klar?«
Ich erkannte nun, wie Tränen über ihr Gesicht liefen. Sie schniefte einmal die Nase, bevor sie antwortete. »Ja, Meister, ich werde mir Mühe geben.« »Schon besser.« Er legte seine Hände wieder an ihr Gesäß und zog es auseinander. Seinen Schwanz zog er ein Stück heraus und schob ihn sofort mit einem langsamen aber kräftigen Ruck weiter in sie. Diesmal jammerte sie nur kurz. Ein erneuter Ruck versenkte den Riesenschwanz noch tiefer. Er mochte nun fast halb in ihr sein. Dann ruhte er sich aus. »Na bitte, es geht doch.« sagte er zufrieden. Er atmete einmal tief durch und begann mit Fickbewegungen. Zuerst zaghaft nur ein paar Millimeter, dann heftiger. Er zog sein Glied ein Stückchen zurück und stieß zu. Anne gluckste noch etwas, war aber ansonsten still. Ich überlegte, wie sich der Schwanz meines Meisters wohl in meinem Hintern anfühlen würde. Ich hatte zwar gehört, dass es Analverkehr gibt, aber noch nie gesehen oder gar selber praktiziert. Ich fand diese Praktik zumindest gewöhnungsbedürftig. Oh, ich hatte ja noch so viel zu lernen. Im Grunde genommen war ich noch völlig grün hinter den Ohren, was Sex anging. Ich wollte alles von meinem Meister lernen. Warum hatte er mich eigentlich noch nicht in den Hintern gefickt? Immer noch den gleichen Rhythmus beibehaltend, wurden seine Stöße nun heftiger. Er zog den Schwengel weiter heraus und schob ihn wieder rein. Mehr als die Hälfte dieses Prachtexemplars hatte wohl in Anne nicht Platz, aber offenbar reichte es ihm. Nach der Heftigkeit seines Stöhnens zu urteilen, reichte es ihm sogar mehr als genug. Bald schon hatte er normale Fickgeschwindigkeit erreicht. Sein Rohr bearbeitete ihr Arschloch so, als wäre es eine Vagina. Meinen Finger immer noch in seinem Arsch, konnte ich seine Muskelbewegungen spüren. Es wurde zunehmend schwieriger, den Finger an seinem Ort zu halten und mehrmals hatte ich die kleine Erhebung in seinem After schon verloren, aber sofort wiedergefunden. Jetzt musste ich mich konzentrieren, denn bestimmt war er bald soweit. »Oh, was für ein geiler Arschfick, Anne. Das ist deine wahre Bestimmung.« hechelte er, während sein Rhythmus nun schneller wurde. Dadurch wurde auch Anne wieder lauter, offenbar tat es ihr wieder weh. »Jetzt!« schrie er. Mein Einsatz! So schnell? Kräftig drückte ich auf die befohlene Stelle. Er stöhnte unkontrolliert. Hatte ich ihm weh getan? Ihm entfuhr ein lauter Schrei. So laut, wie ich ihn vorher noch nicht von ihm gehört hatte. In seinem Innersten spürte ich zuckende Bewegungen. Er hatte mit seinen Stoßbewegungen aufgehört und versuchte offenbar nun noch einmal tief in Anne einzudringen. Sie schrie ebenfalls auf und rutschte nach vorne. Mein Meister machte ebenfalls einen Satz nach vorne und ließ sein ganzes Gewicht auf sie fallen, wobei mir der Finger aus seinem Poloch flutschte.
Ein langgezogenes Brummen zeigte, dass er sich gerade im siebten Himmel befand. Anne wurde von seinem Gewicht fast erdrückt und mit heftigen Strampelbewegungen versuchte sie vergebens, sich etwas Platz zu verschaffen. Sein Schwanz war immer noch tief in ihrem After vergraben. Dann lagen beide still da. Es dauerte eine Zeit, bis Herr Luchs sich aufrichtete. Ich hatte erwartet, dass sein Schwanz jetzt irgendwie dreckig sein müsste, was aber nicht der Fall war. Nur eine dünne Schicht seines Lustsaftes benetzte seinen Schwanz. Anne blieb regungslos liegen. »Herrlich. Ihr wart beide sehr gut. Aber jetzt verschwindet ihr, ich habe zu arbeiten.« Ich half Anne vorsichtig, wieder auf die Beine zu kommen. Ein Tropfen Sperma rann an einem ihrer Oberschenkel herunter. Sie vermied jeglichen Blickkontakt mit mir, was ich sehr wohl verstand, denn ihr Gesicht war tränenüberströmt. Während sie sich schweigend anzog, verließ ich den Raum. Den Handschuh streifte ich ab und schmiss ihn draußen in eine Mülltonne. Seltsamerweise wollte ich ihn nicht in die Mülltonne in meiner Wohnung schmeißen.
15. Der Tag der Erkenntnis Ich wartete lange, bis Herr Luchs mich wieder zu sich bestellte. Meine Regel war schon seit einer Woche vorbei, als ich Mittags beim Nachhausekommen eine Notiz auf meinem Küchentisch fand. Er war offenbar wieder in meiner Wohnung gewesen. ’16:00 Uhr, splitternackt‘ stand im Telegrammstil drauf. Ich war einerseits enttäuscht, dass er mich erst jetzt wieder brauchte, andererseits bedurften meine sexuellen Gefühle dringend eines Ventils. Ungern erinnerte ich mich an den Morgen, als ich beim Aufwachen bemerkte, dass ich mit einer Hand an meinem Liebesspalt rieb und in höchstem Maße erregt war. Wenn mein Meister das herauskriegen würde, zöge das bestimmt eine harte Strafe nach sich, obwohl ich nichts dafür konnte. Ich war einfach geil. Unter dem Zettel befand sich die neueste Ausgabe von ‚Happy Weekend‘. Ich blätterte sie durch und sah, dass eine Seite ein Eselsohr hatte. Ich schlug das Heft dort auf und sah… mich! Ein riesiges Foto von mir nahm fast eine halbe Seite ein. Alles war zu erkennen! Breitbeinig auf dem Rücken liegend präsentierte ich auf dem Farbfoto jedem Käufer dieses Heftes meine rasierte Fotze, mit den Händen leicht geöffnet. Ich schaute direkt in die Kamera, mein Gesicht war deutlich zu erkennen. Dann sah ich ein kleineres Foto direkt darunter, auf dem groß mein Gesicht abgebildet war. Sperma rann aus meinem Mundwinkel. Das Foto muß entstanden sein, als ich mit Angelika zusammen war. Ein drittes Foto erregte meine Aufmerksamkeit. Tanja, wie sie den Schwanz meines Meisters blies. Schließlich riskierte ich einen Blick auf den dazugehörigen Text: Alle erdenklichen Posen. Auch Fesselung, Besamung und Natursekt sowie sehr junge Frauen. Tausche mit gleichgesinnten
1:1. Siehe Bilder. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Er benutzte mich, um an Fotos anderer Sklavinnen zu kommen. Sehr junge Frauen? Was sollte das heißen? Kinder? So einer war mein Meister doch nicht, oder? Sollte ich ihn darauf ansprechen? Ich wagte nicht, weiter darüber nachzudenken. Ich warf das Heft beiseite und verbrachte den Nachmittag damit, mich mit Lernen abzulenken. Schließlich rückte der nächste Termin näher. Wie immer duschte ich mich vorher intensiv und rasierte noch einmal meine Schamgegend, damit er auch nichts auszusetzen hatte. Pünktlich um zwei Minuten vor vier machte ich mich ohne ein einziges Kleidungsstück am Leib auf den Weg nach unten. Die Stufen waren sehr kalt und so war ich froh, dass er mich nicht lange warten ließ. Sofort dirigierte er mich ins Untersuchungszimmer. Im Gegensatz zu mir war er vollständig angezogen. Wieder ein neues Gesicht. Sie saß auf der Couch und hatte die übliche Verkleidung an. ‚Elisabeth‘ prangte auf ihrem nagelneuen T-Shirt. Elisabeth wirkte jung und verschüchtert. Ihr kurzes, dunkelblondes Haar und die unter dem T-Shirt kaum erkennbaren flachen Brüste ließen sie wenig weiblich erscheinen. Verstohlen blickte sie mich kurz an, wandte sich aber sofort wieder ab. Ihre verklemmte Haltung und das langsam errötende Gesicht zeigten an, wie peinlich ihr die Situation war. »Darf ich euch bekannt machen, Monika und Elisabeth.« Er führte mich direkt vor sie, so dass wir uns ansehen mussten. »Wie ich dir bereits gesagt habe, heute bist du nur Zuschauerin. Du kannst jederzeit aufstehen und gehen. Auch die nächsten Tage hast du noch genügend Zeit, über das, was du hier siehst, nachzudenken. Du kannst jederzeit wieder ausziehen. Die Kaution behalte ich in diesem Falle natürlich für mich.« Aha, diesmal wurde ich einer neuen vorgeführt. Ich erinnerte mich daran zurück, wie ich das erste Mal zusah. Wie ich angewidert und zugleich erregt war. Andererseits, so überlegte ich, zeigte dies nur, wie hoch sein Verschleiß an Frauen war. So viele Wohnungen waren in diesem Haus doch nun auch wieder nicht vorhanden. Waren andere weggezogen und ich hatte es nicht bemerkt? Zugleich erkannte ich in der Neuen wieder eine Rivalin. Eine neue Frau, mit der ich meinen Meister teilen musste. Seltsamerweise machte es mir überhaupt nichts aus, nackt vor ihr zu stehen. Ich hatte entdeckt, wie sehr ich solche Situationen liebte. Es erregte mich zu sehen, wie sehr Elisabeth es scheute, gewisse Stellen an mir anzuschauen. Ob sie wohl vorher schon einmal eine rasierte Fotze gesehen hatte? »Monika, wann habe ich dich das letzte Mal gefickt?» fragte er mich. Eine gute Frage. Woher soll ich das wissen? Führe ich eine Strichliste? »Ich weiß nicht recht, vor vierzehn Tagen, glaube ich,
Meister.« Mit einem Ruck an den Schultern dreht er mich zu sich und sah mir in die Augen. Instinktiv senkte ich meinen Blick. Aus diesem Grund konnte ich auch nicht die Hand rechtzeitig erkennen, die mir eine Ohrfeige verpasste. Unbewusst schrie ich auf. »Soll das heißen, du hast vergessen, wann ich dich das letzte Mal beglückt habe, Monika?« »Nein… das heißt, so genau weiß ich das Datum auch nicht mehr, Meister.« »Gut, dann wirst du das heutige Mal eben nicht so schnell vergessen. Auf den Stuhl mit dir!« Gehorsam setzte ich mich auf das kalte Leder und legte meine Beine in die Schalen. Mein Intimbereich war damit sämtlichen Blicken der neuen Frau preisgegeben. Herr Luchs zurrte die Riemen an meinen Beinen fest und fesselte meine Hände hinter meinem Rücken. Zu meinem Erstaunen holte er noch ein paar zusätzliche Lederriemen, mit denen er meine Beine noch fester verschnürte. Auch meine Arme wurden mit weiteren Riemen noch bewegungsunfähiger gemacht. Schließlich wickelte er einen dicken Gürtel um meinen Bauch, den er sehr eng zusammenzog und mit zwei Gurten am Gynäkologenstuhl befestigte. Nun war auch für meinen Unterleib keine seitliche Bewegungsfreiheit mehr gegeben. Verschnürt wie ein Paket war ich ihm ausgeliefert. »So, Monika, da aus deinem Mund ja sowieso nichts gescheites rauszukommen scheint, kann ich ihn ebenso gut dichtmachen.« Wieder fummelte er an der Kommode, aber es war mir nicht möglich, den Kopf zu bewegen, so dass ich nicht sah, was er machte. Lediglich die zusammengekauerte Elisabeth konnte ich aus den Augenwinkeln erkennen. Meine ursprüngliche Erregung war jedoch verflogen, da Herr Luchs heute offenbar in keiner guten Laune war. »Mund auf.« hörte ich seine Stimme von hinten. Dann schob er mir einen kleinen Ball in den Mund, an dem zwei schmale Lederriemen befestigt waren. Diese knüpfte er hinter meinem Kopf zusammen, so dass der Ball mir sowohl den Mund offen hielt als auch meine Zunge nach unten drückte. Auf diese Weise war ich nicht mehr zu artikulierten Lauten fähig. »So, meine Monika, und jetzt die Strafe für dein schlechtes Gedächtnis.« Er hielt mir eine Brustwarzenklammer vor das Gesicht. Ich konnte nicht erkennen, welche Nummer sie hatte, befürchtete aber das schlimmste. »Oh, die sind ja noch gar nicht hart.« bemerkte er mit einem Blick auf meine Brüste. Er ergriff meine linke Brustwarze mit den Fingerspitzen. Ich zuckte bei der Berührung unwillkürlich etwas zusammen. Dann presste er seine Fingerkuppen fest zusammen und drehte meinen Nippel um hundertachzig Grad. Diese plötzliche und unerwartete Folter konnte mein Körper nicht regungslos ertragen. Ein Schmerzensschrei versuchte sich zwischen meinen Stimmbändern Luft zu verschaffen, aber es wurde nur ein gequältes, dumpfes Brummen. Mein Unterleib drückte gegen den Bauchgürtel, der mich aber fest in meiner
Position hielt. Ich war wehrlos. Einige Sekunden hielt er meine Brustwarze noch fest, dann zog er kräftig an ihr und ließ sie zurückschnippen. Ich atmete nun schwer. Der Ball verhinderte eine ausschließliche Mundatmung, so dass ich auch durch die Nase schniefte. »So ist es besser.« sagte er mit einem Blick auf meine Nippel, die nun beide hart waren. Beinahe nebensächlich befestigte er die Klammern an den empfindlichen Spitzen. Einerseits war ich froh, dass es nur Klammern der Nummer drei waren, wie ich nun erkennen konnte, andererseits tat meine linke Brustwarze durch die vorher erlittene Behandlung besonders weh. Er ließ mich wieder alleine und kramte erneut in der Kommode. Ich konnte erahnen, dass er irgendetwas abriss und abschnitt. In der Tat zeigte er mir daraufhin einen breiten, weißen Klebstreifen, den er mir zusätzlich über den Mund klebte. »Damit du nicht unnötig laut wirst.« erklärte er. Seine Miene war bedrohlich ernst. Ich hätte einen Anflug eines Lächelns erwartet, da er sein Lieblingsspiel ‚Ungehorsamer Sklave‘ abziehen konnte. Nun konnte ich nur noch durch die Nase atmen. Ich fühlte mich bedrohlich beengt. Wenn mir etwas Panik macht, dann ist es Sauerstoffmangel. Aus diesem Grunde hatte ich auch nie Gefallen am Tauchen im Schwimmbad finden können. Er zog noch einmal fest an der Klammer, die meine linke Brustwarze quälte, um mir erneut einen dumpfen Brummton zu entlocken. In der Tat war ich nun noch viel weniger zu Schmerzenslauten fähig. Ich schaute zu Elisabeth herüber und stellte fest, dass sie geradezu beängstigend genau hinschaute. Ihr Mund stand halboffen und ihr Körper war aufrecht. Keine Spur mehr von dem schüchternen Häufchen, was sie vorher bot. Warum war er heute so außerordentlich brutal zu mir? Würde er Elisabeth damit nicht eher abschrecken? »Du stehst doch auf große Schwänze, nicht wahr, Monika?« Wieder zur Kommode. Was sollte diese Anmerkung? Ich fühlte mich überhaupt nicht wohl in meiner Haut. Kein Prickeln vor Erwartung. Keine Vorfreude auf neue Dinge. Heute war anscheinend alles anders. Ich kam zu der Feststellung, dass er bisher trotz all der neuen Dinge und peinlichen Situationen doch recht behutsam vorgegangen war. Er wusste, wie man die Dosis langsam steigerte. Aber heute schien er mir eine Überdosis geben zu wollen. Meine Vorahnungen wurden bestätigt. Mein Meister hatte den Riesenschwanz geholt, den größten, der auf der Kommode stand. Als ich mir vor einiger Zeit einen Schwanz aussuchen durfte, hatte ich mir den zweitgrößten geholt, weil dieser hier meiner Meinung nach ein Jux war. Heute nicht. Er zog seinen Hocker zurecht und setzte sich vor meine gespreizten Beine. Der Schwanz wurde vor mir befestigt und zielte mit der Spitze nun genau auf mein Liebesloch. Er griff zur Gleitcreme und verteilte sie großzügig auf dem Monsterschwanz. »So, Monika. Du kommst hier nicht eher weg, bis dieser Dildo
in dir versenkt ist. Über den ersten Versuch darfst du selber bestimmen. Wenn du auf diesen Knopf drückst«, er drückte mir einen kleinen Kasten an die rechte Hand, an der ein Kabel befestigt war, »schiebt sich das Gerät weiter in dich rein. Wenn er in exakt fünf Minuten nicht vollständig drin ist, dann werde ich es in dir versenken. Und zwar in deinen Arsch.« Der letzte Satz ließ mein Herz einen Aussetzer machen. Er würde es nicht einfach nur androhen, er würde es tun, das war klar. Ich würde es also schaffen müssen. Ich schaute ihn hilflos an. Sekunden verstrichen. »Fang an, Monika. Es sind schon fünfzehn Sekunden vorbei.« Was? Die Zeit läuft schon? Davon hatte er nichts gesagt! Probeweise drückte ich besagten Knopf. Ein Summen ertönte, der Dildo bewegte sich. Ich hielt den Knopf gedrückt, bis ich die kalte Spitze an meiner Liebesöffnung spürte. Langsam drückte er dagegen und zerteilte die Schamlippen. Der Druck wurde stärker und das Instrument bahnte sich seinen Weg in mich hinein. Ein stechender Schmerz! Ich ließ den Knopf los. Das Summen verstummte und der Plastikschwanz hielt inne. Der Schmerz hörte nicht auf. »Vier Minuten dreißig.« gab er die Zeit durch. »Sie sind ja krank. Ihnen gehört der Schwanz abgeschnitten!« Was hörte ich da? Elisabeth war aufgestanden und gestikulierte heftig. »Ich hole die Polizei, die wird sie in eine Irrenanstalt überweisen. Lassen Sie unverzüglich die Frau frei!« Elisabeth kam zu mir und machte sich daran, eine meiner Beinfesseln zu lösen. Herr Luchs schubste sie weg. »Unterstehen Sie sich! Monika macht alles freiwillig mit, das wird sie jedem bestätigen. Hinaus mit Ihnen! Bis morgen Mittag muss Ihre Wohnung geräumt sein!« brüllte er sie an. Es war ein ungleiches Paar, da er mehr Autorität ausstrahlte als sie. Aber Elisabeth ließ sich nicht unterkriegen. »Wir sehen uns vor Gericht wieder. Ihr Vertrag ist sittenwidrig. Ich lasse Sie in die Klapsmühle stecken!« Wutentbrannt rannte sie aus dem Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu. Herr Luchs blieb wie angewurzelt stehen. Kurz darauf hörte man die Eingangstür knallen. Dann war es ruhig. Eine Zeitlang passierte gar nichts. Sein Blick war immer noch auf die geschlossene Tür gerichtet. Dann schaute er auf die Uhr und drehte sich zu mir um. Sein Gesicht war zornesrot und sein Blick voller Rachegelüste. »Drei Minuten.« sagte er langsam. Es hatte sich nichts geändert. Ich musste nun seine schlechte Laune ertragen. Ich schnaufte heftig durch meine Nase. Angst stieg in mir auf. In was für eine Situation war ich da geraten? Was war geschehen? Ich konnte es nicht einordnen. Würde sie die Polizei rufen? Was machte ich hier überhaupt? Auf diesem Stuhl. Breitbeinig. Gefesselt. Ausgeliefert. Die Angst steigerte sich in Panik. Ich drückte den Knopf. Obwohl mein Unterleib immer noch von
einem krampfhaften Schmerz durchzogen war, kämpfte ich dagegen an. Jetzt nur nichts unternehmen, was in noch mehr aufregen konnte. Mein Körper wehrte sich gegen das Monsterding, was in mich eindrang. Jeder Muskel war angespannt, vor allem aber der Muskel, der den Knopf herunterdrückte. Ich musste es aushalten, in meinen Arsch würde das Ding niemals reinpassen. Als ich erneut einen Stich verspürte, der den sowieso schon vorhandenen Schmerz weit übertraf, stoppte ich erneut. Aber der Stich ließ nicht nach, so dass ich wieder drückte. Ich verschaffte mir durch den kontinuierlichen Versuch, laut zu schreien ein Ventil gegen den immer unerträglicher werdenden Schmerz. Das gedämpfte Jaulen wirkte aber eher wie das Wimmern eines verletzten Hundes. »Ihr Weiber seid alle Dreckstücke. Tief im Inneren wollt ihr, dass man euch das Hirn rausfickt, aber nach außen gebt ihr euch ja so zivilisiert. Ihr seid so falsch!« Seine philosophischen Ergüsse nahm ich nur mit einem Ohr wahr, aber das reichte. Elisabeth hatte recht. Ich war an einen Perversen geraten, an einen Psychopathen. Ich war ihm so hörig geworden, dass ich seinen Charakter völlig falsch eingeschätzt hatte. Dieser Mensch war gemeingefährlich. Hoffentlich macht Elisabeth auch wirklich war, und ruft die Polizei. Das Maß war übervoll! Ich weiß nicht mehr, wie ich es geschafft habe, aber schließlich war der Monsterschwanz in mir drin. Ich sah an meinem nach außen gewölbten Schamhügel, welches Volumen er einnehmen musste. Ich hatte nur noch einen Gedanken: Ich musste das hier überstehen, dann würde ich so weit rennen, wie ich konnte. Weg von hier. Ich empfand nichts mehr für meinen Meister. Er war nicht mehr mein Meister. Er war krank. War ich auch krank? Langsam holte er den Dildo aus mir heraus, was unter ebenso großen Schmerzen geschah, wie hinein. Ich erkannte Blut am Schaft. Mein Blut. Der Rest ging wie in Trance vorüber. Herr Luchs fickte mich in das frisch geweitete Loch. Er bewegte sich heftiger als sonst und sein Schwanz war auch nicht so steif. Aber dafür drang er tief in mich ein. Meine Position auf dem Stuhl erlaubte es ihm, bis zum Anschlag in mich einzudringen. Mit jedem Stoß rammte er seine Eichel gegen meine Gebärmutteröffnung. Jeder Aufprall war wie ein Schlag in den Unterleib für mich. Ich ertrug es. Ich hatte auch keine andere Wahl. Er fickte seinen ganzen Frust los. Er rammte mich wie ein Wilder. Die Szene mit Elisabeth hatte ihm wohl einige Potenzschwierigkeiten gebracht, denn er fickte mich lange und heftig. Er tat mir weh, wie er mir vorher noch nie wehgetan hatte. Seine Hände suchten meine Brüste. Er drückte die linke Klammer fest zusammen, die andere riss er irgendwann ab und nahm die ganze Halbkugel in die Hand, die er dann nach Kräften drückte. Ich stand neben mir. Wie ein Geist hatte ich mich von meinem Körper gelöst. Kein Versuch eines Schreies, kein Wehren, keine
Verkrampfung mehr. Der Mann, der meine Sexualität erst richtig geweckt hatte, hatte sie an einem Abend vernichtet. Ich war hohl und ausgelaugt. Mit einem Brüllen kündigte er seinen Orgasmus an. Er zog seinen halb steifen Schwanz aus mir heraus und ejakulierte. Nur ein paar Tropfen rannen aus der Eichelspitze, obwohl er seinen Pimmel heftig wichste. Diese Tropfen wischte er an mir ab. Dann wurde es schwarz um mich herum.
6. Epilog Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Ich wachte im Krankenhaus auf, wo ich noch die gesamte folgende Woche verbrachte. Die anderen Mädchen aus dem Haus, die ich kennen gelernt hatte, Tanja, Angelika und Anne, besuchten mich dort und erzählten mir, was passiert war. Elisabeth hatte tatsächlich die Polizei gerufen. Sie drangen in den Keller ein, wo sie den noch halbnackten Herrn Luchs und mich fanden. Da ich nicht ansprechbar war, wurde ein Krankenwagen gerufen. Herr Luchs hingegen kam in Untersuchungshaft. Ich hatte keine ernsthaften Verletzungen, deswegen bräuchte ich mir also auch keine Sorgen zu machen. Die drei erzählten weiterhin, dass sie, drei andere Frauen, denen ich bisher noch nicht begegnet war, sowie einige ehemalige Mieterinnen Anzeige gegen Herrn Luchs erstattet haben, einen Rechtsanwalt hätten sie schon. Auf die Frage, ob auch ich aussagen wolle, konnte ich zu diesem Zeitpunkt keine Antwort geben. Die Ereignisse des letzten Tages mit unserem Vermieter müsse ich noch einmal überdenken. Ein halbes Jahr später kam es zum Prozess. Herr Luchs war ebenso angeklagt wie sein Sohn. Sogar der alte Gerhardt saß vor Gericht. Ich war nicht da, denn ich hatte keine Anzeige erstattet. Ich hatte einen Schlussstrich gezogen. Den Weg zu mir selber hatte ich noch nicht gefunden und eine erneute Konfrontation, ein erneutes Aufwühlen der alten Geschichten wollte ich nicht in Kauf nehmen. Wie der Prozess ausging, weiß ich nicht, denn die Öffentlichkeit wurde von dem Fall ferngehalten, mit Rücksicht auf die Opfer. Ich habe es auch nie in Erfahrung bringen wollen. Ich setzte das Studium in einer anderen Stadt fort, nachdem ich alle Brücken hinter mir abgebrochen hatte. Ich habe am neuen Ort ein teures aber hübsches Appartement bekommen. Mein Vermieter ist diesmal eine Vermieterin, eine alte Dame im Rentenalter. Mein Studium ist mein ein und alles, ich bin recht erfolgreich, da ich meine ganze Energie dort hineinstecke. An Sex habe ich seit damals nicht mehr gedacht, ich habe es verdrängt. Wie gesagt, alles begann vor etwa zwei Jahren… Letzte Woche jedoch sah ich am Bahnhofskiosk die Zeitschrift wieder, die ich Herrn Luchs kaufen musste. Ein magischer Trieb ließ mich nach dem Heft greifen und es käuflich erwerben. In der darauffolgenden Nacht verschlang ich das Heft Zeile für Zeile, ich las alle Anzeigen und ich markierte etwa ein halbes
Dutzend. Dann schrieb ich meine Geschichte nieder. In der Hoffnung, nun alles endgültig verdaut zu haben. Endlich zu meiner Sexualität und zu einer Person zu finden, die mich wirklich liebt und die auch ich ohne Reue lieben kann. Ob ich auf eine Anzeige antworte oder ob ich selber eine aufgebe, weiß ich noch nicht. Aber ich muss etwas tun. Gestern Abend habe ich seit langer Zeit mal wieder onaniert und entdeckt, dass in mir noch Feuer ist. Ich werde jemanden finden, der es wieder entfacht. Ich lasse es nicht zu, dass man es wieder löscht.

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